Fragen und AntwortenDC30GSE kommt nicht auf Temperatur
deichweg antwortete vor 12 Jahren

Hallo an alle, ich brauche Euren Rat.
Vor einigen Tagen ging plötzlich die Kesseltemperatur nur noch bis auf 78° hoch. Vorher bis an die 90°.
Damit ich überhaupt höher komme, habe ich die Laddomatpumpe auf Stufe 2 gestellt und erreiche so immerhin 82°.
Der Vorlauf in den Kessel beträgt ca. 78°
Die Abgastemperatur beträgt um 200°
Das Lüfterrad habe ich kontrolliert, alles ok
Den Kessel habe ich komplett gereinigt
An den Lufteinstellungen hatte ich nichts geändert

Ich brauche jetzt ewig, bis ich die Puffer gefüllt kriege und verbrauche auch zuviel Holz. Der Abbrand geht zu schnell.
Ich weiß einfach nicht weiter und hoffe auf Eure Tipps.



48 Antworten
HKruse antwortete vor 12 Jahren

Moin d.weg,

eine Möglichkeit, da die AGT weiterhin „stimmt“ :

unter der Füllraumkeramik kann die primLuft normalerweise fast bis zur Düsendichtschnur, aber nicht zu der sekLuft unten um die Düse herum.
Wenn diese Keramik zum Füllraumboden nicht mehr dicht aufliegt,
„kühlt“ diese fehlgeleitete Luft als zusätzliche sekLuft den Brennraum und der Kessel braucht deutlich mehr Holz,
der Abbrand wird „kürzer“ bei „gleicher“ AGT.

Ich hatte letzten Winter zu hohe O2-Werte trotz geschlossenem sekLuftschieber,
um die Lüfte im Füllraumboden wieder zu „trennen“,
habe ich ca 4cm von der Dichtschnur(Düse) in der Stoßfuge der Keramik ein 8mm Loch gebohrt und mit 300°C Silikon den Hohlraum zwischen „Blech und Stein plombiert“ (Manfreds Tipp),
seitdem hat der LambdaCheck wieder „richtig zu tun“…

Gruß Heinrich

Kessel 1: ( 2009.40gse ) > eta (30)20 2024
Kessel 2: (1987.öl) > thermia soleWP 2023
Regelung: (2009< LambdaCheck--BRT > Lüfterdimmer) >ist gut + brauchbar<
Puffervolumen: 3100 L
deichweg antwortete vor 12 Jahren

Wenn ich es richtig verstanden habe, muß ich hier bohren?[/IMG]

HKruse antwortete vor 12 Jahren

ja, an den beiden Stellen hab ich „nachgearbeitet“,
an der Kesselrück- bzw Frontseite hab ich nicht „gebohrt“,
bei unserem 40er reichte das Dichtmachen unter der Stoßfuge,
vorn und hinten läuft wohl genügend Teer drunter.

Heinrich

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deichweg antwortete vor 12 Jahren

Als erstes werde ich ein Thermometer in die Brennkammer einbauen. Wenn ich dann das feuerfeste Silikon habe, werde ich die Bohrungen machen. Vielen Dank für den Tipp. Ich werde dann weiter berichten.

deichweg antwortete vor 12 Jahren

So, ich habe die Bohrungen gemacht und die untere Brennkammer wieder in Ordnung gebracht. Außerdem habe ich unten eine zusätzliche Schamottplatte eingelegt. Jetzt erreiche ich Temperaturen bis zu 1000°, aber die Kesseltemperatur hängt immer noch bei bis zu 82°, bei Pumpenstufe 2.
Es ist mir ein Rätsel!
Die Laddomat-Patrone 78° habe ich auch schon erneuert. Irgendwie wird die Hitze nicht vom Wasser übernommen. Woran kann das nur liegen?

Steffi antwortete vor 12 Jahren

Am Feuerzug worauf steht der??? Bei der 78 ist meiner immer auf 92 und der zug stand auf 90 …. habe dies aber geändert auf eine 72 Patrone weil der sonst bei Problemen immer gleich auf 105 war und mir die Ventile raus lies.

