Fragen und AntwortenPufferspeicher Unterschiedlicher Größe
Feueresel antwortete vor 9 Jahren

Hallo Leute
Ist es sinnvoll einen 500 Liter Speicher zu zwei 1000 Liter Speichern paralel zu schalten oder würde dies die Schichtung eher ungünstig beeinflussen?

Lg Marcus



4 Antworten
blitzer antwortete vor 9 Jahren

Hallo

Wenn du die 2 Speicher (je 1000L) schon parallel angeschlossen hast dann häng den 500 L doch einfach hinten an den Rücklauf dran.
Irgendwo geht die Rücklaufleitung ja zum Kessel und in diese Leitung kommt der 500 rein.
Wenn beide 1000 voll sind geht es weiter in den 500 rein und Entladen wird wieder anders herum.
Macht mein Bruder auch so.

Mfg. Blitzer

Feueresel antwortete vor 9 Jahren

Hallo Marcus,
es gibt zwei Arten die Speicher parallel zu schalten.
Einmal über zentrale Verteilerrohre also gleichmäßig parallel.
Oder den 1. Puffer mit dem 2. u. 3. oben und unten direkt untereinander verbinden.
Für den kleineren am Schluss der Aufstellung, dann den 2. Anschlussstutzen des großen von oberen,
mit den oberen Stutzen des kleinen verbinden.
Dieses hydraulisch gleitende zusammenschalten von 2×1000 Liter Speichern,
hat sich bei meiner Anlage hervorragend bewährt.
Das gibt sehr gute Übergänge beim Puffer laden und entladen bei sehr guter Temperaturschichtung allgemein.
Übrigens steht beim hochfahren der kalter Heizungsanlage,
zuerst die Kesselleistung für die Heizung, bei hoher Wasserdurchflussmenge automatisch gleitend vor gemischt,
über den 1. Speicher parat.
Denn wenn der Kessel beim hochfahren auf Leistung kommt, ist die heiße Kesseldurchflussmenge noch nicht ausreichend,
für die Heizungsdurchflussmenge. Somit wird der anfangs noch fehlende Heizungsdurchfluss, erst einmal nur über den 1. Speicher, also über den Heizungsrücklauf direkt von unten nach oben im 1. Speicher direkt durch gereicht, ohne die anderen noch kalten Speicher gleich mit zu durchmischen.

Das ist meine von mir ausgeklügelte Speicherhydraulik vom aller feinsten
Auch weil die Solarwärmetauscher – Schlangen in den Speichern, unten in der relativ kalten Speicherschichtung liegen.

MfG. Bernhard

Kessel 1: DC-50-GSE Bj. 2006 jetzt 03.01.2025 bis auf Lüfter-Kondensator noch keine original Teile erneuert, sek. Brennraum auf reduzierte Abgasrückführung optimiert (Brennraumspülung - Selbstregelung), ergibt schnellere u. höhere sek. Brennraumtemperatur bei weniger Gesamtverbrauch
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
HKruse antwortete vor 9 Jahren

nabend Marcus,

einen 500 Liter Speicher zu zwei 1000 Liter Speichern paralel schalten

die beiden 1000er sind parallel verrohrt ? …die Temperaturschichtung funktioniert…

wenn der 500er genauso hoch ist
und du es schaffst die parallele Durchströmung >1000-1000-500< sauber abzustimmen,
sozusagen „hydraulisch-thermischer Abgleich“, ein paar Drosselventile zwischen den Puffern einplanen…

BLITZER :
…dann häng den 500 L doch einfach hinten an den Rücklauf dran…

das ist meine Lösung, fast…

2x 700 L parallel verrohrt(4x Rohr), um 1990…
dann 98 einen 750er davor gestellt, „stumpf“ in den Vorlauf gehängt, klappte gut…

dann 2009 auf Holzvergaser „umgeschaltet“ und mit 2x 1000 L erweitert,
die beiden stehen im ersten Stock, Puffer-Wand“heiz“schrank,
VL vom Atmos hoch durch die Decke, RL wieder runter
in Serie mit den Altpuffern im „RL“, würde ich wieder so machen
(an den ersten 1000er Serienpuffer kann ich ne Friwa hängen, falls der Sommeröler mal den Geist aufgibt…)

