Fragen und AntwortenKategorie: HolzvergaserWassergehalt zu Wasserstoff ?
Feueresel antwortete vor 3 Tagen

Hab heute das im Frühjahr frisch geerntete Laubholz vom Wassergrabenrand und seit 4 Wochen gegen Regen abgedeckte – Stammdurchmesser ca. 20cm auf 4 Scheit gespalten und davon einen vollen Schubkarren zum Härtetest, mit zum Heizkessel genommen.Also wie gewöhnlich trockenes Fichtenastholz als erste Doppellage, darauf 2 Schippen Hackschnitzel, dass von oben her mit einer brennenden Zeitungslunte angezündet. Gleich danach das frisch gespaltene noch relativ feuchte Laubholz bis oben hin aufgelegt.Zwischen jeder Lage eine Schaufel Holzhackschnitzel. Der Kessel fährt wie gewohnt kraftvoll mit 60% Lüfter – Leistung in 38 Min. auf 72°C (Laddomat öffnet) hoch.Jetzt wollte ich es genau wissen und habe meinen HUMIDCheck feuchte Messer raus geholt.Also drei neue Knopfzellen eingelegt und den:„Funktlonstest \“O -T- O\“ In der Abdeckkappe finden Sie zwei Kontakte mit \“T\“ beschrieben. Für den Funktionstest halten Sie die Elektroden an diese Kontakte: Referenzwert für Holz: 27% ± 2% Referenzwert für Baustoffe: 1.25%± 0.1 % „ gemacht und der stimmt bis auf den Punkt genau.Und dann ran an das Holz über >44% Holz-feuchte.Abgastemperatur 15 Min. nach dem anfeuern bei 180°C weiter steigend.Man könnte meinen der über dem Glut-Bett entstehende Wasserdampf wird durch die Glut zu Wasserstoff gewandelt… anders kann ich mir diese Feuerleistung nicht erklären.Dann eine Stunde nach dem Anfeuern – bei 20°C Kesseltemperatur | 210°C Abgastemperatur bei 85°C Kesseltemperatur | 30KW Kesselleistung.Primär – Luft ist auf 5mm Klappenspaltmaß Anschlag geschlossen | sekundär Luft ist eine Umdrehung auf.LG. Bernhard,der mit seinem Feueresel…



Kessel 1: DC-50-GSE Bj. 2006 jetzt 19.02.2020 bis auf Lüfter-Kondensator noch keine original Teile erneuert, sek. Brennraum auf reduzierte Abgasrückführung optimiert (Brennraum - spühlung), ergibt schnellere u. höhere sek. Brennraumtemperatur bei weniger Lüfterleistung
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 275m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: primär Luftschieber ganz auf | Belimo Drossel-klappe schließt bei 160°C Abgas | Kettenzugklappenanschlag 5mm bei >86°C VL| >90°C Vorlauftemperatur Lüftertaktung|
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 90/22°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ...
32 Antworten
burns635csi antwortete vor 4 Monaten

Hallo Bernhard, das kann nur eines für mich bedeuten. Du hast einen Wunderkessel der Perpetuum-Technik.
Hier sind natürlich deutlich höhere Leistungen mit weniger und nassem Holz durchaus möglich. Vermutlich nutzt du auch die um deinen Kessel vorhandene "freie Energie".
Nur Spaß 😉
Gruß Klaus

Kessel 1: Atmos dc30gse CO Messung
Kessel 2: Agt 100Grad Lambdacheck Prim/Sekluft gesteuert über Gust Luftwaage anti Hohlbrandplatte
Regelung: BRT GEREGELT
Puffervolumen: 2000L+500L
Feueresel Schrieb vor 3 Monaten

Hallo Klaus, es geht nur darum die eh im Brennstoff vorhanden optimal gespeicherten Kohlenwasserstoffverbindungen optimal mittels weiterentwickelter Verbrennungstechnik nutzbar zu machen.
Sodas reines CO² und Wasserdampf und eine Handvoll wieder freigesetzter Mineralstoffe / Elemente übrig bleiben, ohne neue schädliche Nebenverbindungen im Übermaß zu erzeugen. CO² ist Leben für die Pflanzen und somit auch für den Menschen und ohne Stickstoffverbindungen gäbe es viele Pflanzengattungen nicht.
Selbst der Mensch braucht ein gewisses Maß an CO² um dem Blut Ph Wert genau zu halten.

Hier nur am Rande eine Quelle dazu: http://www.intensivbert.de/36.html
Deshalb: Natriumhydrogencarbonat kann Leben retten…

„Stickstoffdioxid, NO2, ist ein rotbraunes, giftiges, stechend chlorähnlich riechendes Gas, das zur Gruppe der Stickoxide gehört. Es kann leicht unter Dimerisierung zu N2O4 (Distickstofftetraoxid) verflüssigt werden und kommt als Spurengas in der Atmosphäre mit den höchsten Werten in Bodennähe vor.“
„Blitze erzeugen Ozon und Stickoxide
In den unteren Atmosphärenschichten entstehen durch Blitze deutlich mehr Ozon und Stickoxid als durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe. Das ist das Ergebnis einer fünfjährigen Studie von Forschern um Renyi Zhang von der Texas A&M University.

Die Forscher schätzen, dass in den USA im Sommer bis zu 90 Prozent der Stickoxide auf das Konto von Blitzen gehen, dadurch könnten in diesen Monaten die Ozonwerte in der Troposphäre, die bis ungefähr zwölf Kilometer Höhe reicht, um bis zu 30 Prozent ansteigen.“
Und hier noch einen: https://www.tichyseinblick.de/gastbeitrag/die-gute-seite-der-stickoxide/

Feueresel Schrieb vor 3 Monaten

„Alles, was aus dem Auspuff eines Autos herauskommt, das ist giftig und umweltschädlich. Diese banale Aussage würde jedermann und jede Frau sofort blind unterschreiben. Oder etwa nicht?

Es scheint abstrus, dass diese Banalität überhaupt in Frage gestellt wird. Und doch! Wie wir im folgenden nachweisen, ist ausgerechnet das von Dieselmotoren emittierte Stickstoffdioxid ein wichtiger Faktor für die Waldgesundheit. Obendrein hilft es, den Anstieg des anthropogenen Kohlendioxyds wirksam zu begrenzen. Damit kann NOx sogar einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten.
Waldgesundheit braucht CO2

Paradox! Aber dieser Beitrag ist kein Ulk!“…

Feueresel antwortete vor 4 Monaten

Etwas Grundwissen:

Kennt man das Normgewicht (spezifische Gewicht, anhand der Rohdichte) des darrtrockenen Holzes einer bestimmten Holzsorte und Qualität, so kann man – mit der Menge des entzogenen Wassers bzw. mit dem Nassgewicht – den ursprünglichen Wasseranteil bestimmen.

Darrfeuchtes Holz hat 0 % Holzfeuchte, lufttrockenes grob um 10–20 % (bestenfalls um die 8–10 %); Holz mit 100 % Holzfeuchte hat genauso viel Wasser- wie Holzmasse, was für frisches Holz typisch ist. Am lebenden Holz kann die Holzfeuchte über 100 % betragen, der Baum kann also mehr Wasser in sich speichern als seine Holzmasse ausmacht.[7]

Quelle:

https://de.wikipedia.org/wiki/Holzfeuchte

Bei der Partiellen Oxidation wird ein unterstöchiometrisches Brennstoff-Luft-Gemisch in einem Reformer teilweise verbrannt und es entsteht ein wasserstoffreiches Synthesegas, welches zum Beispiel in der Brennstoffzelle weiterverwendet werden kann.

