Fragen und AntwortenVergaser für 700 qm Wohnfläche
bluemi antwortete vor 16 Jahren

Hallo, ich bin seit heute neu im Formum.
Wir möchten gern 700 qm Wohnfläche mit einem Holzvergaser beheizen. Z. Zt. verbrauchen wir 8000 Liter Oel im Jahr und haben eine Viessmann Heizung mit 105 KW nur für die Heizung (Warmwassser über Durchlauferhitzer, insgesamt 8 Parteien, lässt sich daher nicht ändern)
Wir benötigen vermutlich max. 40 RM (37) im Jahr, wenn ich richtig umgerechnet habe. Reicht uns dann ein Atmos 40 DC 40 GSE aus ? Wir haben einen Dreizügigen Kamin mit 14×20 und 20 x 20 und einen Lüftungsschacht. Platz für Pufferspeicher ist vorhanden, muss allerdings vor Ort geschweisst werden, da nur 1 M-Tür als Eingang vorhanden. Wie kann mann die Wärme erfassen, gibt es einen Wärmemengenzähler.
(Hintergrund: Wir können nur von unserem Lager aus in den Heizungskeller und möchten der WEG das Holz mit Heizservice als Liefervertrag anbieten.
Kennt sich da jemand aus ?
Vielen Dank schon im voraus.
(PS. Oelheizung soll vorerst als Sicherheit zusätzlich bleiben)



31 Antworten
manter antwortete vor 16 Jahren

Bei 8000l Öl solltest du mindestens den 50er nehmen.
Und nochmal 5-10tausend Liter Puffer.
Vielleicht auch den DC75. Großer Füllraum und Meterscheite.

40 Raummeter werden wohl kaum reichen. Ist zwar theoretisch so und kann auch hinkommen, ich denke aber es werden eher
60 Raummeter werden.
Soll WW dann auch über den HV erzeugt werden oder bleibt das bei den Durchlauferhitzern?

Natürlich gibt es Wärmemengenzähler.
Geht es bei dem WMZ um die Kostenaufteilung?
M.E. sollte man dann für jede Wohnung einen haben.
Dann alle angefallenen Kosten anteilig zu den WMZ-Ständen aufteilen.

Gruß Manuel

ralfbu1964 antwortete vor 16 Jahren

Hallo
gehe mal auf die Seite „www.bhkw-anlagen.com/blockheizkraftwerke/holzvergaserheizkessel/videos/index.html#54003099ab0119104 „
Da gibt es viele Info´s über die Planung einer HV Anlage !
grüsse
Ralf

Volli antwortete vor 16 Jahren

Hallo Hobbit,

hab ich das richtig verstanden, du bist der Holzlieferant und willst das Holz mit einer Heizkraft den Wohnungseigentümern anbieten?

Ist tagsüber dann immer jemand da zum heizen?

Das würde die Auslegung der Anlage beeinflussen.

Grüsse

Volker

Morschy antwortete vor 16 Jahren

Moin Moin,

Ich würde mir gedanken machen ob ein Atmos der richtige Kessel für dich ist, du kannst im Winter nicht wirklichweit weg! Wenn du jetzt über 100 KW Leitsung instaliert hast, dann wird das schon knapp mit dem Holzvergaserkessel!

Oder soll der HV nur unterstützen?

Wir haben einen mit automatischer Zündung,hat den Vorteil,dass du nur da sein muss um nachzulegen, der Puffer muss nicht so groß sein, da die zweite Ladung ja im HV warten kann. Alles eine frage der Philosophie!

Wenn du jedoch immer da bist, dann kann auch ein kleinerer einfacherer HV genügen!

