winnie3pooh antwortete vor 15 Jahren

Hallo alle zusammen,

kann mir jemand sagen, ob die Ausgänge und Sensoren auf meinem Hydraulikplan richtig gesetzt wurden?! Danke.

Gruß Jörg



140 Antworten
klaena antwortete vor 16 Jahren

Die TF stellen analoge Thermometer da?
Nur 2 Fühler in den beiden Puffern zusammen?
Weniger geht nicht mehr 🙂
Sind mir ein bischen zuviel Ventiele drinnen. Schwerkraftbremsen würd ich weg lassen die machen nur Ärger. Lieber die Ventiele so einbauen und ansteuern das sie die Durchströmung bei nichtbenutzen verhindern.
Am Vergaser kann das der Mischer übernehmen da braucht es kein Ventil und keine Schwerkraftbremse.
Den Rücklauf der Ölheizung mit einem T-stück vor dem Mischer des HV abgreifen. Das spart das 3Wegeventil A8.
Wozu ist das 3Vegevetil unterhalb S12?
Das schräge Rohr im ersten Puffer würd ich für die Entnahme benutzen so kannst du den Puffer ganz leer saugen. Nach oben steigt das warme Wasser beim laden von selbst.
Gruß Klaena

luschu antwortete vor 16 Jahren

Ich könnte mir vorstellen das Du Probleme bekommst weil Du dann 80° warmes Brauchwasser hast und es auch nie zirkulationsfrei bekommst.

klaena antwortete vor 16 Jahren

A1 ist der Ausgang der nicht nur Pumpen sondern auch Lüfter drehzahl regeln kann. Würd ich mir also aufheben wenn möglich.
A7 kann auch ne Pumpe regeln, wenn man das bei der Brauchwasserbereitung machen will bräuchte man dann aber auch nen Fühler in Rücklaufleitung. Ansonsten Ausgang sparen.
A2 genauso, wenn du eine Hocheffizienzpumpe im Heizkreis hast kannst du dies nicht von außen drehzahlregeln also diesen Ausgang auch lieber aufheben. Die Hocheffizienzpumpe über ein externes Relais absichern, die machen gerne die Regelungen kaputt durch ihre hohen Anlaufströme.
Bei den Pumpen des Öler und dem HV macht eine Drehzahlregelung Sinn. Also Ausgänge passend zuweisen.
Gruß Klaena

winnie3pooh antwortete vor 16 Jahren

Hallo Klaena,

TF= Temperaturfühler, die zwei Fühler am Puffer sind nur für die UVR, so das der Öler nur den oberen Bereich füllt. Der obere Bereich im Puffer soll für Brauchwasser bleiben.
Es wurde hier schon mehrfach angesprochen, das bei Öl + HV, der Öler auch eine Rücklaufanhebung braucht! Das 3-Wege Ventil will ich zur Kesselvorwärmung nutzen, soll von Hand betätigt werden. Das mit dem Einbau der Ventile werde ich bei der Montage beachten.
Was ich noch nicht mit in der Zeichnung habe, ist die Sicherheitsgruppe, der Mikroblasenabscheider mit Sieb und Schrägsitzventile.

Hallo luschu,
kannst Du mir das erklären, wie Du das meinst?

Gruß Jörg

klaena antwortete vor 16 Jahren

@luschu
war ich gemeint wegen der Schwerkraftbremsen?

klaena antwortete vor 16 Jahren

Das heist du schaltest das Ventil und der Mischer geht ganz zu, dann kommt warmes Pufferwasser unten rein und geht oben wieder raus und dann in den unteren Teil des Puffers. Ich wärme von oben nach unten vor. Kann funktionieren bei dir, nur ich glaub richtig vorwärmen wirst du nicht weil eben dein warmes Wasser unten rein geht aufsteigt dabei runtergekühlt wird und dann wieder unten in den Puffer geschickt wird.

klaena antwortete vor 16 Jahren

Warum sollte der Öler auch eine Rücklaufanhebung brauchen? Hab ich nur von ganz alten Kesseln im Hinterkopf. Mein Öler konnte auch von Haus aus auf 50 Grad eingestellt werden, da kann der Rücklauf ja nicht gerade viel vorgewärmt werden.
Und warum soll er das in Verbindung mit einem HV brauchen und sonst nicht?

klaena antwortete vor 16 Jahren

Wenn du den Öler tatsächlich auch über dir Rücklaufanhebung fahren willst, dann brauchst du aber auch weder Schwerkraftbremse noch Pumpe am Öler. Wenn das 3 Wegeventil geschlossen ist ist je eh jede Durchströmung verhindert und Pumpe wird ja dann auch vom HV benuzt.

klaena antwortete vor 16 Jahren

S9 muß dann aber zwischen 3Wegeventil und Pumpe sitzen und nicht erst direkt vor dem HV, sonst kann er ja nicht die Rücklauftemp zum Öler messen.

luschu antwortete vor 16 Jahren

Wenn die Pumpe ausgeht wird das weiter zirkulieren und zwar mit voller Puffertemperatur denke ich mal

klaena antwortete vor 16 Jahren

kannst du der Centraregelung für die RLA eine Temp von der UVR übergeben lassen? Weil HV und Öler bestimmt andere Temps brauchen. Ich würd die Centraregelung weglassen und den Mischer komplett von der UVR bedienen lassen. Nur so kannst du den Mischer Programmgesteuert auf, zu und auch auf verschiedene Temperaturen stellen.

klaena antwortete vor 16 Jahren

@luschu
Der Vorlauf kommt oben aus dem Puffer. Der Brauchwasserspeicher steht unter der Ölheizung auf dem Boden. Wenn man dann alle Anschlüsse am Puffer mit nem Thermosyphon macht sollte da nix von selbst zirkulieren.

klaena antwortete vor 16 Jahren

@luschu
ein Teil des Heizkreisrücklaufs wird aber in den Brauchwasserspeicher drücken, da hast du recht.
Da könnte man eine Rückschlagklappe gebrauchen.

winnie3pooh antwortete vor 16 Jahren

Hallo klaena,

mit der Rücklauftemperatur, von meinem Vissmann Öler, werde ich morgen mal telefonieren, vieleicht brauch ich ja kein RLA. Wenn das so sein sollte, brauch ich doch die Pumpe für den Öler. Es ist doch egal, ob ich von oben oder von unten den HV vorwärme, wenn es lange genug dauert! Wenn die UVR kommt, dann soll sie alles übernehmen, dann kommt die Centra-Steuererung wieder raus. Ob die UVR die Rücklauftemperatur für Öler und HV unterschiedlich einstellen kann, weiß ich nicht, muß ich ggf. noch abklären.
Der HV und die Puffer stehen in der ehm. Garage, der Öler und der Boiler stehen im Keller. Auf jeden fall werden Thermosyphon eingestzt, werde ich in dem Hydraulikplan noch einsetzen.

Gruß Jörg

jupdida antwortete vor 16 Jahren
klaena:
@luschu
Wenn man dann alle Anschlüsse am Puffer mit nem Thermosyphon macht sollte da nix von selbst zirkulieren.

Hi,
bitte nicht in einen Topf werfen!
thermosyphon hilft nur bei Microzirkulation was!
Bei einer Zirkulation entlang eines Rohres aufgrund Schwerkraft hilfts garnix!

klaena antwortete vor 16 Jahren

Da hast du wohl schon recht.
Schwerkraftzirkulation geht aber eben nicht gegen die Schwerkraft.
Großer Puffer 5000L Ausgang oben zirkuliert nicht in einen Brauchwasserspeicher der ein Stockwerk tiefer sitzt. Auch nicht wenn er im gleichen Stockwerk auf dem Boden steht.
Gruß Klaena

luschu antwortete vor 16 Jahren

Ich hatte das auch da war sogar im Rücklauf noch ein Honywell Ventil erst hat er mir das Wasser auf 85° gekachelt und als die Puffer leer wurden hat er es zurück geschafft.
Habe ich jetzt einen Kugelhahn mit Belimo und der geht zu und wenn ich will wieder auf.

winnie3pooh antwortete vor 16 Jahren

Hallo,

eine Rücklaufanhebung benötigt mein Vissmann nicht, lt. Kundenservice von Vissmann.

Gruß Jörg

winnie3pooh antwortete vor 16 Jahren

Hallo alle zusammen,

die RLA kommt wierder für den Öler!!!!

UVR1611 kann zwei unterschiedliche RL-Temperatur ansteuern.

