Fragen und AntwortenKategorie: HolzvergaserWassergehalt zu Wasserstoff ?
Feueresel antwortete vor 3 Wochen

Hab heute das im Frühjahr frisch geerntete Laubholz vom Wassergrabenrand und seit 4 Wochen gegen Regen abgedeckte – Stammdurchmesser ca. 20cm auf 4 Scheit gespalten und davon einen vollen Schubkarren zum Härtetest, mit zum Heizkessel genommen.Also wie gewöhnlich trockenes Fichtenastholz als erste Doppellage, darauf 2 Schippen Hackschnitzel, dass von oben her mit einer brennenden Zeitungslunte angezündet. Gleich danach das frisch gespaltene noch relativ feuchte Laubholz bis oben hin aufgelegt.Zwischen jeder Lage eine Schaufel Holzhackschnitzel. Der Kessel fährt wie gewohnt kraftvoll mit 60% Lüfter – Leistung in 38 Min. auf 72°C (Laddomat öffnet) hoch.Jetzt wollte ich es genau wissen und habe meinen HUMIDCheck feuchte Messer raus geholt.Also drei neue Knopfzellen eingelegt und den:„Funktlonstest \"O -T- O\" In der Abdeckkappe finden Sie zwei Kontakte mit \"T\" beschrieben. Für den Funktionstest halten Sie die Elektroden an diese Kontakte: Referenzwert für Holz: 27% ± 2% Referenzwert für Baustoffe: 1.25%± 0.1 % „ gemacht und der stimmt bis auf den Punkt genau.Und dann ran an das Holz über >44% Holz-feuchte.Abgastemperatur 15 Min. nach dem anfeuern bei 180°C weiter steigend.Man könnte meinen der über dem Glut-Bett entstehende Wasserdampf wird durch die Glut zu Wasserstoff gewandelt… anders kann ich mir diese Feuerleistung nicht erklären.Dann eine Stunde nach dem Anfeuern – bei 20°C Kesseltemperatur | 210°C Abgastemperatur bei 85°C Kesseltemperatur | 30KW Kesselleistung.Primär – Luft ist auf 5mm Klappenspaltmaß Anschlag geschlossen | sekundär Luft ist eine Umdrehung auf.LG. Bernhard,der mit seinem Feueresel…



Kessel 1: DC-50-GSE Bj. 2006 jetzt 15.10.2022 bis auf Lüfter-Kondensator noch keine original Teile erneuert, sek. Brennraum auf reduzierte Abgasrückführung optimiert (Brennraumspülung - Selbstregelung), ergibt schnellere u. höhere sek. Brennraumtemperatur bei weniger Gesamtverbrauch
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 275m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Fichte sek. Luft 1,5 bei Buche 2,5 Umd. auf / Lüfter 40% | Belimo Drossel-klappe schließt maximal bei >200°C / öffnet <175°C Abgas - max 250°C | Kettenzugklappenanschlag 5mm bei >84°C Kessel VL| Lüftertaktung aus >90 ein <88 bei K-Dach °C, = Abgas <150°C min / >240°C max|R-Glut 100°C|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
eschenheizer Schrieb vor 2 Jahren

hallo Berhard bin jetzt ebenfalls in Pension bewundere dein Wissen hab wieder was gelernt
LG Ernstl

Walter Kollascheck Schrieb vor 2 Jahren

Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff spalten?
dann muss die Glut aber sehr heiss sein!

„…thermische Dissoziation bezeichnet den Zerfall von Molekülen in ihre einzelnen Atome durch Wärmeeinwirkung. Oberhalb einer Temperatur von 1.700 °C vollzieht sich die direkte Spaltung von Wasserdampf in Wasserstoff und Sauerstoff…“ Quelle: Wiki

Feueresel Schrieb vor 2 Jahren

"Als Plasmavergasung bezeichnet man die Bearbeitung von Abfall aller Art und Zersetzung in Abgase und Asche mit Hilfe von Plasma. Bei dieser Art der Behandlung entstehen Temperaturen von bis zu 17.000 °C. Die organischen Bestandteile zerfallen und verbrennen vollständig, mineralische und metallische Bestandteile versintern zu einer glasartigen Asche. "

"Bei ihrem Auftreffen auf Abfallstoffe als Brenngut kommt es zur Rekombination der Sauerstoff- und Stickstoffatome und damit zu einem erheblichen Temperaturanstieg, durch den auch reaktionsträge Verbindungen, die für eine vollständige Verbrennung notwendige Aktivierungsenergie erhalten."
https://de.wikipedia.org/wiki/Plasmavergasung
und dann gibt es noch Niedertemperaturplasma… 😉

http://www.plazarium.com/de/news/technology/waste-disposal-recycling/low-temperature-plasma/

Feueresel Schrieb vor 2 Jahren

In unserer Welt treffen wir häufig auf Plasmazustände ohne sie zu erkennen. So bestehen beispielsweise Kerzenflammen oder Gewitterblitze zum Teil aus Plasma.

https://www.weltderphysik.de/gebiet/teilchen/experimente/teilchenbeschleuniger/fair/plasmaforschung/

50 Antworten
burns635csi antwortete vor 3 Jahren

Hallo Bernhard, das kann nur eines für mich bedeuten. Du hast einen Wunderkessel der Perpetuum-Technik.
Hier sind natürlich deutlich höhere Leistungen mit weniger und nassem Holz durchaus möglich. Vermutlich nutzt du auch die um deinen Kessel vorhandene "freie Energie".
Nur Spaß 😉
Gruß Klaus

Kessel 1: Atmos dc30gse CO Messung
Kessel 2: Agt 100Grad Lambdacheck Prim/Sekluft gesteuert über Gust Luftwaage anti Hohlbrandplatte
Regelung: BRT GEREGELT
Puffervolumen: 2000L+500L
Feueresel Schrieb vor 3 Jahren

Hallo Klaus, es geht nur darum die eh im Brennstoff vorhanden optimal gespeicherten Kohlenwasserstoffverbindungen optimal mittels weiterentwickelter Verbrennungstechnik nutzbar zu machen.
Sodas reines CO² und Wasserdampf und eine Handvoll wieder freigesetzter Mineralstoffe / Elemente übrig bleiben, ohne neue schädliche Nebenverbindungen im Übermaß zu erzeugen. CO² ist Leben für die Pflanzen und somit auch für den Menschen und ohne Stickstoffverbindungen gäbe es viele Pflanzengattungen nicht.
Selbst der Mensch braucht ein gewisses Maß an CO² um dem Blut Ph Wert genau zu halten.

Hier nur am Rande eine Quelle dazu: http://www.intensivbert.de/36.html
Deshalb: Natriumhydrogencarbonat kann Leben retten…

„Stickstoffdioxid, NO2, ist ein rotbraunes, giftiges, stechend chlorähnlich riechendes Gas, das zur Gruppe der Stickoxide gehört. Es kann leicht unter Dimerisierung zu N2O4 (Distickstofftetraoxid) verflüssigt werden und kommt als Spurengas in der Atmosphäre mit den höchsten Werten in Bodennähe vor.“
„Blitze erzeugen Ozon und Stickoxide
In den unteren Atmosphärenschichten entstehen durch Blitze deutlich mehr Ozon und Stickoxid als durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe. Das ist das Ergebnis einer fünfjährigen Studie von Forschern um Renyi Zhang von der Texas A&M University.

Die Forscher schätzen, dass in den USA im Sommer bis zu 90 Prozent der Stickoxide auf das Konto von Blitzen gehen, dadurch könnten in diesen Monaten die Ozonwerte in der Troposphäre, die bis ungefähr zwölf Kilometer Höhe reicht, um bis zu 30 Prozent ansteigen.“
Und hier noch einen: https://www.tichyseinblick.de/gastbeitrag/die-gute-seite-der-stickoxide/

Feueresel Schrieb vor 3 Jahren

„Alles, was aus dem Auspuff eines Autos herauskommt, das ist giftig und umweltschädlich. Diese banale Aussage würde jedermann und jede Frau sofort blind unterschreiben. Oder etwa nicht?

Es scheint abstrus, dass diese Banalität überhaupt in Frage gestellt wird. Und doch! Wie wir im folgenden nachweisen, ist ausgerechnet das von Dieselmotoren emittierte Stickstoffdioxid ein wichtiger Faktor für die Waldgesundheit. Obendrein hilft es, den Anstieg des anthropogenen Kohlendioxyds wirksam zu begrenzen. Damit kann NOx sogar einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten.
Waldgesundheit braucht CO2

Paradox! Aber dieser Beitrag ist kein Ulk!“…

Feueresel antwortete vor 3 Jahren

Etwas Grundwissen:

Kennt man das Normgewicht (spezifische Gewicht, anhand der Rohdichte) des darrtrockenen Holzes einer bestimmten Holzsorte und Qualität, so kann man – mit der Menge des entzogenen Wassers bzw. mit dem Nassgewicht – den ursprünglichen Wasseranteil bestimmen.

Darrfeuchtes Holz hat 0 % Holzfeuchte, lufttrockenes grob um 10–20 % (bestenfalls um die 8–10 %); Holz mit 100 % Holzfeuchte hat genauso viel Wasser- wie Holzmasse, was für frisches Holz typisch ist. Am lebenden Holz kann die Holzfeuchte über 100 % betragen, der Baum kann also mehr Wasser in sich speichern als seine Holzmasse ausmacht.[7]

Quelle:

https://de.wikipedia.org/wiki/Holzfeuchte

Bei der Partiellen Oxidation wird ein unterstöchiometrisches Brennstoff-Luft-Gemisch in einem Reformer teilweise verbrannt und es entsteht ein wasserstoffreiches Synthesegas, welches zum Beispiel in der Brennstoffzelle weiterverwendet werden kann.

Unterschieden wird zwischen Thermisch Partieller Oxidation (TPOX) und Katalytisch Partieller Oxidation (CPOX). Bei TPOX laufen diese Reaktionen, abhängig von der Luftzahl, bei 1200 °C und mehr ab. Bei CPOX liegt die benötigte Temperatur durch den Einsatz eines katalytischen Mediums bei 800 bis 900 °C. Welche Technik für die Reformierung eingesetzt wird, hängt vom Schwefelanteil des verwendeten Brennstoffes ab. Liegt der Schwefelanteil unter 50 ppm kann CPOX verwendet werden. Ein höherer Schwefelanteil würde den Katalysator zu stark vergiften, deswegen wird für diese Brennstoffe das TPOX-Verfahren eingesetzt.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Partielle_Oxidation

Welche Stoffe entstehen bei der Holzverbrennung?

Bei der Verbrennung von Holz werden Hauptsächlich Kohlenstoff in Form von Kohlenstoffmonoxid und Kohlenstoffdioxid freigesetzt. Außerdem kommt noch eine große Menge an Wasserstoff hinzu. Holz besitzt auch einige nicht entflammbare Bestandteile, die nach dem Abbrand als Asche zurückbleiben. Zusätzlich entstehen bei der Verbrennung auch weitere Gase, wie zum Beispiel eine sehr kleine Menge an Teer und Säuren. Diese befinden sich im Rauch.

Quelle: https://www.ofen.de/wissenscenter/infothek/kamin-wissen/holzverbrennung-verbrennungsphasen

In unserer Welt treffen wir häufig auf Plasmazustände ohne sie zu erkennen. So bestehen beispielsweise Kerzenflammen oder Gewitterblitze zum Teil aus Plasma.

Quelle: https://www.weltderphysik.de/gebiet/teilchen/experimente/teilchenbeschleuniger/fair/plasmaforschung/

Kvaerner-Verfahren

Dies ist die CO2-freie Erzeugung von Wasserstoff und Aktivkohle aus Erdgas oder Schweröl und Strom. Seit Anfang der achtziger Jahre entwickelt die KVAERNER ENGINEERING S.A. aus Norwegen einen sogenannten Plasmabogenprozeß, der Kohlenwasserstoffe bei ca. 1600 °C in Reinstkohle und Wasserstoff trennt. Zu diesem Prozeß, bei dem selbst keine nennenswerten Emissionen auftreten, sind neben dem Primärenergieträger (Erdgas, Öl) Kühlwasser und Elektrizität notwendig. Eine seit April 1992 arbeitende Pilotanlage stellt aus 1000 Nm3/h Erdgas und 2100 kWe Leistung etwa 500 kg/h Reinstkohle (Aktivkohle) und 2000 Nm3/h Wasserstoff her. Als weiteres Nebenprodukt wird Heißdampf mit einer Leistung von etwa 1000 kW erzeugt. Unter Berücksichtigung aller potentiell verwertbaren Produkte arbeitet die Anlage mit fast 100 % Wirkungsgrad, wovon etwa 48 % im Wasserstoff, etwa 10 % im Heißdampf und die restlichen 40 % in der Aktivkohle enthalten sind.

Quelle: http://www.hydrogeit.de/wasserstoff.htm

Plasma – der 4. Aggregatzustand 😉 🙂 … Mit etwas Fingerspitzengefühl inkl. der optimalen Brennraumanordnung…

jetzt den enthaltenen Wasseranteil im Brennholz nutzen, ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, keine Hexerei 🙂

Kessel 1: DC-50-GSE Bj. 2006 jetzt 15.10.2022 bis auf Lüfter-Kondensator noch keine original Teile erneuert, sek. Brennraum auf reduzierte Abgasrückführung optimiert (Brennraumspülung - Selbstregelung), ergibt schnellere u. höhere sek. Brennraumtemperatur bei weniger Gesamtverbrauch
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 275m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Fichte sek. Luft 1,5 bei Buche 2,5 Umd. auf / Lüfter 40% | Belimo Drossel-klappe schließt maximal bei >200°C / öffnet <175°C Abgas - max 250°C | Kettenzugklappenanschlag 5mm bei >84°C Kessel VL| Lüftertaktung aus >90 ein <88 bei K-Dach °C, = Abgas <150°C min / >240°C max|R-Glut 100°C|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Feueresel Schrieb vor 3 Jahren

Ein Plasma hat ganz andere Eigenschaften als ein normales Gas. Zum Beispiel ist ein Plasma elektrisch leitend. Seine Bewegung lässt sich daher durch elektrische und magnetische Felder beeinflussen. Diese Eigenschaft machen sich Fusionsanlagen des Max-Planck-Instituts für Plasmaphysik in Garching bei München (ASDEX Upgrade) und in Greifswald (Wendelstein 7-X) zunutze: Sie schließen das heiße Plasma in einen "Magnetfeldkäfig" ein.
Quelle: https://www.mpg.de/plasmaphysik
Ich denke da an statische Elektrizität mittels innerer Reibung durch die Brennkammerströmung – glühende Holzkohle auf Asche, auf dem verlängerten Weg letztendlich Engpass mittels geteiltem Düsenfenster kleinen Durchlass – hohe Strömung zu meiner sich selbst optimierten quer durchströmten Brennerdüse.

Es ist angerichtet…. Wasser zu Knallgas…

Feueresel antwortete vor 3 Jahren

oder ??

geschafft

Kessel 1: DC-50-GSE Bj. 2006 jetzt 15.10.2022 bis auf Lüfter-Kondensator noch keine original Teile erneuert, sek. Brennraum auf reduzierte Abgasrückführung optimiert (Brennraumspülung - Selbstregelung), ergibt schnellere u. höhere sek. Brennraumtemperatur bei weniger Gesamtverbrauch
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 275m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Fichte sek. Luft 1,5 bei Buche 2,5 Umd. auf / Lüfter 40% | Belimo Drossel-klappe schließt maximal bei >200°C / öffnet <175°C Abgas - max 250°C | Kettenzugklappenanschlag 5mm bei >84°C Kessel VL| Lüftertaktung aus >90 ein <88 bei K-Dach °C, = Abgas <150°C min / >240°C max|R-Glut 100°C|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Feueresel Schrieb vor 3 Jahren

Wie auf dem Bild zu sehen ist fällt unten im sekundär Brennraum sehr wenig Asche an, die gelegentlich mit dem Schieber auf eine Schaufel gezogen wird.
Die sich aufbauende Asche auf dem oberen Brennraumoden braucht nur zum Teil alle 14 Tage entfernt werden.
Also nur soweit, das die primär Luftlöcher über dem oberen Asche bedeckten Brennraumboden frei bleiben.
Der Durchlass zur Brennerdüse, ist weitgehend (dann Trichterförmig) selbst reinigend. Nur wenn man Paletten – Holz verfeuert, sind die anfallenden Nägel u. Schrauben nur bei Bedarf mit einem biegsamen Magnetstab, einfach zu entfernen.
Auch hinten im Wärmetauscher sind keine Turbulatoren. So bleibt später nach der Holzausgasung, für die Restglut, bei dann stehenden Lüfter, der Naturzug optimal erhalten…

Feueresel antwortete vor 3 Jahren

Dank geballter DÜSENPOWER, durch gezielte dezentrale Hochgeschwindigkeitseinspritzung der Holzbrenngase (inkl. Wasserstoffknallgas) von vorne durch die Vordüse, in die alte ausgelutschte Brennerdüse, dort quer nach hinten umgelenkt.

Ergibt absolut störungsfreie Holzwasserstoffgasverbrennung, selbst bei Holz mit hohem Wassergehalt.

Auch bei komplett falscher primär u. sekundär Lufteinstellung, brennt die Düsenflamme ohne Aussetzer.

Meine optimale Einstellung jetzt, primär Luftschieber auf Anschlag zu u. sekundär Luft zwei Umdrehungen auf,

Lüfter * Leistung 60% ergibt 420°C Heißgas, im linken hinteren Wärmetauscherrohr 1 von 8 Stück bei 2cm Eintauchtiefe mittig – der Temperaturmessspitze, Abgastemperatur dabei 190°C im Ofenrohr – dies alles ohne Turbulatoren ab Brennraumausgang.

Bernhard, der mit seinem Feueresel…

Kessel 1: DC-50-GSE Bj. 2006 jetzt 15.10.2022 bis auf Lüfter-Kondensator noch keine original Teile erneuert, sek. Brennraum auf reduzierte Abgasrückführung optimiert (Brennraumspülung - Selbstregelung), ergibt schnellere u. höhere sek. Brennraumtemperatur bei weniger Gesamtverbrauch
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 275m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Fichte sek. Luft 1,5 bei Buche 2,5 Umd. auf / Lüfter 40% | Belimo Drossel-klappe schließt maximal bei >200°C / öffnet <175°C Abgas - max 250°C | Kettenzugklappenanschlag 5mm bei >84°C Kessel VL| Lüftertaktung aus >90 ein <88 bei K-Dach °C, = Abgas <150°C min / >240°C max|R-Glut 100°C|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Feueresel Schrieb vor 3 Jahren

Und hier noch ein Bild zur – geballter DÜSENPOWER
Wasserdampfplasmabrenner 😉 🙂 ?
Und hier noch weitere Bilder:
Noch feuchtes Holz ~ 46% Wassergehalt:
![](https://up.picr.de/37192570nd.jpg)
Für den rollenden Transport zum Heizraum mit Auffangwanne:
![](https://up.picr.de/37192571qe.jpg)
Knochen trockenes Astholz für die erste Lage direkt auf den Feuerraumboden:
![](https://up.picr.de/37192572dr.jpg)
Zwei bis drei Schaufeln der selbst gemachte Hackschnitzel obendrauf und anzünden, nächste Lage und wieder Hackschnizel drauf – so kommt kein Rauch nach oben.
![](https://up.picr.de/37192573zx.jpg)
Jetzt gleich das zuvor gezeigte noch nasse Holz gemütlich bis zum Brennraumdach einbauen und Klappe zu 🙂
Kessel fährt auf die Minute genau hoch und bleibt konstand bei hoher Leistung.

