Hallo ATMOS Gemeinde,
ich habe mein Hydraulikschema skizziert, das so vom HB umgesetzt wurde.
Probleme:
Der Puffer ist der BW Ladung parallel geschaltet und bei BW Ladung mischt sich das Wasser aus dem Puffer immer mit dem aus dem Ofen. Dies führt dazu, dass das Wasser für die BW Ladung immer abgekült wird (Ganz ungünstig wenn der Puffer nur 40°C hat).
Der zweite Punkt, der Vorlauf nach dem Ofen wird gleich ca. 50cm nach unten geführt. Dies hat den Nachteil, dass das System schwer zu Entlüften ist. Hat dies auch einen Einfluss auf die Zirkulation? In der ATMOS Betriebsanleitung ist diese Leitung immer mit zunehmender Steigung gezeichnet.
Der driite Punkt ist kann die Hzg.unterstützung mit diesem Schema funtionieren?
Für eure Hilfe wäre ich sehr dankbar, die nächste Heizperiode kommt bestimmt.

Gruß Frank
Hallo Frank ,
ich würde die Puffer in Reihe schalten.
So wie das jetzt ist wird immer ein Temperaturausgleich zwischen den beiden 800l P. stattfinden.
Da wirst du sowieso nur noch ca. 35° WW erzeugen können.
kann Hzg.unterstützung mit diesem Schema funtionieren?…….Ja
P. 2 wird nicht viel bremsen wenn der Temperaturunterschied da ist.
Gruß Erwin
Hallo Gutber,
das die Puffer parallel geladen werden, damit habe ich kein Problem.
Mein Problem liegt darin das die BW Ladung nicht funktioniert. Wie würde ein alternatives Hydraulikschema aussehen?
Gruß
Frank
Hallo Frank,
wenn die beiden Ladekreise sich gegenseitig beeinflussen hilft nur eine hydraulische Entkopplung (deshalb predige ich das hier auch so oft). Du musst den Puffer als Weiche benutzen, sprich mit 2 getrennten Leitungen für Kessel und BW-Ladung zum Puffer und dort möglichst auch an getrennten Anschlüssen montieren. Dabei spielt es keine Rolle ob das im Vor- oder im Rücklauf gemacht wird, einmal reicht.
Grundsätzlich würde ich auch die Reihenschaltung vorziehen, du hast aber leider nur in einem Puffer einen Solartauscher Ich würde es vermutlich aber trotzdem ändern, die Schichtung wird dadurch sehr viel besser, du hast deutlich länger ein nutzbares Temperaturniveau.
Frage Nr. 2 auf dem Plan verstehe ich nicht. Was meinst du mit zu kleiner Spreizung und zu langsamer Ladung?
Grüße, Michael
ich würde es mit einer eigenen Ltg. für den WW Tauscher, WW-Pumpe zum Puffer versuchen.
Erst mal nur oben und Rücklauf bleibt, wenn das auch noch nicht gut ist, auch WT unten zu Puffer unten separat anschliesen.
hab das Gefühl der saugt über den Kessel das kalte Wasser von Puffer unten an.
Das durch WT so ca. 5° verlorengehen ist dir aber klar.
seh ich auch so, wäre dann als sitzt der Solar-WT in der Puffermitte, dadurch sinkt der Solarertrag…. abwägen!
geht nix über externen-WT für Solar, schnell ist das Rohr an anderer Stelle angeschlossen.
Gruß Erwin
Hallo Micha,
die Frage 2 bezieht sich auf die Leitung die nach dem Kessel gleich nach unten verläuft. Kann dies die Ursache sein, dass die Spreizung des Ofens behindert wird, der Vorlauf des Kessels nicht richtig funktioniert? In der Betriebsanleitung von ATMOS und in der BA des Ladomaten wird die Leitung immer nach oben geführt!
Gruß
Frank
Hallo Gutber,
kannst du mir das erklären, „wenn die Puffer in Reihe sind Sinkt der Solarertrag“. Ich komme in der Überganszeit mit einer Vorlauftemp. von 40°C aus, d.h. ich kann den kessel an vielen Tagen sogar komplett aus lassen. Ich will damit sagen der Solarertrag ist sehr wichtig für mich.
Gruß
Frank
der Solarertrag sinkt, weil dann der Solar-WT theoretisch weiter in der Puffermitte sitzt und öfter wärmeres Wasser da ist wie im Puffer unten weil dadurch die Schichtung besser funktioniert.
deshalb hab ich einen externen PWT der tiefer oder höher zur Temp. passend einspeißt und das kalte Wasser immer unten entnimmt.
je kälter das Wasser je höher die Leistung vom Kolli!
Gruß Erwin
Hallo Forum Mitglieder,
habe das Hydraulik-Schema nach den Hilfestellungen verändert.
Ich denke an dei UVR1611 zu kaufen, welche zusätzlichen Pumpen, Schwerkraftbremsen, Thermofühler brauche ich noch.
Neben all den Vorteilen welche Nachteile hat das Hydraulikschema? (Solarertrag sinkt wurde schon genannt)

