Fragen und AntwortenIst mein Brennholz zu trocken?
fritz235 antwortete vor 14 Jahren

Habe eine Lieferung von 3rm Buchenholz erhalten, daß 5 Jahre in einer Scheune gelagert war. Restfeuchte so um die 8%. Als ich heute meinen DC18Sr befeuerte, stieg die Abgastemp. auf satte 320°C. Sonst steigt die Temp. nach dem anheizen auf 260° – fällt aber nach erreichen der Betriebstemp. auf ca. 220°C. Mit dem furztrockenen Holz ist unter 280° nicht zu rechnen. Im Füllraum ist nach kurzer Zeit ein kompletter Glutstock.

Hat jemand schon ähnliche Erfahrungen gemacht?

Grüssle
MBW



2 Antworten
Bart9995P antwortete vor 14 Jahren

KC25S mal mit sehr klein gespaltenem Eschenholz betrieben, und bei lange gelagerter Linde hatte ich das Problem auch schonmal.
Da hilft bei mir mal ein paar Briketts mit beimischen.

fritz235 antwortete vor 14 Jahren

Hallo MBW

Es gibt kein zu trockenes Holz !!
Besser den Ofen anpassen als im Winter die Gartenspritze rauszuholen.
Spass beiseite: Ich habe zur Zeit auch super trockene Buche aus 2006, nehme dabei immer ein bis zwei Brocken zur normalen Fichtenladung und das ist deutlich im Ertrag spürbar.
Nur die FT regelt das halt sauber aus.
So siehst Du was hinter der Diskussion um Holzfeuchte steht.

Grüsse aus dem Frankenwald
Fritz235

DC 40 GSE seit Oktober 2005, 3000L Puffer, FT 2.87f mit Sonde unten im Deckel, Lufttrennung mit Secundär-Drehbelimo LM230ASR, Primär-Drehbelimo LM230ASR, Thermovar mit 80° Einsatz, 7,50m Schornstein 20x20cm, Zugluftbegrenzer, AHK stillgelegt, 8. Wirbulator, AGT auf 188° eingestellt
ungedämmter Altbau 250m2 beheizte Fläche,
Holzart z.Zt. Fichte 12-8% Feuchte, bis Halbstämme 25cm Durchmesser und Viertelstämme 30cm.