Unterschieden wird zwischen Thermisch Partieller Oxidation (TPOX) und Katalytisch Partieller Oxidation (CPOX). Bei TPOX laufen diese Reaktionen, abhängig von der Luftzahl, bei 1200 °C und mehr ab. Bei CPOX liegt die benötigte Temperatur durch den Einsatz eines katalytischen Mediums bei 800 bis 900 °C. Welche Technik für die Reformierung eingesetzt wird, hängt vom Schwefelanteil des verwendeten Brennstoffes ab. Liegt der Schwefelanteil unter 50 ppm kann CPOX verwendet werden. Ein höherer Schwefelanteil würde den Katalysator zu stark vergiften, deswegen wird für diese Brennstoffe das TPOX-Verfahren eingesetzt.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Partielle_Oxidation

Welche Stoffe entstehen bei der Holzverbrennung?

Bei der Verbrennung von Holz werden Hauptsächlich Kohlenstoff in Form von Kohlenstoffmonoxid und Kohlenstoffdioxid freigesetzt. Außerdem kommt noch eine große Menge an Wasserstoff hinzu. Holz besitzt auch einige nicht entflammbare Bestandteile, die nach dem Abbrand als Asche zurückbleiben. Zusätzlich entstehen bei der Verbrennung auch weitere Gase, wie zum Beispiel eine sehr kleine Menge an Teer und Säuren. Diese befinden sich im Rauch.

Quelle: https://www.ofen.de/wissenscenter/infothek/kamin-wissen/holzverbrennung-verbrennungsphasen

In unserer Welt treffen wir häufig auf Plasmazustände ohne sie zu erkennen. So bestehen beispielsweise Kerzenflammen oder Gewitterblitze zum Teil aus Plasma.

Quelle: https://www.weltderphysik.de/gebiet/teilchen/experimente/teilchenbeschleuniger/fair/plasmaforschung/

Kvaerner-Verfahren

Dies ist die CO2-freie Erzeugung von Wasserstoff und Aktivkohle aus Erdgas oder Schweröl und Strom. Seit Anfang der achtziger Jahre entwickelt die KVAERNER ENGINEERING S.A. aus Norwegen einen sogenannten Plasmabogenprozeß, der Kohlenwasserstoffe bei ca. 1600 °C in Reinstkohle und Wasserstoff trennt. Zu diesem Prozeß, bei dem selbst keine nennenswerten Emissionen auftreten, sind neben dem Primärenergieträger (Erdgas, Öl) Kühlwasser und Elektrizität notwendig. Eine seit April 1992 arbeitende Pilotanlage stellt aus 1000 Nm3/h Erdgas und 2100 kWe Leistung etwa 500 kg/h Reinstkohle (Aktivkohle) und 2000 Nm3/h Wasserstoff her. Als weiteres Nebenprodukt wird Heißdampf mit einer Leistung von etwa 1000 kW erzeugt. Unter Berücksichtigung aller potentiell verwertbaren Produkte arbeitet die Anlage mit fast 100 % Wirkungsgrad, wovon etwa 48 % im Wasserstoff, etwa 10 % im Heißdampf und die restlichen 40 % in der Aktivkohle enthalten sind.

Quelle: http://www.hydrogeit.de/wasserstoff.htm

Plasma – der 4. Aggregatzustand 😉 🙂 … Mit etwas Fingerspitzengefühl inkl. der optimalen Brennraumanordnung…

jetzt den enthaltenen Wasseranteil im Brennholz nutzen, ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, keine Hexerei 🙂

Kessel 1: DC-50-GSE Bj. 2006 jetzt 19.02.2020 bis auf Lüfter-Kondensator noch keine original Teile erneuert, sek. Brennraum auf reduzierte Abgasrückführung optimiert (Brennraum - spühlung), ergibt schnellere u. höhere sek. Brennraumtemperatur bei weniger Lüfterleistung
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 275m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: primär Luftschieber ganz auf | Belimo Drossel-klappe schließt bei 160°C Abgas | Kettenzugklappenanschlag 5mm bei >86°C VL| >90°C Vorlauftemperatur Lüftertaktung|
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 90/22°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ...
Feueresel Schrieb vor 4 Monaten

Ein Plasma hat ganz andere Eigenschaften als ein normales Gas. Zum Beispiel ist ein Plasma elektrisch leitend. Seine Bewegung lässt sich daher durch elektrische und magnetische Felder beeinflussen. Diese Eigenschaft machen sich Fusionsanlagen des Max-Planck-Instituts für Plasmaphysik in Garching bei München (ASDEX Upgrade) und in Greifswald (Wendelstein 7-X) zunutze: Sie schließen das heiße Plasma in einen "Magnetfeldkäfig" ein.
Quelle: https://www.mpg.de/plasmaphysik
Ich denke da an statische Elektrizität mittels innerer Reibung durch die Brennkammerströmung – glühende Holzkohle auf Asche, auf dem verlängerten Weg letztendlich Engpass mittels geteiltem Düsenfenster kleinen Durchlass – hohe Strömung zu meiner sich selbst optimierten quer durchströmten Brennerdüse.

Es ist angerichtet…. Wasser zu Knallgas…

Feueresel antwortete vor 4 Monaten

oder ??

geschafft

Kessel 1: DC-50-GSE Bj. 2006 jetzt 19.02.2020 bis auf Lüfter-Kondensator noch keine original Teile erneuert, sek. Brennraum auf reduzierte Abgasrückführung optimiert (Brennraum - spühlung), ergibt schnellere u. höhere sek. Brennraumtemperatur bei weniger Lüfterleistung
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 275m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: primär Luftschieber ganz auf | Belimo Drossel-klappe schließt bei 160°C Abgas | Kettenzugklappenanschlag 5mm bei >86°C VL| >90°C Vorlauftemperatur Lüftertaktung|
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 90/22°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ...
Feueresel Schrieb vor 4 Monaten

Wie auf dem Bild zu sehen ist fällt unten im sekundär Brennraum sehr wenig Asche an, die gelegentlich mit dem Schieber auf eine Schaufel gezogen wird.
Die sich aufbauende Asche auf dem oberen Brennraumoden braucht nur zum Teil alle 14 Tage entfernt werden.
Also nur soweit, das die primär Luftlöcher über dem oberen Asche bedeckten Brennraumboden frei bleiben.
Der Durchlass zur Brennerdüse, ist weitgehend (dann Trichterförmig) selbst reinigend. Nur wenn man Paletten – Holz verfeuert, sind die anfallenden Nägel u. Schrauben nur bei Bedarf mit einem biegsamen Magnetstab, einfach zu entfernen.
Auch hinten im Wärmetauscher sind keine Turbulatoren. So bleibt später nach der Holzausgasung, für die Restglut, bei dann stehenden Lüfter, der Naturzug optimal erhalten…

Feueresel antwortete vor 3 Monaten

Dank geballter DÜSENPOWER, durch gezielte dezentrale Hochgeschwindigkeitseinspritzung der Holzbrenngase (inkl. Wasserstoffknallgas) von vorne durch die Vordüse, in die alte ausgelutschte Brennerdüse, dort quer nach hinten umgelenkt.

Ergibt absolut störungsfreie Holzwasserstoffgasverbrennung, selbst bei Holz mit hohem Wassergehalt.

Auch bei komplett falscher primär u. sekundär Lufteinstellung, brennt die Düsenflamme ohne Aussetzer.

Meine optimale Einstellung jetzt, primär Luftschieber auf Anschlag zu u. sekundär Luft zwei Umdrehungen auf,

Lüfter * Leistung 60% ergibt 420°C Heißgas, im linken hinteren Wärmetauscherrohr 1 von 8 Stück bei 2cm Eintauchtiefe mittig – der Temperaturmessspitze, Abgastemperatur dabei 190°C im Ofenrohr – dies alles ohne Turbulatoren ab Brennraumausgang.

