Hallo,
ich spiele mit dem Gedanken meine Anlage vom Atmos-Service abnehmen zu lassen. Erstens, weil ich mir vorstelle, daß der die Anlage „Atmos-optimal“ einstellt. Und zweitens, weil ich mich frage, ob das für die Garantie wichtig ist. Andererseits hat eine HB-Firma die Anlage gekauft und eingebaut. Und der Schornsteinfeger hat die Anlage ja auch gemessen und gesagt die Werte sind i.O. (Bis auf eine Messprobe, die wird erst im Labor ausgewertet). Eigentlich wollte ich den Service ja kommen lassen und hab mal an Atmos-Zentrallager gemailt. Weil ich da im Katalog von diesem Service gelesen hatte. 290€+Mwst. soll das da kosten. Die fragten mich nach der Kesselnr. und mailten dann zurück, daß der Kessel über HHG Atmos-Generalvertretung verkauft wurde und ich bitte da Anfragen soll. Hab ich also dahin gemailt. Die rufen aber 44o€+Mwst.auf! Also für mich locker mal 523€ + 39,50€/Std für evtl. Extraarbeiten. Da ist meine Schmerzgrenze eigentlich überschritten…
Also, ist der Service für die 5Jahre Garantie erforderlich/hilfreich? Und auch ansonsten?
Grüße
Jörn
Anstatt ihn abnehmen zu lassen kauf dir für das Geld ein gebrauchtes Messgerät dann kannst du auch bei unterschiedlichen Pelletslieferungen nachjustieren.
Oder einen Lambdacheck…..
Oder aus der Bucht ein Lambdamessgerät für Autos zum einbauen…mit Breitbandsonde.
Anstatt ihn abnehmen zu lassen kauf dir für das Geld ein gebrauchtes Messgerät dann kannst du auch bei unterschiedlichen Pelletslieferungen nachjustieren.
Oder einen Lambdacheck…..
Oder aus der Bucht ein Lambdamessgerät für Autos zum einbauen…mit Breitbandsonde.
Anstatt ihn abnehmen zu lassen kauf dir für das Geld ein gebrauchtes Messgerät dann kannst du auch bei unterschiedlichen Pelletslieferungen nachjustieren.
Oder einen Lambdacheck…..
Oder aus der Bucht ein Lambdamessgerät für Autos zum einbauen…mit Breitbandsonde.
Gebrauchtes Messgerät….du weißt aber das die Rauchgasmessgeräte Testo,Wöhler,usw einmal Jährlich einen neuen co Sensor brauchen und der mal kurz 120€ kostet.Die dinger gehen auch bei nichtgebrauch kaputt.
Anstatt ihn abnehmen zu lassen kauf dir für das Geld ein gebrauchtes Messgerät dann kannst du auch bei unterschiedlichen Pelletslieferungen nachjustieren.
Oder einen Lambdacheck…..
Oder aus der Bucht ein Lambdamessgerät für Autos zum einbauen…mit Breitbandsonde.
Gebrauchtes Messgerät….du weißt aber das die Rauchgasmessgeräte Testo,Wöhler,usw einmal Jährlich einen neuen co Sensor brauchen und der mal kurz 120€ kostet.Die dinger gehen auch bei nichtgebrauch kaputt.
Ja klar, aber neben diesen gibt es zu hauf Co Tester für Autos, da wird nix ausgetauscht und bei nichtverwendung auch nix kaputt.
Zumindest bei den alten Testern….
Die 4gas Tester brauchen kalibriergas, das hält aber bei dem seltenen Gebrauch auch 100Jahre.
Sind hald nicht Mobil….
Ja klar, aber neben diesen gibt es zu hauf Co Tester für Autos, da wird nix ausgetauscht und bei nichtverwendung auch nix kaputt.
Zumindest bei den alten Testern….
Die 4gas Tester brauchen kalibriergas, das hält aber bei dem seltenen Gebrauch auch 100Jahre.
Sind hald nicht Mobil….
Als ich das oben allerdings geschrieben habe hab ich an sowas gedacht:
http://www.ebay.de/itm/Abgastester-CO-Tester-von-Gunson-/150958938218?pt=Elektroger%C3%A4te&hash=item2325da986a
und sowas + Multimeter:
http://www.ebay.de/itm/INNOVATE-LC-1-Lambda-Kontroller-breitband-02-Sensor-/300478322759?pt=DE_Autoteile&hash=item45f5e75847
CO2 O2 Verlust usw… sind rechenbar
CO im Milligramm braucht auch kein Mensch wenn er den Brenner einstellt, da reicht auch CO in % und da auch nur die Tatsache je weniger desto besser, also ob der Tester nun 1% daneben liegt ist egal.
p.s.: es könnte bei dem CO tester allerdings sein das er zuwenig kommastellen hat. Das man also den unterschied nicht ablesen kann.
