Fragen und AntwortenNeuling DC25GSE (long/2013)
Monty antwortete vor 11 Jahren

Hallo und noch ein gesundes neues Jahr euch allen.

Ich lese hier schon eine Weile die Beiträge um mir Anregungen für meinen DC25GSE zu holen. Irgendwie komme ich aber nicht so recht weiter: Ich betreibe den Kessel jetzt seit ~3 Monaten und habe das unbestimmte Gefühl, dass der nicht so richtig läuft.

Zuerst einmal die Sachen, die mir komisch vorkommen – nicht zwangsweise logisch geordnet:


  • voll gefüllter Kessel braucht ca. 4.5h bis er abschaltet (RGT steht auf max.)

    • 30-45 Minuten vom Anheizen bis 72°C Vorlauftemperatur, dann öffnet das Thermoventil und der Puffer wird geladen (Rücklauf 65-66°C)
    • Abgastemperatur ca. 200°C
    • mangels Wärmemengenzähler grobe Schätzung der Leistung: 1300-1400l um 40°C angehoben: 60-65kWh
    • das wären im Durchschnitt um die 15kW Kesselleistung

  • laut Dokumentation bringt der 25GSE aber 25kW bei 130°C AGT
  • ein Heizungstechniker hat mit Abgasanalysator folgendes eingestellt:

    • Primärluft: 10mm
    • Sekundärluft: 17mm
    • Belimo auf Werkseinstellung (Anzeige 200°C) (d.h. bei 250°C noch keine Reaktion)
    • FZR auf ~ 75°C Vorlauftemperatur
    • damit war O2 ~ 5%, CO ~ 150ppm, AGT ~200°C und Zug ~ 18-20Pa

  • die Messung vom Schornsteinfeger (Brennstoff Buche, wie vorher – aber eine andere Buche)

    • O2 ~ 8%, CO ~ 380ppm, AGT ~220°C und Zug ~ 20-22Pa

  • Schornstein ist Edelstahlrohr 180mm, ca. 10m hoch

    • Der Zugregler ist laut Aufdruck für den Bereich 10-20Pa geeignet
    • Auf der Stellung 10Pa (kleinste Stellung/38mm) haben sowohl der Techniker, als auch der Schornsteinfeger einen Zug von 22-25 Pa gemessen.
    • Ich habe dann den Anschlag weggeschliffen und das Gewicht noch näher genommen ~23mm damit wenigstens um die 20Pa rauskamen. Damit schliesst der Zugbegrenzer jetzt auch bei kaltem Schornstein nicht mehr und ist vermutlich auch nicht mehr DIN 4… konform.

  • das Anheizen eine Qual: Aus dem Zugbegrenzer kommt tonnenweise Staub wenn der Schornstein noch kalt ist und je nach Gelingen des Anheizvorgangs auch Qualm.
  • Beim Nachlegen kommen mir auch immer riesige Wolken aus der Tür entgegen – selbst wenn fast nur noch Glut da ist.
  • Teerbildung an der Anheizklappe, an der oberen Kesselwand und an der oberen Tür. Der Teer ist auch durch die AHK auf den Wärmetauscher gelaufen und zum Teil schon in die Rohre hinein
  • gefühlt ist der Holzverbrauch doppelt so hoch wie mit dem alten Schwerkraftkessel

Die schlechten Werte des Schornsteinfegers können 2 Ursachen gehabt haben:


  • Spalt zwischen Halbschalen und Rückwand im Brennraum war ca. 5mm. Allerdings bin ich mir recht sicher, dass der bei der Messung der Technikers auch schon da war.
  • Sekundärluft zu weit offen. (Laut telefonischer Auskunft Atmos CZ – keine Ahnung was das Messgerät des Technikers da angezeigt hat)

Anhand der vielen Beiträge hier im Forum habe ich nun versucht, etwas zu optimieren. Als erstes habe ich das Rohr im WT unter der Anheizklappe mit einer Kette versehen. Zumindest das scheint hier weitestgehend Konsenz zu sein.

Ansonsten habe ich auch noch mit verschiedenen Belimo-Einstellungen gespielt. Ein Versuch war die Einstellung auf ca.110°C (Anzeige). Das resultierte in folgenden Temperaturen:


  • AGT Rauchrohr: 170-200°C
  • RGT Fühler: 90-110°C (=Schaltpunkte)
  • AGT Rückseite, unter WT, direkt vor Öffnung aus der Brennkammer: 390-460°C
  • Beim Öffnen des Belimo fängt der Kessel sehr schnell an kräftig zu fauchen oder zu wummern – die AGT steigt sehr schnell an, das RGT ist aber zu träge bzw. die Hysterese ist zu gross um den Belimo gleich wieder zu schliessen.

