Heizer wissen…, zum Beispiel:
Unerklärliche Rauchentwicklung 20 Min. nach dem auflegen auf Restglut,
dass Phänomen tritt nur sporadisch auf.
Wer kennt die Ursache(n), alle Antworten sind willkommen:
MfG. Bernhard
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
moin Bernhard
die Glut wird „abgedeckt“ an einer Stelle,
die PrimLuft strömt „einstrahlig“ über das „Frischholz“ zur Düse >> BR-„Kühlung“…
der Brennraum war vor dem Türöffnen/Nachlegen schon mindestens 200°K unter der „normal üblichen“ Temperatur…
daher kann die restliche Glut die BRT nicht „halten/anheben“…
kurzzeitig „unsaubere“ Verbrennung, meine Beobachtung
Kommt ab und an vor, ich nehm’s hin…
ist nach einigen Augenblicken doch erledigt…
…Gut Feuer braucht Zeit…
Gruß Heinrich
Kessel 2: (1987.öl) > thermia soleWP 2023
Regelung: (2009< LambdaCheck--BRT > Lüfterdimmer) >ist gut + brauchbar<
Puffervolumen: 3100 L
moin Bernhard
Kommt ab und an vor, ich nehm’s hin…
ist nach einigen Augenblicken doch erledigt…
…Gut Feuer braucht Zeit…
Gruß Heinrich
Hi Heinrich,
hätte noch schreiben sollen, das daß Phänomen nicht nach wenigen Minuten erledigt ist.
Also in dem Fall, ist die Verbrennung vollkommen aus dem Ruder gelaufen und kann nicht so einfach normalisiert werden.
Selbst ein Kessel mit elektronischer Vollausstattung bekommt das von alleine nicht mehr in den Griff
Einem erfahrenem Heizer, sollte dass nicht passieren, wenn er das rechtzeitig merkt, kann er den Abbrand noch mal retten.
Der Fehler liegt eindeutig beim unbedachten Heizer…
Gruß Bernhard
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
moin Bernhard,
…die Glut ist teilweise weg/aufgezehrt…
kenne ich auch,gelegentlich, …aber beim Start, wenn mein Kleinzeug schlampig „eingeschichtet“ wurde…
ärgerlich, Füllraum ist voll, dann sowas…
ich mache dann die Füllraumtür einen spaltweit auf,
die Lüfterdrehzahl „passe ich an“… senken…
dann „nach Gehör“…Feuergeräusch abwarten >> Tür zu, warten
wenn ’s nicht gleich klappt, leider wiederholen…
Gruß Heinrich
Kessel 2: (1987.öl) > thermia soleWP 2023
Regelung: (2009< LambdaCheck--BRT > Lüfterdimmer) >ist gut + brauchbar<
Puffervolumen: 3100 L
Dann auch mal gleich ne Frage zum Heizerwissen für die BRT-Experten- wurde mir im „anderen Forum“ noch nicht beantwortet.
Habe mir bei den amazonen ein thermometer mit nem Typ-K-Fühler bestellt, kommt hoffentlich morgen an – bin arbeiten- also Donnerstag erste Messung.
Was werde ich im allerbesten Fall messen?
Welche Informationen bringt mir die BRT in Bezug auf die Qualität der Verbrennung/Vergasung?
macht eine Justierung der BRT (vermutlich nur durch Einstellung der primluft) ohne RestO2-messung überhaupt Sinn?
Was das Thema BRT betrifft, so bin ich dann doch erheblich auf eure Erfahrungswerte angewiesen.
Die obere Brennraumtemperatur unter Sauerstoffmangel bestimmt die Gasmenge.
Das Holzkohleglutbett über der Düse in Zusammenhang mit der passenden Sekundärlufteinstellung,
bestimmt die sekundäre also untere Brennraumtemperatur inkl. saubere Verbrennung.
Die untere Brennraumtemperatur sollte beim Gasabbrand 600°C nicht unterschreiten – also dieser Brennraum glüht.
Wenn die Rahmenbedingungen stimmen kann man den Kessel so auch mit geringer Leistung,
über einen entsprechend verlängerten Zeitraum zum wieder auflegen fahren.
Gut Feuer braucht Zeit.
Gruß Bernhard
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Dann auch mal gleich ne Frage zum Heizerwissen für die BRT-Experten- wurde mir im „anderen Forum“ noch nicht beantwortet…,
macht eine Justierung der BRT (vermutlich nur durch Einstellung der primluft) ohne RestO2-messung überhaupt Sinn?
Was das Thema BRT betrifft, so bin ich dann doch erheblich auf eure Erfahrungswerte angewiesen.
Die unter Brennraumtemperatur ergibt eine sofortige Kontrolle der gezündeten Sekundärgasflamme und deren Qualität.
Da merkt man sofort jede kleine Veränderung bei der Verbrennung auch in Bezug auf die Kesseleinstellung,
lange bevor sich das an der Veränderung der Abgastemperatur bemerkbar macht.
Mir persönlich langt zur Kontrolle schon die hintere Heißgastemperatur unter dem Wärmetauscher,
die beträgt bei meiner Kesselfahrweise etwas weniger als die Hälfte der vordere Heißgastemperatur vor den seitlichen Heißgaskanälen.
Es gibt keinen festgeschriebenen Restsauerstoffgehalt im Abgas,
dass ist ein jeweiliger Erfahrungswert in Bezug auf den Rest-CO-Gehalt im Abgas.
Je niedriger beide Werte sind desto besser ist die Verbrennung.
Ein gewisser Restsauerstoffüberschuss dient der Sicherheit bei Schwankungen der primären Parameter,
um die Rußzahl und CO Gehalt im Abgas nicht ansteigen zu lassen.
Ein zu hoher Restsauerstoffgehalt kann den CO-Gehalt sprunghaft ansteigen lassen.
Man kann nur anhand der sekundären Brennraumtemperatur / Heißgastemperatur eine saubere Sekundärlufteinstellung finden.
Gruß Bernhard
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
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… Heizerwissen… BRT-Experten…
wurde mir im „anderen Forum“ noch nicht beantwortet…
Habe mir bei den amazonen ein thermometer mit nem Typ-K-Fühler bestellt, kommt hoffentlich morgen an – bin arbeiten- also Donnerstag erste Messung.
1…Was werde ich im allerbesten Fall messen?
2…Welche Informationen bringt mir die BRT in Bezug auf die Qualität der Verbrennung/Vergasung?
3…macht eine Justierung der BRT (vermutlich nur durch Einstellung der primluft) ohne RestO2-messung überhaupt Sinn?
moin Micha
3…ja, man kann vom Start an die Verbrennung besser einschätzen
selbst die „Anfangs-Startglut“ liefert sehr schnell die angestrebte BRT,
bei mir sind dann ca 60°C am (LC)Rauchrohr-Thermofühler
(die Luft dann einfach weiter offen lassen,
bei noch kaltem Füllraum-Scheiterhaufen kann/darf die Glut nicht eingedrosselt werden)
[die passende „Startluft“ muß man austesten]
2…du kannst besser abschätzen wann und wie weit zB dein Prim-Belimo zufahren darf(minimale Luft)
[auch die max.Luft, „offen“Madenschraube]
(bei der „Atmos-Klassikwerkssteuerung“ würde ich die Prim-Pömpelstange
für die maximal nötige Beriebs-Primluft nach dem Start/Aufheizen einfach weiter „ranschieben“,
ein „Distanzblechbügel“ über der Stange als Betriebs-Anschlag)
1…in Düsennähe ist die Temperatur höher als vor der Brennraumtür, dem seitlichen Abgasweg…
diese TypK-Temperaturdifferenz bleibt recht konstant,
egal welche Gasmenge „durchgezogen“ wird
(die EndrohrAGT hinkt bei Temp.änderungen immer deutlich hinterher,
100grad am Tür-TypK „hoch“, haben zB gestern nach Minuten die End.AGT um FÜNFgrad angehoben…)
„Düse-TypK>_<TypK-Tür“, ca 200°c hatte ich als „Abstand“ schon in der Startphase,
„parallel“ gemessen, Regler und extra K-Thermo
(leider habe ich den DüsenTypK nach ca 10 metern Holz- „Düsenvergasungmessen“ händisch geknickt
…beim Brennraum säubern)
Gruß Heinrich
Kessel 2: (1987.öl) > thermia soleWP 2023
Regelung: (2009< LambdaCheck--BRT > Lüfterdimmer) >ist gut + brauchbar<
Puffervolumen: 3100 L
Heizer wissen…, zum Beispiel:
Unerklärliche Rauchentwicklung 20 Min. nach dem auflegen auf Restglut,
dass Phänomen tritt nur sporadisch auf.
Wer kennt die Ursache(n), alle Antworten sind willkommen:
MfG. Bernhard
moin Bernhard,
…die Glut ist teilweise weg/aufgezehrt…
kenne ich auch,gelegentlich, …aber beim Start, wenn mein Kleinzeug schlampig „eingeschichtet“ wurde…
ärgerlich, Füllraum ist voll, dann sowas…
ich mache dann die Füllraumtür einen spaltweit auf,
die Lüfterdrehzahl „passe ich an“… senken…
dann „nach Gehör“…Feuergeräusch abwarten >> Tür zu, warten
wenn ’s nicht gleich klappt, leider wiederholen…
Gruß Heinrich
moin Bernhard
Kommt ab und an vor, ich nehm’s hin…
ist nach einigen Augenblicken doch erledigt…
…Gut Feuer braucht Zeit…
Gruß Heinrich
Hi Heinrich,
hätte noch schreiben sollen, das daß Phänomen nicht nach wenigen Minuten erledigt ist.
Also in dem Fall, ist die Verbrennung vollkommen aus dem Ruder gelaufen und kann nicht so einfach normalisiert werden.
Selbst ein Kessel mit elektronischer Vollausstattung bekommt das von alleine nicht mehr in den Griff
Einem erfahrenem Heizer, sollte dass nicht passieren, wenn er das rechtzeitig merkt, kann er den Abbrand noch mal retten.
Der Fehler liegt eindeutig beim unbedachten Heizer…
Gruß Bernhard
Hi Heinrich,
um die erforderliche Temperatur über der Düse, für eine saubere Sekundärverbrennung,
wieder zu erreichen, ist die Stoßweise Sauerstoffzufuhr von oben auch von mir erprobt.
Da muss man dann einfach durch…
Bei meiner ganz oben gestellten Frage für Euch, geht es mir um die genaue Ursache der Misere.
Also das durchbrennen nach oben, durch den gesamten Holzvorrat und
das anschließende selbstständige ablöschen der sauberen Verbrennung, bis hin zum Schwelbrand.
Gesucht wird die genaue Ursache der ganzen Misere, in genauer aufgezählter verbrennungstechnischer Abfolge
Kleine Ursache – große Wirkung
Gefahr erkannt – Gefahr gebannt…
MfG. Bernhard
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
moin Bernhard,
…die Glut ist teilweise weg/aufgezehrt…
kenne ich auch,gelegentlich, …aber beim Start, wenn mein Kleinzeug schlampig „eingeschichtet“ wurde…
ärgerlich, Füllraum ist voll, dann sowas…
ich mache dann die Füllraumtür einen spaltweit auf,
die Lüfterdrehzahl „passe ich an“… senken…
dann „nach Gehör“…Feuergeräusch abwarten >> Tür zu, warten
wenn ’s nicht gleich klappt, leider wiederholen…
Gruß Heinrich
Hi Heinrich,
genau dass ist eine der Hauptursachen – „schlampig ein geschichtet“
Jetzt die Überlegung was geschieht genau bei schlampig aufgelegten Holz.
Also bei kalten Kessel zu wenig Kleinholz über der Düse,
oder bei heißen Kessel zu wenig Restglut.
Meiner Meinung entstehen beim erwärmen von noch kaltem Holz,
zuerst die leicht entzündlichen Holzgase, an der schon trockenen Holzoberfläche.
Wenn jetzt das Kleinholz oder die Glut über der Düse nicht ausreicht, entsteht ein sauerstoffreiches Umfeld im Holzvorrat
und zusammen mit dem ersten, leicht entzündlichen Gas an der Holzoberfläche,
klettert die oberflächliche Holzverbrennung schnell nach oben durch den gesamten Holzvorrat
Zusätzlich löscht der dabei entstehende Wasserdampf die Holztemperatur über der Brennerdüse ab
Die übrig bleibende Holzverbrennung steht jetzt auf dem Kopf.
Der ganze Scheiterhaufen glimmt nur noch wegen allgemeinem Sauerstoffmangel und das zu kalte so nicht brennbare Holzgas,
an der Brennerdüse, verlässt ungenutzt als erbärmlicher stinkender Rauch den Kamin.
Jetzt bleibt nur noch die Verbrennung durch Sauerstoffentzug ganz zu stoppen,
oder durch zusätzliche Sauerstoffzufuhr von oben, wie weiter oben schon beschrieben,
wieder in Gang zu bringen.
Das kann bei voll gelegten Füllraum durchaus bis zu 20 Minuten dauern.
In der Regel öffnet man dabei die Obere Brennraumtür vorsichtig einen Spalt und
wartet bis die Flamme an der Düse wieder gut hörbar ist und schließt dann die Tür wieder.
Am Anfang wird die Düsenflamme immer wieder abreisen und der Vorgang muss so oft wiederholt werden,
bis die Holztemperatur / Glut über der Düse den Totpunkt überwunden und
die normale Verbrennung im Düsenbereich stattfindet.
Also immer genügend Kleinholz oder ausreichende Glut direkt über der Düse
Ich denke auch, das es eine Mischform der entgleisten Verbrennung gibt.
Dann lässt sich der Kessel und insbesondere die Verbrennung, nicht sauber einstellen.
Gut Feuer braucht Zeit.
Gruß Bernhard
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
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Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Hallo Bernhard,
hast du eine solche Problematik?
Gruß Klaus
Kessel 2: Agt 100Grad Lambdacheck Prim/Sekluft gesteuert über Gust Luftwaage anti Hohlbrandplatte
Regelung: BRT GEREGELT
Puffervolumen: 2000L+500L
Hallo Bernhard,
hast du eine solche Problematik?
Gruß Klaus
Dass hatte ich 1x vor 2 Wochen, da aber solche sporadische Phänomene schon von anderen Heizern berichtet wurden,
nahm ich dass zum Anlass, hier mal Euer Heizerwissen abzufragen
kann ja nicht schaden, auch mal etwas nach zu bohren und auch Deinen Wissensstand zu testen
Unser erfahrener Heizer – Heinrich hat die Fragestellung gleich erkannt und entsprechend folgerichtige Antworten gegeben
Heizer Klaus hat letztendlich mit einer Gegenfrage geantwortet
Mal sehen ob noch weitere interessante Beiträge kommen.
Gut Feuer braucht Zeit.
Gruß Bernhard
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
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Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
…..hat mit Gegenfrage geantwortet…..
Ich habe dir garnicht geantwortet.
Wollte nur wissen ob das deine oder jemand anderen Problematik darstellt.
Hab zur Zeit keine Probleme mit meinem Kessel.
Gruß Klaus
Kessel 2: Agt 100Grad Lambdacheck Prim/Sekluft gesteuert über Gust Luftwaage anti Hohlbrandplatte
Regelung: BRT GEREGELT
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Heizer wissen…, zum Beispiel:
Unerklärliche Rauchentwicklung 20 Min. nach dem auflegen auf Restglut,
dass Phänomen tritt nur sporadisch auf.
Wer kennt die Ursache(n), alle Antworten sind willkommen:
MfG. Bernhard
…..hat mit Gegenfrage geantwortet…..
Ich habe dir garnicht geantwortet.
Wollte nur wissen ob das deine oder jemand anderen Problematik darstellt.
Hab zur Zeit keine Probleme mit meinem Kessel.
Gruß Klaus
„papperlapapp“
Wer lesen kann, ist klar im Vorteil…
Gruß Bernhard
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
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Heizer wissen mehr und können zum Beispiel,
auch die wichtige obere primär Brennraumtemperatur optimal anpassen (…) steuern (…)
dass ist der Schlüssel, zur unteren sauberen sekundär Verbrennung
Welcher Heizer kann noch seine obere
Temperatur und wie optimal steuern
und oder (…) einrichten
MfG. Bernhard
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
moin Bernhard,
…hei-zers/-teres Füllraum-räätsääln…?
dass ist der Schlüssel, zur unteren sauberen sekundär Verbrennung
nuu…
wenn die KT zu schnell steigt, ist viel Glut oben drin…
„Volll ast“heizen… sehr hohe BRT… „schnell“ erreichte AGT
diese Glut haut die ganze Restfeuchte „schlagartig“ in den Kamin
nicht mein Ding…
die KT zeigt einigermaßen was abgeht im Füllraum,
zB deutlicher Anstieg wenn die Glutstrahlung nicht mehr vom Scheiterhaufen abgeschirmt wird >>
Beginn der Restglutphase
(die BRT kann auch mit erhöhter Primluft nicht gehalten werden)
(der LC macht die sekLuft dicht, genügend „freies primäres“ O2 durch die Düse)
Fazit :
die BRT zeigt den GLUT/füllraum“Zustand“ direkter an,
Wasser ist „träge“, ungenau…
die KT hinkt (besonders beim Start/aufheizen) hinter der Glut, der AGT her
…der Glut-Start entscheidet wie der Abbrand abläuft…
BRT beobachten, angepasste Lüfterdrehzahl – ruhig stetig belüften…
dann „passen“ Glut und KT,
die mir unbekannte „Fü.rau.“temp wird dann wohl auch „brauchbar“ sein
Gruß Heinrich
ps
entscheidend ist die BRT, warmes Wasser wird weggepumpt…
der Rest kommt von alleine hinten raus…
Kessel 2: (1987.öl) > thermia soleWP 2023
Regelung: (2009< LambdaCheck--BRT > Lüfterdimmer) >ist gut + brauchbar<
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Hi Heinrich,
moin Bernhard,
…hei-zers/-teres Füllraum-räätsääln…?
dass ist der Schlüssel, zur unteren sauberen sekundär Verbrennung
nuu…
wenn die KT zu schnell steigt, ist viel Glut oben drin…
„Volll ast“heizen… sehr hohe BRT… „schnell“ erreichte AGT
diese Glut haut die ganze Restfeuchte „schlagartig“ in den Kamin
nicht mein Ding…
Ich versuche mal im Klartext, meine denke, zu übersetzen:
Zu großes Glutbett über der Düse erzeugt eine sehr hohe u-BRT = sekundäre Brennraumtemperatur und Abgastemperatur.
Fazit: Bei einer so bedingten unteren sekundären Brennraumtemperatur = s-BRT müsste auch die Glut über der Düse,
ist gleich Holzkohle = Kohlenstoff, also gleichzeitig im Übermaß mit verbrannt werden.
Infolge dessen fehlt diese schnell verbrannte Glut dann über der Düse
und wenn der Holzvorrat nicht gleichmäßig nach rutscht hat man einen relativ sauberen Hohlbrand über der Düse
und die s-BRT inkl. AGT = Abgastemperatur bricht zusammen, also fällt ab.
Derweil die primär Luft, jetzt im primär – Brennraum, den Holzvorrat von unten abstreicht und so zusätzlich auch zur sekundär Luft wird.
die KT zeigt einigermaßen was abgeht im Füllraum,
zB deutlicher Anstieg wenn die Glutstrahlung nicht mehr vom Scheiterhaufen abgeschirmt wird >>
Beginn der Restglutphase
(die BRT kann auch mit erhöhter Primluft nicht gehalten werden)
Also die untere Brennraumtemperatur = u-BRT
(der LC macht die sekLuft dicht, genügend „freies primäres“ O2 durch die Düse)
Fazit :
die BRT zeigt den GLUT/füllraum“Zustand“ direkter an,
Wasser ist „träge“, ungenau…
die KT hinkt (besonders beim Start/aufheizen) hinter der Glut, der AGT her
…der Glut-Start entscheidet wie der Abbrand abläuft…
BRT beobachten, angepasste Lüfterdrehzahl – ruhig stetig belüften…
dann „passen“ Glut und KT,
die mir unbekannte „Fü.rau.“temp wird dann wohl auch „brauchbar“ sein
Gruß Heinrich
ps
entscheidend ist die BRT, warmes Wasser wird weggepumpt…
der Rest kommt von alleine hinten raus…
Meiner Erfahrung nach bedingt die richtig gedrosselte primär Luftmenge mehr kalte Glut
über der Düse.
Das Holzgas von weiter oben, schont diese Glut, tritt sauber durch die Glut und Düse in den sekundär Brennraum
(zur Nachverbrennung) ein.
Das ergibt eine hohe sekundäre also untere Brennraumtemperatur bei relativ niederer Abgastemperatur
und geringem Holzverbrauch
Gruß Bernhard
