Hallo,
ich habe einen P14 mit A25 Brenner, 150er Rohr, Lambdacheck ohne Zugebrenger.
Ich habe kurz mit ölen von staub bei Pellets probiert (weil extrem viel Staub) und jetzt nach Reinigung und Isolierung vom Abgasrohr habe ich das Problem dass mein a25 russ t obwohl LC rest-o2 um die 15% anzeigt auch wenn ich die Luftklappe bei ca 10KW ganz zu mache.
Habt ihr einen Tipp?
Vorher ging es und war gut einzustellen.
Wie sucht ihr falschluftstellen?
Grüße
Joy
Lass die Ölerei weg die bringt mehr nach wie vor teile,wenn du nicht drauf verzichten willst wenigstens reduzieren.
Gruß
Roland
Lass die Ölerei weg die bringt mehr nach wie vor teile,wenn du nicht drauf verzichten willst wenigstens reduzieren.
Gruß
Roland
…, am besten die Lambdasonde direkt hinten in einen der seitlichen Reinigungsdeckel – Loch bohren und ein schrauben.
So umgeht man die Falschluft vom Ofenrohranschluss.
Gruß Bernhard
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
…, am besten die Lambdasonde direkt hinten in einen der seitlichen Reinigungsdeckel – Loch bohren und ein schrauben.
So umgeht man die Falschluft vom Ofenrohranschluss.
Gruß Bernhard
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
…, am besten die Lambdasonde direkt hinten in einen der seitlichen Reinigungsdeckel – Loch bohren und ein schrauben.
So umgeht man die Falschluft vom Ofenrohranschluss.
Gruß Bernhard
Soll wohl ein Witz sein ? Kann er sie ja gleich in den Asche Kasten stecken
…, am besten die Lambdasonde direkt hinten in einen der seitlichen Reinigungsdeckel – Loch bohren und ein schrauben.
So umgeht man die Falschluft vom Ofenrohranschluss.
Gruß Bernhard
Soll wohl ein Witz sein ? Kann er sie ja gleich in den Asche Kasten stecken
…, am besten die Lambdasonde direkt hinten in einen der seitlichen Reinigungsdeckel – Loch bohren und ein schrauben.
So umgeht man die Falschluft vom Ofenrohranschluss.
Gruß Bernhard
Soll wohl ein Witz sein ? Kann er sie ja gleich in den Asche Kasten stecken
…, kannst ja mal unten drauf klicken, um die oben genannten Reinigungsdeckel beim P14, P14/130, P21 und P25 zu finden,
dass überlasse ich deinem Sachverstand, auch das man dort in den oberen Bereich, des Reinigungsdeckel bohrt.
Und für ganz faule bietet der Abgassammler noch höhere Bereiche zum Lochbohren für die Lambda Sonde an.
Man sollte von seinen schlechten Gewohnheiten, nicht auf andere schließen
also bevor die Flugasche schon halb hoch im Ofenrohr liegt
Bei einem P31, würde ich die Bohrung nicht in den tief liegenden Flugasche Sammler Reinigungsdeckel anbringen,
dass versteht sich doch von selbst.
https://atmos-zentrallager.de/wp-content/uploads/2016/03/Bedienungsanleitung_ATMOS_P-Serie.pdf
MfG. Bernhard
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
…, am besten die Lambdasonde direkt hinten in einen der seitlichen Reinigungsdeckel – Loch bohren und ein schrauben.
So umgeht man die Falschluft vom Ofenrohranschluss.
Gruß Bernhard
Soll wohl ein Witz sein ? Kann er sie ja gleich in den Asche Kasten stecken
…, kannst ja mal unten drauf klicken, um die oben genannten Reinigungsdeckel beim P14, P14/130, P21 und P25 zu finden,
dass überlasse ich deinem Sachverstand, auch das man dort in den oberen Bereich, des Reinigungsdeckel bohrt.
Und für ganz faule bietet der Abgassammler noch höhere Bereiche zum Lochbohren für die Lambda Sonde an.
Man sollte von seinen schlechten Gewohnheiten, nicht auf andere schließen
also bevor die Flugasche schon halb hoch im Ofenrohr liegt
Bei einem P31, würde ich die Bohrung nicht in den tief liegenden Flugasche Sammler Reinigungsdeckel anbringen,
dass versteht sich doch von selbst.
https://atmos-zentrallager.de/wp-content/uploads/2016/03/Bedienungsanleitung_ATMOS_P-Serie.pdf
MfG. Bernhard
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
…, am besten die Lambdasonde direkt hinten in einen der seitlichen Reinigungsdeckel – Loch bohren und ein schrauben.