Gruß Jörg

manter antwortete vor 16 Jahren

Ich hab mal was ganz anderes. Bau dir noch eine Temperaturbegrenzung in den Boilerzulauf oder führe den Boiler und HK-Rücklauf seperat zurück. Die sinnvollere Variante dürfte die Begrenzung sein.
Ansonsten regelt sich dein RLA-Mischer unter Umständen dämlich, wenn die Boilerpumpe anspringt un der Puffer oben 90 Grad hat.
Ein einfaches Taccoventil reicht.

Oder kannst du deine Ladepumpe vom Boiler stark genug runter regeln? Falls ja, hab ich nix gesagt.

Gruß Manuel

winnie3pooh antwortete vor 16 Jahren

Hallo Manuel,

Danke, daran habe ich garnicht gedacht, das ich ja mit 85° meinen Boiler beschicke. Ich habe von ESBE noch einen Brauchwassermischer, den kann ich ja dann dort einsetzen.
Regeln kann ich die Pumpe nicht, höchsten über die UVR1611 mit Ausgang A1, aber dafür ist der mir eigentlich zu schade. Oder ich würge den Rücklauf ab, so das der Volumenstrom geringer wird und die Heizschlange im Boiler mehr Zeit hat um die Wärme abzugeben.

Gruß Jörg

manter antwortete vor 16 Jahren

Hallo Jörg, soweit kannst du leider nicht abwürgen. Ich habs versucht, mir war das auch durch die Lappen gegangen. Ich muß da auch nochmal ran. Wir wollten halt die Arbeit sparen. Der Boilerrücklauf kam dann mit 85 Grad zurück mit vollem Volumenstrom und hat dann den gesamten Rücklauf schlagartig von 35 auf 60 Grad angehoben. Das muß der Mischer dann erst mal ausregeln.
Diese Sache ist ja auch nur relevant, für den Fall, das der Boiler lädt, wenn der HV läuft. Wenn nicht zerstörts halt „nur“ deine Schichtung. Wäre aber auch nicht das Gelbe vom Ei.

Welches ESBE-Teil hast du genau? Ich würde sagen gut 65 Grad reichen als Vorlauf für den Boiler.
Den Volumenstrom kannst du ja zusätzlich noch etwas abwürgen. Aber nur zwischen Boiler und Mischventil.

Was auch geht, wäre den Vorlauf mit nem T-Stück abzugreifen und die Rückläufe seperat zu machen.
Oder wie bei Kaffenberger den Rücklauf vom Tacco nochmal in den Heizkreis schicken.
Aber das sieht nach mehr Arbeit aus.

Und noch ne Variante. Trotz Mischventil den Boiler nur mit 55 Grad anfahren und auf max. 50 Grad laden. Das gibt dann ganz niedrige Rücklauftemperaturen. Dann solltest du aber alle 7 Tage beim Einheizen den Boiler auch mal auf 70 Grad laden.
Aufgrund deines hohen Heizkreisrücklaufs, kann sich aber auch das kaum noch lohnen.

Gruß Manuel

luschu antwortete vor 16 Jahren

Jörg mach es Dir nicht so schwer etwas zirkuliert immer beim Warmwasser also zumachen oder umschalten brauchst Du keinen Mischer bei 60° zu und gut.
Jedes mischen jedes Pumpen kostet Puffer auch wenn Du es hast.

Nun weiß ich auch nicht wenn Dein Öler angehen soll aber ich würde es nicht in den Puffer schicken sondern gleich zu den Heizkörpern würde mich aber mit dem Öler im Rücklauf vom Puffer bedienen dann sind 30° auch temperatur. Das spart Geld.

winnie3pooh antwortete vor 16 Jahren

Hallo Manuel,

wenn, dann soll ein Brauchwassermischer von ESBE verbaut werden Temperatur 35°-60° einstellbar.

Hallo luschu,
ist vieleicht ein Versuch wert, vieleicht geht es auch ohne Pumpe und Mischer fürs Brauchwasser, wir brauchen auch nur abends WW, tagsüber ist keiner Zuhause.
Der Öler soll schon den oberen Bereich vom Puffer laden, so das sich der Boiler oder der Heizkreis sein Bedarf holen kann. Und die Taktung vom Öler soll herab gesetzt werden.
RLA dafür das der Öler nicht eine unbrauchbare Suppe in dem Puffer erzeugt, sondern den oberen Bereich auf 60° bringt.

Gruß Jörg

luschu antwortete vor 16 Jahren

Das Warmwasser macht doch der Öler eigentlich allein und nur dafür den Puffer zu beschicken ist Vernichtung und wenn der Öler einen Außenfühler hat rechnet der die Vorlauftemperatur selber die müßtest Du überhöhen wenn Du in den Puffer willst. Mache doch eine Wärmeanforderung dann Taktet der Öler nicht.
Und den Rücklauf vom Warmwasser nicht unten in den Puffer schade drum.

winnie3pooh antwortete vor 16 Jahren

Hallo luschu,

der Öler soll wirklich nur im Ausnahmezustand seine Dienst tun. Urlaub oder Krank!
Sonst soll immer der HV laufen. Beides parallel will ich nicht, dafür habe ich mir keinen HV gekauft.

Gruß Jörg

manter antwortete vor 16 Jahren
luschu:

Und den Rücklauf vom Warmwasser nicht unten in den Puffer schade drum.

Mit Mischventil ist das kein Problem. Jörgs Heizkreisrücklauf hat sowieso 40 Grad. Wenn dann während der Beladung noch 45 Grad vom Boiler zurückkommen, die sich dann noch vermischen ist das egal.
Bei einer Fußbodenheizung usw. wärs natürlich fatal.

Wer diese Problematik ganz ausschalten will, muß halt auf Friwa etc. umsatteln oder das WW per Öler bereiten, was aber nicht gewünscht ist.

Gruß Manuel

luschu antwortete vor 16 Jahren

Das habe ich schon verstanden aber wenn er angeht soll er doch so wenig wie möglich öl brauchen. Denn Du machst immer mehr warm als Du mußt.
Wenn Du mal ein Solarfeld nachrüstest kannst Du die pufferanschlüsse brauchen.

manter antwortete vor 16 Jahren
winnie3pooh:
Und die Taktung vom Öler soll herab gesetzt werden.
Gruß Jörg

Wobei Luschu hier nicht ganz unrecht hat. Der Öler läuft ohnehin sehr selten und takten ist ja nach neuesten Erkenntnissen wohl doch kein Problem. Obs stimmt kann ich aber nicht sagen. Die RLA könnte man so sparen.

Falls du auf die T-Variante gehst, natürlich unbedingt den Boilerrücklauf wie Kaffenberger in den Heizkreis oder zum Heizkreismischer schicken.

Gruß Manuel

winnie3pooh antwortete vor 16 Jahren

Hallo Ihr beiden,

immer wieder neue Erkenetnisse. Vieleicht werde ich doch so machen, das der Öler nicht auf den Puffer geht, egal ob Sommer oder Winter. Für Winterbetrieb kann dann der Boiler sein warmes Wasser aus dem Puffer holen. Sommer/Winter muß dann von Hand für den Boiler umgeschaltet werden. Luschu hat schon recht, für 150 ltr. BW 500 ltr. Puffer laden ist Energieverschwendung. Danke für die Anregungen.
Werde mal am Wochenende den Hydraulikplan überarbeiten.
Falls mal Solar kommen sollte, bekommt jeder Puffer jetzt schon zusätzliche Anschlüsse, Einspeisung erfolgt dann über einen PWT.

Gruß Jörg

luschu antwortete vor 16 Jahren

Gibt momentan in der Bucht zwei/zwei zwei/drei Wege da kannst Du ganz sicher umschalten.

Und wenn Du alles über eine Steuerung nimmst dann ist das kein Problem da bekommt der Öler eine Freigabe und macht alles allein und beim Holzheizen wird er nicht angefragt und GUT.

winnie3pooh antwortete vor 16 Jahren

Hallo luschu,

die UVR1611 soll ja auch was zu tun bekommen, dann kann die das Umschalten für Brachwasser – Öler/HV – mit ubernehmen.

Gruß Jörg

manter antwortete vor 16 Jahren

Hallo Jörg, du scheinst ja ordentlich Geld zu haben, wenn 10.000l nicht reichen um das Haus für die Dauer deines Urlaubs frostfrei zu halten.

Oder du bist immer sehr lange krank.

War nur Spaß

Gruß Manuel

klaena antwortete vor 16 Jahren

Den Brauchwasserspeicher gibt es wohl schon?
Wenn nicht hab ich eine Idee für dich.

Wenn ich jemals ein neues Haus bauen sollte wird es ganz anders gemacht.

