Hallo an alle,
bin neu hier. Verfolge seit geraumer Zeit in einigen Foren die Beiträge weil ich mir einen HV und 2 1000lPuffer einbauen will. Vorher heizte ich mit Etagenherd, doch der schafft meine 220m² Wohnfläche nicht mehr und hat enorm viel Holz verbraucht.
Nun meine Frage:
meine HB hat mir einen Fröling S4 Turbo 15 incl. 850l Speicher angeboten um 8300€.- mit noch einem Puffer 850l und allem drum und dran (incl. Arbeit) kommt es auf 16000.-€.
Mir hat es die Sicherungen rausgeschmissen.
Nun habe ich gelesen das diese Atmos HV wesentlich billiger sind. Warum?
Danke für euere Antworten!
Walter
Hallo an alle,
Nun habe ich gelesen das diese Atmos HV wesentlich billiger sind. Warum?
Danke für euere Antworten!
Walter
Weil der Atmos ein einfacher und robuster Kessel ohne viel Extras die der fröling hat.
Gruß
Michael
Abgesehen vom Preis, der natürlich immer eine Rolle spielt. Die Frage, was willst Du mit dem Kessel alles heizen. Natürlich Holz ist doch klar. Wenn Du an Paletten kommst, wirst du mit dem Fröling Probleme bekommen weil die Nägel vor der Rund düse liegen und sie verstopfen und dann war es das!! Sieh Dir einen Atmos an er hat einen Düsenschlitz, dort fallen Nägel usw durch und verstopfen nicht.
Nich übereilige kaufen oder unterschreiben erst den Kessel Dir ansehen oder im Internet gibt es ja auch Schnittbilder.
Es gibt auch noch andere Kessel Hersteller die wesentlich billiger sind und auch gute Werte haben „ATTAK“ mit geregeltem Saugzugebläse. Wenn Du an genügend Holz kommst mag es gehen. Bekannte von uns müssen sich Brikett zu kaufen und da gibt es einen Mischkessel Typ „NMT“ Holzvergaserkessel (deutsches Fabrikat).
Hallo Michael,
hat dann der Atmos eine Regelung bzw. Steuerung dabei? Ich meine, Die Pumpen etc. müssen gesteuert werden.
Kannst Du die Vorteile des Atmos näher beschreiben?
Wenn was kaputt wird, gibts da raschen (billigen) Kundendienst (in Österreich)?
Danke,
Walter
Hallo an alle,
Nun habe ich gelesen das diese Atmos HV wesentlich billiger sind. Warum?
Danke für euere Antworten!
Walter
Nicht nur billig, es ist einfache Technik drinnen, die du verstehen,beherschen kannst und nicht umgekehrt ,Technik beherscht dich..
Kessel 2: Buderus G105U,17kw Öl,WWB 300 ltr.
Regelung: RLA Centra Mischer ZG 32
Puffervolumen: Gruß Manfred
Hallo Jürgen,
Holz habe ich bzw. bekomme es günstig. Ich heize auschließlich Fichte, Lärche.
Welchen Kessel würdest du Dir anschaffen?
Meine Anforderung:
220m² Wohnfläche
Gut isoliert
Radiatoren
Platz für Puffer/HV vorhanden
Schornstein 14cm Durchmesser
WW Bolier 300l mit zusätzlich 9m² Solar (soll ich die in Puffer integrieren und 300l Bolier weg?)
Möchte max 2x am Tag den Kessel einheizen müssen um dauernd Temperatur im Haus zu haben, weil ich tagsüber nicht daheimbin,meine Kinder jedoch schon.
Derzeit habe ich Etagenherd 13KW Lohberger und eine Ölheizung (aber viel zu teuer zum heizen-soll aber trotzdem bleiben falls ich mal krank bin). Wie würdest Du diese 2 Heizungsarten in die neue intergrieren?
Danke ,
Walter
Jürgen und Manfred haben ja schon Vorteile des Atmos beschrieben.
Der größte Vorteil ist aber Du mußt Dich mit dem Atmos eingehend beschäftigen dadurch lernst Du die Heizungsanlage mit anderen Augen zu sehen.
Gruß
Michael
was ich noch vergessen habe:
mein HB sagte zum Einheizen des Fröling:
du heizt den Kessel (Vergaser) problemlos in ein paar Minuten an, Türe zu und das wars. Mit einem (bzw. 2 wenns sehr kalt ist) Anbrand heizt du die 2000l locker auf ca.90° auf. Reicht für 12Std. warme Hütte.Während des Laden der Puffer würde parallel auch gleichzeitig die Heizkörper im Haus aufgeheizt.
Asche soll auch sehr wenig anfallen.
Wie ist das bei Atmos?
Danke,#
lg Walter
Michael,
Du schreibst man muß sich mit dem Atmos Kessel eigehend beschäftigen…
Wie ist das gemeint?
Bin kein Installateur,hätte schon gerne eine Lösung wo ich „nur“ einheizen brauch und der Rest geht automatisch.
Oder sehe ich das falsch?
Walter
Wie schon geschrieben der Atmos ist ein einfacher robuster Kessel. Es muß noch viel von Hand gemacht werden.
Der Fröling hat ein Drehzahlgeregeltes Saugzuggebläse, getrennte Primär- und Sekundärluft, Lambdaregelung und eine Anheizautomatik. Dort ist es wirklich so, Vollmachen-Anzünden(wenn man keine Automatische Zündung mit zugekauft hat)Tür zu und der Rest läuft dann Automatisch.
Der 15 kw von Fröling kann schon halbmeterscheite, der Atmos nur 33er.(Halbmeter geht erst ab 30kw)
Gruß
Michael
Allerdings kann man auch den Atmos so laufen lassen.
2 Minuten Arbeit und dann nix mehr.
Nur ist dann beim Fröling definitiv der Wirkungsgrad höher,
da er lambdageregelt ist.
Zum Solar: Klar solltest du das mit auf die Puffer schalten.
Ob du den boiler dann stehen lässt oder nicht ist deine Sache.
Nur lass dir dann keinen Hygienekombispeicher andrehen. der ist vom HB garantiert teurer als eine Friwa.
Zu den Preisen: Heißt das 1 Puffer und die Verrohrung kosten
7500 Euro?
Gruß Manuel
Zu den Preisen: Heißt das 1 Puffer und die Verrohrung kosten
7500 Euro?
Gruß Manuel
Ich gehe mal von aus das dort die 9m² Solar mit Solarspeicher schon mit drin sind.
Ansonsten müßte ich nach Ösiland auswandern
Gruß
Michael
Moin Moin,
Der Atmos ist definitiv kein Kessel, den man befüllt anzündet und der dann alles von alleine macht, es bedarf einger Einarbeitungszeit in die Bedienung des Kessels. Mit Hilfe dieses Forums wird diese deutlich verkürzt, aber es dauert eben ein wenig.
Du musst dir die Frage stellen ist dir der Kompfort das zusätzliche Geld wert?
Ich kenne den Fröhling nicht, wir haben einen Künzel mit automatischer Zündung, und drezahlgergeltem Saugzuggebläse, auch wenn der Atmos ca. 4000€ günstiger gewesen wäre würde ich heute nicht mehr tauschen, da der Kessel nur zu befüllen ist und dann selbständig arbeitet.
Es ist eben immer die Frage, was man sich leisten will / kann!
