Habe seit 2007 einen DC40GSE in Betrieb.
Seit ca. 4 Wochen teert dieser immer stärker.
Der Laddomat funktioniert laut Thermometern.
Habe immer noch die erste Düse.
Wie ist der Verschleiß zu bestimmen?
Wo finde ich den nächsten Heizungsbauer, der sich gut mit Atmos auskennt im Umkreis von Hannover?
Was macht deine Rücklaufanhebung ?
Wieviel Grad hast du am Kesselrücklauf ?
Ist deine AHK dicht ?
Habe seit 2007 einen DC40GSE in Betrieb.
Seit ca. 4 Wochen teert dieser immer stärker.
Der Laddomat funktioniert laut Thermometern.
Habe immer noch die erste Düse.
Wie ist der Verschleiß zu bestimmen?
Wo finde ich den nächsten Heizungsbauer, der sich gut mit Atmos auskennt im Umkreis von Hannover?
… henningm,
wenn sich in Deiner Betriebsweise sonst nichts geändert hat,
wird es sehr wahrscheinlich die Düse sein.
Vermute Diese erweiterte sich und läßt die heißen Brenngase gleich vermehrt nach unten wegziehen.
Dadurch bleibt der obere Brennraum zu kalt und die Gase kondensieren
so stark bis alles zu geteert ist und letztendlich auch die obere Brennraumtür festklebt
Die schnellste Hilfe bringen erst mal zwei Schamottplatten als Düsen-Blende
beilegen (Durchlass verkleinern) , so kann sich die Sauerstoffhaltige Primärluft im oberen Brennraum besser ausbreiten und der Teer zündet schon an der jetzt glühenden Holzoberfläche
Das überschüssige Holzgas wird anschließen an der Düse verbrannt.
Nach der oben genanten Maßnahme sind die Lufteinstellungen eventuell zu korrigieren
der Esel —,
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Hallo,
sind im Füllkammer oben die 4 Löcher noch frei?
Wieviel % Resrfeuchte hat das Holz?
Bei Fichte tritt auch vermehrt Holzteer auf,
ist dann auch normal.
Kessel 2: Buderus G105U,17kw Öl,WWB 300 ltr.
Regelung: RLA Centra Mischer ZG 32
Puffervolumen: Gruß Manfred
Hallo Henning,
das Problem, welches du schilderst, habe ich seit kurzem auch. Leider habe ich hier noch keine richtige Antwort auf meine Frage bekommen, woran es an meinem Kessel DC 25 GS liegen könnte. Seit 2008 betreibe ich meine Kessel ohne weitere Probleme. Seit etwa vier Wochen habe ich genau wie du in meinem Kessel mit Teer zu tun. Trotz gründlicher Reinigung bildet sich dieser immer wieder neu und ich bekomme seit kurzem meine Kesseltemperatur nicht höher als 80 Grad. Wenn ich die Anheizklappe schließe, sinkt sogar die Temperatur um einige Grade ab. Leider weiß ich nicht woran es liegen könnte. Das Holz, welches ich verwende ist seit mehreren Jahren abgelagert. Es handelt sich dabei um Mischholz, Kiefer, Buche und Eiche. Nun, wo ich deinen Beitrag gelesen habe, würde ich mich freuen, von erfahrenen ATMOS-Kollegen einen hilfreichen Beitrag zum aufgetreten Problem zu bekommen.
Liebe Grüße Hartholz
Wo Teerts denn im Füllraum?
Hallo henningm
Also ich tippe auch in der Reihenfolge: 1. Holzfeuchte, 2. Anheizklappe oder vielleicht hat sich 3. bei Deiner Laddomatpatrone (72/78° ??) irgendwas gegeben, sodass diese zuviel Rücklauf gibt, die KT tiefer liegt und deshalb der Teer zunimmt.
Ich hab auch die Erfahrung gemacht dass mit höherer KT die Teerbildung deutlich abnimmt.
