Hallo Leute Ich brauche einen guten Tip wie ich meinen Verbrauch drücken kann Der Brenner wurde kürzlich von meinem HB eingestellt jedoch verbrenne ich immer noch ca.35 Kg am Tag und das bei der jetzigen Witterung (4°C im Schnitt)Mein Atmos ist ein P21 mit Brenner A 25.Ich beheize einen Puffer von 800 Liter Die Einschalttemp.oben 45°C die Abschalttemp unten 75°C Dafür braucht der Brenner ca.4 bis 5 Std.je nach Abnahme durch das heizen der Wohnung (120 qm) Meine Daten sind wie folgt: T4 9sec T6 13sec Förderleistung 1470gramm/10 min. Abgastemp 154°C CO2 8,41% Abgasverl.11,1% Kaminzug 20 hPa Laut Leistungsrechner komme ich auf 15,02 KW/h Bei dieser Leistung sollte der Verbrauch um die 3,7 Kg/Std liegen bei mir sind es aber 4,2Kg/Std. Mein HeizölVerbrauch lag bei 2000-2300 Liter im Jahr wenn ich so weiter heize komme ich nicht unter 7 bis 8 Tonnen Pellets (Schluck)
Also wenn einer eine Gute Idee hat würde mich das sehr freuen
Grüße an alle Heizer von Hubert
Hallo Peter NRW
Warum liest du überhaubt hier im Forum und gibst dumme Kommentate wenn du keinen Atmos Kessel hast und auch keine Ahnung davon.
pott
Hallo Peter NRW
Warum liest du überhaubt hier im Forum und gibst dumme Kommentate wenn du keinen Atmos Kessel hast und auch keine Ahnung davon.
pott
Hallo PeterNRW,
ja, jetzt wissen es alle, du hast alles richtig gemacht…
Flammenwaechter
Hallo PeterNRW,
ja, jetzt wissen es alle, du hast alles richtig gemacht…
Flammenwaechter
Abgastemp 154°C CO2 8,41% Abgasverl.11,1% Kaminzug 20 hPa
Hallo Hubert,
einen Zugbegrenzer einbauen (falls noch nicht geschehen), Zug reduzieren auf höchstens 16Pa. Je höher der Zug desto mehr Wärme geht zum Schornstein raus. Das merkst du a) an den Abgasverlusten und der Abgastemperatur während der Brenner läuft und b) wenn der Kessel still steht und sich der Kessel durch den hohen Zug und den resultierenden Luftaustausch durch das Brennergebläse schnell abkühlt.
Ich fahre sehr gut mit einer Einstellung von 14kW, 140°AGT und 91% Wirkungsgrad bei nur 10Pa Zug. Über letzteres streiten sich aber die Experten weil das von der Atmos Empfehlung abweicht.
Falls du den Zug veränderst musst du aber den Kessel neu einstellen (Luftzufuhr Klappe). Abgasverluste sollten dann höchstens bei 9-10% liegen. Wunder bzgl. Verbrauch wirst du aber dadurch auch keine erleben.
Auf jeden Fall prüfen ob im Brennerstillstand irgendwelche Leitungen warm sind. Dazu evtl. an manchen Stellen die Isolation kurz aufmachen (ich gehe davon aus die Leitungen am Kessel und Puffer sind alle gut isoliert).
Evtl. hast du eine (gewollte/ungewollte) Zirkulation z.B. im Brauchwasser. Oder eine durch den Laddomat. Letzteres hat meinen Puffer über Nacht abkühlen lassen bis ich das Zirkulationsventil gesperrt habe.
Einstellungen der Steuerung prüfen. Temp der Nachtabsenkung möglichst weit runterdrehen oder ganz rausnehmen durch U-Pumpe aus schalten wenn Aussentemp > -5° (nur wenn alle Heizleitungen frostfrei innerhalb des Hauses verlaufen).
Gruß, Jochen
Abgastemp 154°C CO2 8,41% Abgasverl.11,1% Kaminzug 20 hPa
Hallo Hubert,
einen Zugbegrenzer einbauen (falls noch nicht geschehen), Zug reduzieren auf höchstens 16Pa. Je höher der Zug desto mehr Wärme geht zum Schornstein raus. Das merkst du a) an den Abgasverlusten und der Abgastemperatur während der Brenner läuft und b) wenn der Kessel still steht und sich der Kessel durch den hohen Zug und den resultierenden Luftaustausch durch das Brennergebläse schnell abkühlt.
Ich fahre sehr gut mit einer Einstellung von 14kW, 140°AGT und 91% Wirkungsgrad bei nur 10Pa Zug. Über letzteres streiten sich aber die Experten weil das von der Atmos Empfehlung abweicht.
Falls du den Zug veränderst musst du aber den Kessel neu einstellen (Luftzufuhr Klappe). Abgasverluste sollten dann höchstens bei 9-10% liegen. Wunder bzgl. Verbrauch wirst du aber dadurch auch keine erleben.
Auf jeden Fall prüfen ob im Brennerstillstand irgendwelche Leitungen warm sind. Dazu evtl. an manchen Stellen die Isolation kurz aufmachen (ich gehe davon aus die Leitungen am Kessel und Puffer sind alle gut isoliert).
Evtl. hast du eine (gewollte/ungewollte) Zirkulation z.B. im Brauchwasser. Oder eine durch den Laddomat. Letzteres hat meinen Puffer über Nacht abkühlen lassen bis ich das Zirkulationsventil gesperrt habe.
Einstellungen der Steuerung prüfen. Temp der Nachtabsenkung möglichst weit runterdrehen oder ganz rausnehmen durch U-Pumpe aus schalten wenn Aussentemp > -5° (nur wenn alle Heizleitungen frostfrei innerhalb des Hauses verlaufen).
Gruß, Jochen
Hallo
Ich bin nicht der aktivste schreiber im Forum aber schaue fast täglich vorbei und jetzt kommt einer wie PeterNRW ums eck und erzählt meiner meinung nach absoluten blödsinn!
Ich habe jetzt 2Jahre den P14 in betrieb und keine größeren Probleme, eigentlich keine, mit dem Kessel und das für 3k€.
Mein Vater hat den Vitoligno 300-P von Viessmann für ca.12k€ und da ist fast aller 14Tage der Techniker da weil Ascherost klemmt, elektronik problemen, Verbrauch jenseits von gut und böse… Dafür das ich 9K€ gespart habe mache ich mir sehr sehr gern aller 14Tage – 3Wochen mal die Hände schmutzig!!! erzähl mir bitte nix von ordentlichen Kessel!!! *Muss mich erst einmal wieder beruhigen bei so ein blödsinn
*
So… jetzt zum eigentlichen problem. Hast du schonmal geschaut wielange der Puffer die Wärme hält? evtl. ein Hydraulikproblem das die wärme irgendwo abhaut? Laddomat mal kontrolliert da war doch auch letztens erst was wo durch selbstzirkulation in die falsche richtung die Wärme abgehauen ist bei ausgeschalteten Kessel.
Joechen war schneller mit schreiben 😉
Mfg
Hallo
Ich bin nicht der aktivste schreiber im Forum aber schaue fast täglich vorbei und jetzt kommt einer wie PeterNRW ums eck und erzählt meiner meinung nach absoluten blödsinn!
Ich habe jetzt 2Jahre den P14 in betrieb und keine größeren Probleme, eigentlich keine, mit dem Kessel und das für 3k€.
Mein Vater hat den Vitoligno 300-P von Viessmann für ca.12k€ und da ist fast aller 14Tage der Techniker da weil Ascherost klemmt, elektronik problemen, Verbrauch jenseits von gut und böse… Dafür das ich 9K€ gespart habe mache ich mir sehr sehr gern aller 14Tage – 3Wochen mal die Hände schmutzig!!! erzähl mir bitte nix von ordentlichen Kessel!!! *Muss mich erst einmal wieder beruhigen bei so ein blödsinn
*
So… jetzt zum eigentlichen problem. Hast du schonmal geschaut wielange der Puffer die Wärme hält? evtl. ein Hydraulikproblem das die wärme irgendwo abhaut? Laddomat mal kontrolliert da war doch auch letztens erst was wo durch selbstzirkulation in die falsche richtung die Wärme abgehauen ist bei ausgeschalteten Kessel.
Joechen war schneller mit schreiben 😉
Mfg
Gehen wir das Problem mal anders an… mit welcher Vorlauf Temperatur fährst du eigentlich in deiner Heizung bei +4° Aussentemperatur? Hast du nen Aussentemperaturfühler der das regelt?
Was für eine Pelletmarke verfeuerst du?
Wie hat dein HB den Brenner eingestellt? Öffne bei einer Laufzeit von ca einer Std deine Feuertüre und berichte wie die Flamme aussieht! Meiner meinung nach sind die Parameter und dein Kaminzug viel zu hoch!
Bilder der Asche sind auch sehr hilfreich!
Gehen wir das Problem mal anders an… mit welcher Vorlauf Temperatur fährst du eigentlich in deiner Heizung bei +4° Aussentemperatur? Hast du nen Aussentemperaturfühler der das regelt?
Was für eine Pelletmarke verfeuerst du?
Wie hat dein HB den Brenner eingestellt? Öffne bei einer Laufzeit von ca einer Std deine Feuertüre und berichte wie die Flamme aussieht! Meiner meinung nach sind die Parameter und dein Kaminzug viel zu hoch!
Bilder der Asche sind auch sehr hilfreich!
Hi,
bitte stelle t4 auf 5,4 sek
und t6 auf 14,3 sek
die Öffnung am Lüfter stelle auf 2,5 cm
den Zug verringern
Das sollte reichen.
Gruß Stefan
Hi,
bitte stelle t4 auf 5,4 sek
und t6 auf 14,3 sek
die Öffnung am Lüfter stelle auf 2,5 cm
den Zug verringern
Das sollte reichen.
Gruß Stefan
Bei ner beheizten Fläche von ca 120m²enspricht das in etwas meiner Anlage!
Diese verballert 10Säcke a 15kg in der Woche bei nen Altbau und minus 1Grad!
Nur sollte er erstmal meine Fragen ausführlich antworten.
Bei mir ist T4 unter 4!… und T6 über 15 (Tropföler sei dank)!
Eine Pauschaltwort ist hier denke ich mal fehl am Platz!
Recht hast du sicherlich mit dem Kaminzug, der ist schon bedenklich hoch! Dieser muß vorrangig reduziert werden!
Bei ner beheizten Fläche von ca 120m²enspricht das in etwas meiner Anlage!
Diese verballert 10Säcke a 15kg in der Woche bei nen Altbau und minus 1Grad!
Nur sollte er erstmal meine Fragen ausführlich antworten.
Bei mir ist T4 unter 4!… und T6 über 15 (Tropföler sei dank)!
