Fragen und AntwortenVergaserprozess gestört
Monty antwortete vor 9 Jahren

Ich habe seit 2007 einen GSE 30. Letzten Sommer habe ich eine kpl. neue Keramik eingebaut. Seit einigen Wochen habe ich im oberen Vorratsraum nach ca. 6 Stunden Heizbetrieb eine immer grössere Glutbildung.Das führt soweit daß das Gebläse sogar abschaltet obwohl der obere Holzraum kpl.voll Glut ist und die Kesseltemperatur auf bis zu 95°C ansteigt.
Die Primaär- und Sekundärluft habe ich auf Originaleinstellung für hartes Holz gelasssen.
Ich hatte gelesen daß die Ursache möglicherweise mit einem falschen Anheizprozess zu tun hat. Eigentlich habe ich meinen Anheizprozess die letzten Jahre nicht geändert.
Soll ich die Primär- und Sekundärluft möglicherweise ändern um dieser starken Glutbildung entgegen zu steuern.



19 Antworten
burns635csi antwortete vor 9 Jahren

Hallo Robert, wenn deine Kesseltemperatur auf 95 Grad ansteigt……. (ich nehme mal an die Puffer sind noch aufnahmefähig)…… wird nicht genügend Wärme abgetragen. Bzw kessel pumpe (ladomat) zu langsam eingestellt???

Gruß Klaus

Kessel 1: Atmos dc30gse CO Messung
Kessel 2: Agt 100Grad Lambdacheck Prim/Sekluft gesteuert über Gust Luftwaage anti Hohlbrandplatte
Regelung: BRT GEREGELT
Puffervolumen: 2000L+500L
Feueresel antwortete vor 9 Jahren

…, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit,
ist die Anheizklappe nicht mehr ganz dicht…

Kessel 1: DC-50-GSE Bj. 2006 jetzt 03.01.2025 bis auf Lüfter-Kondensator noch keine original Teile erneuert, sek. Brennraum auf reduzierte Abgasrückführung optimiert (Brennraumspülung - Selbstregelung), ergibt schnellere u. höhere sek. Brennraumtemperatur bei weniger Gesamtverbrauch
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Robert_Besendorf antwortete vor 9 Jahren

Hallo Feueresel,
daran hatte ich auch schon gedacht. Ich hatte dazu die Abdichtfläche von der Anheizklappe auch schon einmal extra mit einer Stahlbürste gerreinigt. Jedoch habe ich die Oberfläche selbst nicht genau ansgeschaut. Werde ich heute einmal tun.
Dazu hatte ich auch schon Tipps gelesen die Oberfläche mit Hochtemperaturfett bzw. Kesselkitt einzuschmieren.
Was wäre Deine Empfehlung.

Danke Robert

Robert_Besendorf antwortete vor 9 Jahren

Hallo burns635csi,
danke für den Hinweis. Werde ggfs. den Ladomat eine Stufe höher stellen. Der Puffer ist noch Aufnahmefähig.
Danke Robert

Feueresel antwortete vor 9 Jahren
Robert_Besendorf:
Hallo Feueresel,
daran hatte ich auch schon gedacht. Ich hatte dazu die Abdichtfläche von der Anheizklappe auch schon einmal extra mit einer Stahlbürste gerreinigt. Jedoch habe ich die Oberfläche selbst nicht genau ansgeschaut. Werde ich heute einmal tun.
Dazu hatte ich auch schon Tipps gelesen die Oberfläche mit Hochtemperaturfett bzw. Kesselkitt einzuschmieren.
Was wäre Deine Empfehlung.

Danke Robert

Ich hatte die Dichtfläche der Anheizklappe letztens zum testen mit Kupferpaste eingeschmiert,
am besten ist wenn man die Klappe überhaupt nicht braucht
Darum hab ich die Anheizklappe für mich zur Notheizklappe erklärt.
Damit kann man dann bei Stromausfall und wenn die Heizung Schwerkraft versteht, die Hütte immer noch warm bekommen…
Ansonsten brauche ich das Ding nicht; die setzt sich dann von alleine dicht.

Gruß Bernhard

Kessel 1: DC-50-GSE Bj. 2006 jetzt 03.01.2025 bis auf Lüfter-Kondensator noch keine original Teile erneuert, sek. Brennraum auf reduzierte Abgasrückführung optimiert (Brennraumspülung - Selbstregelung), ergibt schnellere u. höhere sek. Brennraumtemperatur bei weniger Gesamtverbrauch
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Robert_Besendorf antwortete vor 9 Jahren

hallo Bernhard,

und wie machst Du es beim Nachlegen wenn Du die Anheizklappe nicht benutzt? Dann qualmt es doch zur oberen Nachlegetür heraus?

Gruss Robert

burns635csi antwortete vor 9 Jahren

Hallo Robert, gibt es schon Neuigkeiten?

