Fragen und AntwortenTest Manfreds Anheizklappenverschluß
Manfred antwortete vor 7 Jahren

Hallo liebe Atmosheizer,

ich heize jetzt seit 3 Jahren mit meinem 50GSE. Soweit bin ich auch sehr zufrieden. Allerdings stört mich jedesmal beim reinigen der Teer der in den Wärmetauscher läuft. Dadurch lassen sich die Turbolatoren schwerer entfernen und die Teerentfernung macht mir keinen Spaß. Gelegentlich klebt dann auch mal die Klappe, dass stört aber nicht mehr. Interssanter dürfte wohl die Fehlluft sein, die durch eine verschmutzte Anheizklappe kommt – mehr Primärluft, höher Abgastemp, mehr Holz, Einstellungen stimmen nicht mehr etc…..
Eine kleine Fehlkonstruktion dürfte das wohl schon sein

Nachdem Manfred immer von seiner verschlossenen Anheizklappe schwärmt, versuche ich die Idee mal umzusetzen. Hab mit dem Manfred auch schon ein freundliches Telefonat geführt.

Besonders gehts mir um die Praxis bei Anzünden und Nachlegen ohne Klappe. Habe mir eine Endkappe für ein Wickelfalzrohr besorgt – bin aber auf Grund der geringen Materialstärke nicht sicher ob es das Richtige ist.

Ich warte jetzt noch auf die Rückmeldung von Manfred und dann bau ich das Teil ein und werde weiter berichten

Gruß Claus



25 Antworten
Manfred antwortete vor 12 Jahren

Hallo Claus

Du hast bereits vor diesen Beitrag PN erhalten und die Lieferanten Adresse
gibt ja auch in jeden Baumarkt ein solcher Deckel zu haben.

Dein Kessel wirkt danach wie ausgewechselt..

Kessel 1: DC50GSE, PS 5200 ltr, Prim.KS40-1, Sec.LC, Start.ASU Timer, WT-Reinigunghebel
Kessel 2: Buderus G105U,17kw Öl,WWB 300 ltr.
Regelung: RLA Centra Mischer ZG 32
Puffervolumen: Gruß Manfred
Karsten_S antwortete vor 12 Jahren

Hallo Claus,

vor dem ersten Anheizen im Dezember 2006 hatte ich die Anheizklappe ausgebaut und von der Füllraumseite als Verschluss wieder montiert(zusätzlich mit hochtemperaturbeständigem Silikon abgedichtet). Da im letzten Monat die Erstmessung war, habe ich den Auslieferzustand wieder hergestellt, benutze sie aber auch weiterhin nicht. Da sie dicht schließt, habe ich mit Teer im WT kein Problem.

Becherl antwortete vor 12 Jahren

Find ich Super !
Meine AHK benutze ich auch schon ewig nicht mehr und mittlerweile dürfte der Teer sie dicht gemacht haben.
Beim Reinigen des 4.Rohres mit 4. Turbolators (30 GSE) stört das Teil aber sehr, warum bin ich nicht schon eher auf Deine Idee gekommen ?!?

Manfred antwortete vor 12 Jahren

Claus, hier ein Bild aus dem Jahre 2006. Da ging es um Falschluft. Mehr steht im Atmosoptimierung.

Hier kann man schön den Blinddeckel erkennen.

Kessel 1: DC50GSE, PS 5200 ltr, Prim.KS40-1, Sec.LC, Start.ASU Timer, WT-Reinigunghebel
Kessel 2: Buderus G105U,17kw Öl,WWB 300 ltr.
Regelung: RLA Centra Mischer ZG 32
Puffervolumen: Gruß Manfred
Claus antwortete vor 12 Jahren

Hallo Manfred,

nach etwas suchen habe ich im BaywaBaumarkt eine etwas stabilere Ausführung gefunden.
Ist auch schon montiert, allerdings habe ich den Deckel anderherum als Du montiert, also von außen mit sehr viel Silikon (bis 200 Grad) und mit 3 Metallnasen zum fixieren.
Einen Überdruck im Kessel sollte es ja wohl nicht geben, so dass der Deckel rausfliegt oder?
Eigentlich wollte ich auch zuerst andersum montieren, da aber die Materialstärke deutlich niedriger als z.B. die AHK ist, dachte ich die thermische Belastung dürfte so geringer sein ???