Grüsse aus dem Frankenwald
Fritz235
DC 40 GSE seit Oktober 2005, 3000L Puffer, FT 2.87f mit Sonde unten im Deckel, Lufttrennung mit Secundär-Drehbelimo LM230ASR, Primär-Drehbelimo LM230ASR, Thermovar mit 80° Einsatz, 7,50m Schornstein 20x20cm, Zugluftbegrenzer, AHK stillgelegt, 8. Wirbulator,
ungedämmter Altbau 250m2 beheizte Fläche,
Holzart z.Zt. Fichte 12-8% Feuchte, bis Halbstämme 25cm Durchmesser und Viertelstämme 30cm.
Herzlichen Dank für Eure schnellen Reaktionen. Die Rücklauftemparatur liegt laut Laddomat Thermometer bei 78°C. Ich verbrenne Buchenholz mit einer gemessenen Restfeuchte von 14 – 17%. Ich werde die Thermopatrone und die Düse wechseln und melde mich dann wieder, um über den Erfolg zu berichten.
Mir geht es genauso mit meinem GSE40, sehr viele Teerrückstände damit verbunden Leistungsprobleme.
Allerdings muss ich dazu sagen ich habe in meinen Kamin seit Sommer ein Edelstahlrohr 160 mm eingezogen. Davor war er gemauert 30×30.
Meine Konfiguration
GSE40 Kesseltemperatur laut eingebauten Thermometer 80 Grad
>< 2 Grad
900 Ltr Schusterkessel mit inliegenden 300 Ltr Warmwasserspeicher
1200 Ltr Puffer mit Solarunterstützung
Regelung wenn im Schusterkessel 65 Grad überschritten werden Umschaltung auf Puffer
Die 65 Grad erreiche ich z.Z. jedoch nur nachts wenn die Pumpen der Heizung absenken.
Der GSE hat noch die Ausleiferungseinstellungen vielleicht kann mir jemand einen Rat geben wie ich die Leistung wieder erhöhen kann, Ich denke dass 40 kw für meine Verhältnisse ausreichend sind. Ich schüre mit Eichenholz länger als 5 Jahre gelagert.
Versuche :
1. Primär 0mm
2.Sekundär 1mm
3. Belimo bei 190 Grad zu
4. Honeywell Regler bei 90 Grad zu
MFG ZM
Mir geht es genauso mit meinem GSE40, sehr viele Teerrückstände damit verbunden Leistungsprobleme.
Mach doch mal ein Bild von deinen Teerrückständen rein! Interessiert mich wie schlimm das sein soll.
Hallo,
sind im Füllkammer oben die 4 Löcher noch frei?
Wieviel % Resrfeuchte hat das Holz?
Bei Fichte tritt auch vermehrt Holzteer auf,
ist dann auch normal.
Falls es im anderen Thread übersehen wird:
Bei mir gibt es diese löcher nicht. Ist das auch bei anderen Usern so?
Gruß Manuel
Hallo henningm und tapemaker, hallo Leute,
hier sind Bilder von meinem 40er nach Abbrand.
Thread: Reinigung des Holzverg…
Wie sieht es bei euch mit der Teerbildung aus im Vergleich?
Gruß, Alex
Hallo,
jetzt muß ich ja auch mal mein Senf da zu geben,
erhöhe doch die Abgastemp ein weig dann solte es viel besser werden ich habe so ne Probleme nicht.
Hallo,
da hier ein 40GSE arbeitet und diese Problematik auch schon aufgetreten ist, hat folgendes Abhilfe geschaffen:
1. AHK: ist diese Gereinigt, um bestmögliche Abdichtungen zu erhalten, ganz dicht bekommt man sie nur durch Ausbau
2. Dichtung der Füllraumtür: wird hart und somit undicht -> Falschluft sorgt für Abkühlung und verursacht unter anderem kondensatähnliche Teererscheinungen im oberen Füllraum, (eine neue wirkt wie ein Wunder)
3. Düsenverschleiß: zu sarke Abnutzungen verursachten bei mir ähnliches Erscheinungen
4. unterer Brennraum: ist dieser hinten zum Halbmond dicht anliegend?
Hallo,
jetzt muß ich ja auch mal mein Senf da zu geben,
erhöhe doch die Abgastemp ein weig dann solte es viel besser werden ich habe so ne Probleme nicht.
Dem kann ich leider nicht zustimmen, hat bei mir keine Besserung ergeben.
Ob die SPS nun 180°C oder 230°C nach dem WT regelt, hmm, besser isses nicht geworden. Erst die oben genannten Kleinigkeiten zeigten große Verbesserung.