(1000-1000-750-„=1400=“)

…was „frisches“ parallel an den Bestand anflanschen ?
…wäre mir zu kompliziert…

Gruß Heinrich

Kessel 1: ( 2009.40gse ) > eta (30)20 2024
Kessel 2: (1987.öl) > thermia soleWP 2023
Regelung: (2009< LambdaCheck--BRT > Lüfterdimmer) >ist gut + brauchbar<
Puffervolumen: 3100 L
Feueresel antwortete vor 9 Jahren
HKruse:

die beiden 1000er sind parallel verrohrt ? …die Temperaturschichtung funktioniert…

wenn der 500er genauso hoch ist
und du es schaffst die parallele Durchströmung >1000-1000-500< sauber abzustimmen,
sozusagen „hydraulisch-thermischer Abgleich“, ein paar Drosselventile zwischen den Puffern einplanen…
(…)
…was „frisches“ parallel an den Bestand anflanschen ?
…wäre mir zu kompliziert…

Gruß Heinrich

Hi Heinrich,
den letzten 500er genauso seitlich über die seitlichen Speicheranschlussstutzen untereinander direkt wie die 1000er verbinden.
Nur wenn der 500er niedriger ist, eben beim 1000er den nächst niederen Anschlussstutzen von oben abgezählt wählen.
Also meine Puffer haben jeweils links und rechts 4 Anschlussstutzen 2×4=8 und ganz oben in der Mitte ein Endlüfter – Ventil.
Da die rechten und linken Speicheranschlussstutzen sich in der Regel nicht gegenüber liegen, hab ich meine Verbindungsrohre mit Verschraubungen, Winkelstück und unten mit Absperrventil, auch als Drossel zu gebrauchen, gewählt.
Zwischen Anschlussstutzen und direkte Rohrverbindung im Winkel habe ich keine Rohrreduzierungen eingebaut um die dortige wirksame Schwerkraftströmung nicht zu behindern.
Außerdem vermindert die Platzsparende Rohrwinkelverbindung zwischen den Speichern eventuell auftretende Materialspannungen.
Die eingeschweißten Speicheranschlussstutzen selbst verhalten sich auch relativ Flexibel, so das kleine Spannungen zwischen den Pufferspeicher ausgeglichen werden können.
In der Regel werden die Pufferspeicher ohne Drossel/Ventile untereinander eh gleichmäßig geschichtet,
da die Schwerkraftzirkulation zwischen den Pufferspeichern frei wirken kann.
Im Grunde ist ein so errichtetes Puffersystem einfach und simpel
aufgebaut, mit überragenden Eigenschaften in der Anwendung.
Absperrdrosselventile würde ich nur eins oben oder unten zwischen den Pufferspeichern einbauen.
Ansonsten bräuchte man für jeden Pufferspeicher noch mal ein eigenes Ausdehnungsgefäß.
Vom Gesamtsystem her gibt es noch viele andere Möglichkeiten,
aber die müssen in der Regel mit Pumpenkraft inkl. Ventilen fremdgesteuert werden.
Jetzt habe ich auch meiner Motivation (https://de.wikipedia.org/wiki/Motivation) mal wieder freien Lauf gelassen

Gruß Bernhard

Kessel 1: DC-50-GSE Bj. 2006 jetzt 03.01.2025 bis auf Lüfter-Kondensator noch keine original Teile erneuert, sek. Brennraum auf reduzierte Abgasrückführung optimiert (Brennraumspülung - Selbstregelung), ergibt schnellere u. höhere sek. Brennraumtemperatur bei weniger Gesamtverbrauch
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
MarcusFricke antwortete vor 9 Jahren

Hallo Leute
Ist es sinnvoll einen 500 Liter Speicher zu zwei 1000 Liter Speichern paralel zu schalten oder würde dies die Schichtung eher ungünstig beeinflussen?

Lg Marcus



3 Antworten
blitzer antwortete vor 9 Jahren

Hallo

Wenn du die 2 Speicher (je 1000L) schon parallel angeschlossen hast dann häng den 500 L doch einfach hinten an den Rücklauf dran.
Irgendwo geht die Rücklaufleitung ja zum Kessel und in diese Leitung kommt der 500 rein.
Wenn beide 1000 voll sind geht es weiter in den 500 rein und Entladen wird wieder anders herum.
Macht mein Bruder auch so.