Bernhard, der mit seinem Feueresel…

Kessel 1: DC-50-GSE Bj. 2006 jetzt 19.02.2020 bis auf Lüfter-Kondensator noch keine original Teile erneuert, sek. Brennraum auf reduzierte Abgasrückführung optimiert (Brennraum - spühlung), ergibt schnellere u. höhere sek. Brennraumtemperatur bei weniger Lüfterleistung
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 275m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: primär Luftschieber ganz auf | Belimo Drossel-klappe schließt bei 160°C Abgas | Kettenzugklappenanschlag 5mm bei >86°C VL| >90°C Vorlauftemperatur Lüftertaktung|
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 90/22°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ...
Feueresel Schrieb vor 3 Monaten

Und hier noch ein Bild zur – geballter DÜSENPOWER
Wasserdampfplasmabrenner 😉 🙂 ?
Und hier noch weitere Bilder:
Noch feuchtes Holz ~ 46% Wassergehalt:
![](https://up.picr.de/37192570nd.jpg)
Für den rollenden Transport zum Heizraum mit Auffangwanne:
![](https://up.picr.de/37192571qe.jpg)
Knochen trockenes Astholz für die erste Lage direkt auf den Feuerraumboden:
![](https://up.picr.de/37192572dr.jpg)
Zwei bis drei Schaufeln der selbst gemachte Hackschnitzel obendrauf und anzünden, nächste Lage und wieder Hackschnizel drauf – so kommt kein Rauch nach oben.
![](https://up.picr.de/37192573zx.jpg)
Jetzt gleich das zuvor gezeigte noch nasse Holz gemütlich bis zum Brennraumdach einbauen und Klappe zu 🙂
Kessel fährt auf die Minute genau hoch und bleibt konstand bei hoher Leistung.

Feueresel antwortete vor 3 Monaten

Mit den Bildern hier hochladen u. anzeigen ist
problematisch…
die Software hier entwickelt ein kaum zu kontrollierendes eigenleben…
Algorithmen steuern die Welt 🙂 / 🙁

Kessel 1: DC-50-GSE Bj. 2006 jetzt 19.02.2020 bis auf Lüfter-Kondensator noch keine original Teile erneuert, sek. Brennraum auf reduzierte Abgasrückführung optimiert (Brennraum - spühlung), ergibt schnellere u. höhere sek. Brennraumtemperatur bei weniger Lüfterleistung
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 275m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: primär Luftschieber ganz auf | Belimo Drossel-klappe schließt bei 160°C Abgas | Kettenzugklappenanschlag 5mm bei >86°C VL| >90°C Vorlauftemperatur Lüftertaktung|
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 90/22°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ...
Feueresel Schrieb vor 3 Monaten

Und hier noch eine Erkenntnis, zu meiner weiter oben gezeigten selbst regelnde Turbobrennerdüse:
Grundeinstellung der primär / sekundär Luftmengen.
Es hat sich durch meine Beobachtungen gezeigt, das bei primär Luftschieber ganz zu, die interne Düsenselbstregelung zur leistungsgerechten Verbrennung ausreicht. Sollte der Brennstoff ohne Bedacht und besonders feucht ein geschichtet oder nachgelegt werden, erreicht so der Kessel trotz sauberer Verbrennung nicht seine volle Leistungsfähigkeit siehe Abgastemperatur 160°C.
Bei voll raus gezogenem primär Luftschieber, entsteht eine unschädliche primär Luftreserve für die primär Regelung über die Kesselvorlauftemperatur – Kettenzugklappe.
Jetzt hat sich eindeutig gezeigt, das bei meiner Anordnung der Brennerdüse, deren Selbstregelungskräfte immer noch ausreichen, den Kessel beim schnellen hochfahren und anschließend hoher Dauerleistung,
die saubere Verbrennung optimal selbst regeln kann. So ergibt sich jetzt die optimale Grundeinstellung, primär Luftschieber ganz auf und sekundär Luft in der Regel zwei Umdrehungen auf – ergibt eine maximale Abgastemperatur von 210°C.
Die Fähigkeit meiner Brennerdüse, zur anteiligen Selbstregelung, ergibt sich meiner Meinung nach aus den unterschiedlichen primär Verbrennungsdruckgefälle über die vorgelagerte Korrekturdüse, da bei weniger primär Druck, automatisch MEHR primär Luft angesaugt wird und umgekehrt WENIGER und somit ein optimierter selbstständiger Regelkreis entstanden ist…
Somit wirkt die Korrekturdüse zur Brennerdüse… über den jetzt besser wechselnden primär Brennraumdruck… optimal. Wer einen Fehler findet oder auch nicht, kann hier seinen Kommentar abgeben 🙂

Bernhard, der mit seinem Esel…

Feueresel antwortete vor 3 Monaten

Und hier mal einen Blick über den Tellerrand :

https://www.holzheizer-forum.de/index.php?search-result/375748/&highlight=Feueresel

Kessel 1: DC-50-GSE Bj. 2006 jetzt 19.02.2020 bis auf Lüfter-Kondensator noch keine original Teile erneuert, sek. Brennraum auf reduzierte Abgasrückführung optimiert (Brennraum - spühlung), ergibt schnellere u. höhere sek. Brennraumtemperatur bei weniger Lüfterleistung
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 275m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: primär Luftschieber ganz auf | Belimo Drossel-klappe schließt bei 160°C Abgas | Kettenzugklappenanschlag 5mm bei >86°C VL| >90°C Vorlauftemperatur Lüftertaktung|
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 90/22°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ...
Feueresel antwortete vor 3 Monaten

Heute mein neuen Dragster – Kesselbeschleunigungsrekort "Beschleunigungsrennen" 😉 🙂
Auch auf die richtige Holzeinschichtung kommt es an!
Also als erste Lage Fichtenastholz, Hackschnitzel, Lüfter 100%, mit Zeitungslunte nach unten anfeuern, noch mal drei Scheite Fichtenholz 18% Wasseranteil und nochmal H-Schnitzel dazwischen, jetzt feuchtes frisch gespaltenes Laubholz ~48% Restwasseranteil (vor 10 Monate geerntet). Da ein wenig Rauch von unten hoch kam noch die Anheizklappe gezogen, bis zum Kesselraumdach gemütlich voll gelegt, danach gleich Kesseltür inkl. Anheizklappe zu und den Lüfter über Triac / Regler zurück auf 70% der wirksamen Drehsteller – Wegstrecke, (in der der Lüfter ohne stehen zu bleiben läuft) ist die einstellbare gedrosselte Lüfterleistung.
Auf 100% Lüfter hoch und auf die vor eingestellte 70% Leistung zurück schalten, geht einfach, mit einem Kippschalter im Stromlauf Triac – Bypass 😉 🙂 dass reduziert auch den Poti – Verschleiß 🙂
Genau so, wie all die beweglichen Teile am Kessel schmieren, gegen den Verschleiß…
Meine aktuellen Infos, stehen in der Regel, im Profil…

Kessel 1: DC-50-GSE Bj. 2006 jetzt 19.02.2020 bis auf Lüfter-Kondensator noch keine original Teile erneuert, sek. Brennraum auf reduzierte Abgasrückführung optimiert (Brennraum - spühlung), ergibt schnellere u. höhere sek. Brennraumtemperatur bei weniger Lüfterleistung
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 275m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: primär Luftschieber ganz auf | Belimo Drossel-klappe schließt bei 160°C Abgas | Kettenzugklappenanschlag 5mm bei >86°C VL| >90°C Vorlauftemperatur Lüftertaktung|
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 90/22°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ...
Feueresel Schrieb vor 3 Monaten

Kesselthermostat nach Bedarf einstellen:
Bei meinem Kessel kann ich ohne Nachteile den Kesselthermostaten so niedrig einstellen, das beim zusätzlichen Anstieg, wegen des jetzt aufgeheizten oberen Brennstoffvorrates, das obere Brennraumdach nicht mehr kühlt wird. Somit ergibt sich ein zusätzlichen Temperaturschub über das wärmere Brennraumdach zum Kesselthermostaten.
Jetzt erst ist der Brennstoff reif, für die laufende unschädliche Kessel – Lüfter – Naturzug – Taktung. So kann man problemlos den Brennstoffverbrauch verlängern und daher die Puffer vor Überladung schützen. In dieser längeren Kesselheitzeitspanne, können zwischenzeitlich die Heizkreise, dass momentane Brennstoffüberangebot verarbeiten. So greift, wie bei einem Uhrwerk, ein Zahnrad in das andere 🙂

Feueresel Schrieb vor 3 Monaten

Die Lüfter Taktung richtig angewendet, ist echt eine sinnvolle Alternative, jedenfalls bei meinem einfach frisierten „Feuer Esel“ DC-50-GSE, mit ab geklemmter, also ohne Belimo primär Luft / Funktion 😉 🙂
einfach und klasse… Zum Beispiel zeigt, der Langzeitindikator im Rauchrohr, keine Beeinträchtigung zur null Taktung.