Zur Zeit läuft der Kessel mit ~550°C im unteren Reinigungsdeckel sehr gut.
Vorrausetzung für dies ist natürlich trockenes Holz und das der Kessel auf Volllast läuft, aber davon gehe ich aus.
MfG
Hallo
Bitte bei der Teerdiskussion die KT nicht aus den Augen lassen. Nicht umsonst gibt Atmos 80-90° KT im Betrieb vor. Wenn nun mit einer 72er Laddomat Patrone im Abbrand nur 78° KT vorliegen und erst zum Schluss mal 82° KT erreicht werden ist viel Teer vorprogrammiert. Ich hab deshalb im Thermovar eine 80er Patrone drin (hatte zwischendurch auch mit Übertemperatur zu kämpfen, dies ist durch Feintuning der Patrone nun abgestellt), hab nun im normalen Abbrand nach Hochbrennen 82-84° zum Schluss 86-87° und Teer ist gut.
Grüsse aus dem Frankenwald
Fritz235
DC 40 GSE seit Oktober 2005, 3000L Puffer, FT 2.87f mit Sonde unten im Deckel, Lufttrennung mit Secundär-Drehbelimo LM230ASR, Primär-Drehbelimo LM230ASR, Thermovar mit 80° Einsatz, 7,50m Schornstein 20x20cm, Zugluftbegrenzer, AHK stillgelegt, 8. Wirbulator, AGT auf 188° eingestellt
ungedämmter Altbau 250m2 beheizte Fläche,
Holzart z.Zt. Fichte 12-8% Feuchte, bis Halbstämme 25cm Durchmesser und Viertelstämme 30cm.
…
Bitte bei der Teerdiskussion die KT nicht aus den Augen lassen. Nicht umsonst gibt Atmos 80-90° KT im Betrieb vor. Wenn nun mit einer 72er Laddomat Patrone im Abbrand nur 78° KT vorliegen und erst zum Schluss mal 82° KT erreicht werden ist viel Teer vorprogrammiert. Ich hab deshalb im Thermovar eine 80er Patrone drin (hatte zwischendurch auch mit Übertemperatur zu kämpfen, dies ist durch Feintuning der Patrone nun abgestellt), hab nun im normalen Abbrand nach Hochbrennen 82-84° zum Schluss 86-87° und Teer ist gut.
…
Hallo Fritz,
ich fahre z.Z. eine Kesseltemperatur von konstant 94°C, außer Anheizen.
Aber ich kann auch nur für meine Anlage sprechen
MfG
…
ich fahre z.Z. eine Kesseltemperatur von konstant 94°C, außer Anheizen.
Aber ich kann auch nur für meine Anlage sprechen
…
Hallo Pirty,
läuft dein Lüfter ohne Unterbrechungen? Bei dieser Temperatur müsste doch der Thermostat ansprechen!
…
ich fahre z.Z. eine Kesseltemperatur von konstant 94°C, außer Anheizen.
Aber ich kann auch nur für meine Anlage sprechen
…
Hallo Pirty,
läuft dein Lüfter ohne Unterbrechungen? Bei dieser Temperatur müsste doch der Thermostat ansprechen!
Ja, der Lüfter läuft ohne Unterbrechungen durch.
Mein Kessel hat allerdings auch nix mehr mit der orginalen „Steuerung“ am Hut. Das alles macht eine SPS, die Vorlauftemperatur wird unter anderem auch geregelt, daher sind die 94°C auch immer konstant.
Hallo, ich hatte das gleiche Problem. Bei mir waren die Schaufelräder des Lüfters infolger geöffneter AHK stark verbogen (zu hohe Abgastemp.). Das habe ich aber erst nach 3 Monaten rumdoktern mitbekommen. Also ich habe die AHK ausgebaut und die Öffnung komplett verschlossen und ein neues Lüfterrad eingebaut. Jetzt zieht der Ofen wieder top und läuft wie die Hölle. Keine Probleme mehr. Meine Abgastemp. liegt zwischen 190 – 200 Grad konstant und der Kessel hat ca. 85 Grad VL Temp. Ich bin damit sehr zufrieden.