Gruß Claus

PS: oder sollte ich ihn andersum montieren

Manfred antwortete vor 12 Jahren
PS: oder sollte ich ihn andersum montieren

Ja, wäre besser gewesen. Ersten hast du im Loch kein Teerablagerung und zweitens ist die Gefahr, das du mal mit ein zu lange Holzscheit den Deckel durchiebst. Aber du dein AHK noch drinnen hast und mit Druck schliesst dann dürfte da nix passieren.

Da kannst sogar mal mit 60er Hölzscheit reinlegen..

Kessel 1: DC50GSE, PS 5200 ltr, Prim.KS40-1, Sec.LC, Start.ASU Timer, WT-Reinigunghebel
Kessel 2: Buderus G105U,17kw Öl,WWB 300 ltr.
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Puffervolumen: Gruß Manfred
gonzotp antwortete vor 12 Jahren

Hallo,

Bei vielen wird die AHK ja durch Teer verklebt sein, sie ist also dicht. Versucht doch einmal den Atmos ohne Benutzung der AHK zu bedienen(Anheizen und Nachlegen).
Dann könnt ihr ja sehen ob ihr ohne AHK zurecht kommt(wenn nicht, spart man Geld und Zeit).

Gruß Torsten

Der seine AHK durch eine Feder modifiziert hat und keine Probleme hat.

Claus antwortete vor 12 Jahren

Also heute morgen war Premiere:

Etwas Restkohle im Füllraum zusammengekratzt, eine handvoll Papier aus dem Paierwolf, Holzspäne und dann eingeschlichtet.

Habe wie immer von unten mit der Lötlampe angezündet, allerdings relativ bald den Lüfter eingeschalten.

Eine geringe Rauchentwicklung am Kaminrohr gabe es schon, die hab ich aber auch oft mit AHK.

Was auffiel: Da wohl der anfängliche Brandherd deutlich kleiner war als sonst, ging die Abgastemperatur langsamer hoch und wir hatten auch in der Anheizphase kaum Rauchentwicklung am Schornstein.

Gruß

kiki antwortete vor 12 Jahren

gruess euch,

hab ueber einige forumsbeitraege meinen dc40gs nachgeruestet mit einer kleineren luefterscheibe und den kamin mit einem zugbegrenzer, den primaerluftschieber eigentlich auf 0 gestellt, aber insgesamt ist anscheinend die temperatur immer noch zu hoch die asche weiss manchmal leicht hellbraun, nicht rehbraun wie erwuenscht, jetzt meine frage: kommt das eventuell von einer falschluft ueber die anheizklappe wie weiter oben beschrieben, und glaubt ihr ich kann meinen ofen mit der massnahme noch verbessern, so ganz zumachen hab ich mich noch nicht getraut, gibts keine andere methode die ahk dichtzukriegen?

danke und schoene gruesse
florian

Manfred antwortete vor 12 Jahren
gibts keine andere methode die ahk dichtzukriegen?

Ja gibt noch möglichkeit die AHK zuschweißen..

Nein schau mal hier

Ein neues Patent mit zugfeder.
http://f3.webmart.de/f.cfm?id=2902459&t=2965200&pg=5&a=1&r=threadview&

Die andere ursache kann sein, das unterhalb Keramikduse die Dichtung nicht mehr 100% abdichtet und somit die Abgase den kürzeren weg nehmen. Muß mal Kontrollieren.

