Heute habe ich mich, nach längerem lesen´s in diesem Forum, angemeldet.
Seit diesem Jahr beschäftigt mich die Heizung.
Bis in den märz hinein war ich ausgiebig damit beschäftigt mein Haus zu Sanieren.
– 303 m² beheizte Wohnfläche
– Alle Heizungsrohre erneuert
– Alle Heizkörper erneuert großzügig dimensioniert
– Außendämmung auf u=0,24
– Dachstuhl erneuert gedämmt u=0,21
Mein Haus steht frei in der Bundesgrünfläche herum.
Mein Nachbar, Waldbesitzer, brachte mich auf den Gedanken doch mit Holz zu heizen, nachdem ich ansprach , an eine Wärmepumpe zu denken.
Er hat mir auch seine top-Holzheizanlage gezeigt.
Erst einmal meine Frage : Lohnt sich der Einstieg in Holzvergaser, er bot mir Liefersicherung z.Zt. 30€ srm Fichte?
Ich habe zwar auch ein paar Bäume aber die hätte ich wohl in einem Winter verbrannt. deshalb allein würde sich ein Wechsel nicht rentieren.
Übrigens mein Haus wohnt am linken, unteren Niederrhein.
Hallo Kunifer.
Kommt drauf an, aus welchem Blickwinkel Du die Frage stellst.
1. für einen Nachbarn: Für den lohnt es sich bestimmt, verkauftes Holz ist verkauftes Holz!
2. für dich: Das lässt sich schwer beurteilen: Wie hoch waren deine Heizkosten bis jetzt? Wie viel denkst du durch die Umbaumaßnahmen einzusparen? Bist du bereit, die dafür nötige Arbeit zu investieren? Rechnet sich die Arbeit, wenn ja für wen? Könntest du in der für das Heizen investierten Zeit etwas anderes tun, womit du Geld verdienen könntest? Würdest du mehr Geld verdienen als du durch Heizen mit Holz einsparen kannst? Dieses Fragespiel lässt sich bis zum Sankt Nimmerleinstag fortsetzen.
3. Für deinen Heizungsbauer: Auch für ihn rechnet sich der Umbau, er wird dir mit Freuden eine Heizungsanlage verkaufen und installieren.
4. für die Umwelt: Das Heizen mit Holz ist scheinbar CO2-neutral, bei genauerer Betrachtung stößt man auf einen kleinen Denkfehler:
Natürlich setzt du durch das Heizen mit Holz nicht mehr CO2 frei, als dieses beim Wachsen aufgenommen hat. Der Baum wächst allerdings zwischen 20 und 80 Jahren, du verbrennt den in 3 Wochen!
Es wird ja auch nicht mehr Wasser produziert, als vorhanden ist; wird zu viel Wasser in zu kurzer Zeit freigesetzt (es regnet!), sind die Folgen verheerend.
5. für wen könnte sich dann Umbau also doch noch lohnen oder nicht lohnen?
Ich finde, sorry, ehrlich gesagt diese Frage ein wenig kindisch.
Das wird inzwischen zur Religion, alles muss sich immer für mich lohnen. Das dafür irgend jemand die Rechnung zahlt, ist wohl klar.
Warum habe ich mich vor 3 Jahren entschieden, meine Heizung auf Holz umzustellen? Weil es meine persönliche Entscheidung war, in Zukunft mein Geld den regionalen Anbauern zukommen zu lassen, und nicht mehr den Öl-Multis. Dazumal war der Ölpreis bei 0,95 EUR pro Liter. Mir war die (scheinbare) Unabhängigkeit wichtig.
Würden die Öl Multis so agieren wie die regionalen Holz Bauer, wäre der Aufschrei riesengroß. Inzwischen sind die Preise für Ofen-fertiges Holz um bis zu 200 % gestiegen!
Eine weitere Frage musst du auch noch klären: Hast du genug Fläche, und deinen Holz Bedarf einlagern zu können?
Mein Jahresbedarf liegt zwischen 25 und 30 Raummeter. Das bedeutet, ich muss für 75 Raummeter Platz haben, da ich das Holz 2 Jahre lagern muss.
inzwischen heize ich mit Briketts, die sind deutlich einfacher zu handhaben, die Preise sind relativ stabil respektive die Schwankungen nicht so massiv.