HKruse antwortete vor 12 Jahren

moin deichweg,

so eine geringe Temp.differenz(VL-RLA) ist ungewöhnlich,
hast du ne Riesen-Pumpe eingebaut ?
Nimm mal ein Thermometer und „teste“ die Temperatur der RLA zwischen Laddo und Kessel,
liefert der Laddo wirklich die „richtige“ Temp. ?

Gruß Heinrich

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deichweg antwortete vor 12 Jahren

Die Pumpe ist original vom Laddomat. Vor ein paar Wochen lief ja auch noch alles normal auf Pumpenstufe 3. Allerdings glaube ich nicht, dass die neue Patrone wirklich eine 78er ist, denn das Thermometer zeigt nur 72° an. Obwohl die Patrone die Kennung 1456 hat! Die tatsächliche Kesseltemperatur kann ich über die Steuerung ablesen. Sie ist wirklich so gering. Morgen werde ich eine andere Patrone einsetzen und den Ofen noch einmal gründlich reinigen.

deichweg antwortete vor 12 Jahren

Die neue Patrone war anscheinend nicht in Ordnung. Ich habe heute eine andere eingebaut und das Thermometer zeigt mir wieder 78°an.
Allerdings erreiche ich wieder nur eine Kesseltemperatur von max. 82° bei einer AGT von 190° und Pumpenstufe 2. Die Temperatur in der unteren Brennkammer liegt bei ca. 600°. Wenn ich auf Pumpenstufe 3 gehe, geht die Kesseltemperatur auf 78° runter. Den Kessel habe noch einmal gründlich gereinigt.
Irgendwie erhitzt sich das Wasser nicht. Ich weiß mir keinen Rat mehr!

suncamel antwortete vor 12 Jahren

Grüß Dich.
War Deine Brennraumtemp. vorher auch nicht höher wie 600°?
Bei 600°Brennraumtemp. würde meine Kesseltemp. auch nicht auf 90° kommen.
Hab immer so zwischen 680°-750°,und höher….
L.G.

deichweg antwortete vor 12 Jahren

Richtig, ich hatte unten noch eine senkrechte Schamottplatte eingebaut. Aber, als die Temperatur sogar auf über 1200° ging, habe ich Angst gekriegt und sie wieder ausgebaut. Morgen werde ich sie verkleinern und wieder einbauen.
Was mich eben total wundert, warum es diese Probleme vor ein paar Wochen nicht gab. Und da ist der Kessel ohne zusätzliche Tricks auf fast 90° gekommen.

HKruse antwortete vor 12 Jahren

moin deichweg,

du kannst deine Brennraumtemp mit dem oberen Reinigungsdeckel „stabilisieren“,
als ich noch keinen Drehzahlregler hatte, habe ich den Deckel als „Nebenluftklappe“ benutzt, die Muttern gelockert,
mit einem Schraubenzieher einen Spalt offen gehalten.

Der Lüfter kann dann nicht mehr die maximale Primluftmenge durch den Brennraum zerren.
Hat bei mir funktioniert, war aber äußerst unpraktisch.
Ich habe mir sowas geholt :
Triac Drehzahl- und Leistungsregler Triac-Regler 230 V,
plus ein paar 470kOhm Drehpotis (conrad hat das..),

Seitdem läuft der Lüfter nicht mehr mit max. Volllast, die Brennraumtemp läßt sich gut nach oben eingrenzen,
der Deckel bleibt dicht und die EndrohrAGT trotzdem niedrig.

Gruß Heinrich
PS : ich habe von der Düsenauflage oben bis unten in der Brennraumkeramik ein 20cm breites „Temperaturschott“
vor der Tür stehen. Die Temperatur wird dadurch besser „gehalten“,
die Öffnungen an den Seiten reichen für den „Abgastransport“.

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Feueresel antwortete vor 12 Jahren
deichweg:
Die neue Patrone war anscheinend nicht in Ordnung. Ich habe heute eine andere eingebaut und das Thermometer zeigt mir wieder 78°an.
Allerdings erreiche ich wieder nur eine Kesseltemperatur von max. 82° bei einer AGT von 190° und Pumpenstufe 2. Die Temperatur in der unteren Brennkammer liegt bei ca. 600°. Wenn ich auf Pumpenstufe 1 gehe, geht die Kesseltemperatur auf 78° runter. Den Kessel habe noch einmal gründlich gereinigt.
Irgendwie erhitzt sich das Wasser nicht. Ich weiß mir keinen Rat mehr!

