Hallo,
ich habe mich in dem Forum angemeldet, da ich auf Eure Mithilfe hoffe.
Vor ca. einem Jahr hat der Schornsteinfeger meinen Atmos DC30 GSE erstmalig Messtechnisch überprüft (Anlage ist 3,5 Jahre alt). Dabei war nach 1,5 Stunden Betriebszeit eine Rauchgastemperatur von 265°C vorhanden. Ich habe dann die zu hohe Temperatur ingnoriert und weitergemacht wie vorher.
Mittlerweile habe ich Dank der Hilfe von Arbeitskollegen die Möglichkeit den Rauchgastemperaturverlauf über den gesamten Heizvorgang aufzuzeichnen. Das Ergebnis der gestrigen Messung ist noch schlimmer als die Messung des Schornsteinfegers. Leider kann ich die Grafik als PDF-Datei nicht einfügen. Ab der 90 min nach Heizbeginn bis zur 270 min hatte ich permanent über 300°C Rauchgastemperatur. Spitzenwert in diesem Zeitraum war 320°C. Wie sollte ich jetzt weiter vorgehen?
Grüße von Kai
hallo
Norm für die Abgastemperatur liegt zwischen 180 und 200 grad Celsius. Ich habe ein Rauchgastermometer mit Schleppzeiger im Einsatz. Der Schleppzeiger bleibt auf dem Maximalwert stehen. Somit läßt sich auch später immer noch der Maximalwert ablesen.
Was zu tun ist, um den Abgaswert runter zu bekommen, habe ich keine Tippps. Kann am Holz liegen (zu kleine Stücke, keine Scheite).
Bei meinem DC 30 GS hält er sich auf 190 … 200 grad, wenn die Wärmetauscherrohre gereinigt sind. Wenn die verdreckt sind und gereinigt werden müssen, geht die Abgastemperatur über 200 grad Celsius. In der Hauptheizzeit so alle 4 Wochen.
grüße egblo
Hallo egon1975a,
gemessen wird die Rauchgastemperatur im Rauchrohr, dort wo sie aus dem Vergaser austritt (Mittelstrom). Man sollte sich ein Abgastermometer (ca.500 Grad) besorgen, welches man ins/mit Abgasrohr fest installiert.
Die Abgastemperatur sollte so etwa 190- 210 Grad bei Nennleistung betragen also im stabilem Zustand bei etwa 80 Grad Wasser- Vorlauftemperatur.
Soweit ich weiß, sind die Modelle GSE mit einem Belimo Klappenanrieb ausgestattet, welcher die Abgastemperatur auf „Den Sollwert“ bei Nennleistung hällt. Es ist der orange Anrieb, welcher bei mir auf der rechten Seite die Haptluftklappe schließt oder bei Abbrandende wieder öffnet. Bei mir war die Temperatur, als ich den Vergaser neu hatte auf 300 Grad von Werk aus eingestellt, welches denke ich viel zu hoch war. Sie sollte etwa 140 Grad betragen, ist sicher verschieden aber nicht viel. Den Öffnungswinkel kann man mit den kleinen Madenschrauben verstellen, meine Einstellung ist offen etwa halb geöffnet und geschlossen etwa 8mm. Die 140 Grad welche angesprochen wurde kann man am Bedienfeld einstellen, es ist eine Kleine Schraube in der Nähe des Einschaltknopfes, man nimmt dazu einen kleinen Schraubendreher. Bei einer Abgastemperatur von etwa 200 Grad, dreht man die Schraube bis es knackst, dies ist der Punkt wo die Klappe sich schließt, die Abgastemperatur geht dann etwa um 10 Grad zurück und bleibt dann so in der Regel bis Abbrandende.
Die Klappe mit der Kette ist wie in der Betriebsanleitung beschrieben einzustellen, bei 80 Grad Vorlaufwasser etwa 5 mm geöffnet bei 95 Grad komplett geschlossen.
Ich habe einen Zugbegrenzer in der Schornsteinwand verbaut, welcher die Abgastemperatur im geöffneten Zustand um etwa 10 Grad senkt, bei zu hohen Schornsteinzug.
