Fragen und AntwortenAtmos Kessel Heizt bei minus Grad die Puffer kaum
claus_kriews antwortete vor 13 Jahren

Moin habe mir den Atmos Kessel 30 GSE mit Ladomat und 2000 l Pufferspeicher einbauen lassen
Haus BJ 1957 140m2 vor 15 Jahren Isoliert Neue Fenster etc.

Zusätzlich ist noch die Öl Heizung in Betrieb die anläuft wenn der Atmos kessel aus ist.

Der Holzkessel ist von morgens 7.00 -ca 23.00 an und schafft es aber nicht die Pufferspeicher auf mehr als 60 Grad zu heizen.
Wenn es über Null Grad Warm ist ist es kein Problem auf 80 Grad zu kommen sobalt es Minus Grade sind Funktioniert es nicht mehr.

Der Lüfter klappert machmal habe ihn Ausgebaut und gereinigt es waren aber kaum Verschmutzungen dran.
Hat der lüfter 2 Geschwindigkeiten ?

Weiss jemand Rat kann mir nicht Vorstellen das der Kessel zu klein ist für das Haus.



41 Antworten
HartlBe antwortete vor 13 Jahren

Hallo

ich vermute in der Tat dass der KEssel das Haus nicht stemmen kann – sprich zu wenig Leistung bringt

Um eindeutig sehen zu können wie viel Leistung der KEssel wirklich bringt und um auch die Effizienz abschätzen zu können würde ich an Deiner Stelle einen Wärmemengenzähler einbauen. Es reicht auch ein ungeeichter. Die gibts sehr günstig oder gar geschenkt bei Fernwärmenetzbetreibern (oder im eBay) – denn die müssen alle paar Jahre die „alten“ Zähler wieder durch geeichte ersetzen…

ISt Dein Kessel noch im Orginalzustand?
ODer regelst Du die Sekundär und Primärluft über eine Regelung (Flammtronik oder ähnliche…)

Probier einfach mal Holzbriketts zu heizen – damit liefert der Kessel mehr Leistung

Auch wäre die Brennkammeroptimierung eine Option …KLICK…– bringt auch etwas mehr Leistung

Wie hoch ist Deine Abgastemperatur?

Bernhard

timex antwortete vor 13 Jahren

Hallo,

hast du schon mal über einen Hydraulischen Abgleich deiner Heizkörper nachgedacht, vielleicht bringt das auch schon eine Besserung in deiner Anlage oder der Kessel ist wirklich zu klein. Wärmemengenzähler rein und du weißt was los ist, wie HartlBe schon geschrieben hat.

Gruß timex

Hartmut antwortete vor 13 Jahren

Hallo brester

welche rücklaufanhebung ist bei dir verbaut?
da deine vorlauftemp. mit 60° unter der von atmos mind. vorgeschriebenen 65° rücklauftemp. liegt.
ansonsten rücklaufanhebung kontrollieren, der kessel sollte schon 85° erreichen, dann kommen auch 85° in den puffern an.
wenn er ein leistungsprob. hat bekommt man vielleicht die puffer nicht mehr voll, aber die 85° müssen wenigstens ankommen.

ESBG antwortete vor 13 Jahren

Es ist immer wieder das gleiche Spiel, die Installateure und auch alle „Energieberater“ reden jedem die Hutze voll dass der Heizkessel ja völlig „überdimensioniert“ sei und bei Umbauten wird dann (auch aus Preisgründen) der kleinste genommen!

Dabei wird völlig übersehen, dass ein Holzkessel mit z.B. 30 kW Leistung diese nur bei optimalen Bedingungen für relativ kurze Zeit bei jedem Abbrand erbringt, im Schnitt liefert der Holzkessel bei Betrieb etwa 50 bis max 70% seiner Typenschildleistung.

Also kann man für den 30-er etwa 15 bis 21 kW annehmen, zusätzlich braucht jeder Kessel nachdem er runtergebrannt und neu aufgefüllt ist erst wieder eine Weile um auf Leistung zu kommen, was die reale Leistung weiter einschränkt.

Drittens heizt in der Zeit von etwa 23:00 bis 6:00 auch niemand, also ergibt die Leistungsrechnung (für den 30-er) 17 Stunden mit etwa 18 kW ergibt 306 kWh geteilt durch 24 h = 12,75 kWh real verfügbare Leistung pro Stunde!!!

