Hallo zusammen,
Ich habe vor, einen DC 40 oder 50 GSE zu installieren und den alten Ölkessel für den Notfall zu integrieren. Mein alter kellergeschweißter Öltank (ca 4m³) soll als druckloser Pufferspeicher dienen. Der HV soll über ein Edelstahlwellrohr als Wärmetauscher diesen Speicher beladen bzw. der alten Ölheizung als Rücklauf dienen.
Ich habe mal eine Skizze gemacht und würde mich sehr freuen wenn Ihr mir sagen könntet, ob das so überhaupt Sinn macht:
Vielen Dank im Voraus
Martin
Der drucklose Speicher wird kaum Wasser verlieren.
Geplant ist: Der kastenförmige Tank wird sauber gemacht, mit PU-Platten ausgelegt und dann mit Teichfolie ausgelegt (die soll deutlich über 100°C vertragen, nur keinen Kontakt mit Öl). Auf´s Wasser werden PU-Platten gelegt, die zum einen isolieren und noch eine Teichfolie wie eine Bettdecke tragen. Zwischen der Innenfolie und der Decke sollen Ein- und Auslauf der Wellrohre laufen.
Hallo Martin,
meine Vorstellung für Deine Anlage wäre – zu Beispiel, die beiden Kessel inkl. WW u. Puffer,
die Vorläufe entsprechend zusammenzufassen und den Ölkessel über einen Anlegethermostat am gemeinsamen Vorlauf bei fallender Solltemperatur zum Heizbetrieb freizuschalten;
dadurch wird der (unnötige ?) Leerlaufverlust über den Ölkessel vermieden
zu beachten ist dabei die richtige Position der Heizkreispumpe die eventuell auch im geänderten Rücklauf sinnvoll arbeiten kann (so bei meiner Anlage
bei Kesselbetrieb ist der Vorrang zur Heizung – gegen den Pufferspeicher wichtig!
MfG
Hallo Feueresel,
vielen Dank für die Rückmeldung. Der Leerlaufverlust über den Ölkessel hat mir auch schon Sorgen gemacht. Ich hatte deshalb das 3-Wege-Ventil „V2“ vorgesehen, dass das Wasser ab einer bestimmten Temperatur am Ölkessel vorbeileitet.
Deine Idee ist interessant. Hast du einen Hydraulikplan dazu?
Viele Grüße
Martin
Hallo Martin,
man sieht an deinem Plan du hast dir viele Gedanken gemacht. Aber ich sehe ein grundsätzliches Problem.
Du willst sowohl das aufladen als auch das entladen des Pufferspeichers über den gleichen Wärmetauscher machen. Das würde ich nicht tun, so hast du sowohl die Ladomatpumpe vom HV, die Heizkreispumpe und evtl. die Ladepumpe vom Brauchwasserspeicher in einem Kreis. Das kann zu hydraulischen Schwierigkeiten führen.
Lade doch das Pufferwasser direkt mit dem HV auf = 1. Kreis.
Entlade den HV über einen obenliegenden Wärmetauscher im Pufferspeicher. Dann bilden Wärmetauscher, HK und BW-Speicher den 2. Kreis.
Schau dir mal den Kayronspeicher an oder den Calo-Block an dann verstehst du was ich meine.
Lies mal Hier. Planung drucklose Anlage
Hallo Volli,
vielen Dank für die Idee. Ja, die Anzahl der Pumpen und die Möglichkeit, dass sie manchmal gegeneinander arbeiten, das wäre so gut zu lösen.
Was mir bei diesem Plan Sorgen macht ist die Trägheit. Bevor ich die HK mit heißem Wasser (ich habe noch alte Radiatoren und schlechte Dämmung) versorgen kann muß ich zumindest erst die obere Schicht des Puffers ausreichend aufheizen.
Wenn ich alles in einem Kreislauf habe können die HK direkt vom HV versorgt werden. Ist es abzusehen, dass sich auf meinem „Plan“ die Pumpen ins Gehege kommen?
Viele Grüße
Martin
Hm, gute Frage die dir vorher aber keiner genau beantworten kann, musst du wohl ausprobieren. Ich denke das gibt Probleme.
Wenn es nicht geht den offenen Puffer im Nachhinein umbauen ist ja leicht möglich.
Die kräftige Ladomatpumpe, die schwächeren HK und BW-Pumpen werden sich sicher beeinflussen. Aber alle 3 pumpen ja in die gleiche Richtung. Das sollte also nicht so schlimm werden.