PS. Der Belimo kann auch zur falschen Seite Öffnen, dies kann man am Antrieb mit der Schwarzen Schraube korrigieren (rechts/ links)
Bis dann
Vor allen Dingen mußt du gucken, ob die Primär- und Sekundärluft richtig eingestellt ist.
Primär ca. 8mm und sekundär ca. 5mm rausziehen.
Sekundär ist für die Verbrennungsqualität, Primär mal ganz lasch gesagt, für die Verbrennungshitze. Je mehr Sauerstoff, je heißer der Ofen (Abgas ).
Die Einstellung von Primär- und Sekundärluft sind ohne Frage ein wichtiger Punkt.
Allerdings habe ich immer knapp 240°C AGT im frisch gereinigten Zustand.
Primär sind es nicht mal 3mm und Zugbegrenzer ist bei ca. 18pa eingestellt. Das Holz ist auch nicht zu klein….
In jedem Fall ist es ärgerlich wenn kontinuierlich 50-60°C zu viel über den Schornstein abmarschieren…
Ich hab mir einen 5 cm breiten Gasbetonstein 10 cm hoch abgeschnitten , auf Länge gebracht und den dann hochkant auf die Tabulatoren gestellt. So geht die Hitze nicht ungebremst in den Schornstein, sondern wird etwas zurückgehalten.
Ich hab so bei vollem Abbrand höchstens 210 – 220°C Abgas – 30cm hinter dem Ofen gemessen .
Hallo an Alle,
Danke erst mal für die Antworten. Ich reinige gerade den Ofen. Anschließend werde ich heute nochmal ohne was zu verändern, die AGT über die gesamte Verbrennungszeit aufzeichnen und morgen auswerten.
Vorab kann ich schon mal mitteilen, dass bei mir Primärluft mit ca. 7 mm eingestellt ist und Sekundärluft mit ca. 3 mm. Ich heize reines Laubholz ca. 70 % Eiche und der Rest aus Erle, Buche und Birke.
Grüße von Kai
Ich hab mir einen 5 cm breiten Gasbetonstein 10 cm hoch abgeschnitten , auf Länge gebracht und den dann hochkant auf die Tabulatoren gestellt. So geht die Hitze nicht ungebremst in den Schornstein, sondern wird etwas zurückgehalten.
Ich hab so bei vollem Abbrand höchstens 210 – 220°C Abgas – 30cm hinter dem Ofen gemessen .
…, so wird auch der Volumenstrom der Heißgase durch die Tauscherröhren besser verteilt;
da sich der Heißgasdurchlass zum Wärmetauscher von oben gesehen, genau unter der Anheizklappe befindet:
Also ganz links unter dem Wärmetauscher von der Kesselvorderseite gesehen,
die Heißgase somit einseitig durch den Röhrenwärmetauscher führt
MfG.
Bernhard
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Bernhard
warum macht dein Smily so ein trauriges Gesicht ?
ist das nicht gut, was ich da gemacht hab ?
Hallo egon1975a,
Meiner Meinung nach geht zuviel Luft durch Deinen Kessel.
Sei es durch den Lüfter, zu grosses Lüfterrad, oder durch zu hohen Kaminzug.
Heize Deinen Kessel an und wenn er brennt dann mach die Primärluft und Sekundärluft ZU. Und die Frischluftklappe halb oder ganz ZU.
Bernhard
warum macht dein Smily so ein trauriges Gesicht ?
ist das nicht gut, was ich da gemacht hab ?
