Fragen und AntwortenGSE 25 vergast nicht richtig. Warum?
Hans-joachim Attig antwortete vor 1 Monat

Hallo Leute,

mein Names ist Sandro und ich brauche für meinen Freund Günther mal Eure hilfe. Zu den Fakten:

Mein Kumpel Günther hat sich einen Atmos 25 GSE gekauft, allerdings ohne Montage. Nach langer Zeit haben wir endlich jemanden gefunden der die Hydraulik geplant und angeschlossen hat. Auch ein Spezi, allerdings kommt der aus Thüringen, wir sind in Berlin. Der GSE 25 wurde vor etwa 6 Wochen in Betrieb genommen. Er funktioniert auch so leidlich (bringt schon Wärme).
Allerdings vergast er nicht richtig. Diese „Schweißbrennergeräusch“ kommt nur ganz kurz beim umlegen der Anheizklappe. Etwa 1-2 Minuten. Dann läßt es nach und geht meiner Meinung nach ganz aus. Der Lüfter ist jedenfalls deutlich lauter als das „Schweißgeräusch“.

Wir haben so ziemlich alles aus dem Forum ausprobiert. Aber wir haben langsam keine Idee mehr. Der Kessel hat von Anfang an nicht richtig vergast. Meiner Meinung nach vergast er zwar, aber ganz schwach, immer an der Grenze zum Kokel Betrieb.

Ich bin mir jetzt nicht sicher was Ihr für Daten braucht um zu helfen. Ich schreibe einfach mal auf was meiner Meinung nach wichtig ist.

GSE 25
Ladomat 21
2x 1400 Liter Puffer
Holz: Kiefer unter 14% ( zu wenig Feuchtigkeit kann nicht das Problem sein?)
Schornstein: 8,5 m
keinen Zugbegrenzer
Abgasthermometer: 180-220 Grad wenn er mal läuft
Abbranddauer: ca 4,5 Stunden
Primärluft: 15mm
Sekundärluft: 10mm
Keseltemp: nach 40 Minuten 81-84 Grad

wir starten mit kleinem Kieferholz. AHK offen, Türen zu, Lüfter an. Bis etwa Abgas auf 190-200 Grad. Dann oben auf und vollegen. Dann AHK zu, jetzt starte die Vergasung zum Teil mit Bullern und vibrieren. Etwa 2 Minuten. Dann Bullern sofort nach 30-50 sek. weg. Abgas fällt schnell auf 80 Grad weiter fallend. Kessel beim starten etwa 40 Grad. Kesseltemp steigt nicht weiter an. Wenn ich in die Brennkammer schaue ist dort alles dunkel. ( Also Vergasung unterbrochen?)

Dann müssen wir die AHK wieder öffnen bis die Abgastemp auf 220 Grad geht, dann nächster versuch. Kessel jetzt etwa 50 Grad. Das Spiel müssen wir jeh nachdem 2-3 mal wiederholen, weil immer die Abgastemp runter geht auf unter 80 Grad.
Die Asche in der Brennkammer ist schwarz bis braun, aber nie weiß grau. Die Brennkammer selbst ist eher Braun schwarz. Kenne das von meinem Kamin wenn der nicht auf Hitze kommt sieht er auch so komisch aus. Die Schamotte.
Am Schornstein war früher für 20 Jahre ein DDR Kessel dran, der ohne Probleme lief.

Dir Hydraulik ist meiner Meinung Okay. Wenn er läuft lädt er erst den Kesselkreislauf auf, bis auf 80-81 Grad, dann geht der Ladomat an und als erstes werden die Heizkörper warm ,dann das Warmwasser und wenn was übrig ist die Puffer. Aber selbst wenn die Hydraulik nicht korrekt ist müsste der Kessel doch vergasen (fauchen). Oder liege ich da falsch.

Es gab ja im Forum schon einige mit dem Problem, aber leider haben die sich nicht mit der Lösung gemeldet. Sonder sind immer verstummt.

Also, fragt alles an was Ihr noch wissen müsst.