Als ich das oben allerdings geschrieben habe hab ich an sowas gedacht:
http://www.ebay.de/itm/Abgastester-CO-Tester-von-Gunson-/150958938218?pt=Elektroger%C3%A4te&hash=item2325da986a
und sowas + Multimeter:
http://www.ebay.de/itm/INNOVATE-LC-1-Lambda-Kontroller-breitband-02-Sensor-/300478322759?pt=DE_Autoteile&hash=item45f5e75847
CO2 O2 Verlust usw… sind rechenbar
CO im Milligramm braucht auch kein Mensch wenn er den Brenner einstellt, da reicht auch CO in % und da auch nur die Tatsache je weniger desto besser, also ob der Tester nun 1% daneben liegt ist egal.
p.s.: es könnte bei dem CO tester allerdings sein das er zuwenig kommastellen hat. Das man also den unterschied nicht ablesen kann.
Und weil ich ein neugieriger Mensch bin hab ich mir so ein Teil bestellt, also den CO Tester und werde den mal testen
Natürlich werde ich die Ergebnisse hier berichten.
Und weil ich ein neugieriger Mensch bin hab ich mir so ein Teil bestellt, also den CO Tester und werde den mal testen
Natürlich werde ich die Ergebnisse hier berichten.
Also 1% Co hin oder her, bzw. die Meßtoleranz von 0,5% sind schon heftig. Ich weiß jetzt nicht, was 1m3 Abgas bei über 200 Grad wiegt, aber 1m3 Luft wiegt dann ca. 700g. Co2 (der Hauptbestandteil ist ca. 2/3tel schwerer. Sauerstoff ist auch schwerer als Luft. Also werden es insgesamt locker 1000g sein.
Dann wären wir bei einer Meßtoleranz des Geräts von 5g/m3,
also 5000mg. Der absolute Grenzwert für Heizungen liegt gerade mal bei 1000mg.
Hoffentlich habe ich mich nicht verrechnet.
Gruß Manuel
edit: Wenn es nach erfolgter Brennereinstellung natürlich immer 0,00 anzeigt wäre das schon ein guter Anhaltspunkt.
Also 1% Co hin oder her, bzw. die Meßtoleranz von 0,5% sind schon heftig. Ich weiß jetzt nicht, was 1m3 Abgas bei über 200 Grad wiegt, aber 1m3 Luft wiegt dann ca. 700g. Co2 (der Hauptbestandteil ist ca. 2/3tel schwerer. Sauerstoff ist auch schwerer als Luft. Also werden es insgesamt locker 1000g sein.
Dann wären wir bei einer Meßtoleranz des Geräts von 5g/m3,
also 5000mg. Der absolute Grenzwert für Heizungen liegt gerade mal bei 1000mg.
Hoffentlich habe ich mich nicht verrechnet.
Gruß Manuel
edit: Wenn es nach erfolgter Brennereinstellung natürlich immer 0,00 anzeigt wäre das schon ein guter Anhaltspunkt.
So in etwa meine ich das.
Es ist nicht wirklich wichtig wieviel mg CO im m³ Abgas sind und das so genau wie möglich, sondern einen bestehenden Wert zu senken.
Beispiel:
Der Co tester misst 0,025% dann kann dieser Wert als Basis zu optimierung dienen indem das Ziel ist diesen zu senken.
Ob die 0,025% nun 300mg sind oder 700mg ist fürs optimieren egal.
Ebensogut könnten da 1.378% stehen, was zählt ist die differenz zwischen den Werten.
Als erstes muss aber das Teil mal ankommen und dann wird es zerlegt um überhaupt einen Messwert zu erhalten der brauchbar ist. denn auf eine Kommastelle messen ist zu wenig.
Es soll ja im 100ppm bereich was anzeigen, also mindestens 2 Kommastellen haben.
So in etwa meine ich das.
Es ist nicht wirklich wichtig wieviel mg CO im m³ Abgas sind und das so genau wie möglich, sondern einen bestehenden Wert zu senken.
Beispiel:
Der Co tester misst 0,025% dann kann dieser Wert als Basis zu optimierung dienen indem das Ziel ist diesen zu senken.
