Fragen und AntwortenPelletqualität
fred8k antwortete vor 9 Jahren

Hallo,

Wenn ich hier die Probleme mit den Pelletschnecken lese, Frage ich mich was nehmt ihr für eine Pelletqualität?

Ich betreibe meine Anlage schon seit 2009 und hatte noch nie Probleme.
Alle 2 Jahre wird die Schnecke leer gemacht.
Ich kaufe nur Firestixx mit Pellproteckt.
Mfg



30 Antworten
Windmann antwortete vor 9 Jahren

Ich kaufe alles, was mir unter die Finger kommt
Der Preis mach mich heiss!

Ich hatte schon welche, die waren Glashart gepresst (aussen schon fast schwarz) und auch welche mit recht hohen Staubanteil. Probleme mit meiner Schnecke hatte ich nur das eine Mal, als ich noch eine Tüte auf den Pellets liegen gelassen hatte (passte nicht mehr ganz rein). DAS hat die Schnecke dann doch nicht gepackt

Windmann antwortete vor 9 Jahren

Ich kaufe alles, was mir unter die Finger kommt
Der Preis mach mich heiss!

Ich hatte schon welche, die waren Glashart gepresst (aussen schon fast schwarz) und auch welche mit recht hohen Staubanteil. Probleme mit meiner Schnecke hatte ich nur das eine Mal, als ich noch eine Tüte auf den Pellets liegen gelassen hatte (passte nicht mehr ganz rein). DAS hat die Schnecke dann doch nicht gepackt

blitzer antwortete vor 9 Jahren

Hallo Windmann,

Also alles verbrennen nur wegen dem günstigen Preis das find ich schon sehr mutig aber was solls wenn es klappt und die Verbrennung ist auch i. O.
In den 11 Jahren hat bei meinem Pelletbrenner die Spiralschnecke auch noch nie festgessetzt. Ich habe in den Anfangsjahren jedesmal nach der Pelletbunker leer war habe ich ihn ausgefegt und den ganzen Müll in den Tagebehälter gekippt da war die Verbrennung zwar nicht mehr i. O. aber das hat die Spiralschnecke und der Pelletbrenner ohne Probleme geschluckt und verbrannt.
Ich wundere mich auch immer wieder wie das möglich ist das soviel soviel Probleme mit den Pellets, mit der Schnecke, mit dem Pelletbrenner haben.

Mfg. Blitzer

blitzer antwortete vor 9 Jahren

Hallo Windmann,

Also alles verbrennen nur wegen dem günstigen Preis das find ich schon sehr mutig aber was solls wenn es klappt und die Verbrennung ist auch i. O.
In den 11 Jahren hat bei meinem Pelletbrenner die Spiralschnecke auch noch nie festgessetzt. Ich habe in den Anfangsjahren jedesmal nach der Pelletbunker leer war habe ich ihn ausgefegt und den ganzen Müll in den Tagebehälter gekippt da war die Verbrennung zwar nicht mehr i. O. aber das hat die Spiralschnecke und der Pelletbrenner ohne Probleme geschluckt und verbrannt.
Ich wundere mich auch immer wieder wie das möglich ist das soviel soviel Probleme mit den Pellets, mit der Schnecke, mit dem Pelletbrenner haben.

Mfg. Blitzer

duc antwortete vor 9 Jahren

Bei einen Tages oder Wochenbehälter bekommt man auch keinen ärger und sogar da sieht man wie sich Staub an der Unterseite des Rohres ansammelt, was man schnell mit ein paar tropfen Öl weg bekommt geht im Bunker schlecht da drückt zusätzlich das Gewicht und irgendwann Komprimiert sich das ganze und wird hart wie beton.
Dazu taugen die seelenlosen Schnecken einfach nicht, ich habe mal ein Bild gemacht nach ca. 3tonnen war die Schnecke dicht der zu starke Getriebemotor hat den Rest besorgt.

duc antwortete vor 9 Jahren

Bei einen Tages oder Wochenbehälter bekommt man auch keinen ärger und sogar da sieht man wie sich Staub an der Unterseite des Rohres ansammelt, was man schnell mit ein paar tropfen Öl weg bekommt geht im Bunker schlecht da drückt zusätzlich das Gewicht und irgendwann Komprimiert sich das ganze und wird hart wie beton.
Dazu taugen die seelenlosen Schnecken einfach nicht, ich habe mal ein Bild gemacht nach ca. 3tonnen war die Schnecke dicht der zu starke Getriebemotor hat den Rest besorgt.

fred8k antwortete vor 9 Jahren

fred8k antwortete vor 9 Jahren

fred8k antwortete vor 9 Jahren
fred8k antwortete vor 9 Jahren
fred8k antwortete vor 9 Jahren

Pellprotekt verbieten heute viele Premiummarken mit Zellradschleusen.
Der Grund es rutschen mehr Pellets in die Zellradschleusen, Motorüberstrom und blockieren sind die Folge.
Starker Verschleiss der Scherkanten.
Bei manuell eingestellten Systemen muss von Hand nachgeregelt werden, da sie ansonsten Stärker russen, und durch Schlacken die Automatischen Rostreinigungen blockieren.

Bei meinen kann ich alles reinschütten was wie Pellets aussieht keine Störungen auch bei mehr Sägemehl, und die Verbrennung stellt sich auf jede Pellet Qualität von selbst ein.
Die Schnecken sind nur 20cm lang und haben eine Seele.

Bis auf Schrauben bringen sie mit 100Nm fast alles durch, selbst ganze Holzstücke in den Pellets, fast wie Hackschnitzel.
Mit Pellets fing ich vor 16 Jahren an.

Hoppla die falschen Tasten gedrückt, alles dreifach!
Wie löscht man hier?

fred8k antwortete vor 9 Jahren

Pellprotekt verbieten heute viele Premiummarken mit Zellradschleusen.
Der Grund es rutschen mehr Pellets in die Zellradschleusen, Motorüberstrom und blockieren sind die Folge.
Starker Verschleiss der Scherkanten.
Bei manuell eingestellten Systemen muss von Hand nachgeregelt werden, da sie ansonsten Stärker russen, und durch Schlacken die Automatischen Rostreinigungen blockieren.

Bei meinen kann ich alles reinschütten was wie Pellets aussieht keine Störungen auch bei mehr Sägemehl, und die Verbrennung stellt sich auf jede Pellet Qualität von selbst ein.
Die Schnecken sind nur 20cm lang und haben eine Seele.

Bis auf Schrauben bringen sie mit 100Nm fast alles durch, selbst ganze Holzstücke in den Pellets, fast wie Hackschnitzel.
Mit Pellets fing ich vor 16 Jahren an.

Hoppla die falschen Tasten gedrückt, alles dreifach!
Wie löscht man hier?

Frank2015 antwortete vor 9 Jahren

Was ist das für ein Kessel den Du da hast ?

Frank2015 antwortete vor 9 Jahren

Was ist das für ein Kessel den Du da hast ?

blitzer antwortete vor 9 Jahren

Hallo

Löschen geht nicht was steht das steht
Du kannst nur das was du geschrieben hast löschen. Über deinen Beitrag ist jeweils ein Stift abgebildet da kannst draufgehen und dann hast du die Möglichkeit Korrekturen vorzunehmen oder deinen gesamten Beitrag zu löschen.

Mfg. Blitzer

Hast du aber schon raußgefunden wie ich an Hand deiner Bearbeitung sehe.

blitzer antwortete vor 9 Jahren

Hallo

Löschen geht nicht was steht das steht
Du kannst nur das was du geschrieben hast löschen. Über deinen Beitrag ist jeweils ein Stift abgebildet da kannst draufgehen und dann hast du die Möglichkeit Korrekturen vorzunehmen oder deinen gesamten Beitrag zu löschen.