GrußMorschy

Hobbit antwortete vor 16 Jahren

Hallo Volker, hallo Manuel,

der Betrieb von meinem Mann (Mieter der Gewerbeeinheit in unserer WEG) stellt unter anderem gewerblich Brennholz her.
Als Miteigentümer ( 7 Wohnungen + Büro und Lager, mir gehören Büro und Lager) haben nur wir den Zugang zum Heizungskeller und wohnen gegenüber der WEG.
Zweimal tägliches Beheizen wäre daher kein Problem. Wir wollen den Miteigentümern, sprich die Firma, einen Wärmeliefervertrag anbieten, da wir auch die Anlage kaufen müssen. Als Vorgabe müssen wir 20 % unter dem jeweiligen Ölpreis bleiben. Daher wollen wir vorerst nur in die Mindestpufferung investieren.
WW soll weiter über Durchlauferhitzer erzeugt werden, da die Miteigentümer (z.T. Vermieter) nichts investieren möchten, somit kommt auch Ergängung mit Solar nicht in Frage.

Grüße und vielen Dank
Claudia

manter antwortete vor 16 Jahren

Bei 2mal täglich heizen fällt der 50 GSE aller Voraussicht nach raus. Da muß es schon der DC75 sein.
Oder 2x den 50GSE (teurer), 50S etc. (etwa gleich teuer wie der 75SE). So könnte man den Öler auch ganz abschaffen.

Mit der Abrechnung könnte das problematisch werden.
Bsp: Die Werkstatt zieht 100kwh/d. Um die mit einem DC75 dahin zu bekommen mußt du ca. 40kg Buchenholz in den HV werfen.
Von der Therie her wären es aber nur etwa 30kg.

Was ich damit sagen will ist, ihr müßtet also vorher auch mal den Gesamtwirkungsgrad eurer jetzigen Anlage ermitteln. Sonst gibt es nachher evtl. Streit und ihr legt drauf.

Was heisst Mindestpufferung? An wieviel Liter hattet ihr etwa gedacht? Das Problem liegt darin, das z.B. 3000l mit einem 75kw Kessel auch bei 700qm ruck-zuck überheizt sind.

Gruß Manuel

Thunderboldt antwortete vor 16 Jahren

Hallo,
bei den Dimensionen würde ich wirklich ein gutes Konzept mir erstmal überlegen.

Wenn ihr an die Parteien einzeln liefertn, könnte man das über einzelne WMZ abhändeln. Dann würde ich viel Pufferspeicher gut gedämmt anlegen. Bei der Größe zwischen 10 und 20 Tausend Lietern mit einem Atmos 100KW oder nem Vigas 80 KW, evtl auch zwei Kessel für die Spitzenlast.

Als erstes muss aber eine Bedarfsberechnung her. Meine Eltern hatten auch einen 40 KW kessel, und der 18er der jetzt drinnen ist, ist aber auch im tiefsten Winter unterfordert.

Die Ölheizung kann ja auch auf den Puffer arbeiten.

mfg
Thomas Pfaffinger

Manfred antwortete vor 16 Jahren

Hallo Claudia

Oder 2x den 50GSE (teurer), 50S etc. (etwa gleich teuer wie der 75SE). So könnte man den Öler auch ganz abschaffen.

Wie Manuel schon schreibt würde ich es auch so machen.
Es sind dann die Handlichen 50 cm Holzscheite zu bestücken.
Als Puffergröße würde ich mindestens 6x 1500 lter. verwenden.

Kessel 1: DC50GSE, PS 5200 ltr, Prim.KS40-1, Sec.LC, Start.ASU Timer, WT-Reinigunghebel
Kessel 2: Buderus G105U,17kw Öl,WWB 300 ltr.
Regelung: RLA Centra Mischer ZG 32
Puffervolumen: Gruß Manfred
Micha antwortete vor 16 Jahren

Hallo Hobbit,
auch von mir der Tipp das erstmal ganz in Ruhe zu planen. Bitte bedenke, dass da einiges dranhängt.

Überschlägig komme ich da ganz grob auf eine Heizlast von 35kW. Nachdem der DC 50 GSE in der Realität wohl kaum mehr als 40kW bringen wird, müsstest du diesen an kalten Tagen schon fast rund um die Uhr befeuern (alle 3-4 Stunden nachlegen, auch nachts).
Sinnvoller wäre hier tatsächlich ein größerer Kessel, oder eben 2 50er. Ausreichend Puffer wäre auch sehr wichtig.
Auch die Holzlogistik zum Ofen muss passen, keine Treppen, alles Schubkarrenbreite.

