Hallo alle zusammen
ich habe mal wieder eine Frage an die Atmosgemeinde: Wie hoch ist eigentlich eure Vorlauftemperatur?
Bei meinem DC 30GSE sind es am Ladomat oben ca 84 Grad,(habe die 78er Patrone drin,Pumpe stufe3).
SInd 84 Grad normal oder habt ihr mehr oder weniger???
Gruß sigi
Kommt auf die Abbrandphase an.
Ich hab eine 78 er Patrone und die Temp. zwischen 83 und 95°C.
Bei mir hier bewegt sich das in dem Bereich zwischen 91 – 95°C, aber die 95 sind dann kritisch, wegen der TAS. Aus diesen Grund habe ich sie,wie andere hier im Forum, gleich direkt an oder in den Kesselvorlauf gebaut.
MfG
PIRTY
Hallo sigi,
nach meinen Kesselunterlagen soll sich die Kessel-VL-Temperatur zwischen 80° und 90° C bewegen. Das dürfte wohl für die meisten Kessel gelten.
Je länger und je niedriger die Kesseltemperatur unter diesem Wert bleibt, umso mehr schadet es dem Kessel. Daher benötigt man eine Rücklaufanhebung.
Diese öffnet erst dann die Verbindung zum Puffer / zu den Heizkörpern, wenn die SOLL-Temperatur im Kesselkreislauf erreicht ist.
Die Öffnungstemperatur hängt von der Einstellung des verwendeten Reglers bzw. beim Laddomat von der eingebauten Patrone ab.
Wenn der Kessel zu hoch heizt, also mehr Wärme produziert, als abgeführt werden kann, sollte man eine Patrone mit geringerem Wert nehmen.
Umgekehrt, wenn mehr Wärme abgeführt wird, als der Kessel nachliefern kann, also seine Betriebstemperatur (eben diese 80°- 90° C) nicht erreicht, sollte man eine Patrone mit höherem Wert nehmen.
Die Pumpe sollte bei diesen Experimenten zunächst auf der kleinsten Stufe stehen.
Grüße
Jürgen_S
Also schon mal danke für die super schnellen antworten,
dann liege ich mit meinen 84Grad ja an eurer untergrenze aber im soll!
Macht es sinn die Vorlauftemperatur zu erhöhen? und wenn ja wie mache ich das am besten?????????????????
Bei mir hat es gereicht die Patrone der TAS einen knappen Zentimeter aus der Tauchhülse zu heben.Dadurch habe ich die Gewähleistung das sie im Normalbetrieb nicht mehr unnötig öffnet.
Pumpe eine Stufe zurückstellen.
Hallo sigi,
„Macht es Sinn die Vorlauftemperatur zu erhöhen?“
Wenn man nicht gerade zu den Hardcore-Optimierern
wie Woodstoker u.a. gehört: Nein!
Nach unten besteht die Gefahr der Kesselversottung, nach oben die der Überhitzung / Dampfschlag / TAS-Auslösung.
80°-90° C ist im Normalfall der optimale Betriebszustand.
Manche Experten hier holen hier noch beachtliche Werte aus ihren Kesseln, aber sie wissen auch, was sie da tun und können mit dem Arbeiten im Grenzbereich umgehen.
Für den Normalbetrieb kann Deine VL-Temperatur so bleiben wie sie ist.
Grüße
Jürgen_S
@Jürgen_S
Ob es einen Sinn macht hab ich nicht geschrieben,er wollte nur wissen wie es geht.
Das mußt du nochmal genauer erklären warum der Kessel dann versotten soll ?
Und wieso soll dann ein Dampfschlag auftreten ?
Hallo Woodstoker,
nein, Mißverständnis! Sigi hatte gefragt, ob es Sinn macht, die VL-Temperatur zu erhöhen.
Und ich wollte sagen, daß es für den Normal-Anwender keinen Sinn macht. Für so Experten wie Dich schon …
Zur „Versottung“
Wir können uns sicher darauf einigen, daß es eine optimale und relativ sichere Zone für einen Kesselbetrieb gibt (80°-90° C). ATMOS schreibt diesen Bereich auch vor.
Wir können uns sicherlich auch darauf einigen, daß die Erhitzung des Kessels möglichst schnell erfolgen soll, weil sich bei niedrigen Temperaturen korrosive Kondensate bilden. Laut WIKIPEDIA ist sie „vom Brennstoff abhängig (Öl 47 °C, Gas 55 °C).“
Irgendwo las ich mal, bei Holzfeuerungen soll die Grenze bei ca. 67° C sein.
