grisu71881 antwortete vor 5 Jahren

Hallo,

gestern meine Kollektoren mit Röhren bestückt und schnell Probe gelaufen. Heute knallt die Sonne so richtig schön runter und ich frage mich gerade ob meine 61 Watt Wilo ausreicht um die Hitze der 15qm vom Dach zu kriegen. Jetzt ist es 10:00 und die UVR läuft schon auf Drehzahlstufe 27 von 30. Vorlauf Temp ist 80°C, RL ist 45°C.

Was geht bei euch bei so einem Tag ab? Habe ich was falsch dimensioniert ? Luft in der Anlage ? Sollte eigentlich selbstentlüftend sein. Druck ca. 2,5 bar. Durchfluss laut Schauglas ca. 14 l/min. Empfohlener Durchfluss des Kollektors 0,3 l/min pro qm => 4,5l /min ?!

Bin für jeden Tipp dankbar !

Gruß, Jochen



15 Antworten
joechen antwortete vor 6 Jahren

So, für euch alte Hasen was zum Schmunzeln. Fürs Protokoll bzw als Anregung wie man es nicht machen sollte
Nicht zur Nachahmung empfohlen !

12:45: Die Pumpe läuft auf Stufe 30 (Volllast) bei TK 95°C.
Die Sonne steht im Zenit, es ziehen Wolken auf. Heisser wirds heute wohl nicht mehr werden. Problem erst mal vertagt.

13:10: Die Sonne kommt plötzlich wieder raus: Tk 98°C, Tendenz steigend. Ich mit zwei Spannbettlaken rauf aufs Dach um den untersten Kollektor abzudecken. Die Hörprobe am obersten Kollektor ergibt es köchelt bereits. Runter in den Keller: Tk 110°C, rasch steigend.

13:11: Tk 130°C, die Pumpe schaltet ab. Der GAU ist unvermeidlich. Wie war das mit der Notkühlung im AKW nochmal ?

13:12: Füllschlauch an oberen Hahn angeschlossen und kaltes Leitungswasser rein. Unteres Ventil auf, es kommt eine heisse Brühe raus. Schnell einen Eimer drunter geschoben und das Gröbste aufgefangen.

13:13: Es klappt! Tk sinkt langsam, dafür gurgelt und zischt es im Geröhre gewaltigt.

13:14: Mist, der Eimer ist übergelaufen. Unteren Hahn zu und schnell den Eimer draussen ausleeren.

13:15: Mit dem leeren Eimer zurück. Auf dem Boden im Heizraum schwappt die schwarze Brühe, in der Luft steht der heisse Wasserdampf. Der Füllschlauch ist geplatzt, hat wohl zuviel Druck abbekommen, habe beim Füllen nicht auf die Druckanzeige geachtet. Schnell den Kugelhahn zu. Tk ist jetzt knapp über 100°C und fällt langsam.

13:18: Tk ist jetzt bei 90°C, der Füllschlauch repariert, fülle jetzt vorsichtig nach und behalte jetzt dabei den Druck im Auge.

13:20: Geschafft ! Überlege was wohl gewesen wäre wenn ich daneben gestanden hätte als der Schlauch platze und die 100° heisse Brühe durch den Heizraum spritzte

Hubschrauber antwortete vor 6 Jahren
joechen antwortete vor 6 Jahren

Kochen ? Das ist die Mutter aller Fragen. In Stagnation gehen wie wohl die meisten Solaranlagen ? Oder die Wärme irgendwie los werden über Heizkörper etc ? Oder die Leitung einfach über ein Ventil entleeren ? Hmm.

Was ich ausserdem nicht verstehe :

Laut Datenblatt sollen die Kollektoren eine maximale Leistung von etwa 5kW erbringen. Bei einer Spreizung von 10K müsste die Pumpe laut meiner Rechung dann 8 l/min fördern um diese Leistung vom Dach in den Puffer zu bringen.

