Vielleicht hat einer von euch eine Idee, wie ich meine Atmos mit Eichenholz gut zum laufen bekomme.
Ich habe einen DC25GSE lang. Direkt nach der Installation habe ich Buchenholz verwendet. Nach fast endlosen Versuchen und zwei Messungen hatte ich ihn dann am laufen. Hatte da ca. 10/10mm eingestellt.
Diesen Winter habe ich von Oktober bis November Thuja verheizt. Einstellung 15/2mm Kessel lief damit perfekt. Gute Vergasung und eine Füllung am Tag reichte mir.
Jetzt war das Holz aufgebraucht und ich habe Eiche bestellt. Leider nur 30 lang und 15% Feuchte.
Damit kriege ich ihn einfach nicht zum gut laufen. Ich heize extra lang an um Glut zu haben, sonst geht er gleich aus. Dann läuft er bei 200-210 AGT, bringt aber wenig Leistung. Fast eine Stunde bis er den Puffer läd. Mischer ist weiter zu als früher, er brennt meistens locker 6-8 Stunden und häufig bricht die Vergasung ab bzw. setzt immer wieder aus. Er faucht einfach nicht so schön, sondern viel leiser und ungleichmäßiger. Luft bin ich jetzt bei 10/0 Mit mehr Sekundär vergast er gar nicht, da ist nur dauernd Flammabriss. Was mache ich falsch? Sollte ich nochmehr Primär geben, trotz der AGT?
nabend Christian
„er brennt meistens locker 6-8 Stunden“
25kw sind ca 6kg holz, wenn der Ofen „gut verwertet“….
falls du weniger als 6kg Holz/std verbrauchst,
kann es beim „Serien-atmos“ sein daß die Brennraumtemperatur zu niedrig wird.
Die Brennraumtemp sackt zeitlich u.deutlich VOR dem AGT-abfall,
also die primluft erhöhen, bevor die End-AGT fällt.
Jedes Holz braucht im Brennraum die „gleiche“ Temperatur.
die Luftmengen >> End-AGTs können unterschiedlich sein.
…………………
30-35kg holz sind bei mir in 5-6.std „durch“
……………..
mein 40gse macht aber keine 25kw mehr….
in den 40-50er Füllraum passen max. 45-50kg Birke/Eiche-Mischung.
8-9std vom anzünden bis abschalten
ich hab den Reglerfühler in der Brennraumtür sitzen,
die O2-Sonde im unteren Reinigungsdeckel.
Neun Stunden schaffe ich extrem selten…
Gruß Heinrich
Kessel 2: (1987.öl) > thermia soleWP 2023
Regelung: (2009< LambdaCheck--BRT > Lüfterdimmer) >ist gut + brauchbar<
Puffervolumen: 3100 L
Danke für deine Antwort. Die Luftmenge habe ich wärend des Abbrandes natürlich nicht geändert. Da liegt aber auch nicht das Problem denke ich. Gegen Ende, wenn nur noch Glut da ist läuft der Kessel gut. Mischer ist halb auf Leistung ist für Ausbrand okay.
Das Problem tritt in der Phase auf, wo die Kammer voll ist und er eigentlich 25KW bringen soll. Diese Phase ist viel zu lang. Würde mal sagen 30 Minuten bis 4 Stunden nach anzünden. Da ist der Mischer teilweise Viertel auf oder sogar fast zu, so dass gar nichts in den Puffer geht. Das kannte ich vorher nicht. Mit Nadelholz ist der Mischer in der Phase teilweise 3/4 und ich habe 80VL bei 70RL. Mit der Eiche liege ich oft nur bei 76-77.
Ist das vielleicht bei Eiche normal? Hab auch im Schwedenofen Probleme richtig Leistung mit dem Holz zu bekommen. Langer Ausbrand, viel Glut, aber wenig Leistung und ewig lange Zeit zum anbrennen
…, ich denke mal Eiche erzeugt nicht so viel Gas,
die brennt eher wie Koks, da braucht es im Mischungsverhältnis mehr Primärluft / weniger Sekundärluft,
als bei sonstigem Holz.
Gruß Bernhard
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
wahrscheinlich braucht die Glut mehr „Eichenoberfläche“ zum arbeiten,
also etwas kleinteiliger spalten, wenn möglich ca 1/4, 1/3 der Füllung.
das kleinere Zeugs dann eher unten „einmischen“, dann erst die Luft „anheben“…
meiner meinung nach würde „nur mehr Luft“ die Glut im Füllraum weiterhin flachhalten,
die Glut hätte wenig Chanchen sich zu entwickeln bei verstärkter Saug-„Zugluft“.
