Fragen und AntwortenKessel schweissen
guenter_karasek antwortete vor 11 Jahren

Hallo,
mein 30GSE muss mal wieder nachgeschweisst werden. Wieder mal eine
Schweissnaht undicht.
Kann mir jemand zuverlässig sagen, wie dick die Aussenbleche des wasserführenden Bereichs sind.
Ergänzungsfrage: was ist besser – Autogen oder Elektroschweissen?

Vielleicht äussert sich ja auch mal der Admin dieses Forums, der ja mit diesen Kesseln handelt und daher auch die erferderlichen technischen Kenntnisse haben sollte.

Grüße – Günter



30 Antworten
uschy43 antwortete vor 11 Jahren

Hallo!
Schutzgas wäre am Besten!
Würde die Wand gleich mit einem neuen Blech verstärken!
Ordentlich reinigen ist natürlich notwendig!
LG!

micha1151 antwortete vor 11 Jahren

vor allem, was heißt „mal wieder“ ???

ist das bei dir schon öfter vor gekommen?

Manfred antwortete vor 11 Jahren

guenter_karasek

ich denke an dein Flickkessel ist was faul.

Warscheinlich findet in System Sauerstoffeintrag statt, sonst

würde von innen nicht rosten.

micha
klick klick

Gruß Manfred

Meine Heizung____________________________________
Vorher-Nachher-Anlagenbilder-HeizungstechnikDiashow-Murksbilder

Kessel 1: DC50GSE, PS 5200 ltr, Prim.KS40-1, Sec.LC, Start.ASU Timer, WT-Reinigunghebel
Kessel 2: Buderus G105U,17kw Öl,WWB 300 ltr.
Regelung: RLA Centra Mischer ZG 32
Puffervolumen: Gruß Manfred
burns635csi antwortete vor 11 Jahren

Hallo Günter, hab den gleichen kessel.

Wie alt ist denn dein Kessel das der schon durchgammelt?

Gruß Klaus

Kessel 1: Atmos dc30gse CO Messung
Kessel 2: Agt 100Grad Lambdacheck Prim/Sekluft gesteuert über Gust Luftwaage anti Hohlbrandplatte
Regelung: BRT GEREGELT
Puffervolumen: 2000L+500L
guenter_karasek antwortete vor 11 Jahren

Hallo,
nur um die Neugier zu befriedigen:
Kessel ist Baujahr 2008
Es ist die vierte Schweissnaht die undicht wird
Das mit dem Sauerstoff lassen wir mal-es sei denn, mein Sauerstoff ist auf Schweissnähte dressiert.

Bitte vergesst nicht meine ursprüngliche Frage nach der
Blechdicke!

Grüße – Günter

fjko antwortete vor 11 Jahren
guenter_karasek:
Hallo,
nur um die Neugier zu befriedigen:
Kessel ist Baujahr 2008
Grüße – Günter

Hallo Günter

Kessel ist 2008 ?
Du hast wohl wirklich ein Montagsgerät erwischt

uschy43 antwortete vor 11 Jahren

Hallo!
Alle Atmos sind Montags-Kessel! Jeder ein anderes Problem!
Würde ein Kessel-Blech min.5mm besser 7mm nehmen!
mfg

fjko antwortete vor 11 Jahren
uschy43:

Alle Atmos sind Montags-Kessel!

Mal nachfragen ob die noch Mitarbeiter benötigen
1 Tag Arbeit, 6 Tage frei

burns635csi antwortete vor 11 Jahren

das ist natürlich „Bullshit“!
„alle motagskessel“

Das Problem ist nicht der atmos kessel sonder der benutzer!!!

