Fragen und AntwortenPuffer im Freien-Kondensprobleme?
Manfred antwortete vor 13 Jahren

Bitte um Euere Hilfe,

für mein geplantes Vorhaben, eine HV Hzg.zu bauen,ist es erforderlich, einen externen Heizungsraum zu bauen.
Dieser Raum wird im Freien stehen, 10cm Mauerwerk mit 20cm Steinwolle isoliert und dann mit Holz außenrum verschalt.
Nun habe ich Fragen:
Ich möchte die Puffer mit 30cm Steinwolle isolieren und dann mit einem Holzverschlag umgeben (alles natürlich im neuen Heizraum drinnen).
Besteht da nicht die Gefahr mit Kondenswasserbildung oder anderen Problemen (Frost)?
Wenn es Minusgrade hat und die Puffer warm sind, wie verhält sich das?
Sind sonst noch welche Probleme zu erwarten?
Sollte man elektr. Heizkörper installieren (natürlich mit Kosten verbunden

Hat da jemand Erfahrung?

Gibts bei der erforderlichen Fernwärmeleitung Tipps?

Danke und schöne Grüße
Walter



76 Antworten
reinelektronik antwortete vor 15 Jahren

Hallo Walter,

Kondenswasser kann sich nur dort bilden wo es kälter ist als die Umgebungstemperatur was bei einem Wärmespeicher ja nicht vorkommen kann.
Das mit dem Frostschutz käme ja nur in Frage wenn lange nicht geheizt wird.
Bei der Fernwärmeleitung gibt es fertige Leitungen oder du verbuddelst ein entsprechendes KG-Rohr in dem du eine nach deinen Anforderungen Isolierte Rohre einbringst.

Sonnige Grüße Reiner

claus_kriews antwortete vor 15 Jahren

Hallo Walterle,

ich kann dir nur empfehlen, auf jeden fall eine thermostatisch geregelte elektrische Zusatzheizung in den Heizungsraum einzubauen.

Immer daran denken, dass man im Winter auch mal ein paar Tage nicht zu hause ist.

Inder Regel kostet es dich nur die zusätzliche Investition für E_Heizung und keinen Strom, wenn regelmäßig im Winter geheizt wird.

Zusätzlich würde ich eine digitale Fernanzeige für die Anzeige der Temperaturen der Pufferspeicher im Haus einbauen.

Mit freundlichen Grüssen

Claus_Kriews

walterle antwortete vor 15 Jahren

reinelektronik:

Danke, verstehe, also ist die Sache mit Kondenswasser wohl nicht das gr0ße Thema…
Fernwärmeleitung: mun ja, die fix fertigen sind halt sauteuer.
An Selbstbau denke ich ja auch, doch wenn man das ordentlich machen will (auch in Bezug auf Dichtheit-Isolierung) kommt das auch nicht viel billiger als die fertigen.
Zudem kommt das der Bagger auch zu bezahlen ist (Standzeit-Verlegung der Fernwärmeleitungen).
Weiß jemand, wo man diese fix-fertigen Fernwärmeleitungen günstig bekommt?

Claus_Kriews:
Dank Dir,
ja eine thermostatisch geregelte elektrische Zusatzheizung in den Heizungsraum einzubauen wird wohl unvermeidlich sein.
Denke da einfach an 2 Frostwächter, da kostet 1 Stk. so um die 30€, die haben ja die Thermostate schon integriert.
Digitale Fernanzeige für die Anzeige der Temperaturen der Pufferspeicher im Haus: das wollte ich sowieso auch machen, schon auch aus dem Grund, daß man kontrollieren kann, wann man wieder einheizen gehen muß.
Auch für die Raumtemperatur möcht ich das machen.
Die Dinger sind halt auch ziemlich teuer (Conrad), gibts da was billigers?

Danke und schöne Grüße!

Bernd antwortete vor 15 Jahren

Hallo,

wegen der fix-fertigen Fernwärmeleitungen einfach mal beim Fachgroßhandel nachfragen.
Hab so was sogar schon in Landwirtschaftskatalogen wie Agrimarkt gesehen für Biogasanlagen.

mfg
Bernd

walterle antwortete vor 15 Jahren

Hallo Bernd,
danke, hab ich bereits.
Flexrohr isopex doppelt 1″ (32x32x110) 52.-/lfm
und das bei 10m Länge und x2 (1xHV, 1xSolar) ergibt 1040.-
Das ist saftig! Leider.
Gruß Walter

Volli antwortete vor 15 Jahren

Hallo,

Bitte um Euere Hilfe,

für mein geplantes Vorhaben, eine HV Hzg.zu bauen,ist es erforderlich, einen externen Heizungsraum zu bauen.
Dieser Raum wird im Freien stehen, 10cm Mauerwerk mit 20cm Steinwolle isoliert und dann mit Holz außenrum verschalt.
Nun habe ich Fragen:
Ich möchte die Puffer mit 30cm Steinwolle isolieren und dann mit einem Holzverschlag umgeben (alles natürlich im neuen Heizraum drinnen).
Besteht da nicht die Gefahr mit Kondenswasserbildung oder anderen Problemen (Frost)?
Nein
Wenn es Minusgrade hat und die Puffer warm sind, wie verhält sich das?
Die Puffer sind warm und draussen ist es kalt.
Sind sonst noch welche Probleme zu erwarten?
Mäuse können Ärger machen. Die Isolierung darf nicht feucht werden. Max. Druck auf die Anlage geben und einen Tag befüllt abwarten erst dann isolieren.
Sollte man elektr. Heizkörper installieren (natürlich mit Kosten verbunden
Ist überflüssig. Bei guter Isolierung friert der Puffer selbst bei einer Woche mit -10C° nicht ein, hab ich probiert. Schlecht isolierte Rohre frieren viel viel früher ein.

Hat da jemand Erfahrung?
Ich hab gut 20m Fernwärmeleitung ca. 1m tief in einem 120er KG Rohr liegen, die Puffer stehen in der halboffenen unbeheizten Garage und der HV steht im Nebenraum (Werkstatt).

Gibts bei der erforderlichen Fernwärmeleitung Tipps?
Ich habbe eine „Isopex“ FWL von Isoplus in 2x 25mm liegen (unter 1000€). Reicht bei mir völlig. Das Haus hat eine Heizlast von ca. 15KW. Ich mische die Temp mit einem Festwertmischer bevor ich das Wasser zum Haus schicke auf die geringste mögliche Temp. (50-60C°). Stabiles flexibles Seil zum durchziehen der Leitung ins KG-Rohr legen. Ich hatte das vergessen und musste erst ein Spielzeugauto auf die Reise schicken. Spüli macht das Rohr gleitfähig. Einer zieht, 1-2 Mann drücken, beim drücken hilft eine Seilschlinge so hat mann mehr Kraft. Durch einen 90° Bogen ziehst du keine FWL mach vorne und Hinten einen großzügigen Schacht oder vermeide Bögen. Ich musste am HV in einem 400er KG Rohr einen guten Meter nach oben um die Ecke , das war eine Quelerei.

manter antwortete vor 15 Jahren

Und selbst dann könnte der Öler das Einfrieren verhindern.
Soweit ich weiß bleibt der stehen.