Kessel 1: DC50GSE, PS 5200 ltr, Prim.KS40-1, Sec.LC, Start.ASU Timer, WT-Reinigunghebel
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Puffervolumen: Gruß Manfred
kiki antwortete vor 12 Jahren

hallo Manfred,
ich hab mal gehoert, dass auch die secundaerluftzufuhr
am duesenstein eventuell nicht richtig arbeitet (dichtung),
ich hab mal diese vermutung bei mir gehabt, weil eigentlich
die einstellung ueber die primaerstange bei mir nicht wirklich
auswirkungen hat, koennte das bei mir der fall sein?
schoene gruesse
florian

Hahneko antwortete vor 12 Jahren

Liebe Atmos-Heizer,

habe ich richtig gelesen, der GSE arbeitet auch mit einer dauerverschlossenen Anheizklappe? Start und Nachlegen auch ohne Klappenbetätigung? Wozu ist sie dann überhaupt vorhanden? Fröling hat diese Klappe nicht, hat mich auch schon überrascht. Aber der hat auch etwas mehr Elektronik-Schnick-Schnack dran…

Hahneko

Karsten_S antwortete vor 12 Jahren

Hallo Hahneko,

zum Anheizen braucht man die AHK nicht, wenn man bei laufendem Lüfter von oben anzündet und anschliessend das Holz einschichtet. Beim Nachlegen ist das so eine Sache. Öffnet man die Füllraumtür, obwohl das Holz noch nicht vollständig verbrannt ist, kann ohne AHK eine erhebliche Menge Rauch austreten. Steht der Kessel in einem Nebengeäude, ist das nicht schlimm. Im Keller vom Wohnhaus sollte man das besser vermeiden.

Rick antwortete vor 12 Jahren

Und öffnet mann die Füllraumtür zu früh und unforsichtig, dann springt sie einem vor den Latz und mann hat eine Schicke Frisur. Kommt daher das das Holzgas verpufft. Wenn also auch weniger gut unterwiesene Leute am Kessel hantieren sollten, bringt die Anheizklappe schon Vorteile. Letztendlich ist das eine Fall Entscheidung, für Rentner, welche die Zeit haben den genauen Nachlegezeitpunkt abzupassen, mag das interessant sein. Da ich aus Zeitgründen manchmal schon nachlege obwohl der Füllraum noch zur Hälfte voll ist, kann ich auf die Klappe nicht verzichten. Denn obwohl mein Kessel im Nebengebäude steht und ich auch Durchzug machen kann, ist die Rauchentwichlung manchmal noch enorm.

Manfred antwortete vor 12 Jahren
Beim Nachlegen ist das so eine Sache. Öffnet man die Füllraumtür, obwohl das Holz noch nicht vollständig verbrannt ist, kann ohne AHK eine erhebliche Menge Rauch austreten.

Das ist richtig, das geht wenn nicht übermäßig Glut drinnen ist, dann kann ich ganz normal füllen ohne das ein Rauch austritt. Ich heize jetzt den zweiten Winter und bin sehr zufrieden. Und das schöne im wärmetauscher ist reinigungsfrei bis auf im oberen Bereich Ascheabsaugen. Die kanalrohre reinigen sich von selbst. Auch Ventilatorflugelrad bleibt sauber. Mit AHK habt damals das Rad die Kruste entfernen müssen. Von vorteilhaften anzünden mit Holzkohlen, denke ich brauche ich nicht wiederholen.

Kessel 1: DC50GSE, PS 5200 ltr, Prim.KS40-1, Sec.LC, Start.ASU Timer, WT-Reinigunghebel
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Puffervolumen: Gruß Manfred
Kana antwortete vor 12 Jahren

Hallo, ich habe jetzt endlich dieses Thema mit der AHK gefunden und wollte mal fragen wie man den richtigen Zeitpunkt zum nachlegen feststellen kann ohne die Tür zu öffnen.
Ich habe noch kein Abgasthermostat, aber geht es evtl. damit?

holzwurm99 antwortete vor 12 Jahren

Hallo,
da besorge dir ein Abgastermometer, da kanst du sehen wenn du nachlegen solst oder must aber als groben Richtpunkt kannst du die angegebene Zeit die Atmos angibt nehmen, da gehst du 20 min vorher zum HV und legst nach.

