Fragen und AntwortenRuß und Teer im 40GSE
HKruse antwortete vor 12 Jahren

Mein Kessel ist ein ATMOS DC40GSE, Bj. 2006, der Abzugsventilator ist serienmäßig (UCJ4C52 230V 0,18A). Drehzahl: unbekannt. Die serienmäßigen Abgasbremsenhabe ich vor ca. 1 Jahr gegen Getreideförderschnecken ausgetauscht und den Kessel mit einem geliehenen Messgerät einreguliert. Das letzte Protokoll vom 24.3.14 weist die folgenden Werte aus:

Sauerstoff 8,8%
Abgas 185°
Kohlenmonoxid 0,11 g/m³ (Grenzwert 4 g/m³)
Staub 0,018 g/m³ (Grenzwert 0,15 g/m³)

Trotz dieser nach Auskunft des Schornsteinfegers sehr guten Werte habe ich auf dem Rohr des Abgasthermometers immer eine glänzende Teerschicht, so dass ich Bedenken habe, eine Lambdasonde (etwa Lambdacheck) anzuschließen, weil ich befürchte, diese könnte durch diese Teerschicht beschädigt werden.

Mit dem Kessel habe ich zwei Probleme:

1. Wenn ich den idealen Zeitpunkt zum Nachlegen verpasse, tritt aus der Tür meist Rauch aus und verqualmt den Heizraum, u.a. auch deshalb, weil ich viel Astwerk verbrenne und das Nachlegen daher relativ lange dauert.

Meine Idee ist, den serienmäßigen Abzugsventilator durch einen Drehstrommotor plus Frequenzumrichter zu ersetzen und beim Nachlegen manuell die Drehzahl kurzfristig zu erhöhen.

HartlBe schrieb in diesem Forum: Bei meinem ATMOS GSX 50 hab ich den Lüfter-Motor durch einen Drehstrom-Motor ersetzt. Der Motor wird durch einen Umrichter angesteuert. So ist die Regelbarkeit der Lüfterdrehzahl optimal. Die Drehzahl kann durch den Umrichter auch über die 3000U/Min bis auf 5000U/Min gesteigert werden was mit dem orginalen Motor nicht möglich wäre.

Frage: Hat jemand Erfahrungen mit diesem Phänomen und einer solchen Lösung?

Praktisch unmittelbar nach der o.g. Messung erreiche ich nur noch max. 150° Abgastemperatur trotz offenem Belimo, komischerweise ist bei dieser Temperatur über dem Schonstein meist praktisch kein Rauch zu erkennen, obwohl im Rohr Teer entsteht, wie am Rohr des Thermometers deutlich zu erkennen ist.

Ich bin alle mir bekannten Möglichkeiten durchgegangen und meine, dass – die Formsteine sind teilweise über 7 Jahre alt und teilweise rissig – Primär- und Sekundärluft sich unkontrolliert mischen und eine Regelung hindern.
Ich erwäge, sämtliche Steine zu entfernen und neue mit äußerster Sorgfalt, gründlich abgedichtet neu aufzusetzen und den Kessel anschliessen neu einzumessen



9 Antworten
ReneM antwortete vor 12 Jahren

die Anheizklappe scheint undicht , es kann sein das die untere Brennkammer nicht dicht abschliesst ,die Türen undicht sind und das der Düsenstein
eine riesige Öffnung aufweist.
habe an einem DC25Gse folgendes gemacht:
Düsengitter aus 6mm Stahl 140x30x6 mit Schamottemörtel eingegossen
(wird beim 40er andere Maße haben)180x40x6??
untere Brennraum in Mörtel gesetzt und die Steinfugen vergossen
Die Ausmauerung hatte gerade den „2.“ winter hinter sich.
MfG ReneM

HKruse antwortete vor 12 Jahren

nabend,

dez 09 hatte ich 0,3g CO und 9% O2 bei der Erstmessung,
der LC zeigte die eingestellten 7%,
das war mein 10ter Atmos-Abbrand…

die O2-Sonde des LC heizt sich auf ca 700°C Betriebstemp auf,
„unsaubere Reste“ werden vor der Messung verbrannt.

Bei unserem 40er habe ich die Sonde im unteren Reinigungsdeckel eingebaut :
A°TMO°S
Zwischen A und T die O2-Sonde des LambdaChecks,
zwischen O und S das analoge 500°C Bimetallthermo.