Deine so angegebene Kesseltemperatur kann man nur im Zusammenhang mit der Kesselkreistemperatur verstehen.
Die Kesselkreistemperatur ergibt sich durch die entsprechende Rücklaufanhebung (Ladomat)
und der Kesselkreispumpenleistungsstufe.
Und man soll es kaum glauben ▬ auch noch unter bestimmten Bedingungen über die
Hauptheizkreispumpe, wenn der zugehörige Mischer entsprechend weit geöffnet ist –
liegt somit am Ladomat etwas mehr oder weniger Hauptheizkreispumpendruck an.
Dadurch werden wiederum die Kesseltemperaturen inkl. Kesselkreis entsprechend beeinflußt.
Dazu gehört auch der Pufferladezustand und die Hauptheizkreisrücklauftemperatur
Wenn zum Beispiel die Heizung hydraulisch abgestimmt wurde und oder die Heizgewohnheiten
sich ändern, kann daß auch bis auf die Kesseltemperatur inkl. Kesselkreistemperaturen Auswirkungen haben.
Deshalb kann man eine Kesseltemperatur abgelesen wo auch immer, nicht isoliert beurteilen.
Also muß man zumindest 4 Meßstellen besser noch 5 im Zusammenhang sehen,
um einen Überblick zu bekommen‼
Nicht ganz einfach,
aber wahr

Gruß
Bernhard & sein Feueresel … /\ … →

Kessel 1: DC-50-GSE Bj. 2006 jetzt 03.01.2025 bis auf Lüfter-Kondensator noch keine original Teile erneuert, sek. Brennraum auf reduzierte Abgasrückführung optimiert (Brennraumspülung - Selbstregelung), ergibt schnellere u. höhere sek. Brennraumtemperatur bei weniger Gesamtverbrauch
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
deichweg antwortete vor 12 Jahren

Ich glaube, dass ich jetzt die Ursache für die Probleme gefunden habe. Irgendwie bekommt der Ofen keine Luft. Wenn ich die vordere obere Tür leicht öffne, legt der Kessel richtig los und die Temperatur in der Brennkammer steigt. Schliesse ich sie, sackt die Temperatur ab. Primär- und Sekundärluft kann ich verstellen wie ich will, keine Veränderung. Auch wenn ich die Luftklappe mit der Kette öffne, tut sich nichts. Die Klappe des Belimos steht offen.
Kommt man irgendwie an die Luftwege heran, oder wie kann man diese wieder frei bekommen? Als einzige Möglichkeit sehe ich, dass ich den Düsenstein ausbauen muss.

HKruse antwortete vor 12 Jahren

Moin Deichweg,

Hast du den Abgasweg hinter dem Brennraum freigemacht ?

Unter den WT-Rohren durch die Öffnung zum Brennraum hin mit dem Aschesauger,
nötigenfalls mit einem Haken das „Aschekondensat“ vorher lockern.

Wenn diese Öffnung fast „dicht“ ist, wirkt das wie eine zusätzliche Abgasbremse
und die WT-Rohre haben nichts zu „tauschen“, also
keine Kesseltemp, kein Abgas-Holzgas, Hitzestau im Brennraum.

Das passt auch mit deinem „Primärluftmangel“ bei geschlossener Füllraumtür zusammen.

Gruß Heinrich

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deichweg antwortete vor 12 Jahren

Da hier im Forum die Begriffe mal so, mal so ausgelegt werden:
Der Brennraum ist unten
der Füllraum ist oben ?
Ich werde morgen mal stochern.
Aber, wenn diese Wege zu wären, würde er doch nicht so gut brennen, wenn ich die Füllraumtür einen Spalt aufmache. Die Flamme schlägt gut nach unten, auch beim Anheizen.

HKruse antwortete vor 12 Jahren

„Der Brennraum ist unten, der Füllraum ist oben ?“
Stimmt

Wenn bei mir irgendwas nicht richtig „in der Spur“ läuft,
„gehe“ ich den Luft-Abgasweg „virtuell“ ab,
meist habe ich dort was „vergessen“ (säubern, Bremseneinbau, etc).

