Hallo,
nachdem mein HV nun erst einmal wieder läuft geht’s an die Speicher und Regelung.
Ist-Zustand(vom Heizungsbauer geplant und installiert):
– 3 Pufferspeicher parallel mit unterschiedlichen Leitungslängen sowohl bei Lade als auch Entnahmeleitung
– VL von der Pufferentnahme geht in den RL vom Öler
– Puffer kann über Motorventil (heißen die so?) abgetrennt werden
– Abtrennung erfolgt bei absolut-Speichertemperatur von 50°C
-Warmwasser wird in einem Warmwasserspeicher durch den Öler bereitet, hat Zirkulation
– 1 Heizkreis, ungeregelt, jedoch theoretisch Außentemperaturgeführt
– verbaute Steuerung : Logamatic 2107
– Boden der Speicher im Keller ca. 1m unter dem Boden des Holzvergasers
– Heizkreis und Warmwasser-Ladepumpe wurden von mir vorige Woche durch Hocheffizienzpumpen ersetzt
Die Leitungen verlaufen so auch etwa in Real 
Diese meiner Meinung nach nicht optimale Hydraulik möchte ich nun neu aufbauen. Dabei ergaben sich auch einige Fragen
-Speicher in Reihe
-Öler soll einen Teil der Puffer wärmen(können)
-Wärme für Warmwasser aus den Puffer
Kann man hier den Domanschluss (Entlüfterstutzen) verwenden?
Wohin mit dem Rücklauf für WW Ladung
-ein Mischer für den Heizkreis
-hydraulischer Abgleich wobei sich evtl. die Frage nache einem 2. Heizkreis für das Nebengebäude stellt; alternativ Differenzdruckregler für das Wohnhaus
==> Wann lohnt sich ein 2. Heizkreis?
-neue Steuerung, wahrscheinlich UVR1611
–Gibt es eine Möglichkeit die zusätzliche Ladepumpe für den Öler bzw. Heizkreis einzusparen oder brauche ich 4(bei 1 HK)?
-Ist der RL HV ok oder lieber links an den linken Speicher ?
Mein erster Entfwurf sieht so aus,
Ventile + Kessel-Sicherheitsgruppe nicht gezeichnet.
Freue mich über eure Rückmeldungen
Edit: Vorschhläge übernommen

Ursprungsversion
3 Wege mischer ist besser,
bitte PN dann kann ich ein Top schema schicken
hat der oeler eine Regelung? Welche?
WWB seperat oder unter oder direkt neben dem Oeler?
mfG ReneM
Hallo Maverick
Worin siehst Du den riesen Vorteil in der neuen Hydraulik gegenüber der bei Dir bereits installierten Hydraulik???
Der Öler wird bei Dir derzeit vom Pufferwasser durchflossen – das bringt Wärmeverluste durch den immer warmen Ölkessel die bei der neuen Hydraulik weg fallen
Aber ansonsten ist die neue Hydraulik kaum im Vorteil gegenüber der Alten…
Wenn ich DU wäre würd ich gleich einen Schritt weiter planen und mir Gedanken drum machen wie ich in die neue Hydraulik eine Solaranlage einbinden kann???
Gibt es eine Neidertemperaturheizung im Haus (Fussbodenheizung…)???
Denn zum jetzt bir bekannten Stand der Dinge sehe ich DEN Vorteil NICHT warum Du die bereits bestehende Hydraulik zerreissen solltest um die skizzierte Hydraulik aufzubauen die dann auch wieder nur eingeschränkt für eine Solarnutzung geeignet ist…
In der obigen Hydraulik ist ein Fehler am HV
die Pumpe ist falsch eingezeichnte, die Rücklaufanhebung fehlt
Die Rücklaufleitung vom Warmwasserboiler hängt in der Luft
Aber das sind Kleinigkeiten
Viel wichtiger ist das heute schon drüber nachdenken wohin DU mittelfristig willst…
Bernhard
Hallo!
Mit einem Öl-Kessel den Puffer aufheizen???
Un-Wirtschaftlicher geht Es nicht mehr!
Hydraulik so bauen das der Öl-Kessel nur die Heizung ohne Puffer betreiben kann!2-3Weg-Mischer-Kugelhahn ( Vor-Rücklauf)zwischen Puffer und Heizkreisverteiler-Leitung dann kann ich mit dem Öler direkt die Heizung betreiben!! Zum Beispiel: 3fach Heizungsverteiler 1x Boilerkreis, 1x Heizkörper, 1x Fussboden von unten der Vor und Rücklauf von Puffer und Öler dort die Trennung mit den Ventilen! ( MIK-Verteiler)
LG!

Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Meine Fresse Wat ist dat denn?
U-Boot Hydraulikplan…

Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
:]
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
@Maverik26,
diese Reihenschaltung der Puffer hat entscheidende Nachteile‼
Denn wenn die Puffer mal leer sind dauert es eine halbe Ewigkeit bis die Heizkreisvorläufe mal auf Temperatur kommen.
Derweil das kalte Wasser der Puffer geschoben vom schon wärmerem Rücklaufwasser aus den Heizkreisen,
durch die Puffer zum 1. Puffer ▬ dann das kalte mit dem heißen Kesselvorlaufwasser unnötigerweise →↑ ←verschnitten wird.