Daraus leite ich ab, daß die untere Grenze von 80°C nicht wesentlich unterschritten werden sollte. Sonst > Versottung.
Zur Überhitzung / Dampfschlag
Gleich vorweg: ich bin kein Heizungsexperte. Aber mir leuchtet ein, daß sich Wasser irgendwo um die 100° C-Marke in Dampf verwandelt, der dann das 1000-fache an Volumen einnehmen will und dabei Rohre und Armaturen wegsprengen kann. > bosy-online.de
Die 100° C-Marke ist zudem nicht absolut. Der Druck spielt auch noch eine Rolle.
Da macht doch eine Begrenzung auf ca. 90° C nach oben Sinn, oder? Da ist noch eine ausreichende Sicherheitsreserve.
Glaubst Du nicht, daß sich Dampf bilden kann, wenn die Kesseltemperatur auf 100° C steigt? (Natürlich vorausgesetzt, die TAS springt nicht vorher an.)
Neugierige Grüße
Jürgen_S
Hallo Leute,
Warum soll der VL 80-90° haben?
Meiner Meinung nach ist es doch wichtig das die RLA passt oder?
Die sollte über 60° liegen und alles was der VL hergibt ist für den Puffer. Der VL geht, je höher der RL vom Puffer ist, automatisch hoch bis zum abschalten des KTH.
Hallo Monty,
ich bin voll Deiner Meinung. Man sollte soviel in den Puffer schaufeln wie möglich.
Mich beschäftigt dabei aber die Frage, ob man empfehlen sollte, die ab Werk vorgeschriebene Zone zwischen 80° und 90° absichtlich nach oben zu verlassen.
Sigi fragte, ob es Sinn macht, die VL-Temperatur zu erhöhen.
Was passiert, wenn das (hier allgemein als sehr ungenau bekannte) KTH etwas zu spät abschaltet? Hier im Forum wird oft angeraten: bis zum Anschlag stellen und vergessen …
Ich wollte lediglich darauf hinweisen, daß es bei all dem hochkarätigen Feintuning auch ganz normale Nutzer gibt. Die brauchen zunächst mal Anweisungen, damit die Kiste läuft …
Das Fahren / Heizen im Grenzbereich kommt erst danach und ist dann sicherlich unkritischer, wenn man die „Basics“ drauf hat.
Grüße
Jürgen_S
@ Monty u. Jürgen
Abhängig von Druck und Temperatur nimmt Wasser Luft auf. So werden beispielsweise bei der Erstbefüllung einer Heizungsanlage mit einem Wasservolumen von 1000 Liter bei einer Temperatur von 10°C und einem Druck von 2 bar (siehe Betriebspunkt 1 in Bild 1) 68 Liter Luft in gelöster Form in die Anlage eingebracht. Alleine durch die Erwärmung von 10°C auf 75°C (siehe Betriebspunkt 2 in Bild 1) verbleibt ein Anteil von 28 Ltr. im Anlagenwasser. Das bedeutet, dass alleine durch den Erwärmungsprozess 40 Ltr. Gase ausgasen.
Je höher also der Druck und je niederer die Temperatur desto mehr schädlichen Sauerstoff und andere Gase hab ich im System !
Das ist mit ein Grund warum ich die Temperatur am Kessel höher halten sollte,aber natürlich nicht zu hoch.
Es macht aber einen Unterschied ob ich 80 oder 90°C im Kessel habe.
Damit nicht genug,auch wenn man es mit dem Anlagendruck zu gut meint und er höher als nötig ist verbleiben mehr schädliche Gase im Heizungswasser.
Deshalb sollte man den MAG Vordruck auch sauber berechnen !
…..klick…………….Ausdehnungsgefäße (MAG) jährliche Prüfpflicht !
Um das ganze dann wirklich optimal zu entgasen, sollte man dann auch einen Microblasenabscheider ins System integrieren,sonst verbleiben die Gase trotz bester Einstellungen zum Großteil in der Hydraulik.
Die Grafik ist leider sehr klein….aber trotzdem genau anschauen.
Sie zeigt die Bindung von Sauerstoff im Wasser ,abhängig von druck und Temperatur.

Gleich vorweg: ich bin kein Heizungsexperte. Aber mir leuchtet ein, daß sich Wasser irgendwo um die 100° C-Marke in Dampf verwandelt, der dann das 1000-fache an Volumen einnehmen will und dabei Rohre und Armaturen wegsprengen kann. > bosy-online.de
Die 100° C-Marke ist zudem nicht absolut. Der Druck spielt auch noch eine Rolle.