Ich würde dann aber auf alle Fälle den Ladomat durch einen 3Wege-Mischer ersetzen. Der ist garantiert zu wenn er zu ist und auf wenn er auf ist. Beim Ladomat ist das so eine Sache.
Ich würde dann aber auf alle Fälle den Ladomat durch einen 3Wege-Mischer ersetzen. Der ist garantiert zu wenn er zu ist und auf wenn er auf ist. Beim Ladomat ist das so eine Sache.
Hallo Volker,
ich habe davon gelesen, es aber nicht wirklich kapiert. Gibt es einen Threat, der das näher beschreibt und evtl. sogar Einzelteile benennt?
VG
Martin
Hallo Martin;


…, die Abgänge der Anlage – können wie üblich angebunden werden
MfG
Hallo Martin,
ich habe davon gelesen, es aber nicht wirklich kapiert. Gibt es einen Threat, der das näher beschreibt und evtl. sogar Einzelteile benennt?
Der Ladomat funktioniert gut wenn er so eingebaut wird und benutzt wird wie vorgesehen (z.B. das Hydraulikschema vom Aufkleber seitlich am Atmos). Dabei ist nicht nur die hydraulische Ausführung wichtig sondern auch die Höhe der Geräte zueinander und die Dicke der Verrohrung.
Du baust aber etwas anderes. Da kann zum Beispiel die Schwerkraftklappe im Ladomat für ungewollte Zirkulation sorgen.
Ausserdem ist ein Mischer komfortabler, flexibler und meist billiger (mein 32er Centramischer neu + Mischerregelung gebraucht bei ebay ca. 120,-€) als der Ladomat. Dessen grösster Vorteil, die Schwerkraftfunktion bei Stromausfall kannst du nicht nutzen da du die Verrohrung nicht dementsprechend bauen kannst. Du musst ja von oben mit Vor- und Rücklauf in den ex. Oeltank.
Hallo Volker,
die Idee gefällt mir gut. Ich habe mir über Wikipedia und Google angesehen, was ein Mischer ist und wie er grob funktioniert Ich brauche also (bitte verbessere mich):
- 3-Wege Mischer, z.B. von Centra
- kompatiblen Mischermotor/Stellantrieb
- Umwälzpumpe in der richtigen Größe
- kompatible Steuerung mit Temperaturfühler, die den Motor und die Pumpe ansteuert
Ich habe mal bei 321 nachgesehen, habe aber keine Idee, was zusammen passt und von guter Qualität ist.
Gibt es Standardkomponenten, oder sogar etwas gutes vorkonfektioniertes?
Viele Grüße
Martin
An alle,
gibt es jemanden, der aus meinem bisherigen Energieverbrauch herleiten kann, wie groß die Fläche des Wellrohrs (Wärmetauscher im Pufferspeicher) sein muß?
Ich habe bisher im Winter etwa 3000 ltr Öl verbraucht. Der Ölkessel hat eine Leistung von ca. 20 KW.
Viele Grüße
Martin
Hallo Martin,
die Leistung des Wärmetauschers hängt in erster Linie —
von Deiner geplanten Puffergröße inkl. der Kesselleistung ab;
großer Puffer – heißt (in der Regel) auch große Kesselleistung (GSE 50)
sonst macht es weniger Sinn
MfG
http://www.youtube.com/watch?v=kxvdRzWgUUo&feature=mfu_in_order&list=UL
Hallo Feueresel,
vielen Dank für die Nachfrage. Ich würde gern einen 40er oder 50er GSE anschaffen. Der Pufferspeicher wird 4000ltr fassen. Ja das macht Sinn, denn i.d.R. sollte ja der HV mit dem Beladen schneller fertig sein als das Haus mit dem Entladen.
Viele Grüße
Martin
hallo martin_d,
sieh dir mal meine anlage an, ich habe einen karyon genommen, den vorlauf von hv und öler habe ich direkt unter den wt für die heizkreise platziert, dadurch kann ich bereits heizen während der puffer sich aufheizt
grüße
uwe
Meine Kessel/Puffer sind auch drucklos.
Irgendwo hier ganz weit unten ist dies beschrieben.
30er GSE + 2 T lt. Edelstahlbehälter (mit einer 30×30 Klappe oben) Zweckentfremdet wegen Produktionsumstellung erworben.