Heinrich

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deichweg antwortete vor 12 Jahren

Wie ich schon vermutet habe, der Abgasweg ist absolut frei. Ich habe von hinten eine kleine Taschenlampe hinein gelegt und man kann sie von vorne sehr gut sehen.[/IMG]
Ich vermute, das der Düsenstein keine Luft durchlässt. Kann man den irgendwie überprüfen?
Mittlerweilen habe ich hier im Forum einen Beitrag gefunden, dass bei jemanden hinter dem Düsenstein wohl Teer herunter gelaufen ist und den Luftkanal zugesetzt hat. Dort gibt es ja keine Dichtschnur.
Ich vermute, das ist bei meinem Kessel auch passiert.
Also den Rest des Winters abwarten und dann den Düsenstein ausbauen!

HKruse antwortete vor 12 Jahren

So wie du das beschreibst, ist die Düse doch frei.
Mit Belüftung durch die Füllraumtür ist der Kessel(samt Düse) doch gelaufen.

Du solltest alle Primärluftöffnungen im Füllraum testen.
Der 30er hat 12 in den senkrechten Seiten und 4 im Blech, ca 12cm über der Keramik.
Mit etwas Druckluft in die einzelnen Löcher,
dann 15 „plombieren“ um den Primärluftweg zu testen,
kommt bei der FZR-Klappe, dem Belimo-Drehschieber Luft, Asche an ?

Kann es sein, das dein Kessel eine Füllung ohne Lüfter „verarbeitet“ hat ?
(Pumpenausfall, Kesselwasser kocht, TAS auf, Lüfter aus)

Hatte ich 2010, da sieht der Kessel ganz besch…eiden aus.
Mir „fehlte“ abends das „Lüfterrauschen“, ca zwei Stunden nach dem Start.
Ich habe alle Zuluftöffnungen dicht gemacht,abgeklebt, der Schiet ist „nur“ im Agasweg kondensiert.

Gruß Heinrich

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deichweg antwortete vor 12 Jahren

Hallo Heinrich,
alles ist möglich. An Wochenenden bin ich öfters nicht da und dann heizt mein Mieter. Und der wird mir nicht erzählen, was passiert ist. Aber, ich bin schon einmal Sonntags nach Hause gekommen und alle 3 Puffer waren so voll wie noch nie. Am Kessel war schon die Notkühlung angesprungen und im Füllraum war noch ordentlich Glut. Die habe ich dann mit einer Schaufel entsorgt. Das ist zwar passiert, als ich schon die Probleme mit dem Kessel hatte, aber wer weiss ob es das erste mal war?
Wie hast Du denn die Luftlöcher plombiert, ohne dass sie mit der Druckluft wieder heraus gedrückt werden?

uschy43 antwortete vor 12 Jahren

Hallo!
Lüfter-Rad in Ordnung???
Lamellen des Rades könnten verbogen sein!
Lüfter ausbauen und kontrollieren!
LG

deichweg antwortete vor 12 Jahren

Das Lüfterrad ist nagelneu und die Lamellen stehen senkrecht, so wie es sein soll.

uschy43 antwortete vor 12 Jahren

Hallo Deichweg!
Hab auch das Problem das mein Ofen (3 Jahre in Betrieb) seit Dezember nur Probleme macht! Düsen-Stein und die anderen Luftlöcher durchgeblasen alle Löcher offen! Keramik raus gerissen neuen Düsen-Stein eingebaut!Fehlende Dichtschnur eingelegt damit kein Teer mehr unter den Düsen-Stein laufen kann! Gleiches Problem wie vorher! Wummert, Verpuffungen usw.! Habe jetzt festgestellt das der untere Deckel-Tür auf einer Ecke falsche Luft saugt! Hab sogar das Glühen ganz leicht durchschimmern gesehen! Die Wasserwage auf der geraden Dichtkannte des Ofens raufgehalten auf die undichte Ecke ca.2mm Unebenheit!Türschanier verstellt trotzdem nicht Dicht zu kriegen! Heute einen 5cm langen Streifen dünner Dichtschnur dort beigelegt! Dürfte jetzt funktionieren! Falsche Luft Flamme reist ab zuviel Sauerstoff im Abgas – puff!!! Werde eine Silikon-Dichtung vom Künzel-Kessel wie Andere im Forum montieren!
LG

HKruse antwortete vor 12 Jahren

nabend,

wenn die untere Tür als Nebenluftklappe „arbeitet“(wie von uschy43 beschrieben),
kann der Kessel keine Wärme liefern.
Die Löcher im Füllraum hatte ich mit Schrauben und Putzlappen abgedichtet,
ich habe dann jeweils die offene Bohrung mit einem Heißluftfön „beatmet“, die „Luftröhre“ war frei.
Die Druckluft ist zum Testen geeignet, erstarrten Holzteer kann man damit nicht wegpusten.