Bei einer parallelen Pufferanbindung hat man viel mehr Möglichkeiten ▬ sowohl als auch
Bernhard
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
3 Wege mischer ist besser
Jetzt wo du es sxchreibst, stimmt. Gleich mal austauschen
hat der oeler eine Regelung? Welche?
siehe Ist Zustand: – verbaute Steuerung : Logamatic 2107
WWB seperat oder unter oder direkt neben dem Oeler?
Der Warmwasserbereiter ist ein 120l Standspeicher mit Wärmetauscher, steht neben dem Öler, wäre aber „mobil“
Worin siehst Du den riesen Vorteil in der neuen Hydraulik gegenüber der bei Dir bereits installierten Hydraulik???
Im wesentlichen geht es mir um die ungleiche Leitungslänge und das hinzufügen eines Mischers sowie Differenzdruckreglers für das Wohnhaus. Auch Wärmeschleifen sind in der aktuellen Installation ein Fremdwort; im Gegenteil: erst hoch dann zur Seite, dann wieder runter
Weder stehen die finanziellen Mittel für eine Solaranlage zur Verfügung, noch sind Heizkörper annähernd Niedertemperatur.
Die Hälfte der 12 HK ist 2-3x zu groß (was ja gut wäre)
die andere Hälfte braucht aber 80° VL um den Raum bei kaltem Wetter warm zu bekommen. Aber macht euch selbst ein Bild.
VL 80°, RL 65°

In der obigen Hydraulik ist ein Fehler am HV
die Pumpe ist falsch eingezeichnte, die Rücklaufanhebung fehlt
Ist ein Ladomat, wie muss die Pumpe drin sein?
Da ich nicht sicher bin was effektiver ist habe ich die Leitung erst einmal offen gelassen
Mit einem Öl-Kessel den Puffer aufheizen???
Un-Wirtschaftlicher geht Es nicht mehr!
Der Öler soll nur eine Reserve seinDeine Variante ist aber auch sehr interessant – allerdings nur 2fach Verteiler ; weder aktuell noch in Zukunft eine FBH
Dies trifft aber auch auf (korrekte) Parallelschaltung zu.
Die erweiterten Möglichkeiten ziehe ich aber gerne in Betracht.
Also mit der Ölheizung den obersten Teil des Pufferspeichers zu heizen ist sehr wirtschaftlich! Da die Ölheizung lange STillstandszeiten haben kann und dann wenn diese auf den Puffer arbeitet lange laufzeiten hat, der Ölkessel kann gut austrocknen und der Schornstein des Ölkessels kann durch die längere Laufzeit auch besser abtrocknen.
Meine Ölheizung ist sogar gleich von Werk aus in den Pufferspeicher integriert!
Im 1. Post die aktuelle Hydraulik hinzugefügt.
Habe lediglich wieder die Kugelhähne und Sicherheitsgruppen weggelassen
-Ist es denn OK das Warmwasser oben am Dom abzunehmen?
-Wisst ihr ob es besser ist den Rücklauf am Puffer unten links anzuschließen (VL ist oben rechts)
oder macht es keinen Unteschied ob unten links oder rechts?
-Ist der Warmwasserspeicher dort richtig oder sollte er ans Ende der Speicher?
Hallo Maverik,
Den Warmwasserboiler habe ich bei uns zwischen Puffer und Heizungsmischer „eingeschleift“,
mit einem 3-Wegemotorventil wird das Pufferwasser durch den WW-Boiler oder den „Bypass“ direkt zum Mischer geführt.
Das 3-Wegevenil wird von einem Thermoschalter plus simplen Steckdosentimer geschaltet.
Die Aufheizzeit ist länger als beim Ölbetrieb und der HeizungsVLtemp sackt erstmal ab.
Eine WW-Ladepumpe beim „Holzbetrieb“ würde mir die Pufferschichtung zerstören,
bei Öl-WW stört die hohe RL-Temp nicht.
Wenn du den RL direkt in den Puffer leitest, sollte der RL-Flansch möglichst groß sein, durch die dann geringere Geschwindigkeit
kann das „heiße“ RL-Wasser ruhiger die Temp im Puffer „anheben“ und die Schichtung durcheinander bringen.
Ich würde deinen Plan so nicht umsetzen,
in unserer WW-Ladezeit mit Heizungs“benachteiligung“ sackt die Raumtemperatur nicht ab, „Tür auf, Tür zu“ merke ich deutlicher…
Gruß Heinrich
Kessel 2: (1987.öl) > thermia soleWP 2023
Regelung: (2009< LambdaCheck--BRT > Lüfterdimmer) >ist gut + brauchbar<
Puffervolumen: 3100 L
Feueresel: Danke für die Schematas.
Den Nachteil mit dem Durchschieben des wärmeren RL-Wassers sehe ich aber auch bei Parallel Anschluss. Nur eben auf 3 Speicher verteilt.
Würdest du mir bitte noch die Vorteile und Möglichkeiten der Parallelschaltung nennen?
Habe auch noch über eine FRIWA nachgedacht.
Eine FRIWA kommt wegen den Kosten aber frühestens mit dem Ausfall des Standspeichers in Betracht.
