Hallo zusammen,
ich möchte hier einen Sachverhalt zu meiner Heizungsanlage schildern, der mir etwas die Fragezeichen auf die Stirn zeichnet:
Und zwar habe ich unterschiedliche Drücke (bzw. Druckanzeigen) im System.
Ich der Heizungsanlage sind zwei Sicherheitsgruppen verbaut (eine direkt am Atmos und eine im Vorlauf des Ölkessels).
Grund für diese Installation war, dass ich das System über Schieber aufteilen wollte in Kreise, die über Holz und welche die über Öl betrieben werden.
(Das Thema ruht aktuell, aber die Sicherheitsgruppe wurde damals schon gesetzt… zumal ich auch noch eine übrig hatte).
Aktuell zeigt (bei leeren Puffern) das Manometer der Sicherheitsgruppe am Atmos ca 1,4 bar und das im Ölkesselvorlauf ca 1,8 bar an. Beim Aufheizen der Puffer steigen die Drücke etwas an (ich weiß, ich habe wohl auch ein Problem mit den Ausdehnungsgefäßen, da der Druck ja konstant bleiben müsste).
Normalerweise würde das ja gar nicht auffallen, da in der Regel niemand zwei Sicherheitsgruppen verbaut hat. Da ich es aber bei mir nun mal festgestellt habe, interessiert mich nun auch, woher dieses „Phänomen“ kommt.
Hat jemand eine Idee, warum es zu unterschiedlichen Anzeigen kommt? Es ist ja alles hydraulisch auf einem gleichen Niveau und nichts abgesperrt.
Ich hatte zunächst den Verdacht, dass es an den Manometern liegt und habe diese zuerst untereinander getauscht und später durch neue ersetzt. Leider war das nicht die Ursache für die unterschiedlichen Anzeigen.
Ich habe auch ein paar Fotos gemacht, auf denen man ein wenig was von der Anlage sehen kann (kann ich hier Fotos hochladen?), und ich kann auch gerne eine Schema skizzieren und hier reinstellen.
Vielleicht so viel kurz vorab zur Schema:
Der erste Manometer mit dem niedrigen Druck sitzt direkt am Atmosvorlauf, welcher direkt in die Puffer strömt (parallel 2*2000 Liter).
Der zweite Manometer mit dem höhren Druck sitzt zwischen Ölkesselvorlauf und der Vorlaufverteilung (also vor den Mischern der Heizkreise)
Der Ölkessel zieht das heiße Wasser über den Ölkesselrücklauf aus den Puffern.
Würde mich freuen, wenn ihr mir helfen könntet, ein wenig Licht mein Dunkel zu bringen.
Und wenn alle Heizkreispumpen abgeschaltet sind ?
Gruß Bernhard
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Auch dann existiert das Problem. Konnte das auch im Sommer schon beobachten, als die Anlage komplett aus war.
Hallo Jochen,
Mach Dir nichts draus die Hauptsache ist das die Anlage funktioniert.
Ich habe auch unterschiedliche Drücke.
Im Normalbetrieb HZG – MAG 50l
Öler – 60° – 1,7 bar
HV – 40° – 1,5 bar
Im HV-Betrieb gegen Ende der Laufzeit MAG 180l
Öler – 60° – 2,2 bar
HV – 95° – 2,5 bar
Ich vermute es hängt an den unterschiedlichen MAG. Das der Druck sich in meiner Anlage überhaupt ändert hängt damit zusammen das mein MAG im HV-Kreis zu klein ist. In meiner Anlage sollten min. 350 l verbaut sein.
Ich werde mal, wenn ich Zeit habe und meine Puffer auf 90° sind, meine Ventile auf 50% fahren. Mal sehen wie der Druck sich dann verhält.
monty
Auch dann existiert das Problem. Konnte das auch im Sommer schon beobachten, als die Anlage komplett aus war.
„am Atmos ca 1,4 bar und das im Ölkesselvorlauf ca 1,8 bar“
Die Druckdifferenz entspricht einer Wassersäule vom 4m
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Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Hallo,
die bildliche Vorstellung von der 4m-Wassersäule hatte ich auch… jedoch haben die beiden Sicherheitsgruppen nicht mal 50 cm Höhenunterschied.
Prinzipiell kann ich damit leben, dass die Anzeigen unterschiedlich ist. Ich möchte nur wissen, an welcher Anzeige ich mich letztlich orientieren kann. Denn welche der beide zeigt denn nun richtig an? Oder vielleicht zeigen ja beide falsch an
Meine Idee: Mit einem Druckmesser am Ausgleichsgefäß den Druck (im Betrieb) messen und mich danach orientieren!?
Auch wenn die Mehrheit wahrscheinlich der Meinung ist: “ Pfeiff` auf den Druck… Hauptsache die Anlage läuft“, würde ich jedoch schon ganz gerne mal genau wissen, wie der Druck in der Anlage ist, da ich nach der Heizperiode mal meine Ausdehnungsgefäße mit dem richtigen Vordruck und die Anlage dem richtigen Fülldruck einstellen möchte.
P.S.: Kann mir jemand sagen, wie ich Fotos hier reinstellen kann?
Hallo,
P.S.: Kann mir jemand sagen, wie ich Fotos hier reinstellen kann?
klick http://picr.de/
alles weitere wird dort beschrieben…
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Auch dann existiert das Problem. Konnte das auch im Sommer schon beobachten, als die Anlage komplett aus war.
„am Atmos ca 1,4 bar und das im Ölkesselvorlauf ca 1,8 bar“
Die Druckdifferenz entspricht einer Wassersäule vom 4m
Da gibts nur eine einzige Erklärung
eines der Manometer lügt
Bernhard
Hallo zusammen,
ich möchte hier einen Sachverhalt zu meiner Heizungsanlage schildern, der mir etwas die Fragezeichen auf die Stirn zeichnet:
Ich hatte zunächst den Verdacht, dass es an den Manometern liegt und habe diese zuerst untereinander getauscht und später durch neue ersetzt. Leider war das nicht die Ursache für die unterschiedlichen Anzeigen.
Würde mich freuen, wenn ihr mir helfen könntet, ein wenig Licht mein Dunkel zu bringen.
Auch dann existiert das Problem. Konnte das auch im Sommer schon beobachten, als die Anlage komplett aus war.
„am Atmos ca 1,4 bar und das im Ölkesselvorlauf ca 1,8 bar“
Die Druckdifferenz entspricht einer Wassersäule vom 4m
Da gibts nur eine einzige Erklärung
eines der Manometer lügt
Bernhard
„Ich hatte zunächst den Verdacht, dass es an den Manometern liegt und habe diese zuerst untereinander getauscht und
später durch neue ersetzt. Leider war das nicht die Ursache für die unterschiedlichen Anzeigen.“
Vielleicht ist da doch noch versteckt eine Pumpe am laufen…
Oder es ergeben sich ganz neue Erkenntnisse
MfG. Bernhard
http://www.wilo.de/fileadmin/03_content_de/cat_bs_geniax_1303_de_screen_opti_complete_01.pdf
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@HartlBe:
Wenn du es dir genau durchgelesen hättest, hättest du gelesen, daß ich die Manometer untereinander schon getauscht und auch durch neue ersetzt habe.
Die Werte waren immer die gleichen. Ich wag jetzt mal eine vorsichtige Prognose, daß es nicht an den Manometern liegt.
Um auf so eine Idee selbst zu kommen, hätte ich wahrscheinlich das Forum nicht gebraucht.
@Feueresel:
Auch mit den Pumpen hatte ich mir schon Gedanken gemacht, allerdings hätte ich mir dann an der Stelle vor den Heizkreispumpen den niedrigeren Druck erwartet und nicht den höheren.
Ich würde es aber ausschließen, da es auch im Sommer war, als über Wochen / Monate gar keine Pumpe lief.
@Feueresel:
Auch mit den Pumpen hatte ich mir schon Gedanken gemacht, allerdings hätte ich mir dann an der Stelle vor den Heizkreispumpen den niedrigeren Druck erwartet und nicht den höheren.
Ich würde es aber ausschließen, da es auch im Sommer war, als über Wochen / Monate gar keine Pumpe lief.
Den unerklärlichen Druckunterschied, von einer 4m hohen Wassersäule, auch im ruhenden Heizungssystem, macht mich neugierig.
Am besten mal den gesamt Hydraulikplan mit allen Komponenten inkl. Ventilen, Klappen und sonstigen Besonderheiten hier hochladen.
Gruß Bernhard
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Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Auch dann existiert das Problem. Konnte das auch im Sommer schon beobachten, als die Anlage komplett aus war.
Jochen
dann würd ich an Deiner Stelle einen Strom-Generator einbauen der über eine Turbine angetrieben wird die Deinen statischen Differenzdruck von 4m Wassersäule ausnutzt und damit Strom erzeugt.
Wenn diese geheime Druckquelle stark genug ist um den Differenzdruck bei völlig ausgeschalteter Anlage aufrecht zu erhalten… dann muß da eine geheime Kraft dahinter stecken. So manches Flußkraftwerk wäre froh hätte es 4m Wassersäule Differenzdruck
Bernhard
@Feueresel: Das werde ich im Laufe der Woche mal machen… deswegen habe ich ja nach der Möglichkeit gefragt, Bilder hochzuladen.
Auch dann existiert das Problem. Konnte das auch im Sommer schon beobachten, als die Anlage komplett aus war.
Jochen
dann würd ich an Deiner Stelle einen Strom-Generator einbauen der über eine Turbine angetrieben wird die Deinen statischen Differenzdruck von 4m Wassersäule ausnutzt und damit Strom erzeugt.
Wenn diese geheime Druckquelle stark genug ist um den Differenzdruck bei völlig ausgeschalteter Anlage aufrecht zu erhalten… dann muß da eine geheime Kraft dahinter stecken. So manches Flußkraftwerk wäre froh hätte es 4m Wassersäule Differenzdruck
Bernhard
Das Forum war auch schon mal wertvoller…
Hallo Jochen,
Sei doch froh das Deine Anlage funktioniert und Dein Sicherheitsventil nicht auslöst.
Wie ich schon vorher schrieb, ich führe das auf die unterschiedlichen MAG zurück.
Hier meine Bilder.