Gruß Morschy
Es gibt Kessel Klappe auf – Holz rein – Klappe zu – Knopf drücken und seiner Wege gehn. Habe schon darüber im Forum geschrieben. Kostet ab 10 000 € nur der Kessel er nennt sich „Lopper“.
Michael du fragst mich an welchen Kessel?…
Ich habe ca 160m² nicht nach dem neuesten Stand isoliert (1970-80 umgebaut Standort Sachsen). Ich habe GSE 30 (50 cm Scheitholzlänge und es gibt BAFA)und 2x 1000 lt Puffer, es könnte noch einmal 1000 lt mehr sein. Unser sohn hat gleiche Heizung und Puffer. Wegen WW muß er jeden Tag heizen wenn er abends 20 Uhr nach hause kommt. Eine Füllung heizt er er möchte ja auch noch schlafen früh um 5 Uhr wieder raus. Er heizt die Puffer auf ca 60-70°.In der Übergangszeit ist es anders da heize ich auch alle 3-5 Tage weil ich für WW auch den Kessel benötige.
Dein Solar würde ich auf alle Fälle die Boiler belassen.
Um Deinen Kessel zu heizen mußt Du deinen Zeitplan heraus finden. Wenn er eine Füllung drin hat kommt es nun auf die Holzart an wie lange er für einen Abbrand benötigt. Bei Weichholz rund 5-6 Std bei Hartholz länger.
Wenn die Puffer einigermaßen voll sind reichst Du doch hin bis Du wieder heizen kannst.
Den Öler wie Du selber sagst als Notbehelf stehen lassen. Diese Heizung aber mit einem Bypass umgehen mittels Ventilen, das der Öler nicht ständig durchströmt wird!
Wie Jürgen schon schreibt. Einen 30er GSE oder sogar einen 40er wegen Komfort und 3000l Puffer. Ich hab ein paar qm mehr Wohnfläche Bj 99 und einen 30er GSE mit 3000l Puffer. Einmal Anheizen und einmal Nachlegen am Tag reicht immer selbst letzten Januar bei mehr als minus 20 Grad.
Heize im Winter um ca. 17 Uhr ein und leg um 9 Uhr nochmal nach, das wars.
Zeit zum Anheizen ca. 10min. nachlegen max 5min. und alle 1 bis 2 Wochen 20 min zur gründlicheren Reinigung.
Habe bis jetzt keine Regelung wie z.b. LC nachgerüstet und der Kessel läuft einfach ohne irgend etwas nachzustellen.
Sicher wäre der Wirkungsgrad mit einigen Modifikationen noch besser aber konnte mich bis jetzt noch nicht dazu durchringen bzw. keine Zeit dazu.
Hallo Jürgen,hallo auch die anderen,
Danke für Euere antworten.
Morschy schreibt er würde niemals einen Atmos nehmen, Du schreibst das Heizen mit einem Atmos funktioniert einwandfrei. So wie ich das verstehe heizt Du 1x ein, und am nächsten Tag wieder. So möchte ich das auch haben. Wie ist das, geht bei Dir die Energie während des Holzheizens nur in die Puffer, oder zugleich in die Wohnung? Ich meine heizt der Kessel „nur“ die Puffer auf und von den Puffern gehts in die Wohnung oder hast Du einen Verteiler mit Mischer, wo gleichzeitig geladen und Wohnung geheizt wird?
Wie viel Asche fällt beim Atmos an?
Noch mal zu meinem Angebot (16000.-):
in den restl. 7500.- ist 1 800er Puffer, die gesamte Arbeit, Pumpen und Rohrmaterial , Inbetriebnahme beinhaltet. Aber trotzdemein Wahnsinnspreis.
Und ich bin leider kein Installateur,bin also auf Fremdarbeit angewiesen.
Dennoch möchte ich nicht so viel Geld ausgeben nur um die Hütte warm zu haben.
Kannst Du mir nochmals definitiv mitteilen:
Dein Kesseltype, KW?
Wie oft mußt Du am Tag einheizen?
Wie hoch erwärmst Du die Puffer mit 1x einheizen?
Deine Steuerung?
Asche?
Kamiendurchmesser?
Beste Warmwasseraufbereitungsmöglichkeit? (ich habe dzt. 300l WW Boiler mit bestehnder Solar 9m², und Etagenherd /Öl haben eben den WW Bolier im Bedarfsfall auch geheizt).
Deine Anschaffungskosten?
Was würdest Du in meinem Fall tun?
Danke, Walter!
Hallo Jürgen,hallo auch die anderen,
Danke für Euere antworten.
Noch mal zu meinem Angebot (16000.-):
in den restl. 7500.- ist 1 800er Puffer, die gesamte Arbeit, Pumpen und Rohrmaterial , Inbetriebnahme beinhaltet.Danke, Walter!
Ich glaube ich muß mal ganz dringend meine Preise überdenken
Gruß
Michael
Moin Waterle,
Die formulierung niemals würde ich nicht wählen! Wenn es nicht in den finanziellen Rahmen gepasst hätte, dann würde ich auch einen Atmos nehmen, der Zugewinn an Bequemlichkleit den der Kessel bietet ist aber die zusätzlichen 4000€ wert gewesen!
Wir haben aber auch etwas andre Ausgangssituation gehabt als du, 6000l Ölverbrauch! –> das wollten wir nicht mehr bezahlen!
Da bei uns viele verschiedene Bediener haben, es gibt niemanden der permanent da ist, musste der Kessel simpel zu bedienen sein und automatisch zünden können, damit nicht ein unendlicher Puffer notwendig ist!
Zum Vergeleich, wir hatten damals ein Angebot von 18000€ inklusive Einbau, dann aber Künzel HV 50-S mit 3000l Speicher, neuer Schornstein, und locker 20m Leitung zu den Heizkreisen!
Gruß Morschy
Hallo Ellern
Da stimme Ich dir zu!!!!
holzsammler
Also Walter zu Deiner Aussage ich bin kein Installatteur, nehme ich Dir ab das Du einen anderen Beruf ausübst.
Wir haben hier einen User er ist Stellmacher also „Holzwurmxx“. Er wollte auch seinen Kessel selber installieren aber die Frage kam: Wie lötet man. Ich dachte habe ich richtig gelesen, es war aber so. Wir haben hier in einer Tippel tappeltour ihm das löten beigebracht und in diesem Jahr hat er freudestrahlend uns berichtet er hat noch selber Solar installiert. Gut wir haben hier auch User die aus Zeitgründen Beruf oder was auch immer nicht selber installieren können oder einer ist Redakteur bei allem guten willen er traut sich dies nicht zu. Dann muß er eben Handwerker ins Haus lassen. Aber was wir hier viel erlebt haben das sie hinterher sagen hätte ich doch auf Euch gehört nur Ärger Reklamationen bis zum Gericht. Ich möchte Dir aber keine Angst machen. Dieser Schritt selber oder HB kommen lassen will gut überlegt sein ist ja auch eine Preisfrage.
So jetzt werde ich Deinen Beitrag auseinander nehmen.
Hallo Jürgen,hallo auch die anderen,
Danke für Euere antworten.
Morschy schreibt er würde niemals einen Atmos nehmen, Du schreibst das Heizen mit einem Atmos funktioniert einwandfrei. So wie ich das verstehe heizt Du 1x ein, und am nächsten Tag wieder. So möchte ich das auch haben. Wie ist das, geht bei Dir die Energie während des Holzheizens nur in die Puffer, oder zugleich in die Wohnung? Ich meine heizt der Kessel „nur“ die Puffer auf und von den Puffern gehts in die Wohnung oder hast Du einen Verteiler mit Mischer, wo gleichzeitig geladen und Wohnung geheizt wird?