Mfg. Blitzer

Hast du aber schon raußgefunden wie ich an Hand deiner Bearbeitung sehe.

fred8k antwortete vor 9 Jahren

Ok blitzer!
@frank2015
Zuerst waren es Premium Pelletgeräte aus Österreich dann Schweiz und Deutschland, alle waren sie aber in der Technik zurückgeblieben.
Heute sind sie aus Italien, stehen im Wohnzimmer, verbrennen sauberer als mit Lambdasonden, stellen sich selbst innerhalb Sekunden auf andere Pellets ein.
Sie Arbeiten mit Fuzzylogik, das komplette umstellen auf Strohpellets und Getreide dauert nur einpaar Tage.
Reagieren auch innerhalb Sekunden auf Störungen wie veränderter Kaminzug.
Unterschub, Quereinschub und Breitbandsonden (Lambdacheck) sind heute schon veraltert, zu hoher Schadstoffausstoss Verbrennung nicht wirklich Elektronisch schnell ausregulierbar.
Sie benötigen einen viel grösseren Haufen, der besonders bei Modulation nicht sauber verbrennt.

Nach fast 1Tonne werden beide Fallschachtgeräte 30kW machbar regulär mit 12-14kW Dauerbetrieb selten modulierend auf 3kW, erst gereinigt.
Mechanische Reinigungssysteme und Ascheverdichtung gibt es nicht, nur die Saugzuggeblässe führen zwischendurch Reinigungen während des Betrieb alle 30-60min für ca. 30Sek durch.
Asche ist sehr fein.

Ist ganz OK wenn man drei bis vier Tonnen, pro freistehendes Gebäude verbraucht, welche Zweifamilienhäuser sein könnten.
Energieberater berechnete 6-8Tonnen, das beide Häusser nun nur die Hälfte verbrauchen, liegt wohl daran das es ausser durch das knapp 100Grad Ofenrohr an Mündung ins Freie knapp 40Grad, bei der Erzeugung keine Verluste gibt.
Auch die Restwärme wird komplett ausgenutzt, bis Ofen wieder unter 30Grad ist.
Pufferspeicher und Systemtrennungen existieren nicht, FBH und HK sind aus Metall, mindestens 4mal so stark als ein Energieberater und SHK Innungsmeister sie nach der Schweizer Formel berechnen würde.
Das ganze natürlich Raumluftunabhängig.

CO2Online spricht ja, alles ist absolut perfekt, halber Verbrauch wie Durchschnitt obwohl nichts saniert wurde.
Schimmelprobleme sind heute auch ohne KWL Geschichte.
Installationen und Abnahmen muste ist selbst durchführen und unterschreiben da es in Deutschland keine Experten für günstige Hocheffizienzheizungsanlagen gibt.

Auf Bafa wurde komplett verzichtet da sie mit veralterten Formeln u. Standards Lobbys durchfütttert, den Verbrauch gewollt verdoppelt, was viele Häuslebauer in die Arme der Dämmstoff und KWL Lobby treibt.
Nach 3Jahren hatten sich die neuen Pelletheizung jeweils 4000€ in beiden Häusern bereits ohne Förderungen amortisiert, als Heizöl noch über 80Cent kostete.
Heute sparen sie jede Menge Co2 ein, sind saubere als 1000 Volkswagen, 100 Lambda Pelletheizkessel und 10000 Stückholzfeuerung.

Rauch und Gerüche aus dem Kamin war mal vorgestern!
Die Nachbarn stänkern Stundenlang mit Strohdummen Design Lustöfen.
Im falschen Moment ein Fenster aus, 1Woche lang Schmorbrandgeruch im Haus.
Andere stänkern mit ETA und Ökofen, alle sollen etwas davon haben.
Wenn man bei Holz noch etwas riecht oder sieht, muss die Technik zurück geblieben sein.

fred8k antwortete vor 9 Jahren

Ok blitzer!
@frank2015
Zuerst waren es Premium Pelletgeräte aus Österreich dann Schweiz und Deutschland, alle waren sie aber in der Technik zurückgeblieben.
Heute sind sie aus Italien, stehen im Wohnzimmer, verbrennen sauberer als mit Lambdasonden, stellen sich selbst innerhalb Sekunden auf andere Pellets ein.
Sie Arbeiten mit Fuzzylogik, das komplette umstellen auf Strohpellets und Getreide dauert nur einpaar Tage.
Reagieren auch innerhalb Sekunden auf Störungen wie veränderter Kaminzug.
Unterschub, Quereinschub und Breitbandsonden (Lambdacheck) sind heute schon veraltert, zu hoher Schadstoffausstoss Verbrennung nicht wirklich Elektronisch schnell ausregulierbar.
Sie benötigen einen viel grösseren Haufen, der besonders bei Modulation nicht sauber verbrennt.

Nach fast 1Tonne werden beide Fallschachtgeräte 30kW machbar regulär mit 12-14kW Dauerbetrieb selten modulierend auf 3kW, erst gereinigt.
Mechanische Reinigungssysteme und Ascheverdichtung gibt es nicht, nur die Saugzuggeblässe führen zwischendurch Reinigungen während des Betrieb alle 30-60min für ca. 30Sek durch.
Asche ist sehr fein.

Ist ganz OK wenn man drei bis vier Tonnen, pro freistehendes Gebäude verbraucht, welche Zweifamilienhäuser sein könnten.
Energieberater berechnete 6-8Tonnen, das beide Häusser nun nur die Hälfte verbrauchen, liegt wohl daran das es ausser durch das knapp 100Grad Ofenrohr an Mündung ins Freie knapp 40Grad, bei der Erzeugung keine Verluste gibt.
Auch die Restwärme wird komplett ausgenutzt, bis Ofen wieder unter 30Grad ist.
Pufferspeicher und Systemtrennungen existieren nicht, FBH und HK sind aus Metall, mindestens 4mal so stark als ein Energieberater und SHK Innungsmeister sie nach der Schweizer Formel berechnen würde.
Das ganze natürlich Raumluftunabhängig.

CO2Online spricht ja, alles ist absolut perfekt, halber Verbrauch wie Durchschnitt obwohl nichts saniert wurde.
Schimmelprobleme sind heute auch ohne KWL Geschichte.
Installationen und Abnahmen muste ist selbst durchführen und unterschreiben da es in Deutschland keine Experten für günstige Hocheffizienzheizungsanlagen gibt.

Auf Bafa wurde komplett verzichtet da sie mit veralterten Formeln u. Standards Lobbys durchfütttert, den Verbrauch gewollt verdoppelt, was viele Häuslebauer in die Arme der Dämmstoff und KWL Lobby treibt.
Nach 3Jahren hatten sich die neuen Pelletheizung jeweils 4000€ in beiden Häusern bereits ohne Förderungen amortisiert, als Heizöl noch über 80Cent kostete.
Heute sparen sie jede Menge Co2 ein, sind saubere als 1000 Volkswagen, 100 Lambda Pelletheizkessel und 10000 Stückholzfeuerung.