In den Duschwasserrücklauf kommt ein WT zur Wärmerückgewinnung, danach folgt ein WT im Puffer, wir haben dH 1. Und danach noch ein solartauglischer DLE für den absoluten Notfall. Wird nur schwiereig die passenden WT´s und DLE´s mit sehr geringem Druckverlust zu finden. Warmwasser kosten dann fast nur noch das Wasser.
Und zusammen kostet das max soviel wie eine fertige FriWa.

Den nachgeschalteten DLE wird es bei mir demnächst auch geben damit der Boiler weg kann, die Warmwasserbereitung verbraucht viel zuviel Platz in der UVR
und auch viel zuviel Bereitstellungsverluste.
Die vorgeschaltete WRG wirds wohl erst bei der nächsten Kernsanierung geben.

Gruß Klaena

winnie3pooh antwortete vor 16 Jahren

Hallo Manuel,

die 10.000 ltr. Pufferspeicher haben gerade mal 200,00 € + Umbau gekostet. Krank war ich in den letzten 9 Jahren nicht und Winterurlaub ist max. 1 Woche drin! Bloß eine Woche das Haus heizen im Winter mit 10.000 ltr. Puffer, das wird bei mir wohl nicht reichen, deshalb der Öler!

Hallo Klaena,
der Boiler ist erst 5 Jahre alt, ist zusammen mit der Ölheizung gekommen, 2 Tage vor Weihnachten hatte die alte den Geist aufgeben, sonst wär wohl nur ein HV installiert worden mit Friwa. Evtl. ein gebrauchter Öler für den Notfall, da der HV in der ehm. Garage steht und einen neuen Schornstein brauchte.
Was ist eine DLE?

Gruß Jörg

manter antwortete vor 16 Jahren

Hallo Jörg, DLE heißt Durchlauferhitzer.
Wie gesagt, war auch nicht ernst gemeint.

Gruß Manuel

klaena antwortete vor 16 Jahren

Was war nicht ernst gemeint?
Für Duschwasser den HV oder nen Öler anzuschmeißen lohnt sicht nicht.
Wärmerückgewinnung und Nacherwärmung mit einem DLE ist viel sparsamer. Weit sparsamer als eine Brauchwasserwärmepumpe.
Wenn der Puffer dann eh warm ist braucht der DLE eben garnichts zu machen. Ich finde das System genial wird aber wohl nicht überall machbar sein mit der Wärmerückgewinnung.
Gruß Klaena

manter antwortete vor 16 Jahren

Hallo klaena, das war nicht ernst gemeint:

Hallo Jörg, du scheinst ja ordentlich Geld zu haben, wenn 10.000l nicht reichen um das Haus für die Dauer deines Urlaubs frostfrei zu halten.

Oder du bist immer sehr lange krank.

Gruß Manuel

winnie3pooh antwortete vor 16 Jahren

Hallo Manuel,

habe ich auch nicht so aufgefasst!

Hallo klaena,

der Boiler ist nun mal vorhanden, und erst 5 Jahre alt, wenn der mal den Geist aufgibt sehen wir weiter.

Gruß Jörg

manter antwortete vor 16 Jahren
winnie3pooh:
Hallo Manuel,

habe ich auch nicht so aufgefasst!

Gruß Jörg

Schon klar, nur hatte klaena das wohl so aufgefasst, als hätte ich das auf den DLE bezogen.

Gruß Manuel

winnie3pooh antwortete vor 16 Jahren

Hallo alle zusammen,

hier der überarbeitete Hydraulikplan.

Es wird noch ein Brauchwasser Mischventil eingestzt, wenn der Boiler aus dem Puffer beschickt wird.
Umschaltventil A8 soll bei Pufferbetrieb, den RL aus dem Boiler in den VL vom HK umschalten.
Umschaltventil unter Puffer eins wird bei Bedarf von Hand geschaltet ~ nur Puffer I oder Puffer I + II ~

Gruß Jörg

manter antwortete vor 16 Jahren

Hallo Jörg, sieht sehr gut aus soweit.

Ich muß leider weg und kann deshalb gerade nicht weiter drüber nachdenken, deshalb hier mal mein Gedanke:
Was ist wenn du im Sommer Brauchwasser aus dem Puffer bereitest?
Oder wenn der Volumenstrom am Boiler größer ist, als der vom HK?
Drückt dann der Rücklauf vom Boiler in deinen Puffervorlauf?

Gruß Manuel

winnie3pooh antwortete vor 16 Jahren

Hallo Manuel,

ich weiß noch nicht ob ich im Sommer den HV in Betrieb habe, oder ob nur der Öler im Sommer für WW ist.
Mit dem Volumenstrom muß ich sehen, ob ich evtl. die Pumpe Drehzahlgereglt bekomme. So das der Volumenstrom mit HK zusammen paßt. Es wär natürlich nicht schön wenn der Rücklauf vom Boiler meine Schichtung im Puffer zerstört!
Ich muß mal schauen was für eine Pumpe an meinem Boiler verbaut wurde.

Gruß Jörg

winnie3pooh antwortete vor 16 Jahren

Hallo Manuel,

fals im Sommer aus dem Puffer der Boiler beschickt werden soll, muß halt die hohe Rücklauftemperatur unten in den Puffer.

Gruß Jörg

Volli antwortete vor 16 Jahren

Hallo Jörg,

sag mal wie hast du mit Tapps die Knoten erstellt, gibt es die Dinger als Hydrauliksymbol oder wie geht das?

Grüsse

Volker

winnie3pooh antwortete vor 16 Jahren

Hallo Volker,

die Knoten gibt es in Tapps. Wenn Du in Tapps/Projekte schaust ist eine Zeichnung, in der sind auch die Knoten, die kannst Du Dir ja dann in deinen Hydraulikplan kopieren.
Oder Du schickst mir per PN deine email-Adresse dann schicke ich es dir.

Gruß Jörg

luschu antwortete vor 16 Jahren

Hallo Jörg

sehr gut aber das A8 muß in den Rücklauf vom Öler und die Leitung zum Heizkreis muß weg würde ich sagen.

Schönen Tag noch

winnie3pooh antwortete vor 16 Jahren

Hallo luschu,

wenn der Öler WW mache soll, muß doch der RL wieder zum Öler?!
Wenn im Winterbetrieb der HV das übernehmen soll, soll die hohe Rücklauftemperatur nicht unten in den Puffer, sonder vom Heizkreis genutzt werden!

Gruß Jörg

luschu antwortete vor 16 Jahren

Da muß sie aber nach der Rücklaufanhebung ankommen so geht es nicht.

Also das A8 muß in den Knoten drüber und die Leitung zum Vörlauf muß weg.

winnie3pooh antwortete vor 16 Jahren

Hallo luschu,

nach dem Mischer, aber vor dem Fühler!

Versucht dann nicht die HKP immer das Wasser aus dem Boiler zu ziehen? Wie kann das verhindert werden?

Gruß Jörg

luschu antwortete vor 16 Jahren

Das mit dem Rücklauf vom Waemwasser ist immer ein Problem eigentlich ist es egal kommt es aus dem Puffer kann es in den Puffer zurück und kommt es aus dem Öler dann dorthin die UVR hat doch auch einen Ausgang der mit Phasenanschnitt ist den Müßtest Du für die Pumpe nehmen und nur soviel durchjagen das es kalt ist aber da mußt Du vorlauf und Rücklauf nochmal drehen am WW. So wie Du es jetzt hast ist aber ein Kurzschluß das Ventil muß hoch. denn wenn Du im Sommer warmes machst Brauchst Du es bestimmt nicht im Heizkreis und im Winter geht der HV.

Entschuldige die Änderung habe ich nicht gesehen.

winnie3pooh antwortete vor 16 Jahren

Hallo luschu,

dann bleibt der Anschluß vom Boiler so, als ob nur die Ölheizung vorhanden ist. Der Ausgang A7 ist Drehzahlgeregelt, nur nicht für Phasenschnitt.

Gruß Jörg

luschu antwortete vor 16 Jahren

Hallo Jörg,

Wenn daran die Pumpe geht kein Problem ich habe nur vor Wochen mal die Bedienungsanleitung von dem Ding gelesen.

Viel Spaß noch und laß Dich nicht Ärgern

winnie3pooh antwortete vor 16 Jahren

Hallo luschu,

mir soviel Anregung und Unterstützung wird das schon was werden.

Gruß Jörg

Volli antwortete vor 16 Jahren

Hallo Jörg,

danke für den Tipp ich werde heute mal schauen wg. den Knoten.

