Hallo Forum!
Nach etlichen Wochen des Mitlesens und langer Internetrecherche habe ich mich heute bei euch angemeldet.
Nun wollte ich mich mal kurz vorstellen und habe natürlich
auch gleich Fragen und Ideen zu denen mich eure Meinung interessiert.
Ich bin jetzt fast 32Jahre alt und habe mir vor 2,5Jahren ein Haus Bj1978 mit Anbau 1984 (nicht unterkellert) im schönen Lehrte bei Hannover gekauft.
Das Haus ist als sehr verwohnt & verbraucht zu beschreiben da
es fast 10Jahre vermietet war. Ständig wechselnde Mieter.
Daher war sofort eine, naja fast Kernsanierung geplant.
Wonfläche 210m² und 64m² Keller. Beheizt mit einer Buderus Gasheizung G 124LV 15-18KW(Typenschild) und einem 150L Buderus TBS Speicher.
Wie die Vorbesitzer dieses Haus geheizt haben ist mir unverständlich. Der erste Winter war der blanke Horror.
Heizung immer auf max und trotzdem kaum 20°C im Haus (bei Minusgraden im Winter) und Gaskosten jenseits von gut und böse. Heizung wurde überprüft und ist völlig ok.
Dann habe ich im Frühjahr alle Fenster gegen Veka Alphaline 90mm 3Fachverglasung getauscht. Die BlechkellerFenster ebenfalls.
Im 54m² Wohnzimmer habe ich einen Hark 17FGT Ofen mit VA Schornstein eingebaut.
Alle Heizkörper gegen neue Buderus getauscht, Stahlrohre bis auf die 1 1/4″ Ringleitung im Keller alle gegen Kupferrohre(vollisoliert) getauscht.
Mein Vater (Rentner) hat bereits seit 1986 einen grossen Wassergeführten Hark Kamin in seinem Wohnzimmer und heizt damit das ganze Haus & Heizung & FBH & Warmwasser. Ist wenn der Ofen brennt unabhängig von seiner Gasheizung.
Da ich ebenfalls möglichst unabhängig von Gas sein möchte bin ich auf die Idee gekommen ebenfalls eine Holzheizung zu verbauen.
Da ich keinen Ofen/Kamin im Keller brauche und kein altes System bauen wollte bin ich nach vielen Wochen hier bei euch im Forum gelandet.
Hab mir alles durchgelesen was ihr so verbaut habt und wie eure Erfahrungen dazu so sind.
Einen weiteren 150mm Edelstahlzug bis in den Keller habe ich schon eingebaut.
Platz im Keller hab ich auch genug.
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Ins Auge gefasst habe ich einen Atmos DC30GSE.
Anforderungen an die Holzvergaseranlage:
-210m² Wohnfläche & 64m² Keller problemlos Heizen
-Warmwasser
-85m² Fussbodenheizung (derzeit 30m² verlegt)
-Überbrückung von 9Std Abwesenheit (mo-fr)
-kein Solar aufs Dach, aber wenns geht Warmwasser auch im Sommer mit dem Holzvergaser
Als ich vor ein paar Monaten mit dem Schornsteinfeger
über die Idee (damals noch Wassergeführten Kaminofen in den Keller bauen) gesprochen habe hat er mir gesagt das es Vorschriften gibt bezüglich der Max Heizleistung die eine Anlage haben darf. Verhältnismässigkeit zum Wohnraum.
Begründet damit dass wenn der Ofen zu gross ist und zu viel Wärme abgibt die Benutzer dann die Abluft drosseln.. und der
Schornstein russt.
Gibt es max Begrenzungen für Holzvergaseranlagen?
Meine alte Buderus Gasheizung G 124LV 15-18KW(Typenschild)ist meiner Meinung nach zu schwach und deswegen hatte ich an den Atmos DC30GSE gedacht.
Letzte Frage:
Ich würde gern meine Gasanlage mit einbinden. In Reihe zur
Holzvergaseranlage laufen lassen. Für Notfälle bzw Ausfall der
Atmosanlage.
Ist das möglich? Wie ist die beste Lösung dafür?
Wenn der Atmos aufheizt und die Fühler der Gasanlage mitbekommen das die Temperaturen zu kalt sind würde sie ja mitheizen was nicht erwünscht ist.
Oder lieber beide Anlagen völlig getrennt voneinander mit Schiebern erstellen und bei Bedarf einschalten.
Hab sicher noch etliche Detailfragen die mir später wieder einfallen werden..
Möchte mich schon jetzt bei jedem bedanken der sich die Zeit genommen hat bis hierhin zu lesen.
Wer hat ein ähnliches Gebäude und heizt mit einem Atmos?
Welche Geräte habt ihr verwendet und wie läuft es bei euch?
Gruss Andreas
Hallo Andreas
Wenn ein 18kW Gas-Brenner zu klein ist
dann ist auch der 30kW ATMOS zu kein
Warum?
