Fragen und Antwortenanheizen mit gas von unten?
Christian1621 antwortete vor 11 Jahren

Moin liebe holzheizer,

hab mal die anheizmethode mit ner gasflamme von unten wie auf youtube

https://www.youtube.com/watch?v=4eq6Cewisgk

(Atmos GSE anheizen und nach 90 Sekunden auf Vergasungsbetrieb.wmv)

zu sehen ausprobiert.

Funktioniert recht gut… spricht etwas gegen diese anheizmethode?

… bin ein recht fauler mensch und fand es recht praktisch



Kessel 1: Atmos dc30gse CO Messung
Kessel 2: Agt 100Grad Lambdacheck Prim/Sekluft gesteuert über Gust Luftwaage anti Hohlbrandplatte
Regelung: BRT GEREGELT
Puffervolumen: 2000L+500L
16 Antworten
Feueresel antwortete vor 11 Jahren

… und warum nicht von oben, über einer Lage Holz über der Düse nach unten anzünden ?
Und anschließend gleich voll auflegen, muß man so oder so und rauchfrei schon aus Natur zur Sache

Beim Zünden von unten durch die Düse, müssen die Flammen durch den Stapel klettern
und schieben so erst mal jede Menge Rauch vor sich her , auch dass liegt in der Natur zur Sache.
Ach so und dann die Anheizklappe zu, bedeutet Schubumkehr und die Düse bekommt schlagartig einen Hitzeschock,
dass muss nicht sein

MfG Bernhard

Kessel 1: DC-50-GSE Bj. 2006 jetzt 03.01.2025 bis auf Lüfter-Kondensator noch keine original Teile erneuert, sek. Brennraum auf reduzierte Abgasrückführung optimiert (Brennraumspülung - Selbstregelung), ergibt schnellere u. höhere sek. Brennraumtemperatur bei weniger Gesamtverbrauch
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
burns635csi antwortete vor 11 Jahren

alles klar. an den hitzeschok für die düse hab ich garnicht gedacht.

danke gruß klaus

Kessel 1: Atmos dc30gse CO Messung
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Regelung: BRT GEREGELT
Puffervolumen: 2000L+500L
Briketthacker antwortete vor 11 Jahren

Meine aktuelle Anheizmethode beim KC 25:

1. (mind.) Zwei Holzbriketts oder Scheite quer über die Düse mit etwas Abstand
2. Dazwischen etwas Kleinzeugs und 1,5 Blatt Zeitung mit einer „Papierlunte“ Richtung Füllraumtür legen
3. 25 kg Rekord BK-Brikett draufstapeln
4. Papierlunte anzünden, Gebläse an, Füllraumtür zu und ins Wohnzimmer gehen
5. Nach 24 Std. wieder kommen, Asche rausholen und bei 1. beginnen

Hört sich unglaublich an aber funktioniert bestens.
So wie FeuErEseL schon immer sagt:
– kein Rauch
– keine Anheizklappe
– keine Schubumkehr

Der Kessel geht sofort ab wie NachBars Katze. Das Papier löst einen Feuersturm an der Düse aus, Kleinzeug wird sofort vergast und Holz gleich danach auch. Das Glutbett bildet sich unter meinen BKB und die liegen schon bereits in Wartestellung. Nach spätestens 30 Min. ist der Kessel auf Arbeitstemperatur und speist ein. Die Zeit gönne ich dem Kesel auch, derweilen ich auf der Couch sitze und ab und zu am Bildschirm schaue was meine UVR mir für Temperaturen meldet.

Ob das auch mit anderen Atmössern so geht weiß ich nicht. Aber ich nehme an, dass es wohl auch mit Scheitholz geht und nicht nur an den Rekord BKB liegen wird.

Gruß Michael

Christian1621 antwortete vor 11 Jahren

Ich beneide euch, wie ihr den Atmos gleich voll legen könnt. Bei meinem wäre das undenkbar. Ich legte nur etwas Holz über die Düse, zwei Briketts und noch etwas Holz daneben. Dann Zeitung drauf und anzünden. Nach 10 Minuten mit angelehnter Tür kann ich ihn voll machen. Danach dann nochmal Tür anlehnen und hoffen, dass er vergast. Dann Tür zu und wieder hoffen, dass AGT steigt und er vergast. Heute hatte ich etwas wenig Kleinholz drin und der ganze Abbrand ist scheiße. Ich stinke wie aus der Räucherkammer, der Atmos läuft schon seit 8 Stunden und der Füllraum ist immernoch voll mit schwarzen Holzstücke. 4 Mal war die Düse schon verstopft. Und das alles wegen zu wenig Glut 🙁

burns635csi antwortete vor 11 Jahren

Hallo christian, wie groß sind denn deine holzscheite für den normalen abbrand?

