Fragen und AntwortenAtmos Kessel Qualität!?
juergen antwortete vor 13 Jahren


57 Antworten
fjko antwortete vor 13 Jahren

hallo Jürgen

oh Mann Heuer ist aber nicht dein Glücksjahr bezüglich Heizung
Erst die Puffer, jetzt der Kessel.

Hast du das Problem nur oben am Kessel, oder auch seitlich so wie hier zu sehen ist

Gruß
fjko

juergen antwortete vor 13 Jahren

Das Wasser stand direkt oben voll auf dem Blech als ich die Isomatte hochhob. alles andere bisher nichts zu sehen.
Ja wenn man einmal reinreißt dann kommt alles zusammen, so heißt es doch. Nur gut das ich im Sommer die Idee hatte den Gaser wieder zu aktivieren.
Die seitlichen Teile sehen gut aus.

guenter_karasek antwortete vor 13 Jahren

Hallo, es ist wirklich ein Jammer, dass Atmos sich offenbar in keiner Weise um Qualität kümmert. Ansonsten ist der Kessel ja nicht übel.
Wie Atmos bei diesen Mängeln, die augenscheinlich in der Fertigung begründet liegen, zu seiner Zertifizierung kam, bleibt ein Geheimnis. Nun ja, es gibt ja ausreichend Beispiele dafür, dass der TÜV schon die seltsamsten Produkten zertifiziert hat -z.B Industriesilikon für Brustimplantate.

Dieselbe Undichtigkeit hatte ich an der Vorderseite zwischen Feuerraum- und Aschetüre. Sieht aus als sei diese Stelle in der Art einer elektrischen Punktschweissung bearbeitet worden.
Wenn der Kessel in Betrieb war, kam von dort das Geräusch von kochendem Wasser. Habe die Stelle von einem Fachmann autogen schweissen lassen (Kosten 180,– Euro). Geräusch immer noch da aber Kessel jetzt dicht. Nehme an, dass sich Innen- und Aussenschale voneinander gelöst haben und sich dazwischen jetzt ein dünner Wasserfilm befindet, der natürlich aufgrund seiner Nähe zum Brennraum sofort zu kochen beginnt.

Es wäre zu begrüßen, wenn sich der Hersteller, oder vertretungsweise der Generalimporteur, zu dieser Art von Fertigungsfehlern äussern würde. Es muss ja kein Kniefall werden aber vielleicht ein Rat zur Behebung.

Grüße – Günter

alfons antwortete vor 13 Jahren

Was befindet sich unten diese „Vertiefunge“, wass wird da festgeschweisst? Ziehstange? Verbindungsrohr?

mfg
alfons

guenter_karasek antwortete vor 13 Jahren

Hallo, keine Ahnung was dahinter ist-vermute mal, dass hier nur Innen- und Aussenschale zusammengepunktet sind um den inneren Wasserdruck besser kompensieren zu können.
Leider kenne ich keine Atmos-Schnittmodelle, wo man nachsehen könnte. Auch auf Ausstellungen sieht man so was nicht.
Auch die Kenntnisse in diesem Forum sind in dieser Hinsicht recht bescheiden.

Grüße – Günter

juergen antwortete vor 13 Jahren
ZMEISTER antwortete vor 13 Jahren

Also wie ich es sehe ist dort oben der halbmond vom Brennraum angeschweist , via verbindungsrohr…..
Ich könnte mir denken das genau durch dieses Verbindungsrohr
Immer Spannung kommt vom warmwerden und kaltwerden…

Flachblech druff und weiter…Immerhin, 7 Jahre gehalten…

juergen antwortete vor 13 Jahren

Genau das sagte der Schweißer auch, als ich ihm sagte das sei nicht der erste Atmos mit diesem Werksfehler. Er saht an der Seite und vorne auch diese Vertiefungen. Wenn das nochmal passiert ein Blech zuschneiden und draufschweißen und gut.

Monty antwortete vor 13 Jahren

Hallo Leute,

Sind ja interresant diese Fehlerquellen. Ich fasse mal zusammen:

Oben in der Mitte
An der Vorderseite zwischen Füllraum und Brennkammer

Gibt es noch mehr solche Stellen? Weiß das Jemand?

Gruß Monty

juergen antwortete vor 13 Jahren
timex antwortete vor 13 Jahren

Hallo,

HIER mal ein Link wo man die Undichten Punkte im Schnitt sehen kann.

Ich denke, dass das innere Blech 6mm hat und die Außenhülle aus 3mm ist, wenn aber Atmos schreibt es wäre alles aus 6mm und macht dann nur 3mm, ist das aus meiner Sicht Betrug!? Oder wie seht ihr das?