Witterungsbedingt und Impuls vom Heizkörperkreis wird aus dem Puffer VL mittels einer Pumpe durch ein/aus über einen WT die unter Druck stehende Heizanlage gespeist. Dort läuft ständig eine Pumpe auf „Sparflamme“.
Diese Anlage läuft nun schon seit über 5 Jahren.
Hallo Martin,
Dazu dieser Mischer mit größeren kvs-Wert, also DRU32-40 oder -63. Wenn du im kleinen Kesselkreis mit 1 1/4″ Schwarzrohr arbeiten willst muss er Innengewinde haben.
Die Centrageräten sind unkaputtbar. In 20 Jahren habe ich nur einen Dichtsatz gebraucht, den man auch noch bei laufender Anlage einbauen kann.
Das Gerät hab ich nicht daher kann ich zur Qualität keine Angaben machen.
anlage
grüße
uwe
Hallo Uwe,
vielen Dank für den Verweis auf dein Projekt. Das ist ja ganz ähnlich, wie das was ich vorhabe. Du hast ja jetzt schon ein paar Jahre Erfahrung damit:
– reicht dir der 30er GSE für die 4m³ Speicher?
– du hast den Kreislauf von Öfen zum Speicher drucklos, d.h. ja auch, dass du einen rel. hohen Sauerstoffeintrag hast. Hast du irgendwelche Korrosionsprobleme? Btw. Die Wellrohre sehen aus, als wären sie aus Kupfer. Stimmt das? Ich habe im Internet nur Edelstahlwellrohr gefunden, das unedle Metalle(wie den Kessel) wahrscheinlich viel leichter korrodieren lässt als Kupfer.
Viele Grüße
Martin
Meine Kessel/Puffer sind auch drucklos.
Irgendwo hier ganz weit unten ist dies beschrieben.
30er GSE + 2 T lt. Edelstahlbehälter (mit einer 30×30 Klappe oben) Zweckentfremdet wegen Produktionsumstellung erworben.
Witterungsbedingt und Impuls vom Heizkörperkreis wird aus dem Puffer VL mittels einer Pumpe durch ein/aus über einen WT die unter Druck stehende Heizanlage gespeist. Dort läuft ständig eine Pumpe auf „Sparflamme“.
Diese Anlage läuft nun schon seit über 5 Jahren.
Hallo Jürgen,
leider habe ich deine Anlage nicht finden können. Es interessiert mich aber sehr.
– Hast du einen Hydraulikplan?
– Lädst du den Puffer drucklos oder über einen WT?
Viele Grüße
Martin
Hallo Volker,
vielen Dank, dass du die Bestandteile für die alternative Rücklaufanhebung herausgesucht hast. Für alle, die den Threat später mal lesen habe ich die Angebote als PDF abgespeichert:
Gibt es dafür eine einfache Steuerung, die leicht anzuschließen ist?
Das hier habe ich auf meiner Suche noch gefunden. Daraus ergibt sich aber nicht, ob der Mischer intern oder extern gesteuert wird:
![]()
Viele Grüße
Martin
Hallo Völker,
bist du sicher das DRU Mischer für RLA das richtige ist ?
Bei mir ist ein DR40GMLA verbaut. Beim Martin wäre DR32GMLA der richtige.
Hier die einbauanleitung S.18 Nr.82 ..klick
Kessel 2: Buderus G105U,17kw Öl,WWB 300 ltr.
Regelung: RLA Centra Mischer ZG 32
Puffervolumen: Gruß Manfred
Hallo,
als Steuerung des Mischers verwende ich zur Zeit die hier für 12€ mit Fühler (ist sehr teuer) bei ebay geschossen.
Die Zg 32 geht auch, sowie eigentlich jede Regelung die einen Mischer 3-Punkt ansteuern kann.
Tja aber da wird es dann auch schon kompliziert. Wenn du den Kessel ein bisschen auf die Sprünge helfen willst, und ich denke das kommt bei dir so, dann wirds du bald drauf kommen das eine bessere Kesselsteuerung gut und effektiver wäre. Und da gibt es 2 gute. Die Volmarsteuerung und die Flamtronik und die haben eine Mischersteuerung für die Rücklaufanhebung schon mit eingebaut.
Es gibt hier einige gute Umbau, Neubau und Tuningprojekte. Die braucht man eigentlich nur nachbauen.