Da wird es bald eng mit der optimalen Beheizung!

Grüße, Hannes / ESBG

manter antwortete vor 13 Jahren

Jetzt mal langsam mit Optimierungen. Das kann man machen wenn der Kessel läuft.

Ein 30 GSE muß mit 140m2 locker klar kommen. Erst recht wenn noch isoliert wurde und die Fenster neu sind.

Wie hoch war dein Ölverbrauch früher?
Hast du den Laddomat als Rücklaufanhebung?
Wenn ja, heiz mal an und lies mal nach ca. 90 Minuten alle 3 Thermometer ab und gib die Werte durch.

Gruß Manuel

Hartmut antwortete vor 13 Jahren

hallo hannes

man sollte natürlich an eistagen, keine pappel, fichte, tanne nehmen. dies setze ich bei einem holzheizer voraus.

Feuerstein antwortete vor 13 Jahren

schließe mich manter an mit 140 m³ muß der 30er spielend
fertig werden. Das Gebläse hat im orginalzustand nur eine
Geschwindigkeit. Ich glaube nicht das das klappern vom
Gebläse kommt, ich glaube eher das das von deiner Feuerzugklappe
kommt. vor allem wenn das nur sporadisch auftritt

Feuerstein

saschak antwortete vor 13 Jahren

Hallo, nach regem mitlesen ein kleiner Einwurf von mir. Fenster neu würde ich jetzt mal nicht sagen da ich gelesen habe das sie vor ca 15 Jahren getauscht wurden. 15 Jahre ist schon eine Menge. Ich habe auch Fenster mit ungefähr solchem Alter. Bei manchen merkt man das sie nicht mehr die besten sind. Und als ich Scheiben tauschen lassen wollte sagte mir der Schreiner das die heutigen Fenster dicker sind und nicht so einfach wenn überhaupt in die alten Rahmen einzubauen sind.

Manfred antwortete vor 13 Jahren

Brester,

Der Lüfter klappert machmal habe ihn Ausgebaut und gereinigt es waren aber kaum Verschmutzungen dran.
Hat der lüfter 2 Geschwindigkeiten ?

ich würde mal den Kondensator mal überprüfen, der befindet sich im obere Kesselabdeckung.

Daher kann nicht die volle Leistung bringen ?

Sind hinten alle abgaswege frei auch unten ?

Kessel 1: DC50GSE, PS 5200 ltr, Prim.KS40-1, Sec.LC, Start.ASU Timer, WT-Reinigunghebel
Kessel 2: Buderus G105U,17kw Öl,WWB 300 ltr.
Regelung: RLA Centra Mischer ZG 32
Puffervolumen: Gruß Manfred
Woodstoker antwortete vor 13 Jahren
schließe mich manter an mit 140 m³ muß der 30er spielend
fertig werden.

Da häng ich mich auch noch dran, und sage auch er wird spielend damit fertig !

Noch dazu bei dieser langen Heizzeit…..

Der Holzkessel ist von morgens 7.00 -ca 23.00 an und schafft es aber nicht die Pufferspeicher auf mehr als 60 Grad zu heizen.

Aber eben durch die lange Zeit ist was faul beim beheizen.
Ich fürchte das hier ein „Kokelbetrieb“ viel Energie zum Rauchfang rauswirft.

Saubere Verbrennung und effiziente Energieausnutzung ist nur bei annähernd voller Leistung zu erreichen.
Das ist ja der Vorteil der Holzvergasertechnik !

Der Kessel soll oder darf während dem Abbrand nicht abschalten.(ausser Überhitzung !)

sebest antwortete vor 13 Jahren

mit dem 30er ist im orginalzustand eine durchschnitliche leistung von 28kw zuschaffen.dann ist er in 4stunden bei einer abgastemperatur von~180° fertig.
im standgas schafft er im schnitt 15kw,ist dann in 8stunden bei 150°agt während der vergasung und 80°agt unter holzkohle fertig.

sebest antwortete vor 13 Jahren
Brester:
Moin habe mir den Atmos Kessel 30 GSE mit Ladomat und 2000 l Pufferspeicher einbauen lassen
Haus BJ 1957 140m2 vor 15 Jahren Isoliert Neue Fenster etc.

Zusätzlich ist noch die Öl Heizung in Betrieb die anläuft wenn der Atmos kessel aus ist.