Mfg. Blitzer

Feueresel antwortete vor 9 Jahren

Hallo Marcus,
es gibt zwei Arten die Speicher parallel zu schalten.
Einmal über zentrale Verteilerrohre also gleichmäßig parallel.
Oder den 1. Puffer mit dem 2. u. 3. oben und unten direkt untereinander verbinden.
Für den kleineren am Schluss der Aufstellung, dann den 2. Anschlussstutzen des großen von oberen,
mit den oberen Stutzen des kleinen verbinden.
Dieses hydraulisch gleitende zusammenschalten von 2×1000 Liter Speichern,
hat sich bei meiner Anlage hervorragend bewährt.
Das gibt sehr gute Übergänge beim Puffer laden und entladen bei sehr guter Temperaturschichtung allgemein.
Übrigens steht beim hochfahren der kalter Heizungsanlage,
zuerst die Kesselleistung für die Heizung, bei hoher Wasserdurchflussmenge automatisch gleitend vor gemischt,
über den 1. Speicher parat.
Denn wenn der Kessel beim hochfahren auf Leistung kommt, ist die heiße Kesseldurchflussmenge noch nicht ausreichend,
für die Heizungsdurchflussmenge. Somit wird der anfangs noch fehlende Heizungsdurchfluss, erst einmal nur über den 1. Speicher, also über den Heizungsrücklauf direkt von unten nach oben im 1. Speicher direkt durch gereicht, ohne die anderen noch kalten Speicher gleich mit zu durchmischen.

Das ist meine von mir ausgeklügelte Speicherhydraulik vom aller feinsten
Auch weil die Solarwärmetauscher – Schlangen in den Speichern, unten in der relativ kalten Speicherschichtung liegen.

MfG. Bernhard

Kessel 1: DC-50-GSE Bj. 2006 jetzt 03.01.2025 bis auf Lüfter-Kondensator noch keine original Teile erneuert, sek. Brennraum auf reduzierte Abgasrückführung optimiert (Brennraumspülung - Selbstregelung), ergibt schnellere u. höhere sek. Brennraumtemperatur bei weniger Gesamtverbrauch
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!
HKruse antwortete vor 9 Jahren

nabend Marcus,

einen 500 Liter Speicher zu zwei 1000 Liter Speichern paralel schalten

die beiden 1000er sind parallel verrohrt ? …die Temperaturschichtung funktioniert…

wenn der 500er genauso hoch ist
und du es schaffst die parallele Durchströmung >1000-1000-500< sauber abzustimmen,
sozusagen „hydraulisch-thermischer Abgleich“, ein paar Drosselventile zwischen den Puffern einplanen…

BLITZER :
…dann häng den 500 L doch einfach hinten an den Rücklauf dran…

das ist meine Lösung, fast…

2x 700 L parallel verrohrt(4x Rohr), um 1990…
dann 98 einen 750er davor gestellt, „stumpf“ in den Vorlauf gehängt, klappte gut…

dann 2009 auf Holzvergaser „umgeschaltet“ und mit 2x 1000 L erweitert,
die beiden stehen im ersten Stock, Puffer-Wand“heiz“schrank,
VL vom Atmos hoch durch die Decke, RL wieder runter
in Serie mit den Altpuffern im „RL“, würde ich wieder so machen
(an den ersten 1000er Serienpuffer kann ich ne Friwa hängen, falls der Sommeröler mal den Geist aufgibt…)

(1000-1000-750-„=1400=“)

…was „frisches“ parallel an den Bestand anflanschen ?
…wäre mir zu kompliziert…

Gruß Heinrich

Kessel 1: ( 2009.40gse ) > eta (30)20 2024
Kessel 2: (1987.öl) > thermia soleWP 2023
Regelung: (2009< LambdaCheck--BRT > Lüfterdimmer) >ist gut + brauchbar<
Puffervolumen: 3100 L
Feueresel antwortete vor 9 Jahren
HKruse:

die beiden 1000er sind parallel verrohrt ? …die Temperaturschichtung funktioniert…

wenn der 500er genauso hoch ist
und du es schaffst die parallele Durchströmung >1000-1000-500< sauber abzustimmen,
sozusagen „hydraulisch-thermischer Abgleich“, ein paar Drosselventile zwischen den Puffern einplanen…
(…)
…was „frisches“ parallel an den Bestand anflanschen ?
…wäre mir zu kompliziert…