Deswegen die zweite und aktuelle Einstellung: Belimo etwas höher, ca. 140°C laut Anzeige. Dafür Begrenzung mit FZR auf ~75°C, d.h. die Klappe ist auf Anschlag zu.


  • AGT Rauchrohr: 200-210°C
  • Normalerweise bleibt die AGT konstant auf 200°C. Der Belimo schliesst nur selten, falls die AGT doch mal etwas höher geht
  • Kessel läuft aber etwas stabiler

Geändert habe ich auch die Primär und Sekundärluft-Einstellungen:


  • Primär: 15mm
  • Sekundär: 5mm
  • damit habe ich dann auch die Brennraumtemperatur gemessen: ca. 4cm vor der Tür in 5cm Höhe

    • bei 200°C AGT -> 530°C BRT
    • mit leicht geöffneter oberer Tür ging es immerhin bis 630°C
    • bei voll geöffneten FZR und Belimo waren es ca. 580°C, aber die AGT steigt dann und der Belimo schliesst

Ok, das war jetzt viel Text – ich freue mich aber auf eure Kommentare, Anregungen und Hinweise.

Dirk



17 Antworten
ReneM antwortete vor 11 Jahren

wieviel Puffervolumen?
der 25er braucht ca 4 stunden für einen Abbrand.
betreibe z.Zt. drei solcher kessel die normalerweise problemlos sind.
die Lufteinstellungen 5/5 bei Buche 12% Feuchte
FZR 3mm Anschlag
T1 12 Uhr T2 200° KT 12 Uhr
Vier Füllungen a 20kg am Tag ergeben in meiner Anlage (bei 2000 l Puffer) ca 350kw ( Wärmemengemesser im Anlagenkreis) über 24 Stunden.(350m² Wfl.)
5% O² 220-240° Agt Kessel 88° zug 20-28 Pa
mfG
ReneM

fjko antwortete vor 11 Jahren
ReneM:

Vier Füllungen a 20kg am Tag ergeben in meiner Anlage (bei 2000 l Puffer) ca 350kw ( Wärmemengemesser im Anlagenkreis) über 24 Stunden.(350m² Wfl.)

Hallo Rene

Schau mal hier nach

Nach deinen angaben schafst du ja mehr Energie aus dem Holz zu holen als drinn steckt

Ocheis antwortete vor 11 Jahren

Hallo Dirk,

so schlecht sind deine Werte erst einmal gar nicht. Das ganze läßt sich sicherlich noch optimieren, aber das überlass ich mal den Experten. Was gar nicht passt, ist das Verhalten deines Schornsteins…..

DirkC25:
  • Ich habe dann den Anschlag weggeschliffen und das Gewicht noch näher genommen ~23mm damit wenigstens um die 20Pa rauskamen. Damit schliesst der Zugbegrenzer jetzt auch bei kaltem Schornstein nicht mehr und ist vermutlich auch nicht mehr DIN 4… konform.
  • Nach dieser Aussage hast du im kalten Zustand einen Differenzdruck von 20 PA mit Zugbegrenzer was bedeutet, dass der Gesamtdruck noch viel höher liegt.. Aber gleichzeitig qualmt es aus dem Begrenzer. Das passt einfach nicht! In der Regel ist der Zug im kalten Zustand eher zu gering. Uralt Trick beim Kaminofen: Erst mal ne Zeitung verbrennen, damit das Rohr Temperatur bekommt.

    Das Prinzip eines Zugbegrenzer ist einfach. Ist der Differenzdruck des Schornsteins größer als der eingestellte Wert des Gegengewichts, öffnet die Klappe und der Schornstein zieht Nebenluft aus dem Kellerraum, damit der Kessel mit einem gleichmäßigen Zug „arbeitet“. Kommt Staub und Qualm aus dem offenen Begrenzer, ist kein bzw. zu geringer Zug vorhanden oder im Keller herrscht ein größerer Unterdruck als oben.

    Jetzt stell ich mir noch paar Fragen. Niedrigenergiehaus mit Edelstahl-Aussenschornstein? Keller gut abgedichtet mit Feuerschutztür und ggf noch nen Wäschetrockner im gleichen Keller ? Öffnung nach Aussen mit =>250cm² Öffnung vorhanden? Zugbegrenzer richtig eingebaut, nicht direkt am Kesselrauchrohr? Poste einfach mal ein Bild ggf, kennt jemand den Begrenzer.