Am Röhrchen habe ich abgelesen ca. 6-7 l/min bei Diff Vorlauf/Rücklauf von 20K. Das würde einer Leistung von 1,16 kWh/m3/K * 20K * 0,36 m3/h = 8,35 kW entsprechen !? Ist die Anzeige so ungenau oder sind die Kollektoren so gut ? Habe leider keinen Wärmemengenzähler eingebaut.

Die zweite Frage die ich mir stelle: warum schafft die Wilo nur ca. 6 l/min auf höchster Stufe ?

Und last not least: warum zeigt das analoge Temperaturschätzeisen an der Solarstation gut 15 Grad weniger an als der Temperaturfühler auf dem Dach ??

Hubschrauber antwortete vor 6 Jahren
joechen antwortete vor 6 Jahren

Hallo !

Stagnation also wenn die Puffer voll sind. Ansonsten sollte es nach meiner Berechnung möglich sein die volle Leistung vom Dach zu holen.

Nach dem ich jetzt weiss dass in der angeblichen „DN20 Solarpumpengruppe“ ein DN12 Dreiwegeventil verbaut ist wundert mich die schlappe Förderleistung nicht mehr. Sollte aber trotzdem gerade so reichen.

Man sollte vmtl. auch nicht den ersten Test mit einer schlecht entlüfteten Anlage ausgerechnet an einem Tag mit maximaler Sonneneinstrahlung machen…

Mehr Sonne als die letzen Tage wirds wohl dieses Jahr kaum geben. Die Sonne steht voll im Zenit, noch ist der Himmel klar. Sobald die Lufttemperaturen steigen wirds dunstig werden.

Danke & Gruß,
Jochen

JP2275 antwortete vor 6 Jahren

Hallo,
61Watt sollten schon reichen, aber wenn an einer Stelle ein Nadelöhr ist (ob Luft oder zu kleines Ventil) ist Schluß mit lustig. Ich hoffe Du leitest die 15qm auch in einen Puffer und nicht bloß für Warmwasser.

MfG
Jörg

Pflaume antwortete vor 6 Jahren

Vielleicht solltest Du Dir einmal Gedanken machen, zugegeben etwas spät und nun arbeitsintensiv, wie Du Dein(e) Nadelöhr(e) los wirst.
Ich habe 35 m² Röhren, aber diesen „Sommer“ noch kein Problem gehabt, das bißchen Sonne bisher mit meiner Wilo (die ich ja, siehe Thread, nicht empfehlen kann, made in France) mit max. 18 W, in die Puffer zu bekommen. Maximale Temperatur war bisher 79°.

Sofern Du dann kein Nadelöhr mehr hast, und die Temperatur dennoch deutlich über 80° geht, sind entweder die Puffer voll, oder der Wärmetauscher zu klein dimensioniert.

Warum Du eine Temperaturdifferenz von 15° hast, kann man bei Deinen Angaben nur raten. Falls es sich bei beiden Temperaturfühlern um PT1000 handelt, kannst Du ja mal unten ohne Aufwand einen anderen PT1000 einbauen, wenn das Ergebnis identisch ist, den Ausgetauschten dann oben einbauen. Sollte sich dann auch nichts ändern, dann hättest Du ein Problem, denn ein Temperaturverlust von 15° vom Dach bis zum Keller wäre nur bei extrem schlechter Isolation der Leitung und bei extrem schwachem Durchfluß denkbar.
Denkbar wäre aber auch, dass der Temperaturfühler oben im Solarkreislauf hängt, der Fühler im Keller aber nach dem Wärmetauscher im Heizungskreislauf, dann könnte eine Kombination von obigem und/oder zu klein dimensioniertem WT der Grund sein.

Grüße
Pflaume

joechen antwortete vor 6 Jahren

Hi Pflaume,

der Kollektorfühler kam mit der UVR mit, sollte passen. Werd ich aber mal genauer untersuchen ob oder wer da falsch misst bzw. anzeigt.