Grüße Sandro



20 Antworten
jupdida antwortete vor 11 Jahren

Hi,
wenn er nur Vergast nachdem du die AHK offen hattest würde ich vermuten das deine Wärmetauscher bzw. der Abgasweg im Kessel irgendwie „zu“ ist so das sich kein „Zug“ im Kessel entwickeln kann……

Volli antwortete vor 11 Jahren

Hallo,

ist der Brennraum evtl für den Transport rausgenommen worden? Ist die hintere Brennraumwand richtigrum drinn oder nicht ganz nach hinten geschoben?

Wenn er erst vergast und nach schließen der Fülltür nicht mehr vielleicht 3-4mm mehr Primärluft probieren.

Anheizmethode ist auch ganz wichtig.

ESBG antwortete vor 11 Jahren

Der 25-er hat das kleine Ventilatorlaufrad drinnen, wenn nun noch ein schwacher Kaminzug dazukommt dann kommt er sicher nicht auf Touren.
Probier mal das Ventilatorlaufrad vom 40-er Kessel und schau dass Du irgendwie den Kaminzug messen kannst, das würde bei der Ursachensuche sicher nützlich sein.

Grüße, Hannes / ESBG

klf992 antwortete vor 11 Jahren

Hallo,

erst einmal danke für die Ideen. Ich denke auch das der Zug im Kessel nicht stimmt. Das heizregister habe ich sauber gemacht. Auch die untere Reinigungsklappe hinten ist sauber. Der untere Brennraumeinsatz wurde nicht entfernt. Aber durch den Transport ist er vielleicht doch verrutscht. worauf muss ich achten wenn ich den mal entferne?
Wie ist das mit den Sekundärluftdüsen? Sind die auch dort unten? Wie kann ich diese prüfen. Villeicht sind die ja verstopft. Das soll ja ein Vigas Problem sein. Aber bei Atmos?
was auch komisch ist: Wenn er im gasmodus ist, und ich die oberer Tür öffne, solltet er ja verstärkt fauchen. Unsere qualmt dann aber bloss zur oberen Türe raus.

Ich habe mit einem Blatt Papier an der Primärluftklappe geprüft ob Unterdruck da ist. Das Papier saugt sich fest. Ist es nicht so, dass wenn der Absaugventilator es schafft durch den ganzen Kessel hindurch bis zur Klappe einen Unterdruck zur Primärklappe aufzubauen dann der Kessel frei sein sollte?
jedenfalls der Primärluftbereich? Sollte ich mich auf den Sekundärluftbereich konzentrieren?
Was ich nich prüfen will ist ob eventuell das Rohr von der Brennkammer zum Wärmetauscher verstopft ist. Das könnte auch sein. Wie laut ist dieses fauchen eigentlich? Lauter als der Lüfter aber schon. Oder?

ESBG antwortete vor 11 Jahren

„Wenn er im Gasmodus ist und ich die obere Türe öffne qualmt er nur heraus anstatt mehr zu fauchen!“

Ist ja klar denn wenn man den laufenden Kessel öffnet sollte man dafür sorgen dass der Ventilator läuft und dann die Anheizklappe öffnen und dann laaangsam die Füllraumtüre öffnen.
Dass der Qualm über die Anheizklappe abziehen kann.

Die Lautstärke des „fauchens“ ist nicht immer stark, bei manchem Kessel mehr bei manchen weniger, aber wenn er nach schließen der Anheizklappe losfaucht um dann immer leiser zu werden oder zu stottern dann ist meist zuwenig Kaminzug.

Die Primärluftöffnungen (seitlich in den Schamotteplatten des Füllraumes) sind ja frei oder?
Die Sekundärluftöffnungen direkt im Düsenschlitz können sich normalerweise kaum verstopfen, aber man kann diese ja sicherheitshalber mit dem Staubsauger mal aussaugen.

Noch eine grundsätzliche Frage: wie steht eigentlich die Klappe des Belimo? ist diese ganz offen? Möglicherweise ist der Schalter des Belimo falsch gestellt und der Motor macht erst mit zu hoher Abgastemperatur AUF!!!