    Ich persönlich würde nun erst mal die Hand ins Rauchrohr stecken um den Zug zu testen. 20 PA merkst du sehr deutlich. Ich habe im kalten Zustand einen Differenzdruck von 3-4 PA und im Betrieb, je nach Wetterlage, bis zu 25 PA.

    – Wenn kein Zug spürbar -> Reinigungsklappe auf – Spiegel reinhalten und den Himmel bewundern. Nicht das Rußrückstände oder das Rauchrohr selbst blockieren.
    – Zugbegrenzer dicht machen -> unten in der Reinigungsklappe eine Zeitung anzünden. Zieht der Qualm gut ab?
    – Provisorische Zugbegrenzung über die Reinigungsklappe (sofern bei dir möglich) und im Betrieb den Begrenzer blockieren.

  • Beim Nachlegen kommen mir auch immer riesige Wolken aus der Tür entgegen – selbst wenn fast nur noch Glut da ist.

  • Was soll qualmen wenn nur noch Glut vorhanden ist, der Lüfter läuft und dein Kamin richtig zieht? Gar nix, außer ein Fehler bei den aufgeführten Dingen.

  • Teerbildung an der Anheizklappe, an der oberen Kesselwand und an der oberen Tür. Der Teer ist auch durch die AHK auf den Wärmetauscher gelaufen und zum Teil schon in die Rohre hinein
  • Eine gewisse Teerbildung läßt sich nicht vermeiden. Forensuche mit dem Stichwort: Teer benutzen und die Bilder der Füllkammern mit deiner vergleichen. Aber Teer darf auf keinen Fall durch die AHK in den WT „laufen“. AHK schliesst nicht richtig, dadurch auch Falschluft im System. AHK Dichtigkeitstest: -> Starke Taschenlampe auf Höhe der AHK befestigen. WT Reinigungsdeckel aufschrauben und schauen ob Licht durchscheint. Benutze auch hier einfach mal einen Spiegel, damit du den unteren Bereich der AHK sehen kannst. Wenn ein Spalt vorhanden ist, alles reinigen und die AHK entweder komplett verschliessen (Forum nach: Anheizen und nachlegen ohne AHK durchforsten) oder zumindest mit einer Feder den Andruck verstärken. Die AHK kann sich im Betrieb durch den Unterdruck leicht öffnen.

  • gefühlt ist der Holzverbrauch doppelt so hoch wie mit dem alten Schwerkraftkessel
  • Ich habe den gleichen Kessel, zwar auch meine eigenen Probleme, aber ich bekomme mit ca. 5kg Weichholz und 20kg Briketts (3/4 Füllung) – gleichzeitiger Vorlauftemperatur der Heizung von 43 Grad – die 2000 Liter auf gute 75-80 Grad. Abbranddauer ca 5,5 Stunden. Deine BRT und AGT sind ähnlich.

    Erst die Probleme mit dem Schornstein angehen und danach den Kessel optimieren.

    Gruß Tobias

    DirkC25 antwortete vor 11 Jahren

    Hallo Tobias.

    Nach dieser Aussage hast du im kalten Zustand einen Differenzdruck von 20 PA mit Zugbegrenzer was bedeutet, dass der Gesamtdruck noch viel höher liegt.. Aber gleichzeitig qualmt es aus dem Begrenzer. Das passt einfach nicht! In der Regel ist der Zug im kalten Zustand eher zu gering. Uralt Trick beim Kaminofen: Erst mal ne Zeitung verbrennen, damit das Rohr Temperatur bekommt.

    Ok, das habe ich etwas unvollständig ausgedrückt.

    Die 20Pa Zug beziehen sich auf den Betrieb des Kessels nach ca. 2 Stunden, also bei AGT 200°C. Damit ich die 20Pa erreiche musste ich die Begrenzung des Zugreglers entfernen.

    Im kalten Zustand kenne ich den Schornsteinzug nicht. Mit der modifizierten Einstellung steht aber die Klappe immer offen. Deswegen hänge ich zum Anheizen ein zusätzliches Gewicht an den Zugberenzer, damit die Klappe geschlossen ist. Dennoch kommt mir eine Staubwolke und ggf. Qualm durch jedes kleinste Loch entgegen sobald der Lüfter läuft. Die Stöße vom Abgasrohr habe ich auch schon mit Aluband und HT Silikon verklebt. Aktuell nutze ich auch noch ein konisch geformtes Plasterohr, das ich auf den Zugbegrenzer draufschiebe. Das ist fast komplett dicht und Staub+Qualm ist gerade noch akzeptabel. Allerdings ist es ja kalt draussen – wer weiss wie schlimm das wird wenn es draussen wieder wärmer ist.