HZG-Druck normal

HV-Druck normal

HZG-Druck nach Pufferladung

HV-Druck nach Pufferladung
Da meine Ventile bei erreichen von 60° Puffer auf die HZG umfahren
sind alle Ventile mal in Mittelstellung, also sollte sich auch der Druck ausgleichen. Aber wie man sieht ist der Druck doch unterschiedlich. Warum kann ich auch nicht sagen.
An den Manometern liegt es nicht
monty
ich führe das auf die unterschiedlichen MAG zurück
Wenn Du zwei MAG’s in einem System hast dann wird sich bei der Öffnung des Absperrhahnes der Druck von dem einen mit dem Anderen MAG abgleichen
0,4bar Differenzdruck auf den Manometern bedeuten 4Meter Wassersäule. Wenn ein Manometer um 4Meter weiter oben ist als das andere Manometer – dann ist das völlig logisch
Oder Wenn eine Pumpe sich abmüht und dauernd von MAnometer1 weg saugt und zu Manometer 2 hindrückt.
Oder Wenn da zwischen den zwei MAnometern eine Absperrung ist dann ist das eine völlig unabhängig vom zweiten
Doch wenn das so ist wie Jochen angibt
EIN SYSTEM – Pumpen auf Stillstand
dann handelt es sich um einen Messfehler
Denn 0,4Bar oder 4Meter Wassersäule in einem System gleichen sich SOFORT aus – das dauert keine Sekunde
Ich weis nicht was er mit seinen MAnometern gemacht hat
aber mindestens eines lügt
Bernhard
ich führe das auf die unterschiedlichen MAG zurück
Wenn Du zwei MAG’s in einem System hast dann wird sich bei der Öffnung des Absperrhahnes der Druck von dem einen mit dem Anderen MAG abgleichen
0,4bar Differenzdruck auf den Manometern bedeuten 4Meter Wassersäule. Wenn ein Manometer um 4Meter weiter oben ist als das andere Manometer – dann ist das völlig logisch
Oder Wenn eine Pumpe sich abmüht und dauernd von MAnometer1 weg saugt und zu Manometer 2 hindrückt.
Oder Wenn da zwischen den zwei MAnometern eine Absperrung ist dann ist das eine völlig unabhängig vom zweiten
Doch wenn das so ist wie Jochen angibt
EIN SYSTEM – Pumpen auf Stillstand
dann handelt es sich um einen Messfehler
Denn 0,4Bar oder 4Meter Wassersäule in einem System gleichen sich SOFORT aus – das dauert keine Sekunde
Ich weis nicht was er mit seinen MAnometern gemacht hat
aber mindestens eines lügt
Bernhard
Und wenn im System zirkulations Bremsen / Ventile eingebaut sind ?
Da könnte auch für später, bei abgeschalteten Pumpen, über die 2 MAG Luftfederspeicher – bei geschlossenen Ventilklappen,
der unterschiedliche Systemdruck längere Zeit bestehen bleiben.
Je nachdem, wie dicht die jeweiligen Zikulationsbremsen halten und die wirksamen Luftfederspeicherwassermengen,
die Ventilklappen gesperrte Druckdifferenz aufrecht erhalten kann.
Nichts ist unmöglich…
MfG. Bernhard
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
ich führe das auf die unterschiedlichen MAG zurück
achwas…
du pumpst doch keinen Beton durch deine Anlage…
NULL gleich Null…
…nehmen wir mal an bei deinen beiden „geeichten Höchstpräzisionsdruckmeßgeräten“
noname___1,6—-2,0______macht_____>0,4<
caleffi_____1,5—-2,6______gibt______>1,1<
tja…
bei ein oder zwei Geräten ist wohl die Scala etwas „falsch ge DRUCK t“…
Kessel 2: (1987.öl) > thermia soleWP 2023
Regelung: (2009< LambdaCheck--BRT > Lüfterdimmer) >ist gut + brauchbar<
Puffervolumen: 3100 L
Das Forum war auch schon mal wertvoller…
und die Fragensteller nicht so beratungsresistent….
@Feueresel: Das werde ich im Laufe der Woche mal machen… deswegen habe ich ja nach der Möglichkeit gefragt, Bilder hochzuladen.
Das Forum war auch schon mal wertvoller…
und die Fragensteller nicht so beratungsresistent….
Ich denke Jochen will die genaue Ursache der Druckdifferenz herausfinden und somit kann ein jeder davon profitieren.
Und seien es nur zwei unnötige Bremsklappen für die Zirkulation…
MfG. Bernhard
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
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Vielen Dank Bernhard, dass du es wieder auf den Punkt bringst
Ich habe mal das Hydraulikschema skizziert und den Einbauort der Sicherheitsgruppen farbig eingezeichnet:

Ich werde auch noch ein paar Bilder von den Manometern reinstellen:
Nur zur Erklärung, warum auf dem Plan oben „IST“ steht.
Das kommt daher, daß ich den Istzustande mal vor einiger Zeit skizziert habe und wie es vielleicht mal werden soll (der Ölkessel soll ja nicht ewig da integriert bleiben
)
Hier noch ein paar Bilder der Manometer bei fast leeren Puffern (ca 30-35°) :
Manometer am Atmos:

Manometer am Heizkreisvorlauf:

Beide Manometer im Überblick:
Und hier noch ein paar Bilder der Manometer bei vollen Puffern (4000 Liter auf 80° komplett aufgeheizt)
Manometer am Atmos:

Manometer am Heizkreisvorlauf:

(Ich weiß, daß ich da kurz vor Ansprechen des Sicherheitsventil bin (falls die Anzeige stimmt), deswegen will ich ja nach der Heizperiode auch die Ausdehnungsgefäße (2 * 200 Liter) und den Druck mal „richtig“ (was immer das dann sein wird
) einstellen)
@Hubschrauber: Meintest du mich mit der Äußerung bzgl. „Beratungsresistenz“?
@Jochen,
erst mal danke für deine Systemübersicht,
es sollte (Bilder) sicher nicht Manometer am Heizkreisvorlauf, sondern Manometer am Ölkesselvorlauf heißen
Auf dem Plan fehlt noch die MAG Einbindung und auf den Puffer 2x2000L parallel.
Dann noch alle Ventile mit Bezeichnung – es soll ja welche mit Rückflussverhinderung geben –
die haben ihre eigenen Gesetzmäßigkeiten und alle sonstigen Bremsventilklappen und ähnliches wie Schmutzfänger, Kombinationsbauteile …,
dass mag sich vorab zwar kleinlich anhören, aber wir wollen die Ursache der unerklärlichen Druckdifferenzen finden.
Frei nach dem Spruch, so etwas
kommt von so etwas
MfG. Bernhard
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
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Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
@Bernhard:
Danke erstmal für die Antwort!
Sind Ölkesselvorlauf und Heizkreisvorlauf nicht das gleiche? Also ich sag mal so: Das Manometer sitzt ungefähr in der Mitte der Verrohrung, die aus dem Ölkessel kommt und in die Mischerkaskade für die Verteilung auf die verschiedenen Heizkreise mündet. 😉 (nennt sich das nicht Heizungsvorlauf?).
zu den MAGs. Der Rücklauf des Atmos ist über ca 8 Meter 35er Kupferrohr mit den unteren Pufferanschlüssen verbunden. Dort verzweigt die Verrohrung über ein T-Stück zu den MAGs welch noch einmal drei Meter entfernt (28er Rohrverbindung) in einem anderen Raum sind.
An Ventilen habe ich lediglich dieses Standard 3-Wege-Ventil im Heizungsrücklauf, welches das Rücklaufwasser entweder direkt in den Öler oder in die Puffer fliesen lässt. (Je nach Temperaturdifferenz des Rücklaufwasser im Verhältniss zum Pufferniveau am obersten Punkt))
Was mir heute aufgefallen ist: Ich habe ja noch einen Schieber am Ende der Vorlaufverteilung (man könnte hier die Vorlaufverteilung weiterführen), an welchem die Verrohrung endet. Ich werde mir ein Reduzierstück von 1″ auf 3/8″ besorgen und dort auch noch mal ein Manometer reinhanfen, und dann wahrscheinlich eine „Mehrheitsentscheidung“ treffen (falls nicht noch ein ganz anderer Wert ins Spiel kommt
)
@Jochen:
Ich denke mal der Heizkreisvorlauf, ist in Flussrichtung nach dem Heizkreismischer, also die Heizkörpervorlauftemperatur.
Und die Kesselvorlauftemperatur geht in der Regel nur bis zum Heizkreismischer.
Übrigens wir auch des öfteren ein oder zwei dieser:
http://www.bosy-online.de/Schwerkraftbremse.htm
eingebaut.
Oftmals sind die so unscheinbar, das man die kaum finden kann.
Ich kann mir vorstellen das diese Ventile, wie weiter oben schon beschrieben, solche Systemdruckdifferenzen verursachen könnten
Auch bei Systemstillstand, wegen der MAG – Federspeicher,
je nach Einbaulage der besagten mechanischen Schwerkraftbremsen / Feder belasteten Rückschlagventile zueinander.
Denn irgendwoher müssen die Druckanzeige – Phänomene, auch bei Stillstand der Anlage herkommen.
Diese Feder belasteten Ventile können einen Druckstau verursachen und beim abschalten der Anlage schließen und
somit die Druckdifferenz – wegen der 2 großen MAG-Federspeicher, noch lange aufrecht erhalten –
auch wenn diese Rückschlagschwerkraftbremsen nicht ganz dicht schließen sollten.
Wie schon vorab geschrieben können diese unscheinbaren Rückschlagschwerkraftbremsen sonst wo dazwischen geschraubt sein
Oftmals kann man solche Strömungsbremsen durch abhören, mit einem Metallstab am Ohr, auf die verdächtigen Stellen drücken und
so lokalisieren
etwa so wie ein Arzt mit seinem Stethoskop.
https://de.wikipedia.org/wiki/Stethoskop
„Im Maschinenbau wird das Stethoskop ebenfalls verwendet, um beispielsweise über Lagergeräusche einen entstehenden Maschinenschaden frühzeitig erkennen zu können oder das Laufen einer Heizungsumwälzpumpe detektieren zu können.“
Gruß Bernhard
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
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Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Hallo Jochen
beide Pumpen waren aus ?
Atmos nicht in Betrieb und die Heizungspumpe testweise abgeschaltet ?
(deine Manometer sitzen auf gleicher Höhe
(ohne laufende Pumpen ist Anlagendruck dann „ausgeglichen“
bei „stehenden“ Pumpen 0,4 Differenz… auch nach Manometertausch…
ist eigentlich nur möglich wenn die Atmos-Sicherheitsgruppe als „Druckminderer“ wirkt…
deiner Zeichnung nach sitzt das Ölkessel/Heizkreis-Manometer auf der „Saugseite“ der Pumpe, „Unterdruck“…
das Atmos-Manometer, zwischen Laddomatpumpe und Puffer, sitzt auf der „Pumpen-Druckseite“…
Gruß Heinrich
Kessel 2: (1987.öl) > thermia soleWP 2023
Regelung: (2009< LambdaCheck--BRT > Lüfterdimmer) >ist gut + brauchbar<
Puffervolumen: 3100 L
Moin Heinrich,
der Knaller ist doch, dass auch bei abgeschalteter Anlage der Druckunterschied gehalten wird
Gruß Bernhard
Übrigens wenn im Laddomat das Bodenventil blockiert wurde,
macht der Laddomat bei Untertemperatur schon mal dicht,
jetzt fehlt nur noch ein zweites dicht mach Ventil,
die Druckdifferenz halten die 2 MAGs dann über längere Zeit fest…
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Ich finde es sehr interesant daß das Manometer zwischen Laddomatpumpe und Puffer (sitzt auf der „Pumpen-Druckseite“) weniger anzeigt als das andere Manometer (Ölkessel/Heizkreis „Saugseite“).
Ich gehe mal davon aus daß wenn der Atmos abkühlt auch die Patrone im Laddomat21 zu macht, dies würde bedeuten daß der Rücklauf vom Puffer dicht ist. Wenn sich jetzt noch eine Schwerkraftbremse (Rüchschlagventil) im Vorlauf zum Puffer befindet ist der Atmos und die Sicherheitsgruppe vom restlichen System komplett getrennt.
Da sich Wasser beim erkalten zusammenzieht könnte der Druck in diesem Bereich um 0,4 Bar absinken.
Ich habe drei Sicherheitsgruppen verbaut,damit jeder absperrbare Breich gesichert ist falls nachts die grünen Männchen kommen und ein paar Schieber zu machen
Die unterschiede liegen bei 0,1 Bar (toleranz der Manometer).
Danke für die zahlreichen Antworten.
Das Kuriose ist tatsächlich, daß der Druckunterschied tatsächlich immer da ist, und die Druckdifferenz konstant bleibt, ganz egal, ob die Anlage aufgeheizt wird (Laddomatverhalten), die Puffer voll oder leer sind, oder ob überhaupt eine Pumpe für die Heizkreise läuft.
Wären die Drücke anders herum (höherer Druck am Atmos, und niedriger Druck auf der Saugseite der Pumpen) würde ich es noch eher verstehen wollen, so macht es für mich aber gar keinen Sinn, so daß ich auch schon den Verdacht hatte, daß die Sicherheitsgruppe am Atmos vielleicht wirklich als Druckminderer wirken könnte!?
Schwerkraftbremsen oder Rückschlagventile sind bei mir nicht verbaut. Ich glaube, lediglich die Pumpenschieber bei den Heizkreispumpen haben einen Mechanismus um Rückfluss zu verhindern.
Werde wie gesagt, werde demnächst noch einen dritten Manometer einschrauben, und dann wieder berichten.
Danke bis hierher für die rege Beteiligung!
Hallo Hubschrauber,
Das Forum war auch schon mal wertvoller…
und die Fragensteller nicht so beratungsresistent….
Deine Antwort ist meiner Meinung nach für einen 10 Sterne User unprofessionell.
Ich bin auch schon lange im Forum, und beratungsresistent bin ich auch nicht, sonst hätte ich keinen Atmos gekauft und mich Monatelang im Forum belesen bevor ich mich angemeldet habe.
Mich haben auch schon manche Fragen gewundert, aber man muss nicht immer einen Kommentar abgeben.
@ all,
Ich habe heute Abend vor dem Anheizen zwei Manometer, Klasse 1 , an die Entleerung der Kessel angeschlossen und habe Bilder gemacht.
Wenn ich heute Abend nachlege werde ich wieder Bilder machen und Morgen Früh beim ausschalten wieder. Ich bin gespannt was dabei rauskommt.
monty
Hallo Ihr Holzvernichter,
Es ist schon erstaunlich was bei einer genaueren Messung so alles heraus kommt. Man sagt zwar oft “ Wer viel mist, mist Mist “ aber bei mir hat es erstaunliche Erkenntnise gebracht. Hier die Bilder.