Mein dc30gse bj2006 läuft bis jetzt fehlerfrei ohne einen techniker je haus gehabt zu haben!!!

liebe grüße klaus

Kessel 1: Atmos dc30gse CO Messung
Kessel 2: Agt 100Grad Lambdacheck Prim/Sekluft gesteuert über Gust Luftwaage anti Hohlbrandplatte
Regelung: BRT GEREGELT
Puffervolumen: 2000L+500L
micha1151 antwortete vor 11 Jahren

Mal nicht übertreiben, die Wahrheit liegt wie immer in der Mitte.

Natürlich ist es eine Frage wie man mit dem Kessel umgeht; nichts desto trotz bleibt aber der Kessel mit Fehlern. Wäre die Anheizklappe konstruktionsbedingt dauerhauft dicht, bräuchte man sie nicht zu schweißen. Zusätzliche Abgasbremsen? Warum sind die nicht Standard….der Spalt zwischen Wärmetauscher und Korpus im Bereich Kapillarfühler…Spalt sauber AGT relativ Ok, Spalt verschmutzt, AGT in Richtung 300…

micha1151 antwortete vor 11 Jahren

Was aber das eigentliche Problem betrifft,
wie positioniert sich Atmos dazu?

Ich gehe davon aus, dass Du mit Kopie der Rechnung Atmos kontaktiert hast, nachdem dir der Betrieb bei dem du den Kessel gekauft hast nicht weiterhelfen konnte….(bei der ersten Undichtigkeit)?!

guenter_karasek antwortete vor 11 Jahren

Hallo,
ich habe nicht beabsichtigt, eine Empörungswelle loszutreten.
Tatsache ist, dass sich die Fa. Rentsch bei der ersten Reparatur
sehr großzügig gezeigt hat, obwohl der Kessel dort nicht gekauft wurde.
Tatsache ist allerdings auch, dass ich beim Kauf dieses Kessels wirklich Pech gehabt habe, da die Verarbeitung keinesfalls deutschen Standards entspricht. Ist aber sicherlich ein Einzelfall, denn ich kenne andere Kessel, deren Einbau auf meine Empfehlung zurückgeht und die keinerlei Probleme haben.
An sich hätte ich wirklich ein Kulanzangebot der Fa. ATMOS
erwartet – z.B. Rabatt auf einen neuen Kessel.
Ich habe allerdings auch nicht darum gebettelt.

Zurück zu meiner Frage – wie dick sind die Bleche. Hallo Admin – aufgewacht!

Grüße – Günter

micha1151 antwortete vor 11 Jahren

Dann ruf mal an bei Firma Rentsch.
Den Admin wirst Du dort eher erreichen….> impressunm

burns635csi antwortete vor 11 Jahren

„Wäre die Anheizklappe konstruktionsbedingt dauerhauft dicht, bräuchte man sie nicht zu schweißen“????????????

-Verstehe ich nicht, bei mir ist die Anheizklappe top dicht ohne das irgendwas geschweißt wurde.

-Sind andere kessel denn soviel besser?

Solarbyer, Buderus, Künzel und co. … ich höre immer das nicht nur die geräte sehr teuer sind, sondern auch die Folgekosten… reparaturkosten, wartungsarbeiten, (teure Techniker).

… und das alles wegen 2-3% mehr wirkungsgrad???

Ich kann sagen, daß ich sehr zufrieden mit
Atmos bin!

Liebe Grüße Klaus

Kessel 1: Atmos dc30gse CO Messung
Kessel 2: Agt 100Grad Lambdacheck Prim/Sekluft gesteuert über Gust Luftwaage anti Hohlbrandplatte
Regelung: BRT GEREGELT
Puffervolumen: 2000L+500L
micha1151 antwortete vor 11 Jahren

solarbayer, künzel und buderus sind nun vielleicht nicht die kessel, die ich zu dieser gewissen sorte zählen würde…

eher:
Lopper, Hargassner, Brunner, Heitzmann, Fröling….