    Niedrigenergiehaus mit Edelstahl-Aussenschornstein? Keller gut abgedichtet mit Feuerschutztür und ggf noch nen Wäschetrockner im gleichen Keller ? Öffnung nach Aussen mit =>250cm² Öffnung vorhanden? Zugbegrenzer richtig eingebaut, nicht direkt am Kesselrauchrohr? Poste einfach mal ein Bild ggf, kennt jemand den Begrenzer.

    Das Haus ist 95 gedämmt worden, 180mm einfaches Edelstahlrohr in gemautertem Schornstein 200x200mm eingesetzt. Dieser liegt mittig im Gebäude und hat keine zusätzliche Dämmung. Die Luftzufuhr erfolgt entweder mit geöffnetem Fenster oder über einen Lüftungsschacht parallel zum Schornstein oder auch beides. Zum Anheizen mach ich aber immer das Fenster auf.

    Der Zugbegrenzer ist so einer:

    Laut aufgedruckten Kennwerten, müsste der locker auf 20Pa begrenzen.

    Was soll qualmen wenn nur noch Glut vorhanden ist, der Lüfter läuft und dein Kamin richtig zieht? Gar nix, außer ein Fehler bei den aufgeführten Dingen.

    Fast nur noch Glut. Also z.B. nur noch ein einzelnes Holzstück erkennbar, was zur Hälfte glüht.

    Wenn ein Spalt vorhanden ist, alles reinigen und die AHK entweder komplett verschliessen (Forum nach: Anheizen und nachlegen ohne AHK durchforsten) oder zumindest mit einer Feder den Andruck verstärken. Die AHK kann sich im Betrieb durch den Unterdruck leicht öffnen.

    Die AHK reinige ich vor jedem Anheizen. Allerdings bekommt man die Fläche nicht 100% sauber. Bzgl. Feder habe ich schon ins Auge gefasst, aber noch keine passende gefunden. Komplett verschliessen kommt nicht in Frage, sonst wird Nachlegen komplett unmöglich.

    ich bekomme mit ca. 5kg Weichholz und 20kg Briketts (3/4 Füllung) – gleichzeitiger Vorlauftemperatur der Heizung von 43 Grad – die 2000 Liter auf gute 75-80 Grad. Abbranddauer ca 5,5 Stunden.

    Ich muss aber bis oben alles voll stapeln, damit die Puffer (1500l) voll werden. Ich muss heute mal das Holz wiegen.

    uschy43 antwortete vor 11 Jahren

    Hallo!
    Dirk!
    Kontrolliere einmal das Lüfterrad des Abzugventilators!
    Durch die undichte Anheizklappe kann es möglich sein das zu große Hitze auf die Lammelen kommt und Sie sich verbiegen! Kein Zug mehr überall kommt Rauch raus!
    Hatte auch große Probleme mit meinem 40GSE!
    Nach 3 Winter hab ich Ihn rausgeschmissen und einen ETA mit 30KW eingebaut!
    Kein Rauch mehr weder beim Anheizen (ein Zeitungsblatt) noch beim Nachlegen! Weniger Verbrauch!
    Kein Schieber rein oder raus!
    Lamdaregelung,Regelung der Rücklaufanhebung,der Heizkreise und des Boilers schon in der ORIGINAL-Regelung vorhanden!
    Die Mehrkosten bei der Anschaffung macht die Freude am heizen wett(kein Basteln mehr)!
    LG!

    iolanos antwortete vor 11 Jahren

    Hallo Dirk

    Ich habe den gleichen Kessel wie du – aber keine Probleme.
    Der Kollege Ocheis hat so ziemlich schon alles geschrieben, was du machen kannst. Prim/sek steht bei mir 8/5mm – egal was für Holz. Anheizklappe benutze ich überhaupt nicht – vor dem anheizen zieh ich nur ein paar mal hin und her, um sicherzustellen, daß die auch zu ist. Bei dieser Jahreszeit brauch ich ca. 35-40kg Holz um die 2000 Liter von unten/oben 35°/50° auf durchgehend 85° in 6 Stunden aufzuheizen – einschließlich Heizungsentnahme. Dann habe ich 18 Std. Ruhe bis zum nächsten anheizen ( 220 qm Wohnfläche ).

