Wie kann ich die aktuelle Leistung des Kessels ermitteln.
Habe einen P14. Bisher habe ich immer die verbrannte Pelletmenge als Gundlage genommen.
Geht es auch noch anders ?
Lass den Kessel hochlaufen, also das die Schnecke im normalen Intervalzeitram fördert (so nach 30-40 min) und zieh dann den Zuführschlauch der Pelltets zum Brenner ab und lass über 6 Minuten die Pellets in ein Aufangbehälter fördern. Die Menge kannst du abwiegen, mit 10 multiplizieren und hast somit die Menge pro Stunde. Das mal 4,9 und du hast die Leistung. Also ganz einfach…
Der Brenner wird dir wahrscheinlich bei der Messung irgendwann ausgehen, das ist normal – fehlt ihm ja irgendwann die Nahrung…
Wie bitte hast du auf Basis der verbrannten Pelletmenge die Leistung bestimmen können????
Lass den Kessel hochlaufen, also das die Schnecke im normalen Intervalzeitram fördert (so nach 30-40 min) und zieh dann den Zuführschlauch der Pelltets zum Brenner ab und lass über 6 Minuten die Pellets in ein Aufangbehälter fördern. Die Menge kannst du abwiegen, mit 10 multiplizieren und hast somit die Menge pro Stunde. Das mal 4,9 und du hast die Leistung. Also ganz einfach…
Der Brenner wird dir wahrscheinlich bei der Messung irgendwann ausgehen, das ist normal – fehlt ihm ja irgendwann die Nahrung…
Wie bitte hast du auf Basis der verbrannten Pelletmenge die Leistung bestimmen können????
Wie utti das beschreibt ist richtig und hat mir auch sehr geholfen, nur hat es
den hacken wenn du am Brenner verstellst passt das Gewicht nicht mehr.
Deshalb ruhig auch mal die Schnecke in die normale Steckdose
und über 10min Messen. Hier kannst du das dann eingeben, das
geht sogar sehr gut wenn man nicht wie ich den Fehler macht
bei der Gewichtsangabe ein Komma statt einen Punkt setzt
http://www.atmos-zentrallager.de/service/servicebereich-installateur/berechnung-pelletbrenner.html
Was ist den jetzt überhaupt aus den Laddomat geworden ?
Grüße
Roland
Wie utti das beschreibt ist richtig und hat mir auch sehr geholfen, nur hat es
den hacken wenn du am Brenner verstellst passt das Gewicht nicht mehr.
Deshalb ruhig auch mal die Schnecke in die normale Steckdose
und über 10min Messen. Hier kannst du das dann eingeben, das
geht sogar sehr gut wenn man nicht wie ich den Fehler macht
bei der Gewichtsangabe ein Komma statt einen Punkt setzt
http://www.atmos-zentrallager.de/service/servicebereich-installateur/berechnung-pelletbrenner.html
Was ist den jetzt überhaupt aus den Laddomat geworden ?
Grüße
Roland
genau so habe ich das auch gemacht.
Lasse nun 7 sek. Fördern und 13 Sekunden Pause. Das sind dann etwa 13 kW bei 5,4/kg ( lt.Sack).
Das mit dem Laddomat geht nun gut. Er läuft jetzt eben immer über 80 Grad. Ich denke das bekommt ihm auf Dauer besser. Auch wenn ich nicht so hoch lade.
genau so habe ich das auch gemacht.
Lasse nun 7 sek. Fördern und 13 Sekunden Pause. Das sind dann etwa 13 kW bei 5,4/kg ( lt.Sack).
Das mit dem Laddomat geht nun gut. Er läuft jetzt eben immer über 80 Grad. Ich denke das bekommt ihm auf Dauer besser. Auch wenn ich nicht so hoch lade.
Na siehste , nun kommst du deinem Ziel doch näher.
Bisschen rum probieren ist ganz normal.
Gruß
Na siehste , nun kommst du deinem Ziel doch näher.
Bisschen rum probieren ist ganz normal.
Gruß
Na siehste , nun kommst du deinem Ziel doch näher.
Bisschen rum probieren ist ganz normal.
Gruß
Ist ein nettes Spielzeug. Da kann man kaum verstehen. Dass manche die Dinger nicht mögen. Meine Frau schimpft schon weil ich mehr im Heizraum als auf der Couch bin.
Na siehste , nun kommst du deinem Ziel doch näher.
