Nabend
Wann, warum und wieviel Luft zur Glut ?
Welche Temperatur soll der PrimLuft-Regler „fühlen und bearbeiten“ ?
Mein Lösungsversuch:
Typ-K-Fühler im 500-700°C Bereich vor einem der seitlichen Abgaswege,
PID-Regler mit (demnächst)stetigen(0-20mA od. 0-10v)-Ausgang,
um einen Stellmotor (Klappe plus Drehpoti zum Triac, für den Lüfter) anzusteuern.
Ich habe daher die „Fühlerstrecke“ zum Brennraum verkürzt auf o,2 m.
(sonst üblich: Kaminrohr-Abgasweg-Brennraum ca 200cm)
I Start der Pyrolyse
Für die nötige „Pyrolyse“-Wärme im Füllraum brauche ich ein gleichmäßiges Glutbett,
mit reduzierter Luftmenge gelingt das ohne vorzeitigen „Reglereingriff“,
das Holz soll nicht unnötig „gekühlt,lauwarm gelüftet“ werden, für die Pyrolyse ist ausreichend „Zeit“.
Wenn die eingestellte „Zieltemperatur“ am Fühler erreicht ist,
darf die Pyrolyse noch nicht „abgeregelt“ werden,
der Primärluftstrom soll weiter möglichst gleichmäßig die Glut mit Sauerstoff vesorgen
und das Gasgemisch in den Brennraum fördern.
Erst bei „Zieltemp. plus 20%“ lasse ich den Regler von der festen Startdrehzahl(Poti I) umschalten, auf Poti-II(vom Stellmotor mit bewegt),
die Glut und die Pyrolyse sind dann stabil genug für die „geregelte“ Primärluft,
der Regler hat dann primLuftklappe und „Motorpoti“ an der „Hand“.
II Geregelte Hauptverbrennung
Der Regler kann die Temperatur mit Klappe und Poti II gut halten , bis ca -3% und, je nach Holz, bis etwa +20%.
Dann läuft der Kessel mit fast dichter Klappe und „geringster“ mot.Poti-II-Drehzahl.
Bei dann 10v Ansteuerung lassen Klappenstellung(nicht vollständig dicht) und Lüfter-Drehzahl höhere Temperaturen nicht zu.
Regler und Kessel „wettern ab“, warten bis die Temp langsam sackt.
Das „Spielen über der Ziellinie“ kann sich mehrfach wiederholen,
die sek.Luftöffnungsweite bleibt, wie der O2-Wert, fast unverändert durch den LC.
III Ausbrand
Zum Ende hin kann der Regler die Temp. trotz erhöhter Luftmenge nicht mehr „halten“,
der LC macht langsam die sek.Luft „dicht“,
wenn dann die „Zieltemperatur“ um 10% unterschritten wird, schaltet der Regler den mot.Poti-II wieder weg.
Poti-III „liefert“ dann die notwendige Luftmenge, die Luftmenge bei Startdrehzahl ist etwas zu hoch,
da Holz und Glut als „Pneumatikbremse“ im Füllraum fehlen.
Bei der Poti-III-Drehzahl sackt der O2-Wert wieder ab und die Temperatur steigt nochmal an,
der Regler „greift“ mit der Klappe ein, aber die Umschaltschwelle=20% „über dem Ziel“ werden nicht nochmal erreicht.
In der Restglutphase wird der Füllraum-WT nicht mehr „luftgekühlt“,
die Wärmestrahlung der Glut bleibt im Kessel(-Wasser) und wird nicht in den Schornstein „geföhnt“.
Die Glut bleibt deutlich länger erhalten, der Rest-O2-Wert bleibt länger unter 10%,
die Temperaturspreizung (VL-RLA) bleibt länger hoch.
Gruß Heinrich
PS:
Meine pneumatischen, elektrischen, keramischen und mechanischen „Altbauteile“
versuche ich in der nächsten Zeit hier zu beschreiben, „aufzumalen“….
Kessel 2: (1987.öl) > thermia soleWP 2023
Regelung: (2009< LambdaCheck--BRT > Lüfterdimmer) >ist gut + brauchbar<
Puffervolumen: 3100 L
so, nabend auch,
etwas zu meinen Beobachtungen in der Startphase und dann beim Erreichen der Zieltemperatur.
Beim „normalen“ Atmos wird die Luft durch den FZR, die Schieberstange und die Belimoklappe bestimmt.
Beim Start ist alles offen, der Lüfter pumpt hemmungslos Frischluft durch den Kessel.
Individuelle Anheizmenüs, zB mein „Holzkohlemikado auf Jägerzäunchen“, erleichtern das Heizerleben.
Hartmut empfiehlt dazu die Begrenzung der Startluftmenge,
die Glutbetthöhe wird dann nicht so groß und bleibt über den Abbrand „verdaulich“…
Diese verminderte Luftmenge hat zwei weitere Vorteile:
Das „lauwarme“ Holz wird von der Glut besser miterwärmt, nicht „kühl gelüftert“,
es bleibt mehr Zeit für die Pyrolysestabilisierung.
Der Regler kann die Pyrolyse nicht verfrüht „erdrosseln“,
da die Zieltemp. nicht „vollastig“ erreicht wird,
der Gasstrom durch die Düse bleibt gleichmäßig, auch zum Hauptabbrand hin.
Bei der „Wunsch“temperatur versucht die Steuerung, Regelung die Gasmenge zu senken.
Ist der Regler“eingriff“ zu diesem Zeitpunkt sinnvoll ?
Im Hauptabbrand ist das problemlos und richtig, die Agt soll im gewählten Bereich bleiben.
Im „Übergang“ Start–Abbrand lasse ich aber Hartmuts Startluftmenge einfach weiterlaufen, die
„Zieltemperatur“ vor der seitlichen Abgasbremse soll möglichst langsam, ruhig erreicht werden
und muß bei mir um 1o-15% überschritten werden,
dann erst sind Glut und Pyrolyse stabil genug und „belastbar“ durch Reglereingriffe.
Ich mach diese ganze „Zirkusnummer“ zu Anfang um längere Abbrandzeiten zu erreichen,
mit meiner „Startbegleitung“ schaffe ich die Grundlage dafür.
Gruß Heinrich
Kessel 2: (1987.öl) > thermia soleWP 2023
Regelung: (2009< LambdaCheck--BRT > Lüfterdimmer) >ist gut + brauchbar<
Puffervolumen: 3100 L
…, mein KEssel macht mittlerweilen jede Zirkusnummer mit
bei im Abgas sauberen schnellen hochfahren mit angelehnter ober Feuerraumtür,
bis der ganze Scheiterhaufen brennt und der freiwerdende Wasserdampf
die Abgastemperatur bei 150°C zügelt, dann schließe ich die angelehnte obere Feuerraumtür;
Jetzt geht die obere Verbrennung in die Knie und überschüssiges Holzgas wird frei zündet über der Düsen [] Blende
und setzt die Gaserzeugung inkl. Gasverbrennung in der gestaffelten, selbst stabilisierenden, Sekundärbrennkammer in Gang
Wenn ich die obere Feuerraumtür nach dem zünden und voll auflegen sofort schließe kommt der selbe Vorgang gleitend in Gang.
Auch gibt es kein Flattern der Flamme in der sonst schwierigen nass Gasphase mehr; so oder so
LG.
Bernhard
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
nabend,
ich habe die Lüfter-Drehzahl weiter reduziert, also Hartmuts Hinweis(„wenig primLuft in der Startphase“)
jetzt noch „konsequenter durchgezogen“…(„Feuer braucht Zeit“).
Die co-Zündtemp.(=605°C, am Reglerfühler=350°C) wird aber genauso schnell erreicht wie früher.
Kesselanzünden bei 3/4 vollgelegtem Füllraum, dann den Rest auflegen und warten bis ca 200°C am Regler „anstehen“, die Füllraumtür schließen(EndrohrAGT dann ca 60°C)
Die „Zeitspanne“ zwischen 350°C und der „Zieltemp“(580°C) habe ich durch die nochmals reduzierte Startluft verlängert.
Der Regler kann dann erst bei brauchbarer Glut und Pyrolyse im Füllraum zum Lüfter „greifen“.
Die „Einschwingzeit“ der Brennraumtemp. wird verkürzt, nicht ganz verhindert,
aber die erste Start-„Amplitude nach unten“ endet jetzt bei ca 470°C(Regler).
Die „Startinkontinenz“ im Rauchrohr,
sonst bei kalter Kesselkeramik und angepeilten 110-120° EndAGT bei 3% Rest-O2, häufiger auftretend,
zeigt sich nicht mehr.
Im Hauptabbrand „amplitiert“ die Temp(Regler) max 3% nach unten.
Gruß Heinrich
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Heinrich,
was bei Dir der Regler macht, macht bei meinem KEssel die Düsen [] Blende ganz einfach, einfacher, am einfachsten.
Da geht für die Modulation nur noch der Lüfter an oder aus und wenn nur noch Holzkohle vorhanden ist,
schaltet der Abgas I Thermostat den Lüfter inklusive die Kesselkreispumpe ab.