Der Holzkessel ist von morgens 7.00 -ca 23.00 an und schafft es aber nicht die Pufferspeicher auf mehr als 60 Grad zu heizen.
Wenn es über Null Grad Warm ist ist es kein Problem auf 80 Grad zu kommen sobalt es Minus Grade sind Funktioniert es nicht mehr.

Der Lüfter klappert machmal habe ihn Ausgebaut und gereinigt es waren aber kaum Verschmutzungen dran.
Hat der lüfter 2 Geschwindigkeiten ?

Weiss jemand Rat kann mir nicht Vorstellen das der Kessel zu klein ist für das Haus.

könnte sein das die kesselrücklauf anhebung ständig geschlossen bleibt.kontrollier mal die patrone…

Feueresel antwortete vor 13 Jahren

…, hilfreich ist auch die verfeuerte Holzmenge am Tag zu wissen, am besten mal abwiegen
somit lässt sich die ist/soll Leistung leichter bestimmen.
Denn wo nichts rein kommt, kommt auch nichts raus (Restwasser %)

Immer schön Systematisch vorgehen, „gelle“

Gruß
Bernhard

Kessel 1: DC-50-GSE Bj. 2006 jetzt 03.01.2025 bis auf Lüfter-Kondensator noch keine original Teile erneuert, sek. Brennraum auf reduzierte Abgasrückführung optimiert (Brennraumspülung - Selbstregelung), ergibt schnellere u. höhere sek. Brennraumtemperatur bei weniger Gesamtverbrauch
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Brester antwortete vor 13 Jahren

So erstmal Danke für die vielen Antworten
Also meine alte Öl Heizung hat 22 kw ich habe im Jahr zwischen 1200-1500 l Heizöl gebraucht + Kaminofen 8 kw der im Winter min 10 Stunden an war.
Zum Haus die hohlschicht ist mit Perliten vollgekippt also ist kein niedrig Energiehaus aber sind immer am Ball.
Fenster sind zwischen 15 und 2 Jahren Alt.

An dem Kessel bj 2012 ist nichts verändert worden und die Kessel Temperatur geht auch auf 85 Grad Abgas Temp am Rohr max 210 Grad

Zur Zeit gehen 2 Schubkaren Birke 3 Jahre gelagertgemischt mit Eiche 5 Jahre gelagert
und eine Schubkarre Palletten Holz zum anfeuern in den Ofen
bei + Graden ist es eine Karre weniger.

Gestern wurde vom Montuer die Mischung einreduziert am Ladomat
und die Temperatur Steuerung ( so ein weißer Kasten mit Digital Anzeige)auf 20 Grad gestellt jetzt sind die Heizkörper im Wohnzimmer auf 5 und es sind 22 Grad dadurch will er ereichen das der Rücklauf wärmer bleibt.

Der Puffer wurde gestern etwas Wärmer hatte um 22.00 geheitzt mit Eiche und Buche Heute morgen 7.00 waren Puffer wieder auf 50 Grad und die Ölheizung lief was ja auf grund -8 Grad normal sein könnte.

Meine Meinung ist das etwas mit dem Ladomat nicht stimmt, der Kessel läuft auf 85 Grad und der Ladomat mischt zu wenig Wasser oder zu kurz.
Wenn die Puffer noch keine 80 Grad ereicht habe, müste doch die Heizung auf voller Leistung laufen also mit Lüfter das tut Sie nicht auf ist der Kessel im Standby also ohne Lüfter.
liege ich da falsch?
Woodstocker sagte dazu „Kokelbetrieb“ habe ich gerade gelesen
was läuft da denn falsch?

Hartmut antwortete vor 13 Jahren

hallo brester

kesselthermostat steht auf max?
rauchgasthermostat auf 11-12.00 Uhr ?
welche patrone steckt im laddomat?

HKruse antwortete vor 13 Jahren

moin Brester,

wenn der Kessel den Lüfter bei 80°C Wassertemperatur abschaltet,ist der Kesselwasserthermostat nicht richtig eingestellt.

Der Drehknopf vorne links muß auf MAX stehen.

Bei unserem Kessel (bj2009) schaltete der Thermostat trotzdem bei 70°C den Lüfter ab.

Auf der Rückseite des Drehschalters ist zwischen den elektrischen Anschlüssen eine kleine rotlackierte Schraube,
die „Werkseinstellung“ (70°C-MAX) habe ich auf 90°C geändert.