ps. entscheidend ist die obere Brennraumtemperatur (Gaserzeugung), die untere folgt der richtigen oberen auf den Fuß.
Genau wie mein Feuer-Esel und Hund gehen auch bei Fuß.
Alles Gute kommt von oben…
Gut Feuer, braucht Zeit.
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Hallo
Ich habe ein ähnliches Problem. Ich verheize zur Zeit Palettenholz (Nadelholz) in Form von Kanthölzern 8×8 cm .
Nach dem Anfeuern steigt die BRT bis etwa 600 °C an um dann schlagartig abzufallen bis die Flamme im unteren Füllraum komplett erloschen ist. Es qualmt jetzt nur noch aus dem Schornstein.
Nach einer Weile bis sich mehr Glut auf dem Füllraumboden gebildet hat kommt die Verbrennung wieder langsam in Fahrt. Die BRT klettert wieder bis etwa 600°C.
Danach sinkt sie ganz langsam wieder bis um die 450 °C.
Zu dem Zeitpunkt habe ich meist einen Hohlbrand.
Über der Düse ist das Holz weg gebrannt und das Holz darüber rutscht nicht nach weil es von den seitlichen Hölzern festgeklemmt ist. Wenn ich das Holz mit dem Feuerhaken nach unten drücke schnellt danach die Brt wieder bis etwa 650°C nach oben. Nun weiß ich nicht ob diese unsaubere Verbrennung anfangs an dem Nadelholz oder an der Form der gleichmäßigen Kanthölzer liegt.
Habe vergleichsweise mal mit Buche geheizt. Da hatte ich das Problem nicht und die BRT lag größtenteils über 700 °C .
Habe auch mal mit der Primärluftstange gespielt. Dabei änderte sich gar nichts. Momentan bei etwa 5mm haußen.
Die Sekundärluftstange ist bis auf Anschlag drin. Wenn ich die auch nur ein paar mm ziehe ,sinkt sofort die BRT.
Viele Grüße
Hallo
Es liegt an der Form der Kanthölzer. Ich habe es schon mit 4x4cm und 5,5×5,5cm Kanthölzer versucht, es verklemmt sich über der Düse und rutscht nicht nach. Das gebildete Glutbett fällt sehr schnell in sich zusammen und die Flamme reist ab. Ich heize mit Fichte an und lege zwei drei Stücke Buche auf das Glutbett, danach kommen erst die restlichen Kanthölzer drauf. Achja, die Primluft hab ich auch noch etwas auf gemacht (Sekluft zu gelassen).
Gruß Steffen
Hallo,
Vielleicht sollte ein Statiker ran der sich das Brennkammerprofil mal ansieht.
Ist so wie beim Brückenbau mit Bruchsteinen, um so kleiner der Brückenbogen um so Stabiler die Brücke. Wird der Brückenbogen aber zu groß gemacht knickt der Bogen oben in der Mitte nach unten ein.
Also wenn ich das bei den Atmoskesseln sehe dann kann ich mir vorstellen das die Brennkammern zu voll gepackt werden und das das obere Holz nicht nach unten kann weil es sich im oberen Bereich wie bei einer Bogenbrücke verkeilt.
Es wäre mal gut zu hören wie es bei Kesselbetreibern zugeht die nicht eine runde Brennkammer haben mit einen Düsenstein,sondern eine nach unten eckige Brennkammer haben und deren Roste unten auf volle Brennkammerbreite ausgedehnt ist. Da kann ich mir vorstellen das es dort nicht so schnell zu Hohlbrännden kommt weil das Holz gerade nach unten an den Brennkammerwänden nachrutschen kann was bei der rundgeformten Brennkammer von Atmoskesseln ebend durch die Rundung nicht geht.
Wie wäre es wenn man mit zwei Düsensteinen parallel mit ausreichend Abstand arbeiten und die untere Rundung rechts und links weglassen würde.
Ist doch sicherlich auch mal ein Gedanke wert.
Mfg. Blitzer
moin Tino,
du beschreibst den „kontrollierten Normalabbrand“…
solche Starte(auch mit „gutem“ Holz) haben mich länger genervt, erst steigt die BRT im „Plansoll“, dann Absturz
….
Nach dem Anfeuern steigt die BRT bis etwa 600 °C an um dann schlagartig abzufallen bis die Flamme im unteren Füllraum komplett erloschen ist. Es qualmt jetzt nur noch aus dem Schornstein.
ich habe die untere „Startschicht“ nach dem Anzünden weniger stark belüftet
(vorher wurde die alte Holzkohle und das Kleinzeug zu schnell verbrannt..
(das „frische“ Scheiterhaufenholz hat keine Zeit bei starkem Saugzug Glut anzusetzen..
Danach sinkt sie ganz langsam wieder bis um die 450 °C.
Absacken der BRT >>loses Glubett od. Hohlbrand
(bei mir Mitte Abbrand regelmäßig „loses Gluttbett“)
zeigt sich an der End-AGT durch leichtes Steigen,
mein LC hat die sekLuft dabei dicht gemacht, trotzdem O2 ca 2-3% über dem Soll, „primärer“ Restsauerstoff..
…wenn ich die Lüfterleistung/Primluft zu stark erhöhe, sackt die BRT stark,
also nur minimal mehr, kann bis zu ner Stunde dauern, BRT um 580°C, secLuft dicht
dann „Scheiterhaufenzusammenbruch“ >> BRT schnellt hoch, O2 auf NULL runter,
der LC macht zögernd auf, O2 steigt dann auch wieder
[[mir hat der „langsame Start“ geholfen >> mein Kessel läuft auch beim Start mit angepasster Drehzahl
[[ KT und end-AGT werden deutlich später erreicht
[[ca 600°C BRT(tür) schon ab 30°C KT und ca 50-60°C AGT
Über der Düse ist das Holz weg gebrannt und das Holz darüber rutscht nicht nach weil es von den seitlichen Hölzern festgeklemmt ist. Wenn ich das Holz mit dem Feuerhaken nach unten drücke schnellt danach die Brt wieder bis etwa 650°C nach oben. Nun weiß ich nicht ob diese unsaubere Verbrennung anfangs an dem Nadelholz oder an der Form der gleichmäßigen Kanthölzer liegt.
Habe vergleichsweise mal mit Buche geheizt. Da hatte ich das Problem nicht und die BRT lag größtenteils über 700 °C .
denke mal, Palettenholz wird „Fichtenqualität“ haben,
Fichte ist in sich schon „hakeliger“,
die Astansätze bleiben grätenartig wie ein Stützgerüst in/über der Glut „stehen“
einfach mit wenig Primluft dann „durchlaufen“ lassen
Die Sekundärluftstange ist bis auf Anschlag drin. Wenn ich die auch nur ein paar mm ziehe ,sinkt sofort die BRT.
die sekLuft da „verdünnt“ nur die BRT/die Verbrennung
wie beschrieben, O2 ist hoch genug ohne zusätzliche sekLuft
Ich halte diese „Zustände“ mittlerweile für normal
…anderen Heizern fällt das garnicht auf…
einfach ruhig bleiben, ruhig belüften und gut ist…
Gruß Heinrich
ps
hast du einen „Dimmer“ am Lüftermotor ?
diese ca 20euro vereinfachen die Scheiterhaufenbelüftung ungemein…
___________noch ein PS hinterher..
Fichte und sekLuft
letzten Winter einen gsx „O2 gemessen“,
sekLuft dicht, reduzierte Drehzahl
Brennraumtemp passt, O2 um 5-6% (beim Schornie wären das ca 7% O2)
passt..
Kessel 2: (1987.öl) > thermia soleWP 2023
Regelung: (2009< LambdaCheck--BRT > Lüfterdimmer) >ist gut + brauchbar<
Puffervolumen: 3100 L
…, also meinen KEssel Brennraumboden hab ich schon seit langem komplett geändert.
Der Düsenschlitz ist von hinten her bis auf eine kleine Öffnung vorne über der Düse abgedeckt.
Der Brennraumboden ist mit Asche abgedeckt.
Diese Asche lasse ich mit der Zeit bis zu den seitlichen primär Luftbohrungen anwachsen.
Wenn ich die frühstens nach einer Woche mit einer Kelle losbreche
sind das richtig schwere Asche Platten.
Die Restasche verteile ich anschließend über den gesamten Brennraumboden.
Beim Unteren Brennraum, wird die weniger anfallende Asche, noch ein mal zwischendurch mit dem Schiebeeisen einfach nach vorne auf die Kehrschaufel raus gezogen.
Beim Düsendurchlass brauch ich die Umlenkung mit Rinne nach hinten überhaupt nicht zu säubern.
Der Bereich hat sich selbst angefasst und bleibt in dem Zustand optimal sauber.
Hätte ich mir früher nicht Träumen lassen, das so etwas überhaupt möglich ist, probieren macht schlau.
Zum anzünden lege ich eine Lage schmale Holzscheite auf den Brennraumboden.
Darüber 2 bis 3 Schaufeln Hackschnitzel.
Lüfter auf volle Drehzahl und zusammen gedrehte brennende Zeitungslunte oben über den Bereich des verbliebenen Düsenöffnung.
Die Flammen ziehen jetzt durch die Hackschnitzel und dünne Holzlage nach unten durch die kleine Blende, dann nach hinten quer durch die Düse.
Jetzt kann ich gleich nochmal eine Schaufel Hackschnitzel oder gleich schmale Holzscheite und dann die breiteren auflegen.
Die Holzscheite liegen vorne immer auf Anschlag und hinten bleibt
entsprechend der Scheitlänge bist 15cm Platz
So kann die primär Luft ungehindert von hinten, auch unten über den heißen Asche bedeckten Brennraumboden, angereichert nach vorne zur Düsenöffnung durchziehen
Das geht alles ganz Rauchfrei derweil das Feuer mit Rauch komplett nach unten weggezogen werden.
Die Heißgastemperatur hinten links unterm Wärmetauscher steigt
dabei recht schnell auf über 280°C.
Die obere Brennraumtür wird geschlossen und der Kippschalter parallel zum Triac / Poti wird umgelegt und jetzt drosselt der Lüfter auf die am Poti voreingestellte halbe Lüfterleistung.
So fährt der KEssel bis auf 70°C und 130°C Abgastemperatur hoch.
Jetzt schaltet der Abgastemperaturfühler hinten außerhalb über dem hinteren Wärmetauscher über Abgasschalter II den Belimo,
der fährt jetzt komplett maximal zu.
Die Abgastemperatur bleibt konstant bei 130°C stehen und kann später noch bis auf 145°C ansteigen je nach Außentemperatur,
denn bei Kalter Witterung steigt automatisch der Kaminzug sowieso und entsprechend die Kesselleistung auch gleich mit
.
Der primär Luftschieber ist immer voll offen,
der sekundär Luftdurchlass eine halbe Umdrehung auf.
Die getrennte primär / sekundär Luftführung ist beim 50er dafür wie geschaffen.
Der KEssel brennt so sparsam bei ca, 20KW.
Heute Nacht hatten wir – 10°C und am Tag war es im Schatten immer noch unter 0°C.
Den kessel habe ich heute morgen 6:00 bei fast lehren Puffern hoch gefahren und um 13:00 noch mal nachgelegt.
Das langt wieder bis morgen, zum wieder hochfahren bei noch 40°C Kesseltemperatur.
Verheizt wird zur Zeit Pappel gemischt mit Fichtenholz.
Der KEssel erledigt sauber einen Abbrand wie den anderen, danach kann man die Uhr stellen.
Hohlbrand kennt mein KEssel nicht.
Korrektur lesen und formatieren tu ich jetzt nimmer.
Wenn jemanden doch noch eine Ungereimtheit auffällt, kann er sich ja unten melden.
MfG. Bernhard
Der Fisch stinkt immer vom Kopfe her — gleich mal nachschauen
http://www.aachener-zeitung.de/blogs/serendipity/index.php?/archives/1051-Der-Fisch-stinkt-immer-vom-Kopf-her-Eine-Cheftypologie-mit-den-ersten-beiden-Beispielen-der-cholerische-und-der-unnahbare-Chef..html
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…,
hab da jetzt im trocken warmen Atmos / Heizkeller,
dort gut nach getrocknetes Holz zum heizen auf Lager.
Aus diesem Grund wurde eine leicht Sekundärluft ]/[ Korrektur erforderlich.
Derweil die Sekundärverbrennung etwas unruhig wurde, war es erforderlich,
die sekundär Luft von einer halben auf 3/4 Umdrehung zu öffnen.
Heizer wissen, das bei zu wenig oder zufiel sekundär Luft, die Flamme lauter wird
dazwischen steigt auch die Heißgastemperatur auf ihr Maximum.
Bei diesem optimalen einstellen, nutzt einem die Restsauerstoffmessung erst mal wenig.
Erst wenn die optimale Einstellung gefunden ist, kann man den so gefundenen optimalen Restsauerstoffwert mittels Lambda Regelung fixieren.
Allerdings braucht der Kessel beim hochfahren wahrscheinlich einen anderen (höheren) Restsauerstoffwert,
schon alleine wegen der Brenngaszusammensetzung – bei noch kühlen Brennraumwänden.
Würde man in dieser Phase nach Lambda regeln, wäre dass wahrscheinlich kontraproduktiv.
Derweil die Gaserzeugung und Verbrennung zu diesem Zeitraum eine ganz andere ist.
Aus diesem Grunde läuft mein KEssel in der Startphase bis 125°C Abgastemperatur, mit ganz offener primär Luftschieber u. Klappe
Ab dann schließt die primär Luft über den Abgas gesteuerten Belimo, die primär Luft auf maximal Klappe =|= zu.
Die primär Kettenzugklappe schließt erst bei 90°C Kesselwassertemperatur.
Später wenn nur noch Glut ohne Holzgaserzeugung im oberen Brennraum liegt und deshalb die Abgastemperatur auf unter 120°C fällt,
öffnet die Belimo primär Luftdrosselklappe wieder auf Maximal.
Noch später schaltet der Abgaslüfter bei unter 100°C Abgastemperatur ganz ab und die Glut wird ab jetzt im Naturzug aufgezehrt.
Die beiden Abgasfühler außen über dem Wärmetauscher bringen viele Vorteile,
derweil deren Steuerschaltimpuls nicht wegen jedem Mückenschiss im Heißgasbereich, schon vorzeitig ausgelöst wird.
Auch der Zeitverzug, kurz nach dem Kesselstart bei hoher Heißgastemperatur,
bewirkt der noch kalte Kesselkörper inkl. Wärmetauscher, einem vor der Zeit ausgelösten Schaltimpuls entgegen.
Auch beim wieder öffnen der primär Luft nach dem Gas aus Brand, verhindert jetzt der heiße Kesselkörper inkl. Wärmetauscher,
einen zur Unzeit ausgelösten vorzeitigen Umschaltimpuls
.
Würde man anderseits über die Heißgastemperatur steuern,
würde die Kesselumschaltung auch jetzt wieder zu früh erfolgen
Gut Feuer braucht Zeit verzögerte Steuerung,
dass geht am besten über die Abgastemperatur hinter dem Wärmetauscher.
Dort wird die Kesseltemperatur, als wichtige Stellgröße, gleich mit einbezogen
Kessel fahren und steuern, kann so einfach sein, auch ohne Mechatronik — denk mal an
Ach so, Lüfterdrehzahl gleich nach dem Kesselraum befüllen, zurück auf Konstant halber Drehzahl,
dabei steigt dann die Heißgastemperatur hinten links unter dem Wärmetauscher,
auf maximal 360°C bei 140°C Abgastemperatur im Ofenrohr.
Im Wärmetauscher sind keine Turbulatoren eingebaut, nur Schikanen in den Brennräumen und
ein dreiteiliges Leitblech gegen die Wasser führende innere Kesselrückwand über dem Wärmetauscher.
Zur Kesselsteuerung sind nur noch zwei Handgriffe notwendig: Startautomatik drücken und
nach dem schließen der oberen Brennraumtür, Kippschalter (für voreingestellte 50% Lüfterdrehzahl am Triac / Poti) nach hinten umlegen – fertig.
Gruß Bernhard
„Am kontraproduktivsten ist die ‚Gegnerin‘:
Sie versteht den Job des Mannes als Konkurrenz, beansprucht ständig mehr Zeit und impft dem Liebsten so ein schlechtes Gewissen ein.“
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
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… und hier noch eine nachlege Variante, für auf 75% geladene Pufferspeicher zum voll aufladen inkl. Heizlastverbrauch.
Also auf sehr wenig Restglut über der KEssel – Düsenblende.
Holzrestscheite ca.30cm lang auf Anschlag vorne und halbe Füllraumhöhe einlegen.
Lüfterleistung auf ca. 15%
15 Min. später:
Sekundärbrennraum glüht bei sehr sauberer Verbrennung.
250°C Heißgas hinten links unter dem Wärmetauscher
95°C Abgastemperatur im Ofenrohr
80°C Kesseltemperatur
100% Primärluft
3/4 Umd. Sekundärluft auf.
9,8KW Kesselleistung am WMZ entspricht wahrscheinlich 11,8KW Gesamtleistung, ohne die Abgasverluste oben am Kaminkopf.
Feueresel KEssel – „nichts ist unmöglich“ mit Heizerwissen
MfG. Bernhard
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
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Hallo
Ich habe ja mit meinen Paletten Kanthölzern (7×7 cm) auch immer Schwierigkeiten mit der Verbrennung. Rauch am Schornstein, BRT zw 550-650 °C und Hohlbrand .
Habe gestern mal über dem Anzündholz eine Lage Buchenhölzer eingestapelt und darüber dann die Fichtenkanthölzer.
Die Verbrennung lief so viel besser.
Die BRT lag meist über 700 °C .
Bei 730 °C und AGT 220°C machte der Belimo zu. Danach sank BRT auf 650 °C und Agt 190° C. Nun machte Belimo wieder auf und BRT kletterte wieder hoch und damit auch AGT und das Spiel wiederholte sich ein paar mal bis Abbrand.
Kein Rauchen und kein Hohlbrand.
Hallo
Ich habe ja mit meinen Paletten Kanthölzern (7×7 cm) auch immer Schwierigkeiten mit der Verbrennung. Rauch am Schornstein, BRT zw 550-650 °C und Hohlbrand .
Habe gestern mal über dem Anzündholz eine Lage Buchenhölzer eingestapelt und darüber dann die Fichtenkanthölzer.
Die Verbrennung lief so viel besser.
Die BRT lag meist über 700 °C .
Moin @Kohlmeise,
beim eingelegtem Holz sollte noch immer Primärluft zwischen den Hölzern in Längsrichtung zur Düsenöffnung hin durchströmen können.
Bei meinem KEssel sitzt diese Öffnung im vorderen 1/4 des Brennraumboden.
Aus diesem Grund lege ich mein Brennholz immer mit Anschlag nach vorne ein, sodass die Primärluft von hinten zwischen den Holzscheiten,
unten nach vorne zur Düsenöffnung durchdringen kann, aber kein Platz zur vorzeitigen Flammenbildung bleibt.
Die Strömung sucht sich bekanntlich immer den Weg des geringsten Widerstandes
Dadurch erreicht man im unteren Brennraumbereich ein ausgewogenes Glut == Bett.
Bei 730 °C und AGT 220°C machte der Belimo zu. Danach sank BRT auf 650 °C und Agt 190° C. Nun machte Belimo wieder auf und BRT kletterte wieder hoch und damit auch AGT und das Spiel wiederholte sich ein paar mal bis Abbrand.
Kein Rauchen und kein Hohlbrand.
Man kann den Anschlag am Belimo auch so einstellen,
dass die Drosselklappe nicht so weit / zu | fährt.
Dadurch vermeidet man nach dem Kesselhochfahren den ständigen Wechsel zwischen Drossel auf — und | zu.
Bei meinem 50er lasse ich die Belimo (primäre Luft) Drosselklappe komplett schließen.
Die separate Sekundärluft ist in der Regel,
(Holzsorte, Spaltmaß und Restfeuchte bestimmen auch die mögliche Gasmenge)
immer 3/4 Umdrehung auf.
Zum Rauch und oder Hohlbrand kommt es in der Regel nur, wenn die primäre Luftzufuhr im Holzvorrat, am richtigen Durchströmen gehindert wird,
(wie der Weg so das Ziel) und somit zu wenig brennbares Gas an der Düse zur Verfügung steht.
Wenn das Gas schon im oberen Brennraum, an der Quelle, weitgehend verbrennt,
kann es im unteren sekundär Brennraum nur noch eingeschränkt nach brennen…
Auch Holz richtig einlegen ist Heizer wissen…
Gruß Bernhard
Ach so und mit der oben genannten Einstellung, bei 50% Lüfter * Leistung schon beim anfeuern, dass Glut-Nest über der Düse,
wird gleich nochmal mit Hackschnitzel abgedeckt (rauchfreies Kessel ein schichten (gut Feuer braucht Zeit))
erreicht mein KEssel 27KW bei 145°C Abgastemperatur ohne Turbulatoren im Wärmetauscher…
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Moin,