Eine Pauschaltwort ist hier denke ich mal fehl am Platz!
Recht hast du sicherlich mit dem Kaminzug, der ist schon bedenklich hoch! Dieser muß vorrangig reduziert werden!
erst mal sollte er die 20 Hekto Pa zug vom schornstein nehmen 😉 das sind 2000 pa 😉
erst mal sollte er die 20 Hekto Pa zug vom schornstein nehmen 😉 das sind 2000 pa 😉
Na lies im Stammtisch WARUM ICH KEINEN ATMOS HABE !!!
Mein Bruder hat einen das reicht mir schon
Das Beste ist der Kompressor am Brenner
Üblicherweise wird hier nicht rumgeschrien (Großschreibung steht in Foren üblicherweise dafür).
Und ich kann mich den anderen anschließen: Dein Tipp ist vielleicht aus Deiner Sicht verständlich, aber nicht zielführend.
Thomas
Na lies im Stammtisch WARUM ICH KEINEN ATMOS HABE !!!
Mein Bruder hat einen das reicht mir schon
Das Beste ist der Kompressor am Brenner
Üblicherweise wird hier nicht rumgeschrien (Großschreibung steht in Foren üblicherweise dafür).
Und ich kann mich den anderen anschließen: Dein Tipp ist vielleicht aus Deiner Sicht verständlich, aber nicht zielführend.
Thomas
Hallo Leute Ich bin Euch allen dankbar für Eure Tips und bin auch schon seit heute morgen daran Eure Vorschläge in die Tat umzusetzen
das dauert auch etwas deshalb kann ich jetzt noch keinen Bericht abgeben aber ich werde Euch auf dem laufendem halten
es grüßt aus dem Saarland HUBERT
Hallo Leute Ich bin Euch allen dankbar für Eure Tips und bin auch schon seit heute morgen daran Eure Vorschläge in die Tat umzusetzen
das dauert auch etwas deshalb kann ich jetzt noch keinen Bericht abgeben aber ich werde Euch auf dem laufendem halten
es grüßt aus dem Saarland HUBERT
Was genau versucht du um zu setzen?
Was genau versucht du um zu setzen?
Hallo Leute
Fange ich also an zu berichten.Zu Jochen und Ninett 40.
Am Kaminzug konnte ich noch nichts stellen.Habe zwar eine Klappe im Kamin ist aber ein älteres Teil und stammt noch von meinem Öler.Aber ich bekomme in den nächsten Tagen ein Messgerät und dann kann ich den Zug einstellen.Eine Zirkulation habe ich keine und mein Puffer ist neu und gut Isoliert so das mir hier die Hitze nicht verpuffen kann.Wenn ich eine Raumtemp.von 21°C.haben will dann brauche ich schon um die 37°-38°Vorlauf bei der jetzigen Witterung und mehr wie 3° fahre ich die Raumtemp.nachts nicht runter sonst kühlt mir die Bude aus.(Aber so war das auch mit meinem Öler da hat sich ja nichts geändert)Ich brenne Moselpellets der Klasse 1 das Flammbild ist gut und die Asche war Grau bis Dunkelgrau.
So und nun habe ich das gemacht was Du und deffyman mir geraten habt andere Parameter. Mein t4 steht auf 5,4sec.und mein t6 auf16,4sec.Die Luft habe ich mit dem Lamdacheck eingestellt 8,5CO2 ist ca.2,4 cm.Die Abgastemp. liegt jetzt bei 140° und die Asche ist hell Grau und fein.Aber ich habe immer noch 10 bis 11% Verlust(das krieg ich auch noch hin vieleicht mit dem Zug?)Mein Verbrauch ist jetzt gut geschrumpft ich liege jetzt um die 24 Kg.pro Tag und das gefällt mir schon sehr gut. Wieviel Gramm sind das denn bei Eurer t4 Einstellung? Bei meinem t4 sind das 13,23 gramm.Bei dieser Einstellung leistet die Heizung keine 10Kw/Std aber ich denke hier geht noch was.Ich will es nur nicht übertreiben denn die kalten Tage kommen noch.
Ich bedanke mich nochmals bei Euch allen und ich werde Euch auf dem laufendem halten.Ich bin auch weiter noch für gute Tips zu haben. Grüße an alle Heizer von Hubert PS Umsteiger wer ist Tropföler?
Hallo Leute
Fange ich also an zu berichten.Zu Jochen und Ninett 40.
Am Kaminzug konnte ich noch nichts stellen.Habe zwar eine Klappe im Kamin ist aber ein älteres Teil und stammt noch von meinem Öler.Aber ich bekomme in den nächsten Tagen ein Messgerät und dann kann ich den Zug einstellen.Eine Zirkulation habe ich keine und mein Puffer ist neu und gut Isoliert so das mir hier die Hitze nicht verpuffen kann.Wenn ich eine Raumtemp.von 21°C.haben will dann brauche ich schon um die 37°-38°Vorlauf bei der jetzigen Witterung und mehr wie 3° fahre ich die Raumtemp.nachts nicht runter sonst kühlt mir die Bude aus.(Aber so war das auch mit meinem Öler da hat sich ja nichts geändert)Ich brenne Moselpellets der Klasse 1 das Flammbild ist gut und die Asche war Grau bis Dunkelgrau.
So und nun habe ich das gemacht was Du und deffyman mir geraten habt andere Parameter. Mein t4 steht auf 5,4sec.und mein t6 auf16,4sec.Die Luft habe ich mit dem Lamdacheck eingestellt 8,5CO2 ist ca.2,4 cm.Die Abgastemp. liegt jetzt bei 140° und die Asche ist hell Grau und fein.Aber ich habe immer noch 10 bis 11% Verlust(das krieg ich auch noch hin vieleicht mit dem Zug?)Mein Verbrauch ist jetzt gut geschrumpft ich liege jetzt um die 24 Kg.pro Tag und das gefällt mir schon sehr gut. Wieviel Gramm sind das denn bei Eurer t4 Einstellung? Bei meinem t4 sind das 13,23 gramm.Bei dieser Einstellung leistet die Heizung keine 10Kw/Std aber ich denke hier geht noch was.Ich will es nur nicht übertreiben denn die kalten Tage kommen noch.
Ich bedanke mich nochmals bei Euch allen und ich werde Euch auf dem laufendem halten.Ich bin auch weiter noch für gute Tips zu haben. Grüße an alle Heizer von Hubert PS Umsteiger wer ist Tropföler?
Hallo Dagobert,
es wird eine Zeit dauern, bis Du die optimalen Einstellungen gefunden hast.
Bei mir hat es auch einige Monate gedauert.
Aber das wird schon.
140 Grad Abgas, hellgraue Asche und akzeptablen Verbrauch , was will man mehr.
Ach ja, ich senke Nachts meine Temperatur auch nur um 4 Grad.
Gruß
Stefan
Der Tropföler lässt ein paar tropfen Öl in der Förderschnecke auf die Pellets tropfen, damit der Staub an die Pellets gebunden werden und somit mit verbrannt werden.
Hallo Dagobert,
es wird eine Zeit dauern, bis Du die optimalen Einstellungen gefunden hast.
Bei mir hat es auch einige Monate gedauert.
Aber das wird schon.
140 Grad Abgas, hellgraue Asche und akzeptablen Verbrauch , was will man mehr.
Ach ja, ich senke Nachts meine Temperatur auch nur um 4 Grad.
Gruß
Stefan
Der Tropföler lässt ein paar tropfen Öl in der Förderschnecke auf die Pellets tropfen, damit der Staub an die Pellets gebunden werden und somit mit verbrannt werden.
Ich verbrauche ca 20kg am Tag, bei ner Aussentemperatur von -1Grad!
Altbau(Bj 1939) teilgedämmt. Abgastemperatur von ca. 130° (2Puffer – Kombi speicher 1x 500L & 1x 600Liter!)
10m² Solar ist auch noch mit eingebunden!
Nachts wird die Temperatur nur 2° abgesenkt! Mehr macht wenig Sinn!
Ich verbrauche ca 20kg am Tag, bei ner Aussentemperatur von -1Grad!
Altbau(Bj 1939) teilgedämmt. Abgastemperatur von ca. 130° (2Puffer – Kombi speicher 1x 500L & 1x 600Liter!)
10m² Solar ist auch noch mit eingebunden!
Nachts wird die Temperatur nur 2° abgesenkt! Mehr macht wenig Sinn!
PS Umsteiger wer ist Tropföler?
Das ist mein „Förderschnecken-tuning“!
PS Umsteiger wer ist Tropföler?
Das ist mein „Förderschnecken-tuning“!
Bei mir habe ich festgestellt, dass sich eine Absenkung lohnt. Bis 1 Grad Außentemperatur ist das Abschaltung und unter 1 Grad Nachtabsenkung. Das hängt von mehreren Faktoren ab, ob das sinnvoll ist. Einmal, wie das Haus gebaut ist: hat es genug Wärmespeicherkapazitäten. Dann wie die Bedürfnisse sind.
Ich habe festgestellt, dass die Temperatur im Haus auf etwa 17 Grad absinkt, wenn 20:30 die Heizung abgeschaltet wird. Es muss aber über 1 Grad AT sein. Darunter läuft die Heizung abgesenkt, das heißt ein ähnliches Niveau. Diese Regelung ist bei unserem Haus die beste Kombination aus Wirtschaftlichkeit und Komfort. Aber das muss man für seine Behausung selbst herausfinden.
Thomas
Bei mir habe ich festgestellt, dass sich eine Absenkung lohnt. Bis 1 Grad Außentemperatur ist das Abschaltung und unter 1 Grad Nachtabsenkung. Das hängt von mehreren Faktoren ab, ob das sinnvoll ist. Einmal, wie das Haus gebaut ist: hat es genug Wärmespeicherkapazitäten. Dann wie die Bedürfnisse sind.
Ich habe festgestellt, dass die Temperatur im Haus auf etwa 17 Grad absinkt, wenn 20:30 die Heizung abgeschaltet wird. Es muss aber über 1 Grad AT sein. Darunter läuft die Heizung abgesenkt, das heißt ein ähnliches Niveau. Diese Regelung ist bei unserem Haus die beste Kombination aus Wirtschaftlichkeit und Komfort. Aber das muss man für seine Behausung selbst herausfinden.
Thomas
funktioniert deine puffer Reglung richtig?
Haben beide die Temperatur die eingestellt ist?
Was macht deine Rücklaufweiche?
PeterNRW, ich dachte die Knalltüten sind alle weg…..kaum wird es Kalt kommen alle wieder hinter ihren Kalten Toppelletkesseln hervor und wollen unsere IMMER heißen Atmos schlecht machen.
funktioniert deine puffer Reglung richtig?
Haben beide die Temperatur die eingestellt ist?