Ich würde mir einen Kessel aussuchen der mir die Option eines späteren Tunings offen lässt. Das geht am einfachsten beim GSE50 oder GSX50. Der GSE hat den besseren Wärmetauscher der GSX den grösseren Füllraum. Lufttrennung haben wohl beide.
Versteh mich nicht falsch der Atmos GSE schafft die Abgasprüfung im Originalzustand wenn er richtig eingestellt ist. Wenn nicht ist es zu 95% ein Betreiberfehler. Er muss nicht umgebaut werden.
Hallo Volker,
vielen Dank, dass du mir noch die Steuerung ![]()
herausgesucht hast.
Tja aber da wird es dann auch schon kompliziert. Wenn du den Kessel ein bisschen auf die Sprünge helfen willst, und ich denke das kommt bei dir so, dann wirds du bald drauf kommen das eine bessere Kesselsteuerung gut und effektiver wäre. Und da gibt es 2 gute. Die Volmarsteuerung und die Flamtronik und die haben eine Mischersteuerung für die Rücklaufanhebung schon mit eingebaut.
Ich habe mir gerade beide Regelungen angeschaut. Wenn ich es richtig verstanden habe, ist es so, dass der HV, so wie er geliefert wird gut funktioniert. Mit der Flammtronic oder der Vollmarsteuerung läuft er aber zuverlässiger im „grünen Bereich“. Kann man das so sagen?
Vielen Dank, dass du mal den Unterschied der beiden Kesselarten auf den Punkt gebracht hast. Meinst du, ich sollte für 4000 ltr Puffer den 50er anschaffen? Man sagt wohl, dass 100 ltr pro KW in Ordnung sind, aber in diesem Threat: „Was ich heute anders machen würde“ würden viele gleich einen stärkeren HV kaufen. Da wäre ich mit dem 50er wohl auf der sicheren Seite. Ich könnte die billige Regelung für die Rücklaufanhebung kaufen und den Kessel erstmal so laufen lassen wie er ist. Wenn ich merke, dass er besser laufen sollte kann ich immer noch eine bessere Regelung nachrüsten?
Viele Grüße
Martin
Hallo Völker,
bist du sicher das DRU Mischer für RLA das richtige ist ?
Bei mir ist ein DR40GMLA verbaut. Beim Martin wäre DR32GMLA der richtige.
Hier die einbauanleitung S.18 Nr.82 ..klick
Hallo Manfred,
vielen Dank für die Anmerkung. Ich habe die Hinweise in der PDF nicht verstanden. Sind das verschiedene Mischer oder ist das der gleiche Mischer, der verschieden liegt? Worauf muss man beim Kauf achten, damit die Rücklaufanhebung später klappt?
Viele Grüße
Martin
Martin,
dass du den richtigen Mischer kaufst.
Es sollte im RL einen geraden Durchgang haben. Beim Kessel vorwärmung ist innerhalb 10 Minuten mit Schwerkraft der Kessel vorgewärmt.
Auf Seite 18 Nr.81 bis 84 sind verschiedene einbaubeispiele.
Bei mir lauft RLA schon 5 jahre ohne Störung. Steuerung ist Centra ZG32. Bei 50er würde ich dann den DR40GMLA nehmen.
Im KVL und KRL würde ich z.b. beim 50er 42 mm Cu Rohr verbauen.
Kessel 2: Buderus G105U,17kw Öl,WWB 300 ltr.
Regelung: RLA Centra Mischer ZG 32
Puffervolumen: Gruß Manfred
Hallo Manfred,
bist du sicher das DRU Mischer für RLA das richtige ist ?
Bei mir ist ein DR40GMLA verbaut. Beim Martin wäre DR32GMLA der richtige.
DRU heisst U=Universalmischer. Aber Zur Sicherheit hab ich mal nachgeschaut. Auf meinem RLA Mischer steht im Gusskörper „DR3211″ wobei m.M.n. DR die grundsätzliche Bauart, 32(1 1/4“) die Nennweite und 11 der kvs-Wert ist. Und er hat einen abgewinkelten Durchgang der auf einen geraden und umgekehrt schaltet.
Einen DRU 25-10 der hier noch rumliegt bestätigt das. Einfacher Test: In die gerade Strecke reinpusten und dann am Küken drehen schon pustet man um die Ecke! Da er einen kvs von 10 hat wäre er auch als RLA-Mischer geeignet. Für einen kleinen Kessel vielleicht schon zu groß.