Ob die 0,025% nun 300mg sind oder 700mg ist fürs optimieren egal.
Ebensogut könnten da 1.378% stehen, was zählt ist die differenz zwischen den Werten.
Als erstes muss aber das Teil mal ankommen und dann wird es zerlegt um überhaupt einen Messwert zu erhalten der brauchbar ist. denn auf eine Kommastelle messen ist zu wenig.
Es soll ja im 100ppm bereich was anzeigen, also mindestens 2 Kommastellen haben.
Hallo,
hole dir einen Lambdacheck den habe ich auch.
Da brauchst du nichts rumrechnen es wird alles angezeigt.
Ich schalte den hin und wieder ein um zusehen ob alles noch im limit liegt.
mfg
Hallo,
hole dir einen Lambdacheck den habe ich auch.
Da brauchst du nichts rumrechnen es wird alles angezeigt.
Ich schalte den hin und wieder ein um zusehen ob alles noch im limit liegt.
mfg
Ich hab eine Lambdaregelung.
Eine mit Lambdacheck und eine mit dem Teil für Autos aus ebay.
Der LC ist ein fgertiges Teil welches recht gut arbeitet.
Das Teil aus Ebay ist quasi halbfertig hat allerdings den Vorteil das es den Lambdawert direkt und alle 2ms ausgibt, also gnadenlos alles misst was voebeikommt.
Auch kann dieses Teil an einen Controler angebunden werden und weiterverarbeitet werden, der LC liefert hingegen ein fertiges Regelsignal welches allerdings eben nur regeln kann und keine Rückschlüsse auf O²/CO² ausserhalb des LC erlaubt.
Der gravierende Vorteil, beim messen des CO Gehaltes ist das man nicht Rückschlüsse ziehen muss.
Bein O²/Lambda messen stellt man ja eigendlich in den Raum das ausschließlich Luft in den Kessel kommt welche auch mit den Pellets und deren Gasen in berührung kommt und auch lange genug dort bleibt und diese zu oxydieren.
Der A25 z.B. hat das Problem das wenn der Behälter aus dem die Schnecke Pellets fördert nicht dicht ist Falschluft in den Kessel gelangt welche zwar den O² Wert anhebt aber ohne C/CO zu oxydieren.
Ich möchte jetzt mal herausfinden ob der CO Tester geeignet ist eine Änderung zu anzuzeigen und vieleicht in weiterer Folge, wenn eine Dauermessung möglich ist vieleicht diesen Wert auch in der Regelung zu verwenden.
Aber eher also hobby als zu energiesparen.
Ich hab eine Lambdaregelung.
Eine mit Lambdacheck und eine mit dem Teil für Autos aus ebay.
Der LC ist ein fgertiges Teil welches recht gut arbeitet.
Das Teil aus Ebay ist quasi halbfertig hat allerdings den Vorteil das es den Lambdawert direkt und alle 2ms ausgibt, also gnadenlos alles misst was voebeikommt.
Auch kann dieses Teil an einen Controler angebunden werden und weiterverarbeitet werden, der LC liefert hingegen ein fertiges Regelsignal welches allerdings eben nur regeln kann und keine Rückschlüsse auf O²/CO² ausserhalb des LC erlaubt.
Der gravierende Vorteil, beim messen des CO Gehaltes ist das man nicht Rückschlüsse ziehen muss.
Bein O²/Lambda messen stellt man ja eigendlich in den Raum das ausschließlich Luft in den Kessel kommt welche auch mit den Pellets und deren Gasen in berührung kommt und auch lange genug dort bleibt und diese zu oxydieren.
Der A25 z.B. hat das Problem das wenn der Behälter aus dem die Schnecke Pellets fördert nicht dicht ist Falschluft in den Kessel gelangt welche zwar den O² Wert anhebt aber ohne C/CO zu oxydieren.
Ich möchte jetzt mal herausfinden ob der CO Tester geeignet ist eine Änderung zu anzuzeigen und vieleicht in weiterer Folge, wenn eine Dauermessung möglich ist vieleicht diesen Wert auch in der Regelung zu verwenden.
Aber eher also hobby als zu energiesparen.
Hallo rcscomp
Du hast 2 Meßgeräte aus der Bucht beschrieben. Welches währe denn sinnvoller. Ich verstehe das ganze so, wenn ich eine optimale Verbrennung haben will, kann ich das doch nur an der Luftklappe des Brenners regulieren.