Was macht deine Rücklaufweiche?
PeterNRW, ich dachte die Knalltüten sind alle weg…..kaum wird es Kalt kommen alle wieder hinter ihren Kalten Toppelletkesseln hervor und wollen unsere IMMER heißen Atmos schlecht machen.
Hallo zusammen,
ich habe das hier vom Schornsteinzug gelesen und habe da mal paar Fragen, besonders auch wegen zu hohem Verbrauch:
Es handelt sich um einen Altbau, ungedämmt mit ca. 140m². Eine Zirkulationleitung, welche mit Circon geregel tist, ist auch vorhanden. Es sind 1000 Liter Hygiene-Pufferspeicher, also das Brauchwasser wird im Pufferspeicher erwärmt. Die Raumtemperatur beträgt auch nur 22 bis 23 Grad.
In der letzten Woche, in der es ziemlich mild war sind im Schnitt ca. 40 kg am Tag verbraucht worden.
Vom Atmos-Kundenservice wurden „meine Werte“ von T4 6 und T6 12,4 Sekunden auf T4 7 und T6 12,4 Sekunden korrigiert, weil die Flamme zu kurz war. förderleitung der Schnecke 1490 gramm in 10 Minuten.
Sollte ich mal „Deffymans“ Werte übernehmen?
Die Leitungen vom Kessel zum Pufferspeicher waren im Sommer nach langer Nichtbenutzung dann alle kalt, so das ich eine Selbstzirkulation ausschließe.
Der D20P mit eingeschaltetem Saugzuggebläse (sonst brennt er nicht richtig) und A25 Brenner hat einen Zug von -0,21 hPa… allerdings mit Saugzuggebläse gemessen. Die Abgastemperatur beträgt 155°C.
Ist das zu viel Zug? Die sonstigen Werte sind alle Top und 91 Prozent Wirkungsgrad.
Es ist allerdings nur so eine Klappe mit stufenloser Stellschraube dran um den Zug zu verringern.
Der Vorlauf beträgt bei 6°C Außentemperatur 48°C (Witterungsgeführt).
Bei -1°C Außentemperatur so 58°C.
Wie ist dies zu bewerten?
Errechnet wurde ein Vorlauf von 70/55… Was auch immer das heißt.
Vorher waren Öfen drin, also es gibt keinen Vergleich.
Ich hoffe man kann den Verbrauch noch senken.
Schöne Weihnachten!
Hallo zusammen,
ich habe das hier vom Schornsteinzug gelesen und habe da mal paar Fragen, besonders auch wegen zu hohem Verbrauch:
Es handelt sich um einen Altbau, ungedämmt mit ca. 140m². Eine Zirkulationleitung, welche mit Circon geregel tist, ist auch vorhanden. Es sind 1000 Liter Hygiene-Pufferspeicher, also das Brauchwasser wird im Pufferspeicher erwärmt. Die Raumtemperatur beträgt auch nur 22 bis 23 Grad.
In der letzten Woche, in der es ziemlich mild war sind im Schnitt ca. 40 kg am Tag verbraucht worden.
Vom Atmos-Kundenservice wurden „meine Werte“ von T4 6 und T6 12,4 Sekunden auf T4 7 und T6 12,4 Sekunden korrigiert, weil die Flamme zu kurz war. förderleitung der Schnecke 1490 gramm in 10 Minuten.
Sollte ich mal „Deffymans“ Werte übernehmen?
Die Leitungen vom Kessel zum Pufferspeicher waren im Sommer nach langer Nichtbenutzung dann alle kalt, so das ich eine Selbstzirkulation ausschließe.
Der D20P mit eingeschaltetem Saugzuggebläse (sonst brennt er nicht richtig) und A25 Brenner hat einen Zug von -0,21 hPa… allerdings mit Saugzuggebläse gemessen. Die Abgastemperatur beträgt 155°C.
Ist das zu viel Zug? Die sonstigen Werte sind alle Top und 91 Prozent Wirkungsgrad.
Es ist allerdings nur so eine Klappe mit stufenloser Stellschraube dran um den Zug zu verringern.
Der Vorlauf beträgt bei 6°C Außentemperatur 48°C (Witterungsgeführt).
Bei -1°C Außentemperatur so 58°C.
Wie ist dies zu bewerten?
Errechnet wurde ein Vorlauf von 70/55… Was auch immer das heißt.
Vorher waren Öfen drin, also es gibt keinen Vergleich.
Ich hoffe man kann den Verbrauch noch senken.
Schöne Weihnachten!
Hallo Renef
Also ich habe auch den D20P. Beim Pelletsbetrieb muß mein Lüfter aus sein, sonst geht alles durch den Schornstein. Abgastemperatur so um die 100°. Den Lüfter brauche ich nur bei der Holzfeuerung.
helmut
Hallo Renef
Also ich habe auch den D20P. Beim Pelletsbetrieb muß mein Lüfter aus sein, sonst geht alles durch den Schornstein. Abgastemperatur so um die 100°. Den Lüfter brauche ich nur bei der Holzfeuerung.
helmut
Hallo Helmut,
hast du den Stecker einfach gezogen, oder gibt es in der Steuerung etwas wo man den Abzugsventilator ausstellen kann?
Also ich hab den Stecker mal gezogen und die Temperatur ging von derzeit 170°C auf 140°C herunter. Mal sehen wie es bei Windstille aussieht, weil der Schornstein im Durchmesser etwas überdimmensioniert ist.
Sollte ich jetzt die Luftklappe auch an der weitesten stelle 2,5 cm weit öffnen? Zur Zeit sind es nur 1,3 cm.
Hallo Helmut,
hast du den Stecker einfach gezogen, oder gibt es in der Steuerung etwas wo man den Abzugsventilator ausstellen kann?
Also ich hab den Stecker mal gezogen und die Temperatur ging von derzeit 170°C auf 140°C herunter. Mal sehen wie es bei Windstille aussieht, weil der Schornstein im Durchmesser etwas überdimmensioniert ist.
Sollte ich jetzt die Luftklappe auch an der weitesten stelle 2,5 cm weit öffnen? Zur Zeit sind es nur 1,3 cm.
Erst mal wünsche ich allen ein frohes Weihnachtsfest
Ich habe den Lüfter auf den Schalter für die automatische Entaschung gelegt. (neben den Brennerschalter) Denn die Entaschung sehe ich sowiso als Humbug an.
Wenn du nicht klarkommst schreibe ich dir in den nächsten Tagen nochmal
Erst mal wünsche ich allen ein frohes Weihnachtsfest
Ich habe den Lüfter auf den Schalter für die automatische Entaschung gelegt. (neben den Brennerschalter) Denn die Entaschung sehe ich sowiso als Humbug an.
Wenn du nicht klarkommst schreibe ich dir in den nächsten Tagen nochmal
Hallo ReneF,
wenn ich alles richtig berechnet habe, ist dein Kessel auf ca 12,2 KW eingestellt.
Das deine Flamme zu kurz ist, liegt sicherlich daran, daß die Lüfteröffnung viel zu klein ist.
Wenn Du die Öffnung vergrößerst und du die Kesseltür öffnest, kannst Du sehen, ob die Flammenspitzen die gegenüberliegende Kesselwand gerade eben berühren.
So sollte die Flamme sein.
Du kannst Dir ja zur Sicherheit die Stellung der Lüfteröffnung mit einen Bleistift markieren.
Versuche mal meine geposteten T4 und T6 Einstellungen.
Diese sind ein Mittelwert, die bei vielen Atmosianern gut funktionieren.
Verfeinern kannste ja immer noch.
Frohe Weihnachten.
Gruß Stefan
Hallo ReneF,
wenn ich alles richtig berechnet habe, ist dein Kessel auf ca 12,2 KW eingestellt.
Das deine Flamme zu kurz ist, liegt sicherlich daran, daß die Lüfteröffnung viel zu klein ist.
Wenn Du die Öffnung vergrößerst und du die Kesseltür öffnest, kannst Du sehen, ob die Flammenspitzen die gegenüberliegende Kesselwand gerade eben berühren.
So sollte die Flamme sein.
Du kannst Dir ja zur Sicherheit die Stellung der Lüfteröffnung mit einen Bleistift markieren.
Versuche mal meine geposteten T4 und T6 Einstellungen.
Diese sind ein Mittelwert, die bei vielen Atmosianern gut funktionieren.
Verfeinern kannste ja immer noch.
Frohe Weihnachten.
Gruß Stefan
Ein frohes Weihnachtsfest wünsche ich allen…
Ich danke euch.
Nach dem Brennerstart war ich schon erschrocken wie verrußt der Brennraum war, hatte dann die Luftöffnung auf 2,5 cm vergrößert, nach einer Weile ging es dann wieder… Die Flamme war aber sehr kurz, also bin ich jetzt auf 2 cm gegangen. Abgastemperatur ist 150°C… allerdings muss sicher wieder gereinigt werden.
Nun muss ich testen ob der Pufferspeicher gleich oder schneller erwärtm wird.
Zur Zeit habe ich T4 6 und T6 14… Ich frage mich nur ob ich mehr Pellets verbrauche wenn das Saugzuggebläse an ist – gefühlt ist der Zug gleich. Günstig wäre es, es würde die ersten 15 Minuten mitlaufen.
Wieviel Strom braucht das Gebläse eigentlich?
Ein frohes Weihnachtsfest wünsche ich allen…
Ich danke euch.
Nach dem Brennerstart war ich schon erschrocken wie verrußt der Brennraum war, hatte dann die Luftöffnung auf 2,5 cm vergrößert, nach einer Weile ging es dann wieder… Die Flamme war aber sehr kurz, also bin ich jetzt auf 2 cm gegangen. Abgastemperatur ist 150°C… allerdings muss sicher wieder gereinigt werden.
Nun muss ich testen ob der Pufferspeicher gleich oder schneller erwärtm wird.
Zur Zeit habe ich T4 6 und T6 14… Ich frage mich nur ob ich mehr Pellets verbrauche wenn das Saugzuggebläse an ist – gefühlt ist der Zug gleich. Günstig wäre es, es würde die ersten 15 Minuten mitlaufen.
Wieviel Strom braucht das Gebläse eigentlich?
Hallo Renef
Also ich habe auch den D20P. Beim Pelletsbetrieb muß mein Lüfter aus sein, sonst geht alles durch den Schornstein. Abgastemperatur so um die 100°. Den Lüfter brauche ich nur bei der Holzfeuerung.
helmut
Atmos schreibt eine AT von mind. 130°C und max. 250°C vor.
Hallo Renef
Also ich habe auch den D20P. Beim Pelletsbetrieb muß mein Lüfter aus sein, sonst geht alles durch den Schornstein. Abgastemperatur so um die 100°. Den Lüfter brauche ich nur bei der Holzfeuerung.
helmut
Atmos schreibt eine AT von mind. 130°C und max. 250°C vor.
