Fragen und AntwortenNeubau mit DC 30 GSE und Gastherme
HKruse antwortete vor 9 Jahren

Hallo zusammen,

ich plane derzeit eine Heizungsanlage mit
Atmos DC 30 GSE (bereits gekauft),
2 x 1000 l Puffer (bereits gekauft),
1 x 150 l Brauchwasserspeicher (vorerst, bereits gekauft)
und einer Gastherme (als Backup für Sommer u.
Abwesenheit, noch nicht gekauft)

Zusätzlich denke ich über die Anschaffung
einer Flammtronik, o.ä. nach.

Ich würde gern ein paar Anregungen zum Hydraulikplan
sammeln. Theoretisch würde ich es nach folgendem Prinzip
aufbauen wollen (hoffe ich darf verlinken:
http://logic-therm.de/3-information/17-aufbau_holz.html
(Öl- / Gaskessel mit Umschaltventil)

Das ganze Haus verfügt über FBH, es gibt nur 3 Handtuch-Heizkörper
in den Bädern (Neubau, Wandaufbau: 24cm Porenbeton / 12 cm Dämmung / 6 cm Luftschicht / Klinker).

Mit Gas soll im Sommer Warmwasser bereitet werden,
bei Abwesenheit auch geheizt werden. Vielleicht hat jemand
noch eine andere Idee (außer Gas).

Ich habe leider nicht allzuviel Ahnung, welche Sensoren
benötigt werden, wo diese angebracht werden müssen und welche
Steuerung was kann.

Wichtig wäre mir ein überschaubares, simples System mit wenig
Fehlerquellen.

An dem derzeitigen Hydraulikplan stört mich noch,
dass die Gastherme das Wasser aus dem Heizungsrücklauf
nimmt, auch wenn ev. im Puffer noch wärmeres Wasser vorhanden
wäre (nur so ein Gedanke).

Leider finde ich die Hydraulikpläne in der Atmospedia nicht,
oder ich bin zu doof.

Grüße
Stefan



14 Antworten
HKruse antwortete vor 9 Jahren

hallo Stefan

1 x 150 l Brauchwasserspeicher (vorerst, bereits gekauft)
und einer Gastherme (als Backup für Sommer u.
Abwesenheit, noch nicht gekauft)

der Speicher ist für den Pufferbetrieb(Holz) nicht gut…
zB 60grad WW-„zieltemperatur“ :
>> dann schiebt dessen Ladepumpe Pufferwasser mit hoher Temperatur durch den RL in den Puffer
>> deine Puffer werden „von unten entmischt“
(…mit Gas/ÖL funktioniert das Ding…)

FBH, es gibt nur 3 Handtuch-Heizkörper
in den Bädern (Neubau, Wandaufbau: 24cm Porenbeton / 12 cm Dämmung / 6 cm Luftschicht / Klinker)

deine Heizlast wird unter meiner liegen, also unter 10kw/h
du wirst eine HeizungsRL.temperatur unter 30grad haben,
auch in den Kernwintertagen, deine WW-rl-Temperatur würde dich zum vorzeitigen Holzkesselstart zwingen
bei deiner geringen Heizlast würde ich den WWspeicher tauschen,
gegen eine FriWa-anlage…
dein Gaskessel würde auch auf den Pufferspeicher „arbeiten“,
aber dort einen eigenen RL-Flansch nutzen, ca 500 L

An dem derzeitigen Hydraulikplan stört mich noch,
dass die Gastherme das Wasser aus dem Heizungsrücklauf
nimmt, auch wenn ev. im Puffer noch wärmeres Wasser vorhanden
wäre

wie oft kommt das vor ? mit ner „anderen WW-Bereitung“ sind das vllt 5kwh…

…mit deinem 150er WW im „Holzpufferkreis“ wird der Gasbrenner wohl kaum starten, wg Heizung…
du hast immer „gemischte“ 60grad im Hz-Puffer…

…““atschmoschpedia““ scheint zusammengestrichen worden zu sein…
hier ist nicht erläutert worden, was warum weg ist…

überschaubares, simples System mit wenig
Fehlerquellen

…wg „Fehlzirkulation“ u. hydrl. Pumpendruck… die Puffer als hydaul.Weiche :
mein Holz-Kessel hat einen eigenen Flansch am Puffer,
die Heizung auch (und eine FriWa würde einen dritten erhalten…)
(Rückläufe genauso getrennt anbauen)