Feueresel antwortete vor 3 Monaten

Meine Anlage:

Kessel 1: DC-50-GSE Bj. 2006 jetzt 19.11.2019 bis auf Lüfter-Kondensator noch keine original Teile erneuert,

sek. Brennraum auf reduzierte Abgasrückführung optimiert (sek. Brennraum – "Gleichstromspülung"),

ergibt schnellere u.höhere sek. Brennraumtemperatur bei weniger Lüfterleistung,

Kessel 2:

Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 275m² u. 100m² Keller Hobby – nur mit DC-50-GSE u.

10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.

Regelung: NUR über Kesselkreisvorlauftemperatur primär Luftschieber ganz auf –

Kettenzugklappe min. 5mm bei >82°C bis 90°C>|Belimo Drossel-klappe ausser Betrieb|

Lüfter jetzt 50%, >90°C Lüfter aus<88°C an| sekundär 2 Umd. auf – REGELT]/[INDIREKT

zusätzlich auf Flammendruck!! Abgas max. 220°C | Heißgas unterm Wärmetauscher 480° |

sek. Brennkammer 960°C | Laddomat Stufe I – so mit max. 40KW möglich bei <28°C RL zum Laddomat |Kesselkaltstart 22°C in 28Min. auf 72°C | 33Min. 80°C Laddomat K-Kreis |bei Abgas 210°C

Puffervolumen:

2×1000 Puffer parallel direkt oben/unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 90/22°C |

mit Solarschlange (für 5x2m² Platten)| 1x800WW …,

Hauptheizkreispumpe druck-seitig Durchlass gedrosselt max. 8 Watt 44/22°C – jetzt wieder auf max. 20 Watt geöffnet ergibt 28 RL bei 37°C VL, so werden die Heizkörper wieder bis unten hin warm und somit besser durchmischtes Schwerkraft / Raumklima|

UVR67- HU UNIVERSALREGLER / Programm 800 |

  • M a n c h e – M e n s c h e n – b e n u t z e n – i h r e – I n t e l l i g e n z – z u m – V e r e i n f a c h e n
Kessel 1: DC-50-GSE Bj. 2006 jetzt 19.02.2020 bis auf Lüfter-Kondensator noch keine original Teile erneuert, sek. Brennraum auf reduzierte Abgasrückführung optimiert (Brennraum - spühlung), ergibt schnellere u. höhere sek. Brennraumtemperatur bei weniger Lüfterleistung
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 275m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: primär Luftschieber ganz auf | Belimo Drossel-klappe schließt bei 160°C Abgas | Kettenzugklappenanschlag 5mm bei >86°C VL| >90°C Vorlauftemperatur Lüftertaktung|
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 90/22°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ...
Feueresel Schrieb vor 3 Monaten

Über die oben genannten "Gleichstromspülung"
http://s651713287.online.de/technik/zweitakt/spuelung/spuelung.html

Abgasrückführung ist Murks…

jokeranton antwortete vor 3 Monaten

Vielleicht sollte sich Feueresel mit seinem Kessel auf der Erfindermesse mal anmelden. Es gibt User die verheizen so wenig Holz das sie nach dem Abbrand noch eine ganze Schütte unverbranntes Holz wieder entnehmen.

Unter den Autofahrern gibt es auch solche die tanken ihr Auto 1 x im Jahr voll, fahren jeden Tag zur Arbeit und am Ende des Monats ist der Tank noch voll. Aber sie berichten sie haben am Motor nur noch 1 Zündkerze drin. Unser Sonderheizer hat ja auch in seinem 50er GSE nur den halben Füllraum voll Holz. .

burns635csi Schrieb vor 3 Monaten

Volle Zustimmung, Gruß Klaus

HKruse antwortete vor 3 Monaten

eine ganze Schütte unverbranntes Holz <<<< zitat.jokelant

….lass man ruhig stecken jokelant…

….denke mal, der Bernhard.FE kann schon etwas länger heizen und berichten….

gruß heinrich

Kessel 1: 2009.40gse
Kessel 2: 1987.öl
Regelung: 2009< LambdaCheck--BRT >Lüfterdimmer
Puffervolumen: 4100 L
jokeranton antwortete vor 3 Monaten

""denke mal, der Bernhard.FE kann schon etwas länger heizen und berichten….""

Dann frage ihn doch mal seit wann er seinen Kessel hat?

burns635csi antwortete vor 3 Monaten

Hallo Jokeranton, den Kessel hat Feueresel schon länger. 2006? Weiß ich nicht genau..

Feueresel schreibt schon immer so…..und kann wohl auch nur so formulieren.

Aber nervig finde ich es auch.

Aber hier ist ein relativ freies Forum in dem Jeder seine Aussagen hineinschreiben kann, ob es einem passt oder halt nicht solange diese nicht unter der Gürtellinie sind

LG Klaus

Kessel 1: Atmos dc30gse CO Messung
Kessel 2: Agt 100Grad Lambdacheck Prim/Sekluft gesteuert über Gust Luftwaage anti Hohlbrandplatte
Regelung: BRT GEREGELT
Puffervolumen: 2000L+500L
jokeranton antwortete vor 3 Monaten

Ich heize meinen Kessel schon länger und hatte zuvor auch einen der nach etlichen Schweißungen dann aber absolut nicht mehr wollte.

Es wäre ja schlimm wenn alle Menschen eine Meinung hätten. Man muß/sollte aber die Meinung anderer stehen lassen oder überhaupt nicht reagieren d.h. schreiben. Aber hier wird seine Meinung als die Non plus Ultra breitfächrig beschrieben. Ich lese viele Beiträge ganze Threads und schreibe nichts dazu, obwohl ich zu manchen Ausführungen etwas schreiben könnte. Du wirst auch bestimmt zu manchen Dingen die Du liest eine andere Meinung mitunter auch merken hier wird ein Fehler geschrieben … ach was lass es vielleicht korrigiert ein anderer diese Aussagen.

Feueresel antwortete vor 3 Monaten

@ jokeranton,
wenn schon eine andere Meinung Du hast, dann sollte man nicht nur gackern sondern auch legen…
also bitte Fakten… spiele deinen Joker… Anton???

Kessel 1: DC-50-GSE Bj. 2006 jetzt 19.02.2020 bis auf Lüfter-Kondensator noch keine original Teile erneuert, sek. Brennraum auf reduzierte Abgasrückführung optimiert (Brennraum - spühlung), ergibt schnellere u. höhere sek. Brennraumtemperatur bei weniger Lüfterleistung
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 275m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: primär Luftschieber ganz auf | Belimo Drossel-klappe schließt bei 160°C Abgas | Kettenzugklappenanschlag 5mm bei >86°C VL| >90°C Vorlauftemperatur Lüftertaktung|
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 90/22°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ...
Feueresel antwortete vor 3 Monaten

Bilder …
im Naturzugtakt

hier geht es ins Allerheiligste…









…, nach einem Abbrand mit durchweg 20% Lüfter-Leistung



zu gegebener Zeit, kann ich noch mehr dazwischen schreiben…

Kessel 1: DC-50-GSE Bj. 2006 jetzt 19.02.2020 bis auf Lüfter-Kondensator noch keine original Teile erneuert, sek. Brennraum auf reduzierte Abgasrückführung optimiert (Brennraum - spühlung), ergibt schnellere u. höhere sek. Brennraumtemperatur bei weniger Lüfterleistung
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 275m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: primär Luftschieber ganz auf | Belimo Drossel-klappe schließt bei 160°C Abgas | Kettenzugklappenanschlag 5mm bei >86°C VL| >90°C Vorlauftemperatur Lüftertaktung|
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 90/22°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ...
Feueresel antwortete vor 3 Monaten

…, eben am 30.11.2019 um 22:52
…, wollte ich frisch anfeuern und habe den Lüfter eingeschaltet (alles ohne Anheizklappe).
Und siehe da, dass Holz fing gleich durch die verborgene Restglut, unter der Asche auf breiter Front Feuer
Und dass alles, bei der noch voreingestellten Lüfter * Leistung 40% vom letzten Abbrand.