Hallo Renef
Also ich habe auch den D20P. Beim Pelletsbetrieb muß mein Lüfter aus sein, sonst geht alles durch den Schornstein. Abgastemperatur so um die 100°. Den Lüfter brauche ich nur bei der Holzfeuerung.
helmut
Atmos schreibt eine AT von mind. 130°C und max. 250°C vor.
Wenn er doch nicht mehr hergibt
Hallo Renef
Also ich habe auch den D20P. Beim Pelletsbetrieb muß mein Lüfter aus sein, sonst geht alles durch den Schornstein. Abgastemperatur so um die 100°. Den Lüfter brauche ich nur bei der Holzfeuerung.
helmut
Atmos schreibt eine AT von mind. 130°C und max. 250°C vor.
Wenn er doch nicht mehr hergibt
Wie sind den deine ganzen Einstellungen?
Wie sind den deine ganzen Einstellungen?
Es handelt sich um einen Altbau, ungedämmt mit ca. 140m². Eine Zirkulationleitung, welche mit Circon geregel tist, ist auch vorhanden.In der letzten Woche, in der es ziemlich mild war sind im Schnitt ca. 40 kg am Tag verbraucht worden.
Das ist heftig, allerdings für einen ungedämmten Altbau mit Zirkulationsleitung nicht unbedingt ungewöhnlich. In so einem Altbau gibt es viele mögliche „Energiefresser“ (ungedämmte Rohre usw). Falls möglich würde ich die Zirkulation mal aus lassen und dann den Verbrauch ermitteln. Könnte eine kleine Überraschung geben.
Wie wurde denn der Verbrauch ermittelt ?
Der D20P mit eingeschaltetem Saugzuggebläse (sonst brennt er nicht richtig) und A25 Brenner hat einen Zug von -0,21 hPa… allerdings mit Saugzuggebläse gemessen. Die Abgastemperatur beträgt 155°C.
Ist das zu viel Zug? Die sonstigen Werte sind alle Top und 91 Prozent Wirkungsgrad.
Es ist allerdings nur so eine Klappe mit stufenloser Stellschraube dran um den Zug zu verringern.
Da Wirkungsgrad und AGT im Rahmen sind würde ich sagen dass Du da nicht viel verbessern kannst und schon gar nicht ohne erneutes Einstellen des Brenners mit Kontrolle durch ein Abgasmessgerät.
Falls gegeben würde ich das Saugzuggebläse bei Pelletbetrieb wie bereits hingewiesen ausschalten, wundert mich dass das der Atmos Service nicht bemerkt hat. Dabei dann den Zug messen. IdR kann man anhand der Position der Rändelschraube auf dem Gewinde grob bestimmen welcher Zug eingestellt ist. Mein Zugbegrenzer hat z.B. einen Einstellbereich von 10-20Pa. Sitzt die Schraube in der Mitte so ist z.B. 15Pa eingestellt. Stichwort „Dreisatz“.
Der Vorlauf beträgt bei 6°C Außentemperatur 48°C (Witterungsgeführt).
Bei -1°C Außentemperatur so 58°C.
Wie ist dies zu bewerten?
Errechnet wurde ein Vorlauf von 70/55… Was auch immer das heißt.
Soll heissen dass die anhand des Wärmebedarfes des Hauses berechnete Vorlauftemperatur bei der kältesten anzunehmenden Aussentemperatur (z.B. -15°C) dann 70°C betragen muss damit in normalen Räumen 20 und im Bad 24°C erreicht werden. Die dabei anzunehmende Rücklauftemperatur beträgt dann ca. 55°C.
Das ist für ein Haus mit dieser Dämmung ok, vielleicht sogar zu gering. Aber wenn die Heizkurve passt, also es überall angenehm warm ist egal welche Aussentemperatur herrscht, besteht kein Anlass da was zu verdrehen.
Gruß, Jochen
Es handelt sich um einen Altbau, ungedämmt mit ca. 140m². Eine Zirkulationleitung, welche mit Circon geregel tist, ist auch vorhanden.In der letzten Woche, in der es ziemlich mild war sind im Schnitt ca. 40 kg am Tag verbraucht worden.
Das ist heftig, allerdings für einen ungedämmten Altbau mit Zirkulationsleitung nicht unbedingt ungewöhnlich. In so einem Altbau gibt es viele mögliche „Energiefresser“ (ungedämmte Rohre usw). Falls möglich würde ich die Zirkulation mal aus lassen und dann den Verbrauch ermitteln. Könnte eine kleine Überraschung geben.
Wie wurde denn der Verbrauch ermittelt ?
Der D20P mit eingeschaltetem Saugzuggebläse (sonst brennt er nicht richtig) und A25 Brenner hat einen Zug von -0,21 hPa… allerdings mit Saugzuggebläse gemessen. Die Abgastemperatur beträgt 155°C.
Ist das zu viel Zug? Die sonstigen Werte sind alle Top und 91 Prozent Wirkungsgrad.
Es ist allerdings nur so eine Klappe mit stufenloser Stellschraube dran um den Zug zu verringern.
Da Wirkungsgrad und AGT im Rahmen sind würde ich sagen dass Du da nicht viel verbessern kannst und schon gar nicht ohne erneutes Einstellen des Brenners mit Kontrolle durch ein Abgasmessgerät.
Falls gegeben würde ich das Saugzuggebläse bei Pelletbetrieb wie bereits hingewiesen ausschalten, wundert mich dass das der Atmos Service nicht bemerkt hat. Dabei dann den Zug messen. IdR kann man anhand der Position der Rändelschraube auf dem Gewinde grob bestimmen welcher Zug eingestellt ist. Mein Zugbegrenzer hat z.B. einen Einstellbereich von 10-20Pa. Sitzt die Schraube in der Mitte so ist z.B. 15Pa eingestellt. Stichwort „Dreisatz“.
Der Vorlauf beträgt bei 6°C Außentemperatur 48°C (Witterungsgeführt).
Bei -1°C Außentemperatur so 58°C.
Wie ist dies zu bewerten?
Errechnet wurde ein Vorlauf von 70/55… Was auch immer das heißt.
Soll heissen dass die anhand des Wärmebedarfes des Hauses berechnete Vorlauftemperatur bei der kältesten anzunehmenden Aussentemperatur (z.B. -15°C) dann 70°C betragen muss damit in normalen Räumen 20 und im Bad 24°C erreicht werden. Die dabei anzunehmende Rücklauftemperatur beträgt dann ca. 55°C.
Das ist für ein Haus mit dieser Dämmung ok, vielleicht sogar zu gering. Aber wenn die Heizkurve passt, also es überall angenehm warm ist egal welche Aussentemperatur herrscht, besteht kein Anlass da was zu verdrehen.
Gruß, Jochen
Es handelt sich um einen Altbau, ungedämmt mit ca. 140m². Eine Zirkulationleitung, welche mit Circon geregel tist, ist auch vorhanden.In der letzten Woche, in der es ziemlich mild war sind im Schnitt ca. 40 kg am Tag verbraucht worden.
Das ist heftig, allerdings für einen ungedämmten Altbau mit Zirkulationsleitung nicht unbedingt ungewöhnlich. In so einem Altbau gibt es viele mögliche „Energiefresser“ (ungedämmte Rohre usw). Falls möglich würde ich die Zirkulation mal aus lassen und dann den Verbrauch ermitteln. Könnte eine kleine Überraschung geben.
Wie wurde denn der Verbrauch ermittelt ?
Ist alles komplett neu verlegt worden. Wobei ich nicht weiß ob diese Schaumstoffisolierung gut ist…
Der Behälter wurde voll befüllt und nach einer Woche geschaut wie viel hinein passt.
Der D20P mit eingeschaltetem Saugzuggebläse (sonst brennt er nicht richtig) und A25 Brenner hat einen Zug von -0,21 hPa… allerdings mit Saugzuggebläse gemessen. Die Abgastemperatur beträgt 155°C.
Ist das zu viel Zug? Die sonstigen Werte sind alle Top und 91 Prozent Wirkungsgrad.
Es ist allerdings nur so eine Klappe mit stufenloser Stellschraube dran um den Zug zu verringern.
Da Wirkungsgrad und AGT im Rahmen sind würde ich sagen dass Du da nicht viel verbessern kannst und schon gar nicht ohne erneutes Einstellen des Brenners mit Kontrolle durch ein Abgasmessgerät.
Falls gegeben würde ich das Saugzuggebläse bei Pelletbetrieb wie bereits hingewiesen ausschalten, wundert mich dass das der Atmos Service nicht bemerkt hat. Dabei dann den Zug messen. IdR kann man anhand der Position der Rändelschraube auf dem Gewinde grob bestimmen welcher Zug eingestellt ist. Mein Zugbegrenzer hat z.B. einen Einstellbereich von 10-20Pa. Sitzt die Schraube in der Mitte so ist z.B. 15Pa eingestellt. Stichwort „Dreisatz“.
Es wurde vorher schon mal das Gebläse im Betrieb abgezogen, das brannte dann kaum noch. So wurde der Kessel vorab eingestellt mit Gebläse. Die Werte erkannte der Kundendienst als Top. Auf meine Frage ob es denn nicht auch ohne Gebläse gehen würde, wurde gesagt das es ja so laufen würde und sonst wieder alles neu eingestellt werden müsse. Kostet ja eigentlich sinnlos Strom.
Ich habe 10-35 Pa… In der Beschreibung von Atmos stand irgendwo das 19 empfohlen würden, hab hier aber auch von 16 gelesen. Drehe ich die Schraube da jetzt eher so auf 19 oder sind 16 besser?
Gerade bei Holzfeuer im Sommer klapperten manchmal die Türen.
Da ist gleich das nächste Problem, das Saugzuggebläse ist mit der Zugluftklappe gekoppelt. Wenn ich das Kesselthermostat beim Holz feuern herunter drehe, damit das Gebläse nach der Anbrennphase aus geht öffnet sich auch die Zugluftklappe. Muss man dann sicher aushängen oder wieder extra schalten.
Der Vorlauf beträgt bei 6°C Außentemperatur 48°C (Witterungsgeführt).
Bei -1°C Außentemperatur so 58°C.
Wie ist dies zu bewerten?
Errechnet wurde ein Vorlauf von 70/55… Was auch immer das heißt.
Soll heissen dass die anhand des Wärmebedarfes des Hauses berechnete Vorlauftemperatur bei der kältesten anzunehmenden Aussentemperatur (z.B. -15°C) dann 70°C betragen muss damit in normalen Räumen 20 und im Bad 24°C erreicht werden. Die dabei anzunehmende Rücklauftemperatur beträgt dann ca. 55°C.