Gruß Heinrich

Hi Heinrich,
den letzten 500er genauso seitlich über die seitlichen Speicheranschlussstutzen untereinander direkt wie die 1000er verbinden.
Nur wenn der 500er niedriger ist, eben beim 1000er den nächst niederen Anschlussstutzen von oben abgezählt wählen.
Also meine Puffer haben jeweils links und rechts 4 Anschlussstutzen 2×4=8 und ganz oben in der Mitte ein Endlüfter – Ventil.
Da die rechten und linken Speicheranschlussstutzen sich in der Regel nicht gegenüber liegen, hab ich meine Verbindungsrohre mit Verschraubungen, Winkelstück und unten mit Absperrventil, auch als Drossel zu gebrauchen, gewählt.
Zwischen Anschlussstutzen und direkte Rohrverbindung im Winkel habe ich keine Rohrreduzierungen eingebaut um die dortige wirksame Schwerkraftströmung nicht zu behindern.
Außerdem vermindert die Platzsparende Rohrwinkelverbindung zwischen den Speichern eventuell auftretende Materialspannungen.
Die eingeschweißten Speicheranschlussstutzen selbst verhalten sich auch relativ Flexibel, so das kleine Spannungen zwischen den Pufferspeicher ausgeglichen werden können.
In der Regel werden die Pufferspeicher ohne Drossel/Ventile untereinander eh gleichmäßig geschichtet,
da die Schwerkraftzirkulation zwischen den Pufferspeichern frei wirken kann.
Im Grunde ist ein so errichtetes Puffersystem einfach und simpel
aufgebaut, mit überragenden Eigenschaften in der Anwendung.
Absperrdrosselventile würde ich nur eins oben oder unten zwischen den Pufferspeichern einbauen.
Ansonsten bräuchte man für jeden Pufferspeicher noch mal ein eigenes Ausdehnungsgefäß.
Vom Gesamtsystem her gibt es noch viele andere Möglichkeiten,
aber die müssen in der Regel mit Pumpenkraft inkl. Ventilen fremdgesteuert werden.
Jetzt habe ich auch meiner Motivation (https://de.wikipedia.org/wiki/Motivation) mal wieder freien Lauf gelassen

Gruß Bernhard

Kessel 1: DC-50-GSE Bj. 2006 jetzt 03.01.2025 bis auf Lüfter-Kondensator noch keine original Teile erneuert, sek. Brennraum auf reduzierte Abgasrückführung optimiert (Brennraumspülung - Selbstregelung), ergibt schnellere u. höhere sek. Brennraumtemperatur bei weniger Gesamtverbrauch
Kessel 2: Oelkessel in Reserve nicht angeschlossen, bei 240m² u. 100m² Keller Hobby - nur mit DC-50-GSE u. 10m² Solarfläche inkl. Brauchwasser versorgt.
Regelung: Standard Festeinstellung: Primär Luftschieber ganz auf / Hartholz / Kiefer sek. Luft 2,0 Umd. auf. / Lüfter durchweg bei 45% | Belimo Drossel-klappe schließt bei >160°C | Abgas steigt 200 bis 230°C| KDT >88°C Lüfter aus | primär Kettenzugklappenanschlag schließt Anschlag 0mm bei >60°C Kessel VL| Kesselpumtentaktung in Gluthaltung-ein KDach >89,5 °C |aus < 88,5°C| = Abgas dann 150°C min / bei Lüfter an 180 bis 190°C max|bei Rest-Glut 100°C Abgas- bei Kessel Dach 85 bis 90°C = KT oben|K-Kreispumpe Stufe 1|Laddomat-Patrone >72°C öffnet
Puffervolumen: 2x1000 Puffer parallel direkt oben / unten Puffer zu Puffer ergibt sehr gute Temp. Schichtung 92/24°C | mit Solarschlange (für 5x2m² Platten) unten - | 1x800WW ..., manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum vereinfachen ... Wissen ist eine Holschuld !!