Gruß Heinrich
ps
(wir haben ’nen 87er Bau, teils Fubo, insg. ca 250m2 WF, ca 15kw/h
80-90kg Holz pro tag, 2012 eine kalte Woche „ausgewogen“…
…96kg x 4kw : 24h = sechzehn…
4kw schaff ich nicht aus einem kilo)

[ne bj.87er-Ölheizung mit 4100L Puffer ergänzt,
der Öler hat einen 120L WW-tank,
den WW-Tank „hänge“ im Winter bei Bedarf mit einem mot.Umschaltventil<thermostat+timer> zwischen Puffer u. Heizungsmischer
Warmwasser „dauert“ lange wenn wenig Heizwärmebedarf vorhanden ist…]
(…alles nicht optimal, …aber brauchbar)

Kessel 1: ( 2009.40gse ) > eta (30)20 2024
Kessel 2: (1987.öl) > thermia soleWP 2023
Regelung: (2009< LambdaCheck--BRT > Lüfterdimmer) >ist gut + brauchbar<
Puffervolumen: 3100 L
Bart9995P antwortete vor 9 Jahren

Wie viel Gas willst du verheizen?

Für den Sommer wäre eine Solarthermie oder Photovoltaikanlage + Heizstab eine bessere Lösung.

Für die Abwesenheit wäre ein Heizstab auch eine günstigere Lösung. Denn bedenke das die Gasheizung Grundgebühren durch Gaszähler+Schornsteinfeger und Wartung hat. Das alles hat der Heizstab nicht.

Je nachdem wie viel Wärme du über den Heizstab deckst, kann er am Ende deutlich günstiger sein als die Gastherme.

Zudem kostet ein Heizstab mit Anschluss keine 800€. Dafür kriegst du noch nicht mal die Gastherme. Für die Differenz kannst du lange Elektrisch bei Abwesenheit heizen.

pochi_de antwortete vor 9 Jahren

Hallo Heinrich,

HKruse:
dann schiebt dessen Ladepumpe Pufferwasser mit hoher Temperatur durch den RL in den Puffer
>> deine Puffer werden „von unten entmischt“

Ok, da hast Du Recht. Das ist mir nicht aufgefallen.

HKruse:

bei deiner geringen Heizlast würde ich den WWspeicher tauschen,
gegen eine FriWa-anlage…
dein Gaskessel würde auch auf den Pufferspeicher „arbeiten“,
aber dort einen eigenen RL-Flansch nutzen, ca 500 L

FriWa ist recht teuer?! Bräuchte auch eine mit Zirkulation.
Welche Durchflussmenge müsste man da nehmen?
Wasser sollte schon in normaler Menge aus dem Hahn
kommen und nicht wie ein Rinnsal. Bin nicht ganz so begeistert.

Bart9995P:

Wie viel Gas willst du verheizen?

Für den Sommer wäre eine Solarthermie oder Photovoltaikanlage + Heizstab eine bessere Lösung.

Für die Abwesenheit wäre ein Heizstab auch eine günstigere Lösung. Denn bedenke das die Gasheizung Grundgebühren durch Gaszähler+Schornsteinfeger und Wartung hat. Das alles hat der Heizstab nicht.

Solar oder Photovoltaik kommt nicht in Frage.
Gastherme soll im Sommer und ev. in der Übergangszeit laufen.

Grüße
Stefan

Feueresel antwortete vor 9 Jahren
pochi_de:

Solar oder Photovoltaik kommt nicht in Frage.
Gastherme soll im Sommer und ev. in der Übergangszeit laufen.