Gruß Klaus

Kessel 1: Atmos dc30gse CO Messung
Kessel 2: Agt 100Grad Lambdacheck Prim/Sekluft gesteuert über Gust Luftwaage anti Hohlbrandplatte
Regelung: BRT GEREGELT
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Robert_Besendorf antwortete vor 9 Jahren

Hallo klaus,

sorry für die späte Antwort. Nachdem der Atmos wieder funktioniert hat war ich einige Tage nicht im Forum.
Ja die AHK war nicht dicht. Habe die Stirnseite vom Stutzen gereinigt. Im unteren Bereich hatten sich Russablagerungen gebildet und somit war die Klappe nicht dicht.
Danach war das Problem behoben.

Gruss Robert

Robert_Besendorf antwortete vor 9 Jahren

hallo Klaus,

ich hatte schon geantwortet. Warum mein Beitrag nicht gezeigt wird?
ja die AHK Anlagefläche war einseitig mit Russ besetzt und somit hat die AHK nicht mehr abgedichtet.

Danke Robert

Feueresel antwortete vor 9 Jahren
Robert_Besendorf:
hallo Bernhard,

und wie machst Du es beim Nachlegen wenn Du die Anheizklappe nicht benutzt? Dann qualmt es doch zur oberen Nachlegetür heraus?

Gruss Robert

In der Regel muss ich nicht nachlegen
und wenn doch, lege ich auf wenig Restglut auf.
Und wenn die erste Lage Holzscheite nicht Passgenau nach oben abschließt, nehme ich 123 Kehrschaufel voll Hackschnitzel
gemischt mit Sägespäne dazwischen –
hatte auch schon mal Scheit-holz mit 50% alten geschenkten Pellets dazwischen, bis oben hin voll ein geschichtet
Allerdings bleibt man dann erst mal beim Kessel, um die Sekundärluft ganz aufzudrehen und die Primärluft, mit allem was der 50er Kessel bietet, rechtzeitig zu reduzieren.
Zusätzlich habe ich noch den Lüfter, von üblicherweise 50% Leistung auf 100% gestellt, um die primär zur sekundär Luftdifferenz,
also sekundär Luft noch weiter zu erhöhen.

(Allerdings kommen dann meine einfachen Brennraumänderungen auch voll positiv zum tragen.)

Bei oben genannten 50 zu 50 voll lege Brennstoffexperiment,
muss man allerdings genau wissen was man macht…
Die Feuerglut muss dabei immer am Brennraumboden bleiben – heißt Anheizklappe absolut dicht halten.

Für den Otto Normalheizer sind solche extreme nicht zu empfehlen.

So viel (Geheimwissen) aus dem Nähkästchen …

Gruß Bernhard

Kessel 1: DC-50-GSE Bj. 2006 jetzt 03.01.2025 bis auf Lüfter-Kondensator noch keine original Teile erneuert, sek. Brennraum auf reduzierte Abgasrückführung optimiert (Brennraumspülung - Selbstregelung), ergibt schnellere u. höhere sek. Brennraumtemperatur bei weniger Gesamtverbrauch
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
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Monty antwortete vor 9 Jahren

Hallo Leute,

Warum hackt Ihr immer auf der AHK rum ?
Ich benutze diese jeden Tag beim nachlegen. Das einzige Hilfsmittel ist ein Brett zum feststellen.

monty

Feueresel antwortete vor 9 Jahren

Wenn der Kessel richtig im Vergaser Modus gefahren wird, verklebt die Anheizklappe regelmäßig.
Um dagegen nach jedem Abbrand Paste drauf zu schmieren, ist mir schlichtweg zu blöd.
Außerdem leidet die Feuerraumkeramik bei jeder Schubumkehr.

Die Anheizklappe sehe ich für mich als Notheizklappe, um bei längerem Stromausfall meine Hütte dennoch warm zu bekommen.
Denn mein Heizungssystem versteht auch Schwerkraftzirkulation

Gruß Bernhard

Kessel 1: DC-50-GSE Bj. 2006 jetzt 03.01.2025 bis auf Lüfter-Kondensator noch keine original Teile erneuert, sek. Brennraum auf reduzierte Abgasrückführung optimiert (Brennraumspülung - Selbstregelung), ergibt schnellere u. höhere sek. Brennraumtemperatur bei weniger Gesamtverbrauch
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
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Monty antwortete vor 9 Jahren

Hallo,

Auch meine Klappe verklebt. Aber wenn ich nachlege, und die Klappe auf mache, ist der Kessel so warm das auch der Teer an der AHK weich ist und beim schließen auch wieder dicht ist. Zumindest sehe ich beim reinigen kaum bis keine Teerspuren.