Gruß Manuel

walterle antwortete vor 15 Jahren

Volli:

„Sollte man elektr. Heizkörper installieren (natürlich mit Kosten verbunden
Ist überflüssig. Bei guter Isolierung friert der Puffer selbst bei einer Woche mit -10C° nicht ein, hab ich probiert. Schlecht isolierte Rohre frieren viel viel früher ein.“

Hast Du an die Möglichkeit gedacht, wenn man länger als 1 Woche mal nicht heizen kann (Krank etc.)
Ich glaube, einen elektr. Frostwächter (30€] zu instsallieren ist nie ein Fehler, der Raum ist ja geschlossen.
Dann seh ich ja in der Praxis, ob der gebraucht wird oder nicht.
Zu den Isopex FWL:
sind die zwingend, oder gehen bewegl. CU Rohre mit 3cm Alusteinwolleisolierung nicht auch?
Das ganze in ein flexiebles Drainagerohr (natürlich ohne Löcher) Durchmesser 10cm pro Leitung.
Was hälst Du davon? Verluste?

Manter:
der Öler wird da bezügl. Einfrieren nichts machen können weil der HV ja außerhalb vom Haus stehen wird, oder?
Oder wie meinst Du das?

Gruß Walter

manter antwortete vor 15 Jahren

Hallo Walter, der HV bedient ja dann über den Puffer den Heizkreis, wie auch der Öler.

Je nach Einbindung könnte man dann wenn der Puffer zu weit absackt ein wenig mit aufheizen. Und zwar durch die Verrohrung die vom Puffer am Öler vorbei in den HK geht. Das könnte man auch ständig machen, wäre aber Energieverschwendung, da der Puffer sehr groß ist und weit weg steht.

Der HV müsste dann auch ein wenig mit erwärmt werden. Über die Ladepumpe des HV wäre das dann auch realisierbar. Dafür wirst du dann aber mindestens eine UVR 1611 brauchen.

Gruß Manuel

walterle antwortete vor 15 Jahren

Hallo Manter,

ja, ich verstehe wie Du meinst.
Ich habe mit Leuten über mein Vorhaben gesprochen.
Allgemein ist der Tenor, daß, wenn ein Raum geschlossen ist, und darin geheizt wird, ohnehin keine Frostgefahr besteht.
Und 10cm Isloierung geb ich ohnehin in die Wände/Decke, ich glaub das müßte klappen.
Zusätzlich noch den Frostwächter mit Statusüberprüfung im Haus (Kontrollampe, ob bzw. wann der läuft).

Auch habe ich einen 50KW Kessel in der NAchbarschaft angeschaut.
Der steht auch in einem externen Heizhaus, nur altes Mauerwerk ohne Isolierung.
Der Betreiber sagt er habe keine Probleme mit Frost.

Grüß Walter

walterle antwortete vor 15 Jahren

Noch eine Frage zum Boden des Heizraumes:

da ist nun die Betonrohdecke (12cm)´.
Zwecks Isolierung will ich 5cm Styroporplatten auf die Rohdecke legen und dann 7cm Estrich darauf betonieren.
Nun habe ich bedenken, ob dieser Aufbau (Isolierung und Estrich) hält wenn da 4000l PS und der HV mit ca. 1/2 Tonne drauf stehen.

Was meint Ihr?

Gruß Walter

walterle antwortete vor 15 Jahren

Hier der Grundriß des neuen Heizraumes (alles Innenmaße):

Es soll ein GSX50 und 4000l PS hineinkommen.
Ev. später mal ein Pelletkessel neben dem 50er.
(den Platz würd ich gern vorsehen).

Wie würdet Ihr Kessel und Puffer stellen?
Beim Kessel ist man wohl gebunden aufgrund des Kamines!

Ist es möglich, Puffer mit verschiedenen Höhen einzubauen, oder gibts da dann Probleme mit Schichtung oder Laden?

Gruß Walter

Manfred antwortete vor 15 Jahren

Walter,

bei 2,60 m Raumhöhe,

würde ich 2x 2000L PS aufstellem, sind energieverluste geringer und Platzsparend.

Nachtrag
und mit WT macht nur unnötig teuer(600€ Mehrpreis) anstelle würde ich mit Einschichtrohr arbeiten.

Kessel 1: DC50GSE, PS 5200 ltr, Prim.KS40-1, Sec.LC, Start.ASU Timer, WT-Reinigunghebel
Kessel 2: Buderus G105U,17kw Öl,WWB 300 ltr.
Regelung: RLA Centra Mischer ZG 32
Puffervolumen: Gruß Manfred
claus_kriews antwortete vor 15 Jahren

Hallo Walterle,

„Auch für die Raumtemperatur möcht ich das machen.
Die Dinger sind halt auch ziemlich teuer (Conrad), gibts da was billigers?“

Die Digitalinstrumente von Conrad sind zwar teuer, funktionieren bei mir seit 2007. Die bei mir verwendeten 1,5 V Otto-Normal-Batterien funtionieren z.B. jetzt im 2.Jahr ohne Ausfall.

Mal sehen, ob sie die kommende Heizperiode überstehen.

Mit anderen Temp.-Fernanzeigen habe ich keine Erfahrungen.

Mit freundlichen Grüssen

Claus_Kriews

walterle antwortete vor 15 Jahren

Manfred:

2x2000l
bekomm ich die durch die Türe?

Keine WT:
ich kenne Einschichtrohr nicht. Wie funktioniert das?
Kann mit diesem System die Solar max. ausgenützt werden bei 2000l?
In der Übergangszeit (4 Std. am Tag) hätte ich schon gerne
mit der Solarenergie die Heizkörper warm gemacht.
2000l PS werde ich wohl schwer erwärmen, was meinst Du?
Ich dachte 1000l von August bis Oktober / April bis Juni mit 15m² müßte man doch schaffen um in der Früh 2Std. und abends 2Std. zu heizen. Ist das realistisch?

Wie würdest Du die Puffer incl. Solareinbindung schalten?

Gruß Walter

Manfred antwortete vor 15 Jahren

Walterle,

Mit Einschichtrohr hast du bei gerade großen Puffer mehr Vortrile. Externe Einschichtrohr oder hier

Es ist schade um deine schöne Raumhohe. Türe sollte schon 1,10 mtr. breit sein. Hier eine Tabelle mit allen Größen. klick

Kessel 1: DC50GSE, PS 5200 ltr, Prim.KS40-1, Sec.LC, Start.ASU Timer, WT-Reinigunghebel
Kessel 2: Buderus G105U,17kw Öl,WWB 300 ltr.
Regelung: RLA Centra Mischer ZG 32
Puffervolumen: Gruß Manfred
manter antwortete vor 15 Jahren

Bekommst du wirklich nur 95er Puffer ein?
Die haben max. 1100 Liter. Und 4 Stück passen nicht.

Ob 1000l Puffer oder 2000l ist fast egal,, da sich das Wasser schichtet. Mit dem Schichtrohr erwärmst du dann eben ganz automatisch nur den oberen Teil des Puffers, sofern nicht mehr Energie zur Verfügung steht.
Ausserdem wirst du dich wundern wie schnell 2000l voll sein können bei 15qm.

Gruß Manuel

edit: Geht das überhaupt mit Flachkollies (sind ja schon vorhanden)? Dann bräuchte er ja zusätzlich einen PWT, ich glaube da ist die WT-Variante wieder günstiger.

Manfred antwortete vor 15 Jahren

Manuel,

edit: Geht das überhaupt mit Flachkollies (sind ja schon vorhanden)? Dann bräuchte er ja zusätzlich einen PWT, ich glaube da ist die WT-Variante wieder günstiger.