Rauch und Gerüche aus dem Kamin war mal vorgestern!
Die Nachbarn stänkern Stundenlang mit Strohdummen Design Lustöfen.
Im falschen Moment ein Fenster aus, 1Woche lang Schmorbrandgeruch im Haus.
Andere stänkern mit ETA und Ökofen, alle sollen etwas davon haben.
Wenn man bei Holz noch etwas riecht oder sieht, muss die Technik zurück geblieben sein.

blitzer antwortete vor 9 Jahren

Hallo Duc,

Also so ganz stimme ich dir da nicht ganz zu.
Bei mir habe ich eine seelenlose Schnecke im Punker verbaut der mit 12 Tonnen Pellets gefüllt wird da hat sich bei der Schnecke noch nichts verbogen oder sonstiges.
Die Spiralschnecke ist 2,5 -3 m lang und hat einen Durchmesser des Rohres von 90 mm die Spirale darin hat einen Durchmesser von 65 mm und das ganze wird von einem Getriebemotor 400 V 7n Gang gehalten da hat sich noch nie was verbogen oder sowas in der Richtung.
Es sind nur einige Sachen im Vorfeld zu beachten das ist aber nur meine Meinung die da wären,
1. Eine Spiralfeder ohne Seele wird bei Betrieb länger, einmal durch den Druck der auf ihr am Anfang da wo die Pellets aufgenommen werden liegt das richtet sich je nachdem wie hoch die Pelletsäule an der Stelle ist. Wenn am Aufnahmepunkt in senkrechter Richtung ein Pelletberg von 2 m oder mehr vorhanden ist muß der Getriebemotor mehr leisten als wenn dort nur ein Pelletberg von 1m drauf liegt. Wenn nun der Druck von oben zu hoch wird und dann noch der Staubanteil dazu kommt dreht der Getriebemotor die Spiralschnecke ab oder die Schnecke wird einfach nur länger und kommt unten aus dem Schneckenrohr raus und verklemmt sich unten am Rohrende, gleicher effekt Spiralschnecke wird zerstört.
2. Das Loch unten am Spiralschneckenrohr da wo die Pellets aufgenommen werden sollte nie ganz nach oben zeigen sondern ca. Um 45º nach rechts oder links gedreht werden also seitlich damit nicht die volle Last der Pellets auf die Spiralschnecke einwirkt. Durch das verdrehen des Schneckenrohres werden zwar etwas längere Laufzeiten zustande kommen weil nicht ganz soviele Pelletsaufgenommen werden aber das schützt die Spiralschnecke vor Schäden.
3. Ist mir aufgefallen das die Spiralsxhneckenrohre einfach nur zu kurz sind gegenüber den darin liegenden Spiralschnecken genauso ist auch das Loch da wo die Pellets aufgenommen werden zu weit unten am Ende. Besser wäre es wenn das Spiralschneckenrohr 20 cm länger als die darin liegende Spiralschnecke wäre so könnte sie unter Belastung nicht nach unten raus kommen.
Und das Loch da wo die Pellets aufgenommen werden sollte auch 15 -20 cm höher liegen (unterkannte Loch) so das die Spiralschnecke am Loch vorbei geht so verhindert man das sich die Spiralschnecke mal durch das Pelletaufnahmeloch arbeitet.
Ich habe diese Kriterien bei mir angewand und bisher ist es noch zu keinen Ausfall oder einer Storung gekommen und ich bin mir sicher wenn einige hier im Forum sich mal gedanken über ihre Spiralschnecken und deren Einbau machen würden dann sollte soetwas wie auf dem Bild zu sehen ist nicht vorkommen ist meine persönliche Meinung dazu.

Mfg. Blitzer

blitzer antwortete vor 9 Jahren

Hallo Duc,

Also so ganz stimme ich dir da nicht ganz zu.
Bei mir habe ich eine seelenlose Schnecke im Punker verbaut der mit 12 Tonnen Pellets gefüllt wird da hat sich bei der Schnecke noch nichts verbogen oder sonstiges.
Die Spiralschnecke ist 2,5 -3 m lang und hat einen Durchmesser des Rohres von 90 mm die Spirale darin hat einen Durchmesser von 65 mm und das ganze wird von einem Getriebemotor 400 V 7n Gang gehalten da hat sich noch nie was verbogen oder sowas in der Richtung.
Es sind nur einige Sachen im Vorfeld zu beachten das ist aber nur meine Meinung die da wären,
1. Eine Spiralfeder ohne Seele wird bei Betrieb länger, einmal durch den Druck der auf ihr am Anfang da wo die Pellets aufgenommen werden liegt das richtet sich je nachdem wie hoch die Pelletsäule an der Stelle ist. Wenn am Aufnahmepunkt in senkrechter Richtung ein Pelletberg von 2 m oder mehr vorhanden ist muß der Getriebemotor mehr leisten als wenn dort nur ein Pelletberg von 1m drauf liegt. Wenn nun der Druck von oben zu hoch wird und dann noch der Staubanteil dazu kommt dreht der Getriebemotor die Spiralschnecke ab oder die Schnecke wird einfach nur länger und kommt unten aus dem Schneckenrohr raus und verklemmt sich unten am Rohrende, gleicher effekt Spiralschnecke wird zerstört.
2. Das Loch unten am Spiralschneckenrohr da wo die Pellets aufgenommen werden sollte nie ganz nach oben zeigen sondern ca. Um 45º nach rechts oder links gedreht werden also seitlich damit nicht die volle Last der Pellets auf die Spiralschnecke einwirkt. Durch das verdrehen des Schneckenrohres werden zwar etwas längere Laufzeiten zustande kommen weil nicht ganz soviele Pelletsaufgenommen werden aber das schützt die Spiralschnecke vor Schäden.
3. Ist mir aufgefallen das die Spiralsxhneckenrohre einfach nur zu kurz sind gegenüber den darin liegenden Spiralschnecken genauso ist auch das Loch da wo die Pellets aufgenommen werden zu weit unten am Ende. Besser wäre es wenn das Spiralschneckenrohr 20 cm länger als die darin liegende Spiralschnecke wäre so könnte sie unter Belastung nicht nach unten raus kommen.
Und das Loch da wo die Pellets aufgenommen werden sollte auch 15 -20 cm höher liegen (unterkannte Loch) so das die Spiralschnecke am Loch vorbei geht so verhindert man das sich die Spiralschnecke mal durch das Pelletaufnahmeloch arbeitet.
Ich habe diese Kriterien bei mir angewand und bisher ist es noch zu keinen Ausfall oder einer Storung gekommen und ich bin mir sicher wenn einige hier im Forum sich mal gedanken über ihre Spiralschnecken und deren Einbau machen würden dann sollte soetwas wie auf dem Bild zu sehen ist nicht vorkommen ist meine persönliche Meinung dazu.

Mfg. Blitzer

fred8k antwortete vor 9 Jahren

@duc

Probier mal eine Wellenlose Pelletschnecke aus Flachstahl und nicht Rundstahl.

Sind deutlich stabiler, und drehen sich bei Blockaden lang nicht so leicht auf, vertragen höhere Drehmomente und Torsionskräfte.
Über der Entnahmestelle ein kleines Dächlein bauen, damit Pellet von der Seite nachrutschen.
Die Füllhöhe spielt dann keine Rolle mehr.
Nicht am freien Ende der Pelletschnecke bestücken, dieses mit Deckel verschliessen und stattdessen ein ovales Loch oben in das Rohr schneiden.

Getriebe und Motor sollten passend dimensioniert sein, damit sie blockieren und nach 10Sekunden den Motorschutzschalter auslösen.
Keine stärkeren Motoren oder Getriebe mit höheren Übersetzungen verwenden, welche die Schnecke bei Blockaden aufdrehen oder abbrechen können.
Die weichen drehen sich auf, und die härteren brechen ab.

Richtig ausgeführt, dimensioniert und eingestellt, passiert es selten.

Mit Rundstahl ist es sehr schwierig einstellbar, da er nur sehr geringe Kräfte verträgt, kann man Blockaden kaum absichern.

Mach nur noch Schnecken aus Flachstahl hinein.
Um die 20€/M Pelletschnecken aus Flachstahl!

fred8k antwortete vor 9 Jahren

@duc

Probier mal eine Wellenlose Pelletschnecke aus Flachstahl und nicht Rundstahl.

Sind deutlich stabiler, und drehen sich bei Blockaden lang nicht so leicht auf, vertragen höhere Drehmomente und Torsionskräfte.
Über der Entnahmestelle ein kleines Dächlein bauen, damit Pellet von der Seite nachrutschen.
Die Füllhöhe spielt dann keine Rolle mehr.
Nicht am freien Ende der Pelletschnecke bestücken, dieses mit Deckel verschliessen und stattdessen ein ovales Loch oben in das Rohr schneiden.

