Hallo mein Kompliment, tolles Forum hier. Ich suche natürlich Rat oder Erfahrungsberichte zu o.g. Kessel.
Ich betreibe zur Zeit einen normalen Holzvergaserkessel von der Fa. Hoval und möchte umsteigen auf den Kombikessel. Das gute an dem Hoval war, dass man da auch HOlzbriketts einlegen konnte.
Allerdings würde ich aus gesundheitlichen Gründen die Vollast eher aufs Öl legen.
Meine Frage dazu wäre, kann mir jemand sagen ob dieser Kessel das aushält, wenn die meiste Zeit mit Öl geheizt wird und sagen wir nur in den Sommermonaten das Warmwasser über das Scheitholz geht. Auch ob jemand weiss, wie der Atmos mit Briketts umgehen kann.
wie ein anderer Forumsbesucher schon gefragt hat, wäre ein Ofen der in Benutzung steht zum Anschauen super interessant für mich, also wer in einem Radius von 50km von PLZ 79853 so einen Kessel hat, würde mich sehr freuen, wenn ich mir den mal anschauen dürfte.
Ich habe auch gehört, dass man da den Kamin zu verändern lassen muss, auch bei den Kombigeräten?
Für eure Antworten bin ich jedem dankbar, weil ich Stunden im Netz verbracht habe und mir lieber Information von Anwendern als die der Hersteller sind.
Ihr versteht warum. Will bei der Investition natürlich nicht die Katze im Sack kaufen.
nabend herby
Ich betreibe zur Zeit einen normalen Holzvergaserkessel
Allerdings würde ich aus gesundheitlichen Gründen die Vollast eher aufs Öl legen.
Meine Frage dazu wäre, kann mir jemand sagen ob dieser Kessel das aushält, wenn die meiste Zeit mit Öl geheizt wird und sagen wir nur in den Sommermonaten das Warmwasser über das Scheitholz geht. Auch ob jemand weiss, wie der Atmos mit Briketts umgehen kann.
ich habe einen gse, der nimmt billige Baumarkt-Weichholz-Briketts ohne Probleme
(ich habe den LambdaCheck(O2-Wert) und eine Brennraumtemp-Steuer/Regelung am Kessel)
auf die Düse/Restasche die „normale Startgrundlage“ mit Scheitholz, ca 10cm hoch,
dann Briketts, den Füllraum nicht vollstopfen, die Primluft braucht ihren Weg…
B
ob der „Drei Raum Atmos“ das Öl aushält… wird wohl…
C
?? du willst im Winter dauernd einen 25gse auf „Temperatur“ halten ???
der Öl-Brennraum sitzt unter dem HV-Brennraum, das „Öl-Wasser
macht 1. den HV-Brennraum warm,
dann 2. den HV-Füllraum und zuletzt wird deine Heizung „bedient“
Der Öl-Brenner stoppt, alles kühlt aus, der Öl-Brenner startet wieder …
Effizienz ???
Ich habe auch gehört, dass man da den Kamin zu verändern lassen muss, auch bei den Kombigeräten?
Für eure Antworten bin ich jedem dankbar, weil ich Stunden im Netz verbracht habe und mir lieber Information von Anwendern als die der Hersteller sind.
Ihr versteht warum. Will bei der Investition natürlich nicht die Katze im Sack kaufen.
Wenn du nur im Sommer mit Holz/Brikett heizen willst,
häng doch einen Öl-Brenner über deinen Hoval,
der HV wird dann nicht sinnlos mitgeheizt… im Winter…
Gruß Heinrich
Kessel 2: (1987.öl) > thermia soleWP 2023
Regelung: (2009< LambdaCheck--BRT > Lüfterdimmer) >ist gut + brauchbar<
Puffervolumen: 3100 L
Hallo,
Also ich sehe das so.
Ich habe 10 Jahre mit einem DC 25 SP geheizten aber nicht mit Oel sondern zu 100% mit Pellets das hat alles problemlos geklappt.
Ich würde auf den DC25SPL verzichten und mir einen kleinen Oelkessel vielleicht auch Gaskessel/Therme hinstellen wenn nicht schon vorhanden, dazu einen Holzvergaser oder Pelletkessel die dann auch beide mit ausreichend Puffervolumen bestückt werden damit du auch eine Förderung von der Bafa bekommst. Weil der DC25SPL nicht gefördert wird. Allein dadurch kannst du schonmal etwas Geld reinholen immer vorausgestzt du hast den Platz.
