Fragen und AntwortenJede Menge Ruß u. Schlacke im DC25GSE
Feueresel antwortete vor 10 Jahren

Hallo liebe Holzvergaser-Freunde!
Vor 2 Jahren haben wir uns einen DC25GSE zugelegt und hatte arge Anlaufschwierigkeiten damit. Er wurde falsch installiert und spukte deshalb anfangs massenhaft Teer aus. Inzwischen wurde er richtig installiert und gereinigt, der Schornstein angepasst. Doch trotzdem ich ihn jede Woche reinige, verrußen und verschlacken die Brennkammer, die Düsen, die Turbulatoren und die Füllkammer. Habe jede Woche ca. 0,5 cm Dreck abzukratzen.
Was läuft jetzt noch falsch?:
Das Anheizen mach ich von unten mit Papier-Lunte. Das Holz ist trocken! Die Anheizklappe lass ich 5 Min offen, dann öffne ich die Füllkammertür für ca 5 Min., bis es knistert und brennt.
Das Rad vom Rauchgasthermostat drehe ich jetzt auf min.
Der Schornstein qualmt ca. 1 Stunde stark (grau) und der Lüfter läuft bis zum nächsten morgen.
Ist das normal, dass die Lüftung stundenlang geht?
Außerdem glaube ich, dass zu viel Asche anfällt.
Bitte um Hilfe vom Profi!



23 Antworten
Feueresel antwortete vor 10 Jahren

Hallo Anne?,

bei Deiner Anzündmethode verlagert sich die Verbrennung erst einmal in den oberen Brennraum.
Danach funktioniert dein Kessel erst einmal wie ein alter von unten gezündeter Durchbrandkessel,
daß ist nicht gut.
Besser ist es zum Kesselhochfahren eine Lage kleinstückiges Holz, von oben nach unten bei laufendem Lüfter und geschlossener Not-Anheizklappe mit einem zusammengedrehten Zeitungsblatt zu zünden
und den Kessel gleich rauchfrei voll aufzulegen.

Bei dieser Anzündmethode fährt der Kessel von Anfang an rauchfrei hoch.
Derweil die Verbrennung inkl. Glutbett sich direkt über der Auslassbrennerdüse befindet.

Sollte wieder erwarten bei feuchtem Holz, die Sekundärverbrennung nicht gleich in gang kommen,
hilft es jetzt erst die obere Brennraumtür immer wieder kurzzeitig vorsichtig einen Spalt zu öffnen,
bis nach dem schließen die Sekundärflamme deutlich zu hören ist.

Auch sollte man darauf achten, das die Sekundärluft nur so weit als nötig geöffnet ist.
Versuch das mal und berichte weiter.

Die Not – Anheizklappe bleibt bei meinem Kessel generell verschlossen und dicht.

Gruß Bernhard

Kessel 1: DC-50-GSE Bj. 2006 jetzt 03.01.2025 bis auf Lüfter-Kondensator noch keine original Teile erneuert, sek. Brennraum auf reduzierte Abgasrückführung optimiert (Brennraumspülung - Selbstregelung), ergibt schnellere u. höhere sek. Brennraumtemperatur bei weniger Gesamtverbrauch
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
burns635csi antwortete vor 10 Jahren

hallo anne, das sich jede menge teer im füllraum ansammelt ist normal. danach darf sich aber kein teer mehr ansammeln.
falls doch ist die verbrennung gestört. ab der brennkammer dürfen sich bloß noch etwas staub und asche ansammeln.

es gibt mehrere möglichkeiten für fehler. kannst du uns etwas über primluft, seklufteinstellungen und holzart verraten?

desweiteren ist es natürlich nicht normal das der lüfter ewig durch läuft. im originalzustand läuft der kessel je nach holzart zwischen 4-6 std.

Liebe Grüße Klaus

Kessel 1: Atmos dc30gse CO Messung
Kessel 2: Agt 100Grad Lambdacheck Prim/Sekluft gesteuert über Gust Luftwaage anti Hohlbrandplatte
Regelung: BRT GEREGELT
Puffervolumen: 2000L+500L
HKruse antwortete vor 10 Jahren
AnnefragtAtmos:
Hallo liebe Holzvergaser-Freunde!
Vor 2 Jahren haben wir uns einen DC25GSE zugelegt und hatte arge Anlaufschwierigkeiten damit. Er wurde falsch installiert und spukte deshalb anfangs massenhaft Teer aus. Inzwischen wurde er richtig installiert und gereinigt, der Schornstein angepasst. Doch trotzdem ich ihn jede Woche reinige, verrußen und verschlacken die Brennkammer, die Düsen, die Turbulatoren und die Füllkammer. Habe jede Woche ca. 0,5 cm Dreck abzukratzen.