Getriebe und Motor sollten passend dimensioniert sein, damit sie blockieren und nach 10Sekunden den Motorschutzschalter auslösen.
Keine stärkeren Motoren oder Getriebe mit höheren Übersetzungen verwenden, welche die Schnecke bei Blockaden aufdrehen oder abbrechen können.
Die weichen drehen sich auf, und die härteren brechen ab.

Richtig ausgeführt, dimensioniert und eingestellt, passiert es selten.

Mit Rundstahl ist es sehr schwierig einstellbar, da er nur sehr geringe Kräfte verträgt, kann man Blockaden kaum absichern.

Mach nur noch Schnecken aus Flachstahl hinein.
Um die 20€/M Pelletschnecken aus Flachstahl!

duc antwortete vor 9 Jahren

Das waren Schnecken aus Flachstahl zuerst mit 60er dann mit 40er versucht.Da braucht man auch nicht viel diskutieren.
ich war nicht der erste mit Problemen und werde nicht der letzte sein. Schnauze voll jetzt wird gesaugt.

duc antwortete vor 9 Jahren

Das waren Schnecken aus Flachstahl zuerst mit 60er dann mit 40er versucht.Da braucht man auch nicht viel diskutieren.
ich war nicht der erste mit Problemen und werde nicht der letzte sein. Schnauze voll jetzt wird gesaugt.

fred8k antwortete vor 9 Jahren

@duc

Saugsysteme haben auch Vor und Nachteile!
Ein bis drei meiner 5Saugstationen unten im 7Tonnen Flachbodensilo waren gelegentlich verstopft, den Saugbahnhof muste ich dann öfters mal umstecken.
Maulwurf von oben ging auch nicht ohne gelegentliche Störungen.
Mein nächstes Projekt ist zwei Häuser auf dem Grundstück damit mit Pellets zu versorgen, Strom,Wasser,Sat und Netzwerk dieses Jahr vom einen Haus ins andere durchgegraben und angeschlossen.
Für eine Saugleitung ist noch gut Platz.
Das Silo fasst den Jahresbedarf für beide freistehende ungedämmte Häuser.
Energieberater berechnete 6Tonnen für 1Haus, was aber falsch war.

Man kann aber das beste von beiden kombinieren.
Mit einer kurzen geraden Archimedischen Schnecke mit starrer Welle und Dach innen drüber,aus dem Silo an eine Saugstation ausserhalb übergeben.
Ist mit Abstand die beste Lösung die ich kenne, Saugsystem muss mit Vorlauf und Nachlauf gesteuert werden.

Gruss Fred

fred8k antwortete vor 9 Jahren

@duc

Saugsysteme haben auch Vor und Nachteile!
Ein bis drei meiner 5Saugstationen unten im 7Tonnen Flachbodensilo waren gelegentlich verstopft, den Saugbahnhof muste ich dann öfters mal umstecken.
Maulwurf von oben ging auch nicht ohne gelegentliche Störungen.
Mein nächstes Projekt ist zwei Häuser auf dem Grundstück damit mit Pellets zu versorgen, Strom,Wasser,Sat und Netzwerk dieses Jahr vom einen Haus ins andere durchgegraben und angeschlossen.
Für eine Saugleitung ist noch gut Platz.
Das Silo fasst den Jahresbedarf für beide freistehende ungedämmte Häuser.
Energieberater berechnete 6Tonnen für 1Haus, was aber falsch war.

Man kann aber das beste von beiden kombinieren.
Mit einer kurzen geraden Archimedischen Schnecke mit starrer Welle und Dach innen drüber,aus dem Silo an eine Saugstation ausserhalb übergeben.
Ist mit Abstand die beste Lösung die ich kenne, Saugsystem muss mit Vorlauf und Nachlauf gesteuert werden.

Gruss Fred

duc antwortete vor 9 Jahren

Am Anfang hatte ich die Verstopfungen am Maulwurf auch ist daher gekommen das ein normaler Staubsauger Motor nicht anständig saugt, ich habe jetzt einen Motor der 300mbar saugt da muss ich nicht mal mehr den Schlauch leer saugen lassen um erneut zu starten.

Einzige Nachteile sind das noch kein h-brücke drin habe das der abräumer am Maulwurf nur im Kreis läuft und ganz leer machen geht halt nicht da muss man ins Lager und den Saugschlauch führen. den Maulwurf stundenlang auf den Boden kriechen zulasse bis der einen Eimer aussaugt ist Blödsinn, Strom kostet auch Geld. kommt eine
Tonne mehr rein hat sich das auch

Grüße
Roland

duc antwortete vor 9 Jahren

Am Anfang hatte ich die Verstopfungen am Maulwurf auch ist daher gekommen das ein normaler Staubsauger Motor nicht anständig saugt, ich habe jetzt einen Motor der 300mbar saugt da muss ich nicht mal mehr den Schlauch leer saugen lassen um erneut zu starten.

Einzige Nachteile sind das noch kein h-brücke drin habe das der abräumer am Maulwurf nur im Kreis läuft und ganz leer machen geht halt nicht da muss man ins Lager und den Saugschlauch führen. den Maulwurf stundenlang auf den Boden kriechen zulasse bis der einen Eimer aussaugt ist Blödsinn, Strom kostet auch Geld. kommt eine
Tonne mehr rein hat sich das auch

Grüße
Roland

fred8k antwortete vor 9 Jahren

@duc
Meinen Maulwurf muste ich häufiger mit dem Handhebezug anheben damit er wieder saugte.
Er grub sich häufig ein und bildete unter sich einen Trichter, Rührer drehte dadurch frei.
Nach 1/2 Jahr hab ich ihn gebraucht bei Ebay eingestellt.

Kaufte mir dann eine 2Meter Pelletförderschnecke mit starrer Welle, entnimmt nun aus der Mitte des Silos, nur mit etwas Steigung.
Sie ist auf ca. 1Meter oben offen, ein Holzdach noch drübergebaut das Pellets nur locker von der Seite nachrutschen.
Aus der Saugdüse die in der Mitte war, baute ich die Übergabe an das Saugsystem ausserhalb, die anderen vier blieben in den Ecken des Silos drinnen.

Funktioniert Störungsfrei bis Schnecke in der Mitte leer läuft, dann schraube ich Druck und Saugschlauch, der an einem Flansch befestigt ist, am Saugbahnhof mit den angeschlossenen 4Ecken an.
Ist Praktisch die Reserve.

Gruss

fred8k antwortete vor 9 Jahren

@duc
Meinen Maulwurf muste ich häufiger mit dem Handhebezug anheben damit er wieder saugte.
Er grub sich häufig ein und bildete unter sich einen Trichter, Rührer drehte dadurch frei.
Nach 1/2 Jahr hab ich ihn gebraucht bei Ebay eingestellt.

Kaufte mir dann eine 2Meter Pelletförderschnecke mit starrer Welle, entnimmt nun aus der Mitte des Silos, nur mit etwas Steigung.
Sie ist auf ca. 1Meter oben offen, ein Holzdach noch drübergebaut das Pellets nur locker von der Seite nachrutschen.
Aus der Saugdüse die in der Mitte war, baute ich die Übergabe an das Saugsystem ausserhalb, die anderen vier blieben in den Ecken des Silos drinnen.

Funktioniert Störungsfrei bis Schnecke in der Mitte leer läuft, dann schraube ich Druck und Saugschlauch, der an einem Flansch befestigt ist, am Saugbahnhof mit den angeschlossenen 4Ecken an.
Ist Praktisch die Reserve.