Der Türverschluß war bei anderer Gelegenheit „dran“ :
Bei mir hatte sich bei der oberen Tür(Füllraum) die Kontermutter gelöst, der Teller war dann auch millimeterweise rausgewandert.
Auch bei geschlossener Primluft wurde die AGT immer höher und ein hohes Glutbett plus Hohlbrand durch diese „Scheiterhaufenbelüftung“ als Zugabe.

Gruß Heinrich

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deichweg antwortete vor 12 Jahren

Hallo Heinrich,
vielen Dank für die Antwort. Aber, da der Winter fast vorbei ist, werde ich wohl doch später den Füllraum komplett ausbauen und reinigen. So lange werde ich wohl klar kommen. Aber, was mir total unklar ist, wo kommt die Primärluft eigentlich her? Da müssten doch eigentlich hinter den Schamottteilen Löcher sein? Gibt es irgendwo eine Zeichnung, wo man die Luftwege erkennen kann?

Monty antwortete vor 12 Jahren

Hallo deichweg,

Leider sind hier die Bilder weg, da war früher ein Schnittbild dort sah man die Primärluft. In einem anderen Forum ist ein Bild, da kann man teilweise was erkennen.
Du hast schon recht die Primärluft kommt oben aus dem Blech raus
( im Füllraum ) und unten an der Keramik.

Monty

deichweg antwortete vor 12 Jahren

Hallo Monty,
könntest Du mir einmal einzeichen, wo die Luft herkommt?
[/IMG]

HKruse antwortete vor 12 Jahren

Google mal nach :

–ATMOS-FORUM Bildergalerie – Forum Fotos–

dann dort „ATMOS-FORUM Bildergalerie – Forum Fotos – ATMOS Zentrallager“
anklicken und die (nicht) vorhandene Seite „taucht“ auf,
funktioniert sogar noch.
Unter der Sackkarre sind Schnittbilder(Füll-,Brennraum),
wäre für alle immer noch wichtig mal anzusehen…
anklicken und du bist in dem Fotothema(atmosforum).

Völlig bescheuert, hirnlos organisiert, scheint so gewollt zu sein.
Sch…ade

Gruß Heinrich

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Monty antwortete vor 12 Jahren

@ HKruse

DANKE für den Tip mit den Bildern. Es wäre schade wenn diese in den unendlichen Weiten des WWW verschwinden würden.

Hallo deichweg,

Wie genau die Primärluft läuft weis ich nicht. Aber was ich Dir sagen kann ist:
DAS ROHR AN DER RÜCKSEITE IST DIE SEKUNDÄRLUFT.

Dieses Rohr merkt man auch wenn der hintere Spalt am Wärmetauscher gereinigt wird.

Bilder sagen mehr als Worte.

Monty

deichweg antwortete vor 12 Jahren

Vielen Dank für den Link zu den Bildern. Die hätte ich sonst nie gefunden. Leider kann man aber auch hier nicht sehen, wo die Primärluft herkommt. Ich vermute mal, dass hier in dem schmalen Blech Löcher sind.
[/IMG]
Meine Idee wäre es, mit einem Gasbrenner über die Primärlöcher den Teer zu lösen.
Heute habe ich die untere Türdichtung durch eine Silikondichtung von Künzel ersetzt. Der Kessel brennt jetzt schon erheblich besser! Ich erreiche jetzt eine konstante Brennkammertemperatur von ca. 740°C bei 200° Abgas ( bei geschlossener Füllraumtür ). Allerdings kommt die Wassertemperatur nicht über 82°C bei Pumpenstufe 2.

Manfred antwortete vor 12 Jahren

Hallo Namenslos

Hier siehst den Primkanal von hinten.
Unten gehts rechts zum Sek. und oben
richtung nach vorne Prim Luft.