So umgeht man die Falschluft vom Ofenrohranschluss.
Gruß Bernhard
Soll wohl ein Witz sein ? Kann er sie ja gleich in den Asche Kasten stecken
…, kannst ja mal unten drauf klicken, um die oben genannten Reinigungsdeckel beim P14, P14/130, P21 und P25 zu finden,
dass überlasse ich deinem Sachverstand, auch das man dort in den oberen Bereich, des Reinigungsdeckel bohrt.
Und für ganz faule bietet der Abgassammler noch höhere Bereiche zum Lochbohren für die Lambda Sonde an.
Man sollte von seinen schlechten Gewohnheiten, nicht auf andere schließen
also bevor die Flugasche schon halb hoch im Ofenrohr liegt
Bei einem P31, würde ich die Bohrung nicht in den tief liegenden Flugasche Sammler Reinigungsdeckel anbringen,
dass versteht sich doch von selbst.
https://atmos-zentrallager.de/wp-content/uploads/2016/03/Bedienungsanleitung_ATMOS_P-Serie.pdf
MfG. Bernhard
Was soll den die Sonde da messen ? Ungünstiger geht es echt nicht mehr, mal abgesehen davon das es die schon nach einmal heizen zu stauben würde. die liegt ja direkt hinter den Flamrohr.
Das ganze hat ja nichts mit der Sonde zu tun, hatte ich doch selber mit den Kack Öl, ein bißchen zu viel und das Ding rußt wie eine Diesellook,auch wenn man das mit weniger Öl in den griff bekommt klappt es trotzdem nicht anständig weil die Pellets in der Schnecke nach unten rutschen, quasi ist der obere teil des Rohres nie voll so das mal ein paar Pellets hineinfallen beim 2 mal wieder zuviel usw usw, so das man nie eine konstante flamme hat im ungünstigsten Fall ist da ein größeres Grablicht zu sehen.
Einmal die Woche ein paar tropfen reichen auch um das Schneckerohr zu reinigen.
Grüße
Roland
…, am besten die Lambdasonde direkt hinten in einen der seitlichen Reinigungsdeckel – Loch bohren und ein schrauben.
So umgeht man die Falschluft vom Ofenrohranschluss.
Gruß Bernhard
Soll wohl ein Witz sein ? Kann er sie ja gleich in den Asche Kasten stecken
…, kannst ja mal unten drauf klicken, um die oben genannten Reinigungsdeckel beim P14, P14/130, P21 und P25 zu finden,
dass überlasse ich deinem Sachverstand, auch das man dort in den oberen Bereich, des Reinigungsdeckel bohrt.
Und für ganz faule bietet der Abgassammler noch höhere Bereiche zum Lochbohren für die Lambda Sonde an.
Man sollte von seinen schlechten Gewohnheiten, nicht auf andere schließen
also bevor die Flugasche schon halb hoch im Ofenrohr liegt
Bei einem P31, würde ich die Bohrung nicht in den tief liegenden Flugasche Sammler Reinigungsdeckel anbringen,
dass versteht sich doch von selbst.
https://atmos-zentrallager.de/wp-content/uploads/2016/03/Bedienungsanleitung_ATMOS_P-Serie.pdf
MfG. Bernhard
Was soll den die Sonde da messen ? Ungünstiger geht es echt nicht mehr, mal abgesehen davon das es die schon nach einmal heizen zu stauben würde. die liegt ja direkt hinter den Flamrohr.
Das ganze hat ja nichts mit der Sonde zu tun, hatte ich doch selber mit den Kack Öl, ein bißchen zu viel und das Ding rußt wie eine Diesellook,auch wenn man das mit weniger Öl in den griff bekommt klappt es trotzdem nicht anständig weil die Pellets in der Schnecke nach unten rutschen, quasi ist der obere teil des Rohres nie voll so das mal ein paar Pellets hineinfallen beim 2 mal wieder zuviel usw usw, so das man nie eine konstante flamme hat im ungünstigsten Fall ist da ein größeres Grablicht zu sehen.
Einmal die Woche ein paar tropfen reichen auch um das Schneckerohr zu reinigen.