Grüße, Hannes / ESBG

klf992 antwortete vor 11 Jahren

@Hannes

Ist ja klar denn wenn man den laufenden Kessel öffnet sollte man dafür sorgen dass der Ventilator läuft und dann die Anheizklappe öffnen und dann laaangsam die Füllraumtüre öffnen.
Dass der Qualm über die Anheizklappe abziehen kann.

Das ist mir eigentlich klar. Ich meine mich aber zu erinnern das ich im Forum gelesen habe, das wenn der Lüfter an ist, die AHK zu und mann dann die obere Türe öffnet der Kessel mehr Primärluft bekommt und dadurch mehr vergast. Bringe ich da jetzt was durcheinander? Kann das mal jemand bitte probieren. Es geht nicht um offen, sondern nur um einen Spalt.

Die Lautstärke des „fauchens“ ist nicht immer stark, bei manchem Kessel mehr bei manchen weniger, aber wenn er nach schließen der Anheizklappe losfaucht um dann immer leiser zu werden oder zu stottern dann ist meist zuwenig Kaminzug.

Aber wie laut ist das so in der Regel. Bitte gebt mal eine kurze Info ob es bei den meisten lauter ist als der Lüfter.
Vielleicht ist der Kessel ja so leise? Aber irgendwie glaube ich nicht das es so leise (fast unhörbar sein soll) Wenn ich einen Meter weg stehe höre ich nur den Lüfter, kein „fauchen“ oder so. Ich habe mal einen anderen Kessel von Atmos gehört, da habe ich nur das „fauchen“ gehört. Der Betreiber hat sogar eine kleine Buchte aus Regips gebaut weil es sonst so laut ist. Davon sind wir weit entfernt.

Die Primärluftöffnungen (seitlich in den Schamotteplatten des Füllraumes) sind ja frei oder?

Hat davon irgend jemand ein Bild, oder wo kann man das mal ansehen. Da bin ich mir nicht so sicher. Am Freitag kann ich das erst prüfen, da ich wie wild arbeiten muß.
Schade das es keine Möglichkeit gibt den Druck im Kessel zu prüfen. Also ob was verstopft ist.

Was sagt Ihr den zur Farbe des Brennraumes? Kann man da etwas ableiten? Wird der Kessel nicht warm genug? Ich würde ja meinen das die Vergasungstemperatur zu niedrig ist. Liege ich da richtig? Und für diese Temperatur ist ja die Primärluft zuständig?

Die Sekundärluftöffnungen direkt im Düsenschlitz können sich normalerweise kaum verstopfen, aber man kann diese ja sicherheitshalber mit dem Staubsauger mal aussaugen.

Mal zum Verständnis: Über welche Wege kommt denn die Sekundärluft zur Düse. Das habe ich noch nicht so richtig verstanden. Vielleicht ist der Weg verstopft oder unterbrochen?

Noch eine grundsätzliche Frage: wie steht eigentlich die Klappe des Belimo? ist diese ganz offen? Möglicherweise ist der Schalter des Belimo falsch gestellt und der Motor macht erst mit zu hoher Abgastemperatur AUF!!!

Die Belimo ist doch diese Steuerung der Klappe die an dieser Kette hängt? Oder bin ich jetzt falsch? Wenn dann die Abgastemperatur hoch geht sollte die doch zu statt auf gehen? Oder?

Vielen dank erst mal für die Antworten bisher.
Falls noch jemand mit liest der dieses Problem auch hatte, bitte bitte melden.

Feueresel antwortete vor 11 Jahren
klf992:
Hallo Leute,

Er funktioniert auch so leidlich (bringt schon Wärme).
Allerdings vergast er nicht richtig. Diese „Schweißbrennergeräusch“ kommt nur ganz kurz beim umlegen der Anheizklappe. Etwa 1-2 Minuten. Dann läßt es nach und geht meiner Meinung nach ganz aus. Der Lüfter ist jedenfalls deutlich lauter als das „Schweißgeräusch“.

Wir haben so ziemlich alles aus dem Forum ausprobiert. Aber wir haben langsam keine Idee mehr. Der Kessel hat von Anfang an nicht richtig vergast. Meiner Meinung nach vergast er zwar, aber ganz schwach, immer an der Grenze zum Kokel Betrieb.