Bei mir gibt es diese löcher nicht. Ist das auch bei anderen Usern so?
Gruß Manuel
@Manuel: Meiner hat diese vier Löcher (Bj.2011)
… Also ich habe die AHK ausgebaut und die Öffnung komplett verschlossen …
Das ist ja sehr interessant, hat diese Maßnahme noch jemand ergriffen? Und wie ist es mit Anheizen und Holznachlegen, rauchts nicht raus?
hallo_heft !
Wie viele andere,auch ich.
Der Start des vollgelegten Kessels mit dem Gasunkrautbrenner ist rauchfrei.Richtung Düse lasse ich in der Holzfüllung einen Spalt für den Gasbrenner offen.
Beim Nachlegen achte ich auf die passende niedrige AGT.
Dann zügig auf die Glut legen, nicht werfen !
Etwas Rauch tritt schon aus, auch bei abgesenkter Drehzahl des Lüfters.
Gruß Heinrich
Kessel 2: (1987.öl) > thermia soleWP 2023
Regelung: (2009< LambdaCheck--BRT > Lüfterdimmer) >ist gut + brauchbar<
Puffervolumen: 3100 L
Also bei raucht nichts, egal ob ich anheize oder nachlege. Der Lüfter wird sofort durch meine Anheizsteuerung in betrieb gesetzt und saugt sofort die Gase nach unten weg. Wie mach ich den Atmos an?
Also ich lege links und rechts entlang der Düse jeweils ein kleines Stück Holz, ca 25 x 25 x 300 mm (aufgespaltenes Btrett) und lege dann kleine Holzstücke ca. 4 – 5 Stück quer drauf – mit kleinen Splaten zwischen den Stücken , 20 x 20 x 50 mm. Dann lege ich links und rechts normal Holzstücke drauf so, dass die Querholzstücke noch für ca 2 cm zu sehen sind – die Düsenöffnung kann ich durch die Spalte auch noch sehen. Jetzt ein Stück Kohlenanzünder drauf. Lüfter ein und mit einer kleinen Lötlampe mit Piezzo Zündung ca. 10 s das Holz udn Kohelanzünder entzündet. Die Flammen und der Rauch werden sofort nach unten gezogen. Wenn ein schönes Rauschen zu hören ist den Ofen richtig voll legen, Tür so und Tschüß. (Nach ca. 4 Stunden sieht mich der Ofen wieder). Nach 30 min sind ca. 75 Grad drauf und alles ist Schick. Beim nachlegen einfach die Tür etwas anlupfen, einen kurzen Moment warten und dann die Tür komplett zum nachlegen öffnen. Kein Rauch tritt aus!
Ich werde bei Bedarf mal ein kleines Video drehen und reinstellen.
Micha
Moin
Vieleicht sind die Scheite zu dick?Hatte vorletztes Jahr ein wenig zu groß gespalten und habe mehr teer jetzt, habe mal ein Anhänger kaminholz verfeuert(ganz klein) und es war kaum teer vorhanden
Hallo Chappi
An den grossen Teilen liegt es mit Sicherheit nicht. Mein 40er muffelt auch Grossbrocken durch aber die sind halt mehrere Jahre durchgetrocknet, die Fichte zur Zeit aus 2007.
Habe gerade ein ungespaltenes Rundstück 30cm mit aufgelegt, kein Teerproblem.
Die dicken Dinger in zwei Jahren richtig trocken zu kriegen ist m.E. nicht möglich.
Spalte mal einen grossen auf und mess dann sozusagen innen die Feuchte.
Grüsse aus dem Frankenwald
Fritz235
DC 40 GSE seit Oktober 2005, 3000L Puffer, FT 2.87f mit Sonde unten im Deckel, Lufttrennung mit Secundär-Drehbelimo LM230ASR, Primär-Drehbelimo LM230ASR, Thermovar mit 80° Einsatz, 7,50m Schornstein 20x20cm, Zugluftbegrenzer, AHK stillgelegt, 8. Wirbulator, AGT auf 188° eingestellt
ungedämmter Altbau 250m2 beheizte Fläche,
Holzart z.Zt. Fichte 12-8% Feuchte, bis Halbstämme 25cm Durchmesser und Viertelstämme 30cm.
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