Wie viel Asche fällt beim Atmos an?
Bei der jetzigen Witterung 2-6° Außen heize ich alle 2 Tage. Für WW und auch für die Wohnung. Der Inhalt meiner Puffer wie schon geschrieben reicht aus die Wohnung komplett mit Nachtabsenkung etc warm zu halten. Heute gegen 9 Uhr angeheizt und ich hatte nur Weichholz habe ich gegen 15 Uhr nochmal nachgelegt. Die Puffer hatten oben 70° unten 40° die Heizung läuft auch ständig. Wenn der Kessel eine gewisse Temp (je nach der Thermopatrone die im Laddomat eingebaut ist) erreicht hat öffnet sich dieses Thermoventil und das Wasser wird in die Puffer gepumpt und davon in die Heizung. Je größer das Puffer Volumen umso länger Kessel Pause! Die Heizung wird über einen Mischer mit außengefühlter Reglung gespeist. Asche ist wesentlich weniger wie Normal Heizung weil das Holz vergast und wenig übrig bleibt.
..Aber trotzdemein Wahnsinnspreis.
Und ich bin leider kein Installateur,bin also auf Fremdarbeit angewiesen.
Kannst Du mir nochmals definitiv mitteilen:
Dein Kesseltype, KW?
Wie oft mußt Du am Tag einheizen?
Wie hoch erwärmst Du die Puffer mit 1x einheizen?
Deine Steuerung?
Asche?
Kamiendurchmesser?
Deine Anschaffungskosten?
Was würdest Du in meinem Fall tun?
Danke, Walter!
Mit meinen GSE 30 2 x 1000 lt Puffer ca 160 m² +300 lt WW heize ich seit 2005. Meine Puffer hatte ich vorgestern oben 90°unten 80° (Ausnahme)normal oben 80/85 unten 70/75°. Kamin hat 19×19 cm und 11 m hoch. Heizung wird mit außen Fühler geregelt. Alles selber installiert. Meine erste Heizung im Haus habe ich 1975 angefangen mit 3/4″ bis 1″ zu schweißen alles in Schwerkraft, keine einzige Pumpe installiert da hatte ich noch einen Gußkessel (Verbrauch 10 To Steinkohle/Koks Jahr). Nach der Wende alles raus und in Kupfer neu verlegt etc.
Ich kann nur jedem raten mach es selber dann kann man mit sich selber schimpfen wenn mal eine Naht nicht dicht ist. Aber man hat auch die Freude „das habe ich selber gemacht“ ein wenig stolz kann man dann seine Arbeit bewundern!! Wir haben jedem geholfen der es sich zutraute. Du kannst dies in vielen Beiträgen nachlesen.
Hallo Jürgen,hallo auch die anderen,
Danke für Euere antworten.
Noch mal zu meinem Angebot (16000.-):
in den restl. 7500.- ist 1 800er Puffer, die gesamte Arbeit, Pumpen und Rohrmaterial , Inbetriebnahme beinhaltet.Danke, Walter!
Ich glaube ich muß mal ganz dringend meine Preise überdenken
Gruß
Michael
Hallo Michael,
ich habe jetzt mit Handwerkern gesprochen. Deine Aussage ja aber habe ich dann Aufträge? In manchen Ecken von D vielleicht. Die andere Aussage ist lieber etwas weniger aber ich kann jeden Tag wackeln. So sehen es die Handwerker hier in Sachsen, wenn sie nicht als Pendler 2 Tage auf der A 4 und A 72 etc ihre Nerven lassen wollen.
Jürgen,
die hier genannten Preise hier kann man sowieso nicht vergleichen. In Österreich werden (glaub ich zumindestens)ganz andere Stundenlöhne gezahlt als hier und die Märchensteuer ist wohl auch höher.
Ander gesehen ist es aber doch so wenn ich das gleiche in 2 Tagen verdienen kann wofür ich jetzt 7 tage puckeln muß kann ich ja 5 Tage zuhause bleiben.
Aber ich habe schon für mich ein gutes Mass gefunden. Arbeit mehr als genug, die Kunden sind zufrieden, empfehlen mich weiter und leben kann ich davon auch.
Gruß
Michael
Jürgen,
Aber ich habe schon für mich ein gutes Mass gefunden. Arbeit mehr als genug, die Kunden sind zufrieden, empfehlen mich weiter und leben kann ich davon auch.
Gruß
Michael
Hallo Michael,
Dieses richtige Maß finden sehe ich im Zusamenhang mit Deinem letzten Satz.
Wenn ein Kunde zufrieden ist entsteht daraus ein Schneeball Prinzip. Du wunderst Dich dann nur woher die Leute alle anrufen und Dich kennen. ..davon zu leben wollen alle.
Nach Deinen Sätzen zu urteilen möchtest Du Deinen Kunden auch noch nach Jahren ehrlich in die Augen sehen können. Das erreicht man aber nur wenn man gute Qualität leistet und sich entsprechend auf der Baustelle verhält.
Von den Handwerkern die ich erwähnte war einer auf einer Großbaustelle. Er war erschrocken als eine Fa anreiste und als erstes einige Kästen Bier leerten. Es kamen noch andere Dinge hinzu dann tauchte der gr. Chef auf und es gab Ärger.
Ich denke so etwas sollte man sich heute nicht mehr leisten.
Aber ich freue mich über Deine Aussage, das Du Aufträge hast. Du hattest ja schon einmal etwas über Deine Arbeit verlautet.
Dadurch kann man Kunden gewinnen, die dann zu allen möglichen Gelegenheiten Ihre Erfahrungen weiter sagen. Dies ist für Dich billiger als eine Annonce für viel Geld in einer Zeitung auf zu geben.
Was das selbstinstallieren angeht.
Habe meine Anlage letztes Jahr selbst installiert. Kuperrohr und gelötet. Hatte bis zu diesem Zeitpunkt noch nie Kuperrohre gelötet, nur Elektronik, was nix miteinander zu tun hat. Nachdem die Arbeit erledigt war, waren von schätzungsweise 100 Verbindungen 2 undicht (10 Tropfen die Minute).
Muß aber dazu sagen das ich mich sehr lange hier im Forum schlau gemacht habe und auch sonst nicht gerade zwei linke Hände habe und zehn Daumen.
Ich hab mich einfach über die Heizungsbauer geärgert. Der Eine hätte mir in ein Zweifamilienhaus einen 15kw Kessel eingebaut und hat behauptet das, das Ausreicht obwohl mein Öler mit 22kw dimensioniert war. Bei Anderen denkt man das die Puffer innen und aussen mit Blattgold belegt sind bei den Preisen.
Meine ganze Anlage hat mich knapp über 7000€ gekostet dank BAFA.
Hatte vorher auch Angebote über 20000.
Preisen.
Hatte vorher auch Angebote über 20000.
War das dann auch ein Atmosin den Angeboten?
Gruß
Michael
War zwar kein Atmos aber bei einem Preisunterschied von 12-13000 Euro müsste der HV schon selbst in den Wald gehen, Holz machen und es sich nach dem Trocknen selbst reinschieben.