uschy43 antwortete vor 11 Jahren

Hallo!
Heize nach 3 Winter mit dem Atmos-Kessel jetzt den 1 mit einem Buderus-ETA!
Allein das Anheizen ist schon ein Traum!
Keine Anheizklappe, Holz rein ein Blatt-Zeitung bei der mittleren Tür rein, anzünden und der Ofen läuft!Kein Rauch im Heizraum und umständliches nachlegen von oben!Kein Schieber vor oder zurück die originale Steuerung macht das!
Die Folge-kosten können auch nicht höher sein!
In 3 Winter bei meinem Atmos die Düse getauscht das Rauchgas-Thermostat,das Lüfter-Rad, die Türen waren undicht!
Die Mehr-Kosten mag sein aber kein Bastel und daher mehr Freizeit!
Bei Buderus und den Anderen gibt es wenigstens Techniker!
LG!

burns635csi antwortete vor 11 Jahren

ok wie ihr meint…….

Kessel 1: Atmos dc30gse CO Messung
Kessel 2: Agt 100Grad Lambdacheck Prim/Sekluft gesteuert über Gust Luftwaage anti Hohlbrandplatte
Regelung: BRT GEREGELT
Puffervolumen: 2000L+500L
Feueresel antwortete vor 11 Jahren
guenter_karasek:
Hallo,
mein 30GSE muss mal wieder nachgeschweisst werden. Wieder mal eine
Schweissnaht undicht.
Kann mir jemand zuverlässig sagen, wie dick die Aussenbleche des wasserführenden Bereichs sind.
Ergänzungsfrage: was ist besser – Autogen oder Elektroschweissen?

Vielleicht äussert sich ja auch mal der Admin dieses Forums, der ja mit diesen Kesseln handelt und daher auch die erferderlichen technischen Kenntnisse haben sollte.

Grüße – Günter

…, an deiner Stelle würde ich den Kessel um den Reparaturbereich mal mit einem kleinen Hammer abklopfen
ob da noch genug Materialstärke vorhanden ist.
Dann die undichte Schweißnaht ausschleifen und mit einer 3,25er Elektrode satt überschweißen.
Und wenn man sich nicht sicher ist noch mal 1~2 Schweißlage seitwärts daneben.
An Problemzonen kann man auch hochlegierte Elektroden nehmen, ist nur eine Preisfrage

So habe ich das bei meinem Buderus Junoquell Wechselbrandkessel Bj. 1976 damals noch neu,
unter Wasserdruck stehend geschweißt und ist heute als Notkessel immer noch dicht
Hab die Schweißnaht an der Stelle mit einem Meißel dicht geklopft
und einfach mit einer Chrom / Nickel Elektrode überschweißt.

Gruß
Bernhard

Kessel 1: DC-50-GSE Bj. 2006 jetzt 03.01.2025 bis auf Lüfter-Kondensator noch keine original Teile erneuert, sek. Brennraum auf reduzierte Abgasrückführung optimiert (Brennraumspülung - Selbstregelung), ergibt schnellere u. höhere sek. Brennraumtemperatur bei weniger Gesamtverbrauch
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
SHKSchmitz antwortete vor 11 Jahren

EINEN GRIFF DRANN SCHWEISSEN UND IN DIE EMSCHER SCHMEISSEN

guenter_karasek antwortete vor 11 Jahren

Hallo Bernhard,
vielen Dank für Deinen sachlichen Beitrag, der von umfassender Sachkenntnis zeugt. Das hebt sich erfreulich von vielen unsachlichen und polemischen Beiträgen dieses Threads ab.

Noch eine Frage: woher bezieht man die erwähnten Nickel-Chrom
Elektroden. Ich brauche ja wahrscheinlich nur eine Kleinmenge?
Kann man diese Elektroden mit Wechselstrom schweissen?

Grüße – Günter

Feueresel antwortete vor 11 Jahren
SHKSchmitz:
EINEN GRIFF DRANN SCHWEISSEN UND IN DIE EMSCHER SCHMEISSEN


„Bis 2020 soll aus der größten Kloake Europas, einer 80 Kilometer langen Abwasserrinne, wieder ein Fluss werden –
die »blaue Emscher«. 4,4 Milliarden Euro kostet das.
Zur Einweihung der ersten 1250 Meter steht der Bezirksbürgermeister nun barfuß im Wasser.