Grüße
Stefan

Hi,
gibt es dabei eine Kosten / Nutzen Überlegung

Gruß
Bernhard

Kessel 1: DC-50-GSE Bj. 2006 jetzt 03.01.2025 bis auf Lüfter-Kondensator noch keine original Teile erneuert, sek. Brennraum auf reduzierte Abgasrückführung optimiert (Brennraumspülung - Selbstregelung), ergibt schnellere u. höhere sek. Brennraumtemperatur bei weniger Gesamtverbrauch
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
HKruse antwortete vor 9 Jahren

hallo Stefan,

FriWa ist recht teuer?! Bräuchte auch eine mit Zirkulation.
Welche Durchflussmenge müsste man da nehmen?
Wasser sollte schon in normaler Menge aus dem Hahn
kommen und nicht wie ein Rinnsal

bei bosyonline ist das funktionsprinzip erklärt :„FRIWA-Hydraulik“

…kostet von TA(technische alternative) laut I.net ca 760euro
temperaturen/Durchflußmengen zB von Oventrop (ab ca 1400euro)
im I.net >> Datenblatt „Regumaq X-30“/„Regumaq XZ-30“ Frischwasserstationen

wozu brauchst du ne Zirkulationsleitung ?
…’ne Friwa braucht jedenfalls keine…

eine andere Möglichkeit wäre zB >>
…Heizungs- und Warmwasserspeicher „Tank-In-Tank-System“ …
als „ersten Puffer“ in der Pufferreihe…

Solar oder Photovoltaik kommt nicht in Frage

ist bei uns auch so > wg baumschattig, norddeutsch…

wie hoch ist deine max. Heizlast ? wo werden deine Puffer stehen ?

Gruß Heinrich

(TankinTank werde ich machen wenn meine Sommerölheizung mal den „Geist aufgibt“
(eine Gastherme wird dann ca 500 L(incl. 150 L WW) auf 60°C erwärmen
(die 4100 L „Holzpuffersammlung“ in Reihe dazu, ein „Festwert-mischer“ >60-70°< dazwischen
ps
ich habe 2×1000 L zwischen Bad u. AZ stehen, „Pufferwandschrank“, top isoliert,
der Raum ist im Winter 25°c warm, immer…

Kessel 1: ( 2009.40gse ) > eta (30)20 2024
Kessel 2: (1987.öl) > thermia soleWP 2023
Regelung: (2009< LambdaCheck--BRT > Lüfterdimmer) >ist gut + brauchbar<
Puffervolumen: 3100 L
pochi_de antwortete vor 9 Jahren

Hallo Heinrich,

bei bosyonline ist das funktionsprinzip erklärt :„FRIWA-Hydraulik“

…kostet von TA(technische alternative) laut I.net ca 760euro
temperaturen/Durchflußmengen zB von Oventrop (ab ca 1400euro)
im I.net >> Datenblatt „Regumaq X-30“/„Regumaq XZ-30“ Frischwasserstationen

Hatte mich in der Zwischenzeit bereits damit beschäftigt.
Habe noch einen geeigneten Wärmetauscher in der Garage gefunden
(Alfa Laval CB 26-34 H).
Werde den nochmal abdrücken lassen und dann mit der Steuerung
von Technische Alternative eine FriWa selbst bauen.

wozu brauchst du ne Zirkulationsleitung ?
…’ne Friwa braucht jedenfalls keine…

Die Küche ist ca. 20 m vom Heizraum entfernt.
Habe aber gesehen, dass eine FriWa auch mit Zirkulation
möglich ist.

wie hoch ist deine max. Heizlast ? wo werden deine Puffer stehen ?

Habe mal die Honeywell-App für das Ipad benutzt
und dort alle Daten, die mir bekannt sind, eingegeben.
Dort kam ich ziemlich genau auf 11KW.
Meine Puffer stehen im Heizraum, welcher innerhalb
des Gebäudes ist. Also alles gut gedämmt.

Grüße
Stefan

HKruse antwortete vor 9 Jahren

Hallo Stefan,
wenn du die Friwa selbst baust und mit der Steuerung
von Technische Alternative regeln kannst, ist das doch die Lösung..

Heizlast…

…ziemlich genau auf 11KW.

dann 2000 L Puffer, das bedeutet über 100kwh „Speicherkapazität“, ca 10std „Brennerpause“…
(HeizungsRL-Temperatur unter 30°C im „Kernwinter“
(die Friwa „liefert“ noch weniger…

260kwh Tagesbedarf maximal, angenommen 3,5kwh kommen aus einem Kilo Holz im Puffer an
ca 75 kg Holz, etwas mehr als zwei Füllungen im 30er Atmos…

dann den 30er „Brennerlaufzeitoptimiert“ und du kannst öfter 2 Füllungen in Haus und Puffern speichern

mit einigen TA-Regelungen kann man parallel zur „Heizung“
auch die Kessel-RLA und die Abgastemperatur steuern