Liest sich so, als ob die Brennraumtemperatur nicht hoch genug ist…

Was läuft jetzt noch falsch?:
Das Anheizen mach ich von unten mit Papier-Lunte. Das Holz ist trocken! Die Anheizklappe lass ich 5 Min offen, dann öffne ich die Füllkammertür für ca 5 Min., bis es knistert und brennt.
Das Rad vom Rauchgasthermostat drehe ich jetzt auf min.
Der Schornstein qualmt ca. 1 Stunde stark (grau)

@Hartmut, Schornie, GSE50-Heizer schreibt, daß weniger Primluft beim Start besser funktioniert…
also den oberen Schieber(Primluft) etwas weiter rein beim Aufheizen
(war auch meine Methode, bevor ich die Drehzahl geregelt habe)

und der Lüfter läuft bis zum nächsten morgen.
Ist das normal, dass die Lüftung stundenlang geht?

Lüfter beim Abbrandende abschalten wird am RGT I eingestellt, da mußt du den richtigen Punkt finden,
mit dem Abgasthermometer im Kaminrohr „abgleichen, festlegen“

Außerdem glaube ich, dass zu viel Asche anfällt.
Bitte um Hilfe vom Profi!

Profi bin ich nicht, von „unten“ anheizen habe ich 2009 zwei-, dreimal versucht…
kann ich nicht…, ich habe die AHK „stillgelegt, verschraubt“…

Anzünden von „oben“…
„Startkleinzeug“ mit dem Unkrautgasbrenner „anmachen“,
dann den Füllraum vollegen, die Tür anlehnen,
etwas warten, Tür zu und wieder warten, dann den Primschieber wieder etwas „aufziehen“…
die AGT soll langsam steigen, nicht das Holzgas zu schnell durch den Kessel „zerren, saugziehen“…
der Brennraum braucht Zeit um den kalten Kessel „hinten“ auf Temperatur zu bringen

zu deiner Anheizmethode müssen andere was schreiben, ich kann das nicht…

Gruß Heinrich

Kessel 1: ( 2009.40gse ) > eta (30)20 2024
Kessel 2: (1987.öl) > thermia soleWP 2023
Regelung: (2009< LambdaCheck--BRT > Lüfterdimmer) >ist gut + brauchbar<
Puffervolumen: 3100 L
Monty antwortete vor 10 Jahren

Hallo AnnefragtAtmos,

Ich bin kein Profi, erlaube mir trotzdem Dir zu antworten.

Ich gehe davon aus das bei Dein Kessel noch nie richtig vergast hat.
Wahrscheinlich führst Du Deine Anheizmethode nicht richtig durch.

1. Schalte Deinen Lüfter ein und lasse ihn mit geöffneter AHK und geöffneter Brennraumtür mal 10min laufen.
2. Dann zünde den Kessel mit kleinstückigem Holz an und lege ihn halb voll.
3. Warte bis die AGT über 100° hat, mach die AHK zu und die Brennraumtür. Du solltest ein Vergasungsgeräusch hören. Beobachte die AGT. Wenn diese absackt öffne ganz Vorsichtig und langsam die Füllraumtür und die Flamme sollte nach unten gezogen werden. Beobachte weiter die AGT. Diese sollte ständig nach oben gehen.

Wenn dies der Fall ist, sollte der Kessel richtig brennen.

Gruss monty

iolanos antwortete vor 10 Jahren

Glanzruß bildet sich, wenn der Ofen zu voll gelegt wird und er das Holz nicht alle verbrennen kann – so geht er in Stillstand und qualmt vor sich hin, weil auch der Lüfter abschaltet.
Leg mal nicht so viel Holz auf – lieber nach 2-3 Stunden noch was nachlegen.
Anheizklappe auf jeden Fall ZU lassen, nicht öffnen.