Dieses Fichten Astholz hat es in sich …
Ich denke Bilder sagen mehr als tausend Worte.

22.11.16 06:14

06:19


06:21




06:31 280°C Heißgastemperatur hinten links unter dem Wärmetauscher.
Zur Zeit nur Holzabschnitte, da steht die Sekundärluft durchweg 2 Umdrehungen auf, alles andere wie gehabt.

12:04 Puffer voll, dass langt bis morgen früh, auf ein neues
zur Zeit eine Holzfüllung pro Tag.
Ach so

21:16
hier sieht man die Öffnung der Blende im geschlossenen Brennraumboden,
von da aus geht es runter, nach hinten, quer durch die Düse, in die sekundär Brennkammer
Der Kessel hat jetzt noch 60°C und wenn ich da zwei kleine Stücke Holz über die Blende lege
und schiebe etwas Holzkohle, mit noch vorhandener Restglut drüber, könnte ich gleich wieder voll auflegen.
Leider sind die Puffer noch zu 50% geladen…
dann Morgen in der Früh erst wieder, auf ein neues…Startautomatik drücken, Lüfter auf 50% … usw. usf.
MfG. Bernhard
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Wenn ich den Laddomat von Stufe 3 runter nehme, dann dauert es nicht lange bis die TAS kommt – hab ich jetzt nen Denkfehler oder hast du vielleicht ne andere Patrone drin?
Stehe grad auf dem Schlauch…
…, und wenn es noch interessiert,
hab bei meinem 50er jetzt zusätzlich den primär Luftschieber von Anschlag auf bis zum Anschlag rein geschoben.
Lüfter – Leistung jetzt immer auf 50% vom anfeuern an, über den gesamten Gas – Abbrand.
Primär Luftbelimo macht gleich bei >50°C Kesseltemperatur maximal zu.
Kettenzugklappe schließt bei 82°C Kesselwasservorlauftemperatur auf Anschlag ohne Anschlagschraube
und regelt bei 80°C KVL um die 5mm Kettenklappenspaltmaß ohne große Schwankungen ganz ruhig.
Der Vorteil bei noch weniger Primärluft – Grundeinstellung vom Start an,
ist die noch bessere obere, also primäre Brennraumtemperaturregelung
über die Kesselleistung gesteuert.
Die sekundär Brennraumluftzufuhr steht fest bei 1/2 Umdrehung auf.
So erreicht der KEssel eine Leistung von 19 bis 22KW über viele Stunden.
Heißgas 330 bis 370°C hinten links unterm Wärmetauscher,
Abgas 125 bis 135°C im Gasausbrand.
Kesselvorlauf bis 82°C auch später wenn die volle glühende Holzkohle gegen das Brennraumdach strahlt
und die Kesseltemperatur jetzt zwangsläufig bis 88°C steigt.
Da bleiben keine Wünsche mehr offen.
Wenn man allerdings wie ein Heizer – Lehrling,
das Holzkohleglutbett gleich mit durch die Düse jagt, tritt dieser zuvor genannte Kesseltemperatureffekt, nicht so ausgeprägt auf.
Ganz am Anfang vor 10 Jahren, als ich noch Holz – Vergaser – Kessel – Lehrling war dachte ich,
viel bringt viel oder wo wenig rein kommt, kommt auch wenig raus
Da ist mir fast die untere Türdämmung weggeschmolzen und das Teil hat sich auf gewölbt
Aber es hat bis jetzt überlebt und es sieht nicht nach einem baldigen ableben aus.
Somit kann ich sagen, mein Feueresel ist
kampferprobt <<<
Gut Feuer,
braucht Zeit.
MfG. Bernhard
…, heute 2016:11:30 04:45 Kessel 20°C Puffer leer, Heizung kalt, zünden über der Brennerdüse.
Hab da mal mit meinem Nokia N8 einige Schnappschüsse beim Kesselhochfahren gemacht…
05:32:26 werde bei Gelegenheit alle alten Testmarkierungen abwischen und nur noch die relevanten markieren.

05:34:07 hier kann man die Temperaturspreizungen sehen, Laddomat immer auf Stufe I

05:35:00 Leistungsabgabe zur Zeit,

05:35:21 Heißgastemperatur hinten links unter dem Wärmetauscher Gerät geht immer 10°C nach
–

05:36:09

05:42:28 ein Teil meiner vor Jahren selbst ausgeklügelte „U-Boot-Hydraulik“

05:46:03

05:46:27 Leistungsaufnahme der Druckdifferenz gesteuerten Hauptheizkreispumpe…

Bei ausgekühlter Heizungsanlage beträgt die Leistungsaufnahme nur 7 Watt, bedingt durch die Verschränkung der Hydraulischen Weiche
zum Festwertmischer
auch eine meiner kreativen
somit steigt die Heizkreispumpen Durchflussmenge erst wenn die Mischer – Temperaturvoreinstellung am Heizungsvorlauf erreicht ist und
die Hydraulische – Eigenhemmung nach und nach aufgehoben wird.
Daturch wird die bestmögliche Pufferschichtung in den 2×1000 Liter Speichern, parallel untereinander verbunden, erreicht.
Der KEssel verdaut
eben eine Füllung große Kieferholzscheite frisch vom Außenlager.
Gestern hat er aus so einer Füllung inkl. Kaltstart 20°C,
inkl. anschließender Kesselentladung über die Heizung, genau 129KWh geholt
In der Nacht sind die Puffer dann wieder ganz leer geworden,
da nur die beschriebene Kesselfüllung verbrannt wurde.
MfG. Bernhard
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
…, moin moin, heute Morgen 2016 04:15 Kessel 20°C 1 Abbrand mit Kiefer 17:38 Kessel 30°C 132 KWh erbeutet
…, und eben 2016 18:55 aufgenommen Holz in XXL
ohne Kleinholz nur zwei Schaufeln Hackschnitzel Feuer frei






…, hier an der Mischer Weiche links und Festwertmischer rechts oben kann man sehr schon die Verschränkung der Mischerstellungen
zueinander sehen, das Ventil unter dem Festwertmischer nach unten ist geschlossen. ( Russische U-Boot-Hydraulik)

Auch das Holz im XXL Format verarbeitet mein KEssel genau so einfach, alle Einstellungen unverändert wie weiter oben schon beschrieben.
Alle Kesseltemperatur und Zeitwerte vom Start weg bleiben gleich
da kann man die Uhr danach stellen.
Besser kann es gar nicht gehen
mal sehen wie viele KWh er bei diesem Abbrand ins Netz pumpt…
MfG. Bernhard
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
…, also heute Morgen 07:00 KEssel Temperatur 65°C,
keine Restglut oder unverbranntes im Brennraum.
Der Zähler hat bis jetzt genau 130KWh mehr auf dem Konto.
Hydraulik oben zu den parallel angebundenen Puffern gesperrt und
somit auf Kesselentladung umgestellt.
Mal sehen was der Kessel jetzt noch an KWh drin hat.
Allerdings waren bei den XXL – Scheit – Holzbrocken um 24:00
etwas größere Abstände zwischen den hell glühenden, nicht so gut nach gerutschten, XXL – Brocken zu sehen.
Also noch den Schieber genommen und etwas nachgeholfen und gleich nochmal einen XXL – Brocken mittig oben drauf gelegt.
Das ganze war dann heute Morgen 07:00 sauber abgebrannt.
Insgesamt ist der Wirkungsgrad bei dieser XXL – Stückholzgröße wahrscheinlich etwas schlechter.
Meine nächsten XXL – Brocken werde ich nicht mehr gesammelt und so zusammen ein schichten, sondern mit normal bemessenen zusammen und sehen was dann für ein Ergebnis bei raus kommt.
Aber später, nach dem die Kesseltemperatur entladen ist, kommen erfahrungsgemäß noch 6 bis 8 KWh mehr auf den Zähler.
Dass kann man natürlich nie so genau voraussagen.
Auf jeden Fall zeigte der Laddomat noch 60°C im Kesselkreis an.
Das heißt, das der Kessel noch bis unten geladen ist, derweil die Selbstzirkulation über das Laddomat – Bodenventil,
den internen Kesselkreislauf noch ohne Kesselwasserschichtung am Leben hielt.
Jetzt natürlich bei geschlossenen Pufferventil, strömt das relativ 30°C kältere Heizungsrücklaufwasser direkt über den Laddomat von unten,
über das Laddomat – Rückschlagventil, unten in den Kessel ein und entlädt diesen,
jetzt bei stehender Kesselkreispumpe, nach und nach nach oben
Sehen wir mal, wie es weiter geht
Viel bleibt jetzt, von meiner Seite her, nicht mehr zu berichten
…
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MfG. Bernhard
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
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Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
…, also heute Morgen 07:00 KEssel Temperatur 65°C,
keine Restglut oder unverbranntes im Brennraum.
Der Zähler hat bis jetzt genau 130KWh mehr auf dem Konto.
Hydraulik oben zu den parallel angebundenen Puffern gesperrt und
somit auf Kesselentladung umgestellt.
Mal sehen was der Kessel jetzt noch an KWh drin hat.
09:50 130+8=138 KWh erbeutet Kesseltemperatur 24°C | H 28°C |
Pufferschieber oben wieder auf und ab jetzt Pufferentladung.
15:00 Kessel wieder angefeuert…
…, auf dem Rückweg vom Außenlager Nachschub geladen, so vermeidet man Leerfahrten,

diese Scheite kommen so in den KEssel wie sie sind, mit schmäleren gemischt… so verdaut mein Esel ohne „Flatus incarceratus“
MfG. Bernhard
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Neues Heizer-wissen gesucht…
„Am 24. November 2016 fand an der Freundschaftsuniversität in Moskau ein Seminar zum Thema LENR statt.“
http://www.reiner-bautzen.de/rossi.html#dasneueste1
Und …, Plasma-Ofen,
„Mills beschreibt das künftige Szenario für seinen neuen Plasmakonverter
– vorausgesetzt er funktioniert: „Die Leute werden hinter
ihrem Haus eine etwa 30 x 30 x 30 Zentimeter große Kiste stehen
haben und damit 5000 Watt elektrische Energie erzeugen. Und mit
der Batterie, die wir entwickeln, werden sie dann auch noch ihr Auto antreiben.“
http://www.reiner-bautzen.de/hydrino.html
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Neuer Rekord bei meinem KEssel,
132 KWh bei einem Abbrand aus einer Kiefern – Holzscheit – Füllung erbeutet…
Dabei wurde der vorhandene KEssel – Füllraum noch nicht voll ausgenutzt…
MfG. Bernhard
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Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
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… oben, dass war ein Warmstart bei 60°C Kesseltemperatur, jetzt nach dem wieder einschalten der Kesselkreispumpe abgelesen,
ohne Restglut, bei 100% Lüfter – Leistung vom Start an, über den gesamten Abbrand.
Dabei ist die abschließende Kesselentladung von 7 KWh nicht mitgezählt !
Die KEssel – Leistung wird nur über die primär Luft geregelt.
Dabei ist der primär Luftschieber durchweg auf Anschlag geschlossen und
die Sekundär Lufteinstellung auch auf Anschlag zugedreht –
somit bleiben letztendlich nur noch die Zwangsöffnungen auf.
Dazwischen wird die primär Luft beim hochfahren, bei über >50°C Kesseltemperatur, durch die dann 130°C Abgastemperatur,
mittels Belimo – Drosselklappe, auch auf maximal 90° Schließwinkel, geschlossen.
Als nächstes wird der verbleibende primär Luftdurchsatz, mittels der Kesselwasservorlauftemperatur gesteuerten Kettenzugklappe, geregelt.
Die Kettenzugklappe kann ohne Spaltmaßanschlagschraube auch maximal zugehen, dabei bleibt nur noch die Öffnung,
der mittig auf gebogenen Einhängelasche für die zugehörige Verbindungskette, offen.
Auch der KEssel ist hydraulisch abgestimmt, dazu läuft die Kesselkreispumpe auf Stufe I von III….
Bei dieser Kesselfahrweise, wird die sekundär Luft automatisch über die internen Verbrennungsluftdruckunterschiede,
zwischen den Brennräumen, an der geänderten Brennerdüse geregelt
einfacher geht’s nimmer…
Übrigens habe ich heute Morgen, einen neuen Rekord im Kaltstart – Kesselhochfahren aufgestellt
unter 40 Min.
Um den genauen Ablauf auszuwerten, müsste ich noch die dazu gemachten Bilder – Zeit – Daten auswerten.
Gut Feuer, braucht Zeit
MfG. Bernhard
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Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
…, hab heute morgen mal für Euch … 2016:12:04 07:16:07 KEssel nachlegen mit Lüfterleistung 40% wie immer ohne Anheizklappe (blockiert)alles rauchfrei







hier am 2016:12:04 um 07:26:40
Nur mal so am Rande, für Alle die es interessiert…
ist dass nur ein kleiner Auszug aus der morgendlichen Bilderseriendokumentation.
Ich will Euch ja nicht mit aufgenommenen Zahlenwerten langweilen.
MfG. Bernhard
Übrigens gibt es noch die hohe Kunst,
der glühenden Holzkohlenutzung beim KEssel runter fahren,
mit der ausgeklügelten Atmos eigenen Bordmittelstrategie
Wenn man die inneren Werte des KEssels kennt,
ist dass überhaupt keine Hexerei – Heizer wissen mehr
…
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
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Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Bernhard dein Qualm kommt von dem Teerknubbel unten links deswegen hat immer zuviel Primärluft 🙂
Beim Nachlegen hilft ungemein manuell den Lüfter kurz abschalten…
…, Restsauerstoffmenge beim 50er über die primär Luftmenge regeln.
Grundeinstellung, primär Luftschieber bis Anschlag zu und auch sekundär Luft bis Anschlag zugedreht.
Zum Kesselhochfahren kann man so jede beliebige Lüfterdrehzahl wählen,
um den Kessel innerhalb 45 Min. von 20°C auf 72°C bringen.
Schon bei nur 40% Lüfter – Leistung beträgt die Heißgastemperatur, hinten unter dem Wärmetauscher, nach 10 Min über >300°C.
Die Fühler für Rauchgas I u. II habe ich außen ganz hoch gesetzt, so das jetzt die Abgastemperatur über dem Wärmetauscher,
diese Fühler erwärmt.
An der gewohnten Schalttemperatureinstellung selbst, hat sich dadurch praktisch nichts geändert.
Der Vorteil ist jetzt die etwas verzögerte Temperaturansprechzeit und die immer gleichbleibenden Wärmeübertragung zu den Kapillarsensoren.
Beim alten Einbauort sammelte sich zwischen Wärmetauscher und Abschlusskasten immer wieder Flugasche,
als Dämmung zu den Temperatursensoren.
Infolge dessen verschoben sich die Schaltpunkte an den Einstellungen von Rauchgas I u. II immer weiter.
Um dass zu verhindern, war regelmäßig in kurzen Zeitabständen,
die aufwändige Reinigung des Wärmetauscher – Abschlusskastenzwischenraums notwendig,
dass kann man sich jetzt sparen.
Zuzüglich hat man jetzt noch, die nicht mehr störende Asche, als Dämmung nach außen dazwischen
Wenn der Kessel bis ca. 50°C hochgefahren ist, schaltet der Abgas II Regler und
lässt die Belimo primär Luftklappe komplett zu fahren und erhöht somit anderseits den Unterdruck an der sekundär Luftzuführung.
Später wenn der Kesselvorlauf die eingestellten 82°C am Kettenzugregler erreicht,
schließt dieser die primär Luft komplett, bis auf die Öffnung an der Ketteneinhängelasche.
So wird jetzt die primär Luft über die Feuerraumleistung fein geregelt und
anderseits die zugehörige sekundär Luft, passend über das zugehörige Unterdruckverhalten am sekundär Luftdurchlass.
Somit entsteht immer das passende Mischungsverhältnis an der Brennerdüse.
Um den Kesselleistungsregler zuverlässig einsetzen zu können, läuft die Kesselkreispumpe immer nur auf Stufe I.
Somit macht sich jetzt die Kesselfeuerleistung ausreichen am Kesselleistungsregler bemerkbar und
kommt so in den optimalen Regelbereich, für einen sauber geregelten KEssel.
Am Leistungsregler kann jetzt die Kesselleistung an Hand der gewählten Kesselwasservorlauftemperatur,
zwischen 11 bis 26 KW sauber eingestellt werden.
In der Regel lasse ich so meinen KEssel mit 22 KW im Gasabbrand laufen.
Den Hebelarm am Kesselleistungsregler habe ich auf halber Länge noch einmal durchbohrt, um dort die Kette einzuhängen.
Der Vorteil dabei ist die feinere Reglung, am anderen Ende der Kette, nebst der zugehöriger primären Regelluftklappe.
Zusätzlich kann man indirekt über die Lüfterdrehzahl, im feinen Bereich, den Restsauerstoffwert beeinflussen.
Also je höher die Lüfterdrehzahl umso mehr Restsauerstoff im Abgas.
Siehe oben internes Unterdruckverhältnis, primär zu sekundär Luft
Dass kommt einmal wegen der geänderten Brennerdüse und anderseits dem Zeitbedarf für die gute Holzgaserzeugung.
Denn wenn man der Holzgaserzeugung nicht genug Zeit gibt, verfeuert man ersatzweise das erforderliche Glut – Bett und
das Holz vorzeitig gleich mit hinterher.
Gut Feuer, braucht Zeit.
MfG. Bernhard
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Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
.., heute Morgen 2016:12:06 05:15:41 Feuer ist unten vor 5Min. über der Düse gezündet
05:15:41 schon als erstes auf dem Brennraumboden über der Düsenöffnung 3 dicke Scheite mit Hackschnitzel dazwischen gezündet.

05:20:46

05:24:52 Lüfterdrehzahl immer auf 40%, nur die erste Minute beim anzünden den Schalter nach vorne für 100%

05:25:12

05:27:06 immer alles Rauchfrei
(ohne Anheizklappe (stillgelegt)) Kiefer – Holz XXL gestern vom Außenlager geholt 18%

05:42:29 Heißgas hinten links unter dem Wärmetauscher (zeigt immer 10C° weniger an)

05:42:38

05:55:31 KEssel geht ans Netz

Nur die Kettenzugklappe regelt die primär Luft fortlaufend im 3-0mm Bereich über die Kesselvorlauftemperatur.
Primär Luftschieber immer zu.
Der Belimo wird schon beim hochfahren automatisch auf maximal geschlossen.
Sekundär Luft immer maximal zu, diese sek. Luftmenge wird indirekt über die primär Luftmenge geregelt (Luftwaage).
und läuft und läuft … auf 24 KW eingestellt.
06:28:57

Laddomat Kesselkreispumpe immer auf Stufe I, wegen der Kesselvorlauftemperaturregelung.
Ich weiß, meine Anlage könnte ich jetzt auch mal von außen polieren
So einfach kann heizen sein…
MfG. Bernhard
…, ach so 06:32:09 russische U-Boot-Hydraulik

Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
…, Zählerstand Heute 2016:12:06 04:57:37 vor dem Asche raus holen,

Kessel wurde ab 14:59:06 bei WMZ 175.089 KWh im Bypass zum Puffer entladen.
16:35:56

16:38:08

Zuzüglich der Restwärme die jetzt noch im Kessel ist, wären dass etwas über 130 KWh aus einer Kiefer – Holzfüllung überwiegend XXL,
gestern vom Außenlager mit 18% Restwasseranteil geholt.
Wenn ich das Kessel runter fahren, noch über einen 2. Poti inkl.
2. Abgastemperaturwechselschalter mit Umschaltrückhaltung fürs hochfahren erweitern würde,
könnte der Lüfter für den Holzkohleausbrand noch zusätzlich gedrosselt werden,
Bis Abgas I endgültig abschaltet
Am besten würde ich mir dazu eine Steuerung selbst programmieren.
http://www.conrad.biz/ce/de/product/1419716/Raspberry-Pi-3-Model-B-1-GB-ohne-Betriebssystem;jsessionid=581DBF2584A0AE3DB0216EEDFCDB9244.ASTPCEN24?ref=list
Linux als Betriebssystem laden und ein entsprechendes frei programmierbares Steuerungsprogramm aufspielen und einrichten.
Und natürlich die Übermittlung s Hardware zusammenstellen.
Der Reiz an der Sache, wäre der Eigenzusammenbau
inkl. eventuell ein paar KWh extra…
MfG. Bernhard
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Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
…, heute Abend hab ich meinem Esel – Kraftfutter gegeben
dass waren zu den Hackschnitzeln, noch mal 10kg Pellets zwischen den Holzscheit – Zwischenräumen.
Nach dem zünden musste ich die sekundär Luft voll aufdrehen und
die Lüfterdrehzahl auch auf 100% – damit er die sekundär Luft auch voll ansaugen konnte.
Danach ging die Belimo – primär Luft – Drossel bei schnell steigender Abgastemperatur erwartungsgemäß im Zeitplan früher zu.
Danach konnte ich die sekundär Luft wieder auf das Normalmaß drehen.
Die normale Abgastemperatur beim Kesselhochfahren von 145°C
stig bei dieser Aktion auf 195°C bei 35°C Kesseltemperatur
Mal sehen was der Esel morgen auf dem Zähler hat
MfG. Bernhard
…, übrigens hab ich von der Kraftfutter – Aktion eine Bilderserie fürs Archiv u. zum auswerten gemacht…
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
…, Aufnahmedatum 2016:12:08 20:14:00

durch diese kleine Öffnung, nach hinten durch die Düse, sind zwischen 29 und 33 KW automatisch geregelte Dauerleistung möglich…
auch bei normaler Holzfüllung…
MfG. Bernhard
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
08.12.2016 20:23:40 Zählerstand 175.618 KWh Kessel 22°C | anfeuern,