Unten hinter der Brennkammer kondensiert nichts.
Beim „Fehlstart“ kann am PT-1000 (Endrohrthermometer des LC) Ruß abgelagert werden, das Teil hat ja keine „Heizung“….
———————————————————-
„Praktisch unmittelbar nach der o.g. Messung erreiche ich nur noch max. 150° Abgastemperatur trotz offenem Belimo, komischerweise ist bei dieser Temperatur über dem Schonstein meist praktisch kein Rauch zu erkennen, obwohl im Rohr Teer entsteht, wie am Rohr des Thermometers deutlich zu erkennen ist.“
————————————————————
Wenn du in diesem Fall den Gasstrom etwas drosselst, steigt die Brennraumtemp
und die Gase haben mehr Zeit im Brennraum, können besser „ausbrennen“.

Gruß Heinrich

ps : gut 120 Meter „geplentertes“ Mischholz hat unser 40er durch,
wahrscheinlich 200 wird die Düse und die Keramik „mitmachen“

Kessel 1: ( 2009.40gse ) > eta (30)20 2024
Kessel 2: (1987.öl) > thermia soleWP 2023
Regelung: (2009< LambdaCheck--BRT > Lüfterdimmer) >ist gut + brauchbar<
Puffervolumen: 3100 L
bucheron antwortete vor 12 Jahren

Für die Dichtheit der Anheizklappe garantiere ich, , weil ich sie
1. vor jedem Anheizen mit einer Rundbürste aufgesetzt auf einem Akkkuschrauber putze und
2. bei jedem Schließen zusätzlich mit einem 20 cm langen Holzkeil hinten verspanne (fixiert zwischen Steg AHK und dem Schraubenknauf des hinteren Reinigungsdeckels)

Die Düse habe ich vor 2,5 Jahren gewechselt und vor 1 Jahr auf die Düse eine 2 cm Schamotteplatte vollflächig eingemörtelt. In die Platte habe ich eine Öffnung geschnitten etwas kleiner als die originale Öffnung. Bis jetzt keine Abnutzung feststellbar. Nur die originals Betondüse ist deutlich ausgefranst.

Der Kessel lief 2013 3023 Betriebsstunden, also genau 125 Tage. Verbraucht habe ich 51 Ster Weichholz, im Sommer überwiegend Astwerk.

Bucheron

Feueresel antwortete vor 12 Jahren
bucheron:

Trotz dieser nach Auskunft des Schornsteinfegers sehr guten Werte habe ich auf dem Rohr des Abgasthermometers immer eine glänzende Teerschicht, so dass ich Bedenken habe, eine Lambdasonde (etwa Lambdacheck) anzuschließen, weil ich befürchte, diese könnte durch diese Teerschicht beschädigt werden.

Das gute an dem Hülsentest ist, das man den auch jederzeit bei laufenden Kesselbetrieb wiederholen kann.

Dazu muß die Hülse erst einmal metallisch blank sein,
gegebenenfalls mit Lösungsmittel und oder Schleifvlies erst mal richtig sauber machen …

Danach kann man später auch die feinsten Anhaftungen erkennen …

Bleibt nur noch; den Zeitpunk während des Abbrannt – Test zu ermitteln,
bei dem sich das honigartige Kondensat anlagert.

Gruß
Bernhard

Kessel 1: DC-50-GSE Bj. 2006 jetzt 03.01.2025 bis auf Lüfter-Kondensator noch keine original Teile erneuert, sek. Brennraum auf reduzierte Abgasrückführung optimiert (Brennraumspülung - Selbstregelung), ergibt schnellere u. höhere sek. Brennraumtemperatur bei weniger Gesamtverbrauch
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
bucheron antwortete vor 12 Jahren

nabend Hkruse

den 1. Absatz habe ich nnicht verstanden: Misst der LC (Lambdacheck) nun genau oder nicht?

Einbau in den unteren Reinigungsdeckel hört sich gut an, sehr gut sogar, da ist bei mir noch kein Teer, nur loser grauer Staub und den wird die Sonde bei 700° locker wegbrennen. Also sollteich das Ding kaufen?

—————————————————————-
Wenn du in diesem Fall den Gasstrom etwas drosselst, steigt die Brennraumtemp
und die Gase haben mehr Zeit im Brennraum, können besser „ausbrennen“.
—————————————————————–

Habe ich auch schon dran gedacht. Den Gasstrom etwas drosseln kann ich durch
1. Verkleinern der Ansaugöffnung der Frischluftklappe (verändert nichts bei mir)
2. Erhöhung des inneren Widerstandes im Kessel durch Einbau weiterer Schikanen (Wirbulatoren) auch seitlich (nächste Maßnahme
3.Einbau eines 400V Drehstrom-Ventilators mit Drehzahlregulierung, welcher es ermöglicht, bei Anheizen und Nachlegen „Vollgas“ und in der Ab- und Ausbrennphase zart zu drosseln. Gibt es jemanden, der mir bei der Auswahl und dem Einbau dieses Drehstrom-Ventilators behilflich sein könnte? Verfügt der oroginale Ventilator über eine vergleichsweise lange Achse deshalb, um den Motot so weit als möglich von dem an dieser Stelle recht heißen Kessel entfernt zu halten? Sollte man das originale Lüfterrad weiter verwenden?