Um den schlimmsten Dreck aus dem Rhein herauszuhalten,
passiert das gesamte Emscherwasser kurz vor der Mündung ein Klärwerk,
bei der Inbetriebnahme vor 35 Jahren war es das größte Europas.“

klick ► Quelle: ◄ klick

Kessel 1: DC-50-GSE Bj. 2006 jetzt 03.01.2025 bis auf Lüfter-Kondensator noch keine original Teile erneuert, sek. Brennraum auf reduzierte Abgasrückführung optimiert (Brennraumspülung - Selbstregelung), ergibt schnellere u. höhere sek. Brennraumtemperatur bei weniger Gesamtverbrauch
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
burns635csi antwortete vor 11 Jahren
guenter_karasek:
Hallo Bernhard,
vielen Dank für Deinen sachlichen Beitrag, der von umfassender Sachkenntnis zeugt. Das hebt sich erfreulich von vielen unsachlichen und polemischen Beiträgen dieses Threads ab.

Hallo Günter,
du hast VÖLLIG recht!!!
Bin nur ärgerlich geworden das atmos auf dem eigenen Forum so in den Dreck gezogen wurde.

Liebe Grüße klaus

Kessel 1: Atmos dc30gse CO Messung
Kessel 2: Agt 100Grad Lambdacheck Prim/Sekluft gesteuert über Gust Luftwaage anti Hohlbrandplatte
Regelung: BRT GEREGELT
Puffervolumen: 2000L+500L
Feueresel antwortete vor 11 Jahren
guenter_karasek:

Noch eine Frage: woher bezieht man die erwähnten Nickel-Chrom
Elektroden. Ich brauche ja wahrscheinlich nur eine Kleinmenge?
Kann man diese Elektroden mit Wechselstrom schweissen?

Grüße – Günter

…, am besten im Schweißfachhandel da wird man auch beraten.
Bei meinem Kessel hab ich damals mit einem Wechselstromtrafo geschweißt,
mit ein Gleichrichter – Schweißgerät geht’s in der Regel noch besser.

Gruß – Bernhard

Kessel 1: DC-50-GSE Bj. 2006 jetzt 03.01.2025 bis auf Lüfter-Kondensator noch keine original Teile erneuert, sek. Brennraum auf reduzierte Abgasrückführung optimiert (Brennraumspülung - Selbstregelung), ergibt schnellere u. höhere sek. Brennraumtemperatur bei weniger Gesamtverbrauch
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
guenter_karasek antwortete vor 11 Jahren

Hallo,
interessante Neuigkeit. Heizungsbauer war da und hat versucht, autogen zu schweissen. Hat nicht geklappt – er sagt er bekomme kein ordentliches Schmelzbad hin. Der Mann erschien mir ziemlich ratlos.(Kessel war natürlich entleert)
Gibt es hier Fachleute, die das erklären können?
Diese Woche kommt ein Schweissunternehmen und versucht mit
Schutzgas zu schweissen. Schau mwer mal!
Mit Elektrodenschweissen trau ich mich einfach nicht ran aus Angst, ich könnte ein Loch reinbrennen. Daher auch meine ursprüngliche Frage nach der Dicke des Bleches. Diese Frage scheint aber an den Grundfesten von ATMOS zu rütteln und daher unterliegt diese Information strengster Geheimhaltung. Nun ja – wer etwas zu verbergen hat . . . !.

Grüße – Günter

Feueresel antwortete vor 11 Jahren

…, einen Heizkessel mit Autogen schweißen hab ich noch nicht gehört, dafür ist der Kesselstahl einfach zu dickwandig
Dass Format zieht die Hitze schneller weg als die nach kommen kann.
Oder man braucht einen Riesen-Oschi von Brenner und dann gibt es unnötige thermische Probleme
beim schweißen für den Kesselkörper.