22:55

22:58

alles absolut Rauchfrei Abgas 90°C schnell steigend…
So macht Stückholzheizen Spass 🙂
…, dank Gleichstromspülung, auch direkt über der grossen Brennraumbodenfläche, zur Düse.
Ich denke, dass 40% Programm, ist für meinen KEssel optimal…
Mein Kessel besitzt seine eigene Intelligenz…

Kessel 1: DC-50-GSE Bj. 2006 jetzt 19.02.2020 bis auf Lüfter-Kondensator noch keine original Teile erneuert, sek. Brennraum auf reduzierte Abgasrückführung optimiert (Brennraum - spühlung), ergibt schnellere u. höhere sek. Brennraumtemperatur bei weniger Lüfterleistung
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 275m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: primär Luftschieber ganz auf | Belimo Drossel-klappe schließt bei 160°C Abgas | Kettenzugklappenanschlag 5mm bei >86°C VL| >90°C Vorlauftemperatur Lüftertaktung|
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 90/22°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ...
Feueresel antwortete vor 3 Monaten

…, um nicht doppelt zu moppeln, hier mal ein Link,
zu meinem Hand – geschriebenen Logg:
https://www.holzheizer-forum.de/index.php?thread/55551-atmos-info-zur-genannten-gleichstromsp%C3%BClung-feueresel/

Kessel 1: DC-50-GSE Bj. 2006 jetzt 19.02.2020 bis auf Lüfter-Kondensator noch keine original Teile erneuert, sek. Brennraum auf reduzierte Abgasrückführung optimiert (Brennraum - spühlung), ergibt schnellere u. höhere sek. Brennraumtemperatur bei weniger Lüfterleistung
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 275m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: primär Luftschieber ganz auf | Belimo Drossel-klappe schließt bei 160°C Abgas | Kettenzugklappenanschlag 5mm bei >86°C VL| >90°C Vorlauftemperatur Lüftertaktung|
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 90/22°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ...
jokeranton antwortete vor 3 Monaten

Viele Deiner Bilder was willst Du damit zeigen? Die wenigsten sind beschrieben was normaler weise dazu gehört wenn man ein Bild irgendwo einstellt? Nur ein langjähriger Atmos Heizer kann aus dem Wirrwar sich etwas denken. User anderer Kessel Hersteller > komisches Zeug kein Text dazu!
Wäre es nicht noch vorstellbar Deinen Gleichstrom Wasserstoff erzeugenden Atmos Kessel auch noch als Antrieb für Dein Fortbewegungs Fahrzeug zu benutzen? Kannste nur Kraftstoff sparen der ja demnächst teurer werden soll.
Es wäre besser wenn Du mal von Deinem Atmos Gleichstrom Kessel das Protokoll von der Kessel Prüfung einstellst. Dazu aber auch Deine Tagebuch Einträge wie Du den Kessel vorbereitest und anheizt und wie oft Du und der BSF während der Prüfung Kessel Tür auf machst um zu sehen ob der Gleichstrom im Kessel sichtbar gespült wird.

Feueresel Schrieb vor 3 Monaten

Wer dass nicht rafft, heizt besser mit Fernwärme…
„Das spart nicht nur die Kosten für den Schornsteinfeger“…

Feueresel antwortete vor 2 Monaten

09.12.2019 04:22
…, vorhin beim gemütlichen Kessel hochfahren, hab ich mal etwas mit der Lüfter – Drehzahl gespielt
und den aktuell schnellsten Temperaturanstieg bei 60% der wirksamen Poti Skala festgestellt.
Kesselstart heute Morgen 04:22 | Kesselkreis = KK 45°C |
unten 2 Lagen Fichtenholz 18% Wassergehalt, mit nur 6 der oben mal gezeigten Tannenzapfen,
über der ersten Lage und über der Vordüse angezündet.
Bei halb voll gelegten Kessel, dann noch die Anheizklappe gezogen und gemütlich rauchfrei,
voll mit Mischholz bis zu einem Wassergehalt von 44%, fertig aufgelegt.
Bild 04:32

04:38 | KK 52°C | KT53°C |
Heissgas 357°C hinten links unter dem letzten Wärmetauscherrohr von 8
| Abgas im Ofenrohr A-Gas 150° |
04:52 Laddomat / Kesselkreis 74 / 34 / 72 = K- RL | Kessel 74°C | H-Gas 422°C | A-Gas 200°C |
dabei ist der primär Luftschieber ganz raus gezogen und
die zugehörige Kettenzugklappe übernimmt später die primär Luftregelung.
Deren Klappenanschlag ist auf ein Spaltmass von 5mm fest eingestellt.
Davor übernimmt die Kettenzugklappe die Feinregelung über die Kesselwassertemperatur.
Die sekundär Luft, ist zwischen 1 bis 2 Umdrehungen auf – fest eingestellt, je nach Holzart.
Es rentiert sich allemal, die optimale Lüfter – Leistung, besonders für das Kesselhochfahren zu ermitteln…
:gnachdenken1: :gup1:
…, ach so, jetzt 06:16
Laddomat / Kesselkreis 82 / 28 / 66 = K- RL | Kessel 89°C | K-VL 88°C | H-Gas 438°C | A-Gas 200°C |
primär Luft regelt 2mm vor Kettenzug Klappen / Anschlag plus 5 mm sind 7mm primär Luft.
Sekundär – Luft 5/4 Umd. auf. Lüfter Leistung 60% auf der wirksamen Poti-Skala.
am 09.12.2019
…, nächster Abbrand am Abend angefeuert,
Bilder sagen mehr als tausend Worte:
Heute am 10.12.2019 5:29 aufgenommen


Bei diesem Abbrannt, Abgastemperatur 230°C bei 60 % Lüfter – Leistung
diesesmal nicht entfernte Edelpatina, schützt und erhöht die Holzgaserzeugung:
Puffer sind voll…mehr bleibt mir dazu nicht… :gnachdenken1: :traurig1: :thanx:
Das Beste aus:
https://www.holzheizer-forum.de/index.php?thread/55551-atmos-info-zur-genannten-gleichstromsp%C3%BClung-feueresel/&postID=165865&s=a65445c88bb6fe3464db9fe3d5f461ecb4f54b74#post165865
hierher geholt…

Kessel 1: DC-50-GSE Bj. 2006 jetzt 19.02.2020 bis auf Lüfter-Kondensator noch keine original Teile erneuert, sek. Brennraum auf reduzierte Abgasrückführung optimiert (Brennraum - spühlung), ergibt schnellere u. höhere sek. Brennraumtemperatur bei weniger Lüfterleistung
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 275m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: primär Luftschieber ganz auf | Belimo Drossel-klappe schließt bei 160°C Abgas | Kettenzugklappenanschlag 5mm bei >86°C VL| >90°C Vorlauftemperatur Lüftertaktung|
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 90/22°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ...
Feueresel antwortete vor 2 Monaten

Unglaublich, kein Zugriff mehr auf den oberen zuvor genannten Link,
ja ja dem Moderator J….. guter Mann, dem wurde wohl sein selbst eröffnetes Thema:
( Atmos: Info zur genannten "Gleichstromspülung"? (Feueresel)
für mich, offenbar selbst zu heiß …
Das von mir geschriebene Wort "Selbstreflexion" brachte wohl das Fass zum überlaufen.
Und dann so ein sauberes Heizraumbild, für einen nicht digital geregelten Atmos, geht schon garnicht,
Sek. Brennkammer Do 12 Dez 2019 10∶43∶28 CET

dass kann doch nur Verarschung ( durch den Esel (Feueresel)) sein… für einen Kessel ohne Lambda und Co…
Abbrände einer wie der andere, auch mit noch feuchten Holz, geht wie ein Uhrwerk und
ist obendrein über die Lüftertaktung oder auch Lüfterdrehzahl Einstellung, über einen einfachen Triac mit Podi, voll und ganz sauber modulierbar… übrigens hat man mit der Anheizklappe einzigartige Möglichkeiten,
da muss man erstmal draufkommen, dass ist kein Ulk, ehrlich.