Ich finde es heute für mich immer noch eine gute Entscheidung, auf Holz umgestiegen zu sein.
Ich wünsche dir bei der Entscheidungsfindung viel Glück.
Dieter
Hallo Kunifer,
Dieter hat da schon nicht Unrecht.
Du solltest dir die Frage stellen wo du die nächsten 15-20 Jahre Holz zu welchen Bedingungen herbekommst. So eine Heizung ist eine langfristige Investition. Du verbrennst Geld wenn du dich in 5 Jahren wegen horrender Holzpreise wieder umentscheidest.
Du hast noch nichts über deinen Verbrauch an Oel/Gas geschrieben. Wer nur 10 RM Holz im Jahr braucht kann auch mit Öl, Gas, Pellet, Strom oder Holz heizen. Da ist der Preis auch nicht so Kriegsentscheidend.
Ich brauche so ca.30-35 RM/Jahr da sind 10€ mehr oder weniger viel Geld.
Ich habe dieses Jahr unter anderem 22RM Kieferkronen für 6€/RM aufgearbeitet. Da kann ich mit leben ist aber trotzdem viel Arbeit.
Wenn dir dein Nachbar die 30€ + 3%/Jahr über 15 Jahre garantiert mach es.
Das du erst über deinen Verbrauch nachgedacht hast war die absolut richtige Entscheidung.
Hallo Kunifer,
schätz doch mal deinen Jahresverbrauch in kWh oder in Öl, dann können wir rechnen.
Ein Festmeter trockene!! Fichte soll laut Internet ca. 500 Kg wiegen. Ein Schüttraummeter kann mit ca. 0,5 Festmeter veranschlagt werden: also ca 250 Kg.
250 Kg Fichte haben einen Brennwert von ca 1250 kWh, (5 KWh pro Kilogramm), analog ca 125 Ltiter Öl.
Dein Holzvergaser erreicht ungeregelt (also ohne Flammtronik oder ähnlicher Steuerung) einen Wirkungsgrad von bestenfalls 80%.
Das heißt, du kriegst aus deinen Schüttraummeter Fichte ca 1000 kWh raus, analog 100 Liter Öl.
Es fehlt also nur deine Verbrauchsschätzung oder -zahlen, und wir können rechnen
Dieter
Hallo Kunifer,
wie hast du dein Haus vorher beheitzt ? Gas , Öl und wieviel hast du verbraucht ?
Die 30 €/srm sind meines erachtens günstig, obwohl auch der Holzpreis steigen wird. Die Frage stellt sich : In welcher Länge dein Nachbar für dich liefern kann, da ein Holzvergaser am am effektivsten mit der längsten zulässigen Holzlänge betrieben werden sollte.
Weterhin empfehle ich dir bei deinem nunmehr gut isolierten Haus eine Kostenrechnung für die alte Energie und die Holzernergie durchzuführen um die richtige Holzvergasergröße zu ermitteln!
Im übriegen schließe ich mich mit meiner Meinung meinen Vorgängern an, dein Schritt sollte gut überlegt werden.
Mit freundlichen Grüssen
Claus_Kriews
Also ich habe mich Entschieden für einen Atmos
und – obwohl ich erst seit Mai Atmos heizer bin- würde ch es jetzt wieder machen.
Aber ich muss sagen, das ich Holzhacken schon seit längerem gewohnt bin (Vorbereitung und beo Verwandten für den Ofen usw,…)
Und ich hab 50€ Raummeter Mischholz bezahlt.
Alles Meterenden – und den Transport musste ich selber vornehmen.
Hallo Kunifer,
zuerst einmal herzlich willkommen bei uns im Forum.
Du willst Dich schlau machen und stellst auch Deine Gedanken hier ein. Einige Für und Wider sind schon dargelegt worden.
Eines habe ich noch nicht gefunden.
Mit Holz heizen muß der ganze Werdegang durchdacht werden:
Dein Nachbar entweder liefert er es schon fast auf Kessel länge oder aber Du mußt selber im Wald fällen – sägen – heim transportieren – abladen – lagern (dazu Lagerfäche) . Dann auf Länge sägen – spalten – wieder stapeln zum trocken wenn möglich überdacht oder abgedeckt rund zwei Jahre lang dann wieder zum Kessel und im Winter jeden Tag heizen.