@ Jürgen
Das hast du schon richtig erkannt das Druck eine sogar entscheidende Rolle spielt.
Darum kocht das Wasser bei einer durchschnittlichen Druckbeaufschlagung von 1 Bar Überdruck des MAG bei kalten Pufferspeichern erst bei ca. 120 °C !
Deshalb braucht man hier keinen Dampfschlag zu befürchten wenns mal ein paar Grad über 100°C gehen sollte.

Ich geh jetzt ins Bett…..
Aah, habe meinen Denkfehler erkannt. Danke woodstoker!
Ich gehe jetzt auch die Matratze abhorchen. Gute Nacht !
Jürgen_S
Hallo zusammen,
muss mich mal mit einklinken…
die VL liegt bei mir nicht in dem von euch beschriebenem bereich, pumpu läuft auf 3, also die pume 1 stufe nach unten stellen und dann abwarten?
was ihr mit der patrone schreibt verunsichert mich, ob ich das richtige drin hab…
ist ein ladomat 21-60 in der bedienungsanleitung steht dass 72°C voreingestellt sind. passt das jetzt?
schellibelli
Hallo schellibelli,
Ich würde nicht gleich von Stufe 3 auf 1 stellen, zuesrt auf 2 mehrere Abbrände machen und dann eventuell noch tiefer stellen.
Bei irgendwelchen Veränderungen am Kesel immer dem Kessel Zeit lassen. Die 72° Patrone laß zuerstmal drin.
@ Woodstoker,
Ich gebe Dir in allem Recht, zumindest theoretisch.
Bei Inbetriebnahme einer Anlage dauert es gewisse Zeit bis die Luft, die man wahrscheinlich nie ganz rausbekommt, weitgehends ausgeschieden wird. Aber es sollte keine Luft mehr ins gechlossene System kommen. Dann ist entweder was undicht oder der Druck zu niedrig.
Ich glaube das jeder normal betriebener Kessel schon über 90° war und nach mehreren Abbränden das Wasser ausgegast sein sollte.
Hallo schellibelli, du hast die 78er Patrone drin. Ansonsten wären 84 Grad bei Stufe 3 unmöglich mit dem 30kw Kessel.
Lies zur Sicherheit mal alle 3 Thermometer ab, wenn der Kessel 2 Stunden brennt und gib die Werte hier durch.
Gruß Manuel
P.S. Zu Montys Aussage ist noch hinzu zu fügen, dass die Laddomat 21 mit Stufe 1 nie richtig funktionieren. Da variiert dann die Vorlauftemperatur. Wie es mit dem 21-60 ist, wurde hier noch nicht angeschnitten. Der ist einfach noch zu neu.
Hallo schellibelli, du hast die 78er Patrone drin. Ansonsten wären 84 Grad bei Stufe 3 unmöglich mit dem 30kw Kessel.
Lies zur Sicherheit mal alle 3 Thermometer ab, wenn der Kessel 2 Stunden brennt und gib die Werte hier durch.
Gruß Manuel
mh, sorry muss dich korrigieren, hab nen BVG 23, die 84° im vorlauf hab ich meines wissen noch nie erreicht, max. auf der kesseltemp.anzeige.
in den kaufunterlagen steht 72°Ladeventil…
hab die pumpe jetzt auf 2 runter läuft ne 3/4 h Vorlauf bei 72°C, die werte nach 2 h dauert ncoh 😉
>Lies zur Sicherheit mal alle 3 Thermometer ab, wenn der Kessel 2 Stunden brennt und gib die Werte hier durch.<
Und was zeigen die Werte an ?
Und was zeigen die Werte an ?
also: Vorlauf ist bei 71°
rücklauf aus puffer liegt bei 52°
rücklauf zum kessel bei 66/67°
Kessel hat 76°
Abgas hat 160°
angeheizt vor ca 75 min.
schellibelli
Abgas hat 160°
Fast wie beim Brennwetkessel..
Vorlauf sollte schon bei 85 – 88 grad liegen.
Abgas 175 bis 195 Grad. Hast du 2v2a Kamin ?
Wie schaut es im Füllkammer mit Teer aus`?
Fast wie beim Brennwetkessel..
Vorlauf sollte schon bei 85 – 88 grad liegen.
Abgas 175 bis 195 Grad. Hast du 2v2a Kamin ?