Ofenthermostat zwischen Min und Max stellen, Abgasthermo auf „0“ stellen, nach 20 Min auf MAX drehen ( oder du kaufst dir einen automatischen Einregler, der auf das Thermo geschraubt wird, dann brauchtst du nix mehr einstellen ).
Primär Luft ca. 8mm auf, Sek. Luft ca. 4-5 mm auf – ist ein gutes Mittelmaß, was meistens passt.
Mach das mal, und dein Ofen brummt

Hier ist der Link zum ASU Timer >>>> http://www.atmos-zentrallager.de/ersatzteile-v/product/view/1/501.html <<<

Feueresel antwortete vor 10 Jahren

Ich denke wenn man relativ feuchtes Holz hat,
braucht man nicht so viel sekundär Luft.
Derweil da noch aus dem oberen Brennraum, viel Primärluft mit durchflutscht
und so bei der Sekundärverbrennung auch mit zur Sekundärluft wird

Gruß Bernhard

Kessel 1: DC-50-GSE Bj. 2006 jetzt 03.01.2025 bis auf Lüfter-Kondensator noch keine original Teile erneuert, sek. Brennraum auf reduzierte Abgasrückführung optimiert (Brennraumspülung - Selbstregelung), ergibt schnellere u. höhere sek. Brennraumtemperatur bei weniger Gesamtverbrauch
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Feueresel antwortete vor 10 Jahren

…, hatte da gestern, bei einem DC-25-GSE, ein außerordentliches aha Erlebnis ‼

Kalten Kessel über der Düse gezündet voll aufgelegt und gleich anschließend super Werte,
und nach einer halben Stunde lief der Kessel komplett aus dem Ruder.
Rauch ohne Ende aus dem Kamin.
Messsonde für CO schwarz mit Teer – CO von anfangs 0,0 /-,- auf über 3,0 Volumen %
Primärluft von auf auf zu und umgekehrt – kaum eine Reaktion.
Sekundärluft weiter auf, dann Verpuffungen im Ofenrohr also wieder zu.
Obere Fülltür einen Spalt auf, Mist der knochentrockene Holzvorrat inkl. Holzbrikett hat nach oben durch gezündet und brennt jetzt von oben nach unten durch ▬ Schei..

Also Lüfter aus Luftklappe zu und warten.
Nach 20Min. Luftklappe auf Lüfter an,
versuche die optimale primär und sekundär inkl. Gesamtluftmenge zu finden, ohne Erfolg.

Also obere Füllraumtür auf Schlossanschlag öffnen und den Kessel mit Oberfeuer nach unten durch den gesamten Holzvorrat ▬ Augen zu und durch bei jetzt 2,0 bis 1,5 Vol.% CO
und steigender Abgastemperatur bis das Feuer wieder über der Düse ankommt und die Sekundärflamme zündet.

Fehleranalyse:
Beim Holzeinschichten zu dicke Scheite im unteren Bereich und oben als Abschluß
die kleinen runden kurz gepressten Holzbriketts.

Die kopflastige Primär – Luftführung ist beim DC-25-GSE für knochentrockenes Holz,
kaum geeignet.

Gesamtluftführung
Sekundärluft Düse 2×3 Bohrungen.
Primärluft unteren primär Brennraum 2×3 Bohrungen.
Primärluft oben Kesseldach 2×2 Bohrungen.

Bei solcher primär Luftführung kann das Feuer inkl. Glutbett nach oben verlagern und den unteren
noch brennenden Holzvorrat ersticken ‼

Morgen Nachmittag werden die oberen primär Luftbohrungen geschlossen und ein neuer Abbrand gestartet.

Wenn aus welchen Gründen auch immer mal feuchtes Holz zum Abbrand ansteht,
kann man die vier großen Verschlußschrauben wieder rausziehen.

Und dann die zwei unteren Lagen mit nochmal durch gespaltetem Holz bestücken und die Holzbriketts nicht mehr als letztes oben drauf.
Ich denke dann steht einem ordentlichen Abbrand,
bei schnell zu findenden Lufteinstellungen, nichts mehr im Wege.

MfG.
Bernhard

Kessel 1: DC-50-GSE Bj. 2006 jetzt 03.01.2025 bis auf Lüfter-Kondensator noch keine original Teile erneuert, sek. Brennraum auf reduzierte Abgasrückführung optimiert (Brennraumspülung - Selbstregelung), ergibt schnellere u. höhere sek. Brennraumtemperatur bei weniger Gesamtverbrauch
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
burns635csi antwortete vor 10 Jahren
Feueresel:

Ich denke dann steht einem ordentlichen Abbrand,
bei schnell zu findenden Lufteinstellungen, nichts mehr im Wege.