Zum Gedanken „Rücklauftemp. gesteuerte Drehzahlregelung der WW-Ladepumpe“.
Das ist grundsätzlich eine sehr gute Sache und funktioniert auch, aber nicht mit deinem liegenden Boiler.

ließ hier:

meine Lieblingslifeanlage

schau dort:

einfach und gut, beobachte ich seit 2008

Grüsse

Volker

winnie3pooh antwortete vor 16 Jahren

Hallo Volker,

hört sich nicht so gut für mich an! Der Boiler soll schon bestehen bleiben, ich habe auch neben der Ölheizung nicht so viel Platz und im Heizhaus möchte ich auch nicht noch einen zusätzlichen Boiler haben!
Vieleicht kommt irgendwann mal ein Friwa. Ich denke ich probiere es einfach mal aus mit meinem Boiler, da bei uns eigentlich nur abends WW gebraucht wird.

Gruß Jörg

Volli antwortete vor 16 Jahren

Ja probiere einfach.

Du kannst ja mal eine Pumpe einbauen die du in der kleinsten Stufe betreiben kannst. Die originalen Ladepumpen kennen ja meist nur Vollgas. Wenn dir längere Ladezeiten egal sind probiere es.

„Versuch macht kluch“.

Wenn du mit deinem Projekt fertig bist, dann bist du so fitt, dass du mit Hilfe der UVR und einem Plattenwärmetauscher dir deine eigene FRIWA an den Boiler basteln kannst!

Grüsse

Volker

manter antwortete vor 16 Jahren

Hallo Jörg, hast recht.

Müßte sogar nach deinem letzten Entwurf bestens funktionieren.
Um jegliches Risiko auszuschließen geh einfach hin und baue zwei einfache Kugelhähne direkt am Öler ein. Die kosten kaum was und wenn da irgendwo die Ströme gegeneinander laufen, oder sich Wärme bis auf den Öler überträgt (könnte passieren), machst du die im Sommer einfach zu.

Wenns auch ohne klappt, ist der Öler schon mal absperrbar, falls damit mal was nicht stimmt.

Gruß Manuel

HKruse antwortete vor 16 Jahren

Hallo Jörg !

Schalte doch den WW-Boiler mit einem Drei-Wegeventil in den HeizungsVL (als Bypass),mit einem Temp- und Zeitgesteuertem el. Antrieb.
Die HZ-Pumpe hat einige Minuten mehr zu tun und die HZ-regelung
in der Zeit eine niedrigere VL-Temp.

Gruß Heinrich

Kessel 1: ( 2009.40gse ) > eta (30)20 2024
Kessel 2: (1987.öl) > thermia soleWP 2023
Regelung: (2009< LambdaCheck--BRT > Lüfterdimmer) >ist gut + brauchbar<
Puffervolumen: 3100 L
luschu antwortete vor 16 Jahren

Hallo Jörg

wenn Du in den Knoten jetzt wieder Dein A8 setzt zirkuliert dort nichts.
Du mußt aber mit dem Warmen oben rein und mit dem Kalten unten raus sonst machst Du es wieder warm.

winnie3pooh antwortete vor 16 Jahren

Hallo Manuel,

Kugelhähne werde ich mit einsetzen, kann man nie genug haben!

Hallo Heinrich,

so läuft es bei mir zur Zeit, bloß nicht absperrbar. Der Boiler wird einfach zwangs durchströmt. Die Temperatur die der Heizkreis hat, hat auch der Boiler. Die Idee mit dem geregeltem 3-Wege Ventil hat natürlich was. Und da mein HK nie über 70° kommt, sollte es auch keine Probleme mit dem Kalk im Wärmetauscher geben. Wenn der HK dann mal bloß 45° hat, reicht es auch.

Gruß Jörg

klaena antwortete vor 16 Jahren

Bau lieber nen Brauchwasserwärmetauscher in den ersten Puffer und nen DLE dahinter.
WWBereitung mit Öler und Holzi bringt einfach nix. Im Sommer macht der Öler und der Boiler soviel Verluste das es auch nicht billiger ist als mit Strom.
Im Winter wenn der Holzi läuft macht er mit Brauchwasserwärmetauscher Brauchwasser nebenbei und das ganz ohne Regelung.
Die Ventile und Kugelhähne kosten ja schon soviel wie ein solartauglicher DLE.
Über Legionellenschaltung mußt du dir ohne Boiler auch keine Gedanken machen.
Gruß Klaena

winnie3pooh antwortete vor 16 Jahren

Hallo Heinrich,

meinst Du das so?

Hallo klaena,

meinst Du sowas Wärmetauscher 20 KW
Was passiert mit dem Wellrohr bei Dauebelastung 85° – Kalkablagerung?
Dann kommt der DLE noch dazu, Preis von bis.
Dann kann ich mir doch lieber eine Friwa selber bauen.

Gruß Jörg

klaena antwortete vor 16 Jahren

Wellrohr als WT soll ziemlich unanfällig gegen Kalk sein.
Da sich das Wellrohr immer etwas bewegt platzen dünne Kalkablagerungen direkt wieder ab. Ich hab einen Kupfer WT, hab aber auch sehr weiches Wasser.

Ob er von der Leistung her passt weis ich nicht.
Aber 100€ für WT und 300€ für einen Kospel DLE macht 400€
Soviel gibst du jetzt allein für Kugelhähne und Ventile aus. Eine Friwa bekommst du dafür nicht.
Die DLE´s von Kospel haben einen extra Schalteingang, damit kann man sie über ein Themostat im Puffer ganz abschalten lassen wenn er warm genug ist. Heizt dann also auch nicht wenn zwei Meter bis zum DLE kaltes Wasser beinhalten.

Keine Gedanken mehr an Legionellen, kein Regelungsaufwand für die UVR und günstigere WWBereitung im Sommer als mit dem Öler.

Gruß Klaena

HKruse antwortete vor 16 Jahren

Hallo Jörg !

Falls du zu kalkhaltiges Wasser hast, bau doch ein Festwert- Thermostat-3-wegeventil zwischen Puffer und HZ-Mischer.

Puffer-Thermo3weg-el.3wegeventil-(bypass+WWSpeicher)-TStück-HZMischer;
nur der Thermo-Mischer und HZ-Mischer sind mit dem RL verbunden.

Gruß Heinrich

Kessel 1: ( 2009.40gse ) > eta (30)20 2024
Kessel 2: (1987.öl) > thermia soleWP 2023
Regelung: (2009< LambdaCheck--BRT > Lüfterdimmer) >ist gut + brauchbar<
Puffervolumen: 3100 L
winnie3pooh antwortete vor 16 Jahren

Hallo klaena,

meinst Du solch ein Gerät? Welche Version EPVE, KDE, KDH – Solar? Die ersten beiden Zapfstellen sind dich zusammen, die dritte ist ca. 10 m entfernt, gibt es da Probleme? Hast Du das bei Dir so realisiert?

Gruß Jörg

klaena antwortete vor 16 Jahren

Ja genau die meine ich, sollte aber auf jeden Fall ein elektronisches Modell sein. Welches genau muß man schauen was man will, haben ja unterschiedliche Schüttleistungen, Display braucht man nicht unbedingt.
Hab das noch nicht werd aber solbald die Solarsaison anfängt umbauen. Mein Bolier ist auch gerade mal 5 Jahre alt.
Je länger deine Leitungen sind desto länger dauert es bis dies aufgeheizt sind und dann Warmwasser liefern. Verbundrohre heizen sich sehr schnell auf Kupferrohre langsamer. Das ist jetzt mit Boiler aber auch schon so.
Gruß Klaena

winnie3pooh antwortete vor 16 Jahren

Hallo Klaena,

braucht der DLE auch vorweg ein Mischventil? Puffer 85°! Kann man weiterhin eine Zirkulationspumpe nutzen? Ich denke mal 18 KW, mit Badewanne, sollten reichen.

Gruß Jörg

winnie3pooh antwortete vor 16 Jahren

Hallo klaena,,

Stiebel Eltron hat auch einen DLE DLE Stiebel Modell DHE oder DEL.

Gruß Jörg

klaena antwortete vor 16 Jahren

Zirkulation und Energiesparen passt einfach nicht zusammen.
Möglich wäre das aber auch.
Thermostatventil mit Verbrühschutz nach dem Puffer und vor dem DLE macht Sinn.
Daran muß dann auch die Zirku angeschlossen werden.
Bei Stiebel Eltron und auch allen anderen Herstellern hab ich noch keinen Schalteingang zur Verriegelung des DLE´s gefunden, kann man zwar auch mit einem externen Schütz machen, dies ist aber nicht gut für die Elektronik des DLE´s und kostet natürlcih auch wieder extra Geld.

winnie3pooh antwortete vor 16 Jahren

Hallo klaena,

meine Überlegung geht zur Zeit zur FRIWA und weg vom Boiler und DLE!
Eine ganz andere Frage zur UVR, regelt jemand über den Belimo die Abgastemperatur mit einenm Thermoelemnt mit Messverstärker?