Gruss

rcscomp antwortete vor 14 Jahren

Hallo Atmosen,

ich hätte da gern ein Thema zur Pelletqualität diskutiert. Ich habe seit Mai 2010 ca 3t DIN Pellets verbrannt. Mit Lambdacheck, O2 bei 5-7%, Abgas bei 150°C. Asche und Brennraum hellgrau. Also alles bestens. Vorgerstern hab ich mir eine Tonne neue Pellets hingestellt, keine DIN, jedoch augenscheinlich sehr gute Qualität . Sehr helle Pellets ohne dunkle Anteile, etwas kurz, im Schnitt etwa 1 bis 1,5cm lang. beim Umstieg auf diese Pellets sank der O2 Rest plötzlich auf 0% ich musste somit viel mehr Luft zugeben, demzufolge auch die AG höher. Nach einigem hin und her hab ich nun den Rest wieder zwischen 5 und 7%, AG ist jedoch bei 160-170°C. Nun ist jedoch der Brennraum und der Wärmetauscher schwarz verrußt und das geht auch nicht wieder weg, meiner Meinung nach ist die Verbrennung nicht optimal. Hat jemand auch solche Erfahrungen gemacht und kann mir evtl. helfen. Was ich noch bemerkte, wenn ich die DIN Pellets mit Wasser besprühe braucht es eine Weile bis sie aufquellen, bei den neuen geschieht das in etwa 30 Sekunden, diese sind also nicht so fest gepresst wie es scheint.

Vielen Dank…



2 Antworten
Windmann antwortete vor 9 Jahren

Ich kaufe alles, was mir unter die Finger kommt
Der Preis mach mich heiss!

Ich hatte schon welche, die waren Glashart gepresst (aussen schon fast schwarz) und auch welche mit recht hohen Staubanteil. Probleme mit meiner Schnecke hatte ich nur das eine Mal, als ich noch eine Tüte auf den Pellets liegen gelassen hatte (passte nicht mehr ganz rein). DAS hat die Schnecke dann doch nicht gepackt

Windmann antwortete vor 9 Jahren

Ich kaufe alles, was mir unter die Finger kommt
Der Preis mach mich heiss!

Ich hatte schon welche, die waren Glashart gepresst (aussen schon fast schwarz) und auch welche mit recht hohen Staubanteil. Probleme mit meiner Schnecke hatte ich nur das eine Mal, als ich noch eine Tüte auf den Pellets liegen gelassen hatte (passte nicht mehr ganz rein). DAS hat die Schnecke dann doch nicht gepackt

blitzer antwortete vor 9 Jahren

Hallo Windmann,

Also alles verbrennen nur wegen dem günstigen Preis das find ich schon sehr mutig aber was solls wenn es klappt und die Verbrennung ist auch i. O.
In den 11 Jahren hat bei meinem Pelletbrenner die Spiralschnecke auch noch nie festgessetzt. Ich habe in den Anfangsjahren jedesmal nach der Pelletbunker leer war habe ich ihn ausgefegt und den ganzen Müll in den Tagebehälter gekippt da war die Verbrennung zwar nicht mehr i. O. aber das hat die Spiralschnecke und der Pelletbrenner ohne Probleme geschluckt und verbrannt.
Ich wundere mich auch immer wieder wie das möglich ist das soviel soviel Probleme mit den Pellets, mit der Schnecke, mit dem Pelletbrenner haben.

Mfg. Blitzer

blitzer antwortete vor 9 Jahren

Hallo Windmann,

Also alles verbrennen nur wegen dem günstigen Preis das find ich schon sehr mutig aber was solls wenn es klappt und die Verbrennung ist auch i. O.
In den 11 Jahren hat bei meinem Pelletbrenner die Spiralschnecke auch noch nie festgessetzt. Ich habe in den Anfangsjahren jedesmal nach der Pelletbunker leer war habe ich ihn ausgefegt und den ganzen Müll in den Tagebehälter gekippt da war die Verbrennung zwar nicht mehr i. O. aber das hat die Spiralschnecke und der Pelletbrenner ohne Probleme geschluckt und verbrannt.
Ich wundere mich auch immer wieder wie das möglich ist das soviel soviel Probleme mit den Pellets, mit der Schnecke, mit dem Pelletbrenner haben.

Mfg. Blitzer

duc antwortete vor 9 Jahren

Bei einen Tages oder Wochenbehälter bekommt man auch keinen ärger und sogar da sieht man wie sich Staub an der Unterseite des Rohres ansammelt, was man schnell mit ein paar tropfen Öl weg bekommt geht im Bunker schlecht da drückt zusätzlich das Gewicht und irgendwann Komprimiert sich das ganze und wird hart wie beton.
Dazu taugen die seelenlosen Schnecken einfach nicht, ich habe mal ein Bild gemacht nach ca. 3tonnen war die Schnecke dicht der zu starke Getriebemotor hat den Rest besorgt.

duc antwortete vor 9 Jahren

Bei einen Tages oder Wochenbehälter bekommt man auch keinen ärger und sogar da sieht man wie sich Staub an der Unterseite des Rohres ansammelt, was man schnell mit ein paar tropfen Öl weg bekommt geht im Bunker schlecht da drückt zusätzlich das Gewicht und irgendwann Komprimiert sich das ganze und wird hart wie beton.
Dazu taugen die seelenlosen Schnecken einfach nicht, ich habe mal ein Bild gemacht nach ca. 3tonnen war die Schnecke dicht der zu starke Getriebemotor hat den Rest besorgt.

fred8k antwortete vor 9 Jahren

fred8k antwortete vor 9 Jahren

fred8k antwortete vor 9 Jahren
fred8k antwortete vor 9 Jahren
fred8k antwortete vor 9 Jahren

Pellprotekt verbieten heute viele Premiummarken mit Zellradschleusen.
Der Grund es rutschen mehr Pellets in die Zellradschleusen, Motorüberstrom und blockieren sind die Folge.
Starker Verschleiss der Scherkanten.
Bei manuell eingestellten Systemen muss von Hand nachgeregelt werden, da sie ansonsten Stärker russen, und durch Schlacken die Automatischen Rostreinigungen blockieren.

Bei meinen kann ich alles reinschütten was wie Pellets aussieht keine Störungen auch bei mehr Sägemehl, und die Verbrennung stellt sich auf jede Pellet Qualität von selbst ein.
Die Schnecken sind nur 20cm lang und haben eine Seele.

Bis auf Schrauben bringen sie mit 100Nm fast alles durch, selbst ganze Holzstücke in den Pellets, fast wie Hackschnitzel.
Mit Pellets fing ich vor 16 Jahren an.

Hoppla die falschen Tasten gedrückt, alles dreifach!
Wie löscht man hier?

fred8k antwortete vor 9 Jahren

Pellprotekt verbieten heute viele Premiummarken mit Zellradschleusen.
Der Grund es rutschen mehr Pellets in die Zellradschleusen, Motorüberstrom und blockieren sind die Folge.
Starker Verschleiss der Scherkanten.
Bei manuell eingestellten Systemen muss von Hand nachgeregelt werden, da sie ansonsten Stärker russen, und durch Schlacken die Automatischen Rostreinigungen blockieren.

Bei meinen kann ich alles reinschütten was wie Pellets aussieht keine Störungen auch bei mehr Sägemehl, und die Verbrennung stellt sich auf jede Pellet Qualität von selbst ein.
Die Schnecken sind nur 20cm lang und haben eine Seele.

Bis auf Schrauben bringen sie mit 100Nm fast alles durch, selbst ganze Holzstücke in den Pellets, fast wie Hackschnitzel.
Mit Pellets fing ich vor 16 Jahren an.

Hoppla die falschen Tasten gedrückt, alles dreifach!
Wie löscht man hier?

Frank2015 antwortete vor 9 Jahren

Was ist das für ein Kessel den Du da hast ?

Frank2015 antwortete vor 9 Jahren

Was ist das für ein Kessel den Du da hast ?

blitzer antwortete vor 9 Jahren

Hallo

Löschen geht nicht was steht das steht
Du kannst nur das was du geschrieben hast löschen. Über deinen Beitrag ist jeweils ein Stift abgebildet da kannst draufgehen und dann hast du die Möglichkeit Korrekturen vorzunehmen oder deinen gesamten Beitrag zu löschen.

