Fragen und AntwortenProbleme mit Teer im Abgas dadurch höhere Temp.
sebest antwortete vor 12 Jahren

Hallo zusammen, ich habe seit längerer Zeit Probleme mit Teer im Abgas. Ich vermute das dieses evtl. an der Anheizklappe liegt, bin mir aber nicht sicher. Wenn ich die Klappe zu lasse (Habe den Tipp vor längerer Zeit hier in einem Beitrag gelesen) ist es etwas besser, aber nicht ganz weg und auch nicht ganz im Sinne des Erfinders. Seit ich das Problem habe , habe ich schon mal versucht die Klappe neu Einzustellen und habe zusätzlich den Hebel an einer Rohrschelle befestig, was aber nichts geändert hat.

Holzfeuecht liegt bei ca 16 %

Der Kessel DC25GSE ist mein Kessel und im März ein Jahr in Betrieb.
Kann mein Ofenrohr von 2 Meter länge das Problem mit verursachen?

Danke für eure Tipps und Infos
Stahli



26 Antworten
Feueresel antwortete vor 12 Jahren

…, Teer im Abgas, daß liegt in der Regel an einer zu niederen Sekundärbrennraumtemperatur.
Gib doch mal Deine Kesseltemperaturwerte inkl. Abgastemperatur und die Kesseleinstellung bekannt.
Hinter dem Wärmetauscher sollte sich nur noch ein wenig helle lockere Flugasche zeigen

Gruß
Bernhard

Kessel 1: DC-50-GSE Bj. 2006 jetzt 03.01.2025 bis auf Lüfter-Kondensator noch keine original Teile erneuert, sek. Brennraum auf reduzierte Abgasrückführung optimiert (Brennraumspülung - Selbstregelung), ergibt schnellere u. höhere sek. Brennraumtemperatur bei weniger Gesamtverbrauch
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Stahli antwortete vor 12 Jahren

Die Abgastemperatur lag gestern Abend ca bei 180-190 Grad als ich im Keller war, die höchste Temperatur war 210 Grad

Die Kesseltemperatur liegt ca bei 82-86 Grad

das letzte mal sauber gemacht komplett gestern Abend, so wie es Aussieht zieht der Teer Durch die AHK

Was fehlen noch für Werte?

Gruß Stahli

Feueresel antwortete vor 12 Jahren

…, die primär u. sekundär Lufteinstellung, bis später… ~15:00

Gruß
Bernhard

Kessel 1: DC-50-GSE Bj. 2006 jetzt 03.01.2025 bis auf Lüfter-Kondensator noch keine original Teile erneuert, sek. Brennraum auf reduzierte Abgasrückführung optimiert (Brennraumspülung - Selbstregelung), ergibt schnellere u. höhere sek. Brennraumtemperatur bei weniger Gesamtverbrauch
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
blitzer antwortete vor 12 Jahren

Hallo

Ich kenne mich jetzt auch nicht so gut mit HV Kessel aus aber ich würde einfach mal behaupten das dein HV mehr Hitze gebrauchen könnte also höhere Temperaturen. Ich sehe Teer im Kessel immer dafür an das der nicht richtig brennen tut er kockelt häufig nur vor sich hin. Darum sieh mal zu das die AGT höher kommt, grob gesagt um so mehr Hitze um so weniger Teer im Keesel und hinten an der Anheitzklappe.

Mfg. G. B.

Feuerstein antwortete vor 12 Jahren

wenn Du glaust das Deine AHK nicht dicht ist, dann würde
ich die zu machen

den Deckel gibts im Baumarkt
außerdem AHK mit Feder oder Spanngummi fixieren.

wie sind Deine Lufteinstellungen prim. sec. ?

blitzer antwortete vor 12 Jahren

Hallo
Ist zwar ein anderes Thema
Vielleicht ist hier was brauchbares dabei?
Kann ja mal ein Versuch wert sein.

http://f3.webmart.de/f.cfm?id=2902459&r=threadview&t=4011103#16257077

Mfg. G. B.