Feueresel antwortete vor 3 Jahren

Mit den Bildern hier hochladen u. anzeigen ist
problematisch…
die Software hier entwickelt ein kaum zu kontrollierendes eigenleben…
Algorithmen steuern die Welt 🙂 / 🙁

Kessel 1: DC-50-GSE Bj. 2006 jetzt 15.10.2022 bis auf Lüfter-Kondensator noch keine original Teile erneuert, sek. Brennraum auf reduzierte Abgasrückführung optimiert (Brennraumspülung - Selbstregelung), ergibt schnellere u. höhere sek. Brennraumtemperatur bei weniger Gesamtverbrauch
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 275m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Fichte sek. Luft 1,5 bei Buche 2,5 Umd. auf / Lüfter 40% | Belimo Drossel-klappe schließt maximal bei >200°C / öffnet <175°C Abgas - max 250°C | Kettenzugklappenanschlag 5mm bei >84°C Kessel VL| Lüftertaktung aus >90 ein <88 bei K-Dach °C, = Abgas <150°C min / >240°C max|R-Glut 100°C|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Feueresel Schrieb vor 3 Jahren

Und hier noch eine Erkenntnis, zu meiner weiter oben gezeigten selbst regelnde Turbobrennerdüse:
Grundeinstellung der primär / sekundär Luftmengen.
Es hat sich durch meine Beobachtungen gezeigt, das bei primär Luftschieber ganz zu, die interne Düsenselbstregelung zur leistungsgerechten Verbrennung ausreicht. Sollte der Brennstoff ohne Bedacht und besonders feucht ein geschichtet oder nachgelegt werden, erreicht so der Kessel trotz sauberer Verbrennung nicht seine volle Leistungsfähigkeit siehe Abgastemperatur 160°C.
Bei voll raus gezogenem primär Luftschieber, entsteht eine unschädliche primär Luftreserve für die primär Regelung über die Kesselvorlauftemperatur – Kettenzugklappe.
Jetzt hat sich eindeutig gezeigt, das bei meiner Anordnung der Brennerdüse, deren Selbstregelungskräfte immer noch ausreichen, den Kessel beim schnellen hochfahren und anschließend hoher Dauerleistung,
die saubere Verbrennung optimal selbst regeln kann. So ergibt sich jetzt die optimale Grundeinstellung, primär Luftschieber ganz auf und sekundär Luft in der Regel zwei Umdrehungen auf – ergibt eine maximale Abgastemperatur von 210°C.
Die Fähigkeit meiner Brennerdüse, zur anteiligen Selbstregelung, ergibt sich meiner Meinung nach aus den unterschiedlichen primär Verbrennungsdruckgefälle über die vorgelagerte Korrekturdüse, da bei weniger primär Druck, automatisch MEHR primär Luft angesaugt wird und umgekehrt WENIGER und somit ein optimierter selbstständiger Regelkreis entstanden ist…
Somit wirkt die Korrekturdüse zur Brennerdüse… über den jetzt besser wechselnden primär Brennraumdruck… optimal. Wer einen Fehler findet oder auch nicht, kann hier seinen Kommentar abgeben 🙂

Bernhard, der mit seinem Esel…

Feueresel antwortete vor 3 Jahren

Und hier mal einen Blick über den Tellerrand :
https://www.holzheizer-forum.de/index.php?search-result/375748/&highlight=Feueresel

Kessel 1: DC-50-GSE Bj. 2006 jetzt 15.10.2022 bis auf Lüfter-Kondensator noch keine original Teile erneuert, sek. Brennraum auf reduzierte Abgasrückführung optimiert (Brennraumspülung - Selbstregelung), ergibt schnellere u. höhere sek. Brennraumtemperatur bei weniger Gesamtverbrauch
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 275m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Fichte sek. Luft 1,5 bei Buche 2,5 Umd. auf / Lüfter 40% | Belimo Drossel-klappe schließt maximal bei >200°C / öffnet <175°C Abgas - max 250°C | Kettenzugklappenanschlag 5mm bei >84°C Kessel VL| Lüftertaktung aus >90 ein <88 bei K-Dach °C, = Abgas <150°C min / >240°C max|R-Glut 100°C|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Feueresel Schrieb vor 11 Monaten

Ach so und zusätzlich hab ich dort, die unter Federführung von BW Jürgen gelöschte Beiträge,
wo es um meine Wenigkeit ging, zuvor mittels pdf. gesichert.
Übrigens, auch dass Internet vergisst nicht…

Feueresel antwortete vor 3 Jahren

Heute mein neuen Dragster – Kesselbeschleunigungsrekort "Beschleunigungsrennen" 😉 🙂
Auch auf die richtige Holzeinschichtung kommt es an!
Also als erste Lage Fichtenastholz, Hackschnitzel, Lüfter 100%, mit Zeitungslunte nach unten anfeuern, noch mal drei Scheite Fichtenholz 18% Wasseranteil und nochmal H-Schnitzel dazwischen, jetzt feuchtes frisch gespaltenes Laubholz ~48% Restwasseranteil (vor 10 Monate geerntet). Da ein wenig Rauch von unten hoch kam noch die Anheizklappe gezogen, bis zum Kesselraumdach gemütlich voll gelegt, danach gleich Kesseltür inkl. Anheizklappe zu und den Lüfter über Triac / Regler zurück auf 70% der wirksamen Drehsteller – Wegstrecke, (in der der Lüfter ohne stehen zu bleiben läuft) ist die einstellbare gedrosselte Lüfterleistung.
Auf 100% Lüfter hoch und auf die vor eingestellte 70% Leistung zurück schalten, geht einfach, mit einem Kippschalter im Stromlauf Triac – Bypass 😉 🙂 dass reduziert auch den Poti – Verschleiß 🙂
Genau so, wie all die beweglichen Teile am Kessel schmieren, gegen den Verschleiß…
Meine aktuellen Infos, stehen in der Regel, im Profil…

Kessel 1: DC-50-GSE Bj. 2006 jetzt 15.10.2022 bis auf Lüfter-Kondensator noch keine original Teile erneuert, sek. Brennraum auf reduzierte Abgasrückführung optimiert (Brennraumspülung - Selbstregelung), ergibt schnellere u. höhere sek. Brennraumtemperatur bei weniger Gesamtverbrauch
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 275m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Fichte sek. Luft 1,5 bei Buche 2,5 Umd. auf / Lüfter 40% | Belimo Drossel-klappe schließt maximal bei >200°C / öffnet <175°C Abgas - max 250°C | Kettenzugklappenanschlag 5mm bei >84°C Kessel VL| Lüftertaktung aus >90 ein <88 bei K-Dach °C, = Abgas <150°C min / >240°C max|R-Glut 100°C|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Feueresel Schrieb vor 3 Jahren

Kesselthermostat nach Bedarf einstellen:
Bei meinem Kessel kann ich ohne Nachteile den Kesselthermostaten so niedrig einstellen, das beim zusätzlichen Anstieg, wegen des jetzt aufgeheizten oberen Brennstoffvorrates, das obere Brennraumdach nicht mehr kühlt wird. Somit ergibt sich ein zusätzlichen Temperaturschub über das wärmere Brennraumdach zum Kesselthermostaten.
Jetzt erst ist der Brennstoff reif, für die laufende unschädliche Kessel – Lüfter – Naturzug – Taktung. So kann man problemlos den Brennstoffverbrauch verlängern und daher die Puffer vor Überladung schützen. In dieser längeren Kesselheitzeitspanne, können zwischenzeitlich die Heizkreise, dass momentane Brennstoffüberangebot verarbeiten. So greift, wie bei einem Uhrwerk, ein Zahnrad in das andere 🙂

Feueresel Schrieb vor 3 Jahren

Die Lüfter Taktung richtig angewendet, ist echt eine sinnvolle Alternative, jedenfalls bei meinem einfach frisierten „Feuer Esel“ DC-50-GSE, mit ab geklemmter, also ohne Belimo primär Luft / Funktion 😉 🙂
einfach und klasse… Zum Beispiel zeigt, der Langzeitindikator im Rauchrohr, keine Beeinträchtigung zur null Taktung.

Feueresel antwortete vor 3 Jahren

Meine Anlage:

Kessel 1: DC-50-GSE Bj. 2006 jetzt 19.11.2019 bis auf Lüfter-Kondensator noch keine original Teile erneuert,

sek. Brennraum auf reduzierte Abgasrückführung optimiert (sek. Brennraum – "Gleichstromspülung"),

ergibt schnellere u.höhere sek. Brennraumtemperatur bei weniger Lüfterleistung,

Kessel 2:

Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 275m² u. 100m² Keller Hobby – nur mit DC-50-GSE u.

10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.

Regelung: NUR über Kesselkreisvorlauftemperatur primär Luftschieber ganz auf –

Kettenzugklappe min. 5mm bei >82°C bis 90°C>|Belimo Drossel-klappe ausser Betrieb|

Lüfter jetzt 50%, >90°C Lüfter aus<88°C an| sekundär 2 Umd. auf – REGELT]/[INDIREKT

zusätzlich auf Flammendruck!! Abgas max. 220°C | Heißgas unterm Wärmetauscher 480° |

sek. Brennkammer 960°C | Laddomat Stufe I – so mit max. 40KW möglich bei <28°C RL zum Laddomat |Kesselkaltstart 22°C in 28Min. auf 72°C | 33Min. 80°C Laddomat K-Kreis |bei Abgas 210°C

Puffervolumen:

2×1000 Puffer parallel direkt oben/unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 90/22°C |

mit Solarschlange (für 5x2m² Platten)| 1x800WW …,

Hauptheizkreispumpe druck-seitig Durchlass gedrosselt max. 8 Watt 44/22°C – jetzt wieder auf max. 20 Watt geöffnet ergibt 28 RL bei 37°C VL, so werden die Heizkörper wieder bis unten hin warm und somit besser durchmischtes Schwerkraft / Raumklima|

UVR67- HU UNIVERSALREGLER / Programm 800 |

  • M a n c h e – M e n s c h e n – b e n u t z e n – i h r e – I n t e l l i g e n z – z u m – V e r e i n f a c h e n
Kessel 1: DC-50-GSE Bj. 2006 jetzt 15.10.2022 bis auf Lüfter-Kondensator noch keine original Teile erneuert, sek. Brennraum auf reduzierte Abgasrückführung optimiert (Brennraumspülung - Selbstregelung), ergibt schnellere u. höhere sek. Brennraumtemperatur bei weniger Gesamtverbrauch
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 275m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Fichte sek. Luft 1,5 bei Buche 2,5 Umd. auf / Lüfter 40% | Belimo Drossel-klappe schließt maximal bei >200°C / öffnet <175°C Abgas - max 250°C | Kettenzugklappenanschlag 5mm bei >84°C Kessel VL| Lüftertaktung aus >90 ein <88 bei K-Dach °C, = Abgas <150°C min / >240°C max|R-Glut 100°C|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Feueresel Schrieb vor 3 Jahren

Über die oben genannten "Gleichstromspülung"
http://s651713287.online.de/technik/zweitakt/spuelung/spuelung.html

Abgasrückführung ist Murks…

jokeranton antwortete vor 3 Jahren

Vielleicht sollte sich Feueresel mit seinem Kessel auf der Erfindermesse mal anmelden. Es gibt User die verheizen so wenig Holz das sie nach dem Abbrand noch eine ganze Schütte unverbranntes Holz wieder entnehmen.

Unter den Autofahrern gibt es auch solche die tanken ihr Auto 1 x im Jahr voll, fahren jeden Tag zur Arbeit und am Ende des Monats ist der Tank noch voll. Aber sie berichten sie haben am Motor nur noch 1 Zündkerze drin. Unser Sonderheizer hat ja auch in seinem 50er GSE nur den halben Füllraum voll Holz. .

burns635csi Schrieb vor 3 Jahren

Volle Zustimmung, Gruß Klaus

HKruse antwortete vor 3 Jahren

eine ganze Schütte unverbranntes Holz <<<< zitat.jokelant

….lass man ruhig stecken jokelant…

….denke mal, der Bernhard.FE kann schon etwas länger heizen und berichten….

gruß heinrich

Kessel 1: 2009.40gse
Kessel 2: 1987.öl
Regelung: 2009< LambdaCheck--BRT >Lüfterdimmer
Puffervolumen: 4100 L
jokeranton antwortete vor 3 Jahren

""denke mal, der Bernhard.FE kann schon etwas länger heizen und berichten….""

Dann frage ihn doch mal seit wann er seinen Kessel hat?

burns635csi antwortete vor 3 Jahren

Hallo Jokeranton, den Kessel hat Feueresel schon länger. 2006? Weiß ich nicht genau..

Feueresel schreibt schon immer so…..und kann wohl auch nur so formulieren.

Aber nervig finde ich es auch.

Aber hier ist ein relativ freies Forum in dem Jeder seine Aussagen hineinschreiben kann, ob es einem passt oder halt nicht solange diese nicht unter der Gürtellinie sind

LG Klaus

Kessel 1: Atmos dc30gse CO Messung
Kessel 2: Agt 100Grad Lambdacheck Prim/Sekluft gesteuert über Gust Luftwaage anti Hohlbrandplatte
Regelung: BRT GEREGELT
Puffervolumen: 2000L+500L
Feueresel Schrieb vor 11 Monaten

„Feueresel schreibt schon immer so…..und kann wohl auch nur so formulieren“
…, kann es sein das Einige nur eingeschränkt lesen können ?

jokeranton antwortete vor 3 Jahren

Ich heize meinen Kessel schon länger und hatte zuvor auch einen der nach etlichen Schweißungen dann aber absolut nicht mehr wollte.

Es wäre ja schlimm wenn alle Menschen eine Meinung hätten. Man muß/sollte aber die Meinung anderer stehen lassen oder überhaupt nicht reagieren d.h. schreiben. Aber hier wird seine Meinung als die Non plus Ultra breitfächrig beschrieben. Ich lese viele Beiträge ganze Threads und schreibe nichts dazu, obwohl ich zu manchen Ausführungen etwas schreiben könnte. Du wirst auch bestimmt zu manchen Dingen die Du liest eine andere Meinung mitunter auch merken hier wird ein Fehler geschrieben … ach was lass es vielleicht korrigiert ein anderer diese Aussagen.

Feueresel antwortete vor 3 Jahren

@ jokeranton,
wenn schon eine andere Meinung Du hast, dann sollte man nicht nur gackern sondern auch legen…
also bitte Fakten… spiele deinen Joker… Anton???

Kessel 1: DC-50-GSE Bj. 2006 jetzt 15.10.2022 bis auf Lüfter-Kondensator noch keine original Teile erneuert, sek. Brennraum auf reduzierte Abgasrückführung optimiert (Brennraumspülung - Selbstregelung), ergibt schnellere u. höhere sek. Brennraumtemperatur bei weniger Gesamtverbrauch
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 275m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Fichte sek. Luft 1,5 bei Buche 2,5 Umd. auf / Lüfter 40% | Belimo Drossel-klappe schließt maximal bei >200°C / öffnet <175°C Abgas - max 250°C | Kettenzugklappenanschlag 5mm bei >84°C Kessel VL| Lüftertaktung aus >90 ein <88 bei K-Dach °C, = Abgas <150°C min / >240°C max|R-Glut 100°C|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Feueresel antwortete vor 3 Jahren

Bilder …
im Naturzugtakt

hier geht es ins Allerheiligste…









…, nach einem Abbrand mit durchweg 20% Lüfter-Leistung



zu gegebener Zeit, kann ich noch mehr dazwischen schreiben…

Kessel 1: DC-50-GSE Bj. 2006 jetzt 15.10.2022 bis auf Lüfter-Kondensator noch keine original Teile erneuert, sek. Brennraum auf reduzierte Abgasrückführung optimiert (Brennraumspülung - Selbstregelung), ergibt schnellere u. höhere sek. Brennraumtemperatur bei weniger Gesamtverbrauch
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 275m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Fichte sek. Luft 1,5 bei Buche 2,5 Umd. auf / Lüfter 40% | Belimo Drossel-klappe schließt maximal bei >200°C / öffnet <175°C Abgas - max 250°C | Kettenzugklappenanschlag 5mm bei >84°C Kessel VL| Lüftertaktung aus >90 ein <88 bei K-Dach °C, = Abgas <150°C min / >240°C max|R-Glut 100°C|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Feueresel antwortete vor 3 Jahren

…, eben am 30.11.2019 um 22:52
…, wollte ich frisch anfeuern und habe den Lüfter eingeschaltet (alles ohne Anheizklappe).
Und siehe da, dass Holz fing gleich durch die verborgene Restglut, unter der Asche auf breiter Front Feuer
Und dass alles, bei der noch voreingestellten Lüfter * Leistung 40% vom letzten Abbrand.

22:55

22:58

alles absolut Rauchfrei Abgas 90°C schnell steigend…
So macht Stückholzheizen Spass 🙂
…, dank Gleichstromspülung, auch direkt über der grossen Brennraumbodenfläche, zur Düse.
Ich denke, dass 40% Programm, ist für meinen KEssel optimal…
Mein Kessel besitzt seine eigene Intelligenz…

Kessel 1: DC-50-GSE Bj. 2006 jetzt 15.10.2022 bis auf Lüfter-Kondensator noch keine original Teile erneuert, sek. Brennraum auf reduzierte Abgasrückführung optimiert (Brennraumspülung - Selbstregelung), ergibt schnellere u. höhere sek. Brennraumtemperatur bei weniger Gesamtverbrauch
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 275m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Fichte sek. Luft 1,5 bei Buche 2,5 Umd. auf / Lüfter 40% | Belimo Drossel-klappe schließt maximal bei >200°C / öffnet <175°C Abgas - max 250°C | Kettenzugklappenanschlag 5mm bei >84°C Kessel VL| Lüftertaktung aus >90 ein <88 bei K-Dach °C, = Abgas <150°C min / >240°C max|R-Glut 100°C|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Feueresel antwortete vor 3 Jahren

…, um nicht doppelt zu moppeln, hier mal ein Link,
zu meinem Hand – geschriebenen Logg:
https://www.holzheizer-forum.de/index.php?thread/55551-atmos-info-zur-genannten-gleichstromsp%C3%BClung-feueresel/

Kessel 1: DC-50-GSE Bj. 2006 jetzt 15.10.2022 bis auf Lüfter-Kondensator noch keine original Teile erneuert, sek. Brennraum auf reduzierte Abgasrückführung optimiert (Brennraumspülung - Selbstregelung), ergibt schnellere u. höhere sek. Brennraumtemperatur bei weniger Gesamtverbrauch
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 275m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Fichte sek. Luft 1,5 bei Buche 2,5 Umd. auf / Lüfter 40% | Belimo Drossel-klappe schließt maximal bei >200°C / öffnet <175°C Abgas - max 250°C | Kettenzugklappenanschlag 5mm bei >84°C Kessel VL| Lüftertaktung aus >90 ein <88 bei K-Dach °C, = Abgas <150°C min / >240°C max|R-Glut 100°C|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
jokeranton antwortete vor 3 Jahren

Viele Deiner Bilder was willst Du damit zeigen? Die wenigsten sind beschrieben was normaler weise dazu gehört wenn man ein Bild irgendwo einstellt? Nur ein langjähriger Atmos Heizer kann aus dem Wirrwar sich etwas denken. User anderer Kessel Hersteller > komisches Zeug kein Text dazu!
Wäre es nicht noch vorstellbar Deinen Gleichstrom Wasserstoff erzeugenden Atmos Kessel auch noch als Antrieb für Dein Fortbewegungs Fahrzeug zu benutzen? Kannste nur Kraftstoff sparen der ja demnächst teurer werden soll.
Es wäre besser wenn Du mal von Deinem Atmos Gleichstrom Kessel das Protokoll von der Kessel Prüfung einstellst. Dazu aber auch Deine Tagebuch Einträge wie Du den Kessel vorbereitest und anheizt und wie oft Du und der BSF während der Prüfung Kessel Tür auf machst um zu sehen ob der Gleichstrom im Kessel sichtbar gespült wird.