Mit WT kannst du optimal saisonhabhängig solar betreiben ohne dass der HV lauft, dazu brauchst du Sommer-Winterschaltung und das ist umständlich.
Mit Einschichtrohrsystem gehts einfacher.

Hydraulikplan einer effizienten Glykolfreien Solaranlage

Kessel 1: DC50GSE, PS 5200 ltr, Prim.KS40-1, Sec.LC, Start.ASU Timer, WT-Reinigunghebel
Kessel 2: Buderus G105U,17kw Öl,WWB 300 ltr.
Regelung: RLA Centra Mischer ZG 32
Puffervolumen: Gruß Manfred
manter antwortete vor 15 Jahren

Hallo Manni,

er hat bereits Flachkollies, geht das damit?
Von VRKs kenne ich das.

Gruß Manuel

reinelektronik antwortete vor 15 Jahren

Hallo Manuel,

VRK sind VakumRöhrenKollektor und mit FK geht das nicht da sind Abstrahlungsverluste zu hoch.

Sonnige Grüße Reiner

manter antwortete vor 15 Jahren

Dachte ich mir. Danke für die Auskunft.
Was ist denn dann besser, ein PWT, oder Einspeisung per WT im Puffer?

Gruß Manuel

reinelektronik antwortete vor 15 Jahren

Hallo Manuel,

mit einem PWT ist man am flexibelsten beim einbringen der Energie mit entsprechender Regelung. Wenn ich Heute nochmal bauen würde, nur mit PWT.

Sonnige Grüße Reiner

walterle antwortete vor 15 Jahren

Hallo Leute,

danke für Euere Antworten.
Einschichtrohr…nun lt. Hinweis von Manfred (Plan) kann ich mir die Funktion schon vorstellen.
Jedoch:
wie funktioniert das mit den verschiedenen Wasserkreisläufen?
Ich meine:
meine dzt. Solar geht über einen WT in den WW Boiler.
Wenn ich nun z.B. ein 4/3 Ventil einbaue zur Umschaltung von WW zu Puffer dann vermische ich ja das Solarwasser (Frostschutz) mit dem Pufferwasser(wenn ich im Puffer keinen WT einbaue sondern mit Einschichtrohr arbeite).
Oder verwechsle ich da was.

manter:
hab nach geschaut wegen Türe.
Ich könnt es so bauen, daß die Türe 110cm hat. Dann hab ich halt ne breite Türe.
Gehen wir von 2x2000l PS aus.
Jedoch möchte ich in der Übergangszeit mit Solar heizen-
2.Std. in der Früh und 2 Std.am Abend.
Geht das?
Dazu müßte ich in den 1.Puffer fahren, jedoch (im Winter) wenn ich mit dem HV werkle dann nützt mir die Solar im 1.Puffer meiner Meinung nach wenig weil da ja der HV reinpuffert. Da müßte man ja mit der Solar in den 2.Puffer UNTEN reinfahren, oder?

Zu meinen Kollektoren:
das sind „normale“ Kollektoren(keine Vakuum etc.).
Ich kenn mich da nicht so aus.
Ich habe die dzt. 9m² Solar (später 14m²) auf 52° Neigung gestellt und festgestellt, daß ich in der Übergangszeit bei Schönwetter mit bis zu 100°C in den WW Bolier fahre, im Sommer 80°.

Soll nun in den 2000 PS je 1 Wärmetauscher eingebaut werden mit einer Sommer/Winterumschaltung?

Gruß an alle und ein schönes Wochenende wünscht
Walter

walterle antwortete vor 15 Jahren

noch was kurz zu meiner Frage wegen der Bodenbeschaffenheit im Heizraum:
hat da wer Erfahrung bzw, kann mir RAt geben, ob mir der Beton brechen kann, wenn ich darunter 5cm Islolierplatten aus Styropor zwecks Isolierung gebe?
Ich kann mir schwer vorstellen, daß der Boden 2x2000l auf einer Fläche von 2m² hält.

Manfred:
hab nachgeschaut, der 2000er ist 2,4m hoch.
Da bleiben oben/unten nur knapp 10cm zum isolieren?
Wenig, oder?

Gruß Walter

reinelektronik antwortete vor 15 Jahren

Hallo Walter,

wenn du Solar mit einem PWT betreibst kann man mit einem Ventil eine direkt Solarbeheizung machen das setzt aber eine passende Regelung voraus.

Sonnige Grüße Reiner

Manfred antwortete vor 15 Jahren

Walterle,

Manfred:
hab nachgeschaut, der 2000er ist 2,4m hoch.
Da bleiben oben/unten nur knapp 10cm zum isolieren?
Wenig, oder?

du hast was übersehen, Rentschseite ist mit isolierung. Schau mal hier. Bis zum Decke kannst du 40cm dick isolieren, dass müßte dann reichen. Unten hab ich im Ring mit Steinwolle isoliert. Es kommt auf einzelne Hersteller an und da gibt es unterschiedliche Maße. Beim Kauf nochmal extra nach Höhe nachfragen.

Kessel 1: DC50GSE, PS 5200 ltr, Prim.KS40-1, Sec.LC, Start.ASU Timer, WT-Reinigunghebel
Kessel 2: Buderus G105U,17kw Öl,WWB 300 ltr.
Regelung: RLA Centra Mischer ZG 32
Puffervolumen: Gruß Manfred
walterle antwortete vor 15 Jahren

Hallo Reiner,
ja verstehe, das muß ich bei meiner Planung mal berücksichtigen. Mal sehen, wie ich das letztendlich löse.

Manfred:
na klar, hab ich übersehen. Danke nochmal für den Tipp.
Alles wäre (bezügl. Puffer) kein großes Problen, nur der Platz dafür.
Da tue ich mir einfach schwer.
Hab zwar 10qm, bin aber aufgrund des Kamines gebunden, und die Puffer benötigen halt Platz.
Danke ,
Gruß Walter

walterle antwortete vor 15 Jahren

So bei mir wirds nun soweit.
Demnächst beginnen die Arbeiten zum Bau des Heizhauses.
Kann mir zur Sicherheit jemand sagen welche Leitungen ich bei der Fernwärme mitverlegen muß.
2×28 für Heizkreis
2×22 für Solar
Strom für 230V und Fühler
Wasser 1/2² für HV therm.Ablaufsicherung-wo soll die hinkommen?
Ablauf für therm. Ablaufsicherung-wie groß? wohin?
sonst noch was?
Wasserabfluß 1x pro Raum

Nochmal zur Erinnerung:
bestehnde Öler Heizung befindet sich im Keller meines Hauses.
Neuer Heiz/und Pufferraum steht extern vom Haus, 1 Geschoß über dem Keller.

Vielleicht kann mir noch wer Tipps geben ob was fehlt oder nicht so passt, wäre dankbar dafür
Gruß Walter

Micha antwortete vor 15 Jahren

Hallo Walter,

war leider schon ewig nicht mehr hier im Forum…

Zu den Leitungen:
Ist die Strecke über 10m halbwegs gerade? Würde normale isolierte Kupferrohre in KG Rohren (pro Leitung ein 100er Rohr) verlegen. Das ist stabil und dicht. Die Kosten für den Bagger könntest du dir durch anmieten eines Minibaggers deutlich reduzieren. Mit ein wenig Übung klappt das dann auch.
Würde so 1-1,2m tief in die Erde, dann ist das weitestgehend frostsicher.Wenn die Leitung gerade ist, dann würde ich die erstmal komplett draußen zusammenbauen und mit ein paar helfenden Händen in den Graben befördern. Allerdings würde ich versuchen mit dem KG-Rohr komplett durch die Wand zu gehen, dann liegen die Rohrenden sicher trocken und mausfrei.