Die Gasheizung läuft 24h rund um die Uhr
der ATMOS nur dann wenn man Holz nachlegt
darum würde ich den GSX 50 nehmen z.B. hier
Um die überschüssige Energie auf einen möglichst großen Zeitraum verteilen zu können würd ich in etwa 5000Liter Puffer einbauen. Wenn schon einen Puffer dann bitte gleich einen der auch einen Solar-Wärmetauscher hat – denn in der Übergangszeit und im Sommer ist das schon SEHR praktisch nicht heizen zu müssen…
Je größer der Puffer desto komfortabler die Holzheizung
Zum GSX 50 würd ich gleich eine Flammtronik und passende zwei Belimos ordern um den Kessel sauber heizen zu können. Ohne diese wird es zwar auch warm – aber was durch den Kamin alles raus geht ist eine andere Frage…
Auch eine Düsenschutzplatte aus HITZEFESTEM min 10mm starkem Stahl würde ich gleich schon einbauen – das schont die keramische Düse sehr und erspart deren Austausch alle paar Jahre…
Bernhard
Hallo Andreas,
zuerst einmal herzlich willkommen bei uns im Forum.
Es ist sehr gut, das Du erst planst und dann…..
Bei uns sind viele User gelandet, weil ihr HB gesagt hat auf Grund von dem Gas/Öl Verbrauch bauen wir einen HV ein mit …. Kw. Dann kam der erste Winter so wie Du beschrieben hast, viel zu wenig Kw und sie sind am Dauernachlegen von Holz.
Du hast sehr viele Daten schon von Dir gegeben. Die erste Antwort kam auch schon. Ich würde mich dem anschließen.
Aber gehe doch mal bitte auf die linke Seite unter „Hilfe“ dort im unteren Teil findest Du „Ich möchte mir einen Holzvergaserkessel oder Pellet Kessel zulegen!“
kopiere bitte diese Daten hier in Deinem angefangenen Thread rein und soviel wie möglich Deiner Daten dazu. Je mehr Daten umso bessere Hilfe/Tipps Ratschläge wirst Du von uns bekommen.
Ich würde auf Grund Deiner ersten Daten auch sagen mind. einen 40er oder gar 50er GSE und dazu mind. 4000 lt Puffer. Du schreibst auch Abwesend arbeitsbedingt das bedeutet wenn möglich früh und abends heizen um die Puffer voll zu bekommen. Je weniger Puffer Volumen Du hast umso schneller sind sie leer (kalt) und dann…..
Ich selber muß auch im Sommer heizen wegen WW, weil ich kein Solar besitze.
Mein Vorgänger schrieb gleich dies und jenes mit bestellen. So ein Hinweis ist gut gemeint. Ich habe meinen GSE erst nach 5 Jahren „getunt“. Man könnte sagen dies und jenes vorsorgen und einplanen aber es ist ja auch eine Frage der Bezahlung. Du hast mit Deiner angedachten Planung schon allerhand Ausgaben die notwendig sind damit der Kessel Wärme in die Wohnung bringt, dann würde ich weiter sehen!
Andreas,
zunächst willkommen im Atmos-Forum!
Heizung immer auf max und trotzdem kaum 20°C im Haus (bei Minusgraden im Winter) und Gaskosten jenseits von gut und böse. Heizung wurde überprüft und ist völlig ok.
Wieviel Gas wurde denn so verbraten?
18 KW reichten also nicht aus für 210 qm Wohnfläche? Ohne weitere Dämmung würdest Du dann mit einem 30 GSE Schiffbruch erleiden, denn der schafft meist kaum über echte 20 KW und wäre dann über Wochen im Dauereinsatz. 9 Stunden Überbrückung wäre damit unmöglich.
Andereseits widerstebt es mir, für diesen Wohnraum wie vorgeschlagen einen 50KW-Boliden einzubauen. Du müßtest den Wärmebedarf nach der Sanierung einigermaßen kennen, um hier den passenden Kessel auszuwählen. Zu groß ist bei Holz zwar weniger ein Problem wie bei Öl/Gas, aber es verteuert die Anschaffung.
Soweit mein erster Eindruck, Detailfragen sollten später geklärt werden.
Hahneko
Upps,
Jürgen war schneller, hatte das noch nicht gelesen, als ich schrieb… aber wir sind uns ja weitgehend einig.
Ich möchte mir einen Holzvergaserkessel oder Pellet Kessel zulegen!
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Bitte folgende Fragen in Eure Anfrage kopieren und so gut wie möglich beantworten:
………………………………………………………………………
1.Wie wird Dein Haus jetzt beheizt?:
Beheizt mit einer Buderus Gasheizung G 124LV 15-18KW(Typenschild) und einem 150L Buderus TBS Speicher.
+ Hark 17 FGT (Dauerbrand ext Luft, autom geregelt) 7-8KW
Läuft gerad den zweiten winter
2.Wie groß ist Dein durchnittlicher Jahresverbrauch l/m³?:
kaum vergleichswerte wegen neuen fenstern etc. mehr unten im anhang
Letztes Jahr 2011 hatte ich 960m³.
Klar sehr sehr wenig. damit begründet das ich die heizung bis zum 01.01.2012 nicht an hatte. Nur im Frühjahr 2011
Im jahr 2010 waren es 3620m³ vollpower Buderus Gasheizung.
Haus mit zwei Personen bewohnt. OG bis letzte Woche alleine durch aufsteigende Wärme (treppenhaus) vom Ofen in WZ EG beheizt.
OG wenig genutzt.
3.Wie groß ist die zu beheizende Wohnfläche m²?:
Wonfläche 210m² und 64m² Keller.