Feueresel Schrieb vor 3 Jahren

Wer dass nicht rafft, heizt besser mit Fernwärme…
„Das spart nicht nur die Kosten für den Schornsteinfeger“…

Feueresel antwortete vor 3 Jahren

09.12.2019 04:22
…, vorhin beim gemütlichen Kessel hochfahren, hab ich mal etwas mit der Lüfter – Drehzahl gespielt
und den aktuell schnellsten Temperaturanstieg bei 60% der wirksamen Poti Skala festgestellt.
Kesselstart heute Morgen 04:22 | Kesselkreis = KK 45°C |
unten 2 Lagen Fichtenholz 18% Wassergehalt, mit nur 6 der oben mal gezeigten Tannenzapfen,
über der ersten Lage und über der Vordüse angezündet.
Bei halb voll gelegten Kessel, dann noch die Anheizklappe gezogen und gemütlich rauchfrei,
voll mit Mischholz bis zu einem Wassergehalt von 44%, fertig aufgelegt.
Bild 04:32

04:38 | KK 52°C | KT53°C |
Heissgas 357°C hinten links unter dem letzten Wärmetauscherrohr von 8
| Abgas im Ofenrohr A-Gas 150° |
04:52 Laddomat / Kesselkreis 74 / 34 / 72 = K- RL | Kessel 74°C | H-Gas 422°C | A-Gas 200°C |
dabei ist der primär Luftschieber ganz raus gezogen und
die zugehörige Kettenzugklappe übernimmt später die primär Luftregelung.
Deren Klappenanschlag ist auf ein Spaltmass von 5mm fest eingestellt.
Davor übernimmt die Kettenzugklappe die Feinregelung über die Kesselwassertemperatur.
Die sekundär Luft, ist zwischen 1 bis 2 Umdrehungen auf – fest eingestellt, je nach Holzart.
Es rentiert sich allemal, die optimale Lüfter – Leistung, besonders für das Kesselhochfahren zu ermitteln…
:gnachdenken1: :gup1:
…, ach so, jetzt 06:16
Laddomat / Kesselkreis 82 / 28 / 66 = K- RL | Kessel 89°C | K-VL 88°C | H-Gas 438°C | A-Gas 200°C |
primär Luft regelt 2mm vor Kettenzug Klappen / Anschlag plus 5 mm sind 7mm primär Luft.
Sekundär – Luft 5/4 Umd. auf. Lüfter Leistung 60% auf der wirksamen Poti-Skala.
am 09.12.2019
…, nächster Abbrand am Abend angefeuert,
Bilder sagen mehr als tausend Worte:
Heute am 10.12.2019 5:29 aufgenommen


Bei diesem Abbrannt, Abgastemperatur 230°C bei 60 % Lüfter – Leistung
diesesmal nicht entfernte Edelpatina, schützt und erhöht die Holzgaserzeugung:
Puffer sind voll…mehr bleibt mir dazu nicht… :gnachdenken1: :traurig1: :thanx:
Das Beste aus:
https://www.holzheizer-forum.de/index.php?thread/55551-atmos-info-zur-genannten-gleichstromsp%C3%BClung-feueresel/&postID=165865&s=a65445c88bb6fe3464db9fe3d5f461ecb4f54b74#post165865
hierher geholt…

Kessel 1: DC-50-GSE Bj. 2006 jetzt 15.10.2022 bis auf Lüfter-Kondensator noch keine original Teile erneuert, sek. Brennraum auf reduzierte Abgasrückführung optimiert (Brennraumspülung - Selbstregelung), ergibt schnellere u. höhere sek. Brennraumtemperatur bei weniger Gesamtverbrauch
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 275m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Fichte sek. Luft 1,5 bei Buche 2,5 Umd. auf / Lüfter 40% | Belimo Drossel-klappe schließt maximal bei >200°C / öffnet <175°C Abgas - max 250°C | Kettenzugklappenanschlag 5mm bei >84°C Kessel VL| Lüftertaktung aus >90 ein <88 bei K-Dach °C, = Abgas <150°C min / >240°C max|R-Glut 100°C|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Feueresel antwortete vor 3 Jahren

Unglaublich, kein Zugriff mehr auf den oberen zuvor genannten Link,
ja ja dem Moderator J….. guter Mann, dem wurde wohl sein selbst eröffnetes Thema:
( Atmos: Info zur genannten "Gleichstromspülung"? (Feueresel)
für mich, offenbar selbst zu heiß …
Das von mir geschriebene Wort "Selbstreflexion" brachte wohl das Fass zum überlaufen.
Und dann so ein sauberes Heizraumbild, für einen nicht digital geregelten Atmos, geht schon garnicht,
Sek. Brennkammer Do 12 Dez 2019 10∶43∶28 CET

dass kann doch nur Verarschung ( durch den Esel (Feueresel)) sein… für einen Kessel ohne Lambda und Co…
Abbrände einer wie der andere, auch mit noch feuchten Holz, geht wie ein Uhrwerk und
ist obendrein über die Lüftertaktung oder auch Lüfterdrehzahl Einstellung, über einen einfachen Triac mit Podi, voll und ganz sauber modulierbar… übrigens hat man mit der Anheizklappe einzigartige Möglichkeiten,
da muss man erstmal draufkommen, dass ist kein Ulk, ehrlich.

Kessel 1: DC-50-GSE Bj. 2006 jetzt 15.10.2022 bis auf Lüfter-Kondensator noch keine original Teile erneuert, sek. Brennraum auf reduzierte Abgasrückführung optimiert (Brennraumspülung - Selbstregelung), ergibt schnellere u. höhere sek. Brennraumtemperatur bei weniger Gesamtverbrauch
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 275m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Fichte sek. Luft 1,5 bei Buche 2,5 Umd. auf / Lüfter 40% | Belimo Drossel-klappe schließt maximal bei >200°C / öffnet <175°C Abgas - max 250°C | Kettenzugklappenanschlag 5mm bei >84°C Kessel VL| Lüftertaktung aus >90 ein <88 bei K-Dach °C, = Abgas <150°C min / >240°C max|R-Glut 100°C|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
burns635csi antwortete vor 3 Jahren
  • Feueresel: übrigens hat man mit der Anheizklappe einzigartige Möglichkeiten,
    da muss man erstmal draufkommen, dass ist kein Ulk, ehrlich. Feueresel *
    na denn erzähl mal.
    Gruß Klaus
Kessel 1: Atmos dc30gse CO Messung
Kessel 2: Agt 100Grad Lambdacheck Prim/Sekluft gesteuert über Gust Luftwaage anti Hohlbrandplatte
Regelung: BRT GEREGELT
Puffervolumen: 2000L+500L
Feueresel Schrieb vor 3 Jahren

Früher mal wollte ich jeden Krümel Holzgas im Kessel halten und habe die Dichtflächen der Anheizklappe gereinigt. Und dann hat es auf deren Rückseite doch wieder raus gesifft, also hab ich sie gar nicht mehr benutzt so das deren Anlagefläche dicht klebte. Aber ganz zufrieden war ich mit dieser Lösung auch nicht.
Denn manchmal ist es doch von Vorteil die Rauchzug – besser Anheizklappe nutzen zu können.
Also die Klappe von innen mit einem Rundholz und Hammer gelöst und bei jeder Gelegenheit genutzt.
Seit dem hab ich die Anheizklappe nie wieder sauber gemacht und daher ist sie jetzt auch auf Dauer dicht.
Zur Sicherheit ab ich zur Verstärkung des Anpressdrucks noch Zugfedern in Reihe angebracht.
Seit dem feuere ich den Kessel in der Regel mit offener Anheizklappe an,
bis der gemütlich voll ein geschichtet ist.
Dann Feuerraum Tür zu und gleich anschließend die Anheizklappe auch.
Jetzt weiß ja jeder erfahrene Heizer, das es gelegentlich beim original belassenen Kessel,
nach einer gewissen Zeit nach dem anfeuern, zu einem Flammenabriss, in der sekundär Brennkammer kommen kann.
Das kommt daher, dass das Glutbett über der großen Düsenöffnung, sich nicht ausreichend entwickeln konnte.
Wenn man den Flammenabriss gleich bemerkt, reicht es die Anheizklappe nur für Sekunden zu öffnen und
schon ist der tote Punkt überwunden und die sekundär Gasflamme brennt auf Dauer.
Bemerkt man den Flammenabriss zu spät und das Glutbett ist vollkommen aus dem Ruder gelaufen, muss man den Vorgang des öfteren wiederholen, um die vorgesehene Temperatur zur Gaserzeugung im primär Raum
wieder herzustellen.
Bei meinem KEssel hab ich bekanntlich die Brennräume, mit einfachsten Mitteln etwas verändert und
so bleibe auch beim nicht ganz optimalem Brennstoff und deren Einschichtung,
solchen ungewollten Vorgänge nur noch Geschichte.
Und mit der Zeit übermütig geworden, hab ich dann ab der dritten Holzlage auch zum Test,
sehr wasserreiches Holz genommen (siehe weiter oben) um meinen Kessel an seine Leistungsgrenzen zu führen, auch dass hat er ohne Beanstandung gemeistert.
Wenn ich das ganze jetzt allerdings übertreibe und schon zwischen die ersten Lagen feuchtes Holz mit einbaue, kann es passieren, das nach einer halben Stunde, die primäre Brennraumtemperatur zu weit absinkt,
sodass nicht mehr genügend Holzgas, für die sekundär Flamme bereit gestellt werden kann.

In diesem Falle reicht es aus, nur für wenige Sekunden die Anheizklappe zu ziehen und
der tote Punkt für die ausreichenden Brenngaserzeugung ist überwunden.
Der Kessel kann jetzt auch mit jeder möglichen Leistung auf Dauer loslegen.
Mit der Zeit kriegt man das Gefühl, auch an Hand der Abgastemperatur, ob man beim Anheizen mit schwierigen Holz, auch mal vorsorglich die Anheizklappe nur kurz, an sonst lieber öfter kurzzeitig für wenige Sekunden öffnet. Somit kann man schon im Vorfeld den Abbrand auf die richtige Spur helfen.
Dazu ist ein Heißgas / Thermometer, noch vor dem unterm Wärmetauscher, der jede Temperaturveränderung sofort anzeigt und ein gutes Ohr von Vorteil. Somit kann man jetzt noch im Vorfeld, den nachfolgenden Abbrand bei Bedarf zusätzlich optimieren. Nun ist dieser Beitrag doch etwas länger geworden und ich habe jetzt keine Lust mehr Korrektur zu lesen. Ich denke man erkennt die grundlegenden Zusammenhänge und deren Lösung…
wird somit zum Profi / Heizer, den nichts mehr aus der Ruhe bringen kann 😉 🙂

Gruß Bernhard

burns635csi antwortete vor 3 Jahren

Du hast Flammenabrisse beim Start?

Warum?

Kessel 1: Atmos dc30gse CO Messung
Kessel 2: Agt 100Grad Lambdacheck Prim/Sekluft gesteuert über Gust Luftwaage anti Hohlbrandplatte
Regelung: BRT GEREGELT
Puffervolumen: 2000L+500L
Feueresel Schrieb vor 3 Jahren

…, dass war mir schon klar, dass Du den "Flammenabriss" aus dem Zusammenhang nimmst,
hast wohl noch nie ein Belastungs-EKG oder ein Regelkreis-Test gemacht,
um alle Fähigkeiten, auch die fachlichen, zu überprüfen ?

burns635csi antwortete vor 3 Jahren

Ja klar frag ich nach…… Wenn jeder erfahrene Heizer das weiß…..

Meiner Meinung nach.

Flammenabrisse solltest du möglichst vermeiden……auch gelegentliche……

Gruß Klaus

Kessel 1: Atmos dc30gse CO Messung
Kessel 2: Agt 100Grad Lambdacheck Prim/Sekluft gesteuert über Gust Luftwaage anti Hohlbrandplatte
Regelung: BRT GEREGELT
Puffervolumen: 2000L+500L
Feueresel Schrieb vor 3 Jahren

Klaus, oben dass war ein Stresstest mit nassem Holz, nicht mehr und nicht weniger…
Und dabei kam es kurzzeitig zu einem Flammenabriss, den ich anhand der Anheizklappe sofort beseitigen konnte. Somit habe ich aufgezeigt welches Potenzial in meinem KEssel steckt und anderseits wie man einen Flammenabriss sofort beseitigen kann.
Es geht hier nicht darum nasses Holz zu verfeuern.

Feueresel Schrieb vor 3 Jahren

Und hier noch eine Möglichkeit, den Flammenabriss zu provozieren oder zu vermeiden.
Habe heute Abend meinem Kessel mit je drei großen Holzscheiten unten über dem Düsenfenster,
dann eine Schaufel Hackschnitzel drauf, angezündet und darüber die 2. Lage wieder mit 3 großen Holzscheiten, jetzt bis oben hin voll aufgelegt, Lüfterdrehzahl von Anfang an 100%.
War auch wieder ein kleiner Stresstest, denn wer fängt gleich von unten mit XXL Format an?
Egal, nach 20 Minuten kam der erwartete Flammenabriss an der Düse, meine Gegenmaßnahme – Lüfter von 100% Leistung runter auf 50% und schon war alles wieder im Lot.
Mein KEssel fuhr jetzt mit hoher Leistung weiter.
Erklärung: durch die hohe Lüfterdrehzahl hatte der primär Brennraum einen zu hohen Durchzug,
infolge dessen blieb nicht genügend Zeit für die richtige Holzgasentwicklung und das Brenngasgemisch magerte soweit ab, bis sich die Brenner / Flamme nicht mehr halten konnte.

Gut Feuer braucht seine Zeit.

Feueresel antwortete vor 3 Jahren

…, hier noch eins von den vielen Bilder, die im dort komplett,
zum 2. mal unter der Federführung des dortigen Moderators J….. unter fadenscheinigen Argumenten gelöschten:

  1. "Der Feueresel 03. April 2013"
    1. "Atmos: Info zur genannten "Gleichstromspülung"? (Feueresel) " (Von Mod. J….. selbst eröffnet)Original Eröffnungsschreiben von Mod. J…..
      Atmos: Info zur genannten "Gleichstromspülung"? (Feueresel) 1. November 2019, 15:28
  2. November 2019, 15:28
    "Hallo Feueresel,
    Du erwähnst in einem Beitrag Nr. 164690 vom 19. November 2019, 22:18
    Info zur oben genannten "Gleichstromspülung": s651713287.online.de/technik/zweitakt/spuelung/spuelung.html
    das Du Deinen GSE auf dieses oben genannte Prinzip umgebaut/optimiert hast.
    Da ich den gleichen Kessel Typ nur eine Nummer kleiner habe, bitte ich Dich dies doch hier einmal genau mit Text und Bild uns zu erläutern. Wenn möglich noch mit Mess Werten.
    Da Du nicht alleine diesen Kessel Typ heizt ergeben sich von anderen Usern bestimmt auch Nachfragen."
    inkl. der dort vorhandenen zahlreichen Kommentaren, Fragen und Antworten,
    auf 6 Seiten und über 136 Fragen und Antworten, mit leben gefüllt wurde,
    dass hatten aber einige, nicht in ihrem Sinn…

    Aufgenommen:
    Sa, 07. Dezember 2019 12:28:10

    …, Langzeit – EKG über mehrere Abbrände…
    So, 15. Dezember 2019 18:41:05

    Antworten dazu hier:
    https://www.holzheizer-forum.de/index.php?thread/55553-holzheizen-und-der-fein-d-staub/&postID=166244#post166244
    …, jetzt nur noch verbrannte Erde…
    Widerstand ist zwecklos….
Kessel 1: DC-50-GSE Bj. 2006 jetzt 15.10.2022 bis auf Lüfter-Kondensator noch keine original Teile erneuert, sek. Brennraum auf reduzierte Abgasrückführung optimiert (Brennraumspülung - Selbstregelung), ergibt schnellere u. höhere sek. Brennraumtemperatur bei weniger Gesamtverbrauch
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 275m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Fichte sek. Luft 1,5 bei Buche 2,5 Umd. auf / Lüfter 40% | Belimo Drossel-klappe schließt maximal bei >200°C / öffnet <175°C Abgas - max 250°C | Kettenzugklappenanschlag 5mm bei >84°C Kessel VL| Lüftertaktung aus >90 ein <88 bei K-Dach °C, = Abgas <150°C min / >240°C max|R-Glut 100°C|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Feueresel antwortete vor 3 Jahren

Noch fürs alte Jahr,
bei der weiter oben gezeigten Vordüse, zur alten Brennerdüse, ergibt sich die Möglichkeit der optimierten Einstellung zur Brennerdüse, durch verändern der Vordüsenbreite / Größe und somit den Durchlass die (gleich) Strömung, auch zur alten Brenner Düse – optimal abzustimmen.
Die sekundär Lufteinstellung wurde weiter auf 2,5 – 3 Umdrehungen, je nach Holzsorte, geöffnet.
Primär Luft regelt die Kettenzugklappe über die Kesselwasservorlauftemperatur.
Dies bedeutet eine weiter beruhigte Sekundärverbrennung bei hoher Kesselleistung,
auch bei nur 30% Lüfter – Triac Leistung inkl. Naturzug Taktung.
Im reinen Naturzug immer noch >150°C Abgastemperatur bei glühendem sek. Brennraum.
Der warme Kaminzug beträgt bei stehendem Lüfter 30~32 Pa.
dabei Kesselvorlauf 85°C / Kesselrücklauf 64°C.
Laddomat immer auf Stufe I 🙂
Nach dem Kesselhochfahren bis 200°C Abgas, (bei höherer Lüfter / Drehzahl bis 240°C)
steuert später der Kesselthermostat die Lüfter / Taktung, mit immer kürzer werdendem Lüfter und länger werdenden Naturzugtakten bis zum reinem Naturzug.
Für später, wenn nur noch glühende Holzkohle vorhanden ist – greift die zusätzliche einfach einstellbare Kesselkreistemperatur – Abfangschaltung / Taktung der Kesselkreispumpe siehe Bericht unter:
„Ladomat per Rauchgastermostat schalten“
(Laddomat per Rauchgasthermostat schalten) 😉

Kessel 1: DC-50-GSE Bj. 2006 jetzt 15.10.2022 bis auf Lüfter-Kondensator noch keine original Teile erneuert, sek. Brennraum auf reduzierte Abgasrückführung optimiert (Brennraumspülung - Selbstregelung), ergibt schnellere u. höhere sek. Brennraumtemperatur bei weniger Gesamtverbrauch
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 275m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Fichte sek. Luft 1,5 bei Buche 2,5 Umd. auf / Lüfter 40% | Belimo Drossel-klappe schließt maximal bei >200°C / öffnet <175°C Abgas - max 250°C | Kettenzugklappenanschlag 5mm bei >84°C Kessel VL| Lüftertaktung aus >90 ein <88 bei K-Dach °C, = Abgas <150°C min / >240°C max|R-Glut 100°C|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Feueresel antwortete vor 3 Jahren

An dieser Stelle: Allen ein gutes neues Jahr 2020
Zum vorausgegangenen Bericht, hier noch Bilder der vergrößerten Blende,
durch einfaches seitliches verschieben der vorderen seitlichen Abdeckplatten zur Düsenabdeckung, ergibt vergrößerte Vordüse zur Brennerdüse.
01.01.2020 08:21

01.01.2020 08:26

So sieht es danach aus, wenn mein KEssel über mehrere Tage mit nur 30% Lüfter Leistung
bei 200°C Abgas und zusätzlich mittels Lüfter Taktung, teils im Naturzug bei 150°C Abgas betrieben wird.
Natürlich sind so auch ohne weitere Umstellung, 100% Lüfter Leistung bei 240°C Abgastemperatur möglich.
So ergibt sich eine beruhige, leistungsstarke, modulare, saubere Verbrennung.
Dank weiter optimierter Gleichstromspühlung…

Kessel 1: DC-50-GSE Bj. 2006 jetzt 15.10.2022 bis auf Lüfter-Kondensator noch keine original Teile erneuert, sek. Brennraum auf reduzierte Abgasrückführung optimiert (Brennraumspülung - Selbstregelung), ergibt schnellere u. höhere sek. Brennraumtemperatur bei weniger Gesamtverbrauch
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 275m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Fichte sek. Luft 1,5 bei Buche 2,5 Umd. auf / Lüfter 40% | Belimo Drossel-klappe schließt maximal bei >200°C / öffnet <175°C Abgas - max 250°C | Kettenzugklappenanschlag 5mm bei >84°C Kessel VL| Lüftertaktung aus >90 ein <88 bei K-Dach °C, = Abgas <150°C min / >240°C max|R-Glut 100°C|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
jokeranton antwortete vor 3 Jahren

Ich würde an Deiner Stelle aber mit weniger AGT fahren. Warum willst Du unnötig die Esse aufheizen? Ich würde an Deiner Stelle das Kessel Wasser damit erhitzen in den WT und daraus einen Nutzen erzielen. Du bis ein Umweltsünder mit solchen hohen AGT. Damit treibst Du die Klimaerwärmung voran wenn Du oben mit über 100° oben raus bläst. Ich fahre zwischen 160 und 170° und 85 bis knapp TAS Kesseltemp. und meine Puffer sind schnell voll.