GSE 25
Abgasthermometer: 180-220 Grad wenn er mal läuft
Abbranddauer: ca 4,5 Stunden
Primärluft: 15mm
Sekundärluft: 10mm
Keseltemp: nach 40 Minuten 81-84 Grad

wir starten mit kleinem Kieferholz. AHK offen, Türen zu, Lüfter an. Bis etwa Abgas auf 190-200 Grad. Dann oben auf und vollegen. Dann AHK zu, jetzt starte die Vergasung zum Teil mit Bullern und vibrieren. Etwa 2 Minuten. Dann Bullern sofort nach 30-50 sek. weg. Abgas fällt schnell auf 80 Grad weiter fallend. Kessel beim starten etwa 40 Grad. Kesseltemp steigt nicht weiter an. Wenn ich in die Brennkammer schaue ist dort alles dunkel. ( Also Vergasung unterbrochen?)

Dann müssen wir die AHK wieder öffnen bis die Abgastemp auf 220 Grad geht, dann nächster versuch. Kessel jetzt etwa 50 Grad. Das Spiel müssen wir jeh nachdem 2-3 mal wiederholen, weil immer die Abgastemp runter geht auf unter 80 Grad.
Die Asche in der Brennkammer ist schwarz bis braun, aber nie weiß grau. Die Brennkammer selbst ist eher Braun schwarz. Kenne das von meinem Kamin wenn der nicht auf Hitze kommt sieht er auch so komisch aus. Die Schamotte.
Am Schornstein war früher für 20 Jahre ein DDR Kessel dran, der ohne Probleme lief.

Es gab ja im Forum schon einige mit dem Problem, aber leider haben die sich nicht mit der Lösung gemeldet. Sonder sind immer verstummt.

Also, fragt alles an was Ihr noch wissen müsst.

Grüße Sandro

… hmm,

der Esel würde als erstes mal den Sekundärluft- Schieber ganz zu also rein schieben und abwarten,
wenn er dann so richtig auf Touren kommt, kann mann versuchsweise vorsichtig
wieder etwas mehr Sekundärluft geben

Der Esel —,

Kessel 1: DC-50-GSE Bj. 2006 jetzt 05.03.2022 bis auf Lüfter-Kondensator noch keine original Teile erneuert, sek. Brennraum auf reduzierte Abgasrückführung optimiert (Brennraumspülung - Selbstregelung), ergibt schnellere u. höhere sek. Brennraumtemperatur bei weniger Lüfterleistung
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 275m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz zu / Fichte sek. Luft 1,5 bei Buche 2,0 Umd. auf / Lüfter 33% | Belimo Drossel-klappe schließt maximal bei >200°C / öffnet <175°C Abgas - max 230°C | Kettenzugklappenanschlag 5mm bei >84°C Kessel VL| Lüftertaktung aus <88,7/ ein >86,3 bei K-Dach °C, = Abgas <170°C min / >230°C max|R-Glut 100°C|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ...
mariuswsw antwortete vor 11 Jahren

So seh ich das aber auch!
Mensch, mal mit dem Esel einig… Das freut mich aber! 😉
8,5m klingt ja erstmal nicht so wenig. Was für ein Schornstein? Material, Querschnitt, Form? 8,5m von der Sohle oder vom Rauchrohreingang?

Gruß Marius

Chrisk antwortete vor 11 Jahren

Hi, bei mir läuft auch ein 25er GSE mittlerweile fast ohne Probleme, hab den Kessel an einem 130er Kamin mit ca 8m länge hängen. Die Lufteinstellungen oben und unten stelle ich je nach Holz ein, momentan oben ca.6mm und 3mm.
Der Belimo – Orange Motor hinten links schließt bei 180 Grad fast ganz zu.
Wenn der Ofen normal läuft und ich die obere Füllraumtüre leicht öffne wird die Vergasung deutlich stärker – lauter.