08.12.2016 20:31:28 alles rauchfrei, ohne Anheizklappe – ist zu,

09.12.2016 01:36:44 Holzkohle im reinen Naturzug,

da sieht man noch rechts die hellen Stellen, bei den Primärluftlöchern …
09.12.16 06:21:29 175.749 KWh Kessel ist wieder komplett entladen.
Es wurden bei diesem Abbrand, aus einer Kiefern – Holzfüllung 18% Restwasseranteil, 131 KWh erbeutet.
Der Kessel war über den Kesselthermostat so eingestellt, das er bei ansteigender Temperatur,
verursacht durch die später auf tretende Wärmestrahlung oben gegen das Brennraumdach,
den Kessellüfter in die Kesseltemperatur bezogene Taktung überführte und
später in den reinen Naturzug – mittels Rauchgas I Einstellung und
der einstellbaren Kesselwassertemperaturabfangthermostat – Schalter am Kesselvorlauf für die Kesselkreispumpe…
Alles einfach und vollautomatisch.
Grundeinstellung dabei Primärluftschieber zu und separate Sekundärlufteinstellung zu.
Die primär Luft Belimoklappe arbeitet nach Abgastemperatur und
die primär Luft Kettenzugklappe arbeitet nach der Kesselwasservorlauftemperatur
Die Lüftertaktung fährt den Kessel, nach dem Holzgas – Ausbrand, kontrolliert runter.
Der Kesser wird dabei schon im Bypass bei jeweils stehender Kesselkreispumpe, über die Heizkreispumpe und Schwerkraftzirkulation entladen.
Steigt die Kesselwasservorlauftemperatur dabei zu weit an, schaltet die Abfangschaltung die Kesselkreispumpe immer wieder ein
MfG. Bernhard
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
2. Abgastemperaturwechselschalter mit Umschaltrückhaltung fürs hochfahren erweitern würde,
könnte der Lüfter für den Holzkohleausbrand noch zusätzlich gedrosselt werden,
Bis Abgas I endgültig abschaltet
ein Wechslerrelais mit an deinen „Starthalte-Relais“
die Startdrehzahl „fällt ab“ wenn RGT I schaltet
zur „Betriebsdrehzahl“…
Hat dein „Heißgas-unterWT-Thermo“ keinen Schalter ?
für 18,29 liegt was auf der Insel, geht bis 999grad,
zwei Ausgänge
..link zum Brexit_eur(chinaman)..
(könnte man auch „von vorn“ schalten lassen…)
du merkst schon…
ich bin nicht so der „windus-Lindus-Adorno“-typ….
wenn du gleich in die Reglereinrichter-PremierLigue willst,
ich fahr deinen FanBus(gebläsebusanbindung)
gut druckluft, atmosblau…..ohne den vauweh rüttelsensor..
Gruß Heinrich
Kessel 2: (1987.öl) > thermia soleWP 2023
Regelung: (2009< LambdaCheck--BRT > Lüfterdimmer) >ist gut + brauchbar<
Puffervolumen: 3100 L
Moin Heinrch,
das Problem beim elektronischen aufrüsten ist einfach,
wenn man mal damit anfängt, kann man damit nicht mehr aufhören.
Gruß Bernhard
…..das machst du mit der Steinkreisregelung natürlich nie……
Hi Klaus,
natürlich, braucht gut Feuer-zeit, die Stein (zeit) Kreisregel -ung macht da keine Ausnahme.
Zwischenzeitlich gibt es an der Hartware vorerst nichts mehr zu verbessern.
Dafür hab ich mir nochmal die Software: Lüfter – Taktung vorgenommen.
Dazu hab ich die schon fast vergessene 50% Abgasbremse, über dem Wärmetauscher, vorm Abgasfenster zum Lüfter entfernt.
Diese Aufgabe übernimmt zwischenzeitlich der flexible Triac – Lüfter- Drehzahlbremser.
Und die Abgasleitbleche davor, auch über dem W-Tauscher, gleich mit.
Somit ist der Weg wieder frei, für den maximal zu erreichenden Naturzug in der Lüfter – Pause.
Die Steinkreisregelbremsen bleiben natürlich dort wo sie sind.
Diese Lüfter – Pausen macht durchaus Sinn, denn diese Pausenzeiten, regeln sich vollautomatisch – je nachdem Brennstoffzustand
– im Zusammenhang mit der daraus möglichen Brennraumkesselleistung.
Ich denke, Du kannst meiner Abhandlung in Bezug auf die Steinzeitkreis Regel -ung, jetzt gedanklich besser folgen.
Die heutige Wissenschaft, ist immer wieder über deren Komplexität und Leistungsfähigkeit erstaunt.
Der Unbedachte sieht dagegen nur eine statische Ansammlung von Steinen, die brauchen noch nicht mal Strom.
Da dagegen haben bewegliche Glitzerperlen, jetzt auch in der Neuzeit, in der Regel oftmals einen höheren Stellenwert.
Wie man sieht, gibt es so oder so – schlussendlich einen Erkenntnisgewinn auch für Kesselheizer.
Gruß Bernhard
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
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Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
[…] wenn du gleich in die Reglereinrichter-PremierLigue willst,
ich fahr deinen FanBus(gebläsebusanbindung)
gut druckluft, atmosblau…..ohne den vauweh rüttelsensor..
Gruß Heinrich
Hi Klaus,
gibt es och beklop sensorik…wegen der Oktan…zahlen ochbei vauweh jetzt schon bischrott… Cetanzahl is dort schon besser…
ochone vauweh rüttelsponsorisch.
Gruß Bernhard
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Ich denke, Du kannst meiner Abhandlung in Bezug auf die Steinzeitkreis Regel -ung, jetzt gedanklich besser folgen.
Die heutige Wissenschaft, ist immer wieder über deren Komplexität und Leistungsfähigkeit erstaunt.
Der Unbedachte sieht dagegen nur eine statische Ansammlung von Steinen, die brauchen noch nicht mal Strom.
Da dagegen haben bewegliche Glitzerperlen, jetzt auch in der Neuzeit, in der Regel oftmals einen höheren Stellenwert.
Wie man sieht, gibt es so oder so – schlussendlich einen Erkenntnisgewinn auch für Kesselheizer.
Gruß Bernhard
Gut gebrüllt mein Namensbruder
—auch ich liebe die vermeinliche simplizität der Steine insbesondere wenn im Bogen oder gar im Kreis angeordnet.
Ich denke, Du kannst meiner Abhandlung in Bezug auf die Steinzeitkreis Regel -ung, jetzt gedanklich besser folgen.
….Hallo Bernhard, die Sinnhaftigkeit von Lc oder anderen Restsauerstoffregelgeräten in Frage zu stellen…… naja….. Ich mag nicht mehr!….
Mach du mal Steine…… ich mach Regelung…..
Liebe Grüße Klaus
Kessel 2: Agt 100Grad Lambdacheck Prim/Sekluft gesteuert über Gust Luftwaage anti Hohlbrandplatte
Regelung: BRT GEREGELT
Puffervolumen: 2000L+500L
Ich denke, Du kannst meiner Abhandlung in Bezug auf die Steinzeitkreis Regel -ung, jetzt gedanklich besser folgen.
….Hallo Bernhard, die Sinnhaftigkeit von Lc oder anderen Restsauerstoffregelgeräten in Frage zu stellen…… naja….. Ich mag nicht mehr!….
Mach du mal Steine…… ich mach Regelung…..
Liebe Grüße Klaus
Hallo Klaus, manche mögen halt alles elektrisch
wenn man ernsthaft regeln wollte, müsste man den CO Gehalt im Abgas mit einbeziehen.
Der fest eingestellte Restsauerstoff nach Lambda bringt nur in der genau abgestimmten Feuerung’s technischen Momentaufnahme einen geringen CO Anteil und da die Verbrennung bei Stückholz natürlichen Schwankungen unterliegt,
wäre zur optimalen Verbrennung jedes mal ein anderer Restsauerstoffwert im Abgas erforderlich.
Infolge dessen kann ein statisch geregelter Restsauerstoffwert im Kesselabgas nicht Zielführend sein
Wenn ich meinen Kessel nach CO-Gehalt – Grundeinstelle,
dann hält er diesen Wert auch stabil, selbst in der Lüfter – Taktung,
gibt es beim jeweiligen Umschalten nur einen kurzen Ausreißer für ca. 40 Sekunden nach oben.
Was interessiert mich dabei der wechselnde Restsauerstoffgehalt im Abgas ?
Die Lambda geführte Abgasreglung ist nur für eine Abgasnachbehandlung von Interesse…
…
Versuche haben ergeben, das einmal ein Restsauerstoffgehalt von 1,5% und dann wieder von 8%,
gegenüber dem wichtigeren, niederen CO-Gehalt, optimal sind.
Nun Klaus, deine Dogmatik ist leider nicht zu Ende gedacht
Übrigens handelt es sich bei einer Düsen und Brennraumoptimierung nicht nur um Steine.
Denn diese Steine, wollen auch ausgeklügelt ausgerichtet sein.
Als ich damals… hier meinen ersten Störstein vorstellte, kannst ja selbst nachlesen… wer dass kann, ist deutlich im Vorteil.
Hast Du denn jetzt nicht selbst so einen, ersten Eselstein drin stehen oder
sogar schon so ein, von mir ausgetüfteltes, oberes Schott
Gruß Bernhard
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Nun Klaus, deine Dogmatik ist leider nicht zu Ende gedacht
Sekluft schließen zum Abbrand „Z.b.“…..
Kannst ja mal deine Steine fragen….
…..zuende gedacht…..
Gruß Klaus
Kessel 2: Agt 100Grad Lambdacheck Prim/Sekluft gesteuert über Gust Luftwaage anti Hohlbrandplatte
Regelung: BRT GEREGELT
Puffervolumen: 2000L+500L
Nun Klaus, deine Dogmatik ist leider nicht zu Ende gedacht
Sekluft schließen zum Abbrand „Z.b.“…..
Kannst ja mal deine Steine fragen….
…..zuende gedacht…..
Gruß Klaus
Dass macht meine Hydraulik schon in der Glut – Ausbrandphase, wenn die Heizkreispumpe abgeschaltet hat
und höchstens noch gekonnt nach Bedarf nach taktet… „Kesselwassertemperaturabfangschaltung“ einstellbar.
Auch eine Eigenentwicklung
schon abgekupfert
Da wird mein KEssel untenrum eh schon kalt ansteigend.
Die sek. Luft bleibt dabei so wie sie ist…und lüftet den Kamin noch etwas
da Holz 18% Restwasseranteil wenn frisch vom Außenlager, auch kein Problem + XXL für meinen KEssel freut es
Schon mal gegoogelt welch genügsames Tier ein Esel ist
Siehe meine selbst geplante und gebaute ausgereifte „russische U-Boot-Hydraulik“, macht fast alles möglich
Die steht so in keinem Lehrbuch
Wenn Dir noch was einfällt, immer her damit…
Gruß Bernhard
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Nun Klaus, deine Dogmatik ist leider nicht zu Ende gedacht
Sekluft schließen zum Abbrand „Z.b.“…..
Kannst ja mal deine Steine fragen….
…..zuende gedacht……
Gruß Klaus
Dass macht meine Hydraulik schon in der Glut – Ausbrandphase, wenn die Heizkreispumpe abgeschaltet hat
und höchstens noch gekonnt nach Bedarf nach taktet… „Kesselwassertemperaturabfangschaltung“ einstellbar.
Die sek. Luft bleibt dabei so wie sie ist…und lüftet den Kamin noch etwas
Wenn Dir noch was einfällt, immer her damit…
Gruß Bernhard
Hast du eventuell esoterische Stein drin….?
Die helfen ja auch an Wunder zu glauben.
Noch was……
Kessel 2: Agt 100Grad Lambdacheck Prim/Sekluft gesteuert über Gust Luftwaage anti Hohlbrandplatte
Regelung: BRT GEREGELT
Puffervolumen: 2000L+500L
Quasi…..esoterische Sekundärluftzuschiebesteine….
Kessel 2: Agt 100Grad Lambdacheck Prim/Sekluft gesteuert über Gust Luftwaage anti Hohlbrandplatte
Regelung: BRT GEREGELT
Puffervolumen: 2000L+500L
Hast du eventuell esoterische Stein drin….?
Die helfen ja auch an Wunder zu glauben.
Noch was……
Glauben tun eher die Dogmatiker (glauben heißt nicht wissen)
Was mein KEssel kann, dass weiß ich …
Heizer wissen eben…mehr.
635csi
Drehmoment bei
Umdrehung.
Gruß Bernhard
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Der co wert ohne o2 sagt nur, wie vollständig die Verbrennung ist. Jedoch nicht ob man eine vollständige Verbrennung auch mit weniger O2 erreicht hätte.
Beispiel
50 ppm co bei 5%O2
oder
50 ppm co bei 3%O2
Beide male ist die Verbrennung Top.
jedoch bei der Unteren mit besserem Wirkungsgrad.
Gruß Klaus
Kessel 2: Agt 100Grad Lambdacheck Prim/Sekluft gesteuert über Gust Luftwaage anti Hohlbrandplatte
Regelung: BRT GEREGELT
Puffervolumen: 2000L+500L
Der co wert ohne o2 sagt nur, wie vollständig die Verbrennung ist. Jedoch nicht ob man eine vollständige Verbrennung auch mit weniger O2 erreicht hätte.
Beispiel
50 ppm co bei 5%O2
oder
50 ppm co bei 3%O2
Beide male ist die Verbrennung Top.
jedoch bei der Unteren mit besserem Wirkungsgrad.
Gruß Klaus
Hi Klaus, der Wirkungsgrad ist erst mal Zweitrangig…
Siehe PKW Cat und Mehrverbrauch… Hauptsache sauber…
Und wie aus dem Vorspann hier zu entnehmen, ist beim Holzkessel mit wechselnder Feuerleistung,
der praktisch optimale Restsauerstoffwert mittels statisch theoretischer Lambdareglung, hierbei eben nicht zu erreichen…
Dazu bräuchte es eine dynamische O2 u. CO überwachte (ohne Cat).
Und so lange das nicht ist, haben deine u. meine Reglung noch das selbe kleine Defizit – nur anderseits
Obwohl die optimale Verbrennung für CO dem Restsauerstoffwert einen viel kleineren Spielraum lässt und
somit ist meine Düsen – Stein eingekreiste- umgelenkte Staudruckdüse – mit selbst regelnd;
vorausgesetzt die Grundeinstellung stimmt, so wie im richtigen Leben…
Gruß Bernhard
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Der fest eingestellte Restsauerstoff nach Lambda bringt nur in der genau abgestimmten Feuerung’s technischen Momentaufnahme einen geringen CO Anteil und da die Verbrennung bei Stückholz natürlichen Schwankungen unterliegt,
wäre zur optimalen Verbrennung jedes mal ein anderer Restsauerstoffwert im Abgas erforderlich.
…mal mein „Ansatz“…
..co kommt dauernd vor, kann aber man minimieren :
_ruhige Glutbelüftung, keine „wilden Belimo-Luftklappenschläge“…
(…keine verstärkte Verwirbelung an der Glut…)
_mit einem relativ konstanten rest-O2-wert wird Sauerstoffmangel verhindert
_mit einem relativ konstanten rest-O2-wert wird/muß keine ‚überzählige‘ Luft im Kessel erwärmt werden
_der Rest-co-Gehalt hat ein ‚relatives‘ Minimum bei „konstantem Luftüberschuß“…
Bernhard hat da seine Methode beschrieben : link… Zwischenstand Optimierung
der LambdaCheck „macht den Rest-O2“ und unterstützt so die CO-Verbrennung gut
Gruß Heinrich
Kessel 2: (1987.öl) > thermia soleWP 2023
Regelung: (2009< LambdaCheck--BRT > Lüfterdimmer) >ist gut + brauchbar<
Puffervolumen: 3100 L
Hi Klaus, der Wirkungsgrad ist erst mal Zweitrangig…
Gruß Bernhard
Ich persönlich stelle meine brt und o2 gerne mit dem wirkungsgrad ein.
Dafür lasse ich den kessel in einer Einstellung und ändere pro 3 Abbrände nur eine Regelgröße.
Da kommt zum Beispiel heraus, daß mein Wirkungsgrad bei 3%o2 der effektivste ist…… oder eine brt um 665 grad den bei mir höchsten Wirkungsgrad erzielt…..usw.
Gruß Klaus
Kessel 2: Agt 100Grad Lambdacheck Prim/Sekluft gesteuert über Gust Luftwaage anti Hohlbrandplatte
Regelung: BRT GEREGELT
Puffervolumen: 2000L+500L
Hi Heinrich,
ich konnte es anfangs selbst nicht verstehen,
selbst in der Lüftertaktung bei100% Lüfterleistung / zu Naturzug Lüfter aus,
war bis auf die kurze kleine CO Spitze im Übergang, CO im grünen Bereich.
Bei Lüfter an und bei Lüfter aus jeweils identisch.
Feuer passt sich schnell an, wenn es kann und darf.
Wenn man mal überlegt wie das früher mit Holzvergaser Omnibus war,
im Stadtverkehr – auch ohne Probleme die Gaserzeugung inkl. Verbrennung schnell angepasst sich hat, die Macht…
Gruß Bernhard
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Hi Klaus, der Wirkungsgrad ist erst mal Zweitrangig…
Gruß Bernhard
Ich persönlich stelle meine brt und o2 gerne mit dem wirkungsgrad ein.
Dafür lasse ich den kessel in einer Einstellung und ändere pro 3 Abbrände nur eine Regelgröße.
Da kommt zum Beispiel heraus, daß mein Wirkungsgrad bei 3%o2 der effektivste ist…… oder eine brt um 665 grad den bei mir höchsten Wirkungsgrad erzielt…..usw.
Gruß Klaus
…, im laufe von einem Holz – Vergaser – Kessel – Gasabbrand, werden verschieden zusammengesetzte Brenngase frei und
somit ist der optimal erforderliche Restsauerstoffgehalt auch unterschiedlich, auch in Bezug auf die jeweilige Brennraumtemperatur.
Ich vermute, das die FlammTronik dafür, auch Trick 17 in der Steuerungssoftware anwendet und zur Überbrückung
einfach die Reglung zeitweise abschaltet, um nicht unkontrollierbar auf zu schaukeln…
Wie dem auch sei, es gibt ja nichts was man nicht verbessern könnte.
Auch denke ich, das der LambdaCheck bei der Lüftertaktung überfordert ist…
somit denken einige Heizer, dass die Lüftertaktung, auf jeden Fall blöd ist…
MfG. Bernhard
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
…,
2016:12:12 07:10:37 WMZ 176.358 KWh

14:16:47 WMZ 176.486 KWh Anheizklappe auf und 4 Restholzbrocken aufgelegt,

15:03:10 WMZ 176.501 KWH

17:56:13 WMZ 176.514 KWh

MfG. Bernhard
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Bei Restwasser 18% im Holz frisch vom Außenlager, einen erstaunlich hoher Heizwert festgestellt – derweil:
„Ein Teil des Wassers zersetzt sich in Wasserstoff (H2) und Sauerstoff (O2), der mit dem Kohlenstoff der Holzkohle
sofort eine Verbindung zu Kohlenoxyd eingeht.“
Quelle:http://www.das-holzgas-projekt.de/page3.php
Dazu braucht es offenbar ein ausgereiftes – gestaffeltes Holzkohleglut |888| Bett
So wie bei meinem KEssel primär Brennraum
Bei dem brennt das Holz zur Holzkohle, über der relativ kleinen Brennerdüsenblende zuallerletzt ab
ohne Hohlbrand und sonstige Störungen.
Selbst in der Lüftertaktung – Lüfter aus, steigt die Leistung satt auf 28KW
bei geringem Brennstoffverbrauch.
MfG. Bernhard
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Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Plasma aggregatzustand ermöglichen… zur Plasma – Reaktorkammer

„In unserer Welt treffen wir häufig auf Plasmazustände ohne sie zu erkennen.
So bestehen beispielsweise Kerzenflammen oder Gewitterblitze zum Teil aus Plasma.“
Quelle:http://www.weltderphysik.de/gebiet/teilchen/experimente/teilchenbeschleuniger/fair/plasmaforschung/
MfG. Bernhard
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Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
…,
Heute Abend 17:12:16
fahre meinen Kessel seit gestern nur noch mit 100% Lüfterleistung
Grundeinstellung für XXL Holzscheite primär Luftschieber ganz auf, sekundär Luft ganz zugedreht.
Ab 85°C Kesseltemperatur geht der Abgaslüfter in die bedarfsgerechte Lüfter-Taktung.
17:58:08 KEssel 30°C
18:20:07 KT 58°C Heißgas hinten links unterm Wärmetauscher 432°C Abgas 183°C Belimo schließt auf Anschlag von 0 auf 90°
18:32:19 KT 72°C Heißgas 388°C Abgas 170°C
Heute morgen aus dieser KEssel – Holzladung, Kessel 20°C inkl. entladen auf 30°C = 133KWh erbeutet
17.12.2016 06:18:22

aus dieser Holzfüllung, gestern vom Außenlager geholt mit 18% Restwasseranteil 133KWh erbeutet.
So läuft jetzt ein Abbrand nach dem anderen vollautomatisch mit Kesselstarttaste, zünden über der ersten Holzlage,
17.12.2016 05:53:51 hier unten über der Düsenblende, für diesen 133KWh Abbrand, die Asthölzer sind dem Scheit nur außen beigelegt.
und hier die hintere Röhre links von der Kesselvorderseite her, da kann man unten den dünnen Drahtfühler für die Heißgasanzeige sehen.
17:12:2016 05:40:51

immer ohne Turbulatoren und auch ohne Leit u. Drosselbleche über dem Wärmetauscher.
Die umgebaute Düse inkl. Brennräume sind für eine maximale Kesselleistung von 33KW am WMZ gemessen ausgelegt.
MfG. Bernhard
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Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
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17:12:2016 23:24:49 für diesen Abbrand sind bis jetzt 120KWh mehr auf dem Zähler, Puffer sind voll, Kessel wird bei stehender Kesselkreispumpe jetzt im Bypass – Heizung / Puffer über Heizkreispumpe automatisch mit entladen
Dank der gut abgeglichenen U-Boot-Hydraulik überhaupt kein Problem, dazu wird kein einziger Schieber oder sonstiges umgestellt
und trotzdem Vollautomatisch.
Das einzige was jetzt noch regelt, ist der Heizkreismischer und die Druckdifferenz gesteuerte Heizkreispumpe.

