Hallo Forum,
wie viele bin ich dabei eine neue Heizungsanlage zu planen und stoße da auf so viele Anbieter, dass mir nur schwindelig wird.
Letzlich komme ich aber immer wieder auf Atmos zurück, deswegen bin ich hier.
Ich schildere mal kurz mein Projekt:
Allein stehendes Haus mit 180qm Wohnfläche, errechneter Bedarf max. 14 KW. Das Haus haben wir aufwendig gedämmt.
Der Kessel soll Heizung und WW abdecken.
Aufstellungsort ist ein Nebengebäude und über eine kurze Fernwärmeleitung sollen zwei Häuser – identisch im Wärmebedarf und Größe, versorgt werden.
Mir schwebt der P30 vor mit entsprechend viel Pufferleistung und dem Solarpaket.
Schornstein ein doppelwandiger Edelstahlschornstein am Giebel entlag (Schornsteinfeger hat bereits genickt).
Was mich nun interessiert:
– Worauf muss ich achten bei meiner Planung. Welche Stolpersteine gibt es, die so nicht offensichtlich sind?
– Warum hat Atmos so einen schlechten Ruf?
Ich weiß um die Einschränkungen in Punkto Bedienerfreundlichkeit und Design. Die Kessel werden oft verteufelt, als Schrott abgetan, keine Modulierung, schlechter Wirkungsgrad, schlechte Verarbeitung usw.
Bin sehr gespannt, was so fr Hinweise und Meinungen kommen.
Vielen Dank,
Gruß
Steffen
Da gibt es viele Antworten
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Eigentlich nur eine, Futterneid der Konkurrenz
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Eigentlich nur eine, Futterneid der Konkurrenz
Konkurrenz ? Technik auf so einem niedrigen Niveau hat keine Konkurrenz
Da gibt es viele Antworten
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Konkurrenz ? Technik auf so einem niedrigen Niveau hat keine Konkurrenz
Ich will es mal so sagen: wer 10.000,- ausgibt kann nicht 20.000,- erwarten.
Wer die Möglichkeit haben möchte, ohne ein mehrjähriges Studium Kleinigkeiten selbst zu machen ist hier richtig. Wer gern dem Heizungsbauer den Lebensstandart halten möchte, soll wo anders suchen.
Ich hab seit einem Jahr einen P21 + 9 qm Solar + 800 ltr. Pufferspeicher + Sacksilo ( oder Silosack ?) + Sauganlage zum Tagesbehälter mit kürzester Förderschnecke und würd es ( bis auf Kleinigkeiten ) es wieder so machen.
Ich hab auf Herr Reimann von Atmos gehört und nicht die Ascheaustragung genommen und die Brennerreinigung ( obwohl man die später nachrüsten kann ) sofort mit gekauft.
Aufbau wurde von mir und einem Freund in Eigenregie mit Hilfe des Lieferanten ( Nenne hier keine Namen wegen Werbung ) gemacht. Natürlich gab es ein paar helfende Hände mehr als der Speicher und der Kessel in den Keller geschafft wurde.
Mein Finanzieller Aufwand betrug ca. 13.000,- inkl. Kleinmaterial ( Ohne Sacksilo und Sauganlage ) von der BAFA gab es 8.400,- wieder. Noch Fragen?
Warum meine Kalkulation ohne Sacksilo? Das Haus hatte eine Ölheizung, die wir nicht wollten. Ein Gasanschluß hätte auch Geld gekostet, ist aber nicht möglich in meinem Fall, ein Gastank kann man zwar mieten, kostet aber auch Geld. Also hab ich die Bereitstellung der Energie mal nicht in die Kalkulation mit rein genommen. Kostete bei mir 3.600,- um das auch zu klären.
Jeder wird immer sein Produkt dem Vorzug geben. Setze mal einen VW-Fahrer und einen Opel-Fahrer an einem Tisch……
Ich will es mal so sagen: wer 10.000,- ausgibt kann nicht 20.000,- erwarten.
Wer die Möglichkeit haben möchte, ohne ein mehrjähriges Studium Kleinigkeiten selbst zu machen ist hier richtig. Wer gern dem Heizungsbauer den Lebensstandart halten möchte, soll wo anders suchen.
Ich hab seit einem Jahr einen P21 + 9 qm Solar + 800 ltr. Pufferspeicher + Sacksilo ( oder Silosack ?) + Sauganlage zum Tagesbehälter mit kürzester Förderschnecke und würd es ( bis auf Kleinigkeiten ) es wieder so machen.