Manfred antwortete vor 12 Jahren
wollte mal fragen wie man den richtigen Zeitpunkt zum nachlegen feststellen kann ohne die Tür zu öffnen.

Wie holzwurm99 schon erwähnte das Abgasthermometer und Uhr sind das wichtiges Arbeitsgerät.Kesseltemperatur steht dann ca 80 Grad und Abgastemperatur sind dann ca 140 Grad.
Die Zeit zun nachlegen ist meistens nach 4 Std. fällig wenn überhaupt nötig ist. Das ist dann noch mittelgroße Glut drinnen. Da kannst du normal füllen ohne das Rauch austritt.

Wichtig während der Vergasung oder Füllkammer ist noch halbvoll, kannst du die Türe natürlich nicht öffnen ist ja auch nicht sinnvoll und der Vergassung vorgang wird zerstört.
Deshalb erst füllen wenn der Kessel fast leer ist.

Ich habe noch kein Abgasthermostat, aber geht es evtl. damit?

Schlecht, morgen gleich bestellen.

Kessel 1: DC50GSE, PS 5200 ltr, Prim.KS40-1, Sec.LC, Start.ASU Timer, WT-Reinigunghebel
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Puffervolumen: Gruß Manfred
Rumo antwortete vor 12 Jahren

Hallo,
Ohne Ahk komme ich auch nicht aus.Da der Ofen weiter weg steht und ich meistens Abends heize,will ich nachfüllen wenn ich Zeit habe.Trotz offener AHK raucht es teils aus der Tür.Wenn ich schnell das Feuer mit Holz abdecke gehts meistens.Da der Ofen nicht von allen Seiten zugängig ist,wäre das Planschleifen sehr mühsam.Aber die Federidee ist für mich machbar.vorher hatte ich einen HV 24 von Künzel.Die Anheizklappe wurde von einer starken Feder gesichert.So stark das meine Frau die Klappe nicht aufbekam.Es gab aber auch keine Verklebungs-Undichtheitsprobleme.(Trotzdem war das Gerät Schrott und ging Gerichtlich zurück).Das Anheizen habe ich auch umgestellt,etwas Holz, dann Anzünder und etwas Holz.Gebläse an ,Tür zu.10 min warten und vollpacken.Mit Klappe sinds nur 3 min, aber was solls.
Der Federmechanismuß ist umständlicher zu bedienen,aber der Erfolg ist da.Die AHK ist zu.Kein Teer-Glanzruß mehr.Da die AHK jetzt beim öffnen alleine durch das Feder-Spannergewicht zurück rutscht,habe ich eine Nocke auf die Rutsche geschweißt.Beim Aufmachen hochschieben, runterdrücken und beim zumachen leicht anheben.Ist wie gesagt etwas umständlich,aber wird auch nicht oft gebraucht.Die Stange nach vorne ist nun gut für nix.Die Kette habe ich auch im vierten Tauscherrohr.Scheinbar ist der Wirkungsgrad jetzt höher.

Schönen Gruß
Rumo

Claus antwortete vor 12 Jahren

Zwischenbericht zum Deckel auf der AHK:

Ich kann eigentlich nur positiven berichten und würde auch jedem der mit der AHK Probleme hat empfehlen diese dicht zu machen. Die Voraussetzung hierfür ist allerdings, die Möglichkeit immer zum rechten Zeitpunkt nachlegen zu könnnen. Bei uns ist es kein Problem da wir Wohnhaus und Büro im selben Gebäude haben und immer jemand da ist. Den richtigen Zeitpunkt sieht man einfach am Abgasthermometer (<150Grad)

Angezündet wird jetzt allerdings von oben mit einem Grillanzünder und der Restkohle

Die Wäremtauscher lassen sich jetzt einfach absaugen und nicht wie sonst mir der Lötlampe und Spachtel ….