Atmos gibt etwa 15-20 cm umfang an.

Es geht vielleicht auch noch etwas mehr(25cm) aber da drüber könnte es eventuell kritisch werden.

Liebe grüße klaus

Kessel 1: Atmos dc30gse CO Messung
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Puffervolumen: 2000L+500L
Feueresel antwortete vor 11 Jahren
Christian1621:
Ich beneide euch, wie ihr den Atmos gleich voll legen könnt. Bei meinem wäre das undenkbar. Ich legte nur etwas Holz über die Düse, zwei Briketts und noch etwas Holz daneben. Dann Zeitung drauf und anzünden. Nach 10 Minuten mit angelehnter Tür kann ich ihn voll machen. Danach dann nochmal Tür anlehnen und hoffen, dass er vergast. Dann Tür zu und wieder hoffen, dass AGT steigt und er vergast. Heute hatte ich etwas wenig Kleinholz drin und der ganze Abbrand ist scheiße. Ich stinke wie aus der Räucherkammer, der Atmos läuft schon seit 8 Stunden und der Füllraum ist immernoch voll mit schwarzen Holzstücke. 4 Mal war die Düse schon verstopft. Und das alles wegen zu wenig Glut 🙁

…, wenn bei deinem Kessel unten schon mal ein Grundfeuer besser Glut-Unterlage besteht,
kann man bei Gebläse an ohne Anheizklappe rauchfrei unten eine Lage schmälere Holzscheite und nach oben hin immer größere mit schmalen dazwischen wie es kommt voll auflegen und Tür gleich anschließend zu.
Jetzt kann die Glut sich von untenher durch den Holzvorrat arbeiten und so das richtige Brenngas erzeugen.
Wichtig ist in diesem Zusammenhang nur soviel Sekundärluft als nötig,
so dass der Kessel eine heiße Sekundärbrennkammer bekommt.
Wenn man die obere Feuerraumtür zu lange offen lässt fängt der Holzvorrat von oben Feuer und
der Kessel wird von oben her gesehen zum Durchbrandkessel nach unten und
dass geht mit erheblicher Rauchentwicklung einher,
derweil die Sekundärbrennkammer, so in der Regel nicht richtig auf Temperatur kommt.

Gut Feuer braucht Zeit, an der richtigen Stelle – über der Düse
MfG. Bernhard

Kessel 1: DC-50-GSE Bj. 2006 jetzt 03.01.2025 bis auf Lüfter-Kondensator noch keine original Teile erneuert, sek. Brennraum auf reduzierte Abgasrückführung optimiert (Brennraumspülung - Selbstregelung), ergibt schnellere u. höhere sek. Brennraumtemperatur bei weniger Gesamtverbrauch
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Christian1621 antwortete vor 11 Jahren

Das mit der Glut ist bei mir halt immer schwierig, wenn ich gleich voll lege. Ich denke mein Anzündeholz ist oft zu wenig um so schnell Glut zu entwickeln.
Vorgestern nach dem ich gepostet habe ging die AGT dann wieder auf 120 zurück und er war fast aus, trotz vollem Feuerraum und diverse Stunden Betrieb
Die tollen Tricks AHK auf und eventuell untere Tür auf brachte gar nichts. Am Ende habe ich von unten mit nem 30er Schlüssel die Düse frei gestochert. Danach lief er wie die Hölle 😉

Mit der Scheitgröße habe ich auch experimentiert. Mittlerweile lege ich die großen nur noch ganz oben drauf. Das geht dann gut. Aber wenn die Düse verstopft, hilft leider alles nichts, nur Stochern

suncamel antwortete vor 11 Jahren

Moin
Was für Holz nutzt du im Moment?
Gruß

Feueresel antwortete vor 11 Jahren

…, vielleicht hilft es oben dicht neben der Düsenöffnung, also rechts und links zwei Schamottplatten bei zu legen,
so entsteht vorne und hinten zur Düse noch ein tiefer gelegter offener Brenngaskanal zur Düse.