MfG.
Bernhard

Oh ha. Naja ein mieser Abbrand passiert wohl jedem mal.

….was anderes…. ich denke du musst an deinen Lufteinstellungen nichts ändern. Du sagst doch das deine steinkreisregelung alles selbständig regelt…?

Liebe grüße Klaus

Kessel 1: Atmos dc30gse CO Messung
Kessel 2: Agt 100Grad Lambdacheck Prim/Sekluft gesteuert über Gust Luftwaage anti Hohlbrandplatte
Regelung: BRT GEREGELT
Puffervolumen: 2000L+500L
burns635csi antwortete vor 10 Jahren

Oh, hab überlesen das es garnicht dein kessel ist.

Liebe grüße Klaus

Kessel 1: Atmos dc30gse CO Messung
Kessel 2: Agt 100Grad Lambdacheck Prim/Sekluft gesteuert über Gust Luftwaage anti Hohlbrandplatte
Regelung: BRT GEREGELT
Puffervolumen: 2000L+500L
Feueresel antwortete vor 10 Jahren
burns635csi:

Feueresel:

Ich denke dann steht einem ordentlichen Abbrand,
bei schnell zu findenden Lufteinstellungen, nichts mehr im Wege.

MfG.
Bernhard

Oh ha. Naja ein mieser Abbrand passiert wohl jedem mal.

….was anderes…. ich denke du musst an deinen Lufteinstellungen nichts ändern. Du sagst doch das deine steinkreisregelung alles selbständig regelt…?

Liebe grüße Klaus

…, wer lesen kann, ist klar im Vorteil.

Mein 50er KEssel toleriert eine fehl Beschickung großzügig
Aber bei dem kleinen (Steinkreis) – 25er kurz und Kopflastig dazu,
also ein Doppelfehler, wäre die Tronik sowieso überfordert ▬ mit einem Notlaufprogramm.
LG.
Bernhard

Kessel 1: DC-50-GSE Bj. 2006 jetzt 03.01.2025 bis auf Lüfter-Kondensator noch keine original Teile erneuert, sek. Brennraum auf reduzierte Abgasrückführung optimiert (Brennraumspülung - Selbstregelung), ergibt schnellere u. höhere sek. Brennraumtemperatur bei weniger Gesamtverbrauch
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
iolanos antwortete vor 10 Jahren

Feueresel

das war ein klassischer Hohlbrand. Wenn mal so etwas ist, da hab ich einen alten Alu-Skistock, mit dem drück ich dann mal durch das aufgeschichtete Holz, so daß es zusammenfällt, und schon vergast der Kammerad wieder vernünftig.
Man kann das u8mgehen, indem man nach dem anzünden eine Schicht Holz Längs, die nächste quer und dann wieder längst auflegt. So rutscht das Holz besser zusammen und verkeilt sich nicht.
Da brauchst du auch nichts an den Luft-Einstellungen ändern, das bringt nix.

Feueresel antwortete vor 10 Jahren
iolanos:

Feueresel

das war ein klassischer Hohlbrand. Wenn mal so etwas ist, da hab ich einen alten Alu-Skistock, mit dem drück ich dann mal durch das aufgeschichtete Holz, so daß es zusammenfällt, und schon vergast der Kammerad wieder vernünftig.
Man kann das u8mgehen, indem man nach dem anzünden eine Schicht Holz Längs, die nächste quer und dann wieder längst auflegt. So rutscht das Holz besser zusammen und verkeilt sich nicht.
Da brauchst du auch nichts an den Luft-Einstellungen ändern, das bringt nix.

hi @iolanos,
glaubst Du ich nicht wissen was Hohlbrand ist, ich wissen, ich nix Anfänger.
Die von mir weiter oben beschriebene vollkommen aus dem Ruder gelaufene 2. Kesselstarthälfte,
war garantiert kein Hohlbrand.
Außerdem entwickelt sich ein klassischer Hohlbrand erst im
Hauptabbrand unter leichtem CO anstieg im Abgas,
bei gleichzeitig fallender Kesselleistung ohne Eingriff von außen.
Wenn man den Brennstoffhohlraum über der Düse dann zum Einsturz bringt,
legt der Kessel erst mal vorübergehend kräftig an Leistung zu um dann in den Normalabbrand zu gehen.
Und an der für die spezifische Holzsorte gewählte Lufteinstellung wird in der Regel überhaupt nichts mehr geändert, da hast Du ganz recht.

