Fragen und AntwortenErkenntnisse über Photosynthese und CO²
Feueresel antwortete vor 15 Jahren

Neue wichtige Erkenntnisse über Zusammenhänge mit der Photosynthese und CO².

………..Klick……….Der Schatten



3 Antworten
Feueresel antwortete vor 15 Jahren

dazugefunden,

http://www.greenpeace-energy.de/windgas.html

„Mit unserem neuen Gasprodukt proWindgas bieten wir unseren Kunden eine neuartige
und ökologisch sinnvolle Alternative zu Biogas und anderen Gasprodukten.
Damit liefern wir nun beides:
Strom und Gas aus einer Hand – und ein weiteres wirkungsvolles Instrument zum Umbau der
Energiewirtschaft auf 100 % erneuerbaren Energien.“

…, —, es kommt noch besser

http://blog.zdf.de/zdfdasblog/2011/06/15/nie-mehr-hitzefrei/

…, „Gewinner werden alle die sein, die sich flexibel auf die neuen Gegebenheiten einstellen können und mutig genug sind, Marktchancen auszuprobieren. Das Unternehmen JUWI gehört beispielsweise dazu.
Der Projektentwickler für erneuerbare Energien nahm kürzlich eine Pilotanlage in Betrieb,
die aus Windstrom über Photosynthese und der Zugabe von CO2 Methan in Erdgasqualität
(‘Windgas’) herstellt.
Das ist genial, denn die Primärenergie ‘Wind’ kostet nichts.
Deshalb spielen energetische Verluste beim Umwandeln in Gas keine Rolle.
CO2, dass zum Beispiel aus dem Rauchgas von Kohlekraftwerken abgeschieden werden kann,
wird als Rohstoff gesehen und nicht als Müll.
Und das Methan kann in das bestehende Erdgasnetz eingespeist und natürlich in Gastanks beliebig lang gespeichert werden.

Warum also Stromtrassen von Nord nach Süd bauen?
Lieber Windgas-Anlagen dort, wo die Stromkabel der offshore-Windparks die Küste erreichen.
Unser Erdgasnetz ist 50.000 Kilometer lang und flächendeckend.“

Kessel 1: DC-50-GSE Bj. 2006 jetzt 03.01.2025 bis auf Lüfter-Kondensator noch keine original Teile erneuert, sek. Brennraum auf reduzierte Abgasrückführung optimiert (Brennraumspülung - Selbstregelung), ergibt schnellere u. höhere sek. Brennraumtemperatur bei weniger Gesamtverbrauch
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Pflaume antwortete vor 15 Jahren

Schön argumentiert, aber nur aus der Sicht, was machen wir mit dem Windstrom.
Der Süden Deutschlands hat, mangels Kohle und Öl billig frei Hafen, viele Atommeiler gebaut.
Die ENBW hat bislang über 50 % des gelieferten Stroms aus KKWs
bezogen. Nun wurden bereits die Hälfte der ENBW-KKWs abgeschaltet. Macht eine Lücke von 25 % aus. Dies kann nun im Sommer durch PV und andere Quellen aufgefangen werden.
Im Winter wird das aber eng, macht es da Sinn unter Verlusten Erdgas aus dem Strom zu machen?
Und dann Strom aus den KKWs im Osten (die noch gefährlicher als die Französischen sind) zu beziehen?
Die Polen überlegen schon jetzt weitere KKWs zu bauen, um mehr Strom nach Bayern liefen zu können, da wurde auch schon abgeschaltet, und weitere KKWs sollen in den nächsten Jahren abgeschaltet werden.
Die Gefahr, daß wir im Winter Strom aus Frankreich beziehen sehe ich nicht, schließlich lieferten wir in den vergangenen Wintern Strom nach Frankreich, nicht umgekehrt.
Der Einwurf, baut im Süden einfach auch Windanlagen zieht nur bedingt, wir haben zwar auch hin und wieder kräftige Böen, aber für Dauerbetrieb ist eben Meeresnähe von Vorteil.

Grüße
Pflaume

Feueresel antwortete vor 15 Jahren

…, —, des Pudels Kern – es geht in erster Linie um Wind(Methan)gasspeicher ;
( holen auch noch das CO2 zurück (Wiederverwertung)
wir investieren also mit unserem Wissen, in unsere Wirtschaft, vor Ort
und tragen somit das Geld nicht fort

Kessel 1: DC-50-GSE Bj. 2006 jetzt 03.01.2025 bis auf Lüfter-Kondensator noch keine original Teile erneuert, sek. Brennraum auf reduzierte Abgasrückführung optimiert (Brennraumspülung - Selbstregelung), ergibt schnellere u. höhere sek. Brennraumtemperatur bei weniger Gesamtverbrauch
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!