Das ist für ein Haus mit dieser Dämmung ok, vielleicht sogar zu gering. Aber wenn die Heizkurve passt, also es überall angenehm warm ist egal welche Aussentemperatur herrscht, besteht kein Anlass da was zu verdrehen.
Gruß, Jochen
Okay, danke…
Es handelt sich um einen Altbau, ungedämmt mit ca. 140m². Eine Zirkulationleitung, welche mit Circon geregel tist, ist auch vorhanden.In der letzten Woche, in der es ziemlich mild war sind im Schnitt ca. 40 kg am Tag verbraucht worden.
Das ist heftig, allerdings für einen ungedämmten Altbau mit Zirkulationsleitung nicht unbedingt ungewöhnlich. In so einem Altbau gibt es viele mögliche „Energiefresser“ (ungedämmte Rohre usw). Falls möglich würde ich die Zirkulation mal aus lassen und dann den Verbrauch ermitteln. Könnte eine kleine Überraschung geben.
Wie wurde denn der Verbrauch ermittelt ?
Ist alles komplett neu verlegt worden. Wobei ich nicht weiß ob diese Schaumstoffisolierung gut ist…
Der Behälter wurde voll befüllt und nach einer Woche geschaut wie viel hinein passt.
Der D20P mit eingeschaltetem Saugzuggebläse (sonst brennt er nicht richtig) und A25 Brenner hat einen Zug von -0,21 hPa… allerdings mit Saugzuggebläse gemessen. Die Abgastemperatur beträgt 155°C.
Ist das zu viel Zug? Die sonstigen Werte sind alle Top und 91 Prozent Wirkungsgrad.
Es ist allerdings nur so eine Klappe mit stufenloser Stellschraube dran um den Zug zu verringern.
Da Wirkungsgrad und AGT im Rahmen sind würde ich sagen dass Du da nicht viel verbessern kannst und schon gar nicht ohne erneutes Einstellen des Brenners mit Kontrolle durch ein Abgasmessgerät.
Falls gegeben würde ich das Saugzuggebläse bei Pelletbetrieb wie bereits hingewiesen ausschalten, wundert mich dass das der Atmos Service nicht bemerkt hat. Dabei dann den Zug messen. IdR kann man anhand der Position der Rändelschraube auf dem Gewinde grob bestimmen welcher Zug eingestellt ist. Mein Zugbegrenzer hat z.B. einen Einstellbereich von 10-20Pa. Sitzt die Schraube in der Mitte so ist z.B. 15Pa eingestellt. Stichwort „Dreisatz“.
Es wurde vorher schon mal das Gebläse im Betrieb abgezogen, das brannte dann kaum noch. So wurde der Kessel vorab eingestellt mit Gebläse. Die Werte erkannte der Kundendienst als Top. Auf meine Frage ob es denn nicht auch ohne Gebläse gehen würde, wurde gesagt das es ja so laufen würde und sonst wieder alles neu eingestellt werden müsse. Kostet ja eigentlich sinnlos Strom.
Ich habe 10-35 Pa… In der Beschreibung von Atmos stand irgendwo das 19 empfohlen würden, hab hier aber auch von 16 gelesen. Drehe ich die Schraube da jetzt eher so auf 19 oder sind 16 besser?
Gerade bei Holzfeuer im Sommer klapperten manchmal die Türen.
Da ist gleich das nächste Problem, das Saugzuggebläse ist mit der Zugluftklappe gekoppelt. Wenn ich das Kesselthermostat beim Holz feuern herunter drehe, damit das Gebläse nach der Anbrennphase aus geht öffnet sich auch die Zugluftklappe. Muss man dann sicher aushängen oder wieder extra schalten.
Der Vorlauf beträgt bei 6°C Außentemperatur 48°C (Witterungsgeführt).
Bei -1°C Außentemperatur so 58°C.
Wie ist dies zu bewerten?
Errechnet wurde ein Vorlauf von 70/55… Was auch immer das heißt.
Soll heissen dass die anhand des Wärmebedarfes des Hauses berechnete Vorlauftemperatur bei der kältesten anzunehmenden Aussentemperatur (z.B. -15°C) dann 70°C betragen muss damit in normalen Räumen 20 und im Bad 24°C erreicht werden. Die dabei anzunehmende Rücklauftemperatur beträgt dann ca. 55°C.
Das ist für ein Haus mit dieser Dämmung ok, vielleicht sogar zu gering. Aber wenn die Heizkurve passt, also es überall angenehm warm ist egal welche Aussentemperatur herrscht, besteht kein Anlass da was zu verdrehen.
Gruß, Jochen
Okay, danke…
Die Energie der 40kg Pellets muss dann ja offensichtlich irgendwo im Haus landen und verpuffen. Evtl. schadhafte/fehlende Tür-/Fensterdichtungen, fehlende Isolierung/Winddichtung im Dach, es gibt viele Möglichkeiten. Ursachenforschung hier im Altbau macht vmtl. mehr Sinn als noch 1% Wirkungsgrad aus dem Pelleter heraus zu quetschen.
Wenn der Kessel die Pellets nur mit Saugzuggebläse sauber verbrennt hat der Kamin vmtl. von Haus aus einen zu geringen Zug. Würde ich also lassen wie’s ist. Ich kenne mich mit dem D20P allerings nicht aus, ich habe nur einen P21. Du kannst ja mal die Stromkosten für das Gebläse ausrechnen, denke die werden so üppig nicht sein.
Gruß, Jochen
Die Energie der 40kg Pellets muss dann ja offensichtlich irgendwo im Haus landen und verpuffen. Evtl. schadhafte/fehlende Tür-/Fensterdichtungen, fehlende Isolierung/Winddichtung im Dach, es gibt viele Möglichkeiten. Ursachenforschung hier im Altbau macht vmtl. mehr Sinn als noch 1% Wirkungsgrad aus dem Pelleter heraus zu quetschen.
Wenn der Kessel die Pellets nur mit Saugzuggebläse sauber verbrennt hat der Kamin vmtl. von Haus aus einen zu geringen Zug. Würde ich also lassen wie’s ist. Ich kenne mich mit dem D20P allerings nicht aus, ich habe nur einen P21. Du kannst ja mal die Stromkosten für das Gebläse ausrechnen, denke die werden so üppig nicht sein.
Gruß, Jochen
Mal ne „dumme Frage“… du hast aber schon dafür gesorgt das dein Kessel auch von aussen genug Luft bekommt? Öffnung im Fenster oder ne seperate Zuluftleitung?
Mal ne „dumme Frage“… du hast aber schon dafür gesorgt das dein Kessel auch von aussen genug Luft bekommt? Öffnung im Fenster oder ne seperate Zuluftleitung?
Ja, gedämmt wird das Haus im kommenden Jahr noch…
Die Frage ist was ist besser:
170°C Abgastemperatur, dadurch besserer Wärmeaustausch, aber mehr Abgasverluste, oder 150°C und ruhigeres durchströhmen? Eventuell bei gleicher, bzw erhöhter Pelletmenge…
Ja, gedämmt wird das Haus im kommenden Jahr noch…
Die Frage ist was ist besser:
170°C Abgastemperatur, dadurch besserer Wärmeaustausch, aber mehr Abgasverluste, oder 150°C und ruhigeres durchströhmen? Eventuell bei gleicher, bzw erhöhter Pelletmenge…
Was meinst Du mit besserer Wärmeaustausch ?
Niedrigere AGT ist besser weil höherer Wirkungsgrad. Das ist EIN Ziel, aber eigentlich sollten ALLE Abgaswerte passen.
Gruß, Jochen
Was meinst Du mit besserer Wärmeaustausch ?
Niedrigere AGT ist besser weil höherer Wirkungsgrad. Das ist EIN Ziel, aber eigentlich sollten ALLE Abgaswerte passen.
Gruß, Jochen
Ich meinte wenn sich zum beispiel 170°C heiße Luft mit dem Wasser hinter dem Metal austauscht, kann das Wasser ja mehr Energie aufnehmen, als wenn die Luft nur 150°C erwärmt ist. Geht allerdings auch mehr zum Schornstein heraus. Aber wenn die Pelletförderung gleich bleibt?
Eine Luftzufuhr ist übrigens gegeben. Er brennt jetzt auch ganz gut ohne Gebläse.
Ich meinte wenn sich zum beispiel 170°C heiße Luft mit dem Wasser hinter dem Metal austauscht, kann das Wasser ja mehr Energie aufnehmen, als wenn die Luft nur 150°C erwärmt ist. Geht allerdings auch mehr zum Schornstein heraus. Aber wenn die Pelletförderung gleich bleibt?
Eine Luftzufuhr ist übrigens gegeben. Er brennt jetzt auch ganz gut ohne Gebläse.
Gerade andersherum: Die höhere Temperatur (AGT) hast Du im Schornstein weil die Energie eben nicht an den Kessel abgegeben wurde. Bei gleicher Pelletförderleistung bedeutet eine niedrigere AGT dass mehr Energie an den Kessel(wasser) abgegeben wurde.
Z.B. wenn der Kessel verrusst ist die Wärmeübertragung schlechter, ergo geht die AGT hoch.
Ebenso wenn der Kaminzug zu groß ist geht die AGT hoch weil durch den höheren Luftaustausch die heisse Luft keine Zeit hat ihre Energie an den Kessel abzugeben.
Höherere AGT heisst somit dass viel Energie zum Kamin raus geht und der Wirkungsgrad runter geht.
Gruß, Jochen
Gerade andersherum: Die höhere Temperatur (AGT) hast Du im Schornstein weil die Energie eben nicht an den Kessel abgegeben wurde. Bei gleicher Pelletförderleistung bedeutet eine niedrigere AGT dass mehr Energie an den Kessel(wasser) abgegeben wurde.
Z.B. wenn der Kessel verrusst ist die Wärmeübertragung schlechter, ergo geht die AGT hoch.
Ebenso wenn der Kaminzug zu groß ist geht die AGT hoch weil durch den höheren Luftaustausch die heisse Luft keine Zeit hat ihre Energie an den Kessel abzugeben.
Höherere AGT heisst somit dass viel Energie zum Kamin raus geht und der Wirkungsgrad runter geht.
Gruß, Jochen
Er brennt jetzt auch ganz gut ohne Gebläse.
Hast Du sonst noch was vestellt ? Eine saubere Verbrennung ist oberstes Ziel. Wenn der Kessel mit laufendem Gebläse eingestellt wurde, jetzt ohne läuft und sonst nichts verändert wurde, vermute ich dass die Verbrennung nicht mehr optimal ist. Der Kessel könnte schnell verrussen.
Er brennt jetzt auch ganz gut ohne Gebläse.