Keller mit heizungen in jedem raum ausgestattet. hab ich nur ab -5-10°c auf 1 gestellt. sonst immer unbeheizt
4.Steht das Haus in kalter hochgelegenen Gegend,oder Flachland?:
Flachland Nds
5.Einschätzung der Wärmedämmung des Hauses (sehr gut/gut/mittel/schlecht/ oder wird demnächst)(Fenster/Türen/Keller/Boden):
Mittel. Vieles bereits gemacht den wichtigen Rest dieses Jahr
Bestmögliche 3fach verglaste Fenster verbaut. Schwachpunkt sind die alte Haustür (diesen Winter muss sie noch aushalten Kompriband dichtet so gut es geht) und die Fensterlaibungen
neue fenster eingebaut und max nach aussen gesetzt. vorher innenmontage jetzt zwischen. daher müssen die Laibungen die jetzt extreme Kältebrücken darstellen noch (innen)angearbeitet werden. (8cm yton rundrum und fertig ist)
Dach 100mm stark bis dachboden gedämmt
6.Hast Du schon eigene Vorstellungen über welchen Kessel Typ (Stückholz oder Pellet) wie viel Kw?:
Stückholz angedacht Atmos DC30GSE.
7.Hast Du schon bei einem HB (Heizungsbauer) Angebot machen lassen?:
nein werde ich auch nicht. baue Anlage selbst auf.Bin Industriemech und mit Rohrverlegung Hydraulik bestens vertraut.
Plane die Anlage vorher, bitte um Verbesserungsvorschläge und dann wird erst bestellt!!
8.Gedanken gemacht über das Fassungsvermögen (lt.) der dazu benötigten Puffer?:
Was nötig ist wird verbaut. Platz ist genug! Deckenhöhe 215cm
reicht für die meisten angebotenen 1000 l Puffer aus (kippm)
8 a. Wie soll Die WarmWasser Bereitstellung er folgen, Wärmetauscher im Puffer; Externen WW Puffer;Externer Wärmetauscher oder anders?
angedacht ist wärmetauscher im Puffer. Hab ihre bessere Vorschläge?
9.Man rechnet für das Puffer Volumen ab 55 lt/Kw. Die BAFA verlangt für die GSE Kessel 55 lt/Kw. Der ideale Wert liegt bei 100 lt/Kw.
Ist bekannt und wird auch so gemacht. Puffer wird nach Bedarf bestimmt & bestellt
die 1000euro will ich haben *g*
10.Hast Du schon mit Deinem zuständigen Schornsteinfegermeister darüber gesprochen?:
Ja gerade eben vor 20min. Der war da um den Kamin vom Hark Ofen zu Kehren. Keine Einwände! Soll kurz bevor ich bestelle nochmal mit ihm absprechen.
Nagelneuer 150mm Edelstahlzug bereits erstellt.
12.Ist die nötige Stellfläche dafür vorhanden einschließlich der Puffer/Ausdehnungsgefäß/Pumpen etc.?:
ja kein problem. selbst für 3 1m durchmesser Puffer ist Platz da wenns denn nötig wird
13. Hast Du schon „genügend“ (abhängig von der Kessel Kw) Holz getrocknet auf dem Grundstück zu liegen
Ja hab ich befeuere ja schon einen Hark 17FGT. einen Holzunterstand gebaut der jetzt noch mit 25m³gefüllt ist.
15m frisches holz liegen, und 20 unter plane. im frühjar wird
ein zweiter noch grösserer Unterstand gebaut geplantes Fassungsvermögen 60m³ beide zusammen
Andreas Du bekommst von mir Note: Sehr gut!
Freue mich das Du auch wie ich sehe vor Ort bist und nun auf Antworten wartest. (Manche schreiben und sind dann wochenlang offline)
Ich also schon wieder.
In angesicht was Du schon am Hause positiv verändert hast und angibst noch zu tun (Pkt. 5), rate ich zu einem GSE 40 + wenn möglich auch (ja was denn nun) 3000 oder 4000 lt Puffer.
Pkt. 7 sage ich nur Du sparst Geld und wenn Du einen ….. genommen hättest vielleicht den Anwalt/Gericht. Unsere mitlesenden HB hier im Forum wissen wie ich es meine.
Zu diesem Punkt kannst Du auf unsere Unterstützung rechnen. Schreibe bitte alles in diesem Thread weiter, damit wir immer den Zusammenhang/Werdegang Deiner Anlage nach voll ziehen können. (wir haben hier im Forum sogar einem das löten beigebracht)
Punkt 8 a gehen die Meinungen der User weit gefächert auseinander. Ich selber habe einen extra WW Puffer (Viessmann Vitocell 300) mit Wärmetauscher. Er wird voll auf die Heizungs Puffertemp mit aufgeheizt. Das Brauchwasser wird mittels einem manuell eingestelltem ESBE Regler auf rund 50° runtergeregelt. Ich sehe für mich den Vorteil das mir mehr WW zur Verfügung steht.
Punkt 10 ganz wichtiger Mann den Du nicht vergessen darfst, wenn Du Dich für einen Kessel Typ (Kw) entschieden hast. Dann bitte ihn um sein Einverständnis dazu!
Erstmal vielen Dank für eure Antworten und euren freundliche hilfe.
@ HartlBe
ich denke mal ich hab mich nicht verständlich genug ausgedrückt.
Denke das grundsätzlich mein 18KW Gasbrenner gross genug ist.