Allerdings wenn man einen LC hat, mein der er müsse die letzten CO = Kohlenstoffmonoxid Verbindung und andere Kohlenwasserstoffverbindungen auch noch unter Wärmeabgabe zu CO2 Pflanzennahrung oxidieren helfen, oder mit Wasser zu Kohlensäure (H2CO3)
was im Grunde gar nicht so schlecht ist, den ohne Kohlensäure – Regelkreis fürs Blut könnte der Mensch und andere Arten gar nicht leben.

Gruß
Bernhard

Kessel 1: DC-50-GSE Bj. 2006 jetzt 03.01.2025 bis auf Lüfter-Kondensator noch keine original Teile erneuert, sek. Brennraum auf reduzierte Abgasrückführung optimiert (Brennraumspülung - Selbstregelung), ergibt schnellere u. höhere sek. Brennraumtemperatur bei weniger Gesamtverbrauch
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
burns635csi antwortete vor 10 Jahren

Bernhard……. brauchst nicht gekränkt sein.

Iolanos hat es nur nett gemeint.

Liebe grüße Klaus

Kessel 1: Atmos dc30gse CO Messung
Kessel 2: Agt 100Grad Lambdacheck Prim/Sekluft gesteuert über Gust Luftwaage anti Hohlbrandplatte
Regelung: BRT GEREGELT
Puffervolumen: 2000L+500L
Feueresel antwortete vor 10 Jahren

…, genau
was sich neckt, das liebt sich.

LG. Bernhard

Kessel 1: DC-50-GSE Bj. 2006 jetzt 03.01.2025 bis auf Lüfter-Kondensator noch keine original Teile erneuert, sek. Brennraum auf reduzierte Abgasrückführung optimiert (Brennraumspülung - Selbstregelung), ergibt schnellere u. höhere sek. Brennraumtemperatur bei weniger Gesamtverbrauch
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
iolanos antwortete vor 10 Jahren

Bernhard

….tut mir leid, daß ich auf deine Wiese geschissen hab – kommt nicht wieder vor

burns635csi antwortete vor 10 Jahren
iolanos:

Bernhard

….tut mir leid, daß ich auf deine Wiese geschissen hab – kommt nicht wieder vor

Sehr gut

Liebe grüße Klaus

Kessel 1: Atmos dc30gse CO Messung
Kessel 2: Agt 100Grad Lambdacheck Prim/Sekluft gesteuert über Gust Luftwaage anti Hohlbrandplatte
Regelung: BRT GEREGELT
Puffervolumen: 2000L+500L
suncamel antwortete vor 10 Jahren

…..und wer macht´s nu wieder wech?
Oder wird das jetzt als ein organischer ,stickstoffreicher Naturdünger schön geredet?

Feueresel antwortete vor 10 Jahren
suncamel:
…..und wer macht´s nu wieder wech?
Oder wird das jetzt als ein organischer ,stickstoffreicher Naturdünger schön geredet?

„stickstoffreicher“ ist ersetzbar
…, hab doch gleich phosphorhaltig zurück gemacht, als die Klappe gedrückt hat

„Denn Phosphor ist anders als Öl nicht ersetzbar. Pflanzen, Tiere und Menschen brauchen ihn wie das Sonnenlicht und die Luft zum Atmen. Er ist ein wesentlicher Baustein der Zellen, und die DNA wird von Phosphor zusammengehalten. Das Element spielt darüber hinaus eine wesentliche Rolle im Energiehaushalt von Lebewesen, da es Bestandteil von Adenosintriphosphat ist.“
Quelle: http://www.spektrum.de/news/bevor-der-duenger-ausgeht/1024445

„Phosphaterze enthalten Schwermetalle wie Cadmium und Uran, die über mineralische Phosphatdünger auch in die Nahrungskette gelangen.“
Quelle:https://de.wikipedia.org/wiki/D%C3%BCnger