Sorry, aber ich bin kein gelernter Techniker.

Bucheron

O2-Sonde,das analoge 500°C Bimetallthermo und PT-1000 sind offenbar im Lieferumfang des LambdaChecks enthalten?

HKruse antwortete vor 12 Jahren

die O2-Sonde sitzt im „feuchten“ Abgas,
das Schorni-Gerät hat den gleichen „Dunst“ in der Sonde,
„rechnet“ aber auf „trockenes“ Abgas um, daher die ca 2% Diferenz.

gib mal LC in die „Suche“ ein, da gibts einige Themen drüber..

über die notwendigen „Änderungen“ am 40er
und meine positiven Erfahrungen versuch ich morgen zu schreiben…

Gruß Heinrich

Kessel 1: ( 2009.40gse ) > eta (30)20 2024
Kessel 2: (1987.öl) > thermia soleWP 2023
Regelung: (2009< LambdaCheck--BRT > Lüfterdimmer) >ist gut + brauchbar<
Puffervolumen: 3100 L
HKruse antwortete vor 12 Jahren

moin,
zur Arbeitsweise der Sekundärluftregelung :

In der Start-, Aufheizphase wird der Brennraum nicht unnötig „gekühlt“,
der LC hält den sekLuftschieber geschlossen, solange der O2-wert über 3%(meine Einstellung) liegt.

Diese 3% werden dann den gesamten Abbrand über eingehalten,
leichte Abweichungen sind bei meinen Holzmischungen möglich,
werden vom LambdaCheck aber ruhig „weggeregelt“, ausgeglichen.

Der Sekundärluftbedarf sinkt stetig, der LC schließt immer weiter.
ca 1 Stunde vor dem Abschalten des Lüfters reicht der O2-Gehalt aus dem Füllraum,
der LC macht die sekLuft dicht, verhindert wieder die Brennraumkühlung.

Mein Bruder hat nen 1999er FischerGA-TX (seitlicher Abbrand), 25kw,
ca 40meter Mischholz pro Jahr.
Seit jan 2010 hat er auch den LC am Kessel, vier Wochen nach meiner Erstmessung.
Sein Kessel läuft seitdem ruhiger und braucht weniger Holz, meint er…

Empfehlungen für irgendwelche Regler liefer ich nicht,
ich kann nur über meine „thermische Holzbearbeitung“ schreiben.
Die Schorni-Messung ist doch mit deiner festen Schiebereinstellung gut abgelaufen,
eine Momentaufnahme, in dem Abbrand (vorher, nacher) sind die Abgaswerte anders.

Ich brauche als „Nichttechniker“ ne möglichst direkte, einfache Regelung,
der LambdaCheck ist das.

Zur sekLuft beim 40er :
Heute würde ich ein 40-50cm2 Loch seitlich in den „Schieberkasten“ schneiden.
Das „neue große sekLuftloch“ mit nem Flachschieber ausrüsten, 0-10vMotor dran.
Das „alte kleine“ unter dem „Schieberkasten“ dichtmachen und die „alte“ sekLuftstange „dichtschieben“ und verschrauben.

Zur Drehzahlregelung :
———————————–
„3.Einbau eines 400V Drehstrom-Ventilators mit Drehzahlregulierung“
———————————–
Da bin ich überfordert als „Berater“,
auch beim Nachlegen läuft der Lüfter bei mir nicht mit voller Drehzahl,
wenn ich zu früh(Brennraumtemp ist noch zu hoch) nachlege,
„startet“ die Restglut den „Scheiterhaufen“ sofort…
ich zwinge mich meist zum Abwarten…
Phasenanschnitt(Triac + Drehpoti) funktioniert gut beim ATMOS
und ist einfach handhabbar.
(der Stellmotor bewegt Klappe und einen Drehpoti)
=PID-Regler mit TypK-Thermoelement für primLuft u Lüfter=

Gruß Heinrich

Kessel 1: ( 2009.40gse ) > eta (30)20 2024
Kessel 2: (1987.öl) > thermia soleWP 2023
Regelung: (2009< LambdaCheck--BRT > Lüfterdimmer) >ist gut + brauchbar<
Puffervolumen: 3100 L
bucheron antwortete vor 12 Jahren

nabend Hkruse

Frage:

1. Hat sich die PHLOGISTOLYT III genannte Lösung bewährt? Für mich hört sich das schlüssig an, Feueresels Lösung übrigens auch. Kloppt euch ruhig weiter. Falsa demonstratio non nocet.

