Fragen und AntwortenKesel wie oft reinigen ?
blitzer antwortete vor 12 Jahren

Wie oft macht Ihre denn Euren Kessel sauber.

Ich habe ienen P14 und mache jeden Tag die Brennerschalte sauber und alles 14 Tage den Kessel von Innen (ausfegen, Züge mir den Bürtsten säubern, Asche raus).

Da ist aber nie viel Asche. Ich verbrenne jede Woche etwa 6 Sack Pellets. Ich will mir auch nicht mehr Arbeit machen als nötig.

Grüße
Heiz



52 Antworten
JoeDorm antwortete vor 12 Jahren

Hallo,

ich verbrenne pro Tag ca. 1..1,5 Sack Pellets.
Zwischendurch hatte ich zusätzlich noch Holz mit verbrannt.
Da war es nach 4 Wochen dringend nötig komplett zu reinigen.
Ist ein D20P.

Reinigen, wenn genug Asche produziert wurde, würde ich mal einfach so sagen.
Da ich faul bin bedeutet das also ca. alle 4 Wochen.

Gruß Joe

JoeDorm antwortete vor 12 Jahren

Hallo,

ich verbrenne pro Tag ca. 1..1,5 Sack Pellets.
Zwischendurch hatte ich zusätzlich noch Holz mit verbrannt.
Da war es nach 4 Wochen dringend nötig komplett zu reinigen.
Ist ein D20P.

Reinigen, wenn genug Asche produziert wurde, würde ich mal einfach so sagen.
Da ich faul bin bedeutet das also ca. alle 4 Wochen.

Gruß Joe

Mifu antwortete vor 12 Jahren

Hallo,

ich habe auch einen P14 mit 650L kompispeicher und 10qm Solar seit ca.4 Wo in Betrieb , ich mache alle 2 Tage die Brennerschale und alle 14 Tage den Kessel sauber.
Ich brauche ca. 15 kg bis 20 kg Pellets am Tag.
Ich bin gerade noch an der Feinabstimmung der Anlage da mir der verbrauch von 20 kg am Tag zu viel erscheint.Ich beheize ein Reihenmittelhaus 125qm Bj 60 neue Fenster ohne Vollwärmeschutz.
Kannst du mir sagen wie man die Parameter am besten einstellen kann?
Bin für jeden Tip Dankbar
Gruß
Michael

Mifu antwortete vor 12 Jahren

Hallo,

ich habe auch einen P14 mit 650L kompispeicher und 10qm Solar seit ca.4 Wo in Betrieb , ich mache alle 2 Tage die Brennerschale und alle 14 Tage den Kessel sauber.
Ich brauche ca. 15 kg bis 20 kg Pellets am Tag.
Ich bin gerade noch an der Feinabstimmung der Anlage da mir der verbrauch von 20 kg am Tag zu viel erscheint.Ich beheize ein Reihenmittelhaus 125qm Bj 60 neue Fenster ohne Vollwärmeschutz.
Kannst du mir sagen wie man die Parameter am besten einstellen kann?
Bin für jeden Tip Dankbar
Gruß
Michael

ReneF antwortete vor 12 Jahren

Wenn da noch nicht viel Asche ist, kannst du ja einfach den Zeitraum bis zur nächsten Reinigung verlängern.

Ich mache es über die Abgastemperatur. Ist die zum Beispiel von sonst 180°C auf 200°C gestiegen ist eine Reinigung erforderlich.

Macht ihr auch die kleinen Löcher an der Rückwand mit sauber für Modelle mit Abzugsventilator?

ReneF antwortete vor 12 Jahren

Wenn da noch nicht viel Asche ist, kannst du ja einfach den Zeitraum bis zur nächsten Reinigung verlängern.

Ich mache es über die Abgastemperatur. Ist die zum Beispiel von sonst 180°C auf 200°C gestiegen ist eine Reinigung erforderlich.

Macht ihr auch die kleinen Löcher an der Rückwand mit sauber für Modelle mit Abzugsventilator?

Heiz antwortete vor 12 Jahren

heißt also nicht übertreiben. Abgastems waren immer in Ordnung (140 Grad).