…, „so wird auch der Volumenstrom der Heißgase durch die Tauscherröhren besser verteilt;“
…, durch deine Drosselung über den Röhren also …
…, original – ist der Durchzug wahrscheinlich abgekürzt / einseitig
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
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Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Hallo,
nach der Auswertung der gestern aufgezeichneten Daten liegt ein beachtliches Ergebnis vor. Die gründliche Reinigung des Kessels hat dazu geführt, dass ich eine AGT ab der 90 min bis zur 210 min von im Mittel 240°C hatte. Der max. Wert in dieser Zeit betrug 251°C. Das ist zwar immer noch zuviel, jedoch hätte ich nie gedacht, dass die Kesselreinigung einen derartig hohen Einfluss auf die AGT hat. Heute Abend werde ich mit geschlossener Primär- und Sekundärluft wieder den AGT-Verlauf aufzeichnen ,mal sehen was das bewirkt. Mittlerweile weiss ich auch wie ich hier im Forum Grafiken einfügen kann, sodass ich heute Abend mal die ersten Ergebnisse (AGT bei ungereinigtem Kessel gegenüber dem gereinigten Kessel) veröffentlichen werde.
Bis dahin Grüße von Kai
Jetzt weiß ich nicht mehr weiter. Wie bekomme ich die Rauchgastemperatur runter?
Grüße von Kai
Kauf dir Großgliedrige Ketten, nimm in den unteren Seitenkanälen die Rauchgasbremsen raus und lege die Ketten rein.
Das spart die die Reinigung und deine AGT müßte runten sein.
Du wirst pro Seite ca. 8 lfm Kette benötigen.
Hallo,
habe inzwischen ein wenig experimentiert, jedoch nicht die Lösung gefunden.
Jetzt weiß ich nicht mehr weiter. Wie bekomme ich die Rauchgastemperatur runter?
Grüße von Kai
…, dein Kessel hat doch eine Belimo ]-o-[ Drosselklappe ‼
Lass die Drosselklappe mal bei 180°C Rauchgastemperatur über Rauchgas II einstellen zu fahren
Wenn die Klappe zu ist, kann man auch das Klappenspaltmaß kontrollieren und gegebenenfalls einstellen
Gruß
Bernhard
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Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Hallo Kai,
Bernhard schreibt:
„Wenn die Klappe zu ist, kann man auch das Klappenspaltmaß kontrollieren und gegebenenfalls einstellen“
Wenn der RGT II die Klappe wieder aufmacht, laß den Belimo nicht ganz auffahren, nur 1/8 oder 1/10 Kreis,
KEINEN 90°Winkel !!! sonst hast du wieder „dein“ 40-60kw Glutbett !!!
Ein zu hohes Gluttbett läßt sich schlecht „reduzieren“…
lieber die Endrohr-AGT etwas langsamer steigen lassen.
„18.11.2014 Primärluftschraube nach 1,5 h auf 0,0 mm “
Den Primluftschieber kannst du auch schon in der Startphase benutzen.
Gruß Heinrich
Kessel 2: (1987.öl) > thermia soleWP 2023
Regelung: (2009< LambdaCheck--BRT > Lüfterdimmer) >ist gut + brauchbar<
Puffervolumen: 3100 L
so wie Bernhard schreibt würde ich die Sache angehen.
Zuerst mal schauen bei welcher Abgastemeratur der Belimo zufährt und dann an der kleinen Madenschraube die Rauchgastemeratur auf die
180° einstellen.
Dann den Drosselklappenspalt einstellen
und die Feuerzugklappe kontrolieren gegebenfalls einstellen du schreibst dein Honeywell ist auf 85° eingestellt ist dann auch die Feuerzugklappe zu
Gruß
Bernhard:
Frage, wenn das RGTII kaputt ist, reagiert der Belimo dann überhaubt noch? weist du doch bestimmt
Frage, wenn das RGTII kaputt ist, reagiert der Belimo dann überhaubt noch? weist du doch bestimmt
…, kommt drauf an, wie kaputt
Da gibt es, dass sporadische / zeitweise kaputt.
Dann in welchem Bereich kaputt.
Verkehrte Einstellung ist nicht kaputt, dass Ergebnis allerdings ist, so was von kaputt
Bei ganz kaputt, rührt sich gar nichts mehr ‼
MfG
Bernhard
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ich meine nicht eine vekehrte Einstellung sondern wenn z.B. das Kapillar defekt wäre, dann würde doch je nachdem wie defekt der Belimo entweder garnicht oder verspäter zufahren.