Gruß timex

Bart9995P antwortete vor 13 Jahren

Also laut meinem HB ist nicht alles aus 6mm.
Nur die stark belasteten Teile (Brennkammer).
Alles andere (Kesselkörper) ist seiner Aussage mit dünnerem Material gefertigt.

guenter_karasek antwortete vor 13 Jahren

Hallo Timex, danke für den link. Wie ich mir’s dache -einfach zusammengepresst und vielleicht noch gepunktet. Anders als an den Seiten des Kessels – dort ist ein Steg eingeschweisst-aber ganz offensichtlich nicht mit Schweissrobotern sondern in pfuschiger Handarbeit.
Tja, und ob die Zeichnungen in Deinem Link auch der Realität entsprechen – wer weiss!
Was bleibt ist ein ernsthaftes Qualitätsproblem und die Tatsache, dass ein Atmos Kessel nur eine sehr begrenzte Lebensdauer hat.

Grüße – Günter

timex antwortete vor 13 Jahren

Hallo,

na wenn ich die Bilder hier sehe, dann sieht man das es in pfuschiger Handarbeit zusammengebraten ist— die machen sich nicht mal die Mühe und klopfen die Schlacke ab— nö Farbe direkt drüber!
Das sind scheinbar Arbeiten die der Lehrling machen muss, den ganzen Tag „Kreise schweißen“… Und auch sonst, überall Schweißperlen— das ist einfach nur HÄSSLICH und es graut jeden richtigen Schweißer wenn er das sieht!

Da habe ich mit meinem Kessel wohl etwas „Glück“, denn der scheint laut Schnittbild keine von diesen Punkten zu haben.

Gruß timex

Juergen_S antwortete vor 13 Jahren

Hallo zusammen,

hier sind noch ein paar alte Schnittbilder. Alle vermutlich von den GS-Typen. Vielleicht ist was Brauchbares dabei.

@Jürgen
Ich hoffe, daß Du das Problem ohne größere Schwierigkeiten in den Griff bekommst.

Grüße
Jürgen_S

alfons antwortete vor 13 Jahren
ZMEISTER:

Flachblech druff und weiter…Immerhin, 7 Jahre gehalten…

7 Jahre gehalten, nicht schlecht. Das ist mindestens 2 Jahre länger dann die Schweissnähte von einen BMW-Auspuff.

mfg
alfons

Hahneko antwortete vor 13 Jahren

Hallo zusammen,

es gab einmal einen Thread „Wer hat den ältesten Atmos?“ oder so ähnlich. Leider gab es dazu seinerzeit nicht viele brachbare Antworten, denn die meisten hier vertretenen Atmos-Heizer scheinen recht neue Kessel zu haben, entsprechend lag wohl recht wenig Langzeiterfahrung vor.

Seit diesem Thread ist nun einige Zeit vergangen. Nach Günthers Kessel ist jetzt auch Jürgens Teil undicht. Ob das schon ein representative Aussage zuläßt? Sind ca. 7 Jahre im Hause Atmos tatsächlich die kritische Grenze?

Meiner ist noch nicht so alt, aber nur 7 Jahre wären mir etwas wenig. Wir werden sehen.

Hahneko

juergen antwortete vor 13 Jahren
juergen antwortete vor 13 Jahren
Hubschrauber antwortete vor 13 Jahren


der vom Lukus (Lucifer aus Rumänien)dürfte über 20 Jahre alt sein…..

Hahneko:
Hallo zusammen,

es gab einmal einen Thread „Wer hat den ältesten Atmos?“ oder so ähnlich. Leider gab es dazu seinerzeit nicht viele brachbare Antworten, denn die meisten hier vertretenen Atmos-Heizer scheinen recht neue Kessel zu haben, entsprechend lag wohl recht wenig Langzeiterfahrung vor.

Seit diesem Thread ist nun einige Zeit vergangen. Nach Günthers Kessel ist jetzt auch Jürgens Teil undicht. Ob das schon ein representative Aussage zuläßt? Sind ca. 7 Jahre im Hause Atmos tatsächlich die kritische Grenze?

Meiner ist noch nicht so alt, aber nur 7 Jahre wären mir etwas wenig. Wir werden sehen.

Hahneko

juergen antwortete vor 13 Jahren
alfons antwortete vor 13 Jahren
juergen:
Schnittmodelle, dürfen nicht mehr gezeigt werden, bzw. Herstellerwerk leiht sie nicht mehr aus.

Das finde ich gut, nun können die Chinesen nicht reingucken. Damit es die Europäischen Low-Tech Kesselherstellern dann nicht geht wie den Schustern. Die gibt es nämlich nicht mehr.

mfg
alfons

Kunifer antwortete vor 13 Jahren

Hallo,
ich habe zum Glück keinen Atmos, doch diese Vertiefungen dienen der Versteifung. Es liegt schließlich Druck auf den Kesselwänden und dieser soll schließlich die Wand nicht bauchig drücken. Man könnte natürlich auch 20mm Blech nehmen. Alles hat Vor-und Nachteile.