Ich hab auf Herr Reimann von Atmos gehört und nicht die Ascheaustragung genommen und die Brennerreinigung ( obwohl man die später nachrüsten kann ) sofort mit gekauft.
Aufbau wurde von mir und einem Freund in Eigenregie mit Hilfe des Lieferanten ( Nenne hier keine Namen wegen Werbung ) gemacht. Natürlich gab es ein paar helfende Hände mehr als der Speicher und der Kessel in den Keller geschafft wurde.
Mein Finanzieller Aufwand betrug ca. 13.000,- inkl. Kleinmaterial ( Ohne Sacksilo und Sauganlage ) von der BAFA gab es 8.400,- wieder. Noch Fragen?
Warum meine Kalkulation ohne Sacksilo? Das Haus hatte eine Ölheizung, die wir nicht wollten. Ein Gasanschluß hätte auch Geld gekostet, ist aber nicht möglich in meinem Fall, ein Gastank kann man zwar mieten, kostet aber auch Geld. Also hab ich die Bereitstellung der Energie mal nicht in die Kalkulation mit rein genommen. Kostete bei mir 3.600,- um das auch zu klären.
Jeder wird immer sein Produkt dem Vorzug geben. Setze mal einen VW-Fahrer und einen Opel-Fahrer an einem Tisch……
Da gibt es viele Antworten
Eigentlich nur eine, Futterneid der Konkurrenz
Konkurrenz ? Technik auf so einem niedrigen Niveau hat keine Konkurrenz
Zum Holzverbrennen braucht man keine Technik.
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Eigentlich nur eine, Futterneid der Konkurrenz
Konkurrenz ? Technik auf so einem niedrigen Niveau hat keine Konkurrenz
Zum Holzverbrennen braucht man keine Technik.
Hallo,
Ich sage nur auch die Namhaften Kesselhersteller haben ihre Probleme
Man sieht das bei meinen 2 Nachbarn die haben jeder so ein Teil da ist der Kundendienst regelmäßig.
Bei mir kommen die nicht weil die von Atmos keine Ahnung haben aber dafür ich, und kann somit selber machen wenn man sich einwenig damit befaßt.
Ich muß aber gestehen wenn ich von der Wartung an meinen ersten DC25SP und dem jetzigen P25 leben müßte dann wäre ich schon beim Amt und würde Stütze beantragen weil ich kein Geld mit der rep. oder Wartung verdienen würde da er bisher läuft und läuft.
Mfg. Blitzer
Hallo,
Ich sage nur auch die Namhaften Kesselhersteller haben ihre Probleme
Man sieht das bei meinen 2 Nachbarn die haben jeder so ein Teil da ist der Kundendienst regelmäßig.
Bei mir kommen die nicht weil die von Atmos keine Ahnung haben aber dafür ich, und kann somit selber machen wenn man sich einwenig damit befaßt.
Ich muß aber gestehen wenn ich von der Wartung an meinen ersten DC25SP und dem jetzigen P25 leben müßte dann wäre ich schon beim Amt und würde Stütze beantragen weil ich kein Geld mit der rep. oder Wartung verdienen würde da er bisher läuft und läuft.
Mfg. Blitzer
Bei mir ganz OK, pro 25kW (16kW) Pelletheizung 4000€ je Haus.
Bedarf ist zwar nur 6-8kW pro 200-300m² Haus, aber man möchte ja effizient mit den bis zu vier mal grösseren Heizkörpern und Fussbodenheizungen ohne Pufferverluste heizen.
Und da die Pellet Zentralheizung im Wohnzimmer steht, soll sie mit 12Stunden Laufzeit bei Minus 20 Grad auskommen, Nacht laufen sie daher niemals.
Das Gebäude wird zu einem Hunderttonnenpuffer.
Erste Erfahrungen im Niedertemperaturbereich mit Schnellaufheizen sammelte ich mit Viessmannsteuerungen, Ersparniss von 25-30%.
Die ehemals für Wärmepumpen mit extrem hohem Wirkungsgrad ausgelegtem Heizflächen boten sich dafür an.
Mit Pellet sind es heute 50%.
Von Vorteil ist wenn man selbst die Säcke auffüllt, man merkt sofort die Veränderungen im Verbrauch, bei steigendem Wohnkomfort und rapide abfallender Luftfeuchtigkeit.
SHK, Service und Elektrotechnik mache ich schon immer selbst.
Musste auch die Anlagen selbst abnehmen und die Kaminberechnungen für den Schornsteinfeger durchführen.