Oder anders ausgedrückt: 12000 Euro sind in etwa Brennholz für 15 bis 20 Jahre. So toll kann die Anlage gar nicht sein das sich das lohnt.
Für einen KWB,Fröling und wie sie alle heissen werden auch gleich 5000 Euronen mehr aufgerufen als für Atmos und Co. (Ist ja auch mehr Technik drin)
Solange diese Preise bezahlt werden wird sich an diesen auch nicht viel ändern.
Mit den Speichern ist das auch so eine Sache. Die Blechtonnen kommen oft von ein und demselben Band. Andere Isolierung rum (entsprechend den Herstellerfarben) eventuell hier oder da noch ein Blech eingeschweisst und schon kostet das Teil 1500 Euro mehr. Vergessen darfst Du auch nicht das einige Kunden wirklich 2 linke Hände haben und sich an so ein Projekt nicht rantrauen. Wenn man jetzt noch ca 60 Std. Montage mit einrechnet wären das auch nochmal ca 2000-3000Euro plus Kleinkram und schon bist Du bei Deinen Angebotspreisen.
Gruß
Michael
Ja ne is klar !
Selbst wenn man den Einbau mit 3000€ rechnet bleibt immer noch ne Diff. von 10 k€. Und das is nun mal ne Stange Geld die irgenwie ja wieder reinkommen soll und ob das durch ein Blech mehr oder weniger im Puffer oder einen 5% besseren Wirkungsgrad passiert bezweifle ich doch stark!
Ich habe ja auch nicht gesagt, das die Preise gerechtfertigt sind.
Aber solange die preise bezahlt werden
Gruß
Michael
Hallo Jürgen,
Danke für deine Bemühungen…da raube ich Dir ja deinen kostbaren Feiertag heute…mit meinen (nervigen) Fragen. Aber wie gesagt, ich werde zu 100% keine 16000.-€ dem Installateur „schenken“, das muß um max. 8 – 9.000.- auch hergehen. Ich sehe einfach nicht ein, abgezockt zu werden.
Gut Ding braucht Weile-so sagt man.
Jedoch, das einer der nie mit Heizungstechnik (theoretisch und auch praktisch) zu tun hatte eine Heizung komplett selbst errichtet, das bezweifle ich. Immerhin gibt es ja (außer der Steuerung-die würde ich mir ja noch zutrauen) Hydraulik, und die muß sicher zu 100% passen, sonst bleibt die Hütte kalt (meinNachbar hat diese Erfahrung gemacht-obwohl ein HB die Anlage errichtet hat).
Außerdem habe ich ja noch 3 vorhandene Heizungen (Solar, Etagenherd und Öl), die müssen auch überdacht werden wie man sie ev. einbindet.
Zu Deinen Heizzyklen und Temperaturen:
ja, so in etwa habe ich mir das vorgestellt. Das gefällt mir was Du da schreibst…
Gibt der Kessel eine Meldung aus wann Nachzulegen ist? Oder machst du das aus Erfahrungswert?
sollte ich für 220² 3 Puffer 1000l wählen?
Darf ich fragen was Du für Deine Anlage bezahlt hast?
So danke nochmal Jürgen und schönen Abend noch,
Gruß Walter
Michael,Holzsammler;
deine Preise überdenken?
bei meinem Angebot von 16000.- beträgt der Arbeitsanteil 3200.- incl. steuer. Rest ist NUR Material.
Was Du mit Deiner Aussage meinst, weiß ich nicht.
Gruß walter
mfkpat;
bin da echt Deiner Meinung:
„War zwar kein Atmos aber bei einem Preisunterschied von 12-13000 Euro müsste der HV schon selbst in den Wald gehen, Holz machen und es sich nach dem Trocknen selbst reinschieben“
So sehe ich das auch.
Ich fühle mich vom HB ausgenützt, der verdient bei einem Auftagspreis von 16000.- sicher an die 2500-3500.-€.
Das läßt mir der Kopf nicht zu…
Ellern;
„Mit den Speichern ist das auch so eine Sache. Die Blechtonnen kommen oft von ein und demselben Band. Andere Isolierung rum (entsprechend den Herstellerfarben) eventuell hier oder da noch ein Blech eingeschweisst und schon kostet das Teil 1500 Euro mehr.“
Welche Speicher soll man in meinem Fall nehmen?
Blechtonne=geschichteter Speicher? Oder tatsächlich nur ein Faß mit Deckel? Wie ist das mit den Verbirbelungen des Wassers?
Gruß, Walter
Michael,Holzsammler;
deine Preise überdenken?
Was Du mit Deiner Aussage meinst, weiß ich nicht.
Gruß walter
Das ich so solchen Preisen auch gerne verkaufen würde oder ganz einfach zu günstig bin
Gruß
Michael
Ellern;
„Mit den Speichern ist das auch so eine Sache. Die Blechtonnen kommen oft von ein und demselben Band. Andere Isolierung rum (entsprechend den Herstellerfarben) eventuell hier oder da noch ein Blech eingeschweisst und schon kostet das Teil 1500 Euro mehr.“
Welche Speicher soll man in meinem Fall nehmen?
Blechtonne=geschichteter Speicher? Oder tatsächlich nur ein Faß mit Deckel? Wie ist das mit den Verbirbelungen des Wassers?
Gruß, Walter
Ich würde nur Fass mit Deckel einbauen. Diese ganzen Schichtenladespeicher oder wie sie auch immer heissen machen wenn überhaupt nur Sinn wenn die komplette Analge mit niedrigen Temperaturen gefahren werden und es auf jedes Grad ankommt(WP und Co.)
Beim HV solltest Du nach Möglickeit mit Vollast fahren (irgendwo zwischen 80- und 90 Grad. Da ist dem Speicher die Verwirbelung völlig egal. das Ding wird durchgewärmt und fertig. Die Schichtung kommt von ganz alleine.
Gruß
Michael
Einspruch Euer Ehren !
Die Rücklaufanhebung soll den Vorgang des Speicherladens übernehmen,und da spielt es schon eine Rolle ,das diese möglichst schonend vonstatten geht.
Die Rücklaufanhebung ist nicht nur die Lebensversicherung des Kessels,sondern mitunter Hauptverantwortlicher für eine perfekte Speicherschichtung.
Eine Wärmeschichtung im Kessel ist wie ein rohes Ei.
Wenn diese zerstört ist geht dir eine Menge Wärmekapazität verloren.
Sonst müsstest du den Pufferinhalt 2 mal durch den Kessel jagen, und das ist ja auch nicht Sinn der Sache.
Das stimmt nur bei langsamer Beladung.
Zusammengefasst,will ich damit sagen Verwirbelungen darf oder soll es im Speicher nicht geben.
Hallo walterle,
zu einigen Deiner Punkte:
Du hast Zweifel daran, daß man eine komplette Heizung selbst aufbauen kann, ohne theoretische und praktische Erfahrungen im Heizungsbau zu haben.
Außer Löten hatte ich keine Vorerfahrungen, habe mir alles selbst beigebracht und die gesamte Installation alleine gemacht. Die Anlage läuft jetzt 4 Jahre ohne Probleme.
Nach anfänglichem Eingewöhnen kann ich den Kessel heute vollpacken, anzünden und gehen. Eine besondere Kontrolle oder Bedienung ist nicht erforderlich.