Was die Wandstärke anbelangt wird wohl die inner Wandung gemeint sein doch das wäre dann sehr dünn. Diese wird gerne dicker gewählt da sie zusätzlich chemischen Belastungen unterliegt.
Was mir am Atmos gefällt sind die guten Rauchgaswerte, ich habe einiges darüber gelesen !!!!!

Naja man muss bedenken es geht um die Verdienstspanne !

Ralf

Kunifer antwortete vor 13 Jahren

Dazu möchte ich noch einiges anmerken.
Ich lese hier Themen wie Beschleunigungsrennen !
Während des Anheizvorganges kommt es zu sehr starken thermischen Spannungen. Diese so gering wie möglich ausfallen zu lassen ist es normalerweise üblich langsam und gleichmäßig anzuheizen. Leider kann es dabei zu Kondensation unterhalb von ca. 65° C kommen. Deshalb bis 65°-70° zügig hochheizen und dann erst einmal verharren und den Kessel komplett auf gleichmäßige Temperatur bringen, danach erst weiter hochheizen. Das ergibt wohl die geringsten Spannungen bei gleichzeitig geringst möglicher Kondensation.
Ein guter Vergaserkessel hat in seiner Software dieses schonende Programm parat.

Je empfindlicher ein Kessel ist desto wichtiger ist es ihn mit möglichst wenig Spannungen zu belasten. Besonders, wenn eine schlechte Verarbeitung bekannt ist.

Mich würde in diesem Zusammenhang interessieren wie es bei der ST81 ZPid, die ja einige eingebaut haben, aussieht? Hat diese das schonende Anheizen programmiert , oder ist das nur bei der ST81 Z-Pid von NMT so?

ralf

guenter_karasek antwortete vor 13 Jahren

Hallo Alfons, richtig, Schuster gibt es kaum noch – dien sind alle nach Tschechien und schustern dort die Atmos-Kessel zusammen – Sarkasmus-Modus off!
Das mit den Rauchgaswerten stimmt. Ich betreibe meinen Atmos DC 30 GSE in einer relativ dicht besiedelten Ein- und Zweifamilienhaus-Gegend. Habe keinerlei Beschwerden wegen Rauch- oder Geruchsbelästigung. Blicke ich auf meinen Schornstein(Aussentemperatur ca -7 Grad), so habe ich dort weniger Dampf (kein Rauch)als meine Nachbarn mit der Ölheizung.
Aber wie gesagt – haltbar sollte das Ding sein, dann könnte man sich auf richtig an seinen guten Eigenschaften erfreuen!

Grüße – Günter

fjko antwortete vor 13 Jahren

die Frage ist, ob es nur Kessel ohne Microblasenabscheider sind oder auch die mit.
Aber es sind nicht viele Kessel die dieses Problem haben.
Bei Jürgen könnte es vieleicht sein wegen Druckloser Puffer.

Aber wie Zmeister schon schreibt Blech drüber und weiter gehts.

Übrigens finde ich es besser den Kessel schnell Hochzufahren.

Gruß
fjko

gonzotp antwortete vor 13 Jahren
Ich denke, dass das innere Blech 6mm hat und die Außenhülle aus 3mm ist, wenn aber Atmos schreibt es wäre alles aus 6mm und macht dann nur 3mm, ist das aus meiner Sicht Betrug!? Oder wie seht ihr das?

Gruß timex

Aber die Blechqualität von wegen 6 mm ist Betrug. Als er das zur Seite geklappte Seitenblech sah und den runden Blechkörper fragte er was das sei?

Atmos gibt auf seiner Seite doch die Materialstärke an.

Je nach Kessel 3-8mm oder bis zu 8mm.

Auf dem letzten Foto von Juergen_S kann man doch wunderbar die verschiedenen Materialstärken sehen. Selbst die verschweißte Vertiefung(zwischen der TAS-Schlange) sieht man dort doch.

Trotzdem ist die ganze Sache ärgerlich und würde wohl auch im ersten Moment ko****.