Gruß Jörg

klaena antwortete vor 16 Jahren

hab ich kurz mal gemacht, im Rauchrohr ging es schief.
hab den Fühler jetzt an der unteren Reinigungsöffnung, aber an einem Extra PID Regler. Werde es diese We mal wieder mit der UVR testen

winnie3pooh antwortete vor 16 Jahren

Hallo klaena,

würde mich freuen, wenn Du darüber berichten würdest.

Gruß Jörg

klaena antwortete vor 16 Jahren

Werd ich tun.
Hab im Moment einen Dreipunktmotor auf der Primärstange, diesen kann ich von der UVR nur über Mischerausgänge ansteuern. Bei der Mischerfunktion kann man aber die PID Werte nicht anpassen, wird also Glückssache ob es zur Regelstrecke passt.
Mit einem 0-10V Stellmotor kann man auch eine PID Funktion der UVR nehmen, das sollte sich dann besser einstellen lassen.
Bin gerade dabei einen zu schießen in der Bucht.
Wenn das klappt wird ein Stellmotor und ein Regler frei, fals jemand interesse hat 🙂
Hätte schon gerne alles über die UVR geregelt stör mich schon das sie keinen Restsauerstoff messen kann 😉
Werde weiter berichten
Gruß Klaena

klaena antwortete vor 16 Jahren

Noch was zur FriWa.
Wenn du eine Friwa verwendest mußt du also wieder im Sommer den Öler auf den Puffer laufen lassen.
Oder den Vergaser anschmeißen.
Und das auch wenn Solar dazu kommt, weil das kann auch im Sommer mal knapp werden.
Die höchste Solarausbeute gibt es bei Heizungsunterstützung und Trinkwasservorwärmung nicht bei Trinkwasserbereitung.
Oder eben einen DLE dahinterhängen.
Gruß Klaena

manter antwortete vor 16 Jahren
Wenn du eine Friwa verwendest mußt du also wieder im Sommer den Öler auf den Puffer laufen lassen.
Oder den Vergaser anschmeißen.

Muß jeder für sich wissen. Ich finde das z.B. nicht schlimm. Den HV soll man sowieso zwischendurch mal anwerfen.
Bei 600kwh nutzbarer Energie im Speicher würde es reichen alle 4 Wochen 3-3,5 Ladungen Hartholz in den HV zu packen. Da sind die 4 Monate schnell überbrückt.

Fazit: Wenn soviel Puffer vorhanden ist und sowieso eine Friwa angeschafft wird, würde ich auf den DLE verzichten. Das sind 1,5Rm Holz. Damit ist der Preis für 4 Monate WW mit ca. 60 Euro geradezu lächerlich. Der DLE verschlingt dafür auch mindestens 200 Euro in der Zeit.

Gruß Manuel

edit: Öler und Friwa geht auch ohne Puffer ist aber auch Energieverschwendung.

klaena antwortete vor 16 Jahren

Aber eben nicht wenn er mit nem Trinkwasserwärmetauscher vorgewärmtes Wasser bekommt
Wenn ich soweit bin mit dem Umbau werd ich mal aufschreiben was der Umbau auf DLE gekostet hat und auch wieviel er in einem Jahr an Strom gezogen hat.
Alles andere ist ja eh nur raten.
Dann haben auch spätere Generationen was davon
Gruß Klaena

manter antwortete vor 16 Jahren

Sorry klaena, hatte die Vorwärmung vergessen. Er könnte ja gucken, falls er Solar installiert wie er klar kommt. Wenns nicht reicht, kann er ja entscheiden ob dann DLE, HV oder Öler.
Wenn der HV nicht laufen soll, würde ich natürlich in Kombination mit Solar den DLE nehmen.

Ohne Solar würde ich halt auf den DLE verzichten. Dann ist ja auch nix vorgewärmt und damit der DLE im Verbrauch zu teuer.

Gruß Manuel

klaena antwortete vor 16 Jahren

Solange Solar noch im Raum steht würd ich das System so einfach wie möglich bauen.
Am Öler und Boiler alles so lassen wie es ist.
Den HV auf den Puffer heizen lassen und den Puffer als Rücklaufanhebung an den Öler.
Die ganze Umbauerei kostet ne Menge Zeit und auch Geld.
Wenn über Solar dann entschieden ist, alles auf einmal passend umbauen, das spart den zweiten Umbau.
Trinkwasserwärmetauscher im Puffer als Vorwärmung/Kompletterwärmung für den Boiler könnte man jetzt schon nutzen.
Gruß Klaena

klaena antwortete vor 16 Jahren

So kann es aussehen wenn man immer nach und nach umbaut statt einmal richtig mit genug Hirnschmalz.

Funktioniert aber trotzdem recht gut.
Der zweite Puffer wurde als Erweiterung gekauft weil der 1000er nicht groß genug für den HV war. An Solar wurde zwar gedacht aber es wurde sich nicht genug damit beschäftigt.
Heute würd ich eben den Trinkwasserwärmetauscher in den Sekundärpuffer hängen und Solar per PWT anschließen.
Ist jetzt nicht optimal aber ein Umbau lohnt sich auch nicht.
Im Sommer sind eh Beide randvoll von Solar und im Winter fällt der zweite Puffer nur in der Nachtabsenkung unter 40 Grad. Und nachts brauch ich selten WW. Und selbst dann müßte nur max 10 Grad nacherwärmt werden vom DLE der deshalb eingebaut wird statt des Boilers.
Gruß Klaena

winnie3pooh antwortete vor 16 Jahren

Hallo Manuel,
Hallo klaena,

vielen Dank für eure Anregugnen und Erläuterungen. Zur Zeit geht es bei mir wohl in Richtung Friwa, dann muß der Boiler nicht an den Puffer angeschlossen werden – somit auch weniger Probleme mit der RL-Temperatur aus dem Boiler. Ich denke ich werde es erstmal ausprobieren, wie oft ich im Sommer anheizen muß um mein WW zu bereiten. Danach werde ich sehen ob evtl. Solar noch kommen soll.

Gruß Jörg

winnie3pooh antwortete vor 15 Jahren

Hallo alle zusammen,

hier nun die Version, die es werden soll.
Restwärmenutzung sowie vorwärmen vom HV wird es nicht geben, der HV wird ordentlich gedämmt.

Gruß Jörg

reinelektronik antwortete vor 15 Jahren

Hallo Jörg,

ich habe 14m2 FK mit Teilverschattung mit 3x800PS und selbst gebaute FRIWA und habe seit Einbau 2006 in dem Monaten ende April bis Mitte Oktober kein einziges mal meinen Holzkessel anschmeisen müssen.

Sonnige Grüße Reiner

winnie3pooh antwortete vor 15 Jahren

Hallo Reiner,

hatte auch schon viel darüber nachgedacht bei mir Solar zu installieren, aber ich sehe zur Zeit noch keinen kosten nutzen Faktor darin.
Wenn ich 15% von meinem Jahresverbrauch rechne für das WW, dann sind das bei ca. 3,75 rm Holz ~ 75,00 €!
Mal abwarten!

Gruß Jörg

reinelektronik antwortete vor 15 Jahren

Hallo Jörg,

mich hat mich die Solaranlage abzüglich Förderung ca.1200 Euro gekostet da alles in Eigenleistung war und ist.

Sonnige Grüße Reiner

winnie3pooh antwortete vor 15 Jahren

Hallo Reiner,

86,00 € für ein qm, das ist günstig! Wie hast Du die Solaranlage eingebunden, über PWT? Kannst Du auch im Winter was davon nutzen?

Gruß Jörg

reinelektronik antwortete vor 15 Jahren

Hallo Jörg,

die Energieabgabe läuft über interne Wärmetauscher und es wird jedes kW genutzt aber vom 20.12.10 bis heute früh habe ich gerade mal 196 kWh ernten können da wie oben beschrieben ich eine Teilbeschattung habe und ich in den Wintermonaten nur von 9:30 – 13:30 ernten kann aber jedes kWH das reinkommt braucht nicht erzeugt werden.

Sonnige Grüße Reiner

reinelektronik antwortete vor 15 Jahren

Hallo Jörg,

wenn du willst kannst ja meine Anlage hier http://uvr1611.dyndns.org/GRAFIK betrachten.