Auch wenn er schon 15 Jahre alt ist
Die Pumpe im Heizkreis sollte noch in den Rücklauf, oder?
Noch zu Solar: Die 3 Speicher sind alle ohne WT. Solar ginge also nur über externen PWT.
Mein Kenntnisstand ist bisher auch das sich Solar nicht wirklich lohnt, wenn man hohe Temperaturen hat.
HKruse: Wir verbrauchen wenig Warmwasser. Um eine Durchmischung mache ich mir da weniger sorgen. Deine Variante hat aber auch ihre Vorzüge wie 1 Pumpe weniger.
Feueresel: Danke für die Schematas.
Den Nachteil mit dem Durchschieben des wärmeren RL-Wassers sehe ich aber auch bei Parallel Anschluss. Nur eben auf 3 Speicher verteilt.
Würdest du mir bitte noch die Vorteile und Möglichkeiten der Parallelschaltung nennen?
Man kann jederzeit einen Puffer aus dem Kreislauf rausnehmen =[ ]=[x] so oder so als stille Reserve‼
Man kann auch die Puffer mal ganz weglassen, wenn es mal besonders schnell gehen soll,
beim hochfahren der Heizung.
Den Heizungsrücklauf kann man auch gleich wieder in den oberen Teil von Puffer I einspeisen.
Dass gibt eine sehr ausgeglichene Puffernutzung, auch für die Kesselreglung.
Dazu kann man auch einen Puffer über die Einbindung gedrosselt mitlaufen lassen,
sodass die Temperaturübergänge nicht so krass ausfallen,
auch für die gleitende Reglung der Heizung & KEssel usw. usf.
Feueresel: Danke für die Schematas.
Den Nachteil mit dem Durchschieben des wärmeren RL-Wassers sehe ich aber auch bei Parallel Anschluss. Nur eben auf 3 Speicher verteilt.
Dass dann schon eventuelle warme Heizungsrücklaufwasser,
steigt doch in Puffer I von unten, automatisch im noch kalten Puffer gleich wieder nach oben
Und steht auch am Laddomat ← Zulauf für den Kessel – Rücklauf gleich wieder zur Verfügung ▬
denke ▬ vollautomatisch, je nach Bedarf, abgestimmt auf/für das Gesamtsystem.
Bernhard
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Meine Hydraulik ist genau so wie dein zweites Bild, aber ich habe nur 2 Puffer. Habe die Puffer auch in Reihe, WW oben an Puffer 1 und der Ölkessel heizt den halben Puffer 1 bei großer Heizlast, sonst nur den oberen Teil bis zum oberen Fühler am ersten Puffer.
Wegen der Ölkessel Einbindung, der WW-Reserve und weil ich noch Solar in Puffer 1 habe, habe ich die Reihnschaltung gewählt. Das Problem des Rücklaufs im kalten Puffer habe ich durch ein Motorventil gelöst. Wenn der 2. Puffer kalt ist und der Atmos nicht läuft, ist der 2. Puffer kurzgeschlossen, Rückläufe gehen also in der Zeit in den ersten Puffer.
Das Problem des Rücklaufs im kalten Puffer habe ich durch ein Motorventil gelöst. Wenn der 2. Puffer kalt ist und der Atmos nicht läuft, ist der 2. Puffer kurzgeschlossen, Rückläufe gehen also in der Zeit in den ersten Puffer.
Das dürfte doch gar nicht so schwer zu realisieren sein
Ich versuche morgen mal das Schema zu ergänzen und hier rein zu editieren.
Bleibt noch die Frage welches Bauteil dafür am besten geeignet ist.
Ich würde zu 3-Wege Umschaltventil tendieren.
zB 3-Wege Umschaltventil
Oder geht es günstiger?
Wie angekündigt mein überarbeiteter Entwurf.
Habe mir auch überlegt ob ich den HK Vorlauf nicht auch oben an den Dom anschließen könnte. Nur dann bräuchte ich wahrscheinlich eine Rückschlagklappe damit ich den Warmweasserspeicher nicht rückwärts durchlaufe.
Habe 2 Stellantriebe für den HK RÜcklauf hinzugefügt.
Je nach nötiger HK Temperatur würde ich den RL aber vielleicht auch erst noch durch den WArmwasserspeicher laufen lassen und dann per Stellantrieb einschichten.
Innerhalb der Speicher muss das Wasser sich dann selbst schichten.
Was haltet ihr davon?
PS: Bei 13°C Außen komme ich mit einer HV Ladung bei der aktuellen Hydraulik kaum über den Tag.Und dabei ist das Nebengebäude (7KW) abgedreht.

Sieht soweit gut aus finde ich. Als Ventile kannst du die Motorventile aus dem Link nehmen, sowas hab ich auch drin. Wie soll der Warmwasserspeicher funktionieren? Der hat keine Pumpe mehr. Wenn er dann wieder eine hat, kannst du auch Heizkreis und WW ganz oben anschließen, außer du möchtest eine Reserve oben haben für das Warmwasser. Ist aber bei einem Speicher nicht so nötig wie bei einer Friwa-Station. Extra Rückschlagventil denke ich ist nicht nötig, denn eigentlich sollte jede Pumpe ein Rückschlagventil haben, die das falsche durchströmen verhindert.