Was die Ladung der Puffer und die Wärmeabgabe an die Wohnungen angeht, habe ich im Wesentlichen das Hydraulikschema übernommen, das ATMOS vorgegeben hat. Also: der VL teilt sich auf, eine Leitung zum Puffer, die zweite zum Laddomat und die dritte zum Heizkreisverteiler (bei nur einem Heizkreis entbehrlich). Ohne Regler, Mischer usw.
Funktioniert tadellos: die Überschußwärme geht in den Puffer.
Einbindung diverser Wärmeerzeuger / Solar sollte auch kein Problem sein. Ich würde empfehlen, nicht den Holz-, Öl-, Gaskessel als Mittelpunkt der Heizung zu denken, sondern den Pufferspeicher. Da kann man dann mit allen möglichen Wärmequellen rein. Wärmetauscher bzw. Flanschdeckel für spätere WT-Nachrüstung nicht vergessen.
Zum Thema Pufferspeicher: Um Mikrozirkulation zu vermeiden, würde ich die Anschlüsse „syphonisieren“, also einen Bogen wie einen Syphon löten.
Außerdem sollte man im Bereich der HK-Pumpe die Schwerkraftbremse nicht vergessen, sonst könnte das Wasser im Rohrsystem auch ohne Pumpe so in Bewegung geraten, daß über Nacht die Puffer geleert werden.
Viel Erfolg bei Deiner Anlage
Hallo Jürgen,
Danke für deine Bemühungen…da raube ich Dir ja deinen kostbaren Feiertag heute…mit meinen (nervigen) Fragen.
Danke, das mache ich gerne…
Jedoch, das einer der nie mit Heizungstechnik (theoretisch und auch praktisch) zu tun hatte eine Heizung komplett selbst errichtet, das bezweifle ich.
Ich hatte hier schon geschrieben von dem Stellmacher dem wir hier mit einigen Beiträgen theoretisch das löten beigebracht haben. Siehe auch die Aussage von Jürgen_s.
Auf diese Aussage habe ich gewartet was Du in Klammern schreibst. Viele User haben dies durch mit dem HB und sind dann bei uns gelandet weil Ihre Heizung vorne und hinten nicht klappte. Der HB wollte immer mehr einbauen.Ein springender Punkt ist die Hydraulik. Wenn Du in den verschiedenen Threads einmal querbeet liest wirst Du immer sehen können das die User hierzu Fragen gestellt haben. Etliche User haben dann ihr Wissen an denjenigen weiter gegeben, solange bis der User schrieb: Ich danke euch meine Anlage funkrioniert jetzt.
Wir haben hier schon erlebt das der HB 2 Pumpen eingebaut hat die gegen einander liefen. Bei einem anderen mußte das Feuer aus dem Kessel raus weil laufend die TAS (Thermische Ablauf Sicherung kommt bei Überhitzung des Kessels)kam, was war die Ursache er wußte nicht das eine Pumpe im Laddomat vorhanden war und als ich ihnen das per Telefon sagte kam Frage wo wird die denn angeschlossen? Bei einem anderen waren zwischen Kessel und Puffer ein Mischer eingebaut, der dort nicht hingehört.
Zu Deinen Heizzyklen und Temperaturen:
ja, so in etwa habe ich mir das vorgestellt. Das gefällt mir was Du da schreibst…
Gibt der Kessel eine Meldung aus wann Nachzulegen ist? Oder machst du das aus Erfahrungswert?
sollte ich für 220² 3 Puffer 1000l wählen?
Darf ich fragen was Du für Deine Anlage bezahlt hast?
So danke nochmal Jürgen und schönen Abend noch,
Gruß Walter
Der Kessel gibt so wie er ausgeliefert wird, keine Meldung wann er wieder Nachschub benötigt. Etliche haben ihren Kessel durch einige Verbesserungen „getunt“ ich gehöre auch dazu. Dann kann man am Lambdamessgerät ablesen das dasHolz alle wird. Es wird der Restsauerstoff gemessen und wenn der Wert auf die 10% kommt dann. Aber dieses Holz nachlegen hast Du in kurzer Zeit Dir selber im Zeitgefühl eingeprägt. Man sieht es auch am Abgasthermometer welches im Abgasrohr steckt, wenn es fällt fehlt auch Holz. Das dürfte nicht das Problem sein. An Puffer hatte ich schon erwähnt sind 3000 lt wenn du sie stellen kannst nicht verkehrt.
Wie gesagt ich habe meine Anlage 2005 gekauft und installiert. Die Puffer sind nicht normgerecht: Ich habe sie billig erstanden. Es sind 2 Edelstahlbehälter (ehemals Quarkrührwerke aus einer Molkerei) sie sind offen nur ein Mannlochdeckel d.h. mein Kessel und Puffer sind drucklos. Mit einem Wärmetauscher pumpe ich dann in die unter Druck stehende Heizung.
Preise: Ich habe damals 1/4 Jahr im Internet nach dem billigsten Anbieter gesucht für meinen GSE 30 von über 5500 € runter bis knapp 2800 € davon gingen noch die BAFA ab 1500 €.
Es gibt auch einen User der sich seinen Kessel aus Tschechien direkt bezogen hat und von diesem Händler auch betreut wird!
walterle,
jetzt muß ich auch noch ein paar Kommentare los werden.
Du bist wirklich an einem interessanten und recht anspruchsvollem Projekt, öl, Solar, jetzt noch HV…
Aus eigener Erfahrung kann ich bestätigen, daß die meisten Heizungsbauer damit hoffnungslos überfordert sind. Die meisten haben sich seit 50 Jahren nur mit Öl und Gas beschäftigt und hängen da auch irgendwo fest. Löten können sie sicherlich, aber ein sinnvolles Gesamtkonzept (mit der entsprechenden Regelung) für drei verschiedene Wärmequellen zu installieren, da hört es bei vielen auf. Für eine komplette Neuinstallation gibt es noch Standardpläne, bei Nachrüstungen wird es allerdings schwieriger, da müssen eigene Logiken entwickelt werden, und dafür braucht es eine entsprechende Steuerung, und jemand, der diese einrichten kann.
Ein paar grundsätzliche Überlegungen:
Nur den 300 l Boiler solar zu nutzen ist nicht sinnvoll, wenn sowieso Pufferspeicher hinzu kommen.
Für die Einbindung eines HV spielt es keine Rolle, ob es ein Atmos, Fröling oder sonst einer ist.
Bei manchen Kessel ist eine komplette Regelung dabei. Öl und Solar erhinzen dann nur noch die Puffer, den Rest macht die HV-Regelung. Atmos kann das nicht, er befördert nur heißes Wasser in den Puffer.
Es sollte auch eine zweite Person mit der Bedienung des Kessels vertraut sein, dann braucht es keine automatische Zündung.
Auch ein Atmos ist in kurzer Zeit angefeuert und brennt ohne weiteres Eingreifen und Überwachen mehrere Stunden ganz allein. Anfangs ist es allerdings besser, die optimalen Lufteinstellungen durch Beobachten auszutesten.
Der Wirkungsgrad des Atmos unterscheidet sich auf dem Papier kaum von der Hochpreisklasse, in der Praxis allerdings schon, da er wegen fehlender Meß- und Steuereinrichtungen nicht durchgehend mit optimalen Werten läuft.
Mach jetzt keine Hektik. Überlege erst alles genau und mache es von Anfang an richtig. Nachträgliches Ändern wird immer teuer.