Ich habe den Kessel ausbrennen lassen,
dann den Kessel komplett
vom STROMNETZ GETRENNT !!!!!

Dann den Drehknopf auf MIN gestellt,

die kleine Schraube gedreht bis ich das „Schaltklicken“ (bei mir 70°C Kesseltemp) gehört habe.

Nach dem nächsten Heizen(85°C KT) habe ich den Kessel wieder vom Netz getrennt und den Schaltpunkt nochmal überprüft.

Gruß Heinrich

Kessel 1: ( 2009.40gse ) > eta (30)20 2024
Kessel 2: (1987.öl) > thermia soleWP 2023
Regelung: (2009< LambdaCheck--BRT > Lüfterdimmer) >ist gut + brauchbar<
Puffervolumen: 3100 L
Feueresel antwortete vor 13 Jahren
HKruse:
moin Brester,

Dann den Drehknopf auf MIN gestellt,

die kleine Schraube gedreht bis ich das „Schaltklicken“ (bei mir 70°C Kesseltemp) gehört habe.

Nach dem nächsten Heizen(85°C KT) habe ich den Kessel wieder vom Netz getrennt und den Schaltpunkt nochmal überprüft.

Gruß Heinrich

…, also ich habe mal festgestellt,
das durch das drehen der kleinen roten Schraube nur die Schalter/Vorspannung eingestellt wird, nach der einen Seite schaltet er dann überhaupt nicht mehr und nach der Anderen
wird die Spreizung ein/aus immer größer und der Kontaktanschlag immer heftiger

Gruß
Bernhard

Kessel 1: DC-50-GSE Bj. 2006 jetzt 03.01.2025 bis auf Lüfter-Kondensator noch keine original Teile erneuert, sek. Brennraum auf reduzierte Abgasrückführung optimiert (Brennraumspülung - Selbstregelung), ergibt schnellere u. höhere sek. Brennraumtemperatur bei weniger Gesamtverbrauch
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Lucas antwortete vor 13 Jahren

hallo bester,

man was einige hier schreiben, oh man.
wir können unsere häuser fast vergleichen. mein haus baujahr um 1900 ohne isolierung was aufgrund der wanddicke alles quatsch ist (46 cm )
fenster obergeschoss neu! 3 fach verglasung. untergeschoss 15 jahre alt. wohnfläche oben 140 m² untern das selbe. ober bewohnt also geheizt unten frostschutz.
mein Atmos DC30 2000 l puffer.
heizung heize ich nachmitags um 14 uhr an. dann nochmal um 17 uhr vollmachen und dann vielleicht nochmal abends um 20 uhr ein wenig. UND DAS REICHT VOOL AUS!!! Puffer dann beide abends auf 80 °C. schafft der kesseln alles locker.
habe das teil mit der bestehenden ölheizung kombiniert. also wenn ich nicht heize dann springt öl an, was aber nie passiert. der atmos schafft alles auch bei -10 °C außentemperatur locker.
das sind meine technischen parameter. vergleiche mal mit deinen:
11 m Schornstein mit durchmesser 160 mm
drosselklappe das der schonsteinzug immer um die 2 pa hat
WICHTIG: ladomat mit 78èr
Rücklauf bei mir immer gut 72 – 74 °C
Kesseltemperatur immer 80 bis 90 °C
bei 90°C schaltet gebläse ab

wie sind deine leitungen verlegt zu den pufferspeichern?
rücklauf zum ladomat an der erde oder zur decke?

ich hofe ich konnte helfen.

MfG

HKruse antwortete vor 13 Jahren

Hallo FEBernhard !

Du beschreibst die Hysterese bei der Schraube auf der „RGT-II Rückseite“, da kann man den Abstand der Schaltpunkte für den Belimo (Klappe auf – Klappe zu) anpassen.

Beim Kesselwasserthermostat wird der Temperatur-AUS-schaltpunkt für den Lüfter mit der rückseitigen kleinen roten Schraube bestimmt.