…, so ist es und dass kann man kontrollieren / überprüfen.
Wenn man die Einstellung mit kleinem Schraubendreher am Rauchgas II verändert,
müsste der Belimo – Stellmotor entsprechend ansprechen.
Normallerweise hört man beim Verstellen den aktuellen Kontaktschaltpunkt und
je nach dem läuft die Belimo ]-o-[ Klappe auf ] | [ oder ]-o-[ zu.
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Abgastemp:
Hatte mit egon1975a kontakt und auch den Hinweis gegeben, der bei meinem 50kw den größten Unterschied in Bezug auf die zu hohe Abgastemp gebracht hat.
Ursache war ein Spalt, ca. 3cm breit, im Bereich der Rückwand. Also genau zwischen Schamotte an der Rückwand und der beiden Halbschalen. Trotz möglichst genauem Reinigen und Zurückschieben der Halbschalen, wandern diese dann beim nächsten Betrieb wieder ein Stück nach vorn.
Sind sie hinten ran geschoben, verläuft der erste Betrieb bei AGT knapp unter 200°C. Beim nächsten Betrieb steigt die AGT wieder auf deutlich über 200°C, der Spalt ist wieder deutlich erkennbar.
Leider habe ich von egon1975a noch kein feedback erhalten, ob diese auch bei ihm Erfolg gebracht hat.
Vielleicht gibt es hier von eurer Seite noch Hinweise, die sinnvoll ergänzen können…
…, bei meinem KEssel liegt da hinten, immer genug Asche als Durchgangsdämmung.
Gruß
Bernhard
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Die Asche liegt bei mir nur im unteren Bereich.
Vom „Uhrkreis“ ausgehend zwischen 10 vor halb und 10 nach halb.
Der Bereich darüber ist Daumendick frei.
Grüß Dich
Hab bei meinem GSX letztes Jahr beide unteren Brennraumhälften 2-3cm
vorgezogen(auf die Dichtung oben achten) und den Spalt ausgesaugt.
Eine Hälfte stand von Anfang an ein paar mm vor,da dachte ich mir ,sicher is sicher.
Dann beide Hälften zurückgeschoben.
Hab mir ne Dose Ofenkitt gekauft,bis 1100°, und ne ‚Füllnaht‘ mit Kesselkitt,einemal in die Runde,
vor den Schlitz geschmiert.
Hält bis Heute.
Kitt gibts bei 123…
Aber seltsam das deine Brennraumhälften auf ‚Wanderschaft’gehen.
Aber seltsam das deine Brennraumhälften auf ‚Wanderschaft’gehen.
…, durch den Temperaturwechsel wächst und schrumpft das Material.
So bewegen sich die Teile bei jedem Wechsel, wie eine Raupe, in Richtung des geringsten Widerstandes
Gruß
Bernhard
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Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Dann müsste das Problem doch bei jedem zweiten Kessel auftreten?!
Oder steht der so schief?
alle Atmos die ich kenne, das sind ca. 10, haben dieses Problem.
Das mit dem Ofenkit, oder sowas in der Art, habe ich auch probiert. hat ca. 4 Wochen gehalten.
Also ist das vielleicht doch eher ein Fehler in der Konstruktion…wie die Anheizklappe…usw…
…, man kann vorne oben in den Freiraum |↔∟◙▲◙ jeweils einen Abstandshalter setzen:
Fantasie kennt bekanntlich keine Grenzen ☼
MfG
Bernhard
Oder noch besser, unten jeweils ein |↔∟↓ Winkeleisen als Anschlag,
dann vorne im unteren freien Überstand verbohren Gewinde scheiden und entsprechende Schraube rein.
Schon sind die Halbschalen gegen verschieben gesichert
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Die Idee die Halbschalen im Bereich der Tür zu fixieren hatte ich auch schon. Habe es aber bisher nicht getan, da mir das Ausdehungsvehalten sorgen macht. Was passiert wenn die Halbschalen gegen ein Widerlager laufen?! Beschädigung?!?!