2. Existiert eine geordnete Darstellung dieser Lösung mit Bauteilen und Zeichnung? (wäre schön)

3. Darf man einem Restsauerstoff um 3% davon ausgehen, dass auch die übrigen Parameter, insb CO im Normbereich liegen?

4. Das Abgas kondensiert im Schornstein bei um 50° am Schornsteinkopf, (liegt sie drunter: Versottung) um die zu erreichen, brauche ich hinter dem Kessel mindestens 130° (habe das gemessen) Kann ich so regeln, dass ich die erreiche?

5. Bin derzeit am Probieren (noch ohne Regelung) und habe den Kessel mit Abgasbremsen auch seitlich und hinten vollgestellt.
Die Kesseltemperatur steigt auf um 95°, die AGT sinkt auf um 110°, womit ich den Schornstein versotten würde. Die seitlich eingelegten Ketten sind rotglühend, Das Abgasthermometer bleibt blank; schwärzen tut es sich nur beim Nachlegen. Machst Du/Ihr (Feueresel schließe ich ein) beim Anzünden in der unteren Kammer ein Feuerchen?

So, jetzt werde ich so langsam müde und wünsche eine gute Nacht, Jörg

HKruse antwortete vor 12 Jahren

Hallo bucheron,

1.Die Regelung mit nem Mantelthermoelement ist gut.
Der Regler kann die Brennraumtemperatur (fast direkt) nutzen,
kleine Änderungen der Luftmenge reichen aus, um die Temperatur stabil zu halten.
Durch die gleichmäßige Glutbelüftung ist die End-AGT niedriger,
der Regler muß ja nicht mehr auf den Abfall der Temp hinter dem Kessel warten.
Unten seitlich (Brennraum) am Kessel sind die Abstrahlverluste deutlich geringer,
unser Hauswirtschafts-, Kesselraum bleibt „kühler“.

2.Eine „Darstellung“ habe ich nicht, falls nötig bei der 230v-Elektrik
frage ich unsern E-Installateur.
Die sek- bzw prim-Stellmotore(0-10v) sitzen nicht direkt auf den „Luft-Klappen“,
zB die Atmos(Belimo)-Luftklappe braucht nur 1/8 „Drehung“ zwischen maximal offen und fast dicht,
mit Hebelarmen und Seilzug kann der Stellmotor trotzdem seinen 1/4″Weg“ ohne Leerlauf gehen.
(atmos SUCHE : Bronchialskizze ) das sind meine Anfänge,
läuft immer noch so, RGT-II-Motor und Thermo-K-Motor jeweils mit Seil an der Klappe.
Drehpoti(triac)hebelarm am Thermo-K-Motor.

3. „time temperature turbulence“ im Brennraum müssen vorhanden sein,
dann „funktioniert“ der relativ niedrige O2-Wert.

4. Erstmal nein, siehe punkt 3.
Wenn das Wasser im Abgas keinen „Beipack“ hat, gibt es keine „Sott-Farbe“.

aus dem Vigas-HVforum : „Stammtisch Diskusion Esse feucht Holz egal“
wenn die Restfeuchte im Füllraum „abgekocht“ ist,
wird aus den Kohlenwasserstoffverbindungen weiter H2O „produziert und abtransportiert“.
In der Holzkohlephase wird also nur noch die normale Luftfeuchte bewegt,
der Schornstein wird wieder „getrocknet“.

5. Die AHK habe ich verschraubt, also von oben mit dem Unkrautbrenner starten.
Auf die Restasche Kleinholz, Restkohle und einige Handvoll Späne,
dann eine Lage Äste dünne Scheite, ca 15cm hoch insgesamt,
Lüfter an, Brenner draufhalten, beobachten, hören, dann den Kartuschenbrenner aus.
Den Füllraum vollegen, noch etwas warten bis die „Regler“-temp steigt, dann Tür zu.
-Vollegen- und -Tür zu- muß man zeitlich abstimmen, etwas „üben“,
Atmos und Regler basteln sich dann das Glutbett allein.

Gruß Heinrich

Kessel 1: ( 2009.40gse ) > eta (30)20 2024
Kessel 2: (1987.öl) > thermia soleWP 2023
Regelung: (2009< LambdaCheck--BRT > Lüfterdimmer) >ist gut + brauchbar<
Puffervolumen: 3100 L