Wenn ich da ein Meßgerät in den Abgaskanal einbaue und das zeigt irgendeinen Wert an der sich dann verändert wenn ich die Luft reguliere. Besser oder schlechter als der erste Wert.
Liege ich da richtig?
pott
Hallo rcscomp
Du hast 2 Meßgeräte aus der Bucht beschrieben. Welches währe denn sinnvoller. Ich verstehe das ganze so, wenn ich eine optimale Verbrennung haben will, kann ich das doch nur an der Luftklappe des Brenners regulieren.
Wenn ich da ein Meßgerät in den Abgaskanal einbaue und das zeigt irgendeinen Wert an der sich dann verändert wenn ich die Luft reguliere. Besser oder schlechter als der erste Wert.
Liege ich da richtig?
pott
Sinvoll ist primär das Lambdamessgerät.
Dieses ermöglicht den Brenner so einzustellen das nicht unnötig viel Luft zugeführt wird.
Ein Multimeter wird noch benötigt als Anzeige und ein PC zum einstellen der Sonde.
Ob die Rundinstrument brauchbar sind weiß ich nicht.
Was der Lambdawert aussagt ist im Netz ausreichend beschrieben daher nur die Kurzversion. Wichtig ist das eine BREITBANDSONDE verwendet wird, eine Sprungsonde ist unbrauchbar.
Lambda 1 bedeutet das kein Restsauerstoff vorhanden ist.
Über 1 bedeutet das Sauerstoff vorhanden ist also auch genügend für die Verbrennung zugeführt wird.
Bei Pellets kann man ca. Lambda 1,5 einstellen
Das ist ein Restsauerstoff von 21-(21/1,5) also 7%
Wenn der Lambdawert unter 1 liegt ist kein Sauerstoff im Abgas aber kohlenmonoxid welches durch die Sonde Sauerstoff ziehen möchte, daraus kann die Sonde den Sauerstoffmangel messen.
Nun kommt der Haken:
Wenn die Geometrie des Brenners oder des Kesels nicht
optimal ist gelangt Sauerstoff ins Abgas welcher nie die Change hatte mit CO zu reagieren und nun misst man also Mist.
deshalb stellt man also Lambda 1,5 ein.
Kann man CO messen lässt sich dieser Fehler ausschließen.
Also zum Einstellen oder regeln des Lambdawertes ist so ein Lambdateil von Nutzen.
Das billige CO messgerät hab ich bestellt und werde es auf tauglichkeit testen, das solltest du also nicht kaufen weil derzeit keiner weiß obs Sinn macht.
Alternativ gibt es den Lambdacheck, ein teureres aber auch fertiges Gerät welches „so wie es ist“ einsatzbereit ist.
Sinvoll ist primär das Lambdamessgerät.
Dieses ermöglicht den Brenner so einzustellen das nicht unnötig viel Luft zugeführt wird.
Ein Multimeter wird noch benötigt als Anzeige und ein PC zum einstellen der Sonde.
Ob die Rundinstrument brauchbar sind weiß ich nicht.
Was der Lambdawert aussagt ist im Netz ausreichend beschrieben daher nur die Kurzversion. Wichtig ist das eine BREITBANDSONDE verwendet wird, eine Sprungsonde ist unbrauchbar.
Lambda 1 bedeutet das kein Restsauerstoff vorhanden ist.
Über 1 bedeutet das Sauerstoff vorhanden ist also auch genügend für die Verbrennung zugeführt wird.
Bei Pellets kann man ca. Lambda 1,5 einstellen
Das ist ein Restsauerstoff von 21-(21/1,5) also 7%
Wenn der Lambdawert unter 1 liegt ist kein Sauerstoff im Abgas aber kohlenmonoxid welches durch die Sonde Sauerstoff ziehen möchte, daraus kann die Sonde den Sauerstoffmangel messen.
Nun kommt der Haken:
Wenn die Geometrie des Brenners oder des Kesels nicht
optimal ist gelangt Sauerstoff ins Abgas welcher nie die Change hatte mit CO zu reagieren und nun misst man also Mist.
deshalb stellt man also Lambda 1,5 ein.
Kann man CO messen lässt sich dieser Fehler ausschließen.
Also zum Einstellen oder regeln des Lambdawertes ist so ein Lambdateil von Nutzen.
Das billige CO messgerät hab ich bestellt und werde es auf tauglichkeit testen, das solltest du also nicht kaufen weil derzeit keiner weiß obs Sinn macht.
Alternativ gibt es den Lambdacheck, ein teureres aber auch fertiges Gerät welches „so wie es ist“ einsatzbereit ist.