Der kvs-Wert bestimmt den Durchlass die Nennweite ist nur die Anschlussgrösse. Wenn die Rohre im Kesselkreis dick genug sind macht eine kleine Engstelle überhaupt nichts NW32 ist m.M.n. bis 50KW völlig ausreichend. Möglichst kurze Wege, wenig Bögen und dicke Rohre zwischen Kessel und Speicher sind wichtiger als eine einzelne Engstelle.
1 1/4″ Mischer reicht bei mir völlig.
Mein Kessel bringt max 30KW bei normal ca. 750l Durchfluss und 1600l Maximaldurchfluss wenn der Mischer ganz auf ist. Dabei bringt er noch 5C° Temp.anhebung.
Hallo Martin,
Ja. Und sparsamer. Ich glaube mal was von 25% bei Dieter gelesen zu haben. Da er mit Holzbriketts heizt und per WMZ misst kann man das glauben.
Aber wie gesagt im Gegensatz zu den einfachen Vigas und Orlan läuft der Atmos bei richtiger Einstellung auch ohne Umbau gut und zuverlässig.
Hallo,
eine fertige RLA die sehr gut funktioniert gibt es hier.
Dazu eine NICHT geregelte Energiesparpumpe von Laing (lässt sich per Hand vielfach in der Drehzahl einstellen, geht über den Sommer nicht fest und hat wenig empfindliche Elektronik).
Spacy betreibt den Regumat an einem getunten 40er Orlan mit Erfolg. Daher sollte das an einen 50er Atmos auch gut funktionieren und ist weil mit Mischer und einstellbarer Pumpe universell anpassbar.
Es gibt aber auch von Hand einstellbare einfache Mischventile (Heimeier, Oventrop) die ganz ohne Elektrik auskommen.
4000l und 50er Kessel passen prima.
Meinen GS40 hab ich damals mit 2 x 1000l Speichern für 2500€ bekommen.
Ich würde jetzt wohl einen 50er GSX nehmen und eine Regelung nachrüsten. Über 30RM Holz machen eine Menge Arbeit.
Die 5500l Puffer passen bei mir gut, schafft mein 40er GS aber im tiefen Winter wegen der hohen Abnahme aber nur knapp zu füllen.
Hallo Völker,
Mein Kessel bringt max 30KW bei normal ca. 750l Durchfluss und 1600l Maximaldurchfluss wenn der Mischer ganz auf ist. Dabei bringt er noch 5C° Temp.anhebung.
Ich weiß nicht ob mit 11 Kvs bei mir ausgereicht hätte. DR40GMLA hat 25 Kvs, geht wenn HV auf Höchstform lauft, Mischerküken ca bis gut mitte manchmal darüber auf. Im KVL- KRL ist 42 nn Cu Rohr verbaut. Grundfosspumpe 25-32 Stufe 2. Hab damals Mischer neu gekauft, in dem mir zuvor beim Honeywell Werk den richten Mischertype genannt haben.
Mir war wichtig, dass so wenig wie möglich Strömungswiderstand habe, keine Scwankungen auftreten und mischerküken nicht immer den vollen weg dürchlauft.
Mein 4 wege DR40 Heizungsmischer s,Foto links unten 2 mal klicken, hat bis zum ausbau 29 jahre ohne Dichtungswechsel gehalten.
Wie du sagst eben unkaputtbar, solnge wird mein RLA auch halten..
Kessel 2: Buderus G105U,17kw Öl,WWB 300 ltr.
Regelung: RLA Centra Mischer ZG 32
Puffervolumen: Gruß Manfred
Hallo Martin,
so wie Du einen GSE kaufst und einbaust und entsprechend die sec und prim luft einstellst ist er OK.
Dies ist genau wie mit einem neuen Auto vom Händler (sofern nicht gerade ein Montagwagen) dieser ist auch OK.
Bei mir im Dorf hat sich eine Gruppe gefunden die Autos tunen mit einem Chip und dann nachts testfahtren durch unser Dorf rasen. Sie machen eben aus einem 122 PS einen 160 – 180 PS Wagen und verbrauchen noch weniger Benzin.