Hier wird die Lufttrennung vorgenommen…

Gruß
Manfred

Kessel 1: DC50GSE, PS 5200 ltr, Prim.KS40-1, Sec.LC, Start.ASU Timer, WT-Reinigunghebel
Kessel 2: Buderus G105U,17kw Öl,WWB 300 ltr.
Regelung: RLA Centra Mischer ZG 32
Puffervolumen: Gruß Manfred
Monty antwortete vor 12 Jahren

Hallo deichweg,

Wenn Du genau hinschaust siehst Du auf Deinem Bild in der Rundung über der Schamotte vorne und hinten zwei helle Flecken das selbe gibt es auf der anderen Seite. Das sind Primärluftlöcher.
Auf der rechten Seite, wo die Buchstaben enden dort siehst Du an der Rückwand einen Teil vom Teller der Primärluft.
Über welche wege die verteilung geht weis ich auch nicht.

Monty

HKruse antwortete vor 12 Jahren

deichweg,

auf deinem Foto strömt die primLuft aus dem „Blechkanal“ durch ovale Öffnungen senkrecht nach unten hinter die Füllraumkeramik zu den „Bohrungen“ und dann zur Glut.

Manfreds Foto zeigt die sekundäre Luftführung(25, 30 u 40er Atmos).
Der sekLuftschieber ist herausgetrennt, Umbau auf Rest-O2-Regelung.
Unter den WT-Rohren sitzt der „sekLuftvorwärmkasten“, man sieht den Eingang neben dem „fehlenden“ Schieber.
Auf dem Foto ist das Belimo-FZR-Gesamtluftrohr während der sekundären „Luftröhrenbehandlung“ abgebaut.

Gruß Heinrich

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HKruse antwortete vor 12 Jahren

moin deichweg,

ich habe diese Woche eine undichte Brennraumtür,
die Stirnseite der Brennraumkeramik(unten, normal von heller, grauer Asche verdeckt) war bräunlich.
An der Dichtschnur und dem Kesselstahl(Gegenlager) war alles „normal“.
Die „Fremdluft“ kam zwischen Metall-Türblatt und den beiden „Iso“-Platten
und verdünnte so die Abgase auf dem Weg zu den seitlichen Bremsen.

Den Spalt(Iso–Türblatt) habe ich erstmal mit Hochtemp.Silikon(300°C) abgedichtet.
In der nächsten Woche werde ich die Plattenverschraubung kontollieren, abdichten, nachziehen
und unter dem äußeren Blech mit ALU-Klebeband verschließen.

War mir bisher auch nicht klar, daß der Kessel so die AGT niedrig halten kann….

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deichweg antwortete vor 12 Jahren

Hallo Heinrich,
ich habe mir eben noch einmal meine Brennraumtür angesehen. Mir ist absolut unklar, wie Fremdluft in die Brennkammer kommen soll, wenn die Dichtung in Ordnung ist. Ich kann Dir nur empfehlen den Tipp von uschy43 zu befolgen. Kaufe Dir in der Bucht eine Silikondichtung von Künzel. Die ist bedeutend besser.
Mit meinem Problem bin ich immer noch nicht weiter. Die Temperatur in der Brennkammer ist nach dem Einbau der neuen Dichtung jetzt immer zwischen 600° und 750°. Abgas bei 200°. Aber die Wassertemperatur kommt max. auf 82°. Und das bei Pumpenstufe 2. Bei Pmpenstufe 3 ist es noch schlechter. Wo bleibt denn die Hitze? Mittlerweilen glaube ich auch nicht mehr, dass die Luftwege zu sind, denn die Brennraumtemperaturen sind jetzt doch wohl in Ordnung?
Der Abbrand einer Füllung geht auch viel zu schnell.

HKruse antwortete vor 12 Jahren

moin deichweg,

diese keramischen „Teile“ innen auf dem Türblatt sind aufgeschraubt,
von außen verdeckt das graue Blech(+wenig Glaswolle) die Schrauben und die beiden Bohrungen.

Die „tertiäre“ Fremdluft kann also durch das Türblatt(die Bohrungen) hinter die innere Türkeramik gelangen,
mit den Folgen einer schadhaften Dichtung.

Um 200°C AGT zu „halten“, mit dieser „kühlenden“ Fremdluft im Abgasweg, brauchst du mehr Temperatur im Brennraum,
daher der „schnelle“ Abbrand trotz „brauchbarer“ AGT.