Also warte ich mal bis der Aschkasten voll ist un verlängere auf 3 Wochen.

Mifu das mit den Parametern ist etwas allgemein gefragt.

Man müsste wissen welche Steuerung Du hast und wie warm Du es germe haben willst.

Aber bei einem ungedämmten Haus einen guten Sack am Tag halte ich für i.O.

Ich brauche die 6 Sack in der Woche wohl auch nur weil mein Haus ein wenig gedämmt ist, Fensterscheiben neu, und ich noch einen Kaminofen im Flur anschmeiße, der das ganze Haus heizt.

Heiz antwortete vor 12 Jahren

heißt also nicht übertreiben. Abgastems waren immer in Ordnung (140 Grad).

Also warte ich mal bis der Aschkasten voll ist un verlängere auf 3 Wochen.

Mifu das mit den Parametern ist etwas allgemein gefragt.

Man müsste wissen welche Steuerung Du hast und wie warm Du es germe haben willst.

Aber bei einem ungedämmten Haus einen guten Sack am Tag halte ich für i.O.

Ich brauche die 6 Sack in der Woche wohl auch nur weil mein Haus ein wenig gedämmt ist, Fensterscheiben neu, und ich noch einen Kaminofen im Flur anschmeiße, der das ganze Haus heizt.

deffyman antwortete vor 12 Jahren

Hi,
habe eine P21 und mache alle 2-3 tage den Schale sauber und säubere bei der Gelegenheit gleich den Kessel mit.
Bitte bedenken, je sauberer der Kessel , desto höher der Wirkungsgrad.
Im Winter mache ich alle 3 Wochen die große Säuberung.

deffyman antwortete vor 12 Jahren

Hi,
habe eine P21 und mache alle 2-3 tage den Schale sauber und säubere bei der Gelegenheit gleich den Kessel mit.
Bitte bedenken, je sauberer der Kessel , desto höher der Wirkungsgrad.
Im Winter mache ich alle 3 Wochen die große Säuberung.

Flammenwaechter antwortete vor 12 Jahren

Hallo,
die Frage mit der Reinigung wird immer wieder gestellt.
es kommt immer darauf an, wie der Kessel betrieben wird.
Stimmen die Einstellungen, wie oft, wie lange läuft der Brenner,
Warmwasserbereitung und oder nur Heizung,wie groß ist das Haus,
Alt oder Neubau????…. und etc. …. .
Beobachte deine Anlage, die Abgastemparatur, wird diese zu hoch?
… ein deutliches Zeichen zum Reinigen.
mach dir den Aufwand möglichst klein, halte alles giffbereit,
ein geeigneter Sauger hilft da, der Aufwand liegt da so bei ca.
8 – 10 Min. alle 3 – 4 Wochen.

mfg Flammenwaechter

Flammenwaechter antwortete vor 12 Jahren

Hallo,
die Frage mit der Reinigung wird immer wieder gestellt.
es kommt immer darauf an, wie der Kessel betrieben wird.
Stimmen die Einstellungen, wie oft, wie lange läuft der Brenner,
Warmwasserbereitung und oder nur Heizung,wie groß ist das Haus,
Alt oder Neubau????…. und etc. …. .
Beobachte deine Anlage, die Abgastemparatur, wird diese zu hoch?
… ein deutliches Zeichen zum Reinigen.
mach dir den Aufwand möglichst klein, halte alles giffbereit,
ein geeigneter Sauger hilft da, der Aufwand liegt da so bei ca.
8 – 10 Min. alle 3 – 4 Wochen.

mfg Flammenwaechter

Heiz antwortete vor 12 Jahren

Der aufwand ist echt minimal. Ich mache das auch ganz gerne.

Macht als Büromensch irgenwie auch Spass mal im Dreck zu stehen. Ich fülle auch gerne die Säcke in die Regentonne. Igenwie nett anzusehen und birngt etwas Bewegung.

Also schaue ich mal auf die Abgastemps. Die waren immer top auch nach 2 Wochen. Habe nur Winterbetrieb und nur Heizung.

Heiz antwortete vor 12 Jahren

Der aufwand ist echt minimal. Ich mache das auch ganz gerne.