Feueresel antwortete vor 3 Jahren

jokeranton antwortete vor 5 Stunden
"Ich würde an Deiner Stelle aber mit weniger AGT fahren. Warum willst Du unnötig die Esse aufheizen? Ich würde an Deiner Stelle das Kessel Wasser damit erhitzen in den WT und daraus einen Nutzen erzielen. Du bis ein Umweltsünder mit solchen hohen AGT. Damit treibst Du die Klimaerwärmung voran wenn Du oben mit über 100° oben raus bläst. Ich fahre zwischen 160 und 170° und 85 bis knapp TAS Kesseltemp. und meine Puffer sind schnell voll. "
Wenn man schon in "°" angibt, fehlen nur noch die Minuten und Sekunden 😉
"jokeranton antwortete vor 1 Monat
Es ging ja um den Düsenstein. Ich gebe Dir als erfahrener langjähriger Atmos Heizer folgenden Rat:
Ich habe an meinem GSE 30 die gesamte Schamotte alles raus und erneuert. Ich weiß wie es hinter den Platten aussieht. Weiß auch wie primitiv die Trennung zwischen prim- und sec- Luft hinter diesen schrägen Platten und der Düsenplatte getrennt wird. Diese seitliche Dichtschnur wenn die nicht ganz gewissenhaft eingelegt wird, war es das. Eine Dose mit gelieferten schwarzen Kitt habe ich noch eine Dose dazu gekauft. Somit konnte ich zusätzlich diese Trennlinie auf den Schamotte von hinten noch dick einstreichen, bevor die Platten eingelegt werden."
Hättest besser deine Schamotte richtig eingefahren (regelmäßig durch glühen lassen)
Ach so und rausblasen tut da bei mir auch nichts,
in der Heizsaison bei ausreichendem Kaminzug.
Den "Umweltsünder" kannst Du für dich behalten…
Aber was will man schon anderes erwarten, in einer Zeit,
in der schon bei den Jüngsten versucht wird,
durch die öffentlich rechtliche "Indoktrination" der Kleinsten:
"Meine Oma ist ne alte Umweltsau!" politisch verführt werden…

Kessel 1: DC-50-GSE Bj. 2006 jetzt 15.10.2022 bis auf Lüfter-Kondensator noch keine original Teile erneuert, sek. Brennraum auf reduzierte Abgasrückführung optimiert (Brennraumspülung - Selbstregelung), ergibt schnellere u. höhere sek. Brennraumtemperatur bei weniger Gesamtverbrauch
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 275m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Fichte sek. Luft 1,5 bei Buche 2,5 Umd. auf / Lüfter 40% | Belimo Drossel-klappe schließt maximal bei >200°C / öffnet <175°C Abgas - max 250°C | Kettenzugklappenanschlag 5mm bei >84°C Kessel VL| Lüftertaktung aus >90 ein <88 bei K-Dach °C, = Abgas <150°C min / >240°C max|R-Glut 100°C|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
jokeranton antwortete vor 3 Jahren

Du hast 2 Beiträge zitiert aber Deine Antworten dazu "Thema verfehlt".

Man sollte Deine Beiträge ignorieren……..

Feueresel Schrieb vor 3 Jahren

…, erst gackern und dann kein Ei legen.

Ist mir schon klar, dass Dir meine Antworten dazu nicht gefallen…
Aus diesem Grunde mit besten Dank zurück…

Feueresel Schrieb vor 3 Jahren

…, Tür öffnen sekundär Brennraumtemperatur über 700°C kein Spannung's knistern. Glüht der sek. Brennraum dabei nicht, knistert die Keramik sofort –
vor lauter Spannung, durch Kühlung derselbigen.
Fazit – die höhere Temperatur wirkt wie ein Schutzschild – für die Keramik…
schon 14 Jahre lang… mittels Holzasche auf gesintert…

"Aschen aus der Verbrennung biogenen Ausgangsmaterials gehören zu den ältesten mineralischen Düngemitteln der Menschheit."
"und außerdem die Rohphosphate häufig mit Cadmium und Uran verunreinigt sind und somit zu entsprechend hohen Belastungen der P-Düngemittel mit toxischen Elementen führen"
Quelle: [](http://rosdok.uni-rostock.de/file/rosdok_disshab_0000000823/rosdok_derivate_0000004874/Dissertation_Schiemenz_2012.pdf)

Feueresel antwortete vor 3 Jahren

…, optimaler Taupunkt…

Mo 06 Jan 2020 09∶56∶04 CET

Kessel 1: DC-50-GSE Bj. 2006 jetzt 15.10.2022 bis auf Lüfter-Kondensator noch keine original Teile erneuert, sek. Brennraum auf reduzierte Abgasrückführung optimiert (Brennraumspülung - Selbstregelung), ergibt schnellere u. höhere sek. Brennraumtemperatur bei weniger Gesamtverbrauch
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 275m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Fichte sek. Luft 1,5 bei Buche 2,5 Umd. auf / Lüfter 40% | Belimo Drossel-klappe schließt maximal bei >200°C / öffnet <175°C Abgas - max 250°C | Kettenzugklappenanschlag 5mm bei >84°C Kessel VL| Lüftertaktung aus >90 ein <88 bei K-Dach °C, = Abgas <150°C min / >240°C max|R-Glut 100°C|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Feueresel antwortete vor 3 Jahren

Hab der Düsenblende vor kurzem, rechts und links 2 neue Abdeckplatten spendiert

Somit wird der Einzugsbereich, für die Brenngase, vergrößert.

Kessel 1: DC-50-GSE Bj. 2006 jetzt 15.10.2022 bis auf Lüfter-Kondensator noch keine original Teile erneuert, sek. Brennraum auf reduzierte Abgasrückführung optimiert (Brennraumspülung - Selbstregelung), ergibt schnellere u. höhere sek. Brennraumtemperatur bei weniger Gesamtverbrauch
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 275m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Fichte sek. Luft 1,5 bei Buche 2,5 Umd. auf / Lüfter 40% | Belimo Drossel-klappe schließt maximal bei >200°C / öffnet <175°C Abgas - max 250°C | Kettenzugklappenanschlag 5mm bei >84°C Kessel VL| Lüftertaktung aus >90 ein <88 bei K-Dach °C, = Abgas <150°C min / >240°C max|R-Glut 100°C|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Feueresel antwortete vor 3 Jahren

…, hier mit breiter eingestellter Düsenblende.

Somit kann man die Leistung des Abgaslüfter,
von Anfang an sicher auf 25% reduzieren.
Der Primärluftschieber ist ganz raus gezogen und
die sekundär Luft 7/4 tel Umdrehungen auf.
Belimoklappe schließt bei 160°C Abgastemperatur.
Danach steigt die Abgastemperatur noch bis 190°C.
Der Trick ist beim 50er, dass beim schließen der primär Luft (Belimoklappe)
anderseits das sekundär Luft Verhältnis entsprechend erhöht wird,
ohne etwas an der sekundär Lufteinstellung zu verändern.
Bei 86°C Kesselvorlauftemperatur, schließt zusätzlich die Kettenzugklappe
auf 5mm Spaltmaß und drosselt somit die primär Luft zusätzlich.
Ab >90°C Vorlauftemperatur taktet der Abgaslüfter.
Somit fährt der Kessel vom Start an einwandfrei und sauber.
Auch die Asche, bleibt jetzt noch besser dort liegen, wo sie hingehört.
LG. Bernhard

Kessel 1: DC-50-GSE Bj. 2006 jetzt 15.10.2022 bis auf Lüfter-Kondensator noch keine original Teile erneuert, sek. Brennraum auf reduzierte Abgasrückführung optimiert (Brennraumspülung - Selbstregelung), ergibt schnellere u. höhere sek. Brennraumtemperatur bei weniger Gesamtverbrauch
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 275m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Fichte sek. Luft 1,5 bei Buche 2,5 Umd. auf / Lüfter 40% | Belimo Drossel-klappe schließt maximal bei >200°C / öffnet <175°C Abgas - max 250°C | Kettenzugklappenanschlag 5mm bei >84°C Kessel VL| Lüftertaktung aus >90 ein <88 bei K-Dach °C, = Abgas <150°C min / >240°C max|R-Glut 100°C|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Feueresel antwortete vor 3 Jahren

Hier meine Düsenblende, jetzt ohne seitliche Begrenzung:

Dazu passende Kessellufteinstellung:
Primär – Luftschieber auf Anschlag zu
Primär – Belimo – Klappe schließt >170°C Abgastemperatur
Primär – Kettenzugklappe > 85°C Kesselvorlauftemperatur
Spaltmaß der geschlossenen Kettenzugklappe 5mm –
über zugehörige Anschlagschraube eingestellt.
Die dazu passende sekundär Luft 2 Umdrehungen auf.
Somit erreicht die Abgastemperatur bei kaltem Kesselstart nach 20 Min.
190°C und hält diese +- 10°C konstant.
Nach 35 Minuten überschreitet der Kessel die 72°C und der Laddomat öffnet.
Die Lüfterleistung ist durchweg mittels nachgerüstetem Triac,
am zugehörigen Poti auf 50% der dort wirksamen Einstellstrecke fest eingestellt.
Die 100% Lüfter – Leistung können mittels Kippschalter ein / umgeschaltet werden.
Als Brennstoff kommt zur Zeit vor 4 Wochen trocken gefällte,
(also tote noch auf dem Stamm stehend getrocknete Fichte) zum Einsatz.
Das Spaltmaß ist so bemessen, das 5 Holzscheite nebeneinander eine Lage,
im Kesselfeuerraum ausfüllen.
Über die erste Lage kommt eine Schaufel Hackschnitzel.
Darüber wird angezündet und wieder eine Holzlage mit Hackschnitzel darüber gegeben.
Jetzt wird der Kessel bis oben nur noch mit Holzscheite ein geschichtet
und die Kesseltür geschlossen.
Der Kesselthermostat ist auf ca. 90°C Kesseltemperatur eingestellt…
Laddomat Pumpe ist bei meiner Hydraulik auf Stufe I eingestellt.
Der warme Kaminzug erreicht 32 pa im Ofenrohr (bei stehendem Lüfter).

Kessel 1: DC-50-GSE Bj. 2006 jetzt 15.10.2022 bis auf Lüfter-Kondensator noch keine original Teile erneuert, sek. Brennraum auf reduzierte Abgasrückführung optimiert (Brennraumspülung - Selbstregelung), ergibt schnellere u. höhere sek. Brennraumtemperatur bei weniger Gesamtverbrauch
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 275m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Fichte sek. Luft 1,5 bei Buche 2,5 Umd. auf / Lüfter 40% | Belimo Drossel-klappe schließt maximal bei >200°C / öffnet <175°C Abgas - max 250°C | Kettenzugklappenanschlag 5mm bei >84°C Kessel VL| Lüftertaktung aus >90 ein <88 bei K-Dach °C, = Abgas <150°C min / >240°C max|R-Glut 100°C|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Feueresel antwortete vor 2 Jahren

…, gestern morgen untere Düsensteinabdeckung erneuert und
wegen der Einfachheit, mit alten Steinen außerhalb der Stütze
eingebremst. Einfach optimal…

Anfeuern gemütlich mit gemischter Holzabfallladung,
dabei beträgt die Abgastemperatur im Ofenrohr jetzt schon 180C°,
alles rauchfrei auch ohne geöffneter Anheizklappe.

…, jetzt noch ganz voll legen und Klappe zu – fertig 🙂

Kessel 1: DC-50-GSE Bj. 2006 jetzt 15.10.2022 bis auf Lüfter-Kondensator noch keine original Teile erneuert, sek. Brennraum auf reduzierte Abgasrückführung optimiert (Brennraumspülung - Selbstregelung), ergibt schnellere u. höhere sek. Brennraumtemperatur bei weniger Gesamtverbrauch
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 275m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Fichte sek. Luft 1,5 bei Buche 2,5 Umd. auf / Lüfter 40% | Belimo Drossel-klappe schließt maximal bei >200°C / öffnet <175°C Abgas - max 250°C | Kettenzugklappenanschlag 5mm bei >84°C Kessel VL| Lüftertaktung aus >90 ein <88 bei K-Dach °C, = Abgas <150°C min / >240°C max|R-Glut 100°C|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Feueresel antwortete vor 2 Jahren

…,

von eben

photo_2020-12-15_11-19-21.jpg

Lüfter 60% | Kessel 90°C | Abgas 185°C |

Belimo geschlossen | Kettenzugklappe auf Anschlag bei 5mm Spaltmaß |

sekundär – Luft auf Anschlag zu fest eingestellt, also nur indirekt einfach über primär Luft geregelt !

Ergibt absolut saubere effektive Verbrennung von Anfang an !

Kessel 1: DC-50-GSE Bj. 2006 jetzt 15.10.2022 bis auf Lüfter-Kondensator noch keine original Teile erneuert, sek. Brennraum auf reduzierte Abgasrückführung optimiert (Brennraumspülung - Selbstregelung), ergibt schnellere u. höhere sek. Brennraumtemperatur bei weniger Gesamtverbrauch
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 275m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Fichte sek. Luft 1,5 bei Buche 2,5 Umd. auf / Lüfter 40% | Belimo Drossel-klappe schließt maximal bei >200°C / öffnet <175°C Abgas - max 250°C | Kettenzugklappenanschlag 5mm bei >84°C Kessel VL| Lüftertaktung aus >90 ein <88 bei K-Dach °C, = Abgas <150°C min / >240°C max|R-Glut 100°C|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Feueresel Schrieb vor 2 Jahren

…, übrigens die anfallende Asche im oberen Brennraum wird nur gelegentlich alle 14 Tage entnommen,
unten alle 2-3 Tage mit dem Schieber auf die Schaufel gezogen.
Unten im Türfalz die Asche bis zu den Brennraumhalbschalen bleibt liegen,
so wird verhindert das diese nach vorne wandern können.
Hinter der Wärmetauscher:
Wird nur gelegentlich alle 14 Tage mit der Rundbürste mal durchgezogen,
die Asche ca. alle 8 Wochen, von oben bis unten, nur mit dem Sauger abgezogen.
Wenn es passt kann man dabei den laufenden Lüfter, also das Lüfter – Rad von oberhalb Wärmetauscher – Abgasöffnung mit Pressluft kurz anblasen.
Die Restasche sammelt sich dann unten im Kamin hinter der Kaminputztür.
Ach so, Turbulatoren und sonstige Bremsen sind keine eingebaut, aus diesem Grund geht auch die Lüftertaktung ab >90°C oberer Kesseltemperatur.
Auch die Kesselkreispumpensteuerung ist einfach simpel angepasst >92°C Kesselkreispumpe wieder an und <90°C aus – besonders wichtig wenn gegen Ende also bei der Gluthaltung die Abgastemperatur, für das laufen der Kesselkreispumpe und Lüfter, nicht mehr ausreicht…

Feueresel antwortete vor 2 Jahren


…, wieder zwei alte Platten als Düsenschutz seitlich beigelegt
inkl. Abstandshalter dazwischen.
Ergibt verbesserte Wirbelschleppen, durch die 14 Jahre alte Düsen – Brennkammer 🙂
Abgastemperatur jetzt 185°C | primär Luftschieber ganz aufgezogen | Belimoklappe max. geschlossen |
Kettenzugklappe auf Anschlag 5mm Spaltmaß | sekundär Luft 1 3/4 Umd. auf | Lüfterleistung wirksamer
Triac – Poti – Stellweg bei 45% Leistung | Ach so bei Bedarf 100% Lüfterleistung 220°C Abgastemperatur |
Kettenzugklappe schließt bei 80°C Kesselvorlauftemperatur und Kesselsolltemperatur steigt weiter 90°C |
Dann >92°C Kesseltemperatur / Lüftertaktung bei hoher Kesselleistung | 🙂
https://www.youtube.com/watch?v=zajt3r1nRNU

Kessel 1: DC-50-GSE Bj. 2006 jetzt 15.10.2022 bis auf Lüfter-Kondensator noch keine original Teile erneuert, sek. Brennraum auf reduzierte Abgasrückführung optimiert (Brennraumspülung - Selbstregelung), ergibt schnellere u. höhere sek. Brennraumtemperatur bei weniger Gesamtverbrauch
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 275m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Fichte sek. Luft 1,5 bei Buche 2,5 Umd. auf / Lüfter 40% | Belimo Drossel-klappe schließt maximal bei >200°C / öffnet <175°C Abgas - max 250°C | Kettenzugklappenanschlag 5mm bei >84°C Kessel VL| Lüftertaktung aus >90 ein <88 bei K-Dach °C, = Abgas <150°C min / >240°C max|R-Glut 100°C|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Feueresel antwortete vor 2 Jahren

…, vorab mal Bilder von heute,
wenn es interessiert, kann ich dazwischen noch mehr Daten einfügen.
Ganz unten die Daten im Anhang sind aktuell…
Beim Zugang zur Brennerdüse sieht man eine kleine Änderung 😉
Sa, 06. Februar 2021 04:54:32


Sa, 06. Februar 2021 05:06:24

Sa, 06. Februar 2021 05:07:31

Sa, 06. Februar 2021 05:08:17

Sa, 06. Februar 2021 05:09:39

Sa, 06. Februar 2021 05:15:15

Sa, 06. Februar 2021 05:16:11

Sa, 06. Februar 2021 05:16:17

…, die rote Anzeige ist die Heizungs RT und
blau die obere Kesselwassertemperatur auch um die Kesselkreispume später bei Bedarf immer wieder einzuschalten.
So kann man den Rauchgas – Abschaltthermostat etwas höher einstellen 😉
Sa, 06. Februar 2021 05:16:31

Sa, 06. Februar 2021 05:18:36

…, alles rauchfrei auch ohne gezogener Ankeizklappe
Gruß Bernhard

Kessel 1: DC-50-GSE Bj. 2006 jetzt 15.10.2022 bis auf Lüfter-Kondensator noch keine original Teile erneuert, sek. Brennraum auf reduzierte Abgasrückführung optimiert (Brennraumspülung - Selbstregelung), ergibt schnellere u. höhere sek. Brennraumtemperatur bei weniger Gesamtverbrauch
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 275m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Fichte sek. Luft 1,5 bei Buche 2,5 Umd. auf / Lüfter 40% | Belimo Drossel-klappe schließt maximal bei >200°C / öffnet <175°C Abgas - max 250°C | Kettenzugklappenanschlag 5mm bei >84°C Kessel VL| Lüftertaktung aus >90 ein <88 bei K-Dach °C, = Abgas <150°C min / >240°C max|R-Glut 100°C|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Feueresel antwortete vor 2 Jahren

Habe heute morgen 07.02.2021 07:00 angefeuert,

vorhandene Glut 11:53

Restglut 15:19

und jetzt darauf problemlos voll aufgelegt 🙂

Kessel 1: DC-50-GSE Bj. 2006 jetzt 15.10.2022 bis auf Lüfter-Kondensator noch keine original Teile erneuert, sek. Brennraum auf reduzierte Abgasrückführung optimiert (Brennraumspülung - Selbstregelung), ergibt schnellere u. höhere sek. Brennraumtemperatur bei weniger Gesamtverbrauch
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 275m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Fichte sek. Luft 1,5 bei Buche 2,5 Umd. auf / Lüfter 40% | Belimo Drossel-klappe schließt maximal bei >200°C / öffnet <175°C Abgas - max 250°C | Kettenzugklappenanschlag 5mm bei >84°C Kessel VL| Lüftertaktung aus >90 ein <88 bei K-Dach °C, = Abgas <150°C min / >240°C max|R-Glut 100°C|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Feueresel antwortete vor 2 Jahren

Der Primär Luftschieber –

nach dem ich meinen Kessel zum Versuch einige Zeit mit geschlossenem primär Luftschieber

und ¾ Umdrehung geöffneter sekundär Luft, bei max. 180°C, betrieben habe,

ist mein Kessel jetzt wieder auf voll geöffneten primär Luftschieber und

2 Umdrehungen geöffneter sekundär Luft,

bei jetzt maximal 200°C Abgastemperatur, umgestellt.