Kessel 1: DC-50-GSE Bj. 2006 jetzt 19.02.2020 bis auf Lüfter-Kondensator noch keine original Teile erneuert, sek. Brennraum auf reduzierte Abgasrückführung optimiert (Brennraum - spühlung), ergibt schnellere u. höhere sek. Brennraumtemperatur bei weniger Lüfterleistung
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 275m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: primär Luftschieber ganz auf | Belimo Drossel-klappe schließt bei 160°C Abgas | Kettenzugklappenanschlag 5mm bei >86°C VL| >90°C Vorlauftemperatur Lüftertaktung|
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 90/22°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ...
burns635csi antwortete vor 2 Monaten
  • Feueresel: übrigens hat man mit der Anheizklappe einzigartige Möglichkeiten,
    da muss man erstmal draufkommen, dass ist kein Ulk, ehrlich. Feueresel *
    na denn erzähl mal.
    Gruß Klaus
Kessel 1: Atmos dc30gse CO Messung
Kessel 2: Agt 100Grad Lambdacheck Prim/Sekluft gesteuert über Gust Luftwaage anti Hohlbrandplatte
Regelung: BRT GEREGELT
Puffervolumen: 2000L+500L
Feueresel Schrieb vor 2 Monaten

Früher mal wollte ich jeden Krümel Holzgas im Kessel halten und habe die Dichtflächen der Anheizklappe gereinigt. Und dann hat es auf deren Rückseite doch wieder raus gesifft, also hab ich sie gar nicht mehr benutzt so das deren Anlagefläche dicht klebte. Aber ganz zufrieden war ich mit dieser Lösung auch nicht.
Denn manchmal ist es doch von Vorteil die Rauchzug – besser Anheizklappe nutzen zu können.
Also die Klappe von innen mit einem Rundholz und Hammer gelöst und bei jeder Gelegenheit genutzt.
Seit dem hab ich die Anheizklappe nie wieder sauber gemacht und daher ist sie jetzt auch auf Dauer dicht.
Zur Sicherheit ab ich zur Verstärkung des Anpressdrucks noch Zugfedern in Reihe angebracht.
Seit dem feuere ich den Kessel in der Regel mit offener Anheizklappe an,
bis der gemütlich voll ein geschichtet ist.
Dann Feuerraum Tür zu und gleich anschließend die Anheizklappe auch.
Jetzt weiß ja jeder erfahrene Heizer, das es gelegentlich beim original belassenen Kessel,
nach einer gewissen Zeit nach dem anfeuern, zu einem Flammenabriss, in der sekundär Brennkammer kommen kann.
Das kommt daher, dass das Glutbett über der großen Düsenöffnung, sich nicht ausreichend entwickeln konnte.
Wenn man den Flammenabriss gleich bemerkt, reicht es die Anheizklappe nur für Sekunden zu öffnen und
schon ist der tote Punkt überwunden und die sekundär Gasflamme brennt auf Dauer.
Bemerkt man den Flammenabriss zu spät und das Glutbett ist vollkommen aus dem Ruder gelaufen, muss man den Vorgang des öfteren wiederholen, um die vorgesehene Temperatur zur Gaserzeugung im primär Raum
wieder herzustellen.
Bei meinem KEssel hab ich bekanntlich die Brennräume, mit einfachsten Mitteln etwas verändert und
so bleibe auch beim nicht ganz optimalem Brennstoff und deren Einschichtung,
solchen ungewollten Vorgänge nur noch Geschichte.
Und mit der Zeit übermütig geworden, hab ich dann ab der dritten Holzlage auch zum Test,
sehr wasserreiches Holz genommen (siehe weiter oben) um meinen Kessel an seine Leistungsgrenzen zu führen, auch dass hat er ohne Beanstandung gemeistert.
Wenn ich das ganze jetzt allerdings übertreibe und schon zwischen die ersten Lagen feuchtes Holz mit einbaue, kann es passieren, das nach einer halben Stunde, die primäre Brennraumtemperatur zu weit absinkt,
sodass nicht mehr genügend Holzgas, für die sekundär Flamme bereit gestellt werden kann.

In diesem Falle reicht es aus, nur für wenige Sekunden die Anheizklappe zu ziehen und
der tote Punkt für die ausreichenden Brenngaserzeugung ist überwunden.
Der Kessel kann jetzt auch mit jeder möglichen Leistung auf Dauer loslegen.
Mit der Zeit kriegt man das Gefühl, auch an Hand der Abgastemperatur, ob man beim Anheizen mit schwierigen Holz, auch mal vorsorglich die Anheizklappe nur kurz, an sonst lieber öfter kurzzeitig für wenige Sekunden öffnet. Somit kann man schon im Vorfeld den Abbrand auf die richtige Spur helfen.
Dazu ist ein Heißgas / Thermometer, noch vor dem unterm Wärmetauscher, der jede Temperaturveränderung sofort anzeigt und ein gutes Ohr von Vorteil. Somit kann man jetzt noch im Vorfeld, den nachfolgenden Abbrand bei Bedarf zusätzlich optimieren. Nun ist dieser Beitrag doch etwas länger geworden und ich habe jetzt keine Lust mehr Korrektur zu lesen. Ich denke man erkennt die grundlegenden Zusammenhänge und deren Lösung…
wird somit zum Profi / Heizer, den nichts mehr aus der Ruhe bringen kann 😉 🙂

Gruß Bernhard

burns635csi antwortete vor 2 Monaten

Du hast Flammenabrisse beim Start?

Warum?

Kessel 1: Atmos dc30gse CO Messung
Kessel 2: Agt 100Grad Lambdacheck Prim/Sekluft gesteuert über Gust Luftwaage anti Hohlbrandplatte
Regelung: BRT GEREGELT
Puffervolumen: 2000L+500L
Feueresel Schrieb vor 2 Monaten

…, dass war mir schon klar, dass Du den "Flammenabriss" aus dem Zusammenhang nimmst,
hast wohl noch nie ein Belastungs-EKG oder ein Regelkreis-Test gemacht,
um alle Fähigkeiten, auch die fachlichen, zu überprüfen ?

burns635csi antwortete vor 2 Monaten

Ja klar frag ich nach…… Wenn jeder erfahrene Heizer das weiß…..

Meiner Meinung nach.

Flammenabrisse solltest du möglichst vermeiden……auch gelegentliche……

Gruß Klaus

Kessel 1: Atmos dc30gse CO Messung
Kessel 2: Agt 100Grad Lambdacheck Prim/Sekluft gesteuert über Gust Luftwaage anti Hohlbrandplatte
Regelung: BRT GEREGELT
Puffervolumen: 2000L+500L
Feueresel Schrieb vor 2 Monaten

Klaus, oben dass war ein Stresstest mit nassem Holz, nicht mehr und nicht weniger…
Und dabei kam es kurzzeitig zu einem Flammenabriss, den ich anhand der Anheizklappe sofort beseitigen konnte. Somit habe ich aufgezeigt welches Potenzial in meinem KEssel steckt und anderseits wie man einen Flammenabriss sofort beseitigen kann.
Es geht hier nicht darum nasses Holz zu verfeuern.