Feueresel antwortete vor 12 Jahren

…,↑[URL]↑ einfügen
http://f3.webmart.de/f.cfm?id=2902459&r=threadview&t=4011103#16257077

Kessel 1: DC-50-GSE Bj. 2006 jetzt 03.01.2025 bis auf Lüfter-Kondensator noch keine original Teile erneuert, sek. Brennraum auf reduzierte Abgasrückführung optimiert (Brennraumspülung - Selbstregelung), ergibt schnellere u. höhere sek. Brennraumtemperatur bei weniger Gesamtverbrauch
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Stahli antwortete vor 12 Jahren

Primär und Sekundär je 1 cm

Die Temperatur für den Kessel soll so bei 190 Grad liegen, zumindest hat mein Kumpel so keine Probleme

Sauber machen tut er 1 mal in der Woche, ich muss spätestens alle 2 Tage sonst liege ich bei 240-250 Grad mit jeden weiteren Tag steigend. Und um so mehr Hitze ich habe, um so mehr Wärme geht den Schornstein hoch

Gruß
Stahli

HKruse antwortete vor 12 Jahren

hallo Stahli,

ich meine deine Brennraumtemperatur, die Gase werden zu schnell „abgepumpt“, Bernhard hat darauf hingewiesen.

Stell doch eine 20cm breite Platte senkrecht vor den Brennraum als zusätzliche „Temperaturstufung“ im Abgasweg .
Vom Düsenlager oben bis auf den Spalt in der BR-Keramik unten,
durch die freien „Kreisausschnitte“ seitlich kann genug Gas „entweichen“, die Temperatur wird besser „gehalten“ und
das Holzgas verbrennt dann gut auch ohne höhere End-AGT.

Für unseren Brennraum war das die wichtigste Verbesserung, ich „verbrenne gut“ jetzt auch bei niedriger AGT.

Gruß Heinrich

Kessel 1: ( 2009.40gse ) > eta (30)20 2024
Kessel 2: (1987.öl) > thermia soleWP 2023
Regelung: (2009< LambdaCheck--BRT > Lüfterdimmer) >ist gut + brauchbar<
Puffervolumen: 3100 L
zita antwortete vor 12 Jahren

@HKruse
hast du mal ein Bild von deiner platte ??????
aus welchem materieal ist die und wo genau stellst du die hin ?????

HKruse antwortete vor 12 Jahren

moin zita,

bei mir ist das ein „patchwork“ :
unten, im „kälteren“ Aschebereich Lochziegelreste um die Rundung auszugleichen,
dann „mittig“ ein Brennraumrest (B20, H25) vom Fischer GA-TX,
oben, hinter dem Türrahmen, vor dem Freiraum zur Düse ein 20cm Vermikuliterest auf dem Fischerfeuerzementteil.

Im Vigasforum ist ein Heizer einfach mit Ytong „gestartet“,
ein passend zugeschnittener Dachziegel ist bei mir gesprungen,
das Temperaturschott muß die Wärmespannung „wegstecken“ können,
Feldbrand-, Cotto- od. „lockere“ Gasbetonartige Platten schaffen das besser als „feste“ Ziegel.

Gruß Heinrich

Kessel 1: ( 2009.40gse ) > eta (30)20 2024
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Regelung: (2009< LambdaCheck--BRT > Lüfterdimmer) >ist gut + brauchbar<
Puffervolumen: 3100 L
zita antwortete vor 12 Jahren

Hallo,
wie weit hast du die Stein in die untere brennkammer gestellt ???
also sollten schamottsteine gehen ???
halten die „weichen“ steine die temp. überhaupt aus ???

fjko antwortete vor 12 Jahren

hallo Zita

vergiss den Müll mit den Türmchen bauen mit lauter kleinen Stücke

Kauf dir im Baumarkt für kleines Geld eine 2 oder 3cm starke Schamotplatte so wie z.B. >>>hier>>>

Mann muß ja da unten mal reinigen, und da möchte ich nicht jedes mal Türmchen bauen nur weil ich 5,- Euro gespart habe

zita antwortete vor 12 Jahren

hallo Fjko,
danke für den Link, wie hat sich den kessel dadurch jetzt verändert,
hoffentlich positiv ??????