    Angeheizt wird folgendermaßen : ne halbe Zeitung zusammengeknüllt unten rein, da drauf ne Hand voll grobe Holzspäne, da drauf wieder ein paar kleine Holzscheite.
    Das zünde ich an, lass die Tür auf, nach 20 Sekunden mach ich den Lüfter an und schließe die Tür – aber nicht ganz, sondern so, das es noch rauscht. Ne Viertelstunde später hat die Abgastemperatur ca. 170°, dann lege ich den Ofen gut halb voll. Der brennt sofort voll weiter. Ne Stund später wird er dann fast vollgelegt, so brennt der wie die Hölle.

    HKruse antwortete vor 11 Jahren

    hallo Dirk,

    beim „Kaltstart“, Kessel abgekühlt, Schornstein kalt,
    kann mein Lüfter auch durch die Kaminrohrverbindungen drücken.
    Ich lasse den Lüfter schon vor dem Einstapeln der „Startmischung“ laufen,
    der Schornstein wird mit Raumluft „durchgepustet, vorgewärmt“, scheint bei mir etwas zu helfen…

    Das Lüfterrad kontrollieren ist bei AHK-Nutzung sinnvoll,
    die Gastemperaturen sind bei offener AHK schon heftig, Alu schmilzt bei 650°C, verformt sich aber schon „eher“…

    Bei unserem 40gse „wanderten“ die beiden Brennraumschalen regelmäßig nach vorn,
    die müssen vor jedem Start wieder nach hinten gegen die rückseitige Keramik geschoben werden,
    da darf kein Spalt bleiben.
    Das Abgas soll vorne zur Tür und dann erst nach hinten,
    nach gut 50 metern Holz hat sich die Wanderkeramik endlich selber hinten stillgelegt…

    Du hast den 50cm Brennraum, der ist im gsx auch für 70kw „gut“…

    um meinen 40er wie deinen mit 20-25kw laufen zu lassen,
    „halte“ ich die Temperatur im Brennraum :
    den kleinen „Gasnotausgang“ zwischen BR-Rückseite und Düsenlager habe ich dicht gemacht,
    vorne im Brennraum hat eine senkrecht stehende Keramikplatte den Abbrand beruhigt,
    die Temperatur im Brennraum bleibt stabiler.
    Meine Platte : 20cm breit, vom Düsenlager oben bis in die BR-Halbschalen unten,
    die beiden freien Kreissegmente „reichen“ auch für mehr kw.

    Gruß Heinrich

    Kessel 1: ( 2009.40gse ) > eta (30)20 2024
    Kessel 2: (1987.öl) > thermia soleWP 2023
    Regelung: (2009< LambdaCheck--BRT > Lüfterdimmer) >ist gut + brauchbar<
    Puffervolumen: 3100 L
    DirkC25 antwortete vor 11 Jahren
    uschy43:
    Kontrolliere einmal das Lüfterrad des Abzugventilators!
    Durch die undichte Anheizklappe kann es möglich sein das zu große Hitze auf die Lammelen kommt und Sie sich verbiegen! Kein Zug mehr überall kommt Rauch raus!

    Das Lüfterrad ist in Ordnung. Laut Abgasthermometer mit Schleppzeiger war die Höchsttemperatur bisher um die 260°C. Im kalten Zustand kommt der Rauch auch hinter dem Lüfter (also zum Zugbegrenzer) raus, d.h. der Lüfter drückt genügend.

    Nach 3 Winter hab ich Ihn rausgeschmissen und einen ETA mit 30KW eingebaut!
    Kein Rauch mehr weder beim Anheizen (ein Zeitungsblatt) noch beim Nachlegen! Weniger Verbrauch!
    Kein Schieber rein oder raus!
    Lamdaregelung,Regelung der Rücklaufanhebung,der Heizkreise und des Boilers schon in der ORIGINAL-Regelung vorhanden!
    Die Mehrkosten bei der Anschaffung macht die Freude am heizen wett(kein Basteln mehr)!

    Der ETA hat aber den 3fach Preis. Da kann ich ja fast 10 Jahre Heizöl kaufen und hab garkeine Sorgen mehr.

    iolanos:
    Prim/sek steht bei mir 8/5mm – egal was für Holz. […] Bei dieser Jahreszeit brauch ich ca. 35-40kg Holz um die 2000 Liter von unten/oben 35°/50° auf durchgehend 85° in 6 Stunden aufzuheizen – einschließlich Heizungsentnahme. Dann habe ich 18 Std. Ruhe bis zum nächsten anheizen ( 220 qm Wohnfläche ).