So ist das auch mit unseren Kesseln wir tunen sie auch sofern man dazu das nötige Kleingeld hat. Der Komfort soll besser werden, man kann im Wohnzimmer bei einer Werbeeinblendung umschalten und sich am TV seine Kesselwerte ansehen. Ein anderer hat von seiner Kur aus die Temperaturen im Haus abgefragt und noch andere Dinge. Wir wollen auch noch mehr Umweltfreundlicher und mehr Holz sparen!! Wenn Du Dir die ganzen Dinge ansiehst man kann sehr viel machen.
Aber der Grundstock ist erst mal einen Kessel haben und damit heizen. Ich habe meinen Lambdacheck auch erst nach etlichen Heizperioden eingebaut.
EOM
Kessel 2: Buderus G105U,17kw Öl,WWB 300 ltr.
Regelung: RLA Centra Mischer ZG 32
Puffervolumen: Gruß Manfred
Hallo Uwe,
vielen Dank für den Verweis auf dein Projekt. Das ist ja ganz ähnlich, wie das was ich vorhabe. Du hast ja jetzt schon ein paar Jahre Erfahrung damit:
– reicht dir der 30er GSE für die 4m³ Speicher?
=> mit 2 Füllungen ist der Speicher rappelvoll
– du hast den Kreislauf von Öfen zum Speicher drucklos, d.h. ja auch, dass du einen rel. hohen Sauerstoffeintrag hast. Hast du irgendwelche Korrosionsprobleme? Btw.
=> es kommt kein Sauerstoff in die Anlage, das verhindert ein Syphon
Die Wellrohre sehen aus, als wären sie aus Kupfer. Stimmt das? Ich habe im Internet nur Edelstahlwellrohr gefunden, das unedle Metalle(wie den Kessel) wahrscheinlich viel leichter korrodieren lässt als Kupfer.
=> die WT sind aus Cu, sie haben gewalzte Rippen und haben dadurch eine sehr große Oberfläche, ich habe 10L Rapsöl eingefüllt, das Öl schwimmt auf der Oberfläche und schmiert bei jedem Hub das Blech über dem Wasser, vom Hersteller habe ich noch ein Antikorrosionsmittel mit bekommen, habe es aber noch nicht eingefüllt, er sagt, dass sein Testspeicher seit 20 Jahren auch ohne Zusatz keinen Rost aufweist
Viele Grüße
Martin
vg uwe
Wegen meiner drucklosen Puffer und dem daraus resultierendem Sauerstoff Zugang und was damit sich negativ im Kesselkreislauf anhäufen könnte…….
Man hat mir geraten einfach in die Puffer oben zwei Flaschen Salatöl oder dergleichen reinschütten damit kein Sauerstoff ran kann…….
Seit 2005 noch nicht gemacht gemacht……
Nachteil:…….?
Vorteil:……..?
Hallo Martin,
zu den Mischern habe/hatte ich auch einige Fragen. Einige Antworten kannst Du auch in meinem Thema nachlesen (Seite 10).
Dort findest Du auch eine kleine Aufstellung, welcher Mischer mit welchem Stellmotor läuft. 
Grüße
Franz
Hallo zusammen,
kann jemand berechnen, wieviel Oberfläche mein Wärmetauscher braucht, wenn ich mit einem GSE 50 einen Pufferspeicher mit 4000 ltr erwärmen will? Toll wäre die Veröffentlichung der Berechnung, damit andere Leser mit anderen Werten auch davon profitieren können.
Danke im Voraus
Martin
Hallo,
mein zukünftiger Pufferspeicher ist aus Stahl, genau so wie der Kessel des Holzvergasers. Der Wärmetauscher im Pufferspeicher ( Wellrohr) ist aus Edelstahl. Eisen und Edelstahl haben einen hohen elektrischen Abstand. Das bedeutet Gefahr von Korrosion / Oxidation für das Eisen (solange Sauerstoff im Wasser des Pufferspeichers ist).
Meint ihr, das es eine gute Idee ist:
– eine Opferanode aus Magnesium an den Eisentank zu schrauben und ins Wasser ragen zu lassen, damit der Sauerstoff hier reagiert
– den Eisentank genau so ungeschützt zu lassen, wie den Kessel um den restlichen Sauerstoff an einer großen Oberfläche zu verbrauchen
– Rapsöl oder etwas ähnliches (Vorschläge sind willkommen) auf das Wasser im Puffer zu geben um neuen Sauerstoffeintrag an der Oberfläche zu verhindern
Vielen Dank für Beiträge
Martin
Hallo zusammen,
das Problem der Korrosion hat sich wohl erledigt. Es wird ein sogen. Inhibitor ins Wasser gegeben Klick.