Zum Fußboden: Ich kann dir leider grad nicht sagen was der Estrich so aushält bzw. wie dick der sein müsste. Statt Styropor aber in jedem Fall Styrodur nehmen, das ist sehr viel stabiler und setzt sich weniger.

Für die TAS bruachst du einen Abfluss der heißes Wasser verträgt, kann aber theoretisch auch ins Blumenbeet oder den nächsten Regenwasserkanal gehen.

22er Leitung für Solar dürfte reichen. Je nach Heizlast wären für den Teil in der Erde aber auch 22er Rohre für die Heizung eine Variante.

Grüße, Michael

walterle antwortete vor 15 Jahren

Hallo Micha,

danke für Deine Tips.

Ich hab z.Zt. auch nicht viel Zeit für den PC weil ich mit den Arbeiten meines Heizhauses beschäftigt bin.
Stelle hier mal ein paar Bilder rein, wie es bei mir aussieht.
Vorweg eines: viel Arbeit-viel Geld-und weit weg noch von meiner Heizung, die ich eigentlich schon dringend brauche.


Hier die Rohre wo die Leitungen für Solar , Wasser, Strom hineinkommen.


Hier die Kernbohrungen wo die Fernwärmeleitungen etc. hinein in den bestehnden Heizraum (Öler) kommen.
Die Bohrungen haben wunderbar funktioniert. in 1,5Std. war das erledigt.


Hier kommen Puffer und Heizraum hin.
Hinten (Holzraum) kommen die 4000 PS hinein, vorde dann der HV.
Der Aushub der Erde hat 1 Tag gedauert (mußte ich mit einer Firma machen, weil es extrem eng bei mir ist).
Da hab ich eine Fachkraft gebraucht.
Die roten Rohre (Abflüße für Dach, PS und HV Raum) werde ich am Montag fertig rein machen.


Hier mußte ich eine Auffahrt für den Bagger bauen.


Hier die Stützmauer zjm Nachbarn, die ich errichten mußte.
Alles selbst eingeschalt und betoniert.
(Bild ist leider etwas verschwommen).


Hier (rechts neben dem Schubkarren) sieht man den Fernwärmerohr für die Heizung (es war leider schon etwas dunkel als ich photographierte).
Ha so lang gesucht und regeriert, und dann geh ich zu unserem HB und der gibt mir das Ding für 32.-€ pro Meter. Da hab ich nicht mehr lange überlegt und zugegriffen.
Für Solar nehm ich isoliertes Wellrohr. Sicher nicht optimal, aber ich muß 2×90° in 2 Ebenen auf einer Fläche von 4m² im KG Rohr verlegen, das schaff ich nur mit so einer Leitung.
Werde versuchen, alle Rohre zusätzlich mit Steinwolle zu ummanteln, nur wie ich die einhüllen soll (dicht machen) , weiß ich noch nicht.
Aber ich möchte alle Rohre (4 nebeneinander) zusätzlich isolieren.

Nächste Woche alle Rohre fertig verlegen, ganze Bodenfläche einschütten und verdichten, Bodenplatte für Puffer und HV Raum einschalen, isolieren und betonieren (15cm Massivbeton) und dann Erdaushubarbeiten fertig stellen.

Dann wird der Heizraum auhgemauert, Kamin, Dach.

Und dann sehen wir weiter-

Was mich eigentlich wundert, auf allen Bildern keine einzige Bierflasche zu sehen… (alle Tage 30° Temperatur)
Da hat mein Pa orderntlich zusammengeräumt

Schönen Gruß,
Walter

claus_kriews antwortete vor 15 Jahren

Hallo Walterle,

da du deine Heizungs-bzw. Solarrohre in den PVC-Rohren verlegst, würde ich an deiner Stelle die Heizungs-bzw. Solarrohre mit Abstandshaltern innerhalb der PVC – Rohre verlegen und danach die PVC-Rohre mit dem wasserdichten Bauschaum ausschäumen.

Zum Ausschäumen ca. alle 20 cm ein Loch in die PVC-Rohre bohren.

Mit freundlichen Grüssen

Claus_Kriews

walterle antwortete vor 15 Jahren

Hallo Claus,

das Heizungsrohr (Fernwärmeleitung) ist schon fix fertig isoliert. Das ist eine PEX H-23+23/110 Heizung Eval 6Bar 95°C Leitung, 110mm Durchmesser, voll ausgeschäumt.
Diese Leitung wollte ich ohne Polokalrohr verlegen, einfach so wie sie ist in die Erde.

Natürlich, so habe ich auch gestern schon geschrieben, hab ich mir gedacht, alle Rohre (Polokal + Fernwärmeleitung)
zusätzlich zu isloieren-man kann nie genug isolieren. Doch in meiner situation-wie? Ich habe eine Grundfläche von 4m² und muß in 2 Ebenen die Leitungen um 90° biegen, sodaß ich in alten und neuen Heizraum komme.

Das mit Abstandhalter und anbohren und danach ausschäumen ist sicher eine gute Idee. Doch was ist wenn ich mal eine Leitung nachträglich austauschen muß? Dann geht da nix mehr.

Was hälst Du von mit Steinwolle ummanteln und mit Dachpappe umgeben und verflemmen?
Jedoch an den 90° Ecken wirds problematisch…

Abschliesend:
Du bist auch der Meinung, das die bestehnde Isolierung der Fernwärmeleitung zu wenig ist?
Bei Solar wäre pro Wellrohr eine 3cm Weichschaumisolierung dran.

Gruß Walter

claus_kriews antwortete vor 15 Jahren

Hallo Walterle,

also die Leitungen müssen natürlich dicht sein, dann ist unwahrscheinlich, das diese in deinem Leben nochmal aufgegraben werden müssen.

Bei rechtwinkligen Bögen – diese in zwei hälften aufschneiden – fixieren und dann ausschäumen.

Teerpappe, Steiwolle und Schaumstoff wird immer Wasser und oder Feuchtigkeit ziehen. (Bauschaum ist wasserundurchlässig )

Bei deinem Rohr für die Heizungsanlage ist es wichtig, daß der Außenmantel wasserundurchlässig ist! Ansonsten meine ich, daß bei 110 mm D die Isolierung wohl auusreichend ist.

Generell würde ich dir empfehlen, erst die Rohre zu verlegen und erst dann durch halbieren der PVC-Rohre und deren Fixierug
auszuschäumen.

Du kannst natürlich auch eine (verlorene)Holzverschalung bauen und diese Ausschäumen.

Mit freundlichen Grüssen

Claus_Kriews

walterle antwortete vor 15 Jahren

Hallo Claus,

Du:
Du kannst natürlich auch eine (verlorene)Holzverschalung bauen und diese Ausschäumen.

Ich:
das ist es.
Das ich auf das nicht selber gekommen bin?
Da grüble ich monatelang wie ich das am Besten lösen könnte, und jetzt hab ich es.

Danke!

Das mit der verlorenen Schalung ist die Idee.
Klar, werde eine Menge PU Schaumdosen brauchen, aber so kann ich es für meine Situation am einfachsten lösen!

Danke Claus, morgen abend bin ich daS Problem (und diese Arbeit) endlich los.

Schönen Abend noch,
Gruß Walter

walterle antwortete vor 15 Jahren

Hallo,

eine Frage zum Anschluß des Rauchrohres in den Kamin ist aufgetaucht:

Mein NAchbar sagt mir das bei seinem Bruder, der auch mit einem HV heizt, der Anschluß in den Kamin (Rauchrohr) 45° vorgeschrieben ist (vom Ofenhersteller).