Öler-Betrieb gegen 18:30 Uhr

HV-Aus-Puffer 25° gegen 18:30 Uhr

Öler-Ventile 50%-Pumpen aus gegen 18:30 Uhr

HV-Ventile 50% Pumpen aus gegen 18:30 Uhr

Öler-Betrieb beim nachlegen gegen 22:00 Uhr

HV-Betrieb beim nachlegen Puffer ca.55° gegen 22:00 Uhr

Öler-Aus-Pufferbetrieb gegen 05:45 Uhr

HV-Aus gegen 05:45 Uhr

Öler-Aus-Ventile 50% gegen 05:45 Uhr

HV-Aus-Ventile 50% gegen 05:45 Uhr
Der Manometer ist am Öler an den Vorlauf angeschlossen und am HV an der Entleerung.
monty
@Monty,
eine verbesserte Darstellung
in einem Hydraulikflussplan
wäre zum besseren einordnen
der Manometer – Messstellen
hilfreich
Gruß Bernhard
…, dazu gehören dann auch vorhandene Schmutzfänger usw. usf. Strichzeichnung genügt
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Hallo Monty, da hast du ja ne ordentliche Foto-Session hingelegt.
Danke, daß Du Dir die Mühe gemacht hast!
Wenn ich das richtig einordne, hast du noch größere Druckdifferenzen in deinem System als ich, oder?
@ Jochen,
Ich war überrascht das die kleinen Manometer so falsch anzeigen.
Das einzige was mich jetzt noch “ stört “ ist der Anfangsdruckunterschied, ca. 0,4 bar, wenn der HV noch kalt ist. Welches aber eventuell an unterschiedlichen Vordrücken in den MAG liegen könnte. Was aber auch bedeuten würde das meine Ventile relativ dicht sind.
Nach der Pufferladung ist der Druck überall gleich.
@ Feueresel,
Hier meine Hydraulik. Das große MAG ist zischen den Puffer angeschlossen und das kleine am Öler-RL.

monty
hi Monty,
für deine spezielle Hydraulik braucht man erst mal einen Kompass
Die Puffer die normalerweise für den Holzkessel gedacht sind werden nach Plan von hinten geladen
Für die Bedienung der zahlreichen Dreiwege Ventile braucht man einen Systemfahrplan
Die 3 Vierwege Mischer wirken wie kleine Wärmetauscher und heben in der Regel die Rücklauftemperatur unnötig an
Mischer schließen in der Regel nicht dicht
und das ist Gut so.
Bei den Dreiwege Ventilen bin ich mir da nicht so sicher.
Also wenn bei deiner Anlage je nach Fahrweise unterschiedliche Druckdifferenzen auftreten,
ist dass mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit – alternativlos
Also dein Anlagenfahrplan bei verschiedenen Betriebsmodi würde mich trotzdem interessieren – vielleicht stehe auch ich auf dem Schlauch
Gruß Bernhard
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
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Hallo Feueresel,
Hier die Regelbeschreibung:

Grob gesagt RLA 60° was darüber geht in die Puffer.
Puffer über 60° geht es auch noch in die HZG, Öler wird abgesperrt, Puffer werden weiter geladen bis zum abschalten HV.
Wenn Puffer unter 50° übernimmt der Öler für HK wieder und bis unter 40° geht es in die FB.
monty
Hallo Monty,
Ausnutzung der 1.600L Pufferspeicher – viele Wege führen nach Rom.
Ich habe meine Anlage auf niedrige max 28°C Rücklauftemperatur ausgelegt, beim Heizkörperheizkreis Vorlauf max 40°C,
von diesen 40°C Haupt – Heizkreis werden auch 2 Mutter – Fußbodenheizkreise über zugehörige 2 Platten || Wärmetauscher versorgt.
So erreichen meine beiden je 1.000L Puffer (parallel) oben maximal 90°C und unten in der Regel max 28°C,
dabei ist die innere Pufferschichtung scharf abgegrenzt.
Ich denke besser lassen sich Puffer nicht schichten und ausnutzen.
Meine niedere Rücklauftemperatur erreiche ich durch einen sorgfältig ausgeführten hydraulischen Abgleich,
inkl. der Differenzdruck gesteuerten Hauptheizkreispumpe.
Bei deinem Puffer sehe ich so keine Möglichkeit für eine saubere Pufferschichtung.
Somit ergibt sich für deine Anlage ein hoher Regelaufwand mit vielen Bauteilen (Störanfällig)
Für einen Regeltechniker, ist deine Anlage von Natur aus, eine schöne Spielwiese
Gruß Bernhard
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Hallo Feueresel,
Meine Anlage ist schon aufwendig.
Störanfällig Ist sie nicht,läuft schon seit fast 10 Jahren ohne Probleme. Das einzige was ich jetzt getauscht habe ist der Kondensator vom Abgaslüfter.
Mit der Schichtung habe ich auch keine Probleme.
Heute Morgen hatte ich beide Puffer auf ca.85°, wenn ich heute nachmittag nach Hause komme hat Puffer 1 oben unter 40° und Puffer 2 immer noch über 80°.
Da sich die Heizkreispumpen über die 4-Wegemischer nur das holen was sie brauchen, habe ich nur wenig Strömung durch die Puffer. Theoretisch wenn die Mischer zu machen steht mein Wasser im Pufferkreis still. Eventuell etwas bewegung durch die Thermische Zirkulation.
Hydraulischen Abgleich habe ich noch keinen gemacht. Das ist noch eine Baustell die ich irgendwann mal angehe.
Vielleicht
monty
Hallo Feueresel,
Meine Schichtung scheint doch zu funtionieren. Wie ich schon schrieb heute morgen gegen 05:30 Uhr beide Puffer auf ca.85° und so sieht es jetzt aus:

Puffer 1

Puffer 2
Ich denke, obwohl in Reihe geschaltet, ist das Ergenis brauchbar.
monty
Hallo Feueresel,
Meine Anlage ist schon aufwendig.
Störanfällig Ist sie nicht,läuft schon seit fast 10 Jahren ohne Probleme. Das einzige was ich jetzt getauscht habe ist der Kondensator vom Abgaslüfter.
Kondensator ist ja auch ein entfernter Verwandter von Batterie
Mit der Schichtung habe ich auch keine Probleme.
Heute Morgen hatte ich beide Puffer auf ca.85°, wenn ich heute nachmittag nach Hause komme hat Puffer 1 oben unter 40° und Puffer 2 immer noch über 80°.
Da sich die Heizkreispumpen über die 4-Wegemischer nur das holen was sie brauchen, habe ich nur wenig Strömung durch die Puffer. Theoretisch wenn die Mischer zu machen steht mein Wasser im Pufferkreis still. Eventuell etwas bewegung durch die Thermische Zirkulation.
Den hydraulischen Fluss der 2 oberen 4-Wegemischer gerade durch den Mischer durch kenne ich so nicht
der Linke drunter angewinkelt ist mir bekannt.
Normalerweise wurden die früher für den Heizkessel auch gleichzeitig als Rücklaufanhebung genutzt.
Wenn also der Heizkreis weniger Temperatur brauchte,
zirkulierte anderseits der Kesselkreislauf als Rücklaufanhebung.
Also die 4-Wegemischer Krücke stellt bei Mischer zu eine direkte Verbindung zwischen Vorlauf und Rücklauf her
Somit lässt die Holzkesselkreispumpe
hebt sich auf und erhöht nur deinen sagenumwobenen Pufferdruck
und lässt die Kesselleistung nicht abfließen.
Vorausgesetzt ich stehe nicht selber auf dem Schlauch
Hydraulischen Abgleich habe ich noch keinen gemacht. Das ist noch eine Baustell die ich irgendwann mal angehe.
Vielleicht
monty
Ich denke das ist nicht deine einzige Baustelle.
Gruß Bernhard
Ich denke so langsam, der von dir gezeigte Hydraulikplan ist eine Prüfungsaufgabe / Fehlersuche für Lehrlinge
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Hallo Feueresel,
Also mit der Baustellen kann ich Dir nicht Recht geben, denn meine Anlage funtioniert seit ca.8 Jahren.
Auch ob mein Plan für Lehrlinge geeignet ist kann ich nicht sagen.
ABER ein Fehler habe ich tatsächlich entdeckt.
Bei den FB-Mischer sind physikalisch der Hauptvorlauf RECHTS und der Hauptrücklauf UNTEN angeschlossen.
Ansonsten stehe ich zu meiner Anlage und sie bleibt so und das ist auch gut so.
monty
Hallo Feueresel,
Also mit der Baustellen kann ich Dir nicht Recht geben, denn meine Anlage funtioniert seit ca.8 Jahren.
Auch ob mein Plan für Lehrlinge geeignet ist kann ich nicht sagen.
ABER ein Fehler habe ich tatsächlich entdeckt.
Bei den FB-Mischer sind physikalisch der Hauptvorlauf RECHTS und der Hauptrücklauf UNTEN angeschlossen.
Ansonsten stehe ich zu meiner Anlage und sie bleibt so und das ist auch gut so.
monty
„Bei Mischern sind folgende Bedingungen für die richtige Montage relevant:
1) Am Vierwegemischer ist die Anströmrichtung für den Hauptstrom rundum vertauschbar (Bild 5).
Zu beachten ist, dass der Kesselvorlauf zum Heizungsvorlauf immer im rechten Winkel zueinander stehen muss.
Das gilt dann zwangsläufig auch für den Heizungs- und Kesselrücklauf.
Wichtig ist jedoch vor Montage des Stellmotors, dass der Drehschieber mit der eingebauten Regelkennlinie in die richtige Position gestellt wird. „
Quelle: http://www.ikz.de/ikz-praxis-archiv/p0206/020606.php
Bernhard
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…, hab die Fortsetzung des von mir auf gegriffenen Themas an anderer Stelle,
mal hierher kopiert, damit der innere Zusammenhang nicht verloren geht.
Hallo Feueresel,
Von welchen Systemfehler sprichst Du ? Außer das der Plan falsch ist.
Meine Anlage funktioniert, meine Puffer werden von
Unten bis Oben geladen. Ich komme mit ca. 1,5 Füllungen auf 12 Std Brenndauer. Was will ich mehr ?
monty
Ich gehe mal davon aus, das deine Anlage so wie auf dem Plan gezeigt verrohrt ist.
Da warmes Wasser bekanntlich leichter wie kaltes ist,
werden in der Regel die Puffer von oben nach unten aufgeladen
Zwei deiner 4-Wegemischer sind von der Durchströmung her, falsch angeschlossen.
Auch arbeiten die Hydraulikströmungen gegeneinander was durch die
zusätzlich angesteuerte Umgehung aufzuheben versucht wird.
Ich für meinen Teil, würde die Hydraulik viel effektiver und einfacher aufbauen.
Auch würde ich an Stelle der drei 4-Wegemischer dann 3-Wegemischer nehmen.
Das sind vorab erst mal die groben Fehler, die mir aufgefallen sind…
@Monty, auch wenn Du mit deiner Anlage zufrieden bist,
ist dein Hydraulikschaltplan stark Verbesserungswürdig.
Deine 4-Wegemischer sind fehl am Platz und zwei davon falsch eingebunden.
Auch deine 3-Wegemischer, oder was das auch immer sei und bewirken soll, entzieht sich meinem Verständnis.
Ich selbst bin in der Regel immer willig dazuzulernen,