Nimm das Blech und die Glaswolle(außen) vom unteren Türblatt ab
und kleb die Schrauben und Bohrungen dicht.

Gruß Heinrich

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deichweg antwortete vor 12 Jahren

Hallo Heinrich,

danke für die Erklärung. Das werde ich morgen mal überprüfen. Denn heute habe ich folgendes festgestellt: Wenn der Kessel richtig vergast „zwitschert“ er. Ich habe erst gedacht, das wäre der Microblasenabscheider, der Luft ablässt. Aber nein, das Geräusch kommt von den Türen, die Luft reinlassen. Die Dichtung oben werde ich demnächst auch erneuern.
Gruß
deichweg

HKruse antwortete vor 12 Jahren

wo du auf das „Zwitschern“ hinweist, in der Startphase habe ich das bei unserem 40er auch gehört
(seit zwei Wochen ????),
aber bisher auf die primäre od. sekundäre Klappe „abgeschoben“ und nicht weiter beachtet.
Die Türdichtungen (Füll-,Brennraum) sind auch nach gut 120 Metern Mischholz in Ordnung,
die seit dem ersten Winter(2009/10) fast „fertige“ Düse wird auch noch einige Winter halten
(dank zwei Flacheisen als seitlichen Düsenschutz, erneuert bei „Verschleiß“).

An die beiden Türen muß ich im Sommer wirklich mal „ran“…

Danke für den „Frühjahrsanpfiff“ !!!!

Gruß Heinrich

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uschy43 antwortete vor 12 Jahren

Hallo! Deichweg!
Bei meinem Atmos ist die untere Tür auf der linken Ecke so undicht das ich nicht nur das Zischen hör sondern auch das Glühen durchschimmern sehe! Schon probiert mit dem Schutzgas aufzuschweißen damit die gerade Dichtfläche zu Ecke eben wird!Ist jetzt Plan Tür nochmals nachgestellt! Mit dem Scheinwerfer im Ofen kein Licht zu sehen! Bei Ofen im Heizbetrieb wieder das Glühen auf der Ecke durchschimmern!
Seit Weihnachten nur Probleme mit dem Ofen! Zeitweise hatte ich so starke Verpuffungen das es meiner Meinung schon gefährlich war!
Lösung: Atmos nach 3 Jahren raus ETA Kessel der schon Lamda und Elektronik zu Steuerung des Abbrandes hatt rein!Will mit dem Ofen die Hütte heizen und nicht meine Freizeit mit dem Atmos-Kessel verbringen!
LG!

deichweg antwortete vor 12 Jahren

Hallo Uschy,
ich weiss auch nicht, ob sich der Atmos jetzt zum Hobby entwickelt, oder zum Albtraum. Eigentlich wollte ich mein Rentnerdasein anders geniessen! Der Tipp mit dem Scheinwerfer ist gut! An den Druckstellen in der neuen Dichtung kann man sehen, dass die linke obere Ecke praktisch keinen Kontakt hat. Dort werde ich einfach die Dichtung verstärken. Was mich nur wundert: der Ofen lief doch über 3 Jahre einwandfrei!
Hallo Heinrich,
den Düsenstein habe ich letztes Jahr erneuert und mit einer Schamottplatte geschützt. Der sieht immer noch aus wie neu!
Gruß deichweg

Monty antwortete vor 12 Jahren

@ uschy43,

Wenn Dein Ofen bis Weihnachten normal gebrannt hat und jetzt nicht mehr, machst Du irgend etwas anders.
Ist Dein Holz zu klein? Dann wird zuviel Holzgas produziert.

@ deichweg,

Das gleiche bei Dir, wenn der Ofen 3 jahre funktioniert hat, dann machst Du etwas anders.

Prüfen ob Luft durch den Ofen geht kann man ganz einfach.
Kessel einschalten, Frischluftklappe ganz aufmachen und die Hand dranhalten. Dann muß man die luft merken.

Wenn Dein Abbrand zu schnell geht, ist die Luftmenge zu groß.

Ich hatte am Anfang eine Füllung Buche, ca.35Kg, in 3,5 Std durchgejagt. Jetzt bin ich mit einer Füllung bei ca. 6 Std.
Momentan heize ich mit ca. 60 Kg 10 Std und meine Puffer, 1600 L, auf ca.85-90°.