Somit hat sich die Dinamik, also der Einfluss der automatische Kesselregelung

anhand der Abgastemperatur gesteuerten Belimo Klappe und

der Kesselwasser Temperatur gesteuerten Kettenzugklappe,

wieder erhöht.

Der entscheidende Vorteil ist,

die Brennstoffqualität und Betriebsbedingungen können jetzt wieder viel unterschiedlicher sein.

Auch werden die Kessel – Luftzuführungen jetzt zeitweise wieder besser durch geblasen

und bleiben somit sauber und weitgehend wartungsfrei.

Kessel 1: DC-50-GSE Bj. 2006 jetzt 15.10.2022 bis auf Lüfter-Kondensator noch keine original Teile erneuert, sek. Brennraum auf reduzierte Abgasrückführung optimiert (Brennraumspülung - Selbstregelung), ergibt schnellere u. höhere sek. Brennraumtemperatur bei weniger Gesamtverbrauch
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 275m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Fichte sek. Luft 1,5 bei Buche 2,5 Umd. auf / Lüfter 40% | Belimo Drossel-klappe schließt maximal bei >200°C / öffnet <175°C Abgas - max 250°C | Kettenzugklappenanschlag 5mm bei >84°C Kessel VL| Lüftertaktung aus >90 ein <88 bei K-Dach °C, = Abgas <150°C min / >240°C max|R-Glut 100°C|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Feueresel antwortete vor 2 Jahren

Vor langer Zeit die Vorteile der Atmos / Anheizklappe schon mal theoretisch angedeutet und heute ausprobiert.

Zum Notheizen ohne Lüfter mit gezogener Anheizklappe

und bei geeigneter Hydraulik (Schwerkraftzirkulation) auch ohne Kesselkreispumpe.

Also ganz ohne Strom – nur über die Kettenzugklappe geregelt.

Dabei wird die sekundär Luft zur primär Luft (zu) und primär Luft weitgehend zur sekundär Luft.

Abgastemperatur jetzt ohne Lüfter bis 220°C über Primärluftschieber eingestellt und Kettenzugklappe geregelt.

obere Kesseltemperatur bis 95°C bei 85° Kesselwasservorlauftemperatur mit laufender Kesselkreispumpe.

.., also auch ohne Lüfter saubere Verbrennung möglich und sparsamer Holzverbrauch.

jetzt wieder voll auflegen und mit Lüfter weiter

Beim umstellen auf Lüfterbetrieb – Anheizklappe reinschieben nicht vergessen. 😉 🙂

Kessel 1: DC-50-GSE Bj. 2006 jetzt 15.10.2022 bis auf Lüfter-Kondensator noch keine original Teile erneuert, sek. Brennraum auf reduzierte Abgasrückführung optimiert (Brennraumspülung - Selbstregelung), ergibt schnellere u. höhere sek. Brennraumtemperatur bei weniger Gesamtverbrauch
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 275m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Fichte sek. Luft 1,5 bei Buche 2,5 Umd. auf / Lüfter 40% | Belimo Drossel-klappe schließt maximal bei >200°C / öffnet <175°C Abgas - max 250°C | Kettenzugklappenanschlag 5mm bei >84°C Kessel VL| Lüftertaktung aus >90 ein <88 bei K-Dach °C, = Abgas <150°C min / >240°C max|R-Glut 100°C|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
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Feueresel antwortete vor 2 Jahren


…, hatte vor einiger Zeit eine größere Menge kurze Ast verwachsene Hartholzabschnitte zum verfeuern.
Dadurch kam es bei einer Füllung, nach halben Abbrand, zu einem blockierten Düsenzugang,
somit kam der Kessel ins kokeln. Um das ein für allemal zu verhindern, habe ich den Düsenzugang im oberen Brenngas – Einzugsbereich verlängert und vorne und hinten –
mit zwischengelegten Abstandshalter gesichert.
Dadurch ist die gleichmäßige Brenngaszuführung zur alten ausgelutschten Brennerdüse,
jetzt auch unter erschwerten Betriebsbedingungen, zuverlässig gewährleistet.
"Der Kluge lernt nach dem ersten Fehler,
der Dumme nach dem x-ten Fehler,
der Weise lernt nie aus.“
…, aus China

Kessel 1: DC-50-GSE Bj. 2006 jetzt 15.10.2022 bis auf Lüfter-Kondensator noch keine original Teile erneuert, sek. Brennraum auf reduzierte Abgasrückführung optimiert (Brennraumspülung - Selbstregelung), ergibt schnellere u. höhere sek. Brennraumtemperatur bei weniger Gesamtverbrauch
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 275m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Fichte sek. Luft 1,5 bei Buche 2,5 Umd. auf / Lüfter 40% | Belimo Drossel-klappe schließt maximal bei >200°C / öffnet <175°C Abgas - max 250°C | Kettenzugklappenanschlag 5mm bei >84°C Kessel VL| Lüftertaktung aus >90 ein <88 bei K-Dach °C, = Abgas <150°C min / >240°C max|R-Glut 100°C|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Feueresel antwortete vor 12 Monaten

Am 21. Dezember 2021 12:07

15 Minuten vorher auf Restglut voll aufgelegt Lüfter-Leistung bei 35%

Abgas 180°C Belimo primär Drossel ganz zu,

Kesselvorlauf 88°C

Kettenzugklappe auf Anschlag zu – Spaltmaß der Klappe unten 5mm offen,

sekundär Luft 2,5 Umd. auf…

Zur Zeit fahre ich auch den kühlen 40°C Kessel in der Regel

auch nur mit 35% Lüfter- Leistung hoch, am wirksamen Poti Stellweg gemessen.

(Poti mit Triac = Lüfter-Drossel mit Umschalter für die Umgehung des Poti,

somit dann 100% Lüfter – Leistung, wenn es denn mal sei müsste)

Kessel 1: DC-50-GSE Bj. 2006 jetzt 15.10.2022 bis auf Lüfter-Kondensator noch keine original Teile erneuert, sek. Brennraum auf reduzierte Abgasrückführung optimiert (Brennraumspülung - Selbstregelung), ergibt schnellere u. höhere sek. Brennraumtemperatur bei weniger Gesamtverbrauch
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 275m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Fichte sek. Luft 1,5 bei Buche 2,5 Umd. auf / Lüfter 40% | Belimo Drossel-klappe schließt maximal bei >200°C / öffnet <175°C Abgas - max 250°C | Kettenzugklappenanschlag 5mm bei >84°C Kessel VL| Lüftertaktung aus >90 ein <88 bei K-Dach °C, = Abgas <150°C min / >240°C max|R-Glut 100°C|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Feueresel Schrieb vor 12 Monaten

…, ach so, beim Kesselhochfahren zeigt die Abgastemperatur im Ofenrohr
in der Regel 120°C höher, als die jeweilige Kesselvorlauftemperatur am
Kessel – Vorlaufstutzen gemessen an.
Die Kesseltemperatur selbst hat einen anderen Messpunkt oben im Kessel – deshalb differieren diese beiden Anzeigen je nach Feuerleistung im Kessel.
Also Feuerleistung bis zum Abwinken,
da ist die primär Luft automatisch noch ganz offen …
beide Klappen schließen nacheinander gleitend – also zuerst die Belimo und später die zugehörige Kettenzugklappe,
diese sind beim DC-50-GSE beide – nur für die primär Luftzufuhr zuständig.
Nach dem der Kessel also nur primär – Luft – geregelt hoch gefahren ist
ist logischerweise nur noch wenig primär – Luft erforderlich.
Denn die sekundär Gasverbrennung im zugehörigen Brennraum übernimmt
dann den Großteil der Kesselleistung.
Lässt später die Holzgaserzeugung nach, übernimmt wieder der obere primär – Brennraum gleitend die Kesselfeuerleistung – deshalb zeigt dann logischerweise, die interne Kesseltemperaturanzeige, in der Regel den höchsten Wert an
dabei schaltet der Lüfter ab oder taktet.
Der hintere Wärmetauscher hat zu diesem Zeitpunkt nicht mehr soviel zu tun…
Die Belimo primär Luftdrossel geht wieder auf – jetzt ist die obere Brennraumglut (Holzkohle) am Drücker…

Feueresel Schrieb vor 12 Monaten

…, noch mal zu den Temperaturdifferenzen beim Kessel hoch fahren:
die oben angegebenen jeweils 120°C Temperaturdifferenz, ergibt sich bei 100% Lüfterleistung.
Bei 35% Lüfterleistung beträgt diese Temperaturunterschied 90°C – sowie auch später bei 88°C Kesselbetriebstemperatur auch bei 35% Lüfterleistung 90°C zu 180°C Abgastemperatur also 1:1
Bei 100% Lüfterleistung ergeben sich 210°C Abgastemperatur bei dann 92°C Kesseltemperatur…
Bei > 92°C Kesseltemperatur geht der Kessel in die Lüfter / Taktung.
Die vorhandenen Kesselsteuerelemente hab ich dem entsprechend angepasst, ergänzt und eingestellt.
Diese gezeigten Werte werden ganz ohne Abgasturbulatoren erreicht.
Der Kessel fährt so bei jedem Programm – stabil und sauber.

Feueresel Schrieb vor 12 Monaten

…, auch 25% Lüfter- Leistung geht durchweg einwandfrei,
dabei Abgas im Ofenrohr 155°C bei 90,7°C Kesselvorlauf,
also dif. ~ 65°C, auch dabei glüht der sekundär Brennraum.

Feueresel Schrieb vor 12 Monaten

…, zum nachdenken – ich halte von einer zusätzlichen dynamischen Lüfter oder Belimo Kesselregelung,
besonders über die Abgastemperatur überhaupt nichts, den dass widerspricht der gesamt Feuerführung.
Die einfache von mir ausführlich beschriebene Kesselgrundregelung und deren feste Einstellung,
bietet die optimalen Rahmenbedingungen von Anfang bis Ende der natürlichen Feuer – Gesetzmäßigkeiten.
Derweil anders nur die Gesetzmäßigkeiten der Holzgaserzeugung gestört und auch das saubere hoch fahren inkl saubere Restglut – Haltung gestört oder unmöglich werden.
Also ich regele meinen Kessel wie beschrieben weitgehend statisch,
nur so kann die Feuerführung frei, ihrer eigenen Gesetzmäßigkeit folgen und das ist auch gut so.
Die Lüfterleistung habe ich fest auf die 180°C Abgastemperatur eingestellt und
so bleibt die Abgastemperatur während der Holzgaserzeugung ohne Veränderung wie angewurzelt stehen.
Nur das hochfahren und runterfahren des Kessels werden einfach geregelt.
Für mich zählt nur die Grundvoraussetzung, alles andere ist Klimbim.

Feueresel Schrieb vor 12 Monaten

…, jetzt kommen wir zu den unterschiedlichen Holzsorten und deren Spaltmaße,
da Buche, Kiefer und ähnliche gehaltvolle Hölzer in der Holzgaserzeugung ergiebiger sind,
ist die sek. Luftzufuhr durchweg 2,5 Umd. geöffnet. Bei weniger gehaltvollen Holz sind es 1,5 Umd.

Bei kleinem Spaltmaß braucht es auch etwas mehr sek- Luft als bei großem Spaltmaß.
Bei der Holzeinschichtung in den Kessel, kommt unten das etwas kleinere und dann erst das größere Spaltmaß zum Einsatz. Entstehende Freiräume werden mit passenden Spaltmaß aus gestückt.

Wichtig bei alledem ist das die Gasflamme schon kurz nach dem anfahren des Kessels im unteren sek. Brennraum deutlich zu hören ist. Wenn nicht, lässt man den Lüfter anfangs mehrmals und nur kurzzeitig mit voller Leistung laufen.
Sollte dass noch nicht helfen, derweil das unten ein geschichtete Holz zu feucht oder groß ist oder der Zugang zur Brennerdüse zu dicht gepackt wurde, zieht man bei voller Lüfterleistung immer mal kurzzeitig die Anheizklappe, bis beim schließen der Klappe, die sek. Gasflamme auf Dauer sicher brennt also kraftvoll zu höhren ist.
Bei einem hartnäckigen Fall, kann man dazu auch vorübergehend die sek. Luft mal ganz schließen.
Wenn danach die Holzgasherstellung sicher läuft, die sekundär Luft und die Lüfterleistung,
wieder auf die bewährte Grundeinstellung (Holzsorte) zurück setzen.
Solche Probleme, kommen bei einem erfahrenen Heizer – äußerst selten vor.

In diesem Sinne wünsche ich den Lesern schöne Weihnachten und alles Gute im neuen Jahr.

Gruß Bernhard

Feueresel Schrieb vor 11 Monaten

…, hab da heute Morgen mal beim Kesselstart von 40°C hochfahren, den primär Luftschieber vom Anschlag ganz auf, auf Anschlag geschlossen geschoben.
Dabei Sekundär Luft durchweg 2,5 Umd. auf.
Und siehe da, von der Feuerleistung her kaum ein Unterschied – Kesselvorlauftemperatur zur Abgastemperatur im Ofenrohr Differenz durchweg 110°C.
Also Kesselvorlauf 50°C- Abgas 160°C = 110°C dif. – Kesselvorlauf 80°C – Abgas 190°C = 110°C dif.
Belimo primär Luft schließt bei >160°C Abgas. Primär Luft – Kettenzugklappe schließt bei >85°C Kesselwasservorlauftemperatur, ist auf 5mm Klappenspaltmaß unten,
über die zugehörige Anschlagschraube eingestellt.
Der Lüfter durchweg bei 40% Poti – Leistung,
Durch den jetzt geschlossenen primär Luftschieber ist die sonst anfangs leicht pulsierende Verbrennung,
jetzt durchweg absolut gleichmäßig zu hören.
Also ich gehe davon aus, wenn bei meiner Brennraumanordnung der primär Luftschieber ganz aufgezogen ist, regelt der sekundär Brennraum intern komplett und etwas ruppig.
Bei geschlossenem primär Luftschieber, hat es jetzt der sekundär Brennraum leichter
und regelt letztendlich schön zart, dabei bleibt die Kesselfeuerleistung gleich.
Mal sehen wie später, nach der Holzgaserzeugung, die Glut abbrennt…

Feueresel antwortete vor 11 Monaten

…, Aktion wie im Kommentar heute Morgen oben beschrieben,

Holzgaserzeugung mit primär Luftzufuhr Schieber bis Anschlag zu,

inkl. Gluthaltung

Bild 02.01.2022 11:17

Futterverwertung ist optimal…

Kessel 1: DC-50-GSE Bj. 2006 jetzt 15.10.2022 bis auf Lüfter-Kondensator noch keine original Teile erneuert, sek. Brennraum auf reduzierte Abgasrückführung optimiert (Brennraumspülung - Selbstregelung), ergibt schnellere u. höhere sek. Brennraumtemperatur bei weniger Gesamtverbrauch
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 275m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Fichte sek. Luft 1,5 bei Buche 2,5 Umd. auf / Lüfter 40% | Belimo Drossel-klappe schließt maximal bei >200°C / öffnet <175°C Abgas - max 250°C | Kettenzugklappenanschlag 5mm bei >84°C Kessel VL| Lüftertaktung aus >90 ein <88 bei K-Dach °C, = Abgas <150°C min / >240°C max|R-Glut 100°C|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Feueresel Schrieb vor 11 Monaten

…, Futtergemisch war 40% Fichte, 40%Pappel und 20% Buche.
Ach so und die Temperaturen im Gasabbrand dann Kesselvorlauf 90°C,
Abgas 185°C dif. 95°C,
dabei wie weiter oben beschrieben, Primär – Luftschieber auf Anschlag zu,
Belimo zu und Kettenzugklappe auf Anschlag zu,
bei 5mm Spaltmaß und dann leicht durchhängender Kette.
Sekundär – Luft fest auf 2,5 Umd. auf.

Feueresel Schrieb vor 11 Monaten

…, zur Selbstregelung der leicht geänderten, primär und sekundär Brennräume:
Heiße Gase dehnen sich bekanntlich aus – je heißer um so mehr und setzen so der Feuerleistung automatisch
sich selbst regelnde Widerstände entgegen,
dass ist das Geheimnis, der von mir erdachten, jetzt besser selbst regelnden primär u. sekundären Brennraumgestaltung.
Also, nehmen die Feuerraumtemperaturen ab erhöht sich automatisch sofort der Brennstoffdurchsatz.
Steigen die Brennraumtemperaturen wird der Brennstoffdurchsatz zeitnah, also sofort gedrosselt.
Das geht weitaus schneller und besser als eine anderweitige Regelung folgen kann.
Es wurden also nur die dazugehörigen einfachen Rahmenbedingungen geschaffen und verbessert.
Den Rest erledigen die Naturgesetze, wenn man sie lässt.

Gruß Bernhard

Feueresel Schrieb vor 11 Monaten

.., hab heute vor dem Kesselhochfahren seit langem, beim hinteren Wärmetauscher die Röhren mit der zarten Stahlrundbürste durchgezogen und die Flugasche über dem Wärmetauscher abgesaugt.

