Lüftertaktung, besser als ihr Ruf ‼
Nur für Stückholzheizer mit ausreichenden Grundkenntnissen und etwas Fingerspitzengefühl.
Bei Taktumschaltung nur kurzeitiger CO – Anstieg!
Lüfterleistung bei ~50%, somit wird das Glutbett zur Düse bei jedem Lüftertakt immer wieder frei geblasen, um anschließend im Naturzug, bis zur nächsten Taktumschaltung, durchzuhalten.
So lässt sich die Kesselleistung, nur über die Kesselthermostateinstellung, optimal modulieren.
MfG. Bernhard
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Hallo Bernhard,
ich bin der Meinung, dass die
gleichmäßige Glutbelüftung effektiver
ist.
Mein Naturzug ist der gleichmäßigen reduzierten
Lüfterdrehzahl nach Wirkungsgrad etwas unterlegen.
Obwohl im NZ die agt sogar noch niedriger ist.
Brt ist bei beiden Verfahren im grünen Bereich.
Liebe grüße Klaus
Kessel 2: Agt 100Grad Lambdacheck Prim/Sekluft gesteuert über Gust Luftwaage anti Hohlbrandplatte
Regelung: BRT GEREGELT
Puffervolumen: 2000L+500L
Hallo Bernhard,
ich bin der Meinung, dass die
gleichmäßige Glutbelüftung effektiver
ist.
[…]
Brt ist bei beiden Verfahren im grünen Bereich.
Liebe grüße Klaus
Die gleichmäßige Glutbelüftung hat ihre Tücken, besonders in der Selbstregelung.
…, es geht mir hier um die möglichst Bedarfsgerechte saubere Lüftertaktung.
Dabei brennt die Gasflamme in der Sekundärbrennkammer sauber durch.
Die Kesselleistungsabgabe liegt so bei meinem DC-50-GSE zwischen 8 bis 24 KW in sauberen Gasabbrand.
Damit will ich am Rande nur mal aufzeigen, welches Potenzial in einem richtig abgestimmten System steckt.
Dabei sollte man sich noch mal zurück auf Los begeben und nur die Verbrennung selbst im Auge behalten.
Die erforderlichen Randbedingungen kann man dann sehr einfach selbst abstimmen,
wenn man das gesamte System einschließlich Laddomat letztendlich begriffen hat.
Jetzt darf nachgedacht werden …
…
MfG. Bernhard
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Die einfache vorausschauende Lüftertaktung, jetzt sauber wieder entdecken …
Jetzt Kesselleistung einfach mittels Kesselthermostat einstellen …
Puffervolumen einsparen …
Lange bedarfsgerechte Kesselbrenndauer …
Hoher Kesselwirkungsgrad …
Der Weg ist das Ziel.
Erfahrungsaustausch ▬ der Weg führt zum Ziel.
Gut Feuer, braucht Zeit ‼
MfG. Bernhard
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Hallo Feueresel,
Du kannst nicht Deine Lüftertaktung verallgemeinen.
Denn Deine U-Boottechnik kann nicht jeder nachvollziehen bzw. nachbauen. Auch können viele keinen Naturzug betreiben.
Tatsache ist man braucht ein gutes Glutbett, beim ersten Abbrand nicht so großstückiges Holz einlegen und die Luftmenge sollte bei vielen Heizern reduziert werden.
Der Verbrauch sollte auf die Menge pro Stunde einreguliert werden.
Natürlich sollte man versuchen den Kessel zu verstehen.
monty
Hallo Monty,
Hallo Feueresel,
Du kannst nicht Deine Lüftertaktung verallgemeinen.
Denn Deine U-Boottechnik kann nicht jeder nachvollziehen bzw. nachbauen.
es geht nicht darum meine U-Boot Hydraulik nachzubauen.
Wenn der Kessel eine Laddomat – Rücklaufanhebung hat, kann diese entsprechend eingestellt werden.
Auch können viele keinen Naturzug betreiben.
Hat der Kamin den für den Kessel vorgeschriebenen Mindestkaminzug,
ist der vollkommen ausreichend.
Tatsache ist man braucht ein gutes Glutbett, beim ersten Abbrand nicht so großstückiges Holz einlegen und die Luftmenge sollte bei vielen Heizern reduziert werden.