Grüße
Roland
Was soll den die Sonde da messen ? Ungünstiger geht es echt nicht mehr, mal abgesehen davon das es die schon nach einmal heizen zu stauben würde. die liegt ja direkt hinter den Flamrohr.
Das ganze hat ja nichts mit der Sonde zu tun, hatte ich doch selber mit den Kack Öl, ein bißchen zu viel und das Ding rußt wie eine Diesellook,auch wenn man das mit weniger Öl in den griff bekommt klappt es trotzdem nicht anständig weil die Pellets in der Schnecke nach unten rutschen, quasi ist der obere teil des Rohres nie voll so das mal ein paar Pellets hineinfallen beim 2 mal wieder zuviel usw usw, so das man nie eine konstante flamme hat im ungünstigsten Fall ist da ein größeres Grablicht zu sehen.
Einmal die Woche ein paar tropfen reichen auch um das Schneckerohr zu reinigen.
Grüße
Roland
Hi Roland,
Die Sonde möchte es eh heiß und Staub macht auch nichts aus.
Bei den Stückholzkesseln sitzt die auch auf meinen Vorschlag hin, jetzt überwiegend ganz unten unterm Wärmetauscher,
mittig im Reinigungsdeckel.
Manche Stückholzheizer haben noch ein Prall – Blechwinkel, nur vorsichtshalber, mit dazwischen geschraubt
Auf jeden Fall kann so die Falschluftmenge reduziert werden
auch der erforderliche Sonden – Heizstrom wird reduziert.
Aber ich bin ja selber Schuld, was such ich denn im Pillenforum
Übrigens, rauchen tut der Brenner in der Regel nur ganz am Anfang beim hochfahren.
Und wenn heutzutage die Diesellook raucht stimmt auch die Einstellung und Fahrweise nicht.
Oder meinst Du eine alte ausgeleierte Diesellook …
Gruß Bernhard
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Was soll den die Sonde da messen ? Ungünstiger geht es echt nicht mehr, mal abgesehen davon das es die schon nach einmal heizen zu stauben würde. die liegt ja direkt hinter den Flamrohr.
Das ganze hat ja nichts mit der Sonde zu tun, hatte ich doch selber mit den Kack Öl, ein bißchen zu viel und das Ding rußt wie eine Diesellook,auch wenn man das mit weniger Öl in den griff bekommt klappt es trotzdem nicht anständig weil die Pellets in der Schnecke nach unten rutschen, quasi ist der obere teil des Rohres nie voll so das mal ein paar Pellets hineinfallen beim 2 mal wieder zuviel usw usw, so das man nie eine konstante flamme hat im ungünstigsten Fall ist da ein größeres Grablicht zu sehen.
Einmal die Woche ein paar tropfen reichen auch um das Schneckerohr zu reinigen.
Grüße
Roland
Hi Roland,
Die Sonde möchte es eh heiß und Staub macht auch nichts aus.
Bei den Stückholzkesseln sitzt die auch auf meinen Vorschlag hin, jetzt überwiegend ganz unten unterm Wärmetauscher,
mittig im Reinigungsdeckel.
Manche Stückholzheizer haben noch ein Prall – Blechwinkel, nur vorsichtshalber, mit dazwischen geschraubt
Auf jeden Fall kann so die Falschluftmenge reduziert werden
auch der erforderliche Sonden – Heizstrom wird reduziert.
Aber ich bin ja selber Schuld, was such ich denn im Pillenforum
Übrigens, rauchen tut der Brenner in der Regel nur ganz am Anfang beim hochfahren.
Und wenn heutzutage die Diesellook raucht stimmt auch die Einstellung und Fahrweise nicht.
Oder meinst Du eine alte ausgeleierte Diesellook …
Gruß Bernhard
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Was soll den die Sonde da messen ? Ungünstiger geht es echt nicht mehr, mal abgesehen davon das es die schon nach einmal heizen zu stauben würde. die liegt ja direkt hinter den Flamrohr.
Das ganze hat ja nichts mit der Sonde zu tun, hatte ich doch selber mit den Kack Öl, ein bißchen zu viel und das Ding rußt wie eine Diesellook,auch wenn man das mit weniger Öl in den griff bekommt klappt es trotzdem nicht anständig weil die Pellets in der Schnecke nach unten rutschen, quasi ist der obere teil des Rohres nie voll so das mal ein paar Pellets hineinfallen beim 2 mal wieder zuviel usw usw, so das man nie eine konstante flamme hat im ungünstigsten Fall ist da ein größeres Grablicht zu sehen.