Dieser Werdegang ist in wenigen Secunden geschrieben, aber er macht sich nicht alleine und dauert wesentlich länger. Unser Sohn hat gleichen Kessel wie ich. Durch seinen Beruf bedingt kann er abends wenn er 20 Uhr nach hause kommt nur anheizen vor Bettruhe nachlegen und das war es. Alles andere am Wochenende.
Damit wollen wir Dir das Holz heizen nicht vermiesen aber es muß auch mit geplant sein. Einige hier haben eben nicht viel Lagerfläche und die Zeit des Holzaufbereitens und heizen dann eben weil es bequemer ist mit Holzbrikett.
Da Du Dein Haus gut gedämmt hast und Dein Wohnort auch nicht im Gebirge liegt, wird wohl die KW Deines angedachten Kessels entsprechend ausfallen. Das ist bei vielen der nächste Punkt das sie aus welchen Gründen auch immer sich einen zu kl. Kessel gekauft haben. Dann wurde der Komfort den man geplant hatte zu einem ärger weil man ständig am nachlegen war um seine Wohnfläche warm zu halten. (200 m² mit einem 18 kw Kessel und normales Haus). Wir geben immer den Ratschlag um einen gewissen Heizkomfort zu erreichen: Im Winter seinen Kessel mit dem entsprechenden Puffer Volumen auf rund 80° heizen damit die gespeicherte Wärme mind. 24 Std die Wohnfläche warm hält, einschl Warmwasser.
Danke für die vielen,schnellen Antworten.
Mein Ölverbrauch lag vor der Dämmmaßnahme bei 8-9000 liter/a
Da ich erst im Februar fertig wurde weiß ich nicht wirklich den Bedarf. Ich gehe mal einfach von den obligatorischen 100W/m² aus, was bedeuten würde 30 KW.
Ich denke das 10 000 m² Rasenfläche als Lagerplatz ausreichen.
Zeit kein Problem.
Ich habe auch nicht die Modalitäten mit meinem Nachbarn geklärt, weil ich mich vorher etwas schlauer machen wollte.
Ich bin sehr positiv überrascht, dass mir hier nicht das Holzheizen aufgeschwatscht wird sondern ich ehrliche Antworten bekomme. Nicht überall üblich!
Danke dafür.
Hallo Kunifer.
Nach deiner Schätzung entsprächen das ca 30 SRM Fichtenholz.
Wenn man das über Kreuz zurückrechnet, wären das 3000 Liter Öl.
Dein vorheriger Verbrauch lag bei 9000 Liter. Hältst du die Verbrauchsreduktion auf 1/3 des vorherigen Verbrauchs für realistisch?
Dieter
Folgende Fakten:
vorher 24cm Mauersteine +1cm Putz innen wie außen
Betonfußboden ohne jede Dämmung
Dachaufbau: Pliesterdecke,Sparren Dachziegel
Fenster ? Glas war welches drin *lach
Keller offene Fenster nur die Rahmen natürlich nichts gedämmt.
Fazit offener Karton.
Die Heizung schaffte die Wohnung auf 16 Grad aufzuheizen.
Um dir zu antworten. Ich hatte mir einen Verbrauch von 5000 Litern vorgestellt.
Via u-Wert-rechner habe ich, nun in Kenntnis des Wandaufbaues, die u-Werte berechnet.
Mit diesen Werten habe ich ein Programm von Dampfos bemüht um die einzelnen Räume zu berechnen, schon um noch mögliche Löcher zu finden.
Das Ergebnis hat mich erstaunt, ich glaube ihm auch erst, wenn ich anhand des Ölverbrauches die etwa-Bestätigung habe.
demnach passt das Haus jetzt in die 60Watt/m² ca. 100KWh/m²a
Ich glaube es selber noch nicht und lasse mich gerne positiv überraschen.
Auch ein Grund, weshalb ich noch sehr zurückhaltend agiere
und nur Meinungen sammele,sowie meinen Wissensschatz mit Hilfe ausbaue.