Da bringt selbst eine 2,5er Schweißelektrode mehr auf den Punkt zum über (dicht) schweißen –
die Stelle soll ja nur dicht werden – ist ja kein gerissener Baggerarm und
der wird mit entsprechenden Elektroden geschweißt
eine Decknaht sowieso.

klick► schweißen für Anfänger ◄ klick

Gruß Bernhard

Kessel 1: DC-50-GSE Bj. 2006 jetzt 03.01.2025 bis auf Lüfter-Kondensator noch keine original Teile erneuert, sek. Brennraum auf reduzierte Abgasrückführung optimiert (Brennraumspülung - Selbstregelung), ergibt schnellere u. höhere sek. Brennraumtemperatur bei weniger Gesamtverbrauch
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
burns635csi antwortete vor 11 Jahren

Hallo Günther, die antworten drücken sich tatsächlich alle „drumherum“ wie dick der stahl ist?

Exakt kann ich dir auch nicht weiter helfen aber soviel ich weiß verwendet atmos 6mm und 8mm bei den kesseln?!

(ohne gewähr)

liebe grüße klaus

Kessel 1: Atmos dc30gse CO Messung
Kessel 2: Agt 100Grad Lambdacheck Prim/Sekluft gesteuert über Gust Luftwaage anti Hohlbrandplatte
Regelung: BRT GEREGELT
Puffervolumen: 2000L+500L
Feueresel antwortete vor 11 Jahren

„Der Kesselkörper ist ein Schweißteil aus Stahlblechen von bis zu 8 mm. Dazu gehört der Füllraum,“

http://www.atmos.cz/germany/kotle-006

Kessel 1: DC-50-GSE Bj. 2006 jetzt 03.01.2025 bis auf Lüfter-Kondensator noch keine original Teile erneuert, sek. Brennraum auf reduzierte Abgasrückführung optimiert (Brennraumspülung - Selbstregelung), ergibt schnellere u. höhere sek. Brennraumtemperatur bei weniger Gesamtverbrauch
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
guenter_karasek antwortete vor 11 Jahren

Hallo,
für Deine nützlichen Ratschläge – Bernhard – vielen Dank!
Deinen letzten Beitrag aber kann ich nur als Sarkasmus verstehen.
War wohl auch so gemeint.
Die Bleche sind „bis zu 8 mm dick“. Tolle Aussage – und so zielführend!
Nun ja – lassen wir das. Atmos ist eben der große Schweiger, wenn echte Probleme zu bearbeiten wären. Von dort habe ich auch nicht wirklich etwas erwartet – habe nur gehofft, dass Forumsteilnehmer mit Fachinformationen helfen könnten.

Grüße – Günter

igh5555 antwortete vor 11 Jahren

schreib mal genau wo dein kessel unbdicht ist
ich guck damnn mal bei meinem nach
und geb bescheid

bin schweisstechniker……

lg
georg

guenter_karasek antwortete vor 11 Jahren

Hallo,

es ist die waagrechte Schweissnaht am linken Seitenteil des Kessels etwa 40 cm von Oberkante des Kessels.

Inzwischen wurde die Schweissnaht von einem Metallbauer per
Elektroden-Handschweissung nachgeschweisst. Elektrode war Fincord 6013 2,5mm. Kessel ist jetzt wieder dicht.

Wie Atmos bei derartigem Murks – ich spreche nur von der Verarbeitung, nicht dem Kesselkonzept an sich –
eine CE Zulassung für D erhalten konnte, bleibt das wohlgehütete Geheimnis von TÜV Süd. Habe schon mal dorthin geschrieben und gefragt, was sie eigentlich prüfen – natürlich erhielt ich nie eine Antwort.

Grüße – Günter