Das Glutbett entwickelt sich bei jedem Abbrand zuvor ausreichend,
erst dann geht der Kessel automatisch in selbstständige Lüftertaktung,
dass ist nur Einstellungssache.
Der Verbrauch sollte auf die Menge pro Stunde einreguliert werden.
Natürlich sollte man versuchen den Kessel zu verstehen.
monty
Beides ist Richtig
Gut Feuer, braucht Zeit –
auch um vorausschauend automatisch zum richtigen Zeitpunkt,
verbrennungstechnisch auf den Punkt genau zu zu takten.
Gruß Bernhard
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
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Hallo Feueresel,
Auch können viele keinen Naturzug betreiben.
Hat der Kamin den für den Kessel vorgeschriebenen Mindestkaminzug,
ist der vollkommen ausreichend.
Bei mir ist Naturzug nicht möglich, da ich mit meinem Zug gerade so am Minimum liege.
Andere Heizer sollten bei Naturzug darauf achten, das die AGT nicht zu tief wird und der Kessel ausgeht.
Wenn man dann noch frisches Holz im Kessel hat, fängt der Kessel an zu sabern und das ist nicht so schön.
Ist mir selbst schon passiert und daraus habe ich gelernt.
monty
Wenn man dann noch frisches Holz im Kessel hat, fängt der Kessel an zu sabern und das ist nicht so schön.
Frisches holz?
Leute……
Kessel 2: Agt 100Grad Lambdacheck Prim/Sekluft gesteuert über Gust Luftwaage anti Hohlbrandplatte
Regelung: BRT GEREGELT
Puffervolumen: 2000L+500L
Hallo burns635csi,
Da habe ich mich wohl falsch ausgedrückt.
Mit frischen Holz meinte ich frisch aufgelegtes.
Wenn also die Puffer fast Voll sind und der Kessel noch genügend Holz drin hat, kann der Kessel ins takten kommen über die KT.
Dabei wird ja der Lüfter abgeschaltet und der Teer kann überall hinsabern.
Jetzt verständlich?
monty
Hallo Monty,
die Lüftertaktung ist direkt an die eingestellte (jetzt reaktionsschnelle) Kesselleistung gekoppelt,
wenn die Kesselleistung unter den eingestellten Wert fällt, schaltet der Lüfter wieder ein,
beim überschreiten wieder ab.
So wird eine hohe Sekundärbrennraumtemperatur bei niederer Abgastemperatur garantiert.
Dass ist technisch eine ganz einfache, andere Kesselsteuerungsphilosophie;
dabei unterschreitet das Kessel/Feuer nicht die jeweiligen optimalen Brennraumtemperaturen.
Feuer Esel/lesE Feuer
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
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Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Hallo Feueresel,
Deshalb hast Du einen Thermostat für den Thermostat und den Orginalthermostat.
Du hast durch diverse Schamottplatten die Leistung des 50er auf ca.20Kw ausgebremst. Also in etwa soviel Leistung wie mein 25er erzeugt. Für mich liegt Dein Vorteil nur im großen Füllraum, den vermisse ich bei meinem Kessel.
Du bist mit Deinem Kessel, Deinen Umbauten und Deinem Naturzug zufrieden.
Ich bin mit meinem Kessel, meinen Umbauten und ohne Naturzugbetrieb auch zufrieden.
Trotzdem bin ich der Meinung das Deine Betriebsweise nur für eine kleine Anzahl von Heizern geeignet ist.
Natürlich kann man aus Deinen Versuchen das eine oder andere gebrauchen und jeder sollte auch mal was ausprobieren.
Im Endeffekt sollte der Kessel sauber verbrennen, die Holzmenge stimmen und das Haus warm halten.
monty
Hallo Feueresel,
Deshalb hast Du einen Thermostat für den Thermostat und den Orginalthermostat.
[…]
Im Endeffekt sollte der Kessel sauber verbrennen, die Holzmenge stimmen und das Haus warm halten.
monty
Diese Betriebsweise ist auch, ohne Umbauten zum Test, geeignet.
Dazu muss nur der Laddomat auf progressive Kesselleistungsentnahme umgestellt werden
reine Einstellungssache […]
Gruß Bernhard
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Hallo Feueresel,
Ich habe keinen Ladomat. Mein Kessel läuft mit
0mm Primärluft und 0mm Sekundärluft und 100 % Lüfterleistung.