Dabei habe ich auch die Innenwandungen vom oberen Tauscherkasten ab gepinselt, derweil auch oben rechts, von außen, die beiden Abgasfühler für die Abgasthermostatschalter I u. II sitzen,
diese habe ich mal dorthin umgesetzt um zuverlässigere Schaltwerte zu bekommen.

Die Asche unter dem Wärmetauscher ziehe ich mittels Staubsaugerrohr direkt durch die Tauscherröhren, also von oben her unten ab,.
Allerdings nur wenn zuvor der obere Rand der Rundbürste unten nicht mehr die Röhren, wegen zu hohem Aschestand, verlassen kann.
Die beim absaugen nicht zu erreichende Restasche, im unteren Aschefang, bleibt liegen,
verteilt sich beim Kesselbetrieb sowieso und dient noch als Dämmschicht nach unten.
Diese Reinigungsvorgänge dauert nur wenige Minuten.
Abgasturbulatoren habe ich schon lange nicht mehr eingebaut.

Hab den Kessel danach von 40°C auf 90°C hochgefahren, jetzt bei 60°C Kesselvorlauftemperatur,
zeigt die Abgastemperatur 155°C an = 95°C dif.
also 15°C weniger Abgastemperatur, wie vor dem Reinigen, bei sonst gleicher Feuerleistung inkl. deren weiter oben beschriebenen eingestellten Voraussetzungen.

Die ermittelte Kesselvorlauftemperatur wird hinten am oberen Kessel – Anschlussstutzen direkt gemessen und dient einem zusätzlichen Thermostatschalter zusätzlich für die Kesselkeispumpe, später bei der Gluthaltung zum takten der Kesselkreispumpe bei über 88°C…

joker antwortete vor 11 Monaten

Hallo wenn Du mit Deinem Kessel Wasserstoff erzeugst, würde ich mir an Deiner Stelle Deinen Pkw

umbauen auf Wasserstoff Antrieb. Du mußt Dir nur noch einen entsprechenden Auffang Puffer installieren und die nötige Abfang Vorrichtung.

Aber zu allererst das nötige Patent anmelden. Die Unterlagen hast Du doch bestimmt schon ausgearbeitet und es kostet allerdings die Anmeldung aber das bringt der Gewinn wieder ein. Du mußt allerdings genügend regnen lassen und Kleinholz etc sammeln. Aber so wie ich Dich schon lange kenne für Dich kein Problem.

Feueresel Schrieb vor 11 Monaten

…, der entstehende Wasserstoff wird in Verbindung mit dem zugehörigen Sauerstoff gleich wieder zu Wasser oxidieren zur Nullsumme. Oder es wäre freie Energie.
In der Zwischenstufe stört das Wasser offensichtlich weniger.

Ich sehe Du hast dazu weiterführende Ideen, dazu mein Tipp:

https://www.dpma.de/service/gebuehren/gebrauchsmuster/index.html

Feueresel Schrieb vor 11 Monaten

…, übrigens mein PKW läuft auch mit Wasserstoff der, zum Transport und besseren Lagerung, an Kohlenstoff gebunden ist. Der Kohlenstoff ist dabei eine zusätzlich CO2 Nummer und in der jeweils richtigen Mischung absolut lebenswichtig, Volksschule 5. Klasse.
Wer nichts wissen – muss alles glauben…

Feueresel Schrieb vor 11 Monaten

…, hab heute Morgen die seitlichen Düsenschutzsteine / Düsenblende in Rückenlage und gedreht wieder beigelegt. Durch diese Maßnahme ist der mit der Zeit eiförmige entstandene Durchlass wieder parallel und hat sich zur alten Düse wieder etwas verkleinert. Die Kesseleinstellungen wurden bis auf die sekundär Luft von 2,5 Umd. auf 1,5 Umd. beibehalten. Die Temperaturspreizung von Kesselwasservorlauf zur Abgastemperatur im Ofenrohr, beträgt jetzt 88 / 170°C
bei nur wenig gesunkener Kesselleistung.
Somit haben die nach wie vor heißen Verbrennungsgase, bei immer noch glühender sekundär Brennkammer, etwas mehr Zeit ihre Energie an das Kesselwasser abzugeben und somit fallen die Abgasverluste etwas.
Durch die anderseits etwas verlängerte Abbranddauer bleibt anderseits die zugehörige Kamintemperatur länger erhalten und Wasserkondensat kann sich nicht auf Dauer anlagern. Jeder kalte Kamin lässt erst mal Wasserdampf an seinen Innenwandungen
zu Wasser kondensieren, dass später wenn dessen Taupunkt – Temperatur überschritten wird wieder mit abdampft.
Später bei einer Kesselvorlauftemperatur von 90°C, bei stehendem Lüfter also im Naturzug, bei einer Abgastemperatur von 150°C, beträgt der Temperaturunterschied 60°C, bei immer noch glühendem sekundär Brennraum und deutlich hörbarer Gasflamme. Oben am Kaminkopf, ist ab diesem Zeitpunkt, kein sichtbarer Wasserdampf mehr zu sehen – also bevor dessen Taupunkt erreicht wird,
hat sich der jetzt nicht sichtbare Wasserdampf aufgelöst, ohne seinen Taupunkt (sichtbar) zu erreichen.

Feueresel antwortete vor 11 Monaten

…, nur am Rande,
hab heute morgen mal kurz den W-Tauscher, also je Röhre einmal, mit der Bürste durchgezogen.

Der Sitz zur Klappe, die zum anheizen, wurde schon über Jahre nicht mehr gereinigt.
Die Asche im oberen Brennraum ist nach 3 Tagen auch schnell entnommen.

Anschließend wie bewährt, in einem Beitrag weitet oben gezeigt, gezündet bei 100% Abgaslüfterleistung und gleich anschließend sehr gemütlich, natürlich rauchfrei, mit Mischholz voll aufgelegt, bei dann gezogener Klappe zum anheizen.

Anheiz – Klappe zu und Abgaslüfter umschalten auf 40% Leistung – fertig.
Ich denke – wenn man die Abgaslüfter – Leistung gleich zusammen mit dem schließen der Füllraumtür drosselt, sind die über dem Wärmetauscher liegenden Holzkohlestückchen, herrührend von den Hackschnitzeln zum besseren anzünden, auch noch vermeidbar.

Kessel 1: DC-50-GSE Bj. 2006 jetzt 15.10.2022 bis auf Lüfter-Kondensator noch keine original Teile erneuert, sek. Brennraum auf reduzierte Abgasrückführung optimiert (Brennraumspülung - Selbstregelung), ergibt schnellere u. höhere sek. Brennraumtemperatur bei weniger Gesamtverbrauch
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 275m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Fichte sek. Luft 1,5 bei Buche 2,5 Umd. auf / Lüfter 40% | Belimo Drossel-klappe schließt maximal bei >200°C / öffnet <175°C Abgas - max 250°C | Kettenzugklappenanschlag 5mm bei >84°C Kessel VL| Lüftertaktung aus >90 ein <88 bei K-Dach °C, = Abgas <150°C min / >240°C max|R-Glut 100°C|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Feueresel Schrieb vor 11 Monaten

…, heute morgen Kessel 50°C mit Pappel, bei 33,3% also mit 1/3 Lüfterleistung hoch gefahren.
Sekundärluft 5/4 Umd. auf, somit ist die sekundär Verbrennung ohne flattern bei voller Kraft möglich.
Grundeinstellung primär Luftschieber auf Anschlag zu, Belimo – Klappe hat geschlossen,
Kettenzugklappe kurz vorm schließen.
Bei Kesselvorlauf 83°C / Abgas 160°C | bei 84,5 / 175°C.
Etwas später 90,5°C / 180°C Kettenzugklappe auf eingestellten Anschlag (5mm) ist geschlossen.

Somit: Gut Feuer braucht Zeit.

Feueresel Schrieb vor 11 Monaten

…, Feineinstellung der Kesselleistung mittels automatisch geregelter primär Luft,
also über die Kettenzugklappe mit Zuhilfenahme der Kesselvorlauftemperatur.
Beispiel:
Kettenzugklappe schließt bei 90°C Kesselvorlauftemperatur / Abgas 200°C,
schließt bei 88°C KV Abgas 190°C
dabei Lüfterleistung durchweg 33%, Sekundär 2,5 Umd. auf.
Um die Kesselleistung mittels KV vernünftig angezeigt zu bekommen, ist es erforderlich die Kesselkreispumpe im Laddomat nur auf Leistungsstufe I zu betreiben.
Anderseits sollte die Systemhydraulik so eingestellt sein das über den dann kühleren Heizungsrücklauf inkl.
Pufferanbindung die Pufferschichtung weitgehend erhalten bleibt.
Infolge wird dem Laddomat relativ kühles Rücklaufwasser aus der Heizung und Pufferspeicher zugeführt.
Aus diesem Grund kann die auf Stufe I laufende Kesselkreispumpe immer noch bis 40KW Kesselleistung abtransportieren, bei ausreichenden Rohrdurchmessern im System.
Anderseits macht sich so die Kesselleistung, deutlich über die Kesselvorlauftemperatur bemerkbar
und kann so sehr gut, für die Kesselleistungsregelung eingesetzt werden.
Dabei bleiben die sonstigen Kesseleinstellungen (auch zum Kesselhochfahren) unberührt.
TAS und sonstiges wurden erweitert und auf die 90°C mögliche Kesselbetriebstemperatur abgestimmt.

Feueresel Schrieb vor 11 Monaten

…, also gestern Abend hab ich den Abgasthermostat, den für die Kesselkreispumpe, bei reichlicher Restglut, ein Stück runter auf Mittelstellung gedreht und auch den Kesselthermostat runter auf Anschlag ,so dass der Abgaslüfter beim weiteren Ablauf nicht mehr anspringen kann.
Der Ablauf bedeutet, Belimo primär Luftklappe hatte schon geöffnet, die primär Luftkettenzugklappe noch auf Anschlag zu, bei einer Kesselvorlauftemperatur um die 90°C, bei getakteter Kesselkreispumpe.
Durch die Umstellung, läuft jetzt die Kesselkreispumpe erst mal durch und die Kesselvorlauftemperatur sinkt langsam.
In Folge öffnet auch die Kettenzugklappe, jetzt im reinen Naturzug für ein sauberes abbrennen der Holzkohleglut.
Dann am morgen um 5:00 fand ich hinten auf dem Brennraumboden, unter der leichten Asche,
noch einiges an Restglut bei einer Kesseltemperatur von 60°C.
Zusammen ist das ideal zum nachlegen, mit zuerst schmalen Holzstreifen und dünnen Ästen.
Der dabei anfangs wenige Rauch, bis zur Flammenbildung, wird bei 100% Lüfterleistung und gezogener Klappe zum anheizen, restlos abgezogen. Wenn man bei diesem Vorgang die Klappe mal kurzzeitig schließt und öffnet, fördert dass die Flammenbildung, ist dass erreicht, wird der Kessel voll aufgelegt und bei voll offener Feuerraumtür und offener Anheizklappe, noch ein paar Minuten gewartet um unten das Grundfeuer richtig zu entfachen.
Die Flammen ziehen dabei hinten an der Brennraumwand hoch und durch die Öffnung der Anheizklappe.
Jetzt ist der richtige Zeitpunkt gekommen die Feuerraumtür zu schließen die Lüfterleistung ((33% ;-)) zu drosseln und auch die Anheizklappe zu schließen.
Der Abgasthermostat wird nach erreichen der entsprechenden Abgastemperatur, noch auf seine ermittelte Markierung gestellt (kann man auch einfach automatisieren) anderseits ist es kein Fehler etwas später den Kessel nochmals zu kontrollieren und den Abgasthermostaten dann erst umzustellen, dass ist alles…

Feueresel Schrieb vor 11 Monaten

…, heute Abend Mischholz Pappel / Erle / Fichte vom Außenlager ist Feuchtgebiet, auf etwas Restglut bei 60°C Kesseltemperatur aufgelegt. Lasse dafür die Belimo Klappe erst bei Abgas 180°C schließen, da hat der Kessel 80°C Vorlauftemperatur. Die Abgastemperatur steigt ohne große Verzögerung weiter auf 188°C,
bei dann 83°C Kesselvorlauftemperatur weiter bis 90°C steigend. Die Abgastemperatur bleibt dabei exakt bei 188°C stehen.
Die Kettenzugklappe schließt dann bei 88°C KV. Den Abgaslüfter nach dem schließen der Füllraumtür durchweg auf 40% Leistung eingestellt.
Die sekundär Luft eineinhalb Umd. auf. Durch die etwas reduzierte sekundär Luft, nimmt die Feuerung die primär Luftregelung, bei dem noch feuchten Holz, besser an…

Feueresel Schrieb vor 11 Monaten

…, gestern zwei Stunden später, als ich meinen Kessel besuchte, stand die Abgastemperatur bei 198°C,
bei einer Kesselvorlauftemperatur von 90°C, bei dann geschlossener Kettenzugklappe.
Das wenige im Kesselsystem, was jetzt noch regelt, ist der etwas gesteigerte Kaminzug,
also wenn der Wassergehalt im Abgas abnimmt und somit das Abgas leichter wird
und auch der Kamin aufgeheizt ist und dessen Gasführung wärmer und leichter ist.
Als nächstes noch der Regelthermostat im Laddomat, für die gesteigerte Kesselleistungsabgabe und
dann noch die Wasserrücklauftemperatur zum Laddomat.
Wenn in Folge die Kesseltemperatur selbst, den eingestellten Punkt am Kesseltemperaturthermostatschalter überschreitet, schaltet dieser Thermostatschalter den Lüfter je nach Bedarf zeitweise ab.
Dieser Vorgang ist zu diesem Zeitpunkt, für die dann stattfindende Feuerführung, unschädlich…
Meiner Feststellung nach kommt die indirekte Laddomat – Regelung, die im Zusammenhang mit der so einfach aufgebauten Kesselfeuerregelung arbeitet, dem gesamten Kessel / Feuerregelsystem sehr entgegen.
Da steckt bei richtiger Grundeinstellung mehr Gehirnschmalz drin, als der Schein vermuten lässt,
also mehr sein als Schein…

Feueresel Schrieb vor 11 Monaten

…, hab heute früh mal extra eine andere Methode zum Kesselanfeuern ohne Hackschnitzel gewählt.
Also, gestern Abend habe ich nicht mehr auf die Restglut aufgelegt.
Heute Morgen Kesseltemperatur 40°C und bis auf eine Handvoll Holzkohlestückchen keine Restglut mehr zu finden. Somit die Holzkohle weiter hinten auf dem Brennraumboden aufgehäuft und etwas Kleinholz beigelegt.
Abgaslüfter auf 100% und mit einer Papierlunte von hinten her angezündet, sodass die Flammen nach vorne zur Brennerdüse ziehen können, dass reicht aber nicht ganz aus und es entwickelt sich zusätzlich etwas Rauch, der durch ziehen der Anheizklappe restlos abgeleitet wird. Gleich anschließend den Kessel voll aufgelegt und einige Minuten gehört und zugeschaut, wie die Flammen kraftvoll nach unten und hinten zu den Abgasöffnungen ziehen, also Feuerraumtür zu und etwas später auch die Anheizklappe und kurz danach tote Hose. Also Anheizklappe wieder gezogen und dann die Feuerumtür auch wieder geöffnet, um das Holz so gut es geht auf Temperatur zu bringen. Dann Anheizklappe wieder zu bei noch nicht ganz geschlossener Feuerraumtür um das Holz hauptsächlich unten am Brennraumboden weiter anzufeuern. Zum testen zwischendurch die Tür immer wieder zu, bis die sekundär Flamme kraftvoll bei dann schon 170°C Abgastemperatur auf Dauer zu hören ist. Da der Kessel noch relativ kalt ist schließt die Belimo primär Luftklappe, eingestellt auf 170°C, noch nicht.
Somit bekommt der Holzbrennraum im unteren Bereich ausreichen primär Luft.
Wenn dann die sekundär Brennraumflamme noch mal abreisen sollte, derweil unten die Holzglut noch nicht ausreicht, nur noch die Anheizklappe kurzzeitig ziehen. Danach hab ich den Abgaslüfter auf 40% gedrosselt
und der Kessel fährt wie gewohnt kraftvoll hoch. Wenn man am Anfang eine Schaufel voll Hackschnitzel dazu gibt, hat man es anschließend, wie weiter oben beschrieben, wesentlich einfacher…

Feueresel Schrieb vor 11 Monaten

Zufälliger Erkenntnisgewinn:
Gestern Mittag als ich meinen Kessel besuchte, in dem die verbliebene Holzkohle so schön glühte,
drehte ich den Kesselthermostat auf Anschlag runter, um bei der jetzt anstehenden Kesselkreispumpen/Taktung, beim überschneiden der Schalttemperaturen der Kesseltemperaturabfangschaltung mit dem Kesseltemperaturthermostat, den Abgaslüfter gegen Ende der getakteten Kesselkreispumpenlaufzeit, nicht jedes mal kurz mit takten zu lassen.
Am Abend als ich dann den Kessel wieder anheizte und zwei Stunden später zum Kessel kam, um den Rauchgasthermostaten hoch zu drehen, ist mein erster Blick immer auf den Abgasthermometer gerichtet,
der überraschenderweise nur 80°C, bei einer Kesseltemperatur von 90°C anzeigte, trotz allem hörte man die schwachen Flammen in der sekundär Brennkammer. Als nächstes den Rauchgasthermometer aus dem Ofenrohr gezogen um mir dessen Eintauchhülse als Langzeitindikator anzusehen und der war sauber,
dann die untere Feuerraumtür geöffnet alles schön hellgrau und ein roten Schein von der Brenner/Düse her zu sehen. Also den vergessenen Kesselthermostat jetzt erst hochgedreht und die volle Feuerleistung war sofort wieder da. Offenbar reicht auch unter diesen Umständen der Naturzug immer noch aus, um die saubere Verbrennung, auch für den Ausnahmefall, aufrecht zu erhalten…

Feueresel Schrieb vor 11 Monaten

…, hier an dieser Stelle möchte ich nochmals betonen wie hilfreich es ist, den Brennräume nicht restlos die Asche zu entnehmen. Den auch die Asche übernimmt
wichtige Funktionen, besonders beim Kessel hochfahren. Habe die Gründe schon mal weiter oben beschrieben. Auch sollte man beim Holzeinschichten, genug Abstand von der unteren primär Luftzuführung, also die Löcher seitlich über dem primär Brennraumboden, halten. Somit steht dem sauberen Kessel hochfahren nichts mehr im Wege. Die Temperaturspreizung, zwischen Kesselwasservorlauf und Abgastemperatur im Ofenrohr beträgt beim Hochfahren bis 84°C KV durchweg exakt 105°C, bei dann 88°C KV wenn die Kettenzugklappe geschlossen hat 95°C.
Ein erfahrener Stückholzheizer, kann diese Werte einwandfrei interpretieren…

Feueresel Schrieb vor 11 Monaten

Abgastemperatur übers anfeuern beeinflussen.
Heute Abend habe ich beim Kesselnachlegen (60°C) auf etwas Restglut unterstützt mit wenig Kleinholz und Hackschnitzel direkt über dem Brennraumboden zur Düsenblende (Lüfterleistung 100%).
Dabei etwas mit der Anheizklappe gespielt bis die kleine Brennstoffmenge entflammte und gleich bei gezogener noch offener Anheizklappe voll aufgelegt (Pappelholz) noch etwas gewartet und dann
Feuerraumtür und Anheizklappe zu. Die sekundär Flamme war deutlich zu hören wurde aber immer schwächer. Sekundär Luft eine 1/2 Umdrehung weiter zu also auf 1 Umd. auf. Die sekundär Flamme wollte noch nicht so richtig zünden.
Also den Abgaslüfter von 100% auf 40% gedrosselt und siehe da, die sekundär Flamme zündet und der Kessel fährt jetzt etwas langsamer gleichmäßig hoch. Die Abgastemperatur erreicht jetzt nur 170°C bei einer Kessel VT von 85°C,
dass bedeutet eine Differenz von nur noch 85°C zum Kessel VL. Die Kettenzugklappe hat dabei geschlossen und die primär Luft Belimo Klappe war noch offen. eine Stunde später Abgas 180°C | Kessel VL 89°C| Belimo Klappe geschlossen.
Heute Morgen bei der selben Einstellung, nur die sekundär Luft 1/2 Umd. weiter auf,
aber dafür über der Düsenöffnung Fichtenastholz und darauf zwei Schaufeln Hackschnitzel angezündet und voll aufgelegt, erreicht der Kessel recht schnell eine Abgastemperatur von dann 200°C. So weit so gut,
je nach dem, kann man sich aussuchen…
Ach so, Primärluftschieber sowiso auf Anschlag zu.