…, ach so und die Kesselkreispumpe taktet über die von mir entworfene zusätzlich einstellbare Kesselwassertemperaturabfangschaltung
MfG. Bernhard
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Und hier mal einige Temperaturwerte zueinander

Kesselvorlauf über WMZ 84,3°C
Rücklauf WMZ zum Laddomat 31,7°C
WMZ Durchfluss 422 Liter die Stunde
angezeigte Kesselleistung am WMZ 25,397 KW
Kesseltemperatur 76°C
Heißgas 373°C
Abgas 170°C
Gemessen 36 Minuten nach dem Kesselkaltstart von 24°C
Der Messpunkt fürs Heißgas ist auf dem Bild unten die recht Röhre unten am Heißgaseingang, alles ohne Turbulatoren und Bremsen

Lüfter jetzt immer 100% Leistung, bis zur Lüftertaktung ab 88°C Kesseltemperatur, bei dann hoher oberer primär Brennraumtemperatur
…, ach und hier noch sekundär Herzausgang,

MfG. Bernhard
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
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Bei Restwasser 18% im Holz frisch vom Außenlager, einen erstaunlich hoher Heizwert festgestellt – derweil:
„Ein Teil des Wassers zersetzt sich in Wasserstoff (H2) und Sauerstoff (O2), der mit dem Kohlenstoff der Holzkohle
sofort eine Verbindung zu Kohlenoxyd eingeht.“
Quelle:http://www.das-holzgas-projekt.de/page3.php
Dazu braucht es offenbar ein ausgereiftes – gestaffeltes Holzkohleglut |888| Bett
So wie bei meinem KEssel primär Brennraum
Bei dem brennt das Holz zur Holzkohle, über der relativ kleinen Brennerdüsenblende zuallerletzt ab
ohne Hohlbrand und sonstige Störungen.
Selbst in der Lüftertaktung – Lüfter aus, steigt die Leistung satt auf 28KW
bei geringem Brennstoffverbrauch.
MfG. Bernhard
Theorie und Praxis,
bei der thermische Zersetzung von Wasserdampf,
bei über 1500°C entsteht ein gasförmiges Gemisch aus Wasserstoff und Sauerstoff.
Energie ausbeute bei 18% Restwasseranteil höher als bei weniger Restwasseranteil ?
Um über die 1500°C in der primär Brennkammer zu kommen, ist keine Hexerei.
Dazu braucht es nur die geeignete primär Brennkammer,
um eine relativ dünne Reaktionsgrenzschicht zwischen wasserhaltigem Brenngas und
ausreichend glühender Holzkohleoberfläche herzustellen.
In dieser Grenzschicht zur glühenden Holzkohle,
kann dann eine Art – Kettenreaktion der Knallgas – Temperaturerhöhung statt finden.
Indem Wasserdampf thermisch zu Knallgas wird und so die primär Reaktorzwischenschichttemperatur – (siehe Plasma)
Brennstoff bedingt kontrolliert ansteigen lässt und so die optimalen Bedingungen aufrecht erhält,
solange geeigneter wasserhaltiger Brennstoff zur Verfügung steht.
Um dass zu erreichen, bedarf es optimale Randbedingungen
Dazu gehört auch die optimierte primär Luftführung durch den Holzvorrat,
indirekt gelenkt von hinten über den Asche – Reaktorboden nach vorne zur Düsenöffnung
Und ich meine behaupten zu können, das mir dies gelungen ist.
Anders kann ich mir die hohe Energie ausbeute >150kWh aus einer Scheit – Holzfüllung inkl. Kesselkaltstart 22°C bis 72°C in 33 Minuten,
bei relativ hoher Abgastemperatur 180°C, nicht mehr erklären.
Ich habe über Google versucht, darüber näheres zu erfahren, aber die Informationen darüber sind sehr dünn – nur ansatzweise gesät
Gut Feuer braucht die richtige Zeit…
Wie ist eure Meinung – zu meinen Überlegungen…?
MfG. Bernhard
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Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Dann hast du ja fast ein feuerungstechnisches Perpetuum mobile. Wenn du jetzt eine Wassereinspritzung in die Primäre Brennkammer baust, müsste man den Wirkungsgrad sicher noch weiter optimieren können…..
…..oder guck mal ob dein Wmz richtig rechnet………
Liebe Grüße Klaus
Kessel 2: Agt 100Grad Lambdacheck Prim/Sekluft gesteuert über Gust Luftwaage anti Hohlbrandplatte
Regelung: BRT GEREGELT
Puffervolumen: 2000L+500L
…, nach der Plasma – Reaktion ? =
„Beim letzten endotherm ablaufenden Prozess werden die Rauchgase beim Durchtritt durch bereits verkohlte Schichten in brennbares Kohlenmonoxid und Wasserstoff aufgespalten, zurück bleibt die Holzkohle als Rückstand.“
https://de.wikipedia.org/wiki/Holzkohle
Beispielsweise: „Führt man einer Koksschicht Wasserdampf zu, findet eine endotherme Reaktion statt: C + H 2 O zu C O + H 2 „
https://de.wikipedia.org/wiki/Endotherme_Reaktion
+ sekundär Luft Reaktion / exotherm = H²O u. CO²
Somit hat alles seine Zeit
Gut Feuer braucht richtige Zeit…
MfG. Bernhard
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
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…,
„Die thermische Zersetzung von Wasser („Thermolyse“) läuft normalerweise erst bei Temperaturen oberhalb von etwa 3000 °C.
Solche Temperaturen werden in einem Kernkraftwerk auch bei extremen Störfällen nicht erreicht.
Allerdings kann die Thermolyse in Anwesenheit von Katalysatoren auch schon bei 800 bis 1000 °C laufen.“
http://www.energie-fakten.de/html/fukushima-knallgas.html
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
…, Zeitpunkt der Belimo primär Luftdrosselung von 0° auf 90° Klappenstellwinkel:
Beim Kaltstarthochfahren 20°C, von meinem 50er KEssel, wird erst mal ein großer Teil der primär Luft mit zu sekundär Luft.
Nach 20 Minuten bei Abgastemperatur 160°C | Heißgas 368°C | Kessel 48°C | fängt die Sekundärflamme an zu flattern;
dass heißt, es fehlt Sekundärluft.
Jetzt lasse ich den Primärluft Belimo von 0° Stellwinkel auf 90° Stellwinkel, also maximal zu schließen.
Anderseits an der sekundär Luftöffnung erhöht sich somit vollautomatisch der Sekundärluftdurchsatz.
Das Flattern ist sofort wieder weg, die Heißgastemperatur fällt auf 352°C, die Abgastemperatur bleibt bei 160°C.
Mit der Zeit steigt die Heißgastemperatur auf 371°C
und die Abgastemperatur auf 170°C, dann beträgt die Kesselleistung 30,43KW bei 42 Minuten nach dem Kesselkaltstart aus 20°C jetzt 80°C,
bei 85,5°C Kesselwasservorlauftemperatur. Die 5,5°C Differenz ergeben sich aus dem oben noch kalten primär Brennraum.
Später ist das 5,5°C Temperaturverhältnis genau umgekehrt
Die sekundär Luft ist immer maximal zugedreht.
Somit läuft der KEssel vollautomatisch und hatte gestern beim letzten Kaltstartabbrand mit 18% Wasseranteil im Kiefernholz,
aus einer Füllung mit 8cm Freiraum zum hinteren Füllraumabschluss 153kWh erbeutet
MfG. Bernhard
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Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Aus dem Archiv,
Sa, 17. Dezember 2016 05:43:36

Beim Vollgas kalt Kesselstart in 33 Minuten kommt halt immer etwas Holzkohle mit durch.
Wahrscheinlich von der vollen Schaufel mit Hackschnitzeln als Startpilot über der ersten Holzlage.
Bei noch offener Brennraumtür bis zum gemütlichen voll schichten mit Scheit-holz, dauert bis 10 Minuten,
geht’s unten durch die Brennerdüse schon mächtig zur Sache.
Nach dem schließen der Tür ist bis 170°C Abgas im Rohr, die primär Luft noch ganz offen, bei immer ganz zugedrehter sekundär Luft.
Ich denke das der Kessel beim Kaltstart 20°C, innerhalb 5 Minuten eine Feuerleistung von 30KW erreicht.
Wenn ich Zeit habe, halt ich mit meinem N8, alle mir interessanten Betriebszustände für’s Bildarchiv fest.
So kann man anhand der gesammelten Daten, den Kessel auch im nach hinein gezielt beurteilen.
Da alle Daten dazu erst mal einfach und schnell festgehalten sind.
Die Übernahme in die Tabellenkalkulation ist dann schon aufwendiger, wenn man möchte die Zeit dazu nehmen.
Zum Holz abwiegen, ist mir zur Zeit die Zeit dazu zu schade…
Eine Kesselfüllung mit Holzsorte inkl. mehr oder weniger Restwasser, ist ja auch eine Hausnummer zum Testen, für die ideale Lüfterdrehzahl
Diese Drehzahl lässt das Gasgemisch an der Düse auch etwas magerer oder fetter werden.
Denn Gas aus Holz braucht richtige Zeit…
Somit könnte man über Lambda auch noch die Lüfterdrehzahl zusätzlich regeln.
Ich denke – nur den Restsauerstoff dazu zu nehmen, über Lambda die sekundär Luft zu schaukeln, ist doch etwas mager
MfG. Bernhard
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
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Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Zum Holz abwiegen, ist mir zur Zeit die Zeit dazu zu schade…
Eine Kesselfüllung mit Holzsorte inkl. mehr oder weniger Restwasser, ist ja auch eine Hausnummer zum Testen, für die ideale Lüfterdrehzahl
ein konifer-fichtiger Füllraum(40gs/gse50) bei mir ca 45 KG, Holzklötze ähnlich deinen…
fichte pur eher ab 40kg, eiche/birke-Mischungen bis 50kg…
stimmt,
höhere Drehzahl ‚zieht‘ mehr puren primären O2 unverarbeitet durch die Düse,
der LambdaCheck macht die sekLuft dicht, Rest-O2 dann um 5-6%
[aber das ist nicht immer so…
[irgend ’nen harziges Klötzchen >>
[da muß der LC schon ‚aufmachen‘, sonst wird das CO nicht vollständig verbrannt…
Somit könnte man über Lambda auch noch die Lüfterdrehzahl zusätzlich regeln.
??? …eher nicht
die zusätzliche Primluft würde die Glut noch mehr ‚pushen‘
noch mehr unverarbeites CO an deiner „dichten“ sekLuft vorbei, unverbrannt über die WT.flächen blasen…
mit dieser „mageren LC-Methode“ und der BRT konnte ich die Holzkohle/Restglut-Phase effektiv ‚eingrenzen‘
wenn die BRT mit mehr Primluft nicht mehr „gehalten“ wird
und der LC die sekLuft dicht macht >> dann muß Drehzahl „unten“ bleiben
>> weniger ‚überflüssiger“ O2 aus der Primluft, die End.AGT bleibt länger konstant oder steigt sogar erst etwas,
die Temp.differenz zwischen RLA und VL bleibt länger „angenehmer“, meine Holzkohlephase dauert effektiv länger
Gruß Heinrich
ps
gust und burns635csi „machen“ mit dem LC an sekLuft und Primluft(gegenläufig, Luftwaage),
die Drehzahl wird dabei ‚temperaturbestimmt‘ geregelt
Kessel 2: (1987.öl) > thermia soleWP 2023
Regelung: (2009< LambdaCheck--BRT > Lüfterdimmer) >ist gut + brauchbar<
Puffervolumen: 3100 L
Moin Heinrich,
ich gebe dir noch mal zu bedenken,
mein KEssel hat eine relativ kleinen Durchlass Blende zur Brennerdüse, inklusive von Natur aus getrennte primär | sekundär Luftführung,
daher werden diese Luftmengen bei wechselnder Lüfterdrehzahl ohne den primär Brennraum übermäßig anzufachen gemischt
und je heißer die primär Brenngase um so weniger passen durch die richtig bemessene Düsenblende und quer durch den Düsenstock.
Ich habe ja schon lange keine originale Kurzschlussdüse mehr,
bei der der Abbrand oft schwer zu regeln ist, besonders bei unterschiedlichen Holzsorten musste neu abgestimmt werden,
dass entfällt weitgehend bei meinem Konstrukt.
Somit kannst Du nicht deine Äpfel mit meinen
Birnen
vergleichen
Gruß Bernhard
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!

mein sekundärer Luftschieber…
die sek.Luft wir mit einem Flachschieber außen vor dem „neunten WT“ der 40gse geregelt…
durch den DrehschieberBelimo-FZR-Flansch kommt bei mir nur noch Primärluft
vergiß es,
ich hatte die Düse bis zur Hälfte abgedeckt, das war nur interessant als der Abgasweg zwischen BR und Lüfter „zu offen“ war und der Lüfter dauernd ‚Vollll ast‘ laufen mußte…
wg Holzqualitäten/-sorten stelle ich nichts „um“…
ich kann die Lüfterleistung hochsetzen, sicher…
…dann ist der Abbrand kürzer…
Meinen „2010er Sekundär-Säbelsägenschnitt“ würde ich heute nicht mehr machen,
die Gust-Tronic ist gut, einfach, direkt, preiswert…
(Fertigungstechnisch war die 50er ‚FrontsekLuft‘ nötig, um die 8 40gseWTrohre zu verlängern…) 
Kessel 2: (1987.öl) > thermia soleWP 2023
Regelung: (2009< LambdaCheck--BRT > Lüfterdimmer) >ist gut + brauchbar<
Puffervolumen: 3100 L
…, hi Heinrich,
meine Düsenkonstruktion ist nicht nur einseitig von oben hinten abgedeckt,
sondern zusätzlich auch von unten vorne,
somit entsteht eine völlig andere Querstrom – Wirkungsweise inkl. selbst-hemmenden Regeldurchlass
Gruß Bernhard
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
…, zu Äpfel mit
Birnen
Zum Holz abwiegen, ist mir zur Zeit die Zeit dazu zu schade…
Eine Kesselfüllung mit Holzsorte inkl. mehr oder weniger Restwasser, ist ja auch eine Hausnummer zum Testen, für die ideale Lüfterdrehzahl
ein konifer-fichtiger Füllraum(40gs/gse50) bei mir ca 45 KG, Holzklötze ähnlich deinen…
fichte pur eher ab 40kg, eiche/birke-Mischungen bis 50kg…
Antwort zu: WOW Holzbriketts
Vom Abbrand her sind die Eckigen deutlich ruhiger, wenn man sie kompakt einschichtet. Bloß nicht einfach ungeordnet reinschmeißen, das kann der Ofen schlecht ab, der Abbrand gerät schnell außer Kontrolle.
Machs gut
Dieter
Bei mir sieht das Einschichten so aus

…, wie zuvor schon geschrieben, Äpfel mit Birnen…
Als ich noch gewogen habe, waren es maximal 30 kg Weichholz-Scheide die ich ein geschichtet habe.
Auch wenn da noch genug Wasser drin ist.
Von 8% auf 18% Wasseranteil sind das eben mal 3 Liter 3kg…
Wasserstoff gemischt mit Sauerstoff wenn aufgebrochen…
So kommen dann auch etwa 153 kWh pro Füllung zustande, und das netto am WMZ gemessen.
Danach wären die 3 Liter Wasser nochmal 30 kWh netto mehr Energie am WMZ
Und was da oben am Kaminkopf letztendlich an sekundär Wasserdampf raus kommt, ist dann wieder das Produkt aus der zusätzlichen Wasserstoffverbrennung
Das hört sich an wie ein Perpetuum mobile, dem ist aber nicht so
Es wurde nur die zuvor entzogene Wasserverlustleistung wieder zurück gegeben und
so entfällt der übliche Heizverlust durch Wasser – Wärmeendzug
wie sonst lassen sich die 153 kWh netto am WMZ erklären
MfG. Bernhard
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Bernhard…
…da sah dein Füllraum unten doch noch „grundofig“ aus…
wahrscheinlich um 20 kilo vordüsiges „Steinmikado“ plus Restasche…
…bleibt die Frage, wieviel „Steindomino“ liegt zur Zeit an,
in deinem Füllraum auf der Düse…
[bei mir sind zwei Flacheisen längs unter/in der Restasche(als seitl. Düsenschutz), je ca 5x40x1 cm)
[plus ca 2 L Restkohle „dauerhaft“ im Füllraum
Gruß Heinrich
Kessel 2: (1987.öl) > thermia soleWP 2023
Regelung: (2009< LambdaCheck--BRT > Lüfterdimmer) >ist gut + brauchbar<
Puffervolumen: 3100 L
Bernhard…
…da sah dein Füllraum unten doch noch „grundofig“ aus…
wahrscheinlich um 20 kilo vordüsiges „Steinmikado“ plus Restasche…
…, dass hatte aber ganz neue Erkenntnisse gebracht
und zu der Zeit haben da nur 20 bis 25 kg rein gepackt.
…bleibt die Frage, wieviel „Steindomino“ liegt zur Zeit an,
in deinem Füllraum auf der Düse…
[bei mir sind zwei Flacheisen längs unter/in der Restasche(als seitl. Düsenschutz), je ca 5x40x1 cm)
[plus ca 2 L Restkohle „dauerhaft“ im Füllraum
Gruß Heinrich
Das liegen nur noch 4 Standard – Schamotte – Platten oben quer auf dem Feuerraumboden,
so das vorne zur Düse, eine Düsenblende entsteht
Und beim Holz einlegen werden die Holzscheite vorne auf Anschlag gelegt, so dass hinten zur Rückwand noch 8cm fehlen
und so die verbesserte Zirkulation längs zwischen den Holzscheiten nach vorne zur Düsenblende optimiert ist.
Daher wir erst ganz zum Schluss dort über der Düse die Reaktorkohle aufgezehrt.
Dadurch wird zusätzlich die Gefahr von Hohlbrand verhindert.
Meinem Konstrukt gehen, gegen alle Widerstände, umfangreiche über 10 Jahre selbst erforschte und gesammelte Erkenntnisse voraus.
Und dabei habe ich es mir nicht einfach gemacht.
Es sind in der Regel die Kleinigkeiten die große Wirkung bringen.
Als Stückholzheizer weiß man in der Regel auch, wie effektiv man einen Baum fällen kann.
Sag mal, was macht den Dein versuchter Steinmikado
mit schräg aufgelegten Topfdeckel
Oder hast Du etwa zugunsten der tronischen Klimbim boria Reglung, auch schon vorzeitig die Brennraumoptimierung aufgegeben
Gruß Bernhard
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Antwort zu: Flammtronik TO DO
» 19.12.13 14:32 «
Hallo Harald
wenn ich mir dieses Dokument von vor ZWEI Jahren so durchlese ist leider bis heute in der Flammtronik noch SEHR wenig angekommen
Nur der Zeitbasis-Bug wurde behoben
Doch so wichtige Punkte wie die Gluterhaltung wurden bis heute nicht angegangen
BITTE BITTE häng Dich dahinter
der Holzkohle-Betrieb ist in der Flammtronik alles andere als optimal realisiert – ist derzeit eine ziemliche Energieverschwendung…
auch die anderen Punkte sind in meinen Augen heute noch aktuell
Danke
Bernhard
[…] und hier die dazugehörigen Bilder von gestern.
Zu beachten ist die voll ausgebildete glühende, katalytisch wirkende, angereicherte glühende Holzkohleglut über der Düsen[]Blende.
Genau daß ist das Ergebnis, wenn Evolution in unzähligen versuchen ▬ das dazugehörige Design ermöglicht
und somit brauchbare Lösungen hervorbringen kann ▬ könnte