Mfg. Blitzer

Hast du aber schon raußgefunden wie ich an Hand deiner Bearbeitung sehe.

blitzer antwortete vor 9 Jahren

Hallo

Löschen geht nicht was steht das steht
Du kannst nur das was du geschrieben hast löschen. Über deinen Beitrag ist jeweils ein Stift abgebildet da kannst draufgehen und dann hast du die Möglichkeit Korrekturen vorzunehmen oder deinen gesamten Beitrag zu löschen.

Mfg. Blitzer

Hast du aber schon raußgefunden wie ich an Hand deiner Bearbeitung sehe.

fred8k antwortete vor 9 Jahren

Ok blitzer!
@frank2015
Zuerst waren es Premium Pelletgeräte aus Österreich dann Schweiz und Deutschland, alle waren sie aber in der Technik zurückgeblieben.
Heute sind sie aus Italien, stehen im Wohnzimmer, verbrennen sauberer als mit Lambdasonden, stellen sich selbst innerhalb Sekunden auf andere Pellets ein.
Sie Arbeiten mit Fuzzylogik, das komplette umstellen auf Strohpellets und Getreide dauert nur einpaar Tage.
Reagieren auch innerhalb Sekunden auf Störungen wie veränderter Kaminzug.
Unterschub, Quereinschub und Breitbandsonden (Lambdacheck) sind heute schon veraltert, zu hoher Schadstoffausstoss Verbrennung nicht wirklich Elektronisch schnell ausregulierbar.
Sie benötigen einen viel grösseren Haufen, der besonders bei Modulation nicht sauber verbrennt.

Nach fast 1Tonne werden beide Fallschachtgeräte 30kW machbar regulär mit 12-14kW Dauerbetrieb selten modulierend auf 3kW, erst gereinigt.
Mechanische Reinigungssysteme und Ascheverdichtung gibt es nicht, nur die Saugzuggeblässe führen zwischendurch Reinigungen während des Betrieb alle 30-60min für ca. 30Sek durch.
Asche ist sehr fein.

Ist ganz OK wenn man drei bis vier Tonnen, pro freistehendes Gebäude verbraucht, welche Zweifamilienhäuser sein könnten.
Energieberater berechnete 6-8Tonnen, das beide Häusser nun nur die Hälfte verbrauchen, liegt wohl daran das es ausser durch das knapp 100Grad Ofenrohr an Mündung ins Freie knapp 40Grad, bei der Erzeugung keine Verluste gibt.
Auch die Restwärme wird komplett ausgenutzt, bis Ofen wieder unter 30Grad ist.
Pufferspeicher und Systemtrennungen existieren nicht, FBH und HK sind aus Metall, mindestens 4mal so stark als ein Energieberater und SHK Innungsmeister sie nach der Schweizer Formel berechnen würde.
Das ganze natürlich Raumluftunabhängig.

CO2Online spricht ja, alles ist absolut perfekt, halber Verbrauch wie Durchschnitt obwohl nichts saniert wurde.
Schimmelprobleme sind heute auch ohne KWL Geschichte.
Installationen und Abnahmen muste ist selbst durchführen und unterschreiben da es in Deutschland keine Experten für günstige Hocheffizienzheizungsanlagen gibt.

Auf Bafa wurde komplett verzichtet da sie mit veralterten Formeln u. Standards Lobbys durchfütttert, den Verbrauch gewollt verdoppelt, was viele Häuslebauer in die Arme der Dämmstoff und KWL Lobby treibt.
Nach 3Jahren hatten sich die neuen Pelletheizung jeweils 4000€ in beiden Häusern bereits ohne Förderungen amortisiert, als Heizöl noch über 80Cent kostete.
Heute sparen sie jede Menge Co2 ein, sind saubere als 1000 Volkswagen, 100 Lambda Pelletheizkessel und 10000 Stückholzfeuerung.

Rauch und Gerüche aus dem Kamin war mal vorgestern!
Die Nachbarn stänkern Stundenlang mit Strohdummen Design Lustöfen.
Im falschen Moment ein Fenster aus, 1Woche lang Schmorbrandgeruch im Haus.
Andere stänkern mit ETA und Ökofen, alle sollen etwas davon haben.
Wenn man bei Holz noch etwas riecht oder sieht, muss die Technik zurück geblieben sein.

fred8k antwortete vor 9 Jahren

Ok blitzer!
@frank2015
Zuerst waren es Premium Pelletgeräte aus Österreich dann Schweiz und Deutschland, alle waren sie aber in der Technik zurückgeblieben.
Heute sind sie aus Italien, stehen im Wohnzimmer, verbrennen sauberer als mit Lambdasonden, stellen sich selbst innerhalb Sekunden auf andere Pellets ein.
Sie Arbeiten mit Fuzzylogik, das komplette umstellen auf Strohpellets und Getreide dauert nur einpaar Tage.
Reagieren auch innerhalb Sekunden auf Störungen wie veränderter Kaminzug.
Unterschub, Quereinschub und Breitbandsonden (Lambdacheck) sind heute schon veraltert, zu hoher Schadstoffausstoss Verbrennung nicht wirklich Elektronisch schnell ausregulierbar.
Sie benötigen einen viel grösseren Haufen, der besonders bei Modulation nicht sauber verbrennt.

Nach fast 1Tonne werden beide Fallschachtgeräte 30kW machbar regulär mit 12-14kW Dauerbetrieb selten modulierend auf 3kW, erst gereinigt.
Mechanische Reinigungssysteme und Ascheverdichtung gibt es nicht, nur die Saugzuggeblässe führen zwischendurch Reinigungen während des Betrieb alle 30-60min für ca. 30Sek durch.
Asche ist sehr fein.

Ist ganz OK wenn man drei bis vier Tonnen, pro freistehendes Gebäude verbraucht, welche Zweifamilienhäuser sein könnten.
Energieberater berechnete 6-8Tonnen, das beide Häusser nun nur die Hälfte verbrauchen, liegt wohl daran das es ausser durch das knapp 100Grad Ofenrohr an Mündung ins Freie knapp 40Grad, bei der Erzeugung keine Verluste gibt.
Auch die Restwärme wird komplett ausgenutzt, bis Ofen wieder unter 30Grad ist.
Pufferspeicher und Systemtrennungen existieren nicht, FBH und HK sind aus Metall, mindestens 4mal so stark als ein Energieberater und SHK Innungsmeister sie nach der Schweizer Formel berechnen würde.
Das ganze natürlich Raumluftunabhängig.

CO2Online spricht ja, alles ist absolut perfekt, halber Verbrauch wie Durchschnitt obwohl nichts saniert wurde.
Schimmelprobleme sind heute auch ohne KWL Geschichte.
Installationen und Abnahmen muste ist selbst durchführen und unterschreiben da es in Deutschland keine Experten für günstige Hocheffizienzheizungsanlagen gibt.

Auf Bafa wurde komplett verzichtet da sie mit veralterten Formeln u. Standards Lobbys durchfütttert, den Verbrauch gewollt verdoppelt, was viele Häuslebauer in die Arme der Dämmstoff und KWL Lobby treibt.
Nach 3Jahren hatten sich die neuen Pelletheizung jeweils 4000€ in beiden Häusern bereits ohne Förderungen amortisiert, als Heizöl noch über 80Cent kostete.
Heute sparen sie jede Menge Co2 ein, sind saubere als 1000 Volkswagen, 100 Lambda Pelletheizkessel und 10000 Stückholzfeuerung.