Hatte nur im ersten Winter 2009-2010 (im gerade gekauften Haus) grosse Probleme da alles offen wie ein schweizer Käse war. Blechgitterfenster im Keller alleine schon echt übel. (offenes Treppenhaus zum Keller, baulich nicht zu verändern), 30 bzw 25(anbau) Jahre alte Holzfenster die verzogen waren.
Die Fenster sind seit Okt 2010 neu. Veka Alphaline 90mm 3fachverglast. Müssen noch einige Laibungen angearbeitet werden in derzeit ungenutzten Räumen.
Haustür wird erst dieses Jahr getauscht. Zieht dank Kompriband nicht mehr so doll.
Seit Nov 2010 Hark Ofen im WZ EG. Gasverbrauch Kalenderjahr 2010 3620m³
In 2011 haben sich der Ofen und die Fenster bemerkbar gemacht. 960m³ Gas.
Wichtig ist zu bedenken dass ich die Heizung nur im Frühjahr 2011 laufen hatte da der Hark Ofen bei dem milden Herbst locker ausgereicht hat weil das Haus noch nicht vollständig genutzt wird.
Heizung letzte Woche erst angestellt.
Deswegen glaube ich sind 50KW Holzvergaser und 5000 l Puffer übertrieben.
Deine Tuning Ideen habe ich eben alle erlesen.. könnte mir später gut gefallen.
Den GSX GSE Unterschied hab ich ebenfalls rausgefunden.
Solar möchte ich nicht haben. Finde das fürchterlich auf dem Dach. Versorgungsleitungen wären auch nicht so einfach zu installieren. Die Erweiterungsmöglichkeit soll aber trotzdem im Puffer vorhanden sein falls ich in 10Jahren mit ev. 2Kindern doch auf die Idee komme.. Und die Kosten derzeit mit Gas für das Warmwasser sind nicht wirklich wild.
Wenn ich das richtig hier im Forum erlesen habe stellen doch viele ihr warmwasser ohne solar nur mit dem Vergaser auch im Sommer problemlos bereit oder?
Schiebert ihr einen Puffer im Sommer ab?
Ich erhoffe mir von der Holzvergaseranlage das ich das ganze Haus inkl. Keller ordentlich Heizen kann.
Mein HarkOfen im EG bringt es ohne Heizung selbst bei den derzeitigen Temperaturen auf locker 22°C. Allerdings nur weil ich die Woche Urlaub hatte. *g*
D.h. der Ofen wird im Regelfall um Mo-Fr um 15Uhr angefeuert und das im Dauerbrand bis ca 22.30uhr dann gibt’s nen Stücken Kohle zum einschlafen.
Die übrige Zeit soll die Wärme aus den Puffern das Haus Heizen.
@ juergen
Ich plane lieber vorher, lasse mir dann ev den Kopf waschen oder halt meine wirren Ideen von bereits sachkundigen Verbrauchern (nicht Verkäufern) verfeinern…. bevor ich auf einen Vertreter oder Heizungsfuzzi reinfalle der mir entweder was falsches oder zu teueres andreht. Und dafür danke ich jedem der mitliest und sich die Zeit nimmt.
Gut das mit meinen Heizproblemen mit dem Gas im Winter 2009 hat sich durch die Verbesserungsmassnahmen wieder eingependelt. Hab ich oben und im Formtext „Ich möchte mir einen Holzvergaserkessel oder Pellet Kessel zulegen!“ beschrieben.
Danke für deinen Tip mit dem Hilfe-Datenblatt. Hab ich erledigt.
Dein letzter Absatz klingt durchaus logisch nur glaube ich wie bei HartlBe geschrieben dass ich mich nicht richtig ausgedrückt habe was den wirklichen Heizbedarf angeht.
Im ersten Winter war es enorm jetzt ist es viel besser geworden. Und wenn das Pflichtprogramm Dämmen mit der neuen Haustür und den fertigen Fensterlaibungen abgeschlossen ist sollte es noch viel besser werden.
Im übrigen ist für 2013 Verklinkern und Aussendämmung fest eingeplant und eingerechnet.
Also ist dann nochmals eine Verbesserung zu erwarten.
Würdest du jetzt deine Einschätzung überdenken bez 40 /50 KW?
Ich hoffe das ich mir das jetzt nicht selbst zu schön rede und am ende mit einem zu kleinen Vergaser dastehe.
Die mögliche Beheizung mit 9std Abwesenheit / Arbeit Mo-Fr soll aber nach wie vor fester Bestandteil der Planung sein.
Ich möchte nach der Arbeit nach Hause kommen und hinter einer 20°C warmen Haustür stehen.
Im Forum hab ich gelesen dass ihr alle lieber viel mehr Puffer verbaut. Ist allerdings eine
Kostensache.
Wäre für mich eine Variante GSE30 & 2x 1000L ausreichend bzw denkbar oder ist das auf jeden fall zu wenig? Das müsste all inkl für 6000euro machbar sein oder was denkt du/ihr?
Hat jemand hier einen GSE30 mit 3 x 1000L laufen?
Gedanke : Später halt noch einen dazustellen wenns geht bzw sinn macht. Schafft der GSE30 3000L oder ist das zu viel?