Ist das beim GSX 50 wohl nicht der Fall? Sonst hätte ich ein erhebliches Problem, das ist bei mir nicht machbar!

Danke und schönen Gruß
Walter

claus_kriews antwortete vor 15 Jahren

Hallo walterle,

45° sind der Idealwert – muß aber nicht.
Wagerecht ist kein Problem, max. Abstand vom Schornstein ca.
1 m, aber Reinigungsklappe vorsehen!

( Reinigugsklappe mit verschraubbaren Deckel mit Loch für einsteckbaren magnetisch haftenden Abgasanzeiger mit Schleppanzeiger anbringen. Bei Edelstahlrohr im Bereich des Loches ein Stück Eisenblech zusätzlich anbringen. Durch dieses Loch wird auch die Abgasgasmessung bei der Abnahme durch den Schornie vorgenommen. )

Mach doch mal ein Bild von deiner verlorenen Holzschalung und berichte.

Mit freundlichen Grüssen

Claus_Kriews

Solarhans antwortete vor 15 Jahren

Hallo Walter,
zum Estrich Aufbau.

6cm Styrodur WLG 35, 7cm Estrich und Estrichmatte.

Ich würde an deiner Stelle auch einen Gully vorsehen (4000 Ltr. Wasser) und daran denken, den Kessel auf einen Sockel zu stellen. Das kannst Du aber auch mit entsprechenden Alu Klötzen erfüllen.

Gruß Hans

walterle antwortete vor 15 Jahren

Hallo Claus,
danke.
Ich habe einen externen Heizraum (außerhalb des HAuses, den ich gerade am Bauen bin)
Der Kamin wird aber am bestehenden Haus an der Außenmauer angebaut.
In Summe wird deshalb die Rauchrohrleitung ca. 4,5m lang sein.
Hinter dem Ofen raus, dann ca. 2m mit 45° Steigung der Wand entlang, dann auf ca. 2m Raumhöhe aus dem Heizraum raus ins Freie und dann ca. 1,5m mit 3% Steigung in den Kamin rein.

Anders wird sich das bei mir nicht lösen lassen.
Mein Rauchfangkehrer hat mir vor. 3 Wochen gesagt, das keine große Steigung erforderlich ist, weil der HV ohnehin ja ein Gebläse hat.

Nun sagt mein NAchbar (wie schon beschrieben) das es 45° braucht (bei seinem Bruder-der hat anscheinend erhebliche Probleme bekommen und umbauen müssen…)

Wegen den Leerverrohrungen/Isolieren:
das hat nicht so geklappt wie geplant.
Wollte ja die verlorene Schalung einbauen.
Doch ich hatte 2 ältere Herren als Gehilfen, es gab Verzögerungen beim Arbeiten und die Geduld ist gerissen(bei denen). und der BAgger hat dann alles zugeschüttet.
Nun hab ich Steinwolle auf die Rohre gegeben.
Besser als nichts denk ich mir.

Nun muß ich halt alle Leitungen, die in die Polokalrohre hineinkommen werden, mit „Super“ Isolierung umgeben.

Die wichtigste Leitung, die Heizkreisleitung habe ich ohnehin mit einer fix fertigen Leitung gelöst und verlegt.
2x32Kunststoffrohr im 12cm flexieblen Rohr, mit Schaum isoliert.
Das wird wohl passen.

Bilder werden nachgereicht!

Solarhans:
Danke wegen dem Bodenaufbau.
Hab es wie folgt gelöst:
(Bodenaufbau von unten nach oben beschrieben)
60cm Frostkoffer (sehr gut verdichtet)
Ausgleichschicht mit Sand
5cm druckfeste Hartschaumplatten XPS (Isolierung)
13cm Betondecke mit Eisenamierung-

ich denke das muß reichen. Die Decke hält die Belastung der 4 PS sicher locker aus.

2 Gullis habe ich auch eingebaut.

Bilder stelle ich demnächst rein-

Schönen Sonntag noch wünscht
Walter

walterle antwortete vor 15 Jahren

Hier wieder ein paar Bilder über den Bau des neuen Heiz/Pufferraumes:

Foto0158.jpg
Hier kommen die Leerverrohrungen aus dem bestehnden Heizraum heraus.

Foto0162.jpg
Hier gehen die Leitungen unter der Frostschürze (Mauer) in den Schacht des neuen Heizraumes.
Leitungstiefe: 1m

Foto0163.jpg
Hier nochmals die Leitungen aus dem bestehnden Heizraum herauskommend.
Eingeschäumt mit Brunnenschaum wegen Dichtheit der Hauswand.
Ganz links die fix fetrige isolierte Heizkreisleitung.

Foto0164.jpg
Hier ist die Steinwolle drauf gekommen (sieht man auf einem späteren Bild besser)

Foto0182.jpg
Hier nochmals die isolierte Heizkreisleitung.

Foto0183.jpg
Hier der Schacht im neuen Heizraum, wo die Leerverrohrungen rauskommen. Ganz oben sieht man die Steinwolle.
Ich weiß, das ist nicht die perfekte Lösung bezügl. Isolierung, aber es ist nun so.
Im Notfall muß ich nachträglich von innen mit langen Schläuchen an den Schaumdosen die Rohre ausschäumen. Habe eine Leitungslänge von 2,5m von beiden Enden aus müßte das
auch noch gehen, wenn auch umständlich.

Foto0178.jpg
Hier nochmals die isolierte Heizkreisleitung wie sie im neuen Heizraum raussteht.

Foto0200.jpg
Hier die Isolierung unter der Betondecke. 5cm XPS druckfeste Hartschaumisolierung. Mein Pa macht gerade Pause.
Die 2 Gullis siht man auch.

Foto0202.jpg
Hier die fertig betonierte Decke (es war leider schon etwas finster).
Vorne mußte ich mit einer Plane abdecken wegen starken Regen.

So das wars. Alles in allem 11Tage Bauzeit bis heute.

Ab kommenden Wochenende wird die MAuer des Heizraumes aufgemauert.

Schönen Gruß
Walter

walterle antwortete vor 15 Jahren

Also nun nochmal, vorher hats nicht geklappt

walterle antwortete vor 14 Jahren

Bitte um Hilfe:

war bei einem HB wegen dem GSX50 den ich einbauen will.
Abgesehen davon das er total gegen Atmos ist (ist eben bei uns in Österreich wahrscheinlich so…) hat er mir gesagt, daß diese (und alle anderen „Billigkessel“) ab nächstem Jahr aus der Förderung fallen bzw. auch VERBOTEN werden.
Grund:
es tritt eine neues Gesetz in Kraft das diese Kessel verbietet weil sie die Abgas- und Feinstaubbestimmungen nicht erfüllen.

??????????????????????

Daraufhin hab ich Ihn gefragt wie das dann in BRD sein soll, da werdenm ja tausende Atmos im Jahr verkauft.
Er sagte, die Deutschen bekommen das Gesetz auch noch.

Ich würde nun gerne von den Experten hier wissen ob da jemand Bescheid weiß?
Für mich wäre natürlich wichtig wie das in Ö läuft.

Kann man den GSX nachträglich so umbauen, das er die geforderten Werte dann erfüllt? Wie groß ist der Aufwand?
Wie und wann (bzw. wie oft) werden diese Werte dann überprüft (Schornie? Jährlich?)