Feueresel Schrieb vor 11 Monaten

Und noch ein Tipp, hatte vor einer Stunde auf etwas Restglut Pappelholz nachgelegt und den Abgaslüfter eigentlich ungewollt bei 100% stehen lassen, Abgas 190°C, dabei sekundär Luft 1 Umd. auf, der Sekundärraum glüht schwach. Anschließend sekundär Luft auf 1/2 Umd. reduziert, sekundär Raum glüht stark, Abgastemperatur bleibt bei 190°C. Danach Abgaslüfter auf 40% und sekundär Luft wieder auf 1 Umd. auf,
Sekundärraum glüht und Abgastemperatur fällt auf 185°C bei schön glühenden Sekundärbrennraum ohne glühende Restholzkohlestückchen. Somit steigt das Temperaturgefälle im Abgassystem bei immer noch 89°C
Kesselvorlauftemperatur.
Gut Feuer braucht Zeit… besonders bei optimierter Feingrundeinstellung,
zuverlässig durchweg sauber von Anfang an bei geringem Abgasverlust,
da die Abgasmenge bei nur 40% Lüfterleistung zusätzlich deutlich reduziert ist und
die Kesselleistung erhalten bleibt.
Das ist Heizer – Wissen, durch Beobachtung entsteht Erfahrung…

Feueresel Schrieb vor 11 Monaten

…, noch mal etwas zum Kessel hochfahren, heute morgen bei einer Kesseltemperatur von 35°C.
Kesselanfeuern wie schon weiter oben gezeigt, mit 2 Schaufeln Hackschnitzel auf einer Lage Fichtenholzäste,
bei dann gezogener Anheizklappe, voll mit Mischholz aufgelegt. Kesseltüre zu und Lüfterleistung von 100% zurück auf knapp 40%. Der Kessel fährt dabei, mit der Stoppuhr gemessen, vom Anzünden mit der Lunte, in 28:45 Minuten, hoch auf 72°C Kesselwasservorlauftemperatur und der Laddomat öffnet genau noch so, wie am ersten Tag, vor 16 Jahren.
Die Abgastemperatur beträgt zu diesem Zeitpunkt 175°C.
Also, wenn man von Anfang an, die Feuerleistung am Brennraumboden hält, braucht man keine Energie,
um den oberen Holzvorrat unnötig zu erhitzen.
Somit steht jetzt schon, die anstehende Feuerleistung, direkt für die Abgabe an die Kesselwärmetauscher –
Flächen zur Verfügung.
Alle sonstigen Kesseleinstellungen, sind wie gehabt und die sekundär Luft ist 2,5 Umdrehungen auf.
Bei alledem durchweg nur etwas, sauberer Wasserdampf, am Kaminkopf zu sehen.

Feueresel Schrieb vor 11 Monaten

…, drei Stunden später dann, Kesselvorlauf 89°C | Abgas 189°C, alles wie gehabt, optimal…
Übrigens, für die Abgasverluste kommt es nicht nur auf deren Temperatur an, sondern auch auf deren Menge 😉

Feueresel Schrieb vor 10 Monaten

…, wenn man auf wenig Restglut bei noch heißen Kessel, Holz vom Außenlager mit dann noch höherer Restfeuchte voll auflegt, mit schmalen und dann normal gespaltenen Holz, kann es nach anfangs kraftvoller sekundär Flamme, 10 Minuten später Probleme mit dem abreisen der sekundär Flamme geben.
Infolge des heißen Füllraums, kocht das noch reichlich im Holz vorhandene Wasser, zu schnell auf und reichert das erzeugte Holzgas übermäßig mit jetzt zu viel Wasserdampf an und löscht so die Sekundärflamme.
Jetzt kann man nur noch bei 100% Lüfterleistung die Anheizklappe ziehen und immer mal wieder schließen bis das Problem behoben ist und man den Lüfter wieder auf 35% Leistung drosseln kann.

Besser man legt gleich gröber gespaltene Holzscheit von Anfang an, nur bis Unterkante Brennraumtür,
auf die noch vorhandene Restglut auf und dreht anfangs die sekundär Luft bis auf Anschlag zu.
Durch dies Maßnahme kann das Wasser im frisch aufgelegten Holz nicht so krass auskochen und
kann in Folge, die sekundär Verbrennung, nicht mehr stören.
Die Abgastemperatur steigt zwar jetzt anfangs etwas langsamer an, dafür ist die sekundär Flamme durchweg deutlich zu hören. Hat die Abgastemperatur 180°C erreicht, stellte ich für das grobe Holz,
die sekundär Luft nur 1,5 Umdrehungen auf, bei einer Lüfterleistung, von durchweg 35%.

Dieses Grobholz nachlegen, eignet sich besonders bei heißem Kessel zum nachlegen,
für dann kleinere Kesselleistung, bei halb vollen Pufferspeichern.
Probieren geht über studieren…

Feueresel Schrieb vor 10 Monaten

…, dass Spiel geht bei etwas mehr Restglut mit dem selben Holzgemisch, bei dann nur 30% Lüfterleistung und
nach 10 Min. bei 175°C Abgas auch zuverlässig, dabei glüht der sekundär Brennraum immer noch hellrot.
Die sekundär Luft kann man dabei auf nur eine Umd. auf, reduzieren…
Somit ist inkl. Kesselthermostat jedes Leistungsprogramm sauber möglich,
(etwa so wie bei einer Waschmaschine)…

Feueresel Schrieb vor 10 Monaten

…, bei alledem ist es von Vorteil, wenn auch im sekundär Brennraum noch genug Restasche,
zur Dämmung (inkl. Katalyse?) vorhanden ist…
Dazu gesucht / gefunden 🙂
"(die Verbrennung von Zucker mit Hilfe von Zigarettenasche (ein beliebter Zaubertrick) "
http://www.chemie.de/lexikon/Katalyse.html

Feueresel Schrieb vor 10 Monaten

…, später wenn die Puffer voll werden hat der Lüfter, über den richtig eingesellten Kesselthermostatschalter, schon abgeschaltet.
Jetzt läuft der Kessel im reinen Naturzug und unter Holzgaserzeugung, dass hört man anhand der sekundär Gasflamme.
Die Abgastemperatur beträgt dabei 160°C und fällt sehr langsam.
Der Abgas Thermostatschalter, hat die Kesselkreispumpe noch nicht abgeschaltet und hat noch genug Reserve
und später wenn dieser abschaltet, greift zusätzlich der zusätzlich angebrachte Kesselwasserthermostatschalter
und arbeitet bei >91,5°C, die Kesselkreispumpe wieder an und < 89°C wieder ab,

Die Rücklauftemperatur zur Laddomat Rücklaufanhebung ist jetzt eh hoch genug,
um keine Untertemperatur für den Kesselrücklauf, in der zwischenzeitlichen Selbstzirkulation, zu erzeugen…

Feueresel Schrieb vor 10 Monaten

Heute Morgen, hatte ich noch etwas Restglut im Kessel.

Also vorsichtig Kleinholz aufgelegt und nach dem dieses Feuer gefangen hat, darauf 40% des Füllraumvolumens, mit Buche aufgelegt. Feuerraumtür zu und etwas mit der Anheizklappe gespielt, bis die Düsenflamme zündet.
Jetzt mit der Lüfterdrehzahl gespielt um das Feuer, die Glut optimal anzublasen, um in die optimale Gaserzeugung, für die Brenner / Düse zu kommen. Das Ganze erinnerte mich an früher, wenn man einen alten kalten Porsche starten wollte, der keine Kaltstartklappen hatte und man ersatzweise beim Startvorgang mit dem Gaspedal spielte, um so zusätzlich über die Vergaser – Beschleuniger – Pumpe Kraftstoff für den Kaltstart einspritzte. Wenn man wollte, konnte man dabei meterlange Stichflammen am Auspuff erzeugen.

http://www.bobs-services.de/pdf/2004_04_porsche356_32ndix.pdf

Feueresel Schrieb vor 10 Monaten

…, die oben angeführte kleinere Holzmenge beim nachlegen, habe ich wegen noch halb vollen Pufferspeichern gewählt. Wenn man den Kesselthermostat etwas tiefer einstellt und die Einstellung des zugehörigen Abgasthermostaten auch, kommt man etwas früher, bei schon idealen Bedingungen, in die Lüfter / Taktung, und kann somit die Abbrandzeiten sauber verlängern, bei dann etwas niedrigeren Abgastemperaturen.
Somit kann man sich das sonst erforderliche, wiederholende Kesselhochfahren sparen…

„Wissen ist eine Holschuld“

https://www.freiburg-schwarzwald.de/blog/wissen-ist-eine-holschuld/

Feueresel Schrieb vor 10 Monaten

…, Naturzug / Lüftertaktung, auch aus diesem Grunde, habe ich die Abgaswege, bei meinem Kessel,
von den Abgasturbulatoren befreit.

Gut Feuer braucht Zeit…

Feueresel Schrieb vor 10 Monaten

…, jetzt 13:45 nach ca. 8 Stunden nur noch minimale Restglut auf dem Brennraumboden mit leichter Asche bedeckt und jetzt verrate ich Trick 17 – einige sehr dünne Holzscheit – Teile, so wie sie beim Holzspalten immer mal anfallen, mit einem Ende auf die Restglut und mit dem Andern zum Düseneinlass, auf die Glut noch eine Hand voll Hackschnitzel, als nächstes 3x Baumrinde mit der Wölbung nach oben, sodass über dem Ganzen ein Luftkanal zur Düse entsteht, Lüfter an 33%, somit wird die Glut optimal angeblasen und das Feuer wird entfacht. Als nächster im Heizraum nach getrocknete Holzscheite beigelegt und bis Füllraumtürunterkante mit normal Holz vom Außenlager aufgelegt. Lüfter bleibt bei 33% Leistung / sekundär Luft bleibt auf Anschlag zu.
Ab alledem keine Anheizklappe. Die Abgastemperatur steigt langsam auf 170°C und der Kessel von 70° auf 80°C Vorlauftemperatur, der sekundär Brennraum glüht hellrot, die Belimo primär Luftdrossel schließt bei 170°C, Abgas steigt weiter und bei 175°C jetzt lasse ich die primär Luft – Kettenzugklappe auf den 5mm eingestellten Anschlag schließen. Die Abgastemperatur steigt weiter auf 185°C bei dann 82,2°C Kesselvorlauftemperatur und die Kesseldachtemperatur auf 86,7°C, die Temperaturen steigen langsam weiter bis 90°C Kesseldachtemperatur und 84,8°C Kesselvorlauftemperatur bei einer Abgastemperatur von 195°C.
Die Kesselvorlauftemperatur, gemessen über einen extra Fühler, mittels UVR 67 für die Mischersteuerung Heizung.
Dabei ab > 89°C Kesseldachtemperatur, gemessen über einen extra Fühler, mittels extra Regleranzeige (blau) für die Kesseldachtemperatur – Abfangschaltung, geht der Kessel in die Lüftertaktung und <87°C Lüfter wieder Lüfter an.
Die rote Anzeige zeigt die Heizungsrücklauftemperatur zum Heizungsmischer und zum T-Stück – Laddomat X Pufferrücklauf unten…
Somit ist man gerne Heizer / Beruf—

https://de.wikipedia.org/wiki/Heizer

Feueresel Schrieb vor 10 Monaten

…, später wenn nur noch reichlich reine Holzkohleglut auf den Brennraumboden liegt, steigt die Kesseldachtemperatur auch ohne Lüfter weiter an, derweil der Kesselthermostat, den Lüfter und Kesselkreispumpe auf Dauer abgeschaltet hat. Jetzt übernimmt die Kesseldachtemperatur – Abfangschaltung
komplett, vorwiegend die Taktung der Kesselkreispumpe, der Kesselabgaslüfter springt dabei nicht mehr mit an, derweil der Kesselthermostat ebenfalls über die Kesseldachtemperatur durchweg etwas tiefer eingestellt wurde. Somit kann die verbliebene hell glühende Holzkohle, in aller Ruhe alleine über den reinen Naturzug sauber abbrennen. Somit hat man erhebliche Zeit gewonnen, bis zum nächsten nachlegen,
In der Zwischenzeit werden die Pufferspeicher soweit entladen, bis man dem Pufferladezustand entsprechend,
eine der Erfahrung entsprechende Holzmenge, wieder auflegen kann oder möchte…

Feueresel Schrieb vor 10 Monaten

…, 06:10 Kessel bei einer Kesseldachtemperatur von 66,9°C mit nur einer halben Schaufel Hackschnitzel anfeuern und gleich voll mit Mischholz aufgelegt. Mein Ziel ist es jetzt das Feuer über dem Brennraumboden klein zu halten und damit die Abgastemperatur infolge auch weiter zu senken. Bei einer Lüfterleistung von durchweg 33%,
Die primär Luft Belimoklappe lasse ich jetzt schon bei 148°C Abgastemperatur schließen.
Der sekundär Brennraum glüht bereits hellrot. Die sekundär Luft ist bei alledem bis auf den nicht veränderbaren minimal Durchlass zugedreht.
Die Abgastemperatur steigt langsam weiter auf 155°C.
Jetzt lasse ich die primär Luft Kettenzugklappe schließen und
die Abgastemperatur steigt langsam weiter auf 160°C.
Die Kesseldachtemperatur zeigt dabei 79,7°C und die Kesselvorlauftemperatur 80,7°C an.
Jetzt eine Stunde nach den anfeuern Abgas 182°C – Kesselthermometer 87°C – Kesseldachtemperatur 86,7°C –
Kesselvorlauftemperatur 84,3°C –
Heizungsrücklauftemperatur zum T-Stück / Laddomat und Pufferspeicher 33,5°C.
Als nächstes werde ich den Kesselthermostat so einstellen das der Abgaslüfter ab 90°C Kesseldachtemperatur, in den Modus / Lüftertaktung schaltet, bedeutet Lüfter aus und wieder an.
Jetzt 1:15 Später – Abgastemperatur 182°C – Kesseltemperaturanzeige 87°C – Kesseldachtemperatur 86,5°C –
Kesselvorlauftemperatur 83,3 °C – Heizungsrücklauf inkl. Pufferrücklauf zum Laddomat 33,5°C
Vom Laddomat zum Kesselrücklauf 63°C (Rücklaufanhebung) Bis zur Lüftertacktung wird es noch noch eine ganze Weile dauern, bis die Kesseldachtemperatur, bedingt durch die dann weiter steigende Holztemperatur im Kesselfüllraum die 90°C erreicht. Vielleicht drehe ich bis dahin, den Kesseltemperaturthermostatschalter,
also den für die Lüftertaktung, noch etwas runter. Alles andere bleibt unberührt – die Feuerleistung wird es selbst, an Hand der Voreinstellungen, am besten regeln…

Feueresel Schrieb vor 10 Monaten

…, 11:51 Kessel besucht Abgas 50°C, Kesseltemperaturanzeige 87°C, Kesseldach 85,8°C, KVL 84,4°C, Laddomat Kessel RL 60°C. Kessel in Schwerkraftzirkulation,
etwas Restglut zum wieder auflegen mit Standartspaltmaß eine Lage Fichte dann Pappel bei nur 33% Lüfterleistung rauchfrei ganz ohne Anheizklappe.
11:59 Abgas 90°C, Kessel 83°C, Kesseldach 82,2°C, Kesselvorlauf 80,4°C, Kessel RL 70°C,
12:04 Abgas 111 | 78 | 77,2 | 76,6 | 70 | °C
12:12 ——–| 140 | 75 | 77,2 | 77,5 | 72 | °C
13:01 ——–| 165 | 85 | 84,7 | 83,1 | 70 | °C
14:00 ——–| 124 | 87 | 86,1 | 81,5 | 66 | °C
14:06 ——–| 118 | 87 | 84,0 | 79,8 | ———- Lüftertakt an startet
14:08 ——–| 130 |
14:09———| 140 | 84 | 83,5 | 79,8 | 68 | °C
14:11———| 150 | 85 | 83,9 | 80,3 | 70 | °C
14:15———| 158 | 86 | 85,7 | 81,8 | ———– Lüftertakt aus
14:17———| 148 | 85 | 86,8 | 82,5 |
14:18———| 140 | 87 | 87,4 | 82,6 |
14:22———| 135 | 87 | 87,4 | 82,6 | 70 | °C Zulauf Heizung u. Puffer zum Laddomat 40°C Puffer werden voll…
14:24———| 130 | 87 | 87,4 | 82,5 |
14:29———| 120 | 87 | 86,9 | 81,8 | 70 | Düsenflamme hörbar und Brennraum glüht hellrot
14:33———| 120 | 87 | 86,3 | 81,3 | …….
15:01———| 130 | 88 | 88,3 | 82,0 | 71 | °C Zulauf Heizung u. Puffer zum Laddomat 45°C Puffer werden voll…
15:34———| 100 | 85 | 84,9 | 79,6 | 69 | °C Zulauf Heizung u. Puffer zum Laddomat 48°C Puffer werden voll…
15:37———| —————————————- zwei Holzscheit auf reichlich vorhandene Glut aufgelegt
15:39 ——–| 98 | 85 | 84,4 | 79,2 | 72 | Lüftertakt an
15:41———| 108 | 85 | 83,8 | 79,1 | 72 | °C Zulauf Heizung u. Puffer zum Laddomat 48°C Puffer werden voll…
15:46———| 128 | 86 | 85,2 | 80,3 | 72 | °C
15:48———| 132 | 86 | 86,1 | 81,1 | 72 | °C Lüftertakt aus
15:50———| 128 |
16:35———| 94 | 85 | 84,1 | 78,4 | 68 | °C Lüftertakt an
16:37———| 104 | 83 | 83,2 | 77,9 | 68 | °C ………………….
18:27———| 50 | 86 | 86,7 | 84,9 | 60 | °C
Kessel in der Schwerkraftzirkulation – Restglut zum wieder auflegen vorhanden –
aber die Pufferspeicher kann man erst morgen wieder nachladen.
Der Langzeitindikator – Abgasthermometer – Tauchhülse ist sauber geblieben.