Macht als Büromensch irgenwie auch Spass mal im Dreck zu stehen. Ich fülle auch gerne die Säcke in die Regentonne. Igenwie nett anzusehen und birngt etwas Bewegung.

Also schaue ich mal auf die Abgastemps. Die waren immer top auch nach 2 Wochen. Habe nur Winterbetrieb und nur Heizung.

jostom antwortete vor 12 Jahren

Bis jetzt mache ich es so:
einmal pro Woche wird die Brennerschale gereinigt (hat sich bei meinen Pellets als ausreichend herausgestellt). Dabei kratze ich nur den Aschekuchen aus der Brennerschale. Mehr nicht.

Und alle zwei Wochen mache ich den Kessel gründlicher sauber. Also Wärmetauscherrohre durchputzen, hinten am Kessel die Reinigungsklappe öffnen und durchputzen, die Kesselwände mit dem Schürhaken säubern (auch die Fläche über dem Aschekasten!). Dann fege ich alles lose Zeug in den Aschekasten, der wird dann geleert. Mit dem Grobschmutzsauger sauge ich dann alles weg, auch die Brennerschale wird ausgesaugt. Dann alles wieder zu und fertig. Arbeitszeit dafür: ca. 20 Minuten. Die Abgastemperatur ist dann ca. 7-10 Grad niedriger.

Alle vier Wochen, also bei jeder zweiten gründlichen Kesselreinigung, mache ich auch die Reinigungsöffnungen vom Rauchrohr auf und putze und sauge da aus.

Und hinter der ganzen Reinigungsgeschichte: nicht vergessen, den Brennerschalter wieder auf an stellen. Ist mir einmal passiert. Da wunderte ich mich, warum der Puffer so weit unten war. Habe schon einen Fehler vermutet, nach den Pellets geschaut und dann erst ziemlich zum Schluss gesehen, dass ich den Brennerschalter nicht wieder auf an gestellt hatte.

Thomas

jostom antwortete vor 12 Jahren

Bis jetzt mache ich es so:
einmal pro Woche wird die Brennerschale gereinigt (hat sich bei meinen Pellets als ausreichend herausgestellt). Dabei kratze ich nur den Aschekuchen aus der Brennerschale. Mehr nicht.

Und alle zwei Wochen mache ich den Kessel gründlicher sauber. Also Wärmetauscherrohre durchputzen, hinten am Kessel die Reinigungsklappe öffnen und durchputzen, die Kesselwände mit dem Schürhaken säubern (auch die Fläche über dem Aschekasten!). Dann fege ich alles lose Zeug in den Aschekasten, der wird dann geleert. Mit dem Grobschmutzsauger sauge ich dann alles weg, auch die Brennerschale wird ausgesaugt. Dann alles wieder zu und fertig. Arbeitszeit dafür: ca. 20 Minuten. Die Abgastemperatur ist dann ca. 7-10 Grad niedriger.

Alle vier Wochen, also bei jeder zweiten gründlichen Kesselreinigung, mache ich auch die Reinigungsöffnungen vom Rauchrohr auf und putze und sauge da aus.

Und hinter der ganzen Reinigungsgeschichte: nicht vergessen, den Brennerschalter wieder auf an stellen. Ist mir einmal passiert. Da wunderte ich mich, warum der Puffer so weit unten war. Habe schon einen Fehler vermutet, nach den Pellets geschaut und dann erst ziemlich zum Schluss gesehen, dass ich den Brennerschalter nicht wieder auf an gestellt hatte.

Thomas

Heiz antwortete vor 12 Jahren

Die Kesselwände fege ich immer nur ab. Wie machst Du das mit dem Schurhaken ? Und wie sieht der aus (das Ding mit dem Dreieck) ? Oder mit dem geraden Metall ? Die beiden fristen bei mir ein ungenutztes Dasein, da ich nicht weiss wofür die sind.

Mit Rauchrohr meinst Du richtig das Stück Schornstein vom Kessel zur Wand ? Da habe ich leider keine Klappe.

Heiz antwortete vor 12 Jahren

Die Kesselwände fege ich immer nur ab. Wie machst Du das mit dem Schurhaken ? Und wie sieht der aus (das Ding mit dem Dreieck) ? Oder mit dem geraden Metall ? Die beiden fristen bei mir ein ungenutztes Dasein, da ich nicht weiss wofür die sind.

Mit Rauchrohr meinst Du richtig das Stück Schornstein vom Kessel zur Wand ? Da habe ich leider keine Klappe.

jostom antwortete vor 12 Jahren

Ja genau, das lange gerade Ding. Die Kesselwände lassen sich damit prima säubern. Bei dem dreieckigem weiß ich nicht so recht, was das soll. Ich nehme es hin und wieder, um die Brennerschale zu reinigen, dann muss ich nicht so weit in den Kessel greifen.

Ja, genau, Rauchrohr ist das Stück Rohr zwischen Kessel und Anschluss am Schornstein. Da habe ich zwei Reinigungsklappen zum Aufschrauben.

Wichtigstes Werkzeug ist aber immer der Grobschmutzsauger. Ich habe dazu den billigsten aus dem Baumarkt gekauft. Der macht es ganz gut. Wichtig ist aber, dass der Kessel wirklich richtig aus ist, also nicht noch irgendwelche Glutreste drin sind. Aber das dauert nicht lang bei einem Pelletkessel.

Ein Freund hat einen Wolf-Pelletkessel, da leert er zweimal jährlich den Aschebehälter. Die wird dort komprimiert. Und er musste einen Wartungsvertrag (wegen Garantie) unterschreiben. Das kostet ihm im Jahr 230 Euro! Und ganz davon abgesehen, was die höhere Bequemlichkeit des Kessels kostet. Er hat dreimal soviel bezahlt wie ich. Da mache ich lieber alle zwei Wochen sauber.

Thomas

jostom antwortete vor 12 Jahren

Ja genau, das lange gerade Ding. Die Kesselwände lassen sich damit prima säubern. Bei dem dreieckigem weiß ich nicht so recht, was das soll. Ich nehme es hin und wieder, um die Brennerschale zu reinigen, dann muss ich nicht so weit in den Kessel greifen.

Ja, genau, Rauchrohr ist das Stück Rohr zwischen Kessel und Anschluss am Schornstein. Da habe ich zwei Reinigungsklappen zum Aufschrauben.

Wichtigstes Werkzeug ist aber immer der Grobschmutzsauger. Ich habe dazu den billigsten aus dem Baumarkt gekauft. Der macht es ganz gut. Wichtig ist aber, dass der Kessel wirklich richtig aus ist, also nicht noch irgendwelche Glutreste drin sind. Aber das dauert nicht lang bei einem Pelletkessel.

Ein Freund hat einen Wolf-Pelletkessel, da leert er zweimal jährlich den Aschebehälter. Die wird dort komprimiert. Und er musste einen Wartungsvertrag (wegen Garantie) unterschreiben. Das kostet ihm im Jahr 230 Euro! Und ganz davon abgesehen, was die höhere Bequemlichkeit des Kessels kostet. Er hat dreimal soviel bezahlt wie ich. Da mache ich lieber alle zwei Wochen sauber.

Thomas

Heiz antwortete vor 12 Jahren

ich werde das mit dem Schürhaken mal probieren. Ich eh nicht viel dran an den Wänden und bisher ging es mit dem Handfeger recht gut.

Aschesauger habe ich auch. Ist ein Muss.

Wer sich einen Atmos kauft bastelt eben gerne. Meine Frau sagt schon ich bin lieber im Heizraum als bei Ihr (nur Spass). Wird lansam zum Höbby.

Heiz antwortete vor 12 Jahren

ich werde das mit dem Schürhaken mal probieren. Ich eh nicht viel dran an den Wänden und bisher ging es mit dem Handfeger recht gut.

Aschesauger habe ich auch. Ist ein Muss.

Wer sich einen Atmos kauft bastelt eben gerne. Meine Frau sagt schon ich bin lieber im Heizraum als bei Ihr (nur Spass). Wird lansam zum Höbby.

Mingan antwortete vor 12 Jahren

Eine Anmerkung noch:

nehmt eine Staubfiltermaske beim Reinigen. Wenn ihr die Filtermaske nach 3-4 Kesselreinigungen anseht, wisst ihr warum …

Grüße, Martin

Mingan antwortete vor 12 Jahren

Eine Anmerkung noch:

nehmt eine Staubfiltermaske beim Reinigen. Wenn ihr die Filtermaske nach 3-4 Kesselreinigungen anseht, wisst ihr warum …

Grüße, Martin

flugzeug2 antwortete vor 12 Jahren

Hallo,

den Kessel reinige ich nach Bedarf ca 3-4x im Jahr.
Den Brenner wenn die ersten Pellets drüber fliegen.
Die Asche wird erst geleert wenn diese bis kurz´unter dem Brenner steht.
Ich brauche den Ofen zum heizen und das funktioniert mit diesen Interwallen gut.

mfg

flugzeug2 antwortete vor 12 Jahren

Hallo,

den Kessel reinige ich nach Bedarf ca 3-4x im Jahr.
Den Brenner wenn die ersten Pellets drüber fliegen.
Die Asche wird erst geleert wenn diese bis kurz´unter dem Brenner steht.
Ich brauche den Ofen zum heizen und das funktioniert mit diesen Interwallen gut.

mfg

blitzer antwortete vor 12 Jahren

Hallo Flugzeug 2

Ja da bin ich auch noch am überlegen, habe das heute mal wieder gesehen. Abgastemperatur 210 Grad Züge am DC25SP mit Ascheanhaftungen Feuerungsraum zu gut 1/3 gefüllt mit Asche zwischen der Kesselwand und den Brennraumsteinen dort wo die Abgase langziehen sollen halbvoll mit Ascheablagerungen sowie Ascheanhaftungen an der Brennkammer Innenwand. So alles gesäubert und wieder zusammengebaut und Selbstverständlich Brennerschalter eingeschaltet und siehe da Abgastemperatur 145 Grad. Jetzt frage ich mich ob man die Asche die im Brennraum lag auch da hätte liegen lassen können, weil probiert hatte ich das scho mal nur um zu sehen wie lange der Pelletbrenner wohl durchhält bis er auf Störung geht. Also da war ich erstaunt wie voll die Brennkammer mit Asche war und der P.Brenner lief immer noch, die Brennkammer war nur noch etwa 10 cm im oberen Bereich frei so das die Abgase noch den weg zu den Zügen fanden. Da kann man schon sehen das der Pelletbrenner (Iwabo Villa s1) doch seher robust ist bis er mal auf Störung geht. Ich muß dabei sagen das der P.Brenner immer noch lief also nicht auf Störung gegangen war, habe es aber vorgezogen den Kessel lieber zu reinigen.

Mfg. G.B.

blitzer antwortete vor 12 Jahren

Hallo Flugzeug 2

Ja da bin ich auch noch am überlegen, habe das heute mal wieder gesehen. Abgastemperatur 210 Grad Züge am DC25SP mit Ascheanhaftungen Feuerungsraum zu gut 1/3 gefüllt mit Asche zwischen der Kesselwand und den Brennraumsteinen dort wo die Abgase langziehen sollen halbvoll mit Ascheablagerungen sowie Ascheanhaftungen an der Brennkammer Innenwand. So alles gesäubert und wieder zusammengebaut und Selbstverständlich Brennerschalter eingeschaltet und siehe da Abgastemperatur 145 Grad. Jetzt frage ich mich ob man die Asche die im Brennraum lag auch da hätte liegen lassen können, weil probiert hatte ich das scho mal nur um zu sehen wie lange der Pelletbrenner wohl durchhält bis er auf Störung geht. Also da war ich erstaunt wie voll die Brennkammer mit Asche war und der P.Brenner lief immer noch, die Brennkammer war nur noch etwa 10 cm im oberen Bereich frei so das die Abgase noch den weg zu den Zügen fanden. Da kann man schon sehen das der Pelletbrenner (Iwabo Villa s1) doch seher robust ist bis er mal auf Störung geht. Ich muß dabei sagen das der P.Brenner immer noch lief also nicht auf Störung gegangen war, habe es aber vorgezogen den Kessel lieber zu reinigen.

Mfg. G.B.

flugzeug2 antwortete vor 12 Jahren

Hallo,

ich denke der Brenner darf nicht in die Asche eintauchen dann gibts ein Wärmeproblem.
Aber bis kurz vorher sollte passen.

mfg

flugzeug2 antwortete vor 12 Jahren

Hallo,

ich denke der Brenner darf nicht in die Asche eintauchen dann gibts ein Wärmeproblem.
Aber bis kurz vorher sollte passen.

mfg

blitzer antwortete vor 12 Jahren

Ja das sehe ich auch so das ganze war auch nur mal ein Versuch um zu sehen was passiert. Ich halte es auch eigendlich so das der Pelletbrenner/Brennerschale ca, alle 10 -14 Tage säubere und Feuerraum nach bedarf 4-5 Wochen. Große Reinigung ist einmal mittig der Heizperiode und am Ende vorgesehen. Außer der Schorni meldet sich an so wie morgen wenn er zum Messen kommt ist mal wieder soweit, dann wird noch einmal durchgefegt. Mal abwarten was die Messung bringt, hat in den letzten Jahren immer tadellos geklappt.

Mfg. G.B.

blitzer antwortete vor 12 Jahren

Ja das sehe ich auch so das ganze war auch nur mal ein Versuch um zu sehen was passiert. Ich halte es auch eigendlich so das der Pelletbrenner/Brennerschale ca, alle 10 -14 Tage säubere und Feuerraum nach bedarf 4-5 Wochen. Große Reinigung ist einmal mittig der Heizperiode und am Ende vorgesehen. Außer der Schorni meldet sich an so wie morgen wenn er zum Messen kommt ist mal wieder soweit, dann wird noch einmal durchgefegt. Mal abwarten was die Messung bringt, hat in den letzten Jahren immer tadellos geklappt.

Mfg. G.B.

blitzer antwortete vor 12 Jahren

Hallo

So Schorni war da alles bestens DC25SP wieder abgenommen Werte waren in Ordnung bekomme sie aber noch mal schriftlich zugeschickt. War aber schon interessant zusehen wie er sein neues Gerät aufgebaut hat. Da war nichts mehr mit Filterröchen/Filter einschicken um den Staubgehalt zu ermitteln das machte das Gerät jetzt alles vor Ort, das ganze hat ihm so 8000 Euro gekostet. Er sagte mir das es schon öfter zur Reparatur war weil es so empfindlich sei und es auch sehr pflegeintensiv wäre, naja mir soll es egal sein die Hauptsache es geht richtig.

Mfg. G.B.

blitzer antwortete vor 12 Jahren

Hallo

So Schorni war da alles bestens DC25SP wieder abgenommen Werte waren in Ordnung bekomme sie aber noch mal schriftlich zugeschickt. War aber schon interessant zusehen wie er sein neues Gerät aufgebaut hat. Da war nichts mehr mit Filterröchen/Filter einschicken um den Staubgehalt zu ermitteln das machte das Gerät jetzt alles vor Ort, das ganze hat ihm so 8000 Euro gekostet. Er sagte mir das es schon öfter zur Reparatur war weil es so empfindlich sei und es auch sehr pflegeintensiv wäre, naja mir soll es egal sein die Hauptsache es geht richtig.

Mfg. G.B.

blitzer antwortete vor 12 Jahren

Hallo

Das Gut ist eigendlich das es sich wieder mal bestätigt hat das der alte Messkoffer von Brigon mit dem Schüttelknochen (CO2 Messgerärt) doch immer noch sehr brauchbar ist um einen Pelletkessel einmessen zu können. Hat in den letzten 9 Jahren immer zuverlässige Werte und Dienste geliefert. Das Teil ist vorallem günstiger als die elektronischen und vorallem pflegeleichter. Habe schon mal irgendwann drüber geschrieben einfach mal bei 123 meins reinschaun.