Habe das vor 16Jahren auch schon gemacht, es gibt scheinbar immer noch keine Experten, ich wurde deshalb selbst zu einem.
Ich habe sie noch nie für irgendetwas gebraucht, ich lerne sehr schnell, und zeige ihnen die Fehler bevor sie, sie selbst erkennen.
Beruflich kommt man um Akademiker, Ostfriesen und Experten nicht herum, man muss sich zurückhalten, sich gedulden, sie führen und beeinflussen ohne das sie es bemerken, und hoffen das der Bolzen irgendwann doch einrastet.
Bei mir ganz OK, pro 25kW (16kW) Pelletheizung 4000€ je Haus.
Bedarf ist zwar nur 6-8kW pro 200-300m² Haus, aber man möchte ja effizient mit den bis zu vier mal grösseren Heizkörpern und Fussbodenheizungen ohne Pufferverluste heizen.
Und da die Pellet Zentralheizung im Wohnzimmer steht, soll sie mit 12Stunden Laufzeit bei Minus 20 Grad auskommen, Nacht laufen sie daher niemals.
Das Gebäude wird zu einem Hunderttonnenpuffer.
Erste Erfahrungen im Niedertemperaturbereich mit Schnellaufheizen sammelte ich mit Viessmannsteuerungen, Ersparniss von 25-30%.
Die ehemals für Wärmepumpen mit extrem hohem Wirkungsgrad ausgelegtem Heizflächen boten sich dafür an.
Mit Pellet sind es heute 50%.
Von Vorteil ist wenn man selbst die Säcke auffüllt, man merkt sofort die Veränderungen im Verbrauch, bei steigendem Wohnkomfort und rapide abfallender Luftfeuchtigkeit.
SHK, Service und Elektrotechnik mache ich schon immer selbst.
Musste auch die Anlagen selbst abnehmen und die Kaminberechnungen für den Schornsteinfeger durchführen.
Habe das vor 16Jahren auch schon gemacht, es gibt scheinbar immer noch keine Experten, ich wurde deshalb selbst zu einem.
Ich habe sie noch nie für irgendetwas gebraucht, ich lerne sehr schnell, und zeige ihnen die Fehler bevor sie, sie selbst erkennen.
Beruflich kommt man um Akademiker, Ostfriesen und Experten nicht herum, man muss sich zurückhalten, sich gedulden, sie führen und beeinflussen ohne das sie es bemerken, und hoffen das der Bolzen irgendwann doch einrastet.
Zum Holzverbrennen braucht man keine Technik.
Es wäre besser, sie hätten Technik, 90% der Stückholzverbrenner sind laut Studien, 99% bei meinem Schorni dafür zu Dumm.
Bei mir sind es 100%, allein schon wegen der Verschwendung von Biomasse, mit der man zwei bis drei Häusser heizen könnte.
Der RM kostet aber auf dem Lande nur 20€, also darf es auch das drei bis vierfache an Holz seit Jahrzehnten sein.
Zum Holzverbrennen braucht man keine Technik.
Es wäre besser, sie hätten Technik, 90% der Stückholzverbrenner sind laut Studien, 99% bei meinem Schorni dafür zu Dumm.
Bei mir sind es 100%, allein schon wegen der Verschwendung von Biomasse, mit der man zwei bis drei Häusser heizen könnte.
Der RM kostet aber auf dem Lande nur 20€, also darf es auch das drei bis vierfache an Holz seit Jahrzehnten sein.
Bei mir ganz OK, pro 25kW (16kW) Pelletheizung 4000€ je Haus.
Bedarf ist zwar nur 6-8kW pro 200-300m² Haus, aber man möchte ja effizient mit den bis zu vier mal grösseren Heizkörpern und Fussbodenheizungen ohne Pufferverluste heizen.
Und da die Pellet Zentralheizung im Wohnzimmer steht, soll sie mit 12Stunden Laufzeit bei Minus 20 Grad auskommen, Nacht laufen sie daher niemals.
Das Gebäude wird zu einem Hunderttonnenpuffer.
Erste Erfahrungen im Niedertemperaturbereich mit Schnellaufheizen sammelte ich mit Viessmannsteuerungen, Ersparniss von 25-30%.
Die ehemals für Wärmepumpen mit extrem hohem Wirkungsgrad ausgelegtem Heizflächen boten sich dafür an.
Mit Pellet sind es heute 50%.
Von Vorteil ist wenn man selbst die Säcke auffüllt, man merkt sofort die Veränderungen im Verbrauch, bei steigendem Wohnkomfort und rapide abfallender Luftfeuchtigkeit.
