läuft ja auch recht lange, wenn der Atmos brennt, und das ist im Winter recht ordentlich. Meine Heizkreis-Umwälzpumpe läuft dank Hocheffizienztyp mit 3W, mit der Einspeisepumpe vom Holzkesselpuffer regle ich die Vorlauftemperatur, der Lüfter wird durch FU-Betrieb auch geregelt. Nur die Pumpe im Ladomat pumpt noch dauerhaft mit vermutlich sinnlos hoher Leistung. Wenn 3 Watt ausreichen, um das ganze Haus zu versorgen, dann bedarf es wohl kaum des Durchsatzes, der im Kessel gefahren wird.
Was meint ihr, bzw. welche Erfahrungen gibt es mit der Reduzierung dieses Flusses? Im einfachsten Fall könnte ich sie intermittierend ansteuern oder ihr einen FU spendieren, den ich herumliegen habe. Stromsparen ist nämlich mein Hobby.
Ist zwar schön mit den 3 Watt, jedoch Würgst du deine Hydraulik Ab!
Deine Heizung braucht durchfluss! und Wasserumlauf. Damit du niedriege Temperaturen fahren kannst und somit dein Puffervolumen länger hält.
ja, mit 3W und dem entsprechenden Flow komme ich da sicher nicht aus. Das Einfachste wäre natürlich, die Pumpenleistung dem Bedarf anzupassen. Ich vermute einmal, dass kaum ein Unterschied festzustellen sein wird, wenn ich sie etwa für 15s laufen lasse und dann eine Pause einlege, die variabel gestaltet ist. Wenn 3W Dauerpower ausreichen, um die Wärme im ganzen Haus zu verteilen, dann brauche ich sicher keine 35, um nur den Kessel umzuwälzen. Ich schätze neinmal, dass die Pumpe 2/3 der Zeit sinnlos läuft. Die Frage ist präzise, ob ein kontinuierlicher, reduzierter Durchfluss besser ist als einer, der kräftiger ist, aber getaktet wird.
Ich muss dazusagen, dass ich den Kessel im Winter oft auch lange im Naturzug brennen lasse, das hat sich bewährt. Dann muss nur noch alle 3 Stunden wenig nachgelegt werden, denn ich habe keinen Platz für mehr Pufferkapazität.
Du hast es nicht verstanden, die Kubikmeteranzahl an umgewälzten Wasser wird bei dir zu gering sein.
Auch keine Taktung der Pumpe.
Sondern die Pumpe auf den für dich berechneten Differenzdruck einstellen.
Ich kenne viele verhunzte Anlagen, wo die besitzer aus Unwissen die Pumpenleistung runterdrehen.
Wie hoch ist dein Massenstrom den du in der Anlage pro Stunde umwälzt?
Das leuchtet mir nicht ein, Bart. Nein, ich weiß nicht, wie groß der Massenfluss ist und kann ihn auch nicht messen. Dennoch kann es nict falsch sein, ihn zu modulieren. Brennt der Kessel mit Nennleistung, dann mag ja der Wärmeabtransport sinnvoll sein. Vielleicht ist er auch noch überdimensioniert. Im Teillastbereich bei geringer Differenztemperatur zwischen Kessel und Puffer kann die Pumpleistung bestimmt reduziert werden. Was soll den schiefgehen? Wenn ich alle relevanten Temperaturen erfasse und die Verteilung ausregele? So, wie es jetzt noch ist, transportiert das Wasser kaum noch Energie und verbraucht sinnlos Strom, was ich gar nicht mag, seitdem sich die Stromperise verdoppelt haben. Ich werde schon dafür sorgen, dass sich kein Wärmestau bildet.
Das leuchtet mir nicht ein, Bart. Nein, ich weiß nicht, wie groß der Massenfluss ist und kann ihn auch nicht messen. Dennoch kann es nict falsch sein, ihn zu modulieren. Brennt der Kessel mit Nennleistung, dann mag ja der Wärmeabtransport sinnvoll sein. Vielleicht ist er auch noch überdimensioniert. Im Teillastbereich bei geringer Differenztemperatur zwischen Kessel und Puffer kann die Pumpleistung bestimmt reduziert werden. Was soll den schiefgehen? Wenn ich alle relevanten Temperaturen erfasse und die Verteilung ausregele? So, wie es jetzt noch ist, transportiert das Wasser kaum noch Energie und verbraucht sinnlos Strom, was ich gar nicht mag, seitdem sich die Stromperise verdoppelt haben. Ich werde schon dafür sorgen, dass sich kein Wärmestau bildet.