Mal was anderes: gibt es eigentlich einen Fortschritt im Bereich der Wirbulatoren? Vielleicht kann man auch damit helfen….
Entscheidend ist ja eigentlich nur, dass irgendwo im Bereich des Wärmetauschers der Wärmetausch stattfindet…und solange Abgasqualität und Zugverhalten nicht negativ beeinträchtigt werden…
Die Idee die Halbschalen im Bereich der Tür zu fixieren hatte ich auch schon. Habe es aber bisher nicht getan, da mir das Ausdehungsvehalten sorgen macht. Was passiert wenn die Halbschalen gegen ein Widerlager laufen?! Beschädigung?!?!
Mal was anderes: gibt es eigentlich einen Fortschritt im Bereich der Wirbulatoren? Vielleicht kann man auch damit helfen….
Entscheidend ist ja eigentlich nur, dass irgendwo im Bereich des Wärmetauschers der Wärmetausch stattfindet…und solange Abgasqualität und Zugverhalten nicht negativ beeinträchtigt werden…
…, man sollte die Widerlager nicht eingepresst setzen sondern etwas Spiel lassen,
so nach dem Motto bis hier und nicht weiter.
Auch kann man bei den Winkel statt Loch einen Schlitz und Schraube durch u. festgeklemmt.
So kann der Winkel bei hoher Ausdehnung doch noch mit rutschen
Turbulatoren und sonstiges Gedöns hab ich bei meinem Kessel zur Zeit nicht in den Abgaswegen.
Nur über dem Wärmetauscher drei schräggestellte Leitbleche.
Ich denke Turbulatoren braucht man nur, wenn man den Kessel ständig auf Volllast fährt
Mein Kessel möchte auf Naturzug nicht mehr verzichten und beim hochfahren
wird der Kamin gleich mal angeheizt, denn in der Gebläsetaktung geht die Abgastemperatur
eh nicht über 150°C und der Kamin bleibt trocken bei einem Zug von bis 34 Pa.
bei 0°C Außentemperatur.
So klappt es auch mit dem Naturzug
Je kälter um so mehr Kaminzug inkl. Kesselleistung
vollautomatisch ohne Außenfühler, eher indirekt über den Kaminzug geregelt
MfG
Bernhard
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Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
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Hallo,
sorry dass ich mich solange nicht gemeldet habe. Nach langem tüfteln bin ich mir jetzt sicher, dass ich die Ursache der hohen RGT gefunden habe. Der Belimo war und ist es teilweise immer noch falsch eingestellt. Das Rädchen von Rauchgasthermostat 2 war auf 200 °C eingestellt, was jedoch keine Reaktion bei dem Belimo auslöste. Nun habe ich auf 120°C verdreht und der Belimo arbeitet. Leider kann ich dass Ergebnis nicht kontrollieren, weil ich mir noch einen normales Rauchgasthermometer mit Zeiger zulegen muss. Gefühlt hat sich der Kessel aber schon sehr beruhigt.
Ich halte Euch auf dem Laufenden und wünschen Allen ein frohes und gesundes neues Jahr 2015.
Grüße von Kai
Hallo,
Wollte nur kurz meine Erfahrungen zu diesem Thema berichten.
Ich habe bei meinem DC25GSE eine AGT Messung mit einem geeichten Thermometer vogenommen, da der Fühler weiter hinten im Kanal in einer Hülse steckt und nicht die korrekte Temperatur am Kessel wieder gibt (s Foto).
Die Zeitangaben sind nicht 100%ig korrekt und zum Schluss wurde seltener gemessen, aber man bekommt doch eine Idee, was der Fühler misst und was die tatsächliche AGT am Kesselausgang beträgt.




Die AGT steigt zügig auf über 130°C und pendelt sich schlussendlich auf 190 – 195°C ein, somit denke ich ist alles normal. Doch warum bleibt sie lange auf ca. 150°C und ist erst spät auf 190°C?