Sonnige Grüße Reiner

winnie3pooh antwortete vor 15 Jahren

Hallo Reiner,

komplexe Anlage und schöne Darstellung!
Alles mit der UVR geregelt?

Gruß Jörg

reinelektronik antwortete vor 15 Jahren

Hallo Jörg,

bis auf den BK15 der jetzt mit einem Saugzuggebläse und FT aufgerüstet wurde wird der Rest mit der UVR1611 + CAN I/O44 + CAN Monitor geregelt. Am BK ist seit Mitte Januar ein Wärmemengenzähler angebracht so das ich jetzt meinen Energieverbrauch genau bestimmen kann.

Sonnige Grüße Reiner

winnie3pooh antwortete vor 15 Jahren

Hallo alle zusmmen,

hier noch eine Überlgegung um Solar mit einzubinden.
Würde das so funktionieren?

Gruß Jörg

reinelektronik antwortete vor 15 Jahren

Hallo Jörg,

bis auf die fehlenden Fühler für die Regelung der beiden Pumpen dürfte das so funktionieren. Mit einer UVR1611 wird es jetzt eng. Dann musst du dir nur noch über die Ladestrategie nachdenken.

Sonnige Grüße Reiner

winnie3pooh antwortete vor 15 Jahren

Hallo Reiner,

so sieht es schon besser aus!?

Das mit dem laden vom Puffer, ist halt die große Frage, ob das so funktioniert? Pumpe Drehzahlgeregelt und Einschichtrohr in 1 1/2″ oder 2″?
Boiler Ladung kann ja die Steuerung vom Öler übernehmen, dann brauch ich dafür auch nicht die Senoren. Öler Anforderung von UVR nur Brennerfreischaltung, dann ist halt die Steuerung vom Öler immer mit an!

Gruß Jörg

reinelektronik antwortete vor 15 Jahren

Hallo Jörg,

ich würde in 2″ das Schichtrohr machen da die Fließgeschwindigkeit verringert wird und somit besser Einschichten kann. Das mit der Ladestrategie kannst du dir nach Versuchen mit verschiedenen Szenarien ja dann konkret machen.

Sonnige Grüße Reiner

winnie3pooh antwortete vor 15 Jahren

Hallo Reiner,

reines Bauchgefühl, das es klappen kann? Oder noch Plan B, zusätzlich Einläufe am Puffer vorsehen.

Gruß Jörg

Volli antwortete vor 15 Jahren

Hallo winnie,

kuk mal hier Schichtrohrbeschreibung.

claus_kriews antwortete vor 15 Jahren

Hallo Winnie3pooh,

du hast 3300 ltr. Puffer, nur einen, oder wieviele?,Reihen oder Parallelschaltung?

Willst du diese 3300Ltr. durch einen ? 4850 Ltr. ersetzen?
Deine Antwort würde mich interessieren.

Mit freundlichen Grüssen

Claus_Kriews

winnie3pooh antwortete vor 15 Jahren

Hallo Claus,

die drei Puffer 1500, 1000 + 800 ltr. (in Reihe)werden durch einen 4850 ltr. Puffer (Gastank) ersetzt.

Gruß Jörg

claus_kriews antwortete vor 15 Jahren

Hallo Jörg,

hier ein Vorschlag von mir.

Mit freundlichen Grüssen

Claus_Kriews

winnie3pooh antwortete vor 15 Jahren

Hallo Claus,

dann brauch ich ja 4 zusätzliche Stellmotore + Kugelhähne um in die richtige Schicht zu kommen, oder verstehe ich das falsch?
Wenn dann sollte ja die UVR das mit übernehmen, leider habe ich ncht mehr so viel frei! Gibt es eine günstige Steuerung die dieses umsetzen kann?

Gruß Jörg

winnie3pooh antwortete vor 15 Jahren

Hallo,

Gruß Jörg

claus_kriews antwortete vor 15 Jahren

Hallo Jörg,

gehe mal auf „Resol.de, da gibt es elektrisch angesteuerte
langsam öffnende ( 4-5 Minuten )Durchgangsventile ( 2W ), die ohne Motor arbeiten, also nur einfach durch einen Kontakt angesteuert werden.

So eine Steuerung besteht aus 4 eifachen Thermostatfühlern mit je einem Wechselkontakt. Diese Thermostatfühler bekommen nur Spannung, wenn sich die Solaranlage automatisch einschaltet und ein zusätzliches Relais einschaltet, das die Termostaten bedient.

Kannst du mir mal verraten, wofür du im Sommer soviel warmes
Wasser gebrauchst? Hast du eine Landwirtschaft?

Mit freundlichen Grüssen

Claus_Kriews

winnie3pooh antwortete vor 15 Jahren

Hallo Claus,

Du meinst die hier:
Durchgangsventil
Aber für den Preis? 147,00 €! Da bin ich ja 1000 € los inkl. Steuerung!
Dann kann ich auch mein ESBE 5-Wege-Ventil nehmen mit Stellmotor!
Die passende Steuerung (Solarregler DeltaSol® AL)fragt dann VL Solar und Puffertemperatur ab, und schaltet dann das richtige Ventil?
Ich brauche garnicht soviel WW im Sommer (3-Personenhaushalt) ich möchte bloß in der Übergangszeit und evtl. im Winter was von der Solaranlage haben. Vielleicht im Somer für die beiden Badezimmer.

Gruß Jörg

claus_kriews antwortete vor 15 Jahren

Hallo Jörg,

in der Tat, zu teuer.

Daher neuer Vorschlag.

P1 = P2 = gleiche Leistung

Mit freundlichen Grüssen

Claus_Kriews

winnie3pooh antwortete vor 15 Jahren

Hallo Claus,

oder so:

Gruß Jörg

claus_kriews antwortete vor 15 Jahren

Hallo Jörg,

bin nicht deiner Meinung. Zuviel Aufwand zum Testen.

Vieleicht erklärst du mir mal genauer, wie du dir die Aufladung nach deinem Schema vorstellst mit den vielen
Rohren am Puffer.

Bin bis heute abend im Wald, Holz zuschneiden.

Mit freundlichen Grüssen

Claus_Kriews

winnie3pooh antwortete vor 15 Jahren

Hallo Claus,

viel testen will ich, und kann ich nicht. Es sollte schon funktionieren!
Meine Überlegung, das sich der VL Solar in die passende Schicht vom Puffer einspeist! Wenn das völliger blödsinn ist, und es ausreicht nur oben und unten einzuspeisen, werde ich das ändern!
Bei dem warmen Wetter Holz machen! Aber viel Spaß dabei!

Gruß Jörg

Manfred antwortete vor 15 Jahren

Hallo Jörg,

wie hälst du mit dein Kolli im Winter, wenn Minusgrade Frostfrei ?

Kessel 1: DC50GSE, PS 5200 ltr, Prim.KS40-1, Sec.LC, Start.ASU Timer, WT-Reinigunghebel
Kessel 2: Buderus G105U,17kw Öl,WWB 300 ltr.
Regelung: RLA Centra Mischer ZG 32
Puffervolumen: Gruß Manfred
winnie3pooh antwortete vor 15 Jahren

Hallo Manfred,

die Kollis werden doch nicht mit Heizungwasser durchspühlt!
Kollis bis zum PWT mit Frostschutz!

Gruß Jörg

reinelektronik antwortete vor 15 Jahren

Hallo Jörg,

Bau das Schichtladerohr ein mit Eingang unten und die Beladung regelst du über die Sekundärpumpe am PWT in dem das sie Drehzahlgeregelt wird und über Vergleichsfunktionen mit dementsprechenden Temperaturvorgaben.

Sonnige Grüße Reiner

winnie3pooh antwortete vor 15 Jahren

Hallo Reiner,

dann komme ich ja da wieder hin, wo ich schon mal war!
Hast Du Erfahrung mit der Einschichtung?
So wär es mir auch am liebsten, ohne viel Technik aber gut.

Gruß Jörg

reinelektronik antwortete vor 15 Jahren

Hallo Jörg,

Erfahrungen mit einem Schichtladerohr habe ich nicht aber ein paar Einträge vorher hat ja jemand damit Erfahrung gemacht und der dürfte dir bestimmt auch Auskunft darüber geben.

Sonnige Grüße Reiner

claus_kriews antwortete vor 15 Jahren

Hallo Jörg,

die eingezeichneten Schaltung der Richtungsventile und deren
Abgleich funktionieren bei mir seit 2007 erfolgreich.

Noch etwas : Die Richtungsventile sehen zwar gleich aus, öffnen aber unterschiedlich, daher ist bei dieser Anordnung der Abgleich notwendig.