…fehlt nur noch die Rest-O2-„Bearbeitung“…

Gruß Heinrich

Kessel 1: ( 2009.40gse ) > eta (30)20 2024
Kessel 2: (1987.öl) > thermia soleWP 2023
Regelung: (2009< LambdaCheck--BRT > Lüfterdimmer) >ist gut + brauchbar<
Puffervolumen: 3100 L
blitzer antwortete vor 9 Jahren

Hallo pochi,

Wie wäre es wenn du schon auf eine Zirkulation Wert legst einfach einen Treppenhausrelays einbaust so kannst du wenn du warmes Wasser in der 20 m entfernten Küche brauchst kurz bevor du den Wasserhahn auf machst betätigst du einfach einen Taster neben deinem Waschbecken. So wird die Zirkulationspumpe für ein gewisse Zeit die man am Relays einstellen kann angeschaltet und es wird warmes Wasser zur Zapfstelle gepumpt danach schaltet sie sofort wieder ab es wird nicht unnötig Wasser durch die Zirkulationleitung gepumpt spart Strom und dein warmes Wasser braucht nicht immer nachgeheitzt werden.

Mfg. Blitzer

pochi_de antwortete vor 9 Jahren

Hallo zusammen,

das mit dem Treppenrelais habe ich bereits vorgesehen.
In Bad und Küche liegen die entsprechenden Kabel bereit.

Heinrich, danke für Deine ausführlichen Berechnungen.

Ich habe mir jetzt 3 Pumpengruppen besorgt, die ich
mit Motormischer ausstatten will.
Das ganze soll dann eine Samson Trovis 5479 regeln,
die kann 3 Heizkreise witterungsgeführt verwalten.
(habe ich schon liegen)

Jetzt habe ich noch folgende Fragen:
1. Ich habe nur eine Vorlaufleitung oben im Puffer.
Wie werden da Vergaser und Therme gleichzeitig angeschlossen?
2. Wo geht der Rücklauf der Therme ran? Dort wo auch der Vergaser
seinen Rücklauf hat?
3. Brauche ich irgendwo Rückschlagventile / Umschaltventile für
die verschiedenen Wärmeerzeuger?
4. Wie wird die Brenneranforderung gestartet / unterbrochen?
Thermostatschalter am Schornstein? Über die Pumpe der RLA?
5. Welche Steuerungen wären sonst noch sinnvoll?
6. Hat jemand Erfahrungen mit den WITA-Pumpen?

Danke für Eure Hilfe.

Grüße
Stefan

HKruse antwortete vor 9 Jahren
1. Ich habe nur eine Vorlaufleitung oben im Puffer.
Wie werden da Vergaser und Therme gleichzeitig angeschlossen?
2. Wo geht der Rücklauf der Therme ran? Dort wo auch der Vergaser
seinen Rücklauf hat?

Pufferspeicher mit 2x vier seitlichen u. einem „top“Flansch…
nur einen/zwei Flansch/e seitlich am Puffer oben/unten ??
eine „Entlüftungsbohrung“/Flansch oben auf dem Pufferdom wird auf jeden Fall vorhanden sein…
…da würde ich mit nem Bogen plus Rohr seitlich abgehen,
dann ein „T“stück (oben KFE.hahn als Entlüftung, unten VL zum HZ-mischer)

bleiben die drei VL (gas Friwa Atmos)…

ein wirklich dickes Rohr,waagerecht > mit den „abzweig“T.stücken nach unten…
alle Vorlauf“abzweige“ mit nem Thermosiphon-„U“ anschließen,
die Mikrozirkulation bei jeweiligem Pumpenstillstand wird verhindert
keine „passive Vorlaufheizung“ vom Pufferflansch aus…

a..der Atmos_RLA >> wenn der Kessel kalt ist, macht der rla-Mischer den RL.zulauf dicht
>> wird NICHT durchströmt(kein „Pufferplacebo“..)

f…Friwa… zwischen VL und Friwa brauchst du einen Thermostat-Mischer…
der begrenzt die max. Zulauftemp(ca 60-70 „pufferseitig“)
—-die Heizungspumpe könnte den PWT trotzdem als „Parallel“kurzschluß nutzen,
bei der „RL-EIN-flansch“-Lösung…

g…Gas… der gasRL kommt unten an den ersten Puffer
(notfalls mit nem „T“stück in die Puffer-Puffer verbindung)
bei Gasbetrieb sollte der HeizungsRL auch zum 1.Puffer unten,
also mit 3wegeVentil…