Torsten

ZMEISTER antwortete vor 13 Jahren

Also , es ist genau wie ich es mir schon gedacht habe das es Spannugsrisse sind die enstehen wenn man den Kessel zuschnell bzw ständig hochfährt…
Ich fahre meinen auf ca. 100 Grad abgas hoch und dann braucht er min 30min um auf 210 Grad zu kommen wenn er kalt ist,
Im Moment mach ich meist einen Warmstart zwichen 50-65 Grad!
Je nachdem läuft er auch 6 Tage am Stück durch bei 72-85 Grad…
Materialschonender ist es auf jedenfall…
Aber zu Kessel…
Bei meinen Eltern läuft ein oller Sieger FBU seit 23 Jahren
ohne RLA!
Und der läuft immer noch 1A
Wurde 2009 auf Pelletbrenner umgerüstet…
Was mich aber auch wundert ist wie alt waren denn die puffer das die Durch waren???????
Der Puffer bei meinen Eltern ist auch die 23 Jahre alt…
Also es ist bestimmt wie ich es schon lange versuche zu verhindern!
Von null auf 200 6Stunden Vollgas und dann aus und kalt und am nächsten Tag das selbe…

juergen antwortete vor 13 Jahren
ZMEISTER antwortete vor 13 Jahren

AXOOOOO!!!! Ja dann brauchen wir über die Puffer nicht diskutieren oder?

Hast du es inzwischen schon repariert?

Manfred antwortete vor 13 Jahren

ZMeister,

warum brullst du hier so rum.

ZMEISTER:
AXOOOOO!!!! Ja dann brauchen wir über die Puffer nicht diskutieren oder?

Hast du es inzwischen schon repariert?

…klick…

wer lesen kann ist klar im vorteil..

Kessel 1: DC50GSE, PS 5200 ltr, Prim.KS40-1, Sec.LC, Start.ASU Timer, WT-Reinigunghebel
Kessel 2: Buderus G105U,17kw Öl,WWB 300 ltr.
Regelung: RLA Centra Mischer ZG 32
Puffervolumen: Gruß Manfred
ZMEISTER antwortete vor 13 Jahren

@Manni wenn ich brüllen würde hättest du n Riss im Bildschirm!
🙂 DAS AXOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOO! War ganz lieb gemeint!

Feueresel antwortete vor 13 Jahren

…, also ▬ mal, die höchste thermische Belastung gibt es beim Hochfahren unter Zuhilfenahme der Anheizklappe derweil die kühle Luft von unten nach oben durch den Kessel streicht
und wenn das Feuer so richtig entfacht ist die Anheizklappe geschlossen wird.
Und durch diese plötzliche Schubumkehr schlagartig die volle Hitze durch die Keramik und
Kesselwandungen jetzt nach unten durchrauscht
Und später beim Nachlegen dasselbe krasse Spiel Anheizklappe auf die Düse dient jetzt auch als Frischluftzufuhr, kühlt plötzlich ab und beim schließen der Lüftungsklappe wieder ein Hitzeschock für die Düse inkl. da kann das Kesselchen über alles Übrige nur noch müde lächeln.

MfG.

Kessel 1: DC-50-GSE Bj. 2006 jetzt 03.01.2025 bis auf Lüfter-Kondensator noch keine original Teile erneuert, sek. Brennraum auf reduzierte Abgasrückführung optimiert (Brennraumspülung - Selbstregelung), ergibt schnellere u. höhere sek. Brennraumtemperatur bei weniger Gesamtverbrauch
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
andydbdtm1 antwortete vor 13 Jahren

ich denke das problem ist einfach die offene Anlage gewesen. und bei den anderen ist es entweden fußbodenheizung oder das fehlen eines Spiroventen gewesen. ohne Luft im System rosten aus eine Atmos nicht von innen durch.

guenter_karasek antwortete vor 13 Jahren

Hallo, wenn man hier so gewisse Beiträge liest, kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren,einige nehmen den Atmos mit ins Bett, geben ihm noch einen Gute-Nacht Kuss und weisen ihm tagsüber ein warmes, zugluftfreies Plätzchen Plätzchen im Wohnzimmer an.
Leute – das ist ein Heizkessel!!! Also ein Gebrauchsgegenstand der einiges vertragen sollte.
Und was soll dieses Gedöns mit „Luft im System“.
Seht euch doch mal die diversen Schadensbilder an! Die Undichtigkeiten -oder sollen es Durchrostungen sein-sind ausschliesslich an Stellen, an denen Schweissarbeiten der einen oder anderen Art stattgefunden haben. Das ist schlicht und ergreifende eine total schlampige und unfachmännische Verarbeitung und keine „Luftnummer“.
Ich werde mal beim TÜV anfragen, wie derartige Produkte eine Zertifizierung erhalten können. Schlechter kann die Verarbeitung ohne Zertifizierung auch nicht sein!

Grüße – Günter

juergen antwortete vor 13 Jahren
timex antwortete vor 13 Jahren

Hallo Jürgen,

das die dort eine andere Düse zum Test drin hatten, wird einem nach viel lesen usw. langsam selber klar (komme aus dem Industrieofenbau und habe sehr viel Brennerdüsen/formen gesehen), denn ich denke das man dort viel mehr heraus holen kann, nur wird das der Kessel auf Dauer nicht mitmachen!