@ Hahneko
danke auch für deine Antwort. Wie oben bereits beschrieben denke ich das auch du bei deiner Einschätzung nicht vom wirklichen Wärmebedarf ausgegangen bist.. Hätte mich besser ausdrücken sollen.-
Bist du mit den neuen Daten im Text oben sowie mit denen aus dem „Hilfe-Datenblatt“
Immer noch der Meinung?
So wieder mal sehr viel Text geschrieben und immer noch jedem DANKBAR der seine Zeit für meine Gedanken opfert.
Gruss Andreas
Hey Jürgen.. darf dich doch mit ü schreiben oder? *g*
Ich glaub du hast mir eben geantwortet bevor du meinen letzten Beitrag mit den Erklärungen gelesen hast. sorry war nicht schnell genug.
Danke für die Blumen und deine Zeit & Mühe.
Wenn ich euch um Hilfe bitte bleibe ich selbstverständlich vor Ort. Und so wie ihr euer Forum hier aufgebaut habt.. denk ich mal sogar ein Leben lang *g*
Ich wollte auch keinen HB hier ärgern. Bitte meine Geschreibsel oben nich böse auffassen. Aber ich denke jeder der mit der Materie vertraut ist versteht wie ich das gemeint habe. Ja Jungs ihr müsst ja eure Kohle am Monatsende auch im Sack haben.
„Negatives Beispiel : Arbeitskollege hat sich im OKT vom HB eine neue Buderus Gasanlage bauen lassen all Inkl.6500euro bei ebay kostet das set versandkostenfrei 4200 – meinetwegen“
Den Punkt mit dem Warmwasser werde ich spätestens am Wochenende genau erlesen und dann meine Gedanken mitteilen.
Ja mein Schorni hat selbst eine änhliche Anlage aufgebaut und ist deswegen naja sagen wir mal begeistert von meiner idee.
Bei anderen sachen hatte ich schon ärger mit ihm.
Bleibst du bei deiner Einschätzung wenn du mein vorigen Beitrag gelesen hast?
Gruss
Hallo Andreas
Möchte mich den Vorrednern anschliessen und einige Aspekte hinzufügen.
Deine Wohnfläche klingt erstmal gross, wenn Du aber nun bei 960 m3 Gas angekommen bist ist das nicht mit meinem Altbau (incl. 100m2 vermietete Fläche mit Schaufenster Ug1,1) zu vergleichen. Hier waren es 6000m3 und ich hatte 2005 ohne mich vorher richtig zu kümmern nach dem Tod meines Vaters (und damals noch vollkommen ohne Forum aus dem Bauch heraus) den 40er eingebaut. Mit 3000L Puffer bei den aktuellen Temperaturen ist dieser Altbau trotz gepimpten 40GSE ohne parallele Gasheizung nicht in den Griff zu kriegen.
Deine Auswahl GSE 30 mit 3000L klingt deshalb angemessen.
Möchte trotzdem noch anmerken: sollte Deine Tendenz doch grösser 30 (sh. Jürgens Anmerkung) gehen ist der 40er aufgrund des grösseren Füllraumes interessant. Wenn es Dir darum gehen sollte das mögliche Puffervolumen schnell vollzukriegen ist der 50er die weitaus bessere Wahl.
Ich hab mittlerweile eine zweite Anlage mit einem 50GSE laufen und kann einen direkten Vergleich ziehen. Luftrennung ist schon vorhanden, Umbau auf FT wäre somit leichter, und irgendwie läuft der geschmeidiger und gutmütiger.
Grüsse aus dem Frankenwald
Fritz235
DC 40 GSE seit Oktober 2005, 3000L Puffer, FT 2.87f mit Sonde unten im Deckel, Lufttrennung mit Secundär-Drehbelimo LM230ASR, Primär-Drehbelimo LM230ASR, Thermovar mit 80° Einsatz, 7,50m Schornstein 20x20cm, Zugluftbegrenzer, AHK stillgelegt, 8. Wirbulator, AGT auf 188° eingestellt
ungedämmter Altbau 250m2 beheizte Fläche,
Holzart z.Zt. Fichte 12-8% Feuchte, bis Halbstämme 25cm Durchmesser und Viertelstämme 30cm.
Hallo Fritz235,
danke für deine Antwort.
Die 960m³ waren wie geschrieben halt nur Heizen im Frühjahr 2011 und den Rest des Jahres nur Warmwasser. Heizung war ab ca April 2011 abgeschaltet.
Wenn wir jetzt diese momentanen Temperaturen noch bis April und ende des Jahres ab mitte Oktober wieder haben denke ich komme ich mit dem Verbrauch nicht wirklich aus.
Und bisher ist das Haus nicht vollständig genutzt.
Wie gross ist denn dein Haus? Du hast nur deine vermietete Fläche benannt. EDIT: Hab deine Wohnfläche eben gefunden.:
Also würdest du sagen das bei mir (spästens winter 2013/14 wenn verklinkert und gedämmt ist) ein 30KW reichen könnte?
Der Preisunterschied von 30 zu 40 KW wäre nicht wirklich mein argument um zum 30er zu tendieren.. aber die 1000euro will ich haben.
Überlegung: 40er nehmen, 2 x 1000L Puffer… reicht noch nicht für die Förderung(55L pro) und wäre wohl auch zu wenig…
In kombi mit jürgens variante also einen 300L Puffer zusätzlich für Warmwasser sind ja die notwendigen 2200L erreicht.