SHK, Service und Elektrotechnik mache ich schon immer selbst.
Musste auch die Anlagen selbst abnehmen und die Kaminberechnungen für den Schornsteinfeger durchführen.
Habe das vor 16Jahren auch schon gemacht, es gibt scheinbar immer noch keine Experten, ich wurde deshalb selbst zu einem.
Ich habe sie noch nie für irgendetwas gebraucht, ich lerne sehr schnell, und zeige ihnen die Fehler bevor sie, sie selbst erkennen.
Beruflich kommt man um Akademiker, Ostfriesen und Experten nicht herum, man muss sich zurückhalten, sich gedulden, sie führen und beeinflussen ohne das sie es bemerken, und hoffen das der Bolzen irgendwann doch einrastet.
ZU VIEL ATMOS ABGASE INHALIERT ???
Bei mir ganz OK, pro 25kW (16kW) Pelletheizung 4000€ je Haus.
Bedarf ist zwar nur 6-8kW pro 200-300m² Haus, aber man möchte ja effizient mit den bis zu vier mal grösseren Heizkörpern und Fussbodenheizungen ohne Pufferverluste heizen.
Und da die Pellet Zentralheizung im Wohnzimmer steht, soll sie mit 12Stunden Laufzeit bei Minus 20 Grad auskommen, Nacht laufen sie daher niemals.
Das Gebäude wird zu einem Hunderttonnenpuffer.
Erste Erfahrungen im Niedertemperaturbereich mit Schnellaufheizen sammelte ich mit Viessmannsteuerungen, Ersparniss von 25-30%.
Die ehemals für Wärmepumpen mit extrem hohem Wirkungsgrad ausgelegtem Heizflächen boten sich dafür an.
Mit Pellet sind es heute 50%.
Von Vorteil ist wenn man selbst die Säcke auffüllt, man merkt sofort die Veränderungen im Verbrauch, bei steigendem Wohnkomfort und rapide abfallender Luftfeuchtigkeit.
SHK, Service und Elektrotechnik mache ich schon immer selbst.
Musste auch die Anlagen selbst abnehmen und die Kaminberechnungen für den Schornsteinfeger durchführen.
Habe das vor 16Jahren auch schon gemacht, es gibt scheinbar immer noch keine Experten, ich wurde deshalb selbst zu einem.
Ich habe sie noch nie für irgendetwas gebraucht, ich lerne sehr schnell, und zeige ihnen die Fehler bevor sie, sie selbst erkennen.
Beruflich kommt man um Akademiker, Ostfriesen und Experten nicht herum, man muss sich zurückhalten, sich gedulden, sie führen und beeinflussen ohne das sie es bemerken, und hoffen das der Bolzen irgendwann doch einrastet.
ZU VIEL ATMOS ABGASE INHALIERT ???
Zum Holzverbrennen braucht man keine Technik.
Es wäre besser, sie hätten Technik, 90% der Stückholzverbrenner sind laut Studien, 99% bei meinem Schorni dafür zu Dumm.
Bei mir sind es 100%, allein schon wegen der Verschwendung von Biomasse, mit der man zwei bis drei Häusser heizen könnte.
Der RM kostet aber auf dem Lande nur 20€, also darf es auch das drei bis vierfache an Holz seit Jahrzehnten sein.
ZU VIEL ABGASE INHALIERT
Zum Holzverbrennen braucht man keine Technik.
Es wäre besser, sie hätten Technik, 90% der Stückholzverbrenner sind laut Studien, 99% bei meinem Schorni dafür zu Dumm.
Bei mir sind es 100%, allein schon wegen der Verschwendung von Biomasse, mit der man zwei bis drei Häusser heizen könnte.
Der RM kostet aber auf dem Lande nur 20€, also darf es auch das drei bis vierfache an Holz seit Jahrzehnten sein.
ZU VIEL ABGASE INHALIERT
Macht nix das Inhalieren von Abgassen führt zu neuen Erkenntnissen.
ATMOS habe ich keinen, daher gibt es keine Abgasse die Sichtbar und Riechbar wären.
Bei 1100-1400Grad und aus dem Kamin 40 bleibt da nicht viel übrig.
Die VDE ist falsch es gab trotz 30mA RCD wieder Tote, in einer Plastikbadewanne.
Der Fön drehte wie ein Schiffchen seine Runden, nur ein 10mA RCD löste aus.
In der neuen VDE soll nun der Ablauf wieder geerdet werden.
ESD Arbeitsschuhe sind für Selbstmörder, man kann genausogut auch Barfuss den Strom anfassen.
10000 Ingenieure wissen nicht wirklich was sie tun!
Wir haben es ihnen damals schon gesagt, aber sie behaupten heute es hätte ihnen niemand gesagt!
Sie sind Beratungsresistent bis es Tote gibt.
Bei den Radreifen des ICE wurden sie auch Jahre zuvor schon vorgewarnt, die über 100 Toten hätten nicht sein müssen.
Die Studierten Arschlöcher hören einfach nicht mehr zu.
Eine Neue Generation von Faulenzern studiert gerade!
Mein Studium geht schon über 60Semester, es werden mindestens noch 20 werden.
Zwar schon Professor, aber man lernt nie aus.
Macht nix das Inhalieren von Abgassen führt zu neuen Erkenntnissen.
ATMOS habe ich keinen, daher gibt es keine Abgasse die Sichtbar und Riechbar wären.
Bei 1100-1400Grad und aus dem Kamin 40 bleibt da nicht viel übrig.
Die VDE ist falsch es gab trotz 30mA RCD wieder Tote, in einer Plastikbadewanne.
Der Fön drehte wie ein Schiffchen seine Runden, nur ein 10mA RCD löste aus.
In der neuen VDE soll nun der Ablauf wieder geerdet werden.
ESD Arbeitsschuhe sind für Selbstmörder, man kann genausogut auch Barfuss den Strom anfassen.
10000 Ingenieure wissen nicht wirklich was sie tun!
Wir haben es ihnen damals schon gesagt, aber sie behaupten heute es hätte ihnen niemand gesagt!
Sie sind Beratungsresistent bis es Tote gibt.
Bei den Radreifen des ICE wurden sie auch Jahre zuvor schon vorgewarnt, die über 100 Toten hätten nicht sein müssen.
Die Studierten Arschlöcher hören einfach nicht mehr zu.
Eine Neue Generation von Faulenzern studiert gerade!
Mein Studium geht schon über 60Semester, es werden mindestens noch 20 werden.
Zwar schon Professor, aber man lernt nie aus.
Hallo Leute
bin neu hier und habe Interesse an einem P21
habe schon viel gelesen aber überall nur das man da immer soviel einstellen muss.
Wenn die Anlage doch einmal vom Atmoskundendiesnt bei Inbetriebnahme eingestellt worden ist sollte sie doch laufen oder ?
Muss noch einen neuen Aussenkamin bauen laut Schornsteinfeger
Hallo Leute
bin neu hier und habe Interesse an einem P21
habe schon viel gelesen aber überall nur das man da immer soviel einstellen muss.
Wenn die Anlage doch einmal vom Atmoskundendiesnt bei Inbetriebnahme eingestellt worden ist sollte sie doch laufen oder ?
Muss noch einen neuen Aussenkamin bauen laut Schornsteinfeger
Hallo,
Nimm einen Kessel mit automatischer Reinigung und wenns gibt dazu mit Lambda-Sonde. Da hast du dann die wenigsten Verluste und Arbeit nebenbei.
MFG
Hallo,
Nimm einen Kessel mit automatischer Reinigung und wenns gibt dazu mit Lambda-Sonde. Da hast du dann die wenigsten Verluste und Arbeit nebenbei.
MFG
Hallo,
Nimm einen Kessel mit automatischer Reinigung und wenns gibt dazu mit Lambda-Sonde. Da hast du dann die wenigsten Verluste und Arbeit nebenbei.
MFG
Das rechne erst mal vor, mal abgesehen das dir die Lambdasonde gar
nichts bringt kostet der kessel mehr und der Kundendienst schleppt
dir Minimum 1 Tonne Pellets jedes Jahr vom Hof, außerordentliche
Reparaturen sind gar noch nicht eingerechnet.
Hallo,
Nimm einen Kessel mit automatischer Reinigung und wenns gibt dazu mit Lambda-Sonde. Da hast du dann die wenigsten Verluste und Arbeit nebenbei.
MFG
Das rechne erst mal vor, mal abgesehen das dir die Lambdasonde gar
nichts bringt kostet der kessel mehr und der Kundendienst schleppt
dir Minimum 1 Tonne Pellets jedes Jahr vom Hof, außerordentliche
Reparaturen sind gar noch nicht eingerechnet.
Die Kessel gibts ab ca 4500 EUR. Je nach Ausführung.
Die Kessel gibts ab ca 4500 EUR. Je nach Ausführung.
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