Jetzt steigt die Kesseltemperatur und die einstellbare Kesseltemperaturabfangschaltung taktet je nach Bedarf
die Kesselkreispumpe und je nach Einstellung des Kesselthermostaten den Lüfter wenn gewollt gleich mit.
So einfach, einfacher, am einfachsten
…, wie der Weg, so das Ziel, Schritt für Schritt ~“/\/\***/\/\=(°|*) → immer ein Schritt weiter ▬ voraus
„Manche Menschen benützen ihre Intelligenz zum Vereinfachen, manche zum Komplizieren.“
Erich Kästner (1899-1974), dt. Schriftsteller, 1957 Georg-Büchner-Preis
Und Andere machen beides
es kommt immer auch auf den Bezug an
Gruß
Bernhard
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Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Übrigens,
„Die Phlogistontheorie wurde im 18. Jahrhundert widerlegt und gilt heute als wissenschaftlicher Irrtum“
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Bernhard,
bis eben war ich im festen Glauben,
daß der „PT“-Fühler sich von der Phlogiston-Theorie herleitet…
…für deinen Hinweis… Danke !
Heinrich
Kessel 2: (1987.öl) > thermia soleWP 2023
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nabend,
der Regler hat bei mir die Primluftklappe vom Start an „zur Hand“,
den Lüfter „greift“ er sich nach Überschreiten der Zieltemp. Poti-II,
dann „liefert“ dieser „Reglerpoti“ nochmal etwas mehr Primluft,
die Temperatur steigt weiter bis der Regler die Klappe und den Lüfter auf Minimum „gedreht“ hat.
—–III Ausbrand—————————
Zum Ende hin kann der Regler die Temp. trotz erhöhter Luftmenge nicht mehr „halten“,
der LC macht langsam die sek.Luft „dicht“,
wenn dann die „Zieltemperatur“ um 10% unterschritten wird,
schaltet der Regler den mot.Poti-II wieder weg.
—————————————–
Diesen „Übergang“ habe ich bei den letzten Abbränden „vorgezogen“:
Wenn die Zieltemperatur im 2ten Drittel des Abbrandes um 4% das erste Mal unterschritten wird,
schaltet der Regler auf Poti-III(Ausbrand) um.
Bei der festen Drehzahl „moduliert“ die Klappe dann die Ziel-Temperatur um ca +/-15°C.
Der LC hält den Rest-O2-Wert bei 3%, mit minimal offenem Schieber.
Da die Gasgeschwindigkeit konstant bleibt, steigt die End-AGT nicht mehr an.
Der Kessel „läuft“ so mehr als 1/3 der Abbrandzeit.
Der secSchieber wird deutlich später „dichtgemacht“,
da weniger primärer Restsauerstoff zur O2-Sonde gelangen kann.
Die „Spreizung“ der WasserTemp(RLA-VL) bleibt fast bis zum „Nachlegezeitfenster“ hoch.
Gruß Heinrich
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nabend,
meine Einbauten im Brennraum,
unter der Düse ein Topfdeckel(grau) für die Durchmischung, Turbulenz im Brennraum,
dann das 20cm breite Temperaturschott, um die notwändige Temperatur und Zeit zu „halten“,
das „Schott“ ist seit längerem ein „liegendes U“(BrennraumrestFischerGA-TX) …“Firedonkey Light“…

dann die primäre Luftsteuerung :

vor den seitl.Abgasbremsen ist die Gastemperatur noch „genau genug“…
die Brennraumtemp. ist noch nicht „wassergekühlt“,
bzw die Temp.änderungen sind nicht so extrem stark „zeitverschoben“ wie hinter den Wärmetauschern.
die primLuft-Klappe u die Drehzahl brauchen nur kleine „Drehwege“ um die Brennraumtemp stabil zu halten
ca 1/8 „kreis“ der Belimo-drehschieber, mein Drehpoti von „4-7“ ca 1/4 „kreis“.
Die Startdrehzahl ist „8“, bei stabilem Glutbett(Kessel>“warm“) wird auf „7“ zurückgeschaltet,
der Regler kann dann die Luft nicht mehr auf „8“ hochziehen.
In PhaseII steigt die Brennraumtemp trotz minimaler Luft, dann kann die Drehzahl noch etwas „runter“ > Brems_I(3,7), Brems_II(3,4).
Meine Ausbrand/Holzkohle/PhaseIII-Drehzahl ist „6“, der primSchieber ist dann offen(1/8),
die sekLuft wird langsam geschlossen und der Rest-O2-Wert steigt,
die Brennraumtemp sackt ruhig.
Gruß Heinrich
Kessel 2: (1987.öl) > thermia soleWP 2023
Regelung: (2009< LambdaCheck--BRT > Lüfterdimmer) >ist gut + brauchbar<
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…, ich sehe eine schöne analoge Steuerelektrik,
die hält wahrscheinlich jeden EMP elektromagnetischen Impuls – Sonnensturm – Blitzschlag … aus
Gruß Bernhard
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
…, ich sehe eine schöne analoge Steuerelektrik,
die hält wahrscheinlich jeden EMP elektromagnetischen Impuls – Sonnensturm – Blitzschlag … aus
nabend Bernhard,
ich bin kein „filigraner“ Elektro-, PC-„User“, ich versuche umzusetzen, was ich verstanden hab…
dem Feuer ist es relativ gleichgültig ob die Luft mit nem touchscreen, digital, analog oder in Eimern kommt….
Naturzug schaff ich mit meinem Abgassystem nicht, also bau ich das „nach“…
bei mir schläft die Glut „schlagartig“ ein, ohne Zug…
wenn schon die Primluft geregelt(geschaltet) wird, dann möglichst nah dran :
…Luft > GLUT > Düse > Brennraum > REGLER…
zum effektiven, sauberen Abbrand ist im Brennraum ne Mindesttemperatur nötig.
ich brauche in der ersten Abbrandhälfte ca 50-100°C mehr Temperatur als zu Beginn der zweiten Hälfte,
im letzten Drittel(Holzkohlephase) noch weniger.
Mit dieser einfachen analogen Drehzahl“regelung“ schaff ich das,
Die Glut braucht in der Aufheiz/Startphase mehr Luft, also weniger Drehpotiwiderstand für den Triac
dann, in der „Betriebs“phase wird ein Widerstand vom Stellmotor(primKlappe) „mitgedreht“
die Glut wird immer belüftet, die primKlappe ist nie „ganz dicht“,
wenn die Temperatur trotz kleiner „Betriebs“Drehzahl weiter steigt, ….dann Brems_I und gelegentlich Brems_II…
Für den Start ein Öffner( zB am Timer, Temperatur od. deinem „Startrelais“…)
In der „Betriebs“phase zwei Schalt-Ausgänge des XMT612 für Brems.I u Brems.II
Sehr geringe Drehzahländerungen reichen dabei, um die BRTemp langsam zu senken.
Gruß Heinrich
Kessel 2: (1987.öl) > thermia soleWP 2023
Regelung: (2009< LambdaCheck--BRT > Lüfterdimmer) >ist gut + brauchbar<
Puffervolumen: 3100 L
nabend Bernhard,
ich bin kein „filigraner“ Elektro-, PC-„User“, ich versuche umzusetzen, was ich verstanden hab…
dem Feuer ist es relativ gleichgültig ob die Luft mit nem touchscreen, digital, analog oder in Eimern kommt….
Naturzug schaff ich mit meinem Abgassystem nicht, also bau ich das „nach“…
bei mir schläft die Glut „schlagartig“ ein, ohne Zug…
wenn schon die Primluft geregelt(geschaltet) wird, dann möglichst nah dran :
Gruß Heinrich
…, gun Moin Heinrich,
meine Regelstrategie geht folgendermaßen, Primärluftschieber zu, Sekundär nur 15mm² offen
heute Morgen 08.02.2015 mal ein Kesselanfahrprotokoll mitgeschrieben …
8:38 Holztransport zum Kessel, WMZ 116.996 KWh Heizung inkl. Puffer ausgekühlt. Außentemp.+ 1°C Heizungs VL 24°C
8:45 Kesseltemperatur 20°C, über der Düse anfeuern, gleich voll auflegen,
8:47 K 22°C | Heißgas hinten links unterm Röhrentauscher 351°C | Abgas 130°C, jetzt ober Tür ganz schließen ‼
8:39 A 128 | H 334 | K 25 |
8:52 A 140 | H 356 | K 28 |
8:54 A 141 | H 378 | K 32 |
8:56 A 148 | H 381 | K 34 |
9:00 A 156 | H 404 | K 40 |
9:02 A 160 | H 411 | K 42 | Belimo Primärluft [-o-] Drossel schließt 50er getrennte primär /sekundär Luftführung
9:04 A 158 | H 380 | K 46 |
9:06 A 154 | H 403 | K 48 |
9:10 A 158 | H 403 | K 55 |
9:14 A 160 | H 411 | K 60 |
9:16 A 162 | H 410 | K 63 |
9:19 A 163 | H 405 | K 69 | Ladomat 72/34/70°C Kessel geht an Netz / Startrelais wird von Rauchgas I
Thermostatschalter getrennt und springt in Ausgangsstellung zurück.