Und später wenn dann mal Geld übrig ist noch einen 1000L Puffer dazu.
Wäre das denkbar oder Knallen mir bei dieser Idee die Puffer zu schnell unter die decke?
Was habt ihr für Vergaser? Wieviel Speicher? Und wie lange reicht euer System um das Haus (grösse?) vollständig in Abwesenheit zu heizen?
EDIT: Reicht ein 150mm Edelstahlzug für einen 40GSE? Kann das leider nicht mehr ändern:
Gruss & schönen Abend
Andreas
Hallo Andreas
Wenn ein 18kW Gas-Brenner zu klein ist
dann ist auch der 30kW ATMOS zu kein
Warum?
Die Gasheizung läuft 24h rund um die Uhr
der ATMOS nur dann wenn man Holz nachlegt
darum würde ich den GSX 50 nehmen z.B. hier
Um die überschüssige Energie auf einen möglichst großen Zeitraum verteilen zu können würd ich in etwa 5000Liter Puffer einbauen. Wenn schon einen Puffer dann bitte gleich einen der auch einen Solar-Wärmetauscher hat – denn in der Übergangszeit und im Sommer ist das schon SEHR praktisch nicht heizen zu müssen…
Je größer der Puffer desto komfortabler die Holzheizung
Zum GSX 50 würd ich gleich eine Flammtronik und passende zwei Belimos ordern um den Kessel sauber heizen zu können. Ohne diese wird es zwar auch warm – aber was durch den Kamin alles raus geht ist eine andere Frage…
Auch eine Düsenschutzplatte aus HITZEFESTEM min 10mm starkem Stahl würde ich gleich schon einbauen – das schont die keramische Düse sehr und erspart deren Austausch alle paar Jahre…
Bernhard
….dem würde i mich anschliessen,da machst du auf keinen fall etwas verkehrt…obwohl ein bischen weniger auch „ausreichend“wäre.
Willkommen im Atmos Forum
Andreas,
dann ist auch der 30kW ATMOS zu kein
Warum?
Die Gasheizung läuft 24h rund um die Uhr
der ATMOS nur dann wenn man Holz nachlegt
darum würde ich den GSX 50 nehmen z.B. hier
ich kann dem Berhard nur anschliessen. Ich glaube du verwechselt was mit KW Leistung. Holzvergaser lauft im gesunden verhältnis 1/3 zu 2/3 das heißt 8 Std.Heizen beladen 16 Std.Entladen. Also 1x pro Tag anfeuern dann reichts bis zum nächsten Tag. Da reicht DC30GSE nicht aus, oder machst dich zum Heizsklave.
Er bringt nur 22 KW Leistung. Ich würde den GSX50 nehmen. Für Lambdaregelung ist vorbereitet. Der Kessel kostet auch nicht mehr wie der 30er. 2 PS mehr kostet nicht mal 1000€. Dann hast du Heizkomfort erste klasse. Für dein Kamingröße reicht es aus.
Kessel 2: Buderus G105U,17kw Öl,WWB 300 ltr.
Regelung: RLA Centra Mischer ZG 32
Puffervolumen: Gruß Manfred
Mein Senf…
Betrachte ein senkrecht gehaltenes Streichholz,
mit seinem Schwefelkopf,
das Entzünden des Kopfes entspricht des max.kw Wertes,
der Gasanlage oder des HV,
die Zeitspanne vom Entzünden bis zum Erlöschen ist die nachlassende KW Leistung des HV.
Jetzt sind die Rechner gefragt, oder Dein Schätzgefühl…
Wie oft müßte der von Dir in Betrieb genommene etwas magere HV zünden, um mithalten zu können ?
Grüße…
Schornsteinfeger:
Begründet damit dass wenn der Ofen zu gross ist und zu viel Wärme abgibt die Benutzer dann die Abluft drosseln.. und der
Schornstein russt.
Andreas,
Dein Schornie scheint nicht viel Ahnung von Holzvergasern zu haben. So eine Aussage von einem Heizungsbauer wäre für mich schon das Aus für die weitere Zusammenarbeit.
Ein Vergaser kann nicht zu viel Wärme abgeben! Dafür ist der Puffer da (dieser kann allerdings zu klein sein).
Holzvergasser, Gas und später vielleicht noch Solar… es gibt nicht viele HB, die das können, leider. Deshalb finde ich es gut, wenn Du das Projekt hauptsächlich in Eigenleistung umsetzen willst.
Wie ich vermutet habe, ist der Wärmebedarf der Vergangenheit kein realistischer Ausgangspunkt für die weitere Zukunft, daher bleibe ich bei meiner Empfehlung zum 30GSE. Habe selbst so einen Kessel für 375 qm Wohnfläche, was aber etwas knapp ist. Das liegt aber auch daran, daß meine Komponenten nicht optimal aufeinander abgestimmt sind (HV und Puffer im Keller, Therme und Bivalent-Solarspeicher unterm Dach… Nachrüstung ist immer schwieriger als von Anfang an alles richtig zu machen).
Mein Kessel arbeitet bei den derzeitigen Außentemperaturen von ca. -15 Grad rd. 8 h am Tag, und etwas Gas geht dennoch durch, wel ich manchmal etwas zu spät zum Anfeuern da bin. Habe 2200 l Puffer, und damit komme ich halt nicht über den Tag, muß morgens und abends Feuer machen.