Alternativ könnte man einen nicht ganz so großen Kessel nehmen und im Winter den Ölkessel mit einspringen lassen. Dann machst du aber mit der Wärmelieferung schnell Verluste (kann aber trotzdem rentabler sein).

Bitte verstehe mich nicht falsch, ich will dir die Sache nicht madig machen. Aber mit einem 40er Kessel und zweimal am Tag heizen kommst du da wohl leider nicht besonders weit.

Grüße, Michael

Morschy antwortete vor 16 Jahren

Moin Moin,

Dann erzähl doch mal bitte wie ihr den aktuellen Ölpreis ermittel wollt?

Gilt der Preis für die nächsten 10 jahre oder wird der jedes Jahr neu ermittelt?

Bei 8000l sind das dann 800.000KWh die du zu x € zur Vefügung stellen sollst?

Wenn ich dich richtig verstanden habe willst du die Wärme, die zufor nur mit Öl erzeug wurde jetzt teilweise mit Holz erzeugen ?

oder willst du nur mit Holz heizen?

Gruß Morschy

Hahneko antwortete vor 16 Jahren
Morschy:

Bei 8000l sind das dann 800.000KWh

8000 L sind ca. 80.000 KWH, nicht 800.000.

Hobbit,

bei dieser Größenordnung dürfte kaum ein Forumsmitglied über echte Praxiserfahrung verfügen, ich sowieso nicht.
Aber in meiner Nachbarschaft läuft ein großer Lopper für zwei Häuser, und da habe ich mal reingesehen.
Ein paar Grundgedanken sind schon richtig. Wir sprechen sicher über rund 60 RM Holz im Jahr. Das ist ohne entsprechenden Maschineneinsatz kaum zu schaffen. Ein DC50 müßte da bei entsprechender Kälte fast rund um die Uhr laufen, lieber einen DC75 nehmen. Der frißt dann auch Meterstücke, und das erleichtert die Arbeit erheblich. Mein Nachbar hat einen schrägen Schacht von außen in den Heizraum gebaut, in den er mit einem Frontlader am Traktor das Meterholz einschüttet. Dazu einen großen Puffer, der möglichst zwei Kesselfüllungen aufnimmt. Zwei (kleine) Vergaserkessel nebeneinander würde ich nicht machen.
Kommst Du kostengünstig an die entsprechende Menge Holz? Ist Zeit und Wille zum Beschaffen und Nachlegen vorhanden? Wenn nicht, dann macht das alles nicht viel Sinn.

Interessantes Projekt…

Hahneko

Volli antwortete vor 16 Jahren

Hallo,

wie Frau Hobbit auf meine Nachfrage schon schrieb stellt ihr Mann gewerblich Brennholz her. Ich denke damit hat sich die Nachfrage nach Technik und der Gleichen erledigt.

Ansonsten folge ich Hahneko’s Ansatz. Die Holzlogistik hat oberste Priorität und sollte gründlich geplant werden. Bei der Menge Holz sollte man das Holz ausser am Ofen nicht mehr mit der Hand anpacken. Dann sollte man sich über den nötigen Nachlegeintervall im klaren sein. Daraus ergibt sich die nötige Puffergrösse. So gefühlsmässig sind wohl 5000L die absolute Untergrenze.

Mal was anderes. Wie viel Brennholz macht dein Mann denn so? Evtl. ist es ja gewinnbringender das Brennholz teuer an die Baumarktofenheizerfraktion zu verkaufen und das Haus mit einer Hackschnitzelheizung zu betreiben die auch die Reste der Scheitholzproduktion frisst? Holt dein Mein das Holz selber aus dem Wald, dann kann er die Kronen schreddern und verfeuern.

Zu guter letzt der User „Yussuf“ betreibt einen 75er HV in einer ex Fabrik. Den frag mal per PN, der hat mit dieser Dimension wohl von uns allen die grösste Erfahrung.

Bei einem Vertrag würde ich immer eine 2. Heizmöglichkeit (Oeler) drinne lassen.