Du bist auch noch in einem anderen Forum? Vergiss es, das ist fest in den Händen von gewerblichen HB, die nur ihre eigenen Geschäftsinteressen verfolgen. Da bekommst Du nur selten einen „neutralen“ Rat.
Morschy,
freut mich zu hören, daß Dein Künzel gut läuft, incl. der automatischen Zündung. Du weißt, daß ich als ehemaliger Künzel-Betreiber froh bin, diesen Müll zugunsten Atmos ersetzt zu haben. Und wie man liest, bin ich nicht der einzige, der Probleme hatte. Wer so schlechte Erfahrungen gemacht hat wie ich, der kann kein gutes Haar mehr an diesem Kessel lassen, auch wenn die neueren Modelle offenbar verbessert wurden.
Sorry für den langen Text.
Hahneko
Juergen_S:
danke für Deine Tipps.
„Hydraulikschema übernommen, das ATMOS vorgegeben hat“
Wo kann man so ein Schema sich ansehen?
„Einbindung diverser Wärmeerzeuger / Solar sollte auch kein Problem sein“
a) Ich habe Öl: soll die nicht direkt in die Heizung gehen (wie bisher)? Ich möchte Öl nur als NOT-´Betrieb verwenden (wenn ich z.B. krank bin).
b) Solar: habe nur 9m². Ist das nicht ein bißchen zu wenig um auch in den Puffer zu fahren?Ich muß ja das WW damit aufheizen, deshalb hab ich gedacht ich bau mir einen 500l Boiler ein, der wenn Solar es nicht schafft, von 1)neuen Puffer gespeist wird, 2) von Öl oder 3) vom Etagenherd.
c) Etagenherd in Küche: der bringt ca.13KW. Soll für Übergangszeit weiter verwendet werden. Geht auch dzt. direkt in Heizung und funktioniert gut.Ist auch erst 13Jahre alt (zu jung zum Entsorgen).
Wegen den Puffern: das ist mir noch ein wenig unklar. Zum jetztigen Zeitpunkt sind mir Deine Fachbefriffe noch unklar.
Danke Walter
HAllo Jürgen,
Danke für deine Antworten.
Das mit den HB ist so auch meine Vorstellung, wie die arbeiten. Die wollen abcashen und nur deren system verkaufen. Und da ich eigentlich mehere energiequellen habe, möchte ich diese auch alle so gut als möglich ausnützen bzw. einbinden.
Lambdamessgerät: was ist das? Ist das im (am) Kessel eingebaut oder muß man das nachrüsten?
„Abgasthermometer welches im Abgasrohr steckt“:
Hat das nur eine visuelle Funktion oder auch eine mechanische bzw. steuerungstechnische? Ich meine wenn es nur eine Anzeige ist, dann könnt man (falls so eine Art „Tauchhülse“ eingebaut ist) ja eine digitale Anzeige mit einstellbaren potentialfreien Kontakt einbauen und somit die „NAchheizmeldung“ mittes Relais in Verbund mit einer Meldelampe ausgeben?
Aber sicher, das Zeitintervall wird man mit der Zeit wohl selbst herausbekommen.
Puffer: ja da hast Du ja eine sehr „noble“ Variante (hehe) aber die gefällt mir. super. Billig und doch effizient.
Ich werde aber wohl Puffer (über Ebay z.B.) kaufen müssen.
Damit habe ich mich noch zu wenig befasst. Auch mit der Einbindung des WW (ev. im Puffer drinnen?).
Danke nochmals,
Gruß Walter
Hahneko ,
danke für Deine Anregungen.
da meine bestehende Anlage (3 Heizungsarten) und die neue ,dazukommende ja recht aufwendig umzu setzen scheint,wollt ich mal fragen, kann man hier im Forum eigentlich auch ein Schaltbild veröffentlichen (oder Bilder). ich würde gern mal meine bestehende Verrohrung hier kund machen und die neue, wie ich mir das vorstelle?
Mir schwebt immer nur der Gedanke vor:
meine „alte“ Heizung bleibt wie sie ist.
Die neue soll einfach nur parallel dazu kommen.Dh. bildlich vorgestellt, wo meine dzt. Vor/Rücklaufrohre in die Erdgeschoßdecke hinauf in die Wohnungen verschwinden, 20cm davor 2 T-Stücke mit 4 Absperrventilen einbauen. Und das WW vom neuen Puffer zusätzlich als 4. Quelle (Öl, Solar, etagenherd habe ich ja bereits) zum WW Bolier leiten.
Aber das wird wohl so einfach nicht gehen wie ich mir das denke…
Gruß alter
Hallo Walter,
du kannst links in der Linkleiste auf Bilderupload gehen. Da ist dann beschrieben wie man ein Bild hier einstellen kann.
Ich denke so einfach wie du gerade vorschlägst wird es nicht sinnvoll funktionieren.
Grüße, Michael
Unter Umständen könnte es auch sinnvoll sein
erst WW mit Solar zu laden und anschließend
auf einen Puffer umzuschalten.
Gruß Manuel
Unter Umständen könnte es auch sinnvoll sein
erst WW mit Solar zu laden und anschließend
auf einen Puffer umzuschalten.
Gruß Manuel
So würde ich es machen, vorrausgesetzt es wird mit einem reinem Brauchwasserspeicher gearbeitet und nicht mit Friwa.
Sonst erst oberen Teil des Puffers laden(Für Friwa) und dann Umschallten auf unteren Bereich oder 2. Puffer.
Gruß
Michael
Hallo walterle,
kann leider erst heute reagieren, da ich ein paar Tage weg mußte. Zunächst ein Link zur Firma ATMOS:
http://www.atmos.cz/germany/instalace-kotlu
mit diversen Installationshinweisen und Schaltungen.
Jetzt zu Deinen Fragen:
A) Einbindung zweiter Kessel
Natürlich kannst Du auch direkt in die Heizung gehen (wie bisher). Die Umschaltung zwischen den Wärmeerzeugern könnte manuell mit Hähnen oder auch regeltechnisch gesteuert erfolgen.
Letztlich ist das eine Frage der persönlichen Bedürfnisse. Meine Überlegungen dazu waren folgende:
1.
Im Idealfall hängt der Not- oder Zweitkessel an der gesamten Anlage und schaltet sich bei Bedarf automatisch ein, OHNE daß irgendwelche Hähne bedient werden müssen.
2.
Regeltechnik, egal ob elektronisch oder hydraulisch bzw. gemischt, ist meist (sehr) teuer und das wollte ich vermeiden.
3.
Auch Ölbrenner, die über einen längeren Zeitraum (also Pufferladung bis x °C) im Vollastbetrieb arbeiten, haben bessere Abgas- und Verbrauchswerte als wenn sie im üblichen AN-AUS-Betrieb arbeiten.
Dem gegenüber stehen zusätzliche Pufferverluste, die von der Qualität der Dämmung abhängig sind.
4.
Beim Arbeiten aller möglichen Wärmeerzeuger direkt auf den/die Puffer wird auch Parallelbetrieb möglich, weil da keine Verriegelungen / Regelungen im Weg stehen. Geht natürlich nicht, wenn zwei Kessel nicht gleichzeitig arbeiten dürfen, z.B. weil der Kamin das nicht zuläßt.