Da brauche ich nichts mehr einzuregulieren bzw. zu testen.
Ich weise noch mal darauf hin , das man die AGT, egal bei welchen Tests nicht außer acht lassen soll.
Und nochmals Deine betriebsweise braucht man nicht unbedingt, es geht auch mit normalen Einstellungen, wenn man den Kessel, und da gebe ich Dir recht, versteht.
Die meisten Fehler werden vom Bediener gemacht.
monty
Hallo Monty,
ich verstehe deine Betriebsweise und die lässt bei deiner Rücklaufmischeranhebung auch keine andere Alternative zu und ist somit bei deinem Kesselbetrieb alternativlos
Bei meinem KEssel/Betrieb hab ich alle Möglichkeiten offen und kann alle Optionen sauber nutzen
Es rentiert also, sich näher mit den ungenutzten,
aber vorhandenen Möglichkeiten / Potential vertraut zu machen.
Da stecken mehr Innovationen drin, als man anfangs vermutet und diese kann man nutzen.
Gut Feuer braucht Zeit.
Feueresel
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Aus aktuellen Anlass möchte ich hier auch noch mal meinen Senf hinzufügen
moin,
Mit dem früheren schließen der Belimo, kommt das Verpuffungsproblem auch noch früher.
jau, ..leider, da kann man fast „normal“ sagen…
ursache :
alles fast vollständig in Flammen gewesen, besonders über der Düse alles weg…
…da muß doch sehr viel Luft vorher die Glut stark entflammt haben…
a_für den Füllraum mit der Glut hast du das KT mit dem Kapillarfühler im Wasser weit entfernt von der Glut.
das Teil kann beim Anheizen/Glutbelüften wenig helfen :
weit weg, träge, ganz allgemein „zu spät“ in der Startphase
b_du hast im Kaminrohr ein AG-thermometer
diese Hecktemperatur wird bei kaltem Kessel(Start) deutlich stärker gekühlt als im Hauptabbrand
(bei meinem 40er ist die Glut ab ca 60°C AGT „brauchbar, ab ca 80-90°C AGT kann ich die Zuluft steuern,
die Glut ist stabil, die AGT steigt weiter mit konstanter Luft, parallel zur VL-Temp, die KT „hinkt“ weiter hinterher…)
die Frage ist nun : was willst du unternemen ? ..erstmal der Start „ohne Geld“…
1_den Primluftschieber weiter rein, nach Gehör…,
auf jeden Fall darf die AGT NIE ZU SCHNELL ansteigen in der Startphase…
2_den Belimodrehwinkel einschränken(mit den kleinen „madenschrauben“ neben der Klappenachse)
senkrecht ist „zu“, da geht „normal“ genügend Luft durch auch im Hauptabbrand
dann den „offen-Winkel“ deutlich begrenzen,
für ca 20kw reichen 1/8.Winkel-Drehweg(maximal die Hälfte des „möglichen“..) meine Beobachtung…
mit diesen Test/Üb-„Einstellungen“ anfangen,
wichtig ist auch den RGT-Belimo „früh“ genug schalten lassen,
der Kapillarfühler am Kesselgehäuse ist träge, sitzt zudem nicht im Abgas…
der Belimo „muß vorausschauend bremsen“ dürfen
der Schalter kann den Drehschieber dann „vorzeitig“ zufahren,
die Glut kann besser „im Zaum“ gehalten werden…
Gruß Heinrich
ps …“mit Geld“…
>Lüfterdrehzahl, Brennraumtemp+“Schalter“, usw… ca100euro…
kann man machen, hab ich gemacht (LC hatte ich vom „start“ an)
Kesselhochfahren von meinem 50er getrennte Luftführung:
Kesselstartautomatik drücken.
Kesselzünden über der reduzierten Düse nach unten und Kessel gleich voll auflegen mit 100% Lüfterleistung.
Obere Brennraumtür schließen und Lüfterleistung auf 50% umschalten.
Bei 320°C Heißgas / 120°C Abgas, schaltet Rauchgas II, die Belimo primär Luftdrossel fährt zu.
Heißgas geht zurück auf 300°C und steigt anschließen langsam bis auf 360°C / Abgas 135°C.
Kesseltemperatur steigt langsam bis auf 85°C, Lüfter schaltet ab.
Kesseltemperatur fällt langsam auf 82°C, Lüfter schaltet wieder ein.