…,
um zu vermeiden das bei eingestellter 20KW Kesselhöchstleistung,
der Lüfter nach dem Kesselhochfahren doch noch gelegentlich einschaltet:
Habe ich die Kesselleistung (eingestellt über die Laddomat ]/[ Zufluss-Drossel
)
jetzt noch weiter auf maximal 15KW gedrosselt.
Auch so läuft der Kessel mit hoher Brennraumtemperatur im Naturzug sauber durch.
Der Kessel fährt in 33 Min. von 25°C Kesseltemperatur auf 72°C zu 190°C Abgastemperatur hoch.
Nach 45 Min. schaltet der Lüfter bei Kessel 85°C zu 195°C Abgas ab und
es geht sauber mit 15KW im reinen Naturzug weiter.
Zuvor habe ich die schon überfällige Reinigung des 8 Röhrenwärmetauschers durchgeführt
und anschließend die eingelegten Umlenkbleche über dem Wärmetauscher auch noch weggelassen.
Die von mir, durch Evolution entwickelte Brennkammeranordnung arbeitet;
(durch den jeweiligen oberen Brennkammerdruck und den dadurch entstehenden untern Brennkammergegendruck);
weitgehend selbstregulierend, auch bei voller Leistungseinstellung nur über die Laddomat – Zufluß – Drossel moduliert
Die zugehörige Kesselleistung passt sich dementsprechend ▬ selbstständig an
Quelle:http://xeu.de/f482316261306
MfG.
Bernhard
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Du hast die Energiemenge X, diese wird durch Masse und Temperadurdifferenz transporitert.
Vorallem zu den Heizkörpern ist die Massendifferenz der Temperaturdifferenz überlegen. Also genug Wasserumwälzung!
Was du machst ist exakt der falsche Weg, fast kein Wasser, dafür viel Temperaturdifferenz. Sehr schlecht.
Das selbe beim Kessel, viel Wasserumwälzung damit innerhalb des Kessels eine turbulente Strömung entsteht. Dafür ist die Temperaturdifferenz moderat.
ist schon klar, nur: mir leuchtet nicht ein, dass ich im „Erhaltungsbrand“, also wenn Kessel und Puffer hochgeheizt sind, Teillastbetrieb bei Naturzug gefahren wird, weiterhin dieser Flow erforderlich sein soll. MIt 3 oder 5W will ich nicht umwälzen, aber vielleicht mit 15? Warum nicht pausieren? Es kommt nicht zu nennenswerten Wärmestaus innerhalb einer halben Minute. Das sagt mir mein MSR-Bauchgefühl.
um zu vermeiden das bei eingestellter 20KW Kesselhöchstleistung,
der Lüfter nach dem Kesselhochfahren doch noch gelegentlich einschaltet:
Habe ich die Kesselleistung (eingestellt über die Laddomat ]/[ Zufluss-Drossel
)
jetzt noch weiter auf maximal 15KW gedrosselt.
Auch so läuft der Kessel mit hoher Brennraumtemperatur im Naturzug sauber durch.
Der Kessel fährt in 33 Min. von 25°C Kesseltemperatur auf 72°C zu 190°C Abgastemperatur hoch.
Nach 45 Min. schaltet der Lüfter bei Kessel 85°C zu 195°C Abgas ab und
es geht sauber mit 15KW im reinen Naturzug weiter.
Zuvor habe ich die schon überfällige Reinigung des 8 Röhrenwärmetauschers durchgeführt
und anschließend die eingelegten Umlenkbleche über dem Wärmetauscher auch noch weggelassen.
Die von mir, durch Evolution entwickelte Brennkammeranordnung arbeitet;
(durch den jeweiligen oberen Brennkammerdruck und den dadurch entstehenden untern Brennkammergegendruck);
weitgehend selbstregulierend, auch bei voller Leistungseinstellung nur über die Laddomat – Zufluß – Drossel moduliert
Die zugehörige Kesselleistung passt sich dementsprechend ▬ selbstständig an
Quelle:http://xeu.de/f482316261306
verstehe ich das richtig: da gibt es im Pumpenkreis ein Drosselventil, mit dem der Massenstrom gesteuert wird?
weitgehend selbstregulierend, auch bei voller Leistungseinstellung nur über die Laddomat – Zufluß – Drossel moduliert
Die zugehörige Kesselleistung passt sich dementsprechend ▬ selbstständig an
Quelle:http://xeu.de/f482316261306
verstehe ich das richtig: da gibt es im Pumpenkreis ein Drosselventil, mit dem der Massenstrom gesteuert wird?