Womit steuerst du denn alles? UVR1611?
Soweit gut getippt.
Die Pumpe im WW Erwärmer habe ich schlichtweg vergessen einzuzeichnen.
Als Steuerung ist eine UVR1611 angedacht.
Pumpen sollten ein Rückschlagventil haben? War mir noch nicht bekannt. gut zu wissen. Mal beim Hersteller nachlesen um sicher zu sein. Verbaut sind derweil 2 Cosmos.
Ich werde wahrscheinlich sogar nen Schrit weiter gehen und den 2.+3. Puffer auch oben Laden lassen
Hallo Maverik,
„Bei 13°C Außen komme ich mit einer HV Ladung
bei der aktuellen Hydraulik kaum über den Tag“
du mußt dringend an der „Wärmeabnahme“ des Hauses arbeiten,
deine RL-Temp zu den Puffern ist einfach zu hoch.
Du heizt dauernd um 50°C „kaltes“ Pufferwasser auf Temperatur zu halten.
Überprüf die Voreinstellungen bzw Rücklaufverschraubungen deiner Heizkörper.
Versuch wenigstens so die RL-Temperaturen jedes einzelnen Heizkörpers zu „bremsen“.
!!!!! Bei voll geöffneten Thermostatventilen !!!!!
Gruß Heinrich
Kessel 2: (1987.öl) > thermia soleWP 2023
Regelung: (2009< LambdaCheck--BRT > Lüfterdimmer) >ist gut + brauchbar<
Puffervolumen: 3100 L
„Bei 13°C Außen komme ich mit einer HV Ladung
bei der aktuellen Hydraulik kaum über den Tag“
du mußt dringend an der „Wärmeabnahme“ des Hauses arbeiten,
deine RL-Temp zu den Puffern ist einfach zu hoch.
Die Wärmeabnahme ist nicht das eigentliche Problem. Der fehlende Mischer und der Zwangsdurchfluss des Ölers sind das Problem.
Der eine oder andere Heizkörper könnte auch gerne größer sein.
Spiele mit dem Gedanken ein paar auszutauschen.
Du heizt dauernd um 50°C „kaltes“ Pufferwasser auf Temperatur zu halten.
Sehe ich auch so. Dazu kommt noch der ineffiziente Aufladevorgang.
Überprüf die Voreinstellungen bzw Rücklaufverschraubungen deiner Heizkörper.
Brauche ich nicht. Da ist nichts eingestellt. Mit Umbau sind ein Differenzdruckregler für das Wohnhaus und neue Heizkörperthermostate + Ventile fällig.
Zum Hydraulikplan: Seht ihr eine Möglichkeit den Ölkessel so einzubinden das keine zusätzliche Pumpe für den Ölkessel notwendig wird?
Die Pumpe für den Warmwassererwärmer bitte hinzudenken; die hatte ich vergessen einzuzeichnen.
Die Verbindung der Reihenschaltung habe ich an den Dom verlegt. Warum den obersten Teil nicht mitnutzen. Sind auch ein paar Liter.
Beiträge von Kunifer aus PM – er kann hier nicht posten.
Hallo,ich weiß nicht warum ich deinen Beitrag nicht beantworten kann.
Kurz als Beispiel wie ich meine Hydraulik geschaltet und meine Vorlauftemperatur trotz einiger zu knapper Heizkörper gesenkt habe. Mir geht um Betriebssicherheit und alles möglichst einfach und störungsfrei zu bekommen. Der Öler ist für nur für den Notfall und lief das letztemal 2011.
Ich habe den HV direkt an die Puffer in Reihe angeschlossen.Im ersten Puffer befinden sich Steigrohre die bis tief in den Klöppelboden hineinreichen (Erkennt man, wenn man in die Muffe des Puffers hineinschaut oder fühlt) Dadurch kommt beim anheizen des HV sofort ,wenn die Ladepumpe im Laddomaten anläuft, heißes Wasser in die Heizkreise.
Die Heizkreise sind natürlich auch direkt an die Puffer angeschlossen. Das Heizwasser für WW nehme ich vom oben mittig vom Klöppelboden um die Systeme hydraulisch getrennt zu haben. Ich hatte WW mal am 1.Puffer mittig entnommen um auf jeden Fall immer die WW-Versorgung sicherzustellen, dies hat sich bei mir negativ ausgewirkt. Da mein Öler nur für Notbetrieb gedacht ist arbeitet dieser nur auf die Heizkreise und WW-Bereitung ohne Puffer. Die Regelung für WW läuft bei mir über den Öler, der Brenner ist mittels Trennschalter abgeschaltet. Da mein WW mittels Boiler erzeugt wird steigt die Rücklauftemperatur des Heizwassers höher als die WW-temperatur. Um einen geringen Anstieg zu erreichen habe ich die WW-Ladepumpe auf geringster Stufe stehen und zusätzlich mittels Schieber hinter der Pumpe gedrosselt. (Kteiselpumpen werden immer druckseitig gedrosselt, außerdem tritt der Effekt geringerer Stromaufnahme ein.) Den Heizwasserrücklauf habe ich direkt in den Heizkreisrücklauf unmittelbar vor den Heizkreismischer gesetzt. Resultat: Das Rücklaufwasser aus dem Boiler durchströmt nun die Heizkörper und wird weiter heruntergekühlt, gleichzeitig wird weniger Wasser aus dem Puffer für den Heizkreis entnommen. Der zeitweilige Temperaturabfall oder Anstieg fallen im Raum nicht auf. Wieso: Der Mischer erkennt nur die Temperatur hinter dem Mischer. Steigt nun diese Temperatur, weil der Rücklauf infolge des wärmeren Wassers aus dem WW-Boiler so öffnet der Mischer den Rücklauf, schließt den Vorlauf und das Heizsystem läuft mit dem Rücklaufwasser aus dem Boiler.