Ich könnte jetzt natürlich eine Bedarfsrechnung durchführen lassen. Doch die Parameter müsste ich liefern.
Nach vernünftiger Isolierung sollte das Haus im Bereich 70watt/m² liegen (isolierter Altbau mit Vollwärmedämmung)
Ich habe das so, wie oben beschrieben ,aus der Erbengemeinschaft herausgekauf.
Nie wieder Erbengemeinschaft!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Das ist reiner Selbstschutz, jeder weitere Holzheizer treibt die Preise in die höhe
.
Hallo Kunifer.
Da ist wohl guter Rat schwierig.
Versteh meine Ausführungen nicht falsch. Ich will dir das Holzheizen nicht abschwatzen.
Aber aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen, dass es schon wichtig ist, die Zahlen zu kennen.
Ich habe über einen Energieberater einen Energieausweis erstellen lassen, dessen Schätzung mit 157 kWh/m² trafen bei ca 280m² zu beheizender Fläche ziemlich genau den reellen Jahres-Verbrauch.
Des weiteren ist es nicht nur wichtig, den durchschnittlichen Verbrauch zu kennen, sondern auch den Spitzenverbrauch zu ermitteln, also wieviel Energie deine zukünftige Anlage bei sehr kalten Temperaturen stündlich produzieren muss. Dementsprechend muss der Kessel dimensioniert sein.
Bei meiner Situation muss der Kessel bei minus 15° tagsüber 38 kWh leisten, sonst krieg ich das Haus nicht warm.
Das bedeutet bei einem reellen Wirkungsgrad von 80%, dass da eigentlich ein 50er Kessel stehen sollte, Ich habe aber nur einen 30er.
Also muss ich bei den Temperaturen noch genug verfügbare Wärme in den Speichern haben, da der Ofen diese benötigte Spitzenleistung nicht abdeckt; ich habe aus Gründen der Unkenntnis einen zu kleinen Kessel gekauft. Dementsprechend bin ich im Winter bei sehr kalten Temperaturen am Rödeln, der Kessel läuft ständig, produziern den momentanen Bedarf und füllt in der Nacht die Puffer; da brennt er oft mal 16 Stunden. Das ist mit Briketts nicht so schlimm, da ich bis zu 60 Kg Briketts in den Ofen kriege, damit brennt er schon mal 9-11 Stunden am Stück.
Mit Weichholz würd ich das nicht packen.
Also sei so gut und besorg dir soviel nummerische Tatsachen wie irgendwie möglich. Dann können wir dir schnell zur richtigen ANlage raten
HopeThisHelps
Dieter
Hallo Dieter_R,
„Also muss ich bei den Temperaturen noch genug verfügbare Wärme in den Speichern haben, da der Ofen diese benötigte Spitzenleistung nicht abdeckt; ich habe aus Gründen der Unkenntnis einen zu kleinen Kessel gekauft. Dementsprechend bin ich im Winter bei sehr kalten Temperaturen am Rödeln, der Kessel läuft ständig, produziern den momentanen Bedarf und füllt in der Nacht die Puffer; da brennt er oft mal 16 Stunden. Das ist mit Briketts nicht so schlimm, da ich bis zu 60 Kg Briketts in den Ofen kriege, damit brennt er schon mal 9-11 Stunden am Stück.“
Mit dem oben, von dir ausgesagten Text, gebe ich dir Recht.
Es ist immens wichtig den HV und und die Speicher richtig zu dimensionieren, sonst kommt soetwas wie bei dir heraus. Du hast dir geholfen indem du eine Speicherkapazität von 3500 Ltr. genommen hast, musstes dann aber feststellen, daß du bis zu 16 Stunden fahren mußt um das Haus warmzubekommen.
Also – lieber den HV überdimensionieren – hebt den Komfort –
man wird kein Heizungssklave – glaube keinem HB – glaube nur dir selbst. Informatiosmöglichkeiten gibt es mehr als genug im Forum.
Bei meiner Anlage mit meinen 115 m2 Wohnfläche heize ich im Winter hier in Norddeutschland meine 2000 Ltr. Speicher bei gleichzeitiger Nutzung von Heizung und Warmwasser in 8 – 12 Stunden auf und muß dann erst wieder nach 1 – max. 3 Tagen heizen. Habe allerdings auch ein einigermaßen gut isoliertes Haus.