9:24 A 154 | H 401 | K 74 | Ladomat auf Stufe II – 76/24/66°C Kesselzufluß 363 Liter | 23,861KW | 79,8°C – VL | 23,3°C RL |
9:55 A 161 | H 394 | K 77 | WMZ 117.007KWh | 354L | 19,492KW | 78,7 K-VL | 30,3 Laddomat- RL|
11:06 A 160 | H 383 | K 82 | WMZ 117.031KWh | 549L | 29,303 KW | 78,1 K-VL | 32,4 L-RL | 60° H-VL, jetzt Pufferflussrichtung geht von entladen ↔ in Pufferflussrichtung laden
14:30 A118 | H 237 | K 79 | WMZ 117.093KWh | Gebläse schaltet ab noch reichlich Restglut vorhanden.
Bilder von heute Morgen …
oberer Brennraum mit Asche als Unterlage und entstandenem Trichter zur Düsenblende,

…, jetzt verbessert, Röhrenwärmetauscher mit einfach verteilter Durchflußmengenanpassung mit 6x Endrohr – Winglets

…, einfacher Holztransport heute Morgen von der Box zum KEssel, zwei große Holzscheite sind übrig geblieben

Gruß Bernhard & sein
=/\**☼/\<<<~☻>>>☺ ←FeuerEsel
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
nabend Bernhard,
ich bin kein „filigraner“ Elektro-, PC-„User“, ich versuche umzusetzen, was ich verstanden hab…
dem Feuer ist es relativ gleichgültig ob die Luft mit nem touchscreen, digital, analog oder in Eimern kommt….
Naturzug schaff ich mit meinem Abgassystem nicht, also bau ich das „nach“…
bei mir schläft die Glut „schlagartig“ ein, ohne Zug…
wenn schon die Primluft geregelt(geschaltet) wird, dann möglichst nah dran :
Gruß Heinrich
…, gun Moin Heinrich,
meine Regelstrategie geht folgendermaßen, Primärluftschieber zu, Sekundär nur 15mm² offen
heute Morgen 08.02.2015 mal ein Kesselanfahrprotokoll mitgeschrieben …
8:38 Holztransport zum Kessel, WMZ 116.996 KWh Heizung inkl. Puffer ausgekühlt. Außentemp.+ 1°C Heizungs VL 24°C
8:45 Kesseltemperatur 20°C, über der Düse anfeuern, gleich voll auflegen,
8:47 K 22°C | Heißgas hinten links unterm Röhrentauscher 351°C | Abgas 130°C, jetzt ober Tür ganz schließen ‼
8:39 A 128 | H 334 | K 25 |
8:52 A 140 | H 356 | K 28 |
8:54 A 141 | H 378 | K 32 |
8:56 A 148 | H 381 | K 34 |
9:00 A 156 | H 404 | K 40 |
9:02 A 160 | H 411 | K 42 | Belimo Primärluft [-o-] Drossel schließt 50er getrennte primär /sekundär Luftführung
9:04 A 158 | H 380 | K 46 |
9:06 A 154 | H 403 | K 48 |
9:10 A 158 | H 403 | K 55 |
9:14 A 160 | H 411 | K 60 |
9:16 A 162 | H 410 | K 63 |
9:19 A 163 | H 405 | K 69 | Ladomat 72/34/70°C Kessel geht an Netz / Startrelais wird von Rauchgas I
Thermostatschalter getrennt und springt in Ausgangsstellung zurück.
9:24 A 154 | H 401 | K 74 | Ladomat auf Stufe II – 76/24/66°C Kesselzufluß 363 Liter | 23,861KW | 79,8°C – VL | 23,3°C RL |
9:55 A 161 | H 394 | K 77 | WMZ 117.007KWh | 354L | 19,492KW | 78,7 K-VL | 30,3 Laddomat- RL|
11:06 A 160 | H 383 | K 82 | WMZ 117.031KWh | 549L | 29,303 KW | 78,1 K-VL | 32,4 L-RL | 60° H-VL, jetzt Pufferflussrichtung geht von entladen ↔ in Pufferflussrichtung laden
14:30 A118 | H 237 | K 79 | WMZ 117.093KWh | Gebläse schaltet ab noch reichlich Restglut vorhanden.
Gruß Bernhard & sein
=/\**☼/\<<<~☻>>>☺ ←FeuerEsel
…, vorhin 08.02.2015
20:02 Heißgas 36°C | Kessel 35°C | WMZ 117.711 KWh = 115KWh erbeutet und da die Sonne heute zwischendurch gelacht,
noch 9KWh aus 10m² FLACH extra in die Pufferunterstützung.
Heizungsvorlauf jetzt bei 30°C VL u. 25°C RL | 2x1000L Puffer fast leer
Und da habe ich doch noch etwas Restglut im oberen Brennraumasche – Bett gefunden
Also Startautomatik gedrückt und etwas sehr trockenes Kleinholz aufgelegt und schon wurden frische Flammen entfacht,
dann gleich noch voll aufgelegt und um –
20:08 A 130 | H 334 | K 33 | obere Feuerraumtür zu ‼
Gruß Bernhard & sein
=/\**☼/\<<<~☻>>>☺ ←FeuerEsel
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
nabend,
die Brennraumtemp. ist noch nicht „wassergekühlt“,
bzw die Temp.änderungen sind nicht so extrem stark „zeitverschoben“ wie hinter den Wärmetauschern.
die primLuft-Klappe u die Drehzahl brauchen nur kleine „Drehwege“ um die Brennraumtemp stabil zu halten
ca 1/8 „kreis“ der Belimo-drehschieber, mein Drehpoti von „4-7“ ca 1/4 „kreis“.
Die Startdrehzahl ist „8“, bei stabilem Glutbett(Kessel>“warm“) wird auf „7“ zurückgeschaltet,
der Regler kann dann die Luft nicht mehr auf „8“ hochziehen.
In PhaseII steigt die Brennraumtemp trotz minimaler Luft, dann kann die Drehzahl noch etwas „runter“ > Brems_I(3,7), Brems_II(3,4).
Meine Ausbrand/Holzkohle/PhaseIII-Drehzahl ist „6“, der primSchieber ist dann offen(1/8),
die sekLuft wird langsam geschlossen und der Rest-O2-Wert steigt,
die Brennraumtemp sackt ruhig.
Gruß Heinrich
…, gesucht gefunden:
http://www.kemo-electronic.de/de/Licht-Ton/Effekte/Module/M012-
Leistungsregler-110-240-V-AC-1200-VA.php
Mit dem Erweiterungsmodul M150 – DC + Puls Converter kann M012 auch mit Steuerspannungen angesteuert werden (1 – 5 V/DC oder 3 – 12 V/DC oder 6 – 24 V/DC) oder auch mit TTL-Impulsen (jeweils wahlweise).
Lieferbares Zusatzmodul: M150 – DC + Puls Converter
Gruß Bernhard
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
nabend Bernhard,
ich hab neben dem LambdaCheck an der sekLuft immer noch meine „lowcost“ TypK-Steuerung/Regelung dran…
der XMT hat einen PID-Ausgang, der kann ein SSRelais „anpulsen“…
dieser Ausgang „liefert“ 0-10volt, NICHT STETIG, sondern gepulst, „abgehackt“….
seit fast 100 metern Holz „hackt“ dieses GLeichstromsignal direkt in den stetigen Steuereingang des 24v-Belimo(0-10v)…
der secondhand Belimo macht das im vierten Winter klaglos mit…
Kosten…ca 110€ (Mantelthemofühler TypK , XMT612 , eB.y Belimo)
dann…..ca 25€ („Triac Drehzahl- und Leistungsregler Conrad“ , einige 470kOhm Drehpotis)
Der „stetige“ Belimo „schwingt“ zwar bei jedem Puls(ca 2-3°<)
und macht so seinen 1/4 Kreis(0-10v), der Drehpoti ca 1/10 Kreis, der Drehschieber ca 1/8 Kreis.
(Belimo-Hebelarm mit nem Pleuel, bzw Seilzug zu den Primluft- „Stellorganen“)
Einen Dreh-Timer zum RGT-I überbrücken in der Startphase hab ich am Kessel,
meine mechano-elektrische Variante…
fehlt noch ein Wechslerrelais zusätzlich für den Start-Drehpoti(auf der Zeichnung)
Gruß Heinrich
Kessel 2: (1987.öl) > thermia soleWP 2023
Regelung: (2009< LambdaCheck--BRT > Lüfterdimmer) >ist gut + brauchbar<
Puffervolumen: 3100 L
nabend,
passend zu Rolfs Drehzahlregelung im atmosboard gibts auch was „älteres“ im Holzvergaser(vigas)Forum :
dort die Suche anklicken,
Stichwort: Darstellung eines Abbrandes mit FlammTronik und CO Messung ,
Benutzername : HB53 , dann Suchoptionen : Jedes Datum
….Die neue Holzvergaserregelung, seite 72 unten(26 Feb 2012)……..