Hast Du sonst noch was vestellt ? Eine saubere Verbrennung ist oberstes Ziel. Wenn der Kessel mit laufendem Gebläse eingestellt wurde, jetzt ohne läuft und sonst nichts verändert wurde, vermute ich dass die Verbrennung nicht mehr optimal ist. Der Kessel könnte schnell verrussen.
Okay, das klingt einleuchtend – danke.
Dann lass ich es so und spare noch so grob 25 Euro Strom im Jahr, falls das Gebläse 40 Watt hat.
Und wenn ich im Schnitt aus mit Saugzuggebläse T4 7 und T6 12 gegenüber jetzt ohne Saugzuggebläse T4 6 und T6 13 die gleiche Leistung heraus hole würde das nochmal eine Tonne Pellets sparen im Jahr. Leider kann man wahrscheinlich nur mit Messgerät herausfinden ob es auch so ist, weil es jetzt wieder wärmer als in der Vorwoche ist. Aber ich werde berichten was beim Nachfüllen kommende Woche heraus kommt.
Ich danke Euch
Okay, das klingt einleuchtend – danke.
Dann lass ich es so und spare noch so grob 25 Euro Strom im Jahr, falls das Gebläse 40 Watt hat.
Und wenn ich im Schnitt aus mit Saugzuggebläse T4 7 und T6 12 gegenüber jetzt ohne Saugzuggebläse T4 6 und T6 13 die gleiche Leistung heraus hole würde das nochmal eine Tonne Pellets sparen im Jahr. Leider kann man wahrscheinlich nur mit Messgerät herausfinden ob es auch so ist, weil es jetzt wieder wärmer als in der Vorwoche ist. Aber ich werde berichten was beim Nachfüllen kommende Woche heraus kommt.
Ich danke Euch
Welche AGT hast Du ohne Gebläse ?
Ich habe an meinem P21 auch T4/6 = 6/12s, eine AGT von 150° und 91% Wirkungsgrad.
Wenn die Anlage zuvor eingemessen wurde und du ohne Messgerät was veränderst, dann ist die Wahrscheinlichkeit groß dass die Anlage nicht mehr einen Wirkungsgrad von 91% hat.
Kannst ja mal ausrechnen wieviel Pellets Du mehr verheizt wenn Du nur 1% an Wirkungsgrad verlierst.
Welche AGT hast Du ohne Gebläse ?
Ich habe an meinem P21 auch T4/6 = 6/12s, eine AGT von 150° und 91% Wirkungsgrad.
Wenn die Anlage zuvor eingemessen wurde und du ohne Messgerät was veränderst, dann ist die Wahrscheinlichkeit groß dass die Anlage nicht mehr einen Wirkungsgrad von 91% hat.
Kannst ja mal ausrechnen wieviel Pellets Du mehr verheizt wenn Du nur 1% an Wirkungsgrad verlierst.
Welche AGT hast Du ohne Gebläse ?
Ich habe an meinem P21 auch T4/6 = 6/12s, eine AGT von 150° und 91% Wirkungsgrad.
Wenn die Anlage zuvor eingemessen wurde und du ohne Messgerät was veränderst, dann ist die Wahrscheinlichkeit groß dass die Anlage nicht mehr einen Wirkungsgrad von 91% hat.
Kannst ja mal ausrechnen wieviel Pellets Du mehr verheizt wenn Du nur 1% an Wirkungsgrad verlierst.
Ohne Gebläse sind es 150°C, sobald ich es mal zuschalte sind es 170°C und der ganze Kessel wird merklich wärmer. Ich denke wenn ich den Kessel nochmal reinige bekomme ich sie auf 140°C
Ohne Gebläse wird die Asche auch nicht mehr so verwirbelt.
In der Anbrennphase kommt erst weißer Rauch aus dem Schornstein, dann noch paar Minuten dunkler Rauch und dann ist nichts mehr zu sehen. Auch im Brennerraum sieht es gut aus.
Mal schauen wo ich mal ein Messgerät her bekomme.
Welche AGT hast Du ohne Gebläse ?
Ich habe an meinem P21 auch T4/6 = 6/12s, eine AGT von 150° und 91% Wirkungsgrad.
Wenn die Anlage zuvor eingemessen wurde und du ohne Messgerät was veränderst, dann ist die Wahrscheinlichkeit groß dass die Anlage nicht mehr einen Wirkungsgrad von 91% hat.
Kannst ja mal ausrechnen wieviel Pellets Du mehr verheizt wenn Du nur 1% an Wirkungsgrad verlierst.
Ohne Gebläse sind es 150°C, sobald ich es mal zuschalte sind es 170°C und der ganze Kessel wird merklich wärmer. Ich denke wenn ich den Kessel nochmal reinige bekomme ich sie auf 140°C
Ohne Gebläse wird die Asche auch nicht mehr so verwirbelt.
In der Anbrennphase kommt erst weißer Rauch aus dem Schornstein, dann noch paar Minuten dunkler Rauch und dann ist nichts mehr zu sehen. Auch im Brennerraum sieht es gut aus.
Mal schauen wo ich mal ein Messgerät her bekomme.
Ich habe jetzt neu befüllt und liege bei aktuell 28 kg pro Tag. War natürlich im Schnitt 1°C wärmer als in der vergangenen Woche.
Ich gehe mal von knapp 10 kg pro Tag aus, die eingespart wurden. Selbst wenn es nur 5 kg pro Tag sind ist es schon eine ganze Menge.
Die Abgastemperatur ist durch die Reinigung von 150°C auf ca. 132°C gesunken. Diese niedrigere Abgastemperatur ist allerdings noch nicht mit in dem Verbrauch von den 28 kg pro Tag mit drin, sondern nur bei einer Pufferladung erfolgt.
Ist diese Abgastemperatur zu gering? Ich könnte ja noch etwas die Leistung erhöhen, weil der Taupunkt in dem 180 Schornstein bei 12 Metern länge sowieso schon kritisch ist. Andererseits wird sie nach ein paar Pufferladungen sowieso auf 140°C gehen.
@ Jochen: Die Einstellung der Zugluftklappe auf zur Zeit 19 Pa, (erstmal rantasten) war ausschlaggebend für eine stabile Flamme. Uneingestellt öffnete sie erst bei 35 Pa und damit war die Flamme meist kurz wenn der Zug hoch war.
Ich habe mal Fragen zu 8 mm Pellets:
Muss ich die Anfangsstartmenge da ändern gegenüber 6 mm Pellets?
Sind die Pausenzeiten zu erhöhen? Eigentlich ist der Unterschied ja „nur“ 0,4 kwh/kg zu „meinen“ 6 mm Pellets.
Ich habe jetzt neu befüllt und liege bei aktuell 28 kg pro Tag. War natürlich im Schnitt 1°C wärmer als in der vergangenen Woche.
Ich gehe mal von knapp 10 kg pro Tag aus, die eingespart wurden. Selbst wenn es nur 5 kg pro Tag sind ist es schon eine ganze Menge.
Die Abgastemperatur ist durch die Reinigung von 150°C auf ca. 132°C gesunken. Diese niedrigere Abgastemperatur ist allerdings noch nicht mit in dem Verbrauch von den 28 kg pro Tag mit drin, sondern nur bei einer Pufferladung erfolgt.
Ist diese Abgastemperatur zu gering? Ich könnte ja noch etwas die Leistung erhöhen, weil der Taupunkt in dem 180 Schornstein bei 12 Metern länge sowieso schon kritisch ist. Andererseits wird sie nach ein paar Pufferladungen sowieso auf 140°C gehen.
@ Jochen: Die Einstellung der Zugluftklappe auf zur Zeit 19 Pa, (erstmal rantasten) war ausschlaggebend für eine stabile Flamme. Uneingestellt öffnete sie erst bei 35 Pa und damit war die Flamme meist kurz wenn der Zug hoch war.
Ich habe mal Fragen zu 8 mm Pellets:
Muss ich die Anfangsstartmenge da ändern gegenüber 6 mm Pellets?
Sind die Pausenzeiten zu erhöhen? Eigentlich ist der Unterschied ja „nur“ 0,4 kwh/kg zu „meinen“ 6 mm Pellets.
Hallo Rene,
wenn die 149 g/Min. (=2,48 g/Sek.) bei Dir immer noch stimmen, dito die hier mal angegebenen T4-/T6-Werte von 6 und 13, dann fährst Du 14,1 KW brutto (12,7 KW netto nach pauschalem Abzug von 10% AG-Verlust) – für einen P14 sicher OK, viel was erhöhen kannst/solltest Du bei dem sicher nicht noch.
Habe den gleichen Schornstein, auch 180er und 12 m hoch – bislang nach über 3 Jahren nie feucht geworden. Ist Dein AG-Fühler in einer Hülse im Rauchrohr verbaut – dann darfst Du ohne Probleme noch mal ca. 25-35° zu dem jetzt gemessenen draufaddieren (beim mir lt. Anzeige 140-150 °, real aber eher 170-175 ° bei 17 KW). Wenn der Fühler vom Kessel noch etwas weiter weg sitzt oder nicht mittem im AG-Strom misst, dito. Würde auch bei Dir eher höhere AG-Temperaturen annehmen, denn REALE 132 ° bei der Leistung und unseren Kesseln eher unwahrscheinlich. Ist der Schornstein gedämmt bzw. das Abgasrohr – dann brauchst Du Dir noch weniger Sorgen machen. Jetzt haben wir draußen auch noch nicht die Außentemperaturen, wo da massiv was kondensieren sollte. Ansonsten hast Du ja vielleicht noch ein Schornsteinfeger-Türchen auf dem Dachboden, wo Du mal kontrollieren kannst bzw. im worst case würde es unten aus dem Kondensat-Ablaufröhrchen vom Schornstein rauslaufen (dann kannst Du immer noch das Rauchrohr vom Kessel zum Schornstein isolieren).
Wenn Dein Kessl problemlos startet, brauchst Du aufgrund Deiner anderen Pellets nichts ändern – ggf. kannst Du Dich ja an das absolute Minimum für einen stets problemlosen Start rantasten (reduziert den Pelletkuchen nach Brennende) – bei 6 mm Pellets sind es so 160-180 g, müsste bei Deinem 8 mm aber nicht groß anders seien, da sich die Schüttdichte nur etwas anders verhält.
Viele Grüße und guten Rutsch
Heiko
Hallo Rene,
wenn die 149 g/Min. (=2,48 g/Sek.) bei Dir immer noch stimmen, dito die hier mal angegebenen T4-/T6-Werte von 6 und 13, dann fährst Du 14,1 KW brutto (12,7 KW netto nach pauschalem Abzug von 10% AG-Verlust) – für einen P14 sicher OK, viel was erhöhen kannst/solltest Du bei dem sicher nicht noch.