Damit kommen wir zur Speicherempfehlung: 2000 l solltest Du schon haben, die nehmen rd. 2 Kesselfüllungen auf (abhängig von der Holzqualität und der gleichzeitigen Wärmeentnahme). Mit 3000 l wird es bequemer, aber das läßt sich auch später noch leicht und ohne Mehrkosten nachrüsten, wenn Du ein paar Absperrungen und ein ausreichend großes Ausdehnungsgefäß vorsiehst.
Irgendwie erscheint mir der 40 oder 50GSE mit entsprechendem Puffer reichlich groß (und teuer) für Dein Haus. Wäre aber etwas komfortabler…
Aber unabhängig von der Größe: Mache Dir einen genauen Plan über die Hydraulik und die Steuerlogik. Der Atmos kann nicht viel regeln, er befördert nur Wärme in die Puffer, mehr nicht. Wahrscheinlich brauchst Du eine Universalregelung a la UVR 1611, die alle Komponenten steuert (incl. späterer Solarnachrüstung). Die Therme muß so angeschlossen sein, daß sie nicht von der Holzwärme durchströmt wird.
Gutes Gelingen!
Hahneko
…Würdest du jetzt deine Einschätzung überdenken bez 40 /50 KW?
Ich hoffe das ich mir das jetzt nicht selbst zu schön rede und am ende mit einem zu kleinen Vergaser dastehe. …
Wie schon von Anderen erwähnt, ist der größere Füllraum von 40er/50er von großer Bedeutung, wenn du nicht dauerhaft den Kessel bedienen willst!
Selbst habe ich einen 40er mit 2400L PF inkl. WW Werde mir aber demnächst noch einen 800er PF zulegen. Hab dafür von Anfang Platz vorgesehen
Gruß, Alex
Hahneko,
der Atmos GSX50 ist um 100€ billiger als ein 30gse kessel.
Der vorteil ist dass 50er mit LC oder FT einfach nachgerüsten lässt.
Nur mal so zum nachdenken…
Kessel 2: Buderus G105U,17kw Öl,WWB 300 ltr.
Regelung: RLA Centra Mischer ZG 32
Puffervolumen: Gruß Manfred
Hallo Andreas_Nds,
bei deiner Wohnfläche empfehle ich dir einen 50GSX, aber im Minimum mit 3000 Ltr Pufferspeicher. Sonst wirst du ein „Heizsklave“.
Mit freundlichen Grüssen
Claus_Kriews
der Atmos GSX50 ist um 100€ billiger als ein 30gse kessel.
Nur mal so zum nachdenken…
Manfred,
das habe ich nicht gewußt.
Ein größerer Kessel billiger als ein kleiner???
Wo liegt eigentlich der Unterschied zwischen GSE und GSX?
Hahneko
Ich begrüße einen Niedersachsen, so viel Atmos-Heizer gibt es hier in der Nähe nicht.
Ich bin jetzt im 3. Winter mit meinem Wolf BVG 30 mit 1600 l Pufferspeicher. Bis auf den Düsenschutz, der sich nicht verzogen hat, ist der Kessel im Originalzustand. Ich bin leider nur Beamter und staune immer wieder darüber, was sich hier für Spezialisten herumtreiben.
Da mein HV auch noch die Ölbrennwerttherme durchströmt, weil die Regelung darüber erfolgt, ist der Wolf/ Atmos 30 zur Zeit am Rande seiner Kapazitäten. Morgens wird er gefüllt, von 16. 00 bis ca 21.00 Uhr läuft er durch. Dann wird er wieder gefüllt, wenn der Heizer schlafen geht.
Wir bewohnen ein 1 Familienhaus mit neuen Fenstern. 160 qm. Dämmzustand: 1978. Brauchwasser über Solaranlage. Klappt z. Zt. gut.
Ich würde mir heute einen 50 er Kessel mit entsprechenden Speichern kaufen und: vernünftig verbauen lassen. Es gibt tatsächlich keine Heizungsbauer, die eine neue Heizungsanlage mit Holzvergaser richtig verbauen können.
Sorry, langer Text, kaum Aussage.
Gruß aus dem Vorharz
Axel
GSX50 mit 4000l Puffer, dann machst du nichts verkehrt.
Da zieht halt das Preisargument.
4000l deshalb, da die eine komplette Füllung Hartholz auch ohne Abnahme aufnehmen. Im Sommer kommt dir das dann sehr zu Gute.
Am Besten Kombiniert mit Friwa. Bei guter Pufferisolierung mußt du dann im Sommer etwa alle 3 Wochen 1x anfeuern.
Die Gesamtkosten fürs Material (Kessel, RLA, 4x Puffer, 500l Mag, Spirovent, Friwa, Pumpen, Kugelhähne, Isolierung, Ventile und Rohre) würden da so ca. 8000 Euro incl. Förderung plus Montage betragen. Plus Minus 1000 Euro.
Gruß Manuel
Hahneko,
das habe ich nicht gewußt.
Ein größerer Kessel billiger als ein kleiner???
Wo liegt eigentlich der Unterschied zwischen GSE und GSX?
hier siehst den unterschied und WT ist bei GSX50 um 0,5 m² kleiner dafür bessere Staubwerte 10mg/m³ mehr Daten dazu im Atmos Website.