Feueresel Schrieb vor 10 Monaten

…, beim vorhergehenden Kesselprogramm habe ich gezeigt, was unter den gegebenen Rahmenbedingungen möglich ist. Normalerweise fahre ich meinen Kessel mir einer etwas höheren Kesselthermostat – Einstellung.
Um 5:00 Uhr habe ich meinen Kessel bei selber Grundeinstellung wieder angefeuert.
Bei 6:00 zeigt er eine Abgastemperatur von 180°C, Dabei sind schon alle primär Luftklappen geschlossen.
Die sekundär Lufteinstellung auch, so wie oben beschrieben zu.
Nur der Kesselthermostat ist etwas höher eingestellt.
Ich meine auf Dauer, ist dass das bessere Programm, für die tolerante Selbstregelung.
Eben gesucht / gefunden:

https://www.maschinenmarkt.vogel.de/die-selbstregelnde-fabrik-a-610739/

Feueresel antwortete vor 10 Monaten

…, habe heute Morgen meinen Kessel mal auf mein Programm Hochleistungstaktung,
welche für die Kesselkreispumpe bei Stufe I machbar ist, eingestellt.
Dazu primär Luftschieber ganz rausgezogen,
Die sekundär Luft 1,5 Umdrehung auf. Kettenzugklappe schließt bei 82°C KV u. Belimo unverändert schließt über > 170°C.
Holz: Fichte u. Pappel vom Aussenlager,
Habe eben meinen Kessel besucht, der Kessel befindet sich noch im Gas – Abbrand.
Also Kessel – Lüftertakt – Lüfter aus
13:05 Abgas 150°C, Kessel 89°C, Kesseldach 88,3°C, KesselVorlauf 83°C, Kessel RL –°C, Heizungs u. Pufferrücklauf 30°C
13:08 Abgas 145 | 87,0 | 86,3 | 81,3 | 68 | °C der Abgas Lüfter schaltet ein.
13:09 ——–| 150 | 86,0 | 85,6 |——- | — | °C
13:10 ——–| 170 | 85,7 | 84,8 | 80,5 | 70 | °C
13:12 ——–| 180 | 84,8 | 84,4 | 80,9 | 72 | °C
13:17 ——–| 199 | 88,0 | 88,0 | 85,7 | 68 | °C
13:18 ——–| 199 | 89,0 | 88,8 | 86,2 | — | °C Lüfter schaltet aus.
13:19 ——–| 180 | 90,3 | 90,3 | 87,1 | 67 | °C
13:21———| 170 | 91,5 | 91,2 | 87,1 | 66 | °C
13:24———| 160 | 91,5 | 91,3 | 85,7 | 65 | °C
13:34———| 140 | 87,0 | 86,2 | 80,7 | 70 | °C Lüfter schaltet ein.
13:36———| 160 | 86,3 | 85,7 | 80,9 | 71 | °C
13:37———| 170 | 86,4 | 85,9 | 81,5 | 72 | °C
13:39———| 180 | 86,3 | 86,8 | 82,8 | 72 | °C Belimo schließt
13:41———| 186 | 89,0 | 88,5 | 84,2 | 71 | °C Lüfter schaltet aus.
13:42———| 180 | 90,0 | 89,6 | 85,0 | 68 | °C
13:43———| 170 | 90,2 | 90,6 | 85,6 | 67 | °C Heizungsrücklauf 33,1°C
13:44———| 160 | 91,5 | 91,4 | 86,2 | 67 | °C Zulauf Heizung u. Puffer zum Laddomat 30°C
13:46———| 150 | 92,0 | 92,0 | 86,0 | 66 | °C so viele Daten und so wenig Zeit – später geht es weiter… Pause…
13:49———| 140 | 92,0 | 91,4 | 84,4 | 62,5 | °C Belimo öffnet
13:51———| 135 | 91,5 | 90,3 | —– | —- | °C
13:52———| 130 | 90,0 | 89,3 | 81,6 | 66 | °C
13:54———| 125 | 88,5 | 87,5 | 80,4 | 70 | °C
13:56———| 121 | 87,0 | 86,3 | 79,5 | 71 | °C Lüfter schaltet ein.
13:58———| 130 | 86,2 | 85,6 | 79,6 | 71 | °C
13:59———| 140 | 86,0 | 85,4 | 79,7 | 74 | °C
14:00———| 150 | 86,0 | 85,4 | 80,3 | 73 | °C Heizungsrücklauf 33,1°C
14:02———| 160 | 86,2 | 86,1 | 81,2 | 73 | °C Zulauf Heizung u. Puffer zum Laddomat 30°C
14:06———| 170 | 89,0 | 88,8 | 84,3 | 70 | °C Lüfter schaltet aus.
14:07———| 160 | 89,9 | 89,8| 84,9 | 68 | °C
14:08———| 150 | 90,4 | 90,6 | 85,2 | 67 | °C
14:10———| 140 | 91,0 | 91,1 | 85,0 | 67 | °C
14:15———| 130 | 90,0 | 89,0 | 82,2 | 64 | °C
14:17———| 125 | 88,0 | 87,2 | 80,5 | 70 | °C Zulauf Heizung u. Puffer zum Laddomat 30°C
14:19———| 122 | 87,0 | 86,2 | 81,2 | 72 | °C Lüfter schaltet ein.
14:20———| 130 | 86,0 | 85,4 | 79,3 | 72 | °C Zulauf Heizung u. Puffer zum Laddomat 30°C
14:21———| 140 | 85,2 | 84,8 | 79,5 | 72 | °C
14:23———| 150 | 85,8 | 85,3 | 84,4 | 75 | °C
14:28———| 160 | 88,0 | 88,7 | 83,3 | 75 | °C Lüfter u. Kesselkreispumpe schaltet aus, jetzt bei reiner Holzkohleglut.
14:32———| 135 | 91,5 | 91,5 | 84,4 | 62 | °C Kesselkreispumpe Takt an
14:33———| 130 | 90,8 | 91,3 | 83,7 | 62 | °C
14:41———| 111 | 86,8 | 86,6 | 79,2 | 52 | °C Kesselkreispumpe Takt aus, Zulauf Heizung u. Puffer zum Laddomat 30°C
Kesselkreispumpe taktet nach Bedarf, – bei Kesselkreispumpe aus – geht der Kessel in der Schwerkraft – Zirkulation.
17:17———| 50 | 84,0 | 83,0 | 81,9 | 36 | °C noch Restglut zum wieder auflegen vorhanden.
Also Lüfterleistung bei 33% von Anfang bis Ende.
Ab 14:28 Abgasthermostat schalter Lüfter u. Kesselkreispumpe ab.
Die Kesselkreispumpe taktet zusätzlich (parallel) nach der Kesseldachtemperatur,
über >91,5°C an und unter < 87°C wieder aus.
Der Langzeitindikator, also die Abgasthermometer – Tauchhülse, ist sauber geblieben.
Übrigens,
die Laddomat / Kesselrücklaufanhebung,
unterstützt diese Kesselbetriebsweise, hervorragend…

Kessel 1: DC-50-GSE Bj. 2006 jetzt 15.10.2022 bis auf Lüfter-Kondensator noch keine original Teile erneuert, sek. Brennraum auf reduzierte Abgasrückführung optimiert (Brennraumspülung - Selbstregelung), ergibt schnellere u. höhere sek. Brennraumtemperatur bei weniger Gesamtverbrauch
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 275m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Fichte sek. Luft 1,5 bei Buche 2,5 Umd. auf / Lüfter 40% | Belimo Drossel-klappe schließt maximal bei >200°C / öffnet <175°C Abgas - max 250°C | Kettenzugklappenanschlag 5mm bei >84°C Kessel VL| Lüftertaktung aus >90 ein <88 bei K-Dach °C, = Abgas <150°C min / >240°C max|R-Glut 100°C|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Feueresel antwortete vor 10 Monaten

16:17 04.02.2022

Abgas 40°| Kessel 74°C |

Mit Buche, vom Aussenlager, auf Restglut voll aufgelegt,

Lüftereinstellung durchweg 33% –

Lüftertakt aus

19:21 04.02.2022

Abgas 145°| Kesseldach 89,3°| Kesselvorlauf 84,1°C |

Kessel 1: DC-50-GSE Bj. 2006 jetzt 15.10.2022 bis auf Lüfter-Kondensator noch keine original Teile erneuert, sek. Brennraum auf reduzierte Abgasrückführung optimiert (Brennraumspülung - Selbstregelung), ergibt schnellere u. höhere sek. Brennraumtemperatur bei weniger Gesamtverbrauch
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 275m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Fichte sek. Luft 1,5 bei Buche 2,5 Umd. auf / Lüfter 40% | Belimo Drossel-klappe schließt maximal bei >200°C / öffnet <175°C Abgas - max 250°C | Kettenzugklappenanschlag 5mm bei >84°C Kessel VL| Lüftertaktung aus >90 ein <88 bei K-Dach °C, = Abgas <150°C min / >240°C max|R-Glut 100°C|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Feueresel Schrieb vor 10 Monaten

…, bei diesem Abbrand mit Buche, war um 10:31 05.02.2022 noch Restglut zum wieder anfeuern vorhanden,
also mit Buche wieder voll aufgelegt – und um 20:03 05.02.2022 wieder auf Restglut mit Buche voll aufgelegt –
heute morgen 06:54 02 2022 wieder auf Restglut mit Buche voll aufgelegt und jetzt um 18:55 Restglut zum wieder auflegen vorhanden, bei einer Kesseldachtemperatur von 85,4°C.
Da aber die Pufferspeicher jetzt noch zu 3/4 gefüllt sind, werde ich erst morgen früh,
einen Teil der Asche aus dem primär u. sekundär Brennraum entnehmen und anschließend frisch anfeuern.
Bei alledem, kann man jetzt nur mit dem Kesselthermostat, mm weise,
die minimale bis maximale Kesselleistung voreinstellen, danach richtet sich die Lüfter / Taktung…

Feueresel Schrieb vor 10 Monaten

…, hab heute morgen die Brenngaszuführung, also den Kanal zum Brenner / Düsenfenster am primär Brennraumboden weiter verbessert, also nach hinten 20mm verlängert. Somit bekommt das Brenngas erst mal besser gesammelt / konzentrierter nach vorne, durch das Düsenfenster, mit einem besseren Drall, quer nach hinten – durch die Brennerdüse.
Somit kann man jetzt die primär Luft Schubstange, Belimo – Klappe und Kettenzug – Klappe auf Anschlag geschlossen halten und dabei die sekundär Luft voll aufdrehen, ohne dass die Brennerdüsen – Flamme abreisen kann.
Somit fährt der Kessel 88°C bei 33% Lüfterleistung, primär Klappen geschlossen und sekundär Luft 3 Umd. auf
mit einer Abgastemperatur von 170°C, öffnet man die sekundär Luft ganz, fällt die Abgastemperatur auf 160°C,
dabei bleibt die Düsenflamme zu allen Bedinungen, trotzdem kraftvoll erhalten.
Somit können den KEssel auch größere, vom Standard abweichende Betriebsbedingungen nicht aus dem Gleichgewicht bringen…

Feueresel antwortete vor 10 Monaten

Es gibt in der Regel nichts, was man nicht doch noch verbessern könnte…

Heute den Abstandshalter zu der Düsenblende, durch ein Rohr ersetzt:

Somit wird der Brenngas / Einzugsbereich erweitert und weiter beruhigt,

in Folge auch die Brenner / Düsenflamme.

Kessel 1: DC-50-GSE Bj. 2006 jetzt 15.10.2022 bis auf Lüfter-Kondensator noch keine original Teile erneuert, sek. Brennraum auf reduzierte Abgasrückführung optimiert (Brennraumspülung - Selbstregelung), ergibt schnellere u. höhere sek. Brennraumtemperatur bei weniger Gesamtverbrauch
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 275m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Fichte sek. Luft 1,5 bei Buche 2,5 Umd. auf / Lüfter 40% | Belimo Drossel-klappe schließt maximal bei >200°C / öffnet <175°C Abgas - max 250°C | Kettenzugklappenanschlag 5mm bei >84°C Kessel VL| Lüftertaktung aus >90 ein <88 bei K-Dach °C, = Abgas <150°C min / >240°C max|R-Glut 100°C|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Feueresel Schrieb vor 10 Monaten

…, habe da jetzt als Abstandshalter, ein längeres Rohrstück, bis zur Ansaugkante nach unten, eingelegt.
Die andere Rohrseite, zum Brennraumboden, wirkt jetzt noch besser, wie bei einem Staubsauger.

https://de.wikipedia.org/wiki/Venturi-D%C3%BCse

Nach dem mir das Abgasthermometer runter gefallen war,
hab ich den geprüft – abgeglichen – eingestellt, somit zeigt er jetzt 40°C mehr Abgastemperatur an.
Somit kann man bei den weiter oben angegebenen Abgastemperaturen jeweils 40°C hinzurechnen.

Feueresel Schrieb vor 10 Monaten

…, jetzt fährt er mit 175°C Abgastemperatur, bei einer Lüfterleistung von nur 25% bei offenem primär Luftschieber und geschlossener primär Belimo / Klappe, die Primärluft / Kettenzugklappe regelt dabei die Kesselwassertemperatur bis maximal 88°C und die Kesseldachtemperatur >92°C, wird über den Kesselthermostat mittels Lüfter / Taktung geregelt, wenn erforderlich.
Brennstoff ist Pappel bei 1,5 Umdrehung offener sekundär Luft / sek. Brennraum glüht.

Feueresel Schrieb vor 10 Monaten

…, es hat sich gezeigt, dass das oben gezeigte kurze Rohrstück am Kanalanfang, besser geeignet ist.
Denn das lange Rohrstück, bringt unnötige Unruhe zur Brenner / Düse
und somit auch in den sekundär Brennraum.

Gut Feuer braucht Zeit.

Feueresel Schrieb vor 10 Monaten

Einstellung:
Primär Luftschieber geschlossen, Kesselt fährt hoch und erreicht dabei eine Abgastemperatur von 220°C,
jetzt schließt die Belimo primär Luftklappe und auch die Kettenzugklappe, die Abgastemperatur
fällt auf 210°C. Brennstoff ist Fichte, Pappel, Buche, Erle Holzgemisch gestern vom Außenlager geholt.
Sekundär Luft ist durchweg 1,5 Umdrehungen auf. Der Abgaslüfter von Anfang an 40%,
1,5 Stunden nach dem Holz anzünden Abgastemperatur 200°C, jetzt Lüfter runter auf 33%,
Abgas fällt auf 190°C, bei einer Kessel / Dachtemperatur von jetzt 85°C – noch weiter steigend.
Der durchweg geschlossene primär Luftschieber, hat sich für meinen Kessel am besten bewährt.
Dabei bringt die restliche Kesselregelung, zusammen mit der in diesen Rahmen gesetzten,
freien Stückholz / Feuer / Eigenregelung, dass bestmöglich erreichbare Gesamtergebnis.
Selbst der Kaminzug, unterliegt dabei einer gewissen positiv dynamischen Eigenregelung, wenn man in lässt.

Selbst kleine Kontrollversuche, machen schlau…

Feueresel Schrieb vor 9 Monaten

Also durch die weitere Optimierung, des primären Brennraumbodens, hat sich gezeigt, das die Holzgaserzeugung und Führung, schon vom Kesselstart an, soweit verbessert wurde,
dass es sinnvoll ist, die primär Luft, über den primär Luftschieber, durchweg geschlossen zu halten.
Die sonstige primär Luft Regelung greift wie oben beschrieben ein.
Somit wird selbst bei allen drei und die inkl. restlichen zwei, zum jeweils richtigen Temperaturwert,
geschlossenen primär Luftklappen, noch eine Abgastemperatur von 230°C auf Dauer,
bei 40% Lüfterleistung erreicht.
Sekundär Luft fest bei 1,5 Umdrehungen auf.
Brennstoff ist dabei überwiegend Hybridpappelholz vom Außenlager.
Würde man mit offenem primär Luftschieber hoch fahren, müsste man bis zum schließen
der primär Belimo Luftklappe, die sekundär Luft weiter, also auf 3,0 Umdrehungen öffnen,
um die sekundär Verbrennung Ruß frei zu halten – also das Brenngasgemisch nicht zu über fetten.

Wichtig: Primär und sekundär Luft, sollten immer möglichst sinnvoll zusammen arbeiten.
Den Rest macht dann die durchaus sinnvolle Eigendynamik der Gesamtfeuerleistung,
durch seine Temperatur abhängige gesamt primär / sekundär Gasvolumenveränderung,
auch im Feuer und Abgaskanal.
Auch mittels der dadurch jeweils zwangsläufig veränderten Strömungswiderstände.
Somit ergibt sich jetzt, bei maximale Feuerleistung, eine automatisch optimale Selbsthemmung,
mit entsprechender Brennstoffeinsparung, auch bei hoher Feuerleistung und Abgastemperatur,
durch geringere Gesamtabgasmenge…

Feueresel antwortete vor 8 Monaten

Weitere Verbesserung:
Anfeuern direkt über dem Brennraumboden
inkl. auflegen, alles ohne Anheizklappe absolut rauchfrei,
19.03.2022 10:48

2x Baumrinde zur besseren Feuerleitführung zur Düsenblende beilegen,

Lüfterdrehzahl zurück auf 40% Leistung,
jetzt gemütlich voll auflegen,


19.03.2022 11:07

Tür zu,
… Bilder sagen mehr – als tausend Worte…,
den gezeigten Vorgang kann man auch wesentlich schneller erledigen.

Kessel 1: DC-50-GSE Bj. 2006 jetzt 15.10.2022 bis auf Lüfter-Kondensator noch keine original Teile erneuert, sek. Brennraum auf reduzierte Abgasrückführung optimiert (Brennraumspülung - Selbstregelung), ergibt schnellere u. höhere sek. Brennraumtemperatur bei weniger Gesamtverbrauch
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 275m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Fichte sek. Luft 1,5 bei Buche 2,5 Umd. auf / Lüfter 40% | Belimo Drossel-klappe schließt maximal bei >200°C / öffnet <175°C Abgas - max 250°C | Kettenzugklappenanschlag 5mm bei >84°C Kessel VL| Lüftertaktung aus >90 ein <88 bei K-Dach °C, = Abgas <150°C min / >240°C max|R-Glut 100°C|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Feueresel antwortete vor 3 Wochen

Die effektiv entkoppelte Holzverbrennung!

Holzgaserzeugung sind Kohlenwasserstoffverbindungen,

die bei relativ hoher Kesselleistung und Abgastemperatursauber sauber verbrannt werden.

Anschließend sinkt die Abgastemperatur und es wird die reine Holzkohle,

also der reichlich übriggebliebene saubere Kohlenstoff bei weniger Umsatz effektiv verbrannt.

Für die Heizung selbst, gleichen die Pufferspeicher aus.

Das ist recht einfach, wenn alle Kesseleinstellungen (auch die Zusätzlichen) optimal aufeinander abgestimmt sind.

Den Rest erledigt die Physik vollautomatisch, danach kann man die Uhr stellen…

Kessel 1: DC-50-GSE Bj. 2006 jetzt 15.10.2022 bis auf Lüfter-Kondensator noch keine original Teile erneuert, sek. Brennraum auf reduzierte Abgasrückführung optimiert (Brennraumspülung - Selbstregelung), ergibt schnellere u. höhere sek. Brennraumtemperatur bei weniger Gesamtverbrauch
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 275m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Fichte sek. Luft 1,5 bei Buche 2,5 Umd. auf / Lüfter 40% | Belimo Drossel-klappe schließt maximal bei >200°C / öffnet <175°C Abgas - max 250°C | Kettenzugklappenanschlag 5mm bei >84°C Kessel VL| Lüftertaktung aus >90 ein <88 bei K-Dach °C, = Abgas <150°C min / >240°C max|R-Glut 100°C|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!