Übrigens, wenn die A-Klappe nicht dicht hält,
kann es zu unkontrollierbaren Methan – Abbränden kommen

http://www.dw.com/de/schiefergas-soll-im-boden-bleiben/a-17758927

Also die Anheizklappe immer schön dicht halten.
LG. Bernhard

Kessel 1: DC-50-GSE Bj. 2006 jetzt 03.01.2025 bis auf Lüfter-Kondensator noch keine original Teile erneuert, sek. Brennraum auf reduzierte Abgasrückführung optimiert (Brennraumspülung - Selbstregelung), ergibt schnellere u. höhere sek. Brennraumtemperatur bei weniger Gesamtverbrauch
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Feueresel antwortete vor 10 Jahren

Das Beste aus „Stammtisch“ Thema: Seltsame Laute weltweit …

http://f3.webmart.de/f.cfm?id=3150941&r=threadview&t=3905709&m=16229305#16229305

Kessel 1: DC-50-GSE Bj. 2006 jetzt 03.01.2025 bis auf Lüfter-Kondensator noch keine original Teile erneuert, sek. Brennraum auf reduzierte Abgasrückführung optimiert (Brennraumspülung - Selbstregelung), ergibt schnellere u. höhere sek. Brennraumtemperatur bei weniger Gesamtverbrauch
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
suncamel antwortete vor 10 Jahren

In etwa genau die Antwort die ich erwartet hatte. …mit nem N-P-K machsté nix falsch.

**Also die Anheizklappe immer schön dicht halten.
LG. Bernhard **
…sich aber nicht die Möglichkeit verbauen sie noch als Not-Klappe
zu verwenden.
LG.

Feueresel antwortete vor 10 Jahren
suncamel:

…sich aber nicht die Möglichkeit verbauen sie noch als Not-Klappe
zu verwenden.
LG.

Bei Stromausfall,
könnte man die Notheizklappe ziehen, in den Ofen knochentrockenes Kleinholz legen
und von oben her anzünden, also jetzt erst mal Ofen mit oberen Abbrand.
Jetzt kann man sich schon mal schön am Ofenrohr wärmen.
und bei auswechseln der oberen Reinigungsklappe gegen ein Wasserschiffchen oder Kochplatte,
wie bei kochen/braten mit ATMOS, nicht auf warme Mahlzeiten verzichten müssen.
Auch backen geht nach dem Abbrand in der unteren Sekundärbrennkammer mit noch etwas Oberhitze auch für Brot.
Wenn nach einer Weile der Kamin auch noch schön warm ist und entsprechenden Naturzug entwickelt,
kann man die Not – Anheizklappe schließen und den Kessel auf unteren Abbrand umschalten und trockenes Holz von oben her nachlegen.
Diese Notheiztechnik geht aber nur wenn die Heizungshydraulik auch Schwerkraft-Zirkulation kann,
so wie bei meiner, schon mal von Unwissenden,
kritisierten „U-Boothydraulik“ /

Aus diesem Grunde möchte ich die mit der Zeit sich selbst abdichtende Notheizklappe bei
-nichtgebrauch als Anheizklappe, als Not – Anheizklappe bei Stromausfall nicht missen müssen,
Mann kann ja nicht immer wissen;
wann es mal soweit sein könnte, dass bei Nacht der Wind nicht weht beim Selbstversorger.

„Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt“ Albert Einstein.

LG. Bernhard

Kessel 1: DC-50-GSE Bj. 2006 jetzt 03.01.2025 bis auf Lüfter-Kondensator noch keine original Teile erneuert, sek. Brennraum auf reduzierte Abgasrückführung optimiert (Brennraumspülung - Selbstregelung), ergibt schnellere u. höhere sek. Brennraumtemperatur bei weniger Gesamtverbrauch
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
suncamel antwortete vor 10 Jahren

Der Unterschied zwischen Genialität und Dummheit ist der,
daß Genialität ihre Grenzen hat.
Beim lesen des Beitrages in dem der Begriff U-Boothydraulik entstanden ist hab ich mich hier fast wechgeworfen…
LG

Feueresel antwortete vor 10 Jahren

…, Genialität und Dummheit, wie Salz zur Suppe.

„Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann.
Das Gegenteil ist schon schwieriger.“
Kurt Tucholsky (1890-1935)

Kessel 1: DC-50-GSE Bj. 2006 jetzt 03.01.2025 bis auf Lüfter-Kondensator noch keine original Teile erneuert, sek. Brennraum auf reduzierte Abgasrückführung optimiert (Brennraumspülung - Selbstregelung), ergibt schnellere u. höhere sek. Brennraumtemperatur bei weniger Gesamtverbrauch
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!