Dieter, ich würde dir raten, deinen 30-ziger zu verkaufen und einen 50 – ziger einzubauen und die Speicherkapazität auf 4500 Ltr. zu erhöhen – viel mehr schafft der 50 – ziger nicht.
Mit freundlichen Grüssen
Claus_Kriews
Hallo Claus.
Hab ich der Familien-internen Finanzabteilung schon unterbreitet: Einstimmiger Beschluss (weil nur eine Stimme) Nicht finanzierbar
Sponsoren hab ich auch keine, die exponierte Lage im Keller zieht niemand wirklich an…
Also muss ich weiter zaubern. Wenn der Winter nicht so kalt ist, ist eh alles entspannter
Ich wünsch euch schöne Pfingsten
Dieter
Hallo Dieter,
da hab ich einen guten Tipp. Bohre ein kleines Loch in den Kessel und zeige das deinem „Familienrat“. Dann muss sie an die dir bis jetzt unterschlagenen „Eisernen Reserven“, ist ja ein Notfall.
@ Dieter vileicht schaust du mal nach was die obersten geschossdecken so sagen? Wenn dort noch Platz ist für isolierung dann nehm das in Angriff!
Ich arbeite täglich auf und an Deutschlands Dächern/Decken und nach einer sanierung sind 30% Einsparung normal!!
Wenn du dort etwas Hilfestellung möchtest einfrach Fragen!
MFG ZM
PS und ja ich würde immer wieder Atmos kaufen………
Hallo THomas.
Das Dach haben wir schon mit Foamglass gedeckelt bis zum geht nicht mehr.
Fassade isolieren macht nur teilweise Sinn, das haben wir auch gemacht, ansonsten haben wir zu viel Fensterfronten.
Der größte Fresser ist die Praxis meiner Frau, da geht halt alle paar Minunte jemand rein und bringt kalte Luft mit oder es geht jemand raus und nimmt warme Luft mit.
Nix mehr zum Optimieren also eidehopp rein mit dem Holz:-))
Dieter
@ Dieter schade… Ich sage immer „Isolier oder frier“
Es ist halt noch oft der Fall das so viel Energie verprasst wird…
Gut ich habe auch sicher das vorzeige Modell geschaffen, ich glaube ich hab so das beste isolierte Haaus im ganzen Dorf, Es wurde ja damals auch ein ganzer Sattelzug G&H verarbeitet für schlappe 130m² Wohnfläche…
Eigentlich macht Holzheizen bei mir kaum Sinn da ich max 13000 KWH pro Jahr brauche (An Holz) Gebäudetechnich sind gerade ca. 8000KWH also 800l Öl oder 1000l LPG…
Aber es hatte bei mir eher der Umwelt und Unabhängigkeits Aspekt Vorang!
Im Übrigen fallen bei uns schonmal Latten alte Dachstühle ect. an…
Das Zeugs muss auch weg…
Aber unterm Strich gibts keine Bessere Konstelation als top isoliertes Haus mit Holzvergaser!
Anfänglich Schwierigkeiten wurden ja tadelos im Forum behandelt!
Und das Beste ist einfach nach 2 Jahren liegen ca. 15 RM bereit zur Verfeuerung ich kann mir Zeit lassen für neues Holz zu machen, und ich brauche nicht im Winter bei 20 Grad im Trainigsanzug zu sitzen sondern sitze bei 23,5 Grad in der kurzen Hose rum…
Die Arbeit ist natürlich nicht zu vergessen, und wenn ich 25-30 Rm bräuchte dann hätte ich ein echtes Poblem!
Dann hätte ich den Atmos schon wieder entsorgt…
Also vorher rechnen ist ein muss!
MFG ZM
Hallo Kunifer,
solltest Du Interesse daran haben, dir einen ATMOS 30 GSE im richtigen Leben anzusehen, bei uns wohnt einer im Keller. Er bekommt auch zur Zeit alle 4- 5 Tage etwas zu futtern Wg. WW. Solltes Du Interesse haben bitte melde Dich per PN. Wohnort – KLE
Gruß Rainer
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