Schönen Gruß,
Walter

manter antwortete vor 14 Jahren

Keiner hier aus Ö?

Ich habe ihm die deutschen Statuten schon erläutert. Das nützt aber nix.
Meiner bescheidenen Meinung nach ist das alles nur wieder ein Versuch Geld zu machen.

Gruß Manuel

claus_kriews antwortete vor 14 Jahren

Hallo walterle,

wichtig ist doch im Moment, ob der HB dir den Kessel jetzt abnehmen muß!

Wenn sich später die Vorschrift ändert hast du meiner Meinung nach Bestandsschutz. Ist so in Deutschland, vermute auch in Östereich.

Mit freundlichen Grüssen

laus_Kriews

winnie3pooh antwortete vor 14 Jahren

Hallo Walter,

kannst Du nicht deinen „schwarzen Mann“ mal fragen?
Er wird es doch sein, der den HV abnimmt und ggf. prüft?!

Gruß Jörg

Mapri antwortete vor 14 Jahren

Hallo Walter,

vergiss den HB. Wenn er bei Dir etwas bauen soll, dann ohne den Kessel. Den schließt Du dann selber an. Er übernimmt sowieso nur Garantie für seine Arbeit. Sollte irgendetwas am Kessel sein, wird er dafür nicht den Kopf hinhalten. Der garantiert im Härtefall nur bis zur Verschraubung am Kessel.

Mach eventuell ein Vorgespräch mit einem Schorni wegen des Kamins. Deute an, welchen Kessel Du einbauen willst. Sag, Du bist dir noch nicht sicher über das Fabrikat. Wenn der dann auch mit Atmos auf Kriegsfuss steht, kannst Du dir ja einen anderen suchen. Pass nur auf, dass die sich nicht aus der Innung oder so kennen.

walterle antwortete vor 14 Jahren

Manter:
danke, teile mit Dir den Verdacht schon auch. Dennoch brauch ich Klarheit über das Ganze. Wäre ja fatal, wenn ich den Kessel im Heizraum habe, und dann bekomm ich wegen welchen dummen Abgaswerten etc. Probleme.

claus_kriews:
danke,
Bestandsschutz: seh ich auch so. Sollte ja wohl auch sein das es sowas gibt.
Heuer wirds eben nichts mehr mit dem Einbau (Heizhaus hat mich ausgenommen
deshalb nächstes Jahr-und jetzt das neue Problem mit der Zulassung (ab 2012).

winnie3pooh:
danke,
schwarzen Mann fragen-Abnahme des HV:
den hatte ich im Sommer bei mir bezügl. den Kamin.
Den hats erst gar nicht mal interessiert welcher HV da rein kommt. Hat mich verwundert…
Ich glaube bei uns in Ö muß der HB die gesamte Heizung abnehmen bzw. absegnen wenn er diese bei einem Kunden eingebaut hat.

Mapri,
danke,
ja wie schon oben geschrieben, ich glaube bei uns in Ö muß der HB die gesamte Heizung abnehmen.
Das mit dem Vorgespräch mach ich-und die Vorgangsweise wie von Dir beschrieben ist mir auch klar.
Danke nochmals.

Vielleicht weiß ESBG zu diesem Thema was genaueres, wäre super.

Danke nochmals an all die anderen,
Gruß Walter

claus_kriews antwortete vor 14 Jahren

Hallo walterle,

wenn du den GSX50 noch nicht gekauft hast, such dir einen Heizungsbauer bei dem du den Kessel bestellst, unter der Maßgabe, das er das nötige Verbrauchs-Material bei deiner Anforderung liefert, dir ein Presswerkzeug zur Verfügung stellt und dir nach Beendigung deiner Arbeiten , diese begutachtet- nicht abnimmt.

Dazu ist es wichtig, dass du dem HB mit der Bestellung deinen Hydraulikplan zur Begutachtung vorlegst.

Die Verantwortung für die Arbeiten hast du als Selberbauer immer selbst, der HB soll nur begutachten und dir ggf.Hilfestellung geben. Das mußt du dem HB klarmachen!

Viel wichtiger ist es, sich mit dem Schornsteifeger kuzzuschließen, der dir die Anlage abnehmen muß. Er muß nämlich den Kessel genehmigen!

Dieser wird in der Regel immer Willens sein, einen zugelassenen Kessel ( muß ja nächstes Jahr nicht unbedingt ein GSX 50 sein )abzunehmen, einschließlich der Pufferspeicher.

Bei mir, ist das, wie beschrieben, so gelaufen.

Mit freundlichen Grüssen

Claus_Kriews

walterle antwortete vor 14 Jahren

Hallo Claus_Kriews,

einen HB brauch ich ausschließlich nur wegen der Förderung.
Da es bei uns am Land nur wenige HB gibt wollen die natürlich immer den ganzen Kuchen haben, sprich Lieferung Material + Arbeit (=saftige Rechnung)!

Ich hätte da einen Installateur (in Rente) der mir helfen würde, jedoch weiß ich noch nicht wie das mit dem Material laufen wird.
Ich hatte vor Kessel + Laddomat + PS + CU Rohre im Net zu kaufen (günstiger!) und Kleinmaterial dann über Installateur (wo mein Rentner angestellt war), Voraussetztung HB spielt mit und gibt mir die Bestätigung für die Förderung.
Auch wegen der Hausversicherung braucht man bei uns einen Stempel (Rechnung HB).
Das ist auch nicht außer Acht zu lassen.

Aber jetzt ist ja die Sache mit den Abgaswerten 2012 dazwischen gekommen. Und das ist mehr als ärgerlich.

Du hast Recht, ich werd mit dem Schornie nochmal reden.

Weißt Du wo ich ein Datenblatt über die Angabe dieser Werte beim GSX50 herbekomme?
In der Betriebsanleitung hab ich das nicht herausgelesen, Manuel verwies mich auf Rentsch-dazu bin ich aber noch nicht gekommen.
Vielleicht gibts da was auf einfachen Wege zu bekommen.

Was mich auch interessiert ist das, ob Angaben auf einem Datenblatt genügen oder ob da im tatsächlichen Betrieb gemessen wird.

Ich möchte auf alle Fälle den GSX einbauen-wegen Preis/Leistungsverhältnis-und auch diesem hervorragendem Forum-wo einem weitergeholfen wird.
Bei einem anderen Produkt steht man da wohl alleine da…

Gruß Walter

claus_kriews antwortete vor 14 Jahren

Hallo walterle,

also generell würde ich sagen, erstmal bei Rentsch nachfragen!

Bei mir wurde der Kessel + Pufferspeicher mit einer Messung durch den Schornie abgnommen. Sein Nachfolger will bei mir im Januar 2012 nachmessen.

Vorgehensweise zum Erhalt der Förderung in Deutschland :

Die BAFA hat Listen mit föderfähigen Kesseln, in Östereich ?.
Ist der Kessel föderfähig, läßt man sich vom HB eine Proformarechnung nur für den Kauf von Kessel + Puffer geben.
Genau diese Rechnung wird bei der Bafa eingereicht um zu erkunden, mit wieviel € du zu rechnen hast. So eine Behörde (Bafa) muss es wohl auch in Östereich geben.

Mit freundlichen Grüssen

Claus_Kriews

manter antwortete vor 14 Jahren
claus_kriews:
Hallo walterle,

Bei mir wurde der Kessel + Pufferspeicher mit einer Messung durch den Schornie abgnommen. Sein Nachfolger will bei mir im Januar 2012 nachmessen.