Außerdem empfehle ich dir zur Überwachung der Temperatur und
Schichtung die angezeigten Digitalinstrumente !

Ich wünsch dir viel Erfolg bei deinem Vorhaben !

Mit freundlichen Grüssen

Claus_Kriews

winnie3pooh antwortete vor 15 Jahren

Hallo Claus,

schön das Du damit Erfahrung hast, und das bei dir funktioniert! Die Richtungsventile, wo bekomme ich die? Wie erfolgt der Abgleich?
12 qm, mehr geht nicht? Ich möchte schon gerne in der Übergangszeit Solar mit nutzen, so das sich die Anlage eher rechnet. Ich hatte evtl. an 20 qm gedacht.
Hat sich deine Holzernte gelohnt?

Gruß Jörg

claus_kriews antwortete vor 15 Jahren

Hallo Jörg,

holzernte lohnt sich bei mir immer. Hatte vor 1 1/2 Jahren 3 Kontingente von insgegesammt 22 Festmetern bein Förster gekauft, die ich step by step schneide und mit meinem VW
in mein Holzspaltelager befördere.

Zu den Richtungsventilen :

Die bekommst du im Fachgroßhandel oder beim HB. Die werden normalerweise in Trinkwasserleitungen eingebaut. Werden auch bei sogenannten Zirkulationsleitungen benutzt um sofort beim Aufrehen des Warmwasserhahnes warmes Wasser zu haben.

Es gibt sie in verschiedenen Größen.

Abgleich :

Meistens wird nur ein Kugelhahn gekniffen, aber welcher ?
Das bekommst du durch den Handtest, wie ich beschrieben habe, heraus.

Du kannst wie folgt verfahren :

Bei Solaranlagenbetrieb beide Kugelhähne auf voll auf.
Thermostaten von Hand so einstellen, das P2 anläuft.
Wenn sich dann, wie ich beschrieben habe, Heiß und Kalt einstellt,waren die Richtungsventile gleich. Dann o.k.

Stellt sich aber an den beiden Stellen z.B. nur Heiß ein, muß der Kugelhahn der heißen Seite etwas gekniffen werden.

Umgekehrt gilt das gleiche.

Immer nur einen Kugelhahn kneifen !

Nachdem der richtige Kugelhahn ermittelt worden ist, Thermostat auf den gewünschten Betriebswert einstellen und
nicht mehr anfassen.

Damit ist der Hydraulikabgleich abgeschlossen.

Solaranlage :

Bei deinem 4850 Ltr. Puffer kannst du dir locker 20 m2
Solarfläche leisten um auch im Winter zuzuheizen.
Die Einspeisung der Solaranlage in den Puffer würde ich auf der 500 Ltr. Ebene lassen.

Allerdings hast du dann im Sommer so viel warmes Pufferwasser, das du über deine Warmwasserversorgung eine ganze Herde von Rinder warm duschen kannst.
( Kleiner Scherz!)

Mit freundlichen Grüssen

Claus_Kriews

winnie3pooh antwortete vor 15 Jahren

Hallo Claus,

wie groß ist deine Solaranlage und der Solraspeicher, wie groß ist der Wäremtauscher im Solarspeicher?
Kann ich nicht über eine 3-Wege-Ventil die Einspeisung in den Puffer regeln? So brauch ich bloß eine Pumpe!
Wo steht deine Anlage?

Einen sonningen Gruß aus der Lüneburger Heide
Jörg

claus_kriews antwortete vor 15 Jahren

Hallo Jörg,

meine Hydraulik ist für Otto-Normalverbraucher gedacht, daher der einfache Aufbau der Funktionsweise ohne Regelelektronik.

Selbstverständlich kannst du auch ein temperaturgesteuertes Dreiwegeschrittventil nehmen, das sicherstellt, daß die Einspeisung des Solarkreislaufes in den Puffer immer gewährleistet ist.

Dann kannst du auf P2 verzichten !

„Volli“ gab ja mit seinem Hinweis auf die entsprechende Internetseite den Tipp.

Meine Solaranlage:

Speicher : siehe unten
Kollektorfläche : 6,2 m2
Wärmetauscher : ? keine Ahnung, hatte mir eine Komplettanlage gekauft und installiert. Funktioniert bestens!
Standort : Im schönen Buxtehude, nicht allzuweit von dir.
Kannst du nach Absprache besichtigen!

Mit freundlichen Grüssen

Claus_Kriews

winnie3pooh antwortete vor 15 Jahren

Hallo Claus und alle anderen,

hier evtl. die letzte Version. Wenn Solar kommt, dann geht der Öler nicht mehr auf den Puffer, soll dann nur noch im Notfall/Winterurlaub genutzt werde.

Gruß Jörg

claus_kriews antwortete vor 15 Jahren

Hallo Jörg,

da muß ich aber lächeln !

Ich frage mich, warum du mein Wissen detailiert abgefragt hast?

Dein letzter Plan funktioniert garantiert nicht so richtig, da der obere Bereich des Puffers überhitzt werden kann !

Aber wie gesagt, wer die Wahl hat, hat die Qual.

Alles Gute für dein Vorhaben.

Mit freundlichen Grüssen

Claus_Kriews

winnie3pooh antwortete vor 15 Jahren

Hallo Claus,

Du hast die praktische Erfahrung, bei mir ist es nur reine theorie, wie es klappen könnte!

Meine theorie: Wärme kommt von PWT, wird oben in dem Puffereingespeist. Wenn der obereich geladen ist, geht die Schichtung (durch das externe Einschichtrohr) weiter nach unten ~ Sommerbetreib ~
Im Winter, wenn der HV läuft, Ladung von unten, um alles aus der Solaranlage zu nutzen.

Gruß Jörg

claus_kriews antwortete vor 15 Jahren

Hallo Jörg,

dein Überlegungsfehler liegt in der Anordnung des Dreiwegen-Ventiles !

Rufe doch mal die Internetseite auf, die Volli in diesem Thread angegeben hatte. Dann wirst du festellen, daß bei Überhitzung des oberen Pufferbereiches dieser durch das Dreiwegeventil rückgekühlt wird.

Das gilt im Sommer und im Winterbetrieb. Die Solaranlage wird
in meineiner Hydraulik und in der Hydraulik dieser Firma immer 100% ausgenutzt.

Im Übrigen, deine blau eingezeichneten Rohre, halte ich, bis auf das untere, für überflüssig.

Mit freundlichen Grüssen

Claus_Kriews

winnie3pooh antwortete vor 15 Jahren

Hallo Claus,

meist Du das Bild?

Bei dieser Anlage sieht es aber so aus, das das Pufferwasser durch die Röhren geht, und der ober Kugelhahn/Zweiwegeventil nur als Frostschutzsicherung bei Stromausfall ist.
Hier wird ja der Puffer immer von unten geladen.
Meinst Du mit den blauen Linien das Einschichtrohr vom Rücklauf?

Gruß Jörg

Volli antwortete vor 15 Jahren

Hallo Jörg,

ich jedenfalls meine genau das Bild.

Bei dieser Anlage sieht es aber so aus, das das Pufferwasser durch die Röhren geht,

-richtig und genau so würde ich Solar mit einer HV-Anlage kombinieren

und der ober Kugelhahn/Zweiwegeventil nur als Frostschutzsicherung bei Stromausfall ist.

-stimmt, die genaue Funktion ist im Text beschrieben

Hier wird ja der Puffer immer von unten geladen.

-ja genau, denn so funktioniert ein Schichtrohr, völlig ohne Ventil und Steuerung, im Sommer wie auch im Winter automatisch durch Schwerkraft

Alles rechts am und neben dem Puffer kannst du 1 zu 1 übernehmen. Überlege was dann alles nicht eingebaut werden muss!
Würde aber auch mit Flachkollektoren und Plattenwärmetauscher funktionieren.

Die FRIWA würde ich auch so bauen. Dein 150l BW-Speicher ist ungeeignet da er durch sein hohes nötiges Temp.-niveau beim Laden, deinen Pufferspeicher durchrührt oder extrem lange Ladezeiten braucht.

Beim HK fehlt noch dein Mischer.

Der eingezeichnete Öler ist ok so.
Du musst nur noch parallel dazu deinen HV einzeichnen aber mit dem kalten Rücklauf ganz unten.

Volli antwortete vor 15 Jahren

Ach so, ob man den Heizkreisrücklauf nun mit in das Schichtrohr legen sollte?
Ich würde dem HK-RL und dem HV-RL ein eigenes Schichtrohr über die untere Hälfte des PS gönnen.