    Milchmädchenrechnung:

    best case: 40kg * 4.3 kWh/kg * 90% = 155kWh
    worst case: 35kg * 4.3kWh/kg * 80% = 120kWh
    Pufferladung: 2000l * 40K * 1.17kWh/(K*m^3) = 94kWh
    (angenommen 35-50K sind ~40°C im Durchschnitt – wegen Schichtung evtl. noch etwas geringer)

    bezogen auf Gesamtleistung: 155kWh / 220m^2 / 16h = 44W/m^2 (16h ohne Absenkung)
    bezogen auf Heizvorgang: (155kWh – 94kWh) / 220m^2 / 6h = 46W/m^2

    Könnte passen, oder?

    Gestern hab ich mal mein Holz gewogen: 36kg.
    Brenndauer ~ 7h
    1500l Puffer von 38°C auf 80°C
    100m^2 Wohnfläche

    Energie aus dem Holz: 36kg * 4.3kWh/kg * 90% = 139kWh
    Pufferladung: 1500l * 38K * 1.17kWh/(K*m^3) = 66kWh

    Heizvorgang: (139kWh-66kWh) / 100m^2 / 7h = 100W/m^2
    Gesamtleistung: 139kWh / 100m^2 / 16h = 87W/m^2

    Und das bei 0°C Aussentemperatur? Irgendwas stimmt hier nicht.

    HKruse:
    Ich lasse den Lüfter schon vor dem Einstapeln der „Startmischung“ laufen, […] scheint bei mir etwas zu helfen…
    […]
    Bei unserem 40gse „wanderten“ die beiden Brennraumschalen regelmäßig nach vorn, die müssen vor jedem Start wieder nach hinten gegen die rückseitige Keramik geschoben werden, da darf kein Spalt bleiben.
    […]
    um meinen 40er wie deinen mit 20-25kw laufen zu lassen,
    „halte“ ich die Temperatur im Brennraum :
    den kleinen „Gasnotausgang“ zwischen BR-Rückseite und Düsenlager habe ich dicht gemacht,
    vorne im Brennraum hat eine senkrecht stehende Keramikplatte den Abbrand beruhigt,
    die Temperatur im Brennraum bleibt stabiler.
    Meine Platte : 20cm breit, vom Düsenlager oben bis in die BR-Halbschalen unten,
    die beiden freien Kreissegmente „reichen“ auch für mehr kw.

    Ja, Lüfter schalte ich als erstes an, erst danach entnehme ich die Asche und stapel Holz ein. Die Halbschalen kontrolliere ich auch bei jedem Mal Asche rausnehmen – also so aller 3-4 Heizvorgänge. Die sind bisher nicht mehr nach vorn gewandert.

    Ansonsten muss ich mal schauen was man noch so optimieren kann. Ich werd mir aber wohl einen Wärmemengenzähler einbauen müssen – ansonsten bleibt das alles beim orakeln…

    Dirk

    DirkC25 antwortete vor 11 Jahren

    Aktuellster Bericht:

    Primärluft: 8mm
    Sekundärluft: 0mm und vor die Zwangsöffnung eine Platte gestellt (ca. 2mm Abstand)

    Oben auf den Wärmetauscher habe ich einen Blechwinkel gelegt, der die WT Rohre halb abdeckt.

    Das Anheizen hat nicht so recht geklappt. Ca. 30 Minuten hat es aus dem Schornstein gequalmt und ich musste ne ganze Weile die obere Tür offen lassen, damit die Flamme in Gang kommt. Allerdings war durch die Restholz-Verwertung relativ viel Luft zwischen den einzelnen Stücken – da diese nur 2/3 Brennraumlänge haben. Vielleicht lag es daran.

    Nach ca. 45 Minuten bei 200°C AGT hat der Belimo geschlossen und die AGT ging recht schnell auf 185°C runter. Von da aus ging es dann ganz langsam auf 160°C zurück – so über 30 Minuten würd ich sagen. Dann ging der Belimo auf, AGT recht fix auf 190°C und Belimo ging wieder zu.