Und zu dem Stück Rohr was dort eingeschweißt ist, es ist auf beiden Seiten „Dicht“ geschweißt— was ist mit den ca. 5ccm Luft die dort eingeschlossen sind? Die werden auch warm und wollen nach außen…!??

Gruß timex

Feueresel antwortete vor 13 Jahren
timex:
Hallo Jürgen,

Und zu dem Stück Rohr was dort eingeschweißt ist, es ist auf beiden Seiten „Dicht“ geschweißt— was ist mit den ca. 5ccm Luft die dort eingeschlossen sind? Die werden auch warm und wollen nach außen…!??

Gruß timex

…, eingeschlossene Luft, lässt sich komprimieren,
verhält sich also wie eine Druck/Zugfeder

Gruß Bernhard …

Kessel 1: DC-50-GSE Bj. 2006 jetzt 03.01.2025 bis auf Lüfter-Kondensator noch keine original Teile erneuert, sek. Brennraum auf reduzierte Abgasrückführung optimiert (Brennraumspülung - Selbstregelung), ergibt schnellere u. höhere sek. Brennraumtemperatur bei weniger Gesamtverbrauch
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
timex antwortete vor 13 Jahren

Hallo Feueresel,

das war mir auch klar das diese komprimiert wird! Wie hoch wird der Druck dort drin?

Gruß timex

guenter_karasek antwortete vor 13 Jahren

Hallo, nach der einfachen Formel: p2=T2/T1*p1 ergibt sich eine Druckerhöhung=p2 auf das 3,66-fache
wenn
p1=Normaler Atmosphärendruck
T1=20 Grad Celsius = 293 Grad Kelvin
T2=800 Grad Celsius = 1.073 Grad Kelvin
Wie die tatsächlichen Temperaturen an den fraglichen Stellen sind, müsste man natürlich durch Versuch ermitteln – obige Werte sind also reine Vermutungen.
Timx-da hast Du mich durch Deinen Beitrag auf einen interessanten Aspekt gebracht. Wenn hier tatsächlich Verbindungsrohre eingeschweisst sind, dann findet an diesen Stellen natürlich eine verbesserte Wärmeleitung vom inneren Mantel = Feuerraum zum äusseren Mantel statt, der ja bekanntlich nur aus 3mm Blech besteht. Kurz gesagt eine doch erhebliche thermische Belastung. Jetzt wird eigentlich klar, dass hier echte „Sollbruchstellen“ bestehen,
verursacht durch konstruktionsbedingte thermische Belastung, evtl. ungenügende Materialstärke (für diese Stellen) am Aussenmantel und nicht fachgerechte Verschweissungen an diesen kritische Bereichen.
Ich werde diesen Punkt aufgreifen, wenn ich demnächst den TÜV wegen seiner, in meinen Augen fraglichen Zertifizierung von Atmos-Kesseln anschreibe.

Grüße – Günter

ZMEISTER antwortete vor 13 Jahren

Seht ihr das ist die Thermische Spannung die das Teil zum bersten bringt…
Deswegen ist eben in Ständiges Warm/kalt pures Gift!

Ich hab ne Idee lass uns alle Kessel bei 123 verscherbeln dann kaufen wir n Sattelschlepper voll neue Kessel und machen ein neues forum auf!

Die Sache ist doch eindeutig oder ?

Was nix kost dat ist auch nix!

Meine Kiste hat 1450€ gekostet , was will ich dafür erwarten?

Das die Kiste ein Lebenlang hällt?

Es ist halt ein Konstruktionsfehler der durch gute Schweissnäte auch nicht besser wird…
Wäre der Stahl einfach 3 mm dicher bräuchte mann die Dinger nicht.
Bei Vigas gabs auch ein Kessel der war nach 6 Jahren an der Düse durchgefault…
Also seit doch mal ehrlich , glaubt ihr echt das die Kessel jenseits der 6000€ Grenze nicht auch besser sind?

Ist wie kauft ein VW oder Mercedes funktionieren tun sie alle fragt sich nur wie lange…

Ich würde in dem Fall das Loch zubrutzeln, Kessel mit Wasser füllen, auf 2,5 Bar und ne Nacht abwarten wenn Dicht dann weiter was soll schon gross passieren?
Bei 3 Bar macht spätestens das Sicherheitsventil uff.