Monty

HKruse antwortete vor 12 Jahren

nöö, monty,

bei uschy ist die Tür verzogen,

bei mir ist es tatsächlich was anderes: die DICHTUNG !!!

Ich hab das Glaswolleblech vom Türblatt genommen,
die Halteschrauben der inneren Keramik sitzen stramm in den Gewinden.
Da kommt keine Luft rein.
Ich werde die zu hart gewordene Dichtschnur durch das 20x20mm „Künzelsilikon“ ersetzen.
Seit fast 60 Metern Mischholz läuft der Kessel mit geregelter Brennraumtemp,
nach insgesamt 120 Metern Holz ist ne neue Dichtung „vertretbar“.
Die Düse hält eben deutlich länger als das Schnurzeugs…

Gruß Heinrich

Kessel 1: ( 2009.40gse ) > eta (30)20 2024
Kessel 2: (1987.öl) > thermia soleWP 2023
Regelung: (2009< LambdaCheck--BRT > Lüfterdimmer) >ist gut + brauchbar<
Puffervolumen: 3100 L
Monty antwortete vor 12 Jahren

Hallo HKruse,

Ich bin kein Metallfachmann. Aber uschys Kessel lief ja bis Weihnachten normal.
Mich verwundert noch die Aussage:
Scheinwerferlicht sieht man nicht, aber das Glühen im Betrieb.

Deichwegs Kessel lief auch 3 Jahre normal.

Monty

HKruse antwortete vor 12 Jahren

moin Monty,
der Fehler schleicht sich langsam ein, wird immer größer,
ich bemerke die Folgen irgendwann „schlagartig“ .

Wenn die Brennraumtürdichtung luftdurchlässig wird, kann die End-AGT bei konstanter Brennraumtemperatur nicht gehalten werden.
Der (RGT-II) Schalter macht die Belimoklappe auf, die tatsächliche „Kesselleistung“(BrennraumTemp.) geht hoch, um die „Mischtemp“ im Rauchrohr zu halten.
Schleichend, von mir als Heizer spät bemerkt (danke, deichweg ! ) sinkt die End-AGT,
die maximal mögliche PrimLuftmenge(durch Füll- u. Brennraum gezogen : Holzgas)
reicht für „AGT-Mischung“ hinten nicht mehr.
Bei uschy hat diese „Falschluft“ wahrscheinlich das „Türblatt“ an einer Stelle gekühlt und durch die hohen Temperaturdifferenzen im Metall zur „Schieflage“, dem Verziehen geführt.

Gruß Heinrich

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deichweg antwortete vor 12 Jahren

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte:
[/IMG]
Das ist die Tür der Brennkammer. Die linke Seite schließt durch die Verformung nicht mehr richtig. Da ist wohl eine neue Tür fällig!

HKruse antwortete vor 12 Jahren

moin,

ich hab mir die Tür, oben links, noch mal angesehen.

Wenn sich bei mir auch dort auch nach dem Dichtungswechsel keine Besserung zeigen würde,
wird das „norddeutsch-ländlich“ gelöst :

Da ist das freie Gewinde für den Anschlagwechsel auf links, vom Türblatt verdeckt,
mit nem Stehbolzen (Bohrung durch die Tür) und ner Mutter von außen ziehe ich das Blatt „flach“ auf den Rahmen.
So oft muß der Ofen unten ja nicht geöffnet werden.
Bohrung in der Tür (für Mantelthermo-K) sind auch mit nem Akkuschrauber möglich.

Gruß Heinrich

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HKruse antwortete vor 12 Jahren

Kann es sein das der Knebelgriff die Tür jetzt „biegt“ ?

Die Künzeldichtung ist doch etwas stärker als das alte Geflecht,
vielleicht hilft es auch, wenn du die beiden Schaniere rechts etwas herausdrehst, 1/2 od. 1 Umdrehung ?
Dazu müsssen die senkrechten Stifte(Scharnier) raus.

Heinrich

Kessel 1: ( 2009.40gse ) > eta (30)20 2024
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deichweg antwortete vor 12 Jahren

Das gibt sich mit der Zeit. Ich mußte später sogar links die Verriegelung wieder weiter reindrehen.