Hallo Atmos Forum
Für unsere Altbausanierung auf 200m2 Wohnfläche, ebenerdig planen wir die Verwendung eines DC25GSM mit einem 2000l Pufferspeicher als die alleinige Verwendung
zur Befeuerung der Fußbodenheizung plus eines
Durchlauferhitzers für das Brauchwasser.
Fußbodenisolierung:
Der Fussboden ist nach unten 12cm starkt mit Styrodur
isoliert, plus Noppenmatte für Fusßbodenheizung
mit 3 cm isolierung.= 15cm Isolierung gesamt.
Wand & Fensterisolioerung
Eine Innendämmung von 6cm Holzfaserplatten und 3 X Verglasung
der Fenster ist vorgesehen.
Meine frage ist, ob der Pufferspeicher als normaler Speicher reicht oder ob für eine Fußbodenheizung ein Schichtpufferspeicher zu empfehlen ist?
Desweiteren würde mich interessieren ob sich diese Pufferspeicher hinsichtlich ihrer Qualität insbesondere derer Isolierung unterscheiden, die Preise gehen ja ja schon einmal so um 500 € auseinander.
Für alle Tips und Ratschläge wäre ich echt dankbar.
lg
Frank
Pufferspeicher – nimm einen ohne Dämmung, bau eine OSB Kiste drumrum und dann wird die OSB Kiste mit Styroporkügelchen gefüllt.
Ist billiger und effektiver.
Dazu dann noch die Steuerung, denn deine Fußbodenheizung ist eigentlich schon ein guter Puffer.
Ich habe inzwischen herausgelesen dass man einen 30kw atmos
auf die leistung eines 25 mit hilfe eines kürzeren brennerschlitzes
drosseln kann.
meine überlegung ist, kann man auch einen 40er auf die leistung
eines 30 oder 25 beschränken.
ich frage deshalb weil die holzkammer bei dem 40 größer ist als bei dem 25kw brenner.
wenn das ging wäre es ja auch zu überlegen ob man wegen der längeren abbrenndauer dann 2 x 2000l dazustellt
lg
frank
Geht sehr einfach. Ein paar Scharmotteplatten zu einem engeren Düsenschlitz zusammenlegen und fertig.
Ach ja noch einregulieren.
nabend Frank,
„30kw atmos auf die leistung eines 25 mit hilfe eines kürzeren brennerschlitzes drosseln“
Ich hab en 40gse, der ist „gedrosselt“, ca 8-10std läuft der bis zum nachlegen mit 45kg Holz.
Funktioniert gut, seit 50m Mischholz, Agt nach ner Stunde bei 110°c,
vorher etwas höher, ca 20-30°c je nach Holz.
Meine Erfahrung:
Die Düse(40,50gse,gsx baugleich) ist nicht entscheidend, die Primärluft muß gut dosiert werden.
Die 25-30er haben in der Füllraumkeramik weniger Bohrungen und nur 4 WT-Rohre hinten, die bremsen mehr
als die 8 Rohre(gse40-50).
Ich hab das ausprobiert, egal wie ich den Düsendurchgang „zubaue“,
durch die „“25er““Düse kann ich fast die gleiche Holzgasmenge „pumpen“ wie durch die offene 50er.
Düsenschutz, Keramik oder Stahl, bei mir zwei alte Flacheisen längs, ja.
Nur mit der Düse drosseln schaff ich nicht.
2008 hatte ich den 30er und nur einen 1000er zusätzlich geplant.
Wir haben unsere alte Holzheizung 2009 erweitert, von 2100 Pufffer auf 4100 L,
der Spänex ist raus, der LambdaCheck mit dem 40er rein.
Heute würde ich den GSX nehmen, der würde auch mit „Tempo110“ laufen…und ist billiger als die 40-50gse…
Bei ausreichend Puffer und großem Kesselfüllraum bei 20-25kw wird die Heizzeitplanung recht einfach,
man kann den Brennerstart gut schieben… od vorziehen…
zum ATMOS plus LambdaCheck habe ich nochmal ca 350euro fürs Basteln ausgegeben.
( TypK-Regelung, Stellmotoren, Drehzahlregelung, Mantelthermofühler, Schalter, Relais, usw )
ne fertige TypK-Regelung gibts nicht für Gebläseöfen, seit gut 2 jahren hat der Windhager sowas…
sonst wüste ich da nichts…
Nochwas…
86/87 hat uns unser lokaler Viessmann“meister“
ne FuBo-Heizung installiert und abgeliefert…
mit der besch…eidenen Hydraulik „arbeite“ ich immer noch,
im Winter schaffe ich ca 35°C RL-Temp,
mit ner vernünftig geplanten und berechneten Anlage wären Temperaturen unter 30°C möglich.
Diese 5-10°K „unten“ wollen auch beheizt werden und „kosten“ 10-20% Wärmespeicher,
ich kann bloß mit 40-45°K tempdifferenz im Puffer „arbeiten“.
Gruß Heinrich
Kessel 2: (1987.öl) > thermia soleWP 2023
Regelung: (2009< LambdaCheck--BRT > Lüfterdimmer) >ist gut + brauchbar<
Puffervolumen: 3100 L
Bitte melden Sie sich an oder erstellen Sie ein Konto um Antworten schreiben zu können