…, hier weiterlesen: klick ►http://xeu.de/f480816261378
MfG.
Bernhard
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Du hast die Energiemenge X, diese wird durch Masse und Temperadurdifferenz transporitert.
Vorallem zu den Heizkörpern ist die Massendifferenz der Temperaturdifferenz überlegen. Also genug Wasserumwälzung!
Was du machst ist exakt der falsche Weg, fast kein Wasser, dafür viel Temperaturdifferenz. Sehr schlecht.
Das selbe beim Kessel, viel Wasserumwälzung damit innerhalb des Kessels eine turbulente Strömung entsteht. Dafür ist die Temperaturdifferenz moderat.
…, hm ▬ zu bedenken ist: Die angepasste Temperaturschichtung von 60°/25°C in den Heizkörpern,
diese Schichtung kommt der Pufferwasserschichtung auch sehr entgegen ‼
Und ist besonders einfach zu regeln
MfG.
Bernhard
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Hallo Bernhard, genau das meine ich ja. So, wie es aussieht, wird da keine Verteilung gesteuert, sondern der Gesamtflow. Ist das so? Ich habe nämlich keinen Laddomaten, sondern dies selbst aufgebaut, ohne diese Drossel.
Hallo Bernhard, genau das meine ich ja. So, wie es aussieht, wird da keine Verteilung gesteuert, sondern der Gesamtflow. Ist das so? Ich habe nämlich keinen Laddomaten, sondern dies selbst aufgebaut, ohne diese Drossel.
…, genau, der Kesseldurchfluss wir der gewünschten Kesselleistung entsprechend gedrosselt,
▬ so kann jetzt erst ▬ die originale Kesselreglung / Steuerung einfach )*/( regeln eingreifen.
Selbst bei der dann später steigender Systemrücklauftemperatur, regelt die vorhandene Kesselreglung die Kesselleistung entsprechend ab und bei fallender Systemrücklauftemperatur / Kesseltemperaturschichtung die Kesselleistung hoch.
In der Reglung schwankt die obere Kessel ▬ Vorlauftemperatur dabei zwischen 85/90°C,
je nach Einstellung am Kesselwasserthermostat und der primären Hauptzugklappe.
Diese (serienmäßige) Kesselgesamteinstellung erfordert erst mal etwas Fingerspitzengefühl,
zusammen mit der höchstmöglichen Einstellung der zusätzlich angebrachten Kesselwassertemperaturabfangschaltung:
= wieder einschalten nur der Kesselpumpe (ohne Lüfter) in der späten Glut ☼/* Erhaltung;
nach abschalten der Kesselpumpe über den Rauchgas I Thermostat
Bei dieser Betriebsweise wird die Belimo ]/[ Drosselklappe nicht gebraucht.
Gruß
Bernhard
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
ok, dann will ich ja nichts anderes machen, halt nur elektronisch gerteuert/geregelt. Ein FU ist sicher die bessere Lösung als eine Drosselklappe, welche die Pumpenleistung ja nicht reduziert, sondern u.U. noch erhöht. Meine Steuerung hat einen großen Vorteil, sie weiß, in welcher Phase sie sich gerade befindet, Anheizen, Pufferladung, Erhaltungsbrand oder Pufferentladenetrieb. Dadurch kann ich besser auf die jeweilige Situation eingehen, da sie auch über den Bedarf des Hauses bescheid weiß.
Noch einmal zu den Bedenken, die Bart hat: Was sonst, als zu große Temperaturdifferenzen innerhalb des Kessels ist vorstellbar, wenn der Fluss zu gering wird? Und: was bringt ein zu hoher Flow außer höheren Energiekosten? An möglichst niedrigem Stromverbrauch bin ich auch deshalb interessiert, damit bei Netzausfall der Batteriestrom möglichst lange reicht.
…, ich ▬ denke auch,
die maximale Schichtung ergibt eine Kesselwassertemperaturdifferents,
von unten 62 zu oben 92°C = 30°C Differenz ▬ ist unbedenklich
Ach so, bei meinem Ladomat ist noch original eine 72er Thermostatpatrone verbaut
Wenn Deine interessante Steuerung mal so weit ist, lass es wissen …
MfG.
Bernhard
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
oops – so hohe Differenztemperatur im Kessel? Damit rechne ich eigentlich nicht. Aber ja, ich werde sehen.
Gruß
Bitte melden Sie sich an oder erstellen Sie ein Konto um Antworten schreiben zu können