Wie schaut es im Füllkammer mit Teer aus`?
teer haben wir auch 🙂 / 🙁 im oberen bereich der brennkammer, schamott hat nix. kann jetzt nichtbeurteilen ob es viel ist…
was denn ein 2v2a kamin? unsrer ist mit plewa rohr 150 durchmesser (eckig)
keine ahnung ob das jetzt ein sinnvoller beirag war…
abgas meistens bei 170-190. teilweise muss man nachrütteln.
hab heute erst den ladomat von 3 auf 2 gestellt. weiter oben wurde ja geschrieben, dass es bisi dauert bis der kessel sich anpasst….
schellibelli
Also wenn:
in den kaufunterlagen steht 72°Ladeventil…
Dann wird der Kessel lpgischerweise auch 72 Grad im Betrieb haben. Erst wenn der Puffer langsam voll wird geht diese Temperatur noch höher.
Wenn der für diese Temperatur ausgelegt ist sollten damit auch die Werte passen.
Danke nochmal für die vielen interessanten Antworten,
mir ging es auch darum ob ich mit einer höheren Vorlauftemperatur mehr ertrag aus meinem Kessel hole oder ob es am Ende auf das gleiche heraus kommt?
Gruß sigi
Bei Inbetriebnahme einer Anlage dauert es gewisse Zeit bis die Luft, die man wahrscheinlich nie ganz rausbekommt, weitgehends ausgeschieden wird. Aber es sollte keine Luft mehr ins gechlossene System kommen. Dann ist entweder was undicht oder der Druck zu niedrig.
Ich glaube das jeder normal betriebener Kessel schon über 90° war und nach mehreren Abbränden das Wasser ausgegast sein sollte.
@ Monty
Da täuscht du dich leider,das auskochen beginnt jede Heizsaison aufs neue……….leider !
Denn aus der Sicht der Heizungstechnik ist das Auftreten der Sauerstoffdiffusion aus der Umgebungsluft in das Heizungswasser von Warmwasserheizungen ein zu beachtender Vorgang. Dieser Transport von Sauerstoffmolekülen ist möglich bei allen Schraubverbindungen mit Dichtungen im Rohrsystem und auch direkt durch das Kunststoffrohr. Die vernetzten Großmoleküle, aus denen die unterschiedlichen Kunststoffe aufgebaut sind, lassen im Unterschied zu Metallen die Mikroöffnungen in der Struktur zu, durch die die Sauerstoffmoleküle wandern (diffundieren) können.Das sind leider die nackten Tatsachen !
Da der eingetretene Sauerstoff durch auskochen und Oxidation bei unseren HV- Anlagen aus dem Heizungswasser verschwindet, kommt es natürlich auch nicht zur Sättigung, und das Konzentrationsgefälle, das die Diffusion antreibt, bleibt erhalten. Im Durchschnitt können 5 mg Sauerstoff pro Liter Heizungswasser und Tag durch ein Kunststoffrohr diffundieren.
Bei Verschraubungen mit Dichtung oder Rohrverbindungen mit Hanf als Dichtung hab ich keine Zahlen,da ist der Effekt etwas geringer,aber sicher vorhanden.
Noch eine Interessante Ergänzung,die ich euch nicht vorenthalten will.
Zitat………….
Geht man davon aus, dass im Heizungswasser der erstmals mit dem Füllwasser eingebrachte Sauerstoff durch die in der Literatur (z. B. [1]) beschriebenen Reaktionen verbraucht worden ist, sein Partialdruck innerhalb des Rohres also gegen 0 bar geht, so findet man außerhalb des Rohres bei einer Sauerstoffkonzentration von etwa 21 Vol.-% in der Luft einen Sauerstoffpartialdruck von ca. 0,21 bar.
Es liegt somit bezüglich der Sauerstoffpartialdrücke eine Druckdifferenz zwischen beiden Seiten der Rohrwand vor; bei nicht diffusionsdichten Kunststoffrohren erfolgt die Eintragung (Permeation) von Sauerstoff in das Heizungswasser als zwingende physikalische Konsequenz.
………….Klick……………..Sauerstoffdiffusion
Verantwortlich für den Inhalt:
Herausgeber:
Bundesindustrieverband Deutschland
Haus-, Energie- und Umwelttechnik e.V. – BDH
@ Woodstoker,
Danke für die Belehrung.
Die Diffusion ist mir, wenn auch nicht so ausführlich, schon bekannt. Dies sollte aber nicht soviel Sauerstoff ins Wasser bringen das es schädlich ist für die Anlage ist.