Dazu gehört mehr als ein Rechenschieber
„Neue Erkenntnis;
das schönste – der LADOMAT kann noch MEHR über die LADOMAT-DROSSEL -)/(- die KESSELLEISTUNG REGELN
und Schaltfenster erweitern
( ja — die Hydraulik auch so ein Thema )
Feueresel -)/(- Bernhard
….,
nur so am Rande, dann — gibt es noch EINIGE
— die JAGEN schon beim anheizen, ALLES durch den KAMIN
“
Übrigens:
http://www.was-darwin-nicht-wusste.de/
MfG.
…, wie der Weg, so das Ziel, Schritt für Schritt ~“/\/\***/\/\=(°|*) → immer ein Schritt weiter ▬ voraus
Wie die Zeit vergeht… aktueller Link – alles immer noch in Planung
bitter auch für „HartlBe“
Manchmal noch hier schaut – Bernhard Hartel ?
Er hat sich damals für die Tronik, auch hier sehr ins Zeug gelegt,
dann ist es still geworden… die Verbesserungsvorschläge (gegen die erkannten Schwachpunkte) wurden nach meinem Kenntnisstand,
vom Entwickler nicht aufgenommen… ?
http://www.flammtronik.de/funktionsweise.html
MfG. Bernhard
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
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Oder hast Du etwa zugunsten der tronischen Klimbim boria Reglung, auch schon vorzeitig die Brennraumoptimierung aufgegeben
kann man so nicht sagen…
ich habe mein Brennraummikado deutlich reduziert…
(zum Ascherausnehmen war mein BR.mikado unter der Düse zu lästig
(die BRT bleibt ohne das ‚mikado‘ genauso stabil wie mit dem Zeugs
(…war wohl eher für meine Heizerpsyche damals wichtig…irgendwas reinstellen/machen…
mein 20cm breites Temperaturschott oben vom Türrahmen runter zur BR.fuge steht
der 40gse hat als „Atmoszentallagerversion“ keine seitl. Abgasbremsen,
mußte ich also selber basteln, bleibt alles drin
____________________
…zur FT.regelung
vom Entwickler nicht aufgenommen… ?
die FT kann an allen möglichen Kesseltypen werkeln,
da ne passende Lösung zu „designen“… schwierig
HW55(Helmut) hatte diese Reglerentwicklung gestartet, alles getestet und begleitet mit seinem Vigas.Kessel
Helmut ist mai2015 verstorben
mit der zusätzlichen Primluftsteuerung der FT wird die individuelle Kesseleinstellung ‚komplexer‘
das ist dann kein „plug and play“ mehr…
anders als 2009, ..10 werden die meisten anderen Kessel heute mit kompletter Regelung verkauft
…rest.O2.regelung inklusive
Den LambdaCheck /o2.regelung/ am Atmos ’nachrüsten‘ geht recht einfach, m.M.
etwas basteln, verkabeln und der LC kann dann „regeln“, Heizergrundwissen(holzvergasung) hilft dabei…
ATMOS selber kann anscheinend das nicht…
für die wenigen Atmoskäufer die „regeln“ wollen ist der Aufwand wohl zu hoch
die sollen dann gefälligst einen anderen Hersteller kaufen
Kessel 2: (1987.öl) > thermia soleWP 2023
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Puffervolumen: 3100 L
Als ich noch gewogen habe, waren es maximal 30 kg Weichholz-Scheide die ich ein geschichtet habe.
Auch wenn da noch genug Wasser drin ist.
Von 8% auf 18% Wasseranteil sind das eben mal 3 Liter 3kg…
Wasserstoff gemischt mit Sauerstoff wenn aufgebrochen…
So kommen dann auch etwa 153 kWh pro Füllung zustande, und das netto am WMZ gemessen.
Danach wären die 3 Liter Wasser nochmal 30 kWh netto mehr Energie am WMZ
Und was da oben am Kaminkopf letztendlich an sekundär Wasserdampf raus kommt, ist dann wieder das Produkt aus der zusätzlichen Wasserstoffverbrennung
Das hört sich an wie ein Perpetuum mobile, dem ist aber nicht so
Es wurde nur die zuvor entzogene Wasserverlustleistung wieder zurück gegeben und
so entfällt der übliche Heizverlust durch Wasser – Wärmeendzug
wie sonst lassen sich die 153 kWh netto am WMZ erklären
MfG. Bernhard
…, gesucht & gefunden,
„(2500 Grad Fahrenheit oder rund 1400 Grad Celsius) die Energie für eine Reaktionskammer, die Metalloxide enthält. Die Hitze treibt die Sauerstoffatome aus den Metalloxiden heraus und veranlasst sie, den Sauerstoff aus dem heißen Dampf, der in die Kammer geleitet wird, »aufzusaugen«
Heißer Dampf besteht natürlich aus Wasser (H2O), wird also dem Wasser das Sauerstoffatom entzogen, bleibt Wasserstoffgas übrig, das gesammelt werden kann.“
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/mike-adams/durchbruch-bei-kostenloser-energie-der-heilige-gral-der-wasserspaltungs-technologie-ist-mit-sonnenl.html
Warum also sollte, dass nicht auch in einem entsprechend umgestalteten primär Brennraum,
in den Grenzschichten zur glühenden Holzkohle, inkl. selbst stabilisierender Brennerdüse möglich sein
Man betrachte nur mal die weiter oben gezeigten Bilder.
Dort den scharf abgegrenzten schwarz | weiß Kontrast bei den seitlichen primär Brennkammerwänden
Zur Düsenöffnung hin bleibt dann die glühende Holzkohle weitgehend, bis zum Ende der Prozessgasproduktion und
der anschließenden Holzkohleverbrennung erhalten, ohne gleich mit zu verbrennen.
Etwa so wie bei einem Katalysator. Solche Gegebenheiten erreicht man nur,
durch eine ausgeklügelte selbst regelnde Verbrennungsführung
ganz ohne Klimbim
Nach dem KEssel hochfahren, bleibt über die gesamte Prozessgasproduktion, die Abgastemperatur wie angewurzelt stehen.
Dabei ist die Kesselleistung, über die voreingestellte Lüfterleistung, konstant zwischen 18 bis 28KW einstellbar.
Der jeweils optimale Restsauerstoffanteil im Abgas, passt sich anhand der jeweils optimalen Verbrennungssituation,
ohne äußeres zu tun selbstständig an.
Es wird nur die primär Luftzufuhr, einmal beim Kesselhochfahren von maximal auf minimal umgestellt,
dass geschieht über die KEssel – Abgastemperatur.
MfG. Bernhard
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
…als Gelegenheitsbesucher habe ich es mir zwar schon gedacht, aber der Hinweis auf den Kopp Verlang bringt nun endgültige Gewissheit.
… moin,
wünsche friedliche Weihnacht.
„An Kältebrücken am Reaktor können dampfförmige Pyrolyseprodukte (z. B. Teeröl) kondensieren und möglicherweise an Undichtigkeiten heraustropfen.“
Quelle:
https://de.wikipedia.org/wiki/Pyrolyse
„Kohlevergasung ist die Überführung von Kohlenstoff (C) in brennbare gasförmige Verbindungen, speziell Wassergas (Synthesegas), Generatorgas und Stadtgas.“
Quelle:
https://de.wikipedia.org/wiki/Kohlevergasung
Mit friedlichen Grüßen
Bernhard
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
…, hat sich schon mal WER gefragt,
weshalb ich an der hinteren primär Reaktorwand (unter anderem) ca. 8 cm freien Zwischenraum zur Holzbefüllung lasse
Oftmals ist weniger Einsatz mehr
~150kWh – pro Stückholzfüllung – ernten
Mit friedlichen Grüßen
Bernhard
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Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
…als Gelegenheitsbesucher habe ich es mir zwar schon gedacht, aber der Hinweis auf den Kopp Verlang bringt nun endgültige Gewissheit.
Vielen Dank für den Tipp,
hab mir die Seite mal genauer angesehen.
Zum Glück darf man laut Gesetz, sich noch alle öffentlich zu gängigen Infos selbst beschaffen und sich seine eigene Meinung bilden.
Wie sagte mein Rektor damals schon, Jungs lest nicht nur den Sportteil…
Es soll ja einige geben, die bilden sich ein, sie hätten die „Meinungshoheit“, dass wäre das Ende der gedachten Demokratie…
In diesem Sinne,
der Kluge gibt so lange nach,
bis er am Ende selbst der Dumme ist
Gruß Bernhard
Eigene Gedanken suchen: – dass wäre das Ende der gedachten Demokratie -…
Yvonne Hofstetter
„Das Ende der Demokratie.
Wie die künstliche Intelligenz die Politik übernimmt und uns entmündigt“
https://www.randomhouse.de/Buch/Das-Ende-der-Demokratie/Yvonne-Hofstetter/C.-Bertelsmann/e497703.rhd
Google hat auch seine guten Seiten…
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
„Wasserdampfvergasung von Biomasse
Bei diesem Prozeß wird die Biomasse zunächst durch Pyrolyse (thermische Zersetzung) in Koks, Kondensat und Gase umgewandelt [6].
In der zweiten Stufe entsteht durch die Reaktion mit (Luft-) Sauerstoff und/oder Wasserdampf
zunächst ein Gasgemisch aus etwa 20% Wasserstoff, 20% Kohlenmonoxid, 10% Kohlendioxid, 5% Methan und,
bei der Verwendung von Luftsauerstoff, 45% Stickstoff.
Die Umwandlung dieses Gasgemisches in ein wasserstoffreiches Gas erfolgt durch die Shift-Reaktion: CO + H2O -> CO2 + H2 Durch die große Ähnlichkeit dieses Verfahrens mit der Kohlevergasung,
ist mit der kommerziellen Verfügbarkeit bald zu rechnen.“
Quelle: http://www.uni-koeln.de/~aei53/bioh2/wass_5.htm
Und genau für diesen Weg, habe ich meinem KEssel weiter optimiert: Noch feuchtes Kiefern – Holz zur optimalen Gaserzeugung bringen.
Kaltstart 26.12.2016 10:20 Kessel 22°C bis jetzt 19:20 152kWh erzeugt,
Kessel steht immer noch unter Restglut, Kesselvorlauf 96,4°C ab jetzt Kesselentladung direkt über den Heizkreis und
dessen Pumpe eingeleitet, dabei beträgt die Heizlastentladung 7,666KW
Voraussichtliche Ausbeute 164kWh netto am WMZ für die Füllung und Abbrand.
Dabei erreichte der Kessel 15:12 eine maximale Leistung von 31,5 KW bei 90°C Kesseltemperatur | 170°C Abgastemperatur.
Gut Feuer braucht richtige Zeit.
Wie der Weg so das Ziel.
MfG. Bernhard
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
„Methanol ist einer der wichtigsten Grundstoffe der chemischen Industrie. Weltweit werden jährlich etwa 60 Mio. Tonnen (2012) produziert. Ungefähr 85% davon werden als Ausgangsstoff für Synthesen oder als Lösungsmittel eingesetzt. Der Rest kommt im Energiesektor als Kraftstoff bzw. Kraftstoffadditiv zum Einsatz. Fossiles Erdgas ist derzeit die nahezu einzige Kohlenstoffquelle für die Methanolproduktion. Dadurch werden große Mengen Treibhausgase freigesetzt. Diese Emissionen können signifikant verringert werden, wenn Kohlendioxid – idealerweise aus biogenen Prozessen – mit regenerativ erzeugtem Wasserstoff zu Methanol umgewandelt wird, wie unsere Ökobilanz-Rechnungen ergeben haben.“
Quelle:https://www.ise.fraunhofer.de/de/forschungsprojekte/konversion-von-co2-und-h2-zu-methanol-als-nachhaltigem-chemischen-energiespeicher
Nichts ist unmöglich,
Bernhard und sein Esel
Kessel
MfG. Bernhard
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
… hi,
„Die antiken Ägypter erhielten Methanol durch Pyrolyse von Holz (Holzgeist) und balsamierten ihre Toten mit einem Substanzgemisch auf dessen Basis.“
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Methanol
„Vielleicht ist ja der Heizwert von Methanol deshalb so niedrig angesetzt,
damit sich niemand intensiver mit diesem Brennstoff beschäftigen soll,
denn :ein Blockheizkraftwerk, dass mit flüssigem Methanol befeuert wird und wo keine Umgebungsluft als Verbrennungsluft
zugeführt wird, sondern reiner Sauerstoff, hat im Abgas nur CO2 und Wasser(- dampf) u n d kann direkt die notwendige
Stromdichte des benötigten elektrischen Stroms liefern !
Da sich Methanol –anders als Pflanzenöl –problemlos mit Wasser mischen lässt, können die beiden Abgasanteile sehr
einfach bereits vor der Verbrennung aneinander angepasst werden,
so dass die Methanol-Gewinnung aus Abgas mit einem Wirkungsgrad nahe 100 % durchgeführt werden kann !!
Die ehemalige GFE-Group in Nürnberg lässt grüßen „
Quelle: http://www.egyptenergy.de/zeitwende/methanol.pdf
Gut Feuer braucht richtige Zeit und einen Feueresel
MfG. Bernhard
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
„Der Chemie-Nobelpreisträger des Jahres 1994, George Olah, hält die so genannte „Wasserstoff-Wirtschaft“ („Hydrogen Economy“), bei der künftig emissionsfreie Wasserstoff-basierte Brennstoffzellen Benzin- und Dieselmotoren ersetzen sollen, für eine Schnapsidee.
Olah: Schon heute wäre es möglich, an jeder Tankstelle Methanol-Zapfsäulen anzubieten. Man könnte es problemlos und ohne den Aufbau neuer Infrastrukturen abgeben. Beim Wasserstoff braucht es dagegen eine völlig neue Technik. Ihr Aufbau wäre enorm teuer oder gar unmöglich. Wasserstoff ist ein hochflüchtiges Gas und ohne großen Druck lässt es sich in größeren Mengen so gut wie nicht handhaben.“
https://www.heise.de/tr/artikel/Methanol-statt-Wasserstoff-278239.html
In diesem Sinne, Energie braucht richtige Zeit…
Also kein Wunder – als letztens der Erdölpreis zusammenbrach
so was kommt – von so was…
Also, nicht nur den Sportteil lesen… leseesel – esellese
MfG. Bernhard
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Kaltstart 26.12.2016 10:20 Kessel 22°C bis jetzt 19:20 152kWh erzeugt,
Kessel steht immer noch unter Restglut, Kesselvorlauf 96,4°C ab jetzt Kesselentladung direkt über den Heizkreis und
dessen Pumpe eingeleitet, dabei beträgt die Heizlastentladung 7,666KW
Voraussichtliche Ausbeute 164kWh netto am WMZ für die Füllung und Abbrand.
Dabei erreichte der Kessel 15:12 eine maximale Leistung von 31,5 KW bei 90°C Kesseltemperatur | 170°C Abgastemperatur.
Gut Feuer braucht richtige Zeit.
Wie der Weg so das Ziel.
MfG. Bernhard
…, also es sind bis jetzt 14 kWh dazugekommen,
dass ergibt bis jetzt 166kWh aus obigen Abbrand geerntet.
Der KEssel gibt aktuell immer noch 1,107KW bei 30°C Kesseltemperatur her
Die Heizkreispumpe zieht 380Liter die Std. über das Laddomat Bodenventil durch den KEssel, bei 29,5°C Kesselvorlauf und
27,0°C Heizungsrücklauf zum Laddomat über WMZ gemessen…
MfG. Bernhard
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Methanol an der Brennerdüse = Zündtemperatur in °C 455
Somit könnte man die sekundär Brennraumtemperatur inkl. Abgastemperatur weiter senken.
Vorausgesetzt die Methanol – Produktion im primär Brennraum bricht nicht ein
Steinkreisreglung
macht es möglich… mal sehen.
Werde bei Gelegenheit, mal mit der Lüfter – Drehzahl spielen… inkl. Lüfter – Taktung.
Vielleicht sollte man eine entsprechende Photozelle zur Flammen – Kontrolle / Hilfe nehmen.
Nichts ist unmöglich – immer einen Schritt voraus…
MfG. Bernhard
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Der KEssel gibt aktuell immer noch 1,107KW bei 30°C Kesseltemperatur her
Die Heizkreispumpe zieht 380Liter die Std. über das Laddomat Bodenventil durch den KEssel, bei 29,5°C Kesselvorlauf und
27,0°C Heizungsrücklauf zum Laddomat über WMZ gemessen…
MfG. Bernhard
Hallo Bernhard, wie bekommst du die Restwärme aus dem Kessel? Wenn bei mir die Temperatur zu niedrig wird, macht der ladomat zu…… und der ist dann auch zu….. 0,0000 l/h.
Diese Energie würde ich auch gerne nutzen!
Da sind ja etwa 10 kwh noch im Kessel versteckt.
Gruß Klaus
Kessel 2: Agt 100Grad Lambdacheck Prim/Sekluft gesteuert über Gust Luftwaage anti Hohlbrandplatte
Regelung: BRT GEREGELT
Puffervolumen: 2000L+500L
Restwärmenutzung
Habe meine Ladomatpatrone seit 3J ausgebaut,kein Kondensat,dafür
20% weniger Holzverbrauch!
LadomatPumpe schaltet ein mit Thermostat ab 60°,
der Kessel wird von der Hzgs Pumpe bis 35^°(thermostatgesteuert)
abgekühlt,die Restwärme damit komplett genutzt.
MfGrüssen Wolfi
GSX 50
Lüfter drehzahlgeregelt 135V
Lamdachek
Edelstahlplatte Brennraum
Kesselvorwärmung durch Solar
Wärmetauscherreinigung von aussen
Restwärmenutzung
Habe meine Ladomatpatrone seit 3J ausgebaut,kein Kondensat,dafür
20% weniger Holzverbrauch!
Der KEssel gibt aktuell immer noch 1,107KW bei 30°C Kesseltemperatur her
Die Heizkreispumpe zieht 380Liter die Std. über das Laddomat Bodenventil durch den KEssel, bei 29,5°C Kesselvorlauf und
27,0°C Heizungsrücklauf zum Laddomat über WMZ gemessen…
MfG. Bernhard
Hallo Bernhard, wie bekommst du die Restwärme aus dem Kessel? Wenn bei mir die Temperatur zu niedrig wird, macht der ladomat zu…… und der ist dann auch zu….. 0,0000 l/h.
Diese Energie würde ich auch gerne nutzen!
Da sind ja etwa 10 kwh noch im Kessel versteckt.
Gruß Klaus
Kaltstart 26.12.2016 10:20 Kessel 22°C bis jetzt 19:20 152kWh erzeugt,
Kessel steht immer noch unter Restglut, Kesselvorlauf 96,4°C ab jetzt Kesselentladung direkt über den Heizkreis und
dessen Pumpe eingeleitet, dabei beträgt die Heizlastentladung 7,666KW
Voraussichtliche Ausbeute 164kWh netto am WMZ für die Füllung und Abbrand.
Dabei erreichte der Kessel 15:12 eine maximale Leistung von 31,5 KW bei 90°C Kesseltemperatur | 170°C Abgastemperatur.
Gut Feuer braucht richtige Zeit.
Wie der Weg so das Ziel.
MfG. Bernhard
…, also es sind bis jetzt 14 kWh dazugekommen,
dass ergibt bis jetzt 166kWh aus obigen Abbrand geerntet.
Der KEssel gibt aktuell immer noch 1,107KW bei 30°C Kesseltemperatur her
Die Heizkreispumpe zieht 380Liter die Std. über das Laddomat Bodenventil durch den KEssel, bei 29,5°C Kesselvorlauf und
27,0°C Heizungsrücklauf zum Laddomat über WMZ gemessen…
MfG. Bernhard
…, dabei wird das Ventil, nach dem Kesselvorlauf T-abzweig zu >=< Pufferspeicher geschlossen.
Dieses Rohrstück wird ja wechselseitig >=< durchströmt, je nach Bedarf.
Man kann das Ventil auch hydraulisch abstimmen, dann ist das schließen nicht erforderlich.
Jetzt zieht die Heizkreispumpe bei stehender Laddomatpumpe das Kesselwasser – als wäre es Pufferspeicherwasser
Das Feder belastete Laddomat – Bodenrückschlagventil macht es möglich, es wird einfach aufgedrückt.
Sollte die Laddomatpumpe anspringen schließt deren höheren Förderdruck anderseits das Bodenrückschlagventil,
ganz einfach also ohne Firlefanz, meine russische U-Boot-Hydraulik,
da steckt mehr Hirnschmalz drin, als es für Laien ersichtlich ist
Von Vorteil ist es dabei, wenn man eine Druckdifferenz gesteuerte Heizkreispumpe, wie ich installiert habe nimmt,
meine U-Boot-Hydraulik – Pläne dazu, lagern auch irgendwo hier – in den tiefen des Meeres, äh Forums.
Dass ganze könnte man ja mal als Computerspielsimulation umsetzen,
welcher Heizer bedient seinen KEssel am besten,
der hat 100 Punkte.
Als kleinste Schwierigkeitsstufe für Anfänger könnte man den Esel – KEssel nehmen,
bei dem kann man bis auf’s KEssel aufladen, nichts mehr falsch machen – denn alle Einstellungen sind bereits fest eingestellt.
Alles andere geht dann ganz einfach Vollautomatisch … ganz ohne Firlefanz.
Gruß Bernhard
Übrigens habe heute mal eine Kesselfüllung von Anfang an 10:20 mit kleiner Lüfterdrehzahl gefahren,
der Kessel entlädt 17:28 noch mit Restglut | 116 Liter Std. | 7,847 KW | Vorlauf 93,6°C | Rücklauf 35,8°C,
der Rücklauf fällt höher als 28°C aus, da der WW-Speicher gerade voll aufgeladen wurde und jetzt vom Kreislauf genommen wird.
Dabei lief der kessel 13:26 mit einer Leistung von 19,41KW bei einer Abgastemperatur von 130°C.
Soweit es bisher aussieht, spielt es für den Kesselgesamtertrag von immer über >150kWh pro Füllung keine Rolle,
ob der KEssel mit 20KW oder 30KW in der Gaserzeugung läuft.
MfG. Bernhard
PS. Ich hoffe, das mein hoch kreativer Beitrag für Stückholzheizer verständlich ist..
Schlaue Fragen werden in der Regel – versucht, richtig zu beantworten
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Hallo Bernhard, deine „““Kesselresthitzeableitung“““ ist 1a!
Deine Steinkreisregelung….. eher nicht!
Ich bin ohne Resthitzableitung bei etwa 88-89% Wirkungsgrad pro Abbrand. Wäre dann noch die 7-10 kwh vom Kessel selbst dabei, würde ich deutlich über 90% kommen……
Ich überlege ob ich die Hydraulik änderen sollte….???
Liebe Grüße Klaus
Kessel 2: Agt 100Grad Lambdacheck Prim/Sekluft gesteuert über Gust Luftwaage anti Hohlbrandplatte
Regelung: BRT GEREGELT
Puffervolumen: 2000L+500L
Hallo Bernhard, deine „““Kesselresthitzeableitung“““ ist 1a!
Deine Steinkreisregelung….. eher nicht!
Ich bin ohne Resthitzableitung bei etwa 88-89% Wirkungsgrad pro Abbrand. Wäre dann noch die 7-10 kwh vom Kessel selbst dabei, würde ich deutlich über 90% kommen……
Ich überlege ob ich die Hydraulik änderen sollte….???
Liebe Grüße Klaus
Die Kesselentladung mit späterem Kesselkaltstart bringt keinen Ertragsverlust,
sondern einen Ertragsgewinn insgesamt.
Ich sehe Du hast die Steinkreisregel immer noch nicht verstanden
Wenn deren verstehen so einfach wäre, ich hätte zur Entwicklung nicht Jahre gebraucht.
Wenn man sie letztendlich verstanden hat, ist sie so einfach, das Unwissende sie wiederum nicht verstehen
Gruß Bernhard
…, gesucht / gefunden,
http://www.westermann.de/download/pdf/231800_gemischbildung.pdf
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Die Kesselentladung mit späterem Kesselkaltstart bringt keinen Ertragsverlust,
sondern einen Ertragsgewinn insgesamt.
Ich sehe Du hast die Steinkreisregel immer noch nicht verstanden
Wenn deren verstehen so einfach wäre, ich hätte zur Entwicklung nicht Jahre gebraucht.
Wenn man sie letztendlich verstanden hat, ist sie so einfach, das Unwissende sie wiederum nicht verstehen
Gruß Bernhard
Ja ja…..
Viel interessanter ist, wie ich die Restwärme aus dem Kessel bekomme……..?
Ich werde mal wieder etwas herumprobieren…..
???????
Kessel 2: Agt 100Grad Lambdacheck Prim/Sekluft gesteuert über Gust Luftwaage anti Hohlbrandplatte
Regelung: BRT GEREGELT
Puffervolumen: 2000L+500L
Ja ja…..
Viel interessanter ist, wie ich die Restwärme aus dem Kessel bekomme……..?
Ich werde mal wieder etwas herumprobieren…..
???????
Steinkreisregel…, hab das mal von der Pike auf gelernt, so was behält man unbewusst im Hinterkopf…
Dein 635csi hatte das schon nicht mehr.
Leider ist solches Wissen fürs Jungvolk kaum mehr zu erreichen, derweil die richtige Fragestellung fehlt
.., gesucht „Luftkorrekturdüse“ gefunden:
http://www.westermann.de/download/pdf/231800_gemischbildung.pdf
Gruß Bernhard
und hier noch, solche waren doppelt bei meinem Triumph GT6 eingebaut, den ich in meinen jungen Jahren fuhr
Dessen Motorlauf durfte ich damals bei der Werksvertretung in Heidelberg vorführen, so gut war der eingestellt und synchronisiert…
frei Schnauze und nach Gehör…
ein halb volles Wasserglas auf den laufenden Motor gestellt, schlug keine Wellen.
Solches Wissen ist heute nicht mehr gefragt, aber abgespeichert.
http://www.motor-talk.de/forum/aktion/Attachment.html?attachmentId=729216
So sah das Teil aus:
http://suchen.mobile.de/auto-inserat/triumph-gt6-mk-ii-inkl-154-pt-service-k%C3%B6ln/234816485.html?enforceChannel=Mobail
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Herumprobiert……. und siehe da es klappt!
Ziehe gerade 10 kw aus dem stehenden kessel….
muss dafür aber leider händisch zwei Hähne umlegen. Das kann man sicherlich auch automatisieren….. mal gucken….
Kessel 2: Agt 100Grad Lambdacheck Prim/Sekluft gesteuert über Gust Luftwaage anti Hohlbrandplatte
Regelung: BRT GEREGELT
Puffervolumen: 2000L+500L
…, man muss ja nicht den KEssel beim hochfahren in 33 Minuten von 20°C auf 72°C Kesselvorlauftemperatur bringen wollen.
Aus diesem Grund hab ich den primär Luftschieber jetzt wieder bis Anschlag rein geschoben.
Der Belimo schließt die primär Luft ab 72° Kesselvorlauf gesteuert über die Abgastemperatur 150°C.
Diese Ansteuerung erfolgt sehr genau und verzögert über den geänderten Fühler Einbauort außen über dem Wärmetauscher.
Zusätzlich lasse ich die primär Luft Kettenzugklappe bei 83°C
Kesselwasservorlauftemperatur Anschlag ohne Anschlagschraube schließen.
Die Kette selbst ist oben auf halber Hebelarmlänge also kürzer übersetzt eingehängt
Da die Laddomat Kesselkreispumpe immer auf Stufe I läuft und sich deshalb die Kesselleistung über
die Kesselwasservorlauftemperatur immer gut bemerkbar macht, kann man jetzt die saubere Gaserzeugung
optimal am Vorlauftemperaturkesselleistungsregler einstellen
Trotzdem die Lüfterleistung von Anfang an reduziert ist, erreicht der KEssel immer noch 26KW Leistung im Dauerabbrand,
bei hell glühenden sekundär Brennraum, 360°C Heißgastemperatur und 160°C Abgastemperatur.
Durch den ganz rein geschobenen primär Luftschieber inkl. geschlossenen Belimo primär Luftklappe,
wird die primär Luftkettenzugklappe nicht mehr beim schließen angesaugt.
Außerdem bringt die kürzere Regelübersetzung mehr Kraft an der Klappe und bessere Regelübergänge.
Gut sekundär Feuer,
braucht richtige primär Luftzeiteinteilung für saubere Brenngaserzeugung …
Ach so, sekundär Luft ist bei meinem KEssel immer ganz rein gedreht.
Über die primär Luftmenge wird die saubere Gaserzeugung und Gasmenge eingestellt.
Die optimal herstellbare saubere Gasmenge hängt von der Kesselbefüllung ab.
Die Gasmenge bestimmt wiederum die Kesselleistung und so schließt sich der Regelkreis zur primär Luftsteuerung.
Es bringt nichts, die Kesselleistung über die bestmögliche Brenngasentwicklung treiben zu wollen.
Alles braucht und hat seine Zeit.
Mit freundlichen Grüßen
Bernhard
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Ist so ruhig geworden hier,
sind testen und nicht hier.
Bin jetzt eben selber Schuld,
wenn es langweilt mit Geduld.
Hätte ich nicht soviel geschrieben,
wären noch Heizer hier geblieben.
Sitzen jetzt vor ihren Kesseln,
und nicht in ihren Sesseln.
Jetzt bleib nur etwas reimen,
bis wir uns wieder einen.
Stückholz heizen ist nicht schwer,
wenn wir drüber wissen mehr.
Darum lasst uns forschen reimen,
bis uns Erkenntnis endlich einen.
MfG. der Esel…KEssel
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
…, eben aus langer Weile gesucht,“Chemie der Brenngaserzeugung“ Google such – gefunden:
„Strömungsmechanische Modellierung eines Brenngaserzeugungssystems“
Quelle: https://books.google.de/books?id=XiDCqogAsw4C&pg=PA104&lpg=PA103&ots=DNgTogHpQw&focus=viewport&dq=Chemie+der+Brenngaserzeugung&hl=de
Sehr umfangreich und trotzdem verständlich …
Unweigerlich denke ich da an das „Primzahlenkreuz“ Google such:
http://tetraktys.de/zahlentheorie-5.html
Dazu hier siehe – ALTERNATIVE ENERGIEN / Antwort zu: ▬ den Multis ein Schnippchen schlagen …
„Dr. Peter Plichta kann wohl zu den bedeutendsten Wissenschaftlern der Gegenwart gezählt werden. Als Fachmann in den Bereichen Mathematik, Chemie, Biologie und Kernphysik, hat er revolutionäre Erkenntnisse während 40 Jahren selbständiger Forschung erworben und auch in Büchern verfasst.“
http://www.alpenparlament.tv/mediathek/wissen-theorien-phaenomene/10-wissenschaft-der-atome-teil-1
MfG. Bernhard
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Hallo Bernhard,
bin neu hier und habe schon viel von Dir gelesen. So der Moderator will und meinen neuen Beitrag freischaltet, hoffe ich auf Dein Heizerwissen und Deine Hilfe.
VG Ronny
…, hab da mal heute extra feuchtes Pappel – Brennholz genommen.
Als erstes mittig über die kleine Düsen / Blende einen XXL Kieferholzscheit gelegt,
mit außen beigelegten trockenen 6Stück dünnen Fichtenastholz.
Darüber rechts / links dünne Lage Hackschnitzel und von oben einseitig angezündet.
Gleich danach bei hörbarer sekundär Flamme nochmal mit dem gleichen Hackschnitzeln dünn abgedeckt.
Jetzt gemütlich den Vergaser – Raum mit den extra feuchten schon teilweise an geschimmelten Astholz voll gelegt.
Lüfter von Anfang an auf halber Drehzahl, sonst alle Einstellungen wie gehabt.
Ich konnte es kaum fassen mit der Füllung, den ganzen Tag die Heizung und 2x1000L Puffer heute Abend auch randvoll aufgeladen.
Danach könnte man einen Teil, der allgemein üblichen Lehrmeinung, über Bord werfen.
Die Verbrennung war absolut sauber, bei 22KW Kesselleistung…
Am Kaminkopf war nur dünner, steil aufsteigender Wasserdampf zu sehen.
Diese Art der „Brenngasherstellung“ ist der absolute Hit
Wasser zu Brenngas … an der Quelle einfach einmal anders umgesetzt …
ganz ohne Firlefanz – nur Steinkreis optimiert
MfG. Bernhard
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
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…, hab da heute morgen mal meine Düsenabdeckung freigelegt und etwas nach vorne bewegt.