Bisschen rum probieren ist ganz normal.
Gruß
Ist ein nettes Spielzeug. Da kann man kaum verstehen. Dass manche die Dinger nicht mögen. Meine Frau schimpft schon weil ich mehr im Heizraum als auf der Couch bin.
Hihi, das kenne ich.
Jetzt bin ich mehr auf der Couch!!!!
Manchmal ein wenig nachjustieren, wenn ich bessere oder normale Pellets geliefert bekomme.
Hihi, das kenne ich.
Jetzt bin ich mehr auf der Couch!!!!
Manchmal ein wenig nachjustieren, wenn ich bessere oder normale Pellets geliefert bekomme.
Hallo,
wenn ihr die Leitung so ermittelt müsst ihr ca 30% Verluste abziehen.
mfg
Hallo,
wenn ihr die Leitung so ermittelt müsst ihr ca 30% Verluste abziehen.
mfg
PS und nix für ungut, Utti_81!
Den Tipp, die Schneckenleistung im laufenden Betrieb durch abziehen vom Schlauch zu messen, aus meiner Sicht lieber noch mal überdenken und besser nicht machen.
Je nach Zug vom Schornsteinzug (entweder z. B. schon über den Begrenzer total reduziert worden bzw. durchs Wetter oder bauseitig eh niedrig) kommt einem dann ggf. im besten Fall Qualm, im worst case was feuriges entgegen! Wer schon mal Bilder von abgefackelten Schmelzschläuchen oder Brennern gesehen oder gar erlebt hat, wird da sehr vorsichtig und demütig.
Dauerförderung über eine normale Steckdose passt recht gut, ggf. muss man etwas aufaddieren, da beim Dauerlauf homogenere Fließgeschwindigkeit als bei Stopp and Go (hängt von der Schnecke und den Pellets ab). Und durchaus aus meiner Erfahrung auch mal mehrmals minutenweise messen – bekommt man die Schwankungen gut raus, die dann im Praxisbetrieb evtl. die Probleme machen (6 oder 10 Minuten am Stück glätten Schwankungen ganz schön).
Viele Grüße
Heiko
PS und nix für ungut, Utti_81!
Den Tipp, die Schneckenleistung im laufenden Betrieb durch abziehen vom Schlauch zu messen, aus meiner Sicht lieber noch mal überdenken und besser nicht machen.
Je nach Zug vom Schornsteinzug (entweder z. B. schon über den Begrenzer total reduziert worden bzw. durchs Wetter oder bauseitig eh niedrig) kommt einem dann ggf. im besten Fall Qualm, im worst case was feuriges entgegen! Wer schon mal Bilder von abgefackelten Schmelzschläuchen oder Brennern gesehen oder gar erlebt hat, wird da sehr vorsichtig und demütig.
Dauerförderung über eine normale Steckdose passt recht gut, ggf. muss man etwas aufaddieren, da beim Dauerlauf homogenere Fließgeschwindigkeit als bei Stopp and Go (hängt von der Schnecke und den Pellets ab). Und durchaus aus meiner Erfahrung auch mal mehrmals minutenweise messen – bekommt man die Schwankungen gut raus, die dann im Praxisbetrieb evtl. die Probleme machen (6 oder 10 Minuten am Stück glätten Schwankungen ganz schön).
Viele Grüße
Heiko
Hallo hs007,
kann ich so nicht bestätigen und wird sogar vom Inbetriebnahmeservice so gemacht… Ich bin damit immer gut gefahren und hatte keine Probleme damit – bislang. Man kann ja auch eine Konservendose o.ä. drüberstülpen.
Gruß
Axel
Hallo hs007,
kann ich so nicht bestätigen und wird sogar vom Inbetriebnahmeservice so gemacht… Ich bin damit immer gut gefahren und hatte keine Probleme damit – bislang. Man kann ja auch eine Konservendose o.ä. drüberstülpen.
Gruß
Axel
Kann utti nur bestätigen, nur so bringt man die genaue Leistung
heraus das andere ist nur so ungefähr, ich habe beim messen
den Brenner sogar mit der Hand gefüttert das es nicht ausging.
Das Gebläse treibt ja die flamme nach vorne da kann gar nichts
passieren.
Mfg
Roland
Kann utti nur bestätigen, nur so bringt man die genaue Leistung
heraus das andere ist nur so ungefähr, ich habe beim messen
den Brenner sogar mit der Hand gefüttert das es nicht ausging.