B) Solarbetrieb
Ich habe das Problem so gelöst: In einen meiner 3 Puffer (je 800 Liter) habe ich zwei Wärmetauscher eingebaut. Einen oberen für Trinkwassererwärmung im Durchlaufprinzip, einen unteren für Solarbetrieb (den werde ich demnächst anschließen). WT kann man später nachrüsten, deshalb sind „Flanschdeckel“ erforderlich.
Damit immer genug heißes Pufferwasser für den oberen Wärmetauscher zur Verfügung steht, muß man sicherstellen, daß die Heizung die Puffer nicht komplett “leersaugt”. Das habe ich gelöst, in dem ich mit dem Kessel-VL NUR in den ersten Puffer nicht oben, sondern erst nach ca. 1/3 einspeise. Dadurch bleibt immer eine Warmwasserblase bestehen, die genug WW garantiert.
Warmes Wasser steigt nach oben. Egal, wie groß Deine Solarkollektoren sind. Wenn Du damit in den unteren Wärmetauscher gehst, wird sich im oberen Pufferbereich immer genug WW für den Trinkwasser-WT sammeln.
Vom Gefühl her: 9m² sind im Sommer schon ganz ordentlich. Wichtig: damit ersparst Du Dir, den Holzkessel im Sommer anheizen zu müssen. Das dankt er Dir mit längerer Lebensdauer.
Weiterhin gibt es die Legionellenproblematik. Wassererwärmung im Durchlaufprinzip ist da unkomplizierter.
Ein extra 500l Boiler + Speisung durch neuen Puffer / Ölkessel / Etagenherd + Verrohrung + Regelung dürfte wesentlich teurer sein als die Lösung WW über WT im Puffer.
C) Etagenherd in Küche
Würde ich auch weiter verwenden. Ich würde ihn ebenso wie den Ölkessel einbinden.
Voraussetzung: es handelt sich um einen Herd, dessen Wassersystem unter Druck betrieben werden darf. Ansonsten müßte man sich noch mal Gedanken machen.
„Zum jetztigen Zeitpunkt sind mir Deine Fachbegriffe noch unklar.“ – Welche?
Grüße
Juergen_S
[…]In einen meiner 3 Puffer (je 800 Liter) habe ich zwei Wärmetauscher eingebaut.
Klopf…klopf
Hallo @Jürgen_S,
erlaube mir eine Seiten-anfrage, ist es wirklich „wörtlich“ zu verstehen?
Du bist mit der Flex zum Puffer,… Kupferleitung von der Rolle, weil die schon die Windungen hat,… und dann mit Flamme zugeschweißt?
Grüße
Wong
@Wong
Er schrieb doch von Flanschen oder?
@Juergen_S
In den Punkten 1-4 sind wir relativ gleicher Meinung.
Deine Ausführungen zum Solarteil finde ich aber schon etwas sehr suboptimal.
Diese Kombispeicher-Verschnitte mit der Brauchwasserschleife oben drin sind nicht gerade das Gelbe vom Ei.
Du kühlst das Wasser im oberen Teil ab, ohne das es sich nach unten schichten kann. Es kommt zur Durchmischung. Außerdem kann man durch eine gute Brauchwasererwärmung sehr niedrige Rücklauftemperaturen erzeugen (erhöht den nutzbaren Energieinhalt der Puffer und vor allem den Solarertrag).
Außerdem funktioniert das System bei mehreren Puffern (in Reihe) auch nur dann, wenn genug Hezungswasser abgenommen wird. Sonst ists vorne kalt und es kommt aber keine Wärme in den Puffer nach.
Der Solartauscher ist in diesem Puffer auch eher schlecht aufgehoben. Zu bestimmt 70% der Heizsaison wird dieser Solartauscher von 80-90°C heißem Wasser umgeben sein. Da kann man dann die Solaranlage total vergessen. Eine Solaranlage braucht immer kaltes Wasser, vor allem im Winter.
Ich habe das in sehr ähnlicher Konstellation 2 Jahre mit einem Kombispeicher gemacht, war der größte Murks. Nicht immer ist die billigste auch die günstigste Lösung.
Grüße,
Michael, der heute eine selbstgebaute FriWa verwenden würde…
Hallo Jürgen S,
danke und sorry das ich mich erst jetzt melde, arbeit arbeit..
So wie Du das mit dem Solar schreibst leuchtet mir ein.
In welchem der 3 Puffer hast Du das eingebaut=
dann aber schreibt Micha:
Diese Kombispeicher-Verschnitte mit der Brauchwasserschleife oben drin sind nicht gerade das Gelbe vom Ei…und das das so wie Du eingebaut hast eigentlich nicht gut funktioniert.
Jetzt kenn ich mich nicht mehr aus?
Was ist jetzt gut und was nicht?
So wie Du Jürgen_s geschrieben hast, das finde ich schon einleuchtend.
Weißt du man wird hier im Forum oft ein wenig unsicher, der eine schreibt so und der andere dasnn wieder anders…
Ich habe hier auch schon über FRIWA gelesen.
Könnte man in jenem Puffer, wo Du mit der Solar reinfahren wirst, nicht eine FRIWA machen, dann bräuchte ich keinen WW Boiler mehr, wär doch auch kein Nachteil, oder?
Wie funktioniert eigentlich eine FRIWA?
Gruß,
Walter
Hallo,
du kannst die Friwa in jedes Puffersystem integrieren.
Sie eignet sich halt sehr gut, da sie das heiße Wasser am ersten Puffer raus zieht und dann extrem „kaltes“ Wasser wieder
unten am letzten Puffer einspeist. Entweder läuft das ganze über einen Plattenwärmetauscher, oder wie bei Lupi über einen
normalen Wärmetauscher in einem 15l großen mit heißem Pufferwasser gefüllten Teil.So gesehen ist die Lupi nichts anderes wie ein extrem kleiner Hygiene-Kombispeicher.
Der Boiler fällt damit weg.
Und du brauchst nur eine Friwa, egalob ein Puffer oder 17.
Oder hab ich dich da falsch verstanden.
Besser gehts nicht, aber wenn ein Boiler vorhanden ist, ist es natürlich wesentlich teurer.
Der Kombispeicher, wenn man ihn fertig kauft, ist allerdings
auf etwa gleichem Preisniveau wie ein normaler Puffer und die Friwa zusammen.
Gruß Manuel
Hallo,
@wong
Es ist so, wie Micha schrieb. Der Puffer hat zwei Flanschdeckel, diese wurden entfernt und gegen zwei WT mit je ca. 3,6 m² Tauscherfläche ersetzt. Die Dinger sind übrigens extrem schwer und unhandlich. Da kann man durchaus von einbauen sprechen …
@walterle
Ja, so ist das. Wer viel fragt, bekommt viel Antwort …
Das dürfte darauf zurückzuführen sein, daß jede Anlage einzigartig ist und bei der Planung von anderen Voraussetzungen ausgegangen werden muß. Das schöne an diesem Forum ist ja, daß man sich mit den Erfahrungen der Teilnehmer “seine” ideale Anlage erstellen kann. Die meisten haben ihre Anlage mit viel Liebe gebaut und sich eine Menge Gedanken gemacht.
Wahrscheinlich gibt es gar nicht “die” richtige Anlage, sondern nur viele verschiedene Einzellösungen mit zugehörigen Vor- und Nachteilen, die man jeweils für sich entscheiden muß.
Micha hat recht mit dem, was er schreibt. Micha beschreibt eine Anlage mit sehr niedrigen RL-Temperaturen, die ideal für Fußboden- und andere Flächenheizungen sind und den / die Puffer optimal ausnutzen. Ich war jetzt von “normalen” Plattenheizkörpern mit 70/50-Grad-System ausgegangen.