Gruß Heinrich

Kessel 1: ( 2009.40gse ) > eta (30)20 2024
Kessel 2: (1987.öl) > thermia soleWP 2023
Regelung: (2009< LambdaCheck--BRT > Lüfterdimmer) >ist gut + brauchbar<
Puffervolumen: 3100 L
Brester antwortete vor 13 Jahren

Hallo Lucas so es bei mir auch mit Kombie Öl Holz als Thermostat ist der 72 Grad verbaut der Original in dem Ladomat drin ist
Der Ladomat ist fast auf dem Boden verbaut und sie Pufferspeicher mnach dem Tichelmann Prinzip

Feueresel antwortete vor 13 Jahren
Feueresel:

HKruse:
moin Brester,

Dann den Drehknopf auf MIN gestellt,

die kleine Schraube gedreht bis ich das „Schaltklicken“ (bei mir 70°C Kesseltemp) gehört habe.

Nach dem nächsten Heizen(85°C KT) habe ich den Kessel wieder vom Netz getrennt und den Schaltpunkt nochmal überprüft.

Gruß Heinrich

…, also ich habe mal festgestellt,
das durch das drehen der kleinen roten Schraube nur die Schalter/Vorspannung eingestellt wird, nach der einen Seite schaltet er dann überhaupt nicht mehr und nach der Anderen
wird die Spreizung ein/aus immer größer und der Kontaktanschlag immer heftiger

Gruß
Bernhard

HKruse:
Hallo FEBernhard !

Du beschreibst die Hysterese bei der Schraube auf der „RGT-II Rückseite“, da kann man den Abstand der Schaltpunkte für den Belimo (Klappe auf – Klappe zu) anpassen.

Beim Kesselwasserthermostat wird der Temperatur-AUS-schaltpunkt für den Lüfter mit der rückseitigen kleinen roten Schraube bestimmt.

Gruß Heinrich

HKruse:
moin Brester,

wenn der Kessel den Lüfter bei 80°C Wassertemperatur abschaltet,ist der Kesselwasserthermostat nicht richtig eingestellt.

Der Drehknopf vorne links muß auf MAX stehen.

Bei unserem Kessel (bj2009) schaltete der Thermostat trotzdem bei 70°C den Lüfter ab.

Auf der Rückseite des Drehschalters ist zwischen den elektrischen Anschlüssen eine kleine rotlackierte Schraube,
die „Werkseinstellung“ (70°C-MAX) habe ich auf 90°C geändert.

Ich habe den Kessel ausbrennen lassen,
dann den Kessel komplett
vom STROMNETZ GETRENNT !!!!!

Dann den Drehknopf auf MIN gestellt,

die kleine Schraube gedreht bis ich das „Schaltklicken“ (bei mir 70°C Kesseltemp) gehört habe.

Nach dem nächsten Heizen(85°C KT) habe ich den Kessel wieder vom Netz getrennt und den Schaltpunkt nochmal überprüft.

Gruß Heinrich

… hm, ich denke/dachte es geht hier um den Kesselwasser/Thermostat/Drehschalter,
und der kleinen rot versiegelten Einstellschraube auf dessen Rückseite

MfG.
Bernhard, der mit dem Esel …

Kessel 1: DC-50-GSE Bj. 2006 jetzt 03.01.2025 bis auf Lüfter-Kondensator noch keine original Teile erneuert, sek. Brennraum auf reduzierte Abgasrückführung optimiert (Brennraumspülung - Selbstregelung), ergibt schnellere u. höhere sek. Brennraumtemperatur bei weniger Gesamtverbrauch
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
HKruse antwortete vor 13 Jahren

zitieren kann ich nicht…

„Beim Kesselwasserthermostat wird der Temperatur-AUS-schaltpunkt für den Lüfter mit der rückseitigen kleinen roten Schraube bestimmt.“

Richtig formuliert :

Mit der Schraube auf der Rückseite wird der

Temperatur-AUS-schaltpunkt für den Lüfter bei

MAX-Stellung bestimmt.

Gruß Heinrich

Kessel 1: ( 2009.40gse ) > eta (30)20 2024
Kessel 2: (1987.öl) > thermia soleWP 2023
Regelung: (2009< LambdaCheck--BRT > Lüfterdimmer) >ist gut + brauchbar<
Puffervolumen: 3100 L
Feueresel antwortete vor 13 Jahren
HKruse:
zitieren kann ich nicht…

„Beim Kesselwasserthermostat wird der Temperatur-AUS-schaltpunkt für den Lüfter mit der rückseitigen kleinen roten Schraube bestimmt.“

Richtig formuliert :

Mit der Schraube auf der Rückseite wird der

Temperatur-AUS-schaltpunkt für den Lüfter bei

MAX-Stellung bestimmt.

Gruß Heinrich

Feueresel:

HKruse:
moin Brester,

Dann den Drehknopf auf MIN gestellt,

die kleine Schraube gedreht bis ich das „Schaltklicken“ (bei mir 70°C Kesseltemp) gehört habe.

Nach dem nächsten Heizen(85°C KT) habe ich den Kessel wieder vom Netz getrennt und den Schaltpunkt nochmal überprüft.

Gruß Heinrich

…, also ich habe mal festgestellt,
das durch das drehen der kleinen roten Schraube nur die Schalter/Vorspannung eingestellt wird, nach der einen Seite schaltet er dann überhaupt nicht mehr und nach der Anderen
wird die Spreizung ein/aus immer größer und der Kontaktanschlag immer heftiger

Gruß
Bernhard

Also nach meiner Erkenntnis (durch Versuche) wir an der kleinen roten Einstellschraube auf der Schalter→|←=Rückseite,
zwischen den Kabeln, nur die Kontaktfederspannung zur Wippe/Kontaktbrücke oder so ähnliches
Innenteil ? Eingestellt!

MfG.
xxx

Kessel 1: DC-50-GSE Bj. 2006 jetzt 03.01.2025 bis auf Lüfter-Kondensator noch keine original Teile erneuert, sek. Brennraum auf reduzierte Abgasrückführung optimiert (Brennraumspülung - Selbstregelung), ergibt schnellere u. höhere sek. Brennraumtemperatur bei weniger Gesamtverbrauch
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Atmosphere antwortete vor 13 Jahren

Meiner Meinung nach hat der Kessel im Endeffekt zu wenig Power. Immer ne Nummer oder zwei größer holen wie der HB vorschlägt, es beschwert sich keiner hier zu viel Power zu haben. Ein guter HB weiß das.
mfg

sebest antwortete vor 13 Jahren
Lucas:
hallo bester,

man was einige hier schreiben, oh man.
wir können unsere häuser fast vergleichen. mein haus baujahr um 1900 ohne isolierung was aufgrund der wanddicke alles quatsch ist (46 cm )
fenster obergeschoss neu! 3 fach verglasung. untergeschoss 15 jahre alt. wohnfläche oben 140 m² untern das selbe. ober bewohnt also geheizt unten frostschutz.
mein Atmos DC30 2000 l puffer.
heizung heize ich nachmitags um 14 uhr an. dann nochmal um 17 uhr vollmachen und dann vielleicht nochmal abends um 20 uhr ein wenig. UND DAS REICHT VOOL AUS!!! Puffer dann beide abends auf 80 °C. schafft der kesseln alles locker.
habe das teil mit der bestehenden ölheizung kombiniert. also wenn ich nicht heize dann springt öl an, was aber nie passiert. der atmos schafft alles auch bei -10 °C außentemperatur locker.
das sind meine technischen parameter. vergleiche mal mit deinen:
11 m Schornstein mit durchmesser 160 mm
drosselklappe das der schonsteinzug immer um die 2 pa hat
WICHTIG: ladomat mit 78èr
Rücklauf bei mir immer gut 72 – 74 °C
Kesseltemperatur immer 80 bis 90 °C
bei 90°C schaltet gebläse ab

wie sind deine leitungen verlegt zu den pufferspeichern?
rücklauf zum ladomat an der erde oder zur decke?

ich hofe ich konnte helfen.

MfG

klar das das dein kessel schafft,steckst ja auch ne menge rein.

Juergen_S antwortete vor 13 Jahren

Mensch, macht Brester doch nicht völlig verrückt!

Der Kessel schafft die Fläche locker!

Die Ursache ist doch auch schon gefunden: der Ventilator schaltet viel zu früh ab. Der muß dauernd laufen!

Wenn das Problem gelöst ist, sehen wir mal weiter. Und bis dahin schlage ich vor, mit wilden Spekulationen, Ratschlägen und Angriffen auf HB, Energieberater, Schornis … etwas zurückhaltender zu sein.

Grüße
Juergen_S

Maja antwortete vor 13 Jahren
Manfred:

ich würde mal den Kondensator mal überprüfen, der befindet sich im obere Kesselabdeckung.

Ich hab´ mir gerade einen Kondensator bestellt und hatte den eigentlich im Lüfter vermutet. Der sitzt aber am Kessel unter der Blechabdeckung?

Gruß
Maja

fjko antwortete vor 13 Jahren
Maja:

Ich hab´ mir gerade einen Kondensator bestellt und hatte den eigentlich im Lüfter vermutet. Der sitzt aber am Kessel unter der Blechabdeckung?

Gruß
Maja

hi Maja

ja der sitzt unter der Abdeckung

Gruß
fjko

Manfred antwortete vor 13 Jahren

Maja

Der sitzt aber am Kessel unter der Blechabdeckung?

Gruß
Maja

der ehemaliger Bratwürstelbräter weiß doch wo der Kondensator hockt..

Berichte uns wenns läuft.

Kessel 1: DC50GSE, PS 5200 ltr, Prim.KS40-1, Sec.LC, Start.ASU Timer, WT-Reinigunghebel
Kessel 2: Buderus G105U,17kw Öl,WWB 300 ltr.
Regelung: RLA Centra Mischer ZG 32
Puffervolumen: Gruß Manfred
Hartmut antwortete vor 13 Jahren
Maja:

Manfred:

ich würde mal den Kondensator mal überprüfen, der befindet sich im obere Kesselabdeckung.

Ich hab´ mir gerade einen Kondensator bestellt und hatte den eigentlich im Lüfter vermutet. Der sitzt aber am Kessel unter der Blechabdeckung?

Gruß
Maja

Immer diese 100° heizer, da muss ja so ein ding auslaufen und kauf dir gleich noch die kondensatorkühlleitplatten

wer anderen eine bratwurst brät , hat ein kondensatorbratgerät

Maja antwortete vor 13 Jahren

Wat hat mir diese Schei.. gefehlt…

Hartmut antwortete vor 13 Jahren
Maja:
Wat hat mir diese Schei.. gefehlt…

hallo maja, mein bester f….

was macht die see? ach da kommt mir gerad son gedanke -> wasserkühlung. mensch, das wer es doch

Ford6600 antwortete vor 13 Jahren

Hallo,

hab einen DC20 mit 15kw und 1000l Puffer, 200qm altes Bauernhaus, 2 Bewohner.
Bis 0° heizen wir morgens und abends mit ca. 1,5 Füllungen und das war’s. Allerdings haben wir einen „Bollerofen“ im Wohnzimmer mit ca. 3kw im Schnitt. Ofen ist am Tag dann ca. 5-6 Stunden aus (anmachen um 8 morgens, abends bis ca. 23:00h).
Unter 0° brauchen wir dann schon gut 2 Füllungen und der Ofen ist vielleicht dann 3-4h aus am Tag.

Ich meine, der 30er müßte das problemlos packen. Auch unter 0°. Allerdings sehe ich auch, daß je kälter umso schwieriger ist es, den Puffer richtig hoch zu bringen (80° bei mir), aber bis 70° kein Problem.

Brester antwortete vor 13 Jahren

Tach mal ich mal wieder: also Lüfter läuft immer Heizen immer noch 3 Karren Holz also 16 Stunden am Tag Puffer Heitze ich morgens an auchf 70 Frad ca.in dem ich das Haus auf Öl laufen lasse ( was mir richtig stinkt)dann drehe ich die Temperatur am Puffer auf 55 Grad und heitze das Haus über Holz, wenn ich den Puffer nicht vorheitze braucht die Heitzung ewig im auf Temperatur zu kommen
Ich schiebe im Momment diesen Drecks ding von Ladomat die Schult in die schuhe da er meiner Meinung zu wenig Rücklauf mit den vorlauf mischt aber auch da hat der HB schon drann gedreht und keine Verbesserung.

timex antwortete vor 13 Jahren

Hallo,

Kannst du mal einen Plan deiner Hydraulik machen?

Gruß timex

Juergen_S antwortete vor 13 Jahren

Hallo Brester,

der Laddomat ist kein „Drecksding“, sondern eine ganz vernünftige Konstruktion.

Er mischt anfangs nur wenig (kaltes) RL-Wasser zu, um den Kessel nicht wieder in den Kondensationsbereich zu bringen. (… sonst würde ja die RL-Anhebung keinen Sinn machen).

Mit zunehmender Aufheizung öffnet der Laddomat. Wenn Puffer- und Kesseltemperatur gleich sind, ist er ganz offen. Dann kann man noch weiter aufheizen, bis die TAS kommt.

Wenn Dein Ventilator vom Anzünden bis zum Ausbrand ständig läuft, müßte Dein Kessel reichlich und ausreichend Wärme erzeugen. Mir ist nicht klar, wo die hingeht.