Liebe Grüße,
Andy
Hallo andy,
meine vermutung ist das sich das glutbett erst nach gewisser zeit korrekt gebildet hat und am anfang noch etwas zu gering ist.
ist meiner meinung aber nicht dramatisch.
Liebe grüße klaus
Kessel 2: Agt 100Grad Lambdacheck Prim/Sekluft gesteuert über Gust Luftwaage anti Hohlbrandplatte
Regelung: BRT GEREGELT
Puffervolumen: 2000L+500L
Das heißt ein korrektes Glutbett würde sich erst nach 40 – 50 Minuten bilden?
Das würde mich wundern.
Kann es nicht eher sein, dass der Kessel noch nicht auf 80°C ist (muss ich mal drauf achten), und dann durch die höhere Temperaturdifferenz Rauchgas-Kessel mehr Wärme abgegeben wird?
Dadurch würde sich während dieser Anfangszeit der Wirkungsgrad erhöhen, aber auch das Risiko von Kondensation im Kamin.
Liebe Grüße,
Andy
Hallo Andy,
die Kesseltemperatur ist unabhängig von der AGT. Bzw. die AGT sagt nicht viel über deine Verbrennung aus.
Nehmen wir mal die Experten als Beispiel. Hohe Brennraumtemperatur und niedrige AGT. Wieso? Weil die Abgasströme durch Bremsen, Umbau Brennkammer und Wirbulatoren auf dem Weg zum Rauchrohr stark eingebremst werden. Die vorher erzeugte Wärme wird über den/die Wärmetauscher an den Kessel abgegeben und nicht durch den Schornstein raus.
Zu deinen 150 Grad. Zum einen finde ich den Messpunkt nicht ideal. Man sagt: 1,5fache Länge des Rauchrohrs vom Kessel entfernt. Sprich 22,5cm beim 150er Rauchrohr. Dazu im Kernstrom gemessen. Der Kernstrom liegt bei mir eher bei 11cm Tiefe, als in der Mitte. Ich hatte vorher mein Thermometer hinter einem 75 Grad Bogen. Belimo etc eingestellt, so dass dort ca 190 Grad anlagen. Tja, beim richtigen Messpunkt lag die Temperatur, aber schon bei 250 Grad.
Was dort nun passiert, lässt sich sicherlich nicht genau sagen. Vielleicht liegt es wirklich am Glutbett, bzw. der Menge an Holzgas. Flamme liegt bei z.B. 700 Grad und nach einiger Zeit stimmt das Mischungsverhältnis und die Flammentemperatur steigt sprunghaft an. Oder nach 30 Minuten ist deine erste Schicht verbrannt und ein nachrückendes Holzstück blockiert zum Teil die Düse.
Die eigentliche Frage: Hast du irgendwelche Probleme?
Gruss Tobias
Das heißt ein korrektes Glutbett würde sich erst nach 40 – 50 Minuten bilden?
Das würde mich wundern.
Liebe Grüße,
Andy
…, denke es ist der freiwerdende Wasserdampf (führt zum Turboloch),
der verhindert anfangs eine ordentlich ausgebildetes Glutbett.
Es brennen erst mal nur die leicht entzündlichen Gase – dann kommt Zwischenzeitlich vermehrt Wasserdampf ins Spiel.
Wenn man als unter Lage kleinere Holzscheite verwendet tritt der Effekt kaum noch auf.
Bei meinem jetzigen unteren Brennraumgestaltung, entsteht dafür in der Wasserdampfphase
ein deutlicher vorübergehender Resonanzeffekt, als kräftiger dunkler Brummton zu spüren.
Wenn die Wasserdampfphase in den Brenngasen vorüber ist, ist die Gasflamme kaum noch zu hören,
bei einer Heißgastemperatur von 380°C hinten unter den Wärmetauscher, dahinter 170°C Abgas.
Gruß Bernhard
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Vielen Dank für die Antworten.
Probleme macht die Anlage eigentlich garnicht, ich wollte lediglich meinen Beitrag zum Thema AGT bringen und versuche, die Funktion des Kessels besser zu verstehen.
Liebe Grüße,
Andy
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