Hartmut(vigaskessel) hat da einen FlammTronik-Abbrand in seiner Antwort, „Schreiber -1, -3“
… zwei Punkte sind besonders interessant :
A…Hartmut „fährt“ seinen Abbrand mit konstanter, reduzierter Lüfterleistung/Primluft,
er paßt die „Luft“ weder an AGT noch an Brennkammertemp an,
erst wenn die agt unter 140 „fällt“, macht die FT auf….
B…dann „gehts los“… die erhöhte Primluft ist nur kurz in der Lage die AGT anzuheben/zu halten,
nur der O2-wert steigt durch diese „schnelle Füllraumluft“…
und der CO-wert steigt deutlich…..
Meine Folgerung :
1..Die Primluft während des Hauptabbrandes kann gesenkt werden, wenn die BRT gehalten wird,
der AGT/BRT…“Berg“ ist nicht notwendig.
2..Auf keinen Fall die Luftmenge zum Abbrandende „hochziehen“, zuviel Luft „kühlt“ nur den Kessel,
verkürzt den Abbrand, die dann „unruhige“ Restglut liefert viel CO,
dieses „schnelle“ CO wird nicht vollständig verbrannt, CO im Abgas ist ineffektiv…
Gruß Heinrich
PS.
jau, Bernhard, naturzug „geht“ nicht bei mir…ich brauche etwas „Drehhilfe“….
Kessel 2: (1987.öl) > thermia soleWP 2023
Regelung: (2009< LambdaCheck--BRT > Lüfterdimmer) >ist gut + brauchbar<
Puffervolumen: 3100 L
…, man muß unterscheiden, zwischen Gasabbrand und Holzkohleabbrand:
Beim gedrosselten (Naturzug) Gasabbrand wird beim Takt – Lüfter an, wird also Primärluft und Sekundärluft erhöht
und der CO – Anteil steigt nur für wenige Sekunden an um dann wieder auf Minimalwert abzugleiten;
dabei steigt die Kesselleistung erheblich.
Und beim Lüfter abschalten steigt der CO – Anteil auch nur für wenige Sekunden kurz an
Das Feuer stellt sich bei stimmiger Grundeinstellung immer optimal ein – selbst stabilisierend
Der Restsauerstoffgehalt ist nicht so relevant wie die sekundär Brennraumtemperatur beim Gas – Ausbrand
Ist allerdings die Gaserzeugung schon abgeschlossen und nur noch saubere Holzkohle im oberen Brennraum vorhanden,
bringt Lüfter an nichts mehr und Lüfter an geht in der Regel auch nicht mehr.
Denn die obere Brennraumtemperatur ist zuvor durch die offene Glut und deren Quantenstrahlung
gegen das Brennraumgewölbe erheblich gestiegen und hat so auch die Kesseltemperatur ansteigen lassen.
Infolge der höheren Kesseltemperatur hat die Kesseltemperaturregelklappe den Kesseldurchsatz soweit gedrosselt,
das der Rauchgasthermostat I den Lüfter (und Kesselkreispumpe) vom Kesselthermostat abgekoppelt hat
und der Lüfter ab jetzt nicht mehr angesteuert werden kann – also aus bleibt.
Bei meinem KEssel taktet bei jetzt wieder steigender oberer Kesseltemperatur nur noch die Kesselkreispumpe
und schiebt heißes Kesselwasser per Pumpe oder per Schwerkraftzirkulation in die Puffer / Heizung
Gruß Bernhard
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
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nabend,
… zwei Punkte sind besonders interessant :
A…Hartmut „fährt“ seinen Abbrand mit konstanter, reduzierter Lüfterleistung/Primluft,
er paßt die „Luft“ weder an AGT noch an Brennkammertemp an,
erst wenn die agt unter 140 „fällt“, macht die FT auf….
Meine Folgerung :
1..Die Primluft während des Hauptabbrandes kann gesenkt werden, wenn die BRT gehalten wird,
der AGT/BRT…“Berg“ ist nicht notwendig.
2..Auf keinen Fall die Luftmenge zum Abbrandende „hochziehen“, zuviel Luft „kühlt“ nur den Kessel,
verkürzt den Abbrand, die dann „unruhige“ Restglut liefert viel CO,
dieses „schnelle“ CO wird nicht vollständig verbrannt, CO im Abgas ist ineffektiv…
Gruß Heinrich
PS.
jau, Bernhard, naturzug „geht“ nicht bei mir…ich brauche etwas „Drehhilfe“….
Hi, Heinrich,
hab jetzt mal einen Stresstest mit reduzierter Lüfter – Drehzahl gemacht.
Dazu hab ich am Poti die aktive Regelstrecke von 25 Minuten oder 150° markiert.
Brennstoff ist noch relativ feuchtes Fichtenholz 18% Restwasseranteil.
Nach dem Auflegen auf minimale Restglut gleich Tür zu und Lüfter auf nur 4 Min = 16% Lüfter – Leistung,
laut Poti Regelstrecke, eingestellt.
Mit dieser Einstellung am Poti, läuft der Lüfter noch aus dem Stand einwandfrei an
Und jetzt kommt die Überraschung
der Kessel fährt von 55°C sauber durchgehend hoch.
Dabei hab ich noch nicht mal Kleinholz auf die minimale Restglut gelegt,
sonder gleich immer 3 Holzscheit nebeneinander bis oben hin voll auf gelegt.
Die KEssel – Werte nach 25. Minute:
Abgastemperatur 110°C | Heißgastemperatur hinten links unter Wärmetauscher 284°C | Kessel 64°C |
31. Min. | A 118°C | H 302 | K 69 |
34. Min. | A 120°C | H 305 | K 72 | KEssel geht ans Netz.
70. Min. | A 125°C | H 285 | K 80 | Kesselleistung 11,8 KW und bis jetzt 7KWh erbeutet.
Die Gasflamme ist von Anfang an zu hören,
und die Abgas Thermometer – Tauchhülse bleibt metallisch blank …
Gruß Bernhard
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
nabend Bernhard,
Hartmut, „unser“ gse50-schornie, hat immer mal wieder die reduzierte Primluft beim Start „empfohlen“….
deine „minimalste“ Startluft reicht bei mir nicht ganz, ich brauche etwas mehr…
unser 40er kommt sonst zu langsam auf CO-zündtemperatur(605°C) / (am Regler“tür“fühler ca 350°C)
Deine Temperatur(u.RDT) vorm unteren Reinigungsdeckel, um 300°C, hab ich auch.
nach dem Start, wenn die Drehzahl etwas niedriger / die BRT höher ist,
sackt die „u.RDT“ unter 300, genauso die EndrohrAGT.
…so ein kleiner Drehpoti mit triac is doch was feines zum spielen…
Nacht ook, Heinrich
edit-ps… falls jemand dieses thema nochmal zufällig gefunden hat…
>>>Link…ich habe HIER ‚weitergebastelt‘.s.4.u.
Kessel 2: (1987.öl) > thermia soleWP 2023
Regelung: (2009< LambdaCheck--BRT > Lüfterdimmer) >ist gut + brauchbar<
Puffervolumen: 3100 L
…, hi Heinrich,
am Anfang ist …,
das noch leichte Holzgas sehr zündfreudig
„Die Vergasung von Biomasse setzt nach der Trocknung bei Temperaturen von 150 °C ein, wobei erst Wasserdampf und Sauerstoff austreten. Bei höheren Temperaturen werden die Festbestandteile der Biomasse, vor allem das Lignin und
die Cellulose, vergast.[2] Dieses Gas entzündet sich, sobald Sekundärluft zugeführt wird,
der Flammpunkt liegt bei 230 bis 280 °C.“
Quelle:
http://de.wikipedia.org/wiki/Biomassevergasung
Darum klappt auch das Kesselhochfahren mit niederer Lüfter * Drehzahl so vorzüglich und
das anschließende Turboloch bleibt aus.
Daß heißt, der Kessel fährt ohne Unterbrechung – Einbruch in der Heißgastemperatur sauber hoch
Ich ▬ denke, erst dann wird mehr CO Gas Anteil erzeugt und in der dann schon glühenden Sekundärbrennkammer
bei über 650°C CO sauber zu CO² verbrannt / oxidiert
Gruß Bernhard
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
nabend Bernhard,
„“ Flammpunkt liegt bei 230 bis 280 °C „“
…das spielt sich bei uns im Füllraum ab,
bei der thermischen Verwertung im Brennraum muß das CO zu Kohlendioxid werden,
da brauchen wir deutlich höhere Temperatur,
T.Nussbaumer(ETHzürich) schreibt von mindestens 700°C bei geregelter Verbrennung.
Meine direkte Brennraumtemp ist ca 200°C höher als die „Regler-Temp/Zieltemp“,
mein TypK-Fühler vor der seitlichen Abgasbremse „zeigt“ nach dem Start 600-700°,
im letzten Abbranddrittel darf der Regler die BRT nicht „hochpushen“, mehr Luft kühlt unnötig.
Holzkohle pyrolysiert nicht mehr, also „Grundofen-Belüftung“ mit reduzierter Lüfterdrehzahl,
dann unter 600°C.
der LambdaCheck macht die sekLuft langsam dicht, der Rest-Sauerstoff kommt mit aus dem Füllraum.