Selbst bei diesen Temperaturen schafft mein DC32GS mit einer Füllung (Buche, Eiche, Birke) pro Tag nicht nur das Haus warm zu machen, sondern heizt auch die 2.400 Liter Puffer auf >80° C auf.

Also Fehlersuche: Wo geht die Wärme hin???

Frohes Schaffen!

Juergen_S

Juergen_S antwortete vor 13 Jahren

Hallo,

wie timex schon sagte, sollte man sich Deine Hydraulik mal ansehen. Die Heizkreise sollten immer Vorrang vor der Pufferladung haben.

Also (Beispiel): nach dem Kesselkreis Y-Stück. Ein Strang zum Heizkreis, ein Strang zum Puffer.

Pufferkreis (falls nötig) eindrosseln. Ansonsten führt ein Schließen der Regelventile an den Heizkörpern dazu, daß zunehmend mehr in die Puffer strömt.

Frohes Schaffen
Juergen_S

HartlBe antwortete vor 13 Jahren
HartlBe:
ich vermute in der Tat dass der KEssel das Haus nicht stemmen kann – sprich zu wenig Leistung bringt

Um eindeutig sehen zu können wie viel Leistung der KEssel wirklich bringt und um auch die Effizienz abschätzen zu können würde ich an Deiner Stelle einen Wärmemengenzähler einbauen. Es reicht auch ein ungeeichter. Die gibts sehr günstig oder gar geschenkt bei Fernwärmenetzbetreibern (oder im eBay) – denn die müssen alle paar Jahre die „alten“ Zähler wieder durch geeichte ersetzen…

Bau doch bitte einen Wärmemengenzähler ein – dann siehst Du was Sache ist
der Ladomat ist SICHER nicht die Ursache wenn der Lüfter immer durchläuft (wie Du ja geschrieben hast)
zu klären ist wo das Holz tatsächlich hingeht
entweder in Form von blauen und schwarzen Rauchwolken verkokelt durch den Kamin
UND/ODER in Form von heissem Wasser direkt in die Heizkreise

Wie viel kWh Du aus einem kg Holz erhältst – das kannst nur Du ermitteln…

Bernhard

Juergen_S antwortete vor 13 Jahren

Hallo,

Zur Erinnerung: BRESTER schrieb:
„Moin habe mir den Atmos Kessel 30 GSE mit Ladomat und 2000 l Pufferspeicher einbauen lassen. Haus BJ 1957 140m2 vor 15 Jahren Isoliert Neue Fenster etc.“

Es ist offensichtlich, daß hier etwas nicht stimmt!

Auch ohne WMZ: Der Kessel bringt wohl genug Leistung. Denn die Energie aus 3 Karren Holz kann sich doch nicht in Luft auflösen!

Es sei denn, wir verheizen nur Weichholz oder die Karren sind sehr klein …

Also muß der Verbrauch wesentlich zu hoch sein. Was wird mitgeheizt? (Solarkollektoren? / Werkstatt? / Nachbarhaus? / …)

Ich würde mal versuchsweise die Puffer abschiebern, um zu sehen, ob die Bude dann warm wird.

Frohes Schaffen!
Juergen_S

timex antwortete vor 13 Jahren

Hallo,

HIER ein Video wie eine Rücklaufanhebung funktioniert.

Gruß timex

claus_kriews antwortete vor 13 Jahren

Hallo Brester,

Der Holzvergaser muß so eingestellt sein, dass der Lüfter während der Betriebszeit durchläuft!

Bei einer 78°C Ladomatpatrone sollte der obere Temperaturanzeiger größer 80°C und der untere 80°C, der rechts befindliche Temp. anzeiger sollte die Heizungsrücklauf Tenp. ( ca. 40°C eine Stunde nach dem Anheizen ) anzeigen!

Der rechte Temp. anzeiger steigt dann mit zunehmender Betriebsdauer langsam auf 80-85°C an und der obere auf 90 °C!

Das soltest du mal überprüfen. Kostet allerdings etwas Zeit.

Wenn das alles nicht nützt, solltes du deinen Hydraulikplan hier eistellen!

Vorher prüfe doch mal, ob du im oberen und unteren Feuerrungsraum Luftspalte feststellst, die dort nicht hingehören!

Mit freundlichen Grüssen

Claus_Kriews