Gas und Friwa brauchen ne Sperre bei deiner „Einflanschlösung“

4. Wie wird die Brenneranforderung gestartet / unterbrochen?
Thermostatschalter am Schornstein? Über die Pumpe der RLA?

joaaa… nöö…[wenn deine Puffer „leer“ sind, ist der Atmos längst „kalt“…]

du meinst den Gaser…

_1_unter dem Friwa“VL-Flansch“ am Puffer ein Thermofühler,
für die Friwa brauchst du xy°C als Minimum,
maximal zy°C bei Gasbetrieb,
den 1000er Puffer im Sommergasbetrieb nur soweit hochheizen wie unbedingt nötig
(vllt nur 300-500 L, wenn mit dem Gaser-Mindestdurchfluß möglich)
(du stellst ein welcher Brenner wieviel Wasser wie heiß machen soll
(Friwa und Heizung nehmen sich dann ihren Teil…

_2_(zweiter Thermofühler am Puffer, über dem unteren 1.Pufferflansch,
10, 20, 40cm, ausprobieren… genauso die Schalt-Temperaturen…)
…Regelungen sind eigentlich nicht mein Ding…

6. Hat jemand Erfahrungen mit den WITA-Pumpen

kannte ich bis vor einem Jahr auch nicht…
WilhelmTaake, die sind schon länger am „Pumpenbauen“,
„achtern Barge“…
(halbe Strecke nach Bielefeld, wenn ich ne neue brauche, werde ich mir da eine holen…)

Gruß Heinrich

ps. echt nur zwei seitl. Flansche pro Puffer ??

(anfang der 90er habe ich zwei 700er „Elektro-Nachtspeicher“-Puffer, bj 1978, gekauft…
da hat mein HZ-Bauer jeweils 4 Flansche angeschweißt,
…dusselige parallele Anbindung…
seitdem nicht mehr kontrolliert, immer noch dicht, mein „letzter RL“-Puffer)

Kessel 1: ( 2009.40gse ) > eta (30)20 2024
Kessel 2: (1987.öl) > thermia soleWP 2023
Regelung: (2009< LambdaCheck--BRT > Lüfterdimmer) >ist gut + brauchbar<
Puffervolumen: 3100 L
pochi_de antwortete vor 9 Jahren

Frohe Weihnachten zusammen,

ich habe mich gerade einmal mit dem Hydraulikschema beschäftigt
und es mit Tapps gezeichnet.
Mittlerweile konnte ich auch ein Lambdacheck ersteigern.
Ebenfalls habe ich eine Frischwasserstation gekauft.
Da mein Heizungsbauer nun bald loslegen möchte,
wäre ich über Eure Meinungen zu meinem Plan sehr erfreut.

Heinrich:
Bei den Puffern haben wir uns falsch verstanden,
es handelt sich um 2 mal HUCH PSX 1000.

Klick (ab Seite 4)

Die Vorlauf und Rücklaufleitungen sollen in 28mm ausgeführt
werden. Ist das ausreichend?
Vor- und Rücklauf der Therme werden wohl etwas kleiner
dimensioniert.

Fehlen noch Rückschlagventile, oder irgendwas in der Richtung?
Sind die eingezeichneten Sachen an der korrekten Stelle?
Beim 3-Wege-Mischer bin ich mir auch nicht sicher,
ob dieser richtig eingezeichnet ist.

Wie groß muss das Ausgleichsgefäß sein?

Ich bedanke mich im Voraus.

Grüße
Stefan

pochi_de antwortete vor 9 Jahren

Habe den Plan noch einmal überarbeitet in Hinsicht auf die RLA.

pochi_de antwortete vor 9 Jahren

Hallo zusammen,

ein frohes neues Jahr wünsche ich Euch.

Ich schreibe diesen Beitrag nun zum 3. Mal.

Ich habe nun einmal versucht einen Hydraulikplan zu zeichnen.

Folgende Fragen habe ich dazu:
– Kann das so funktionieren?
– Ist die Anordnung Blasenabscheider und Schlammabscheider so ok?
– Brauche ich irgendwo Rückschlagventile?
– Wie groß muss das MAG sein?
– Habe ich ansonsten irgendwas vergessen?