Claus

Megaman antwortete vor 12 Jahren

Hallo
Was haltet ihr davon die Ahk mit einem Dichtband „siehe link“ Abzudichten. „sorry soll keine Werbung sein“
Dann noch ne Feder dran wie im Beitrag schon beschrieben und alles ist ok.
Man kann die Ahk öffnen Holz nachlegen und beim schließen ist sie dicht.

Bis 550°
http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=230221690565&_trksid=p3907.m32&_trkparms=tab%3DWatching
Bis 1100°
http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&rd=1&item=290200658885&ssPageName=STRK:MEWA:IT&ih=019
Mfg
G.F.

Kana antwortete vor 12 Jahren

Ich denke ein Dichtband ist eine gute Idee, allerdings braucht es doch ein wenig Anpressdruck und ich weiß nicht ob dieser ohne eine zusätzliche Spannfeder ausreichend ist.
Müßte man wirklich mal ausprobieren.
Ich habe mir jetzt ein Abgasthermometer besorgt doch oftmals muß ich auch nachlegen bevor es nötig ist und dann habe ich damit immer ein echtes Rauchproblem in meinem Keller, daher suche ich auch noch nach einer Lösung bei der ich die AHK benutzen kann.

Claus antwortete vor 12 Jahren

Also meine ist ja dank Deckel dicht, hat aber schon mal jemand Atmos deswegen kontaktiert?
Das ist schon eine Fehlkonstruktion, man hätte doch einfach das Rohr mit einem Gefälle einbauen können. Ist bei den neueren Kessel das selbe Problem?

Gruß

Karl2 antwortete vor 12 Jahren

Des Rätsels Lösung:
Es gibt Stoßdämpfer für Autos. Diese sind eingebaut in der
Heckklappe bzw. auch Haube.Mit einer Umlenkung am Gestänge
der AHK müßte es funktionieren. Der Dämpfer drückt erst ab
einem gewissen Punkt die Haube auf . Würde er umgekehrt
funktionieren so könnte man die AHK auch weiterhin mit dem
Gestänge öffnen. Würde man sie dann schließen würde der Dämpfer
im Endstadium die AHK fest verschließen . Habe an einem neuen
nicht eingebauten Dämpfer das mal ausprobiert,per Handbetrieb
zusammengedrückt .
Vielleicht könnte man ihn auch unter der Schalttafel montieren.Das einzige Problem wäre da die Temperatur vom Kessel.Habe auch festgestellt das dort wo das Gestänge auf die
AHK geht ein Problem besteht. Habe das Gestänge entsplintet und mit einem Senker beide Bohrungsöffnungen entgratet und mit Kupferpaste eingefettet so das das Gestänge wenn es geschlossen wird auf dem Bolzen der AHK frei beweglich ist.
Dies war vorher nicht der Fall und dadurch schloß die AHK
nicht immer richtig .
Gruß Karl

Manfred antwortete vor 7 Jahren

Hallo urs63

schiebe einfach mal hoch

das geht ganz gut ohne AHK. nur bei wenig Holzkohle dann nachlegen.

Sind die untere Keramikteile genau in waagrechte Position,
kann sein das rechte untere Abgasweg öffnung zum WT leiner ist ?

Kessel 1: DC50GSE, PS 5200 ltr, Prim.KS40-1, Sec.LC, Start.ASU Timer, WT-Reinigunghebel
Kessel 2: Buderus G105U,17kw Öl,WWB 300 ltr.
Regelung: RLA Centra Mischer ZG 32
Puffervolumen: Gruß Manfred