Das Gebläse treibt ja die flamme nach vorne da kann gar nichts
passieren.
Mfg
Roland
@Axel und Roland
Die Einschränkung/mögliche Ursache hatte ich ja geschrieben – Schornsteinzug. Bei Euch beiden war er voll/ausreichend bei dem Test gegeben.
Das Gebläse tut da auch nix zur Sache, Qualm und Feuer sucht sich seinen Weg, auch entgegengesetzt/in andere Richtungen. Abgefackelte Pelletschläuche, deren Ursache nicht ein Stau oder Ansammlung von Abrieb waren oder Kollegen, die auf einmal fast die Flammen im Gesicht hatten, wie sie die Ofentür öffneten.
Das die Methode genauer ist, stimmt natürlich und weiss ich aus Erfahrung, weil ebbend der Unterschied da ist, ob die Pellets in der Schnecke dauern in Bewegung sind oder erst mal gebracht werden müssen. Ich addiere bei mir auch stets 1 Sekunde für T4 dazu.
Zur Vorsicht kann man ja immer mal mahnen/dran erinnern – hat noch nie geschadet und ist schon genug passiert. Und damit alles gut.
Schönen Abend
Heiko
@Axel und Roland
Die Einschränkung/mögliche Ursache hatte ich ja geschrieben – Schornsteinzug. Bei Euch beiden war er voll/ausreichend bei dem Test gegeben.
Das Gebläse tut da auch nix zur Sache, Qualm und Feuer sucht sich seinen Weg, auch entgegengesetzt/in andere Richtungen. Abgefackelte Pelletschläuche, deren Ursache nicht ein Stau oder Ansammlung von Abrieb waren oder Kollegen, die auf einmal fast die Flammen im Gesicht hatten, wie sie die Ofentür öffneten.
Das die Methode genauer ist, stimmt natürlich und weiss ich aus Erfahrung, weil ebbend der Unterschied da ist, ob die Pellets in der Schnecke dauern in Bewegung sind oder erst mal gebracht werden müssen. Ich addiere bei mir auch stets 1 Sekunde für T4 dazu.
Zur Vorsicht kann man ja immer mal mahnen/dran erinnern – hat noch nie geschadet und ist schon genug passiert. Und damit alles gut.
Schönen Abend
Heiko
Der Zug sollte natürlich passen, Schlauch kann man auch oben abnehmen da muß man ja nicht hinein
sehen und Tür kann man auch langsam öffnen, Aber so ein Schauglas wäre gar nicht so verkehrt.
Mfg
Roland
Der Zug sollte natürlich passen, Schlauch kann man auch oben abnehmen da muß man ja nicht hinein
sehen und Tür kann man auch langsam öffnen, Aber so ein Schauglas wäre gar nicht so verkehrt.
Mfg
Roland
Hallo Heiko,
der min. Zug wird ja aus meiner sicht von Atmos vorgegeben. D.h. aus meiner Sicht dürfte ein Kessel auch gar nicht an den Schornstein, wenn dieser einen zu geringen Zug aufweist. Und das wird ja vom Schorni kontrolliert – war zumindest bei mir so.
Mein Schornstein hatte sogar zu viel Zug und hat mir die Wärme aus dem Kessel gezogen. Ich habe mir dann für den D20P eigene Wirbulatoren konstruiert und damit auch gleich die AGT um 20° gesenkt. Aber selbst mit denen klappt das abwiegen während des laufenden Betriebs ganz normal.
Gruß
Axel
Hallo Heiko,
der min. Zug wird ja aus meiner sicht von Atmos vorgegeben. D.h. aus meiner Sicht dürfte ein Kessel auch gar nicht an den Schornstein, wenn dieser einen zu geringen Zug aufweist. Und das wird ja vom Schorni kontrolliert – war zumindest bei mir so.
Mein Schornstein hatte sogar zu viel Zug und hat mir die Wärme aus dem Kessel gezogen. Ich habe mir dann für den D20P eigene Wirbulatoren konstruiert und damit auch gleich die AGT um 20° gesenkt. Aber selbst mit denen klappt das abwiegen während des laufenden Betriebs ganz normal.
Gruß
Axel
Bitte melden Sie sich an oder erstellen Sie ein Konto um Antworten schreiben zu können