Ich habe jetzt auch einen Komplett Schnitt gemacht DC25SP raus Puffer raus Oelkessel raus usw..
Dann 10m2 Solar (Röhren), P25 mit A25 u. Pufferspeicher, Buderus Gusskessel wurde erst vor 2 Jahren angeschaft und bekam einen neuen Standort neben dem P 25, Hygiene Kombispeicher, da gibt es wenn alle Anforderungen erfüllt werden 6000 Euro plus die 900 Euro die ich bekommen habe für den 10 Jahre alten DC25SP plus 100 Euro Schrottgeld macht 7000 Euro. Da war die hälfte der Investitionen schon wieder drine rein rechnerrisch bei Eigenleistung.
Also ich würde auf Pellets gehen statt auf Holzbrikets, du wirst nicht jünger.
Dazu Oelkessel als Notheizung der auf einen Hygiene Kombispeicher heitzt genauso wie der Pelletkessel. Das hat den Vorteil dein Oelkessel hat lange Laufzeiten er Taktet weniger was dann dem Oelverbrauch senkt das selbe hast du dann bei dem Pelletkessel was den Pelletverbrauch angeht und du kannst beides an einen Kamin anschließen, da solltest du aber den Schornsteinfeger nochmal genau nach fragen.
Also so gute Erfahrungen wie ich sie mit dem DC25SP gemacht habe was die Qualität angeht würde ich sagen das er den Oelbetrieb schon aushalten wird aber ob er Oelsparrend betrieben werden kann das weis ich nicht. Daher meine Anregung immer was eigenständiges Pelletkessel mit ausreichned Puffervolumen (Hygiene Kombispeicher) der Gefördert wird,
Vielleicht Solar Minimum 9 m2 wegen Förderung.
Oelkessel wenn Oellager vorhanden sonst 1000 Liter Tank in Tank weil der nicht abgemauert werden muß.
Oder Gastherme wenn Gasanschluss vorhanden.
Ps. Hatte ich ganz vergessen ein Holzofen mit Wassertasche sowie der alte Pufferspeicher vom DC25SP sind auch noch mit integriert worden den wollte meine Tochter in der unteren Wohnung fürs Auge haben das ganze soll sich ja Hybridheizung nennen ich werde sehn ob die Investition was einspart bisher hat es nur gekostet.
Mfg. Blitzer
Vielen DAnk für die vielen Anregungspunkte. Solar war mein erster Gedanke gewesen, aber wir wohnen leider auf der Winterseite, das bringt dann leider nichts.
ich werde mich auf jeden Fall mal weiter erkundigen was die separate Geschichte mit Ölbrenner angeht. Ein grosser Öltank ist sogar noch in einer Kellerzelle eingemauert, der ist vom Vorbesitzer und dieser hatte dann auf den HV umgesattelt.
Warum weiss leider keiner, wahrscheinlich aus Kostengründen und im Schwarzwald ist Holz erschwinglicher.
Aber das war auch eine Grossfamilie mit 5 kräfitgen Söhnen, in der Tat ist Scheitholz und Briketts auf Dauer ein echter Kraftwaufwand. Aber auch das wir im Winter nie das Haus alleine lassen können stört mich jetzt im dritten Jahr mittlerweile doch sehr. Sonst sind dann vereiste Wasserleitungen die Folge und schon wieder einen Wasserrohrbruch muss nicht sein. Als nächstes wird der Schornsteinfeger aktiviert.
Zum jetzig vorhandenen Öltank
-> Hat dieser einen funktionsfähigen Auffangraum oder eine Innenhülle mit Lecküberwachung?
->Wie lange ist die letzte Öltank Reinigung her?
-> Ist noch altes Restöl drin?
-> Beachte die TÜV Pflicht bei den größeren Öltanks im Wasserschutzgebiet.
-> Gewässerschutzhaftpflicht !
Ich würde einen 1.000L Tank nehmen, da hat man keine Probleme mit dem TÜV und vielen Bestimmungen.
Oder Flüssiggas -> da sind die Thermen günstig.
Dann zum Kombikessel – beeile dich, dieser ist in der Produktion ab 26.9 verboten, da dann die Produktion von Heizwert Öl/Gas Kesseln verboten ist.
Also auch die Kesselkombinationen wird es dann nur noch als Pelleter geben.
Nach dem 26.9 gibt es nur noch Öl/Gas Brennwertkessel.
Dann die „Grundgebühren“ eines weiteren Kessels sind dir Bekannt?
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