aber für deinen Anlageplan fällt mir das schwer.
Vielleicht kannst Du mich, über deine Sichtweise der Dinge, aufklären.
(Systemdruckdifferenzen wollen aufgeklärt sein)
Gruß Bernhard
Wenn ich von etwas überzeugt bin, muss es noch lange nicht richtig sein…
Solange der Ball im Spiel ist, möchte ich auch weiter spielen und kein Spielverderber sein…
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Hallo Feueresel,
Wie Du so schön kopiert hast habe ich habe vorher schon geschrieben das mein Plan tatsächlich Fehler aufweist. Die Vierwegemischer für die FB-HZG sind richtig angeschlossen.
Also VL von rechts und RL von unten in den Heizkreis gehts VL nach oben und RL von links.
Ich bleibe auch bei meinen 4-Wegemischern. Wenn diese so falsch wären würde diese keiner mehr herstellen.
Die anderen Ventile sind rein nur Umschaltventile, also auf und zu.
Aus dem Grund das warmes Wasser nach oben steigt habe ich die Puffer so angeschlossen. Beim entladen bleibt das Kalte Wasser unten und drückt mir das warme Wasser nach oben raus.
Ich bin der Meinung das meine Schichtung gut ist.
Geregelt wird bei mir die RLA auf 60° und alles was darüber ist geht in die Puffer. Wenn der zweite Puffer auch über 60° hat, dann haben beide Puffer von unten bis oben die 60°, dann fahren zwei Ventile um und das Wasser geht durch die Puffer in die HZG rein und über den RL, über das RLA-Ventil wieder in den HV.
So schaukelt sich die Anlage hoch bis ich überall 85° habe.
Bei 85° schaltet mein KW-TH in Taktung.
Nach ausschalten des HV fährt das RLA-Ventil zu und der Bypass macht auf.
Nach Leerung der Puffer schalten die Ventile wieder um und der Öler kann den HK-Kreis wieder versorgen und die FB-Kreise werden noch aus den Puffer bis ca.35° gespeist. Wenn auch diese Temperatur unterschritten ist fahren die restlichen Ventile um und der Öler versorgt alles.
Ich hoffe das war jetzt verständlich. Ich werde meinen Plan auch noch richtig zeichnen.
monty
Danke Monty für deinen Bericht und die nachfolgende Planänderung für den ist Zustand deiner Anlage.
Ich finde deinen Hydraulikplan interessant und möchte deshalb die genaue Funktsionsweise kapieren können.
Zu bedenken gebe ich, das bei kalter Anlage und hochfahren dieser über den Holzkessel, es ewig dauert bis die Heizung selbst auf Temperatur kommt.
Die Heizung selbst sollte auch für den Holzvergaserkessel an erster Bedienstelle stehen und dann erst kommen die Puffer…
Gruß Bernhard
Ach so und die 4-Wegemischer wurden und werden zur einfachen Rücklaufanhebung für entsprechende Heizkessel verwendet
Heute will man den Rücklauf für die Puffer und und so kalt wie möglich haben…
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Hallo Bernhard,
Genau weil meine Anlage so komplex ist und ich meinen Öler in parallel Betrieb betreibe schreibe ich auch nicht so viel.
Nur manchmal muß auch ich etwas schreiben.
Die meisten Heizer haben nur Ihren HV und dann gebe ich Euch recht das zuerst die Heizkreise und dann erst die Puffer bedient werden müssen.
Vielleicht noch zur erklärung der 4-Wegemischer:
Mein Öler läuft das ganze Jahr über auf 60°.
Wahrscheinlich regen sich jetzt wieder einige auf.
Egal ob -15° oder +40°. Und wenn im Sommer die Mischer zu sind, dann zirkuliert auch kaum Wasser, außer bei der Ladung WW, und die Stillstandszeiten des Ölers werden länger.
Bernhard
PS: Auch ich trage den Namen Bernhard
Auch wir haben einen Beagle,
der sich gerne hinters Lenkrad setzt
Gruß Bernhard
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Hallo Feueresel,
Und auch hier liegt der Fehler im Detail.
Das ist kein Beagle sondern ein BASSET.
Bernhard
Hallo Monty,
mein (zur Zeit ausgebaut) Ölkessel, ist im Heizungsvorlauf vom Holzkesselheizraum I her,
in Reihe über einen 4-Wegemischer in Heizraum II einfach eingebunden
So können auch Ölkessel, Holzkessel und Puffer kalt oder warm bleiben je nach Bedarf …
Bernhard, nicht der mit den tief gelegtem BASSET
sondern der mit dem Schlappohr – Läufer – Beagle – Harrier 24kg Kraftpaket
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Hallo zusammen,
ich wollte mal ein kleines Update geben:
Am Wochenende hatte ich endlich mal wieder Zeit mich ein wenig der Heizungsanlage zu widmen und habe dabei auch mal den Manometer am Ende der Vorlaufverteilung eingeschraubt.
Der zusätzliche Manometer (Bild 1) zeigt mir den gleichen Wert an, wie der Manometer in der Sicherheitsgruppe, welche nach dem Ölkessel verbaut ist.
Demzufolge scheint es so, als ob die Sicherheitsgruppe am Atmos mir einen falschen Wert anzeigt. Warum das so ist, werde ich wohl nicht herausfinden, aber ich habe nun zumindest einen Anhaltspunkt dafür, an welchem Druck ich mich wohl orientieren kann.