Kessel 2: Buderus G105U,17kw Öl,WWB 300 ltr.
Regelung: RLA Centra Mischer ZG 32
Puffervolumen: Gruß Manfred
GSX50 mit 4000l Puffer, dann machst du nichts verkehrt.
Da zieht halt das Preisargument.
4000l deshalb, da die eine komplette Füllung Hartholz auch ohne Abnahme aufnehmen. Im Sommer kommt dir das dann sehr zu Gute.
Am Besten Kombiniert mit Friwa. Bei guter Pufferisolierung mußt du dann im Sommer etwa alle 3 Wochen 1x anfeuern.
Die Gesamtkosten fürs Material (Kessel, RLA, 4x Puffer, 500l Mag, Spirovent, Friwa, Pumpen, Kugelhähne, Isolierung, Ventile und Rohre) würden da so ca. 8000 Euro incl. Förderung plus Montage betragen. Plus Minus 1000 Euro.
Gruß Manuel
Von meiner Rechnung kannst du getrost nochmal mindestens 1500 Euro abziehen. Viele Teile sind ja schon vorhanden. Falls du einen Boiler besitzt, nochmal 1000 Euro weniger.
Also wäre das Ganze evtl. schon für 5000 Euro machbar.
Gruß Manuel
…Also wäre das Ganze evtl. schon für 5000 Euro machbar. …
Wunschdenken
Gruß, Alex
Hallo Forum,
zuerst möchte ich mich nochmal für eure Antworten bedanken.
Habe die letzten Tage damit verbracht noch mehr zu lesen und zu verstehen.
Bin froh das ihr mir vernünftig erklärt habt warum mein 18KW Brenner nicht mit einem 25/30KW HV zu vergleichen ist.
Manchmal denkt man an die einfachsten dinge die auf der Hand liegen einfach erst drüber nach wenn man es direkt geesagt / geschrieben bekommt.
Wie ihr in meinem Beitrag Pufferspeicher selber bauen vielleicht gelesen habt hat sich für mich die Frage mit dem Puffer geklärt. Ich habe einen alten Flüssiggastank 4500L abstauben können.
Dafür werde ich einen kleinen Bunker neben meinen Heizungsraum bauen. Für mich ist es die bessere Alternative zu 4-5 1000L Puffern und einem vollgestellten Kellerraum. Dazu
habe ich mir noch Gedanken(vielleicht übertieben) gemacht was mein Haus dazu sagt wenn ich den Kellerraum zum Anbau mit 7-7,5t Gewicht belaste…
Habe heute mit einem befreundeten Tiefbauunternehmen alles durchgesprochen. Im Apirl wird gebaut.
Also festehende Komponenten sind für mich bis jetzt:
– 4500L Puffer
– GSX50 3.385,00euro
– Laddomat 21 250 euro
Was benötige ich noch?
Ausdehnungsgefässe können in Reihe geschaltet werden?
500L 459euro oder 2 kleine? Gefäss muss min 10% vom Puffer betragen oder würde bei mir auch ein 400er reichen?
Welche Steuerung habt ihr verwendet?
Es geht mir jetzt nicht darum alles so billig wie möglich zu gestalten aber einen groben Kostenplan wollte ich mir schon erstellen.
Ich habe gelesen dass man nicht auf die idee kommen sollte die steuerung seiner alten Heizung zu nutzen!?
Meine alte Gasheizung kann ich für Notfälle problemlos mit 3 Wegenventilen einbinden oder benötige ich dafür noch andere Baugruppen?
Zur Brauchwassererstellung habe ich so viel gelesen und noch keine Entscheidung getroffen. Was würdet ihr mir dazu empfehlen?
Ich habe etliche Wärmetauscher gefunden bei denen ich es mir vorstellen könnte sie in meinen 4500l Puffer zu integrieren.
Wie könnte die Temperaturregelung vom Brauchwasser aussehen?
Wenn ich einen Wärmetauscher in den Puffer verbaue muss ich ja noch einen mischer verwenden um das warmwasser auf gewünschte temeperatur zu bringen!?
Wie macht ihr das? Eine manuelle regelung oder in einer Steuerung integriert?
Benötige ich eine weitere Steuerung oder ist das in der Heizungssteuerung integriert?
Mal wieder eine Menge Fragen, vielleicht auch jetzt mal etwas blödere.. aber ich denke ich komme langsam vorwärts mit der Planung.
Leider habe ich die Erfahrung gemacht dass wie ihr alle geschrieben habt kaum ein Heizungsbauer wirklich klare Aussagen treffen kann. Ich habe mich am Wochenende und gestern mit 3 verschiedenen HB unterhalten und keiner konnte mir die Antworten geben wie ich sie gern gehabt hätte.
Da hat mich euer Forum und Google deutlich näher ans Ziel gebracht.
Daher nochmals danke für jede Hilfe
Gruss
Zum Thema Warmwasser:
Ich habe eine so genannte FriWa (Frischwasserstation). Sie hat zwei Pumpen, eine Zirkulationspumpe und eine Pumpe, die das Heizungswasser aus den Puffern über Plattenwärmetauscher durchströmt. Warmwassertemp. wird in der Steuerung eingestellt und von der FriWa geregelt. Bis jetzt bin ich zufrieden, allerdings ist es teuer. Ca.1500 Euro! Ich habe privat günstig erwerben können.
Gruß, Alex
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