Es scheint aber auch so zu funktionieren.

claus_kriews antwortete vor 15 Jahren

Hallo Jörg,

ganau das Bild meine ich. Es fehlt nur deine in deinem Plan gezeigte Wärmeübertragungseinheit deiness Solarkreislaufes.

Die Frage die sich stellt :

Macht das dort gezeigte Dreiwegeventil bei erreichen einer bestimmten Puffertemperatur Auf oder ZU oder regelt es die Temperatur kontiernuierlich auf einen eingestellten Betriebswert ?

Im letzten Fall müßtest du eine elektronisch Steuerrung vorsehen!

Mit dem blauen Rohr meine ich das Schichtungsrohr das vom Rücklauf gespeist wird.

Es stellt sich mir noch eine andere Frage :

Wie lange würde es wohl dauern bei einer Einspeisung über das
Warmwasserschichtrohr bei gleichzeitigem Abgang über das Kaltwasserschichtrohr bis bei 4850 Ltr. im Oberen Bereich des Puffers Warmwasser in ausreichender Menge gespeichert wird?

Das sind mir, ehrlich gesagt, zu viele Fragen, bei dem erforderlichen Aufwand.

Mit freundlichen Grüssen

Claus_Kriews

winnie3pooh antwortete vor 15 Jahren

Hallo Volker,

da habe ich aber schon bedenken, das mir evtl. die Anlage einfriert oder das ich immer Winter einen Heizkörper auf dem Dach habe. Wenn dann nur mit PWT.
Friwa wäre natürlich schön, wenn noch genug Geld über ist!
Öler soll nich auf den Puffer gehen, soll nur als Notheizung sein.
Warum soll RL-HV auch ein Schichtrohr bekommen?

Hallo Claus,

Es stellt sich mir noch eine andere Frage :

Wie lange würde es wohl dauern bei einer Einspeisung über das
Warmwasserschichtrohr bei gleichzeitigem Abgang über das Kaltwasserschichtrohr bis bei 4850 Ltr. im Oberen Bereich des Puffers Warmwasser in ausreichender Menge gespeichert wird?

Das Kaltwasserschichtrohr hat nichts mit der Solaranlage zu tun! Es ist nur für den Rücklauf HK + WW da.

Gruß Jörg

claus_kriews antwortete vor 15 Jahren

Hallo Jörg,

„Das Kaltwasserschichtrohr hat nichts mit der Solaranlage zu tun! Es ist nur für den Rücklauf HK + WW da“.

Man muß ja nicht immer der gleichen Meinung sein, wichtig ist nur, daß man selbst 100 % ÜBERZEUGT ist!

Mit freundlichen Grüssen

Claus_Kriews

winnie3pooh antwortete vor 15 Jahren

Hallo Claus,

das mit dem 100% überzeugt sein, ist nicht immer leicht, und manchmal sollte man doch auf die anderen hören.

Gruß Jörg

Volli antwortete vor 15 Jahren

Hallo Jörg,

Hallo Volker,

1.-da habe ich aber schon bedenken, das mir evtl. die Anlage einfriert oder das ich immer Winter einen Heizkörper auf dem Dach habe.
2.-Wenn dann nur mit PWT.
3.-Friwa wäre natürlich schön, wenn noch genug Geld über ist!
4.-Öler soll nich auf den Puffer gehen, soll nur als Notheizung sein.
5.-Warum soll RL-HV auch ein Schichtrohr bekommen?

1. da brauchst du keine Angst haben friert nicht ein
die Verluste sind minnimal (Vorraussetzung Heatpiperöhrenkollektor!!!)Der hats gebaut und gemessen/meine Lieblingssolaranlage!!, klick dort auch mal auf „Komponenten“ und „Fehler“ und lese aufmerksam!
2. das eingesparte Geld reicht für eine Friwa oder für einen geeigneten WW-Speicher (siehe „Komponenten“)
3. hast du dann
4. ok
5. bei nur HV reicht ein Anschluss ganz unten, das Schichtrohr war nur in Verbindung mit Oeler und HK gedacht um die unterschiedlichen Rücklauftemperaturen optimal einzuleiten

Ich will dich zu nichts überreden, entscheiden, bauen und verantworten musst Du.

„Je mehr du weisst umso mehr weisst du das du nichts weisst.“
Der Spruch passt für die Planung einer so komplexen Anlage ganz prima.

winnie3pooh antwortete vor 15 Jahren

Hallo Volker,

die Sunshore Kollektoren können nur drucklos betrieben werden! Was nun? Pro qm 125,00 €
Die Sunrain Kollektoren pro qm 180,00 €.
Preisdifferenz bei 20 qm ~ 1100,00 €, dafür kann ich mir schon einen PWT + Pumpe zulegen!
Die Seite schaue ich mir auch des öfteren an!

Gruß Jörg

Volli antwortete vor 15 Jahren

Hallo Jörg,

die Sunshore Kollektoren können nur drucklos betrieben werden! Was nun? Pro qm 125,00 €
Die Sunrain Kollektoren pro qm 180,00 €.
Preisdifferenz bei 20 qm ~ 1100,00 €, dafür kann ich mir schon einen PWT + Pumpe zulegen!
Die Seite schaue ich mir auch des öfteren an!

Sunshore, gut dann also mit PWT.

Wenn du die Seite kennst weisst du ja was er mit seinem unten liegenden Edelstahlwasserboiler gemacht hat.

winnie3pooh antwortete vor 15 Jahren

Hallo Volker,

das es nicht optimal ist mit WW-Speicher, das weiß ich. Aber vieleicht kommt ja doch noch mal eine Friwa bevor ein 300 ltr. stehender Boiler.

Gruß Jörg

winnie3pooh antwortete vor 15 Jahren

Hallo alle zusammen,

so könnte es evtl. werden.

So kann ich im Sommer meinen Keller trocken halten, und im Winter, wenn der Puffer unten zu voll ist, das bischen von den Kollis in den Keller schicken.

Past das mit der Belegung so, für die UVR?

Gruß Jörg

reinelektronik antwortete vor 15 Jahren

Hallo Jörg,

vor der Friwa würde ich einen Thermischen Mischer einbauen um die Vorlauftemperatur zu begrenzen.
Wie gibt der Ölkessel seine Energie ab? Da fehlt einen Pumpe denn die Heizkreispumpe wird diese nicht Wegbefördern da Wasser immer den Weg des geringsten Wiederstandes geht.
Für das 5-Wegventil fehlt der Mischerausgang oder 0-10V Stellgröße.
Keine Energieermittlung für Solar?

Sonnige Grüße Reiner

winnie3pooh antwortete vor 15 Jahren

Hallo Reiner,

passt das so jetzt?
Wenn Ölheizung läuft, wird das Ventil VL HK vom Puffer abgesperrt.

Gruß Jörg

reinelektronik antwortete vor 15 Jahren

Hallo Jörg,

es passt fast. Du kannst dir die zwei Richtungsventile im RL HK und Friwa sparen und die Pumpe für die Friwa muss zwischen PWT und Begrenzungsventil eingebaut werden.
Und was soll der Boiler und eine Friwa = doppelt gemoppelt. Ich würde den Boiler als Puffer für den Öler nehmen den das verbessert den Wirkungsgrad.

Sonnige Grüße Reiner

winnie3pooh antwortete vor 15 Jahren

Hallo Reiner,

sparen ist immer gut! Die Einbindung der Pumpe werde ich ändern. Die Friwa war ja so nicht geplant, Boiler ist halt da.

Gruß Jörg

winnie3pooh antwortete vor 15 Jahren

Hallo Reiner,

dann so!

Gruß Jörg

Manfred antwortete vor 15 Jahren

Jörg,

alte Sachen liebt man, wie gut ist dein Boiler isoliert ?

Bekanntlich sind die sehr schlecht isoliert, an deiner Stelle
würde ich direkt an Friwa anschließen.

Kessel 1: DC50GSE, PS 5200 ltr, Prim.KS40-1, Sec.LC, Start.ASU Timer, WT-Reinigunghebel
Kessel 2: Buderus G105U,17kw Öl,WWB 300 ltr.
Regelung: RLA Centra Mischer ZG 32
Puffervolumen: Gruß Manfred
winnie3pooh antwortete vor 15 Jahren

Hallo Manfred,

der Öler mit dem Boiler sind ca. 6 Jahre alt, die zwei sollen ja nur zum Einsatz kommen, wenn ich Holz und Solar nicht zur Verfügung habe. Im besten Fall sollen Sie garnicht mehr zum Einsatz kommen!!!!

Gruß Jörg