„Kesselhochfahren mit niederer Lüfter * Drehzahl“
mach ich auch, etwas mehr Umdrehung als in Phase II und III,
mit zu hoher Drehzahl kann man die Start-Glut fast „auspusten“
und die BRT ganz „flach“, niedrig halten….
die „volle“ Drehzahl nehm ich nur beim Kesselfegen/saubermachen…
Gruß Heinrich
Kessel 2: (1987.öl) > thermia soleWP 2023
Regelung: (2009< LambdaCheck--BRT > Lüfterdimmer) >ist gut + brauchbar<
Puffervolumen: 3100 L
wenn man an der tür gemessen 650-670 grad hat, wie hoch ist dann etwa die tatsächliche br-temperatur??
Liebe grüße klaus
Kessel 2: Agt 100Grad Lambdacheck Prim/Sekluft gesteuert über Gust Luftwaage anti Hohlbrandplatte
Regelung: BRT GEREGELT
Puffervolumen: 2000L+500L
nabend Klaus,
„“wenn man an der tür gemessen 650-670 grad hat, wie hoch ist dann etwa die tatsächliche br-temperatur?““
ganz genau kann man das nicht beantworten,
bei hoher Gasgeschwindigkeit ist das Temperatur“gefälle“ nicht so deutlich,
ich denke aber, daß deine „Tür-Temp“(bei dir recht weit unten gemessen) auch auf ca 200° Differenz hinweisen kann.
ich konnte die BRT mit Schieber und Belimoklappe allein nicht „stabil“ steuern/halten.
Stabil hab ich das erst mit der „Drehzahl-Anpassung“ geschafft.
ne 20cm breite Platte zwischen Tür und Brennraum/Düse senkrecht stabilisiert die BRT zusätzlich,
macht auch die ganze Kesseleinstellung einfacher.
Gruß Heinrich
Kessel 2: (1987.öl) > thermia soleWP 2023
Regelung: (2009< LambdaCheck--BRT > Lüfterdimmer) >ist gut + brauchbar<
Puffervolumen: 3100 L
Hallo heinrich, vielen dank für die antwort.
da ich den kessel praktisch nur noch im naturzug betreibe(ausser start) , schließe ich aus deiner antwort das die temp.differenz eher hoch ist ca.200°
liebe grüße klaus
Kessel 2: Agt 100Grad Lambdacheck Prim/Sekluft gesteuert über Gust Luftwaage anti Hohlbrandplatte
Regelung: BRT GEREGELT
Puffervolumen: 2000L+500L
wenn die Türtemp nie schnell, „schlagartig“ fällt ist das meiner Meinung nach in Ordnung.
„meine“ Türtemperatur steht auch nicht (konstante Drehzahl und feste Klappenstellung),
die „wandert“ nach der Startphase ganz langsam, nur wenn ich die Drehzahl zu stark zurücknehme, bricht die ein…
Gruß Heinrich
Kessel 2: (1987.öl) > thermia soleWP 2023
Regelung: (2009< LambdaCheck--BRT > Lüfterdimmer) >ist gut + brauchbar<
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ne mit fallender temp habe ich keine sorgen.
ich hab durch meinen rel. hohen schornstein auch einen recht guten zug. deshalb klappt es wohl auch anz ordentlich den kessel im naturzug mit 100% eiche laufen zu lassen.
mitlerweile bin ich aber auch zu dem schluss gekommen, meinen kessel weiter aufzurüsten obwohl ich immernoch der meinung bin das der originale kessel auch recht gut laufen kann.
Hab mir jetzt wie bernhard den motordimmer bei 123 gekauft, damit ich in der ersten phase bei dem der belimo schließt aber der lüfter noch an ist, etwas feiner justieren kann.
mal sehen ob es funktioniert.
Liebe Grüße Klaus
Kessel 2: Agt 100Grad Lambdacheck Prim/Sekluft gesteuert über Gust Luftwaage anti Hohlbrandplatte
Regelung: BRT GEREGELT
Puffervolumen: 2000L+500L
…, hi Heinrich,
am Anfang ist …,
das noch leichte Holzgas sehr zündfreudig
„Die Vergasung von Biomasse setzt nach der Trocknung bei Temperaturen von 150 °C ein, wobei erst Wasserdampf und Sauerstoff austreten. Bei höheren Temperaturen werden die Festbestandteile der Biomasse, vor allem das Lignin und
die Cellulose, vergast.[2] Dieses Gas entzündet sich, sobald Sekundärluft zugeführt wird,
der Flammpunkt liegt bei 230 bis 280 °C.“
Quelle:
http://de.wikipedia.org/wiki/Biomassevergasung
Darum klappt auch das Kesselhochfahren mit niederer Lüfter * Drehzahl so vorzüglich und
das anschließende Turboloch bleibt aus.
Daß heißt, der Kessel fährt ohne Unterbrechung – Einbruch in der Heißgastemperatur sauber hoch
Ich ▬ denke, erst dann wird mehr CO Gas Anteil erzeugt und in der dann schon glühenden Sekundärbrennkammer
bei über 650°C CO sauber zu CO² verbrannt / oxidiert
Gruß Bernhard
nabend Bernhard,
„“ Flammpunkt liegt bei 230 bis 280 °C „“
…das spielt sich bei uns im Füllraum ab,
bei der thermischen Verwertung im Brennraum muß das CO zu Kohlendioxid werden,
da brauchen wir deutlich höhere Temperatur,
T.Nussbaumer(ETHzürich) schreibt von mindestens 700°C bei geregelter Verbrennung.
Meine direkte Brennraumtemp ist ca 200°C höher als die „Regler-Temp/Zieltemp“,
mein TypK-Fühler vor der seitlichen Abgasbremse „zeigt“ nach dem Start 600-700°,
im letzten Abbranddrittel darf der Regler die BRT nicht „hochpushen“, mehr Luft kühlt unnötig.
Holzkohle pyrolysiert nicht mehr, also „Grundofen-Belüftung“ mit reduzierter Lüfterdrehzahl,
dann unter 600°C.
der LambdaCheck macht die sekLuft langsam dicht, der Rest-Sauerstoff kommt mit aus dem Füllraum.
„Kesselhochfahren mit niederer Lüfter * Drehzahl“
mach ich auch, etwas mehr Umdrehung als in Phase II und III,
mit zu hoher Drehzahl kann man die Start-Glut fast „auspusten“
und die BRT ganz „flach“, niedrig halten….
die „volle“ Drehzahl nehm ich nur beim Kesselfegen/saubermachen…
Gruß Heinrich
…, nach meinen Beobachtungen ist die Holzgasentstehung und Zusammensetzung temperaturabhängig.
Am Anfang bei niederer oberer Brennraumtemperatur entsteht überwiegend Leichtgas =
Wasserstoff, Methan, Ethylen und Wasserdampf,
verbrennt mit geräuschvoller sekundär Gasflamme bei niederer Zündtemperatur.
Später dann überwiegend Schwergas =
hoher Kohlenstoffmonoxid – Anteil verbrennt mit leiser sekundär Gasflamme bei hoher Zündtemperatur –
am Schluß bei Gasmangel auch direkt C – CO mit Sauerstoff im heißen Holzkohle – Glutbett katalytisch ohne sekundär Flamme.
Bei meinem KEssel entsteht durch die besondere Primärluft ↑↓↑ Führung,
wahrscheinlich Leichtgas zu Schwergas – Brennanteil unterm Strich, 50 zu 50
Gruß Bernhard
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
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nabend Bernhard,
meine „Naturzugersatz“-Drehzahl ist nach der Aufheizphase völlig ausreichend, die Brennraumtemp sackt erst in der PhaseIII(Pyrolyseende>>Glutphase)
Bisher habe ich beim (Kalt)-Start mit etwas höherer Drehzahl gearbeitet,
(mit mehr Luft ist die Glut aktiver, der Füllraum(kaltes Holz) wird schneller warm)
wenn ich vom Start an mit „endgültiger“ Drehzahl heize, muß ich mein Startverfahren anpassen
bisher habe ich die Füllraumtür angelehnt gelassen, ca 1cm Spalt offen,
erst wenn der Rest-O2-Wert unter 10% ist, wird dichtgemacht,
dann ist das Glutbett meist „fit“ genug für pure gs/gse-Keramik-Primluft
ich werde den Abbrand mit „einheitlicher“ Drehzahl testen,
wäre ja einfacher als die Startpoti-Wechselschaltung…
Wenn ich das nicht schaffe, wird ein Start-Timer/Relais den Startpoti-Widerstand schalten
Bei überhöhter Brennraumtemp wird der XMT den Bremspoti-Widerstand „reinschalten“,
durch etwas mehr „Ohm“ am Triac(Lüfter) wird die Glut ruhiger, aber die Brennraumtemp fällt nicht, die sackt ganz langsam.
Wenn die BRT wieder aus dem „roten Bereich“ raus ist, wird auf die Restglutdrehzahl zurück/“hoch“geschaltet..
Gruß Heinrich
PS
meine 470kOhm Drehpotis lassen sich ca 3/4-Kreis drehen
…..“47 minuten“….
null bis ca 15min geht gar nicht, ich brauche max.20min…
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meine 470kOhm Drehpotis lassen sich ca 3/4-Kreis drehen
…..“47 minuten“….
null bis ca 15min geht gar nicht, ich brauche max.20min…
ich hab heute den Start mit der Restglut/Holzkohle-Drehzahl getestet(ca 220kOhm)…
prinzipiell funktioniert das,
aber meine Brennraumtemperatur stagniert nach dem Schließen der Füllraumtür.
nach einer Stunde habe ich den Poti um 20kOhm „aufgemacht“,
die Brennraumtemp war in kurzer Zeit da.
Der nächste „Testkaltstart“ wird wieder mit 220kOhm laufen,
dann aber mit offenem Primluftschieber, der steht sonst fest auf ca 8mm…
Gruß Heinrich
Kessel 2: (1987.öl) > thermia soleWP 2023
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Puffervolumen: 3100 L
Bei meinem KEssel,
für die bestmögliche Gaserzeugung braucht es den passenden Primärluftdurchsatz,
abgestimmt auf die jeweilige obere Brennraumtemperatur.
Daß heißt – je höher die obere primär Brennraumtemperatur um so weniger Primärluftdurchsatz.
Der zugehörige Primärluftdurchsatz lässt sich relativ einfach über den
Honeywell Feuerzugsregler FRZ 124 einstellen (bei Laddomat Kesselkreispumpe auf Stufe I ) .
Je weniger Primärluftdurchsatz bei hoher oberer Brennraumtemperatur um so mehr Brenngaserzeugung
für die Brennerdüse und um so mehr Sekundärluftdurchsatz bei entsprechend gedrosselter Primärluft,
bei gleichbleibender niederer Lüfter – Drehzahl ~30% ( nur bei getrennte Luftführung wie beim 50 GSE ).
Ergibt in der Regel:
Abgastemperatur 165°C | Heißgastemperatur hinten links unterm Wärmetauscher 380°C |
Kesseltemperatur 96°C | Kesselwasservorlauftemperatur 81,7 °C |
sekundär Brennkammerschott hellrot glühend –
obere primär Brennstofffüllung 60% komplett rot glühend.
Rücklaufmenge / Temperatur zum Laddomat 460 L / 35,2°C | Kesselleistung 24,8 KW |
Dabei liegt der Honeywell Feuerzugsregler FRZ 124 Klappenanschlag an und ist auf 2mm Spaltmaß eingestellt.
Primärliftbelimo Belimoklappe außer Betrieb und Primärluftschieber ganz auf.
Die Sekundärluft 1/4 Umdrehung offen, Holz ist Pappel / Fichte 18% Restwasseranteil.
Zusätzlich regelt sich bei meiner Brennraumanordnung der primär Holzgasdurchsatz,
an meiner spezial Brennerdüse, durch den hohen Flammendruck bei hoher Holzgaserzeugung selbstständig.
Der Düsen |←☼→| Flammendruck, regelt so indirekt die angesaugte Primärluft ↓*~*↓ Menge,
für eine gleichbleibende ~ Holzgaserzeugung ~ bei hoher Primärbrennkammertemperatur .
Gut Feuer, braucht Zeit.
MfG. Bernhard
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Kessel 2: Agt 100Grad Lambdacheck Prim/Sekluft gesteuert über Gust Luftwaage anti Hohlbrandplatte
Regelung: BRT GEREGELT
Puffervolumen: 2000L+500L
Bei meinem KEssel,
für die bestmögliche Gaserzeugung braucht es den passenden Primärluftdurchsatz,
abgestimmt auf die jeweilige obere Brennraumtemperatur.
Daß heißt – je höher die obere primär Brennraumtemperatur um so weniger Primärluftdurchsatz.
Der zugehörige Primärluftdurchsatz lässt sich relativ einfach über den
Honeywell Feuerzugsregler FRZ 124 einstellen (bei Laddomat Kesselkreispumpe auf Stufe I ) .
Je weniger Primärluftdurchsatz bei hoher oberer Brennraumtemperatur um so mehr Brenngaserzeugung
für die Brennerdüse und um so mehr Sekundärluftdurchsatz bei entsprechend gedrosselter Primärluft,
bei gleichbleibender niederer Lüfter – Drehzahl ~30% ( nur bei getrennte Luftführung wie beim 50 GSE ).
Ergibt in der Regel:
Abgastemperatur 165°C | Heißgastemperatur hinten links unterm Wärmetauscher 380°C |
Kesseltemperatur 96°C | Kesselwasservorlauftemperatur 81,7 °C |
sekundär Brennkammerschott hellrot glühend –
obere primär Brennstofffüllung 60% komplett rot glühend.
Rücklaufmenge / Temperatur zum Laddomat 460 L / 35,2°C | Kesselleistung 24,8 KW |
Dabei liegt der Honeywell Feuerzugsregler FRZ 124 Klappenanschlag an und ist auf 2mm Spaltmaß eingestellt.
Primärliftbelimo Belimoklappe außer Betrieb und Primärluftschieber ganz auf.
Die Sekundärluft 1/4 Umdrehung offen, Holz ist Pappel / Fichte 18% Restwasseranteil.
Zusätzlich regelt sich bei meiner Brennraumanordnung der primär Holzgasdurchsatz,
an meiner spezial Brennerdüse, durch den hohen Flammendruck bei hoher Holzgaserzeugung selbstständig.
Der Düsen |←☼→| Flammendruck, regelt so indirekt die angesaugte Primärluft ↓*~*↓ Menge,
für eine gleichbleibende ~ Holzgaserzeugung ~ bei hoher Primärbrennkammertemperatur .
Gut Feuer, braucht Zeit.
MfG. Bernhard
hallo bernhard, ist das richtig „96 Grad Kesseltemp“?????
müsste es dann nicht kurz davor sein, daß die notkühlung einsetzt?
Liebe grüße klaus
Kessel 2: Agt 100Grad Lambdacheck Prim/Sekluft gesteuert über Gust Luftwaage anti Hohlbrandplatte
Regelung: BRT GEREGELT
Puffervolumen: 2000L+500L
…, was viele Heizer nicht wissen:
Der Geber für die Kesseltemperatur sitzt an einer heißen Kesselstelle (96°C) und
bezieht so die obere Kesselbrennraumtemperatur zum Teil gleich mit in die Kesseltemperaturanzeige ein.
Also nichts mit Kesselthermometer – Anzeige geht falsch zur Kesselwasservorlauftemperatur 81,7 °C
Außerdem hab ich den TAS – Temperaturgeber etwas höher eingestellt
.
MfG. Bernhard
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
…, übrigens zu den optimalen Brennraumtemperaturen inkl. gemessenen Heißgastemperatur:
Es ist wesentlich einfacher den KEssel 50er GSE in Einbezug der Heißgastemperatur mittels zugehöriger
dann festzulegender Lüfter – Drehzahl dauerhaft einzustellen.
Daß heißt,
die Lüfter – Drehzahl wird solange gesenkt ~ gesenkt bis die Heißgastemperatur zusammenbricht und
dann wieder einen Tick angehoben.
Wechselseitig wird die Sekundärluft solange nach und nach erhöht bis die Heißgastemperatur
zusammenbricht und dann die Sekundärluft wieder einen Tick reduziert.
Bei dieser Einstellung ist der Kessel noch nicht auf Betriebstemperatur und der Primärluftschieber ist und bleibt ganz offen.
Wenn jetzt mein KEssel 85°C Kesseltemperatur erreicht, schließt die Feuerzugklappe ‼
Dabei liegt der Honeywell Feuerzugsregler FRZ 124 Klappenanschlag an und die Klappe ist
mittels der einstellbaren Klappenanschlagschraube auf 2mm Spaltmaß eingestellt.
So ergibt sich eine ausgewogene Gaserzeugung über den gesamten Abbrand bis der Rauchgaslüfter
bei unterschreiten des eingestellten Rauchgasthermostat I bei ~ 12:00 Uhr den Lüfter komplett abschaltet und
ab jetzt wird nur noch die Kesselkreispumpe über einen einstellbaren extra Kesselwasservorlaufthermostatschalter
bei Bedarf getaktet.
Die Lüfter – Drehzahl wird nur zum Holz auflegen kurz hochgedreht und nach dem Kesseltürschließen
zurück auf die einmal ermittelte Lüfter – Drehzahleinstellung gedreht.
Zur Vereinfachung könnte ich jetzt noch einen einfachen Schalter parallel zum Poti Drehzahlregler
klemmen und so zum nachlegen, Schalter an und nach Tür zu, Schalter aus
Übrigens, um den KEssel so nach der Kesselleistung zu regeln,
ist die Laddomat Kesselkreispumpe auf Stufe I gestellt;
So daß sich die Kesselleistung sicher an der Kesselvorlauftemperatur bemerkbar macht und
somit überhaupt die einfache gute alte Primärluft – Steuerung
mittels Honeywell Feuerzugsregler FRZ 124
greifen und regeln kann.
MfG. Bernhard
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
nabend,
beim Nachlegen(Kessel und Schornstein sind auf Betriebstemperatur)
erreicht der 40er die Brennraumtemperatur ohne meine „Kaltstartdrehzahl“…
wenn der Kessel mit dieser Drehzahl „durchläuft“, wird der Abbrand verkürzt, die BRT und die EndrohrAGT sind höher
die Abbrandzeit senken möchte ich nicht, also muß ich nach der „Kaltstartphase“ die Drehzahl etwas reduzieren
im letzten Winter habe ich versucht die BRT zu nutzen :
bei 5-15% „Über-BRTemperatur“ schaltete der XMT um, >>reduzierte Primluftmenge…
das Ergebnis war nicht immer, aber oft genug „knapp daneben“ :
schwankende Brennraumtemperaturen, dauerndes „Geschalte“ >> unruhiger etwas kürzerer Abbrand…
Beim Kaltstart geht die Kesseltemperatur „nach“, der FZR sitzt im Kessel-VL,
da wird die Wärmetauscheraktivität bewertet, der Füllraum ist weit weg
das „kalte“ Scheitholz im Füllraum ist am Atmos-Thermometer zu „sehen“
die VL-temp steigt vor der KT.
Die KT sackt direkt nach dem Nachlegen um ca 5° ab…..“frisches Holz“ im Füllraum…
(wenn ich zB 75°C KT als „Ende-Kaltstart“ nehme, kann runtergeschaltet werden über dieser Temp)
Gruß Heinrich
Kessel 2: (1987.öl) > thermia soleWP 2023
Regelung: (2009< LambdaCheck--BRT > Lüfterdimmer) >ist gut + brauchbar<
Puffervolumen: 3100 L
…, hi Heinrich,
ob der moderat gebremste Lüfter Primärluftdurchsatz beim Kesselhochfahren über die Lüfter – Drehzahldrossel
nochmal gebremst oder wie bei meinem 50er zusätzlich über den Honeywell Feuerzugsregler FRZ 124,
auf den eingestellten Klappenanschlag, weiter eingebremst / gedrosselt wird,
ist doch gehopst wie gedopst
Der Vorteil bei dem 50er ist die getrennte Luftführung, derweil bei hochgefahrener Gaserzeugung,
durch reduzieren der Primärluft, anderseits mehr Sekundärluft, der sonst zu fetten Gasflamme, zugeführt wird und
so das optimale Gas / Luft Mischungsverhältnis automatisch besser erhalten bleibt
Der Flammendruck an der Brennerdüse / Sekundärbrennraum greift zusätzlich Durchsatz bremsend / hemmend ein.
Daß merkt man deutlich an der jetzt nicht mehr selbstständig angezogenen oberen Brennraumtür.
Da fehlt jetzt logischerweise der zuvor beim Kesselhochfahren noch vorhandene Unterdruck,
wie bei noch geringem primär / sekundär Brennkammer ↔ Staudruck
Denn kälteres Gas dehnt sich zu wärmer / heiß 1200°C Abgas bekanntlich aus.
Wenn dem nicht so währe, würde kein Verbrennungsmotor laufen.
Gruß Bernhard
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
moin Klaus,
__________________________
„“Hallo heinrich, wie genau regelst du die brt?
Pid regler und brennraumfühler und dann zum FU?
::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::
ich versuche mal hier zu antworten :
Mantelthermofühler-TypK durch die Brennraumtür(fühlt vor der seitlichen Abgasbremse)
PID-Regler… der XMT612 nennt sich so und macht das auch
FU nein, Phasenanschnitt macht meine Triac-Poti-Kombination
zum xmt :
der XMT hat einen PID-Ausgang, der kann ein SSRelais „anpulsen“, zB für nen „geregelten Tauchsieder“…..
dieser xmt-Ausgang „liefert“ 0-10volt, NICHT STETIG, sondern gepulst, „abgehackt“….
seit fast 100 metern Holz „hackt“ dieses GLeichstromsignal direkt in den stetigen Steuereingang des 24v-Belimo(0-10v)…
der secondhand Belimo macht das im vierten Winter klaglos mit…
Der „stetige“ Belimo „schwingt“ zwar bei jedem Puls(ca 2-3°<)
und macht so seinen 1/4 Kreis(0-10v), der Drehpoti ca 1/10 Kreis, der Drehschieber ca 1/8 Kreis.
(Belimo-Hebelarm mit nem Pleuel, bzw Seilzug zu den Primluft- „Stellorganen“)
Kosten…ca 110€ (Mantelthermofühler TypK , XMT612 , eB.y Belimo)
dann…..ca 25€ („Triac Drehzahl- und Leistungsregler Conrad“ , einige 470kOhm Drehpotis)
Die Potis(Lüfter-Phasenanschnitt) kann der xmt mit den Ausgängen 2 u. 3. schalten, ansteuern.
Einen Drehpoti lasse ich parallel zur Primklappe vom Stellmotor mitbewegen.
ich bin kein Elektriker,
wenn ich so was „baue“ ist alles vom Netz getrennt,
Trafos, Regler, Atmos ….keine „Spannung“ in GSE-Nähe…
PS bevor ich irgend nen Kabel lege, habe ich das auf nen Blatt gezeichnet
ich hab den XMT erst nur als „Thermometer“ laufen lassen und mit den Schaltpunkten der Ausgänge „gespielt“,
Motor und Potis sind nach und nach „drangekommen“
Gruß Heinrich
Kessel 2: (1987.öl) > thermia soleWP 2023
Regelung: (2009< LambdaCheck--BRT > Lüfterdimmer) >ist gut + brauchbar<
Puffervolumen: 3100 L
hallo heinrich,
das hört sich ja top an! da ich den FU ja schon habe und auch den pid regler sehr günstig günstig bekomme, schließt mein kumpel mir das ganze an. ich habe von elektrik „null,null“ ahnung. mein kumpel hat mir gesagt das die pid regelung mit fu sehr gut funktioniert.
mal sehen wie es wird?! ich berichte dann später
Liebe grüße
Kessel 2: Agt 100Grad Lambdacheck Prim/Sekluft gesteuert über Gust Luftwaage anti Hohlbrandplatte
Regelung: BRT GEREGELT
Puffervolumen: 2000L+500L
hallo Klaus,
läßt du die Belimoklappe auch über deinen „neuen günstigen“ Regler ansteuern ?
genau wie beim Atmos-„werksbelimo“ sollte die Zuluft NIE ganz geschlossen werden,
die Glut braucht immer „frische“ Primluft, laß anfangs lieber die BRT „hoch“gehen…
genauso braucht der Belimo-Drehschieber nie „voll-auf“(1/4-Kreis) sein,
meiner Beobachtung nach reicht 1/8-„auf“ vollständig.
Wenn der Regler seine „Wirkrichtung“ ändert muß das mit „minimalsten Bewegungen“ sein,
die Glut braucht Zeit um zu reagieren.
Der Regler macht etwas auf > die BRT sackt noch > fängt sich und steigt dann erst…
Der Regler macht wieder etwas zu > BRT steigt… > BRT stoppt > sackt dann irgendwann wieder…
Während des Hauptabbrandes(Phase II) lasse ich den Kessel einfach Laufen, der Regler hat „zugemacht“,
also minimale Öffnung der Klappe und reduzierte Lüfter-Drehzahl
In dieser Phase „zwinge“ ich den Kessel nicht auf „meine“ BRT runter,
diese Temperatur kann dabei um 20% „überhöht“ sein, macht nichts, im Endrohr sind das nur 10% plus…
Mit der deutlich reduzierten Startdrehzahl ist der ganze „Regelkram“ einfacher geworden,
es dauert trotzdem einige/mehrere Abbrände bis man Regler und Glut etwas besser versteht…
Gruß Heinrich
Kessel 2: (1987.öl) > thermia soleWP 2023
Regelung: (2009< LambdaCheck--BRT > Lüfterdimmer) >ist gut + brauchbar<
Puffervolumen: 3100 L
hallo Klaus,
läßt du die Belimoklappe auch über deinen „neuen günstigen“ Regler ansteuern ?
genau wie beim Atmos-„werksbelimo“ sollte die Zuluft NIE ganz geschlossen werden,
die Glut braucht immer „frische“ Primluft, laß anfangs lieber die BRT „hoch“gehen…
genauso braucht der Belimo-Drehschieber nie „voll-auf“(1/4-Kreis) sein,
meiner Beobachtung nach reicht 1/8-„auf“ vollständig.
Wenn der Regler seine „Wirkrichtung“ ändert muß das mit „minimalsten Bewegungen“ sein,
die Glut braucht Zeit um zu reagieren.