Also gestern ist der Gunson CO Tester angekommen.
Da ich derzeit etwas im Stress bin hab ich nur kurz „drübergeschaut“
Das Teil ist wie alles von dem Typen sehr simpel, was aber nicht heisst das es unbrauchbar ist.
Der Tester besteht aus einem Millivoltmeter welches quasi auf CO% Kalibriert ist.
Und 2 Heizdrähten, wenn ich mich nicht verschaut hab dann sind die ein Teil einer Wheatstonebrücke.
Da das Ding so simpel ist werd ich mir die Schaltung aufzeichnen um herauszufinden ob das ein Wärmeleitfähigkeitsdetektor ist oder sonst was.
Und vor allem interessiert mir warum das ding ohne referenzgas CO messen kann…..
Es hat keine Pumpe also muss as Abgas bis zum Heizdraht „sickern“ was ewig dauert, die Messung selbst ist auf den ersten Blick nicht möglich mit eine Multimeter jedoch schon, was ich bisher nicht kapiere und da seid vieleicht Ihr gefragt:
Bei Autoabgasen funktioniert das Ding.
Zum Kalibrieren wird es an der frischen Luft auf 2% „CO“ eingestellt.
Im Pelletsabgas misst es ca. 1,8% CO und das unabhängig von der Luftmenge.
Ansich wenn es ein Wärmeleitfähigkeitsdetektor(WLD) ist dann wird eine Heizspirale mit Referenzgas (in dem Fall Luft) und die andere mit Abgas umströmt. Die unterschiedliche Leitfähigkeit von Gasen verändert dabei die temp. der Drähte und das wird gemessen.
Irgendwas muss im Pelletsabgas sein was die Leitfähigkeit in Richtung „Luft“ verschiebt was im Benzinabgas nicht ist. *hier ist ein Kopfkratz Smilie*…..
Ich hab aber auch keine Ahnung wie das Teil im Benzinabgas das CO messen kann die Leitfähigkeit ist nicht wirklich stark unterschiedlich mit mehr oder weniger CO….
Die Tabelle hab ich hergenommen:
http://www.itw.uni-stuttgart.de/lehre/lehrveranstaltungen/Dokumente/wus/Stoffwertesammlung.pdf
Also gestern ist der Gunson CO Tester angekommen.
Da ich derzeit etwas im Stress bin hab ich nur kurz „drübergeschaut“
Das Teil ist wie alles von dem Typen sehr simpel, was aber nicht heisst das es unbrauchbar ist.
Der Tester besteht aus einem Millivoltmeter welches quasi auf CO% Kalibriert ist.
Und 2 Heizdrähten, wenn ich mich nicht verschaut hab dann sind die ein Teil einer Wheatstonebrücke.
Da das Ding so simpel ist werd ich mir die Schaltung aufzeichnen um herauszufinden ob das ein Wärmeleitfähigkeitsdetektor ist oder sonst was.
Und vor allem interessiert mir warum das ding ohne referenzgas CO messen kann…..
Es hat keine Pumpe also muss as Abgas bis zum Heizdraht „sickern“ was ewig dauert, die Messung selbst ist auf den ersten Blick nicht möglich mit eine Multimeter jedoch schon, was ich bisher nicht kapiere und da seid vieleicht Ihr gefragt:
Bei Autoabgasen funktioniert das Ding.
Zum Kalibrieren wird es an der frischen Luft auf 2% „CO“ eingestellt.
Im Pelletsabgas misst es ca. 1,8% CO und das unabhängig von der Luftmenge.
Ansich wenn es ein Wärmeleitfähigkeitsdetektor(WLD) ist dann wird eine Heizspirale mit Referenzgas (in dem Fall Luft) und die andere mit Abgas umströmt. Die unterschiedliche Leitfähigkeit von Gasen verändert dabei die temp. der Drähte und das wird gemessen.
Irgendwas muss im Pelletsabgas sein was die Leitfähigkeit in Richtung „Luft“ verschiebt was im Benzinabgas nicht ist. *hier ist ein Kopfkratz Smilie*…..
Ich hab aber auch keine Ahnung wie das Teil im Benzinabgas das CO messen kann die Leitfähigkeit ist nicht wirklich stark unterschiedlich mit mehr oder weniger CO….
Die Tabelle hab ich hergenommen:
http://www.itw.uni-stuttgart.de/lehre/lehrveranstaltungen/Dokumente/wus/Stoffwertesammlung.pdf
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