Hallo Jochen,
mir ist nicht klar, welchen Betriebsdruck Du an der Anlage überhaupt anstrebst. Kennst Du den Sinn dieser roten Zeiger an den Manometern? Jeder steht da auf einem anderen Wert.
Der Betriebsdruck ist keine Frage des persönlichen Geschmacks, sondern richtet sich nach der Höhe der gesamten Heizungsanlage, vom niedrigsten bis zum höchsten Punkt.
Auch das Volumen (Größe) und der Vordruck des oder der Ausgleichsbehälter sind keine Parameter, die man dem Zufall überlassen sollte.
Ausgleichsbehälter haben nicht den Zweck den Druck im System konstant zu halten, sondern das sich bei Erwärmung erheblich ausdehnende Wasser aufzunehmen. Bei Fehldimensionierung und falschem Vordruck kann das erhebliche Gefahr für die Anlage und für Personen im Umkreis bedeuten.
Ich würde sowas nicht in Betrieb nehmen, solange nicht diese grundlegenden Dinge geklärt sind.
Wie Bernhard Feuer(K)es(s)el schon geschrieben hat, wäre ein noch detaillierterer Anlagenplan notwendig um sich ein Bild machen zu können, was es mit diesen „Druckunterschieden“ auf sich hat.
Gruß Michael
Hallo Brickethacker,
ich glaube ich hatte das zu Beginn des Themas angesprochen, warum ich das herausfinden möchte…
Danke nochmal für die Erläuterung bzgl. des Sinn und Zwecks eines Ausgleichsgefäß…. dass ich den Vordruck an diesen nach Ende der Heizperiode mal neu einstellen möchte hatte ich auch schon mal geschrieben.
Nach zwölf Jahren annähernd reibungslosen Betriebs überlege ich mir wirklich ernsthaft die Anlage heute Abend stillzulegen
Ach ja … die roten Zeiger… hm… war mir eigentlich schon immer egal wo die stehen, solange ich in der Lage bin den tatsächlichen Druck abzulesen und einzuordnen (in Abhängigkeit der Anlagenhöhe versteht sich
)
ich glaube ich hatte das zu Beginn des Themas angesprochen, warum ich das herausfinden möchte…“
Eben, das habe ich gelesen, deshalb meine Nachfrage wegen Betriebsdruck und Funktionsweise eines Ausgleichsgefäßes.
Ach – und das mit den unterschiedlichen Drücken fällt Dir jetzt nach 12 Jahren auf?
Ja…. das fällt mir jetzt erst auf, bzw. seit vergangenem Jahr, nachdem eine zweite Sicherheitsgruppe eingebaut wurde.
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