Habe den gleichen Schornstein, auch 180er und 12 m hoch – bislang nach über 3 Jahren nie feucht geworden. Ist Dein AG-Fühler in einer Hülse im Rauchrohr verbaut – dann darfst Du ohne Probleme noch mal ca. 25-35° zu dem jetzt gemessenen draufaddieren (beim mir lt. Anzeige 140-150 °, real aber eher 170-175 ° bei 17 KW). Wenn der Fühler vom Kessel noch etwas weiter weg sitzt oder nicht mittem im AG-Strom misst, dito. Würde auch bei Dir eher höhere AG-Temperaturen annehmen, denn REALE 132 ° bei der Leistung und unseren Kesseln eher unwahrscheinlich. Ist der Schornstein gedämmt bzw. das Abgasrohr – dann brauchst Du Dir noch weniger Sorgen machen. Jetzt haben wir draußen auch noch nicht die Außentemperaturen, wo da massiv was kondensieren sollte. Ansonsten hast Du ja vielleicht noch ein Schornsteinfeger-Türchen auf dem Dachboden, wo Du mal kontrollieren kannst bzw. im worst case würde es unten aus dem Kondensat-Ablaufröhrchen vom Schornstein rauslaufen (dann kannst Du immer noch das Rauchrohr vom Kessel zum Schornstein isolieren).
Wenn Dein Kessl problemlos startet, brauchst Du aufgrund Deiner anderen Pellets nichts ändern – ggf. kannst Du Dich ja an das absolute Minimum für einen stets problemlosen Start rantasten (reduziert den Pelletkuchen nach Brennende) – bei 6 mm Pellets sind es so 160-180 g, müsste bei Deinem 8 mm aber nicht groß anders seien, da sich die Schüttdichte nur etwas anders verhält.
Viele Grüße und guten Rutsch
Heiko
Ja, die Werte sind noch so. Ist ein D20P aber sollte trotzdem passen.
Es ist ein normales manuelles Thermometer, einfach ins Rohr gesteckt.
Der Schornstein ist komplett gedämmt und bislang kam auch noch nichts aus dem Röhrchen. Mal schauen was bei richtigen Minus graden passiert.
Okay, dann lass ich die Werte so…
Ja, die Werte sind noch so. Ist ein D20P aber sollte trotzdem passen.
Es ist ein normales manuelles Thermometer, einfach ins Rohr gesteckt.
Der Schornstein ist komplett gedämmt und bislang kam auch noch nichts aus dem Röhrchen. Mal schauen was bei richtigen Minus graden passiert.
Okay, dann lass ich die Werte so…
Sorry, Rene, mit dem D20P (und kein P14) hatte ich überlesen. Und wenn der Schornstein gedämmt ist, sind eher keine Probleme zu erwarten.
Heiko
Sorry, Rene, mit dem D20P (und kein P14) hatte ich überlesen. Und wenn der Schornstein gedämmt ist, sind eher keine Probleme zu erwarten.
Heiko
Moin Heiko,
apropos Startmenge: Hast Du Erfahrungen mit den Grenzwerten? Ich bin jetzt auf 60s. Bei 2,74gr/s sind das ja nur noch 164gr. Ich geh jetzt mal in den Keller und geb ihm 50s…
Grüße
Jörn
Moin Heiko,
apropos Startmenge: Hast Du Erfahrungen mit den Grenzwerten? Ich bin jetzt auf 60s. Bei 2,74gr/s sind das ja nur noch 164gr. Ich geh jetzt mal in den Keller und geb ihm 50s…
Grüße
Jörn
Moin Jörn,
die 160 g halte ich für eine gewisse untere Grenze (ein Kollege meldete auch mal 140).
Kommt immer drauf an, wie die Pellets aus dem Schlauch und Pelletstutzen in die Schale fallen. Wenn relativ langsam/gebremst, dann kommen sie mehr am Anfang der Schale zum liegen und sind auch mit geringen Mengen die Öffnungen der Glühspiralen für den Kontakt zur Zündung bedeckt. Fliegen sie dagegen mit Schmackus immer ans Ende und teilweise rüber in den Aschekasten, dann braucht man eine größere Menge in der Schale, damit die Zündung klappt.
Unter Deine jetzigen 160-170 g würde ich deshalb nicht gehen – wenn er dann nicht zündet, gibt es noch eine Ladung nach und die ist dann wirklich zuviel des Guten (v. a., wenn dann der Zug/die Luftmenge nicht passt, gibt es einen Puff und Qualm).
Viele Grüße und guten Rutsch Dir
Heiko
Moin Jörn,
die 160 g halte ich für eine gewisse untere Grenze (ein Kollege meldete auch mal 140).
Kommt immer drauf an, wie die Pellets aus dem Schlauch und Pelletstutzen in die Schale fallen. Wenn relativ langsam/gebremst, dann kommen sie mehr am Anfang der Schale zum liegen und sind auch mit geringen Mengen die Öffnungen der Glühspiralen für den Kontakt zur Zündung bedeckt. Fliegen sie dagegen mit Schmackus immer ans Ende und teilweise rüber in den Aschekasten, dann braucht man eine größere Menge in der Schale, damit die Zündung klappt.
Unter Deine jetzigen 160-170 g würde ich deshalb nicht gehen – wenn er dann nicht zündet, gibt es noch eine Ladung nach und die ist dann wirklich zuviel des Guten (v. a., wenn dann der Zug/die Luftmenge nicht passt, gibt es einen Puff und Qualm).
Viele Grüße und guten Rutsch Dir
Heiko
So,
seit vier Tagen (vier Starts) hab ich nun T1 auf 50s. Das heißt 137gr bei mir. Bis jetzt hat er einwandfrei gestartet. Aber die Flamme ist am Anfang schon ganz schön mickrig, scheint wirklich das Minimum zu sein…
Grüße
Jörn
So,
seit vier Tagen (vier Starts) hab ich nun T1 auf 50s. Das heißt 137gr bei mir. Bis jetzt hat er einwandfrei gestartet. Aber die Flamme ist am Anfang schon ganz schön mickrig, scheint wirklich das Minimum zu sein…
Grüße
Jörn
@Jörn
Die 140 g sind wirklich absolute Unterkante, bin auch lieber auf die 160 g gegangen. Wenn dann durch Staub ect. doch mal ein paar Gramm weniger zusammenkommen, reicht es halt immer noch.
Der Pelletkuchen nach der Abbrandphase wird halt weniger und er startet etwas schneller (bei den 140 g halt aber knapp; bei zuviel dagegen geht der Kessel erst einmal im Qualm unter) – das ist der Vorteil der gewissen Reduzierung.
Viele Grüße und schönes WE
Heiko
@Jörn
Die 140 g sind wirklich absolute Unterkante, bin auch lieber auf die 160 g gegangen. Wenn dann durch Staub ect. doch mal ein paar Gramm weniger zusammenkommen, reicht es halt immer noch.
Der Pelletkuchen nach der Abbrandphase wird halt weniger und er startet etwas schneller (bei den 140 g halt aber knapp; bei zuviel dagegen geht der Kessel erst einmal im Qualm unter) – das ist der Vorteil der gewissen Reduzierung.
Viele Grüße und schönes WE
Heiko
Yup,
der Kuchen ist schon ein Tick weniger geworden. Und wenn man dann die Schale nicht so oft leert wie jetzt, bleiben durch den Kuchen mehr Pellets hinten liegen und der Start wäre noch sicherer, nehme ich jetzt einfach mal an. Das fast tägliche (zumindest hab ich es bisher so gehalten) reinigen der Schale ist im Moment das, was mich am meisten „stört“. Weil sonst alles supi läuft…
Grüße (Bin ja schon wieder in der Winterpause)
Jörn
Yup,
der Kuchen ist schon ein Tick weniger geworden. Und wenn man dann die Schale nicht so oft leert wie jetzt, bleiben durch den Kuchen mehr Pellets hinten liegen und der Start wäre noch sicherer, nehme ich jetzt einfach mal an. Das fast tägliche (zumindest hab ich es bisher so gehalten) reinigen der Schale ist im Moment das, was mich am meisten „stört“. Weil sonst alles supi läuft…
Grüße (Bin ja schon wieder in der Winterpause)
Jörn
Jepp, Jörn, wenn vorne an der Brennerschale/-mundstück sich kein Ascheberg auftürmt und die Öffnungen für die Primärluft von unten in der Schale nach dem Abbrand freibleiben, dann kann man ihn erst einmal weiterlaufen lassen und die Reinigungsintervalle verlängern.
Habe bei mir auch gemerkt, wenn man einmal den Dreh raus hat, dann bleiben die Rückstände über zig Abbrände sehr konstant – sie werden zwar mit der Zeit immer fester von der Konsistenz (deshalb kratze ich sie doch aus Gewohnheit alle paar Tage mal raus), aber „wachsen aber nicht in die Höhe“. Und wirken, wie Du schon sagst, wie eine Bremse, so dass eine geringe Startdosis nötig ist, damit die Glühspiralöffnungen ausreichend bedeckt sind.
Funktioniert aber nur mit guten Pellets, die auch so verbrennen, dass die Öffnungen der Schale nicht verbacken (sonst heißt es täglich reinigen oder eine Reinigung einbauen).
Viele Grüße und noch feinen „Winterschlaf“ 😉
Heiko
Jepp, Jörn, wenn vorne an der Brennerschale/-mundstück sich kein Ascheberg auftürmt und die Öffnungen für die Primärluft von unten in der Schale nach dem Abbrand freibleiben, dann kann man ihn erst einmal weiterlaufen lassen und die Reinigungsintervalle verlängern.
Habe bei mir auch gemerkt, wenn man einmal den Dreh raus hat, dann bleiben die Rückstände über zig Abbrände sehr konstant – sie werden zwar mit der Zeit immer fester von der Konsistenz (deshalb kratze ich sie doch aus Gewohnheit alle paar Tage mal raus), aber „wachsen aber nicht in die Höhe“. Und wirken, wie Du schon sagst, wie eine Bremse, so dass eine geringe Startdosis nötig ist, damit die Glühspiralöffnungen ausreichend bedeckt sind.
Funktioniert aber nur mit guten Pellets, die auch so verbrennen, dass die Öffnungen der Schale nicht verbacken (sonst heißt es täglich reinigen oder eine Reinigung einbauen).
Viele Grüße und noch feinen „Winterschlaf“ 😉
Heiko
Wie kann man den Zug im Schornstein mit ‚Hausmitteln‘ messen? Gibt es dafür irgendwelche Sensoren für 4-20mA o.ä.?
Wie kann man den Zug im Schornstein mit ‚Hausmitteln‘ messen? Gibt es dafür irgendwelche Sensoren für 4-20mA o.ä.?