Geringer Durchfluss kann schon stimmen, die Wilo ST15/6 läuft drehzahlgeregelt, die UVR versucht die Vorlauftemperatur auf 80° konstant zu halten. Selbst an einem Regentag wie heute wo die Sonne überhaupt nicht zu sehen war, wurde der Puffer nachgeladen. Bin total begeistert.

Ich wollte unbedingt die Solarleitung unter der Dachlattung haben und habe mich für eine sauteure Doppelleitung mit nur 5mm Isolierung / Lambda = 0,014 W/(m•K) entschieden. Isoliert angeblich so gut wie 20mm Weichschaum, hab da aber meine Zweifel. Würde ich aber so nicht mehr machen, ist viel zu aufwändig. Liess sich so schlecht in Bögen legen dass ich die Doppelleitung trennen musste und die Leitungen einzeln unter der Lattung durch schieben musste. Ich musste sogar die Plastikhülle aufschlitzen und das Kabel rausnehmen. Das Kabel liegt nicht brav parallel an einer Seite des Wellrohres sondern ist verdreht. Die Leitung hat sich immer so hingedreht dass die breite Stelle sich irgendwo an der Lattung verklemmte. Ein riesen Sch… Nächstes Mal (falls überhaupt) würde ich gerade Kupferleitung auf dem Dach in Dachrinnenfallrohren verlegen.

Zwar ist die Fördermenge geringer als erwartet, aber 8 l/min sollten reichen bei 10° Differenz und voller Sonne. Warum der GAU neulich: lag vmtl. daran dass ich die Reglerparameter der UVR noch nicht ganz im Griff habe/hatte. Die Pumpe förderte erst bei Tk von 95° mit 100%. Da ich momentan Wasser fahre hatte vmtl. schon Dampfblasenbildung eingesetzt und die Pumpe kam dann nicht mehr auf ihre Leistung. Hab das jetzt so eingestellt dass sie bei 90° schon auf voller Drehzahl läuft.

Stagnation möchte ich weitgehend vermeiden, erstens durch einen großen Puffer (8000l werden noch zu den 1000 dazu kommen). Reicht die Kapazität nicht aus, dachte ich daran die überschüssige Energie einfach zu verheizen. So könnte man nebenbei den (noch) feuchten Keller austrocknen. Die Heizkreispumpe einzuschalten wäre kein Problem. Ich weiss nur noch nicht wie ich die UVR dazu bringen soll den Mischer aufzumachen. Aber das sind alles noch Überlegungen, ob das alles so hinhaut wird die Praxis noch zeigen.

Danke & Gruß, Jochen

Pflaume antwortete vor 6 Jahren

Habe auch ausschließlich Wasser in den Röhren, anderes macht m.E. auch keinen Sinn, zumindest wenn die Iso der Leitungen halbwegs etwas taugt.
Allerdings würde ich dann die Temperatur auf etwas weniger senken, da je nach Höhenlage schon deutlich unter 100° Dampfblasen auftauchen und dann bricht die Förderleistung der Pumpe schnell zusammen. Wenn dann noch die Sonne einen Zahn zulegt, entsteht schnell ein Problem. Auch liegt der Wirkungsgrad der Röhren natürlich höher, wenn die Temperatur niedriger liegt.
Bei mir werden auch der Öler etc., also auch der Mischer, direkt von einer meiner beiden UVR gesteuert.

Grüße
Pflaume

joechen antwortete vor 6 Jahren

Hab die UVR jetzt so programmiert dass sie bei einer Differenz Vorlauf/Rücklauf kleiner 10K die überschüssige Wärme über den Heizkörper in der Waschküche abgibt. War heute so ca. 2 Stunden an. Obwohl der nur ca. 2kW von den max. 5,5kW verbrät klappt das gut da wir einen hohen Warmwasserverbrauch haben (7 Personen, Waschmaschine und Geschirrspüler an Warmwasser angeschlossen). Für die Urlaubszeit müsste ich noch weitere Heizkörper aufdrehen. Die Kollektortemperatur beträgt jetzt maximal 86°C obwohl die Sonne so richtig vom blauen Himmel aus knallt.

andydbdtm1 antwortete vor 6 Jahren
joechen:
So, für euch alte Hasen was zum Schmunzeln. Fürs Protokoll bzw als Anregung wie man es nicht machen sollte
Nicht zur Nachahmung empfohlen !