Danke für eure Hilfe
Gruß
Frank
moin Frank,
kannst du den neuen plan noch mal einstellen?
ich bin auch gerade am planen. Drei UVR???? hab gerade mal deschaut was sie kann.
#
16 Sensoreingänge für KTY10 oder PT1000 Sensoren (zwei davon auch als Impuls- und einer als Analogeingang 4-20mA oder 0-10V)
#
4 drehzahlregelbare Ausgänge und 7 Relaisausgänge
was willst du denn noch alles einbauen?
gruß
Wolfram
Hallo Wolfram,
Frank meint sicher DIE nicht DREI.
Grüsse
Volker
Jup, hab ich mich aber gründlich verlesen.
Hallo Forum Mitglieder,
habe das Hydraulik-Schema nach den Hilfestellungen verändert.
Ich denke an, die UVR1611 zu kaufen, welche zusätzlichen Pumpen, Schwerkraftbremsen, Thermofühler brauche ich noch.
Neben all den Vorteilen welche Nachteile hat das Hydraulikschema? (Solarertrag sinkt wurde schon genannt)

Danke für eure Hilfe
Gruß
Frank
Hallo Wolfram,
was die UVR kann ist bekannt. Aber was brauche ich noch an zusätzlichen Komponenten (Hardware)damit das Schema auch funktioniert?
Habe in picr.de das Bild gelöscht, sorry.
Danke für eure Hilfe.
Gruß
Frank
Neben all den Vorteilen welche Nachteile hat das Hydraulikschema? (Solarertrag sinkt wurde schon genannt)

Danke für eure Hilfe
Gruß
Frank
Hallo Frank,
meine Einschätzung:
Sobald die Boilerladepumpe einschaltet zieht dir diese Pumpe das heiße Wasser aus dem Puffer oben und schickt es durch den relativ kleinen Wärmetauscher des Boilers in den kalten Bereich des zweiten Puffers unten zurück. Die Restenergie im Boilerrücklaufwasser ist nicht mehr nutzbar.
Angenommen der Puffer ist runter auf 40 Grad und der Kessel gerade eingeheizt. Nach ca. 20 min. ist der Kessel bei 70 Grad C und es öffnet allmählich das Thermoventil und schickt von nun an eine anfangs kleine Teilmenge Heißwasser in Richtung Puffer. Die Boilerladepumpe läuft munter auf Stufe 3 und nimmt sich diese Teilmenge und den anderen Teil vom 40 Grad C Pufferwasser. Das 70 Grad C Wasser vom Heizkessel ist schon wieder auf 50 Grad C runtergemischt bevor es den kleinen Boilerwärmetauscher passiert hat und wird dann auch noch im kalten Puffer unten vergraben. Das muss doch ewig dauern bis der Boiler Temperatur hat.
Das einzige was mir dazu einfällt ist:
(günstig)
1. den Boilerrücklauf im oberen Drittel des ersten Puffers zurückführen. Denn dort entsteht am schnellsten wieder ein nutzbares Temperaturniveau.
oder (teuer)
2. Warmwasserbereitung umstellen. Friwa oder Puffer 1 durch einen Puffer mit Edelstahlwellrohr ersetzen.
mfg
ReiBaum
Hallo Frank
Ich bin ja nun nicht der Hydrauliker kenne mich berufsbedingt aber mit Fließrichtungen aus.
Ich nehme einmal an das die Bauteile zwischen Atmos/Laddomat und am Ausgang WT WW Rückschlagventile sein sollen-richtig??
Wenn dem so ist, dann wirst Du niemals Wasser aus dem Puffer entnehmen können(zur WW-Bereitung). Du wirst WW nur bereiten können wenn der Atmos läuft.
Soll gemacht werden damit bei Stromausfall die Schwerkraftzirkulation über den Laddomat funktioniert.
Wenn Du darauf keinen Wert legst…………
Gruß Torsten
Hallo reibaum,
Dann hat er zu spät angefeuert.
und was passiert dann wenn der Puffer 2/3 geladen ist und dein Zenario tritt ein? dann machst du das heise Wasser kalt, statt das kalte in den kalten Teil des P. zu leiten. Was ist wohl ärgerlicher?
@ gonzotp,
gut beobachtet, bin ganz deiner Meinung wenn die Annahme mit den Rückschlagventilen stimmt.
Gruß Erwin
hallo,
das habe ich falsch gesehen. Das Pufferwasser oben kann nicht von der Boilerladepumpe gezogen werden. Die Rückschlagklappe verhindert das. Die Boilerladepumpe holt sich noch vor dem Laddomat das heiße Wasser ab? Damit wir doch der kleine Kesselkreis um den Boilerladekreis erweitert.
Das habe ich so noch nicht gesehen.
Kommt denn der Ofen überhaupt in Schwung? Am Ende zieht die Boilerladepumpe durch den Laddomat oder durch den Ofen Pufferwasser unten es kommt so zu keiner zufriedenstellenden Boilerladung.
Wenn bei der Boilerladung kein Wasser vom Puffer oben
verwendet werden soll, dann verstehe ich die Vorschläge für den Umbau von Parallel- nach Reihenschaltung nicht. Das hat doch dann gar nichts hinsichtlich der Boilerladung gebracht.
„und was passiert dann wenn der Puffer 2/3 geladen ist und dein Zenario tritt ein? dann machst du das heise Wasser kalt, statt das kalte in den kalten Teil des P. zu leiten. Was ist wohl ärgerlicher?“
Der Atmos brennt und schiebt ständig eine Teilmenge heißes Wasser in den Puffer oben und hebt das Temperaturniveau wieder.
mfg
ReiBaum
Hallo ReiBaum,
alternativ muss es doch auch möglich sein den Rücklauf des WT an Punkt 6 incl. einer Rücklaufsperre (Wasser kann nür in eine Richtung laufen) zu montieren?
Sollte das nicht auch funktionieren?
Gruß
Frank
Hallo Gonzotp,
es ist richtig, das die WW Aufbereitung nur durch den ATMOS gemacht werden kann. Im Moment habe ich das Problem wenn der Puffer kalt ist und die WW Aufbereitung anspringt, muss erst der komplette Puffer geladen werden bevor die WW Ladung funktioniert.
Da meine ich es ist das geringere Übel die WW Aufbereitung nur durch den ATMOS zu machen.
Hast du eine bessere Idee?
Gruß
Frank
Hallo Reibaum,
zur Zt. stelle ich fest, dass die WW Ladung nicht viel Leistung abnimmt. Das Wasser kühlt ca. 3°c durch den WT ab. Die kann der 25SPL leicht nachheizen.
Klärung:
Ich habe mehrere Fragen plaziert.
1. Zur WW Ladung
2. Zum Hydraulikschema an sich. Daraufhin kamen die Hinweise die Puffer in Reihe zu schalten
Am Anfang ist das Schema dargestellt wie die Anlage heute aufgebaut ist. Weiter unten das Schema nach den Verbesserungsvorschlägen der ATMOS Mitglieder
Gruß
Frank
Hallo ReiBaum,
alternativ muss es doch auch möglich sein den Rücklauf des WT an Punkt 6 incl. einer Rücklaufsperre (Wasser kann nür in eine Richtung laufen) zu montieren?
Sollte das nicht auch funktionieren?
Gruß
Frank
Damit wäre dann die Rücklaufhochhaltung des Laddomat bei der Boilerladung endgültig außer Kraft gesetzt. Wie schon gesagt, den Anschluß in dieser Art habe noch nicht gesehen.
Ich kenne das so:

Das ist ein Auszug aus dem Eta-Schemenheft.
Diese Schemen funktionieren und es muss nichts geändert werden.
Anfahrentlastung nicht nötig.
Wie zu sehen geht der Rücklauf der Boilerladeleitung in etwa Mitte des Puffers zurück. Ich schrieb weiter oben „oberes Drittel“. Egal.
Freigabe der Heizkreispumpe/Boilerladepumpe ab einer frei wählbaren Puffertemperatur oben (Tauchthermostatschalter in Puffer oben)
Viel Glück.
mfg
ReiBaum
Hallo Reibaum,
Für den Betrieb mit Holz sehe ich hier keine Probleme, zumindest wenn die Puffer in Reihe geschaltet sind. Dann sollte dieser Puffer die meiste Zeit ca. 70°C haben. Doch in der Übergangszeit wenn nur Heizöl läuft, dann müssen erst die 200L in der oberen Zone des Puffer erwärmt werden, bevor die BW Ladung erfolgen kann. Gibt es keinen Weg mit einem besseren Wirkunggrad?
Gruß
Frank
Hallo Reibaum,
Für den Betrieb mit Holz sehe ich hier keine Probleme, zumindest wenn die Puffer in Reihe geschaltet sind. Dann sollte dieser Puffer die meiste Zeit ca. 70°C haben. Doch in der Übergangszeit wenn nur Heizöl läuft, dann müssen erst die 200L in der oberen Zone des Puffer erwärmt werden, bevor die BW Ladung erfolgen kann. Gibt es keinen Weg mit einem besseren Wirkunggrad?
Gruß
Frank
Hallo Frank,
das Heizöl auch dabei ist wußte ich nicht.
Besserer Wirkungsgrad?
Da muss ich passen.
mfg
ReiBaum
Hallo,
ich habe das schema jetzt nochmals neu gezeichnet. Wenn der Ölbrenner in Betrieb ist, dann wird das Wasser zur BW Ladung im „kleinen “ Kreis strömen. Wenn der Holkessel läuft oder die Puffer geladen sind ist die Pumpe P2 in Betrieb.
Welche Nachteile hat das Schema?

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