Wie beschrieben läuft der Öler direkt auf den Heizkreisen. Er wird damit durch die Heizkreispumpen versorgt und benötigt keine seperate Speisepumpe. Im Vorlauf des Ölers direkt hinter dem Kessel befindet sich ein Schieber mit diesem wird der Öler aktiv oder abgeschiebert.
Zu deinen zu klein bemessenen Heizkörpern:
Ich habe 3 zu gering bemessene Heizkörper, die damals der HB berechnet und installiert hat, vor meiner Zeit. Diesen Heizkörpern habe ich PC-Lüfter verpasst. leicht zu bauen und preiswert. Ich habe diese Lüfter in einem Rahmen unter die Flachheizkörper gehängt
Die Raumtemperatur stieg und ist seither in Boden und Deckennähe fast gleich. Geht leider nur mit Flachheizkörpern oder selber eingekasteten Heizkörpern.
http://www.youtube.com/watch?v=P2P17KgvIgg
http://www.heizkoerperluefter.de/
http://www.youtube.com/watch?v=tT-eGd37QzQ
http://www.youtube.com/watch?v=6o-P9Q2VL-k
ralf
Den Öler so hydraulisch anschließen als gäbe es weder Puffer noch HV. Direkt hinter den Öler einen Absperrschieber in den Vorlauf setzen. Hinter diesen Schieber ein T-Stück für die Pufferanbindung an den Heizkreis. Den Rücklauf ebenfalls an die Puffer anschließen. Den Rücklauf des Heizkreises (unten am Kessel) nicht mit einem Schieber versehen, er muss zum Öler offen bleiben wegen der Ausdehnung des Wassers im Kessel.
Die Vor- Rücklaufleitung der Puffer mit Schiebern zum Heizkreis versehen. Die Schieber müssen in der Vor- und Rücklaufleitung zum Puffer sitzen. Nun arbeitet die Heizkreispumpe, die ja im Heizungsvorlauf sitzt sowohl auf dem Ölkessel, wenn der Schieber hinter dem Öler geöffnet und die Schieber zum Puffer geschlossen sind. Sind die Schieber zum Puffer geöffnet und im Vorlauf hinter dem Öler ist der Schieber geschlossen, so arbeitet die Heizkreispumpe über die Puffer.
habe ich die WW-Ladepumpe auf geringster Stufe stehen
Halte ich genauso um die RL Temp runter zu bekommen. Allerdings verzichte ich auf einen Schieber
Sollte Funktionieren. Damit kann ich dann automatisch auch das RL Wasser vom Boiler Speicherweise einleiten.
Es bleibt für mich aber die Frage was der Mischer macht, wenn die Mischtemperatur aus beiden Rückläufen über dem gewünschten VL des HK liegt.
Leider müsste ich dafür WW und HK zusammenlegen.
Das ist mir eine Pumpe weniger dann doch nicht Wert
.
Bei mir leider nicht realisierbar (Stromversorgung, Optik)
Die Schieberlösung würde mir leider zu viele Bauteile oder manuelles Regeln erfordern.Werde mich wohl mit einer weiteren Pumpe abfinden müssen.
Dabei fällt mir gerade ein, der Öler hat 2 Vorlaufstutzen.
Dann würde das mit direkt anschließen doch gehen.
Muss ich also für mich entscheiden: Wenig Takten oder Pumpe sparen
Ergänzung: Mir fiel gerade ein, ich habe ja noch die Grundfos UPS , die ich vor einigen Tagen getauscht habe. Als Backup ist die doch noch alle mal gut genug.
Habe eben erfahren das die Pumpe für den Öler nach DIN in den Vorlauf muss.
Sodenn soll sie denn da auch hinkommen.

…, geht nicht ▬ gibt es nicht
geht garantiert
Bernhard
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
…, geht nicht ▬ gibt es nicht
geht garantiert
Bernhard
Stimmt 😛
Das deine Variante nicht geht dürfte ich aber auch nie gesagt haben.
Es sind 2 Varianten, welche beide ihre Daseinsberechtigung haben.
Was die Pumpe angeht füge ich mich einfach. Die funktioniert sowohl im Vor als auch im Rücklauf.
Allerdings gefällt mir die Reihenschaltung besser und ist unter den Platzverhältnissen im Keller einfacher zu realisieren.
Die fürs erste finale Version:
Es sind 2 Varianten, welche beide ihre Daseinsberechtigung haben.
Was die Pumpe angeht füge ich mich einfach. Die funktioniert sowohl im Vor als auch im Rücklauf.