Feueresel Schrieb vor 2 Monaten

Und hier noch eine Möglichkeit, den Flammenabriss zu provozieren oder zu vermeiden.
Habe heute Abend meinem Kessel mit je drei großen Holzscheiten unten über dem Düsenfenster,
dann eine Schaufel Hackschnitzel drauf, angezündet und darüber die 2. Lage wieder mit 3 großen Holzscheiten, jetzt bis oben hin voll aufgelegt, Lüfterdrehzahl von Anfang an 100%.
War auch wieder ein kleiner Stresstest, denn wer fängt gleich von unten mit XXL Format an?
Egal, nach 20 Minuten kam der erwartete Flammenabriss an der Düse, meine Gegenmaßnahme – Lüfter von 100% Leistung runter auf 50% und schon war alles wieder im Lot.
Mein KEssel fuhr jetzt mit hoher Leistung weiter.
Erklärung: durch die hohe Lüfterdrehzahl hatte der primär Brennraum einen zu hohen Durchzug,
infolge dessen blieb nicht genügend Zeit für die richtige Holzgasentwicklung und das Brenngasgemisch magerte soweit ab, bis sich die Brenner / Flamme nicht mehr halten konnte.

Gut Feuer braucht seine Zeit.

Feueresel antwortete vor 2 Monaten

…, hier noch eins von den vielen Bilder, die im dort komplett,
zum 2. mal unter der Federführung des dortigen Moderators J….. unter fadenscheinigen Argumenten gelöschten:

  1. "Der Feueresel 03. April 2013"
    1. "Atmos: Info zur genannten "Gleichstromspülung"? (Feueresel) " (Von Mod. J….. selbst eröffnet)Original Eröffnungsschreiben von Mod. J…..
      Atmos: Info zur genannten "Gleichstromspülung"? (Feueresel) 1. November 2019, 15:28
  2. November 2019, 15:28
    "Hallo Feueresel,
    Du erwähnst in einem Beitrag Nr. 164690 vom 19. November 2019, 22:18
    Info zur oben genannten "Gleichstromspülung": s651713287.online.de/technik/zweitakt/spuelung/spuelung.html
    das Du Deinen GSE auf dieses oben genannte Prinzip umgebaut/optimiert hast.
    Da ich den gleichen Kessel Typ nur eine Nummer kleiner habe, bitte ich Dich dies doch hier einmal genau mit Text und Bild uns zu erläutern. Wenn möglich noch mit Mess Werten.
    Da Du nicht alleine diesen Kessel Typ heizt ergeben sich von anderen Usern bestimmt auch Nachfragen."
    inkl. der dort vorhandenen zahlreichen Kommentaren, Fragen und Antworten,
    auf 6 Seiten und über 136 Fragen und Antworten, mit leben gefüllt wurde,
    dass hatten aber einige, nicht in ihrem Sinn…

    Aufgenommen:
    Sa, 07. Dezember 2019 12:28:10

    …, Langzeit – EKG über mehrere Abbrände…
    So, 15. Dezember 2019 18:41:05

    Antworten dazu hier:
    https://www.holzheizer-forum.de/index.php?thread/55553-holzheizen-und-der-fein-d-staub/&postID=166244#post166244
    …, jetzt nur noch verbrannte Erde…
    Widerstand ist zwecklos….
Kessel 1: DC-50-GSE Bj. 2006 jetzt 19.02.2020 bis auf Lüfter-Kondensator noch keine original Teile erneuert, sek. Brennraum auf reduzierte Abgasrückführung optimiert (Brennraum - spühlung), ergibt schnellere u. höhere sek. Brennraumtemperatur bei weniger Lüfterleistung
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 275m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: primär Luftschieber ganz auf | Belimo Drossel-klappe schließt bei 160°C Abgas | Kettenzugklappenanschlag 5mm bei >86°C VL| >90°C Vorlauftemperatur Lüftertaktung|
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 90/22°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ...
Feueresel antwortete vor 2 Monaten

Noch fürs alte Jahr,
bei der weiter oben gezeigten Vordüse, zur alten Brennerdüse, ergibt sich die Möglichkeit der optimierten Einstellung zur Brennerdüse, durch verändern der Vordüsenbreite / Größe und somit den Durchlass die (gleich) Strömung, auch zur alten Brenner Düse – optimal abzustimmen.
Die sekundär Lufteinstellung wurde weiter auf 2,5 – 3 Umdrehungen, je nach Holzsorte, geöffnet.
Primär Luft regelt die Kettenzugklappe über die Kesselwasservorlauftemperatur.
Dies bedeutet eine weiter beruhigte Sekundärverbrennung bei hoher Kesselleistung,
auch bei nur 30% Lüfter – Triac Leistung inkl. Naturzug Taktung.
Im reinen Naturzug immer noch >150°C Abgastemperatur bei glühendem sek. Brennraum.
Der warme Kaminzug beträgt bei stehendem Lüfter 30~32 Pa.
dabei Kesselvorlauf 85°C / Kesselrücklauf 64°C.
Laddomat immer auf Stufe I 🙂
Nach dem Kesselhochfahren bis 200°C Abgas, (bei höherer Lüfter / Drehzahl bis 240°C)
steuert später der Kesselthermostat die Lüfter / Taktung, mit immer kürzer werdendem Lüfter und länger werdenden Naturzugtakten bis zum reinem Naturzug.
Für später, wenn nur noch glühende Holzkohle vorhanden ist – greift die zusätzliche einfach einstellbare Kesselkreistemperatur – Abfangschaltung / Taktung der Kesselkreispumpe siehe Bericht unter:
„Ladomat per Rauchgastermostat schalten“
(Laddomat per Rauchgasthermostat schalten) 😉

Kessel 1: DC-50-GSE Bj. 2006 jetzt 19.02.2020 bis auf Lüfter-Kondensator noch keine original Teile erneuert, sek. Brennraum auf reduzierte Abgasrückführung optimiert (Brennraum - spühlung), ergibt schnellere u. höhere sek. Brennraumtemperatur bei weniger Lüfterleistung
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 275m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: primär Luftschieber ganz auf | Belimo Drossel-klappe schließt bei 160°C Abgas | Kettenzugklappenanschlag 5mm bei >86°C VL| >90°C Vorlauftemperatur Lüftertaktung|
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 90/22°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ...
Feueresel antwortete vor 2 Monaten

An dieser Stelle: Allen ein gutes neues Jahr 2020
Zum vorausgegangenen Bericht, hier noch Bilder der vergrößerten Blende,
durch einfaches seitliches verschieben der vorderen seitlichen Abdeckplatten zur Düsenabdeckung, ergibt vergrößerte Vordüse zur Brennerdüse.
01.01.2020 08:21

01.01.2020 08:26

So sieht es danach aus, wenn mein KEssel über mehrere Tage mit nur 30% Lüfter Leistung
bei 200°C Abgas und zusätzlich mittels Lüfter Taktung, teils im Naturzug bei 150°C Abgas betrieben wird.
Natürlich sind so auch ohne weitere Umstellung, 100% Lüfter Leistung bei 240°C Abgastemperatur möglich.
So ergibt sich eine beruhige, leistungsstarke, modulare, saubere Verbrennung.
Dank weiter optimierter Gleichstromspühlung…

Kessel 1: DC-50-GSE Bj. 2006 jetzt 19.02.2020 bis auf Lüfter-Kondensator noch keine original Teile erneuert, sek. Brennraum auf reduzierte Abgasrückführung optimiert (Brennraum - spühlung), ergibt schnellere u. höhere sek. Brennraumtemperatur bei weniger Lüfterleistung
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 275m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: primär Luftschieber ganz auf | Belimo Drossel-klappe schließt bei 160°C Abgas | Kettenzugklappenanschlag 5mm bei >86°C VL| >90°C Vorlauftemperatur Lüftertaktung|
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 90/22°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ...
jokeranton antwortete vor 2 Monaten

Ich würde an Deiner Stelle aber mit weniger AGT fahren. Warum willst Du unnötig die Esse aufheizen? Ich würde an Deiner Stelle das Kessel Wasser damit erhitzen in den WT und daraus einen Nutzen erzielen. Du bis ein Umweltsünder mit solchen hohen AGT. Damit treibst Du die Klimaerwärmung voran wenn Du oben mit über 100° oben raus bläst. Ich fahre zwischen 160 und 170° und 85 bis knapp TAS Kesseltemp. und meine Puffer sind schnell voll.