Ich mache meine Klappe nie sauber.

monty

Feueresel antwortete vor 9 Jahren

Und bei meinem Kessel setzt sich bei der Holzvergasung erst der Teer zwischen die Dichtfläche der Anheizklappe.
Später wenn die übriggebliebene Holzkohleglut voll auf das Füllraumdach einwirkt verkrustet alles dort nicht Kesselwasser gekühltes,
dazu gehört auch die Anheizklappe selbst.
Danach ist die von vorne nicht mehr zu bedienen und muss von hinten mit einem beherzten Schlag mit dem Gummihammer,
auf den hinteren Bedienhebel gelöst werden.
Anschließend kann wegen der jetzt vorhandenen angebrannten Verkrustung,
die Anheizklappe nicht mehr dicht schließen und deshalb die Holzvergasung nicht wie ursprünglich gedacht funktionieren

Und wenn ich meinen Kessel so betreibe das die Anheizklappe nicht verklebt,
ist die eigentliche Holzgaserzeugung miserabel und die Abgase auch über weite Strecken.
Es bringt doch nichts die Abgase nur dann zu prüfen,
wenn sich gerade der Kessel in dem dafür günstigen Zeitfenster befindet
Der Kessel sollte alle erforderlichen Werte über den gesamten Abbrand von Anfang bis Ende, so weit wie möglich einhalten.

Gruß Bernhard

Kessel 1: DC-50-GSE Bj. 2006 jetzt 03.01.2025 bis auf Lüfter-Kondensator noch keine original Teile erneuert, sek. Brennraum auf reduzierte Abgasrückführung optimiert (Brennraumspülung - Selbstregelung), ergibt schnellere u. höhere sek. Brennraumtemperatur bei weniger Gesamtverbrauch
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
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Monty antwortete vor 9 Jahren

Hallo Feueresel,

Wie Du auf dem Bild mit dem Brett siehst habe ich den Hebel demontiert.
Ein leichter Schlag auf die Klappe, mal fester mal leichter, und die Klappe geht auf.

Zum Anheizen brauche ich die Klappe nicht, nur beim nachlegen.

Ich gehe auch davon aus das Dein Füllraum wesentlich größer ist als meiner. Folglich wird durch Deine Leistungsverringerung die Temperatur im Füllraum niedriger sein als bei mir. Wenn ich nachlege habe ich mehr als 70° Kesselwasser und meine AGT bleibt beim nachlegen über 100°. Also ist auch der Teer weich und die Klappe schließt.

Gruß Bernhard

Feueresel antwortete vor 9 Jahren

…, hatte mir schon mal überlegt den Anheizklappendeckel gegen einen selbst zentrierenden Kegelstrumpf zu ersetzen.
So das anschließend das schmale Tragbild immer wieder passgenau aufeinander trifft
und Verunreinigungen auf der immer gleichen schmalen Dichtringfläche seitlich besser weggedrückt werden können.

Gruß Bernhard

Kessel 1: DC-50-GSE Bj. 2006 jetzt 03.01.2025 bis auf Lüfter-Kondensator noch keine original Teile erneuert, sek. Brennraum auf reduzierte Abgasrückführung optimiert (Brennraumspülung - Selbstregelung), ergibt schnellere u. höhere sek. Brennraumtemperatur bei weniger Gesamtverbrauch
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Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Monty antwortete vor 9 Jahren

Hallo,

Ich habe gestern Abend beim Nachlegen gesehen das die Teerverkrustungen zumindest unten, wo die Abgase rausgezogen werden, rotglühend waren.

Gestern hat sich bei meiner Anlage auch wieder gezeigt das Eiche wesentlich mehr Luft braucht als Buche. Ich hatte Mischbeladung unten Eiche und darüber Buche. Beim Eiche verbrennen mußte ich die Primärluft VOLL öffnen und bei Buche GANZ schliessen.

Bernhard

burns635csi antwortete vor 9 Jahren
Monty:
Beim Eiche verbrennen mußte ich die Primärluft VOLL öffnen und bei Buche GANZ schliessen.

Hallo Monty, ja volle Zustimmung!
Das kommt von dem Viel höheren Gasanteil bei Buche. Eiche macht dagegen macht mehr und kräftigere Glut.

Gruß Klaus

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Monty antwortete vor 9 Jahren

Hallo burns635csi,

Zu meiner Schande muß ich gestehen das 3 Heizperioden vergehen mußten bis ich das verstanden hatte. Ich lege jetzt bei Eiche fast bis an die unteren Primäröffnungen relativ Kleinstückiges Holz.
Dadurch bekomme ich ein schönes Glutbett und darüber kann ich getrost grobe Stücke legen. Auch beim Nachlegen kommt zuerst etwas kleineres Holz und dann erst die Dicken Dinger.

Den Unterschied hast Du mir jetzt erklärt.

Danke

Bernhard ( nicht der Feueresel )