12:45: Die Pumpe läuft auf Stufe 30 (Volllast) bei TK 95°C.
Die Sonne steht im Zenit, es ziehen Wolken auf. Heisser wirds heute wohl nicht mehr werden. Problem erst mal vertagt.

13:10: Die Sonne kommt plötzlich wieder raus: Tk 98°C, Tendenz steigend. Ich mit zwei Spannbettlaken rauf aufs Dach um den untersten Kollektor abzudecken. Die Hörprobe am obersten Kollektor ergibt es köchelt bereits. Runter in den Keller: Tk 110°C, rasch steigend.

13:11: Tk 130°C, die Pumpe schaltet ab. Der GAU ist unvermeidlich. Wie war das mit der Notkühlung im AKW nochmal ?

13:12: Füllschlauch an oberen Hahn angeschlossen und kaltes Leitungswasser rein. Unteres Ventil auf, es kommt eine heisse Brühe raus. Schnell einen Eimer drunter geschoben und das Gröbste aufgefangen.

13:13: Es klappt! Tk sinkt langsam, dafür gurgelt und zischt es im Geröhre gewaltigt.

13:14: Mist, der Eimer ist übergelaufen. Unteren Hahn zu und schnell den Eimer draussen ausleeren.

13:15: Mit dem leeren Eimer zurück. Auf dem Boden im Heizraum schwappt die schwarze Brühe, in der Luft steht der heisse Wasserdampf. Der Füllschlauch ist geplatzt, hat wohl zuviel Druck abbekommen, habe beim Füllen nicht auf die Druckanzeige geachtet. Schnell den Kugelhahn zu. Tk ist jetzt knapp über 100°C und fällt langsam.

13:18: Tk ist jetzt bei 90°C, der Füllschlauch repariert, fülle jetzt vorsichtig nach und behalte jetzt dabei den Druck im Auge.

13:20: Geschafft ! Überlege was wohl gewesen wäre wenn ich daneben gestanden hätte als der Schlauch platze und die 100° heisse Brühe durch den Heizraum spritzte

du hast doch nicht ernsthaft dein Tyfocor aus der Anlage rausgelassen?
Dann die 15K unterschied sind normale verluste deiner Solarleitungen und dazu noch Fühler ungenauigkeiten.

andydbdtm1 antwortete vor 6 Jahren
joechen:
Kochen ? Das ist die Mutter aller Fragen. In Stagnation gehen wie wohl die meisten Solaranlagen ? Oder die Wärme irgendwie los werden über Heizkörper etc ? Oder die Leitung einfach über ein Ventil entleeren ? Hmm.

Was ich ausserdem nicht verstehe :

Laut Datenblatt sollen die Kollektoren eine maximale Leistung von etwa 5kW erbringen. Bei einer Spreizung von 10K müsste die Pumpe laut meiner Rechung dann 8 l/min fördern um diese Leistung vom Dach in den Puffer zu bringen.

Am Röhrchen habe ich abgelesen ca. 6-7 l/min bei Diff Vorlauf/Rücklauf von 20K. Das würde einer Leistung von 1,16 kWh/m3/K * 20K * 0,36 m3/h = 8,35 kW entsprechen !? Ist die Anzeige so ungenau oder sind die Kollektoren so gut ? Habe leider keinen Wärmemengenzähler eingebaut.

Die zweite Frage die ich mir stelle: warum schafft die Wilo nur ca. 6 l/min auf höchster Stufe ?

Und last not least: warum zeigt das analoge Temperaturschätzeisen an der Solarstation gut 15 Grad weniger an als der Temperaturfühler auf dem Dach ??