Allerdings gefällt mir die Reihenschaltung besser und ist unter den Platzverhältnissen im Keller einfacher zu realisieren.
—, stehen die Pufferspeicher in verschiedenen Räumen, also weit auseinander,
bringt die Reihenschaltung mit regelbaren Rücklaufverteilerrohr mehr Vorteile.
Kann man allerdings die Puffer eng nebeneinander stelle
bring die Direkte parallele Verbindung untereinander und
die getrennte einseitige Puffereinspeisung / Endladung über den 1. Puffer nur Vorteile.
Alleine die Schwerkraft sorgt untereinander für eine ausgeglichene Pufferladung und Endladung.
Zusätzlich kann man ins obere Verbindungsrohr jeweils ein Kugelventil auch ferngesteuert dazwischensetzen;
somit hat man Steuerungstechnisch ▬x▬ einfach, alle Möglichkeiten nacheinander offen und oder geschlossen
Bernhard
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
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stehen die Pufferspeicher in verschiedenen Räumen, ,
genauso siehts leider aus, auch wenn ich nicht weit sagen würde.
Man muss es halt immer individuell sehen.
Und wenn das dann noch mit dem persönlichen Geschmack übereinstimmt
Pumpe im Rücklauf hat den Nachteil nicht temperaturgeregelt das Heizungswasser zu fördern.
Reihenschaltung der Puffer ist immer unproblematisch, es werden keinerlei Steuerungsventile benötigt, weniger störanfällig.
Ralf
Ich hab die Pumpe vom Ölkessel im Rücklauf. Wo sie sitzt ist von der Hydraulik völlig egal, aber im Rücklauf wird sie nicht so heiß, hat also meiner Meinung nach nur Vorteile wenn man den Ölkessel mit 70 Grad und Puffer fährt. Im Niedertemperaturbereich ohne Puffer kann die Pumpe auch in den Vorlauf, vor allem muss sie das, wenn der Kessel 2VL und nur 1 RL hat wegen WW-Speicher mit Ladepumpe.
Ohne getrennte Pumpe für den Ölkessel geht es nur, wenn man Ventile einsetzt oder den abgeschalteten Kessel durchströmt. Ich würde aber einfach eine Pumpe nehmen, kostet bei Ebay 10-20 Euro und muss ja für den Notfall keine Klasse A sein.
Für die Pumpen gibt es Anschlußverschraubungen mit Rückschlagventil. Ich würde immer ein Ventil verbauen um Fehlzirkulation zu vermeiden.
Ölkessel mit oder ohne Puffer habe ich auch lange drüber nachgedacht. Da ich jedoch eine WW-Station habe brauche ich den Puffer, außerdem verlängert er die Laufzeiten des Ölkessels und verbessert dadurch den Wirkungsgrad. Ohne ist eigentlich nur im Niedrigtenperaturbereich sinnvoll.
Hallo! Mit meinem Öl-Kessel heize ich nicht in den Puffer! Gehe direkt über 3-Wege-Ventile zu dem Heizkreisverteiler!
Einmal vom Öli und einmal vom Puffer-Holzvergaser!
Von Buderus (FM444 Modul) ist die Hydraulik auch gut beschrieben!
LG!
Inzwischen gab es eine kleine, aber entscheidende Änderungen.
Der Warmwasserspeicher fliegt nun vorsorglich doch raus und wird durch eine FRIWA ersetzt. Immerhin ist er schon über 20 Jahre alt.
Auch habe ich das 4 Wege Ventil gestrichen. Werde nur noch das 3 Wege Ventil, welches schon vorhanden ist einbauen. Muss nur noch ausknobeln ob ich Speicher 1+2 oder 1+3 verbinde.
Hoffe das 3D Schema ist ok.
Die FRIWA wird durch den grauen Kasten symbolisiert.
Kommentare gerne erwünscht.

Hallo!
Man könnte auch einen Hygiene-Speicher verwenden!
LG!
Hallo!
Man könnte auch einen Hygiene-Speicher verwenden!
LG!
Die Pufferspeicher sind schon vorhanden.
„Lediglich“ die Verrohrung wird neu gemacht.
Da der Warmwasserspeicher nun aber schon in die Jahre(20) gekommen ist und die Restlebensdauer ungewiss ist tauschen wir ihn gleich mit.
Wenn du an deine 1611 noch 2 Eingänge und einen Ausgang frei hast, kannst du die Friwa auch problemlos selber bauen. Meine hat etwas über 100 Euro gekostet und ist in ein paar Stunden zusammengebaut.
Wenn du an deine 1611 noch 2 Eingänge und einen Ausgang frei hast, kannst du die Friwa auch problemlos selber bauen. Meine hat etwas über 100 Euro gekostet und ist in ein paar Stunden zusammengebaut.
Ich habe in der Tat vor diese selber zu bauen.
Wie du dies mit nur 100€ geschafft hast würde mich sehr interessieren.
Ich komme alleine mit dem Wärmetauscher auf 300-400€
Wir nehmen max 0.7l/s ab und wollen künftig 40° aus auf 55° heruntergemischtem Pufferwasser machen.
Wenn wir das wollen soll es auch bis 60° hochgehen.Dann natürlich mit mehr als den 55°.