An einen schamottstein hatte ich bis jetzt noch nicht gedacht, supi

HKruse antwortete vor 12 Jahren

hallo zita,

2010/11 habe ich, wie fjko, mit dem „viehtrog“ angefangen,
diese Temperaturstufe hält den „kalten“ Anteil der Gase etwas auf,
mein LC blieb länger geöffnet, die Holzkohle-Ausbrandphase setzte später ein und war kürzer.
Ein kleiner Schritt, mittlerweile Geschichte.

Mit der sogenannten „Müllvariante“ in meinem Kessel bin mit der „gleichen“, aber konstanteren Brennraumtemp
bei 110°C Endrohr-Temperatur gelandet.

Mit dem Trog habe ich das nicht geschafft,
mit meinen „Recycling-Aufbauten“ schon.

Gruß Heinrich

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zita antwortete vor 12 Jahren

HKruse,
Danke für deine Antwort, ich werde mir auch ein paar Schamottsteine hole und es ausprobieren.
hast du den unteren oder den oberen teil, der unteren Brennkammer frei gelassen ???
hast du keine probleme mit dem Schorni, weil die abgastemp. so „kalt“ ist, lt Atmos soll ich 225°C haben

fjko antwortete vor 12 Jahren

@ Zita
die Schamottplatte ermöglicht mir den Reinigungsaufwand auf 1 mal im Monat zu reduzieren

Eine gute Steuerung und den Kessel ein mal richtig Eingestellt,dann brauchst du nicht jeden Tag experimentieren wie so manche hier

zita:
@HKruse
hast du mal ein Bild von deiner platte ??????

Und vom Kessel

HKruse:

mein LC blieb länger geöffnet, die Holzkohle-Ausbrandphase setzte später ein und war kürzer.
Ein kleiner Schritt, mittlerweile Geschichte.
Gruß Heinrich

Ein gut ausgelegtes Heizungssystem (richtige Kesselgröße/Puffergröße) benötigt keine Restkohle
Da ist mit einmal Anheizen genug und es bedarf keiner Nachlegerei

zita antwortete vor 12 Jahren

der Atmos ist nun mal ein „Bastelofen“ den man tunen kann.
hätte ich geld würde bei mir ein ETA stehen

HKruse antwortete vor 12 Jahren

Hallo zita, fjko,

Stimmt :
„Ein gut ausgelegtes Heizungssystem (richtige Kesselgröße/Puffergröße) benötigt keine Restkohle
Da ist mit einmal Anheizen genug und es bedarf keiner Nachlegerei“

Nachlegen bei mir eigentlich immer, ich hab 4100L Puffer zwischen Atmos und Heizung „hängen“.
maximaler „Holzbedarf“ pro std = 3,xxKG
„Kesselholzleistung“ ca 6KG pro std

Bei unserem „Kronenholz“ bleibt die Restasche seit den „Umbauten“ hauptsächlich im Füllraum,
nach ca einem Meter Holz wird „sauber gemacht“,
im Füllraum nach Bedarf, „Grillkohle“ sammel ich,
wie bei fjko ist die nicht notwendig zum sauberen Start.

Mein Brennraum-„Temperaturschott“ vor der unteren Tür lässt auf beiden Seiten den Abgasweg frei, zwei „Kreisabschnitte“,
bei 20cm gesammter Breite bleibt genügend Freiraum.

Gruß Heinrich

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fjko antwortete vor 12 Jahren
HKruse:

wie bei fjko ist die nicht notwendig zum sauberen Start.