Und wenn es einmal im Monat am Entlüfter PFFFFFT macht ist es glaubig nicht so schlimm.
Ob das Schädlich ist wird man erst in Jahren sehen.
In meiner 3. Winterheizsaison ist noch nichts durchgerostet oder durchgefressen.
Bei mir ist ein Mikroblasenabscheider am KVL montiert.
Ich höre jedesmal beim Anheizen wenn der RLA Mischer nicht gleich öffnet, am Abscheider zischen.
Und das im 4. Jahr. Also sind immer noch kleine Bläschen unterwegs.
Also wenn:
in den kaufunterlagen steht 72°Ladeventil…
Dann wird der Kessel lpgischerweise auch 72 Grad im Betrieb haben. Erst wenn der Puffer langsam voll wird geht diese Temperatur noch höher.
Wenn der für diese Temperatur ausgelegt ist sollten damit auch die Werte passen.
Falsch, die Rücklauftemperatur soll damit auf 72 Grad angehoben werden. Er hat aber nur 66 Grad und das wird auch auf Stufe 2 nicht besser.
Die Vorlauftemperatur sollte mit der 72 Patrone je nach Pumpenstufe beim 30er zwischen 76 und 80 Grad liegen (23er 75-78).
Um mehr zu erreichen muß man einfach den Vorlauf zum Laddomat (senkrechte Leitung) etwas eindrosseln. Am Besten ist Stufe 3. Warum kann man hier hundertfach nachlesen. Zumindest ist es beim normalen Laddomat21 so.
Dafür steht ja auch in der Atmos Anleitung bis 30kw die 78er und ab 40kw die 72er. Beide werden mitgeliefert.
Ich fahre auch im 40er die 78er. Vorlauf ca. 88 Grad.
Gruß Manuel
Moin,
zu dem Problem hatte ich mich auch schon mal laienhaft geäussert.
Bei meiner komplett von Wolf erstandenen Anlage ist eine Rücklaufanhebung mit einem thermischen Regelventil von Esbe montiert. Das Ventil öffnet bei 60 Grad. Solange die Puffer entsprechend kühl sind, bleibt es bei 60 Grad. Erst wenn die Puffer wärmer sind, steigt dort die Temperatur.
Eine Nachfrage bei Wolf ergab, dass das so richtig ist.
Verwirrung überall…..
Gruß
Axel
…, genau so ist es richtig, nach voll kommt ganz voll bis es überläuft;
dann eben – beim nächsten mal – nicht mehr so viel nachlegen, in den Kessel
Dann gibt es noch die Modulation für Fortgeschrittene — IA —
… sehe, daß war der ½ tausendste -)esel/lese(- Beitrag !
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Moin,
zu dem Problem hatte ich mich auch schon mal laienhaft geäussert.
Bei meiner komplett von Wolf erstandenen Anlage ist eine Rücklaufanhebung mit einem thermischen Regelventil von Esbe montiert. Das Ventil öffnet bei 60 Grad. Solange die Puffer entsprechend kühl sind, bleibt es bei 60 Grad. Erst wenn die Puffer wärmer sind, steigt dort die Temperatur.
Eine Nachfrage bei Wolf ergab, dass das so richtig ist.
Verwirrung überall…..
Gruß
Axel
Das stimmt, die Rücklaufanhebung soll ja auch nur eine Mindest-Rücklauftemperatur sicherstellen.
Meine Aussagen bezogen sich auf Vorlauftemperaturen.
Gruß Manuel
Hallo,
durch den hohen Temperaturunterschied zwischen unterer Brennkammer (über 500°) und Kesselrücklauf (65°-78°) kommt es immer ein wenig zur Ausgasung von Luft.
Um dem entgegen zu wirken, sollte die Ladomatpumpe immer auf Stufe 3 betrieben werden, damit das Wasser mit einer hohen Geschwindigkeit an der Brennkammer vorbeiströmt und somit an der Blasenbildung gehindert wird.
Denn je langsamer das Wasser an der Brennkammer vorbeiströmt, um so schneller wird es zwar aufgeheizt aber es entsteht auch die höhere Blasenbildung.
Ist wie beim Suppe kochen, wenn man mehr rührt um so später kocht es….
gruß Kaffenberger
Hallo,
Ist wie beim Suppe kochen, wenn man mehr rührt um so später kocht es….
gruß Kaffenberger
besser kann man es nicht sagen
Gruß Helmut
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