Was haltet ihr davon wenn ich das Vorlaufwasser anstatt mit dem 15° kaltem RL von der FRIWA mit dem bis zu 55° „heißen“ RL vom Heizkreis runterkühle?
Hört sich zwar erst einmal gut an, aber ich habe bedenken wenn aus dem Heizkreis zu wenig Volumen kommt.
So würde ich die FRIWA anschließen.
Bedenken?
direktes Bild entfernt, da als Fehlerhaft eingestuft
Stopp!!
Die Pumpe „zieht“ das 55-60°C Wasser aus dem Mischer in Richtung FRIWA,
also MIscher—Pumpe—VL(FriWa), wie bei der Heizung.
Den Heizung-RL setzt du zwischen Mischer und FriWa-RL,
MIscher—RL(Hz)—RL(Friwa)—Puffer. KEINE Pumpe !!!
„Kältestes Wasser zum Puffer“
Pumpen müssen im „gemischten Wasser“ sitzen, nur so funktioniert die Hydraulik.
Gruß Heinrich
Kessel 2: (1987.öl) > thermia soleWP 2023
Regelung: (2009< LambdaCheck--BRT > Lüfterdimmer) >ist gut + brauchbar<
Puffervolumen: 3100 L
Danke Heinrich,
ich hatte schon so eine Art Vorahnung das es nicht so einach werden wird.
Würde es auch funktionieren, wenn die Pumpe das Wasser aus dem PWT zieht? Ist ja das „gleiche“ Wasser. Aus Platzgründen wäre die Variante für mich von Vorteil.
Rechts deine Version , so wie ich sie verstanden habe.
Links meine abgewandelte.
Die Leitungen kommen bei mir von der Decke. Nur der Rücklauf zum Puffer liegt am Boden.


nabend,
die beiden Pumpen(Hz + Friwa) müssen bei dir auf der „Saugseite“ den hydraulischen Widerstand
deiner „Wärmeverbraucher“ überwinden.
Bei der sonst üblichen Installation ist nur der Druckverlust des Mischerventils entscheidend,
ob deine „Vakuum-Saug-Varianten“ funktionieren würden, kann ich nicht beurteilen, nicht mal berechnen…
mir wäre das Risiko zu hoch…(Pumpenkavitation).
Denk an die Thermosyphone in den beiden Vorläufen(Hz+Friwa).
Gruß Heinrich
ps: deine übersichtliche Hydraulik hätte ich gern,
unsere (Öler, Holzer, Puffer)“Sammlung“
mußte in ü. 20 j „suboptimal zusammengewachsen“….
Kessel 2: (1987.öl) > thermia soleWP 2023
Regelung: (2009< LambdaCheck--BRT > Lüfterdimmer) >ist gut + brauchbar<
Puffervolumen: 3100 L
…, warum sind da zwei Pumpen in 2x Rücklauf ?
Wenn bei 2xRücklauf >▬ zu1xRücklauf →▬☼▬ nur eine Pumpe im gemeinsamen Rücklauf vollkommen ausreicht ‼
Und dann noch den Rücklauf ↓ komplett durch den letzten Puffer schicken ?
Ohne über ein T-Stück, dass in der Regel noch warme Rücklaufwasser gleich vor ↑↑ angehoben
dem HV-KEssel direkt wieder zuzuführen ???
Sonst dauert es ewig, beim hochfahren der Heizung, bis Heizwasser in ausreichender Menge,
für den Heizungsvorlauf ↑ zur Verfügung steht.
Also lass dir einen Hydrauliklaufplan noch mal durch den Kopf
gehen
WW ▬ kann man auch über die Durchflußmenge regeln.
~>’/\☼☼☼/\=
& Bernhard
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
die beiden Pumpen(Hz + Friwa) müssen bei dir auf der „Saugseite“ den hydraulischen Widerstand
deiner „Wärmeverbraucher“ überwinden.
Bei der sonst üblichen Installation ist nur der Druckverlust des Mischerventils entscheidend,
Bei der Heizung wollte ich es wegen der Dämmung, die ich ergattert habe sowieso schon in den VL stecken.
Probleme macht mir die FRIWA. Dann muss ich wohl nochmal überlegen wie ich das machen kann.
Es sind nämlich nur 1,8m x 0,3m zwischen den beiden rechten Puffern verfügbar. Wenn das dort nichts wird muss ich Warmwasser komplett neu planen.
Thermosiphon ist da schon kniffliger, da kaum Platz vorhanden ist. Zwischen Speicheroberkante und Decke, wo der Mischer hin soll, sind nur 30cm Platz.
Vor dem Mischer könnte ich natürlich eine Schleife zur Decke und wieder runter einbauen.
Dann passt allerdings kein Entlüfter mehr drauf.
Die Leitung zur FRIWA geht direkt 90° zur Seite und dann nur nach unten.
Würde das hier gehen:

unsere (Öler, Holzer, Puffer)“Sammlung“
mußte in ü. 20 j „suboptimal zusammengewachsen“….
Ich mutmaße mal das meine auch so aussieht wie deine.
Was du oben siehst ist das Ziel nach dem Umbau.
Auf Seite 1 habe ich den aktuellen Hydraulikplan gepostet.