Feueresel antwortete vor 2 Monaten

jokeranton antwortete vor 5 Stunden
"Ich würde an Deiner Stelle aber mit weniger AGT fahren. Warum willst Du unnötig die Esse aufheizen? Ich würde an Deiner Stelle das Kessel Wasser damit erhitzen in den WT und daraus einen Nutzen erzielen. Du bis ein Umweltsünder mit solchen hohen AGT. Damit treibst Du die Klimaerwärmung voran wenn Du oben mit über 100° oben raus bläst. Ich fahre zwischen 160 und 170° und 85 bis knapp TAS Kesseltemp. und meine Puffer sind schnell voll. "
Wenn man schon in "°" angibt, fehlen nur noch die Minuten und Sekunden 😉
"jokeranton antwortete vor 1 Monat
Es ging ja um den Düsenstein. Ich gebe Dir als erfahrener langjähriger Atmos Heizer folgenden Rat:
Ich habe an meinem GSE 30 die gesamte Schamotte alles raus und erneuert. Ich weiß wie es hinter den Platten aussieht. Weiß auch wie primitiv die Trennung zwischen prim- und sec- Luft hinter diesen schrägen Platten und der Düsenplatte getrennt wird. Diese seitliche Dichtschnur wenn die nicht ganz gewissenhaft eingelegt wird, war es das. Eine Dose mit gelieferten schwarzen Kitt habe ich noch eine Dose dazu gekauft. Somit konnte ich zusätzlich diese Trennlinie auf den Schamotte von hinten noch dick einstreichen, bevor die Platten eingelegt werden."
Hättest besser deine Schamotte richtig eingefahren (regelmäßig durch glühen lassen)
Ach so und rausblasen tut da bei mir auch nichts,
in der Heizsaison bei ausreichendem Kaminzug.
Den "Umweltsünder" kannst Du für dich behalten…
Aber was will man schon anderes erwarten, in einer Zeit,
in der schon bei den Jüngsten versucht wird,
durch die öffentlich rechtliche "Indoktrination" der Kleinsten:
"Meine Oma ist ne alte Umweltsau!" politisch verführt werden…

Kessel 1: DC-50-GSE Bj. 2006 jetzt 19.02.2020 bis auf Lüfter-Kondensator noch keine original Teile erneuert, sek. Brennraum auf reduzierte Abgasrückführung optimiert (Brennraum - spühlung), ergibt schnellere u. höhere sek. Brennraumtemperatur bei weniger Lüfterleistung
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 275m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: primär Luftschieber ganz auf | Belimo Drossel-klappe schließt bei 160°C Abgas | Kettenzugklappenanschlag 5mm bei >86°C VL| >90°C Vorlauftemperatur Lüftertaktung|
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 90/22°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ...
jokeranton antwortete vor 2 Monaten

Du hast 2 Beiträge zitiert aber Deine Antworten dazu "Thema verfehlt".

Man sollte Deine Beiträge ignorieren……..

Feueresel Schrieb vor 2 Monaten

…, erst gackern und dann kein Ei legen.

Ist mir schon klar, dass Dir meine Antworten dazu nicht gefallen…
Aus diesem Grunde mit besten Dank zurück…

Feueresel Schrieb vor 2 Monaten

…, Tür öffnen sekundär Brennraumtemperatur über 700°C kein Spannung's knistern. Glüht der sek. Brennraum dabei nicht, knistert die Keramik sofort –
vor lauter Spannung, durch Kühlung derselbigen.
Fazit – die höhere Temperatur wirkt wie ein Schutzschild – für die Keramik…
schon 14 Jahre lang… mittels Holzasche auf gesintert…

"Aschen aus der Verbrennung biogenen Ausgangsmaterials gehören zu den ältesten mineralischen Düngemitteln der Menschheit."
"und außerdem die Rohphosphate häufig mit Cadmium und Uran verunreinigt sind und somit zu entsprechend hohen Belastungen der P-Düngemittel mit toxischen Elementen führen"
Quelle: [](http://rosdok.uni-rostock.de/file/rosdok_disshab_0000000823/rosdok_derivate_0000004874/Dissertation_Schiemenz_2012.pdf)

Feueresel antwortete vor 2 Monaten

…, optimaler Taupunkt…

Mo 06 Jan 2020 09∶56∶04 CET

Kessel 1: DC-50-GSE Bj. 2006 jetzt 19.02.2020 bis auf Lüfter-Kondensator noch keine original Teile erneuert, sek. Brennraum auf reduzierte Abgasrückführung optimiert (Brennraum - spühlung), ergibt schnellere u. höhere sek. Brennraumtemperatur bei weniger Lüfterleistung
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 275m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: primär Luftschieber ganz auf | Belimo Drossel-klappe schließt bei 160°C Abgas | Kettenzugklappenanschlag 5mm bei >86°C VL| >90°C Vorlauftemperatur Lüftertaktung|
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 90/22°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ...
Feueresel antwortete vor 1 Monat

Hab der Düsenblende vor kurzem, rechts und links 2 neue Abdeckplatten spendiert

Somit wird der Einzugsbereich, für die Brenngase, vergrößert.

Kessel 1: DC-50-GSE Bj. 2006 jetzt 19.02.2020 bis auf Lüfter-Kondensator noch keine original Teile erneuert, sek. Brennraum auf reduzierte Abgasrückführung optimiert (Brennraum - spühlung), ergibt schnellere u. höhere sek. Brennraumtemperatur bei weniger Lüfterleistung
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 275m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: primär Luftschieber ganz auf | Belimo Drossel-klappe schließt bei 160°C Abgas | Kettenzugklappenanschlag 5mm bei >86°C VL| >90°C Vorlauftemperatur Lüftertaktung|
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 90/22°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ...
Feueresel antwortete vor 3 Tagen

…, hier mit breiter eingestellter Düsenblende.

Somit kann man die Leistung des Abgaslüfter,
von Anfang an sicher auf 25% reduzieren.
Der Primärluftschieber ist ganz raus gezogen und
die sekundär Luft 7/4 tel Umdrehungen auf.
Belimoklappe schließt bei 160°C Abgastemperatur.
Danach steigt die Abgastemperatur noch bis 190°C.
Der Trick ist beim 50er, dass beim schließen der primär Luft (Belimoklappe)
anderseits das sekundär Luft Verhältnis entsprechend erhöht wird,
ohne etwas an der sekundär Lufteinstellung zu verändern.
Bei 86°C Kesselvorlauftemperatur, schließt zusätzlich die Kettenzugklappe
auf 5mm Spaltmaß und drosselt somit die primär Luft zusätzlich.
Ab >90°C Vorlauftemperatur taktet der Abgaslüfter.
Somit fährt der Kessel vom Start an einwandfrei und sauber.
Auch die Asche, bleibt jetzt noch besser dort liegen, wo sie hingehört.
LG. Bernhard

Kessel 1: DC-50-GSE Bj. 2006 jetzt 19.02.2020 bis auf Lüfter-Kondensator noch keine original Teile erneuert, sek. Brennraum auf reduzierte Abgasrückführung optimiert (Brennraum - spühlung), ergibt schnellere u. höhere sek. Brennraumtemperatur bei weniger Lüfterleistung
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 275m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: primär Luftschieber ganz auf | Belimo Drossel-klappe schließt bei 160°C Abgas | Kettenzugklappenanschlag 5mm bei >86°C VL| >90°C Vorlauftemperatur Lüftertaktung|
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 90/22°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ...