Hallo Atmosjaner,
ich brauche dringend Tips zur Feinabstimmung meines 50 GSX. Ich komme im Moment einfach nicht weiter.
Da ich mit Hilfe des Forums die Anlage geplant habe (Dank hier besonders an Olaf) denke ich das es ein Klax´s für euch sein wird mir bei meinem Problem zu helfen.
Aber erstmal ein par Fakten:
installiert wurde der GSX 50 an einen 200er Doppelwandigen Edelstahlschornstein mit einer Wirksamen Höhe von 8m.
Über ein Y-Rohr ist noch ein P21 angeschlossen, welcher aber im HV-Betrieb abgeschaltet ist. Der Zug beträgt im Betrieb des HV, laut Schrägrohrmanometer konstant 25 Pascal dank des Zugreglers.
Die Rücklaufanhebung läuft zwischen 74,5°C und 75,5°C, geregelt über einen Microcontroller per 3-Wegeventil. Die Förderpumpe ist eine HALM HEP25-4.0 auf Stufe 2 eingestellt. Außerdem sind 2×2500 Liter Pufferspeicher (parallel verschaltet) und 2 Heizkreise angeschlossen.
Die Abgastemperatur wird über den Microcontroller ausgewertet und der Fühler sitzt etwa 50 cm hinter dem Kesselanschluss mittig im Abgasrohr. Desweiteren wird eine Lambdasonde, welche im unteren Reinigungsdeckel verbaut ist, ausgewertet aber (noch) nicht zur Regelung genutzt. Es ist alles original am Kessel, außer die Rückholfeder der AHK! Vorab: Die AHK wird nicht benutzt und hat sich mittlerweile mit Teer zugesetzt und ist Dicht.
So nun zu meinem Problem:
Angefeuert wird ähnlich wie Manfred es schön in seinem Video gezeigt hatte. Ein par kleinere kurze Scheite quer zur Düse, ein größeres Scheit mittig auf die kleinen. Holzkohle drumrum und mit Brenner angezündet. Wenn er ordentlich zu fauchen anfängt wird mit Buche (15% Restfeuchte und Kantenlänge 6-8cm) komplett aufgelegt. Die Füllraumtür wird dann bei 100°C AGT geschlossen. Der Kessel läuft dann mit der AGT nahezu parallel mit der Kessel VL Temperatur hoch. Bei ca. 210°C AGT schließt nun der Belimo. Wenn das VL Wasser dann etwa 83°C hat liegt die AGT bei ca. 230°C und der Rest O2 liegt bei ca 3% das Vergasungsgeräusch ist sehr leise und die Flamme „flattert“ hörbar. Nun versuchte ich die Primärluft etwas zu reduzieren. Die Folge war, dass der Rest O2 weiter gesunken ist und die AGT etwa auf 235 °C stieg. Also versuchte ich die Primärluft zu steigern und merkte das zwar Anfangs die AGT weiter stieg, aber nach etwas 15 Minuten dann bei 225°C war und die Flamme hörbar besser brannte aber die Luft im Kessel pulsierte , Rest O2 etwa 5%. Also Sekundärluft von etwa 2 Umgrehungen auf 2,25 gedreht. Das Pulsieren wurde schlimmer. Dann Sekundär auf 2,5 aufgedreht. Rest O2 stieg auf 6,5 % an und AGT auf 235°C. Nun wartete ich ab was passierte. nach etwa 1 Stunde war das pulsieren weg, die AGT bei 220°C und er Rest O2 bei 8%. Also wagte ich einen kurzen Blick in den Füllraum. Vollflächiges Glutbett etwa 15cm stark und oben drauf noch ein par verkohlte Scheite. In der nächsten Stunde reduzierte ich immer weiter die Sekundärluft bis auf 1,5 Umdrehungen. Nach der Stunde lag die AGT bei 213°C und Rest O2 bei knapp unter 7%. so brannte er relative konstant noch zwei Stunden und brannte dann aus. Während des Abbrandes lag die Kesseltemperatur die ganze Zeit laut Microcontroller zwischen 83°C und 84°C, außer in dem Moment als ich die Primärluft reduzierte. In der besagten halben Stunde, lag die Kesseltemperatur etwas über 85 °C.
Jetzt bin ich etwas Ratlos. Zum Schluß mal meine Einstellungen:
Primärstange 10mm von Anschlag herausgezogen. Sekundärluft 1,5 Umdrehungen offen. Belimo ist geschlossen und hat noch einen Luftspalt von 18mm. Die Primärluftregelklappe (für Kesselwassertemperatur) ist so eingestellt, dass sie bei 90°C auf Anschlag ist (15mm Zwangsöffnung). Da meine Temperatur nur bei 84°C liegt, ist sie entsprechend weit geöffnet (ca 30mm).
Nun bin ich mit meinem Latein am Ende! Ich kann die Primärluft nicht drosseln, da der Kessel anfängt zu pulsieren oder gar die Flamme abreist und meine AGT steigt am Anfang unkontrolliert zu hoch.
Ich weis nicht wie ich den Kessel richtig in Fahrt bekommen soll ohne das ich am Anfang 3 Stunden daneben stehe und aufpasse.
Qualmen tut er übrigens nur mal ganz wenig am Anfang, aber sonst gar nicht wenn ich aufpasse und notfalls ausregle.
Eine Brennraumteilung hatte ich auch schon getestet, aber ohne wesentliche Verbesserung.
Ich weis ja nicht was Ihr davon haltet, aber ich dachte eigentlich , dass ich den Kessel so auf 200°C-210°C AGT und Rest O2 von 6-8% einstellen kann und diesen halbwegs konstant und stabil fahren kann. Aber im Moment komme ich überhaupt nicht auf 200°C runter. Wenn ich am Ende das starke Glutbett im Kessel drin habe kann ich auch nachlegen was und wieviel ich will, er läuft dann annähernd konstant und ruhig weiter.
Bei dem letzten Ausbrand hatte ich eine komplette Füllung Buche drin und zum Schluss nochmal eine halbe Füllung Palettenholzabfälle und kleines Schnittholz wild aufgelegt. Die Puffer wurden von oben 50°C, mitte 30°C, unten 25°C auf oben 80°C, mitte 80°C und unten 70°C aufgeheizt. Sollte doch vom Wirkungsgrad her passen. Abbrandzeit etwa 9 Stunden.
Füllraum ist oben leicht angeteert und bräunlich, der Brennraum ist grau bis leicht braun. Die Düse wurde übrigens am Anfang von mir nochmals neu eingeklebt, da diese etwas undicht war.
Danke schon mal für eure Hilfe.
Gruss Ispom
…, lass doch den Belimo mal früher schließen, sodass die Abgastemperatur nicht über 180°C hinaus geht,
eventuell das Luftklappenspaltmaß am Belimo noch mal entsprechend ändern / verkleinern
Das Pulsieren ist in der Regel zuviel Brenngas und dazu passend ▬ zu wenig Sekundärluft,
ich vermute ~ dabei wird die Verbrennung unkontrollierbar.
MfG.
…, gut Feuer braucht Zeit.
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Hallo, -ispom-,
du mußt unterscheiden:
einmal dein Rauchrohr und dann deinen Brennraum.
In der Aufheizphase sagt die End-AGT garnichts über die Gluthöhe, die dadurch entstehende Gasmenge und die Brennraumtemperatur.
Ich habe die „GSX50gse“-Düse auch im 40er,
beim Kaltstart, Kessel mit Kleinholz über der Düse, Füllraum möglichst geschichtet vollgelegt,
(dann den Gaskartuschen-Unkrautbrenner duch die Scheite Richtung Düse und bei „dichter“, verschraubter AHK anzünden)
erreiche ich die notwändige BrennraumTemperatur bei ca 60°-80°C, die AGT im Endrohr braucht bei konstanter Brennraumtemperatur noch fast 1/2 Stunde bis zu meiner „Ziel-Rest-AGT“(110-120).
Dein Blitzstart führt zu einem hohen, losen Glutbett.
Seit ich die Startluftmenge verringert habe
und der Primluft-(klappe+lüfter)-Regler seine Temp
vor der linken seitlichen Abgasbremse nimmt,
sind meine „Krawallstarts“ endlich vorbei.
Gruß Heinrich
Kessel 2: (1987.öl) > thermia soleWP 2023
Regelung: (2009< LambdaCheck--BRT > Lüfterdimmer) >ist gut + brauchbar<
Puffervolumen: 3100 L
Hallo Feueresel,
ich werde es beim nächsten mal testen, und ihn frühzeitig versuchen einzubremsen. Es wäre zu mindest eine Erklärung das der Kessel eher unkontrollierbar ein zu großes Glutbett ausbildet. Wie groß sollte denn das Glutbett sein? Mir kommt meines ja auch etwas zu groß vor. Wie ich ja geschrieben hatte bedeckt es den kompletten Boden und ist etwa 15cm stark?!
Kann mir denn jemand die Belimoeinstellungen seines GSX 50 geben, damit ich mal einen Richtwert habe?
Gruss Ispom
Hallo HKruse,
Das leuchtet natürlich ein! Ich werde beim nächsten Versuch mal folgendes probieren: Anfeuern wie gehabt, und bei deiner genannten AGT (60-80°C) Füllraum schließen. Den „geöffneten“ Belimoanschlag werde ich mal stark reduzieren. Der Belimo steht im Moment ja senkrecht beim start. Bei Erreichen von 180°C AGT werde ich dann versuchen wie Feueresel schon schrieb, den Kessel weiter zu bremsen.
Die Auswertung der Brennraumtemperatur hatte ich auch schon ins Auge gefasst. Vor allem, da es wohl einfacher sein soll den Kessel darüber zu regeln, da die „END AGT“ doch ziehmlich träge ist.
Danke Ispom
Hallo Heinrich,
meiner Meinung nach ist das Holzkohleglutbett nicht das Problem,
sondern die Gaserzeugung darüber und die bekommt man eben nur mit weniger Primärluft schon beim Kesselhochfahren in den Griff.
Denn Holzkohleglut selbst gibt kaum noch Brenngas ab,
die wirkt eher stabilisierend auf die Gaserzeugung so als Puffer/Filterschicht …
Bei zu viel Brenngaserzeugung könnte auch eine Senkung der Kesselwassertemperatur angezeigt sein.
Ich denke jeder Kessel hat je nach Brennstoff seine eigene optimale Gaserzeugung
und darauf sollte die Kesseleinstellung abgestimmt sein.
Interessant ist ja bei den 50ern, die Sekundärlufttrennung, sodass bei der Drosselung
der Primärluft, automatisch/indirekt mehr Sekundärluft zugeführt wird.
Ich denke, dass ist ein großer Vorteil bei einem so großen Brennstofffüllraum
Gruß
Bernhard
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
nabend nochmal,
ispom,
dein Drehschieber(Belimo) darf nicht die ganze 1/4-Umdrehung aufmachen,
bei mir reicht 1/8 völlig aus, bei „voller Atmos“Drehzahl ist das noch zu weit offen.
Mein Lüfter arbeitet seit gut 60metern Holz nur noch Drehzahl reduziert,
ein 0-10v Motor „stellt“ den Schieber und einen Drehpoti
(drei Hebelarme, verschiedene Länge).
„Elektrisch-Mechanisch-Pneumatisch“=
gezielte überschaubare Glutbelüftung…
Bernhard,
der 40er hat deinen Füllraum, die 8 WT-Rohre sind kürzer
wegen der heckseitigen Sekundärluft,vor 2 Jahren geändert :
http://up.picr.de/6059659.jpg
Gruß Heinrich
Kessel 2: (1987.öl) > thermia soleWP 2023
Regelung: (2009< LambdaCheck--BRT > Lüfterdimmer) >ist gut + brauchbar<
Puffervolumen: 3100 L
Guten Morgen,
wollte mal eine Rückmeldung geben, was die letzten Abbrände so gezeigt haben.
Als erstes hab ich die Anheizklappe nochmals ausgebaut und von dem Gestänge befreit! Siehe da, war doch nicht dicht wie gedacht. Also habe ich die Klappe und die Anlagefläche am Kessel gereinigt und fest verschraubt. Jetzt wird mir auch klar warum die Flamme so leise war und die AGT stieg wenn ich mehr Sekundär gegeben habe!
Desweiteren habe ich die Zugregelklappe so eingestellt das sie ziehmlich zeitig (etwa 60°C VL) bereits auf Anschlag (15mm) aufliegt. Belimoanschlag geöffnet war etwas weniger wie ein 1/8 des Öffnungswinkels. Primär blieb bei Anschlag+10mm und Sekundär wurde auf etwa 1 Umdrehung reduziert.
Das Ergebnis ist ernüchternd! Nach dem Anzünden wie bereits oben beschrieben, habe ich die obere Füllraumtür bei ca. 70°C geschlossen. Nach einem kurzem absacken der AGT fängt er sich und steigt zögerlich bei einer Kesseltemperatur von 40°C etwa auf 130°C AGT ->30 Minuten sind vergangen. Nach etwa weiteren 30 Min sind wir bei 180°C AGT und 80°C Kessel angelangt. Nun habe ich den Belimo um etwa weitere 5mm zufahren lassen. Die AGT bleibt dann etwa 15 Minuten stehen und steigt anschließend weiter hoch. Da in diesem Moment das Vergasungsgeräusch bereits sehr leise, habe ich so meine Probleme die Vergasung wahr zu nehmen, währenddessen ich die Primärluft versuche weiter zu drosseln. Wenn ich dann bei 230°C AGT angelangt bin wird es so schlimm das ich stellenweise die obere Füllraumtür kurz öffnen musste um die Vergasung wieder in Schwung zu bringen. Der Restsauerstoff lag dann etwa bei 3%. Irgendwann nach etwa 2-3 Stunden „Kampf“ sinkt die AGT wieder und das gesamte Holz ist dann, bis auf wenige schwarze Scheite oben drauf, nur noch ein einziges Glutbett und brennt weitere 2-3 Stunden bei 180-190°C AGT ruhig ab.
Wenn ich nach 4-5 Stunden Abbrand wieder einige Scheite bis zur Unterkannte der Füllraumtür auflege, passiert nichts weltbewegendes und der Kessel läuft schön weiter. Wenn ich diesen aber wieder bis oben hin voll mach, geht das ganze Schauspiel von vorne los, und ich muss wieder um jedes °C AGT Kämpfen.
Kann es sein, das ich den Zug durch den Kessel so weit drossel, das der nicht richtig vergast, sondern eher das Holz verbrennt? Zumindest bis das Glutbett ausreicht, oder eher kein Holz zur Pyrolyse da ist?
Ich weis nicht was ich machen soll? Wenn die AGT steigt und ich den Kessel drossel geht er aus, und wenn ich ihm noch mehr Luft gebe steigt die AGT?
Ich habe mir übrigens ein Thermoelement bestellt. Damit ich mal die Brennraumtemperatur verfolgen kann. Ist es sinnvoller das Thermoelement vorn im Brennraum bzw. in einen der Seitenkanäle zu platzieren oder doch im unteren Reinigungsdeckel kurz vor den Wärmetauschern? Was noch viel wichtiger ist, was für Temperaturen sollten herschen?
Wenn ich beim Abbrand kurz mal den Brennraum öffne, habe ich bereits 2 Beobachtungen gemacht: 1. das Vergasungsgeräusch ist leise und ich muss mit dem Ohr schon nahe an die Sekundäröffnung, der Brennraum glüht im oberen Bereich. (ist die meiste Zeit so) 2. Das Vergasungsgeräusch ist klar und deutlich auch etwa einen Meter vom Kessel hörbar und der Kugelraum glüht komplett. Ich könnte mir vorstellen das da ein paar hundert °C dazwischen liegen.
Danke schonmal für eure Mühen!
Gruß Thomas
Grüß Dich
Bin seit dem Sommer bei euch im Forum unterwegs und wollte nun auchmal über meine Erfahrungen berichten.
Auch ich versuche seit 2Mon. meinen GSX50 zu drosseln und somit die Abbrandzeiten zu verlängern.
Meiner hatte auch von Anfang an mit zuviel Primerluft zu kämpfen.
Habe einen 5Stufen Trafo eingebaut,Düse verkleinert(um 10cm von hinten).
Hab die untere Brennkammer geteilt,so wie die Helden in diesem Forum,das beste was einer Atmosbrennkammer passieren kann,läuft seitdem ruhiger und zuverlässiger.
Primärluft hab ich bis zur Zwangsöffnung geschlossen.
Rechter hinterer Primärlufteinlass ,in der oberen Brennkammer,verschlossen(hatte dort immer das größte Glutbett).
Sekundärluft ganz zu,war aber immer noch zuviel,zündete nach schließen der unteren Tür immer verzögert.
Habe dann denn Zwangsduchlass der Sec.Luft nochmals halbiert.
Nu läuft er.
Anzünden von oben ,lüfter auf 4, mit Gasbrenner dann schnell vollpacken und Tür zu.
Abgas steigt in einer Stunde auf 170° dann schließt der Belimo.
Kesselwasser steigt auf 84°.
Dann Trafo auf 3 und der Kessel läuft bis zum Schluss mit 84° Wassertemp. und mit Abgastemperaturen von 160°-180°.
Trafo auf Stufe 2 funktioniert nur am Ende der Vergasung.
AGT dann knapp 110°.
WT 81°(sind mir zu wenig daher Trafo meist auf Stufe3.)
Abbrandzeit trotzdem nicht länger wie 6-7 Stunden (Werkseinstellung 4Stunden).
In der Zeit macht er mir dann 2000l Wasser von 30° auf 84° heiß und heizt das Haus(250qm mäßig isoliert).
Hab dann auch noch Restglut zum nachlegen.
Ob das gute Zahlen bzw. Werte sind kann ich dir auch nicht sagen,
aber was ich damit sagen möchte ist:
Ein GSX lässt sich nicht so einfach ausbrensen zumindestens meiner
will am liebsten Vollgas.
Ich bin soweit mit den Leistungen zufrieden,hatte vorher einen normalen Holzkessel,kein Vergaser und was ich da an Holz reingeworfen habe…..
Mein Holzverbrauch hat sich halbiert,andere Vergleiche hab ich leider nicht.
Ach ja, vielen Dank an die Helden dieses Forums,ohne eure Berichte
wäre ich schon längst verzweifelt.
Danke Jungs,macht weiter so.
Einige Umbauten und die neuen Erkenntnisse sind sehr beeindruckent.
Wer noch Tips zur verlängerung der Abbrandzeiten für einen GSX hat,immer her damit.
Ach ja,fast vergessen.
Hab den Großen Ladomat verbaut 21/100 mit ner 78 Patrone,Temp. zum Kesselrücklauf dann 73°.
Der 100 Ladomat drückt mir auf Stufe 3 fast 1/3 mehr Wasser durch den Kessel als der 60er Ladomat.
Hallo Thomas, suncamel,
“ wann wieviel Luft wohin ?? „
und das möglichst einfach.
Wenn der Kessel läuft ist das kein Problem.
Ich laß den 170 L im Füllraum erstmal beim Start länger Zeit
um auf Touren zu kommen,
wenn die End-AGT zu schnell auf Temperatur ist,
wird die primäre Luft früh reduziert,
das noch „lauwarme“ Holz kühlt dann die Pyrolysegase
und die Brennraumtemperatur bricht ein.
Die Lufttemperatur im WT und Rauchrohr muß „Abstehen“ bis ein Fühler dort überhaupt eine Temp.änderung bemerkt.
Hartmut(50gse) hält die PrimLuftmenge in der Startphase klein,
die Glut wird nicht immer wieder abgewürgt
und hat genügend Zeit das Holz auf Temperatur zu bringen.
aus: thema brennraumtemperatur:
hallo andy,
der Reglerfühler ist bei mir ein Mantel-Thermoelement (typ K),
D=3mm, mindestens 100mm lang, wegen Tür u. Pseudo-Iso,
ich habe eine Bohrung durch die Tür(wie silverdriver)
http://www10.pic-upload.de/18.12.12/bgzv3d594qi.jpg
Die Fühlerspitze sitzt bei geschloßener Tür
ca 6cm von der Metallseite des seitlichen Abgasweges,
etwa 6-7cm „vor“ der Dichtschnur.
Bei meinem Kesselstart(reduzierte Lüfterdrehzahl,AHK dicht, Anzünden des fast vollgelgten Kessels von oben) mache die Tür möglichst früh zu, die Glut wird dann nicht mehr von oben belüftet,
die Seitliche Glutbelüftung muß übernehmen.
Der CO-Zündpunkt liegt bei 605°C,
das Gasgemisch im Brennraum „legt dann richtig los“,
der Anstieg der Brennraumtemp beschleunigt extrem,
der Rest-O2-Wert sinkt…
..dann im „freien Fall“ unter die eingestellten 3% O2.
Der Thermo-K-Regler zeigt bei diesem „Ereignis“ und der seitlichen Fühlerposition ca 350°C an.
Wenn die Pyrolyse nach dem Aufheizen des Füllraumes (auch des Holzes !) stabil läuft, lasse ich Regler und Kessel bei (530°C)
vor den seilichen Abgasbremsen „arbeiten“.
Also etwa 750-800°C als minimum im Brennraum vor dem „Temperaturschott“,
bei minimaler Drehzahl und primKlappenöffnung ist die Differenz eher noch größer.
(geändert auf 580°C, denn nach 1,5 metern Holz ist die EndrohrAGT unter 100°C, ich will aber bei 110-120°C bleiben)
Gruß Heinrich
PS
Drehzahl“modul“: 1x Triac Drehzahl- und Leistungsregler,
und mehrmals Dreh-Potentiometer 470kohm ((zb conrad)
Den „pneumatischen Abgleich“ der PrimLuft in den Füllraum habe ich auch gemacht,
ich hatte immer weniger Asche auf der rechten Düsenseite.
Auf so ne „hirnverbrannte Heckluftleitung“
-parallel,tichel oder was auch immer- muß man erstmal kommen !
Kessel 2: (1987.öl) > thermia soleWP 2023
Regelung: (2009< LambdaCheck--BRT > Lüfterdimmer) >ist gut + brauchbar<
Puffervolumen: 3100 L
hallo nochmal
hab bei meinem Ofen das Gefühl,je mehr Primär ich ihm hinten zu mache(Belimo_usw…)um so mehr gleicht er das mit einem höhern(schneller) Volumenstrom wieder aus.
Hab ne gleichmäßige Vergasung,keine Flamme im oberem Brennraum.
Trotzdem is nach 6Stunden nur noch ein kleines Glutbett vorhanden.
An Wasser macht er mir eigentlich immer die gleiche Menge mit 84°warm.
Unterer Brennraum rot glühend,die Flamme schlägt mir, trotz Brennraumteilung,beim öffnen wabbernt entgegen.
Die Primärchlitze liegen,soweit oben,vieleicht auch ein wenig ungüstig.
Wo kann ich den Abgasstrom so abbremsen,das es im oberm Brennraum zu einer langsamen,gleichmäßigen Primärgaszufuhr kommt,der sich erst zur Düse hin beschleunigt?
Sorry Ispom,das ich dir hier in dein Thema platze.
Wenn du willst bin ich raus und öffne ein eigenes Thema.
nabend nochmal,
HartlBe hat bei seinem GSX die 40-50gse Füllraumbelüftung nachgebaut,
den Luftweg durch „Vorhangbleche“ nach unten verlängert,
dadrunter „hinterlüftete“ Schamotteplatten mit den „gse“-Bohrungen auf den GSX-Grundplatten.(bei den GS(e) Füllraumplatten kann die primLuft unter den Platten bis zur Düsendichtung, beim GSX kann die Primluft nicht in den sekLuftbereich der Düse)
Die vier runden Primluftlöcher, etwas oberhalb deiner primären „Fallwind“Ovale hat er dichtgemacht.
Diese „orginal Pyrolyse-Kühlung“ gibt es bei den gse Kesseln auch, ich nutze die auch nicht, der Sauerstoff soll zur Glut, da oben darf nichts „brennen“, jedenfalls kein Holz, höchstens mein Interesse an den (unbekannten) Temperaturabläufen.
Gruß Heinrich
Kessel 2: (1987.öl) > thermia soleWP 2023
Regelung: (2009< LambdaCheck--BRT > Lüfterdimmer) >ist gut + brauchbar<
Puffervolumen: 3100 L
hallo nochmal
Wo kann ich den Abgasstrom so abbremsen,das es im oberm Brennraum zu einer langsamen,gleichmäßigen Primärgaszufuhr kommt,der sich erst zur Düse hin beschleunigt?
Sorry Ispom,das ich dir hier in dein Thema platze.
Wenn du willst bin ich raus und öffne ein eigenes Thema.
…, versuch mal den,
„Zugregler – Honeywell FR 124“ einzusetzen,
auch wenn er schlussendlich die Primärluftzuführung bei laufenden Lüfter ganz schließt.
Sekundärluft )/[ Luft fest eingestellt, den Rest machen die internen Brennluft / Druckdifferenzen
Gruß
Bernhard aus der „(*|*)=[☼☼☼]\“ Forschung
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Grüß Euch
Werde nochmal die Pri.-Luft nochmals drosseln(„Zugregler – Honeywell FR 124“).
Mal schauen.
Sonst C-Profil Leisten unter die Schlitze schweißen,bis runter ins Glutbett.
Zeitweise hab ich nachdem Anfeuern mehr oder weniger dichten weißen Rauch?
Normal?
Hatte vor 8Wochen noch ein Rauchfreies anfeuern,rauchfrei bis zum Ende.Außentemp. 12-15 Grad.
Nu raucht er.
Vermute zu hoher Zug bei den momentanen Außentemp.
Zugregler hat gut zu tun,trotz gedrosselter Lüfterleisteng.
Hab meinen Brennraum auch ausgemauert wie Bernhard bei seinem Esel,natürlich ohne Primärschlitze
,sind ja oben im Brennraum.
Übrigens hab ich oben je Seite drei längsschlitze,also 6 insgesammt.
Zweei davon halb Geschlossen,hinten Rechts.
Ach ja,Bernhad,welche 4Löcher weiter oben meinst du?
Find ich nich
Hab ich nicht.
Und wieso kannst du bei dir den Sec.-Luftanteil wieder erhöhen,nachdem du deine Düse nochmals verkleinert hast.
Hast du Aktuel in deinem Beschleunigungs-Rennen-Bericht geschrieben.
Dachte,kleine Düse=weniger Primärluftansaugung,dadurch
zieht er wieder mehr Sek-Luft(ausgleichen der Druckverhältnisse).Also doch eigentlich wieder Sek-Luft
weiter reduzieren.
Wie verhält sich das bei Dir Bernhard
Sorry Bernhard,der Hinweis mit den 4 runden Primärlöchern kam von
HKruse.
Da hab ich was durcheinander gebracht.
….find sie aber trotzdem nicht
hallo suncamel,
die kalte Luft kann weniger Wasserdampf aufnehmen, die Luft ist bei uns (Dümmer-Weser) auch „gesättigt“, der Wasserdampf bleibt bis zur Holzkohlephase „stehen“, der „airbrush“ hats heute mal weggepustet.
Richtig an den sekLuftbohrungen der Düse zieht der Lüfter nicht,
im Betrieb nimmt der Gasstrom die sekLuft in der Düse „mit“,
Methode : Airbrush.
Die vier „schwarzen Löcher“ sitzen beim GSE im senkrechten Teil des „Füllraumhimmels“, ca 10cm vom Türrahmen, bzw Rückseite, entfernt,
oft sind die „zugewachsen“, meine 4 „Plomben“ sieht man auch erst nach dem Säubern.
Gruß Heinrich
Kessel 2: (1987.öl) > thermia soleWP 2023
Regelung: (2009< LambdaCheck--BRT > Lüfterdimmer) >ist gut + brauchbar<
Puffervolumen: 3100 L
Danke für die fixe Antwort.
Dann kann ich aufhören zu suchen,hab ja nen GSX.
Der Lüfter zieht nich an den Sek-Düsen?!
Das würde einiges erklären….
Obwohl,ich kann die Sek-Luft so einstellen das man es leise pfeifen
hört,das schafft der ‚àirbrusch Efekt‘?
Dann dürfte es mit der Sek-einstellung ja gar nicht so darauf ankommen?
Zieht er dann nicht immer soviel Sek wie er braucht?
Wenn das so ist, werd ich am Wochenende mal an den Einstellungen arbeiten.
Besten Dank
PS.An alle,für weitere Anregungen wäre ich sehr Dankbar.
Gruß
Grüß Euch
Und wieso kannst du bei dir den Sec.-Luftanteil wieder erhöhen,nachdem du deine Düse nochmals verkleinert hast.
Hast du Aktuel in deinem Beschleunigungs-Rennen-Bericht geschrieben.
Dachte,kleine Düse=weniger Primärluftansaugung,dadurch
zieht er wieder mehr Sek-Luft(ausgleichen der Druckverhältnisse).Also doch eigentlich wieder Sek-Luft
weiter reduzieren.
Wie verhält sich das bei Dir Bernhard
…, daß konnte ich mir erst auch nicht erklären,
aber dann kam ich auf den Trichter
die geänderten asymmetrischen Düsenblenden und die Querströmung längs,
durch die ausgelutschte Brennerdüse, lassen die sich entwickelte Gasbrennkammer,
zu einem Trompetenbrennraum werden
Da herrschen jetzt ganz andere Druckverhältnisse
Dadurch läuft mein Esel / KEssel heute mit offenem Primärluftschieber, Hauptzugklappe im zweiten Gang,
schon seit Stunden im reinen Naturzugbetrieb;
mit 16 KW Kesselleistung, bei 86°C Vorlauftemperatur.
Mann hört im Heizraum nun: Die Gasflamme gleichmäßig lodern;
bei einer Abgastemperatur von 115°C und hellrot glühenden Brennraumschott
Und der Esel läuft doch ↓▬↑ im reinen Naturzug ‼
Gruß
Bernhard aus der „(*|*)=[☼☼☼]\“ Forschung
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Bernhard
Gestern war dein Pri.-Luft Schieber doch noch komplett zu.
Heute Pri-Luft wieder offen
Wenn ich zuviel Sek-Luft habe,wirkt sich das sofort auf die Zündung der Vergaserflamme aus.
Zündet dann verzögert.
Wenn ich zur Kontrolle die untere Tür kurz öffne,dauert es nach dem schließen 3-4secunden bis die Flamme wieder zündet.
Reduziere ich dann die Sek-Luft wieder,zündet die Flamme sofort nach schließen der Tür,ohne Verzögerung.
Dann,so dachte ich immer, scheint meine Einstellung doch recht passend!?
Regel dann noch etwas nach,und beobachte ob meine Kesselwassertemp
steigt oder fällt.(hab ein Digitales nachgerüstet,das reagiert fixer).Wenn die KWT ansteigt gebe ich ganz vorsichtig mehr Sek-Luft,
fällt sie wieder war es wohl zuviel der guten Sek-Luft und ich reduziere wieder.
Hab hier gelernt,zuviel Sek-Luft kühlt die Flamme ab.
Primärluft fast zu,keine Flamme im oberen Brennraum,nur Glut.
Finden meine Gedankengänge euren Zuspruch oder lieg ich da falsch?
Sollte ich wie du Bernhard vieleicht doch mehr über Primär regeln?
Gestern waren mir deine Einstellungen am Esel noch recht vertraut,und nachvollziehbar (sek.-Luft,fastzu,bis auf 1mm)
Primär über „Zugregler – Honeywell FR 124“.
Seit ner Stunde kriechen `Zweifel` meinen Rücken hoch.Mach die wieder wech,ohne war schöner
Ich muss ma just zum Ofen,bis gleich….
suncamel,
wenn du nur Wiehengebirgsbuche heizt, kannst du mit einer festen Einstellung der sekLuft auch klar kommen.
Bei uns, 30km nördl., auf Sand und Moor wächst Buche selten,
unsere „Füllungsmischungen“ wollte ich ohne den LC nicht verbrennen.
Ich laß den Ofen mit 3% Rest-O2 laufen, bei höheren Werten muß auch mehr „Beipack“ aus der sekundären Luft erwärmt werden.
Gruß Heinrich
Kessel 2: (1987.öl) > thermia soleWP 2023
Regelung: (2009< LambdaCheck--BRT > Lüfterdimmer) >ist gut + brauchbar<
Puffervolumen: 3100 L
Hallo Heinrich
Danke für deine schnelle Antwort.
Also liege ich so falsch nicht mit der Art und Weise wie ich versuche meine Einstellung zu finden.Möchte auch nicht jeden Tag auf´s Neue Stangen ziehen und Rädchen drehen.
Versuche eine Einstellung zu finden in der ich eine lange Abbrandzeit habe.
gruß
Bernhard
Gestern war dein Pri.-Luft Schieber doch noch komplett zu.
Heute Pri-Luft wieder offen
[…] Ich muss ma just zum Ofen,bis gleich….
…, ich denke ▬ durch die letzte Veränderung an den Blenden zur ausgelutschten Düse:
Beherrscht mein Esel ]/[ KEssel, jetzt beide Gangarten in Schritt (Naturzug) und Galopp (Gebläse),
je nach Einstellung am Kesselthermostat
der Rest geht (komischerweise) vollautomatisch
‼
Gruß
Bernhard aus der „(*|*)=[☼☼☼]\“ Forschung
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
im Moment, bei dem Airbrush hier, werde ich mal den Lüfterstecker „ziehen“.
ich schreib gleich noch mal…
Kessel 2: (1987.öl) > thermia soleWP 2023
Regelung: (2009< LambdaCheck--BRT > Lüfterdimmer) >ist gut + brauchbar<
Puffervolumen: 3100 L
Übrigens, der Engpass im Primärluft → Gasweg, sind die asymmetrischen Düsenblenden,
da spielt die Primärluft )/( Einstellung eine untergeordnete Rolle.
Ich bin auch ganz von der Rolle, aber mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit
erfüllt jetzt die Düse voll und ganz ihren Zweck als Düse:
Ist in der Regel immer der kleinste Durchlass, so hab ich das mal, vor langer Zeit, gelernt.
Gruß
Bernhard aus der „(*|*)=[☼☼☼]\“ Forschung
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
jo,klingt so als ob dein Esel irgentwie immer kann.
Potentes Teil
Kommt mir bekannt vor,meiner verzeiht mir auch so einiges.
Dennoch gibt es schon Unterschiede ,KWT kommt nur langsam hoch ,AGT
steigt schneller als KWT (im Verhältniss…)
Brennraum will nicht richtig glühen,nur im hinterem Teil,kurze Flamme.
Oder mir wabbert Sie beim öffnen entgegen.
Ich könnte dann auch die Finger davon lassen.
Lüfter über Trafo auf Stufe3
84°-85° zum Puffer
Ohne Abnahme 3200l Heißwasser von 30° auf 84°Grad,mit einer Füllung Tanne erhitzt.Hoffe das geht von den Werten
Hat eigentlich jemand von euch soetwas,oder ähnliches in betrieb?
Steuergerät ST-24 für Umwälzpumpe und Gebläseregelung.
Hab ich in diesem Forum noch nix drüber gefunden,wobei suchen auch nicht zu meinen Stärken gehört.
jo,klingt so als ob dein Esel irgentwie immer kann.
…, hab heute Morgen beim Kesselhochfahren, testweise die obere Brennraumtür
30 min. bis auf 150°C Abgastemperatur angelehnt gelassen,
Der KEssel läuft ohne Beanstandung: Die letztmals geänderten Düsenblenden
(Drosseln) erfüllen ganz ihren Zweck
(…, auch bei oben angelehnter Brennraumtür)
Die sonstigen Einstellungen werden zur Nebensache ‼
Übrigens, nach dem schließen stieg die Abgastemperatur dann noch dauerhaft bis auf 165°C an (mit Gebläse) im Galopp.
Gruß
Bernhard aus der „(*|°)=[☼☼☼]0\“ Forschung
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
mit dem Schornstein“Airbrush“ hat das eben nicht funktioniert,
die Nebenluftklappe habe ich dicht gemacht, trotzdem ist die Temperatur vor der Brennraumtür sofort um 180° gefallen, Schieber, FZR und Motorklappe ganz auf,
der O2-Wert am LC zeigte nur noch 1,8% bei voll geöfffneter sekLuft. Die AGT mußte richtig „abstehen“, die sackte kaum.
Den Abgasweg zwischen Düse und Endrohr habe ich „möbliert“ gelassen,
der Lüfter schafft dabei sonst auch mit reduzierter Drehzahl Endrohrtemperaturen deutlich über 160°C.
Nächstes Jahr werde ich den Test mal ohne „Möbeldrossel“ machen…
Gute Nacht auch !
Heinrich
Kessel 2: (1987.öl) > thermia soleWP 2023
Regelung: (2009< LambdaCheck--BRT > Lüfterdimmer) >ist gut + brauchbar<
Puffervolumen: 3100 L
Hallo
Wollte euch kurz berichten das ich schon vor Wochen,in meinem oberen Brennraum,so eine Art Düsen-Umbau-Legokasten aus Schamotte gebaut habe.
Ich kann so ohne großem Aufwand meine Düse verkürzen oder schmaler machen.
Als so eine Art Rost,hab ich mir bei 123…
Loch-Schamotte-Platten gekauft,kann so wählen ob ich einen kleinen Durchlass haben möchte oder lieber groß….
Und hab so immer eine ebene Fläche für’s Gluhtbett,verrutschen kann da auch nix.
Werd mal ein paar Bilder einstellen,bin gespannt was ihr davon haltet
Bis Heute Abend…
schönen Klausi wünsch ich euch.
Auf das die Stiefel voll ware….
Guten Abend
Hier mal ein Bild meines Kessels.
Ich werde dann aber wohl ein eigens Thema aufmachen und noch weitere Bilder einstellen .

Hab den oberen Brennraun ausgemauert.
Hallo Atmosjaner,
wie ich schon gesehen habe, ist hier schon fleißig geschrieben wurden und wollte mal Rückmeldung wie weit ich gekommen bin und meine gesammelten Erfahrungen mal von unseren „Profis“ beurteilen lassen.
Da mein Thermoelement, nach 3 Wochen, noch immer nicht da ist, musste ich mir bisher anderweitig behelfen. Dazu aber später mehr.
Also wie ich ja bereits schon geschrieben hatte, war meine AHK abgedichtet wurden, und nun konnte ich schon mal „besser“ regeln.
Beim heutigen Abbrand habe ich mal etwas herum probiert und habe folgende Feststellungen gemacht:
wie meine Vorredner bereits schon geschrieben hatten, musste ich zum Anheizen die Primärluft stark drosseln, um ein vernünftiges Glutbett zu bekommen. Leider bekam ich damit noch immer die End-AGT nicht in den bereich wo ich hin wollte. Also habe ich den Lüfter mittlerweile mit einem Triak gedrosselt. Beim heutigen Abbrand, welcher noch läuft… habe ich festgestellt, dass nach einer Weile urplötzlich der Restsauerstoff gefallen ist. Also habe ich mit hilfe eines IR-Thermometers die Temperatur des hinteren, unteren Reinigungsdeckels gemessen und ca 300°C gehabt. Sonst waren es nur etwa 250 bei 190°C AGT also spielte ich etwas mit dem Lüfter. Dabei stellte ich folgendes fest: Mit dem Belimo konnte ich scheinbar die Brennraumtemperatur beeinflussen und mit hilfe des Lüfters die AGT senken. Sehe ich das richtig, dass ich durch aufdrehen des Belimo eine höhere Brennraumtemperatur schaffe und mit Hilfe des Lüfters (herunterdrehen) die Verweilzeit der heißen Abgase verlängere? Dies würde ja bedeuten das mein Schornsteinzug von 25Pa etwas zu hoch ist, und ich deshalb ohne „Lüfterdrosselung“ die AGT einfach nicht hin bekomme bei einer guten Brennraumtemperatur?! Denn allem Anschein nach habe ich mittlerweile meinen Kessel in der Leistung gedrosselt. nach gut 4 Stunden ist er immer noch fast 3/4 voll. Allerdings habe ich bedingt durch die große Düse, deshalb auch etwas Schwierigkeiten den Kessel konstant zu halten.
Kann denn diese Erkenntnis jemand bestätigen? Dann würde ich beim nächsten Abbrand mal versuchen den Zugregler etwas mehr in Richtung 20 Pa zu drücken??
Danke für eure Hilfe….
Grüße Ispom
hallo Thomas,
“ Beim heutigen Abbrand, welcher noch läuft… habe ich festgestellt, dass nach einer Weile urplötzlich der Restsauerstoff gefallen ist. Also habe ich mit hilfe eines IR-Thermometers die Temperatur des hinteren, unteren Reinigungsdeckels gemessen und ca 300°C gehabt.“
Das ist das Ende eines Hohlbrandes, ruckartig wird dann Holzgas „frei“, der LC regelt das nicht so schnell aus, die „Energie“ zeigt sich vor dem unteren Reinigungsdeckel.
Ich lasse im Hauptabbrand Lüfterdrehzahl und primKlappe gleichzeitig, parallel regeln, bei 10v Ansteuerung ist die Klappe minimal offen, der Lüfter „zieht“ soviel, daß die Brennraumtemperatur nur gaaaanz langsam sacken kann.
Selbst 10-15% über der „Zieltemperatur“ bei dann geringer Gasgeschwindigkeit lassen die End-AGT nicht steigen.
Die Nebenluftklappe habe ich auf der kleinstmöglichen Einstellung,
im Betrieb braucht der Atmos nicht die „Papierwerte“.
Gruß Heinrich
Kessel 2: (1987.öl) > thermia soleWP 2023
Regelung: (2009< LambdaCheck--BRT > Lüfterdimmer) >ist gut + brauchbar<
Puffervolumen: 3100 L
Grüß Dich
Nachdem ich bei mir die Brennkammer geteilt hab ,wurde das Abbrandverhalten viel gleichmäßiger.
Nachdem ich die Zwangsöffnung der Sec halbiert habe,kann ich jetzt
auch die Primärluft ganz runter regeln und die Lüfterdrehzahl weiter drosseln.
Am Zugregler die Übersetzung geändert(nach Feueresel).
Zugregler öffnet bei Kaltstart nur noch halb so viel wie mit der orig. Übersetzung somit weniger Primär in der Startphase.
Bei 84°Kesseltemp und 170°AGT Zugregler gegen Anschlag zu,Belimo greift notfals ab 180° ein.
Das alles hat dazu geführt das mir der obere Abbrand nicht mehr ´davon läuft´.
Hallo Atmosjaner,
wie ich schon gesehen habe, ist hier schon fleißig geschrieben wurden und wollte mal Rückmeldung wie weit ich gekommen bin und meine gesammelten Erfahrungen mal von unseren „Profis“ beurteilen lassen.
Da mein Thermoelement, nach 3 Wochen, noch immer nicht da ist, musste ich mir bisher anderweitig behelfen. Dazu aber später mehr.
Also wie ich ja bereits schon geschrieben hatte, war meine AHK abgedichtet wurden, und nun konnte ich schon mal „besser“ regeln.
Beim heutigen Abbrand habe ich mal etwas herum probiert und habe folgende Feststellungen gemacht:
wie meine Vorredner bereits schon geschrieben hatten, musste ich zum Anheizen die Primärluft stark drosseln, um ein vernünftiges Glutbett zu bekommen. Leider bekam ich damit noch immer die End-AGT nicht in den bereich wo ich hin wollte. Also habe ich den Lüfter mittlerweile mit einem Triak gedrosselt. Beim heutigen Abbrand, welcher noch läuft… habe ich festgestellt, dass nach einer Weile urplötzlich der Restsauerstoff gefallen ist. Also habe ich mit hilfe eines IR-Thermometers die Temperatur des hinteren, unteren Reinigungsdeckels gemessen und ca 300°C gehabt. Sonst waren es nur etwa 250 bei 190°C AGT also spielte ich etwas mit dem Lüfter. Dabei stellte ich folgendes fest: Mit dem Belimo konnte ich scheinbar die Brennraumtemperatur beeinflussen und mit hilfe des Lüfters die AGT senken. Sehe ich das richtig, dass ich durch aufdrehen des Belimo eine höhere Brennraumtemperatur schaffe und mit Hilfe des Lüfters (herunterdrehen) die Verweilzeit der heißen Abgase verlängere? Dies würde ja bedeuten das mein Schornsteinzug von 25Pa etwas zu hoch ist, und ich deshalb ohne „Lüfterdrosselung“ die AGT einfach nicht hin bekomme bei einer guten Brennraumtemperatur?! Denn allem Anschein nach habe ich mittlerweile meinen Kessel in der Leistung gedrosselt. nach gut 4 Stunden ist er immer noch fast 3/4 voll. Allerdings habe ich bedingt durch die große Düse, deshalb auch etwas Schwierigkeiten den Kessel konstant zu halten.
Kann denn diese Erkenntnis jemand bestätigen? Dann würde ich beim nächsten Abbrand mal versuchen den Zugregler etwas mehr in Richtung 20 Pa zu drücken??
Danke für eure Hilfe….
Grüße Ispom
…, so ganz so einfach ist das nicht
Dein GSX hat ja auch die getrennte Primär | Sekundärluftführung.
Daß heißt Du fährst deinen Kessel sauber eingestellt langsam
hoch.
Wenn dann später endlich genug Temperatur in oberen Brennraum erreicht ist
und die volle Gaserzeugung einsetzt, langt der Sauerstoff für die Sekundärverbrennung nicht mehr aus.
Derweil sich jetzt auch kein Primär/Sauerstoff mehr mit durch die Düse mogeln kann
und zum Sekundärsauerstoff wird/wurde.
Also, erst jetzt sollte die Primärluft gedrosselt werden und im Gegenzug erhöht sich
ganz nebenbei der Sekundärsauerstoff ab dem Zeitpunkt wo Er auch gebraucht wird,
den erst jetzt wird ausreichend Holzgas unter Sauerstoffmangel im oberen Brennraum erzeugt;
dabei entsteht so nebenbei auch ausreichend Holzkohleglut
Wenn man den Belimo dazu überreden könnte genau zum richtigen Zeitpunkt die Primärluft zu drosseln ?
Genau über die Abgastemperatur – mit Rauchgasthermostat II den Belimo schalten
Daß selbe geht auch so ähnlich über die primär Luftklappe – die mit der Kette,
aber auch nur bei den 50zigern – mit von Haus aus getrennter Luftführung,
über die Kesselwassertemperatur ▬= Kesselleistung (nur über einen hydraulisch abgestimmten KEssel zu erfassen
Alternativ gibt es dann noch die Esel/Lösungen für Fortgeschrittene,
oder den Lambda )/( Check […] als Gehhilfe
Denn was zuvor von Einigen versaut ist, ist nur noch schwer in den Griff zu kriegen
Da gibt es Einige die fahren dann notgedrungen Vollgas und jagen die Glut gleich mit durch den Kamin (Hohlbrand),
ach so, dagegen gibt es mittlerweilen die so trefflich genannten „Abgasturbos“ mit eingeschränktem Widerstand und
der Düsenschutz zuvor, ist dann sowieso ein absolutes muss […]
Übrigens; dort ist jetzt ein Nachläufer ins andere Lager gewechselt der meint:
Quelle
„Leistungsoptimierter oder laufzeitoptimierter Kessel?
[…]
Gestern, 15:03
Hallo Jürgen,
ja, das ist schon traurig, wenn man sieht, wie schnell man ein Forum zu Grunde richten kann.
Aber eigentlich haben es die Rentsch- Leute nicht anders verdient,
man löscht nicht einfach Beiträge, wenn sich einer mal kritisch, aber formal korrekt, äußert…
Bei den Mitgliedern, die gesperrt wurden, konnte ich jedenfalls damals keine „Verfehlungen“
gegenüber den Forumsregeln feststellen. […] “
…, jetzt nimmt mein KEsel automatisch die Primärluft raus sonst wird die Gaserzeugung inkl. Abbranddauer unkontrollierbar;
[…] dass war gestern, jetzt macht dass ☺ die Düsen[]Blende‼
LG.
LeseeseL
Bernhard
Nachtrag ‼
Hallo Gust, danke für Deinen Hinweis, wie Recht wie Recht […]
„Wenn du schon Beiträge von mir vom neuen Forum in das Rentsch- Forum kopierst,
dann gib wenigstens auch die vollständige Quelle an.
Gust „
Quelle:
„http://www.holzheizer-forum.de/wbb3/index.php?page=Thread&threadID=958
„
…, ich denke das gilt auch im Gegenzug:
Zum Beispiel für die von mir entwickelte geteilte Brennkammer;
im Zusammenhang mit der Laufzeitoptimierung bei meinem Esel-KEssel
…, wie der Weg, so das Ziel, Schritt für Schritt ~“/\/\***/\/\=(°|*) → immer ein Schritt weiter ▬ voraus
Gruß
Bernhard
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Mahlzeit,
@Heinrich
hallo Thomas,
Das ist das Ende eines Hohlbrandes, ruckartig wird dann Holzgas „frei“, der LC regelt das nicht so schnell aus, die „Energie“ zeigt sich vor dem unteren Reinigungsdeckel.
Ich lasse im Hauptabbrand Lüfterdrehzahl und primKlappe gleichzeitig, parallel regeln, bei 10v Ansteuerung ist die Klappe minimal offen, der Lüfter „zieht“ soviel, daß die Brennraumtemperatur nur gaaaanz langsam sacken kann.
Selbst 10-15% über der „Zieltemperatur“ bei dann geringer Gasgeschwindigkeit lassen die End-AGT nicht steigen.
Die Nebenluftklappe habe ich auf der kleinstmöglichen Einstellung,
im Betrieb braucht der Atmos nicht die „Papierwerte“.
Gruß Heinrich
Wie weit geht deine Nebenluftklappe denn runter zu drehen? Laut „Papier“ solltest du ja mit deinem 40 GSE so um die 22Pa haben. ich schätze mal du gehst so auf 15Pa runter. Dann sollte ich mit 20Pa statt 26Pa doch locker hin kommen.
Wenn nicht sogar noch weiter runter! Denn bei den eingestellten 25Pa an der Nebenluftklappe hatte ich ja beim letzten Abbrand so um die 180°C AGT, Aber nur weil der Lüfter um 1/3 reduziert lief, die Zugregelklappe auf Zwangsöffnung (10mm) an lag und der Belimo etwa noch 3mm auf stand. Sekundär war übrigens auch auf Zwangsöffnung eingestellt.
@all
Wenn das so weiter geht mit den hilfreichen Hinweisen, habe ich doch noch Hoffnung das der GSX Silvester noch nicht auf dem Schrottplatz liegt!
Gruß Ispom
Hallo Atmosjaner,
Übrigens; dort ist jetzt ein Nachläufer ins andere Lager gewechselt der meint:
Quelle
„Leistungsoptimierter oder laufzeitoptimierter Kessel?
[…]
Gestern, 15:03
Hallo Jürgen,
ja, das ist schon traurig, wenn man sieht, wie schnell man ein Forum zu Grunde richten kann.
Aber eigentlich haben es die Rentsch- Leute nicht anders verdient,
man löscht nicht einfach Beiträge, wenn sich einer mal kritisch, aber formal korrekt, äußert…
Bei den Mitgliedern, die gesperrt wurden, konnte ich jedenfalls damals keine „Verfehlungen“
gegenüber den Forumsregeln feststellen. […] “
LG.
LeseeseL
Bernhard
Hallo Bernhard,
was Du zitierst entspricht nicht den Tatsachen, außerdem fehlt die korrekte Angabe der Quelle des Zitates. Dein Zitat steht nicht in dem erwähnten Thread. Selbst die Uhrzeit stimmt nicht, denn der letzte Beitrag wurde dort gestern um 13.07 Uhr geschrieben.
Gruß Jürgen
…………….
An die Zensur
Da mein Beitrag zensiert oder auch gelöscht wird, ein Hinweis: Dieser Beitrag von Feueresel ist kopiert und wird zuständigen Stellen weiter geleitet.
Hallo Thomas,
erstmal zum Zugbegrenzer, „“ 40 GSE so um die 22Pa „“,
weiß ich echt nicht,
der Atmos hat ’nen Spänex(Naturzug,ohne Lüfter) an gleicher Stelle ersetzt, mein Eindruck:
ich kann das Ding ganz offen lassen, oder entfernen, im Betrieb braucht der Atmos die zusätzliche „Zugkraft“-Unterstützung nicht.
Mein Kessel scheint von „Pa“ auch nicht mehr als ich zu wissen, dies „Minimum-Pa“ reicht bei uns.
Wenn dein Schornstein „auf Temmperatur“ ist, wird der Zug deutlich ansteigen, teste doch mal beim Abbrand ob der Kessel bei „ganz offenen“ Zugbegrenzer sich einfacher regeln lässt.
Gleichzeitig würde ich dann mit der Drehzahl „spielen“
und die Temperaturen im Rauchrohr, unter dem WT(vor dem unteren Reinigungsdeckel) und, falls möglich,
in Brennraumnähe(Brennraumtür) beobachten.
Die Endrohr-Temperatur ist bei kleiner Lüfterdrehzahl sehr träge,
direkt hinter dem Brennraum, vor dem „Atmos-A“ hast du etwas mehr „Brennraum-Verbrennung“ auf dem „Anzeiger“,
ich hab mich dann vor zwei Jahren weiter zum Brennraum „vorgetastet“.
Gruß Heinrich
Kessel 2: (1987.öl) > thermia soleWP 2023
Regelung: (2009< LambdaCheck--BRT > Lüfterdimmer) >ist gut + brauchbar<
Puffervolumen: 3100 L
Hallo Heinrich,
ich werde mal versuchen den Zug runter zu nehmen. Dann muss ich morgen mal etwas Druck machen damit das Thermoelement endlich kommt.
Damit ich auch die Brennraumtemperatur erfassen kann.
Ich geb mal Rückmeldung was für Auswirkungen es hat.
Gruß Thomas
Da gibt es Einige die fahren dann notgedrungen Vollgas und jagen die Glut gleich mit durch den Kamin (Hohlbrand),
ach so, dagegen gibt es mittlerweilen die so trefflich genannten „Abgasturbos“ mit eingeschränktem Widerstand und
der Düsenschutz zuvor, ist dann sowieso ein absolutes muss […]
Übrigens; dort ist jetzt ein Nachläufer ins andere Lager gewechselt der meint:
Quelle
„Leistungsoptimierter oder laufzeitoptimierter Kessel?
[…]
Gestern, 15:03
Hallo Jürgen,
ja, das ist schon traurig, wenn man sieht, wie schnell man ein Forum zu Grunde richten kann.
Aber eigentlich haben es die Rentsch- Leute nicht anders verdient,
man löscht nicht einfach Beiträge, wenn sich einer mal kritisch, aber formal korrekt, äußert…
Bei den Mitgliedern, die gesperrt wurden, konnte ich jedenfalls damals keine „Verfehlungen“
gegenüber den Forumsregeln feststellen. […] “
…, jetzt nimmt mein KEsel automatisch die Primärluft raus sonst wird die Gaserzeugung inkl. Abbranddauer unkontrollierbar;
[…] dass war gestern, jetzt macht dass ☺ die Düsen[]Blende‼
LG.
LeseeseL
Bernhard
Nachtrag ‼
Hallo Gust, danke für Deinen Hinweis, wie Recht wie Recht […]
„Wenn du schon Beiträge von mir vom neuen Forum in das Rentsch- Forum kopierst,
dann gib wenigstens auch die vollständige Quelle an.
Gust „
Quelle:
„http://www.holzheizer-forum.de/wbb3/index.php?page=Thread&threadID=958
„
…, ich denke das gilt auch im Gegenzug:
Zum Beispiel für die von mir entwickelte geteilte Brennkammer;
im Zusammenhang mit der Laufzeitoptimierung bei meinem Esel-KEssel
…, wie der Weg, so das Ziel, Schritt für Schritt ~“/\/\***/\/\=(°|*) → immer ein Schritt weiter ▬ voraus
Gruß
Bernhard
Danke für die Klarstellung.
Und noch eine weitere Klarstellung:
Deine geteilte Brennkammer ist bei mir nicht verbaut! Ich glaube du verwechselst mich mit jemand anderem.
Ich habe lediglich eine stehende Schamotteplatte vorne in der Brennkammer!
Die Laufzeitverlängerung wurde bei meinem Kessel durch meine Schubstangensteuerung und durch elektronische Maßnahmen verwirklicht.
Gruß Gust
Bitte melden Sie sich an oder erstellen Sie ein Konto um Antworten schreiben zu können