Rauch und Gerüche aus dem Kamin war mal vorgestern!
Die Nachbarn stänkern Stundenlang mit Strohdummen Design Lustöfen.
Im falschen Moment ein Fenster aus, 1Woche lang Schmorbrandgeruch im Haus.
Andere stänkern mit ETA und Ökofen, alle sollen etwas davon haben.
Wenn man bei Holz noch etwas riecht oder sieht, muss die Technik zurück geblieben sein.

blitzer antwortete vor 9 Jahren

Hallo Duc,

Also so ganz stimme ich dir da nicht ganz zu.
Bei mir habe ich eine seelenlose Schnecke im Punker verbaut der mit 12 Tonnen Pellets gefüllt wird da hat sich bei der Schnecke noch nichts verbogen oder sonstiges.
Die Spiralschnecke ist 2,5 -3 m lang und hat einen Durchmesser des Rohres von 90 mm die Spirale darin hat einen Durchmesser von 65 mm und das ganze wird von einem Getriebemotor 400 V 7n Gang gehalten da hat sich noch nie was verbogen oder sowas in der Richtung.
Es sind nur einige Sachen im Vorfeld zu beachten das ist aber nur meine Meinung die da wären,
1. Eine Spiralfeder ohne Seele wird bei Betrieb länger, einmal durch den Druck der auf ihr am Anfang da wo die Pellets aufgenommen werden liegt das richtet sich je nachdem wie hoch die Pelletsäule an der Stelle ist. Wenn am Aufnahmepunkt in senkrechter Richtung ein Pelletberg von 2 m oder mehr vorhanden ist muß der Getriebemotor mehr leisten als wenn dort nur ein Pelletberg von 1m drauf liegt. Wenn nun der Druck von oben zu hoch wird und dann noch der Staubanteil dazu kommt dreht der Getriebemotor die Spiralschnecke ab oder die Schnecke wird einfach nur länger und kommt unten aus dem Schneckenrohr raus und verklemmt sich unten am Rohrende, gleicher effekt Spiralschnecke wird zerstört.
2. Das Loch unten am Spiralschneckenrohr da wo die Pellets aufgenommen werden sollte nie ganz nach oben zeigen sondern ca. Um 45º nach rechts oder links gedreht werden also seitlich damit nicht die volle Last der Pellets auf die Spiralschnecke einwirkt. Durch das verdrehen des Schneckenrohres werden zwar etwas längere Laufzeiten zustande kommen weil nicht ganz soviele Pelletsaufgenommen werden aber das schützt die Spiralschnecke vor Schäden.
3. Ist mir aufgefallen das die Spiralsxhneckenrohre einfach nur zu kurz sind gegenüber den darin liegenden Spiralschnecken genauso ist auch das Loch da wo die Pellets aufgenommen werden zu weit unten am Ende. Besser wäre es wenn das Spiralschneckenrohr 20 cm länger als die darin liegende Spiralschnecke wäre so könnte sie unter Belastung nicht nach unten raus kommen.
Und das Loch da wo die Pellets aufgenommen werden sollte auch 15 -20 cm höher liegen (unterkannte Loch) so das die Spiralschnecke am Loch vorbei geht so verhindert man das sich die Spiralschnecke mal durch das Pelletaufnahmeloch arbeitet.
Ich habe diese Kriterien bei mir angewand und bisher ist es noch zu keinen Ausfall oder einer Storung gekommen und ich bin mir sicher wenn einige hier im Forum sich mal gedanken über ihre Spiralschnecken und deren Einbau machen würden dann sollte soetwas wie auf dem Bild zu sehen ist nicht vorkommen ist meine persönliche Meinung dazu.

Mfg. Blitzer

blitzer antwortete vor 9 Jahren

Hallo Duc,

Also so ganz stimme ich dir da nicht ganz zu.
Bei mir habe ich eine seelenlose Schnecke im Punker verbaut der mit 12 Tonnen Pellets gefüllt wird da hat sich bei der Schnecke noch nichts verbogen oder sonstiges.
Die Spiralschnecke ist 2,5 -3 m lang und hat einen Durchmesser des Rohres von 90 mm die Spirale darin hat einen Durchmesser von 65 mm und das ganze wird von einem Getriebemotor 400 V 7n Gang gehalten da hat sich noch nie was verbogen oder sowas in der Richtung.
Es sind nur einige Sachen im Vorfeld zu beachten das ist aber nur meine Meinung die da wären,
1. Eine Spiralfeder ohne Seele wird bei Betrieb länger, einmal durch den Druck der auf ihr am Anfang da wo die Pellets aufgenommen werden liegt das richtet sich je nachdem wie hoch die Pelletsäule an der Stelle ist. Wenn am Aufnahmepunkt in senkrechter Richtung ein Pelletberg von 2 m oder mehr vorhanden ist muß der Getriebemotor mehr leisten als wenn dort nur ein Pelletberg von 1m drauf liegt. Wenn nun der Druck von oben zu hoch wird und dann noch der Staubanteil dazu kommt dreht der Getriebemotor die Spiralschnecke ab oder die Schnecke wird einfach nur länger und kommt unten aus dem Schneckenrohr raus und verklemmt sich unten am Rohrende, gleicher effekt Spiralschnecke wird zerstört.
2. Das Loch unten am Spiralschneckenrohr da wo die Pellets aufgenommen werden sollte nie ganz nach oben zeigen sondern ca. Um 45º nach rechts oder links gedreht werden also seitlich damit nicht die volle Last der Pellets auf die Spiralschnecke einwirkt. Durch das verdrehen des Schneckenrohres werden zwar etwas längere Laufzeiten zustande kommen weil nicht ganz soviele Pelletsaufgenommen werden aber das schützt die Spiralschnecke vor Schäden.
3. Ist mir aufgefallen das die Spiralsxhneckenrohre einfach nur zu kurz sind gegenüber den darin liegenden Spiralschnecken genauso ist auch das Loch da wo die Pellets aufgenommen werden zu weit unten am Ende. Besser wäre es wenn das Spiralschneckenrohr 20 cm länger als die darin liegende Spiralschnecke wäre so könnte sie unter Belastung nicht nach unten raus kommen.
Und das Loch da wo die Pellets aufgenommen werden sollte auch 15 -20 cm höher liegen (unterkannte Loch) so das die Spiralschnecke am Loch vorbei geht so verhindert man das sich die Spiralschnecke mal durch das Pelletaufnahmeloch arbeitet.
Ich habe diese Kriterien bei mir angewand und bisher ist es noch zu keinen Ausfall oder einer Storung gekommen und ich bin mir sicher wenn einige hier im Forum sich mal gedanken über ihre Spiralschnecken und deren Einbau machen würden dann sollte soetwas wie auf dem Bild zu sehen ist nicht vorkommen ist meine persönliche Meinung dazu.

Mfg. Blitzer

fred8k antwortete vor 9 Jahren

@duc

Probier mal eine Wellenlose Pelletschnecke aus Flachstahl und nicht Rundstahl.

Sind deutlich stabiler, und drehen sich bei Blockaden lang nicht so leicht auf, vertragen höhere Drehmomente und Torsionskräfte.
Über der Entnahmestelle ein kleines Dächlein bauen, damit Pellet von der Seite nachrutschen.
Die Füllhöhe spielt dann keine Rolle mehr.
Nicht am freien Ende der Pelletschnecke bestücken, dieses mit Deckel verschliessen und stattdessen ein ovales Loch oben in das Rohr schneiden.

Getriebe und Motor sollten passend dimensioniert sein, damit sie blockieren und nach 10Sekunden den Motorschutzschalter auslösen.
Keine stärkeren Motoren oder Getriebe mit höheren Übersetzungen verwenden, welche die Schnecke bei Blockaden aufdrehen oder abbrechen können.
Die weichen drehen sich auf, und die härteren brechen ab.

Richtig ausgeführt, dimensioniert und eingestellt, passiert es selten.

Mit Rundstahl ist es sehr schwierig einstellbar, da er nur sehr geringe Kräfte verträgt, kann man Blockaden kaum absichern.

Mach nur noch Schnecken aus Flachstahl hinein.
Um die 20€/M Pelletschnecken aus Flachstahl!

fred8k antwortete vor 9 Jahren

@duc

Probier mal eine Wellenlose Pelletschnecke aus Flachstahl und nicht Rundstahl.

