Moin!
ich beobachte seit Beginn der Heizsaison dass Kessel- und Abgastemperatur zu niedrig sind gegenüber der Ersteinmessung im letzten Jahr. Nach einiger Sucherei habe ich die Förderleistung meiner Pelletschnecke gemessen und festgestellt dass nur noch ca. 80% der ursprünglichen Menge aus dem Schlauch purzeln !
Das Rohr war mit Pelletstaub so voll dass in dem ganzen Brei kaum noch einzelne Pellets auszumachen waren!
Da ich eh schon dran war habe ich den Vorratsbehälter gesäubert – knapp 1kg Staub auf 1,5to verheizter Pellets kamen so ans Tageslicht !
Ich habe mich an den Rat hier mit dem Pflanzenöl erinnert und beim Befüllen des Vorratsbehälters dann alle 2 Sack einen guten Schuss Pflanzenöl dazu gegeben. Dann war die Kessel- und Abgastemperatur zu hoch. Die erneute Messung der Fördermenge ergab jetzt 120% der ursprünglichen Menge !
Liegt wohl daran dass die Pellets mit Ölzugabe besser durchs Rohr rutschen. Das Rohr ist jetzt blitzblank obwohl ich das gar nicht mit gereinigt hatte. Der ganze Rotz da drin wurde offensichtlich durch die Ölzugabe mit in den Brenner transportiert !
Das mit dem vielen Staub könnte an den 53° der Förderschnecke gelegen haben. Bin jetzt auf ca. 37° runter, der Schlauch ist jetzt nur noch ca. 20cm lang und der Motor wird kaum noch warm, was ja nicht wundert, ich musste ja die Taktzeiten T4/T6 neu anpassen um wieder auf die ursprüngliche Fördermenge zu kommen.
Meine Schnecke fördert jetzt in sauberem „geschmiertem“ Zustand in 10min weltrekordverdächtige 3kg Pellets ! Werde wohl zukünftig meine Pellets vor dem Verzehr immer lecker mit Öl „anmachen“ ! Hoffe dass die Förderleistung zukünftig konstant bleibt und dass durch die geringere Fallhöhe weniger Pellets aus der Schale hüpfen.
Gruß, Jochen
tja es ist schon ein grauß…..wir kommen einfach nicht weg vom ÖL
tja es ist schon ein grauß…..wir kommen einfach nicht weg vom ÖL
tja es ist schon ein grauß…..wir kommen einfach nicht weg vom ÖL
Immerhin ist das ja „nur“ Pflanzenöl!
Aber das jetzt kein Abrieb mehr übrig bleibt, hat sich auch bei mir erfreulicherweise gezeigt! Das aber nur mit geringsten Einsatz von Pflanzenöl! Auf 2t Pellets, 1Liter ÖL!
Test bestanden, absolut empfehlenswert und das nicht nur für Atmos Betreiber
tja es ist schon ein grauß…..wir kommen einfach nicht weg vom ÖL
Immerhin ist das ja „nur“ Pflanzenöl!
Aber das jetzt kein Abrieb mehr übrig bleibt, hat sich auch bei mir erfreulicherweise gezeigt! Das aber nur mit geringsten Einsatz von Pflanzenöl! Auf 2t Pellets, 1Liter ÖL!
Test bestanden, absolut empfehlenswert und das nicht nur für Atmos Betreiber
Ich habe vor einen Monat mal die Pellet über ein Lochblech
befüllt, der Staub viel schön durch aber auch Pellets da
ich nur ein Blech mit 6er Lochung hatte.
Nächstes Jahr besorge ich mal ein feines Siebrohr und tausche
das gegen das Plastikrohr, so das der Staub herausfallen kann
theoretisch sollte das eigentlich gehen.
Mfg
Roland
Ich habe vor einen Monat mal die Pellet über ein Lochblech
befüllt, der Staub viel schön durch aber auch Pellets da
ich nur ein Blech mit 6er Lochung hatte.
Nächstes Jahr besorge ich mal ein feines Siebrohr und tausche
das gegen das Plastikrohr, so das der Staub herausfallen kann
theoretisch sollte das eigentlich gehen.
Mfg
Roland
Als Schwabe will ich den Staub nicht entsorgen sondern mit verbrennen
Ist ja schliesslich bezahlt !
Ich vermute der größte Anteil des Staubes entsteht durch die Mahlbewegung der Spirale. Die zu große Steigung des Rohres hat das Ganze vmtl. verschlimmert.
Öl verhindert dass der Staub im Rohr immer wieder zurückrutscht und so nicht in den Brenner transportiert wird.
Wo ich Bedenken habe: durch die Ölzugabe rutschen die Pellets besser im Rohr, die Förderleistung erhöht sich um ca. 20%, der Brenner müsste also neu eingemessen werden. Das bedeutet aber : einmal Öl immer Öl sonst sinkt die Förderleistung irgendwann wieder.
Das Öl hat auch einen eigenen Brennwert. Die Kesseltemperatur schwankt meiner Meinung nach stärker, vmtl. immer wenn so ein Pellet-Ölklumpen in die Schale fällt steigt kurzzeitig die Brennerleistung. Bin gespannt ob sich das irgendwie auf die Verschmutzung der Kesselwände auswirkt. Es heisst ja auch dass Pflanzenölbeigabe im Heizöl die Verschmutzung der Ölheizungen beschleunigt.
Gruß,
Jochen
Als Schwabe will ich den Staub nicht entsorgen sondern mit verbrennen
Ist ja schliesslich bezahlt !
Ich vermute der größte Anteil des Staubes entsteht durch die Mahlbewegung der Spirale. Die zu große Steigung des Rohres hat das Ganze vmtl. verschlimmert.
Öl verhindert dass der Staub im Rohr immer wieder zurückrutscht und so nicht in den Brenner transportiert wird.
Wo ich Bedenken habe: durch die Ölzugabe rutschen die Pellets besser im Rohr, die Förderleistung erhöht sich um ca. 20%, der Brenner müsste also neu eingemessen werden. Das bedeutet aber : einmal Öl immer Öl sonst sinkt die Förderleistung irgendwann wieder.
Das Öl hat auch einen eigenen Brennwert. Die Kesseltemperatur schwankt meiner Meinung nach stärker, vmtl. immer wenn so ein Pellet-Ölklumpen in die Schale fällt steigt kurzzeitig die Brennerleistung. Bin gespannt ob sich das irgendwie auf die Verschmutzung der Kesselwände auswirkt. Es heisst ja auch dass Pflanzenölbeigabe im Heizöl die Verschmutzung der Ölheizungen beschleunigt.
Gruß,
Jochen
Den Staub mußt du auch den Fahrer mit geben, der bringt dann
das zeug frisch gepresst bei der nächsten Lieferung wieder mit
Das bedeutet aber : einmal Öl immer Öl@
Glaube da liegt auch mein Hauptproblem das ich mich nicht so
recht mit anfreunden kann
Mfg
Roland
Den Staub mußt du auch den Fahrer mit geben, der bringt dann
das zeug frisch gepresst bei der nächsten Lieferung wieder mit
Das bedeutet aber : einmal Öl immer Öl@
Glaube da liegt auch mein Hauptproblem das ich mich nicht so
recht mit anfreunden kann
Mfg
Roland
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