Oha, sind die neuen Meßgeräte schon auf dem Markt?

Gruß Manuel

claus_kriews antwortete vor 14 Jahren

Hallo Manter,

hatte Schornie mir im August 2011 angekündigt.

Neue Meßgeräte – keine Ahnung. Nehme an, er führt die gleichen Messungen aus wie bei der Abnahme 2005. Wahrscheinlich versucht man durch diese Arbeitsbeschaffungsmaßnahme des Gesetzgebers mir einen Feinststaubfilter anzudrehen.

Der Schornie sagte mir, falls Schwierigkeiten auftreten, wolle er mir schon helfen………

Na, dann.

Mit freundlichen Grüssen

Claus_Kriews

manter antwortete vor 14 Jahren

Diese Messung kostet aber viel Geld und bis die neue Meßtechnik da ist (dann wird es günstiger), mußt du die nicht machen lassen.
Die BimschV besagt, dass alle 2 Jahre gemessen wird, sobald geeignete Meßtechnik zur Verfügung steht (da zählen die Meßverfahren mit Patrone, die dann im Labor ausgewertet werden nicht dazu).

Gruß Manuel

edit: Bei richtiger Messung und korrekter Einstellung gibt es beim GSE keine Probleme

walterle antwortete vor 14 Jahren

Hallo Claus_Kriews,
Hallo Manter,

Zulassung: ich habe im August von unserer Landesbehörde, welche die Förderung vergibt, das Ok bekommen.
(Vor meiner Anfrage war der GSX noch nicht auf der förderfähigen Liste-vielleicht auch weil der Kessel neu im Programm ist…)
Das wäre soweit in Ordnung.
Der Beamte sagte mir, er habe schon öfters mit Atmos zu tun gehabt, er kenne die Ansprechperson und hat das dann so abgehandelt.

Was meint ihr, soll ich mit dem (Beamten) nochmal in Verbindung treten bezügl. der angeblichen Änderung (Abgaswerte)?
Der hat mir beim Tel. einen guten eindruck gemacht.

Rentsch: habt Ihr eine Mailadresse bzw. Ansprechperson?
Das wäre dann leichter für mich.

Am meisten ärgere ich mich über die HB bei uns.
Einfach einem einen Grausen einreden, wohl (wie auch schon Manuel meinte) nur aus dem Grund, das man einen teueren Kessel nimmt, wo der HB mehr mitschneidet.

P.S:
wegen meinen Bedenken der Temperatur (unter 0) im Heizraum:
ich habe nun zu 60% fertig isoliert (5cm Styropor; 10cm Steinwolle kommen noch drauf)-
bei Außentemperaturen von dzt. minus 8° hat es im Raum konstante 2°plus.

Super!
da mach ich mir keine Gedanken mehr, ich denke, da hab ich keine Probleme bzgl. Einfrieren zu erwarten.

Gruß Walter

manter antwortete vor 14 Jahren

Ruf den Mann doch einfach mal an.
Bei Rentsch das Gleiche. Einfach anrufen.

Zum Einfrieren: Später hast du ja auch noch höhere Temperaturen. Die Heizanlage strahlt ja immer was ab.

Gruß Manuel

walterle antwortete vor 14 Jahren

folgende Info hab ich auf der Netseite unserer Landesregierung gefunden (zuständiger Mann ist nicht erreichbar):

Folgende Emissionsgrenzwerte bei der Typenprüfung nach ÖNORM EN 303-5 müssen eingehalten werden:
Scheitholzkessel: CO 250 mg/MJ, org. C 30 mg/MJ, NOx 120 mg/MJ, Staub 30 mg/MJ
Werte bezogen auf 13% O2

Mit dem Schornie hab ich auch gesprochen.
Er ist NUR für Kamin zuständig, für die Heizung ist bei uns ausschließlich der HB zuständig (also auch für den HV).

Gruß Walter

manter antwortete vor 14 Jahren

Das schafft der GSX locker.

Hier die Daten vom 50 GSX:

ATMOS GSX50 Wirkungsgrad Kohlenmonoxid Staub

90,6% 124 mg/m³ 10 mg/m³

Für die restlichen Sachen oder das Prüfzertifikat nach Ö-Norm, einfach mal bei Rentsch anrufen.

Gruß Manuel

walterle antwortete vor 14 Jahren

ja Manuel, die Werte des GSX schauen wirklich gut aus.

Ich werde Montag versuchen Rentsch zu erreichen.

Schönen Gruß Walter

walterle antwortete vor 13 Jahren

Liebe Forumsmitglieder,

melde mich nach längerer Zeit wieder.
Das Heizhaus ist fertig, Kamin nun auch, die neue Heizung kommt im Jänner/Feber.
Es wird ein 40KW HV mit Pellet, 3000l PS, UVR1611 + CAN Touch 10″ Monitor, 9m² Solar.

Nun habe ich eine Frage zur Isolierung der Heizungsrohre im Heizraum.
Ich weiß das dies hier schon behandelt wurde, doch bis ich das alles durchhätte….

Was soll ich nehmen?

PE-Isolierung – Dämmschichtdicke 25 mm (oder stärker)

Die wäre einfacher hand zu haben als die Steinwoll Isolierschalen. Außerdem gibt es fertige 90° Bögen, was sicher ein Vorteil ist.
Doch wie ist das mit den Isoliereigenschaften? Ist diese Islolierung passend für die z.T. sehr heißen CU Rohren (nicht das mir die Isolierung dahinschmilzt…)
Günstiger wäre sie auch…

Steinwoll-Isolier-Rohrschale mit Alu-Gitterummantelung

Ist sicher gut, doch die Montage ist nicht sehr einfach und schnell.
Außerdem muß man bei den 90° Bögen immer rumflicken und meines Erachtens ein blödes Arbeiten bzw. isolieren.

Und:
gibt es für die Bögen nicht eine einfache Lösung die gut isoliert und einfach zu montieren ist?

Wäre Euch dankbar für ein paar Tipps.

Danke und schönen Gruß
Walter

winnie3pooh antwortete vor 13 Jahren

Hallo Walter,

nach meinen Umbau habe ich alles mit Steinwoll-Isolier-Rohrschale isoliert. Die Arbeit hast Du nur einmal!!!!
Ich habe mir eine Schablone gebaut um die 90° Bögen zu schneiden, das hat ganz gut geklappt. Die Weichschaumisolierung härtet bei 80° VL aus, sieht dann nicht mehr so schön aus und wird bestimmt nicht mehr so gut isolieren.

Gruß Jörg

walterle antwortete vor 13 Jahren

hallo Jörg
danke, ja hab mir wohl gedacht das die PE Isolierung mit größerer Temp. Probleme bekommt.
Leider.
Diese Isolierung geht relativ problemlos zu montieren.

Dann muß ich doch die Steinwolle nehmen.
Gibts für die Bögen/Ecken sonst noch eine Alternative?

Gruß Walter

dungfork antwortete vor 13 Jahren

Nimm auf jeden fall nicht die PE isolierung sondern die mit der Steinwolle. Wir hatten von unseren alten Leitungen alle PE Isolierung abgerissen weil die geschrumpft war und so Lücken Waren von 2-3 cm pro Meter. Kauf dir ne Gehrungslehre und Dämmstoffmesser aus Kunstsoff dazu kostet ca 3 € und gibt es meistens gleich beim Händler und macht sich sehr gut . Aluklebeand aber gutes und los geht es und ist auf Dauer vernünftig. Spare nicht an der Dämmungsstärke nimm 100 % und nicht 50 % deine Rohre sind dann super gedämmt.