    Die Speizung zwischen Vor- und Rücklauf war die höchste die ich bisher mit dem Kessel gesehen habe: dauerhaft über 8K

    Das Mischventil ist dieses hier: http://www.vexve.com/en/products/vexve/hvac-r-products/thermal-loading-products/vexve_termovar/

    Grob überschlagen heisst das:
    8K * 2.5m^3/h * 1.17 kWh/(K*m^3) = 23kWh bei max. 185°C AGT

    Langsam kommt das in den Bereich wo es hin soll. Allerdings befürchte ich, dass ich das mit der nächsten Füllung nicht mehr nachvollziehen kann. Das Holz ist bei mir sehr gemischt – sowohl Holzart, als auch Scheitlänge.

    Feueresel antwortete vor 11 Jahren
    DirkC25:
    Aktuellster Bericht:

    Primärluft: 8mm
    Sekundärluft: 0mm und vor die Zwangsöffnung eine Platte gestellt (ca. 2mm Abstand)

    Das Anheizen hat nicht so recht geklappt. Ca. 30 Minuten hat es aus dem Schornstein gequalmt und ich musste ne ganze Weile die obere Tür offen lassen, damit die Flamme in Gang kommt. Allerdings war durch die Restholz-Verwertung relativ viel Luft zwischen den einzelnen Stücken – da diese nur 2/3 Brennraumlänge haben. Vielleicht lag es daran.

    Langsam kommt das in den Bereich wo es hin soll. Allerdings befürchte ich, dass ich das mit der nächsten Füllung nicht mehr nachvollziehen kann. Das Holz ist bei mir sehr gemischt – sowohl Holzart, als auch Scheitlänge.

    …,
    „Primärluft: 8mm / Sekundärluft: 0mm“
    Probiere mal weniger Primärluftschieber 1~4mm
    Anfeuern mit großen Brocken als untere Lage die obere Feuerraumtür bis zu 10 Min. angelehnt lassen,
    sonst bei Kleinholz über der Düse nach dem anfeuern und voll auflegen die Feuerraumtür gleich schließen.
    So fährt der Kessel rauchfrei hoch .
    Gut Feuer, braucht Zeit.
    Gruß
    Bernhard

    Kessel 1: DC-50-GSE Bj. 2006 jetzt 03.01.2025 bis auf Lüfter-Kondensator noch keine original Teile erneuert, sek. Brennraum auf reduzierte Abgasrückführung optimiert (Brennraumspülung - Selbstregelung), ergibt schnellere u. höhere sek. Brennraumtemperatur bei weniger Gesamtverbrauch
    Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
    Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
    Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
    DirkC25 antwortete vor 11 Jahren
    Feueresel:
    „Primärluft: 8mm / Sekundärluft: 0mm“
    Probiere mal weniger Primärluftschieber 1~4mm

    8mm/0mm hat heute durchgehend gequalmt. Kessel war auf Betriebstemperatur, AGT ~185°C bei 17kW. Mit 4mm und weniger Primärluft gab’s keine grosse Änderung. (Jeweils 10 Minuten gewartet.)

    Als ich die Zwangsöffnung wieder geöffnet und die Sekundärlufteinstellung auf 2mm gesetzt habe, kam kein Qualm mehr. Leistung bei ~20-22kW.

    Unterschied zu gestern: Diesmal war das Holz mit weniger Luftzwischenräumen gestapelt. Sollte doch eigentlich besser sein!? Allerdings ist draussen auch ziemlicher Sturm und der Zugbegrenzer flattert wie wild.

    Dirk

    BaschiLe antwortete vor 11 Jahren

    Hallo,
    ich habe den gleichen kessel.
    Ich bin mir nicht ganz sicher, aber versuche mal die sek Luft zu erhöhen.
    Dein Probkem kling nach nicht verbrannten Holzgas.

    Aber, alle Angaben ohne Gewähr

    HKruse antwortete vor 11 Jahren

    nabend,

    ganz ohne Sauerstoff zündet das Holzgas nicht richtig im Brennraum,

    nach ca 1/2 bis 1 1/3 std reduziert der LC bei unserem 40er die sekLuft wieder…
    irgendwann in der Holzkohlephase ist die sekLuft dann „dicht“.

    als „grober Anhaltspunkt“ zum Stange schieben…

    Gruß Heinrich

    Kessel 1: ( 2009.40gse ) > eta (30)20 2024
    Kessel 2: (1987.öl) > thermia soleWP 2023
    Regelung: (2009< LambdaCheck--BRT > Lüfterdimmer) >ist gut + brauchbar<
    Puffervolumen: 3100 L
    Feueresel antwortete vor 11 Jahren

    Die Primärluft sollte schon kurz nach dem Anzünden, beim Kessel hochfahren entsprechend reduziert sein.
    Im nachhinein ist die obere Brennraumtemperatur / Gaserzeugung entsprechend zu groß,
    für die geringe zuvor eingestellte Sekundärluftmenge.
    Besonders bei den serienmäßigen Brennräumen wo primär / sekundär Luft gemeinsam über
    Belimo und Kesselvorlaufhauptzugklappe geregelt werden.
    Also die maximale Primärluft schon von Anfang passend zur Sekundärluft begrenzt.