Jetzt befindet sich der Kessel in der sauberen Lüftertaktung gesteuert über die tatsächlich eingestellte und erbrachte Kesselfeuerleistung
Wenn später die Kesselfeuerglut nach oben immer stärker gegen das innere Brennraumdach strahlt,
werden die Lüfterpausen immer länger und genau dass ist Sinnvoll.
Um diese Lüftertaktung optimal zu nutzen, muss der Laddomat auf progressive Rücklaufanhebung / Kesselwasserdurchfluss umgestellt werden‼
Diese Betriebsweise ist jeder mir bekannten Kesselregelung überlegen.
Wenn es dazu noch Fragen gibt, werde ich die hier gerne ausführlich beantworten.
Feueresel/lesE
MfG. Bernhard
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
moin Bernhard,
„Lüftertacktung“ > ein _I_ aus < beunruhigt die Glut, zieht den COwert hoch …mach ich nicht…
Naturzug schafft mein Abgassystem nicht…
Ich senke die Lüftermotorleistung und halte die Brennraumtemperatur
Bei konstanter Glutbelüftung kann die AGT dann unter 100°C sinken, befindet sich meist um 110°C
(der Kessel „nimmt“ ca 6 kilo/std Holz, macht ca 20.nochwas.kw „Leistung“…)
…ich möchte die Glut nicht ein-aus-„Luftschaufeln“…
Gruß Heinrich
Kessel 2: (1987.öl) > thermia soleWP 2023
Regelung: (2009< LambdaCheck--BRT > Lüfterdimmer) >ist gut + brauchbar<
Puffervolumen: 3100 L
Hallo Heinrich,
den Kessel nach der Abgastemperatur zu Regeln ist in etwa so,
als wolle man einen Esel am Schwanz führen anstatt am Zügel
Die Abgastemperatur ist doch nur ein sekundärer Effekt der Feuerraumleistung,
somit kann die Abgastemperatur recht unterschiedlich ausfallen,
je nach oberer Feuerraumtemperatur
inkl. Holztemperatur – je höher die ist, umso niederer die Abgastemperatur.
Der Kessel regelt so vollautomatisch analog, je nach der jeweiligen Holzqualität,
bei Überschreitung der eingestellten Kesseltemperatur, dann auch die Lüftertaktung, auf den Punkt genau
Ich habe in 10 Jahren Kesselbetrieb alle erdenklichen Kombinationen ausprobiert.
Die Kesselführung nach Kesseltemperatur ist meiner Erfahrung nach,
immer noch das beste Konzept.
Allerdings muss dazu der Laddomat,
auf die von mir erdachte progressive Förderleistung, umgestellt werden
Der Kessel erreicht so beim hochfahren eine Maximale Heißgastemperatur unter dem Wärmetauscher,
Heißgas 390°C zu 140°C Abgastemperatur | bei 17KW vor der beginnenden Lüftertaktung.
In der Taktung dann 260°C/ 320°C Heißgastemperatur zu 85 / 110°C Abgastemperatur,
bei 12 / 20KW Kesselleistung.
Wie schon geschrieben richtet sich die Lüftertaktung ganz nach der Holzqualität
und dem Abbrandzeitpunkt vollautomatisch – besser kann man einen Stückholzkessel nicht regeln.
Diese kurze Glutstörung / Anpassung bei der jeweiligen Taktumschaltung dauert maximal 2 Minuten.
mit nur kurzzeitigen CO-Anstieg in dieser kurzen Feuer-Glutanpassungszeit innerhalb der 2 Minuten,
dass ist zum Lachen und ist auf die sehr saubere Gesamtabbrandzeit rechnerisch nicht mehr von belang.
So eine optimierte Kesselführung lässt sich digitalisiert nicht erreichen.
Es sei denn, ein Programmierer mit ausreichend Sachverstand erbringt eine Meisterleistung und die kostet …
Übrigens sind in die Kesselabgaswege keine Turbulatoren eingebaut,
ausserdem bleiben die Abgaswege über lange Zeit sauber.
Die unteren seitlichen Abgaswege wurden den Winter überhaupt noch nicht gereinigt…
Esel/lesE
Gruß Bernhard
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Da es anscheinend keine weiteren Fragen zur Lüftertaktung gibt,
werde ich das Thema „Lüftertaktung“ bis auf weiteres ruhen lassen.