Grüsse

Volker

arnolddc50se antwortete vor 16 Jahren

Hallo Hobbit,
ich habe 6 wohneinheiten am vergaser hängen dc50se 6000liter puffer. die m³ holz die du angegeben hast wären für meine anlage schon etwas knapp das holz müßte real die richtige holzfeuchte haben durchgehend das ist oft nicht der fall und die anlage müßt richtig gut ausgeklügelt werden um alles mögliche zu nutzen. auch der geschweiste puffer ist in der regel mit der schichtung etwas problematich. bei 20 grad minus geht schon was weg. das ich richtig viel arbeit. ohne zu rechnen würde ich den größeren 75er nehmen. und so viel pufer wie geht.

datalost antwortete vor 16 Jahren

Hallo Claudia,
ich habe eine ähnliche Sitution und ein Energieberater vom Landratsamt riet mir unbedingt, NICHT auf Stückholz umzubauen, Du brauchst tatsächlich für diese Größenordnung einen Heizer und Platz ohne Ende für trockenes Holz! Holzvorrat sollte immer über 2 Jahre bezogen werden, um einen idealen Trocknungsgrad zu erhalten. Du benötigst für diese Anlage dann locker 200 m3!
Ich hab seit 1 1/2 Jahren deshalb auf Pellets umgerüstet und bin über diese Entscheidung heilfroh!
Ich hab einen 5-Jahresvertrag mit dem Pelletlieferanten abgeschlossen und bezahle umgerechnet max 38 ct pro Liter Öl (19 ct/kg Pellets), ist der Marktpreis niedriger, gilt dieser.
Überlegs Dir sehr gut, und dann nochmals 3x, es könnte die Fehlentscheidung Deines Lebens sein, bei dieser Größenordnung Stückholz zu heizen! Du wirst Dich mit dieser Anlage versklaven!
Gruß Toni

franz1955 antwortete vor 16 Jahren

Hallo Micha

Du hast wohl einen 50 Gse und du weist auch das er nur 40 Kw bringt — Text gelöscht– .
Fangt bei solar an und hört bei der heizung auf.Ihr mit euer milchmädchen rechnung von Heizöl auf kw leistung von 10 kw 1l öl
bast nicht ganz, da müste der öler 100° bringen.

yussuf antwortete vor 16 Jahren

Hier wurde schon sehr viel richtiges geschrieben. Aber es wird auch arg übertrieben. Sicher kann man auch 700 qm mit nem Stückholzkessel beheizen. Und ja, wenns draussen weniger als 12° C unter Null hat ist das anstrengend, da muss man arbeiten damit es warm wird.
Ansonsten gilt, was bei den ein bis zwei Wohneinheiten-Heizern auch gilt:
– Nim den Kessel lieber eine Nummer grösser, hier DC75 statt 50
– Plane den Puffer grosszügig. Unter 100 Liter pro Kw ist quatsch, mehr ist besser. Wenn du die nicht unter bekommst, geht es nicht!
– Die Logistik für das Brennholz muss da sein, das händisch zu bewegen macht weder Sinn noch Spaß. Scheint hier ja der Fall zu sein.
– Isoliere vernünftig den Puffer, die Rohre etc. Mehr ist besser!
– Überlege was du machst, wenn mal Urlaub ansteht etc. Alten Öler drin lassen macht Sinn.
– Plane „Komfortmerkmale“ wie genügend viele Thermometer am Puffer (die bequem abgelesen werden können) ein, Microblasenentlüfter (Spirovent), Absperrhähne vor und nach jeder Pumpe (und allen anderen Bauteilen die kaputt gehen können) etc.
Kleine Ärgernisse werden bei einer grossen Anlage schnell zu grossen Ärgernissen.
Um so eine Anlage zu betreiben brauchst du Zeit, d.h. es bedeutet arbeit. Das muss dir klar sein.

manter antwortete vor 16 Jahren

@ franz:

Könntest du uns mal genauer erläutern was du damit meinst?