Mfg. G.B.

blitzer antwortete vor 12 Jahren

Hallo

Das Gut ist eigendlich das es sich wieder mal bestätigt hat das der alte Messkoffer von Brigon mit dem Schüttelknochen (CO2 Messgerärt) doch immer noch sehr brauchbar ist um einen Pelletkessel einmessen zu können. Hat in den letzten 9 Jahren immer zuverlässige Werte und Dienste geliefert. Das Teil ist vorallem günstiger als die elektronischen und vorallem pflegeleichter. Habe schon mal irgendwann drüber geschrieben einfach mal bei 123 meins reinschaun.

Mfg. G.B.

jostom antwortete vor 12 Jahren

Mein Schorni wollte meinen Pelleter (P14/130) nicht messen, weil er kein Messgerät hat, das für Pellet geeignet ist. Der Heizungsbauer konnte nur Holz einstellen, aber messen konnte das sehr wohl.

Thomas

jostom antwortete vor 12 Jahren

Mein Schorni wollte meinen Pelleter (P14/130) nicht messen, weil er kein Messgerät hat, das für Pellet geeignet ist. Der Heizungsbauer konnte nur Holz einstellen, aber messen konnte das sehr wohl.

Thomas

Mifu antwortete vor 12 Jahren

Servus ich hatte heute Abnahme vom Schorni von meinem P14,
der war begeistert da er Atmos noch garnicht kannte und hatte ein neues Messgerät für 7.000€ dabei.Seiner meinung nach ist das Preisleistungverhältnis meiner Anlage gegenüber den Mitanbietern mehr als günstig.Ich habe vor der Abnahme nur ganznormal ausgesaugt und die Asche entfernt.

Mifu antwortete vor 12 Jahren

Servus ich hatte heute Abnahme vom Schorni von meinem P14,
der war begeistert da er Atmos noch garnicht kannte und hatte ein neues Messgerät für 7.000€ dabei.Seiner meinung nach ist das Preisleistungverhältnis meiner Anlage gegenüber den Mitanbietern mehr als günstig.Ich habe vor der Abnahme nur ganznormal ausgesaugt und die Asche entfernt.

blitzer antwortete vor 12 Jahren

Hallo,

Unser hartmut hier im forum hat mir vor jahren schon mal eine Formel gepostet mit der man den O2 Gehalt bestimmen kann. Wie schon erwähnt benutze ich den alten Brigonmesskoffer HB wissen was ich da genau meine. Eigendlich ist er zum einmessen von Oelbrennern gedacht, aber wenn ich mit dem Co2 Schüttelknochen den Co2 gehalt bestimme und ich würde einen Wert von 11% Co2 ermittelt haben dann muß ich den Umkehrschluss machen und von ca. 20,5% O2 die 11% Co2 abziehen das macht dann einen O2 Gehalt von 9,5%. Ruß kann ich auch einstellen weil in dem Koffer eine Rußpumpe enthalten ist das selbe gilt für die Abgastemperatur da ein Zeigerthermometer beiliegt. Ausserdem ist ein Kaminzugmessgerät vorhanden, also alles was man so braucht um den Pelletbrenner einstellen zu können. Ich habe da sehr gute Erfahrungen mit gemacht.

Mfg. G.B.

blitzer antwortete vor 12 Jahren

Hallo,

Unser hartmut hier im forum hat mir vor jahren schon mal eine Formel gepostet mit der man den O2 Gehalt bestimmen kann. Wie schon erwähnt benutze ich den alten Brigonmesskoffer HB wissen was ich da genau meine. Eigendlich ist er zum einmessen von Oelbrennern gedacht, aber wenn ich mit dem Co2 Schüttelknochen den Co2 gehalt bestimme und ich würde einen Wert von 11% Co2 ermittelt haben dann muß ich den Umkehrschluss machen und von ca. 20,5% O2 die 11% Co2 abziehen das macht dann einen O2 Gehalt von 9,5%. Ruß kann ich auch einstellen weil in dem Koffer eine Rußpumpe enthalten ist das selbe gilt für die Abgastemperatur da ein Zeigerthermometer beiliegt. Ausserdem ist ein Kaminzugmessgerät vorhanden, also alles was man so braucht um den Pelletbrenner einstellen zu können. Ich habe da sehr gute Erfahrungen mit gemacht.