Der soll die Korrosion verhindern.
Problem defekte Pumpe im drucklosen Kreislauf zwischen HV und Puffer
Ist euch das Problem bekannt, dass diese Pumpe, die im RL des HV sitzt, gerne mal Luft zieht und dadurch unrund läuft und kaputt geht? Das Problem gibt es nur beim drucklosen Kreislauf. Habt Ihr Ideen?
Vielen Dank
Martin
Woher soll denn die Luft kommen? Die Pumpe sitzt doch unten. Die ganze Wassersäule des Puffers ist doch noch darüber!
Ich dächte der Jürgen hier im Forum hat glaube ich auch drucklos mal bei ihm anfragenwenn Du im zweilfen bist.
Hallo,
das Problem kenne ich nicht. Kavitation könnte gemeint sein. Jürgen hat einen drucklosen Kesselkreislauf vielleicht meldet er sich ja.
Problem defekte Pumpe im drucklosen Kreislauf zwischen HV und Puffer
Ist euch das Problem bekannt, dass diese Pumpe, die im RL des HV sitzt, gerne mal Luft zieht und dadurch unrund läuft und kaputt geht? Das Problem gibt es nur beim drucklosen Kreislauf. Habt Ihr Ideen?
Vielen Dank
Martin
Hallo Martin,
ich habe seit meinem GSE 30 Einbau 2005 auch zwei drucklose Edelstahl viereckige Puffer. Oben ist ein sogenannter Mannlochdeckel verschraubbar nebenan Entlüftunsrohr.
Ich habe eine RLA Eigenbau mit einem ESBE 61°.
Meine Pumpe hat noch nie Luft gesaugt. Wie sollte denn das passieren? Die Pumpe befindet sich kurz vor RL am Kessel auf gleicher Höhe.
Diese Parole halte ich für totalen Blödsinn!!
Man hatte mir nur gesagt wegen Korrosion ich sollte einfach ein paar Flaschen Speiseöl oben rein kippen in jeden Puffer etxra. Ich bin ehrlich habe dies aus Bequemlichkeit bis heute noch nicht gemacht.
Hallo Volker,
vielen Dank, Kavitation wird wohl die Ursache sein. Das Prinzip ist auf Wikipedia nachvollziehbar erklärt.
@Jürgen,
Mir hat ein Verkäufer von drucklosen Tanks und ein HB gesagt, dass mir das passieren kann. Der Verkäufer riet mir, die Pumpe puffernah zu installieren um das Problem zu umgehen. Der HB wußte keine Lösung.
Wenn ich den Artikel auf Wikipedia richtig verstanden habe hängt das Problem mit einer zu niedrigen Wassersäule über der Pumpe zusammen. Ich weiß aber nicht, wie hoch die Wassersäule sein müsste.
Viele Grüße
Martin
Einen Inhibitor hatte ich vorgesehen, um den Stahlpuffer vor Korrosion zu schützen. Dabei hatte ich aber keine Vorstellung, wieviel das Zeug kostet. Ich bräuchte wohl 40 Liter (ca. 1200 Euro). Hat jemand eine bessere Idee?
Danke, Martin
Über diesen Puffer Schutz hatte ich doch schon geschrieben. Diesen Ratschlag habe ich von drei verschiedenen HB gehört. Im Discounter Salat Öl oder ähnlich in jeden Puffer oben rein und gut. Ich würde sagen 2 lt in jeden Puffer muß reichen.
Zu der Sache im Beitrag zuvor Wasser Säulenhöhe über Pumpe ist klar. Eine gewisse Wassersäule muß vorhanden sein.
Ich habe meine RLA (Laddomat)Pumpe in Höhe des RL vom Kessel, tiefer geht es nicht mehr. Die nächste drucklose Pumpe zum WW Puffer ist ca. 50 cm unter dem Wasserstand im Puffer und sie hat auch noch keine Luft gezogen! Sie läuft auf Sparflamme. Sie wird nur gebraucht, wenn Kessel aus ist und ich von den Puffern Wärme in den WW Puffer nachfüllen muß.