Hallo Micha

Du hast wohl einen 50 Gse und du weist auch das er nur 40 Kw bringt du nicht mal die leiseste Ahnung von einer Heizung.
Fangt bei solar an und hört bei der heizung auf.Ihr mit euer milchmädchen rechnung von Heizöl auf kw leistung von 10 kw 1l öl
bast nicht ganz, da müste der öler 100° bringen.

Besonders den Teil:

Ihr mit euer milchmädchen rechnung von Heizöl auf kw leistung von 10 kw 1l öl
bast nicht ganz, da müste der öler 100° bringen.

Danke im Vorraus.

Gruß Manuel

Hobbit antwortete vor 16 Jahren

Hallo und vielen Dank für die verschiedenen Gedanken von euch allen zu unserer Holzvergaserplanung.
Zur Aufklärung möchte ich noch folgendes ergänzen:
Von unserer stillgelegten Gärtnerei haben wir noch drei Gewächshäuser, in denen wir gut durchlüftet unser Brennholz lagern. Z.Zt. haben wir etwa 800 RM, davon 400 RM unter 15% Restfeuchte. Holzarten: Buche und Eiche
Der Holzverkauf gestaltet sich wirklich schwierig. Unser Betrieb hat das Holz frei Haus als 6 Meter lange Stämme oder teilweise haben wir selbst gefällt, gerückt, gespalten oder durch einen Pilki 37 gejagt, dann auf 33er oder 25er Holzscheide. Den Gegenwert für die Arbeit bekommt man leider nicht wieder. Das Holz ist in der Bilanz aktiviert, natürlich versteuert usw. Da aber viele privat Abraum verkaufen, auch Forstwirte als Nebenerwerb ist der Preis leider im Keller, was natürlich für den Verbraucher gut ist.
Daher wollen wir uns sozusagen das Holz selbst verkaufen, natürlich ohne unsere Miteigentümer zu übervorteilen.
Zusätzlich haben wir in diesem Jahr auch viel Holz aus eigenen Fällungen. (Mischholz: Buche, Eiche, Ahorn, Birke, Kirsche, teilweise auch Nadelholz) Dieses können wir nicht an Brennholzkunden verkaufen, sondern nur selbst verwerten.
Daher kommt keine Pelletanlage in Frage. Und das Holz kostet uns teilweise „nur die Arbeit“.
Grüße Claudia

yussuf antwortete vor 16 Jahren

Das Holz ist schon auf 25 und 33 cm abgelägt? Keine Ahnung wie sich das auswirkt, aber ich fürchte das ist Mist.

manter antwortete vor 16 Jahren

Selbst wenn es so ist, ist es egal.
Ist halt nur wesentlich mehr Arbeit beim einschichten.

Gruß Manuel

Ellern antwortete vor 16 Jahren
Hobbit:
Und das Holz kostet uns teilweise „nur die Arbeit“.
Grüße Claudia

Hallo Claudia,

wenn ihr wärme verkaufen wollt, vergesst bei Eurer Rechnung aber nicht, das alle eventuellen Reparaturen auf Eure Kosten gehen. Nicht zu vergessen, die Wärmemengenzähler,da Ihr offizielle Abrechnung machen müßt ist alle 5 Jahre ein Austausch notwendig(Eichfrist)

Gruß
Michael

Ellern antwortete vor 16 Jahren

und zu guter letzt nicht vergessen, das Ihr in der Heizperiode Wärme zur verfügung stellen müßt, egal wie warm es draussen ist.

Gruß
Michael

Morschy antwortete vor 16 Jahren

@ Hanaeko danke für die Korrektur!

Kaffenberger antwortete vor 16 Jahren

Wie wärs denn mit einer Hachschnizelanlage….

Platz iss ja vorhanden und bei der Leistung die gebraucht wird ist es wohl die einfachste und sicherste Lösung.
ist meine meinung.

Gruß Kaffenberger

Kaffenberger antwortete vor 16 Jahren

Das T fehlt

bluemi antwortete vor 16 Jahren

Hallo,

Habe erst einmal so eine GROSSE Holzheizung gesehen, auch die war mit Hackschnitzel betrieben. ist ein Bauernhof bei uns in der gegend. die haben eine Käserrei dabei und glaube 80 bis 100KW Leistung und über 7000l Puffer.