Mfg. G.B.

blitzer antwortete vor 12 Jahren

Hallo

Noch mal so zur Erklärung
Man geht von 20,5% O2 aus und ermittelt am Pelletkessel einen Co2 Wert von 9% dann kann man von einem O2 Wert ausgehen der bei 11,5% liegt. Also immer von 20,5% O2 ausgehen und den Co2 Wert abziehen ergibt dann den O2 Wert inetwa.
Das hat bisher bei meinem Pelletbrenner immer gepasst.

Mfg. G.B.

blitzer antwortete vor 12 Jahren

Hallo

Noch mal so zur Erklärung
Man geht von 20,5% O2 aus und ermittelt am Pelletkessel einen Co2 Wert von 9% dann kann man von einem O2 Wert ausgehen der bei 11,5% liegt. Also immer von 20,5% O2 ausgehen und den Co2 Wert abziehen ergibt dann den O2 Wert inetwa.
Das hat bisher bei meinem Pelletbrenner immer gepasst.

Mfg. G.B.

jostom antwortete vor 12 Jahren

wichtig wäre aber auch den CO-Gehalt zu bestimmen. Da gibt es von Brigon ja auch sowas. Hat jemand Erfahrung damit?

Thomas

jostom antwortete vor 12 Jahren

wichtig wäre aber auch den CO-Gehalt zu bestimmen. Da gibt es von Brigon ja auch sowas. Hat jemand Erfahrung damit?

Thomas

blitzer antwortete vor 12 Jahren

Hallo,

Sollte das ein elektronisches Gerät sein? Weil ich von brigon jetzt nur den alten Messkoffer kenne. Ich hatte mir zu Anfang mal ein Wöhlermessgerät ausgeliehen das hatte ich auch nicht besser gewusst das war dann anschließend sogut wie im A…… da hatte sich die Zelle verabschiedet. Mein Ex.-Chef war da nicht gerade von begeistert. Seit dem Tag nehme ich nur noch den alten Brigon und rechne von CO 2 auf O 2 um. Da sind dann Schäden überschaubar, von Zeit zu Zeit mal neue Flüssigkeit austauschen am Schüttelknochen und für die Rußpumpe mal ein kleies Päcken Filterpapier.

Mfg. G.B.

blitzer antwortete vor 12 Jahren

Hallo,

Sollte das ein elektronisches Gerät sein? Weil ich von brigon jetzt nur den alten Messkoffer kenne. Ich hatte mir zu Anfang mal ein Wöhlermessgerät ausgeliehen das hatte ich auch nicht besser gewusst das war dann anschließend sogut wie im A…… da hatte sich die Zelle verabschiedet. Mein Ex.-Chef war da nicht gerade von begeistert. Seit dem Tag nehme ich nur noch den alten Brigon und rechne von CO 2 auf O 2 um. Da sind dann Schäden überschaubar, von Zeit zu Zeit mal neue Flüssigkeit austauschen am Schüttelknochen und für die Rußpumpe mal ein kleies Päcken Filterpapier.

Mfg. G.B.

jostom antwortete vor 12 Jahren

Ich meinte den Schüttelknochen. Misst der zuverlässig? Von Brigon gibt es aber auch ein CO-Messgerät mit so Messstäbchen. Kennst Du das?

Thomas

jostom antwortete vor 12 Jahren

Ich meinte den Schüttelknochen. Misst der zuverlässig? Von Brigon gibt es aber auch ein CO-Messgerät mit so Messstäbchen. Kennst Du das?

Thomas

blitzer antwortete vor 12 Jahren

Hallo

Nein das Messgerät mit den Stifften kenne ich nicht. Der Schüttelknochen mist zwar nicht so genau wie ein digitales Gerät aber für das einmessen des Pelletkessels hat er mich noch nicht im stich gelassen

blitzer antwortete vor 12 Jahren

Hallo

Nein das Messgerät mit den Stifften kenne ich nicht. Der Schüttelknochen mist zwar nicht so genau wie ein digitales Gerät aber für das einmessen des Pelletkessels hat er mich noch nicht im stich gelassen