Ich bin für alle Anregungen, Kritik sehr dankbar.

In der Zwischenzeit habe ich mir noch eine FriWa (Sonnenkraft FWM 35 besorgt).
Die Pufferspeicher sind von HUCH (Modell PSX 1000).
Klick – ab Seite 4

Welche Rohrdimensionen muss ich verwenden?
Reicht 28mm Kupfer?

Danke & Grüße
Stefan

HKruse antwortete vor 9 Jahren

sooo…
erstmal wünsche ich allen ein „brauchbares 2017″….

dann habe ich ne PN….
(sieht so aus, als ob sich rentsch und walter „abgesprochen“ hätten…
(irgendwie wird deren „Forensik“ immer ähnlicher…
(restriktiv, undurchsichtig…

Mir als PC- u. Foren-laien machen diese Rentsch-Restriktionen keinen Spaß,
falls das Atmosforum auf diese Weise „ein-/abgedampft“ werden soll…
ich kann’s nicht ändern…

_____________________________
Hallo Heinrich,

eventuell erinnerst Du dich noch an meinen Beitrag:
Beitrag KLICK

Ich habe jetzt in der letzten Woche 3 Mal versucht,
den Beitrag weiterzuschreiben. Leider wird nichts vom
Moderator freigegeben.

Ich habe nun meinen Hydraulikplan erstellt und würde Dich gern nach Deiner Meinung fragen:

Kannst Du bitte einmal schauen, ob der Plan so funktionieren würde?
Brauche ich Rückschlagventile?
Habe mir in der Zwischenzeit die FriWa von Sonnenkraft gekauft.
Zusätzlich ist mir auch ein LambdaCheck zugeflogen.

Welche Rohrdimensionen muss ich verwenden? 28mm Kupfer??

Fällt Dir sonst etwas auf?

Vielen Dank & Grüße

__________________

eigentlich helfe ich gern mit meinen Heizungs-/Holzvergaser-Erfahrungen

…zu deiner Hydraulik :
a..der Mikroblasenabscheider sitzt bei mir direkt ‚hinter‘ der KSG, vor dem ‚T'(Puffer-VL-RLA),
der soll auch das Wasser im Kesselkreislauf ‚bearbeiten‘

b..der Thermosyphon zw. Puffer u Gaser muß möglichst direkt zum Puffer
(‚mikro-zirku-Heizung‘ zw. puffer u syphon)

c..R.S.ventil..(der Atmos kann so die Gastherme nicht als ‚dritt-Puffer mißbrauchen’…)

d..

Rohrdimensionen? 28mm Kupfer??

meine „alten 2100 L Puffersammlung“ sind in 28 cu…
die zusätzlichen ’neuen 2000′ eine Nummer größer…
wegen der alten 28er CU brauche ich eine stärkere Ladepumpe(RLA)
…bei „neubau“ hätte ich kein 28er mehr zwischen Puffer u Kessel
(mein 40er Kessel ‚leistet‘ ca 20kw, gewollte Laufzeitverlängerung…)
___________________________________
aarrrr… fast vergessen/übersehen….

KEINEN verteilerbalken einbauen !!!! NIE !!!!
so ein Teil ist aus der „Ölkesselsteinzeit“,
das senkt die VL-Temp dauernd(zB puffer 80° > VL hz.Mischer 65°)
das hebt die RL-Temp genauso an(also HZ-RL 30° < RL-Puffer 45°),
wenn du sowas einbaust, nimm mindestens 2x 1000 L Puffer zusätzlich
bei Holzheizung/Pufferbertieb ist ein „Verteilerbalken“ pure Geldvernichtung…

sowas bauen denkfaule Heizungsbauer ein,
das Teil mischt,
wer behauptet in einem waagerechten Rohr würden Temperaturen „getrennt“ strömen…
der lügt…

Gruß Heinrich

ps ….der LC-anbau ist echt einfach….

Kessel 1: ( 2009.40gse ) > eta (30)20 2024
Kessel 2: (1987.öl) > thermia soleWP 2023
Regelung: (2009< LambdaCheck--BRT > Lüfterdimmer) >ist gut + brauchbar<
Puffervolumen: 3100 L