Bart9995P antwortete vor 13 Jahren

Dieses PE Zeug ist nach 3 Jahren Hart und nicht mehr brauchbar.

Steinwolle hält ewig.

gonzotp antwortete vor 13 Jahren

Moin Walter,

wie die Vorredner schon anmerken-nehme die Steinwolleisolierung.

Dann muß ich doch die Steinwolle nehmen.
Gibts für die Bögen/Ecken sonst noch eine Alternative

Brauchst eigentlich keine Bögen/Ecken. Beim Bogen die Dämmung auf 45° schneiden und mit Alu-Klebeband versehen. Gefummel wird es eigentlich nur wenn zwei Bögen in kurzen Abständen folgen.

Ich habe z.B. die Winkel mit einer Gehrungssäge angefertigt-geht 1A.

Wenn unbedingt PE-Isolierung-dann HT Ausführung(hält auch länger).

Gruß Torsten

walterle antwortete vor 13 Jahren

Danke für die Antworten,

ja ich werd die Steinwollisolierung nehmen.
Sicher mit Gehrung schneiden etc. gehts schon, jedoch sind bei den Bögen die Rohre immer etwas dicker (Press-Lötverbindungen) und da geht die Isolierung dann etwas schwerer rüber bzw. es entsteht ein Spalt…

Hab mir auch gedacht, ein paar (nicht gepresste) Steinwollplatten zu kaufen. Die sind sehr flexiebel und die könnte ich bei den Ecken reinflicken… und dann mit dem Aluband rumkaschieren.

Was meint ihr?

Gruß Walter

Manfred antwortete vor 13 Jahren

Walterle,

Hab mir auch gedacht, ein paar (nicht gepresste) Steinwollplatten zu kaufen. Die sind sehr flexiebel und die könnte ich bei den Ecken reinflicken… und dann mit dem Aluband rumkaschieren.

du brauchst keine extraplatten. Nimm einfach ein Kuchenmesser und wie andere schon vorgeschlagen haben mit der Gehrungsklotz. Ein kleiner iipp von mir, fang immer von Bogen aus an, dann kannst die gerade geschnittene Steinwollisolierung dazwischen einpassen. Hier ein z.b. Foto. Dämmstärke 30 mm.

In andere Sache warum hast du kein GSX 50 genommen ?

Kessel 1: DC50GSE, PS 5200 ltr, Prim.KS40-1, Sec.LC, Start.ASU Timer, WT-Reinigunghebel
Kessel 2: Buderus G105U,17kw Öl,WWB 300 ltr.
Regelung: RLA Centra Mischer ZG 32
Puffervolumen: Gruß Manfred
dungfork antwortete vor 13 Jahren
walterle:
Danke für die Antworten,

jedoch sind bei den Bögen die Rohre immer etwas dicker (Press-Lötverbindungen) und da geht die Isolierung dann etwas schwerer rüber bzw. es entsteht ein Spalt…

Da schneidet man einfach passgenau die überschüssige dämmung heraus so da es vernünftig passt

walterle antwortete vor 13 Jahren

Hallo,

danke für die Tipps.
Ja Gehrung ist wohl kein Problem, aber hab im Sommer WW Boiler neu bekommen (der Alte war hinüber) und das Isolieren der Rohre war halt so eine Sache…

Was ich noch fragen wollte:
Was nehmt Ihr für Aluklebeband?

Bei meinen alten Heizungsrohren (Ölheizung) hat sich das Aluband mit der Zeit gelöst.
Das ist natürlich Käse, muß man nachkleben.

Manfred:
Rohre bzw. Isolierung am Bild sieht natürlich perfekt aus.
Falls ich es auch so hinbekomme gibts auch ein Bild

Zum Ofen:
wie gesagt, es ist ein Kombiofen, und der GSX hat das ja nicht.
Und der Preis ist wirklich gut, deshalb meine Entscheidung dafür.
Wenn Kinder nicht mit Holz heizen wollen, können sie autom. mit Pellets heizen, und ich möchte natürlich vorwiegend mit Holz heizen.

Gruß Walter

walterle antwortete vor 13 Jahren

Hallo,

möchte nochmal nachhacken:
welches Klebeband verwendet Ihr bzw. könnt Ihr empfehlen?
Das Aluband mit den Folien ist meines Erachtens nicht sehr prachtisch zum Arbeiten.

Gige ein Pattexband auch?

Gruß
Walter

fjko antwortete vor 13 Jahren

hi

ich würde das hier nehmen.
Die Gewebebänder lösen sich mit der Zeit.

Gruß
fjko

Manfred antwortete vor 13 Jahren

Walterle,

meine ganze Rohrisolierungen sind mit hier verklebt.

Zum Ofen:
wie gesagt, es ist ein Kombiofen, und der GSX hat das ja nicht.
Und der Preis ist wirklich gut, deshalb meine Entscheidung dafür.
Wenn Kinder nicht mit Holz heizen wollen, können sie autom. mit Pellets heizen, und ich möchte natürlich vorwiegend mit Holz heizen.

Welcher Kessel type oder Marke steht nun in dein neuen Heizhaus..

Kessel 1: DC50GSE, PS 5200 ltr, Prim.KS40-1, Sec.LC, Start.ASU Timer, WT-Reinigunghebel
Kessel 2: Buderus G105U,17kw Öl,WWB 300 ltr.
Regelung: RLA Centra Mischer ZG 32
Puffervolumen: Gruß Manfred
walterle antwortete vor 13 Jahren

Danke für die Antworten,

OK dann nehm ich auch das Aluband.
Obwohl es umständlich zum Arbeiten ist.

Gruß Walter

Manfred antwortete vor 13 Jahren

Walterle,

welcher Kessel type oder Marke steht nun in dein neuen Heizhaus..

Gruß Manfred

Kessel 1: DC50GSE, PS 5200 ltr, Prim.KS40-1, Sec.LC, Start.ASU Timer, WT-Reinigunghebel
Kessel 2: Buderus G105U,17kw Öl,WWB 300 ltr.
Regelung: RLA Centra Mischer ZG 32
Puffervolumen: Gruß Manfred
walterle antwortete vor 13 Jahren

Diesen hier Manfred:

Im Jänner kommt der Kessel

Gruß Walter

Manfred antwortete vor 13 Jahren

Walterle,

schönes Teil naste zugelegt.

Ist ein Fröling Kombiofen, kein Vergaser ?

Bedienungsanleitung

Kessel 1: DC50GSE, PS 5200 ltr, Prim.KS40-1, Sec.LC, Start.ASU Timer, WT-Reinigunghebel
Kessel 2: Buderus G105U,17kw Öl,WWB 300 ltr.
Regelung: RLA Centra Mischer ZG 32
Puffervolumen: Gruß Manfred
walterle antwortete vor 13 Jahren

manfred,
kein vergaser?
nun,es ist schon ein vergaser.
warum nicht?
gruss
walter

Manfred antwortete vor 13 Jahren
nun,es ist schon ein vergaser.

stimmt hast recht, habt den falschen erwischt..

Kessel 1: DC50GSE, PS 5200 ltr, Prim.KS40-1, Sec.LC, Start.ASU Timer, WT-Reinigunghebel
Kessel 2: Buderus G105U,17kw Öl,WWB 300 ltr.
Regelung: RLA Centra Mischer ZG 32
Puffervolumen: Gruß Manfred