Ich hatte damals die Wahl zwischen weiter gas kaufen oder Atmos kaufen und den reinen Kessel ohne zubehöhr habe ich jetzt schon mit einem Plus von 650€ raus, und ab nächsten Jahr spart er mir jedes weitere Jahr 900€.
Also wenn der 7 jahre alt wird was will ich mehr wenn er nicht mehr reparabel ist weg -neu…

Der Kessel ist von der Sache her besser wie jede Solaranlage es je sein wird…

Manfred antwortete vor 13 Jahren

timex,

Und zu dem Stück Rohr was dort eingeschweißt ist, es ist auf beiden Seiten „Dicht“ geschweißt— was ist mit den ca. 5ccm Luft die dort eingeschlossen sind? Die werden auch warm und wollen nach außen…!??

ist das nicht ein Bolzen und das äussere WT Blech mit Loch über Bolzen geschoben und verschweißt oder liege ich da falsch ?

@ZMEISTER,

Also wenn der 7 jahre alt wird was will ich mehr wenn er nicht mehr reparabel ist weg -neu…

wann kann bei bafa neuen Kessel beantragt werden oder ist das einmalig ?

übrigens mein 50gse hat damals 2006 inkl. bafa nur 600€ gekostet..

Kessel 1: DC50GSE, PS 5200 ltr, Prim.KS40-1, Sec.LC, Start.ASU Timer, WT-Reinigunghebel
Kessel 2: Buderus G105U,17kw Öl,WWB 300 ltr.
Regelung: RLA Centra Mischer ZG 32
Puffervolumen: Gruß Manfred
timex antwortete vor 13 Jahren

Hallo ZMeister,

klar ist das ein Konstruktionsfehler ganz klar! Ich sehe das auch so, ist der Kessel mal irgendwann kaputt, egal kommt ein neuer her oder wird eben repariert.
Wenn dein DC 18s baugleich mit meinem DC22s ist, also ohne Keramik und mit originalem Dach unten, dann haben wir das Problem eher nicht, denn laut der Schnittzeichnung gibt es bei diesem Typ das Rohr nicht!

Und wenn man mal rechnet, 6000€ für nen anderen Kessel durch die 1450€ für diesen Atmos dann kannst du dir 4 Stück Atmos kaufen und wenn der 6 Jahre hält, dann kann man mit dem selben Geld 24 Jahre Atmos Kessel benutzen oder einen teuren… Und ob der teure 24 Jahre hält?
Gruß timex

ZMEISTER antwortete vor 13 Jahren

24 Jahre? Sicher nicht!

@ manni wer weiss wenn es so kommt obs die bafa noch gibt?
Aber 600€ ist ja spitzenpreis 🙂

Bei mir wäre en es noch rund 1200€ Mehrkosten gewesen zum nächsten GSE Modell, aber die 1500,-€ hatte ich die 3000 hätte ich mir Borgen müssen und ein Puffer ect PP muste ja auch noch her…
Aber wäre absoluter quatsch gewesen einen grösseren…
Ich hab die letzten Wochen im Schnitt 20KG Briketts/Tag verheitzt was will ich dann mit nem 30er?
Der DC 18S hat n Kugelraum…Aber ich werde wenn der HIn ist mir eh was eigenes bauen aus Standart Schamotten…
Dann kann ich auch dort nochwas optimieren…
Der Kugelraum nervt eher bei Brikettbetrieb da ständig zwischen Kugelraum und Kessel alles voll mit Asche hängt…
Dort wäre meiner meihnung ein Dach besser aufgehoben, aber dafür reichen dann auch normale Steine.

Also nix ist für ewig!
Jürgen hast du denn inzwischen deinen wieder in Gang?

guenter_karasek antwortete vor 13 Jahren

Hallo, also ehrlich, Euere Berechnungen kann ich nicht ganz nachvollziehen. Eine Bafa-Förderung gibt`s eben nur einmal, beim Ersatzkauf zahlst Du den vollen Preis (obwohl es allgemein bekannt ist, dass der Förderbeitrag auf den Kaufpreis aufgeschlagen wird). Bei meinem DC30GSE sind das fast 4.000,- Euro.
Dann vergesst Ihr den ganzen Arbeitsaufwand und Ärger, den ein solcher Kesseltausch verursacht.
Den neuen Kessel trägst Du auch nicht auf der Handfläche in den Heizraum, und den alten Kessel hinaus.
Ich bin völlig bei Euch, wenn es darum geht, dass man nur Qualität kaufen sollte(und da ist Atmos eben nicht die erste Adresse). Aber mir widerstrebt der Gedanke, dass in Deutschland Kessel verkauft werden dürfen mit dem vertrauenfördernden CE-Zeichen und mit öffentlicher Förderung wobei diese Kessel ganz offensichtlich das CE-Zeichen nicht verdienen und auch nicht förderungswürdig sind.
Da stimmt doch etwas nicht! Wozu die ganze Bürokratie, wenn sie ihren eigentlichen Zweck, den Verbraucher und die Umwelt zu schützen, in keiner Weise erfüllt!