Ich wurde letztens an anderer Stelle hier im Forum wegen der Düsenabdeckung gefragt und
hatte dazu die vorhergehend Abdeckung mit den quer eingelegten Platten über der Düse genannt.
Und siehe da, sehe ich die schon lange mit nur noch einer Platte längs abgedeckte Düse im hinteren Abschnitt.
Dann hab ich die Platte mal angehoben und noch etwas weiter nach vorne gezogen.
So ist ab jetzt das Düsenfenster noch etwas verkleinert.
Die selbe Platte hanb ich auch von unten, aber dann von vorne her dazwischen angebracht,
so das ein Brennkanal nach hinten durch die Düse entsteht.
Komischerweise kann ich jetzt, trotz kleinerem Düsenfenster, die Sekundärluft von 1/4 auf 4 Umdrehungen aufdrehen
um die Sekundärflamme auf Dauer schön ruhig zu halten
.
Alle anderen Einstellungen sind unverändert.
Die Heißgastemperatur unter dem Wärmetauscher hinten links, ist gleich geblieben 380°C,
dabei ist die Abgastemperatur etwas gefallen 160°C
bei Lüfterleistung 50%,
Belino 90° Winkel zu, Primärluft ganz rein geschoben,
über Kettenzugklappe zusätzlich auf 83°C Kesselwasservorlauf eingestellt.
Somit ist der Kesselgesamtdurchzug auch gefallen
Gut Feuer braucht halt richtige Zeit
Meine Vermutung ist, das durch den jetzt noch längeren, effektiven Feuerkanal,
längs nach hinten durch die alte Brennerdüse, der so erhöhte relative Verbrennungsdruck im verlängerten Düsenbrennkanal,
anderseits nicht mehr so stark an den sekundär Luftöffnungen in selbigen Kanal saugt und
somit der Querschnitt der sekundär Luft – Blende von 1/4 Umd. auf 4 Umdrehungen erhöht werden konnte.
Jetzt bleibt abzuwarten inwieweit sich diese Änderung auf die gesamte Feuerführung auch gegen Ende der Gaserzeugung bewährt.
Bis jetzt sieht alles top aus.
Photografen können die zusammenhänge zwischen Blende und Belichtungszeit in Bezug zur Tiefen-schärfe sicher gut nachvollziehen.
Gut Feuer braucht auch richtige (Belichtung) Zeit… mit N8 aufgenommen.
MfG. Bernhard
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
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*****, war eben mal bei meinem KEssel,
da die Kesselwassertemperaturabfangschaltung in Verbindung mit dem Kesselthermostat so eingestellt ist,
das vor dem wieder abschalten der Kesselkreispumpe der Lüfter, in der gegenseitigen Schalttemperaturüberlappung der beiden Schaltthermostate, mit anspringt,
habe ich das Lüfter – Laufzeitfenster dazu benutzt, zwei feuchte Rundhölzer und
einen XXL Holzscheit noch obendrauf auf die reichlich vorhandene Holzkohlenglut zu legen.
Es hat sich sofort eine kräftige Gasverbrennung durch die Düse ergeben.
Und schwuppdiwupp schaltete der >Abgas< I Thermostat den Kessel wieder auf Normalbetrieb.
Danach hab ich noch etwas an der Lüfterdrehzahl gespielt,
dabei hängt die Heißgastemperatur an der Lüfterdrehzahl,
wie ein Sportwagen am Gaspedal.
Der jetzt um 2 cm verlängerte Düsenfeuerkanal hat noch mal ein * gebracht
Nichts ist unmöglich – noch weiter minimalisiert die Steinkreisregel
den weniger ist ***** mehr.
MfG. Bernhard
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
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…, gesucht „Wasserdampf zu Methanol“ Google such …
„Steam Reforming“
„Typische Reaktionstemperaturen liegen im Bereich von 200 bis 300 °C, auch hier handelt es sich um eine endotherme Reaktion.
Die Untersuchung einer Vielzahl weiterer Katalysatoren und deren Zusammensetzung ist momentan Gegenstand der Forschung.
CH3OH+ H2O ⇌ CO2+ 3H2″
MfG. Bernhard
„Reforming in flüssigen Salzen“
http://www.chemgapedia.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/26/eam/katalyse/mth/mth.vlu/Page/vsc/de/ch/26/eam/katalyse/mth/methanol2hydrogen_11.vscml.html
Ich denke auch an glühende Holzkohle / ASCHE ?
Da sind doch alle möglichen Mineralsalze drin = Dünger
„Diese flüssigen Salze werden auch als ionische Flüssigkeiten bezeichnet, da sie wie jedes Salz vollständig aus Anionen und Kationen aufgebaut sind. Durch geeignete Kombination von Ionen können Salze gebildet werden, deren Schmelzpunkt so niedrig ist, dass sie schon bei Raumtemperatur oder bei Reaktionstemperatur (200 bis 300 °C) flüssig vorliegen.“
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
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„Kooperation
Butanol statt Benzin: Forscherin entwickelt alternativen Kraftstoff“
„Elektroautos größtes Problem sind die hohe Kosten“
http://www.focus.de/auto/ratgeber/unterwegs/tid-11103/elektroautos-groesstes-problem-sind-die-hohe-kosten_aid_317323.html
https://www.welt.de/motor/article138845413/Wie-der-Tesla-langsam-entzaubert-wird.html
…, sollen da für dieses, Elektroauto – Abstellgleis, auch noch Steuergelder verbraten werden
…, dann doch lieber aus CO² Kraftstoff herstellen
„Wie Forscher aus einem Klimakiller Treibstoff machen“
https://www.welt.de/wissenschaft/article158941187/Wie-Forscher-aus-einem-Klimakiller-Treibstoff-machen.html
…, aufs falsche Pferd gelockt / gesetzt … Google such…
so langsam
wacht der Michel / Esel auf
…
„Die Politik glaubt weiter an eine Million steckdosentaugliche Autos hierzulande bis 2020. Doch solange der Strommix nicht grüner wird,
bleiben sogar Diesel umweltfreundlicher. Experten verwundert die riskante Taktik der Autobauer.“
https://www.heise.de/newsticker/meldung/Aufs-falsche-Pferd-gesetzt-E-Autos-haengen-am-Tropf-der-Energiewende-2237372.html
Eigene Gedanken finden… Meinung bilden … öffentliche Meinung in der Demokratie
>suche< Meinungshoheit
Kampf um die Meinungshoheit
MfG. Bernhard
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
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…, hab die obere Düsenabdeckung noch mal nach vorne erweitert und
so den wirksamen Düsenfeuerkanal (durch die Düse nach hinten) verlängert.
Die Düsen – Blende ist dementsprechend nochmals kürzer / kleiner geworden.
Der Kessel bringt so, bei Holz mit Restwassergehalt von 18-20%, eine netto Dauerleistung von 26 kW.
Dabei ist der primär Luftschieber ganz rein geschoben und
zusätzlich die primär Luft-Belimoklappe auf 90° Stellwinkel komplett geschlossen.
Die sekundär Lufteinstellung 2 Umdrehungen auf, Lüfterleistung 60%. Abgastemperatur 190°C.
Bei 22-24% Restwasseranteil ist die netto Dauerleistung 24KW
Belimoklappe noch auf, Sekundärluft 1 Umdrehung auf, Abgas 180°C.
Also doch Wasserdampf zu Knallgas und mit zur Holzgasgewinnung nutzen…
Die Gaserzeugung ist absolut stabil, bei gleichbleibender Kesselleistung und Abgastemperatur über viele Stunden……
Auch brennt keine Holzglut inkl. Flammen im Holzvorrat nach oben durch. Hohlbrand sowieso nicht
.
Erst nach der Gaserzeugung liegt reichlich glühende Holzkohle im Füllraum und wird über den Naturzug weiter genutzt.
MfG. Bernhard
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
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Zusammenfassung der bisherigen Erkenntnisse.
Hab da mal was vom Grunde des Forums hoch geholt
…, — Flammabris bedeutet in der Regel/Brenngasmangel ‼
Wie bei einem Schweißbrenner dem man das Brenngas langsam zurücknimmt,
– dabei kann man gut erkennen wie die Flamme abreist
►so habe ich den Brenngasmangel beseitigt ◄
Die 110°C Abgas gehen aber nur mit einer Abgasbremse,
oder gedrosselten Abgasventilator wenn man diese Option zur Verfügung hat
denn ↓
Bernhard – Du hast dem Nagel auf den Kopf getroffen
hab Deine im „Beschleunigungsrennen“ veröffentlichten Umbaumaßnahmen umgesetzt
und siehe da – jetzt läufts wie geschmiert – keine Flammabrisse mehr
konkret hab ich die Brennkammer unten wie auch Du in zwei Teile geteilt – zuerst muss die Flamme nach dem passieren der Düse im Brennraum nach hinten
Dort gehts nach unten um die Kurve und brennt unten wieder nach vorne
Damit ist der heisse Teil des Reaktors wesentlich länger was zu einem besserem Ausbrand der Verbrennungsgase führt
Zudem hab ich im Vergasungsraum Schamotte an der Wandung angebracht die die Primärluft nach Deinem Muster unten in der Glut verteilen
Durch diesen Umbau ist es völlig problemlos eine Abgastemperatur von 90° bei 900° Brennkammertemperatur und 20kW Leistung mit dem ATMOS GSX50 zu fahren
Die Abgaswerte (CO) sind hervorragend. Restsauerstoff kann ich problemlos auf 3% runter nehmen – keine Zicken mehr – läuft wunderbar
DANKE für Deinen Hinweis
Das hat mir mit meinem Ofen SEHR geholfen
@HartlBe kennt alle Macken der FlammTronik, –
„Modul zur Komplettregelung von Biomasse Heizkesseln und Holzvergasern (Saugzug- u. Druckgebläse.“
und Er war auch bereit das Teil mit weiterzuentwickeln.
Ich bin einen anderen Weg gegangen und habe an der Brennraum – Quelle angesetzt um Fehlerquellen zu beseitigen
Meiner Meinung wird viel zu viel an den Symptomen rumgedoktert,
anstatt der Ursache auf den Grund zu gehen
An der FlammTronik hat mich hauptsächlich der Datenlogger interessiert – der hat aber auch gravierende Macken
Was soll es, mein KEssel fährt auch so hervorragend ohne Macken und dass mit fest eingestellten einfachen Vorgaben
MfG. Bernhard
Nach den hier weiter oben gezeigten letzten Brennraumänderungen,
gibt es von meiner Seite her vorerst nichts mehr zu verbessern.
Die zugehörige feste Kesselgrundeinstellung bei oben gezeigten Holzfüllungen bis 18% Restwassergehalt:
Lüfterdrehzahl 50%,
primär Luftschieber ganz zu,
Belimo primär Luftdrossel ab 60°C Kesseltemperatur / ab über 150°C Abgastemperatur auf 90° Drehwinkel ganz zu,
primär Luftkettenzugklappe (halber Hebelarm) ab 90°C Kesselwasservorlauftemperatur ganz zu,
sekundär Lufteinstellung eine Umdrehung auf,
Lüfter schaltet bei über 85°C Kesseltemperatur ab.
Abgastemperaturthermostat I auf 12 Uhr.
Kesselkreispumpe auf Stufe I.
Die Abgastemperatur maximal >175°C.
Die Abgasthermometer / Tauchhülse bleibt blitzblank sauber.
Kesselleistung 18 bis 28 KW netto am WMZ je nach Abbrandzeitpunkt.
Es braucht nur die Kesselstarttaste gedrückt werden und dann siehe weiter oben…
Ertrag für eine Kesselholzfüllung wie weiter oben gezeigt, im Schnitt 150kWh
Hier wurde einfachste Technik optimal optimiert
Der Kessel ist jetzt das 11. Jahr in betrieb ohne das ein original Teil ausgewechselt werden musste und es sieht auch weiterhin so aus.
Die Kesselgesamtleistung liegt jetzt bei zirka 395.000 kWh.
Nach meinem jetzigen Erkenntnisstand, würde ich mir den 50er Kessel immer wieder kaufen und mit wenigen Handgriffen optimieren.
MfG. Bernhard
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
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…, das Schema, zum weiter oben gezeigten Bild – primär Brennraum mit Düsenblende verkleinert.