Hier noch einige kürzlich aufgenommene Bilder…
Gelegentlich wird die Rinne vorne in der Brennerdüse mittels Blechstreifen nach hinten frei geschoben,
die Asche fällt dann nach unten in den Sekundärbrennraum
Beim Sekundärbrennraum wird die Restasche nur gelegentlich, mit dem Original – Schieber, nur ganz unten nach vorne entnommen.

Der Wärmetauscher wird nur selten bei Gelegenheit mit der Zylinderdrahtbürste durchgezogen.
Dabei wird auch mittels Industriesauger und passendem VA-Rohrabschnitt,
die Flugasche von oben, durch die Tauscherröhren, unten aus dem Flugaschefang abgesaugt.
Die einfachen teils oben gebogenen Leitbleche inkl. Drosselblech vor dem Ausgang zum Abzugsventilator,
halten die Flugasche weitgehend zurück, auch die wird dann mit abgesaugt.
Der Wartungsaufwand ist somit sehr gering.
Die meiste Asche bleibt im oberen Brennraum, mittels der hinten auf 25cm abgedekten Brennerdüse, liegen
und wird gelegentlich nur mittig nach hinten mit der Blechkehrschaufel entnommen.
So entsteht auch hier eine breite primär Brennraumbodenrinne nach vorne zum Düsen – Rinnendurchlass
nach unten – wieder nach hinten – unten – vorne zur L-Wand als nochmalige Umlenkschikane,
mit seitlichen Winglets
.
Sonst sind keine Turbulatoren in Wärme-Tauscherkanälen verbaut
Die Temperaturen beim Kesselhochfahren auf 90°C,
kurz vor der ersten Lüftertaktung 380°C Heißgastemperatur bei140°C Abgastemperatur.
Nach dem ersten Naturzugtakt dann bei Lüfter wieder an 360 / 135°C
Die Lüftertaktzeiten und Temperaturen richten sich automatisch immer nach der eingestellten Kesseltemperatur und damit nach der zugehörigen Feuerraumleistung.
So fährt der KEssel zur Zeit bei dieser Kesseltemperatureinstellung zwischen 12 bis 20KW im Lüftertaktzyklus, alles mit ~50% Lüftermotorleistung
So etwas entsteht nach 10 Jahren Optimierungsversuchen.
Das System arbeitet sehr effekttief und zuverlässig.
Gut Feuer braucht Zeit.
MfG. Bernhard
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
… und hier noch eine aktuelle Aufnahme vom selbstreinigenden Brennraumgewölbe,

so steht der optimalen Wärmeübertragung, besonders in der Brennraumglutphase, nach oben nichts im Weg.
Zu beachten ist, das hier nichts gereinigt wird.
Die abschirmenden Anlagerungen, besoners unten kurz vor dem Kontaktbereich zu den Türecken,
verhindern ein verkleben der Türdichtung weitgehend.
MfG. Bernhard
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Guten Morgen,
wenn du den Lüfter taktest, wird der Motor in der Ruhephase nicht
zu heiß, da der Motor auch keine aktive Kühlung hat ???
Hallo
Der Motor des Lüfters hat keine Eigenkühlung.
Schau Dir das Ding mal genauer an….
Der Lüfter dient nur als Saugzug für die Rauchgasabführung.
LG
@ suncamel: auf dem Motor ist ein Lüfterrad und ich denke mal das dient zur Kühlung vom Motor, also wenn der Motor nicht läuft dann auch keine Kühlung.
…wenn´s so einfach wäre
wie denn sonst
wie denn sonst
…, wenn der Motor nicht läuft braucht er selbst auch keine Kühlung mehr vom Motorlüfter
und die Wärme die vom stehenden Abgaslüfter her über die Antriebswelle zum Motor hin,
noch übertragen werden könnte?
Wird über den jetzt auch stehenden Motorlüfter als stehenden Kühlkörper passiv abgeführt;
etwa so wie bei einem Heizkörper, der dreht sich ja auch nicht im Kreis.
Der stehende Motorlüfter wirkt jetzt als Kühlblech – über Wärmestrahlung und Konvektion,
steht in Verbindung mit der Antriebswelle und gibt die zugeführte stehende Abgaslüfter – Wärme einfach ab.
Sagt mein Esel, …
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
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