@ AtmosWk04:
Auch wenn es nicht zum Thema gehört
-> Kollege „ESBG“/Hannes hatte hier mal eine schöne Bauanleitung vor Jahren geschrieben – gehe mal über die Suchfunktion und gebe „Plexiglasröhrchen“ als Suchwort ein, dann findest Du seinen Beitrag dazu. Wollte ich mir auch immer schon mal nachbauen.
Oder Du findest in der Bucht vielleicht ein funktionsfähiges Brigon-Zeigerzugmeßgerät zu einem ordentlichen Preis.
@ AtmosWk04:
Auch wenn es nicht zum Thema gehört
-> Kollege „ESBG“/Hannes hatte hier mal eine schöne Bauanleitung vor Jahren geschrieben – gehe mal über die Suchfunktion und gebe „Plexiglasröhrchen“ als Suchwort ein, dann findest Du seinen Beitrag dazu. Wollte ich mir auch immer schon mal nachbauen.
Oder Du findest in der Bucht vielleicht ein funktionsfähiges Brigon-Zeigerzugmeßgerät zu einem ordentlichen Preis.
Hallo,
soweit läuft nun alles gut, anfangs wird der Kessel etwas schwarz, aber es ist nun alles optimal mit dem Schornsteinfeger eingestellt.
Mich wundert nur das sich im Schacht, wo die Pellets hereinfallen, ganz feste Schlacke absetzt. Diese ist ganz fest und man kommt ja schlecht heran ohne den Brenner abzubauen. Also vom Rohr wo der Pelletschlauch dran ist bis herunter zur Brennerschale.
Das war auch schon mit Saugzuggebläse so. Sind das Staubablagerungen die durch die Hitze verschmoren?
Außerdem wollte ich mal fragen ob sich da was tun sollte wenn ich S2 auf 2 oder 3 Prozent stelle? Bin jetzt auf 3 Prozent und der Schlauch wird nun nicht mehr so dunkel – finde ich. Allerdings dachte ich das ich bei einem Prozent auch schon 750 Umdrehungen pro Minute hatte.
Kann mir noch jemand sagen was T7 bedeutet?
Hallo,
soweit läuft nun alles gut, anfangs wird der Kessel etwas schwarz, aber es ist nun alles optimal mit dem Schornsteinfeger eingestellt.
Mich wundert nur das sich im Schacht, wo die Pellets hereinfallen, ganz feste Schlacke absetzt. Diese ist ganz fest und man kommt ja schlecht heran ohne den Brenner abzubauen. Also vom Rohr wo der Pelletschlauch dran ist bis herunter zur Brennerschale.
Das war auch schon mit Saugzuggebläse so. Sind das Staubablagerungen die durch die Hitze verschmoren?
Außerdem wollte ich mal fragen ob sich da was tun sollte wenn ich S2 auf 2 oder 3 Prozent stelle? Bin jetzt auf 3 Prozent und der Schlauch wird nun nicht mehr so dunkel – finde ich. Allerdings dachte ich das ich bei einem Prozent auch schon 750 Umdrehungen pro Minute hatte.
Kann mir noch jemand sagen was T7 bedeutet?
Moin Rene,
die Ablagerung im Fallschlacht der Pellets sind bis zu einem gewissen Grad normal, wenn Du viel Staub in Deinen jetzigen Pellets hast und dieser nicht in den Brenner reinrutscht.
Aber, so wie Du das bei Dir beschreibst, also Festkleben und hart sowie schwarzer Pelletschlauch, deutet klar darauf hin, dass er dort bei Dir verbrennt. Du hast also jeweils mindestens in der Startphase einen Rückbrand Richtung Pelletstutzen und -schlauch. Hinweis darauf ist auch, dass der Kessel „anfangs schwarz wird“.
Dir fehlt mindestens in der Startphase der Zug vom Schornstein bzw. ist er auch im Betrieb zu gering und/bzw. zusätzlich Luft sehr knapp eingestellt. Fass mal den Pelletstutzen während der Startphase und wenn er dann richtig läuft (also in den ersten 1-20 Minuten) an – wird er sehr warm oder sogar heiß? Wenn ja, dann Sache eindeutig. An dem darf in den ersten 1-3 Minuten max. etwas Wärme spürbar werden, danach muss er quasi immer kalt bleiben.
Richtung wirklichem Frühjahr und dann Sommer, wenn der Schornstein dann ganz normal noch weniger Zug von sich aus entwickelt, wird es dann spätestens kritisch und kann Dir der Pelletschlauch so abfackeln.
Ob das Anheben der Ventilatordrehzahl am Start auf 2-3 % was bringt, kann ich nicht wirklich beurteilen – mehr Luft (ob durch Ventilator oder Zug), hilft natürlich, aber das Anbrennen der Pellets muss natürlich noch erfolgen können und wenn die Abgase nicht abziehen können, bleibt das Problem (dafür wäre der Zug weiterhin nötig).
T7 ist die Zeit nach dem Start des Brenners, wo er die Startmenge in der Schale ohne weitere Zufuhr erst einmal verbrennen soll. Nach den eingestellten Sekunden erfolgt dann die Zeit über den Parameter T10, wo er mit reduzierten Pelletmengen so langsam auf Touren kommt.
Viele Grüße
Heiko
Moin Rene,
die Ablagerung im Fallschlacht der Pellets sind bis zu einem gewissen Grad normal, wenn Du viel Staub in Deinen jetzigen Pellets hast und dieser nicht in den Brenner reinrutscht.
Aber, so wie Du das bei Dir beschreibst, also Festkleben und hart sowie schwarzer Pelletschlauch, deutet klar darauf hin, dass er dort bei Dir verbrennt. Du hast also jeweils mindestens in der Startphase einen Rückbrand Richtung Pelletstutzen und -schlauch. Hinweis darauf ist auch, dass der Kessel „anfangs schwarz wird“.
Dir fehlt mindestens in der Startphase der Zug vom Schornstein bzw. ist er auch im Betrieb zu gering und/bzw. zusätzlich Luft sehr knapp eingestellt. Fass mal den Pelletstutzen während der Startphase und wenn er dann richtig läuft (also in den ersten 1-20 Minuten) an – wird er sehr warm oder sogar heiß? Wenn ja, dann Sache eindeutig. An dem darf in den ersten 1-3 Minuten max. etwas Wärme spürbar werden, danach muss er quasi immer kalt bleiben.
Richtung wirklichem Frühjahr und dann Sommer, wenn der Schornstein dann ganz normal noch weniger Zug von sich aus entwickelt, wird es dann spätestens kritisch und kann Dir der Pelletschlauch so abfackeln.
Ob das Anheben der Ventilatordrehzahl am Start auf 2-3 % was bringt, kann ich nicht wirklich beurteilen – mehr Luft (ob durch Ventilator oder Zug), hilft natürlich, aber das Anbrennen der Pellets muss natürlich noch erfolgen können und wenn die Abgase nicht abziehen können, bleibt das Problem (dafür wäre der Zug weiterhin nötig).
T7 ist die Zeit nach dem Start des Brenners, wo er die Startmenge in der Schale ohne weitere Zufuhr erst einmal verbrennen soll. Nach den eingestellten Sekunden erfolgt dann die Zeit über den Parameter T10, wo er mit reduzierten Pelletmengen so langsam auf Touren kommt.
Viele Grüße
Heiko
Besten Dank.
Ich werde beim nächsten Start mal schauen ob der Stutzen warm wird.
Leider ist es schwierig heraus zu bekommen wie viel Umdrehungen der Lüfter bei einem Prozent macht und ob bei 3 Prozent die Drehzahl zu nimmt. Man muss ja jedesmal einen Start erwischen.
Vielleicht sollte ich mal schauen ob der Schlauch auch dicht auf dem Stutzen sitzt.
Besten Dank.
Ich werde beim nächsten Start mal schauen ob der Stutzen warm wird.
Leider ist es schwierig heraus zu bekommen wie viel Umdrehungen der Lüfter bei einem Prozent macht und ob bei 3 Prozent die Drehzahl zu nimmt. Man muss ja jedesmal einen Start erwischen.
Vielleicht sollte ich mal schauen ob der Schlauch auch dicht auf dem Stutzen sitzt.
Moin Rene,
bei 1% sind es 700 U./Min. und bei 100% 2800 U./Min. – jepp, nicht logisch, ich weiß.
Wie viel bei 2 oder 3% weiß ich nicht, habe ich noch nicht probiert, aber ich glaube, Kollege Jens hatte ihn bei sich auch auf 2 oder 3% mal hochgesetzt.
Gute Idee, den Schlauch zu kontrollieren, weil ihm ja sonst der Unterdruck fehlt (v. a. in der kritischen Startphase). Sollte man aber auch hören können, dass es da zischt oder ob ein Löchlein im Schlauch ist.
Bei der Gelegenheit auch die Dichtheit des Rauchrohrs bis zum Schornstein gleich mal kontrollieren (Reinigungsklappe + Stöße). Bei mir haben sich die Verbindungen der Teilstücke über 2 Jahre nie mit Ruß von alleine zugesetzt (wird ja immer gesagt und nimmt man auch selber an) und erst nach dem Abdichten mit Hochtemperatursilikon sind auch meine Startphasen total unproblematisch geworden. Wenn der Kessel dann erst einmal läuft, hat man ja immer genug/zuviel Zug, wenn es der Schornstein und die Witterung hergeben – aber ebbend nicht am Anfang.
Viele Grüße
Heiko
Moin Rene,
bei 1% sind es 700 U./Min. und bei 100% 2800 U./Min. – jepp, nicht logisch, ich weiß.
Wie viel bei 2 oder 3% weiß ich nicht, habe ich noch nicht probiert, aber ich glaube, Kollege Jens hatte ihn bei sich auch auf 2 oder 3% mal hochgesetzt.
Gute Idee, den Schlauch zu kontrollieren, weil ihm ja sonst der Unterdruck fehlt (v. a. in der kritischen Startphase). Sollte man aber auch hören können, dass es da zischt oder ob ein Löchlein im Schlauch ist.
Bei der Gelegenheit auch die Dichtheit des Rauchrohrs bis zum Schornstein gleich mal kontrollieren (Reinigungsklappe + Stöße). Bei mir haben sich die Verbindungen der Teilstücke über 2 Jahre nie mit Ruß von alleine zugesetzt (wird ja immer gesagt und nimmt man auch selber an) und erst nach dem Abdichten mit Hochtemperatursilikon sind auch meine Startphasen total unproblematisch geworden. Wenn der Kessel dann erst einmal läuft, hat man ja immer genug/zuviel Zug, wenn es der Schornstein und die Witterung hergeben – aber ebbend nicht am Anfang.
Viele Grüße
Heiko
Sind die E-Motoren nicht mit Phasenanschnittsteuerung in Drehzahl geregelt ?
Sind die E-Motoren nicht mit Phasenanschnittsteuerung in Drehzahl geregelt ?
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