Probier mal beim Anheizen die AHK geschlossen zu halten und mach ein kleines Feuer oberhalb der Düse, wenn der Rauch nach unten abzieht, ist dein Abgasweg zumindest halbwegs OK.
In der Übergangszeit hakts bei meinem Kamin oft daran und der Kessel kommt nicht richtig auf Touren.













Monty antwortete vor 11 Jahren

Hallo klf992,

Du hast geschrieben, das Papier blieb hängen. Also zieht Dein Lüfter auch die Luft durch den Kessel.
Ich vermute Du machst was beim anheizen falsch.
Schalte mal den Kessel ein, dann sollte der lüfter laufen.

Die AHK lass bitte zu.

Dann lege 2-3 Handvoll Kleinholz auf die Düse. Nimm zwei Kohleanzünder und lege sie auf das Kleinholz in etwa über die Düse und zünde diese an. Dabei sollte die Flamme nach unten gezogen werden. Etwas warten und den Ofen volllegen. Die Obere Tür bleibt offen bis etwas Qualm oben rauskommt. Dann die Tür bis zum anschlag schließen. Sie immer noch etwas auf.
Warte bis Du über 150° AGT hast, dann mach die Tür zu und der Ofen sollte in Vergasung gehen.

Ich betreibe meinen Kessel so wie oben beschrieben, Primär ist zu, Sekundär voll auf und mein Kaminzug liegt bei ca. 12 Pa.
Mein Ofen vergast immer, ich hatte auch meines wissens noch keinen Hohlbrand und meine Puffer werden voll. Ich werfe allerdings auch mein Holz nicht einfach in den Ofen, sondern schichte es ein. Immer mit der Rundung, soweit es geht, nach unten. Auf diese Art bekomme ich ca. 35 Kg Buche in meinen HV.

Kunifer antwortete vor 11 Jahren

Hallo Sandro,
hast du dir schon einmal die Anheizklappe angesehen, schließt diese dicht?
Bei meinem NMT-HVG 40 hatte ich nach Anlieferung des neuen HV die Anheizklappe kontrolliert und festgestellt, das diese einen Schlitz von ca. 10 mm offen ließ, was ich behoben habe.
Ist die Anheizklappe nicht dicht, bekommt die Düse kein Gas, weil dieses den kurzen Weg direkt in das Rauchrohr sucht.

Ralf

micha1151 antwortete vor 11 Jahren

hallo. habe dir ne PN geschickt, bitte rechts den gelben hinweis beachten. mfg

Kunifer antwortete vor 11 Jahren

Nein!
Ich möchte keinen deutschen Holzvergaser kaufen, ich möchte diesbezüglich nicht mehr angeschrieben werden.
Begründung:
Ich möchte mich mit dem HV nicht unterhalten. Er soll lediglich, schweigsam, meine Puffer füllen, das zu einem fairen Kaufpreis.

wem das gilt? Er wird es schon wissen!

Ralf

manter antwortete vor 11 Jahren

Ich denke auch, dass es ein Anheizproblem ist. Das Glutbett wird zu klein sein. Also Anheizmethode ändern.

Hier ein paar Beispiele, ansonsten die SuFu benutzen.
Anheizmethoden

Danach könntest du es wie vom Esel vorgeschlagen mit weniger Sek.-Luft probieren. Aber ganz zu würde ich die nicht machen, probiers mal mit 4mm. Mehr Primärluft wird nichts bringen. Bei 15mm ist die schon auf max. Da der Kessel keine lufttrennung hat, erreichst du das dann eben indem du die Sek.-Stange weiter zu machst.

Die Belimoklappe siehst du, wenn du die Klappe an der Kette hochhebst (bzw. sollte die ja bei kaltem Kessel offen stehen) und in den Stutzen reinguckst. An der klappe hängt der grau-orangene Belimo-Motor.

Bei unserem 40er hört man auch kaum ein Vergasungsgeräusch. Aber Wirkungsgrad, AGT, Restsauerstoff und Asche sagen, dass alles normal läuft.

Gruß Manuel

AppleCare antwortete vor 11 Jahren

Ist dieses Thema jetzt auch verstummt oder hast du eine Lösung gefunden Sandro ?