    Zum Beispiel der 50-GSE durch seine getrennte primär Luftreglung, hat im nachhinein
    über die Serienmäßige automatische primär Luftregelung, ganz andere Möglichkeiten.
    Wenn da über den Belimo oder über die Kesselwasservorlauftemperatur bei hoher Kesselleistung
    die Primärluft reduziert wird, erhöht sich indirekt automatisch die Sekundärluftzufuhr
    Die Kesselleistung macht sich nur über die Kesselvorlauftemperatur ausreichend bemerkbar,
    wenn der Kesselkreislauf entsprechend hydraulisch abgestimmt ist.
    Bei meinem KEssel Kesselkreispumpe auf Stufe I und obere Laddomat (/) Drossel nur halb offen
    Nur so steigt die Kesselvorlauftemperatur entsprechend der Kesselleistung an und
    dieser leistungsbezogene Kesselwassertemperatureffekt kann prima zur Regelung genutzt werden.
    Ich habe mich hier mehrfach wiederholt, um die Zusammenhänge für eine saubere Verbrennung,
    aus meiner Sicht noch mal aufzuzeigen.

    MfG
    Bernhard

    Kessel 1: DC-50-GSE Bj. 2006 jetzt 03.01.2025 bis auf Lüfter-Kondensator noch keine original Teile erneuert, sek. Brennraum auf reduzierte Abgasrückführung optimiert (Brennraumspülung - Selbstregelung), ergibt schnellere u. höhere sek. Brennraumtemperatur bei weniger Gesamtverbrauch
    Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
    Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
    Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
    DirkC25 antwortete vor 11 Jahren

    Nach einer Weile rumprobieren melde ich mich mal wieder.

    Das mit dem vielen Qualm liegt wohl daran, dass ich die Brennraumtemperatur nicht hoch genug bekommen habe. Das wiederrum lag wohl an dem Eichenholz. Das glüht nur, aber brennt nicht richtig – damit kommt der Kessel wohl nicht schnell genug in Gang.

    Aktuell ist mehr Birke und Fichte dabei – damit habe ich jetzt weder beim Anheizen, noch im späteren Betrieb Rauchentwicklung. Heute sogar in 25 Minuten von 30°C auf 72°C geschafft. Ansonsten eine Leistung von 22-24kW.

    Aktuelle Einstellungen: 4mm Primärluft, 1mm Sekundärluft + Ziegelstein in 2mm Abstand zur Zwangsöffnung. AGT liegt bei 200°C.

    VG,
    Dirk

    Monty antwortete vor 11 Jahren

    Hallo DirkC25,

    Schön das Du dahinter gekommen bist. Wenn ich richtig gelesen habe,
    hast Du vorher nirgends geschrieben, das Du Eiche verbrennst.

    Viele schreiben ganz allgemein über Ihren Kessel, ohne Details zu nennen. Einige sprechen von Naturzug was viele nicht machen können, weils der Kamin gar nicht hergibt.

    Manche reden unsere Kessel auch schlecht. Die sollten lieber in anderen Foren unterwegs sein.

    Der größte Feind unserer Kessel sind wir selber.

    Auch ich habe meinen Kessel mit Buche voll im Griff gehabt. Dann kam Eiche und Eiche brennt ganz anders als Buche. Dafür brauchte ich wesentlich mehr Luft. Das heißt Orginalturbos in die Tauscher, Lüfter volle Drehzahl und Primärluft voll auf.

    Momentan heize ich 2/3 Buche, 1/3 Eiche und bin wieder bei den Einstellungen bei Buche.

    Ich gehe davon aus das Kiefer wieder anders brennt und man noch weniger Luft braucht.

    Gruss monty

    Monty antwortete vor 11 Jahren

    Hallo ReneM,

    Ich komme mit meinem 25er mit einer Füllung auf 6 Std.
    Bei 80 Kg Buche bekomme ich die Energie nicht mehr weg.
    Momentan heize ich mit etwas mehr als 1,5 Füllungen von 18:30 bis morgens 06:00 1800 l mit Heizung von 38° auf über 80°.

    Gruss monty