Fragen und AntwortenAuch Pfusch muss bezahlt werden….
Feueresel antwortete vor 9 Jahren

Vor ca. 1,5 Jahren war ein hoch kompetentes Team von Firma R. bei mir zu gast.
Es wurde die komplette Schamotte gewechselt und der Kessel eingemessen.

Nun wunderte ich mich über AGT von >260°C

Die Erkenntnis: Die „Rückwand“ unten standt schief drin, die Unterseite ist nach hinten gewandert. Also zurück gedrückt und AGT bei 210°C, dann noch kessel gereinigt und AGT bei knapp unter 180°C.
heute genau das gleiche Symptom, die gleich Ursache…

ABER:

Halbschalen beidseitig gerissen, Halbschale oben rechts (da wo die Sibrale zur Düse anliegt) gerissen und bröckelt, Rückwand gerissen, Seitenwände oben gerissen…..

Die Erstausstattung hat 9 Jahre gehalten und nun so ein Scheiß!!!!

Jeglichem Meckern und Fluchen über Atmos (Füllraumvolumen usw… ) aus früheren Beiträgen kann ich hiermit nur Nachdruck verleihen.
weit über 1000 € habe ich 2015 für die „Kessel-Überholung“ und Einmessung bezahlt, und wozu das Ganze….????

Vielen Dank!!!



12 Antworten
micha1151 antwortete vor 9 Jahren

Ach ja- und bevor hier wieder so ein paar oberschlaue Vollpfosten meinen ich wäre zu blöd meinen Kessel zu bedienen:

– BRT nie über 850°C eher so bei 780 – 820°C
– Rest O2 pendelt zwischen 6,0 und 13%, also auch keine zu harte Verbrennung
– das Holz ist nicht zu klein, die Asche auf der Düse bleibt auch beim Reinigen drin….

burns635csi antwortete vor 9 Jahren

Sorry das konnte ich mir jetzt nicht mehr verkneifen…..

Ich fasse mal zusammen.

-Du hast ein Br-Thermometer.
-Du hast sage und schreibe „““1000″““Euro
Bezahlt für Keramik einbauen und einmessen.

Das fällt mir jetzt echt schwer zu glauben…..

Warum hast du den nicht selbst gemessen wenn du ein Br Thermometer hast?

Die Steine einsetzen ist doch simpel.

Hab meine alte Brennraumkeramik gerade draußen gehabt.
Fazit nach 11 Jahren und 150rm

Gesamte Keramik völlig in Ordnung.
Wird wohl noch weitere 5-10 Jahre halten.
Ok meine brennraumtemparatur liegt aber auch meistens so um 650-700 grad.

Tut mir trotzdem leid für dich!

P.s. Deine Turbos sind 1a.

Liebe Grüße Klaus

Kessel 1: Atmos dc30gse CO Messung
Kessel 2: Agt 100Grad Lambdacheck Prim/Sekluft gesteuert über Gust Luftwaage anti Hohlbrandplatte
Regelung: BRT GEREGELT
Puffervolumen: 2000L+500L
Feueresel antwortete vor 9 Jahren

Also bei meinem 50er Kessel Bj.2006 wurde noch kein original Teil gewechselt,
selbst die inzwischen stark ausgelutschte Brennerdüse nicht
Im 1. Jahr kam die Abgastemperatur auch über >260°C und der Sekundärbrennraum glühte fast weiß,
da bekam ich einen ordentlichen Schreck und habe festgestellt das die Flugasche die Abgasfühler weitgehend isoliert hatte
und in Folge die Belimoklappe die Feuerleistung nicht mehr runter drosseln konnte.
Auch deshalb habe ich die Abgasfühler später von unten ganz nach oben, auch außen über den Wärmetauscher gesetzt
Um den Wärmetauscher lasse ich seit dem die Asche drin, dass gibt sogar eine gewisse Dämmung nach außen gegen die Wärmetauscher Verkleidung
Als ich damals gesehen habe was mein Kessel so alles weg-steckt,
wurde ich mit meinen Brennraumänderungen immer mutiger und habe es bis heute nicht bereut.

Es soll ja Heizer geben, die müssen mindestens einmal im Jahr die Keramik raus nehmen,
um jeden Krümel Ablagerung zu entfernen, dass liegt mir fern…
Gegen das nach vorne wandern der Brennraumhalbschalen, hatte ich mal kurzfristig je ein Sperrsteinchen,
dazwischen zur Brennraumtür gelegt, so hatte das nach vorne wandern aufgehört
und die zwei Sperrsteinchen sind schon lange nicht mehr erforderlich
Wie hatte unser Berufsschullehrer damals gesagt: Es liegt nicht am Auto wenn es Probleme macht,
sondern an der unzureichenden Wartung inkl. Kontrolle…
Heute allerdings auch oftmals an der äußerst komplexen Konstruktion inkl Zeitvorgabe,
deshalb wird oftmals der Versuch beim Kunden gemacht, dass ist wahrscheinlich auch alternativlos.

Gruß Bernhard und sein Feueresel

Kessel 1: DC-50-GSE Bj. 2006 jetzt 03.01.2025 bis auf Lüfter-Kondensator noch keine original Teile erneuert, sek. Brennraum auf reduzierte Abgasrückführung optimiert (Brennraumspülung - Selbstregelung), ergibt schnellere u. höhere sek. Brennraumtemperatur bei weniger Gesamtverbrauch
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
DirkC25 antwortete vor 9 Jahren
micha1151:
Vor ca. 1,5 Jahren war ein hoch kompetentes Team von Firma R. bei mir zu gast.

Bei der Inbetriebnahme meines Kessels war die Firma H. hier. Da wurde der Kessel eingestellt auf 5% Restsauerstoff mittels 20mm gezogener Sekundärluft. Das Kesselthermometer wurde nicht eingestellt (zeigte 10°C zu viel an). Die AGT war deren Ansicht nach bei 220-250°C auch vollkommen OK – Belimo schloss erst bei 250°C. Das ganze für ca. 500 Euro. Mehr Inkompetenz kann man für das Geld wohl auch kaum erwarten.

Nunja, bei der Erstmessung des Schornsteinfegers hatte ich die Sekundärluft schon leicht reduziert (10mm). Damit kamen so 9% Rest-O2 und CO knapp an der Grenze raus. Bei der zweiten Messung und noch weiter reduzierter Sekundärluft (5mm) waren es noch immer 10% Rest-O2, aber CO weit unter Grenzwert. Welches Messgerät nun Müll anzeigt weiss ich am Ende auch nicht.

Nach 3 Heizperioden sieht man langsam, dass die Düsenkante etwas runder wird. Auch hat der Düsenstein einen Riss in der Ecke. Sieht aber nicht so aus als würde das stören.

Was mich aber definitiv beunruhigt ist, dass es immer mehr Abplatzungen im Kessel gibt. Angefangen hat es unterhalb des Wärmetauschers, danach unten in den seitlichen Abgaskanälen und kürzlich auch oberhalb des Wärmetauschers. Holz Restfeuchte ist immer unter 20%. Teer ist nur im oberen Brennraum zu sehen, ansonsten ist der Kessel sauber.

micha1151 antwortete vor 9 Jahren

Wollte vor 2h anheizen!

Heize jetzt mit GAS

Brennkammer einseitig zusammen gebrochen, Rückwand ebenfalls!!!

DAS WAR´S!!!!

Biete somit meinen Kessel und den „alten“ Laddomat 21 zum Verkauf an.

Der Laddomat 21 hat vor ca. 4 Wochen eine neue Hocheffizienzpumpe erhalten!!!!

Feueresel antwortete vor 9 Jahren
micha1151:
Wollte vor 2h anheizen!

Heize jetzt mit GAS

Brennkammer einseitig zusammen gebrochen, Rückwand ebenfalls!!!

DAS WAR´S!!!!

Biete somit meinen Kessel und den „alten“ Laddomat 21 zum Verkauf an.

Der Laddomat 21 hat vor ca. 4 Wochen eine neue Hocheffizienzpumpe erhalten!!!!

Bei einem solchem Bericht frag ich mich, was läuft in der oben genannten Kesselbedienung anders, im Gegensatz zu denen,
die über viele Jahre hinweg keine solche Selbstzerstörung an ihrem Kessel feststellen können.

Es soll ja Heizer geben, die feuern ihren Holzvergaserkessel immer noch so an, wie früher mal, bei einem Durchbranntkessel.
Also bei geöffneter Aschetür und gezogener Anheizklappe
Wenn der Kessel danach so richtig in fahrt ist, wird die untere Feuerraumtür inkl. Anheizklappe geschlossen
Dass ist wahrscheinlich die einzige Möglichkeit, wie man eine sekundäre Brennraumkeramik, über kurz oder lang,
zum bersten bringen kann.

MfG. Bernhard

Kessel 1: DC-50-GSE Bj. 2006 jetzt 03.01.2025 bis auf Lüfter-Kondensator noch keine original Teile erneuert, sek. Brennraum auf reduzierte Abgasrückführung optimiert (Brennraumspülung - Selbstregelung), ergibt schnellere u. höhere sek. Brennraumtemperatur bei weniger Gesamtverbrauch
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
burns635csi antwortete vor 9 Jahren
Feueresel:

Es soll ja Heizer geben, die feuern ihren Holzvergaserkessel immer noch so an, wie früher mal, bei einem Durchbranntkessel.
Also bei geöffneter Aschetür und gezogener Anheizklappe
Wenn der Kessel danach so richtig in fahrt ist, wird die untere Feuerraumtür inkl. Anheizklappe geschlossen
Dass ist wahrscheinlich die einzige Möglichkeit, wie man eine sekundäre Brennraumkeramik, über kurz oder lang,
zum bersten bringen kann.

MfG. Bernhard

Hallo Bernhard, lass deine indirekten Vorwürfe mal bleiben.

Ich heize immer von unten durch die Düse an. Etwa 20 sek.

Dann ahk und brennraumtür zu. Und damit startet der Kessel 1a.
Meine Brennraumkeramik ist jetzt 11 Jahre in funktion und auch noch gut in Schuss.

Warum sollte ich was ändern???

Gruß Klaus

Kessel 1: Atmos dc30gse CO Messung
Kessel 2: Agt 100Grad Lambdacheck Prim/Sekluft gesteuert über Gust Luftwaage anti Hohlbrandplatte
Regelung: BRT GEREGELT
Puffervolumen: 2000L+500L
burns635csi antwortete vor 9 Jahren

Achso…… Co werte nach kürzester Zeit unter 499ppm co…… ach….oh sorry da misst du ja garnicht mehr

Kessel 1: Atmos dc30gse CO Messung
Kessel 2: Agt 100Grad Lambdacheck Prim/Sekluft gesteuert über Gust Luftwaage anti Hohlbrandplatte
Regelung: BRT GEREGELT
Puffervolumen: 2000L+500L
burns635csi antwortete vor 9 Jahren

Im normalen Betrieb unter 30 ppm co.

Das bei etwa 650 grad brt.

Gruß Klaus

Kessel 1: Atmos dc30gse CO Messung
Kessel 2: Agt 100Grad Lambdacheck Prim/Sekluft gesteuert über Gust Luftwaage anti Hohlbrandplatte
Regelung: BRT GEREGELT
Puffervolumen: 2000L+500L
micha1151 antwortete vor 9 Jahren

Nun verfälscht mal bitte das Thema nicht!!!

Was aber das Anheizen betrifft, meine AHK ist seit Jahren zu!

Und der funktinionelle Unterschied zu einem GK21 ist mir wohl bekannt.

Feueresel antwortete vor 9 Jahren
burns635csi:

Feueresel:

Es soll ja Heizer geben, die feuern ihren Holzvergaserkessel immer noch so an, wie früher mal, bei einem Durchbranntkessel.
Also bei geöffneter Aschetür und gezogener Anheizklappe
Wenn der Kessel danach so richtig in fahrt ist, wird die untere Feuerraumtür inkl. Anheizklappe geschlossen
Dass ist wahrscheinlich die einzige Möglichkeit, wie man eine sekundäre Brennraumkeramik, über kurz oder lang,
zum bersten bringen kann.

MfG. Bernhard

Hallo Bernhard, lass deine indirekten Vorwürfe mal bleiben.

Ich heize immer von unten durch die Düse an. Etwa 20 sek.

Dann ahk und brennraumtür zu. Und damit startet der Kessel 1a.
Meine Brennraumkeramik ist jetzt 11 Jahre in funktion und auch noch gut in Schuss.

Warum sollte ich was ändern???

Gruß Klaus

Hallo Klaus,
deine 20 sek. zum anfeuern von unten, stehen doch gar nicht zur Diskussion,
sondern „Also bei geöffneter Aschetür und gezogener Anheizklappe
Wenn der Kessel danach so richtig in fahrt ist, wird die untere Feuerraumtür inkl. Anheizklappe geschlossen „.

Die Selbstzerstörung der Feuerraumkeramik muss doch eine Ursache haben,
und um diese zu ergründen, sollte man erst mal Diskussionsfähig sein.
In diesem Sinne bin auch ich, auf Zielführende Beiträge zur Problematik betr.
„Ursache und Wirkung“ für die Selbstzerstörung der Brennraumkeramik, gespannt.
Also, liegt der Pfusch beim Hersteller inkl. Kundendienst oder beim Heizer selbst.

Wie mittlerweile bekannt sein dürfte, habe ich meine Methode zum Anheizen weiter optimiert.
Dazu wird die Anheizklappe, über die 90°Winkel Wende – Arretierung,
zum Anheizen auf 10mm am Zughebel gemessen, hinterlegt.
So zieht das Feuer beim anfeuern zum größten Teil gleich nach unten über die Düse und die dabei jetzt noch aufsteigende Flammen inkl. Abgase, komplett nach hinten durch die verbleibende Öffnung der Anheizklappe, ab.
Somit kann man auch die unterschiedlichsten Holzabschnitte ohne Abgasaustritt, zu diesem Zeitpunkt in den Heizraum,
gemütlich ein schichten
Später beim vorzeitigen Holz nachlegen, wird die Anheizklappe solange, durch wenden der Arretierung,
auf 40mm Länge gezogen
Der entscheidende Vorteil dabei ist, die langsam ansteigende Feuerleistung, dass lässt der Keramik etwas mehr Zeit,
um auf Betriebstemperatur zu kommen.
Als 635csi Fahrer, lässt Du den Motor doch auch erst auf Temperatur kommen und stellst ihn nicht gleich nach Vollast ab,
wenn dir der Motor und Turbo lange halten soll…

Gruß Bernhard

Kessel 1: DC-50-GSE Bj. 2006 jetzt 03.01.2025 bis auf Lüfter-Kondensator noch keine original Teile erneuert, sek. Brennraum auf reduzierte Abgasrückführung optimiert (Brennraumspülung - Selbstregelung), ergibt schnellere u. höhere sek. Brennraumtemperatur bei weniger Gesamtverbrauch
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Feueresel antwortete vor 9 Jahren
micha1151:
Ach ja- und bevor hier wieder so ein paar oberschlaue Vollpfosten meinen ich wäre zu blöd meinen Kessel zu bedienen:

– BRT nie über 850°C eher so bei 780 – 820°C
– Rest O2 pendelt zwischen 6,0 und 13%, also auch keine zu harte Verbrennung
– das Holz ist nicht zu klein, die Asche auf der Düse bleibt auch beim Reinigen drin….

Also pendeln zwischen 6,0 und 13% Restsauerstoff, ist schon eine echt harte grenzwertige Verbrennung.
Dabei besteht die Gefahr, dass die Sekundärverbrennung immer wieder zusammenbricht und in folge die Keramik,
jedes mal einen Kälteschock mitmachen muss und in der Folge, deine Keramik, auf Wanderschaft geht

Gruß Bernhard

…, wandern wie eine Raupe, zusammenziehen und strecken…

Kessel 1: DC-50-GSE Bj. 2006 jetzt 03.01.2025 bis auf Lüfter-Kondensator noch keine original Teile erneuert, sek. Brennraum auf reduzierte Abgasrückführung optimiert (Brennraumspülung - Selbstregelung), ergibt schnellere u. höhere sek. Brennraumtemperatur bei weniger Gesamtverbrauch
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!