Gruß Heinrich
Kessel 2: (1987.öl) > thermia soleWP 2023
Regelung: (2009< LambdaCheck--BRT > Lüfterdimmer) >ist gut + brauchbar<
Puffervolumen: 3100 L
Ich vermute auch, dass es so ist wie Bernhard und Heinrich sagen. Das Holz erzeugt sehr wenig Gas, braucht daher wenig Sekundärluft. Mehr Primärluft hilft aber nicht wirklich. Gestern und heute habe ich das Holz besser sortiert und eingelegt. Kleine Teile unten, dann etwas größer und kaum richtig große Stücke. Das scheint besser zu funktionieren. Aber so richtig schön brennt er einfach nicht.
Vielen Dank für eure Antworten. Das bestätigt auf jeden Fall meinen Weg mit sehr wenig Sekundärluft und die Vermutung, dass es einfach schwierig ist mit dem Holz.
Wenn es bloß Anbieter mit guten Preisen für Nadelholz hier gäbe. Aber die wollen fast das gleiche wie für Laubbäume, obwohl der Heizwert pro rm ja wesentlich geringer ist.
ne zweite Sorte zum Mischen wäre perfekt.
Oder unten HBK(Holzbrikets),ein zwei Lagen,dann Eiche.
Die läge dann auf dem Gluhtbett der HBK und könnte besser ausgasen.
vieleicht ne Möglichkeit….
Hallo Christian, ich habe einen dc 30 gse, also fast den gleichen kessel wie du. Ich verbrenne im moment 100% eiche nichts anderes.
Ich möchte aber umstellen auf 100% Buche wg. dem hohen säuregehalt von eiche.
Bei mir läuft der kessel top mit (eiche)
-Primärluft 7mm
-Sekundärluft 2mm
Vielleicht hilft es dir.
Gruß Klaus
Kessel 2: Agt 100Grad Lambdacheck Prim/Sekluft gesteuert über Gust Luftwaage anti Hohlbrandplatte
Regelung: BRT GEREGELT
Puffervolumen: 2000L+500L
…,hallo Klaus,
dazu bräuchte man noch die Einstellung – des Kettenzugreglers Schließtemperatur auf Anschlagschraube mit Spaltmaß|\,
der Belimoklappe ]-o-[ mit Drosselklappenspaltmaß,
abschalt / einschalt Temperatur Kesselthermostat,
Abschalttemperatur Rauchgasthermostat I, ist Erfahrungssache wegen Überschreitung der Kesseltemperatur,
bei stillstand der Kesselkreispumpe…, etwas Restglut sollte zum wieder auflegen liegen bleiben…
ach so und Einstellungen an der Rücklaufanhebung …
Gruß Bernhard
ach so, jetzt könnte man noch nach der Wiedereinschalttemperatur des Sicherheitsthermostatschalters
zur Kesselkreispumpe fragen […] aber dass wäre jenseits von gut und böse […]
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
dazu bräuchte man noch die Einstellung – des Kettenzugreglers Schließtemperatur auf Anschlagschraube mit Spaltmaß|\,
der Belimoklappe ]-o-[ mit Drosselklappenspaltmaß,
abschalt / einschalt Temperatur Kesselthermostat,
Abschalttemperatur Rauchgasthermostat I, ist Erfahrungssache wegen Überschreitung der Kesseltemperatur,
bei stillstand der Kesselkreispumpe…, etwas Restglut sollte zum wieder auflegen liegen bleiben…
ach so und Einstellungen an der Rücklaufanhebung …
Kettenzugregler 88 Grad
Belimo im Schließzustand ca. 6-8 mm
Kesselthermostat (88-6)= ca. 82Grad
RL anhebung 65 Grad (glaube ich)
ladomat pumpe stufe 2
Kragenweite 42
Schuhgröße 46
unterhosengröße 5
Kessel 2: Agt 100Grad Lambdacheck Prim/Sekluft gesteuert über Gust Luftwaage anti Hohlbrandplatte
Regelung: BRT GEREGELT
Puffervolumen: 2000L+500L
..
Kettenzugregler 88 Grad
Belimo im Schließzustand ca. 6-8 mm
Kesselthermostat (88-6)= ca. 82Grad
RL anhebung 65 Grad (glaube ich)
ladomat pumpe stufe 2
Kragenweite 42
Schuhgröße 46
unterhosengröße 5
Genau: Jenseits von gut und böse: […]
„zentrale Themen aus der Zeit von Menschliches, Allzumenschliches bis zur Fröhlichen Wissenschaft“
Gruß Bernhard
Ach so und jetzt bräuchte man noch dazu deine Betriebstemperatur beim Kessel inkl. der zugehörigen Klappenspaltmaße ?
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Also das halsmaß hat sich schon dehr verdickt!!!
Was heißt jenseits von gut und böse?
Kessel 2: Agt 100Grad Lambdacheck Prim/Sekluft gesteuert über Gust Luftwaage anti Hohlbrandplatte
Regelung: BRT GEREGELT
Puffervolumen: 2000L+500L
Also das halsmaß hat sich schon dehr verdickt!!!
Was heißt jenseits von gut und böse?
[…] manchmal fällt mir was ein und ich muss selbst nachsehen […]
http://de.wikipedia.org/wiki/Jenseits_von_Gut_und_B%C3%B6se_(Nietzsche)
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
…, das dort gezeigte anheizen ist viel zu umständlich und Zeitintensiv
dass geht bei meiner hier im Forum schon oft beschriebenen Methode wesentlich einfacher,
in fünf Minuten erledigt und vollkommen Rauchfrei alles bei geschlossener Anheizklappe,
auch beim nachlegen auf die Restglut – wenn es sein muß nach 10 Stunden
und dass bei 22 bis 25 kg Fichtenholz pro Füllung
MfG. Bernhard
„hier im Forum schon oft beschriebenen Methode wesentlich einfacher,“ zum Beispiel im
Thema: Hilfe: DC25GSE qualmt aus dem Zug
» 14.12.14 22:41 «
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
…, das dort gezeigte anheizen ist viel zu umständlich und Zeitintensiv
Find ich auch
Vom Feuer machen bis Türe zu = 2 Minuten, ohne AHK und das ganze Rauchfrei
…,hallo Klaus,
ach so, jetzt könnte man noch nach der Wiedereinschalttemperatur des Sicherheitsthermostatschalters
zur Kesselkreispumpe fragen […] aber dass wäre jenseits von gut und böse […]
Um nochmal auf oben genanntes zurück zu kommen …
Hat schon mal wer den Stresstest „Wiedereinschalttemperatur des Sicherheitsthermostatschalters“ gemacht und bestanden ???
MfG. Bernhard
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
ne. Schaltet dieser nicht nur einmal?
Kessel 2: Agt 100Grad Lambdacheck Prim/Sekluft gesteuert über Gust Luftwaage anti Hohlbrandplatte
Regelung: BRT GEREGELT
Puffervolumen: 2000L+500L
@burns635i: Da haben wir fast die gleiche Einstellung. Die 7/2 sind ja sehr ähnlich wie 10/0. Aber so richtig gut brennt er immernoch nicht. Meine RLA ist bei 70, aber das macht ja nix aus.
Das mit den Holzbriketts versuche ich auch gerade. Lief einen Tag richtig gut, heute wieder mäßig. Hab heute um 10.30 angeheizt und der Atmos läuft immernoch. Habe nur wenig nachgelegt. Beim nachlegen ist immer viel zu viel Restglut im Füllraum, die die Düse komplett verstopft. Wenn ich sie wieder frei lege, läuft er gut.
ne. Schaltet dieser nicht nur einmal?
…,hallo Klaus,
[…]
ach so, jetzt könnte man noch nach der Wiedereinschalttemperatur des Sicherheitsthermostatschalters
zur Kesselkreispumpe fragen […] aber dass wäre jenseits von gut und böse […]
Der Sicherheitspumpenthermostatschalter 95°C,
ist in der Bedienungsanleitung auf Seite 14, auf dem Schaltplan zu sehen.
Und noch einen Hinweis:
Hallo,
Ich habe in einem anderen Beitrag gelesen das es besser währe, das Sicherheitstermostat paralell an die Pumpe zu schließen, klingt ja auch irgendwie logisch aber ist es nicht so, wenn an der Pumpe strom anliegt, und dann bei 95 Grad das Sicherheitstermostat dazu schaltet mehr spannung anliegt als die 230 V?
Wenn die Pumpe ein deffekt hat, dann liegt dort die Spannung vom Termostat und dann bei 95 Grad zusätzlich die Spannung vom Sicherheitstermostat an (2 Phasen)?
Hoffe das war verständlich…
Bis dann
Mathias
Parallel zum originalen Festwertsicherheitsthermostat, den einstellbaren Thermostat,
(für die Kesselwasserdurchflussmenge – Kesselkreispumpen – Kesselkreistemperaturabfangschaltung )
heißt auch an die gemeinsame Phase an der Klemmleiste anschließen,
sonst würde man gelegentlich bei beiden Schaltern geschlossen einen Kurzschluß erzeugen
MfG
Bernhard
…, der zweite zusätzlich einstellbare Thermostatschalter wird also nur im Bypass,
zum fest vorhandenen einfachen Kesselwasser – Sicherheitsthermostatschalter gelegt ‼
Dass war vor Jahren eine meiner ersten erdachten Kesselverbesserungen,
um den Kessel überhaupt im „Holzkohlemodus“ / („Kesselwassertemperaturabfangschaltung“)
fahren zu können ohne das die TAS – Kesselnotkühlung auf macht
Gruß
Bernhard & sein
=/\**☼/\<<<~ ☻>>>☺,
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
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