In Real sieht es schlimmer aus.
…, warum sind da zwei Pumpen in 2x Rücklauf ?
Weil die 2. Pumpe zur FRIWA gehört und weiterhin ungeregelte sein wird zwecks Drehzahlregelung.
Die HK Pumpe wird eine Hocheffizienzpumpe bleiben.
dem HV-KEssel direkt wieder zuzuführen ???
Sonst dauert es ewig, beim hochfahren der Heizung, bis Heizwasser in ausreichender Menge,
für den Heizungsvorlauf ↑ zur Verfügung steht.
Ich versteh leider kein Wort.
Ich nehme aber mal an du meinst das RL Wasser anstelle in den Puffer dem HV zuzuführen.
Dagegen habe ich 2 Gründe:
– hydraulische Entkopplung von Heizkreis und Wärmequelle
– nur 70cm Weg durch den letzten Puffer(dessen Durchmesser)
Eine Vorheizung des HV kommt vielleicht irgendwann,ist aber momentan nicht von Interesse.
@Maverik26
…, entkoppelt ist der Hydrauliklauf auch über ein T-Stück im Rücklauf vor dem Pufferspeicher.
Der entscheidende Vorteil bleibt das warme Rücklaufwasser beim hochfahren der Heizung
nicht im noch letzten kalten Pufferspeicher aufsteigen zu lassen, sondern der HV-KEssel
holt es sich gezielt in seine Rücklaufanhebung
Und nicht das abgesackte kalte Pufferwasser aus dem letzten Pufferspeicher
Und die WW – Station kann auch wie jeder andere Wärmetauscher/Kühler das WW-Wasser,
über ein einfaches Thermostatventiel im Heizkreislauf mit dazugehörigen Kapillarfühler an der WW- Leitung bedient werden
Die gewünscht WW- Temperatur kann man einfach am Thermostat-Kopf einstellen und wenn es den sein muss;
Diesen auch über einen Stellmotor auf den gewünschten WW- Temperaturbereich voreinstellen,
den Rest macht eh die Mischbatterie (Wasserhahn)
Wo keine Energie rein kommt, kommt auch keine raus‼
Bernhard & sein FeuerEsel ▬ KEssel
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Ist die Variante wie auf dem letzten Bild zu sehen machbar?
Heißt, vom HK RL einen Abzweig zum Mischer.
Feueresel: Also die Rückläufe HK und HV zusammen an einen Pufferstutzen über T Stück anschließen?
Vorstellen könnte ich es mir nun, sofern es keine negativen Auswirkungen hat. Ein 11/2″ T-Stück zum schrauben werde ich schon auftreiben können(zu groß für die Presse).
Die Pumpe der FRIWA will ich Drehzahlregeln damit nicht unnötig viel Primär-Wasser gefördert wird. Damit brauche ich dann keine Sekundär-Temperaturmischung.
Das Feinabstimmung können dann die Mischbatterien machen
Habe es einmal als Hydraulikplan erstellt.
Geht es, den RL vom Mischer vorzuziehen?
Bin selbst auf die Antwort gekommen.
Im Endeffekt ist es gar keine Unterschiedliche Anbindung.
Man muss es sich gedanklich nur anders vorstellen.
Man denke sich den Abzweig zum Mischer gerade -> Strecke zwischen RL und Mischer
Abgesehen von ein wenig Reibung kann man dies auch mit dem RL machen.
Es war also nur ein wenig gedankliches Verbiegen notwendig
nabend,
die beiden Pumpen(Hz + Friwa) müssen bei dir auf der „Saugseite“ den hydraulischen Widerstand
deiner „Wärmeverbraucher“ überwinden.
Bei der sonst üblichen Installation ist nur der Druckverlust des Mischerventils entscheidend,
ob deine „Vakuum-Saug-Varianten“ funktionieren würden, kann ich nicht beurteilen, nicht mal berechnen…
mir wäre das Risiko zu hoch…(Pumpenkavitation).
Denk an die Thermosyphone in den beiden Vorläufen(Hz+Friwa).
Gruß Heinrich
ps: deine übersichtliche Hydraulik hätte ich gern,
unsere (Öler, Holzer, Puffer)“Sammlung“
mußte in ü. 20 j „suboptimal zusammengewachsen“….
…, ich bezweifle Deine Aussage,
oder die allgemeine Vorstellung über Druck oder Saugseite für die Umwälzpumpe,
im Heizungskreislauf stark.
Einfach mal einen geschlossenen Kreislauf, mit Pumpe und Drossel )/( Widerstand vorstellen
da gibt es für die Pumpe druck mäßig keinen unterschied für den Vor oder Rücklauf.
Ich habe aus diesem Grund, damals beim Entwurf meiner Anlage,
den kühlen Rücklauf für die Pumpe vorgesehen.
Auch denke ich; daß ist für die heutigen Frequenz gesteuerten Pumpen,
mit ihren empfindlichen elektronischen Bauteilen, nur von Vorteil ‼
Und kühleres Wasser hat der … (Pumpenkavitation),
mehr entgegenzusetzen, als heißes Wasser ▬ wegen der Dampfblasenbildung
Bernhard & sein
er Feueresel ▬ denkt ▬ mit …
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
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