Sind deutlich stabiler, und drehen sich bei Blockaden lang nicht so leicht auf, vertragen höhere Drehmomente und Torsionskräfte.
Über der Entnahmestelle ein kleines Dächlein bauen, damit Pellet von der Seite nachrutschen.
Die Füllhöhe spielt dann keine Rolle mehr.
Nicht am freien Ende der Pelletschnecke bestücken, dieses mit Deckel verschliessen und stattdessen ein ovales Loch oben in das Rohr schneiden.

Getriebe und Motor sollten passend dimensioniert sein, damit sie blockieren und nach 10Sekunden den Motorschutzschalter auslösen.
Keine stärkeren Motoren oder Getriebe mit höheren Übersetzungen verwenden, welche die Schnecke bei Blockaden aufdrehen oder abbrechen können.
Die weichen drehen sich auf, und die härteren brechen ab.

Richtig ausgeführt, dimensioniert und eingestellt, passiert es selten.

Mit Rundstahl ist es sehr schwierig einstellbar, da er nur sehr geringe Kräfte verträgt, kann man Blockaden kaum absichern.

Mach nur noch Schnecken aus Flachstahl hinein.
Um die 20€/M Pelletschnecken aus Flachstahl!

duc antwortete vor 9 Jahren

Das waren Schnecken aus Flachstahl zuerst mit 60er dann mit 40er versucht.Da braucht man auch nicht viel diskutieren.
ich war nicht der erste mit Problemen und werde nicht der letzte sein. Schnauze voll jetzt wird gesaugt.

duc antwortete vor 9 Jahren

Das waren Schnecken aus Flachstahl zuerst mit 60er dann mit 40er versucht.Da braucht man auch nicht viel diskutieren.
ich war nicht der erste mit Problemen und werde nicht der letzte sein. Schnauze voll jetzt wird gesaugt.

fred8k antwortete vor 9 Jahren

@duc

Saugsysteme haben auch Vor und Nachteile!
Ein bis drei meiner 5Saugstationen unten im 7Tonnen Flachbodensilo waren gelegentlich verstopft, den Saugbahnhof muste ich dann öfters mal umstecken.
Maulwurf von oben ging auch nicht ohne gelegentliche Störungen.
Mein nächstes Projekt ist zwei Häuser auf dem Grundstück damit mit Pellets zu versorgen, Strom,Wasser,Sat und Netzwerk dieses Jahr vom einen Haus ins andere durchgegraben und angeschlossen.
Für eine Saugleitung ist noch gut Platz.
Das Silo fasst den Jahresbedarf für beide freistehende ungedämmte Häuser.
Energieberater berechnete 6Tonnen für 1Haus, was aber falsch war.

Man kann aber das beste von beiden kombinieren.
Mit einer kurzen geraden Archimedischen Schnecke mit starrer Welle und Dach innen drüber,aus dem Silo an eine Saugstation ausserhalb übergeben.
Ist mit Abstand die beste Lösung die ich kenne, Saugsystem muss mit Vorlauf und Nachlauf gesteuert werden.

Gruss Fred

fred8k antwortete vor 9 Jahren

@duc

Saugsysteme haben auch Vor und Nachteile!
Ein bis drei meiner 5Saugstationen unten im 7Tonnen Flachbodensilo waren gelegentlich verstopft, den Saugbahnhof muste ich dann öfters mal umstecken.
Maulwurf von oben ging auch nicht ohne gelegentliche Störungen.
Mein nächstes Projekt ist zwei Häuser auf dem Grundstück damit mit Pellets zu versorgen, Strom,Wasser,Sat und Netzwerk dieses Jahr vom einen Haus ins andere durchgegraben und angeschlossen.
Für eine Saugleitung ist noch gut Platz.
Das Silo fasst den Jahresbedarf für beide freistehende ungedämmte Häuser.
Energieberater berechnete 6Tonnen für 1Haus, was aber falsch war.

Man kann aber das beste von beiden kombinieren.
Mit einer kurzen geraden Archimedischen Schnecke mit starrer Welle und Dach innen drüber,aus dem Silo an eine Saugstation ausserhalb übergeben.
Ist mit Abstand die beste Lösung die ich kenne, Saugsystem muss mit Vorlauf und Nachlauf gesteuert werden.

Gruss Fred

duc antwortete vor 9 Jahren

Am Anfang hatte ich die Verstopfungen am Maulwurf auch ist daher gekommen das ein normaler Staubsauger Motor nicht anständig saugt, ich habe jetzt einen Motor der 300mbar saugt da muss ich nicht mal mehr den Schlauch leer saugen lassen um erneut zu starten.

Einzige Nachteile sind das noch kein h-brücke drin habe das der abräumer am Maulwurf nur im Kreis läuft und ganz leer machen geht halt nicht da muss man ins Lager und den Saugschlauch führen. den Maulwurf stundenlang auf den Boden kriechen zulasse bis der einen Eimer aussaugt ist Blödsinn, Strom kostet auch Geld. kommt eine
Tonne mehr rein hat sich das auch

Grüße
Roland

duc antwortete vor 9 Jahren

Am Anfang hatte ich die Verstopfungen am Maulwurf auch ist daher gekommen das ein normaler Staubsauger Motor nicht anständig saugt, ich habe jetzt einen Motor der 300mbar saugt da muss ich nicht mal mehr den Schlauch leer saugen lassen um erneut zu starten.

Einzige Nachteile sind das noch kein h-brücke drin habe das der abräumer am Maulwurf nur im Kreis läuft und ganz leer machen geht halt nicht da muss man ins Lager und den Saugschlauch führen. den Maulwurf stundenlang auf den Boden kriechen zulasse bis der einen Eimer aussaugt ist Blödsinn, Strom kostet auch Geld. kommt eine
Tonne mehr rein hat sich das auch

Grüße
Roland

fred8k antwortete vor 9 Jahren

@duc
Meinen Maulwurf muste ich häufiger mit dem Handhebezug anheben damit er wieder saugte.
Er grub sich häufig ein und bildete unter sich einen Trichter, Rührer drehte dadurch frei.
Nach 1/2 Jahr hab ich ihn gebraucht bei Ebay eingestellt.

Kaufte mir dann eine 2Meter Pelletförderschnecke mit starrer Welle, entnimmt nun aus der Mitte des Silos, nur mit etwas Steigung.
Sie ist auf ca. 1Meter oben offen, ein Holzdach noch drübergebaut das Pellets nur locker von der Seite nachrutschen.
Aus der Saugdüse die in der Mitte war, baute ich die Übergabe an das Saugsystem ausserhalb, die anderen vier blieben in den Ecken des Silos drinnen.

Funktioniert Störungsfrei bis Schnecke in der Mitte leer läuft, dann schraube ich Druck und Saugschlauch, der an einem Flansch befestigt ist, am Saugbahnhof mit den angeschlossenen 4Ecken an.
Ist Praktisch die Reserve.

Gruss

fred8k antwortete vor 9 Jahren

@duc
Meinen Maulwurf muste ich häufiger mit dem Handhebezug anheben damit er wieder saugte.
Er grub sich häufig ein und bildete unter sich einen Trichter, Rührer drehte dadurch frei.
Nach 1/2 Jahr hab ich ihn gebraucht bei Ebay eingestellt.

Kaufte mir dann eine 2Meter Pelletförderschnecke mit starrer Welle, entnimmt nun aus der Mitte des Silos, nur mit etwas Steigung.
Sie ist auf ca. 1Meter oben offen, ein Holzdach noch drübergebaut das Pellets nur locker von der Seite nachrutschen.
Aus der Saugdüse die in der Mitte war, baute ich die Übergabe an das Saugsystem ausserhalb, die anderen vier blieben in den Ecken des Silos drinnen.

Funktioniert Störungsfrei bis Schnecke in der Mitte leer läuft, dann schraube ich Druck und Saugschlauch, der an einem Flansch befestigt ist, am Saugbahnhof mit den angeschlossenen 4Ecken an.
Ist Praktisch die Reserve.

Gruss