Wie Recht du hast Heinrich

So wird bei mir „Sauber“ Angeheizt, ohne AHK und ohne Rauch

jetzt noch die restlichen Brikett rein bis alles voll ist, Tür zu und dann ist für 8 Stunden ruhe und je nach Witterung noch bis zu 2 Stunden Restwärmenutzung.

Kessel ist in 30 Minuten auf 80° am VL bei Sauberer Rauchfreier Verbrennung

Nachtrag:

Auch ein Rauchfreies Nachlegen ohne AHK wäre bei meiner Sauberen Verbrennung möglich

Monty antwortete vor 12 Jahren

Hallo Stahli,

Grundsätzlich sollte die AHK zu sein. ( Außer beim nachlegen )
Wie ist Deine Anheizmethode?
Sind Deine Scheite zu groß?

Ich hatte mit meinen Eichenstücken auch Probleme. Seitdem ich
2 Lagen kleinstückes Holz einlege und dann erst die Großen habe ich keine Probleme mehr.

Wenn Du beim Anheizen die Füllraumtür etwas offen läst, sollte man ein Fauchen hören. Dann vergast der Kessel.

Gruß Monty

Stahli antwortete vor 12 Jahren

Danke erst mal für eure Antworten, habe je 1 cm Primär und Sekundär, ist das in Ordnung?

Und kann das ca 2-2,5 Meter lange Ofenrohr mit schuld sein?, es geht nicht kürzer, da direkt am Schornstein kein Platz ist.

Gruß Stahli

Monty antwortete vor 12 Jahren

Hallo Stahli,

Da Dein Kessel eine Zeitlang normal funktionierte liegt die Ursache wo anders.
Läuft Dein Ventilator?
Stelle mal Primär ganz ZU und Sekundär auch ZU.
Wenn dann die untere Brennkammer dunkelbraun ist, dann gib etwas mehr Sekundärluft.
Entweder hast Du kein Glutbett oder die AHK ist nicht zu.

Gruß Monty

williwinzig antwortete vor 12 Jahren

Hallo Gemeinde
Sieht so aus, als sei ich neu, bin ich aber nicht, kam mit meiner Anmeldung irgendwie nicht mehr rein, mußte mich neu anmelden.
So, nun zum wesentlichen

Mein Atmos DC25GSE läuft nun schon seit 3 1/2 Jahren völlig ohne Störung.
Das Ding ballert los, es ist ne wahre Freude.
Primär und sekundärluft beide bei ca. 7 mm – hab ich nur Eiche, erhöhe ich die Primär auf 8-9 mm. Abgas dann bei ca. 230°C.

Hinten, in dem Abgasschacht über den Tabulatoren liegt bei mir ein Stück Gasbeton (Itong) in der Größe 350 x 100 x 50 mm – die 100 mm hochkant auf die Tabus gestellt. Das verhindert den zu schnellen Abgasfluß – die Abgastemperatur senkt sich so um ca.30° und die Hitze bleibt im Ofen.
Einfach mal ausprobieren

Monty antwortete vor 12 Jahren

Hallo williwinzig,

Ich habe auch den 25er GSE. Mein AGT ist auf 180° geregelt.
Wie lange brennt bei Dir eine Füllung?

Gruß Monty

sebest antwortete vor 12 Jahren

bei meinem 30gse ist primär und sekundärschieber komplett geschlossen der feuerzugregler scharf eingestellt und die belimodrosselklappe hatt ein spaltmaß von 15mm und fährt nach der vergasung über das abgasthermostat komplett zu.mit der richtigen anheizmethode und ein paar extra anbauteilen für 15euro läuft die Blechkiste 8stunden mit einer Leistung von 15kw perfekt und sauber.2-3kg holz brauch die kiste zum hochfahren um dann nach ner knappen 3/4 stunde mit 25-30kg holz gefüttert zu werden,natürlich alles ohne anheizklappe.