Hallo Martin,
ich glaube du machst dir zu viele Sorgen. Die stärkste und schnelldrehenste Pumpe ist deine Kesselkreispumpe. Die sitzt aber naturgemäß ganz unten. Deine Puffer nutzen doch bestimmt die Kellerhöhe aus sind also min. 170cm hoch. Das sind dann 1,7m Wassersäule. Da glaub ich nicht an Kavitationsschäden. Verrohre grosszügig dann braucht die Pumpe auch nicht auf der höchsten Stufe laufen.
Selbst wenn die Pumpe nach Jahren kaputt geht, was ich nicht glaube, ist das kein Beinbruch, die Standardpumpen sind nicht teuer.
Wenn du unbedingt etwas ins Wasser kippen willst nimm Kühlerfrostschutz aus dem Automobilbereich. Das verhindert auch Korrossion. Die Frostschutzfunktion brauchst du ja nicht also brauchst du auch nicht so viel davon. Zwei 30l Kanister Konzentrat aus dem Grosshandel kosten nur einen Bruchteil von den gerne verkauften Superzeugs der HB und beruhigen dein Gewissen genauso gut.
Ich hatte dir zu Anfang schon mal eine einfache funktionierende Hydraulik vorgeschlagen. Mann muss nicht immer das Rad neu erfinden um Auto zu fahren.
Hallo Juergen,
welchen Vorteil hat ein offenes System gegenüber einem Geschlossenem?
Mit freundlichen Grüssen
Claus_Kriews
Vor und Nachteil kann ich Dir nicht sagen.
Ich habe diese beiden offenen viereckigen Edelstahl für ….. bekommen.Sie wurden wegen Produktions Umstrukturierung rausgesetzt. Ich mußte zwar für die Einsparung mir einen WT zulegen der auch nicht billig war. Jetzt bekomme ich Probleme ein Behälter hat ein Haar Riss der immer größer wird. Die Feuchtigkeitsabdeckung nach oben zur Kellerdecke ist nicht mehr was sie war.
Also suche ich nach einer Lösung und überlege was zu tun ist.
Drucklos und Kavitation bei schnelldrehender Heizungspumpe ist kein Blödsinn. Hatte ich auch am Anfang, als ich noch nicht kapiert hatte, daß ich den 2,5 Bar Werksvordruck des MAG auch mal auf den richtigen Wert absenken könnte…
Da kam dann immer mein Sicherheitsventil, Druck ging stark nach unten und war bei 2/3 abgekühltem Puffer nur noch 0,2-0,3 Bar.
Und dann gabs am nächsten Morgen kein Warmwasser mehr, weil sich in der Pumpe der Friwa plötzlich Luft befand. Oder soll ich sagen Dampf durch Kavitation, denn das System war dicht und nachdem das MAG seine Arbeit machen konnte, war der Spuk schlagartig vorbei.
Puffer sind ca 200 cm hoch, Pumpe der FriWa befindet sich auf etwa 120 cm
Hallo zusammen,
vielen Dank für die Tips. Ich bin froh über jede zusätzliche Info.
Hallo Juergen,
welchen Vorteil hat ein offenes System gegenüber einem Geschlossenem?
Mit freundlichen Grüssen
Claus_Kriews
Hallo Claus,
der wesentliche Vorteil an einem drucklosen Pufferspeicher ist der, dass du einen kubischen nehmen kannst. Die herkömmlichen Puffer sind alle rund damit sie den Druck aufnehmen können.
Kubische Puffer haben den Vorteil, dass sie bei gleichem Inhalt weniger Stellfläche verbrauchen als mehrere runde, aber den Nachteil, dass du sie nicht unter Druck setzen kannst.
Auf die Idee bin ich gekommen, weil ich meinen alten kellergeschweißten Öltank nun nicht mehr entsorgen muss. So habe ich jetzt auf relativ kleiner Fläche zwischen 4 und 5m³ Wasser. (wenn alles so klappt wie ich mir das vorstelle)
Viele Grüße
Martin
Hallo zusammen,
das Problem der Korrosion hat sich wohl erledigt. Es wird ein sogen. Inhibitor ins Wasser gegeben Klick.
Der soll die Korrosion verhindern.
Bonjour Martin,
habe schon öfters gesehen, das an… oder bei Kritischen Kunden die Baufirma grundsätzlich im unteren Fasadenbereich einen blauen Poolfarben Anstrich auf Kautschukbasis angebracht haben.
Könnte evtl. auch für Deinen Tank von Vorteil sein, in Bezug auf Rostschutz.
Grüße
Wong
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