Gruß Bernhard

Kessel 1: DC-50-GSE Bj. 2006 jetzt 03.01.2025 bis auf Lüfter-Kondensator noch keine original Teile erneuert, sek. Brennraum auf reduzierte Abgasrückführung optimiert (Brennraumspülung - Selbstregelung), ergibt schnellere u. höhere sek. Brennraumtemperatur bei weniger Gesamtverbrauch
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Christian1621 antwortete vor 11 Jahren

Das mit den Platten klingt gut. Gestern lief er übrig na wieder perfekt, heute war Hohlbrand weil sich das Holz verklemmt hat. Das ist immer ätzend.

Wenn ich gemeint war: Im Moment Fichte. Davor Eiche, aber ich komme mit Fichte besser klar. Eiche brennt sehr langsam ab

burns635csi antwortete vor 11 Jahren

hallo christian, das eiche langsamer abbrennt gegenüber fichte ist normal. Trotzdem darf der ofen natürlich nicht ausgehen egal bei welchem holz!

Ich habe durchaus den verdacht das deine lufteinstellungen weit daneben liegen.

kannst du uns etwas über deine lufteinstellung verraten?

Liebe grüße klaus

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micha1151 antwortete vor 11 Jahren

Hallo.
Ich heize ebenfalls mit geschlossener AHK an.
Dann ebenfalls zwei Stück Kiefer mit der gespaltenen Seite zueinander über die Düse. Hackschnitzel oder kleines Holz drauf > Brenner für 15sek > Vollpacken > Füllraumtür 2-3min ca. 3cm geöffnet lassen, Tür zu fertig.

Fast immer ist das Anheizen rauchfrei…

Bei Eiche oder Robinie ist dies allerdings so nur schwer realisierbar. Geht nur wenn man wirklich sehr kleine Stück Holz nutzt.

Feueresel antwortete vor 11 Jahren

…, am besten legt man schwieriges großes Holz weiter oben in den Brennraum ein.
So hat es mehr Zeit auf dem Weg zum Ziel …
MfG. Bernhard

Kessel 1: DC-50-GSE Bj. 2006 jetzt 03.01.2025 bis auf Lüfter-Kondensator noch keine original Teile erneuert, sek. Brennraum auf reduzierte Abgasrückführung optimiert (Brennraumspülung - Selbstregelung), ergibt schnellere u. höhere sek. Brennraumtemperatur bei weniger Gesamtverbrauch
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
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Christian1621 antwortete vor 11 Jahren

@burns:

Also die Lufteinstellung muss schon okay sein. Wenn er brennt, dann perfekt. Kein Rauch, gute Ausbeute, passende AGT und Spreizung. Ich habe mit Eiche 7/2 und mit Fichte etwa 15/2. Gebe ich mehr Sekundär, reißt die Flamme ab.

Wie du schon sagst, brennt Eiche langsamer. Damit ist es noch schwieriger eine gute Grundglut zu bekommen. Am liebsten mag ich Tanne oder Fichte.

Mein Problem ist denke ich mal das Anfeuerholz. Da nehme ich häufig zu wenig oder zu schlechtes Holz. Dann ist zu wenig Glut da und das Unheil nimmt seinen Lauf. Entweder verstopft dann die Düse und er geht fast aus oder es kommt zum Hohlbrand. Normalerweise weiß ich nach 5 Minuten wie der Abbrand wird. Ich zünde mit Anfeuerholz und geschlossener AHK von oben an. Nach 5-10 Minuten lege ich dann voll. Ist die AGT nach diesen 5 Minuten weit über 100, er faucht und ich kann die Tür rauchfrei öffnen, wird es perfekt.
Hängt der Zeiger erst bei 100 und es raucht (trotz mittlerweile gezogener AHK) muss ich nach dem voll machen ewig die Tür angelehnt lassen und danach ist er kaum zum Vergasen zu kriegen.

burns635csi antwortete vor 11 Jahren

Hallo christian, die lufteinstellungen hören sich erstmal nicht so schlecht an.

Kannst du etwa den durchschnittlichen umfang von deinem holz sagen? vielleicht etwas zu groß? gerade bei hohlbrand?

gruß klaus

Kessel 1: Atmos dc30gse CO Messung
Kessel 2: Agt 100Grad Lambdacheck Prim/Sekluft gesteuert über Gust Luftwaage anti Hohlbrandplatte
Regelung: BRT GEREGELT
Puffervolumen: 2000L+500L
Christian1621 antwortete vor 11 Jahren

Das ist denke ich mal das Problem. Viele Scheite haben deutlich über 20 Umfang. Und wenn ich welche davon zuweit nach unten lege habe ich die Probleme.