Einmal die Woche ein paar tropfen reichen auch um das Schneckerohr zu reinigen.
Grüße
Roland
Hi Roland,
Die Sonde möchte es eh heiß und Staub macht auch nichts aus.
Bei den Stückholzkesseln sitzt die auch auf meinen Vorschlag hin, jetzt überwiegend ganz unten unterm Wärmetauscher,
mittig im Reinigungsdeckel.
Manche Stückholzheizer haben noch ein Prall – Blechwinkel, nur vorsichtshalber, mit dazwischen geschraubt
Auf jeden Fall kann so die Falschluftmenge reduziert werden
auch der erforderliche Sonden – Heizstrom wird reduziert.
Aber ich bin ja selber Schuld, was such ich denn im Pillenforum
Übrigens, rauchen tut der Brenner in der Regel nur ganz am Anfang beim hochfahren.
Und wenn heutzutage die Diesellook raucht stimmt auch die Einstellung und Fahrweise nicht.
Oder meinst Du eine alte ausgeleierte Diesellook …
Gruß Bernhard
Stückholz kenne ich mich nicht aus, beim Pelleter würde konstruktionsbedingt Asche direkt auf der Sonde fallen aber das kann jeder machen wie er will und wenn jemand der Meinung ist das Asche an der Sonde nichts macht will ich den das auch nicht ausreden. Für mich kämme nur die stelle in frage wo der Schorni auch seine Messung macht. Ich will ja das der nicht nochmal kommt, es sollte ja auch kein Thema sein ein Rohr abzudichten beim Pelleter wird das ja nicht so warm da reicht selbstklebendes Aluband, die Schweinshaxe muß das doppelte auf den Alupapier im Herd aushalten
Grüße
Roland
Was soll den die Sonde da messen ? Ungünstiger geht es echt nicht mehr, mal abgesehen davon das es die schon nach einmal heizen zu stauben würde. die liegt ja direkt hinter den Flamrohr.
Das ganze hat ja nichts mit der Sonde zu tun, hatte ich doch selber mit den Kack Öl, ein bißchen zu viel und das Ding rußt wie eine Diesellook,auch wenn man das mit weniger Öl in den griff bekommt klappt es trotzdem nicht anständig weil die Pellets in der Schnecke nach unten rutschen, quasi ist der obere teil des Rohres nie voll so das mal ein paar Pellets hineinfallen beim 2 mal wieder zuviel usw usw, so das man nie eine konstante flamme hat im ungünstigsten Fall ist da ein größeres Grablicht zu sehen.
Einmal die Woche ein paar tropfen reichen auch um das Schneckerohr zu reinigen.
Grüße
Roland
Hi Roland,
Die Sonde möchte es eh heiß und Staub macht auch nichts aus.
Bei den Stückholzkesseln sitzt die auch auf meinen Vorschlag hin, jetzt überwiegend ganz unten unterm Wärmetauscher,
mittig im Reinigungsdeckel.
Manche Stückholzheizer haben noch ein Prall – Blechwinkel, nur vorsichtshalber, mit dazwischen geschraubt
Auf jeden Fall kann so die Falschluftmenge reduziert werden
auch der erforderliche Sonden – Heizstrom wird reduziert.
Aber ich bin ja selber Schuld, was such ich denn im Pillenforum
Übrigens, rauchen tut der Brenner in der Regel nur ganz am Anfang beim hochfahren.
Und wenn heutzutage die Diesellook raucht stimmt auch die Einstellung und Fahrweise nicht.
Oder meinst Du eine alte ausgeleierte Diesellook …
Gruß Bernhard
Stückholz kenne ich mich nicht aus, beim Pelleter würde konstruktionsbedingt Asche direkt auf der Sonde fallen aber das kann jeder machen wie er will und wenn jemand der Meinung ist das Asche an der Sonde nichts macht will ich den das auch nicht ausreden. Für mich kämme nur die stelle in frage wo der Schorni auch seine Messung macht. Ich will ja das der nicht nochmal kommt, es sollte ja auch kein Thema sein ein Rohr abzudichten beim Pelleter wird das ja nicht so warm da reicht selbstklebendes Aluband, die Schweinshaxe muß das doppelte auf den Alupapier im Herd aushalten
Grüße
Roland
Bitte melden Sie sich an oder erstellen Sie ein Konto um Antworten schreiben zu können