Und wenn Micha über Solar schreibt “Eine Solaranlage braucht immer kaltes Wasser, vor allem im Winter.”, benutzt er höchstwahrscheinlich Vakuumröhren-Kollektoren, weil andere Kollektoren im Winter nicht gerade besonderen Ertrag erbringen.
Für diese Vakuumröhren-Kollektoren allerdings ist es nicht gerade prickelnd, wenn der Solar-WT im heißen Pufferwasser steckt. Winterertrag = Null.
Ich war von einer anderen Lage ausgegangen: Im Sommer ist der ATMOS aus, ihn nur für Warmwasser anzumachen (1 x Woche oder so) ist für die Lebensdauer ungünstig und sollte möglichst vermieden werden.
Solar-Kollektoren können dann für genügend WW sorgen, so daß der Kessel ausbleiben kann. Für den Winter taugt das natürlich nicht.
Ich habe mal die Boiler-Version kalkuliert. Bei ca. 600.– € für den 300 l Boiler incl. Isolierung mit WT, ca. 180.– € für Boiler-Ladepumpe / 2 Kugelhähne / Elektronik-Steuerung (Laderegler, 2 Fühler), ca. 60.– € Boiler-Sicherheitsgruppe + Kleinteile liegst Du bei ca. 900.– €.
Wenn Du den Boiler aus dem Puffer lädst, wären Deine WW-Probleme gelöst.
Ähnlich mit einer FRIWA. Der Preis dürfte in etwa gleich sein.
Der WT in meinem Puffer hat ca. 350.– € gekostet. Dazu Hähne und diverse Kleinteile.
@ Micha
Leider fehlen mir noch die Solar-Erfahrungen. Zudem hast Du grundsätzlich recht mit dem, was Du schreibst.
Aber wie das so ist, muß man sich immer den Einzelfall ansehen. Wir bewohnen hier zu zweit einen großen alten Kasten, ungedämmt, alte Fenster usw. und noch genügend Beschäftigung für den Heimwerker für die nächsten Jahre. Also 70/50°C statt Fußbodenheizung.
Die Anlage habe ich damals so berechnet, daß damit nach Abschluß der Sanierung 3 Wohnungen, Dachboden sowie evt. 1 Werkstattraum (alles > 300 m² Wohnfläche ohne Keller / Treppenhaus) beheizt werden können.
Bis jetzt (nur 2 Personen) wirkt sich das Abzapfen einer Badewanne heißen Wassers kaum aus. Aus ca. 300 l Wasser von ca. 70° – 90° C werden ca. 150 l Badewasser von ca. 40/45° C entnommen. Wenn der ATMOS läuft, lädt er zudem sofort nach (WW-WT liegt im 1. Puffer), wenn der ATMOS nicht läuft und sich die Flußrichtung im Puffer ändert, schiebt die Heizkreispumpe zunächst das heißeste Wasser an der Wasserblase vorbei, so daß es so noch zur Nachheizung kommt.
Nach Deinen Ausführungen kann ich mir aber gut vorstellen, daß (zukünftig bei 6, 8 oder 10 Bewohnern) irgendwann ein Punkt erreicht wird, wo das nicht mehr so unproblematisch ist.
Eventuell muß ich dann umrüsten. Da wir bis zu den entferntesten Zapfstellen über 30 Meter haben werden, muß ich mir dann sowieso noch Gedanken machen (Zirkulation, Satelliten- Speicher, …). Bis dahin gehts ganz gut.
Was lerne ich aus Deinen Ausführungen?
Noch genauer nach den Wünschen auf der “anderen” Seite fragen, bevor ich Tips gebe. Möglicherweise herrschen dort ganz andere Bedürfnisse und Gegebenheiten.
Danke!
Grüße
Hallo,
ich versuche mal die letzten Beitrage aufzuarbeiten:
@Walter
Eine Friwa ist eigentlich nichts anderes als ein Plattenwärmetauscher den man irgendwo an die Wand schraubt.
Auf einer Seite kommt das kalte Leitungswassser, auf der anderen Seite ist Heizungswasser.
Wenn nun Warmwasser gezapft wird (dafür ist ein Strömungsschalter eingebaut), dann holt eine Umwälzpumpe heißes Wasser oben aus dem vordersten Puffer. Evtl. wird das Wasser danach auf 60°C runtergemischt, damit der Wärmetauscher nicht verkalkt. Dann wärmt dieses Wasser im Plattenwärmetauscher das Leitungswasser auf. Wenn das alles gut geregelt und konstruiert ist, hat das Heizungswasser danach noch 15-20°C und läuft unten in den letzten Puffer rein. Das ist dann ein ideales Futter für die Solaranlage.
Hallo Jürgen,
meine Solaranlage hat keine Vakuumröhren sondern Flachkollektoren. Auch die bringen im Winter ganz brauchbare Erträge wenn es draußen sonnig ist. Wichtig ist da aber eben eine möglichst geringe Kollektortemperatur. Da ist natürlich auch ein Heizsystem anzustreben, bei dem sehr geringe Rücklauftemperaturen kommen. Oftmals, vor allem nach Sanierungen, können das auch Heizkörper ganz gut schaffen.
Grüße, Michael
Wahnsinn. Das ist mal eine Ansage. So plane ich das auch. Aber ich habe bisher noch keinen Tauscher gefunden, der das fertig bringt ohne ein Vermögen zu kosten. Welchen Tauscher benutzt du?
Das stimmt. Wenns mal richtig kalt war werde ich mal berichten. Wenn alles gut geht reichen 45 Grad Vorlauf an den Radiatoren auch bei ordentlich Minusgraden.
Dann werde ich erneut einen Abgleich machen und mal gucken ob ich dann 35 Grad Rücklauf hinbekomme.
Gruß Manuel
Hallo Manuel,
ich selbst habe leider keine Frischwasserstation sondern einen dieser blöden (sauteuren) Kombispeicher.
Ich kenne aber die Datenblätter vieler FriWas und was die können, sollte man selbst auch schaffen.
Wichtig dafür ist aber ein ausreichend großer Wärmetauscher und eine drehzahlgeregelte Pumpe. Idealerweise übernimmt das eine UVR.
Unsere Fußbodenheizung braucht auch ca. 45°C wenns richtig kalt ist. Das wäre für die Solaranlage noch vertretbar. Leider ist der Kombispeicher so doof konstruiert, dass ich trotz 40°C Rücklau mindestens 55°C im Solarkreis habe, da wirds dann langsam eng mit dem WIrkungsgrad.
Grüße, Michael
Ich dachte du hättest evtl. umgerüstet.
Sieht man denn in den Datenblättern wie groß der Tauscher ist?
In meinen Boilerkreis bauen wir ja jetzt sowieso eine Temperaturbegrenzung. Sobald ich dann einen geeigneten relativ günstigen Tauscher gefunden habe wird die Pumpe wohl gegen die kleine Stratos Pico getauscht. Dann noch einen Strömungsschalter und einen Verbrühschutz und dann sehen wir mal.
Momentan macht mir der Boiler nix, aber für den Sommer hoffe ich
halt das realisieren zu können. 20 Grad im Puffer wären ein Traum = nur noch alle 14 Tage einheizen!
Gruß Manuel
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