Gruß

Blümi

juergen antwortete vor 16 Jahren
franz1955:
Hallo Micha

Du hast wohl einen 50 Gse und du weist auch das er nur 40 Kw bringt du nicht mal die leiseste Ahnung von einer Heizung.
Fangt bei solar an und hört bei der heizung auf.Ihr mit euer milchmädchen rechnung von Heizöl auf kw leistung von 10 kw 1l öl
bast nicht ganz, da müste der öler 100° bringen.

Hallo Franz,
Ich habe versucht Deine gesamten Beiträge einmal durch zu lesen. Man wird aus dem Durcheinander nicht schlau.

Als erstes möchte ich Dir sagen das wir hier ein kameradschaftliches Forum sind. Man haut sich nicht gegenseitig die Taschen voll. Die Art und Weise Deiner Ausdrucksweise anderen gegenüber einschließlich der Beleidigungen ist nicht die feine Art.
Deine Aussagen in den Beiträgen widersprechen sich. Mitunter muß man raten was Du meinst, Grammatik läßt grüßen.

Wenn Du wissen willst wer hier Ahnung hat von Heizung und Solar hat, dann lese bitte einmal mehr Beiträge als die 1445 die Du überlesen hast, statt zu lesen. Du würdest sonst anders hier mitreden.
Dieser Ratschlag kommt vom ältesten (Lebensjahre) User dieses Forums
Jürgen

Sir_Thomas antwortete vor 16 Jahren

Mein Bauer hat auch eine Hackschnitzelanlage. 3 Wohnhäuser plus Anbauten heizt er damit. Er ist sehr zufrieden. Alles läuft automatisch, nur leider sind die Hackschnitzel manchmal zu Groß. Dann kommt es zu Störung. Wenn ihr schon das Holz und die Technik habt mach lieber die Hackschnitzelanlage.

Gruß Thomas

Kann mein Bauern mal nach dem Hersteller usw. fragen

heizer08 antwortete vor 16 Jahren

Hallo Hobbit, bin seit längerer Zeit auch mal wieder im Forum, und uber deinen Beitrag gestolpert.Ich betreibe auch in einem Mietshaus Altbau jedoch neue Fenster und Dach neu mit 500qm WF einen Gs 32 mit 4500 l offenem Puffer.Mit Fußbodenh. wäre alles kein Problem aber mit HK sieht es anders aus.Im letzten Jahr war trotz ununterbrochenem Heizen die Vorlauftemp.der Heizung nicht höher wie 60 ° .Bei mir lag es aber daran, daß ich es nicht schaffte den Puffer über 78° zu kriegen,dh.der Puffer ist schneller abgekühlt als ich aufladen konnte.Dieses Jahr habe ich den Ladomaten über ein Thermostat geschaltet,und siehe da,die puffertemp.steigt auf den Wert den ich einstellen will moment. 90° und er kühlt nicht mehr aus, und er brennt mit 95° super. Muß natürlich dazu sagen,bevor sich die Kritiker melden,daß ich einen offenen Puffer mit Wärmetauscher habe, dh. Druck kann entweichen! Auch muß ich zugeben, daß die Heizung ununterbrochen im Winter läuft.Aus diesem Grunde würde ich heute einen 50 Kw einbauen, jedoch alles andere wieder genauso machen.Habe vorher auch immer ca. 6000-7000 liter Heizöl verbraucht. momentan ca.35-40 Ster
Gruß Frank

juergen antwortete vor 16 Jahren

Bin ich also nicht alleine mit meinem drucklosen GSE 30.
Ich habe zwar nur ein Einfam mit rund 160m². Das Haus will auch Wärme haben und durch WW muß den ganzen Sommer über alle paar Tage geheizt werden. Mit offenen 2x 1000 lt Puffer und ebenfalls mit einem WT gehe ich dann in die Heizung.

bluemi antwortete vor 16 Jahren

Hallo Jurgen und Frank,

Warum habt ihr den offene Puffer?

Danke für die Info bin nicht so super bewandert zum Thema Holzheizen.

Blümi