MfG. Bernhard
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
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… und noch eine Erkenntnis,
die optimale Lüfterdrehzahl ist abhängig von der jeweiligen primär Brennraumbefüllung und dem Abbrandzeitpunkt.
Es nutzt nichts die Lüfterdrehzahl nach der steigenden / fallenden Abgastemperatur runter / hoch zu regeln.
Maßgeblich ist immer die bestmögliche ausgewogene Gaserzeugung im primär Brennraum.
Genau danach wird die Lüfterdrehzahl fest eingestellt.
Ist die Gaserzeugung abgeschlossen und nur noch Holzkohle im primär Brennraum vorhanden,
ist es bei richtiger Kesselthermostat / Einstellung und Einstellung der Kesselwassertemperaturabfangschaltung möglich,
den Abgaslüfter über die steigende Kesseltemperatur inkl. Kesselvorlauftemperatur optimal zu takten
Dazwischen sorgt der Kaminnaturzug für eine optimale Holzkohleverbrennung bei hohem Wirkungsgrad.
Momentan lasse ich die Belimo / primär Luftdrossel erst bei einer Abgastemperatur von über 190°C zu fahren.
Das geht weil ich weniger Kleinholz und Hackschnitzel über der ersten 3er Lage verwende.
So steigt die Holzgasproduktion nicht so schnell an und
es muss nicht so früh die primär Luft gedrosselt werden um indirekt die sekundär Luft zu steigern.
Die primäre Luftkettenzugklappe ist über die Kesselwasservorlauftemperatur, entspricht in der Regel der Kesselgesamtfeuerleistung,
so eingestellt, dass die Abgastemperatur 175°C nicht überschreitet.
So wird auch indirekt die sekundär Luft im Gasabbrand gleich optimal über den internen Druckausgleich mit geregelt.
Da bei primär Luftmangel zu diesem Abbrandzeitpunkt, entsprechend mehr Holzgas an der Brennerdüse anliegt und
so der sekundär Luftstrom indirekt gesteigert wird.
Dabei ist der primär Luftschieber und die sekundär Luft bis auf Anschlag geschlossen.
Der Lüfter, ist bei 18% Restwassergehalt im Holz, auf 50% Leistung fest voreingestellt.
So ist mein KEssel für den gesamten Abbrand optimal eingestellt inkl. Rest – Glut – Erhaltung…
Den Rest regelt der Stau-druck über die sekundär Verbrennung inkl. geändertem Brennraumdesign.
Sollten die Außentemperaturen kälter und die Pufferkapazität es zulassen,
kann man auf die reichliche Holzkohleglut noch mal 2 Lagen =6 Holzscheite nachlegen.
Dazu kann man jetzt wegen wenig möglicher freier Holzgaserzeugung für die Brennerdüse,
die Lüfterdrehzahl nochmal bis auf 30% reduzieren und erhält so dennoch wegen der jetzt langsameren Holzgaserzeugung,
wieder ein zünd fähiges Gasgemisch für die Brennerdüse
Reine Holzgaserzeugung braucht Zeit.
Ein guter Heizer will ja nicht die wertvolle Holzkohle durch den Kamin blasen.
Die Holzkohle bleibt somit weitgehend unverdaut, bis die Holzgaserzeugung abgeschlossen ist.
So habe ich heute bei einem Abbrand inkl. 6 Holzscheit auf reichliche Glut nachlegen, 210 kWh erbeutet,
600L WW auf 70°C | 2x1000L Puffer randvoll auf 90°C inkl. Heizlast, heute Morgen waren die Puffer leer geworden
Solche speziellen Erkenntnisse wollen erarbeitet werden;
auch dass braucht seine Zeit, um dass hier nieder zuschreiben
4.682 Beiträge inkl. lassen sich hier nicht so einfach aus dem Ärmel schütteln
Es ist schon blöd, wenn einem immer wieder etwas einfällt
MfG. Bernhard
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Bernhard,grüß Dich
Ich hab mir mal deine letzten Bilder angeschaut,
Führst du die Primärluft nicht mehr von hinten an
die Gluht heran?
Die seitlichen Schamotte sind nicht mehr im Füllraum,oder?
Gruß
@suncamel, ich sehe Du bist nach über >4.500 Esel-Beiträgen auch nicht mehr ganz auf dem laufenden
Die seitlichen Platten im primär Brennraum sind seit 3 Jahren nicht mehr drin.
Dort ist nur noch mit einer Platte längs ca. 3/4 die hintere Brennerdüse von oben abgedeckt und
von unten her das vordere 3/4 der Brennerdüse.
Dann noch ein Backsteinformat mit Stütze, für die untere Düsenverschlussplatte und
auf dem selben Backstein noch eine Platte für den oberen sekundär Brennraumabschluss.
Jetzt noch die 2 seitlichen Schikanen vor den seitlichen Heißgaskanälen.
Also ein Backsteinformat, 3 Platten, 1/2 als Stütze und 2 halbe eingepasst für die seitlichen Heißgaskanäle.
Sonst keine weiteren Bremsen, auch keine Abgasturbulatoren.
Dieses über viele Jahre hinweg entwickelte einfache Konstrukt,
hat sich so am bestens bewährt und ist auch einfach und schnell zu entaschen…
Einfacher geht’s (n)immer
Gruß Bernhard
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Moin
Im Oktober 2015 waren die Platten noch drin.
Warum hast du sie raus genommen?
Moin
Im Oktober 2015 waren die Platten noch drin.
Warum hast du sie raus genommen?
…, woher stammt deine Quelle ?
Die seitlichen Platten habe ich damals raus genommen, weil ich die Brennerdüse weiter optimiert habe und so diese Platten überflüssig wurden.
Denn das Holz wird vorne auf Anschlag gelegt und somit entsteht hinten ein Freiraum.
Die schon etwas angereicherte Primärluft zieht jetzt überwiegend erst mal nach hinten und von dort weiter im Holzstapel mit Brenngas weiter angereichert,
nach vorne unten durch die Düsenblende.
Dort vorne in die Brennerdüse, nach hinten durch, dann unten raus, in die hintere Hälfte vom Sekundärbrennraum umgelenkt, gewirbelt,
nach vorne unten raus… jeweils seitlich vorbei zum hinteren Wärmetauscher.
Dieses Prinzip meiner optimierten Brenner-Düsen ist so einfach,
dass ein Jungheizer die verbesserte Funktion auf Anhieb nicht erkennt.
Aus den tiefen des Forums hoch geholt…
Thema: Beschleunigungsrennen | Seite 23 | » 02.12.13 23:45 «
…, nur so am Rande, KEsselleistung im :
Gasmodus 19/17KW getaktet, Abgas 130/95°C, Kessel 84/82°C
Holzkohlemodus 13,9KW , Abgas 85°C, Kessel 84°C
Abbranddauer inkl. Holzkohlemodus = 12 Std. alles einfach vollautomatisch analog geregelt
Und hier, die dazugehörigen Bilder nach mehreren Abbränden mit jeweiligen Kaltstart.
Und alles vollautomatisch, einfach, analog geregelt )/[ gesteuert.




…, ach so, Brennmaterial / Futter war Kiefer mit einem Restwassergehalt von 18%
Bernhard & (*|*)=[☼☼☼]\
und hier noch aktuelle Bilder vom 26.12.2016



Ich brauche jetzt nur noch den Startknopf zu drücken die unterste Holzlage zünden voll auflegen Klappe zu …
Die einfache automatische Regelung dazu, habe ich weiter oben schon mehrfach beschrieben.
Zur Zeit kommen auch keine Holzkohlepartikel mehr bis zum Wärmetauscher durch
MfG. Bernhard
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meine Quellen?
Die letzten Fotos hast du im Okt.2015 in einem deiner Berichte
hochgeladen.
lG
…, vielleicht habe ich da nochmal einen meiner zahlreichen Versuch gestartet.
Wenn Du den Bericht findest, mal das Thema mit Seitenzahl hier angeben.
So wie meine Brennkammern jetzt schon länger gestaltet sind, bin ich vom Ergebnis voll und ganz begeistert.
Mein KEssel läuft jetzt wie ein Schweizer Uhrwerk
Zum Einsatz kamen Erfahrung, einfachste Hartware und etwas Gehirnschmalz
Gruß Bernhard
„Manche Menschen benützen Ihre Intelligenz zum Vereinfachen, manche zum Komplizieren.“
Erich Kästner (* 23. Februar 1899 in Dresden; † 29. Juli 1974 in München)
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…, hab mal die primär Luftsteuerung weiter vereinfacht
Grundeinstellung, primär Luftschieber ganz raus gezogen,
sekundär Luft ganz rein gedreht.
Lüfter – Leistung auf 60% fest eingestellt, sollte es mal erforderlich sein, kann die Lüfter – Leistung über einen Kippschalter,
auf 100% und wieder zurück auf die vorgewählte Reduzierung von 60% geschaltet werden.
Alleine nur die Kettenzugklappe, reduziert allmählich über die Kesselvorlauftemperatur,
die primär Luft für den Kesselstart bis 70°C.
Diese Klappe schließt bei 70°C auf das ermittelte und fest eingestellte Luftklappenspaltmaß.
So erreicht der Kessel eine Leistung von 20,5 bis 28,5KW je nach
erreichbarer Feuerraumleistung bei fester Lufteinstellung.
Die Abgastemperatur beträgt dabei 150 bis 180°C
Sollte die Abgastemperatur wider erwarten mal über 190°C steigen, schließt die Belimo – sekundär Luftklappe
Der sekundär Luftanteil, wird indirekt über die gedrosselte primär Luft, erhöht.
So ergibt sich ein ideales Mischungsverhältnis an der selbst hemmenden Brennerdüse
Das sekundär Brennraumgesicht, zeigt sich so immer, von seiner schönsten Seite
Bernhard und sein Feueresel
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
So ergibt sich ein ideales Mischungsverhältnis an der selbst hemmenden Brennerdüse
Glaube ich nicht!
Exakte CO werte fehlen.
Hab heute meinen kessel angeheizt und wieder mit meinem Brigon herumgespielt.
Mit im Abbrand ist dann der Holzhaufen zusammengesackt. Der Lc hat dann über die Luftwaage prim gesenkt und sek angehoben. Nur so konnte das perfekte gemisch gehalten werden. Als infolge vom Holzhaufenzusammenbruch der o2 Wert massiv eingebrochen ist, ist der co wert von 25ppm auf etwa 460ppm gestiegen. Dann mit stellen der Luftwaage ging der CO wert wieder auf unter 30 ppm zurück.
……. und es hat EWIG LANGE gedauert bis die Luftwaage wieder auf altem Stand war.
……Die Zeit dann den miesen Co wert ertragen…… ne lieber nicht…..
Achso die tauchhülse bleibt durchaus bei nem co wert um 400ppm noch sauber und Blitz blank. Erst darüber fängt sie an sich dunkel zu verfärben.
Liebe Grüße Klaus
Kessel 2: Agt 100Grad Lambdacheck Prim/Sekluft gesteuert über Gust Luftwaage anti Hohlbrandplatte
Regelung: BRT GEREGELT
Puffervolumen: 2000L+500L
So ergibt sich ein ideales Mischungsverhältnis an der selbst hemmenden Brennerdüse
Glaube ich nicht!
Exakte CO werte fehlen.
Hab heute meinen kessel angeheizt und wieder mit meinem Brigon herumgespielt.
Mit im Abbrand ist dann der Holzhaufen zusammengesackt. Der Lc hat dann über die Luftwaage prim gesenkt und sek angehoben. Nur so konnte das perfekte gemisch gehalten werden. Als infolge vom Holzhaufenzusammenbruch der o2 Wert massiv eingebrochen ist, ist der co wert von 25ppm auf etwa 460ppm gestiegen. Dann mit stellen der Luftwaage ging der CO wert wieder auf unter 30 ppm zurück.
……. und es hat EWIG LANGE gedauert bis die Luftwaage wieder auf altem Stand war.
……Die Zeit dann den miesen Co wert ertragen…… ne lieber nicht…..
Achso die tauchhülse bleibt durchaus bei nem co wert um 400ppm noch sauber und Blitz blank. Erst darüber fängt sie an sich dunkel zu verfärben.
Liebe Grüße Klaus
Hi Klaus, glauben heißt bekanntlich, nicht wissen.
Um deine Probleme mit Hohlbrand zu umgehen, die Du anschließend mit einer Krücke – genannt festgeschriebene Restsauerstoffregelung, wieder umständlich in den Griff bekommen musst,
habe ich die möglichen Ursachen von Hohlbrand beseitigt.
Deshalb habe ich ja auch die Brennerdüse von hinten her reduziert und
gleichzeitig den geschlossenen Brennraumboden vergrößert
So entstehen über dem Brennraumboden, längere primäre Luftwege,
und somit ist der Sauerstoffgehalt, auf dem Weg zum Düseneinlass, schon weitgehend aufgebraucht,
und anderseits, mit brauchbaren Brenngasen besser angereichert.
Auch aus diesem Grund, ist so ein massiver Hohlbrand, der zum Einsturz vom Holzvorrat führt kann,
überhaupt nicht mehr möglich.
Selbst wenn der Lüfter bei 90°C Kesseltemperatur und 28KW Kesselleistung abschaltet,
brennt die Sekundärraumflamme lustig weiter, bis bei <22KW Kesselleistung, der Lüfter wieder einschaltet.
Nur beim jeweiligen Lastwechsel, steigt der CO – Gehalt nur ganz kurz in den messbaren Bereich,
da die Verbrennung sich sofort wieder sauber, dem gegebenen Umfeld, angleicht
Übrigens heißt selbst hemmende Brennraumdüse,
dass bei hohem Flammendruck, der Düsendurchlass, selbstständig optimal gedrosselt wird.
Lässt der Düsenflammendruck nach, steigert sich auch die primäre Gasmenge wieder selbstständig.
Somit befindet sich die gesamte Verbrennung, stetig in optimaler Selbstregelung
Genau deshalb, entsteht eine sehr ausgewogene, besonders saubere Gesamtverbrennung.
Jetzt es ist weitgehend ausgeschlossen, dass sauerstoffreiche primär Luft im Kurzschluss, auf dem Weg zur Düse,
die Glut um den Düsenbereich vollständig aufzehrt und in der Folge einen massiven Hohlbrand verursacht.
Dieser so entstandene Hohlbrand, kommt letztendlich zum Zusammenbruch, mit all seinen negativen Folgen.
Ich denke Klaus,
Du siehst, dass hinter meinen Überlegungen mit erfolgreicher Umsetzung, eine Menge von Gehirnschmalz steckt
Gruß Bernhard und sein Feueresel
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Zu deinem Gehirnschmalz möchte ich mich mal lieber nicht äußern…..
Fakt ist, das du keine echte Co Messung machst…..Somit sind deine gesamten Umbauten „spekulativ“
….und dein Kfz co messgerät steigt bei unter 500 ppm Co ja schon aus! Stimmts??
….Also nicht brauchbar.
Ich denke eher, dass deine Steinkreisregelung einer Krücke näher ist als alles andere…..
Solange kein brauchbarer Co wert mit gleichzeitigem o2 Wert vorhanden ist, sind deine Aussagen nichts mehr als eine Vermutung von dir….. (Quasi unbrauchbar)
Liebe Grüße Klaus
Kessel 2: Agt 100Grad Lambdacheck Prim/Sekluft gesteuert über Gust Luftwaage anti Hohlbrandplatte
Regelung: BRT GEREGELT
Puffervolumen: 2000L+500L
Zu deinem Gehirnschmalz möchte ich mich mal lieber nicht äußern…..
Fakt ist, das du keine echte Co Messung machst…..Somit sind deine gesamten Umbauten „spekulativ“
….und dein Kfz co messgerät steigt bei unter 500 ppm Co ja schon aus! Stimmts??
….Also nicht brauchbar.
Ich denke eher, dass deine Steinkreisregelung einer Krücke näher ist als alles andere…..
Solange kein brauchbarer Co wert mit gleichzeitigem o2 Wert vorhanden ist, sind deine Aussagen nichts mehr als eine Vermutung von dir….. (Quasi unbrauchbar)
Liebe Grüße Klaus
…, für dass Geld, dann lieber gleich einen guten, gebrauchten Kfz. 4Gas Gutmann Abgastester,
der zeigt 3 Stellen hinterm Komma genau an.
Den kann man auch mal länger, als deinen am Stück, am Rohr hängen lassen
Aber warum sollte ich 500€ dafür in die Hand nehmen, nur um deine Neugier zu befriedigen
Gruß Bernhard
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
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Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Meine Neugier hält sich bei deinem Kessel eher in grenzen….. es sind eher deine „fake news“…..
die mit nichts….absolut nichts belegt werden…..nur blanke Spekulation…..kein einziger (echter) co wert kein rest o2.
Wie gesagt 500 ppm kann jeder….
Liebe Grüße Klaus
Kessel 2: Agt 100Grad Lambdacheck Prim/Sekluft gesteuert über Gust Luftwaage anti Hohlbrandplatte
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Puffervolumen: 2000L+500L
<<500ppm
CO vernichten kann jeder…
sehr guten Wirkungsgrad inkl. Verlässlichkeit und weit gehen verschleiß frei, bei einfachster Technik, dagegen nicht.
Meine Keramik inkl. Brennerdüse musste noch nicht gewechselt werden.
Und mehr kWh hat mein 50er im 11 Jahren allemal erzeugt.
Und es ist auch nicht absehbar, dass sich daran was ändern sollte.
Gruß Bernhard und sein Feueresel
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
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Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
… und hier das sekundäre Brennraumgesicht von meinem Feueresel,
heute früh vor dem entnehmen der sekundär Asche, kurz vor dem Kessel hochfahren.

Die Asche, wird einfach mit dem original Ascheschieber nach vorne auf eine Blechhandkehrschaufel geschoben, dass wahren 2 Schaufeln für mehrere Kesselfüllungen.
Die primär Asche vom oberen Brennraumboden wird im Winter nur einmal die Woche entnommen.
Zu alledem muss kein einziger Brennraumzusatzstein bewegt werden.
Würde ich den oberen Abschlussstein raus setzen, befindet sich dahinter ein gesinnterter,
bis oben hin reichender Aschekeil, als vorderer oberer sekundär Brennraumabschluss
Zum seltenen raus ziehen der Flugasche, aus den seitlichen Abgaskanälen,
wird nur jeweils die äußere Steinschikane solange rausgesetzt.
Unten mittig, auf dem Anschlagrahmen, sieht man eine Maschinenschraubenmutter als Sperrstein.
Diese dient vorsorglich, gegen das nach vorne wandern, der zwei Brennraumschalen.
Als Gegenlager, dient der Dichtungsrahmen knapp über der Türdichtung
Ach so und oben sieht man auch noch mal einen Sperrstein als zusätzliche Sicherheit,
gegen das mögliche kippen nach vorne, der oberen Abschlusswand
und auch gegen das sonst mögliche wandern der Brennraumschalen.
MfG. Bernhard
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
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Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Für die Zusammengehörigkeit, hierher geholt
Zum anzünden und gleich auflegen mit Restholzabschnitte, ist das Problem der Zwischenräume gegeben und
ein Teil der Brenngase werden nicht komplett nach unten abgezogen.
Zieht man jetzt die Anheizklappe nur 10mm, werden die Flammen immer noch nach unten durch die Düse gezogen und gleichzeitig die oberen Gase nach hinten, durch die nur 10mm geöffnete Rauchgasklappe.
Dazu hab ich mir ein entsprechendes Dachlattenstück geschnitten, damit kann man auf die längere Seite gedreht,
den Zughebel auch ganz gezogen, zum vorzeitigen nachlegen vorübergehend arretieren
MfG. Bernhard
Kesselsteuerung ganz ohne Firlefanz, weiterführende Info:
Jetzt die optimale primär Luftreglung,
auch zum Kesselhochfahren, beim DC-50-GSE KEssel (der hat original die getrennte Luftführung)
Überlegung:
Beim 20°C kalter Kessel, kurz nach dem anfeuern, braucht es viel primär Luft.
Deshalb habe ich den primär Luftschieber immer auf maximalen Durchlass stehen.
Die primär Luftregelung übernimmt alleine der Kettenzugregler, anhand der Kesselvorlauftemperatur.
Die sekundär Luft ist nur 1/2 Umdrehung auf und bleibt so fest eingestellt.
Die sekundär Luft, wird indirekt (systembedingt automatisch) über die primär Luftzufuhr geregelt.
Der primär Luft – Kettenzugregler ist so eingestellt, dass bei 75°C, die zugehörige Regelklappe,
auf das einmal ermittelte fest eingestellte Klappenspaltmaß, schließt.
Der Abgaslüfter, wird bei geschlossener Brennraumtür auf 60% Leistung gedrosselt.
Der Kessel ist zur optimalen Regelung über die Kesselvorlauftemperatur, hydraulisch abgestimmt.
Dazu läuft die Kesselkreispumpe auf Stufe I von III und das Kugelventil am Laddomat,
vom Puffer und Heizungsrücklauf kommend ist nur halb offen
Somit ist mein KEssel hydraulisch soweit abgestimmt,
dass er eine maximale Leistung von 28,5KW bei 90°C Kesselwasservorlauftemperatur abgibt.
Bei einer angezeigten Kesseltemperatur von >90°C, die nur indirekt mit der Kesselvorlauftemperatur zusammenhängt,
derweil auch die obere Brennraumtemperatur gleichzeitig mit angezeigt wir,
schaltet der Abgaslüfter ab und unter <86°C wieder ein.
Durch die hydraulische Kesselabstimmung, macht sich die Kesselfeuerraumleistung,
optimal über die Kesselwasservorlauftemperatur bemerkbar und kann so optimal,
zur primär inkl. indirekter sekundär Luftsteuerung, eingesetzt werden
Auch diese Erkenntnis, hat sich bei meinem KEssel bestens bewährt
Bernhard und sein Feueresel
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
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