Grüße – Günter

timex antwortete vor 13 Jahren

Hallo,

Also dann der 18ner nur unten einen Kugelraum und oben keine Keramik, dann hat der auch nicht das Problem.

Wenn ein Bolzen eingeschweißt ist gibt es natürlich auch kein Problem mit der Luft darinnen! Aber die Wärmeübertragung ist dann noch besser und zum Schaden des Kessels!

Ich habe für meinen Kessel ca. 1500€ bezahlt und da wo ich wohne gibt es keine BAFA Förderung oder ähnliches— Kessel kaufen, hinstellen, anschalten und fertig— fragt kein Mensch nach irgendetwas!
Aber ich gebe euch recht— das Ding hat kein TÜV verdient oder die anderen „Tollen“ Zeichen!
Komme aus dem Industrieofenbau, aber soetwas haben wir absolut vermieten zu bauen— Bolzen von innen nach außen!
Gruß timex

ZMEISTER antwortete vor 13 Jahren

Jep so ist es und ich bin überzeugt das die Betriebsweise wie Ich und er Esel sie machen das unsere Kessel locker die 10 Jahre vollmachen!
Meine Düse kommt jetzt ins 4. Jahr und wird nur 1 mal im Jahr 2-3cm aufgefüllt mehr nicht….

Dauerbrannt ist das Schlüsselwort und „Feuer * braucht* Zeit)()()()():-)

Opa antwortete vor 13 Jahren

also ich weis nicht was ihr so habt mein 25 gs leider aus unkenntnis etwas klein, mit dem grossen lüfterrad auf ca 32 kw nennleistung gebracht läuft jetzt zeit 2004 ohne probleme, lediglich die schammotte wurde einmal komplett geweschelt, für 3000 euro mit puffer und montage war der kessel in der untersten preisklasse, ich heitze damit 240 Q.meter mittelisolietes haus und habe seit 2004 keinen tropfen heizöl mehr verbraucht allerdings mein holzverbrauch liegt bei 30-35 raummeter holz wo mich bis jetzt der meter im durchschnitt 20 euro gekostet hat einzige motiviezierung am kessel ist der st 81
wenn der kessel den geist aufgibt kommt er wieder rein das ist ne sache von höchstens 2 stunden rohre ab kessel raus und die rohre wieder dran billiger kann man kaum heizen,
macht den kessel nicht schlechter als er ist den auch bei premium herstellern egal in welcher branche kommen auch immer wieder fehlerhaft gefertigte geräte auf den markt über die in anderen foren genauso hergezogen wird

in diesem sinne euch allen ein frohes fest und einen guten rutsch

Spornrad antwortete vor 13 Jahren

Haupt Problem für den Kessel ist ein offenes System. Da ist Korrosion üblich.
Früher gab es oft offene Systeme, aber da wurden Glieder-Guss Kessel verwendet in Verbindung mit Koks Beheizung. Guss Kessel haben kein Problem mit Korrosion.

gonzotp antwortete vor 13 Jahren

Na, da werden ja einmal wieder jede Menge Theorien aus dem Hut gezaubert .

Jetzt kommt meine:

Habt ihr euch die Bilder einmal genauer angeschaut??
Für mich sieht es aus als ob in das 3mm Außenblech ein 20 bis 40mm großes Loch bebohrt worden ist und per Presse/Formteil nach unten gedrückt worden ist. Bei der Montage liegt das gebohrte Loch nun auf dem 8mm Kesselkorpus auf. Dieses Außenblech wird durch das Loch mit dem Kesselkorpus verschweisst(deswegen die runde Schweissnaht).

Also nix Rohr oder sonst etwas. Die angeblichen thermischen Belastungen kann ich sowieso nicht nachvollziehen.

Auf der einen Seite haben wir Wasser welches langsam erwärmt wird, die andere Seite ist der höchste Punkt vom Füllraum(auch nicht gerade eine heisse Umgebung).

Haupt Problem für den Kessel ist ein offenes System. Da ist Korrosion üblich.
Früher gab es oft offene Systeme, aber da wurden Glieder-Guss Kessel verwendet in Verbindung mit Koks Beheizung. Guss Kessel haben kein Problem mit Korrosion.

Neben der wahrscheinlich schlechten Schweissnaht.

macht den kessel nicht schlechter als er ist den auch bei premium herstellern egal in welcher branche kommen auch immer wieder fehlerhaft gefertigte geräte auf den markt über die in anderen foren genauso hergezogen wird

Sehe ich genau so!