Der Regler macht etwas auf > die BRT sackt noch > fängt sich und steigt dann erst…
Der Regler macht wieder etwas zu > BRT steigt… > BRT stoppt > sackt dann irgendwann wieder…
Während des Hauptabbrandes(Phase II) lasse ich den Kessel einfach Laufen, der Regler hat „zugemacht“,
also minimale Öffnung der Klappe und reduzierte Lüfter-Drehzahl
In dieser Phase „zwinge“ ich den Kessel nicht auf „meine“ BRT runter,
diese Temperatur kann dabei um 20% „überhöht“ sein, macht nichts, im Endrohr sind das nur 10% plus…
Mit der deutlich reduzierten Startdrehzahl ist der ganze „Regelkram“ einfacher geworden,
es dauert trotzdem einige/mehrere Abbrände bis man Regler und Glut etwas besser versteht…
Gruß Heinrich
Hallo Heinrich, ich Regel nur den Lüfter nicht den belimo. Die Drehzahlregelung vom Lüfter stelle ich dann extrem träge ein, so daß eine überregelung nicht möglich ist. Belimo ist dabei offen. Wieviel weiß ich noch nicht.
Kessel 2: Agt 100Grad Lambdacheck Prim/Sekluft gesteuert über Gust Luftwaage anti Hohlbrandplatte
Regelung: BRT GEREGELT
Puffervolumen: 2000L+500L
hallo Klaus,
dein Belimo wird weiter vom RGT II gesteuert,
dann würde ich den RGT-II nicht zu „früh“, zu „kalt“ schalten lassen
besonders in der Aufheizphase, wenn die Glut noch nicht „richtig sitzt“, der Scheiterhaufen noch „lauwarm“ ist,
wirkt die Klappe als massive Luft-Bremse,
die BRT ist mir dabei oft trotz meiner „schnell reagierenden BRT-Klappe“ richtig abgestürtzt
Du kannst ja die Primluftstange für die Luftbegrenzung einsetzen :
ich hab den Schieberteller 2009/10 etwas „dichter schließend“ gestaltet
den „Belimo-Flansch“ abgeschraubt, zwei Streifen Armaflex-klebeband(alles andere tuts auch)
auf den Tellerrand, von „Zwangsluftnase zu Zwangsluftnase“…
…der Primluftkasten, das Tellergegenstück sitzt nicht luftdicht am Kessel…
der hat unten einen „Zwangsluftspalt“…
kann man auch abkleben… mit ALU-Band…falls nötig….
die minimale Luft habe ich dann mit nem dicken Draht um die Schieberstange festgelegt…außen…
die Arretierschraube war bei mir 10cm lang, mit Handgriff…
gruß Heinrich
Kessel 2: (1987.öl) > thermia soleWP 2023
Regelung: (2009< LambdaCheck--BRT > Lüfterdimmer) >ist gut + brauchbar<
Puffervolumen: 3100 L
Hallo Heinrich,
zur Zeit ist der belimo noch in funtion. Ich habe aber vor, mit der neuen brennraumregelung den belimo immer auf der „offenen Stellung“ zu belassen.
dann kann ich sauber über die Drehzahl den Kessel regeln bis zum umschalten zum naturzug.
Rgt 2 Würde ich dann nur noch zur notfalldrossel benutzen. Mal sehen ob es klappt. Bin aber wirklich Zuversichtlich.
Kessel 2: Agt 100Grad Lambdacheck Prim/Sekluft gesteuert über Gust Luftwaage anti Hohlbrandplatte
Regelung: BRT GEREGELT
Puffervolumen: 2000L+500L
Hi Klaus,
Dein DC30GSE mit gemeinsamer Luftführung bei automatischer Drosselung,
hat ja eine ganz andere Belüftungsstrategie als ein DC50GSE und die GSX – Serie mit
getrennter primär ↓↑ sekundär Luftführung
Wenn man bei Deiner gemeinsamer Luftführung, die Lüfter – Drehzahl von groß ↑☼↑ auf klein ↓*↓ verändert,
fällt bei weniger Primärluftdurchsatz erst mal die obere Brennraumtemperatur etwas und
wegen dem zusätzlichen Sauerstoffmangel entsteht anderseits mehr unverbranntes Primär – Gas.
Da jetzt bei gemeinsamer primär – sekundär Luftführung gleichzeitig auch der Sekundärluftdurchsatz
mit gedrosselt wird, dürfte an der Brennerdüse ein fetteres Gasgemisch entstehen.
Bei getrennter Sekundärluftführung gibt es keine Drosselung für die Sekundärluftbeimischung,
ganz im Gegenteil, wenn die Primärluft gedrosselt wird, steigt wegen dem jetzt höheren Unterdruck
in den Brennräumen, die Strömungsgeschwindigkeit der Sekundärluftbeimischungsmenge entsprechend an.
So bleibt das ideale Gas – Luft = Mischungsgleichgewicht weitgehend erhalten.
Da bei Deinem Kessel der Holzfüllraum nicht so groß ist, wird sich dieser ungleiche Mischungseffekt
bei Brennluft von )|( voll – zu halb )/( auf zu )▬( Durchsatz wechseln, wahrscheinlich nicht so sehr bemerkbar machen.
Bei dabei dauerhaft auftretenden höheren CO im Abgas, würde ich nur eine schon vorgegebene Lüfter -drehzahl nehmen;
und sodann das optimale Mischungsgleichgewicht einstellen, sodass sich das Mischungsgleichgewicht
nicht bei jedem Drehzahlwechsel zu Ungunsten verschieben kann.
Dass ist zwar jetzt bei Deinem Kessel reine Theorie, aber es bleibt zu Prüfen ob es sich in der Praxis so verhält.
Da Heinrich an seinem Kessel, der ja auch die gemeinsame Luftführung werksmäßig hat,
einen Lambda – Check in betrieb besitzt – kann Er vielleicht mal prüfen, wie sich die Sekundärluftbeimischung
bei Lüfter -drehzahländerungen am der zugehörigen Sekundärluftdrossel bemerkbar macht
Das Ganze ist nur mal so ein Denkansatz zwischen Theorie und Praxis.
Wissenschaftliche Praxis ist, wenn alles funktioniert
und keiner weiß warum
MfG. Bernhard
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Hallo bernhard, die Drehzahl Regelung wird nur auf minimal Änderung eingestellt.
Ich denke das der fu zwischen 20-15 Herz regelt und dann in den naturzug geht. Genau kann ich es aber erst später sagen
Kessel 2: Agt 100Grad Lambdacheck Prim/Sekluft gesteuert über Gust Luftwaage anti Hohlbrandplatte
Regelung: BRT GEREGELT
Puffervolumen: 2000L+500L
Hi Klaus,
danke für Deine Info – hört sich gut an,
mal sehen was hinten oder besser oben – noch besser unterm Strich rauskommt
Es kommt am Ende doch immer auf das letzte Prozent an und dass ist am wertvollsten
Gruß Bernhard
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
Mal sehen ob es klappt.
Liebe grüße
Kessel 2: Agt 100Grad Lambdacheck Prim/Sekluft gesteuert über Gust Luftwaage anti Hohlbrandplatte
Regelung: BRT GEREGELT
Puffervolumen: 2000L+500L
moin Klaus,
denn mann tau !! bange moaken gilt nich !
wenn du den RGT-II_Belimo nicht „würgen/drosseln“ läßt, klappt das schon.
In der Start/Aufheizphase darf/muß die BRT höher sein als später im Hauptabbrand.
Die Glut braucht etwas mehr Luft, alles noch kalt : Holz, Keramik im Füll- u. Brennraum,
die BRT bricht ein, wenn bei „Zieltemperatur“ die Luft zu stark reduziert wird.
Bei reduzierter Start-Drehzahl nimmt der Kessel genügend Rest-O2 aus dem Füllraum,
mein LC hält die sekLuft dann noch „zu“.
Andree(@elektriker) heizt „BRT“ mit nem Attack, der hat im vigas-HV-forum geschrieben,
daß sein LC unter „BRT_500“ nicht aufmacht, sein sekLuft-Schieber wird erst „dadrüber“ angesteuert.
Daran kann man sich orientieren, mein LC öffnet bei Startdrehzahl erst bei/über 600, vorher reicht der „Füllraum-Rest-O2“.
Gruß Heinrich
Kessel 2: (1987.öl) > thermia soleWP 2023
Regelung: (2009< LambdaCheck--BRT > Lüfterdimmer) >ist gut + brauchbar<
Puffervolumen: 3100 L
hier mal die Pömpel-Prim-Luft, mit den „Nasen“…
da kann man dran „kleben“/schieben, wenn man keinen 50er Kessel hat und den grauen Drehschieber nicht nutzen will.
(mit nem Hebelarm und Pleuel kann auch ein Stellmotor die Stange „schieben“…)

unter dem „primKasten“ zum Kessel hin ist keine Schweißnaht, bei mir ist da ein Spalt, zusätzliche „Zwangsprimluft“….
Gruß Heinrich
ps
(juergen hat dies Bild » 06.12.07 16:33 « im thema:Messe-Nachlese 2007 in Leipzig (Atmos) eingestellt)
>>> edit-ps… falls jemand dieses thema nochmal zufällig gefunden hat…
>>> Link…ich habe HIER ‚weitergebastelt‘.s.4.u.
Kessel 2: (1987.öl) > thermia soleWP 2023
Regelung: (2009< LambdaCheck--BRT > Lüfterdimmer) >ist gut + brauchbar<
Puffervolumen: 3100 L
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