8 KWh halte ich für unrealistisch. bei 15 m² ich habe max 3 kwh pro stunde bei 14m² paradigma. mit wärmemengenzähler.

andydbdtm1 antwortete vor 6 Jahren
joechen:
Hi Pflaume,

der Kollektorfühler kam mit der UVR mit, sollte passen. Werd ich aber mal genauer untersuchen ob oder wer da falsch misst bzw. anzeigt.

Geringer Durchfluss kann schon stimmen, die Wilo ST15/6 läuft drehzahlgeregelt, die UVR versucht die Vorlauftemperatur auf 80° konstant zu halten. Selbst an einem Regentag wie heute wo die Sonne überhaupt nicht zu sehen war, wurde der Puffer nachgeladen. Bin total begeistert.

Ich wollte unbedingt die Solarleitung unter der Dachlattung haben und habe mich für eine sauteure Doppelleitung mit nur 5mm Isolierung / Lambda = 0,014 W/(m•K) entschieden. Isoliert angeblich so gut wie 20mm Weichschaum, hab da aber meine Zweifel. Würde ich aber so nicht mehr machen, ist viel zu aufwändig. Liess sich so schlecht in Bögen legen dass ich die Doppelleitung trennen musste und die Leitungen einzeln unter der Lattung durch schieben musste. Ich musste sogar die Plastikhülle aufschlitzen und das Kabel rausnehmen. Das Kabel liegt nicht brav parallel an einer Seite des Wellrohres sondern ist verdreht. Die Leitung hat sich immer so hingedreht dass die breite Stelle sich irgendwo an der Lattung verklemmte. Ein riesen Sch… Nächstes Mal (falls überhaupt) würde ich gerade Kupferleitung auf dem Dach in Dachrinnenfallrohren verlegen.

Zwar ist die Fördermenge geringer als erwartet, aber 8 l/min sollten reichen bei 10° Differenz und voller Sonne. Warum der GAU neulich: lag vmtl. daran dass ich die Reglerparameter der UVR noch nicht ganz im Griff habe/hatte. Die Pumpe förderte erst bei Tk von 95° mit 100%. Da ich momentan Wasser fahre hatte vmtl. schon Dampfblasenbildung eingesetzt und die Pumpe kam dann nicht mehr auf ihre Leistung. Hab das jetzt so eingestellt dass sie bei 90° schon auf voller Drehzahl läuft.

Stagnation möchte ich weitgehend vermeiden, erstens durch einen großen Puffer (8000l werden noch zu den 1000 dazu kommen). Reicht die Kapazität nicht aus, dachte ich daran die überschüssige Energie einfach zu verheizen. So könnte man nebenbei den (noch) feuchten Keller austrocknen. Die Heizkreispumpe einzuschalten wäre kein Problem. Ich weiss nur noch nicht wie ich die UVR dazu bringen soll den Mischer aufzumachen. Aber das sind alles noch Überlegungen, ob das alles so hinhaut wird die Praxis noch zeigen.

Danke & Gruß, Jochen

ah ok hätte vieleicht erst mal bis ende lesen soll

8000liter???? wofür das denn? HV kessel?

joechen antwortete vor 6 Jahren
andydbdtm1:

8000liter???? wofür das denn? HV kessel?

Ich möchte den vorhandenen kellergeschweissten gereinigten Öltank isolieren und als drucklosen „Niedertemperatur“-speicher nutzen. Kann den z.B. in den Heizungsrücklauf einbauen und/oder das WW (während der Übergangszeit oder Winter) vorheizen. So genau weiss ich das auch noch nicht so richtig, muss erst noch Erfahrungen mit der Solaranlage und dem Wärmebedarf im Haus sammeln. Gut möglich dass der erst nächstes Jahr in Betrieb geht. HV parallel zum Pelleter ist auch eine Option, Platz und 2. Kamin wäre vorhanden. Mal sehen, rauswerfen werde ich den Öltank erstmal nicht.

grisu71881 antwortete vor 5 Jahren

…hast Du es gut 🙂
Ich bekomm mit meinen 9m² nicht mal 500l auf >60°C! Eine Erklärung dafür hab ich auch nicht, aber das in einem anderen Thread…