Habe das selbe Problem

Gruß

ZMEISTER antwortete vor 11 Jahren

Ihr habt das gleiche poblem wie ich früher…

Lösungsweg Nr.1= Orginale Bedinungsanleitung zum nächsten Anfeuern nutzen!
2. Die Sekundärluft sowie die Primär ganz rein!
Dann Anfeuern Und Abgastemperatur bestimmen bei GSE Modellen bei 190 Grad (Mit externem Abgasthermometer im Abgasrohr messen!)Belimo ganz zu fahren lassen bei DCS Kesseln bei 200-210 Grad.
Dann die Sekundär nach Aschenfarbe einstellen immer schrittweise bei hell grauer Asche etwas mehr sekundärluft bei Brauener etwas weniger.
Honeywll so einregeln das bei 90 Grad zu ist fertig!
Anheizmethode auswählen bei 130 Grad Abgas Vergasung einleiten mit offener Füllraumtür auf ca. 150-170 Grad bringen klappe zu fertig! 🙂
Klingt komich ist aber so!

Monty antwortete vor 11 Jahren

Hallo Sandro,

Das mit dem größeren Lüfterrad würde ich sein lasen.
In meinem Abgasrohr komme ich, mit geschloßener Nebenlufteinrichtung, auf 12 Pa Zug.
Mein Kessel vergast und ich habe noch meinen Ventilator gedrosselt.
Ich heize mit einer Füllung Buche, ca.35 Kg, meine Puffer 1600 L von ca. 38° auf ca. 80° in ca. 6 Std.

OHNE AHK und OHNE NACHLEGEN

alfons antwortete vor 11 Jahren

Hallo Monty,

Bist du sicher?

35 x 4 = 140 kWh
1,6 x 42 x 1,16 = 78 kWh

78/140 = 55%

mfg
alfons

Hans-joachim Attig antwortete vor 1 Monat

Hallo,

ich habe auch das Problem daß mein Kessel GS 25 nicht vergast. Das Anheizen erfolgt korrekt. Solange die obere Tür einen Spalt geöffnet ist brennt alles normal, die untere Tür ist zu, Ventilator und die Pumpe laufen, Sobald die Verbrennung richtig läuft und dann die obere Tür ganz geschlossen wird "bullert" die Verbrennung noch kurz nach unten ( ca. 1 Minute ) und dann geht die Verbrennung.

aus.

Ich lese hier "Belimo"- Motor wo sehe ich den ?? Welche Aufgabe hat der ?? Die Regulationsklappean der Kette zum Honywell ist ganz offen.

Wie muß der Schieber ( an der Stange hinten ) stehen ?? Wenn ich das Loch unter dem runden Deckel an der Seite schaue, sehe ich, daß der Deckel an dem Schieber – bei vollem Anschlag – ca. 10 mm geöffnet ist, d.h. der Deckel sitzt etwas schräg auf dem Rohr.

Ist da richtig ??

Also Fragen über Fragen. Hat jemnd eine hilfreiche Antwort ? Danke im Voraus

Grü, Hans

Hans-joachim Attig antwortete vor 1 Monat

Hallo,

Fragen :  1.) Ab wieviel Grad Kessel-Temparatur beginnt die sichere und dauerhafte Vergasung ?

                2.)Ab welcher Kessel-Temparatur muß die Rauchgasklappe geschlossen werden, damit die Vergasung beginnt und dauerhaft

                    abläuft  ????

Feueresel Schrieb vor 1 Woche

Eine saubere Verbrennung für einen Holzvergaser,
ist die richtige Kombination zwischen Feststoff und Gas Verbrennung.
Am Anfang nur über dem Brennraumboden mit viel primär Luft den Feststoff anfachen.
und dann stellt die richtig abgestimmte Kesselregelung rechtzeitig,
einfach automatisch auf weniger primär und mehr sekundär Luft um.
Holzvergaser heizen kann so einfach sein 🙂 wenn man weiß wie es geht 🙂
Einfachste Physik verstehen 🙂 In der Einfachheit liegt die Intelligenz…