Torsten

alfons antwortete vor 13 Jahren

Ich mache mir überhaupt keine Sorgen. Der Atmos hat überall wo es gewünscht ist (feuerseite) 6 mm Stahl. Ausserdem ist ein Rücklaufanhebung Vorschrift so das von Thermische Belastungen kaum Sprache sein kann.

mfg
alfons

guenter_karasek antwortete vor 13 Jahren

Hallo, Respekt opa – ein Kesseltausch in 2 Stunden und ein Raummeter Holz für 20,– Euro. Mit solchen Leistungen kann ich nicht aufwarten!
Goztp – Beim 30 GSE gibt es zur Verbindung (Stabilisierung) von Innen- und Aussenmantel zwei verschiedene Verbindungen.
An den Seitenteilen wird die Verbindung durch ein eingeschweisstes Rohr hergestellt. Oben und vorne am Kessel
kann es sich so verhalten wie Du es vermutest. In beiden Fällen entsteht eine Wärmebrücke und eine erhebliche thermische Belastung die man nicht wegdiskutieren kann.
Bei meinem Kessel sind sowohl die seitlichen Schweissverbindungen als auch die vordere Verbindung zu Leckstellen geworden. Nächste Schadstelle vermutlich oben wie bei Jürgen. Ich wusste gar nicht dass der Sauerstoff so wählerisch ist und sich nur diese konstruktionsbedingten Schwachstellen aussucht um daran zu nagen!!
Alfons – was hat eigentlich die Rücklaufanhebung mit den hier diskutierten Wärmebrücken zu tun – bist Du versehentlich im falschen thread gelandet?

Grüße – Günter

alfons antwortete vor 13 Jahren
guenter_karasek:
Alfons – was hat eigentlich die Rücklaufanhebung mit den hier diskutierten Wärmebrücken zu tun – bist Du versehentlich im falschen thread gelandet?

Grüße – Günter

Hallo Günter,

Die Rücklaufanhebung hat ABSOLUT mit den hier diskutierten Wärmebrücken zu tun weil diese Wärmebrücken durch das stromende Kesselwasser umspuhlt lese ausgeglichen, neutralisiert werden. Pumpenstufe 3 ist hier besser als Pumpenstufe 1-2. Das Kesselwasser kühlt die heisse stahlteile ab (feuerseite + untenseite) aber gleichzeitig wärmt es die kalte stahlteile auf (aussenseite + obenseite). Das stromende Wasser minimalisiert die thermische Belastungen. Deswegen steht Meine Laddomat-Pumpe immer auf Stufe 3. Der Kessel darf keine Gerausche machen wie ein tief tauchende U-boot tic tic klang tic tic, denn das bedeutet schwere Spannungen und Entladungen.

mfg
alfons

Opa antwortete vor 13 Jahren
guenter_karasek:
Hallo, Respekt opa – ein Kesseltausch in 2 Stunden und ein Raummeter Holz für 20,– Euro. Mit solchen Leistungen kann ich nicht aufwarten!

also wenn du den gleichen kessel nimmst brauchst du nur die verschraubungen lösen neu einhampfen und ferig ist der kessl sogar der nächst grössere würde bei mir ohne grossen umbau reinpassen aber beim gleichen kessel hat man mit dem schwarzen mann keine propleme

guenter_karasek antwortete vor 13 Jahren

Hallo alfons, das Problem ist doch, dass die beschriebenen Problemstellen nicht „von Wasser umspült werden“ sondern es sich hier um durchgängige Metallverbindungen vom Feuerraum bis zur (3mm „dicken“)Aussenschale des Kessels handelt. Ich will Dir doch keine Angst machen sondern beschreibe hier eine
Konstruktion, die zu Problemen führen kann und in zahlreichen Fällen auch schon zu Problemen geführt hat. Ansonsten freue ich mich über jeden Atmos, der zur Zufriedenheit seines Besitzers anstandslos läuft – noch zufriedener wäre ich, wenn ich das von meinem Kessel auch behaupten könnte.
Hallo opa – das mit dem An und Abschrauben bezweifelt sicher niemand. Aber ansonsten bist Du sicher auf dem Raumschiff Enterprise zuhause, da Du wohl den alten Kessel herausbeamen kannst und der neue Kessel hereingebeamt wird. Du Glücklicher – wir Normalbürger müssen das mit Muskelkraft bewältigen; und da sind 2 Stunden eben ein verdammt enges Zeitfenster.

Grüße – Günter

Manfred antwortete vor 13 Jahren

Opa,

vielleicht kannst dann ein nackter Kessel auf seine legen, wer weiß ob wie lange dein gleichen Kessel noch produziert wird.

Und günstiger wird es auch noch.

Kessel 1: DC50GSE, PS 5200 ltr, Prim.KS40-1, Sec.LC, Start.ASU Timer, WT-Reinigunghebel
Kessel 2: Buderus G105U,17kw Öl,WWB 300 ltr.
Regelung: RLA Centra Mischer ZG 32
Puffervolumen: Gruß Manfred
juergen antwortete vor 13 Jahren